MS-7623 G52-76231X1 - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG MS-7623 G52-76231X1 MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte, am Ende seines Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschliesslich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
FRANÇAIS
Danke, dass Sie das 740GM-P21/ 740GM-P25/ 760GM-P33 Serie (MS-7623 v1.X) Micro-ATX Mainboard gewählt haben. Das 740GM-P21/ 740GM-P25/ 760GM-P33 Serie basiert auf dem AMD® 740G/ 760G & SB710 Chipsatz und ermöglicht so ein optimales und effizientes System. Entworfen, um den hochentwickelten AMD® Prozessoren im Sockel AM3, das 740GM-P21/ 740GM-P25/ 760GM-P33 Serie die ideale Lösung zum Aufbau eines professionellen Hochleistungsdesktopsystems dar.

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Top : mouse Bottom keyboard OM Port JF-11 VGA port USB ports Top: LAN Jack Bottom: USB ports T-Line-In M:Line- Out B:MIC-Int T: RS-Out (Optional) M: CS-Out (Optional) B: SS-Out (Optional) PCI_E1 PCI_E2 PCI_E3 PCI1 JCD1 JAUD1 JSP1 FDD1 LED1 (Optional) CPUFAN JPWR2 SYSFAN1 JCOM1 JCI1 AMD 7406/760G (Optional) DIMM1 DIMM2 IDE * SATA5 6 SATA3 4 SATA2 JFJP2 JBAT1 JUSB2 JFP1 JTPM1 JUSB1SPEZIFIKATIONEN
Prozessoren
AMD® Phenom II/ Athlon II/ Sempron Prozessoren für Sockel AM3 (Weitere CPU Informationen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=cpuform2)
HyperTransport
■ Unterstützt eine Hochgeschwindigkeitsverbindung (HT) 1.0 Technologie von bis zu 1000MHz (Optional)
■ Unterstützt eine Hochgeschwindigkeitsverbindung (HT) 3.0 Technologie von bis zu 2600MHz (Optional)
Chipsatz
■ North-Bridge: AMD® 740G/ 760G Chipsatz (Optional)
■ South-Bridge: AMD® SB710 Chipsatz
Speicher
■ DDR3 800/ 1066/ 1333 (1600 OC) SDRAM (max. 8GB)
■ 2 DDR3 DIMMs (240 Pin / 1.5V)
(Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=testreport)
LAN
■ Unterstützt LAN 10/100/1000 Fast Ethernet über ATHEROS® AR8131M (Optional)
■ Unterstützt LAN 10/100 Fast Ethernet über ATHEROS® AR8132M (Optional)
Audio
■ Onboard Soundchip VIA® VT1708S
■ 8-Kanal Audio-Ausgang mit "Jack Sensing" (Optional)
■ Erfüllt die Azalia Spezifikationen
IDE
■ 1 IDE Port AMD® SB710
■ Unterstützt die Betriebmodi Ultra DMA 33/66/100/133, PIO & Mastering
SATA
■ 6 SATA 3Gb/s (SATA1\~6) Ports über AMD® SB710
RAID
■ Unterstützt die Modi RAID 0/ 1/ 0+1/ JBOD über AMD® SB710
Diskette
■ 1 Disketten Anschluss
■ Unterstützt 1 Diskettenlaufwerk mit 360KB, 720KB, 1.2MB, 1.44MB und 2.88MB
Anschlüsse
■ Hintere Ein-/ und Ausgänge
- 1 PS/2 Mausanschluss
- 1 PS/2 Tastaturanschluss
- 1 Serielle Anschluss
- 1 VGA Anschluss
- 4 USB 2.0 Anschlüsse
- 1 LAN Buchse
- 6 Audiobuchsen (Optional)
- 3 Audiobuchsen (Optional)
- 2 USB 2.0 Stiftleisten
- 1 Serielle Stiftleiste
- 1 CD-Stiftleiste für Audio Eingang
- 1 Audio Stiftleiste für Gehäuse Audio Ein-/ Ausgänge
- 1 SPDIF-Ausgang Stiftleiste
- 1 Gehäusekontaktschalter
- 1 TPM Schnittstelle (Optional)
- 1 Parallele Stiftleiste
- 1 OC Schalter (Optional)
Steckplätze
■ 1 PCI Express x16-Steckplatz
■ 2 PCI Express x1-Steckplatz
■ 1 PCI-Steckplatz, unterstützt 3.3V/ 5V PCI Bus Interface
Form Faktor
■ Micro-ATX (24.4cm X 20.5 cm)
Montage
■ 6 Montagebohrungen (Wenn Sie für Bestellungen von Zubehör Teilenummern benötigen, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php)
HINTERES ANSCHLUSSPANEL
Das 740GM-P21 hintere Anschlusspanel verfügt über folgende Anschlüsse:

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PS/2 Maus PS/2 Tastatur Serieller VGA Port LAN Line-In Line-Out USB Ports MICDas 740GM-P25/ 760GM-P33 hintere Anschlusspanel verfügt über folgende An-

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PS/2 Maus PS/2 Tastatur Serialer VGA Port USB Ports LAN Line-In RS-Out Line-Out CS-Out MIC SS-OutHinweis: Um der 8-Kanal Klangwirkung, zu erreichen, müssen die 7. und 8. - Kanäle von dem Frontpanel ausgegeben werden, wenn Sie das Mainboard mit 3
HARDWARE SETUP
Dieses Kapitel informiert Sie darüber, wie Sie die CPU, CPU Kühler und Speichermodule, Erweiterungskarten einbauen, des weiteren darüber, wie die Steckbrücken auf dem Mainboard gesetzt werden. Zudem bietet es Hinweise darauf, wie Sie Peripheriegeräte anschließen, wie z.B. Maus, Tastatur, usw. Handhaben Sie die Komponenten während des Einbaus vorsichtig und halten Sie sich an die vorgegebene Vorgehensweise beim Einbau.
CPU & Kühler Einbau für Sockel AM3
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Verfügten Sie über keinen Kühler, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Händler in Verbindung, um einen solchen zu erwerben und zu installieren.
Folgen Sie den Schritten unten, um die CPU und den Kühler ordnungsgemäß zu installieren. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Ziehen Sie den Hebel leicht seitlich vom Sockel weg, heben Sie ihn danach bis zu einem Winkel von ca. 90° an.
- Machen Sie den goldenen Pfeil auf der CPU ausfindig. Die CPU passt nur in der korrekten Ausrichtung. Setzen Sie die CPU in den Sockel.
- Ist die CPU korrekt installiert, sollten die Pins an der Unterseite vollständig versenkt und nicht mehr sichtbar sein. Beachten Sie bitte, dass jede Abweichung von der richtigen Vorgehensweise beim Einbau Ihr Mainboard dauerhaft beschädigen kann.
- Press the CPU down firmly into the socket and close the lever. As the CPU is likely to move while the lever is being closed, always close the lever with your fingers pressing tightly on top of the CPU to make sure the CPU is properly and completely embedded into the socket.
- Setzen Sie den Kühler auf die Kühlerhalterung und hacken Sie zuerst ein Ende des Kühlers an dem Modul fest.
- Dann drücken Sie das andere Ende des Bügels herunter, um den Kühler auf der Kühlerhalterung zu fixieren. Anschließend ziehen Sie den Sicherungshebel an der Seite fest.
-
Drücken Sie den Sicherungshebel und befestigen Sie den Kühler mit der Halterung des Mainboards.
-
Verbinden Sie das Stromkabel des CPU Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.

* Die Fotos des Mainboard in diesem Abschnitt dienen nur Demonstrationszwecken im Zusammenhang mit dem Kühlereinbau beim Sockel AM3. Die Erscheinung Ihres Mainboards kann in Abhängigkeit vom Modell abweichen.
* Es besteht Verletzungsgefahr, wenn Sie den Sicherungshaken vom Sicherungsbolzen trennen. Sobald der Sicher-ungshaken gelöst wird, schnellt der Sicherungshaken sofort zurück.
Vorgehensweise beim Einbau von Speicher Modulen
- Die Speichermodule haben nur eine Kerbe in der Mitte des Moduls. Sie passen nur in einer Richtung in den Sockel.
- Stecken Sie das Arbeitsspeichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein. Drücken Sie anschließend das Arbeitsspeichermodul nach unten, bis die Kontaktseite richtig tief in dem DIMM-Steckplatz sitzt. Der Kunststoffbügel an jedem Ende des DIMM-Steckplatzes schnappt automatisch ein, wenn das Arbeitsspeichermodul richtig eingesetzt ist. Die goldenen Kontakte sind kaum zu sehen, wenn das Arbeitsspeichermodul richtig im DIMM-Steckplatz sitzt.
- Prüfen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den seitlichen Bügeln am DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird.

* DDR3 und DDR2 können nicht untereinander getauscht werden und der Standard DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3 Speichermodule stets in DDR3 DIMM Slots und DDR2 Speichermodule stets in DDR2 DIMM Slots.
* Stellen Sie im Zweikanalbetrieb bitte sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM Slots unterschiedlicher Kanäle verwenden.
* Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMM 1 zuerst.
ATX 24-poliger Stromanschluss: JPWR1
Hier können Sie ein ATX 24-Pin Netzteil anschließen. Wenn Sie die Verbindung herstellen, stellen Sie sicher, dass der Stecker in der korrekten Ausrichtung eingesteckt wird und die Pins ausgerichtet sind. Drücken Sie dann den Netzteilstecker fest in den Steckersockel.

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12+3.3V 9+12V 6+24V 2+3.3V Ground Ground Ground Ground 12+3.3V 9+12V 6+24V 2+3.3V 12+3.3V 9+12V 6+24V 2+3.3V Ground Ground Ground Ground 12+3.3V 9+12V 6+24V 2+3.3V 12+3.3V Ground Ground Ground GroundATX 4-poliger Stromanschluss: JPWR2
Dieser Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.

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1. Ground 2. Ground 3 +12V 4 +12VWICHIG
* Stellen Sie die Verbindung aller drei Anschlüsse mit einem angemessenem ATX Netzteil sicher, um den stabilen Betrieb des Mainboards sicher zu stellen.
* Netzteile mit 350 Watt (und mehr) werden aus Gründen der Systemstabilität dringend empfohlen.
Anschluss des Diskettenlaufwerks: FDD1
Der Anschluss unterstützt ein Diskettenlaufwerke mit 360KB, 720KB, 1.2MB, 1.44MB oder 2.88MB Kapazität.

Anschluss können bis zu IDE Festplatten, optical Diskettenlaufwerke und andere Geräte angeschlossen werden.

Verbinden Sie zwei Laufwerke über ein Kabel, müssen Sie das zweite Laufwerk im Slave-Modus konfigurieren, indem Sie entsprechend den Jumper setzen. Entnehmen Sie bitte die Anweisungen zum Setzen des Jumpers der Dokumentation der Festplatte, die der Festplattenhersteller zur Verfügung stellt.
Serial ATA Anschlüsse: SATA1 \~ 6
Der Anschluss ist ein hoch-Geschwindigkeit Schnittstelle der Serial ATA. An jeden connector can Anschluss kann eine Serial ATA Anschluss angeschlossen werden.

Bitte falten Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem Winkel von 90 Grad. da dies zu Datenverlusten während der Datenübertragung führt.
Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN, SYSFAN1
Die Netzteillüfter Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12V. Wenn Sie den Stecker mit dem Anschluss verbinden, sollten Sie immer darauf achten, dass der rote Draht der positive Pol ist und mit +12V verbunden werden sollte, der schwarze Draht ist der Erdkontakt und sollte mit GND verbunden werden. Besitzt Ihr Mainboard einen Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware und Steuerung der Lüfter, dann brauchen Sie einen speziellen Lüfter mit Tacho, um diese Funktion zu nutzen.

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CPUFAN 1. Ground 2. + 12V 3. Sensor 4. Control SYSFAN1 1. Ground 2. + 2V 3. No UseS/PDIF- Ausgang: JSP1
Die SPDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Schnittstelle wird für die Übertragung digitaler Audiodaten verwendet.

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3. Ground 2. SPDIF 1. VCCCD- Eingang: CD1
Dieser Anschluss wird für externen Audioeingang zur Verfügung gestellt.

Die Anschlüsse für das Frontpanel dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpaneels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.

Serieller Anschluss: JCOM1
Es handelt sich um eine 16550A Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs senden/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschließen.

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10.No Pin 8.CFS 6.DSR 4.DTR 2.SIN 9.RI 7.RTS 5.Ground 3.SOUT 1.DCDAudioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Der Audio Frontanschluss ermöglicht den Anschluss von Audioein- und -ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.

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1.0 Lead Phone Detection 2. No Pin 3. MIC Detection 4. PRESENCE# 5. Ground 6. MIC 7. Lead Phone L 8. SENSE SEND 9. MICR - MICLUSB Frontanschluss: JUSB1, JUSB2
Der Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide, und ist bestens geeignet, Hochgeschwindigkeits- USB- Peripheriegeräte anzuschließen, wie z.B. USB Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnliches.

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10. USBOC 8. Ground 6. USB1+ 4. USB1- 2. VCC 9. No Pin 7. Ground 5. USBO+ 3. USB0- 1. VCCTPM Modul Anschluss: JTPM1 (optional)
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Modules entnehmen Sie bitte dem TPM Plattform Handbuch.

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14. Ground 12. No Pin 8. 5V Power 4. 3. 5V Power 2. 3V Smable power 13. LPC Frame 9. LPC Address & data pin 3 5. LPC Address & data pin 1 1. LPC Clock - LPC Address & data pin 0Gehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse geöffnet, wird der Schalter geschlossen und das System zeichnet dies auf und gibt auf dem Bildschirm eine Warnung aus. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.

Steckbrücke zur CMOS- Löschung: JBAT1
Der Onboard CMOS Speicher (BIOS), enthält Grundinformationen sowie erweite Eistellungen des Mainboards. Der CMOS Speicher wird über eine Betterie mit Strom versotgt, damit die Daten nach Abschalten des PC-systems erhalten bleiben. Weiterhin sind Informationen für den Start des Systems in dem Speicher hinterlegt. Sollten Sie Fehlermeldungen während des Startvorganges erhalten, kann ein Zurücksetzen des CMOS Speichers in den ursprünglichen Werkszustand helfen. Drücken Sie dazu leicht den Schalter.
JBAT1

▲1

▲1
Halten Daten

▲1
Löschen Daten
WICHTIG
Sie können den CMOS löschen, indem Sie die Pins 2-3 verbinden, während das System ausgeschaltet ist. Kehren Sie danach zur Pinposition 1-2 zurück. Löschen Sie den CMOS nicht, solange das System angeschaltet ist, dies würde das Mainboard beschädigen.
Parallele Stiftleiste: JLPT1
Die folgende Stiftleiste unterstützt den Betrieb von Endgeräten (Parallele Stiftleiste) über ein optional erhältliches Bracket. Der Anschluss (Parallel Port) unterstützt die Betriebsmodi EPP (Enhanced Parallel Port) und ECP (Extended Capabilities Port).

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124 NO Pin 124 GROUND 18 GROUND 14 GROUND 8 LIP/INT 6 PRINT/ST/Net 2 PRND 25 SLOT 13 BISY 19 AOC 15 PRND 13 PRND 9 PRND/14 7 PRND/22 1 RS/IEAPS LED Status-Anzeige: LED1 (Optional)
Diese APS (Active Phase Switching) LEDs zeigen den gegenwärtigen DDR Stromphase Modus an. Lesen Sie die folgenden Anweisungen.
LED1

| EIN | LED leuchtet, wenn CPU in die 3 Phase Strommodus ist. |
| AUS | LED lichtlos ist, wenn CPU in die 1 Phase Strommodus ist. |
Hardware Übertaktung durch FSB Schalter: OC\_SW1 (Optional)
Mit der Änderung der Schalter (s. Tabelle) kann der FSB-Takt erhöht werden, womit die CPU Frequenz übertaktet wird. Folgen Sie den Anweisungen, um die entsprechenden Overclocking-Werte zu erhalten.

Standardwerte

Erhöhen der FSB-Geschwindigkeit um 10%

Erhöhen der FSB-Geschwindigkeit um 15%

Erhöhen der FSB-Geschwindigkeit um 20%
WICHTIG
* Stellen Sie bitte sicher, dass der PC ausgeschaltet ist, bevor Sie die Schalter und FSB Werte ändern.
* Die Übertaktungsverhalten hängt von dem Systemaufbau (die Speicherfähigkeit, thermische Lösung...etc) ab, und es wird nicht garantiert.
PCI Express-Steckplatz
Der PCI Express-Steckplatz unterstützt eine Erweiterungskarte mit der PCI Express-Schnittstelle.

PCI Express x16-Steckplatz.

PCI Express x1-Steckplatz.
PCI Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

Achten Sie darauf, dass Sie zuerst das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Denken Sie bitte auch daran die Dokumentation der Erweiterungskarte zu lesen, um notwendige Hardware- oder Softwareeinstellungen für die Erweiterungskarte wie z.B. Jumper-, Schalter- oder BIOS-Einstellungen vorzunehmen.
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwareleitung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann. Die PCI IRQ-Pole werden in der Regel mit dem PCI-Bus-Polen wie folgt verbunden:
| FolgeSteckplatz | 1 | 2 | 3 | 4 |
| PCI 1 | INT A# | INT B# | INT C# | INT D# |
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test – Selbstüberprüfung nach Anschalten). Sobald die Meldung unten erscheint, drücken Sie die Taste , um das Setup aufzurufen.
(ENTF drücken, um das Einstellungsprogramm zu öffnen)
Sollten Sie die Taste nicht rechtzeitig gedrückt haben und somit den Start des BIOS verpasst haben, starten Sie bitte Ihr System neu. Entweder drücken Sie dazu den "Power On / Anschalter" oder den "Reset" Knopf. Alternativ betätigen Sie die Tastenkombination
Main Page

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CMOS Setup Utility - Copyright (C) 1985-2006, American Megatrends, Inc. ► Standard CMOS Features ► Advanced BIOS Features ► Integrated Peripherals ► Power Management Setup ► H/W Monitor ► Green Power BIOS Setting Password ► Cell Menu ► M-Flash Load Fail-Safe Defaults Load Optimized Defaults Save & Exit Setup Exit Without Saving 1+---Move Enter:Select +/-Value F10:Save ESC:Exit F1:General Help F4:CPU Spec F5:Memory-2 F6:Fail-Safe Defaults F6:Optimized Defaults Configure Time and Date. Display System Information... v02.61 (C)Copyright 1985-2006, American Megatrends, Inc.Standard CMOS Features
In diesem Menü können Sie die Basiskonfiguration Ihres Systems anpassen, so z.B. Uhrzeit, Datum usw.
Verwenden Sie diesen Menüpunkt, um AMI- eigene weitergehende Einstellungen an Ihrem System vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für in das Board integrierte Peripheriegeräte vorzunehmen.
Power Management Setup
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die Stromsparfunktionen vorzunehmen.
H/W Monitor
Dieser Eintrag zeigt den Status der CPU, des Lüfters und allgemeine Warnungen zum generellen Systemstatus.
Green Power (optional)
Verwenden Sie dieses Menü um Einstellungen der Stromversorgung vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um das Kennwort für das BIOS einzugeben.
Cell Menu
Hier können Sie Einstellungen zu Frequenzen/Spannungen und Übertaktung vornehmen.
M-Flash
In diesem Menü können Sie das BIOS vom Speicher-Antrieb abtasten/ aufblinken (nur FAT/ FAT32 Format).
Load Fail-Safe Defaults
Hier können Sie die BIOS- Werkseinstellungen für stabile Systemleistung laden.
Load Optimized Defaults
In diesem Menü können Sie eine stabile, werkseitig gespeicherte Einstellung des BIOS Speichers laden.
Save & Exit Setup
Abspeichern der BIOS-Änderungen im CMOS und verlassen des BIOS.
Exit Without Saving
Verlassen des BIOS' ohne Speicherung, vorgenommene Änderungen verfallen.
Cell Menu

Zeigt die derzeitige Frequenz der CPU/ Speicher. Nur Anzeige.
CPU Specifications
Drücken Sie die Eingabetaste
AMD Cool'n'Quiet
Wurde speziell für AMD Athlon Prozessoren entworfen, und stellt eine Funktion zur Erfassung der CPU Temperatur bereit, um Ihre CPU vor Überhitzung durch hohe Last zu bewahren.
WICHTIG
Für eine einwandfreie Funktion von Cool'n'Quiet muss folgende Vorgehensweise unbedingt sichergestellt werden:
* BIOS Setup ausführen und wählen Cell Menu ausUnter Cell Menu setzen Sie AMD Cool'n'Quiet auf [Enabled].
* Enter Windows, and select [Start]->[Settings]->[Control Panel]->[Power Options]. Enter Power Options Properties tag, and select Minimal Power Management under Power schemes.

Hier können Sie die CPU FSB Frequenz angeben.
Adjust CPU Ratio
Hier können Sie die CPU -Taktmultiplikator (Ratio) angeben. Dies können Sie nur benutzen, wenn der Prozessor die Funktion unterstützt.
Zeigt die verstellte Frequenz der CPU). Nur Anzeige.
Adjust CPU-NB Ratio
Hier können Sie die CPU-NB -Taktmultiplikator (Ratio) verändern.
Zeigt die verstellte Frequenz der CPU-NB. Nur Anzeige.
EC Firmware
Hier können Sie das EC-Firmware für "Advanced Clock Calibration" auswählen. Für das Entriegeln der zusätzlichen Kerne, konnten Sie es auf [Special] ([speziell]) einstellen und setzen Sie auf [Auto] im Menü "Advanced Clock Calibration" um die Prozessorkerne zu aktivieren.
Hier können Sie übertakten. Lautet die Einstellung auf [Enabled] (eingeschaltet), kann eine höhren CPU-Ratio angeben, nur wenn der Prozessor diese Funktion stützt.
MultiStep OC Booster
Hier können Sie die BIOS des Absturz bei Übertaktung vermeiden. Die Einstellung [Disabled] lässt die Einzelteil disaktivieren, einsetzen OC Einstellungen bei POST. [Mode 1]: Geringfugige OC während POST und dann wenden volles OC an, wenn Sie OS laden. [Mode 2]: Laden Sie das OS, dann wenden Sie die OC Einstellungen an.
MEMORY-Z
Drücken Sie die Eingabetaste
Advance DRAM Configuration
Drücken Sie die Eingabetaste
DRAM Timing Mode
Wählen Sie aus, ob DRAM-Timing durch das SPD (Serial Presence Detect) EEPROM auf dem DRAM-Modul gesteuert wird. Die Einstellung [Auto By SPD] ermöglicht die automatische Erkennung des DRAM timings durch das BIOS auf Basis der Einstellungen im SPD. Das Vorwählen [Manual] eingestellt, können Sie den DRAM Timing anpassen.
CAS Latency (CL)
Lautet die Einstellung unter DRAM Timing [Manual], können Sie hier die DRAM Timing angeben. Hier wird die Verzögerung im Timing (in Taktzyklen) eingestellt, bevor das SDRAM einen Lesebefehl nach dessen Erhält auszuführen beginnt.
TRCD
Lautet die Einstellung unter DRAM Timing [Manual], können Sie hier die DRAM Timing angeben. Wenn DRAM erneuert wird, werden Reihen und Spalten separat adressiert. Gestattet es, die Anzahl der Zyklen der Verzogerung im Timing einzustellen, die zwischen den CAS und RAS Abtastsignalen liegen, die verwendet werden, wenn der DRAM beschr. leben, ausgelesen oder aufgef rischt wird. Eine hohe Geschwindigkeit fuhrt zu hoherer Leistung, während langsamere Geschwindigkeiten einen stabileren Betrieb bieten.
TRP
Lautet die Einstellung unter DRAM Timing [Manual], können Sie hier die DRAM Timing angeben. Legt die Anzahl der Taktzyklen fest, die das Reihenadressierungssignal (Row Address Strobe - RAS) für eine Vorladung bekommt. Wird dem RAS bis zur Auffrischung des DRAM nicht genug Zeit zum Aufbau seiner Ladung gegeben, kann der Refresh unvollständig ausfallen und das DRAM Daten verlieren. Dieser Menüpunkt ist nur relevant, wenn synchroner DRAM verwendet wird.
TRAS
Wenn das DRAM TIMING auf [Manual] einstellt, stellt diese Einstellung das Nehmen der Zeit RAS fest, um von zu lesen und zu einer Speicherzelle zu schreiben.
TRTP
Lautet die Einstellung unter DRAM Timing [Manual], können Sie hier die DRAM Timing angeben. Legt die Pausenzeit zwischen ein Lesen Befehl und einem Vorladung Befehl.
TRC
Lautet die Einstellung unter DRAM Timing [Manual], können Sie hier die DRAM Timing angeben. Gestattet es, stellt diese Einstellung das Nehmen der Zeit RFC fest, um von zu lesen und zu einer Speicherzelle zu schreiben.
TWR
Lautet die Einstellung unter DRAM Timing [Manual], können Sie hier die DRAM Timing angeben. Diese Option legt die Aktiv-zu-Aktive Verzögerung von den unterschiedlichen angegrenzter Teil des Speicher fest.
TWTR
Lautet die Einstellung unter DRAM Timing [Manual], können Sie hier die DRAM Timing angeben. Unter dieser Optionlegen Sie die WR-Verzögerung (in den Taktgeberzyklen) fest. Dieses Verzögerung muss garantieren, dass Daten in den schreibenpuffern werden können zu den Speicherzellen geschrieben, bevor Vor-Aufladung auftritt.
1T/2T Memory Timing
Lautet die Einstellung unter DRAM Timing [Manual], können Sie hier die DRAM Timing angeben. Legt die SDRAM Kommandorate fest. Die Einstellung 1T lässt den SDRAM Signal Kontroller mit einem 1T (Taktzyklus) laufen. Bei 2T läuft er mit zwei Zyklen. 1T ist schneller als 2T.
SoftWare Memory Hole
Lautet die Einstellung unter DRAM Timing [Manual], können Sie hier die DRAM Timing angeben. Diese Option aktiviert oder deaktiviert die Software Memory Hole.
FSB/DRAM Ratio
Können Sie hier den FSB/Ratio des Speichers anpassen.
Gibt der verstellt Frequenz des DDR Speicher. Nur Anzeige.
HT Link Speed
Gibt die Betriebsfrequenz des Taktgebers des Hypertransport Links vor. Mit der Einstellung [Auto], erkennt das System die HT Link Geschwindigkeit automatisch.
Gestattet die Wahl der PCI-E Frequenz (in MHz).
CPU Voltage (V)
Diese Option bietet Ihnen an, die Spannung des CPUs anzupassen.
DRAM Voltage (V)
Diese Option bietet Ihnen an, die Spannung des Speichers anzupassen.
NB Voltage (V)
Diese Option bietet Ihnen an, die Spannung des North-Bridge anzupassen.
Spread Spectrum
Pulsiert der Taktgenerator des Motherboards, erzeugen die Extremwerte (Spitzen) der Pulse EMI (Elektromagnetische Interferenzen). Die Spread Spectrum Funktion reduziert die erzeugten EMI, indem die Pulse so moduliert werden, das die Pulsspitzen zu flacheren Kurven reduziert werden.
WICHTIG
* Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt für sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
* Je größer Spread Spectrum Wert ist, desto größer nimmt der EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte befragen Sie Ihren lokalen EMI Regelung zum meist passend Spread Spectrum Wert.
* Denken Sie daran Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da sogar eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum einfrieren zu bringen.
Load Optimized Defaults
Hier können Sie die BIOS-Voreinstellungen für den stabilen Betrieb laden, die der Mainboardhersteller vorgibt.
