DR 350 T - Bedienungsanleitung HUSQVARNA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Diamant-Säulenbohrmaschine |
| Marke | HUSQVARNA |
| Modell | DR 350 T |
| Motor | Zweitakt-Benzinmotor, 4,1 PS (3,0 kW) |
| Drehzahl | 50-150 U/min (niedrig) / 150-350 U/min (hoch) |
| Max. Werkzeugdurchmesser | 354 mm |
| Schallleistungspegel (gemessen) | 111 dB(A) |
| Schallleistungspegel (garantiert) | 112 dB(A) |
| Schalldruckpegel | 104 dB(A) |
| Vibrationsniveau | 12 m/s² |
| Antrieb | Benzin (Gemisch aus 5% synthetischem Zweitaktöl) |
| Hauptfunktionen | Bohren aller Baumaterialien (Beton, Stein, Granit, Ziegel usw.) mit Wasserinjektion |
| Sicherheit | Tragen persönlicher Schutzausrüstung (Gehörschutz usw.); Berühren Sie keine Metallteile, wenn Leiter vorhanden sind |
| Wartung | Reinigung nach jedem Gebrauch, Schmierung der Gewinde der Welle und der Werkzeuge, regelmäßige Überprüfung |
| Garantie | 12 Monate (unter Bedingungen) |
| Konformität | Richtlinien 2006/42/EG und 2004/108/EG, Normen EN ISO 12100, CISPR 12, EN 12348 |
| Gewicht | Nicht angegeben |
Häufig gestellte Fragen - DR 350 T HUSQVARNA
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BEDIENUNGSANLEITUNG DR 350 T HUSQVARNA
DE - TECHNISCHE DATEN
| Maximaler Arbeitshub, mm | 450 |
| Maße (mm) L x B x H | 500 x 420 x 900 |
| Gewicht, kg | 44-60 (Je nach Version) |
| Neigung | 0°-30° |
| Antriebsrolle m. 1 Gleichspindel | |
| Geräuschemissionen (siehe Anmerkung 1) | |
| Gemessene Schalleistung dB(A) | 111 |
| Garantierte Schalleistung dB(A) | 112 |
| Lautstärke (siehe Anmerkung 2) | |
| Schalldruckpegel am Ohr des Benutzers, dB(A) | 104 |
| Vibrationspegel, ahv (siehe Anmerkung 3) | |
| Handgriff, m/s2 | 12 |
Anmerkung 1: Umweltbelastende Gerauschemission gemessen als Schalleistung (L_WA) gemäß EN 12348.
Anmerkung 2: Schalldruckpegel gemäß EN 12348. Bereichen zufolge liegt der Schalldruckpegel normalerweise bei einer Ausbreitungsklasse (standardmäßige Ausbreitung) von 1,0 dB (A).
Anmerkung 3: Vibrationspegel gemäß EN 12348. Berichten zufolge liegt der Vibrationspegel normalerweise bei einer Ausbreitungsklasse (Standardabweichung) von 1 m/s².
IT-CARATTERISTICETECNICHE
DE - EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Husqvarna AB, SE-433 81 Göteborg, Schweden, Tel.: +46 31 949000, versichert hiermit, dass die Husqvarna DR 350 T von den Seriennummern des Baujahrs 2010 an (die Jahreszahl wird im Klartext auf dem Typenschild angegeben, mitsamt der nachfolgenden Seriennummer) den Vorschriften folgender RICHTLINIEN DES RATES entsprechen:
vom 17. Mai 2006 „Maschinen-Richtlinie' 2006/42/EG
- vom 15. Dezember 2004 "über elektromagnetische Verträglichkeit" 2004/108/EWG.
Folgende Normen wurden angewendet: EN ISO 12100:2003, CISPR 12:2007, EN 12348/A1:2009.
Huskvarna, den 29. Dezember 2009

Henric Andersson
(Bevollmächtigter Vertreter für Husqvarna AB, verantwortlich für die technische Dokumentation.)
NL - TECHNISCHE GEGEVENS
| Maximale nuttige baan, mm | 450 |
| Afmetingen (mm) L x B x H | 500 x 420 x 900 |
| Gewich, kg | 44-60 (naar gelang model) |
| Helling | 0°-30° |
| Gangspil 1 schuifstang | |
(Bemyndigad representant für Husqvarna AB damit ansvarig für teknikt unterlag.)
PT - CERTIFICADO CE DE CONFORMIDADE
Das Symbol auf dem Produkt bzw. auf der Produktverpackung gibt an, dass these Produkt nicht als Hausmüll behandelt werden darf. Zur Entsorgung ist es an einen entsprechenden Recycling-Punkt für elektrische und elektronische Geräte zu bringen. Durch die umweltgerechte Entsorgung these Produkte tragen Sie dazu bei, potentielle Folgeschäden an der Umwelt und Gesundheitsschäden zu verhinden. Ausführliche Informationen über das Recycling these Products erhalten Sie auf Wunsch von Ihrem Stadt-oder Gemeinderat, den für die Hausmüllentsorgung zuständigen Behörden oder dem Geschäft, in dem Sie these Produkt gekauft haben.
Dieses Symbol bedeutet, daß die Maschine den europäischen Richtlinien entspricht.

VERPFLICHTEND

INFORMATIONSHALBER

WARNING

VERBOT
Mit diesen Symbolen sind die Ratschlage für ihre Sicherheit gekennzeichnet

Typenschild
SONDERVORSCHRIFTEN
Ohne Trennschneidmaschine ist für einen sicheren und dauerhaften Betrieb ausgelegt. Doch können auch bei einsatzkonformer Verwendung von der Trennschneidmaschine für den Anwender Gefahren und Risiken ausgehen. Deshalb sind vorbeugend regelmäßige Prüfungen auf der Baustelle notwendig zur Überwachung:
des einwandfrei technischen Zustandes (Einsatz bestimmungsgemäß unter Berücksichtigung evtl. Risiken und unter Ausschaltung jeglicher, der Sicherheit abträgelicher Fehlfunktion),
des Einsatzes einer Diamantscheibe zum Wasserberieselten Trennschneiden Marmor, Stein, Granit, Bausteinen und Beschichtungen (Steingut, Majolika, Keramik, usw....), eine Verwendung jeglicher anderer Scheibenart ist untersagt (Schleifscheibe, Sägeblatt, usw....),
- eines kompetenten Personals (fachliche Eignung, Alter, Ausbildung, Einweisung), das vor der Arbeitsaufnahme detailierte Kennnisse theses Handbuches erwart; jegliche Unregelmäßigkeit elektrischer, mechanischer oder anderer Art ist von einer befugen, einzuschaltenden Person zu prufen (Elektriker, Wartungsverantwortlicher, autorisierter Wiederverkäufer, usw....).
- der Einhaltung der Warnungen und auf der Maschine markierten Anweisungen (dem Arbeitseinsatz angepaBte Schutzmittel), sachgemäß Anwendung, Sicherheitsanweisungen im Allgemeinen,...),
- daß keinerlei Änderung, kein Umbau oder Zusatz, die die Sicherheit in Frage stellen, und die nicht in Abstimmung mit dem Hersteller erfolgten, vorgenommen wurden.
- der Einhaltung der Überprüfungshäufigkeit sowie der empfohlenen Kontrollintervalle,
- der Garantie von Originalersatzteilen im Reparaturfall.

Einsatz
- Einsatz : Bohren in Baustoffe aller Art.

SIEHE ABB.1
Werkzeuge :
Bohrerdurchmesser, maximal 354 mm.
Jeglicher, von der zugrundelegegten Verwendung abweichender Einsatz ist untersagt.
3 Beschreibung
- Bei Übernahme, Maschinenzustand prüfen.
- Auf ständige Sauberkeit achten.
- Stromkabel und Verlängerung regelmäßiger prüfen.
- Wahlrend der Arbeit immer aufmerksam bleiben.
- Befestigung der Teile (abnorme Schwingung) und sachgemäße Montageder Bohrer kontrollieren.
1 -Säule
2 - Schlitten
3 -Kurbel
4 - Aufbau
5 -Diamantkronenbohrer
6 - Motor
7 -Motorschild
8 - Wasserversorgung
9 - Haltepflocke
- Diamantbohrer von Motorgruppe abnehmer.
- Schlitten in unteren Bereich absenken und Bremse festziehen.
- Ein Transport oder die Umstellung der Bohrmaschine mittels der mit Werkzeugen oder der Veränderung bestücken bzw. unbestücken Motorwelle ist untersagt (Gefahr der Beschädigung der Abgangswelle).
- Bei Ausstattung mit einem Saugersockel (Zubehor) darf die Bohrmschine nicht seitlich versetzt werden (Risiko der Beschädigung oder eines Ausreifen des Sockeldichtung). Um eine Sockelverformung zu vermeiden, die Bohrmschine nicht vertikal abstellen (das Gewicht wurde die Dichtung zerquetschen). Bohrmschine umlegen oder Dichtung entfern.
5 Überprüfung vor Inbetriebnahme

Vor jeder Inbetriebnahme Betriebsanleitung aufmerksam lessen und sich mit der Maschine vertraut machen.

Der Arbeitsbereich muß absolut frei sein von Hindernissen, gut beleuchtet sein und damit kein Risiko aufweisen (keine Feuchtigkeit, keine gefährlichen Produkte in früherer Umgebung usw.)


Lärmschutz obligatorisch.


Der Maschinenfuhrer muß geeignete Schutzmittel trag.

Dritten ist der Aufenthalt im Arbeitsbereich untersagt.

Der Arbeit angepaßte Bohrer verwenden (Geschwindigkeit, Geometrie, Einsatzfall usw. ...).
- Zweitakt-Benzinmotor (5-prozentige Mischung mit rein synthetischen Zweitakt-Motorenöl)
6 INSTALLATION/BEFESTIGUNG
Bohren der Röhre außerhalb der Baugrube: Die Maschine mit Hilfe von einem oder zwei Gurten mit Sperrklinke auf der Röhre fest spannen.
Bohrung des Rohrs in der Grube:
Die Maschine auf den Aushub im Graben stellen und die 2 Haltepflocke in die Erdetreiben.
Es konnen andere Systeme angewandt werden, vorausgesetzt die Befestigung ist steif: Keil am Säulenkopf mit Druck des Baggerlöffels / Abstutzung an den Grabenwänden bzw. dem Grabenboden, usw.
7 EINBAU DES DIAMANTBOHRERS / VORBEREITUNG
- Darauf achten, eine Bronzebuchse zwischen die Maschinenwelle und den Bohreranschluss einzufugen, damit der Bohrer leichter entfernt werden kann.
- Pour Beim 4,1-PS-Motor mit Schaltgetriebe:
- Auf dem Schaltgetriebe die richtige Drehzahl entsprechend dem Bohrerdurchmesser wahlen.
Position L·Ø 150 - 350 Drehzahl 240 - 140
Position L··Ø 50 - 150 Drehzahl 310 - 185
- Beim 4,1-PS-Motor: Ohne Schaltgetriebe
Die Drehzahl des Bohrs entsprechend der Motordrehzahl einstellen.
8 Inbetriebnahme

Immer aufmerksam bleiben.

Vor der Inbetriebnahme am Boden oder an der Bohrmschine, herumliegende Schlüssel und Werkzeuge wegräumen. Eine sachgemäß und ausgewogene Arbeitsposition einnehmen.

Beim Bohren von Mauerwerk, Decken und überall, wo elektrische Leiter im Material eingebettet sein konnen, NIEMALS METALLISCHE BEREICHE DER MASCHINE BERUHREN.
Maschine mit den Kunststoffgriffen halten: dies vermeidet den indirekten Kontakt mit einem ggf. angebohrten spannungsführenden Leiter.
ANLASSEN
- Den Schalter in Anlassposition bringen.
-
Den Starter (unter dem Luftfilter) öffnen.
-
Den Gaszug mit Hilfe des Bedienungshebels leicht öffnen.
-
An der Anlasssschnurziehen, bis der Motor anspringt.
-
Den Starter wieder schließen und den Motor vor dem Gebrauch eine Minute laufen halten..
- Bohrsäulenneigung
Arretierschrauben in Position.
Die Säulen nach Bedarf auf den Winkel stellen maximale Neigung 30^ .
Die Blockierschrauben festziehen positionsgerecht anziehen.
- Anzugsmoment des Werkzeuges am Wellenabgang prüfen.
- Sicherstellen, daß Druck und Durchsatz des Injektoraggregates für die Berieselung ausreichend sind.
Niemals die Maschine ohne Wasserspeisinung im Leerlauf betreiben (zur Vermeidung einer Beschädigung der Injektorkopfdichtungen).
Niemals die Maschine ohne Wasserspeisung im Leerlauf betreiben (zur Vermeidung einer Beschädigung der Injektorkopfdichtungen).
- Bohrdurchmesserkonforme Drehgeschwindigkeit wahlen.
- Motor einschalten (Kontakt mit dem zu bohrenden Werkstoff vermeiden).
- Sich drehendes Werkzeug sanft gegen das zu bohrende Material, mit Hilfe des Kapstans, unter Vermeidung eines zu hohen Anbohrdruckes, ansetzen. Das Bohren des ersten Zentimeters ist entsprechenden wichtig, da dies wesentlich die Werkzeugzentrierung beeinfluit (ein zu hoher Schub bewirkt eine seitliche Absicherung des Bohrs und dadurch einen Bohrleistungsverlust durch Reiben der Verrohrung auf dem Bohrmaterial, wobei die Verlustleistung mit zunehmender Bohrtiefe ansteigt).
- Nach erfolgter Zentrierung des Werkzeuges Bohrschub bis auf entsprechend übereinstimmende Eindringsgeschwindigkeit erhöhen. Ein unzureichender Schub bewirkt ein Abschirmeln des Bohrerdiamantbesatzes, der dadurch seine Abtragfähigkeit verliert. Bei zu hohem Schub hingegen besteht Abriβgefahr des Diamantbesatzes, einhergehend mit schmellem Werkzeugverschleiß.
Anmerkung : Beim Durchqueren von Metallbewehrungen Werkzeugschub vermindern, da die Eindringsgeschwindigkeit in Stahl unter der Vorschubleistung in Beton liegt.
- Falls in bestimten Fällen das Anbohren, abhängig zum Werkzeugdurchmesser, mit hoher Drehzahl erfolgt, muß letzterer beim Durchqueren von Bewehrungsstäben reduziert werden.
- Der Werkzeugverschleiß ist im wesentlichen abhängig von der Dichte des gebohrten Stahls, von der Abrasionseigenschaft des Betons, der Art und Zusammensetzung der Zuschlagstoffe, vom Verhältnis zwischen Werkzeugdurchmesser und Bewehrungsstäben sowie der eingesetzten Motorleistung.
In bestimmten Fällen kann beim Bohren
von gewissen porosen Risikenmaterialien oder beim Schneidbohren das eingespritzte Wasser in das gebohrte Material eindringen. Dadurch kann ggf. kein Ablauf mehr über die Bohröffnung festzustellen sein. In einem solchen Fall sollte der Wasserdurchsatz maximal erhöht werden, um eine Kuhlung und Schmierung des Werkzeugesicherzustellen.
- Bei allen Bohrarbeiten ist der Wasserdurchsatz so einzustellen, daß der Ausfluß des belasteten Wassers beim Bohren flüssig bleibt. Keinesfallsarf eine Erwärung des Wassers und somit des Werkzeuges festzustellen sein.
9 Beendigung der Bohararbeit
- Nach Abschluss der Bohrung, entweder durch komplettes Durchsfoßen oder bei Erreichen der gewünschten Bohrtiefe (Bohren von Blindlöchem):
Motordrehung abschalten,
Wassereinspritzung beibehalten,
Werkzeug durch Betätigten des Kapstans herausfahren.
nach dem Zurückfahren bis Bohrlochansatz Wassereinspritzung abschalten.
10 Nach dem Bohren
Vertikalbohren
- Bohroffnung unverzüglich verschreiben, damit der Bohrkern nicht in das Loch zurückfällt (falls der Kern am Werkzeug verblieben ist).
Horizontales Bohren
- Wellenabgangswerkzeug mit Hilfe der Schlüssel losen und abnehmer. Werkzeugrohr mit Hammerholzschäft seitlich bis zum vollständigen Absenkendes Bohrkerns anschlagen.
- Niemals das Werkzeug heftig auf eine harte Oberfläche bzw. mit einem Metallwerkzeug, zur Vermeidung jeglicher Rohrverformung, schlagen, da letzteres ein Herausziehen des Bohrkerns unwilling macht und damit jegliche weitere Boharbeit verhindert und das Bohrloch unbrauchbar werden wurde.
- Falls der Bohrkern im Werkzeuginnern blockiert bleibt: Bohrkern mit Hilfe eines Meißels im unteren Bereich axial bzw. durch Eindrücken am Kupplungsstück aufbrechen (Glockensonden).
- Falls der Bohrkern im Bohrloch bleibt: Werkzeug abnehmer, falls das Bohren weitergehrt werden soll, um die Zentrierung der Anschlußbohrung zugewährleisten.
In beiden Fällen einen Keil (Holz, Metall) in den kreisförmigen Zwischenraum einsetzen und bis zum Aufbrechen des Bohrkerns einschlagen; Bohrkern aus dem Bohrloch Herausnahmen. - Beim Bohren von Strecken, die über der Werkzeughöhe liegen, niemals die Maschinenbefestigung losen. Nach dem Herausziehen des ersten Bohrkerns (siehe vorstehende Angaben), Werkzeug vorsichtig erneut in das Loch einführen, die Verlängerung an das Werkzeug ansetzen und das andere Bohrmaschinen-Wellenende
anschrauben.
Bohrung gem. Erläuterung des Paragraphen 9 vornehmen.
11 Wartung
- Maschine nach jedem Bohren reinigen, um ein Antrocknen des Schnittschlammes zu vermeiden.
Gesamte Bohrmschine reinigen und trocknen. - Folgende Elemente abbürsten und schmieren:
die Abgangswellen-Gewindeteile, die Gewindegänge der Werkzeuge, Verländerungen und Kupplungen.
- These Maßnahmen gewährleisten insgesamt die Aufrechterhaltung der Ausrüstungslei-stungsfähigkeit und vermeiden dadurch Probleme durch Blockieren oder Festfressen der Gewindegänge, bei gleichzeitiger Begrenzung einer vorzeitigen Abnutzung des Bohrschlittens.
12 Diamantbestücke Werkzeuge
- These sind vorsichtig, im Hinblick auf eine maximale Funktionstüchtigkeit, zu handhaben (Möglichkeit einer Neubestückung = Wirtschaftlichkeit).
- These können unwiederbringlich zerstört werden durch einen heftigen Stöß auf eine harte Oberfläche, durch Zerquetschen unter Last oder durch Verwendung ungeeigneter Demontageworkzeuge, die auf dem Rohr angesetzt werden (z.B. Ketten- und Klemmbackenschluss.
13 Zwischenfälle beim Bohren
Blockieren des Werkzeuges im Bohrloch
- Der Motor blockiert unvermittelt: sofort abschalten.
-
Durchsatz an Einspritzwasser überprüfen und evtl. Mangel beheben.
Versuchen, das Werkzeug durch Betätigten des Kapstans ohne Kraftaufwand aufzuziehen. -
Auf keinen Fall versuchen, eine Blockage des Werkzeugs durch Startversuche zu eliminieren
Das Werkzeug lält sich hochziehen: Bohrkern wie unter Paragraph 10 aufgeführrt herausziehen und Bohrlocboden reinigen. Bohrung wieder aufnahmen.
Das Werkzeug kann nicht hochgefahren werden: passenden Schlüssel am Werkzeuganschluss ansetzen und eine "Hin- und Her-Drehbewegung" ausführren, gleichzeitig entsprechenden Druck auf Kapstan aufgeben. Nach dem Herausnehmen des Werkzeuges aus dem Bohrloch, Bohrkern herausziehen, Bohrloch reinigen und Bohrarbeit wieder aufnahmen. - Im Extremfall: Werkzeug laßt sich nicht freiisetzen, Rückgewinnung eines Segmentes bzw. Abschnittes des diamantbestücktes Bandes - hier muß ein sogenannten "Überbohren" vorgenommen werden, d.h.: das in der
gleichen Bohrachse blockierte Werkzeug wird auf seiner Mantellinie überbohrt. Das hier zu verwendende Werkzeug besitzt einen Innendurchmesser von 10 mm über dem Durchmesser des blockierten Werkzeuges. Im weiteren wie bei einer herkömmlichen Bohrung vorgehen.
Die Bohrmschinenbefestigung lockert sich während der Arbeit.
- Motor unverzüglich abschalten und die verschiedene Befestigungspunkte der Bohrmaschine überprüfen.
Befestigung mittels Expanderbolzen
- Blockierschraubenanzug und Verankierung des Expanderbolzens prüfen (reißt aus der Mauer aus, ergibt keinen festen Blockiersitz). Neues Ankerloch bohren und Gesamtgruppe neu positionieren.
- Eine Zentrierung und Ausrichtung auf einer vorhandenen Bohrung ist eine delikate Angelegenheit. Es wird empfohlen, die Achse des herzustellenden Bohrloches liegt zu versetzen (falls möglich) bzw. mit einem direkt darüberliegenden Durchmesser bohren.
Sauger-Befestigung
Anzug der Sockel-Klemmelemente sowie ordnungsgemäß Funktion der Vakuumpumpe durch Ablesen des Vakuummeßinstrumentes überprüfen. Bei einem unzureichenden Vakuum Sockeldichtungszustand überprüfen und ggf. austauschen. Sauger-Aufstandslänge auf dem zu bohrenden Material untersuchen. Ein Oberflächenmangel kann die Ansaugung von Fehluft verursachen. Ggf. Saugerposition verändern. Die Haftfähigkeit des Saugers kann unter bestimmen Umständen zum Abfrei einer Decklage des Materials führen (Beispiel Putzschalung); in einem solchen Fall eine andere Befestigungsart wahren.
Abnorme Schwingungen der Bohrmschine
- Allgemein bei Abfrei des Bohrkerns im Werkzeuginnern, was zu einer Unwucht führt, verursacht.
- Motor unverzüglich abschalten.
Bohrkernfragmente wie unter Paragraph 11 erläutert evakuieren. Bohrung wieder aufnehmen. Falls die Erscheinung wieder auftritt, Bohrmschinenbefestigung überprüfen (siehe vorstehende Angaben).
Übermäßiger Werkzeugverschleib
- Durchsatz und Einspritzwasserdruck unzureichend: Maximalen Durchsatz zur Kuhlung und Schmierung des Werkzeuges gewährleisten.
- Falls wiederaufbereitetes, abrasivschlammbelastetes Wasser verwendet wird: reines Wasser bzw. geklartes Wasser verwenden.
- Bei zu hohem Bohrschub frei den die Diamantsplitter und führen zu einer beschleunigten Abnutzung: Bohrschub reduzieren.
- Bei hoher Abrasionswirkung des zu bohrenden Materials: erfordert eine besondere Spezifikation. Lieferanten anspruchen.
Einbringvorschub gleich Null
- Motor unverzüglich abschalten.
Einspritzwasser-Durchsatz prufen.
Werkzeug herausnehmen und Verschleib bzw. Satiniereffekt prufen. Kontrollieren,
ob sich kein Segment bzw. ein Fragment des Diamantbandes lose und mit dem Werkzeug am Bohrlocboden dreht.
Im letzteren Fall Bohrkern aufbrechen und Herausziehen (siehe Abschnitt "Bohrkern verbleibt im Bohrloch" siehe Paragraph 11). S'amtliche diamantbestückte Segmente ausbringen und beschädigtes Werkzeug für eine evtl. Instandsetzung abschrauben. Bohrarbeit mit einem neuen Werkzeug wieder aufnehmen. Falls eine Zurückgewinnung nicht möglich ist, wie unter "Überbohren" beschreiben, vorgehen.
- Abscheren des Werkzeuges durch mangelhafte Zentrierung: Bohrachse geringfugig verlagern bzw. mit einem higheren Durchmesser bohlen (gleiche Bohrachse).
- Im zu bohrenden Material eines Stahlträgers (Bohrung 100% Stahl) befindet sich eine Holzbohle (Aufquellen mit Blockieren) bzw. Auftreffen auf ein elastisches Material (Gummi). Bohrstelle versetzen.
14
Anwendung des Untersetzungsgetriebes
- Das Gemisch für Benzimotoren prüfen.
Achtung: Gemisch zu 5% mit 100%-Spezial-Syntheseöl für 2-Takter - bei Druckluftmotoren den Druck prüfen (ca. 6 bar) sowie den Durchsatz (50 l/s)
Geschwindigkeitswechsel : Drehzahlverstelltschrauben erst nach volligem Motorstillstand verstellen. Abgangswelle per Hand zum Ausrichten der Ritzel drehen.

Für Einstellarheiten niemals Zangen oder ähnliche Werkzeuge verwenden.
Kupplung :
Das Untersetzungsgetriebe ist mit einem mechanischen Kupplungssystem ausgestattet, welche bei einem Blockieren während des Bohrens anspricht; die Kupplung dient der Sicherheit des Anwenders.
| 15 | EMPFEHLUNG Ø DER NACHZUBESSERNDEN RÖHRE / BOHRDURCHMESSER |
Ø und Art der nachzubessernden Röhre
| PVC | Stahl / Guss | Sandstein | Bohrdurchmesser |
| 125 | 125 | 100 | 152 |
| 170 | |||
| 160 | 125 | 186 | |
| 160 SPE | 150 | 196 | |
| 150 | 212 | ||
| 200 | 227 | ||
| 200SPE | 200 | 247 | |
| 225 | 247 | ||
| 200 | 267 | ||
| 250 | 276 | ||
| 280 | 250 | 298 | |
| 315 | 342 | ||
| 315 SPE | 300 | 354 |
16
Wichtige Empfehlungen
- Schraubteile regelmäßig nachziehen.
Die Auflageflächen des Motorblocks sowie der Führungsbacken sind stets sauberzuhalten.

Der Hersteller haftet in keinem Fall bei unsachgemäß Verwendung, jeglicher Änderung, Anpassung oder Motorisierung, die nicht mit der h er stell erse it i g en O r i g i n a I a u s I e g u n g übereinstimmen.

Die Schalleistung am Arbeitsplatz kann 85 dB (A) überschreiben. In diesen Fall sind besondere Arbeitsschutzmittel vorzusehen.-
17
Reparaturen

Wenden Sie sich an ihren Lieferanten, der voll zu ihrer Verfügung liegt, um jeder Reparatur innerhalb kürzester Frist und zum gunstigen Preis auszufahren.
18
Ersatzteile
Um einechnelledieferung von Ersatzteilen zu gewährleisten und Zeitverluste zu vermeiden,ist es erforderlich,bei jeder Bestellung die auf dem Typenschild der Maschine angeführten Angaben sowie die Referenz des zu wechselnden Ersatzteils mitzuteilen.

e siehe Explosionszeichnung
19 B
Endgültige Stillegung

Bei Beschädigung von Zubehör oder der gesamten Maschine, ist diese nach den geltenden gesetzlichen Vorschriften und vorgeschriebenen Verfahren zu entsorgen.
Hauptsächliche Werkstoffe :
Motor :
- Aluminium (Al) - Stahl (AC)
Kupfer (CU) - Polyamid (PA)
Bohrmaschine :
- Aluminium (Al) - Stahl (AC) Polyacetal (PAC)
Die Bedienungsanleitung und die Ersatzteilliste, die in thisem Dokument aufgeführrt sind, sind nur zur Kenntnisnahme und nicht verbindlich. Bekümmert um die Qualität unserer Produkte, behalten wir uns das Recht vor, ohne vorherige Benachrichtigung, technische Abänderungen zur Verbesserung dieser vorzunehmen.

Die Garantie wird wirksam am Tag des Kaufs durch den Anwender (Rechnungsdatum des Handlers) und gilt für einen Zeitraum von 12 Monaten.
2. UMFANG
Die Garantie beschrankt sich auf den kostenlosten Ersatz von Teilen, die von Husqvarna als fehlerhalt anerkannt wurden (ausgenommen sind Verschleibsteile und Verbrauchsrartikel), vorausgesetzt, die Reparatur erfolgt in einer Werkstatt von Husqvarna oder einer von Husqvarna anerkannten Werkstatt.
Der Hersteller haftet nicht für direkte oder indirekte materielle oder immaterielle Personen- oder Sachschädern durch Versagen oder Stillstand der Maschine.
3. GARANTIEBEDINGUNGEN
Um Anspruch auf die Garantie zu haben, muß das beigeführte Garantiezertifikat ordnungsgemäß ausgeüllt innerhalb von acht Tagen nach dem Kauf an Husqvarna geschickt werden.
Wenn an der Maschine während der Garantiezeit ein Problem auftritt, wird unser Kundendienst Ihn den die Beste Vorgehensweise zur Lösung Ihres Problems aufzeigen und Ihn den nötgifalls die nachstgelegene anerkannte Servicestelle nennen.
Sie konnen ihre Maschine auch auf eigene Kosten. Zusammen mit der Kaufrechnung und einem Bericht, in dem das aufgetretene Problem beschrieben und um Gewährung der Garantie gebeten wird, an unseren Kundendienst schicken. Nach Erhalt der Maschine erfolgt unverzüglich eine technische Untersuchung, deren Ergebnis ihren mitgeteilt wird.
4.AUSSCHLUSSE
Die Garantie kann nicht gewährt werden bei Schaden oder Ausfallen aufgrund :
-von falscher Anwendung,Transport-,Handhabungsoder Wartungsfehlern; der Verwendung von nicht geeigneten oder nicht von Husqvarna empfohlenen Schmiermitteln oder Kraftstoffgemische;
-
der Verwendung nicht originaler Teile oder Zubehörteile;
-
von Arbeitsen an der Maschine, die von nicht anerkannten Personal ausgeführten wurden;
-
der Verwendung eines schadhaften oder nicht geeigneten Diamantwerkzeugs. (Wir empfehlen die Verwendung von Husqvarna Werkzeugen).
Die Waren werden auf Kosten und Gefahr des Käufers transportiert, der selbst davon verantwortlich ist,
Regelansprüche gegen den Spediteur in der gesetzlich vorgesehenen Form und Frist geltend zu machen.
GARANTIE VOORWAARDEN
1. DUUR
Hier EU Etikette mit
Sehenummer aufkloben Attensorn eilidener 05
Um ein Anrecht auf die Garantie zu erwerben, muß der beigeführte Garantieschein ordnungsgemäß ausgefüllt innerhalb von acht Tagen nach Kauf eingeschiedt werden.