LS1018 - Gehrungssäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Gehrungssäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch LS1018 - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. LS1018 von der Marke MAKITA.
BEDIENUNGSANLEITUNG LS1018 MAKITA
tp] Kapp- und Gehrungssäge Betriebsanleitung
TECHNISCHE DATEN ZUSATZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DAS | WERKZEUG INSTALLATION . FUNKTIONSBESCHREIBUNG MONTAGE... BETRIEB WARTUNG . ZUBEHÔR...
8. Neigungsschnitt links 9. Geradschnitt
10. Neigungsschnitt rechts 11. Einstellschraube 12. Drehteller
13. Drehteller-Oberfläche 14. Sägeblattumfang 15. Gehrungsanschlag 16. Stopperarm
17. Einstellschraube
20. Verriegelungshebel 21. Griff
25. Freigabeschalter 26. Sicherungsschraube 27. Entsperrungstaste 28. Ein/Aus-Schalter
Erklärung der Gesamtdarstellung
Loch für Schloss Schalter für Laser Halteschraube der Laserbaugruppe Batterie Steckschlüssel mit Sechskantschlüssel am anderen Ende Schlüsselhalter Steckschlüssel Sägeblattgehäuse Mittenabdeckung Sechskantschraube Pfeil Spindelarretierung Sechskantschraube (linksgängig) AuBenflansch
Innenflansch Spindel Absaugstutzen Staubbeutel Verschluss
Stütze Schiebeanschlag Klemmschraube Zusatzanschlag R Schrauben
54. 55. 56. 57. 58. 59. 60. 61 62. 63. 64. 65. 66. 67. 68.
Schraubklemmenarm Schraubklemmenknopf Stehbolzen Schraubklemmenplatte Schraubklemmenmutter Halterung
Kranzprofil 52/38° Kranzprofil 45° Hohlkehlenprofil 45° Innenecke
AuRenecke Schraubklemme Abstandsblock Aluminiumprofil Horizontal-Schraubklemme {optionales Zubehôr) Lôcher
Nuten mit Blatt schneiden Einstelldreieck Einstellschraube für 0°-Rasterung Einstellschraube für 45°- Neigungswinkel links Einstellschraube für 45°- Neigungswinkel rechts Schraubendreher Bürstenhalterkappe
TECHNISCHE DATEN Modell Sägeblattdurchmesser Sägeblattbohrung
Für alle Länder auRerhalb Europas Für europäische Länder
Maximale Schnittleistung (H x B) mit 260-mm-Durchmesser Sägeblatt
LS1018/LS1018L 255 mm bis 260 mm
Leerlaufdrehzahl (min) Lasertyp (nur LS1018L) Abmessungen (L x B x H) Nettogewicht
Rotlicht-Laser 650 nm, <1 mW (Laser der Klasse 2)
825 mm x 536 mm x 633 mm
Füralle Länder auRerhalb Europas 19,8 kg Für europäische Länder 19,9 kg Eu
+ Aufgrund unserer beständigen Forschungen und Weiterentwicklungen sind Ânderungen an den hier angegebenen
Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten. +_ Die Technischen Daten kënnen in den einzelnen Ländem voneinander abweichen. + Gewicht entsprechend EPTA-Verfahren 01/2003
Symbole END222-1 Im Folgenden sind die im Zusammenhang mit diesem Werkzeug venwendeten Symbole dargestellt. Machen Sie Sich vor der Benutzung des Werkzeugs unbedingt mit diesen Symbolen vertraut!
Lesen Sie die vorliegende Betriebsanleitung.
DOPPELT SCHUTZISOLIERT Um Verletzungen durch umherfliegende
Sägeabfälle zu vermeiden, halten Sie
den Sägekopf nach dem Ausführen der
Schnitte abgesenkt, bis das Sägeblatt
zum vôlligen Stillstand gekommen ist. + © je e
Wenn Sie einen Zugschnitt ausführen, ziehen Sie den Schlitten zunächst ganz heran, drücken Sie den Griff nach unten und drücken Sie dann den Schlitten in Richtung Gehrungsanschlag.
Halten Sie Hände und Finger vom Sägeblatt fern
Stellen Sie Schiebeanschläge weit genug vom Sägeblait entfemt ein, stellen Sie den Sägeblattschutz ordnungsgemä ein
#7... Entfemen Sie vor dem Ausführen von Neigungsschnitten rechts immer den ZUSATZANSCHLAG R. Anderenfalls kann sich der Bediener der Säge schwer verletzen.
Blicken Sie niemals in den Laserstrahl. Bei direktem Blicken in den Laserstrahl kann es zu Augenverletzungen kommen.
AS Verwendungszweck Das Werkzeug ist für exakte Gerad- und Gehrungsschnitte in Holz vorgesehen. Mit entsprechenden Sägeblättern kann auch Aluminium gesägt werden.
Stromversorgung ENFO02-1 Das Werkzeug darf nur an Einphasen-Wechselstrom mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung angeschlossen werden. Das Werkzeug ist nach europäischem Standard doppelt isoliert und darf daher auch an Steckdosen ohne Schutzleiter betrieben werden.
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge GEA0101
À\ WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise und Anwelsungen nicht beachtet werden, besteht die
Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko von ernsthaften Verletzungen.
Bewahren Sie alle Hinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf.
ZUSÂTZLICHE : SICHERHEITSREGELN FÜR DAS WERKZEUG
1. Tragen Sie während der Arbeit stets eine Schutzbrille.
2. Halte Sie die Hände vom Weg des Sägeblatts fern. Vermeiden Sie jede Berührung des
geblatts bei laufender Maschine. Das rotierende Sägeblatt kann auch bei ausgeschalteter Maschine noch schwere Verletzungen verursachen.
3. Vergewissern Sie sich, dass die Schutzvorrichtungen vorschriftsmäfig angebracht sind, bevor Sie das Gerät einschalten. Prüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme, ob der Sägeblattschutz korrekt schlieRt. Verwenden Sie die Säge niemals, wenn der Sägeblattschutz sich nicht ungehindert bewegen lässt und nicht unverzüglich schlieft. Der bewegliche Sägeblattschutz darf niemals in der geëffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden.
4. Führen Sie keine Freihandarbeiten aus. Das Werkstück muss bei allen Arbeiten fest eingespannt werden und am Gehrungsanschlag sowie am Drehteller anliegen. Halten Sie das Werkstück nicht mit den Händen:
5. Fassen Sie nie um das Sägeblatt herum.
Schalten Sie das Gerät aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Werkstück bewegen oder Einstellungen an der Maschine vornehmen.
7. Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie das Sägeblatt wechseln oder Wartungsarbeiten an der Maschine ausführen.
8. Sichern Sie vor dem Transportieren des Werkzeugs immer erst beweglichen Teile.
9. Der Arretierstift zum Sichern des Sägekopfs in der unteren Position dient nur zu Transport- und Lagerzwecken und nicht für Sägevorgänge.
. Betreiben Sie das Gerät nicht in der Nähe leicht entzündlicher Flüssigkeiten oder Gase. Aufgrund des Elektrobetriebs des Werkzeugs kann eine Explosion oder ein Brand entstehen, wenn es entzündlichen Flüssigkeiten oder Gasen ausgesetzt ist.
erprüfen Sie das Sägeblatt vor dessen Gebrauch sorgfältig auf Risse oder sonstige Beschädigungen. Wechseln Sie ein gesprungenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus.
12. Verwenden Sie ausschlieBlich die für dieses Werkzeug vorgeschriebenen Flansche.
13. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Welle, Flansche {insbesondere deren Montageflächen) und Schraube nicht beschädigt werden. Eine
Beschädigung dieser Teile kann zu Schäden am Sägeblatt führen.
. Vergewissern Sie sich, dass der Drehteller
arretiert ist und sich während des Sägebetriebes nicht bewegt.
. Zur Sicherheit des Bedieners sollten Späne,
Kleinteile usw. vor Beginn der Arbeit aus dem Arbeitsbereich entfernt werden.
. Vermeiden Sie es, in Nägel zu sägen. Untersuchen
Sie das Werkstück vor Arbeitsbeginn auf Nägel und entfernen Sie diese ggf.
. Vergewissern Sie sich, dass die
Spindelarretierung gelëst ist, bevor Sie das Gerät einschalten.
. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt in seiner
niedrigsten Position den Drehteller nicht berührt.
. Halten Sie den Handgriff mit festem Griff. Die Säge
kann sich während des Anlauf- bzw. Auslaufvorgangs leicht nach oben oder unten bewegen.
Achten Sie vor dem Einschalten des Werkzeugs darauf, dass das Sägeblatt das Werkstück nicht berührt.
Bevor Sie das Werkzeug auf das zu bearbeitende Werkstück ansetzen, lassen Sie es einige Zeit ohne Last hochlaufen. Achten Sie auf Vibrationen und Schlagen; dies kônnen Hinweise auf ein schlecht ausgewuchtetes oder nicht fachgereicht eingebautes Sägeblatt sein.
. Warten Sie vor dem Ausführen des Schnitts, bis
das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht hat.
. Unterbrechen Sie bei Auftreten von Stérungen
- Versuchen Sie nicht, den Schalter in der Ein-
Stellung zu arretieren.
. Arbeiten Sie immer mit voller Aufmerksamkeit,
besonders bei sich wiederholenden, monotonen Handlungsabläufen. Lassen Sie sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Sägeblätter kennen keine Gnade!
. Verwenden Sie ausschlieñlich die in dieser
Anleitung empfohlenen Zubehërteile. Die Verwendung ungeeigneter Zubehôrteile, wie z.B. Schleifscheiben, kann zu Verletzungen führen.
. Verwenden Sie die Säge ausschlieRlich zum
Sägen von Holz, Aluminium oder ähnlichen Werkstoffen.
. SchlieRen Sie Gehrungssägen beim Sägen an eine
Staubabsaugvorrichtung an.
. Wählen Sie die Sägeblätter entsprechend des zu
schneidenden Materials.
. Gehen Sie beim Sägen von Nuten besonders
aufmerksam und umsichtig vor.
. Wechseln Sie eine abgenutzte Schlitzplatte aus. . Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS-Stahl. . Der bei den Sägearbeiten entstehende Staub kann
unter Umständen Chemikalien enthalten, die Krebs, Geburtsschäden und Fortpflanzungsschäden verursachen Kônnen. Zu diesen Chemikalien gehëren unter anderem:
Blei aus mit Bleifarben gestrichenen Materialien und
Arsen und Chrom aus chemisch behandelten Balken.
Die Hôhe des Risikos hängt davon ab, wie oft Sie derartige Arbeiten ausführen. Halten Sie die Menge an diesen Chemikalien, der Sie sich aussetzen, môglichst gering: Sorgen Sie für eine gute Belüftung des Arbeitsbereichs und verwenden Sie zugelassene Schutzausrüstungen, beispielsweise solche Staubmasken, die speziell für das Filtern mikroskopischer Partikel vorgesehen sind.
34. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt immer scharf und sauber ist, um den Geräuschpegel niedrig zu halten.
35. Der Bediener muss in der Verwendung, der Einstellung und dem Betrieb des Werkzeugs ausreichend ausgebildet sein.
36. Verwenden Sie ordnungsgemäB geschärfte Sägeblätter. Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene maximal zulässige Drehzahl.
37. Entfernen Sie keine Verschnitte oder andere Teile des Werkstücks aus dem Schneïdebereich, während das Gerät läuft und sich der Sägekopf nicht in der Ruheposition befindet.
38. Verwenden Sie ausschlieBlich vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN847-1 entsprechen.
39. Tragen Sie beim Umgang mit Sägeblättern (Sägeblätter sollten môglichst in einem entsprechenden Halter getragen werden) und mit rauen Materialien Schutzhandschuhe.
40. Bei mit Laser ausgestatteten Werkzeugen ist der Austausch gegen einen Laser anderen Typs nicht zulässig. Reparaturen müssen unbedingt sachgerecht durchgeführt werden.
BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFALTIG AUF.
INSTALLATION Montage auf Werkbank (Abb. 1)
Der Handgriff wird vor dem Versand werkseitig anhand eines Arretierstifts in der Tiefstellung verriegelt. Lôsen Sie die Verriegelung, indem Sie den Handgriff etwas herunterdrücken und gleichzeitig den Arretierstift herausziehen. (Abb. 2)
Dieses Werkzeug ist mit vier Schrauben durch die Schraubenbohrungen in der Grundplatte des Werkzeugs auf einer waagerechten und stabilen Oberfläche zu montieren. So verhindem Sie ein Umkippen und mêgliche Verletzungen.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
+ Schalten Sie das Werkzeug stets aus und zichen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprüfung am Werkzeug vornehmen. Wenn Sie das Werkzeug nicht ausschalten und den Netzstecker nicht herausziehen, kann dies bei einem versehentlichen Starten zu schweren Verletzungen führen.
Blattschutz (Abb. 3) Wird der Handgrif abgesenkt, hebt sich der Sägeblattschutz automatisch. Der Sägeblattschutz kehrt in seine Ausgangsstellung zurück, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird
Entfernen Sie niemals den Sägeblattschutz oder die Feder, die mit dem Schutz verbunden ist, und deaktivieren Sie diese Einrichtungen niemals. Ein ungeschütztes Sägeblatt als Ergebnis eines unwirksamen Schutzes kann zu schweren Verletzungen während des Betriebs führen.
Im interesse Ihrer eigenen Sicherheit ist der Sägeblattschutz stets in ordnungsgemäkem Zustand zu halte. Etwaige Mängel am Sägeblattschutz müssen unverzüglich behoben werden. Überprüfen Sie, ob die Feder den Schutz ordnungsgemäk in seine Position zurückbringt
+ Verwenden Sie das Werkzeug niemals, wenn der Sägeblattschutz oder die Feder beschädigt oder defekt sind oder entfernt wurden. Ein Betrieb des Werkzeugs mit einem beschädigten oder fehlerhaften oder ohne Schutz kann zu schweren Verletzungen führen.
Wenn der transparente Sägeblatischutz schmutzig wird
oder so viel Sägemehl an im haftet, dass das Sägeblatt
und/oder das Werkstück nicht mehr ohne weiteres sichtbar sind, sollten Sie den Netzstecker der Säge ziehen und den Sägeblattschutz mit einem feuchten Tuch sorgfälig reinigen. Verwenden Sie zum Reinigen des
Sägeblatischutzes keine Lôsungsmittel oder
Reinigungsmittel auf Petroleumbasis, weil dadurch der
Schutz beschädigt werden kann.
Falls der Sägeblattschutz verschmutz ist und für einen
ordnungsgemäfen Betrieb gereinigt werden muss, gehen
Schalten Sie das Werkzeug aus, ziehen Sie den
Netzstecker und lôsen Sie die Sechskantschraube mit
dem mitgelieferten Steckschlüssel, indem Sie die
Mittenabdeckung drehen. Lésen Sie die
Sechskantschraube, indem Sie sie gegen den
Uhrzeigersinn drehen und heben Sie den Sägeblattschutz
und die Mittenabdeckung an. (Abb. 4)
In dieser Position kann der Sägeblattschutz umfassender
und effizienter gereinigt werden. Wenn Sie die Reinigung
abgeschlossen haben, führen Sie die oben beschriebenen Schritte in umgekehrter Reihenfolge durch und sichern Sie die Schraube wieder. Entfernen Sie nicht die Feder, die den Sägeblatischutz hält. Wenn der
Sägeblattschutz mit der Zeit oder durch
Sonneneinstrahlung beschädigt wird, wenden Sie sich an
ein Makita-Servicecenter, um einen neuen
Sägeblatischutz zu erhalten. ENTFERNEN SIE DEN SÂGEBLATTSCHUTZ NICHT UND MACHEN SIE IHN NICHT UNWIRKSAMI Positionierung der Schlitzplatte (Abb. 5 und 6)
Dieses Werkzeug ist mit Schlitzplatten im Drehteller versehen, um ein Zerfasern an der Austrttsseite eines Schnittes zu minimieren. Die Schlitzplatten sind
werkseitig so eingestellt, dass das Sägeblatt sie nicht berührt. Stellen Sie vor der Verwendung die Schlitzplatten wie folgt ein:
Ziehen Sie zunächst den Netzstecker heraus. Lôsen Sie alle Schrauben (jeweils 3 links und rechts), die die Schlitzplatten sichem. Ziehen Sie sie nur so weit wieder an, dass sich die Schlitzplatten noch leicht von Hand bewegen lassen. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Arretierstifts. Lôsen Sie die Schraube, mit der die Schiebestangen gesichert sind. Ziehen Sie den Schlitten ganz zu sich heran. Stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie gerade die Seiten der Sägeblattzähne berühren. Ziehen Sie die vorderen Schrauben an (aber nicht ganz fest). Schieben Sie den Schlitten ganz gegen den Gehrungsanschlag und stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie gerade die Seiten der Sägeblattzähne berühren. Ziehen Sie die hinteren Schrauben an (aber nicht ganz fest)
Nach Einstellen der Schlitzplatten lôsen Sie den Arretierstift und heben den Griff an. Ziehen Sie anschlieBend alle Schrauben fest an.
+ Vergewissern Sie sich nach dem Einstellen des Neigungswinkels, dass die Schlitzplatten ordnungsgemä8 ausgerichtet sind. Eine korrekte Ausrichtung der Schlitzplatten unterstützt die Abstützung des Werkstücks, sodass das Herausreiiens des Werkstücks vermindert wird.
Beibehaltung der maximalen Schnittleistung
Dieses Werkzeug ist werkseitig so eingestellt, dass die maximale Schnitlleistung mit einem 255-mm-Sägeblatt erreicht wird
Ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen vomehmen. Überprüfen Sie beim Anbringen eines neuen Sägeblatts den unteren Sägeblattanschlag und passen Sie ihn bei Bedarf wie folgt an: (Abb. 7 und 8)
Ziehen Sie zunächst den Netzstecker heraus. Drücken Sie den Schlitten ganz gegen den Gehrungsanschlag und senken Sie den Griff vollständig. Drehen Sie die Einstellschraube mit Hilfe des Sechskantschlüssels, bis der Sägeblattumfang am Berührungspunkt von Gehrungsanschlag-Vorderseite und Drehteller- Oberfläche geringfügig unterhalb der Drehteller- Oberfläche liegt
Ziehen Sie den Netzstecker, drehen Sie das Sägeblatt bei gezogenem Netzstecker von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Sägeblatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Bei Bedar ist eine Nachjustierung vorzunehmen
+ Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Sägeblatts bei noch herausgezogenem Netzstecker stets, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung des Handgriffs keinen Teil des Auflagetisches berührt. Falls das Sägeblatt Kontakt zum Auflagetisch hat, kann dies zu einem Rückschlag führen und schwere Verletzungen verursachen
Die untere Anschlagposition des Sägeblatts lässt sich leicht mit dem Stopperarm einstellen. Bewegen Sie hierzu den Stopperarm in Richtung der Pfeile, wie in der
Abbildung dargestell. Stellen Sie die Einstellschraube so ein, dass das Sägeblatt bei vollständigem Absenken des Griffs an der gewünschten Position stoppt.
Einstellen des Gehrungswinkels (Abb. 10) Lôsen Sie den Griff durch Drehung gegen den Uhrzeigersinn. Drehen Sie den Drehteller, während Sie den Arretierhebel niederdrücken. Bewegen Sie den Grif, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Gehrungswinkelskala zeigt, und ziehen Sie dann den Griff durch Drehung im Uhrzeïgersinn fest.
+ Sichern Sie den Drehteller nach jeder Anderung des Gehrungswinkels stets durch Anziehen des Griffs gegen Verdrehen.
HINWEIS: + Bringen Sie den Handgrif in die Hochstellung, bevor Sie den Drehteller drehen
Einstellen des Fasenwinkels (Abb. 11) Zum Einstellen des Neigungswinkels lôsen Sie den Hebel an der Rückseite des Werkzeugs gegen den Uhrzeigersinn. Entriegeln Sie den Arm, indem Sie den Handgrif recht fest in die Richtung drücken, in die das Sägeblatt gekippt werden soll.
+_ Der Hebel kann auf verschiedene Hebelwinkel eingestellt werden: entfemen Sie dazu die Schraube, die den Hebel festhält und sichern Sie den Hebel im gewünschten Winkel. (Abb. 12)
Neigen Sie das Sägeblatt, bis der Zeiger auf den
gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt
Ziehen Sie dann den Hebel im Uhrzeigersinn an, um den
Arm ordnungsgemä® zu befestigen. (Abb. 13)
Zum Schwenken des Schlittens nach rechts schwenken
Sie den Schlitten nach dem Lôsen des Hebels und
Drücken der Auslôsetaste leicht nach links. Schwenken
Sie den Schlitten bei gedrückter Auslôsetaste nach
Neigen Sie das Sägeblatt, bis der Zeiger auf den
gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt
Ziehen Sie dann den Hebel im Uhrzeigersinn an, um den
Arm ordnungsgemä® zu befestigen.
Achten Sie beim Ândern der Neigungswinkel darauf,
die Schlitzplatten richtig zu positionieren, wie im
Abschnitt ,Positionierung der Schlitzplatten*
+ Sichem Sie den Arm nach jeder Ânderung des Neigungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhrzeigersinn.
+_ Bringen Sie den Handgrif in die Hochstellung, bevor Sie das Sägeblatt neigen.
Achten Sie beim Ândern der Neigungswinkel darauf, die Schlitzplatten richtig zu positionieren, wie im Abschnitt ,Positionierung der Schlitzplatten* beschrieben.
Anpassen der Schiebeverriegelung (Abb. 15)
Zum Verriegeln des Schiebestabs drehen Sie die Verriegelungsschraube im Uhrzeigersinn.
Bedienung des Schalters
Für europäische Länder (Abb. 16)
Damit die Auslôseschaltung nicht versehentlich gezogen wird, befindet sich am Werkzeug eine Entsperrungstaste. Zum Start des Werkzeugs müssen Sie den Hebel nach links drücken, die Entsperrungstaste hineindrücken und dann den EIN/AUS-Schalter ziehen. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los.
Achten Sie vor dem Einstecken des Werkzeug- Netzsteckers darauf, dass sich der Ein/Aus- Schalter korrekt bedienen lässt und beim Loslassen in die Position ,OFF“ (AUS) zurückkehrt. Drücken Sie niemals mit Gewalt auf den EIN/AUS-Schalter, ohne dabei die Entsperrungstaste zu betätigen. Dies kann zu einer Beschädigung des Schalters führen. Der Betrieb eines Werkzeugs mit einem nicht ordnungsgemäf auslôsenden Schalter kann zum Kontrallverlust und zu schweren Verletzungen führen:
Durch das Loch im Schalter Kônnen Sie zur Sicherung der Werkzeugs ein Schloss einsetzen
Für alle Länder auBer europäischen Ländern
Damit die Auslôseschaltung nicht versehentlich gezogen wird, befindet sich am Werkzeug eine Entsperrungstaste. Zum Start des Werkzeugs müssen die Entsperrungstaste gedrückt und der EIN/AUS-Schalter gezogen werden. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/ Aus-Schalter los.
Achten Sie vor dem Einstecken des Werkzeug- Netzsteckers darauf, dass sich der Ein/Aus- Schalter korrekt bedienen lässt und beim Loslassen in die Position ,OFF“ (AUS) zurückkehrt. Drücken Sie niemals mit Gewalt auf den EIN/AUS-Schalter, ohne dabei die Entriegelungstaste zu betätigen. Dies kann zu einer Beschädigung des Schalters führen. Der Betrieb eines Werkzeugs mit einem nicht ordnungsgemäf auslôsenden Schalter kann zum Kontrollverlust und zu schweren Verletzungen führen.
Durch das Loch im Schalter kônnen Sie zur Sicherung der Werkzeugs ein Schloss einsetzen
Verwenden Sie keine Sperre mit einem Schaft oder Kabel mit einem Durchmesser unter 6,35 mm. Ein dünnerer Schaft oder dünneres Kabel kann das Werkzeug môglichemweise nicht ordnungsgemä in der Position OFF" verriegeln und ein unbeabsichtigter Betrieb kann zu schweren Verletzungen führen. Verwenden Sie das Werkzeug NIEMALS ohne eine voll funktionstüchtigen Auslôseschalter. Jedes Werkzeug mit einem nicht funktionierenden Ein/Aus- Schalter ist HÔCHST GEFÂHRLICH und muss vor
dem weiteren Gebrauch repariert werden: andernfalls kann dies zu schweren Verletzungen führen.
Zu Ihrer Sicherheit ist das vorliegende Werkzeug mit einer Entsperrungstaste ausgestattet, um zu verhindem, dass das Werkzeug versehentlich gestartet wird. Verwenden Sie NIEMALS das Werkzeug, wenn es durch einfaches Betätigen des EIN/AUS-Schalters startet, ohne dass Sie dabei die Entsperrungstaste drücken. Ein reparaturbedürftiger Schalter kann zu einem unbeabsichtigten Betrieb und schweren Verletzungen führen. Geben Sie VOR dem weiteren Gebrauch das Werkzeug an ein Makita-Servicecenter, um es dort ordnungsgemäl reparieren zu lassen. Setzen Sie NIEMALS die Entriegelungstaste auer Kraft, indem Sie diese festkleben oder ähnliches. Ein Schalter mit unwirksamer Entriegelungstaste kann zu einem unbeabsichtigten Betrieb und schweren Verletzungen führen.
Elektronische Funktion
+_ Diese Funktion gestattet das weïche Anlaufen des Werkzeugs durch Begrenzung des Anlauf- Drehmoments.
Bedienung des Laserstrahls Nur für Modell LS1018L.
Bauen Sie vor der ersten Venwendung die separat gelieferten Batterien aus dem Werkzeug in den Akkukasten ein. Weitere Informationen zum Einbau finden Sie in Abschnitt ,Austauschen der Batterien des. Lasergeräts”.
À\ ACHTUNG: + Schalten Sie den Laser aus, wenn der Laser nicht genutzt wird. (Abb. 18)
Schauen sie nie in den Laserstrahl. Bei direktem Blicken in den Laserstrahl kann es zu Augenverletzungen kommen.
LASERSTRAHLUNG - NICHT DIREKT IN DEN STRAHL SEHEN! LASERPRODUKT DER KLASSE 2 Ziehen Sie unbedingt den Netzstecker des Werkzeugs, bevor Sie die Laserlinie verschieben oder Wartungsarbeiten ausführen.
Um den Laserstrahl einzuschalten, drücken Sie oben (1) auf dem Schalter. Zum Ausschalten des Laserstrahls drücken Sie die untere Position (0) des Schalters.
Die Laserlinie kann nach rechts und nach links neben das Sägeblatt verschoben werden; lôsen Sie dazu die Halteschraube der Laserbaugruppe und schieben Sie den Laser in die gewünschte Richtung. Ziehen Sie die Schraube nach der Einstellung unbedingt wieder ordnungsgemä fest. (Abb. 19)
Die Laserlinie ist werkseitig so eingestellt, dass sie sich innerhalb von 1 mm von der seitlichen Oberfläche des Sägeblatts befindet (Schnittposition).
+ _Wenn die Laserlinie abgedunkelt und wegen
Sonnenlicht schwer sichtbar ist, setzen Sie die Arbeit an einer Stelle mit weniger Sonneinstrahlung fort.
Austauschen der Batterien des Lasergeräts (Abb. 20 und 21)
Drücken Sie auf die Batterieabdeckung und schieben Sie die Abdeckung ab. Entnehmen Sie die verbrauchten Batterien und setzen Sie die neuen Batterien wie in der Abbildung dargestell ein. Bringen Sie die Batterieabdeckung wieder an.
Reinigen der Linse für das Laserlicht Wenn die Linse für das Laserlicht schmutzig wird oder so viel Sägemehl an ihr haftet, dass das das Laserlicht nicht mehr ohne weiteres sichtbar sind, sollten Sie den Netzstecker der Säge ziehen und die Linse für das Laserlicht vorsichtig mit einem feuchten, weichen Tuch reinigen. Verwenden Sie keine Lôsungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Linse.
+ Wenn die Laserlnie abgedunkelt und wegen Sonnenlicht beinahe oder ganz unsichtbar ist, setzen Sie die Arbeit an einer Stelle fort, an der kein Sonnenlicht herrscht.
Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Arbeiten am Werkzeug vornehmen.Wird das Werkzeug nicht ausgeschaltet und der Netzstecker nicht herausgezogen, kann dies zu schweren Verletzungen führen.
Aufbewahrung des Steckschlüssels mit Sechskantschlüssel am anderen Ende (Abb. 22)
Der Steckschlüssel lässt sich wie in der Abbildung dargestellt aufbewahren. Wenn Sie den Steckschlüssel benôtigen, ziehen Sie ihn aus dem Schiüsselhalter.
Nach Verwendung des Steckschlüssels kônnen Sie inn wieder im Schlüsselhalter aufbewahren.
Montage und Demontage des Sägeblatts
Schalten Sie das Werkzeug aus und ziehen Sie den Stecker, bevor Sie das Sägeblatt sinsetzen oder entfernen. Ein versehentiches Starten des Werkzeugs kann zu schweren Verletzungen führen
Verwenden Sie zum Demontieren oder Montieren des Sägeblatts ausschlieflich den mitgelieferten Steckschlüssel von Makita. Bei Verwendung eines anderen Steckschlüssels besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu stark oder zu schwach angezogen wird und so schwere Verletzungen verursacht werden Kônnen. (Abb. 23)
Sichern Sie den Handgrif in der oberen Position, indem Sie den Arretiersti hineindrücken. (Abb. 24)
Zum Demontieren des Sägeblatts lôsen Sie zunächst die Sechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, durch Drehung gegen den Uhrzeigersinn mit
dem Steckschlüssel. Dann heben Sie Sägeblattschutz und Mittenabdeckung an. (Abb. 25)
Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelarretierung, und lôsen Sie die Sechskantschraube durch Drehung des Steckschlüssels im Uhrzeigersinn. Entfernen Sie dann Sechskantschraube, AuBenflansch und Sägeblatt.
Falls der Innenflansch entfemt wurde, prüfen Sie, dass er wieder auf der Spindel mit dem Vorsprung weg vom Sägeblatt angebracht wurde. Falls der Flansch nicht korrekt befestigt wurde, schleift der Flansch an der Maschine.
Bevor Sie das Sägeblatt auf der Spindel anbringen, sollten Sie immer sicherstellen, dass der richtige Ring für das Spindelloch des Sägeblatts, das Sie verwenden mêchten, zwischen dem Innen- und dem Aufenflansch angebracht ist. Die Verwendung eines Spindellochrings nicht der richtigen Grôe führt zu einer fehlerhaften Montage des Sägeblatis und kann so sine Verschiebung des Sägeblatts und heftige Schwingungen verursachen, die zu einem mêglichen Kontrollverlust während des Betriebs und schweren Verletzungen führen. (Ab. 26)
Zum Montieren schieben Sie das Sägeblatt vorsichtig auf die Spindel: achten Sie dabei darauf, dass der Pfeil auf dem Sägeblatt in dieselbe Richtung zeigt wie der Pfeil auf dem Sägeblatigehäuse.
Bringen Sie AuRenflansch und Sechskantschraube an, und zishen Sie dann die Sechskantschraube {linksgängig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Drehung des Steckschlüssels gegen den Uhrzsigersinn fest
Für alle Länder auêer europäischen (Abb. 27)
+ Der schwarze Ring mit einem äuBeren Durchmesser von 25 mm und der silberne Ring mit einem äuReren Durchmesser von 25,4 mm sind werkseitig so angebracht, wie in der Abbildung gezeigt. Bei Verwendung eines Sägeblatts mit einem Lochdurchmesser von 25 mm tauschen Sie den silbernen gegen den schwarzen Ring aus. Bevor Sie das Sägeblatt auf der Spindel anbringen, sollten Sie immer sicherstellen, dass der richtige Ring für das Spindelloch des Sägeblatts, das Sie verwenden mêchten, zwischen dem Innen- und dem Aufenflansch angebracht ist. Die Verwendung eines Spindellochrings nicht der richtigen Grôe führt zu einer fehlerhaften Montage des Sägeblatis und kann so sine Verschiebung des Sägeblatts und heftige Schwingungen verursachen, die zu einem mêglichen Kontrollverlust während des Betriebs und schweren Verletzungen führen.
Für europäische Länder
+ Werkseitig ist der silberne Ring mit einem äuBeren Durchmesser von 30 mm zwischen Innen- und Aufenflansch befestigt.
Bringen Sie AuBenflansch und Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechskantschraube inksgängig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Drehung des Schraubenschlüssels gegen den Uhrzeigersinn fest. (Abb. 28)
Bringen Sie Sägeblattschutz und Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Sechskantschraube zur Sicherung der mitleren Abdeckung im Uhrzeigersinn an. Lôsen Sie den Handgriff aus der oberen Position, indem Sie den Arretierstift herausziehen. Senken Sie den Handgriff ab, um zu prüfen, ob sich der Sägeblatischutz einwandfrei bewegt. Stellen Sie sicher, dass die Spindelarretierung die Spindel gelôst hat, bevor Sie einen Schnitt machen.
Staubbeutel (Zubehôr) (Abb. 29)
Der Staubbeutel ermôglicht sauberes Arbeiten und einfaches Staubsammeln. Zum Anbringen wird der Staubbeutel auf den Absaugstutzen geschoben.
Wenn der Staubbeutel etwa halb vol ist, sollten Sie ihn vom Werkzeug entemen und den Verschluss herausziehen. Leeren Sie den Inhalt des Staubbeutels, und schnippen Sie leicht dagegen, damit sich Partikel lôsen, die môglicherweise an der Innenseite haften und eine weitere Sammlung behindern kônnen.
Wenn Sie einen Staubsauger an Ihre Säge anschlieRen, kônnen Sie sauberer arbeiten.
Sicherung des Werkstücks
+ Die einwandfreie Sicherung des Werkstücks mit dem richtigen Schraubklemmentyp oder Kranzprofil-Stoppern ist äuBerst wichtig. Bei Nichtbeachtung kann dies zu schweren Verletzungen und einer Beschädigung des Werkzeugs und/oder Werkstücks führen
Heben Sie das Sägeblatt nach erfolgtem Schnitt erst nach vôlligem Stillstand an. Wenn Sie ein noch nachlaufendes Sägeblatt anheben, kann dies zu schweren Verletzungen und einer Beschädigung des Werkstücks führen
Wenn Sie ein Werkstück schneiden, das länger als der Auflagetisch der Säge ist, müssen Sie das Material auf der gesamten Länge auRerhalb des Auflagetisches und in der gleichen Hôhe abstützen. Durch eine richtige Abstützung des Werkstücks wird ein Einklemmen des Sägeblatts und ein môglicher Rückschlag vermieden; ein Rückschlag kann zu schweren Verletzungen führen. Verlassen Sie ich nicht nur auf den vertikalen und/oder horizontalen Schraubstock, um das Werkstück zu sichem. Dünne Materialien sinken leïcht ab. Stützen Sie Werkstücke über die gesamte Länge ab, um zu verhindern, dass das Sägeblatt eingeklemmt wird und ZURÜCKSCHLAGT. (Abb. 30)
Einstellen des Gehrungsanschlags (SCHIEBEANSCHLÂGE, die obere und untere Anschläge sind) (Abb. 31)
Stellen Sie vor dem Einschalten des Werkzeugs sicher, dass der Schiebeanschlag gesichert ist. Vergewissern Sie sich vor dem Fasungsschnitt, dass keine Werkzeugteile, vor allem das Sägeblatt, mit den oberen und unteren Anschlägen in Berührung kommen, wenn der Handgriff ganz abgesenkt oder angehoben wird und der Schlitten komplett gezogen oder geschoben wird. Falls das Werkzeug oder Sägeblatt mit dem Anschlag in Berührung kommt, kann dies zu einem Rückschlag oder einer unenwarteten Bewegung des Werkstücks und schweren Verletzungen führen. (Abb. 32)
+ Bei linken Neigungsschnitten schieben Sie den Anschlag nach links und sichern Sie den Anschlag, wie in der Abbildung gezeigt. Anderenfalls berührt der Anschlag das Sägeblatt oder ein Teil des Werkzeugs, und es kann zu Verletzungen kommen.
Dieses Werkzeug ist mit einem Schiebeanschlag
ausgestattet, der für gewëhnlich wie in der Abbildung
gezeigt positioniert wird.
Bei linken Neigungsschnitten stellen Sie den Anschlag auf
die linke Position ein, wie in der Abbildung gezeigt, wenn
der Werkzeugkopf den Anschlag berühren sollte.
Vergessen Sie nach dem Ausführen von Schnitten mit
Neigung nicht, den Anschlag wieder in seiner
ursprünglichen Position zu befestigen und durch festes.
Anziehen der Klemmschraube zu sichern.
Stellen Sie vor dem Einschalten des Werkzeugs sicher, dass der Zusatzanschlag R gesicher ist.
Entfernen Sie vor dem Ausführen von rechten Neigungsschnitten unbedingt den Zusatzanschlag R. Dieser Anschlag würde das Sägeblatt oder ein Teil des Werkzeugs berühren, wodurch sich der Bediener schwer verletzen kann. (Abb. 33)
Der Zusatzanschlag R kann von der rechten Seite des Gehrungsanschlags abgenommen werden. Um den Zusatzanschlag R abzunehmen, Iôsen Sie die Sicherungsschraube des Zusatzanschlags R und ziehen Sie den Anschlag ab. Um den Anschlag anzubringen, führen Sie die Schrite zum Abnehmen in umgekehrter Reihenfolge aus.
Vergessen Sie nach dem Ausführen von Schnitten mit Neigung nicht, den Zusatzanschlag R wieder in seiner ursprünglichen Position zu befestigen und durch festes Anziehen der Klemmschraube zu sichern.
Vertikal-Schraubklemme (Abb. 34)
Die Vertikal-Schraubklemme kann entweder auf der linken oder auf der rechten Seite des Gehrungsanschlags montiert werden. Setzen Sie den Stehbolzen in die Bohrung des Gehrungsanschlags oder der Grundplatte ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Schraube.
Stellen Sie den Schraubklemmenarm auf die Abmessungen des Werkstücks ein, und sichem Sie in durch Anziehen der Schraube. Wenn die Schraube zur Sicherung des Schraubklemmenarms den Gehrungsanschlag berührt, bringen Sie die Schraube auf der anderen Seite des Schraubklemmenarms an. Vergewissern Sie sich, dass keine Werkzeugteile mit der Schraubklemme in Berührung kommen, wenn der Handgriff ganz abgesenkt wird und der Schlitten komplett gezogen oder geschoben wird. Falls irgendwelche Teile mit der Schraubklemme in Berührung kommen, müssen Sie die Schraubklemme versetzen.
Drücken Sie das Werkstück flach gegen Gehrungsanschlag und Drehteller. Bringen Sie das Werkstiück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwandfrei durch Anziehen des Schraubklemmenknopfes.
+ Das Werkstück muss bei allen Arbeiten festgespannt werden und am Gehrungsanschlag sowie am Drehteller anliegen. Falls das Werkstück nicht richtig am Anschlag gesichert ist, kann es sich während des Schnitts bewegen und so eine mêgliche Beschädigung des Sägeblatts verursachen. AuBerdem kann das Werkstück umheriliegen und zum Kontrolleverlust und zu schweren Verletzungen führen.
Horizontal-Schraubklemme (optionales Zubehër) (Abb. 35)
Die Horizontal-Schraubklemme kann in zwei Positionen auf der linken oder der rechten Seite der Grundplatte befestigt werden. Bei Gehrungsschnitten von 10° oder mehr bringen Sie die Horizontal-Schraubklemme auf der anderen Seite als der an, in die der Drehteller gedreht wird. (Abb. 36)
Durch Verschieben der Schraubklemmenmutter entgegen dem Uhrzeigersinn lôsen Sie die Schraubklemme und kônnen Sie diese schnell hinein- und herausbewegen Zum Greifen des Werkstücks drücken Sie den Schraubklemmenknopf vonwärts, bis die Schraubklemmenplatte das Werkstück berührt, und Klappen Sie dann die Schraubklemmenmutter im Uhrzeïgersinn. Drehen Sie dann den Schraubklemmenknopf im Uhrzeigersinn, um das Werkstück zu sichern.
Die maximale Breite des Werkstücks, die durch die Horizontal-Schraubklemme gesichert werden kann, beträgt 215 mm.
Beim Anbringen der Horizontal-Schraubklemme auf der rechten Seite der Grundplatte, verwenden Sie auch den Zusatzanschlag R, um das Werkstiück besser zu sichern. Lesen Sie zur Montage des Zusatzanschlags R den Abschnitt ,Zusatzanschlag R° weiter oben.
+ Drehen Sie die Schraubklemmenmutter im Uhrzeigersinn, bis das Werkstück ordentlich gesichert ist. Falls das Werkstück nicht richtig gesichert ist, kann es sich während des Schnitts bewegen und so eine môgliche Beschädigung des Sägeblatts verursachen. AuBerdem kann das Werkstück umheriliegen und zum Kontralleverlust und zu schweren Verletzungen führen
+ Verwenden Sie beim Schneiden dünner Werksticke, beispielsweise von FuBleisten, stets die Horizontal Schraubklemme gegen den Anschlag
Halterungen (Abb. 37)
Die Halterungen kännen auf einer der beïden Seiten als bequeme horizontale Halterung von Werkstiücken angebracht werden. Schieben Sie die Stäbe der Halterung bis zum Anschlag in die Bohrungen der Grundplatte. Sichem Sie anschlieRend die Halterungen durch Festziehen der Schrauben.
Stützen Sie lange Werkstücke immer auf eine Hôhe mit der oberen Oberfläche des Drehtellers ab, um saubere Schnitte zu erreichen und einen gefährlichen Kontrollverlust über das Werkzeug zu vermeiden. Durch eine richtige Abstützung des Werkstücks wird ein Einklemmen des Sägeblatts und ein môglicher Rückschlag vermieden: sin Rückschlag kann zu schweren Verletzungen führen.
Achten Sie vor der Verwendung darauf, dass der Handgriff aus der abgesenkten Stellung gelôst wird, indem Sie den Arretierstift ziehen.
Üben Sie beim Schneiden keinen übermäkigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Überlastung des Motors und/oder verminderter Schnittleistung führen. Drücken Sie den Griff nur mit so viel Kraft nach unten, wie für einen sauberen Schnitt notwendig ist und ohne dass die Geschwindigkeit des Sägeblatts deutlich verringert wird.
Drücken Sie den Grif vorsichtig nach unten, um den Schnitt auszuführen. Wenn der Griff mit Gewalt nach unten gedrückt wird oder wenn seillche Kräïfte darauf einwirken, vibriert das Sägeblatt und hinterlässt eine Riefe (Sägeriefe) im Werkstück, wodurch die Genauigkeit des Schnitts beeinflusst wird.
Während eines Zugschnittes drücken Sie den Schlitten sanft gegen den Gehrungsanschlag, ohne anzuhalten. Wird die Schlittenbewegung während des Schnitts unterbrochen, so bleibt eine Riefe auf dem Werkstück zurück, und die Schnittpräzision wird beeinträchtigt.
+ Achten Sie vor dem Einschalten des Werkzeugs darauf, dass das Sägeblatt das Werkstück usw. nicht berührt.
Wird das Werkzeug eingeschaltet, wenn ein Kontakt zum Werkstück besteht, kann dies zu einem Rückschlag und somit zu schweren Verletzungen führen.
1. Kappschnitt (Schneiden kleiner Werkstücke) (Abb. 38) Werkstücke bis 91 mm Hôhe und 70 mm Breite lassen Sich wie folgt schneiden. Drücken Sie den Schlitten ganz gegen den Gehrungsanschlag und ziehen Sie die Sicherungsschraube des Schlittens im Uhrzeigersinn an. Sichem Sie das Werkstiück ordnungsgemä® mit dem richtigen Schraubklemmentyp. Schalten Sie das
Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken. Senken Sie dann den Handgriff sachte bis zur Tiefstellung ab, um das Werkstück zu schneiden. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus und WARTEN SIE, BIS DAS SÂGEBLATT ZUM VÔLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie das Sägeblatt wieder ganz anheben.
+_Zichen Sie den Knopf im Uhrzeigersinn fest an, so dass sich der Schlitten während des Betriebs nicht bewegt.Ist der Knopf unzureichend festgezogen, kann ein Rückschlag aufireten und schwere Verletzungen verursacht werden.
Zugschnitt (Drücken) (Schneiden kleiner Werkstücke) (Abb. 39)
Lôsen Sie die Sicherungsschraube gegen den Uhrzeigersinn, damit sich der Schlitten frei bewegen lässt. Sichern Sie das Werkstück mit dem richtigen Schraubklemmentyp. Ziehen Sie den Schlitten ganz zu sich heran. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt das Werkstück berührt, und warten Sie, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht. Drücken Sie den Griff herunter und DRÜCKEN SIE DEN SCHLITTEN GEGEN DEN GEHRUNGSANSCHLAG UND DURCH DAS WERKSTÜCK. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus und WARTEN SIE, BIS DAS SÂGEBLATT ZUM VOLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie das. Sägeblatt wieder ganz anheben.
+ Wenn Sie einen Zugschnitt ausführen, zichen Sie den Schlitten zunächst ganz heran, drücken Sie den Griff nach unten und drücken Sie dann den Schlitten in Richtung Gehrungsanschlag. Starten Sie den Schnitt nie, wenn der Schlitten nicht ganz in Ihre Richtung gezogen ist. Wenn Sie schneiden, ohne dass Sie den Schltten ganz zu sich heran gezogen haben, kann ein unerwarteter Rückschlag auftreten und schwere Verletzungen verursachen Versuchen Sie niemals zu schneiden, indem Sie den Schlitten zu sich heranziehen. Wenn Sie den Schliten beim Schneiden zu sich heranziehen, kann ein unerwarteter Rückschlag aufreten und schwere Verletzungen verursachen.
Führen Sie nie einen Zugschnitt aus, wenn der Griffin der unteren Position gesperrt ist.
Lësen Sie bei sich drehendem Sägeblatt niemals die Klemmschraube, die den Schlitten sichert. Ein gelôster Schliten beim Schneiden kann einen unerwarteten Rückschlag und schwere Verletzungen verursachen
. Gehrungsschnitt Informieren Sie sich im Abschnitt ,Einstellen der Gehrungswinkels* weiter oben
._ Neigungsschnitt (Abb. 40) Lôsen Sie den Hebel, und neigen Sie das Sägeblatt auf den gewünschten Neigungswinkel (informieren Sie sich im Abschnitt .Einstellen des
Neïgungswinkels* weiter oben.) Achten Sie darauf, den Hebel wieder fest anzuziehen, damit der eingestellte Neigungswinkel sicher beibehalten wird. Sichern Sie das Werkstück mit einer Schraubklemme. Der Schitten muss komplett zurück in Richtung Bediener gezogen sein. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt das Werkstück berührt, und warten Sie, bis das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht. Senken Sie dann den Handgriff unter Druckausübung in Richtung des Sägeblatts langsam bis zur unteren Position ab, während Sie parallel zum Sägeblatt Druck ausüben, und DRÜCKEN SIE DEN SCHLITTEN IN RICHTUNG GEHRUNGSANSCHLAG, UM DAS WERKSTÜCK ZU SCHNEIDEN. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus und WARTEN SIE, BIS DAS SAGEBLATT ZUM VÔLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie das Sägeblatt wieder ganz anheben
Stellen Sie nach dem Einstellen des Sägeblatts für einen Neigungsschnitt und vor dem Schnitt sicher, dass der Schlitten und das Sägeblatt sich im gesamten Bereich des vorgesehenen Schnitts frei bewegen kônnen. Die Unterbrechung der Schlitten- oder Sägeblattbewegung während eines Schnitts kann einen Rückschlag und schwere Verletzungen verursachen
Halten Sie die Hände während eines Neigungsschnitts vom Weg des Sägeblatts fern. Der Winkel des Sägeblatts kônnte den Bediener aufgrund des tatsächlichen Weges des Sägeblatts beim Schnitt verwirren: der Kontakt mit dem Sägeblatt führt zu schweren Verletzungen
Das Sägeblatt darf erst nach vôlligem Stillstand angehoben werden. Bei Neigungsschnitien kann das abgeschnittene Stück am Sägeblatt anliegen. Falls das noch rolierende Sägeblatt angehoben wird, kann das abgeschnittene Stück durch das Sägeblatt ausgeworfen und herausgeschleudert werden: dies kann zu schweren Verletzungen führen.
+ Üben Sie den Druck beim Herunterdrücken des Griffs immer parallel zum Sägeblatt aus. Wenn senkrecht zum Drehteller Druck ausgeübt wird oder wenn die Druckrichtung während eines Schnittes geändert wird, wird die Schnittpräzision beeinträchtigt. Mëglicherweise müssen Sie beim Neigungsschnitt den oberen und unteren Anschlag anpassen. Siehe Abschnitt ,Einstellen des Gehrungsanschlags".
+ Entfernen Sie stets den Zusatzanschlag R, damit beim Durchführen von Neigungsschnitten rechts kein Teil des Schlittens beeinträchtigt wird.
5. Gehrungs-Neigungsschnitt Unter Gehrungs-Neigungsschnit versteht man das Schneiden eines Werkstücks mit Gehrungs- und Neigungswinkel gleichzeitig. Die Kombinationsmôglichkeiten von Gehrungs- und Neïgungsschnitten entnehmen Sie bitte der Tabelle.
Gehrungswinkel Neigungswinkel
Links und rechts 0°-45° | Links und rechis 0° - 45°
Beachten Sie zum Ausführen von Gehrungs- Neigungsschnitten die Eräuterungen unter -Kappschnitt", ,Zugschnit', ,Gehrungsschnitt* und -Neigungsschnitt*
6. Schneiden von Kranz- und Wôlbungsformstücken Kranz- und Hohlkehlenprofile Kônnen auf einer Kapp- und Gehrungssäge geschnitten werden, wenn die Profile mit einer flachen Seite auf den Drehteller gelegt werden.
Es gibt zwei übliche Varianten an Kranzprofilen und eine an Hohlkehlenprofilen: Kranzprofil mit 52/38° Wandwinkeln, Kranzprofil mit 45° Wandwinkeln und Hohlkehlenprofil mit 45° Wandwinkeln. Siehe Abbildungen. (Abb. 41)
Es gibt Stôke für Kranz- und Hohlkehlenprofile für 90°-Innenecken ((1) und (2) in Abb. A) und für 90°- Auenecken ((3) und (4) in Abb. A). (Abb. 42 und 43)
Ausmessen Messen Sie die Länge der Wand, legen Sie das Werkstück auf den Tisch und schneiden Sie die an der Wand anliegende Kante auf die gewünschte Länge Vergewissem Sie sich stets, dass Sie Werkstück an der Rückseite des Werkstücks auf Wandlänge schneïden. Passen Sie die Schnittlänge auf den Schnittwinkel an. Testen Sie die Sägewinkel stets an mehreren Probestücken aus.
Stellen Sie beim Schneïden von Kranz- und Hohikehlenprofilen den Neigungswinkel und den Gehrungswinkel entsprechend Tabelle (A) ein und legen Sie die Profile mit der Fläche entsprechend Tabelle (B) auf den Sägeteller.
Bei einem Schnitt mit Neigung links
Tabelle (A) Fosiion Neigungswinkel Gehrungsuinkel des Profs ma [np] mpas [npsane | ras Rechs | Recns Für o sie | 363 innenecke |——| es E] : - : : fuite 330 | Link 30° | unte346° | int 36 Für Auen- EP TE A cs cs e sie | 363 Tabelle (B) Fosiion [Am Gehungsanschlag des Profs |aniagende Kanto ces “Geferigtes Teil in Abb. A | Profs An der Decke anliegende Kante sole | rodiges Toi an ü a eriges Teil an der Fe oue | [em Gomungranseiag |ioken Soie des anlegen Sagebats. 12) __f'AnderWand anlegende Kant salt am (3) | Gehrungsanschlag # aniagen. Feriges Te wird an der u An der Decke rechlen Soie des Auñanecke | | laniogende Kant soite | Sagebiats soin. (1) l'am Gehrungsanschlag anlegen Beispiel:
Bei einem Schnitt eines Kranzprofils Typ 52/38° für Position (1) in Abb. A:
Stellen Sie einen Neigungswinkel von 33,9° LINKS ein und sichem Sie den Neigungskopf.
Stellen Sie einen Gehrungswinkel von 31,6° RECHTS ein und sichemn Sie.
Legen Sie das Kranzprofil mit der breiten {verborgenen) Rückseite nach unten auf den Drehteller, die später an der DECKE ANLIEGENDE KANTE muss dabei am Gehrungsanschlag an der Säge anliegen.
Das fertige Werkstück befindet sich nach dem
Schnittimmer an der LINKEN Seite des Sägeblatts.
Bei einem rechten Neigungsschnitt
Tabelle (A) I Gonrangsnier de Prois mawA [ps] pas |npsene | mp4
Roche | Rec Für mn Me | menace Rech | aa unkeste [unie 555 E s Für uen: - =. ce ns | Rocs « fe | en Tabelle (B) Post [An Ganrngeanscng des Profs anlgende Kane des | Gelriges Toi im As À [Profs an dar and aniegende Kant solto am Fariges Ta wi an d : ages Ti wir an der Fa coco | [Echrungeanschag |recnon Seite dos aniegen Sâgobias son. TA JanderDecte anlegende Kant solte (où [am Gonrungeansenag sûr aniegen Feriges Tel an der Jan dorWand aniogende |inen Seite des Autenocke | |kam slt am Sagebais Gehrungsanschag aniegen. Beispiel
Bei einem Schnitt eines Kranzprofils Typ 52/38° für Position (1) in Abb. A:
+ Stellen Sie einen Neigungswinkel von 33,9° RECHTS ein und sichem Sie den Neigungskopf. Stellen Sie einen Gehrungswinkel von 31,6° RECHTS ein und sichemn Sie.
Legen Sie das Kranzprofil mit der breiten {verborgenen) Rückseite nach unten auf den Drehteller, die später AN DER WAND ANLIEGENDE KANTE muss dabei am Gehrungsanschlag an der Säge anliegen:
Das fertige Werkstück ist nach dem Schnitt immer an der RECHTEN Seite des Sägeblattes.
7. Schneïden von Aluminiumprofilen (Ab. 44 und 45) Zur Sicherung von Aluminiumprofilen verwenden Sie — wie in der Abbildung gezeigt - Abstandsblôcke oder Zulagen aus Hartholz, um Verformungen des. Materials während des Schneidvorgangs zu vermeiden. Benutzen Sie beim Schneïden von dünnwandigen Aluminiumprofilen eine Schneidflüssigkeit, damit sich keine Aluminium- Rückstände am Sägeblatt ansammeln.
+ Vollmaterialien mit gro&em Querschnitt und Rundmaterial dürfen mit diesem Werkzeug nicht bearbeitet werden. Dicke oder runde Aluminiumprofle Kônnen schwer zu sichern sein und sich während des Schnitts lôsen, sodass Sie die Kontrolle verlieren und schwere Verletzungen erleiden knnen.
8. Holzblende Durch das Benutzen eines Zwischenbretts kônnen Sie die Werkstücke ausrissfrei sägen. Die Bohrungen im Gehrungsanschlag dienen als Befestigungshilfe für ein Zwischenbrett. Hinweise zu einem Zwischenbrett entnehmen Sie der Abmessungsabbildung. (Abb. 46)
/\ ACHTUNG: + Benutzen Sie glatt gehobeltes Holz gleichmäfiger Dicke als Zwischenbrett.
+ Verwenden Sie Schrauben, um die Holzleiste auf der Seite des Gehrungsanschlags anzubringen. Die Schrauben sollten so angebracht werden, dass die Schraubenkëpfe in der Oberfläche des Zwischenbretts versenkt sind, so dass die Positionierung des zu schneidenden Materials nicht behindert wird. Eine Falschausrichtung des zu schneidenden Materials kann während des Schneidvorgangs zu einem Kontrolverlust und schweren Verletzungen führen:
+ Wenn das Zwischenbrett angebracht ist, drehen Sie den Drehteller nicht, wenn der Griff abgesenkt ist. Das Sägeblatt und/oder das Zwischenbrett Kônnen sonst beschädigt werden
9. Schneiden von Nuten (Abb. 47) Auf die folgende Weise kënnen Sie eine Quernut erzeugen: Stellen Sie anhand von Einstellschraube und Stopperarm die untere Anschlagposition für das. Sägeblatt und somit die Schnitttiefe ein. Informieren Sie sich in Abschnitt ,Stopperarm* weiter oben. Nach Einstellen der unteren Anschlagposition für das Sägeblatt schneiden Sie mit einem Zugschnitt {Drücken) parallele Nuten über die Breite des Werkstückes, wie in der Abbildung dargestell. Entfernen Sie anschlieRend mit einem Stechbeitel das zwischen den Nuten stehende Material.
+ Versuchen Sie nicht, diese Art von Schnitt mit einem breiteren Sägeblatt oder Quernutenblatt auszuführen. Wenn Sie versuchen, eine Kerbe mit einem breiten Sägeblatt oder Quemutenblatt zu schneïden, kännen unenwartete Schnittergebnisse oder ein Rückschlag eintreten und schwere Verletzungen verursacht werden.
Der Stopperarm muss auf seine Ausgangsposition zurückgesetzt sein, wenn Sie andere Schnitte als Nutenschnitte vornehmen. Wenn Sie versuchen, einen Schnitt mit dem Stopperarm in der falschen Position durchzuführen, kännen unenwartete
Schnittergebnisse oder ein Rückschlag eintreten und schwere Verletzungen verursacht werden.
+ Der Stopperarm muss auf seine Ausgangsposition zurückgesetzt sein, wenn Sie andere Schnitte als Nutenschnitte vornehment.
Tragen der Maschine (Abb. 48)
Vergewissem Sie sich, dass der Netzstecker herausgezogen ist. Sichem Sie das Sägeblatt in der 0°- Neïgungswinkelstellung und den Drehteller in der Gehrungswinkelstellung ganz rechts. Sichern Sie die Schiebestäbe so, dass der untere Schiebestab in der Position des ganz herausgezogenen Schlittens verriegelt wird und die oberen Schiebestäbe in der Position des ganz in Richtung Gehrungsanschlag gedrückten Schittens (siehe Abschnitt ,Anpassen der Schiebeverriegelung'). Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Arretierstifts.
Wickeln Sie das Netzkabel um die Netzkabelhalterungen
Der Arretierstift dient nur zum Tragen und Lagern und ist nicht für den Schneïdbetrieb vorgesehen. Die Verwendung des Arretierstits für den Schneidbetrieb kann eine unerwartete Bewegung des Sägeblatts und somit einen Rückschlag und schwere Verletzungen verursachen.
Erfassen Sie das Werkzeug zum Tragen an beiden Seiten der Grundplatte, wie in der Abbildung gezeigt. Wenn Sie Halterungen, den Staubbeutel usw entfemen, kônnen Sie das Werkzeug bequemer tragen.
Sichem Sie vor dem Transportieren des Werkzeugs immer erst beweglichen Teile. Falls sich Teile des Werkzeugs während des Transports bewegen oder verschieben, kännen Sie die Kontrolle oder das Gleichgewicht verlieren und sich schwere Verletzungen zuziehen.
Schalten Sie das Werkzeug aus und ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Kontrollen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug vornehmen. Wird das Werkzeug nicht ausgeschaltet und wird der Netzstecker nicht herausgezogen, kann dies bei einem versehentlichen Starten des Werkzeugs zu schweren Verletzungen führen.
Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt immer scharf und sauber ist, da nur so die besten Ergebnisse bei hôchstmôglicher Sicherheit erreicht werden kônnen. Wenn Sie versuchen, einen Schnitt mit einem stumpfen und/oder verschmutzen Sägeblatt durchzuführen, kann dies zu einem Rückschlag führen und schwere Verletzungen verursachen
+ Verwenden Sie zum Reinigen niemals Krafistoffe, Benzin, Verdünner, Alkohol oder ähnliches. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen.
Justieren des Schnittwinkels
Dieses Werkzeug wurde im Werk sorgtältig eingestellt und justiert. Durch Transporteinflüsse oder bei unsachgemäñer Behandlung kann jedoch ein Nachjustieren notwendig werden. Sollte Ihr Werkzeug einer Nachjustierung bedürfen, gehen Sie folgendermañen vor:
1. Gehrungswinkel (Abb. 49) Drücken Sie den Schlitten gegen den Gehrungsanschlag und ziehen Sie die Sicherungsschraube an, um den Schlitten in seiner Position zu sichern Lôsen Sie den Spanngriff, mit dem der Drehteller gesichert wird. Drehen Sie dann den Drehteller so, dass der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala Zeigt. Drehen Sie dann den Drehteller leicht im und gegen den Uhrzeigersinn, so dass er auf die 0°- Gehrungskerbe zeigt. (Lassen Sie ihn so, wie er ist, wenn der Zeiger nicht auf 0° deutet.) Lôsen Sie mit Hilfe des Steckschlüssels, die Sechskantschrauben, mit denen der Gehrungsanschlag gehalten wird. (Abb. 50) Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Arretierstifis. Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel zur Fläche des Gehrungsanschlags. Ziehen Sie dann die Sechskant-Inbusschrauben des Gehrungsanschlags von rechts beginnend der Reïhe nach fest. (Abb. 51) Vergewissem Sie sich, dass der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Wenn der Zeiger nicht auf 0° zeigt, lôsen Sie die Schraube, die den Zeiger Sichert, und stellen den Zeiger auf 0° ein.
2. Neigungswinkel (1) Neïgungswinkel 0° (Abb. 52)
Drücken Sie den Schlitten gegen den Gehrungsanschlag und ziehen Sie die Sicherungsschraube an, um den Schlitten in Seiner Position zu sichem. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Arretierstifts. Lôsen Sie den Hebel an der Rückseite des Werkzeugs. (Abb. 53) Drehen Sie die Sechskantschraube auf der rechten Seite des Arms um zwei bis drei Umdrehungen gegen den Uhrzeigersinn, um das Sägeblatt nach rechts zu neigen. (Abb. 54) Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels sw. in den rechten Winkel mit der Drehteller- Oberfläche, indem Sie die Sechskantschraube auf der rechten Seite des Arms im Uhrzeigersinn drehen. Ziehen Sie anschlieRend den Hebel fest an. (Abb. 55) Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 0° der Neigungswinkelskala am Armhalter zeigt. Wenn die Zeiger nicht auf 0° zeigen, lôsen
Sie die Schraube, die den Zeiger sichert, und Stellen den Zeiger auf 0° ein. (2) Neigungswinkel 45° (Abb. 56) Diese Einstellung des 45°-Neigungswinkels kann erst nach erfolgter Einstellung des 0°- Neigungswinkels durchgeführt werden. Zum Einstellen des linksseitigen 45°-Neigungswinkels lôsen Sie den Hebel und neïgen Sie das Sägeblatt vollständig nach links. Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 45° der Neigungswinkelskala am Armhalter zeigt. Falls der Zeïger nicht auf 45° zeïgt, drehen Sie die Einstellschraube für 45°-Rasterung auf der rechten Seite des Armhalters, bis der Zeiger auf 45° zeïgt. Zum Einstellen des 45°-Neigungswinkels rechts gehen Sie nach obiger Prozedur vor. (Abb. 57) Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäigen Abständen. Wenn diese bis auf eine Länge von 3 mm abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und sorgen Sie dafür, dass sie locker in den Halterungen liegen. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig ersetzt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. (Abb. 58) Nehmen Sie die Kappen der Bürstenhalter mit Hilfe eines Schraubendrehers ab. Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, setzen Sie neue Bürsten ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an.
Wischen Sie nach der Verwendung Splitter und Staub, die am Werkzeug haîten, mit einem Tuch oder etwas ähnlichem ab. Halten Sie den Sägeblattschutz entsprechend den Hinweisen im vorhergehenden Abschnitt ,Sägeblattschutz" sauber. Schmieren Sie die gleitenden Teile mit Maschinenël ein, um ein Rosten zu verhindem.
Ziehen Sie vor dem Lagern des Werkzeugs den Schliten bis zum Anschlag in Ihre Richtung
Um die SICHERHEIT und die ZUVERLASSIGKEIT des Produkts zu gewährieisten, sollten Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgeführt und ausschlieflich Makita-Ersatzteile venwendet werden.
À\ WARNUNG: + Für das in diesem Handbuch beschriebene Makita- Werkzeug werden die folgenden Zubehër- und Zusatzteile von Makita empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehër- und Zusatztelle kann zu Verletzungen führen. Verwenden Sie Zubehër- und Zusatzteile von Makita nur für den vorgesehenen Zweck. Die Zweckentiremdung von Zubehër- und Zusatzteilen kann zu schweren Verletzungen führen. Informationen zu diesem Zubehër erhalten Sie von Ihrem Makita-Servicecenter.
+ Sägeblätter mit Stahl- und Hartmetallspitzen
Gehrungssägebl [Für weiche und präzise Schnitte in ätter verschiedene Materialien. Mehrzweck-Sägeblatt für schnelle und weiche Schlitze, Trennschnitte und Gehrungsschnitte
Für weichere Querschnitte. Scheiben frei an Laufrichtung,
Fein- Für sandfreie Schnitl frei gegen die Trennschnitte | Maserung
Sehrungssägebl |. Gehrungen in Aluminium, Kupfer, ätter für
Messung, Rohre und andere
nichteisenhaltige | htcisenhaltige Metalle.
Zusatzanschlag R Schraubklemmenssatz (Horizontal-Schraubklemme) Vertikal-Schraubklemme
Steckschlüssel mit Sechskantschlüssel am anderen Ende
Schallpegel ENG05-1 Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN61029: Schalldruckpegel (LA): 97 dB (A) Schallleistungspegel (Lg): 103 dB (A) Abweichung (K): 3 dB (A) Tragen Sie Gehôrschutz! Schwingung ENG900-1 Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN61029: Schwingungsbelastung (a;): 2,5 m/s? oder weniger Abweichung (K): 1,5 m/s? ENG01-1
Der hier angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen wurde gemäf dem genormten Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu anderen Werkzeugen herangezogen werden
Der angegebene Wer für die erzeugten Schwingungen ist auBerdem für eine vorbeugende Bewertung der Belastung zu verwenden.
+ Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichem Gebrauch des Elektrowerkzeugs in Abhängigkeit von der Handhabung des Elektrowerkzeugs von dem hier aufgeführten Wert abweïchen.
Stellen Sie sicher, dass Schutzmañinahmen für den Bediener getroffen werden, die auf den unter den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden Belastungen beruhen (beziehen Sie alle Bestandteile des Arbeitsablaufs ein, also zusätzlich zu den Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder ohne Last läuft).
Nur für europäische Länder ENGO152 Geräusche und Vibrationen Die typischen A-bewerteten Geräuschpegel betragen: Schalldruckpegel: 97 dB (A) Schallleistungspegel: 103 dB (A) Abweichung: 3 dB (A)
Tragen Sie Gehërschutz! Der typische Effektivwert der Beschleunigung beträgt hôchstens 2,5 mis?. Abweichung (K): 1,5 m/s? Diese Werte wurden entsprechend der Norm EN61029 gewonnen.
Nur für europäische Länder ENHO03-12 EG-Konformitätserklärung Wir, Makita Corporation als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass die folgenden Geräte der Marke Makita: Bezeichnung des Geräts: Kapp- und Gehrungssäge Nummer / Typ des Models: LS1018, LS1018L in Serienfetigung hergestellt werden und den folgenden Richtlinien der Europäischen Union genügen: 2006/42/EG Auerdem werden die Geräte gemäB den folgenden Standards oder Normen geferti EN61029 Die technische Dokumentation erfolgt durch unseren Bevollmächtigten in Europa: Makita International Europe Lid., Michigan Drive, Tongwell, Milton Keynes, MK15 8JD, England
Links en rechts 0° Um 45° | Links en rechts 0° Um 45°
AEITOYPTIA EIAONOIHEH:
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