WR250F - Geländemotorrad YAMAHA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WR250F YAMAHA
- Auflage, August 2006
Alle Rechte vorbehalten.
Nachdruck, Vervielfaltigung und
Verbreitung, auch
auszugsweise, ist ohne
schriftliche Genehmigung der
Yamaha Motor Co., Ltd.
nicht gestattet.
Gedruckt in Japan
WR250F(W)
Herzlich willkommen im Kreis der Yamaha-Fahrer. Sie besitzen nun eine WR, die mit jahrzehntelanger Erfahrung sowie neuester Yamaha-Technologie entwickelt und gebaut wurde. Daraus resultiert ein hohes Maß an Qualität und die sprichwörtliche Yamaha-Zuverlösigkeit.
In dieser Anleitung erfolnen Sie, wie Sie Ihr Motorrad am besten bedienen, inpizieren, warten und abstimmen. Sollten Sie darüber hinaus noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich an den nachsten Yamaha- Handler Ihres Vertrauens.
HINWEIS:
Die Angaben dieser Anleitung befinden sich zum Zeitpunkt der Drucklegung auf dem neuesten Stand. Aufgrund der kontinuierlichen Bemühungen von Yamaha um technischen Fortschritt und Qualitätsteigerung können eine Angaben jedoch für Ihr Modell nicht mehr zutreffen. Richten Sie Fragen zu dieser Anleitungitte an ihren Yamaha- Handler.
WARNING
Vor der Inbetriebnahme sollen man sich mit den Eigenschaften und der Bedienung seines Fahrzeugs gut vertraut machen. Nur vorschrifsmäßige Wartung, regelmäßige Schmierung und korrekte Einstellung konnen optimale Leistung und Sicherheit gewährleisten. Damit Sie alle Vorzüge dieseres Motorrades nutzen konnen,lesen Sieitte diese Anleitung vor der Inbetriebnahme sorgfältig durch. Der Yamaha-Handler gibt bei Fragen keinere Auskunft.
INTRODUZIONE
Dieses Motorrad ist ausschließlich für den Einsatz im Gelände-Rennsport auf geschlossenen Kursen bestimmt. Die Benutzung theses Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen verstört gegen die Straβenverkehrsordnung. Aber auch Fahrten auf öffentlichem Gelände konnen waltende Verkehrsbestimmungen verletzen. Erkundi-gen Sie sich deshalb vor der Fahrt bei der zuständigen Verkehrsbehörde.

SICHERHEITSTINFORMATION
- Die Benutzung theses Motrads setzt eine gewisse Erfahrung voraus. Fahren Sie diese Maschine nicht voll aus, bevor Sie sich mit allen ihren Eigenschaften gründlich vertraut gegacht haben.
- Dieses Motorrad ist ausschließlich für Solofahrten bestimmt. Führren Sie niemals einen Sozius auf dieser Maschine mit.
- Geeignete Schutzkleidung ist obligatorisch.
Fahren Sie stets mit ange-messener Schutzkleidung, robusten Stiefeln, speziellen Motorrad-Handschuhen, einem geprüften, perfect sit-zenden Helm und ausreichendem Augenschutz.
Achten Sie darauf, daß die Kleidung eng anliegt und nicht mit beweglichen Teilen oder Bedienungselementen der Maschine in Berührung kommt. - Regelmäßige Pflege und Wartung sind unerläufiglich. Nur vorschrifsmäßige Wartung, regelmäßige Schmierung und korrekte Einstellung können optimale Leistung und Sicherheit gewährleisten. Um Unfälle zu vermeiden, stets die in dieser Anleitung aufgeführte "Routine-kontrolle vor Fahrtbeginn" durchfahren.
- Benzin ist außerst entzündbar und u. U. explosiv. Stellen Sie vor dem Tanken immer den Motor ab und achten Sie darauf, daß kein Benzin auf den Motor oder die Auspuffanlage verschüttet wird. Wahrend des Tankens offene Flammendunkungen fernhalten und keinesfalls rauchen.
Sollten Sie versehentlich Benzin verschlukt, Benzindampfe eingeatmet oder Benzin in die Augen bestehtimen haben,sofar einen Arzt aufsuchen.Falls Benzin auf die Haut oder Kleidung gelangt, die betroffene Stelle unverzüglich mit Seifenwasser abwaschen und ggf. die Kleidung wechseln.
7. Den Motor nur an gut belüf-tetem Ort laufen halten.
Den Motor keinesfalls in geschlossenen Räumen anlassen und betreiben. Abgase enthalten Kohlenmonoxid, ein farb- und geruchloses Gas, das aber äußert giftig ist und in kurz Zeit bereits zu Bewußtlosigkeit und)sagar zum Tod führen kann.
- Vorsicht beim Parken.
Zum Parken stets den Motor abstellen. Das Fahrzeug nicht auf abschüssigem oder weichem Untergrund abstellen, damit es nicht umfallen kann.
9. Motor, Öltank, Schalldämpfer und Abgaskanäle werden sehr heiß.
Bei Arbeiten am Motorrad darauf auf achten, die bereits Teile nicht versehentlich zu berühren.
- Das Motorrad vor jedem Transport fest verankern.
Die Maschine stets aufrecht im Transportwagen aufstellen und den Kraftstoffhahn schlieben (auf "OFF" stellen). Anderenfalls kann Benzin aus dem Vergaser oder dem Kraftstofftank austreten.
- LA BENZINA PUO PROVOCARE DANNI PERSONALI.
WICTIGER HINWEIS AN DEN EIGENTÜMER
Damit Sie alle Vorzüge diesen Motorrades nutzen können, lessen Sieitte但这e Anleitung sorgfältig durch, auch wenn dies ihre wertvolle Zeit in Anspruch nimmt. Denn Sie erfahren nicht nur, wie Sie ihre Maschine am besten bedienen, inspierten und warten, sondern auch wie Sie sich vor Unfallen schützen.
Wenn Sie die vielen Tips der Bedienungsanleitung nutzen, garantieren wir den bestmöglichen Welterhalt theses Motorrades. Sollten Sie darüber hinaus noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich an den{nachsten Yamaha-Handler Ihres Vertrauens.
HINWEIS:
Die Anleitung ist ein wichtiger Bestandteil des Fahrzeugs und sollen darher beim eventuellen Weiterverkauf an den neuen Eigentümer übergeben werden.
ANMERKUNG
Die Angaben dieser Anleitung befinden sich zum Zeitpunkt der Drucklegung auf dem neusten Stand. Aufgrund der kontinuierlichen Bemühungen von Yamaha um technischen Fortschritt und Qualitätsteigerung können eine Angaben jedoch für Ihr Modell nicht mehr zutreffen. Richten Sie Fragen zu dieser Anleitungitte an ihren Yamaha-Handler.
GEWICHT DER
F.I.M.-MASCHINE:
Gewicht der Maschine ohne Kraftstoff
Das Mindestgewicht für eine Motocross-Maschine ist:
fur 125 cc Klasse............ Mindest 88 kg (194 lb)
fur 250 cc Klasse.... Mindest 98 kg (216 lb)
für 500 cc Klasse............ Mindest 102 kg (225 lb)
Falls Sie Modifikationen an ihrer Maschine vornehmen (z.B. zur Gewichtsverringerung), unbedingt das oben angeführte Mindestgewicht ihre Klasse einhalten.
PERIL NUOVOPROPRIETARIO
BENUTZERHINWEISE KENNZEICHNUNG WICHTIGER HINWEISE
!
Das Ausrufezeichen bedeutet:
"GEFAHR! Achten Sie auf ihre Sicherheit!"
WARNING
Ein MiBachten dieser Warnhinweise bringt Fahrer, Mechaniker und andere Personen in Verletzungsd oder Lebensgefahr.
ACHTUNG:
Hierunter sind Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz des Fahrzeugs vor Schäden aufgeführt.
HINWEISE:
Ein HINWEIS gibt Zusatzinformationen und Tips, um bestimmte Vorgänge oder Arbeitsen zu vereinfachen.
COME UTILIZZARE QUESTO MANUALE INFORMAZIONI PARTICULARMENTE IMPORTANTI
!
- These Anleitung umfaß sieben Kapitel; 1. Allgemeine Angaben - 2. Technische Daten - 3. Regelmäßige Wartungs- und Einstellarheiten - 4. Abstimmung - 5. Motor - 6. Fahrwerk - 7. Elektrische Anlage
- Dem ersten Kapitel besteht ein Inhaltverzeichnis voran. Machen Sie sich mit dem Inhalt und Aufbau der Anleitung vertraut, bevor Sie nach bestimmen Angaben sichen. Halten Sie das Buch wie in der Abbildung gezeigt, um das Auffinden der einzelnen Kapitel zu erleichtern.
COME TROVARE LA PAGINA RICHIESTA
These Anleitungs erdient zusammengestellt, um dem Benutzer ein leicht verständliches Nachschlagework in die Hand zu geben, in dem alle dargestellen Arbeitsvorgänge (Ein- und Ausbau, Zerlegung und Zusammenbau, Prüfung und Reparatur) detailiert und in der entsprechenden Reihenfolge beschrieben sind.
Je nach Zustand eines fehlerhaften Bauteils weist ein Pfeilsymbol auf die erforderliche Maßnahme hin. Beispiel:
Lager
Pitting/Beschädigung Erneuern.
LESEN DER BESCHREIBUNGEN
Um bei der Identifikation der Teile zu halten und die Arbeitsschritte zu verdeutlichen, sind Explosionsdiamagramme am Beginn jeder Ausbauund Demontageabschnittes darge-stellt.
- Für die Ausbau- und Demontagearbeiten ist meistens ein übersichtliches Explosionsdiagramm ① dargestellt.
- Die Nummern ② in dem Explosionsdiagramm sind in der Reihenfolge der Arbeiten aufgeführt. Eine in einen Kreis eingeschriebene Nummer bezeichnet einen Demontageschritt.
- Eine Erläuterung der Arbeiten und Hinweise ist durch ablesefreundliche Symbolmarkierungen ③ gegeben. Die Bedeutungen der Symbolmarkierungen sind auf der nachsten Seite aufgeführrt.
- Eine Arbeitsanweisungstabelle ④ begleitet das Explosionsdiagramm und gibt die Arbeitsreihenfolge, Bezeichnung der Teile, Hinweise zu den Arbeitsen usw. an.
- Der Umfang des Ausbaus ⑤ ist in der Arbeitsanweisungstabelle aufgefuhrt, um nicht erforderliche Ausbauarbeiten zu vermeiden.
- Für Arbeiten, für die weitere Informationen bestehtigt werden, sind schrittweise Ergänzungen ⑥ zusätzlich zu dem Explosionsdiagramm und der Arbeitsanweisungstabelle aufgeführrt.
STRUTTURA DEL MANUALE
ABGEBILDETENSYMBOL (Siehe Abbildung)
Die unter ① bis ⑦ abgebildeten Symbole weisen auf die Themen der einzelnen Kapitel hin.
① Allgemeine Angaben
② Technische Daten
③ Regelmäßige Wartungs- und Einstellarheiten
④ Abstimmung
⑤ Motor
⑥ Fahrwerk
⑦ Elektrische Anlage
Die Symbole ⑧ bis ④ weisen auf wichtige Angaben im Text hin.
Wartung mit montiertem Motor möglich
9 Spezialwerkzeug
10 Art und Menge einzufällender Flüssigkeiten
⑪ Schmiermittel
12 Anzugsmoment
13 Verschleibgrenzen, Toleranzen
14 Elektrische Sollwerte
Die Symbole 15 bis 18 werden in den Explosionszeichnungen verwendet und weisen auf Schmier- und Klebemittel sowie die entsprechenden Stellen hin.
15 Motorol
16 Molybdändisulfidöl
17 Leichtes Lithiumfett
18 Molybdandisulfidfett
Die Symbole 19 und 20 werden eben-falls in den Explosionszeichnungen verwendet.
19 Klebemittel (LOCTITE®)
20 Neues Bauteil verwenden
REGELMÄSSIGEWARTUNGS- UNDEINSTELLARBEITEN
CONTROLLIEREGOLAZIONIPERIODICHE
REVISIONES Y AJUSTES PERIODICOS

3
ABSTIMMUNG
MESSA A PUNTO
REGLAJE
TUN
4
MOTOR
MOTORE
MOTOR
ENG
5
FAHRWERK
PARTECICLISTICA
CHASIS

6
ELEKTRISCHE ANLAGE
IMPIANTO ELETTRICO
SISTEMA ELECTRICO

7
E0A0000
CONTENTS
TABLES DES MATIERES
CHAPTER 1 GENERAL INFORMATION
CHAPITRE 1 RENSEIGNEMENTS GENERAUX
DESCRIPTION 1-1
MACHINE IDENTIFICATION ...... 1-3
IMPORTANT INFORMATION .... 1-5
CHECKING OF
CONNECTION 1-9
SPECIAL TOOLS 1-11
CONTROL FUNCTIONS 1-27
MULTI-FUNCTION DISPLAY... 1-35
FUEL 1-49
STARTING AND BREAK-IN .... 1-51
TORQUE-CHECK POINTS.....1-59
CLEANING AND STORAGE.... 1-65
CHAPTER 2 SPECIFICATIONS
GENERAL SPECIFICATIONS... 2-1
MAINTENANCE
SPECIFICATIONS 2-4
GENERAL TORQUE
SPECIFICATIONS 2-19
DEFINITION OF UNITS 2-19
LUBRICATION DIAGRAMS..... 2-97
CABLE ROUTING
DIAGRAM 2-101
CHAPTER 3 REGULAR INSPECTION AND ADJUSTMENTS
MAINTENANCE INTERVALS.... 3-1
PRE-OPERATION
INSPECTION AND
MAINTENANCE 3-16
ENGINE 3-21
CHASSIS 3-77
ELECTRICAL 3-121
DESCRIPTION. 1-1
IDENTIFICATION DE
LA MOTO 1-3
INFORMATIONS
IMPORTANT 1-5
VERIFICATION DES
CONNEXIONS 1-9
OUTILS SPECIAUX 1-14
FONCTIONS DES
COMMANDDES 1-27
ECRAN MULTIFONCTION.....1-35
CARBURANT 1-49
MISE EN MARCHE ET
RODAGE. 1-51
POINTS DE VERIFICATION
DES COUPLES DE
SERRAGE 1-60
NETTOYAGE ET REMISAGE...1-65
CHAPTER 2
CHARACTERISTIQUES
CHARACTERISTIQUES
GENERALES 2-20
CHARACTERISTIQUES
D'ENTRETIEN. 2-23
CHARACTERISTIQUES
GENERALES DE COUPLE 2-38
DEFINITION DES UNITES.2-38
DIAGRAMMES DE
LUBRIFICATION. 2-98
DIAGRAMME DE
CHEMINEMENT DES
CABLES 2-102
CHAPTER 3
CONTROLES ET
REGLAGES
PERIODIQUES
PROGRAMME D'ENTRETIEN...3-4
CONTROLE ET ENTRETIEN
AVANT UTILISATION. 3-17
MOTEUR 3-22
CHÄSSIS 3-77
PARTIE ELECTRIQUE. 3-121
INHALT
KAPITEL 1 ALLGEMEINE ANGABEN
INDICE
FAHRZEUGBESCHREIBUNG....1-2
FAHRZEUG-
IDENTIFIZIERUNG 1-4
WICHTIGE INFORMATIONEN ...1-6
KABELANSCHLUSSE
KONTROLLIEREN 1-10
SPEZIALWERKZEUGE 1-17
BEDIENUNGSELEMENTE
UND DEREN FUNKTION 1-28
MULTIFUNKTIONSANZEIGE... 1-36
KRAFTSTOFF 1-50
STARTEN UND EINFAHREN...1-52
ANZUGSDREHMOMENTE
KONTROLLIEREN 1-61
PFLEGE UND LAGERUNG.....1-66
KAPITEL 2 TECHNISCHE DATEN
ALLGEMEINE TECHNISCHE
DATEN 2-39
WARTUNGSDATEN 2-42
ALLGEMEINE
ANZUGSMOMENTE 2-57
MASSEINHEITEN 2-57
SCHMIERSYSTEM
SCHAUBILDER 2-98
KABELFUHRUNGS
SCHAUBILD. 2-102
KAPITEL 3 REGELMÄSSIGE WARTUNGS- UND EINSTELLARBEITEN
WARTUNGSINTERVALLE 3-7
ROUTINEKONTROLLEVOR
FAHRTBEGINN 3-18
MOTOR 3-22
FAHRWERK. 3-78
ELEKTRISCHE ANLAGE 3-122
DESCRIZIONE 1-2
NUMERO DI SERIE DEL
MEZZO 1-4
INFORMAZIONI
IMPORTANT 1-6
CONTROLLO DEL
COLLEGAMENTO 1-10
ATTREZZI SPECIALI 1-20
FUNZIONI DI CONTROLLO .... 1-28
ARBRE DE KICK ET AXE
DE SELECTEUR. 5-168
ALTERNATEUR AVEC
ROTORA ALIMENTATION
PERMANENTE ET
EMBRAYAGE DU
DEMARREUR. 5-186
DEPOSE DUMOTEUR. 5-208
CARTER MOTEUR ET
VILEBREQIN 5-222
BOITE DE VITESSES, TAMBOUR
ET FOURCHETTES DE
SELECTION 5-246
FRONT WHEEL
AND REAR WHEEL 6-1
FRONT BRAKE AND
REAR BRAKE 6-23
FRONT FORK 6-61
HANDLEBAR 6-91
STEERING 6-105
SWINGARM 6-121
REAR SHOCK
ABSORBER 6-141
CHAPITRE 6 CHÂSSIS
ROUE AVANT ET
ROUE ARRIERE 6-2
FREIN AVANT ET FREIN
ARRIERE. 6-24
FOURCHE 6-62
GUIDON. 6-92
DIRECTION 6-106
BRAS OSCILLANT. 6-122
AMORTISSEUR ARRIERE.....6-142
KAPITEL 4 ABSTIMMUNG
GETRIEBE, SCHALTWALZE
UND SCHALTGABELN 5-246
KAPITEL 6 FAHRWERK
VORDER- UND
HINTERRAD 6-2
VORDER- UND
HINTERRADBREMSEN 6-24
TELESKOPGABEL 6-62
LENKER 6-92
LENKUNG 6-106
SCHWINGE 6-122
FEDERBEIN 6-142
RADIATORE 5-3
CARBURATORE. 5-11
KAPITEL 7 ELEKTRISCHE ANLAGE
CAPITOLO 7 IMPIANTO ELETTRICO
CAPITULO 7 SISTEMA ELECTRICO
ELEKTRISCHE BAUTEILE
UND SCHALTPLAN 7-2
ZUNDSYSTEM 7-7
E-STARTER 7-20
LADESYSTEM 7-45
DROSSELKLAPPEN-SENSOR 7-53
BELEUCHTUNGSSANLAGE 7-69
SIGNALANLAGE 7-79
FAHRZEUGBESCHREIBUNG
① Kupplungshebel
② Warmstarthebel
③ Motorstoppsch
④ Multifunktionsanzeige
(5) Zündschalter
⑥ Starterschalter
⑦ Handbremshebel
⑥ Gasdrehgriff
9 Kuhlerverschlussdeckel
Tankverschluss
① Rucklicht
Kickstarterhebel
(13) Kraftstofftank
14 Scheinwerfer
15 Kuhler
16 Kuhlflüssigkeits-Ablassschraube
⑦ Fufbremshebel
18 Ventilverbindung
19 Kraftstoffhahn
20 Chokehebel
21 Luftfilter
② Auffangtank
23 Antriebskette
24 Olstand-Schauglas
25 Fußschalthebel
26 Teleskopgabel
HINWEIS:
Die Abbildungen in vorliegender Anleitung können weniger vorm Eigentlichen Modell abweichen.
- Änderungen an Design und technischchen Daten jederzeit vorbehalten.
INFORMAZIONI
GENERALI
DESCRIZIONE
FAHRZEUG-IDENTIFIZIERUNG
Die Fahrzeug-Identifizierungsummer ist in folgenden Fällen erforderlich:
- Bei der Bestellung von Ersatzteilen bestehtigt der YAMAHA-Handlere diese Nummer zur exakten Identifizierung des Modells.
- Bei Diebstahl bestehtigt die Polizei.
these Nummer zur exakten Identifizierung des Modells.
NUMERO DI SERIE DEL MEZZO
FAHRZEUG- IDENTIFIZIERUNGSUMMER
Die Fahrzeug-Identifizierungsummer ① ist auf der rechten Seite des Lenkkopfrohres eingeschlagen.
NUMERO DI SERIE DEL VEICOLO
MOTOR- IDENTIFIZIERUNGSNUMMER
Die Motor-Identifizierungsnummer ① ist an der gezeigten Stelle im Kurbelgehäuse eingeschlagen.
NUMERO DI SERIE DEL MOTORE
Das Modellcode-Klebeschild ① ist an der gezeigten Stelle auf dem Rahmen unter dem Fahrersitz angebracht. Die Codenummer und das Info-Kürzel werden zur Ersatzteilbestellung besteht.
ETICHTA DEL MODELLO
WICHTIGE INFORMATIONEN VORBEREITUNG FÜR AUSBAU UND ZERLEGUNG
- Vor dem Ausbau oder Zerlegender Bauteile und -gruppen samentlichen Schmutz, Schlamm, Staub und andere Fremdkörper entfern.
Vor dem Abspritzen des Fahrzeugs mit Wasser folgende Bauteile entsprechend abdecken.
Auspuffrohmündung - Ansaugluftöffnung in der Seitenabdeckung
- Öffnung an der Unterseite des Wasserpumpengehauses
- Ablassbohrung an der rechten Seite des Zylinderkopfes
-
Sümmtliche elektrischen Bau-teile
-
Nur geeignete Werkzeuge und Reinigungsmittel verwenden. Siehe unter "SPEZIALWERKZEUGE".
INFORMAZIONI IMPORTANT PREPARATIVI PER LA RIMOZIONE E IL
DISASSEMBLAGGIO
- Salida del silenciador
- Toma de aire de la cubierta lateral
- Orificio de la parte inferior de la carcasa de la bomba de agua
- Orificio de vaciado de la curata (lado correcho)
-
Todos los componentes electricos
-
Utilice las herramientos y equipo de limpieza apropriados. Consulte elApartado "HERRAMIENTAS ESPECIALES".
-
Beim Zerlegen zusammengehörgige Teile immer gemeinsam ablegen. Dies gilt besonderss für Zahnräder, Zylinder, Kolben und alle beweglichen Teile, die mit einander arbeiten. Solche Baugruppen dürfen nur komplett wieder verwendet oder ausgetauscht werden.
- Alle ausgebauten Teile reinigen und in der Reihenfolge des Ausbau auf einer sauberen Unterrage ablegen. Dies gewährleistet einen zugigen und korrekten Zusammenbau.
- Feuer fern halten.
ALLE ERSATZTEILE
DICHTUNGEN, DICHTRINGE UND O-RINGE
- Beim Überholen des Motors sind samtliche Dichtungen, Dichttringe und O-Ringe zu erneuern. Alle Dichtflächen, Dichtlippen und O-Ringe vor dem Zusammenbau saubern.
- Beim Zusammenbau alle beweglichen Teile sowie Lager olen. Alle Dichtlippen einfetten.
GUARNIZIONI, PARAOLIO E GUARNIZIONI CIRCOLARI
SICHERUNGSSCHEIBEN, -BLECHE UND SPLINTE
LAGER UND DICHTRINGE
- Sicherungsscheiben und -bleche ① sowie Splinte müssen nach dem Ausbau erneuert werden. Sicherungslaschen und Splintenden werden nach dem vorschrifsmäßigen Festziehen der Schraube bzw. Mutter gegen die Schlüsselflache der Schraube bzw. Mutter hochgebogen.
- Lager ① und Dichtringe ② so einbauen, dass die Herstellerbeschäftung oder Teilenummer sightbar bleibt. (Die Beschäftung muss also nach Außen werden.) Beim Einbau von Dichtringen die Dichtlippen mit einer)dünnen Schicht Lithiumseifenfett bestreichen. Lager beim Einbau großzügig Ölen.
Lager nie mit Druckluft behandeln. Dies konnte die Lagerlauflächen beschädigen.
RONDELLE/PIASTRINE DIBLOCCAGGIO E COPIGLIE
CUSCINETTI E PARAOLIO
- Sicherungsringe vor dem Wiedereinbau sorgfältig kontrollier- ren. KolbenbolzenSicherungsringe mussen nach jedem Ausbau erneuert werden. Bei Verformung oder Beschädigung erneuern. Beim Einbau eines Sicherungsringes ① stets darauf auf achten, dass die scharfkantige Seite ② den Ring gegen die Druckrichtung ③ abstutzt. Siehe entsprechende Abbildung.
④ Welle
ANELLI ELASTICDI SICUREZZA
Flecken, Rost, Feuchtigkeit, usw. am Steckverbinder behandeln.
- Losen:
- Steckverbinder
- Sümttliche Kontakte mit Druckluft trockenblasen.
- Steckverbinder zwei- oder dreimal verbinden und trennen.
- Kabel durch Ziehen auf festen Sitz prüfen.
-
Falls eine Anschlussklemme sich lost, deren Stift ① leicht hochbiegen und die Anschlussklemme wieder einsetzen.
-
AnschlieBen:
-
Steckverbinder
HINWEIS:
Die Steckverbinder rasten hörbarein.
- Mit dem Taschen-Multimeter auf freien Durchgang prüfen.
HINWEIS:
- Ist ein Widerstand messbar, müssen die Anschlussklemmen gereinigt werden.
- Bei der Prüfung des Kabelbaums müssen die Schritte 1 bis 7 befolgt werden.
- Handelsübliches Kontaktspray sollte nur als Notlösung verwendet werden.
- Das Taschen-Multimeter, wie in der Abbildung gezeigt, anschließen.
CONTROLLO DEL COLLEGAMENTO
Die folgenden Spezialwerkzeuge sind für korrekte und vollständige Einstell- und Montagearbeiten unerlässlich. Durch die Verwendung dieser Werkzeuge werden Beschädigungen vermieden, die beim Gebrauch ungeeigneter Hilfsmittel oder improvisierter Techniken entstehen können. Die Ausführung und Teilenummer der Spezialwerkzeuge weicht je nach Bestimmungsland ab. Bei der Bestellung von Spezialwerkzeugen sollen den im folgenden aufgeführten Bezeichnungen und Teilenummern angegeben werden.
HINWEIS:
- Teilenummern für U.S.A. und Kanada beginnen mit "YM-", "YU-" bzw. "ACC-".
- Teilenummern für alle anderen Ländern beginnen mit "90890-".
| Teilenummer | Werkzeug/Anwendung | Abbildung | |
| YU-1135-A, 90890-01135 | Kurbelgehäuse-TrennwerkzeugZum Ausbau der Kurbelwelle. | YU-1135-A | 90890-01135 |
| YU-3097, 90890-01252YU-1256 | Messuhr und StänderStänderZum Kontrollieren von Bauteilen auf Schlag und Verbiegung. | YU-3097YU-1256 | 90890-01252 |
| YU-90050, 90890-01274YU-90050, 90890-01275YM-91044, 90890-04081YU-90063, 90890-01278 | Kurbelwellen-EinbauwerkzeugKurbelwellen-EinbaufassungKurbelwellen-EinbauschraubeKurbelwellen-EinbauhülseAdapter (M12)Zum Einbau der Kurbelwelle. | YU-90050YU-90063YM-91044 | 90890-0127490890-0127590890-0127890890-04081 |
| YU-1304, 90890-01304 | Kolbenbolzen-AbzieherZum Ausbau des Kolbenbolzens. | YU-1304 | 90890-01304 |
| YU-24460-01, 90890-01325YU-33984, 90890-01352 | Kühlerverschlussdeckel-PrüfgerätKühlerverschlussdeckel-AdapterZur Prüfung des Kühlsystems. | YU-24460-01YU-33984 | 90890-0132590890-01352 |
| YU-33975, 90890-01403 | HakenschlüsselZum vorschrifsmäßigen Festziehen der Ringmutter. | YU-33975 | 90890-01403 |
| YM-01494, 90890-01494 | Dämpferrohr-HalterZum Aus- und Einbau des Dämpferrohrs. | YM-01494 | 90890-01494 |
| YM-A0948, 90890-01502 | Gabeldichtring-TreiberZum Einbau des Gabeldichtrings. | YM-A0948 | 90890-01502 |
| YS-1880-A, 90890-01701 | Rotorhalter Zum Lösen und Festziehen der Schwungrad-Magnetzünder-Mutter. | YS-1880-A YU-3112-C | 90890-01701 |
| YU-3112-C, 90890-03112 | Taschen-Multimeter Zur Prüfung von Wicklungs-Widerständen,Ausgangsspannungen und Stromstärken. | ||
| YM-33277-A, 90890-03141 | Stroboskoplampe Zur Prüfung des Zündzeitpunktes. | YM-33277-A YU-3112-C | 90890-03141 |
| YM-4019, 90890-04019 | Ventilfederanspanner Zum Aus- und Einbau der Ventile. | YM-4019 YU-3112-C | 90890-04019 |
| YM-91042, 90890-04086 | Kupplungshalter Zum Festhalten der Kupplung beim Lösen undFestziehen der Kupplungsnaben-Mutter. | YM-91042 YU-3112-C | 90890-04086 |
| YM-4111, 90890-04111 YM-4116, 90890-04116 | Ventilführungs-Austreiber Einlass 4,0 mm (0,16 in) Auslass 4,5 mm (0,18 in) Zum Aus- und Einbau der Ventilführungen. | YM-4111 YM-4116 | 90890-04111 90890-04116 |
| YM-4112, 90890-04112 YM-4117, 90890-04117 | Ventilführungs-Einbauhülse Einlass 4,0 mm (0,16 in) Auslass 4,5 mm (0,18 in) Zum Einbau der Ventilführungen. | YM-4112 YM-4117 | 90890-04112 90890-04117 |
| YM-4113, 90890-04113 YM-4118, 90890-04118 | Ventilführungs-Reibahle Einlass 4,0 mm (0,16 in) Auslass 4,5 mm (0,18 in) Zum Ausbohren neuer Ventilführungen. | YM-4113 YM-4118 | 90890-04113 90890-04118 |
| YM-04141, 90890-04141 | Rotorabzieher Zum Ausbau des Schwungrad-Magnetzünders. | YM-04141 YU-3112-C | 90890-04141 |
| YM-3448790890-06754 | Zündfunkenstrecken-TesterZündungstesterZur Prüfung der Bauteile des Zündsystems. | YM-34487 | 90890-06754 |
| YB-35956-A, 90890-06756 | ManometersatzZur Prüfung des Sekundärluftsystems | YB-35956-A | 90890-06756 |
| 90890-85505 | YAMAHA-Dichtmasse Nr.1215(ThreeBond® Nr.1215)Zum Abdichen von Kurbelgehäuse-Passflächen und dergleichen. | 90890-85505 | 90890-85505 |
ATTREZZI SPECIALI
Die einzeln Zündschalterstellungen sind nachfolgend beschrieben: ON:
Nur in dieser Stellung kann der Motor gestartet werden.
OFF:
Alle elektrischen Stromkreise sind ausgeschaltet.
Zündschalter-Kontrolleuche
Der Zündschalter ① ist mit einer Kontrollleuche ② versehen, die den Fahrer daran erinnern soll, die Zündung auszuschalten. Die Funktionseweise ist nachfolgend beschrieben.
- Leuchtet in der "ON"-Stellung des Zündschalters.
- Erlischt, wenn der Motor nach dem Anlassen eine gewisse Drehzahl erreicht.
- Leuchtet erneut auf, wenn der Motor abgestellt wird.
HINWEIS:
Falls die Kontrolleuche beim Stellen des Zündschalters auf "ON" nicht aufleuchtet, ist die Batteriespannung zu niedrig. In diesen Fall die Batterie laden.
FUNZIONI CONTROLLO
Der Motorstoppschalter ① befindet sich links am Lenker. Den Motorstoppschalter gedrückt halten, bis der Motor stoppt.
INTERRUPTORE DI ARRESTO MOTORE
Der Starterschalter ① befindet sich rechts am Lenker. Dessen Schalter drucken, um den Motor anzulassen.
INTERRUPTORE DI
AVVIAMENTO
Der Kupplungshebel ① befindet sich links am Lenker. Er dient zum Aus-/ Einkuppeln. Zum Auskuppeln den Kupplungshebelziehen, beim Einkuppeln loslassen.Der Hebel soll zugig gezogen und gefuhlvoll losgelassen werden fur ein weiches Ausund Einrucken der Kupplung.
LEVA DELLA FRIZIONE
Das klauengeschaltete 5-Gang-Getriebe these Musrads ist ideal abgestuft. Die Gange werden über den Fußschalthebel ① links am Motor gescheltet.
PEDALE DEL CAMBIO
Den Kickstarterhebel ① ausklappen. Zum Anlassen des Motors den Kickstarterhebel langsam niedertreten, bis deutlicher Widerstand spürbar wird; anschließend den Kickstarter kräftig durchreten. Da diese Modell mit einem Primärkickstarter ausgerüstet ist, kann der Motor bei eingelegtem Gang und gezogener Kupplung gestartet werden. Es ist jedoch ratsam, den Motor in der Leerlaufstellung des Getriebes anzulassen.
Der Gasdrehgriff ① befindet sich rechts am Lenker. Er gibt Gas und nimmt es weg. Zum Gasgeben den Drehgriff öffnen; zum Gaswegnehmen den Drehgriff schlieben.
MANOPOLA ACCELERATORE
Der Handbremshebel ① befindet sich rechts am Lenker. Mit diesen Hebel wird die Vorderradbremse betätig.
LEVA DEL FRENO ANTERIORE
Der Fußbremshebel ① befindet sich an der rechten Fahrzeugseite. Mit diesen Hebel wird die Hinterradbremse betätig.
PEDALE DEL FRENO
POSTERIORE
Der Kraftstoffhahn leitet den Kraftstoff vom Tank zum Vergaser und filtertihn gleichzeitig. Die 3 Kraftstoffhahnstellungen sind nachfolgend beschrieben:
OFF: In dieser Stellung ist der Kraftstoffhahn geschlossen und die Kraftstoffzufuhr unterbrochen. Der Kraftstoffhahn sollte nach Abstellen des Motors in diese Stellung gebracht werden.
ON: In dieser Stellung wird der laufende Motor mit Kraftstoff versorgt. Diese Stellung ist für den Normalbetrieb.
RES: Geht während der Fahrt der Kraftstoff aus, kann in dieser Stellung der Motor mit dem Reservekraftstoff versorgt werden. Zwar kann das Motorrad in dieser Kraftstoff-hahnstellung normal betrieben werden, es sollte aber so bald wie möglich aufgetankt werden.
CHOKEHEBEL
Ein kalter Motor benötigt zum Starten ein fetteres Luft-Kraftstoff-Gemisch. Dies wird von einer speziellen Kaltstarteinrichtung gefelwert, die der Chokehebel ① betätigt. Zum Betätigten des Chokes den Chokehebel Herausziehen. Den Chokehebel erst zurückschieben, wenn der Motor gründlich warmgelaufen ist.
RUBINETTO DEL CARBURANTE
Der Warmstarthebel ① wird beim Anlassen des warmen Motors betätig.
Den Warmstarthebel betätigen, wenn der Motor(sofort nach dem Abstellen wieder angelassen wird (und noch warm ist).Durch Betätigendes Warmstarthebels wird das Gemisch zeitweise mit Sekundärluft abgemagert,um das Anlassen des betriebswarmen Motors zu erleichtern.
LEVA STARTER PER PARTENZE A CALDO
Der Seitenstandener ① dient lediglich zum Abstützen der Maschine im Stand oder beim Transport.
WARNING
Den Seitenstandener niemals zusammen belasten.
Vor dem Losfahren den Seitenstandener hochklappen.
CAVALLETTO LATERALE
Die Ventilverbindung ① ist im Kraftstoffank-Belüfungsschlauch angebracht und verhindert ein Auslaufen von Benzin.
ACKTUNG:
Beim Einbau sicherstellen, dass die Pfeilmarkierung nach unten zum Kraftstofftank gerichtet ist.
GIUNTO DELLAVOLA
Der Zündkerzenschlüssel ① dient zum Aus- und Einbau der Zünd- kerze.
CHIAVE PER CANDELE
Der Speichenschlüssel ① dient zum Festziehen der Speichen.
CHIAVE TENDIRAGGI
Das Düssennadel-Zieherwerkzeug ① wird benutzt, um die Düssennadel aus dem Vergaser herauszuziehen.
Einstellungen der Multifunktionsanzeige nur bei angehaltenem Fahrzeug vornehmen.
Die Multifunktionsanzeige umfasst folgenden:
NORMAL-BETRIEBSART:
- Geschwindigkeitsmesser
- Zeituhr
- Zwei Tageskilometerzahler (messen die abgelegte Strecke seit der letzten Rückstellung auf Null)
RENNSPORT-BETRIEBSART:
- Timer (Stoppuhr)
- Tageskilometerzähler (misst die abgelegte Strecke im Timer-Betrieb)
- Tageskilometerzähler-Zahlenändern (alle Zahlendierungen sind möglich)
④ Tageskilometerzähler-Anzeigesymbol A
(5) Tageskilometerzähler-Anzeigesymbol B
⑥ Timer-Anzeigesymbol
⑦ Zeituhr/Timer
⑧ Geschwindigkeitsmesser
⑨ Kilometer-/Tageskilometerzahler
HINWEIS:
Für die Betriebstasten muss zwischen zwei Betätigungsweisen unterschieden werden:
Kurzer Druck: Die Taste drucken.

Langer Druck: Die Taste mindestens zwei Sekunden lang gedrück halten.

NORMAL-BETRIEBSART
Geschwindigkeitsmesseranzeige wechseln (für U.K.)
- Die Taste "SLCT2" mindestens 2 Sekunden lang drucken, um die Tachometereinheiten zu wechseln.
Die Geschwindigkeitsmesseranzeige verändert sich in folgender Reihenfolge:
MPH km / h MPH.
DESCRIZIONE
- Die Taste "SLCT1" mindestens 2 Sekunden lang gedrückt halten, um den Zeiteinstellungsmodus auszuwahlen.
- Die Taste "RST" drücken, um auf Zeitanzeige umzuschalten. Die Anzeige verändert sich in folgender Reihenfolge: Stunde Minute Sekunde Stunde.
HINWEIS:
Es kann jeweils nur die blinkende Anzeige eingestellt werden.
- Die Taste "SLCT1" (Plus) oder die Taste "SLCT2" (Minus) drucken, um die Zeiteinstellung zu verändern. Wird die Taste länger gedrückt, laufen die Ziffern schneller ab.
- Um die Einstellung zu beenden, die Taste "RST" mindestens 2 Sekunden lang gedrück gehen.
HINWEIS:
- Falls 30 Sekunden lang keine Taste betätigst wurde, wird die Uhr auf der angezeigten Zeit bleiben.
Um die Sekunden neu einzustellen, die Taste "SLCT1" oder die Taste "SLCT2" drucken.
Kilometerzahler und Tageskilomet terzahler A/B (TRIP A/B) verändern
- Die Taste "SLCT2" drücken, um die Tageskilometerzahler-Anzeige zu verändern. Die Anzeige verändert sich in folgender Reihenfolge: Kilometerzahler TRIP A TRIP B TRIP A Kilometerzahler.
HINWEIS:
Um die Ziffern neu einzustellen, den entsprechenden Tageskilometerzähler ausgehalten und die Taste "RST" mindestens 2 Sekunden lang gedrückt halten.
- Der Timer steht in der RENNSPORT-BETRIEBSART zur Verfügung.
- In der RENNSPORT-BETRIEBS-Art erscheint das Anzeigesymbol im Display.
Die Funktionen der NORMAL-BETRIEBSART stehen in der RENNSPORT-BETRIEBSART nicht zur Verfügung. - Ein Umschalten auf die RENNSPORT-BETRIEBSART bewirkt, dass die Anzeige des Tageskilometzahlen A (TRIP A) der NORMAL-BETRIEBSART zurückgestellt wird.
Von NORMAL- auf RENNSPORT-BETRIEBSART wechseln
- Die Tasten "SLCT1" und "SLCT2" mindestens 2 Sekunden lang gleichzeitig gedrückt halten, um auf die RENNSPORT-BETRIEBSART überzuwechseln.
HINWEIS:
Umschalten auf die RENNSPORT-BETRIEBSART stellt den Timer auf manuellem Start bereit, angedetet durch das Blinken von T und A. (Für Einzelheiten zum manuellen Start, siehe "Timer bereitstellen" unter "RENNSPORT-BETRIEBSART".)
Von RENNSPORT- auf NORMAL-BETRIEBSART wechseln
HINWEIS:
Wenn der Timer stillsteht, kann auf die NORMAL-BETRIEBSART zurück gewechselt werden.
PASSAGGIO DALLA MODALITA DI BASE ALLA MODALITA CORSA
NOTA:
RENNSPORT-BETRIEBSART Timer bereitstellen
HINWEIS: Der Timer kann auf beiden folgende Weisen gestartet werden.
Manueller Start
Der Fahrer selbst startet den Timer durch Tastendruck. (Ein langer Druck auf die Taste "SLCT2" besteht den Timer bereit.)
- Automatischer Start
Der Timer startet automatisch, wenn das Fahrzeug sich in Bewegung setzt. (Ein langer Druck auf die Taste "SLCT1" stellt den Timer bereit.)
Manueller Start
HINWEIS:
Nach dem Umschalten auf die RENSSPORT-BETRIEBSART ist der Timer auf manuellen Start voreingestellt.
- Sicherstellen, dass das Display sich in der RENNSPORT-BETRIEBSART befindet. (Siehe dazu "Von NORMAL- auf RENNSPORT-BETRIEBSART wechseln".)
HINWEIS:
Wenn der Timer für eine Fahrt mit manuellem Start bereit stehen, blinken 7 und 4. - Den Timer durch Drucken der Taste "RST" starten.
- Beim Stopen des Timers mussen die Tasten "SLCT1" und "SLCT2" gleichzeitig gedrück werden.
HINWEIS: Eine bei gestopptem Timer zusückgelegte Strecke wird nicht vom Tageskilometerzahler A (TRIP A) registriert. - Um die Messung wieder aufzunehmen, die Tasten "SLCT1" und "SLCT2" gleichzeitig drucken.
- Sicherstellen, dass das Display sich in der RENNSPORT-BETRIEBSART befindet. (Siehe dazu "Von NORMAL- auf RENNSPORT-BETRIEBSART wechseln".)
- Die Maschine für ein RennenVBORBReiten, indem die Taste "SLCT1" mindestens 2 Sekunden lang gedrückt wird.
HINWEIS:
Wenn der Timer zu automatischem Start bereit steht, blinken I und A . Die Timer-Anzeige lauft von links nach rechts ab.
- Anfahren und den Timer starten.
- Um den Timer zu stoppen, die Tasten "SLCT1" und "SLCT2" gleichzeitig drucken.
HINWEIS:
Eine bei gestopptem Timer zusückgelegte Strecke wird nicht vom Tageskilometerzahler A (TRIP A) registriert.
5. Um die Messung wieder aufzunehmen, die Tasten "SLCT1" und "SLCT2" gleichzeitig drucken.
Rückstellung
HINWEIS:
Rückstellung kann auf beiden folgenden Weisen erfolgen.
Rückstellung ist möglich, während der Timer in Betrieb ist:
- Tageskilometerzahler A.
Rückstellung ist möglich während der Timer nicht in Betrieb ist: - Tageskilometerzährlers A und Timer zusückstellen.
Tageskilometerzähler A (TRIP A) zurückstellen
- Sicherstellen, dass der Timer in Betrieb ist. Ist der Timer nicht in Betrieb, kann dieser durch gleichzeitiges Drucken der Tassen "SLCT1" und "SLCT2" gestartet werden.
- Die Anzeige des Tageskilometerzahlers A (TRIP A) durch mindestens 2 Sekunden langes Drucken der Taste "RST" zurückstellen.
HINWEIS:
Nach der Rückstellung blinken und die Tageskilometerzahleranzeige vier Sekunden lang.
Avvio automatico
Tageskilometerzähler A (TRIP A) und Timer zusückenstellen
- Sicherstellen, dass der Timer nicht in Betrieb ist. Ist der Timer in Betrieb, kann dieser durch gleichzeitiges Drucken der Tassen "SLCT1" und "SLCT2" gestopt werden.
- Den Timer zusückstellen, indem die Taste "RST" mindestens 2 Sekunden lang gedrückt wird.
HINWEIS:
- Nach der Rückstellung stehen Timer und Tageskilometerzahler bereit.
- Ein automatischer Start stellt den Timer in gleicher Weise bereit. Ein manueller Startversuch stellt den Timer ebenfls in gleicher Weise bereit.
Tageskilometerzähleranzeige A (TRIP A)ändern
- Die Kilometeranzeige durch Drucken der Taste "SLCT1" (Plus) oder der Taste "SLCT2" (Minus) verändern. Wird die Taste länger gedrückt, laufen die Ziffern Schneller ab.
HINWEIS:
Eine Änderung kann vorgenommen werden, ob der Timer in Betrieb ist oder nicht.
Nachfolgenden Diagramm gibt Aufschluss über den Betrieb der Multifunktionsanzeige.
A Nach kurzem Tastendruck flieBt das Diagramm in Pfeilrichtung weiter.
Nach kurzem Tastendruck fließt das Diagramm in beiden Pfeilrichtungen weiter.
Nach langem Tastendruck flieBt das Diagramm in Pfeilrichtung weiter.
D Nach langem Tastendruck flieBt das Diagramm in beiden Pfeil-richtungen weiter.
Funktion
Funktion möglich, ob der Timer in betrieb ist oder nicht.
G Betriebsfähigkeit des Zährlers
SCHEMA FUNZIONI
NOTA:
⑥ RENNSPORT-BETRIEBSART
⑥ Timer wird bereitgestellt.
⑦ Manueller Start
(8) Automatischer Start
⑨ Zähler startet beim Anfahren
⑩ Timer in Betrieb
⑪ TRIP A rückstellen
12 TRIP Aändern
⑬ Timer nicht in Betrieb
14 TRIP A und Timer ruckstellen
① MODALITA BASE
② Orologio
③ Contachilometri parziale ODO TRIP A TRIP B ODO
④ Tachimetro (per il Regno Unito) MPH km / h MPH
⑤ MODALITA CORSA
Nur den empfohlenen Kraftstoff tanken. Achten Sie auch darauf, friesches Benzin zu verwenden.

Empfohlener Kraftstoff: Bleifreies Superbenzin mit einer
Mindestoktanzahl von 95 (ROZ).
CARBURANTE
Ausschließlich bleifreies Benzintanken. Der Gebrauch verbleiten Kraftstoffs verursacht unrepairierbare Schaden am Motor (z. B. den Ventilen), am Auspuffsystem usw.
HINWEIS:
Tritt bei hoher Last (Vollgas) Motorklingeln (oder -klopfen) auf, Markenkraftstoff eines renommierten Anbieters oder Benzin mit higherer Oktanzahl verwenden.

WARNING
Zum Tanken den Motor abstellen und darauf achten, dass kein Benzin verschüttet wird. Feuer fern halten.
- Vor dem Tanken Motor, Auspuff usw. abkühlen halten.
Gasohol (Alkohol-Kraftstoff) (Für Kanada)
Es gibt zwei Gasoholtypen: Gasohol mit Äthanol und Gasohol mit Methanol. Gasohol mit Äthanol kann verwendet werden, wenn der Äthanolgehalt 10% nicht überschreitet. Gasohol mit Methanol wird nicht von Yamaha empfohlen, weil es das Kraftstoffsystem beschädigen oder die Fahrzeugleistung beeinträchtigen kann.
ATTENZIONE:
MISE EN MARCHE ET RODAGE
AVERTISSEMENT
STARTEN UNDEINFAHREN
WARNING
Den Motor unter keinen Umständen in geschlossenen Räumen anlassen und betreiben. Motorabgase sind äußert giftig und führen in kurzer Zeit zu Bewusstlosigkeit und Tod. Stets für eine gute Belüfung sorgen.
ACHTUNG:
- Der Vergaser theses Modells ist mit einer Beschleunigungspumpe ausgerüstet. Deshalb beim Anlassen des Motors den Gasrehgriff nicht öffnen; anderenfalls verört die Zündkerze.
- Ungleich einem 2-Takt-Motor, kann dieser Motor nicht mit geöffnetem Gasrehgriff angelassen werden; anderenfalls konnte der Kickstarterhebel ruckschlagen. Außen dem konnte das Gemisch bei geöffnetem Gasrehgriff zu mager sein.
- Vor dem Starten die "Routine-kontrolle vor Fahrtbeginn" ausfuhren.
Entspruchend dem Abschnitt "LUFTFILTER REINIGEN" in KAPITEL 3, Schaumfilteröl auf den Filtereinsatz aufragen. (Ein Überschuss an Öl kann Startprobleme verursachen.)
KALTEN MOTOR ANLASSEN
HINWEIS:
Das Motorrad ist mit einem Zündunterbrechungs- und Anlasssperschalter-System ausgerüstet. Daher kann der Motor nur gestartet werden, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind.
- Das Getriebe ist in der Leerlaufstellung.
- Der Kupplungshebel ist bei eingelegtem Gang gezogen. Es ist ratsam, den Motor in der Leerlaufstellung des Getriebes anzulassen.
- Den Kuhlflüssigkeitsstand kon-trollieren.
- Den Kraftstoffhahn auf "ON" stellen.
- Den Zündschalter auf "ON" stellen.
- Das Getriebe in die Leerlaufstellung schalten.
- Den Chokehebel ① bis zum Anschlag betätigten.
- Den Starterschalter drucken oder den Kickstarterhebel durchtreten, um den Motor anzulassen.
HINWEIS:
Falls der Motor bei Verwendung des Elektrostarters nicht sofort ansprungt, den Starterschalter freigeben und einige Sekunden bis zum nachsten Startversuch warten. Um die Batterie zu schonen, darf der Starterschalter jeweils nur kurzzeitig (nie länger als 10 Sekunden) betätig wirden. Falls der Motor nicht mit dem Elektrostarter angelassen werden kann, den Kickstarter benutzen.
WARNING
- Falls der Motor nicht mit dem Elektrostarter gedreht werden kann, den Starterschalter nicht länger betätigten; sondern den Kickstarter verwenden.
-
Beim Anlassen des Motors mit dem Kickstarter den Gasrehgriff nicht öffnen. Anderenfalls konnte der Kickstarterhebel rückschlagen.
-
Den Chokehebel zurückschieben und den Motor 1 oder 2 Minuten lang mit 3.000-5.000 U/min betreiben.
HINWEIS:
Wird der Motor hochgedreht, bewirkt die von der Beschleunigungspumpe verursachten Anreicherung des Gemschs ein Absterben des Motors. Ungleich einem 2-Takt-Motor, davon dieser Motor im Leerlauf betriebenen werden.
ACHTUNG:
Den Motor nicht übermöbig lange im Leerlauf betreiben.
Weder den Chokehebel noch den Gasdrehgriff betätigten. Den Warmstarthebel ① betätigten und den Motor entweder mit dem Elektrostarter oder einem festen Tritt auf dem Kickstarter anlassen.
Nach dem Anlassen des Motors den Warmstarthebel loslassen, um die Luftzufuhr zu stoppen.
Starten nach einem Sturz
Den Warmstarthebel betätigten und den Motor anlassen. Nach dem Anlassen des Motors den Warmstarthebel loslassen, um die Luftzufuhr zu stoppen.
Wenn der Motor nicht anspringt
Den Warmstarthebel bis zum Anschlag betätigten und den Kickstarterhebel 10-20 Mal durchtreten, um den überschüssigen Kraftstoff aus dem Motor abzulassen.
Den Motor erneut anlassen.
Siehe unter "Starten nach einem Sturz".
| Gas-dreh-griffbetä-tigung* | Choke-hebel | Warmstart-hebel | ||
| Kalten Motor anlassen | Lufttemperatur liegt unter 5 °C (41 °F) | 3-4 Mal öffnen | ON | OFF |
| Lufttemperatur liegt über 5 °C (41 °F) | keine | ON | OFF | |
| Lufttemperatur ist normal, zwischen 5 °C (41 °F) und 25 °C (77 °F) | keine | ON/OFF | OFF | |
| Lufttemperatur liegt über 25 °C (77 °F) | keine | OFF | OFF | |
| Starten nach langer Einsatzpause | keine | ON | OFF | |
| Warmen Motor starten | keine | OFF | ON | |
| Starten nach einem Sturz | keine | OFF | ON | |
- Beim Kickstarten den Gasrehgriff zuvor betätigten.
ACHTUNG:
Während der Einfahrzeit mussen folgende Vorschriften strikt beachtet werden, um die Motorleistung zu optimieren und Schäden zu vermeiden.
- Vor dem Starten voll tanken.
- Die "Routinekontrolle vor Fahrtbeginn" ausführren.
- Den Motor anlassen und einige Minuten lang betreiben. Die Leerlaufrehzahl und die Funktion der Bedienelemente einschließlich des Motorstopschalters kontrollieren. Den Motor erneut anlassen und innerhalb 5 Minuten dessen Funktion kontrollieren.
- Das Motorrad 5-8 Minuten lang mit mäßigem Gas im unteren Gangbereich betreiben.
- Den Motorbetrieb bei 1/4 bis 1/2 geöffnetem Gasdrehgriff (niedriger bis mäßiger Geschwindigkeit) etwa eine Stunde lang überwachen.
- Den Motor erneut starten und den gesamten Betriebsbereich kontrollieren. Den Motor erneut starten und weiter 10-15 Minu- ten lang betreiben.
ACHTUNG:
Nach dem Einfahren sowie vor jeder Rennen samtliche Befestigungselemente entsprechend dem Abschnitt "ANZUGSDREH-MOMENTE KONTROLLIEREN" überprüfen.
These Befestigungselemente nach Bedarf anziehen.
PROCEDURE DI RODAGGIO
Regelmäßige Wäsche optimiert das Aussehen, die Leistung und die Lebensdauer des Motorrads und ihrer Bestandteile.
- Vor der Fahrzeugwäsche den Schalldämpfer zudecken, damit kein Wasser eindringen kann. Hierzu einen Plastikbeutel überstulpen und mit Gummiband befestigen.
- Falls der Motor stark verört ist, einen Kaltreiniger mit dem Pinsel auftragen. Kaltreiniger von Kette, Kettenrädern und Rad-achsen fern halten.
- Schmutz und Kaltreiniger mit einem schwachen Wasserstrahl abspulen.
ACHTUNG:
Ein Hochdruck-Wasserstrahl konnte Feuchtigkeit in Radlager, Teleskopgabel, Bremsen und Getriebe eindrücken. Dampfstrahler an Tankstellen und Münzwaschanlagen sind die Ursache vieler teuren Reparaturen.
- Nach dem Absplen samtliche Oberflächen mit warmem Wasser und einem milden Reinigungsmittel waschen. Schwer zugängliche Stellen mit einer alten Zahnbürste reinigen.
- Das Motorrad umgehend mit sauberem Wasser abspullen und mit einem weichen Tuch grundlich abtrocknen.
- Die Antriebskette anschließend mit einem Papierhandtuch trokkenreiben und sofort schmieren, damit sie nicht rostet.
- Die Sitzbank mit einem Kunststoffpflegemittel behandeln.
- Alle lackierten und verchromten Oberflächen mit Pflegewachs behandeln. Keine Pflegemittel mit Scheurmitteln verwende, um Kratzer zu vermeiden.
- AnschlieBend den Motor anlassen und einige Minuten lang betreiben.
PULIZIA E CUSTODIA
PULIZIA DEL MEZZO
Soll das Motorrad länger als 60 Tage gelagert werden, sind gewisse Schutzmaßnahmen notwendig. Das Motorrad nach der Wäsche, wie nachfolgend beschrieben, auf die Lagerung vorbereiten:
- Das Benzin aus dem Kraftstofftank ablassen und den Vergaser entleeren.
- Die Zündkerze Herausdrehen, einen Essloffel SAE 10W-30-Motorol in die Zündkerzenbohrung gießen und die Zündkerze wieder eindreten. Bei betätigtem Motorstoppersalter mehrmals den Kickstarterhebel durchreten, um die Zylinderwandungen mit Öl zu bedecken.
- Die Antriebskette abnehmen, gründlich reinigen und anschließend schmieren. Die Kette montieren oder in einem am Rahmen angebundenen Plastikbeutel aufbewahren.
- Sümttliche Seilzüge ölen.
- Das Motorrad so abstutzen, dass die Räder sich frei drehen halten.
- Einen Plastikbeutel über die Schalldämpferöffnung binden, damit keine Feuchtigkeit eindringt.
- Ist der Lagerort feucht oder salzhaltig, sämtliche Metalflächen mit Sprühöl behandeln. Öl von Gummiteilen und der Sitzbank fern halten.
HINWEIS:
Anfallende Reparaturen oder Inspektion vor der Stillegung ausführten.
CUSTODIA DEL MEZZO
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
| Modellbezeichnung: | WR250FW (USA, CDN, AUS, NZ) WR250F (EUROPE, ZA) | |
| Modellcode: | 5UME (USA) 5UMF (EUROPE) 5UMG (CDN, AUS, NZ, ZA) | |
| Abmessungen: | USA, ZA, CDN | EUROPE, AUS, NZ |
| Gesamtlänge | 2.165 mm (85,24 in) | 2.180 mm (85,83 in) |
| Gesamtbreite | 825 mm (32,48 in) | ← |
| Gesamthöhe | 1.300 mm (51,18 in) | 1.305 mm (51,38 in) |
| Sitzhöhe | 980 mm (38,58 in) | 990 mm (38,98 in) |
| Radstand | 1.480 mm (58,27 in) | ← |
| Bodenfreiheit | 365 mm (14,37 in) | 370 mm (14,57 in) |
| Trockengewicht: Ohne Öl und Kraftstoff | 106,0 kg (233,7 lb) | |
| Motor: Bauart | Flüssigkeitsbekühler 4-Takt-Ottomotor, zwei obenliegende Nockenwellen (DOHC) | |
| Zylinderanordnung | 1-Zylinder, quer nach vorn geneigt | |
| Hubraum | 249 cm³ (8,76 Imp oz, 8,42 US oz) | |
| Bohrung × Hub | 77,0 × 53,6 mm (3,03 × 2,11 in) | |
| Verdichtungsverhältnis | 12,5 : 1 | |
| Startsystem | Kick- und E-Starter | |
| Schmiersystem: | Trockensumpf | |
| Ölsorte und -viskositität: Motoröl | (USA und CDN) Yamalube 4, SAE10W30 oder SAE20W40 Yamalube 4-R, SAE10W50 API Service, Sorte SG oder höher/JASO MA | |
| -20 -10 0 10 20 30 40 50 °C | (Nicht USA und CDN) SAE10W30, SAE10W40, SAE15W40, SAE20W40 oder SAE20W50 API Service, Sorte SG oder höher/JASO MA | |
| Füllmenge:MotorölÖlwechsel ohne FilterwechselÖlwechsel mit FilterwechselGesamtmenge | 1,1 L (0,97 Imp qt, 1,16 US qt)1,2 L (1,06 Imp qt, 1,27 US qt)1,4 L (1,23 Imp qt, 1,48 US qt) | |
| Kühlsystem-Fassungsvermögen: | 0,99 L (0,87 Imp qt, 1,05 US qt) | |
| Luftfilter: | Naßfiltereinsatz | |
| Kraftstoff:Sorte | Bleifreies Superbenzin mit einer Mindestoktan-zahl von 95 (ROZ). | |
| Tankinhalt | 8,0 L (1,76 Imp gal, 2,11 US gal) | |
| Reserve | 1,1 L (0,24 Imp gal, 0,29 US gal) | |
| Vergaser:TypHersteller | FCR-MX37KEIHIN | |
| Zündkerze:Typ/HerstellerElektrodenabstand | CR9E/NGK (entstört)0,7-0,8 mm (0,028-0,031 in) | |
| Kupplungsbauart: | Mehrsciben-Ölbadkupplung | |
| Getriebe:PrimärantriebPrimärübersetzungSekundärantriebSekundärübersetzungAusführungBetätigungGetriebeabstufung:1. Gang2. Gang3. Gang4. Gang5. Gang | Zahnrad57/17 (3,353)Kettentrieb50/13 (3,846)Sequenzielles 5-Gang-KlauengetriebeFußschalthebel (links)31/13 (2,385)28/16 (1,750)23/17 (1,353)23/21 (1,095)17/19 (0,895) | |
| Fahrwerk:Rahmenbauart | USA, ZA, CDN | EUROPE, AUS, NZ |
| Schleifenrohrnahmenmit geteiltem Unterzug | ← | |
| LenkkopfwindelNachlauf | 27,0°115 mm (4,53 in) | 26,6°114 mm (4,49 in) |
| Reifen:AusführungDimension vornDimension hintenReifenluftdruck (vorn und hinten) | Schlauch-Reifen80/100-21 51M (USA, CDN und ZA)90/90-21 54R (EUROPE, AUS und NZ)100/100-18 59M (USA, CDN und ZA)130/90-18 69R (EUROPE, AUS und NZ)100 kPa (1,0 kgf/cm2, 15 psi) | |
| Bremsen: Vorderradbremse Betätigung Hinterradbremse Betätigung | Einscheibenbremse Handbremshebel (rechts) Einscheibenbremse Fußbremshebel (rechts) | |
| Radaufhängung: Vorn Hinten | Teleskopgabel Monocross-Schwinge (mit Umlenkhebelabstützung) | |
| Federung/Dämpfung: Federung/Dämpfung vorn Federung/DämpfungAPHanten | Spiralfeder, hydraulisch gedämpft Federbein mit gasdruckunterstütztem Stöß-dämpfer und Spiralfeder | |
| Radfederweg: Radfederweg vorn RadfederwegAPHanten | 300 mm (11,8 in) 310 mm (12,2 in) | |
| Elektrische Anlage: Zündsystem Lichtmaschine Batteriotyp Batterie-Bezeichnung (Spannung/Kapazität) Säuredichte | Schwungradmagnetzünder Drehstromgenerator mit Dauermagnet YTX5L-BS 12 V/4 Ah 1,320 | |
| Scheinwerferlampe: | Halogenlampe | |
| Lampen: Bezeichnung × Anzahl: Scheinwerfer Rücklicht | 12 V 35/36,5 W × 1 12 V 1,6/0,3 W × 1 | |
MOTOR
WARTUNGSDATEN
| Bezeichnung | Standard | Grenzwert | |||
| Zylinderkopf: Max. Verzug | ---- | 0,05 mm (0,002 in) | |||
| Zylinder: Bohrungsdurchmesser | 77,00-77,01 mm (3,0315-3,0319 in) | ---- | |||
| Max. Ovalität | ---- | 0,05 mm (0,002 in) | |||
| Nockenwelle: Antriebsart | Kettenantrieb (links) | ---- | |||
| Nockenwellenlager-Durchmesser | 22,000-22,021 mm (0,8661-0,8670 in) | ---- | |||
| Nockenwellen-Lagerzapfen-Durchmesser | 21,959-21,972 mm (0,8645-0,8650 in) | ---- | |||
| Nockenwellen-Lagerspiel | 0,028-0,062 mm (0,0011-0,0024 in) | 0,08 mm (0,003 in) | |||
| Nocken-Abmessungen | |||||
| Einlass | “A” | 29,65-29,75 mm (1,1673-1,1713 in) | |||
| “B” | 22,45-22,55 mm (0,8839-0,8878 in) | ||||
| Auslass | “A” | 30,399-30,499 mm (1,1968-1,2007 in) | |||
| “B” | 22,45-22,55 mm (0,8839-0,8878 in) | ||||
| Max. Nockenwellen-Schlag | ---- | ||||
| Bezeichnung | Standard | Grenzwert | |||
| Steuerkette: Typ/Anzahl Kettenglieder Einstellmethode der Kettenspannung | 92RH2010-114M/114 Automatisch | ---- | |||
| Ventile, Ventilsitze, Ventilführungen: Ventilspiel (kalt) Ausblass | 0,10-0,15 mm (0,0039-0,0059 in) 0,17-0,22 mm (0,0067-0,0087 in) | ---- | |||
| Ventilabmessungen | |||||
| Ventilteller-Durchmesser | Ventilkegel-Breite | Ventilsitz-Breite | D Ventilteller-Stärke | ||
| Ventilteller-Durchmesser “A” | Einlass | 22,9-23,1 mm (0,9016-0,9094 in) | ---- | ||
| Auslass | 24,4-24,6 mm (0,9606-0,9685 in) | ---- | |||
| Ventilkegel-Breite “B” | Einlass | 2,26 mm (0,089 in) | ---- | ||
| Auslass | 2,26 mm (0,089 in) | ---- | |||
| Ventilsitz-Breite “C” | Einlass | 0,9-1,1 mm (0,0354-0,0433 in) | 1,6 mm (0,0630 in) | ||
| Auslass | 0,9-1,1 mm (0,0354-0,0433 in) | 1,6 mm (0,0630 in) | |||
| Ventilteller-Stärke “D” | Einlass | 0,8 mm (0,0315 in) | ---- | ||
| Auslass | 0,7 mm (0,0276 in) | ---- | |||
| Ventilschaft-Durchmesser | Einlass | 3,975-3,990 mm (0,1565-0,1571 in) | 3,945 mm (0,1553 in) | ||
| Auslass | 4,460-4,475 mm (0,1756-0,1762 in) | 4,430 mm (0,1744 in) | |||
| Ventilführungss-Innendurchmesser | |||||
| Einlass | 4,000-4,012 mm (0,1575-0,1580 in) | 4,050 mm (0,1594 in) | |||
| Auslass | 4,500-4,512 mm (0,1772-0,1776 in) | 4,550 mm (0,1791 in) | |||
| Ventilschaft-Spiel | Einlass | 0,010-0,037 mm (0,0004-0,0015 in) | 0,08 mm (0,003 in) | ||
| Auslass | 0,025-0,052 mm (0,0010-0,0020 in) | 0,10 mm (0,004 in) | |||
| Max. Ventilschaft-Schlag | ---- | 0,01 mm (0,0004 in) | |||
| Ventilsitz-Breite | Einlass | 0,9-1,1 mm (0,0354-0,0433 in) | 1,6 mm (0,0630 in) | ||
| Auslass | 0,9-1,1 mm (0,0354-0,0433 in) | 1,6 mm (0,0630 in) | |||
| Ventilfeder: | |||||
| Ungespannte Länge | Einlass | 36,58 mm (1,44 in) | 35,58 mm (1,40 in) | ||
| Auslass | 37,54 mm (1,48 in) | 36,54 mm (1,44 in) | |||
| Einbauangieme (Ventil geschlossen) | |||||
| Einlass | 29,13 mm (1,15 in) | ---- | |||
| Auslass | 29,30 mm (1,15 in) | ---- | |||
| Federdruck bei Einbauangieme | Einlass | 103-118 N bei 29,13 mm (10,50-12,09 kg bei 29,13 mm, 23,15-26,66 lb bei 1,15 in) | ---- | ||
| Auslass | 126-144 N bei 29,30 mm (12,85-14,68 kg bei 29,30 mm, 28,32-32,37 lb bei 1,15 in) | ---- | |||
| Max. Neigung* | Einlass | ---- | 2,5/1,6 mm (2,5%/0,063 in) | ||
| Auslass | ---- | 2,5/1,6 mm (2,5%/0,063 in) | |||
| Windungsrichtung (Draufsicht) | Einlass | Uhrzeigersinn | ---- | ||
| Auslass | Uhrzeigersinn | ---- | |||
| Kolben: | |||||
| Kolben-Laufspiel | 0,030-0,055 mm (0,0012-0,0022 in) | 0,1 mm (0,004 in) | |||
| Kolbengröbe “D” | 76,955-76,970 mm (3,0297-3,0303 in) | ---- | |||
| Messpunkt “H” | 8 mm (0,31 in) | ---- | |||
| Kolbenbolzenversatz | 0,5 mm (0,020 in)/Einlass | ---- | |||
| Bezeichnung | Standard | Grenzwert | |||
| Kolbenbolzenaugen-Durchmesser | 16,002-16,013 mm | 16,043 mm | |||
| (0,6300-0,6304 in) | (0,6316 in) | ||||
| Kolbenbolzen-Durchmesser | 15,991-16,000 mm | 15,971 mm | |||
| (0,6296-0,6299 in) | (0,6288 in) | ||||
| Kolbenringe: | |||||
| 1. Kompressionsring (Topring): | |||||
| Ausführung | Abgerundet | ---- | |||
| Abmessungen (B × T) | 0,90 × 2,75 mm (0,04 × 0,11 in) | ---- | |||
| Ringstoß (in Einbaulage) | 0,15-0,25 mm | 0,50 mm | |||
| (0,006-0,010 in) | (0,020 in) | ||||
| Ringnutspiel (in Einbaulage) | 0,030-0,065 mm | 0,12 mm | |||
| (0,0012-0,0026 in) | (0,005 in) | ||||
| 2. Kompressionsring: | |||||
| Ausführung | Konisch | ---- | |||
| Abmessungen (B × T) | 0,80 × 2,75 mm (0,03 × 0,11 in) | ---- | |||
| Ringstoß (in Einbaulage) | 0,30-0,45 mm | 0,80 mm | |||
| (0,012-0,018 in) | (0,031 in) | ||||
| Ringnutspiel | 0,020-0,055 mm | 0,12 mm | |||
| (0,0008-0,0022 in) | (0,005 in) | ||||
| Ölabstreifring: | |||||
| Abmessungen (B × T) | 1,50 × 2,25 mm (0,06 × 0,09 in) | ---- | |||
| Ringstoß (in Einbaulage) | 0,10-0,40 mm | ---- | |||
| (0,004-0,016 in) | |||||
| Kurbelwelle: | |||||
| Kurbelbreite “A” | 55,95-56,00 mm | ---- | |||
| (2,203-2,205 in) | |||||
| Max. Schlag “C” | 0,03 mm (0,0012 in) | 0,05 mm | |||
| Pleuel-Axialspiel “D” | 0,15-0,45 mm | 0,05 mm | |||
| (0,0059-0,0177 in) | (0,02 in) | ||||
| Pleuel-Radialspiel “F” | 0,4-1,0 mm (0,02-0,04 in) | 2,0 mm | |||
| (0,08 in) | |||||
| Kupplung: | |||||
| Reibscheiben-Stärke | 2,9–3,1 mm (0,114–0,122 in) | 2,7 mm(0,106 in) | |||
| Anzahl | 9 | ---- | |||
| Stahlscheiben-Stärke | 1,1–1,3 mm (0,043–0,051 in) | ---- | |||
| Anzahl | 8 | ---- | |||
| Max. Verzug | ---- | 0,1 mm(0,004 in) | |||
| Länge der ungespannten Kupplungsfeder | 37,0 mm (1,46 in) | 36,0 mm(1,42 in) | |||
| Anzahl | 5 | ---- | |||
| Kupplungskorb-Axialspiel | 0,10–0,35 mm(0,0039–0,0138 in) | ---- | |||
| Kupplungskorb-Radialspiel | 0,010–0,044 mm(0,0004–0,0017 in) | ---- | |||
| Ausrückmechanismus | Innen-Nockendruck | ---- | |||
| Schaltung: | |||||
| Schaltmechanismus | Schaltwalze und Führungsstange | ---- | |||
| Max. Führungsstangen-Verzug | ---- | 0,05 mm(0,002 in) | |||
| Kickstarter: | |||||
| Ausführung | Sperrklinke | ---- | |||
| Vergaser: | |||||
| Typ/Hersteller | FCR-MX37/KEIHIN | ||||
| Kennzeichnung | 5UME E0 | ||||
| Hauptdüse | Nr.170 | ||||
| Hauptluftdüse | Nr.115 | ||||
| Dusennadel | NJRU | ||||
| Gasschieberausschnitt | 1,5 | ||||
| Leerlaufdüse | Nr.42 | ||||
| Leerlaufluftdüse | Nr.70 | ||||
| Leerlaufbohrung | Ø0,9 | ||||
| Teillastbohrung | Ø1,0 | ||||
| Ventilsitz-GröBe | Ø3,8 | ||||
| Chokedüse | Nr.68 | ||||
| Ausströmdbüse | Nr.70 | ||||
| Schwimmerstand | 8 mm (0,31 in) | ||||
| Leerlaufdrehzahl | 1.750–1.950 U/min | ||||
| Ansaugunterdruck | 31,3–36,7 kPa(235–275 mmHg,9,25–10,83 inHg) | ||||
| Warmstarthebel-Spiel | 3–6 mm(0,12–0,24 in) | ||||
| Schmiersystem:Ölfilter-Ausführung | Papiereinsatz | ---- | |||
| Ölpumpen-Bauart | Trochoidenpumpe | ---- | |||
| Innenrotor-Radialspiel | max. 0,12 mm(max. 0,0047 in) | 0,20 mm(0,008 in) | |||
| Außenrotor-Radialspiel | 0,09–0,17 mm(0,0035–0,0067 in) | 0,24 mm(0,009 in) | |||
| Innen- und Außenrotor-Axisalspiel | 0,03–0,10 mm(0,0012–0,0039 in) | 0,17 mm(0,0067 in) | |||
| Kühlsystem:Kühlerabmessungen | |||||
| Breite | 120,2 mm (4,73 in) | ---- | |||
| Höhe | 240 mm (9,45 in) | ---- | |||
| Tiefe | 22 mm (0,87 in) | ---- | |||
| Öffnungsdruck des Kühlersverschlussdeckels | 110 kPa (1,1 kg/cm2, 15,6 psi) | ---- | |||
| Kühler-Fassungsvermögen (Gesamtmenge) | 0,54 L (0,48 Imp qt, 0,57 US qt) | ---- | |||
| Wasserpumper Ausführung | Kreiselpumper mit Einzelzulauf | ---- | |||

| Festzuziehendes Teil | Gewinde-gröBe | Anz. | Anzugsmoment | ||
| Nm | m·kg | ft·lb | |||
| Zündkerze | M10S × 1,0 | 1 | 13 | 1,3 | 9,4 |
| Nockenwellen-Lagerdeckel | M6 × 1,0 | 10 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Zylinderkopf-Abdeckschaube | M12 × 1,0 | 1 | 28 | 2,8 | 20 |
| Zylinderkopf (Stiftschraube) | M6 × 1,0 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| (Stiftschraube) | M8 × 1,25 | 1 | 15 | 1,5 | 11 |
| (Schraube) | M9 × 1,25 | 4 | 38 | 3,8 | 27 |
| (Mutter) | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Zylinderkopfdeckel | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Zylinder | M6 × 1,0 | 1 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Ausgleichsgewicht | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Ausgleichswellen-Antriebsrad | M14 × 1,0 | 1 | 50 | 5,0 | 36 |
| Steuerkettenschiene (Einlassseite) | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Steuerkettenspanner | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Steuerkettenspanner-Abdeckschaube | M6 × 1,0 | 1 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Laufrad | M8 × 1,25 | 1 | 14 | 1,4 | 10 |
| Kühler-Schlauchschelle | M6 × 1,0 | 10 | 2 | 0,2 | 1,4 |
| Kühlflüssigkeits-Ablassschraube | M6 × 1,0 | 1 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Wasserpumpengehäuse | M6 × 1,0 | 4 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Kühlerbefestigung | M6 × 1,0 | 6 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Kühler | M6 × 1,0 | 4 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Kühlerrohr | M6 × 1,0 | 1 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Ölpumpendeckel | M4 × 0,7 | 1 | 2 | 0,2 | 1,4 |
| Ölpumpe | M6 × 1,0 | 3 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Ölfilter-Ablassschraube | M6 × 1,0 | 1 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Ölfilter-Gehäusedeckel-Schraube | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Ölsieb (Kurbelgehäuse) | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Ölzufahrleitung 1 (M10) | M10 × 1,25 | 1 | 20 | 2,0 | 14 |
| (M8) | M8 × 1,25 | 2 | 18 | 1,8 | 13 |
| Ölschlauch | M6 × 1,0 | 2 | 8 | 0,8 | 5,8 |
| Ölschlauchschelle | — | 2 | 2 | 0,2 | 1,4 |
| Ölsieb (Öltank) | M6 × 1,0 | 1 | 9 | 0,9 | 6,5 |
| Öltank-Ablassschraube | M8 × 1,25 | 1 | 18 | 1,8 | 13 |
| Öltank (oben) | M6 × 1,0 | 1 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Öltank und Rahmen | M6 × 1,0 | 3 | 9 | 0,9 | 6,5 |
| Öldruck-Kontrollschraube | M6 × 1,0 | 1 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Vergaserauslass-Anschluss | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Vergaser-Auslassanschluss | M4 × 0,7 | 1 | 3 | 0,3 | 2,2 |
| Vergasereinlass-Anschluss | M6 × 1,0 | 1 | 3 | 0,3 | 2,2 |
| Einstellschraube und Sicherungsmutter des Gaszugs | M6 × 0,75 | 1 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Gasgeberzug | M6 × 1,0 | 1 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Gasnehmerzug | M12 × 1,0 | 1 | 11 | 1,1 | 8,0 |
| Gaszug-Abdeckung | M5 × 0,8 | 2 | 4 | 0,4 | 2,9 |



| Festzuziehendes Teil | Gewinde-gröbe | Anz. | Anzugsmoment | ||
| Nm | m·kg | ft·lb | |||
| Warmstartkolben | M12 × 1,0 | 1 | 2 | 0,2 | 1,4 |
| Einstellschraube und Sicherungsmutter des Warmstartzugs | M6 × 0,75 | 1 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Luftfiltergehäuse | M6 × 1,0 | 2 | 8 | 0,8 | 5,8 |
| Vergasereinlass-Anschluss und Luftfiltergehäuse | M5 × 0,8 | 1 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Auspuffkrümer | M8 × 1,25 | 2 | 20 | 2,0 | 14 |
| Auspuffkrümmerschutz | M6 × 1,0 | 3 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Schalldämpfer | M8 × 1,25 | 2 | 30 | 3,0 | 22 |
| Schalldämpfer-Schlauchschelle | M8 × 1,25 | 1 | 16 | 1,6 | 11 |
| Funkenfänger | M5 × 0,8 | 4 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Schalldämpfer-Abdeckung | M5 × 0,8 | 6 | 5 | 0,5 | 3,6 |
| Sekundärluftsystem-Rohr | M6 × 1,0 | 1 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Sekundärluftsystem-Rohrschelle | M6 × 1,0 | 1 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Sekundärluft-Abschaltventil und Halterung | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Halterung (Sekundärluft-Abschaltventil) und Rahmen | M6 × 1,0 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Kurbelgehäuse | M6 × 1,0 | 11 | 12 | 1,2 | 8,7 |
| Kurbelgehäuse-Lagerdeckel | M6 × 1,0 | 11 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Kurbelgehäuse-Lagerdeckel (Kurbelwelle) | M6 × 1,0 | 4 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Kurbelgehäusedeckel links | M6 × 1,0 | 8 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Starterzwischenrad (Startermotor) | M6 × 1,0 | 3 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Zwischenradscheibe | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Kurbelgehäusedeckel rechts | M6 × 1,0 | 6 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Kupplungsdeckel | M6 × 1,0 | 7 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Motoröl-Ablassschraube | M10 × 1,25 | 1 | 20 | 2,0 | 14 |
| Antriebsrisitzel-Abdeckung | M6 × 1,0 | 2 | 8 | 0,8 | 5,8 |
| Kickstarter-Klinkenradführung | M6 × 1,0 | 2 | 12 | 1,2 | 8,7 |
| Kickstarterhebel | M8 × 1,25 | 1 | 33 | 3,3 | 24 |
| Primärantriebsriszel | M18 × 1,0 | 1 | 75 | 7,5 | 54 |
| Kupplungsfeder | M6 × 1,0 | 5 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Kupplungsnabe | M16 × 1,0 | 1 | 60 | 6,0 | 43 |
| Kupplungszugspiel-Sicherungsmutter | M8 × 1,25 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Kupplungsausrückwelle | M6 × 1,0 | 1 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Antriebsriszel | M18 × 1,0 | 1 | 75 | 7,5 | 54 |
| Ausgangswellen-Dichtringanschlag | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Stiftplatte | M8 × 1,25 | 1 | 30 | 3,0 | 22 |
| Führungsstange | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Rastenhebel | M6 × 1,0 | 1 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Fußschalthebel | M6 × 1,0 | 1 | 12 | 1,2 | 8,7 |
HINWEIS:
- Anzugsmoment nach dem Einfahren kontrollieren.
FAHRWERK
| Bezeichnung | Standard | Grenzwert | ||
| Lenkung: Lenkkopflager | Schrägkugellager | ---- | ||
| Vorderradaufhängung: Telskopgabel-Federweg | USA, CDN | EUROPE | AUS, NZ, ZA | |
| Länge der ungespannten Gabelfeder Standard-Federrate | 300 mm (11,8 in) | ← | ← | |
| 460 mm (18,1 in) | ← | ← | ||
| K = 4,4 N/mm (0,449 kg/mm, 25,1 lb/in) | ← | ← | ||
| Umrüstmöglichkeiten Ölfulldenge | Ja | ← | ← | |
| 648 cm3 (22,8 Imp oz, 21,9 US oz) | ← | ← | ||
| Ölstand | 132 mm (5,20 in) | ← | ← | |
| 95-150 mm (3,74-5,91 in) | ← | ← | ||
| <Min.-Max.> (gemessen von der Oberkante des Dämpferrohres, Gabel vollständig zusammengedrückt, ohne Gabelfe- der) | Gabelöl "S1" | ← | ← | |
| Ölsorte | 48 mm (1,89 in) | ← | ← | |
| Standrohr-Außendurchmesser | 5 mm (0,20 in) | ← | ← | |
| Gabelrohr-Überstand | ||||
| Hinterndaufhängung: Federweg | USA, CDN | EUROPE | AUS, NZ, ZA | |
| Länge der ungespannten Feder | 130 mm (5,12 in) | ← | ← | |
| 260 mm (10,24 in) | ← | ← | ||
| Einbaulänge | 249 mm (9,80 in) | 248,5 mm (9,78 in) | 245,0 mm (9,65 in) | |
| <Min.-Max.> | 238,5-258,5 mm (9,39-10,18 in) | ← | ← | |
| Standard-Federrate | K = 52,0 N/mm (5,30 kg/mm, 296,8 lb/in) | ← | ← | |
| Umrüstmöglichkeiten | Ja | ← | ← | |
| Dämpfergasdruck | 1.000 kPa (10 kg/cm2, 142 psi) | ← | ← | |
| Schwinge: Max. Schwingenspiel Seitenspiel | ---- | 1,0 mm (0,04 in) | ||
| Bezeichnung | Standard | Grenzwert | ||
| Räder: | USA, CDN, ZA | EUROPE, AUS, NZ | ||
| Vorderrad | Speichenrad | ← | ---- | |
| Hinterrad | Speichenrad | ← | ---- | |
| Vorderrad-Felgendimension/-material | 21 × 1,60/Aluminium | ← | ---- | |
| Hinterrad-Felgendimension/-material | 18 × 1,85/Aluminium | 18 × 2,15/Aluminium | ---- | |
| Max. Felgenschlag | ||||
| Höhenschlag | ---- | ---- | 2,0 mm (0,08 in) | |
| Seitenschlag | ---- | ---- | 2,0 mm (0,08 in) | |
| Antriebskette: | ||||
| Typ/Hersteller | DID520VM/DAIDO | ---- | ||
| Anzahl Glieder | 113 Glieder + Schloss | ---- | ||
| Kettendurchhang | 48-58 mm (1,9-2,3 in) | ---- | ||
| Länge der Kette über 15 Glieder | ---- | 239,3 mm (9,42 in) | ||
| Scheibenbremse vorn: | ||||
| Scheibendurchmesser × Stärke | 250 × 3,0 mm (9,84 × 0,12 in) | 250 × 2,5 mm (9,84 × 0,10 in) | ||
| Belastärke | 4,4 mm (0,17 in) | 1,0 mm (0,04 in) | ||
| Hauptbremszylinder-Bohrung | 11,0 mm (0,433 in) | ---- | ||
| Bremssattel-Zylinderbohrung | 27,0 mm (1,063 in) × 2 | ---- | ||
| Bremsflüssigkeit | DOT Nr.4 | ---- | ||
| Scheibenbremse hinten: | ||||
| Scheibendurchmesser × Stärke | 245 × 4,0 mm (9,65 × 0,16 in) | 245 × 3,5 mm (9,65 × 0,14 in) | ||
| Max. Verzug | ---- | 0,15 mm (0,006 in) | ||
| Belastärke | 6,4 mm (0,25 in) | 1,0 mm (0,04 in) | ||
| Hauptbremszylinder-Bohrung | 11,0 mm (0,433 in) | ---- | ||
| Bremssattel-Zylinderbohrung | 25,4 mm (1,000 in) × 1 | ---- | ||
| Bremsflüssigkeit | DOT Nr.4 | ---- | ||
| Bremshebel: | ||||
| Handbremshebel-Position | 95 mm (3,74 in) | ---- | ||
| Fußbremshebel-Position (oberhalb der Fußbrastenauflage) | 10 mm (0,39 in) | ---- | ||
| Kupplungshebel-Spiel am Hebelende | 8-13 mm (0,31-0,51 in) | ---- | ||
| Gaszugspiel am Gasrehgriff | 3-5 mm (0,12-0,20 in) | ---- | ||
| Festzuziehendes Teil | Gewinde-gröbe | Anz. | Anzugsmoment | ||
| Nm | m·kg | ft·lb | |||
| Obere Gabelbrücke und Standrohr | M8 × 1,25 | 4 | 21 | 2,1 | 15 |
| Untere Gabelbrücke und Standrohr | M8 × 1,25 | 4 | 21 | 2,1 | 15 |
| Obere Gabelbrücke und Lenkkopf | M24 × 1,0 | 1 | 145 | 14,5 | 105 |
| Obere und andere Lenker-Halterungen | M8 × 1,25 | 4 | 28 | 2,8 | 20 |
| Untere Lenkerhalterung und obere Gabelbrücke | M10 × 1,25 | 2 | 34 | 3,4 | 24 |
| Lenkkopf und Lenkkopfmutter | M28 × 1,0 | 1 | Siehe HINWEIS. | ||
| Gabelrohr und Abdeckschraube | M51 × 1,5 | 2 | 30 | 3,0 | 22 |
| Gabelrohr und Gabelventil | M30 × 1,0 | 2 | 55 | 5,5 | 40 |
| Gabel-Abdeckschraube und Dämpferrohr | M12 × 1,25 | 2 | 29 | 2,9 | 21 |
| Gabel-Entlüfungsschraube und -Abdeckschraube | M5 × 0,8 | 2 | 1 | 0,1 | 0,7 |
| Gabelrohr und Gabelschutz | M6 × 1,0 | 6 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Gabelschutz und Bremsschlauch-Halterung | M6 × 1,0 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Gaszuggehäuse-Abdeckung | M5 × 0,8 | 2 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Hauptbremszylinder vorn | M6 × 1,0 | 2 | 9 | 0,9 | 6,5 |
| Handbremshebel-Schraube | M6 × 1,0 | 1 | 6 | 0,6 | 4,3 |
| Handbremshebel-Mutter | M6 × 1,0 | 1 | 6 | 0,6 | 4,3 |
| Sicherungsmutter der Handbremshebel-Einstellschraube | M6 × 1,0 | 1 | 5 | 0,5 | 3,6 |
| Vorderrad-Bremsschlauchführung und Führungsshalterung | M5 × 0,8 | 1 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Vorderrad-Bremsschlauchführung und andere Gabelbrüche | M6 × 1,0 | 1 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Kupplungshebel-Halterung | M5 × 0,8 | 2 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Kupplungshebel-Mutter | M6 × 1,0 | 1 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Warmstarthebel-Halterung | M5 × 0,8 | 2 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Warmstarthebel-Mutter | M5 × 0,8 | 1 | 2 | 0,2 | 1,4 |
| Bremsflüssigkeits-Vorratsbehälterdeckel vorn | M4 × 0,7 | 2 | 2 | 0,2 | 1,4 |
| Bremsschlauch-Hohlschraube vorn | M10 × 1,25 | 2 | 30 | 3,0 | 22 |
| Vorderrad-Bremssatell | M8 × 1,25 | 2 | 23 | 2,3 | 17 |
| Vorderrad-Bremssatell und Bremsschlauch-Halterung | M6 × 1,0 | 1 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Bremsbelag-Haltestift-Abdeckung | M10 × 1,0 | 2 | 3 | 0,3 | 2,2 |
| Vorderrad-Bremssatell und Bremsbelag-Haltestift | M10 × 1,0 | 1 | 18 | 1,8 | 13 |
| Hinterrad-Bremssatell und Bremsbelag-Haltestift | M10 × 1,0 | 1 | 18 | 1,8 | 13 |
| Bremssatell und Entlüfungsschraube | M8 × 1,25 | 2 | 6 | 0,6 | 4,3 |
| Vorderachse und Achsmutter | M16 × 1,5 | 1 | 90 | 9,0 | 65 |
| Vorderachs-Halterung | M8 × 1,25 | 4 | 21 | 2,1 | 15 |
| Scheibenbremse vorn | M6 × 1,0 | 6 | 12 | 1,2 | 8,7 |
| Scheibenbremse hinten | M6 × 1,0 | 6 | 14 | 1,4 | 10 |
| Fußbremsebel | M8 × 1,25 | 1 | 26 | 2,6 | 19 |
| Hinterrad-Hauptbremszylinder | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Bremsflüssigkeits-Vorratsbehälter hinten | M4 × 0,7 | 2 | 2 | 0,2 | 1,4 |
| Bremsschlauch-Hohlschraube hinten | M10 × 1,25 | 2 | 30 | 3,0 | 22 |
| Hinterachse und Achsmutter | M20 × 1,5 | 1 | 125 | 12,5 | 90 |
HINWEIS:
1. Die Ringmutter mit dem Hakenschlüssel zunachst auf ca. 38 Nm (3,8 m • kg, 27 ft • lb) festziehen, dann um eine Umdrehung lockern.
2. Die Ringmutter anschließend mit 7 Nm (0,7 m • kg, 5,1 ft • lb) festziehen.
| Festzuziehendes Teil | Gewinde-gröbe | Anz. | Anzugsmoment | ||
| Nm | m·kg | ft·lb | |||
| Speichennippel | — | 72 | 3 | 0,3 | 2,2 |
| Kettenrad | M8 × 1,25 | 6 | 50 | 5,0 | 36 |
| Bremsscheiben-Abdeckung hinten | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Hinterrad-Bremssattel-Schutz | M6 × 1,0 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Kettenspanner-Einstellschraube und Sicherungsmutter | M8 × 1,25 | 2 | 19 | 1,9 | 13 |
| Motorlager: | |||||
| Motor und Motorhalterung vorn | M10 × 1,25 | 1 | 53 | 5,3 | 38 |
| Motor und Rahmen (unter) | M10 × 1,25 | 1 | 53 | 5,3 | 38 |
| Obere Motorhalterung und Rahmen | M8 × 1,25 | 4 | 34 | 3,4 | 24 |
| Untere Motorhalterung und Rahmen | M8 × 1,25 | 4 | 34 | 3,4 | 24 |
| Motor und Motorhalterung (ober) | M10 × 1,25 | 1 | 55 | 5,5 | 40 |
| Motorschutz | M6 × 1,0 | 3 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Regler | M6 × 1,0 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Schwingenachse und -Mutter | M16 × 1,5 | 1 | 85 | 8,5 | 61 |
| Umlenkhebel und Schwinge | M14 × 1,5 | 1 | 70 | 7,0 | 50 |
| Umlenkhebel und Übertragungshebel | M14 × 1,5 | 1 | 80 | 8,0 | 58 |
| Übertragungshebel und Rahmen | M14 × 1,5 | 1 | 80 | 8,0 | 58 |
| Federbein und Rahmen | M10 × 1,25 | 1 | 56 | 5,6 | 40 |
| Federbein und Umlenkhebel | M10 × 1,25 | 1 | 53 | 5,3 | 38 |
| Rahmenheck (ober) | M8 × 1,25 | 1 | 38 | 3,8 | 27 |
| Rahmenheck (unter) | M8 × 1,25 | 2 | 32 | 3,2 | 23 |
| Schwinge und Bremsschlauch-Halterung | M5 × 0,8 | 4 | 2 | 0,2 | 1,4 |
| Schwinge und Abdeckung | M4 × 0,7 | 4 | 2 | 0,2 | 1,4 |
| Antriebskettenspanner oben | M8 × 1,25 | 1 | 16 | 1,6 | 11 |
| Antriebskettenspanner halten | M8 × 1,25 | 1 | 16 | 1,6 | 11 |
| Antriebskettenschiene | M6 × 1,0 | 3 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Kettenschiene und Schwinge | M5 × 0,8 | 4 | 6 | 0,6 | 4,3 |
| Kraftstofftank | M6 × 1,0 | 2 | 9 | 0,9 | 6,5 |
| Kraftstoffhahn | M6 × 1,0 | 2 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Sitzbank-Halterung und Kraftstofftank | M6 × 1,0 | 1 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Kraftstofftank und Halterung | M6 × 1,0 | 4 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Luftutze und Kraftstofftank | M6 × 1,0 | 6 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Luftutze und Kühlerschutz (unter) | M6 × 1,0 | 2 | 6 | 0,6 | 4,3 |
| Vorderadabdeckung | M6 × 1,0 | 4 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Hinterradabdeckung (vorn) | M6 × 1,0 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Hinterradabdeckung (hinten) | M6 × 1,0 | 2 | 11 | 1,1 | 8,0 |
| Seitenabdeckung | M6 × 1,0 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Sitzbank | M8 × 1,25 | 2 | 23 | 2,3 | 17 |
| Multifunktionsanzeigen-Halterung und obere Gabelbrücke | M6 × 1,0 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Multifunktionsanzeige | M5 × 0,8 | 2 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Platte 1 und Gabelschutz | M5 × 0,8 | 2 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Platte 2 und Gabelschutz | — | 2 | 0,5 | 0,05 | 0,36 |
| Geschwindigkeitssensor-Kabelhalter und andere Halterung | M6 × 1,0 | 1 | 13 | 1,3 | 9,4 |
| Scheinwerfertopf und -einsatz | — | 2 | 1 | 0,1 | 0,7 |
| Scheinwerfer (link und rechts) | M6 × 1,0 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Rücklicht | — | 3 | 1 | 0,1 | 0,7 |
| Rücklicht-Kabelhalterung und Hinterradabdekung | — | 3 | 0,5 | 0,05 | 0,36 |
| Auffangtank (oben) | M6 × 1,0 | 1 | 16 | 1,6 | 11 |
| Auffangtank (unter) | M6 × 1,0 | 1 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Fußrastenhalterung und Rahmen | M10 × 1,25 | 4 | 55 | 5,5 | 40 |
| Seitenständner | M10 × 1,25 | 1 | 25 | 2,5 | 18 |
HINWEIS:
- Anzugsmoment nach dem Einfahren kontrollieren.
ELEKTRISCHE ANLAGE
| Bezeichnung | Standard | Grenzwert |
| Zündsystem: | ||
| Zündverstellung | Elektrisch | ---- |
| Schwungradmagnetizünder: | ||
| Impulsgeber-Widerstand (Kabelfarbe) | 248-372 Ω bei 20 °C (68 °F)(Weiβ - Rot) | ---- |
| Zündbox-Typ/-Hersteller | 5UM-E0/YAMAHA (USA) | ---- |
| 5UM-F0/YAMAHA (nicht USA) | ---- | |
| Zündspule: | ||
| Typ/Hersteller | 5UL-10/DENSO | ---- |
| Min. Zündfunkenstrecke | 6 mm (0,24 in) | ---- |
| Primärwicklungs-Widerstand | 0,08-0,10 Ω bei 20 °C (68 °F) | ---- |
| Sekundärwicklungs-Widerstand | 4,6-6,8 kΩ bei 20 °C (68 °F) | ---- |
| Ladesystem: | ||
| Bauart | Drehstromgenerator mit Dauermag-net | ---- |
| Stator-Typ/-Hersteller | 5UM 20/YAMAHA | ---- |
| Nennleistung | 14 V/120 W bei 5.000 U/min | ---- |
| Ladespulen-Widerstand (Kabelfarbe) | 0,288-0,432 Ω bei 20 °C (68 °F)(Weiβ - Masse) | ---- |
| Lichtspulen-Widerstand (Kabelfarbe) | 0,224-0,336 Ω bei 20 °C (68 °F)(Gelb - Masse) | ---- |
| Gleichrichter/Regler: | ||
| Bauart | Halbleiter Kurzschluss | ---- |
| Typ/Hersteller | SH770AA/SHINDENGEN | ---- |
| Regelspannung (WS) | 12,5-13,5 V | ---- |
| Regelspannung (GS) | 14,0-15,0 V | ---- |
| Nennstromstände (WS) | 12 A | ---- |
| Nennstromstände (GS) | 8 A | ---- |
| Elektrostarter: | ||
| Bauart | Permanentegriff | ---- |
| Startermotor: | ||
| Typ/Hersteller | 5UM01/YAMAHA | ---- |
| Betriebsspannung | 12 V | ---- |
| Leistung | 0,35 kW | ---- |
| Ankerwicklungs-Widerstand | 0,0189-0,0231 Ω bei 20 °C (68 °F) | ---- |
| Kohlebürsten-Gesamtlösange | 7 mm (0,28 in) | 3,5 mm (0,14 in) |
| Anzahl Kohlebürsten | 2 Stück | ---- |
| Federkraft | 3,92-5,88 N(400-600 g, 14,1-21,2 oz) | ---- |
| Kollektor-Durchmesser | 17,6 mm (0,69 in) | 16,6 mm (0,65 in) |
| Unterschneidung der Kollektorsolierung | 1,5 mm (0,06 in) | ---- |
| Starter-Relais: | ||
| Typ/Hersteller | 2768090-A/JIDECO | ---- |
| Nennstromstände | 180 A | ---- |
| Wicklungs-Widerstand | 4,2–4,6 Ω bei 20 °C (68 °F) | ---- |
| Anlasssperrelais: | ||
| Typ/Hersteller | ACM33221 M06/MATSUSHITA | ---- |
| Wicklungs-Widerstand | 75,69–92,51 Ω bei 20 °C (68 °F) | ---- |
| Sicherungs-Stärke × Anzahl: | ||
| Hauptssicherung | 10 A × 1 | ---- |
| Reservesicherung | 10 A × 1 | ---- |
| Festzuziehendes Teil | Gewinde-gröbe | Anz. | Anzugsmoment | ||
| Nm | m·kg | ft·lb | |||
| Stator | M5 × 0,8 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Lichtmaschinen-Kabelhalterung | M5 × 0,8 | 2 | 7 | 0,7 | 5,1 |
| Rotor | M12 × 1,25 | 1 | Siehe HINWEIS. | ||
| Leerlaufschalter | M5 × 0,8 | 2 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Startermotor | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Starter-Relaisklemme | M6 × 1,0 | 2 | 4 | 0,4 | 2,9 |
| Massekabel und Zylinderkopf | M6 × 1,0 | 1 | 10 | 1,0 | 7,2 |
| Impulsgeber | M6 × 1,0 | 2 | 10 | 1,0 | 7,2 |
HINWEIS:
Die Rotormutter zunachst mit 65 Nm (6,5 m • kg, 47 ft • lb) festziehen, dann wieder lockern und anschließend wieder mit 65 Nm (6,5 m • kg, 47 ft • lb) anziehen.
ALLGEMEINE ANZUGSMOMENTE
Aus der folgenden Tabelle sind die Anzugsmomente für normale Schraubverbindungen mit ISO-Normgewinde ersichtlich. Anzugsmomente für spezielle Verschraubungen und Bauteile werden in jedem Abschnitt dieser Anleitung gesondert aufgeführrt. Um ein Verziehen der Bauteile zu vermeiden, sollen den Schraubverbindungen über Kreuz angezogen werden, bis die vorgeschriebenen Anzugsmomente erreicht sind. Falls nicht anders angegeben, gelten die genannten Anzugsmomente für saubere und trockene Schraubverbindungen bei Raumtemperatur.
| A (Mut-ter) | B (Schra-ube) | ANZUGSMOMENTE | ||
| Nm | m·kg | ft·lb | ||
| 10 mm | 6 mm | 6 | 0,6 | 4,3 |
| 12 mm | 8 mm | 15 | 1,5 | 11 |
| 14 mm | 10 mm | 30 | 3,0 | 22 |
| 17 mm | 12 mm | 55 | 5,5 | 40 |
| 19 mm | 14 mm | 85 | 8,5 | 61 |
| 22 mm | 16 mm | 130 | 13 | 94 |

A: Schlüsselweite
B: Gewindedurchmesser
MASSEINHEITEN
| Einheit | Lesen | Definition | Messung |
| mm | Millimeter | 10-3Meter | Abstand |
| cm | Zentimeter | 10-2Meter | Abstand |
| kg | Kilogramm | 103Gramm | Gewicht |
| N | Newton | 1 kg × m/sec2 | Kraft |
| Nm | Newtonmeter | N × m | Anzugsmoment |
| m • kg | Meterkilogramm | m × kg | Anzugsmoment |
| Pa | Pascal | N/m2 | Druck |
| N/mm | Newton pro Millimeter | N/mm | Federrate |
| L | Liter | — | Volumen |
| cm3 | Kubikzentimeter | — | Volumen |
| U/min | Umdrehungen pro Minute | — | Motordrehzahl |
DATI TECNICI
DATI TECHNICIGENERALI
SCHMIERSYSTEM-SCHAUBILDER
① Ölfiltereinsatz
② Olpumpe
③ Ausgangswelle
④ Eingangswelle
⑤ Einlass-Nockenwelle
⑥ Auslass-Nockenwelle
⑦ Öltank
⑧ Olzufuhrleitung
A Zum Oltank
① Kurbelwelle
(2) Ölfiltersinsatz
③ Öltank
(4) Olschlauch
A Von der Olpumpe
KABELFUHRUNGS-SCHAUBILD
① Kraftstoffank-Belüftungsschlauch
(2) Klemme
③ Diode
④ Warmstartzug
⑤ Kabelbaum
⑥ Buckel (Rahmen)
⑦ Zylinderkopf-Entlüftungsschlauch
⑧ Drosselklappensensor-Kabel
(9) Leerlaufschalter-Kabel
10 Olschlauch
⑪ Kupplungszug
12 Starter-Kabel
⑬ Kabelführung
14 Batterie-Minuskabel
15 Lichtmaschinen-Kabel
Bremsschlauch
⑦ Gleichrichter/Regler-Kabel
18 Vergaser-Entlüftungsschlauch
19 Vergaser-Überlaufschlauch
② Auffangtank-Beluftungsschlauch
SCHEMA PERCORSO DEI CAVI
A Das Ende des Kraftstofftank-Belüftungsschlauchs durch die Bohrung in der Lenkachse stecken.
Gaszug, Warmstartzug und Gleichrichter/Regler-Kabel am Rahmen befestigen. Klemmenende so positionieren, dass es in Richtung der unteren Seite des Warmstartzuges zeigt und Kabelbinder abschreiben.
Diode (an der Markierung), Gaszug und Warmstartzug am Rahmen befestigen. Klemmenende so positionieren, dass es in Richtung unterer Rahmen zeigt und das Kabelbinderende nach unten zeigt.
Kabelbaum, Drosselklappensensor-Kabel, Starter-Kabel und Batterie-Minuskabel am Rahmen befestigen. Die Klemme durch das Loch in der Halterung (Sekundärluft-Abschaltventil) führen. Klemmenende so positionieren, dass es in Richtung unterer Rahmen zeigt und Kabelbinderende abschneiden.
E Drosselklappensensor-Kabel am Rahmen befestigen. Klemmenende so positiereren, dass es in Richtung unterer Rahmen besteht und Kabelbinderende abschreiben.
F Die Vergaser-Entlüftungs- und Überlauf- sowie Auffangtank-Belüftungsschlauch zwischen Übertragungshebel und Rahmenquerrohr führen.
G Das Leerlaufschalter-Kabel und den Olschlauch mit Kabelbindern zusammenbinden und die Enden abschneiden.
Leerlaufschalter- und Lichtmaschinen-Kabel am Rahmen befestigen. Klemmenende so positionieren, dass es in Richtung Außenseite des Rahmens zeigt und das Kabelbinderende in Richtung hinterer Rahmen.
Den Kupplungszug durch die Kabelführung leiten.
Starter-, Leerlaufschalter- und Lichtmaschinen-Kabel am Rahmen befestigen. Klemmenende so positionieren, dass es in Richtung hinterer Rahmen zeigt und Kabelbinderende abschneiden.
Kupplungszug, Starter-Kabel, Batterie-Minuskabel, Lichtmaschinenkabel und Leerlaufschalter-Kabel am Rahmen befestigen. Klemmenende so positionieren, dass es in Richtung hinterer Rahmen zeigt und Kabelbinderende abschneiden.
Leerlaufschalter- und Lichtmaschinen-Kabel an der Innenseite des Kabelbaums entlang führen.
Kupplungszug, Leerlaufschalter- und Lichtmaschinen-Kabel am Rahmen befestigen. Klemmenende in der Höhe des Kupp-lungszugs positionieren und Kabelbinderende abschachten.
N Den Kabelbaum und Kupplungszug durch die Kabelführungen leiten.
Stockverbinder in der Rahmenvertiefung positionieren.
Die Vergaser-Belüftungs- und Überlauf- sowie Auffangtank-Belüftungsschläuche so führen, dass sie das Federbein nicht berühren.
Stockverbinder sichern, indem er in das Loch im Scheinwerfteinsatz gedrückt wird.
① Gasgeberzug
② Gasnehmerzug
③ Auffangtank-Schlauch
(4) Zündspule
⑤ Klemme
⑥ Sekundärluftsystem-Schlauch (Abschaltventil/Zylinderkopfrücken)
⑦ Auffangtank-Beluftungsschlauch
A Gasgeber- und Gasnehmerzug kreuzen.
Auffangtank-Schlauch und Sekundärluftsystem-Schlauch (Abschaltventil/Zylinderkopfrücken) am Rahmen befestigen. Klemmenende so positionieren, dass es in Richtung unterer Rahmen zeigt und Kabelbinderende abschneiden.
Auffangtank-Belüftungsschlauch und Vergaser-Belüftungs-schläuche zusammenbinden.
Den Vergaser-Belüftungsschlauch (von der Gaszug-AbdeckungCOMMEND) durch die Schlauchhalterung führn.
① Hauptbremszylinder
② Bremsschlauch-Halterung
③ Bremsschlauch
Den Bremsschlauch so montieren, dass der Metallstutzen am Schlauchende, wie abgebildet, an der Nase des Bremssattels anliegt.
Den Bremsschlauch durch die entsprechenden Schlauchhal-terungen führen.
Falls der Bremsschlauch das Federbein berührt, den Schlauch entsprechend umbiegen.
Den Bremsschlauch so montieren, dass der Metallstutzen am Schlauchende, wie abgebildet, an der Nase des Bremssattels anliegt.
① Pompa del freno
① Klemme
② Batterie-Pluskabel
③ Batterie
(4) Batterie-Minuskabel
(5) Rücklicht-Steckverbinder
⑥ CDI-Zündbox-Steckverbinder (6-polig)
⑦ CDI-Zündbox-Steckverbinder (3-polig)
⑧ CDI-Zündbox-Steckverbinder (6-polig)
A Kabelbaum, Batterie-Minuskabel und Starter-Kabel an der linken Seite der oberen Motorhalterung befestigen. Klemmenende so positionieren, dass es in Richtung der Oberseite des Rahmens zeigt und das Kabelbinderende auf der Rahmeninnenseite abgeschritten ist.
Kabelbaum, Batterie-Minuskabel und Starter-Kabel an der linken Seite der oberen Motorhalterung befestigen. Klemmenende so positionieren, dass es in Richtung der Oberseite des Rahmens zeigt und das Kabelbinderende auf der Rahmeninnenseite abgeschritten ist. Kabelbaum und Minuskabel an der Markierung klemmen.
C Starter-Kabel durch das Loch im Relais-Halter führen.
Abdeckung so anbringen, dass sie fest sitzt.
E Kabelbaum an Starter-Relais anschließen.
① Morsetto
M Rücklicht-Kabel am hinteren Teil des Rahmens befestigen. Klemmenende so positionieren, dass es in Richtung der Oberseite des Rahmens zeigt und Kabelbinderende abschreiben.
N Das Rucklicht-Kabel muss straff sein.
CDI-Zündbox-Kabel zwischen CDI-Zündbox und Hinterradabdeckung führen.
CDI-Zündbox-Steckverbinder in das Spiel zwischen der Oberseite der CDI-Zündbox und der Unterseite der Aufgangtank-Halterung positionieren.
CDI-Zündbox-Kabel zwischen CDI-Zündbox und hinterem Rahmen führen.
① Gaszug
② Klemme
③ Bremsschlauch
④ Kupplungszug
⑤ Schlauchführung
⑥ Zündschloss-Steckverbinder
⑦ Kabelbaum
Scheinwerfer-Steckverbinder
⑨ Warmstartzug
10 Multifunktionsanzeigen-Halterung
⑪ Zündschloss
⑫ Obere Gabelbrücke
Kupplungsschalter-Steckverbinder
Motorstoppschalter-Steckverbinder
15 Multifunktionsanzeigen-Steckverbinder
16 Starterschalter-Steckverbinder
⑦ Geschwindigkeitsensor-Steckverbinder
18 Geschwindigkeitssensor-Kabel
A Das Starter-Kabel mit Kunststoffbindern am Lenker befestigen.
Die Motorstoppschalter- und Kupplungsschalter-Kabel mit Kunststoffbindern am Lenker befestigen.
Den Bremsschlauch durch die Schlauchführungen leiten.
Den Steckverbinder in die Multifunktionsanzeigen-Halterung einsetzen.
E Die Gas-, Kupplungs- und Warmstartzüge zwischen der oberen Gabelbrücke und der Multifunktionsanzeigen-Halterung verlegen.
F Die Multifunktionsanzeigen-Kabel an der Halterung befestig- gen. Kabelbinderende abschneiden.
Den Steckverbinder in die Öffnung in der Multifunktionsanzei- gen-Halterung einsetzen.
Den Kabelbaum-Clip voninnen in die entsprechende Öffnung in der Multifunktionsanzeigen-Halterung einsetzen.
Kabelbaum and der Multifunktionsanzeigen-Halterung befestig. gen. Kabelbinderende abschneiden.
Zündschloss-Kabel (kabelbaumseitig) an der Multifunktionsanzeigen-Halterung befestigen. Klemmenende so positionieren, dass es in Richtung unterer Rahmen zeigt und überstehendes Kabelbinderende abschreiben.
K Das Geschwindigkeitssensor-Kabel durch die Führung an der AuBenseite des Gabelrohrs verlegen.
REGELMÄSSIGE WARTUNGS- UND EINSTELLARBEITEN WARTUNGSINTERVALLE
HINWEIS:
Die hier empfohlenen Zeitabstände für Wartung und Schmierung sollen den ludiglich als Richtwerte für den Normalbetrieb angesehen werden. Je nach Wetterbedingungen, Belastung und Einsatzgebiet können in Abweichung des regelmäßigen Wartungsplans kürzere Intervalle notwendig werden. Wenden Sie sich im Zweifelsfalle an ihren YAMAHA-Händler.
| Bezeichnung | Nach dem Einfahren | Nach jeder Rennen | Nach jeder 3. Rennen (bzw. alle 500 km) | Nach jeder 5. Rennen (bzw. alle 1.000 km) | Nach Bedarf | Bemerkungen |
| MOTORÖL Erneumann | ● | ● | ||||
| VENTILE Ventilspiel kontrollieren | ● | ● | ● | ● | Der Motor muss abgekühlt sein. Ventilsitze und -schäfte auf Verschleiß kontrollieren. | |
| Kontrollieren Erneumann | ||||||
| VENTILFEDERN Kontrollieren Erneumann | ● | ● | Ungespannte Länge und Neigung kontrollieren. | |||
| TASSENSTÖSSEL Kontrollieren Erneumann | ● | ● | Auf Kratzer und Verschleiß kontrollieren. | |||
| NOCKENWELLEN Kontrollieren Erneumann | ● | ● | Die Nockenwellen-Oberfläche kontrollieren. Das Dekompressionssystem kontrollieren. | |||
| NOCKENWELLENRÄDER Kontrollieren Erneumann | ● | ● | Auf Beschädigung und Zähne auf Verschleiß kontrollieren. | |||
| KOLBEN Kontrollieren Reinigen Erneumann | ● | ● | Auf Rissbildung untersuchen. Ölkohleablagerungen ggf. entfern. | |||
| KOLBENRINGE Kontrollieren Erneumann | ● | ● | Kolbenring-Stoß kontrollieren. | |||
| KOLBENBOLZEN Kontrollieren Erneumann | ● | ● | ||||
| ZYLINDERKOPF Kontrollieren und reinigen Erneumann | ● | Ölkohleablagerungen ggf. entfern. Dichtung erneumann. | ||||
| ZYLINDER Kontrollieren und reinigen Erneumann | ● | ● | Auf Riefen kontrollieren. Auf Verschleiß kontrollieren. | |||
| KUPPLUNG Kontrollieren und einstellen Erneumann | ● | ● | ● | Kupplungskorb, Reib- und Stahlscheiben sowie Federn kontrollieren. | ||
| GETRIEBE Kontrollieren Lager erneumann | ● | Auf Verschleiß kontrollieren. | ||||
| SCHALTGABELN, SCHALTWALZE UNDFUHRUNGSSTANGE Kontrollieren | ● | Auf Verschleiß kontrollieren. | ||||
| ROTORMUTTER Festziehen | ● | ● | ||||
| SCHALLDÄMPFER Kontrollieren und festziehen | ● | ● | ● | |||
| Reinigen Erneunern | ● | |||||
| KURBEL Kontrollieren und reinigen | ● | ● | ||||
| VERGASER Kontrollieren, einstellen und reinigen | ● | ● | ||||
| SEKUNDÄRLUFTSYSTEM Kontrollieren und reinigen. | ● | ● | ● | ● | ||
| ZÜRDERZE Kontrollieren und reinigen Erneunern | ● | ● | ● | |||
| ANTRIEBSKETTE Schmieren, Durchhang und Ausrichtung einstellen Erneunern | ● | ● | ● | Kettenöl verwenden. Kettendurchhang: 48-58 mm (1,9-2,3 in) | ||
| KÜHLSYSTEM Kühlflüssigkeitsstand kontrollieren und Anlage auf Undichtigkeit prüfen Kühlverschlussdeckel kontrollieren Kühlflüssigkeit wechseln Schläuche kontrollieren | ● | ● | ● | Alle zwei Jahre | ||
| ● | ● | |||||
| EXTERNE SCHRAUBVERBINDUNGEN Festziehen | ● | ● | Siehe unter "STARTEN UND EINFAHREN" in KAPITEL 1. | |||
| LUFTFILTER Reinigen und schmieren Erneunern | ● | ● | ● | Schaumfilteröl o. Ä. verwenden. | ||
| ÖLFILTER Erneunern | ● | ● | ||||
| ÖLSIEB Reinigen | ● | |||||
| RAHMEN Reinigen und kontrollieren | ● | ● | ||||
| KRAFTSTOFFTANK UND -HAHN Reinigen und kontrollieren | ● | ● | ||||
| BREMSEN Hand- und Fußbremsebel-Position einstellen Drehpunkte schmieren Bremsscheiben-Oberfläche kontrollieren Flüssigkeitsstand kontrollieren und Anlage auf Undichtigkeit prüfen Bremsscheiben-, Bremssattel-, Hauptbremszylinder-Schrauben und Hohlschrauben festziehen Scheibenbremsbeläge erneumann Bremsflüssigkeit erneumann | ● | ● | ● | Alle Jahre | ||
| ● | ||||||
| TELESKOPGABEL Kontrollieren und einstellen Öl erneunern Dichtring erneunern | ●● | ● | ● | Gabelöl "S1" | ||
| GABEL-DICHT- UND -STAUBSCHUTZ-RINGE Reinigen und schmieren | ● | ● | Lithiumseifenfett | |||
| PROTEKTOR-FUHRUNG Erneuen | ● | |||||
| FEDERBEIN HINTEN Kontrollieren und einstellen Schmieren Festziehen | ●● | ● | ● | (nach einer Fahrtim Regen) ● | Molybdändisulfidfett | |
| ● | ● | |||||
| ANTRIEBSKETTENSCHIENE UND -ROLLEN Kontrollieren | ● | ● | ||||
| SCHWINGE Kontrollieren, schmieren und festziehen | ● | ● | Molybdändisulfidfett | |||
| UMLENKHEBEL UND ÜBERTRA-GUNGSHEBEL Kontrollieren, schmieren und festziehen | ● | ● | Molybdändisulfidfett | |||
| SEITENSTÄNDER Schmieren | ● | Lithiumseifenfett | ||||
| LENKKOPF Spiel kontrollieren und festziehen Reinigen und schmieren Lager erneunern | ● | ● | ● | ● | Lithiumseifenfett | |
| RÄDER UND REIFEN Luftdruck kontrollieren und auf Verzug, Verschleiß sowie lose Speichen prüfen Kettenrad-Schraube festziehen Lager kontrollieren Lager erneuen Schmieren | Lithiumseifenfett | |||||
| SEILZÜGE Verlauf und Anschluss kontrollieren Schmieren | ●● | ● | YAMAHA-Seilzugschmier-mittel oder SAE 10W-30 Motoröl | |||
| ● | ● | |||||
| WARMSTART- UND KUPPLUNGSHE-BEL Spiel kontrollieren | ● | |||||
| BATTERIE Anschlüsse auf Lockerheit und Korrosion kontrollieren | ● |
CONTROLLI E REGOLAZIONI PERIODICHE
Ob zum Einfahren oder zur Übung, es muss immer sichergestellt werden, dass die Maschine in gutem Fahrzustand ist. Vor dem ersten Einsatz folgende Punkte kontrollieren.
ALLGEMEINE KONTROLL- UND WARTUNGSARBEITEN
| Bezeichnung | Ausführung | Seite |
| Kühflüssigkeit | Sicherstellen, dass die Kühlflüssigkeit bis zum Kühlerdeckel reicht.Das Kühlsystem auf Undichtigkeit prufen. | S.3-36-42 |
| Kraftstoff | Sicherstellen, dass der Tank mit frischem Kraftstoff befüllt ist Die Kraftstoffleitung auf Undichtigkeit prufen. | S.1-50 |
| Motoröl | Den Ölstand kontrollieren. Kurbelgehäuse und Rahmen auf Ölecks kontrollieren. | S.3-52-60 |
| Schaltung und Kupplung | Kontrollieren, ob die Gänge sich einwandfrei einlagen halten und die Kupplung rucklos funktioniert. | S.3-42-44 |
| Gasrehgriff und -gehäuse | Die Funktion des Gasrehgriffs und das Gaszugspiel kontrollieren. Gasrehgriff und -gehäuse ggf. schmieren. | S.3-44-46 |
| Bremsen | Handbremshebel-Spiel sowie Funktion der Vorder- und Hinterrad-Bremsen kontrollieren. | S.3-78-90 |
| Antriebskette | Antriebsketten-Durchhang und -Ausrichtung kontrollieren.Sicherstellen, dass die Antriebskette gründlich geschmiert ist. | S.3-92-96 |
| Räder | Reifenluftdruck und auf starken Verschleiß kontrollieren. Auf lose Speichen und übermöbiges Spiel kontrollieren. | S.3-112-114 |
| Lenkung | Sicherstellen, dass der Lenker sich stockungsfrei bewegen{lösst, jedoch kein Spiel aufweist. | S.3-114-118 |
| Teleskopgabel und Federbein | Auf Funktionsstörungen und Ölaustritt kontrollieren. | S.3-98-110 |
| Seilzüge | Sicherstellen, dass die Gas- und Kupplungszüge stockungsfrei arbeiten. Sicherstellen, dass die Seilzüge durch Schwenken des Lenkers und Einfedern der Gabel nichtephindert werden. | — |
| Auspuffkrümer | Sicherstellen, dass der Auspuffkrümer fest montiert ist und keine Risse aufweist. | S.3-28-32 |
| Kettenrad | Sicherstellen, dass die Kettenrad-Schraube festgezogen ist. | S.3-90 |
| Schmierung | Einwandfrei Funktion sicherstellen. Gegebenenfalls schmieren. | S.3-120 |
| Schraubverbindungen | Fahrgestell und Motor auf lockere Schraubverbindungen kontrollieren. | S.1-61 |
| Kabelanschluss | Sicherstellen, dass Lichtmaschine, Zündbox, und Zündspule fest angeschlossen sind. | S.1-10 |
| Einstellungen | Entspruchen die Einstellungen den Fahrbahn- und Wetterbedingungen sowie den Ergebnissen der Testfahrten? Sind sümmtliche Kontroll- und Wartungsarbeiten abgeschlossen? | S.4-2-44 |
SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND SEITENABDECKUNGEN
Arbeitsumfang:

① Sitzbank demontieren
③ Seitenabdeckungen demontieren
② Kraftstofftank demontieren
④ Scheinwerfer demontieren
| Arbeitsumfang | Reihenfolge | Bauteil | Anz. | Bemerkungen |
| Vorbereitungsarbeiten | SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND SEITENABDECKUNGEN DEMONTIE-REN Den Kraftstoffhahn auf “OFF” stellen. Den Kraftstoffschlauchlös. | |||
| 1↑ 3↓ 2 ↑ 3 ↓ 4 ↑ | 1 | Sitzbank | 1 | |
| 2 | Luft Hutze (links und rechts) | 2 | ||
| 3 | Kraftstofftank-Schraube | 2 | ||
| 4 | Kraftstofftank | 1 | ||
| 5 | Seitenverkleidung links | 1 | Luftfiltergehäusedeckel öffnen. Siehe unter “DEMONTAGE-EINZELHEITEN”. | |
| 6 | Seitenverkleidung rechts | 1 | ||
| 7 | Scheinwerfer-Steckverbinder | 1 | ||
| 8 | Scheinwerfer | 1 |
MOTORE
SELLA, SERBATOIO CARBURANTE E FIANCHETTI

DEMONTAGE-EINZELHEITEN Seitenabdeckung
-
Demontieren:
-
Seitenabdeckungs-Schraube
- Seitenverkleidung rechts ①
HINWEIS:
Die Seitenabdeckung nach hintenschieben, um deren Haltenase @ aus dem Luftfiltergehäuse zu losen.
① Schalldämpfer demontieren
② Auspuffkrummer demontieren
| Arbeitsumfang | Reihenfolge | Bauteil | Anz. | Bemerkungen |
| Vorbereitungsarbeiten | AUSPUFFKRUMMER UNDSCHALLDÄMPFER DEMONTIERENSeitenverkleidung rechts | Siehe unter "SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UNDSITENABDECKUNGEN". | ||
| 1 | 2 | 1 Schraube(Schalldämpfer-Schauchschelle) | 1 | Lediglich lockern. |
| 2 Schalldämpfer-Schraube (vorn) | 1 | |||
| 3 Schalldämpfer-Schraube (hinten) | 1 | |||
| 4 Distanzhülse | 1 | |||
| 5 Schalldämpfer | 1 | |||
| 6 Schalldämpfer-Schauchschelle | 1 | |||
| 7 Auspuffkrümmer-Mutter | 2 | |||
| 8 Auspuffkrümmer | 1 | |||
| 9 Dichtung | 2 |
TUBO DI SCARICO E SILENZIATORE


Beschädigt Erneuern.
CONTROLLO
Dichtung New
Auspuffkrümmer ①
Auspuffkrümmer-Mutter ②
20Nm(2,0m·kg,14ft·lb)
HINWEIS:
Zuerst beide Muttern anbringen und eine dieser Mutter mit 13 Nm (1,3 m·kg, 9,4 ft·lb) anziehen, dann die andere mit 20 Nm (2,0 m·kg, 14 ft·lb) anziehen und abschlieBend wieder die erstee Mutter mit 20 Nm (2,0 m·kg, 14 ft·lb) nachziehen.
- Montieren:
Schalldampfer-Schlauch-schelle ①
16 Nm (1,6 m·kg, 11 ft·lb)
Dichtung ② New
Schalldampfer
- Beilagscheibe ④
- Schalldampfer-Schraube ⑤
30 Nm (3,0 m · kg, 22 ft · lb)
KÜHLFLUSSIGKEITSSTAND KONTROLLIEREN
WARNING
Der Kühlerverschlussdeckel ①, die Ablassschraube und die Schläuche dürfen niemals bei Höhe. Motor abgenommen werden. Austretender Dampf und weitere Kuhlflüssigkeit konnen ernsthafte Verbrühenungen verursachen.
Den Kuhlerverschlussdeckel erst nach Abkühlen des Motors öffnen. Dazu einen dicken Lappen über den Kuhlerverschlussdeckel legen und dann den Deckel langsam im Gegenuhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen Dadurch kann der restliche Druck entweichen. Erst wenn kein Zischen mehr zu vernehmer ist, den Verschlussdeckel eindrücken und im Gegenuhrzeigersinn abschrauben.
ACHTUNG:
Hartes Wasser oder Salzwasser sind für den Motor schädlich. Verwenden Sie destilliertes Wasser wenn kein weiches Wasser vorhanden ist.
-
Das Motorrad auf einem ebenen Untergrund abstellen und in gerader Stellung halten.
-
Demontieren:
Kühlersverschlussdeckel - Kontrollieren:
Kuhlflüssigkeitsstand @ Niedrig Korrigieren.
① Kuhler
CONTROLLO DEL LIVELLO DEL REFRIGERANTE
AVVERTENZA
KÜHLFLUSSIGKEIT WECHSELN
WARNING
Der Kuhlerverschlussdeckel darneimals bei freiem Motor abgenommen werden.
ACHTUNG:
Keine Kuhlflüssigkeit an lackierte Flächen halten. Spritzer sofort mit Wasser abwaschen.
- Ein Aufganggefaß unter den Motor stellen.
- Entfernen:
Sitzbank - Seitenverkleidung links
- Den Auffangtank-Schlauch vom Auffangtank trennen und die Kuhlflüssigkeit aus dem Tank ablassen.
SOSTITUZIONE DEL REFRIGERANTE
AVVERTENZA
Kühlerverschlussdeckel Die Kuhlflüssigkeit vollständig ablaufen halten.
- Reinigen:
Kuhlsystem Das Kuhlsystem gründlich mit sauberem Leitungswasser spulen.
- Montieren:
Kupferscheibe New
Kuhlflüssigkeits-Ablass-schraube
10 Nm (1,0 m · kg, 7,2 ft · lb)
(bis zum vorgeschriebenen Stand)

Empfohlene
Kuhlflüssigkeit: Hochwertiges Frostschutzmittel auf Athylenglykolbasis mit Korrosionsschutz-Additiv für Aluminium-motoren
Mischverhältnis Wasser
(2) und Frostschutzmittel
1:50%/50%
Kuhlmittel-Fullmenge:
0,99 L
(0.87 Imp at.
1,05 US qt)
ACHTUNG:
- Niemals verschiedene Sorten Frostschutzmittel miteinander vermischen.
- Kein verunreinigtes oder öhlaltiges Wasser verwenden.
Hinweise zum Umgang mit Kuhlflüssigkeit:
Kühlflüssigkeit ist schädlich und sollte deshalb mit besonderer Vorsicht behandelt werden.
WARNING
- Wenn Kuhlflüssigkeit in die Augen gelangt:\
- diese gründlich mit Wasser ausspulen und einen Arzt aufsuchen.
- Wenn Kuhlflüssigkeit auf die Kleidung gelangt:\
- diese(sofort mit Wasser,dann mit Seife waschen.
-
Wenn Kuhlflüssigkeit geschluckt wurde: die Person schnell zum Erbrechen bringen und sofort einen Arzt aufsuchen.
-
Montieren:
Kuhlerverschlussdeckel Den Motor anlassen und einige Minuten lang betreiben.
- Kontrollieren:
Kuhlflüssigkeitsstand Niedrig Korrigieren
Kühlerverschlussdeckel-Dichtung ①
- Ventil und Ventilsitz ②
Rissig/beschädigt → Erneuern.
Kesselstein ③ → Reinigen, ggf. erneuern.
CONTROLLO COPERCHIO DEL RADIATORE
1. Controllare:
Kühlersverschlussdeckel-Prüfgerät ① und Adapter ②

Kühlerverschlussdeckel -Prüfgerät:
YU-24460-01/ 90890-01325
Kuhlerverschlussdeckel
-Adapter: YU-33984/90890-01352
HINWEIS:
Wasser auf die Dichtung des Kühler-verschlussdeckels auftragen.
③ Kuhlerverschlussdeckel
- Mit dem vorgeschriebenen Druck beaufschlagen.

Öffnungsdruck des Kühlerverschlussdeckels:
110 kPa (1,1 kg/cm², 15,6 psi)
CONTROLLO PRESSIONE DI APERTURA COPERCHIO RADIATORE
1. Fissare:
Druckhalt nicht mindestens 10 Sekunden lang an Erneuer.
3. Controllare:
- Pressione
Kuhlflüssigkeitsstand
- AnschlieBen:
Kühlersverschlussdeckel-Prüfgerät ① und Adapter ②

Kühlerverschlussdeckel
-Prüfgerät:
YU-24460-01/
90890-01325
Kühlersverschlussdeckel
-Adapter: YU-33984/90890-01352
- Mit dem vorgeschriebenen Druck beaufschlagen.

Standard-Druck: 180 kPa (1,8 kg/cm², 25,6 psi)
HINWEIS:
- Den vorgeschriebenen Druck nicht überschreiben.
-
Den Kühler bis zum Rand befüllen.
-
Kontrollieren:
-
Druck
- Druck hält nicht mindestens 10 Sekunden lang an → Instand setzen.
Kuhler ①
Kuhler-Schlauchkupplung Undicht Instand setzen, ggf. erneuern.
Kühler-Schlauch ③ Aufgequollen Erneuern.
KUPPLUNG EINSTELLLEN
-
Kontrollieren:
-
Kupplungshebel-Spiel @ Nicht nach Vorgabe Einstellen.

Kupplungshebel-Spiel @: 8-13 mm (0,31-0,51 in)
Kupplungshebel-Spiel
Arbeitsvorgang für das Kupp-lungshebel-Spiel:
Die Mattern ① lockern.
- Das Spiel durch Verstellen der Muttern einstehen.
Die Muttern festziehen.

Mattern: 7 Nm (0,7 m • kg, 5,1 ft • lb)
HINWEIS:
Die Feineinstellung hebseitig ② vornehmen.
- Nach der Einstellung sollte die Funktion des Kupplungshebels überprüft werden.
- Regolare:
-
Kontrollieren:
-
Gaszugspiel @ am Gasdrehgriff Nicht nach Vorgabe Einstellen.

Gaszugspiel ⑧ am Gasdrehgriff: 3-5 mm (0,12-0,20 in)
-
Einstellen:
-
Gaszugspiel am Gasprehgriff
Arbeitsvorgang für das Gaszugspiel am Gasrehgriff:
Die Einsteller-Abdeckung verschieben.
Die Sicherungsmutter ① lokkern.
Die Einstellmutter ② verdrehen, bis das vorgeschriebene Spiel erreicht ist.
Die Sicherungsmutter festziehen.

Mattern: 4 Nm (0,4 m • kg, 2,9 ft • lb)
HINWEIS:
Vor dem Einstellen des Gaszugspiels sollte sichergestellt werden, dass die Leerlaufdrehzahl richtig eingestellt ist.
WARNING
Nach der Einstellung des Gaszug Spiels sollte der Lenker bei laufendem Motor beidseitig bis zum Anschlag gedreht und darauf sichergestellt werden, dass die Leerlaufdrehzahl sich nicht verändert.
REGOLAZIONE CAVO
ACCELERATORE
- Controllare:
GASDREHGRIFF UND-ZUG SCHMIEREN
-
Demontieren:
-
Schutzabdeckung (Gaszug-Abdeckung) ①
Gaszuggehause-Abdeckung ②
Gaszugsgehäuse ③ -
Auftragen:
-
Lithiumseifenfett (auf das Gaszug-Ende @)
-
Montieren:
Gaszuggehause
Gaszuggehause-Schraube 4Nm (0,4m·kg,2,9ft·lb)
Gaszuggehause-Abdeckung
- Schutzabdeckung (Gaszug-Abdeckung)
- Kontrollieren:
- Warmstarthebel-Spiel @ Nicht nach Vorgabe Einstellen.

Warmstarthebel-Spiel @: 3-6 mm (0,12-0,24 in)
- Einstellen:
- Warmstarthebel-Spiel
Arbeitsvorgang für das Warm-starthebel-Spiel:
Die Sicherungsmutter ① lokkern.
Die Einstellmutter ② verdrehen, bis das vorgeschriebene Spiel a erreicht ist.
Die Sicherungsmutter festziehen.

Mattern: 4 Nm (0,4 m • kg, 2,9 ft • lb)
HINWEIS:
Nach der Einstellung die Warmstartfunktion kontrollieren.
REGOLAZIONE LEVA STARTER PER PARTENZE A CALDO
- Controllare:
Sachgemäß Luftfilter-Wartung ist ausschlaggebend im Schutz vor früherzeitigen Motorschäden und -verschleß.
ACHTUNG:
Der Motorarf unterkeinen Umständenmitausgebautem Luftfilterbetriebendwerden,da ungefilteAnsaugluft zuerhöhtem VerschleibundMotorschaden fuhrenkann.
PULIZIA DEL FILTRO ARIA
NOTA:
- Luftfiltergehäusedeckel öffnen ①
HINWEIS:
Die Schnellverschlusssschraube ② lockern und darüber ziehen, um den Luftfilter-Gehäusedeckel zu öffnen.
AnschlieBend urschusges Lösungsmittel vorsichtig aus dem Fil- tereinsatz ausdrucken.
ACHTUNG:
- Darauf achten, dass der Filter-einsatz beim Ausdrücken nicht verdreht wird.
- Ein Überschuss an Lösungsmittel-Rückstellungen kann Startprobleme verursachen.
NOTA:
-
Kontrollieren:
-
Luftfilterereinsatz Beschädigt Erneuern.
-
Auftragen:
-
Hochwertiges Schaumfilteröl o. Ä. (auf den Filtrereinsatz)
HINWEIS:
- Überschüssiges Öl ausdrücken. Der Filtrereinsatz sollte lediglich feucht, nicht triefend Nass sein.
-
Überschüssiges Öl mit einem saubenen trockenen Lappen vom Filterreinsatz abwischen. (Ein Überschuss an Öl kann Startprobleme verursachen.)
-
Montieren:
-
Filterrahmen ①
HINWEIS:
Die Haltenase ⑧ am Filterrahmen in die entsprechende Bohrung ⑥ im Luftfiltereinsatz einsetzen.
Die Luftfilter-Passflächen © mit Lithiumseifenfett bestreichen.
- Controllare:
Die Haltenase ⑧ am Filterrahmen in die entsprechende Bohrung ⑤ im Luftfiltergehause einsetzen.
-
Einhaken:
-
Halterung ①
HINWEIS:
Die Halterung ① so einhaken, dass sie die Haltenasen @. am Filterrahmen berühren.
- Den Motor anlassen, einige Minuten lang betreiben und dann abstellen, anschließend fünf Minuten lang warten.
- Das Motorrad auf einem ebenen Untergrund abstellen, am Motor aufbocken und in gerader Stellung halten.
-
Kontrollieren:
-
Olstand
Das Öl sollte bis zur Vollmarkierung im Schauglas ① reichen.
Ölstand im Schauglas ist nicht voll. 0,2 L (0,18 Imp qt, 0,21 US qt) Öl hinzufugen.
(USA und CDN)

Empfohlene Ölsorte:
Yamalube 4,
SAE10W30 oder
SAE20W40
Yamalube 4-R,
SAE10W50
API Service, Sorte SG
oder hoher/JASO MA
CONTROLLO DEL LIVELLO OLIO MOTORE
- Keine Additive beimischen oder Öle mit einer Dieselspezifikation ".../CD" ⑧ oder hoherwertig verwenden.
- Keine Öle der Klasse "ENERGY CONSERVING II" ⑥ oder hohwertig verwenden. Da das Motoröl auch zur Schmierung der Kupplung dient, können Zusätze zu Kupplungsratschen führen.
-
Darauf achten, dass keine Fremdkörper in das Kurbelgehäuse gelangen.
-
Montieren:
- Oltankverschluss
- Den Motor anlassen und einige Minuten lang betreiben.
- Den Motor abstellen und den Ölstand erneut kontrollieren.
HINWEIS:
Vor der Ölstandkontrolle einzige Minuten warten, damit sich das Öl setzen kann.
ATTENZIONE:
- Den Motor anlassen, eine Minuten lang betreiben und dann abstellen; anschließend fünf Minuten lang warten.
- Das Motorrad auf einem ebenen Untergrund abstellen, am Motor aufbocken und in gerader Stellung halten.
- Ein Auffanggefaß unter den Motor stellen.
Motorschutz ①
- Schraube (Öltank) ②
- Beilagscheibe ③
- Oleinfullverschluss ④
- Oltank-Ablassschraube ⑤
- Olablassschraube ⑥ am Kurbelgehäuse
- Ölfilter-Ablassschraube ⑦
Das Öl aus dem Kurbelgehäuse und Öltank ablassen.
- Togliere:
Ölschlauchschelle ①
- Olschlauch-Schraube
- Olschlauch ②
- Olsieb ③
- Kontrollieren:
Ölsieb
Verstopf Ausblasen.
- Falls der Ölfilter beim Ölwechsel zu erneuern ist, folgende Bauteile demontieren und anschließend wieder montieren.
Ersatzvorgang:
- Den Ölfilter-Gehäusedeckel ① demontieren und den Ölfilter-einsatz ② Herausnahmen.
Die O-Ringe ③ kontrollieren und, falls rissig oder beschädigt, erneuern. - Den Ölfiltersinsatz und Ölfilter-Gehäusedeckel montieren.

Ölfilter-Gehäusedeckel: 10 Nm (1,0 m·kg, 7,2 ft·lb)
- Togliere:
Giunto flessibile olio ①
- Bullone (flessibile olio)
- Flessibile olio ②
- Filtrio olio ③
-
Montieren:
-
O-Ring ① New
- Olsieb ②
9 Nm (0,9 m·kg, 6,5 ft·lb)
- Olschlauch
- Olschlauch-Schraube
8Nm(0,8m·kg,5,8ft·lb)
- Olschlauchschelle
2Nm(0,2m·kg,1,4ft·lb)
- Montieren:
Kupferscheibe
- Ölfilter-Ablassschraube
10 Nm (1,0 m · kg, 7,2 ft · lb)
- Olablassschraube am Kurbelgehause
20 Nm (2,0 m · kg, 14 ft · lb) -
Oltank-Ablassschraube
18 Nm (1,8 m · kg, 13 ft · lb)
Motorschutz
7Nm(0,7m·kg,5,1ft·lb) -
Einfüllen:
Motorol

Olleinfullmenge:
Olwechsel ohne
Filterwechsel:
1.1 L
(0,97 Imp qt,
1,16 US qt)
Olwechsel mit
Filterwechsel:
1,2 L
(1,06 Imp qt,
1,27 US qt)
Gesamtmenge:
1,4 L
(1,23 Imp qt,
1,48 US qt)
- Kontrollieren:
Undichtigkeiten
-
Montieren:
-
Öl-Einfullverschluss
-
Beilagscheibe (Öltank)
-
Schraube (Öltank)
7Nm (0,7m·kg,5,1ft·lb)
- Kontrollieren:
Motorolstand
- Installare:
REGLAGE DU REGIME DE RALENTI DU MOTEUR
-
Kontrollieren:
-
Oldruck
Arbeitsvorgang:
Die Oldruck-Kontrollschraube ① ein weniger lockern.
- Den Motor starten und im Leerlauf betreiben, bis Öl an der Oldruck-Kontrollschraube austritt. Tritt nach einer Minute kein Öl aus, den Motor sofort abstellen, um Schäden zu vermeiden.
- Ölkanäre und Ölpumpe auf Beschädigung oder Undichtigkeit prufen.
- Nach der Fehlerbeseitigung den Motor starten und den Oldruck erneut kontrollieren.
Die Oldruck-Kontrollschraube festziehen.

Öldruck-Kontrollschraube:
10 Nm
(1,0 m·kg, 7,2 ft·lb)
CONTROLLO PRESSIONE OLIO
- Den Motor anlassen und gründlich warmlaufen setzen.
- Einstellen:
Leerlaufdrehzahl
Arbeitsvorgang:
Die Leerlaufeinstellschraube ① verdrehen, bis die vorgeschriebene Leerlaufdrehzahl erreicht ist.
HINWEIS:
Mit dem digitalen Drehzahlmesser die Drehzahl ermitteltn, indem der Sensor des Drehzahlmessers in der Naehe die Zündspule ② gebracht wird.
Leerlaufdrehzahl hoher
Leerlaufeinstellschraube ① nach ⑧ drehen.
Leerlaufdrehzahl niedriger Leerlaufeinstellschraube ① nach ⑥ drehen.

Leerlaufdrehzahl:
1.750-1.950 U/min
REGOLAZIONE REGIME DEL
MINIMO
VENTILSPIEL KONTROLLIEREN UND EINSTELLEN
HINWEIS:
Dieser Abschnitt ist für Personen, die über grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten in der Wartung von Yamaha-Motorrädern verfügen (z.B.: Yamaha-Handler, Wartungspersonal etc.). Personen mit geringen Kenntnissen und Fähigkeiten über Wartungsarbeiten wird empfehlen, keine Inspektionen, Einstellungen, Demontagen durchzuführen und Montagen nur mit Hilfe dieseres Handbuch's vorzunheiten. Es konnten sonst Wartungsprobleme und mechanische Schäden auftreten.
HINWEIS:
- Das Ventilspiel sollte bei abgekühtem Motor eingestellt werden.
-
Bei der Messung oder Einstellung des Ventilspiels muss der Kolben im oberen Totpunkt (OT) des Verdichtungstaktes stehen.
-
Demontieren:
Sitzbank
Kraftstofftank
Siehe unter "SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND SEITENABDEKKUNGEN".
- Ablassen:
Kühlflüssigkeit Siehe unter "KühLFLUSSIG-KEIT WECHSELN".
- Demontieren:
Kühler rechts Siehe unter "KühLER" in KAPITEL 5.
Vergaser Siehe unter "VERGASER" in KAPITEL 5.
Zündkerze
- Obere Motorhalterung
Zylinderkopfdeckel Siehe unter "NOCKENWELLEN" in KAPITEL 5.
-
Kontrollieren:
-
Ventilspiel
Nicht nach Vorgabe Einstellen.

Ventilspiel (kalt):
Einlassventil:
0.10-0.15 mm
(0,0039-0,0059 in)
Auslassventil:
0,17-0,22 mm
(0,0067-0,0087 in)
Arbeitsvorgang:
Die Kurbelwelle mit einem Schraubenschlussim Gegenuhrzeigersinn drehen.
- Wenn sich der Kolben des Zylinders im oberen Totpunkt des Verdichtungstaktes befindet, die OT-Markierung @ am Rotor auf die entsprechende Gegenmarkierung b am Kurbelgehausedeckel ausrichten.
HINWEIS:
Der Kolben befindet sich im oberen Totpunkt, wenn die Körnermarkierung © am Auslass-Nockenwellenrad und die Körnermarkierung @ am Einlass-Nockenwellenrad, wie in der Abbildung gezeigt, mit der Zylinderkopf-Passfläche fluchten.
- Das Ventilspiel mit einer Führerlehre ① messen.
HINWEIS:
Entspricht das gemessene Ventil-spiel nicht der Vorgabe, muss das Messergebnis fur spätere Zwecke notiert werden.
- Controllare:
Gioco valvole
Die Einlass- und Auslass-Nockenwellen demontieren. Siehe unter "NOKKENWELLEN" in KAPITEL 5.
Die Tassenstöbel ① und Ventilplättchen ② demontieren.
HINWEIS:
- Das Kurbelgehäuse am besten mit einem sauberen Tuch abdekken, damit keine Ventilplättchen hineinfallen können.
Die entsprechende Einbauagesamttlicher Tassenstobel undVentilplattchen festhalten,damitsie wieder in ihre ursprünglicheLage montiert werden konnen. - Das passende Ventilplättchen laut der entsprechenden Tabelle auswahlen.
| Stärkenbereich | Verfügbare Stärken: 25 Abstufungen | |
| Nr.120 | 1,20 mm | in Abstufungen von 0,05 mm |
| - | - | |
| Nr.240 | 2,40 mm | |
HINWEIS:
Die Stärke (a) des Ventilplättchens ist in Hundertsteln von Millimetern auf dessen Oberseite angegeben.
Die letzte Ziffer auf dem Ventilplattchen wie folgt runden.
| Letzte Ziffer auf dem Ventilplättchen | Gerundeter Wert |
| 0, 1 oder 2 | 0 |
| 4, 5 oder 6 | 5 |
| 8 oder 9 | 10 |
Nummer des ausgebauten Ventilplattchens = 148
Gerundeter Wert = 150
HINWEIS:
Ventilplattchen sind nur in Abstufungen von 0,05 mm erhältlich.
Die gerundete Ventilplattchen-Nummer sowie das gemessene Ventilspiel in der Tabelle für die Auswahr der Ventilplattchen ausfindig machen Aus dem Schnittpunkt der beiden Koordinaten ergibt sich die neue Ventilplattchen-Nummer bzw. -Stärke.
HINWEIS:
Die neue Ventilplattchen-Stärkdeient zunachst nur als Bezugsgroße, Denn das Ventilspiel muss erneut kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werden.
Die neuen Ventilplätten ③ und Tassenstöbel ④ einsetzen.
HINWEIS:
- Motoröl auf die Tassenstöbel aufragen.
- Molybdändisulfidöl auf die Ventilschaft-Enden auftragen.
- Der Tassenstöbel muss sich mit dem Finger muhelos drehen lasen.
Die Tassenstöbel und Ventilplättchen müssen in der ursprünglichen Lage montiert werden.
Die Einlass- und Auslass-Nockenwellen montieren. Siehe unter "NOCKENWELLLEN" in KAPITEL 5.
ESEMPIO:
Die Reinigung des Funkenfängers erst nach Abkühlen des Auspuffsystems durchführren.
- Wahlrend der Reinigung des Auspuffsystems davon der Motor nicht gestartet werden.
-
Demontieren:
-
Schraube (schalldampferAbdeckung) ①
-
Demontieren:
-
Schraube (funkenfänger) ①
-
Demontieren:
-
Endrohr ①
Dichtung (endohr) ② - Funkenfänger ③
Den Funkenfänger aus dem Schalldämpfer Herausziehen.
Dichtung (funkenfänger) ④
-
Reinigen:
-
Funkenfänger
Den Funkenfänger kein cloppen und dann mit einer Drahtbürste etwaige Kohleablagerungen entfern.
- Montieren:
Dichtung (funkenfänger)
- Funkenfänger
Den Funkenfänger in den Schalldämpfer stecken und die Bohrungen aufeinander austrichten.
Dichtung (endohr)
- Funkenfänger-Schraube
7Nm (0,7m· kg,5,1ft· lb)
- Montieren:
Schalldampfer-Abdeckung 5Nm (0,5m·kg,3,6ft·lb
HINWEIS:
Zunachst die beiden horizontal gegenüberliegenden Schrauben (a) festziehen, anschließend auch die andern.
PULIZIA SCARICATORE SCINTILLA (USA)
AVVERTENZA
HYDRAULISCHE BREMSANLAGE ENTLUFTEN
WARNING
Die Bremshydraulik in folgenden Fällen entlüften:
Die Anlage wurde zerlegt.
- Ein Bremsschlauch wurde gelöst oder erneuert.
- Der Flüssigkeitsstand ist sehr niedrig.
Die Bremse Funktioniert nicht einwandfrei.
Eine nicht korrekt durchgeführte Entlüfung kann die Bremsleistung beeinträchtigen.
- Demontieren:
Vorratsbehalter-Deckel
- Membran
Schwimmer (Vorderadbremse)
- Protektor (Hinterradbremse)
- Ablassen:
Bremsflüssigkeit
A Vorn
Hinten
Arbeitsvorgang für die Entlüfung:
a. Den Vorratsbehalter mit der empfohlenen Bremsflüssigkeit auffullen.
b. Die Membran einsetzen. Darauf achten, dass keine Flüssigkeit verschüttet wird und dass der Vorratsbehälter nicht überläuft.
c. Einen durchsichtigen Kunststoffschlauch ② fest an der Bremssattel-Entlüftungs-schraube ① anschließen.
d. Das freiie Schlauchende in einen Auffangbehälter führen.
e. Den Bremshebel mehrmals langsam betätigten.
f. Den entsprechenden Bremshebel betätigten. Den Bremshebel kräftig betätigten und in dieser Stellung halten.
g. Die Entlüftungsschraube lokkern, woraufhin der Hebelsich bis auf den Anschlag zubewegt.
h. Sobald der Hebel den Anschlag erreicht hat, die Entlufungsschraube festziehen und dann den Hebel loslassen.

Entlüftungsschraube: 6 Nm
(0,6 m·kg, 4,3 ft·lb)
i. Die Schritte (e) bis (h) so lange wiederholen, bis keine Luftbläschen mehr im Kunststoffschlauch zu sehen sind.
PARTECICLISTICA
SPURGO ARIA SISTEMA FRENANTE
AVVERTENZA
REGLAGE DU FREIN AVANT
1. Contrôler:
Kann die Bremsanlage nicht zufrieden stellend entluftet werden, sollte die Flüssigkeit eine Stunden ruhen. Den Entlüftungsvorgang erst dann wieder aufnehmen, wenn keine Luftbläschen mehr in der Flüssigkeit erkennbar sind.
j. Den Vorratsbehälter bis zum vorgeschreibenben Stand mit der empfohlenen Bremsflüssigkeit auffüllen.

WARNING
Nach dem Entlüften der hydraulischen Anlage muss die Bremse auf einwandfrei Funktion überprüft werden.
3. Montieren:
- Protektor (Hinterradbremse)
Schwimmer (Vorderadbremse) - Membran
Vorratsbehalter-Deckel
VORDERRADBREMSE
EINSTELLLEN
-
Kontrollieren:
-
Handbremshebel-Position @
Handbremshebel-Position @:
| formal-tel-lung | Einstellbereich |
95 mm (3,74 in)
76-97 mm (2,99-3,82 in)
-
Demontieren:
-
Handbremshebel-Abdeckung
- Einstellen:
- Handbremshebel-Position
Arbeitsvorgang für die Handbremshebel-Position:
Die Sicherungsmutter ① lokkern.
Die Einstellschraube ② verdrehen, bis die Hebelposition @ im Sollbereich ist.
Die Sicherungsmutter festziehen.

Sicherungsmutter:
5Nm
(0,5 m·kg, 3,6 ft·lb)
ACHTUNG:
Die Sicherungsmutter muss vorschrifsmäßig festgezogen werden, um eine Beeinträchtigung der Bremsfunktion zu vermeiden.
4. Montieren:
- Handbremshebel-Abdeckung
NOTA:
HINTERRADBREMSE EINSTELLLEN
-
Kontrollieren:
-
Fußbremshebel-Position @ Nicht nach Vorgabe Einstellen.

Fußbremshebel-Position
:
10 mm (0,39 in)
-
Einstellen:
-
Fußbremshebel-Position
Arbeitsvorgang für die Fußbremshebel-Position:
Die Sicherungsmutter ① lokkern.
Die Einstellmutter ② verdrehen, bis die Hebelposition @ im Sollbereich ist.
Die Sicherungsmutter festziehen.

WARNING
Die Fußbremshebel-Position, wie abgebildet, zwischen dem Maximum A und dem Minimum B einstellen. (Bei dieser Einstellung darauf auf achten, dass das Ende b der Schraube 3 am Gewinde 4 herausragt, wobei der Abstand c zum Bremshebel 5) 2mm (0,08 in) nicht unterschreiben sollte.)
- Nach dem Einstellen der Fußbremshebel-Position muss überprüft werden, ob die Bremse nicht schleift.
VORDERRAD-SCHEIBENBREMS-BELÄGE KONTROLLIEREN UNDERNEUERN
-
Kontrollieren:
-
Scheibenbremsbelag-Stärke (a)
Nicht nach Vorgabe Satzweise erneuern.

Scheibenbremsbelag-Stärke:
4,4 mm (0,17 in)
1,0 mm (0,04 in)
REGOLAZIONE DEL FRENO POSTERIORE
Ersatzvorgang für den Scheibenbremsbelag:
Die Bremsbelag-Haltestift-Abdeckung ① demontieren.
-
Inspect:
-
Brake fluid level Refer to "BRAKE FLUID LEVEL INSPECTION" section.
-
Controller:
-
Niveau du liquide de frein
Se reporter à la section “CON-TROLE DU NIVEAU DU LIQUIDE DE FREIN”. -
Den Bremsbelag-Haltestift ② lockern.
Den Bremssattel ③ vom Gabelholm demontieren. - Den Bremsbelag-Haltestift und die Scheibenbremsbeläge ④ demontieren.
- Einen durchsichtigen Kunststoffschlauch ⑤ an der Entlütfungsschraube ⑥ befestigen und dessen Ende in einen Aufgangbehälter führen.
Die Entlüftungsschraube lokkern und dann den Bremskolben mit den Fingern in den Bremssattel zurückdrücken.
ACHTUNG:
Die abgelassene Bremsflüssigkeit nicht wieder verwenden.
Die Entlüftungsschraube festziehen.

Entlüftungsschraube: 6 Nm (0,6 m • kg, 4,3 ft • lb)
Die Scheibenbremsbeläge ⑦ und den Bremsbelag-Haltestift montieren.
HINWEIS:
Die Scheibenbremsbeläge so montieren, dass deren Haltenasen @ in den entsprechenden Aufnahmen 6 des Bremssattels sitzen.
- Den Bremsbelag-Haltestift vorläufig anziehen.
- Den Bremssattel ⑧ montieren und den Scheibenbremsbelag-Haltestift ⑨ festziehen.

Bremssattel-Schraube: 23 Nm (2,3 m • kg, 17 ft • lb)
Bremsbelag-Haltestift: 18 Nm (1,8 m • kg, 13 ft • lb)
Die Bremsbelag-Haltestift-Abdeckung ⑩ montieren.

Bremsbelag-HaltestiftAbdeckung: 3 Nm
-
Kontrollieren:
-
Funktion des Handbremsbels Weich, schwammig Brems-hydraulick entlufen. Siehe unter "HYDRAULISCHE BREMSANLAGE ENTLUFTEN".
HINTERRAD-SCHEIBENBREMS-BELÄGE KONTROLLIEREN UND ERNEUERN
-
Kontrollieren:
-
Scheibenbremsbelag-Stärke
③
Nicht nach Vorgabe Satze
weise erneuern.

Scheibenbremsbelag-Stärke:
6,4 mm (0,25 in)
1,0 mm (0,04 in)
-
Erneuern:
-
Scheibenbremsbelag
Ersatzvorgang für den Scheibenbremsbelag:
Den Protektor ① und die Bremsbelag-Haltestift-Abdekung ② demontieren.
- Den Bremsbelag-Haltestift ③ lockern.
Das Hinterrad ④ und den Bremssattel ⑤ demontieren. Siehe unter "VORDER- UND HINTERRAD" in KAPITEL 6.
- Den Bremsbelag-Haltestift ⑥ und die Scheibenbremsbeläge ⑦ demontieren.
- Einen durchsichtigen Kunststoffschlauch ⑧ an der Entlütfungsschraube ⑨ befestigen und dessen Ende in einen Aufgangbehälter führen.
Die Entlüftungsschraube lokkern und dann den Bremskolben mit den Fingern in den Bremssattel zurückdrücken.
ACHTUNG:
Die abgelassene Bremsflüssigkeit nicht wieder verwenden.
Die Entlüftungsschraube festziehen.

Entlüftungsschraube: 6 Nm (0,6 m • kg, 4,3 ft • lb)
- Sostituire:
Pastiglia del freno
Die Scheibenbremsbeläge und den Bremsbelag-Haltestift montieren.
HINWEIS:
Die Scheibenbremsbeläge so montieren, dass deren Haltenasen @ in den entsprechenden Aufnahmen 6 des Bremssattels sitzen.
- Den Bremsbelag-Haltestift vorläufig anziehen.
Den Bremssattel ② und das Hinterrad ③ montieren. Siehe unter "VORDER- UND HINTERRAD" in KAPITEL 6.
Den Bremsbelag-Haltestift ⑭ festziehen.

Bremsbelag-Haltestift: 18 Nm
(1,8 m·kg, 13 ft·lb)
Die Bremsbelag-Haltestift-Abdeckung 15 und den Protektor 16 montieren.

Bremsbelag-HaltestiftAbdeckung: 3 Nm
(0,3m kg,2,2ft lb) Protektor-Schraube: 7 Nm
(0,7m kg,5,1ft lb)
3. Kontrollieren:
- Bremsflüssigkeitsstand Siehe unter "BREMSFLUSIGKEITSSTAND KONTROLLIEREN".
4. Kontrollieren:
- Funktion des Fußbremshebels Weich, schwammig Brems-hydraulik entlüften. Siehe unter "HYDRAULISCHE BREMSANLAGE ENTlüFTEN".
HINTERRAD-SCHEIBENBREMS-BELAG-ISOLIERUNG KONTROLLIEREN
1. Demontieren:
- Scheibenbremsbelag Siehe unter "HINTERRAD-SCHEIBENBREMSBELÄGE KONTROLLIEREN UND ERNEUERN".
2. Kontrollieren:
-
Hinterrad-Scheibenbremsbelag-Isolierung ① Beschädigt Erneuern.
-
Installare la pastiglia del freno ⑩ e il perno pastiglia ⑪ .
NOTA:
- Sicherstellen, dass der Bremsflüssigkeits-Vorratsbehalter waagerecht stehen.
-
Kontrollieren:
-
Bremsflüssigkeitsstand
Flüssigkeitsstand niedrig Anfullen.
Mindeststand-Markierung
A Vorn
Hinten

Empfohlene
Bremsflüssigkeit:
DOT Nr.4
CONTROLLO LIVELLO DEL LIQUIDO DEI FRENI
- Nur die empfohlene Bremsflüssigkeit verwenden. Andere Bremsflüssigkeiten können die Bremsfungtion beeinträchtigen.
AusschlieBlich Bremsflüssigkeit gleicher Marke und gleichen Typn nachfullen. Das Mischen verschiedener Bremsflüssigkeiten kann die Bremsfungtion beeinträchtigen. - Beim Nachfüllen darauf auf achten, dass kein Wasser in den Vorratsbehälter gelamt.
- Bremsflüssigkeit greift Lack und Kunststoff an. Deshalb vorsichtig handhaben und verschüttete Flüssigkeit sofort abwischen.
AVVERTENZA
-
Kontrollieren:
-
Kettenradzähne @
Stark verschlissen Erneu
ern.
HINWEIS:
Kettenräder und Antriebskette satzweise erneuern.
CONTROLLO DELLE RUOTE DENTATE
- Controllare:
Lange a der Antriebskette uber 15 Glieder Nicht nach Vorgabe Erneuem.

Länge der Antriebskette über 15 Glieder
HINWEIS:
-
Beim Messen der Kettenglieder die Antriebskette mit den Fingern straffen.
Die Messung, wie in der Abbildung gezeigt, zwischen den Rollen ① und ⑥ vornehmen.
Die Kette an mehreren Stellen messen. -
Demontieren:
Antriebskette ①
HINWEIS:
Die Antriebskette mit einem KettenTrennwerkzeug ② aufreten.
- Reinigen:
Antriebskette
Den Schmutz so gut wie möglich abbürsten. Die Kette anschließend mit einem speziellem Kettenreinigungsmittel reinigen.
ACHTUNG:
Die Antriebskette ist mit O-Ringen ① zwischen den Kettenlaschen abgedichtet. Reinigung mit Dampfstrahler, einem ungeeigneten Lösungsmittel oder Kerosin kann die O-Ringe beschädigen.
-
Kontrollieren:
-
O-Ringe ① der Antriebskette Beschädigt → Antriebskette erneuern.
- Rollen ②
-
Kettenlaschen ③ Beschädigt/verschlissen → Antriebskette erneuern.
-
Kontrollieren:
-
Beweglichkeit @ der Antriebskette Die Antriebskette beim Reinigen und Schmieren, wie in der Abbildung gezeigt, fest halten. Steif → Antriebskette erneuern.
CONTROLLO CATENA DI TRASMISSIONE
- Kettenschloss ①
- O-Ringe ②
Antriebskette ③
HINWEIS:
Vor der Montage der Antriebskette mussen die O-Ringe und das Kettenschloss mit einer dünnen Schicht Lithiumseifenfett bestriichen werden.
7. Montieren:
- Kettenschlosslasche ④
New
HINWEIS:
Die Kettenschlosslasche mit einer Antriebsketten-Nietzange ⑤. am Kettenschloss anpressen.
- Das Ende des Kettenschlosses mit einer Antriebsketten-Nietzange vermieten.
- Nach dem Vernieten sicherstellen, dass das Kettenschloss beweglich ist.
- Schmieren:
Antriebskette

Antriebsketten-Schmiermittel:
SAE 10W-30 Motorol oder für O-Ring-Kettenspray
- Installare:
ANTRIEBSKETTEN-DURCHHANG EINSTELLLEN
- Das Motorrad aufbocken, um das Hinterrad vom Boden abzuheden.
- Kontrollieren:
Antriebsketten-Durchhang @ (oberhalb der Kettenschienen-Schraube) Nicht nach Vorgabe Einstellen.

Antriebsketten-Durchhang: 48-58 mm (1,9-2,3 in)
HINWEIS:
Mehrmals das Hinterrad drehen und den Kettendurchhang kontrollieren, um die straffste Stelle der Antriebskette ausfindig zu machen. Den Kettendurchhang an dieser Stelle messen bzw. einstellen.
- Antriebsketten-Durchhang
Arbeitsvorgang Antriebsketten-Durchhang:
Die Achsmutter ① und Sicherungsmuttern ② lockern.
- Den Antriebsketten-Durchhang durch Verdrehen der Einstell-schraube ③ einstellen.
Kette straffen
Einstellschraube ③ entgegen dem Uhrzeigersinn drehen.
Kette lockern
Einstellschaube ③ im
Uhrzeigersinn drehen und
das Rad nach vorn drucken.
- Beide Seiten um dieselbe Anzahl Umdrehungen verstellen, um die Radausrichtung nicht zu verstellen. (Beide Kettenspanner sind mit Ausrichtungsmarkierungen @ versehen.)
HINWEIS:
Bei der Einstellung sicherstellen, dass die Antriebskette, von hinten betrachtet, mit dem Kettenrad fluchtet.
ACHTUNG:
Eine falsch gespannte Antriebskette verursacht erhöhten Verschleib von Kette, Motor, Lagern und anderen wichtigen Teilen. Daher darauf achteten, dass der Kettendurchhang sich im Sollbereich befindet.
- Beim Festziehen der Achsmutter die Antriebskette niederrücken.

Achsmutter:
125Nm
(12,5 m • kg, 90 ft • lb)
Die Sicherungsmuttern festziehen.

Sicherungsmutter:
19 Nm
(1,9 m·kg, 13 ft·lb)
3. Regolare:
-
Kontrollieren:
-
Funktion der Teleskopgabel Die Teleskopgabel bei gezogenem Handbremshebel mehrmals ein- und ausfedern. Stockend/undicht Instand setzen, ggf. erneuern.
CONTROLLO FORCELLA ANTERIORE
-
Demontieren:
-
Protektor
Staubschutzring ①
HINWEIS:
Einen schmalen Schlitz-Schraubendreher verwenden und darauf aufachten, dass das Gleitrohr und der Staubschutzring nicht beschädigt werden.
- Reinigen:
Staubschutzring @
Dichtring ⑥
HINWEIS:
Die Staubschutz- und Dichtringe nach jeder Fahrt reinigen.
Das Gleitrohr mit einer dūnnen Schicht Lithiumseifenfett bestreichen.
PULIZIA PARAOLIO E GUARNIZIONE PARAPOLVERE FORCELLA ANTERIORE
GABEL-LUFTDRUCK AUSGLEICHEN
HINWEIS:
Wenn die Gabel am Anfang des Federwegs steif ist, muss der Gabel-Luftdruck ausgegliedchen werden.
- Das Motorrad aufbocken, um das Vorderrad vom Boden abzuheden.
- Die Entlüftungsschraube ① herausdrehen, um den Gabel-Luftdruck auszugleichen.
-
Montieren:
-
Entlüfungsschraube
1 Nm (0,1 m·kg, 0,7 ft·lb)
-
Einstellen:
-
Zugstufen-Dämpfungskraft (durch Verdrehen der Einstell-schraube ①)
Härter @ Zugstufen-Dämpfungskraft erhöhen. (Einstellschraube ① hineindreten.)
Weicher ⑥ → Zugstufen-Dämpfungskraft reduzieren. (Einstellschraube ① herausdrehen.)

Einstellbereich:
Maximal
Minimal
Vollständig hineingedrecht
-
Raststellung (aus der Maximalstellung)
-
STANDARD-EINSTELLUNG: Die Einstellschraube vollig hineindrehen und dann um die vorgeschriebene Anzahl Raststellungen herausdrehen.

Normaleinstellung: 9. Raststellung
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus nie über die Minimal- oder Maximaleinstellung hinausdrehen, um diesen nicht zu beschädigen.
WARNING
Sicherstellen, dass beiden Gabelbeine gleichmäßige eingestellt sind. Eine ungleichmäßige Einstellung beeinträchtigt das Fahrverhalten.
DRUCKSTUFEN-DAMPFUNGSKRAFT DER TELESKOPGABEL EINSTELLLEN
- Demontieren:
Gummikappe - Einstellen:
- Druckstufen-Dämpfungskraft (durch Verdrehen der Einstell-schraube ①)
Härter ⑧ → Druckstufen-Dämpfungskraft erhöhen. (Einstellschraube ① hineindrehen.)
Weicher ⑥ → Druckstufen- Dämpfungskraft reduzieren. (Einstellschraube ① herausdrehen.)

Einstellbereich:
| Maximal | Minimal |
| Vollständig hineingedreht | 20. Raststellung (aus der Maxi-malstellung) |
- STANDARD-EINSTELLUNG: Die Einstellschraube vollig hineindrehen und dann um die vorgeschriebene Anzahl Raststellungen Herausdrehen.

Normaleinstellung: 10. Raststellung
-
- Raststellung
-
Nicht für USA und Kanada
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus nie über die Minimal- oder Maximaleinstellung hinausdrehen, um diesen nicht zu beschädigen.
WARNING
Sicherstellen, dass beiden Gabelbeine gleichmäßige eingestellt sind. Eine ungleichmäßige Einstellung beeinträchtigt das Fahrverhalten.
- Montieren:
Gummikappe
-
Kontrollieren:
-
Leichtgangigkeit der Schwinge Gerauschvoll/stockend Drehpunkte schmieren, ggf. instand setzen. Beschädigt/undicht Erneuen.
FEDERVORSPANNUNG DES FEDERBEINS EINSTELLEN
- Das Motorrad aufbocken, um das Hinterrad vom Boden abzuheden.
- Demontieren:
Rahmenheck - Lockern:
- Sicherungsmutter ①
- Einstellen:
- Federvorspannung (durch Verdrehen des Federvorspannings ②)
| Härter → Federvorspannung erhöhen. (Federvorspanning ② hineindrehen.) |
| Weicher → Federvorspannung reduzieren. (Federvorspan- ring ② herausdrehen.) |
| Einbauänge @ der Feder: | |
| Standardlänte | Einstellbereich |
| 249 mm (9,80 in) * 248,5 mm (9,78 in) ** 245,0 mm (9,65 in) | 238,5–258,5 mm (9,39–10,18 in) |
- EUROPE
** AUS, NZ und ZA
HINWEIS:
- Vor der Einstellung die Ringe von jeglichem Schmutz und Schlamm befrenien.
Die Einbauänge der Federändert sich um 1,5 mm (0,06 in) pro Umdrehung des Federvorspann-rings.
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus nie über die Maximaloder Minmaleinstellung hinausdrehen.
-
Festziehen:
-
Sicherungsmutter
-
Montieren:
Rahmenheck (oben)
32 Nm (3,2 m · kg, 23 ft · lb)
Rahmenheck (unter)
29Nm(2,9m·kg,21ft·lb)
CONTROLLO AMMORTIZZATORE POSTERIORE
ZUGSTUFEN-DÄMPFUNGSKRAFT DES FEDERBEINS EINSTELLLEN
1. Einstellen:
- Zugstufen-Dämpfungskraft (durch Verdrehen der Einstell-schraube ①.)
| Härter @ → Zugstufen-Dämp-fungskraft erhöhen. (Einstell-schraube ① hineindrehen.) |
| Weicher ⑤ → Zugstufen-Dämpfungskraft reduzieren. (Einstellschraube ① herausdrehen.) |
| Einstellbereich: | |
| Maximal | Minimal |
| Vollständig hineingedreht | 20. Raststellung (aus der Maxi-malstellung) |
STANDARD-EINSTELLUNG:
Die Einstellschraube völlig hineindrehen und dann um die vorgeschriebene Anzahl Raststellungen herausdrehen. (Die Körnermarkierung ② auf der Einstellschraube muss mit der entsprechenden Gegenmarkierung ⑥ fluchten.)

Normaleinstellung: Ca. 11. Raststellung
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus nie über die Minimal- oder Maximaleinstellung hinausdrehen, um diesen nicht zu beschädigen.
UNTERE DRUCKSTUFENDAMPFUNGSKRAFT DES FEDERBEINS EINSTELLEN
- Einstellen:
Untere Druckstufen-Dampfungschaft (durch Verdrehen der Einstell-schraube ①
Härter ④ → Untere Druckstufen-Dämpfungskraft erhöhen. (Einstellschraube ① hineindrehen.)
Weicher 5 Untere Druckstufen-Dämpfungskraft reduzieren. (Einstellschraube ① herausdrehen.)

Einstellbereich:
Maximal
Minimal
Vollständig hineingedrecht
- Raststellung (aus der Maximalstellung)
STANDARD-EINSTELLUNG:
Die Einstellschraube völlig hineindrehen und dann um die vorgeschriebene Anzahl Raststellungen herausdrehen. (Die Kornermarkierung auf der Einstellschraube muss mit der entsprechenden Gegenmarkierung fluchten.)

Normaleinstellung:
Ca. 12. Raststellung
- Ca. 13. Raststellung
* AUS, NZ und ZA
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus nie über die Minimal- oder Maximaleinstellung hinausdrehen, um diesen nicht zu beschädigen.
-
Einstellen:
-
Obere Druckstufen-Dämpfungskraft (durch Verdrehen der Einstell-schraube ①.)
Härter ④ → Obere Druckstufen-Dämpfungskraft erhöhen. (Einstellschraube ① hineindrehen.)
Weicher 包 Obere Druckstufen-Dampfungskraft reduzieren. (Einstellschraube ① herausdrehen.)

Einstellbereich:
Maximal
Minimal
Vollständig hineingedrecht
2 Umdrehun-gen Heraus (aus der Maximalstellung)
STANDARD-EINSTELLUNG:
Die Einstellschraube vöglich hineindrehen und dann um die vorgeschriebene Anzahl Umdrehungen herausdrehen. (Die Körnermarkierung a auf der Einstellschraube muss mit der entsprechenden Gegenmarkierung 6 fluchten.)

Normaleinstellung:
Ca. 1 1/8
Umdrehungen hereus
- Ca. 1/4 Umdrehun-
gen heraus
- EUROPE
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus nie über die Minimal- oder Maximaleinstellung hinausdrehen, um diesen nicht zu beschädigen.
REGOLAZIONE DELLA FORZA DISMORZAMENTO IN ALTA COMPRESSIONE DELL'AMMORTIZATORE POSTERIORE
-
Messen:
-
Reifenluftdruck Nicht nach Vorgabe Einstellen.

Standard-Reifenluftdruck:
100 kPa
(1,0 kgf/cm², 15 psi)
HINWEIS:
- Den Reifenluftdruck bei kaltem Reifen kontrollieren.
- Bei zu niedrigem Reifenluftdruck besteht die Gefahr, dass der Reifen auf der Felge rutsch.
- Ein schrag stehender Ventilschaft deutet darauf auf hin, dass der Reifen sich verschoben hat.
- Falls der Ventilschaft schrag steht, sitszt der Reifen falsch auf. In diesersem Fall die Reifenlage korrigieren.
CONTROLLO PRESSIONE DEI PNEUMATICI
SPEICHEN KONTROLLIEREN UND SPANNEN
-
Kontrollieren:
-
Speichen ① Verbogen, beschädigt Erneuern. Lose Speiche Spanner
-
Festziehen:
Speichen 3Nm (0,3m·kg,2,2ft·lb)
HINWEIS:
Die Speichen müssen vor und nach dem Einfahren gespannt und nach jeder Fahrt kontrolliert werden.
CONTROLLO E SERRAGGIO DEI RAGGI
- Controllare:
Felgenschlag Das Rad anheben und drehen. Anormaler Schlag Erneuern.
CONTROLLO DELLE RUOTE
CONTROLE ET REGLAGE DE LA TETE DE FOURCHE
Vorhanden Erneuern.
- Controllare:
Gioco cuscinetti
LENKKOPFLAGER KONTROLLIEREN UND EINSTELLEN
- Das Motorrad aufbocken, um das Vorderrad vom Boden abzuheden.
-
Kontrollieren:
-
Lenkkopf
Die Gabelholme am unteren Ende umfassen und die Teleskopgabel hin und her beweggen.
Spielvorhanden Lenkkopf-lager einstellen.
-
Kontrollieren:
-
Leichtgangigkeit der Lenkung
- Lenker von Anschlag zu Anschlag schwenken.
Stockend Ringmutter einstellen. - Einstellen:
- Ringmutter
Arbeitsvorgang für die Ring-mutter:
- Den Scheinwerfer demontieren.
- Den Lenker und die obere Gabelbrücke demontieren.
Die Ringmutter ① mit dem Hakenschlussel ② lockern.

Die Ringmutter ③ mit dem Hakenschlussel ④ festziehen.
HINWEIS:
Das Gewinde der Lenkachse mit Lithiumseifenfett bestreichen.
- Den Drehmomentschlüssel im rechten Winkel zum Hakenschlüssel ansetzen.

Hakenschlussel: YU-33975/90890-01403

Ringmutter (provisisches Anzugsmoment): 38 Nm (3,8m· kg,27ft· lb)
CONTROLLO E REGOLAZIONE TESTA DELLO STERZO
Die Ringmutter um eine Umdrehung lockern.
Die Ringmutter mit dem Hakenschlüssel festziehen.
WARNING
Überziehen vermeiden.

Ringmutter (endgültiges Anzugsmoment):
7Nm
(0,7 m·kg, 5,1 ft·lb)
- Zur Kontrolle die Lenkachse von Anschlag zu Anschlag bewegen. Bei der geringsten Schwergängigkeit müssen der Lenkkopf zerlegt und die Lager geprüft werden.
- Beilagscheibe ⑤, Distanzhülse ⑥, obere Gabelbrücke ⑦, Beilagscheibe ⑧, Lenkkopfmutter ⑨, Lenker ⑩, obere Lenker-Halterung ⑪ und Scheinwerfer ⑫ montieren.
HINWEIS:
Die Distanzhülse ⑥ mit dem größeren Innendurchmesser nach unten montieren.
Die obere Lenker-Halterung muss so montiert werden, dass die Körnermarkierung @ nach vorn gerichtet ist.
- Den Lenker so montieren, dass die Markierungen ⑤ an beiden Seiten fluchten.
- Den Lenker so montieren, dass der Vorsprung © der oberen Lenker-Halterung auf die Lenker-Markierung ausgerichtet ist, wie dargestellt.
Das Ende des Kraftstofftank-Belüftungsschlauchs 13 in die Bohrung in der Lenkachse stecken.
ACHTUNG:
Zuerst die Schrauben an der Vorderseite der obere Lenker-Halterungfestziehen, danach die Schrauben an der Hinter-seite vorschrifsmäßig festziehen.
Obere Lenker-Halterung:
28Nm
(2,8 m • kg, 20 ft • lb)
Klemmschraube (obere
Gabelbrücke):
21 Nm
(2,1 m • kg, 15 ft • lb)
Scheinwerfer (links und
rechts):
7Nm
(0,7m kg,5,1ft lb)
Um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, sollte das Motorrad bei der Instandsetzung, nach dem Einfahren sowie nach jeder Fahrt sachgemäß geschmiert werden.
① Sümtliche Seilzüge
② Kupplungshebel-Drehpunkt
③ Fußschalthebeil-Drehrpunkt
④ FuBrasten-Drehpunkt
⑤ Gasrehgriff-Kontaktfläche zum Lenker
⑥ Antriebskette
⑦ Seilzug-Führung
Gaszug-Ende
Kupplungszug-Ende
Warmstartzug-Ende
A YAMAHA-Seilzugschmiermittel o. A verwenden.
SAE 10W-30 Motoröl oder O-Ring-Kettenspray verwenden.
Hochqualitatives leichtes Lithiumseifenfett verwenden für die nachstehenden Bereichen.
ACHTUNG:
Überschüssiges Fett abwischen und von den Bremsscheiben fern halten.
LUBRIFICAZIONE
-
Demontieren: Zündkerze
-
Kontrollieren:
-
Elektrode ① Verschlissen/beschädigt → Erneumann.
- Isolator-Farbung ② Die normale Farbung ist Rehbraun. Farbung annormal Zustand des Motors kontrollieren.
HINWEIS:
Nach zahlreichen Betriebsstunden im unteren Lastbereich verrußt der Porzellanisolator, auch wenn Motor und Vergaser in gutem Zustand sind.
-
Messen:
-
Elektrodenabstand @
Eine Führerlehre verwenden. Nicht nach Vorgabe → Korrigieren.

Elektrodenabstand: 0,7-0,8 mm (0,028-0,031 in)
- Die Zündkerze ggf. mit einem Zündkerzenreiniger reinigen.
IMPIANTO ELETTRICO CONTROLLO CANDELE
Vor dem Einschrauben der Zünd-kerze müssen Kerzenkorper und Dichtfläche gesäubert werden.
Die Zündkerze zuerst handfest @ und dann mit dem vorgeschreiben- nen Anzugsmoment b festziehen.
- Serrare:
-
Demontieren:
-
Rotor-Abdeckschraube ①
CONTROLLO ANTICIPO MINIMO
- Togliere:
Stroboskoplampe
- Induktions-Drehzahlmesser Am Zündspulen-Kabel (Orange ①).

Stroboskoplampe: YM-33277-A/ 90890-03141
- Fissare:
Die in der Batterie enthaltene Schwefelsäure ist giftig und stark ätzend. Außer dem entsteht beim Laden der Batterie explosives Wasserstoffgas.
Daher immer folgende Sicherheitsratschlage beachten:
- Beim Umgang mit der Batterie eine Schutzbrille/TRagen.
Die Batterie nur in einem gut durchlufteten Raum aufladen.
Die Batterie von Funken, Flammen, angezündeten Zigaretten und andere Feuerquellen fern halten. - Beim Umgang mit der Batterie NICTHT RAUCHEN.
- BATTERIEN UND BATTERIESÄURE VON KINDERN FERNHALTEN.
Körperlichen Kontakt mit Batteriesäure vermeiden. (Batteriesäure kann schwere Verzuzungen und bleibende Augenschäden hervorrufen.)
ERSTE HILFE BEI KÖRPERKONTAKT:
AUSSERLICH
- Haut mit Wasser spülen.
- Augen 15 Minuten lang gründlich mit Wasser spüssen, danachsofar einen Arzt aufsuchen. INNERLICH
- Groß Mengen Wasser oder Milch, anschließend Speiseöl trinken. Sofort einen Arzt aufsuchen.
ACHTUNG:
Ladespannung, -strom und -dauer einer wartungsfreien Batterie weichen von denen einer herkommlichen Batterie ab. Die wartungsfreie Batterie sollte entsprechend den weiter unter beschriebenen Lademethoden geladen werden. Bei Überladung sinkt der Säurestand der Batterie betrachtlich. Es ist daher wichtig, dass die Batterie vorschrifsmäßig geladen wird.
HINWEIS:
Da die wartungsfrei Baterie dicht verschlossen ist, kann deren Ladezustand nicht durch Messung der Sauredichte kontrolliert werden. Der Ladezustand wird stattdessen durch Messen der Spannung an den Polklemen ermittelt.
- Demontieren:
Sitzbank - Losen:
- Batteriekabel (von den Batteriepolen)
ACHTUNG:
Zuerst das Batterie-Minuskabel ① und dann das Batterie-Pluskabel ② abklemmen.
-
Demontieren:
-
Batterie-Haltegummi
-
Batterie
-
Messen:
-
Batteriespannung
Messvorgang:
Das Taschen-Multimeter ① and den Batteriepolen anschließen.
Messgerät-Pluskabel Batterie-Pluspol
Messgerät-Minuskabel Batterie-Minuspol
HINWEIS:
- Der Ladezustand der wartungsfreien Batterie kann durch Messung der so genannten Ruhespannung (d. h. die Spannung bei abgeklemmtem Pluskabel) kontrolliert werden.
- Kein Laden ist erforderlich, wenn die Ruhespannung mindestens 12,8 V beträgt.
- Den Ladezustand der Batterie anhand der nebenstehenden Diagramme und des nachfolgenden Beispiels prufen.
Beispiel:
Ruhespannung = 12,0V Ladedauer = 6,5 Stunden
Ladezustand der Batterie = 20 - 30%
A Ruhespannung und Ladezeit bei 20^ (68°F) (These Werte sind anhängig von Temperaturschwankungen, Batterieplattenzustand und Säurestand.)
Ruhespannung
Ladezeit (Stunden)
D Zeit (Minutes)
Ladezustand der Batterie
F Umgebungstemperatur: 20^ (68°F)
@ Laden
⑥ Ruhespannung kontrollieren
(entsprechend der auf den folgenden Seiten ausgewählten Methode)
WARNING
Keine Schnellaufladung vornehmen.
ACHTUNG:
Die Dichtkappen der wartungsfreien Batterie durren nicht entfernt werden.
- Kein Stoßladegerät verwenden. Die von solchen Geräten erzeugten Stromstöbe können die Batterie überhitzen und die Batterieplatten beschädigen.
- Falls der Ladestrom am Ladegerät nicht einstellbar ist, darauf achten, dass die Batterie nicht überladen wird.
Zum Laden sollte die Batterie ausgebaut werden. (Wird die Batterie Dennoch im eingebauten Zustand geladen, muss zuvor das Minuskabel abgeklemmt werden.)
Um Funkenbildung zu vermeiden, das Ladegerät erst einschalten, nach dem die Anschlussklemmen des Ladegerats an den Batteriepolen angeschlossen worden sind.
- Ebenso die Anschlussklemmen des Ladegerats erst von den Batteriepolen abnehmer, nach dem das Ladegerat ausgeschelt worden ist.
- Darauf achten, dass die Klemmen des Ladegerats guten Kontakt zu den Batteriepolen haben und nicht kurzgeschlossen werden. Bei korrodierten Anschlussklemen kann es zu einer Erhitzung der Kontaktstellen kommt, bei ausgeleierten Klemmfedern zu Abrissfunkenbildung.
- Falls die Batterie heißt wird, den Ladevorgang umgehend unterbrechen und die Batterie zunachst abkühlen setzen. Eine erhitzte Batterie stellt eine Explosionsgefahr dar!
Aus)): Nebenstehendem Diagramm wird ersichtlich, dass sich die Ruhespannung einer wartungsfreien Batterie erst ca. 30 Minuten nach Beendigung des Ladevorganges stabilisiert. Deshalb vor der Messung der Ruhespannung die frisch geladene Batterie zunachst eine halbe Stunde ruhen setzen.
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Caricare:
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Batteria

Lademethode für ein Ladegerät mit variabler Stromstärke/Spannung

Lademethode für ein Ladegerät mit konstanter Spannung
Zuerst das Batterie-Pluskabel ① und dann das Batterie-Minuskabel ② anklemmen.
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Kontrollieren:
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Batteriepole Verschmutzt → Mit einer Drahtbürste säubern. Lose Verbindung → Fest verbinden.
- Schmieren:
- Batteriepole

Empfohlenes Schmiermittel: Lithiumseifenfett
- Montieren:
Sitzbank
BATTERIE ERNEUERN
- Erneuern:
- Batterie
ACHTUNG:
Vorliegende Batterie ist auf die YAMAHA WR250F abgestimmt. Nach dem Befüllen mit Batteriesäure die Batterie vor dem Gebrauch entweder mindestens 3 Stunden lang mit der vom Hersteller vorgeschriebenen Ladestromstarke laden oder 15 Stunden ruhen setzen.
SICHERUNG KONTROLLIEREN
ACHTUNG:
Um einen Kurzschluss zu vermeiden, vor der Kontrolle oder dem Ausbau einer Sicherung den Zündschalter auf "OFF" stellen.
- Demontieren:
Sitzbank
- Sicherungs-Abdeckung
Durchgebrannte Sicherung
| Ersatzvorgang: · Den Zündschalter auf “OFF” stellen. · Eine neue Sicherung mit vorge-schriebener Amperezahl einset-zen. · Den entsprechenden Strom-kreis einschalten, um dessen Funktion zu kontrollieren. · Brennt die Sicherung sofort wie-der durch, den entsprechenden Stromkreis kontrollieren. | ||
| Bezeich-nung | Amperezahl | Anz. |
| Hauptsi-cherung | 10 A | 1 |
WARNING
Eine Sicherung niemals überbrücken oder durch eine Sicherung mit einer hohenen als der empfohlenen Amperezahl ersetzen. Falsche Sicherungen und Behelfsprücken konnen schwere Schäden und nicht seiten Brände in der elektrischen Anlage verursachen sowie die Beleuchtung und Zündung beeinträchtigen.
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Montieren:
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Sicherungs-Abdeckung
Sitzbank -
Sostituire:
-
Fusibile saltato
SCHEINWERFERLAMPERNEUERN
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Demontieren:
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Scheinwerfer Siehe unter "SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND SEITENABDEKKUNGEN".
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Demontieren:
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Scheinwerfer-Lampenschutz-kappe ①
SOSTITUZIONDELLE LAMPADINE DEL FARO
- Togliere:
Faro
HINWEIS:
Die Abdeckung des Scheinwerfer-Lampenhalters durch Hineindrücken und Herausdrehen gegen den Uhr-zeigersinn entfern.
4. Demontieren:
- Scheinwerferlampe
WARNING
Scheinwerferlampen werden sehr Schnell hei; deshalb entflammbares Material fern halten und die Lampe niemals berühren, bevorsie ausreichend abgekühlt ist.
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Montieren:
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Scheinwerferlampe
New
ACHTUNG:
Da Schwei- und Fettspuren auf dem Lampenglas die Leuchtkraft und Lebensdauer der Scheinwerferlampe beeinträchtigen, sollte der Glaskolben der Lampe nicht mit den Fingern berührt werden. Verunreinigungen der Lampe mit einem mit Alkohol oder Verdünner angefeuchteten Tuch entfern.
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Montieren:
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Scheinwerfer-Lampenhalter
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Montieren:
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Scheinwerfer-Lampenhalter
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Montieren:
Scheinwerfer
7 Nm (0,7 m·kg, 5,1 ft·lb)
Siehe unter "SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND SEITENABDEKKUNGEN".
REGLAGE DES FAISCEAUX DE PHARE
- Régler:
SCHEINWERFER EINSTELLEN
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Einstellen:
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Lichtkegel (vertical)
| Arbeitsvorgang:Die Einstellschraube ① nach ②oder nach ⑤ drehen. | |
| Nach ⑧ | Lichtkegel wird nach oben verstellt. |
| Nach ⑥ | Lichtkegel wird nach unten verstellt. |
Das Gemisch hangt u. a. von den atmospharischen Bedingungen ab. Luftdruck, -temperatur und -feuchigkeit sind Faktoren, die bei der Vergaser-Abstimmung mit in Betracht gezogen werden müssen.
Die Leistung und das Ansprechverhalten des Motors sowie der Zustand der Kerze halten sich am besten im einem Testlauf prufen. Anhand dieser Ergebnisse kann der Vergaser optimal eingestellt werden.
HINWEIS:
Es empfeihlt sich, die jeweiligen Umstände (atmosphäreische Bedingungen, Fahrbahnzustand, Anzahl Runden usw.) und die entsprechenden Vergaser-Einstellungen zwecks späterer Bezugnahme aufzuzeichnen.
WARNING
- Der Vergaser ist ein Bestandteil des Kraftstoffsystems. Bei Arbeiten dazu stets auf eine gute Belüfung sorgen und Feuerquellen sowie entzündliche Stoffe fern halten.
- Niemals in den Vergasereinlass hineinblichen. Beim Starten des Motors konnten Flammen ruckschlagen. Auch bei ausgebautem Vergaser konnte Benzin aus der Beschleunigungspumpe entweichen.
MESSA A PUNTO MOTORE
- Der Vergaser reagiert besonder esempfindlich auf Fremdkörper (Staub, Sand, Wasser usw.). BeiArbeiten am Vergaser ein Eindringen von Fremdkörpersn vermeiden.
- Den Vergaser und seine Bestandteile stets behutsam handhaben. Auch die kleinsten Kratzer, Verbiegungen oder Schäden an Bauteilen des Vergasers können dessen Funktion bereits beeinträchtigen. Für Wartungsarbeiten stets das entsprechende Werkzeug verwenden und Bauteile niemals forcieren.
- Bei abgestelltem Motor oder während des Schubbetriebs nicht unnötig Gas geben undnehmen. Anderenfalls konnte der Vergaser überfluten, was Start- und Betriebsprobleme verursachen konnte.
- Nach der Montage des Vergasers sicherstellen, dass der Gasrehgriff einwandfrei funktioniert.
Atmosphärische Bedingungen und Vergasereinstellungen
| Lufttem- peratur | Luftfeuch- tigkeit | Luftdruck (Höhe) | Gemisch | Einstel- lung |
| Hoch | Hoch | Niedrig (hoch) | Reicher | Ärmer |
| Niedrig | Niedrig | Hoch (niedrig) | Ärmer | Rei- cher |
Die Luftdichte (Sauerstoff-Konzentration) bestimmt, ob das Gemisch fett oder mager ist. Deshalb bei der Gemischeinstellung die obige Tabelle beachten.
Hierbei gilt:
- Mit steigender Temperatur dehnt die Luft sich aus und nimmt die Luftdichte ab.
- Mit steigender Feuchtigkeit nimmt der Sauerstoffgehalt der Luft (d. h. die Luftdichte) ab.
- Mit sinkendem Luftdruck (bzw. steigender Höhe) nimmt die Luft-dichte ab.
ATTENZIONE:
Einflussbereich der einstellbaren Bauteile in Bezug auf die Drosselklappenöffnung
A Geschlossen
Vollg geöffnet
① Leerlaufdüse
② Drosselklappen-Ausschnitt
③ Dusennadel
④ Hauptduse
Der FLATCR-Vergaser ist mit einer Primär-Hauptdüse bestückt. Diese Art Hauptdüse eignet sich hervorragend für Rennmaschinen, da sie (auch im Vollastbereich) einen stetigen Kraftstofffluss liefert. Die Einstellung erfolgt über die Hauptdüse und die Düssennadel.
① Dusennadel
② Leerlauf-Luftduse
③ Nadeldüse
④ Hauptduse
⑤ Leerlaufduse
Sistema principale
Hauptdüse einstellen
Im Volllastbereich lasst das Gemisch sich durch Auswechseln der Hauptdüse ① einstellen.
| Standard-Hauptdüse | Nr.170 |
Ist das Gemisch zu fett bzw. zumager, nimmt die Motorleistung ab, was die Beschleunigung beeinträchtigt.
Effekt verschiedener Hauptdusen
A Leerlauf
Vollg geffnet
① Nr.180
② Nr.160
③ Nr.170
Leerlaufdüse einstellen
Im Bereich zwischen geschlossener und 1/4 geöffneter Drosselklappe lasst das Gemisch sich mit der Leerlaufdüse ① einstellen.
| Standard-Leerlaufdüse | Nr.42 |
Effekt der Leerlaufdusen-Einstellung
A Leerlauf
Vollg geffnet
① Nr.45
② Nr.40
③ Nr.42
A Ralenti
B Completamente abierta
① N°45
② N°40
③ N°42
Dusennadel-Position einstellen
HINWEIS:
Die Einstellung erfolgt durch Austauschen der Standard-Dusennadel gegen eine entsprechende neue.
Im Bereich zwischen 1/8 und 3/4 geöffneter Drosselklappe{lass das Gemisch sich mit der Position der Düssennadel ① einstellen.
- Gemisch zu fett im Mittellastbereich
Der Motor lauft unrund und spricht schlecht auf Gasgeben an. In diesen Fall den Düssnadel-Clip um eine Nut nach oben versetzen, um die Nadelposition zu senken und das Gemisch abzumagern.
- Gemisch zu arm im Mittellastbereich
Der Motor saegt stark und beschleunigt zogernd.
In thisem Fall den Dusennadel-Clip um eine Nut nach unten versetzen, um die Nadelposition zu erhöhen und das Gemisch anzureichern.
Effekt verschiedener Düssnadel-Clippositionen
A Leerlauf
Vollg geoffnet
① 6.Nut
② 4. Nut
③ 5.Nut
Dusennadel einstellen
Die Dusennadel wird durch Auswechseln eingestellt.
| Eingebaute Düsseldorf | GDEPS * GDEPR |
* AUS, NZ, CDN und ZA
Alle Dusennadeln weisen einen zylindrischen und einen kegelformigen Teil auf; bzw. ist der zylindrische Teil (Schaft) in verschiedenen Durchmessern erhältlich.

Effekt verschiedener Düssnadeln
(Dusennadelschaft-Durchmesser) Im Bereich zwischen 1/8 und 1/4 geöffneter Drosselklappe lasst das Gemisch sich durch Ändern des Düssennadelschaft-Durchmessers einstellen.
A Leerlauf
Vollg geffnet
Ausströmduise
(Beschleunigungspumpe)
einstellen
Die Ausströmdüse ① bestimmt den Kraftstofffluss der Beschleunigungspumpe. Die Beschleunigungspumpe unterscheidet sich von den anderen einstellbaren Vergaserbauteilen, deren Wirkung sich über den gesamten Öffnungsbereich der Drosselklappe erstrecken, dadurch, dass sie nur bei geöffneter Drosselklappe, undzarbei raschem Beschleunigen,tätig wird.
- Der Motor saugt stark bei raschem Beschleunigen. Eine Ausströmduse mit einer niedrigeren Nummer aushalten, um das Gemisch anzureichern.
Nr.70 → Nr.65 - Der Motor lauft unrund bei raschem Beschleunigen. Eine Ausströmduse mit einer hohenen Nummer auswahlen, um das Gemisch abzumagern.
Nr.70 → Nr.85
| Standard-Auströmdüse | Nr.70 |
Drosselklappenöffnung
Der Kraftstofffluss im Hauptsystem des Vergasers wird zunachst von der Hauptide und dann im Bereich zwischen der Hauptide und der Dusennadel geregelt.
Bei 1/8 bis 1/4 geöffneter Drosselklappe bestimmt der Durchmesser des Düssennadelschafts den Kraftstofffluss, bei 1/8 bis 3/4 geöffneter Drosselklappe ist es die Clipposition. Gemeinsam wirken Düssennadelschaft-Durchmesser und Clipposition sich also auf den gesamten Öffnungsbereich der Drosselklappe aus.
Einstellbare Vergaserbauteile
| Bauteil | Größe | Teilenummer | |
| HauptdüseFett(STD)Mager | ▲ | Nr.182Nr.180Nr.178Nr.175Nr.172Nr.170Nr.168Nr.165Nr.162Nr.160Nr.158 | 4MX-14943-944MX-14943-434MX-14943-934MX-14943-424MX-14943-924MX-14943-414MX-14943-914MX-14943-404MX-14943-904MX-14943-394MX-14943-89 |
| LeerlaufdüseFett(STD)Mager | ▲ | Nr.50Nr.48Nr.45Nr.42Nr.40 | 4MX-14948-074MX-14948-064MX-14948-054MX-14948-044MX-14948-03 |
| DüsseldorfFettMager | ▲ | Nr.EPNNr.EPPNr.EPQN.Rn.EPRNr.EPSNr.EPTNr.EPUNr.EPV | 5UM-14916-BN5UM-14916-BP5UM-14916-B15UM-14916-BR5UM-14916-BS5UM-14916-BT5UM-14916-BU5UM-14916-BV |
| AusströmdüseFett(STD)Mager | ▲ | Nr.60Nr.70Nr.80Nr.90Nr.100Nr.110Nr.120 | 4JT-1494F-114JT-1494F-154JT-1494F-194JT-1494F-234JT-1494F-274JT-1494F-294JT-1494F-31 |
Beispiele von Symptomen mit entsprechenden Vergasereinstellungen
| Symptom | Einstellung | Kontrolle |
| Bei vollig geöffneter DrosselklappeSchweres SaugenSchergeräuschWeißliches Zündkerzenbild↓Mageres Gemisch | Hauptdüssen-Nr. erhöhen (schrittweise) | Verfürung der Zündkerze → Falls rehbraun, in Ordnung.Falls nicht korrigierbar:Schwimmer-Ventilsitz verstopfKraftstoffschlauch verstopfKraftstoffhahn verstopftSicherstellen, dass die Beschleunigungspumpe einwandfrei Funktioniert. |
| Bei vollig geöffneter DrosselklappeBeschleunigung unterbrochenBeschleunigung zögernd Motor spricht zögernd an Zündkerze verrußTietes Gemisch | Hauptdüssen-Nr. reduzieren (schrittweise) | Verfürung der Zündkerze → Falls rehbraun, in Ordnung.Falls nicht korrigierbar:Lufffilter verstopfKraftstoffüberlauf vom Vergaser |
| Mageres Gemisch | Düsseldorf-Clipposition senken.(1 Nut nach unten) | Düsseldorf-Clip 3 Armer(Standard)Reicher |
| Fettes Gemisch | Düsseldorf-Clipposition anheiten.(1 Nut nach oben) | |
| Bei 1/4–3/4 geöffneter DrosselklappeSchweres SaugenDrehzahl niedrig | Düsseldorf-Clipposition senken.(1 Nut nach oben) | |
| Bei 1/4–1/2 geöffneter DrosselklappeBeschleunigung zögernd Beschleunigung unzureichend | Düsseldorf-Clipposition anheiten.(1 Nut nach oben) | |
| Bei geschlossener bis 1/4 geöffneter DrosselklappeSchweres SaugenDrehzahl fällt | Düsseldorf mit schmalerem Schaftdurchmesser verwenden. | Niedrigdrehzahl-VergasermanieVerstopf → Reinigen.Kraftstoffüberlauf vom Vergaser |
| Bei geschlossener bis 1/4 geöffneter DrosselklappeBeschleunigung unzureichend | Düsseldorf mit größere Schaffdurchmesser verwenden.Düsseldorf-Clipposition anheiten.(1 Nut nach?), | |
| Motor spricht im unteren und mittleren Drehzahlbereich schlecht an | Düsseldorf-Clipposition anheiten.Falls wirkungslos, Düssennadel-Clipposition senken. | |
| Motor spricht schlecht auf rasches Gasgeben an | Gesamte Einstellung kontrollierten.Hauptdüssen-Nr. reduzieren.Düsseldorf-Clipposition anheiten.(1 Nut nach ),Falls wirkungslos, Hauptdüssen-Nr. erhöhen und Düssennadel-Clipposition senken. | Luftfilter-Zustand kontrollieren.Sicherstellen, dass die Beschleunigungspumpe einwandfrei Funktioniert. |
- Dies gilt lediglich als Beispiel. Die Vergasereinstellung muss gemeinsam mit einer Betriebsüberwachung des Motors einhergehen.
Sekundärübersetzung (Kettenrad) auswahlen
Anzahl Kettenrad-Zähne Sekundärüber ersetzung = Anzahl Antriebsrit-zel-Zähne
| Standard-Sekundär-übersetzung | 50/13 (3,846) |
Bedingungen für die Auswahl der Sekundärübersetzung>
- Im allgemeinen wird für einenchnellen Kurs mit langen Geraden eine Kleinere Sekundärübersetzung gewählt und für einenkurvenreichen Kurs eine großere Sekundärübersetzung gewählt. Vor der Fahrt sollte die Strecke stets testgefahren werden, um die Maschine auf die gegebenenBedingungen abzustimmen, da dieGeschwindigkeit von den Bodenbedingungen des jeweiligen Tages abhängt.
- Es ist Selten möglich, eine Einstellung zu erzielen, die optimal auf den gesamten Kurs ausgelegt ist. Die Einstellungen sollen in Abstimmung auf den für das Endergebnis ausschlaggebendsten Bereich der Strecke vorgenommen werden. Bei der Einstellung der Sekundärübersetzung sollte jeweils die gesamte Strecke abgefahren und die Rundenzeiten notiert werden.
- Enthält der Kurs eine lange Gerade, auf der die Höchstgeschwindigkeit erreichbar ist, sollte die Übersetzung so gewählt werden, dass die Maschine gegen Ende der Geraden die Höchstgeschwindigkeit ohne Überdrehendes Motors erreicht.
HINWEIS:
Die Leistung einer Maschine hangt sowohl von der Maschine als auch vom Fahrer ab. Es ist daher wesentlich sinnvoller, seine eigenen Einstellungen zu erarbeiten als diejenigen anderer Fahrer zu übernehmen.