58G495 - Säge Graphite - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tauchsäge mit Führungsschiene |
| Modell | 58G495 |
| Marke | Graphite |
| Stromversorgung | 230 V Wechselspannung, 50 Hz |
| Nennleistung | 1200 W |
| Leerlaufdrehzahl | 2200 – 5200 min⁻¹ |
| Sägeblattdurchmesser | 165 mm |
| Sägeblattbohrung | 20 mm |
| Schnitttiefe (ohne Führungsschiene) | 0 – 57 mm |
| Schnitttiefe (mit Führungsschiene) | 0 – 52 mm |
| Neigungsbereich | 0° – 47° |
| Gewicht | 4,6 kg |
| Schutzklasse | II (Doppelisolierung) |
| Schalldruckpegel | 90,73 dB(A) (K=3 dB) |
| Schallleistungspegel | 101,73 dB(A) (K=3 dB) |
| Vibration (Haupthandgriff) | 3,249 m/s² (K=1,5 m/s²) |
| Vibration (Zusatzhandgriff) | 2,828 m/s² (K=1,5 m/s²) |
| Sicherheitsmerkmale | Sägeblattschutz, Spindelarretierung, Sperrknopf, Rückschlagschutz |
| Staubabsaugung | Drehbarer Staubauslass für Staubsaugeranschluss |
| Kompatibilität mit Führungsschiene | Ja (Führungsschiene nicht im Lieferumfang) |
| Drehzahlregelung | Elektronikrad (1-7) |
| Leistungsanzeige | LED am Haupthandgriff |
Häufig gestellte Fragen - 58G495 Graphite
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BEDIENUNGSANLEITUNG 58G495 Graphite
ÜBERSETZUNG DER ORIGINALBETRIEBSANLEITUNG TAUCH-/KREISSÄGE 58G495

ACHTUNG: LESEN SIE DIE VORLIEGENDE BETRIEBSANLEITUNG VOR DER INBETRIEBNAHME DIESES ELEKTROWERKZEUGS SORGFÄLTIG DURCH UND BEWAHREN SIE DIESE FÜR SPÄTERES NACHSCHLAGEN AUF.
DETAILIERTE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
DETAILIERTE SICHERHEITSHINWEISE ZUM BETRIEB VON EINSCHNEIDENDEN KREISSÄGEN OHNE SPITZKEIL
a. GEFAHR: Halten Sie ihre Hände vom Schneidbereich und der Schneidscheibe fern. Zweite Hand auf dem Zusatzgriff bzw. Motorgehäuse halten. Wird die Sägemaschine mit beiden Händen gehalten, sinkt das Risiko der Verletzung mit der Trennscheibe.
b. Greifen Sie mit der Hand nicht unter den zu bearbeitenden Gegenstand. Die Abdeckung kann den Benutzer nicht vor der rotierenden Schneidescheibe unterhalb des zu bearbeitenden Gegenstands schützen.
c. Stellen Sie die Schnitttiefe entsprechend der Dicke des zu bearbeitenden Gegenstands ein. Es wird empfohlen, dass die Schneidscheibe unterhalb des geschnittenen Materials nicht mehr als bis zur Höhe des Scheibenzahnes hervorragt.
d. Halten Sie den zu schneidende Gegenstand nie in Händen oder auf einem Bein. Bringen Sie den zu bearbeitende Gegenstand an eine massive Basis an. Eine feste Anbringung des zu bearbeitenden Gegenstands ist wichtig, um den gefährlichen Kontakt mit dem Körper,
das Einklemmen des rotierenden Kreissägeblatts bzw. den Verlust der Kontrolle über den Schneidevorgang zu vermeiden.
e. Halten Sie die Sägemaschine an den dazu bestimmten isolierten Flächen beim Betrieb, bei dem die rotierende Trennscheibe mit Leitungen unter Spannung oder der Versorgungsleitung der Sägemaschine in Berührung kommen kann. Die Berührung der Metallelemente des Elektrowerkzeugs mit Leitungen unter Spannung kann zu einem Stromschlag beim Bediener führen.
f. Beim Längsschneiden verwenden Sie stets eine Führung zum Längsschneiden bzw. Kantenführung. Damit wird der Schnitt präziser ausgeführt und das Risiko, die rotierende Schneidscheibe einzuklemmen, niedriger.
g. Setzen Sie stets Schneidscheiben mit richtigen Spannöffnungen ein. Schneidscheiben, die an die Spannbuchse nicht angepasst sind, können exzentrisch arbeiten und den Verlust der Kontrolle über den Schneidevorgang verursachen.
h. Spannen Sie keine beschädigten Schneidscheiben bzw. keine falschen Unterlegscheiben oder Schrauben. Unterlegscheiben und Befestigungsschrauben für das Kreissägeblatt sind speziell für die Sägemaschine entwickelt worden, um eine optimale Funktionsweise und Betriebssicherheit zu sichern.
Ursachen des Rückschlags und Vorbeugung
- Der Rückschlag steht für ein plötzliches Anheben und einen Rückwärtsgang der Sägemaschine zum Bediener in der Trennlinie hin, was durch die eingeklemmte bzw. nicht richtig geführte Trennscheibe verursacht wird.
- Wenn das Kreissägeblatt in einem Schlitz angehakt oder eingeklemmt wird, stoppt die Sägemaschine. Der Motor reagiert mit einem gewaltigen Rückwärtsgang zum Bediener hin.
- Wenn die Trennscheibe schief oder falsch im Werkstück positioniert ist, kann die Verzahnung der Trennscheibe nach der Bearbeitung des Materials gegen die obere Oberfläche des Werkstücks schlagen und das Anheben der Trennscheibe und somit der Sägemaschine sowie den Rückschlag zum Bediener hin verursachen.
Der Rückschlag entsteht durch nicht richtige Verwendung der Sägemaschine bzw. falsche Vorgänge oder Betriebsbedingungen. Man kann dem Rückschlag mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen entgegenwirken.
a. Halten Sie die Sägemaschine mit beiden Händen fest. Positionieren Sie Ihre Arme so, dass Sie dem Rückschlag standhalten. Positionieren Sie Ihren Körper an einer Seite der Sägemaschine, nicht in der Trennlinie. Der Rückschlag kann eine gewaltige Bewegung der Sägemaschine nach hinten verursachen. Die Stärke des Rückschlags kann vom Bediener kontrolliert werden, wenn entsprechende Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden.
b. Wenn das Kreissägeblatt klemmt bzw. den Schneidevorgang aus einem Grund unterbricht, lassen Sie die Schaltertaste frei und halten die Sägemaschine unbewegt im Material bis zum völligen Stillstand des Kreissägeblattes. Versuchen Sie nie, das Kreissägeblatt vom zu schneidenden Material zu entfernen bzw. die Sägemaschine nach hinten zu ziehen, wenn sich das Kreissägeblatt immer noch bewegt, denn dies kann zum Rückschlag führen. Prüfen Sie und ggf. Korrekturmaßnahmen vornehmen, um die Ursache des Einklemmens der Trennscheibe zu beheben.
c. Beim erneuten Start der Sägemaschine in dem zu bearbeitenden Element zentrieren Sie die Trennscheibe und stellen Sie sicher, dass die Verzahnung der Trennscheibe im Material nicht eingeklemmt ist. Wenn das Kreissägeblatt bei Neustart einklemmt, kann sie sich nach vorne verschieben bzw. zum Rückschlag des Werkstücks führen.
d. Halten Sie große Platten, um das Risiko des Einklemmens und Rückschlags der Sägemaschine zu minimieren. Große Platten tendieren zum Knicken unter Eigengewicht. Stellen Sie an beiden Seiten die Plattenstützen in der Nähe zur Schnittlinie und Plattenkante.
e. Verwenden Sie keine stumpfen bzw. beschädigten Schneidscheiben. Stumpfe oder falsch eingestellte Verzahnung des Kreissägeblattes bildet einen engen Sägeschnitt, wodurch zum übermäßigen Reiben, Einklemmen und Rückschlag kommt
f. Vor dem Schnittvorgang stellen Sie die Schnitttiefe- und Neigungswinkelklemmen richtig ein. Werden die Einstellungen der Sägemaschine beim Schneiden geändert, kann es zum Einklemmen und Rückschlag kommen.
g. Gehen Sie besonders vorsichtig beim Tiefschneiden in den Trennwänden vor. Das Kreissägeblatt kann andere Objekte, die von außen nicht sichtbar sind, Schneider und somit zum Rückschlag führen.
Funktionen der Abdeckung
a. Vor jedem Gebrauch stellen Sie sicher, dass die Abdeckung richtig aufgeschoben ist. Die Sägemaschine nicht verwenden, wenn die Abdeckung keine freien Bewegungen ausführt und die Sägemaschine nicht umschließt. Die Abdeckung mit der nicht abgedeckten Sägemaschine darf nicht befestigt bzw. gelassen werden. Bei einem zufälligen Herunterfallen der Sägemaschine kann die Abdeckung geknickt werden. Stellen Sie sicher, dass die Abdeckung sich frei bewegt und die Sägemaschine oder andere Gerätelemente bei jedem Einstellwinkel und jeder Schnitttiefe nicht berührt.
b. Prüfen Sie den Betrieb und den Zustand der Rückholfeder der Abdeckung. Wenn die Abdeckung und Feder nicht richtig arbeiten, müssen sie vor dem Gebrauch repariert werden. Durch die Beschädigung der Teile, klebrige Rückstände oder Anhäufung von Abfällen kann die Abdeckung langsam fungieren.
c. Stellen Sie sicher, dass der Tisch der Sägemaschine bei der Durchführung des „Tiefschneidens“, wenn der Neigungswinkel der Sägemaschine nicht 90° beträgt, sich nicht bewegt. Die seitliche Verschiebung der Sägemaschine wird die Einklemmung und einen möglichen Rückschlag hinten verursachen.
d. Beachten Sie, dass die Abdeckung die Säge abdeckt, bevor die Säge auf einen Werkstattisch oder den Boden abgelegt wird. Dier nicht geschützte Rand der Sägemaschine wird den Rückwärtsgang der Sägemaschine verursachen, die infolge dessen alles in ihrem Weg schneiden wird. Beachten Sie, dass es einige Zeit dauert, bis die Sägemaschine nach dem Ausschalten stoppt.
Zusätzliche Sicherheitsanweisung
- Verwenden Sie keine Schneidescheiben, die beschädigt oder verformt sind.
- Verwenden Sie nur die vom Hersteller empfohlenen Schneidescheiben, die den Anforderungen der Norm EN 847-1 entsprechen.
- Verwenden Sie keine Schneidescheiben, die über keine Verzahnung mit Hartmetallschicht verfügen.
-
Verwenden Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung wie
-
Gehörschutz, um das Risiko des Gehörverlusts zu reduzieren;
- Augenschutzabdeckung;
- Schutz für Ihre Atemwege, um das Risiko der Inhalation von schädlichen Stäuben zu reduzieren;
- Handschuhe zum Umgang mit Schneidescheiben (halten Sie die Schneidescheiben möglichst am Haltegriff) und anderen rauen und scharfen Stoffen;
Beim Holzschneiden schließen Sie das System an das Absaugungssystem an.
Sicherheitsbewusstes Arbeiten
- Passen Sie die Schneidescheibe an die Art des zu schneidenden Stoffs an.
- Verwenden Sie nie die Sägemaschine zum Schneiden von Werkstücken, die kein Holz bzw. keine holzähnlichen Stoffe sind.
- Verwenden Sie die Sägemaschine nie ohne Abdeckung oder falls sie gesperrt ist.
- Der Fußboden im Arbeitsbereich der Maschine muss Gut gepflegt sein, darf keine losen Materialien und herausragenden Elemente aufweisen.
- Sorgen Sie für eine entsprechende Beleuchtung des Arbeitsplatzes.
- Der Bediener der Maschine soll entsprechend betriebs- und bedienungsmäßig geschult werden.
- Verwenden Sie nur scharfe Schneidescheiben.
- Beachten Sie die max. Drehzahl, die auf der Schneidescheibe angegeben ist.
- Stellen Sie sicher, dass die verwendeten Teile den Empfehlungen des Herstellers entsprechen.
- Ist die Sägemaschine mit Laser ausgestattet, so ist der Austausch gegen einen anderen Lasertyp nicht zugelassen. Reparaturen sind vom Kundendienst durchzuführen.
- Vor dem Anschließen der Sägemaschine ans Netz prüfen Sie stets, dass die Netzspannung der auf dem Typenschild angegebenen Nennspannung des Gerätes entspricht.
- Vor dem Anschließen der Sägemaschine die Versorgungsleitung regelmäßig überprüfen, bei Beschädigungen durch eine
Elektrofachkraft austauschen lassen.
- Die Netzanschlussleitung der Sägemaschine stets auf der sicheren Seite halten, damit sie durch das Elektrogerät nicht zufällig beschädigt wird.
- Unbefugte Personen, insbesondere Kinder, vom Werkzeug bzw. der Versorgungsleitung sowie vom Arbeitsbereich fernhalten.
ACHTUNG! Das Gerät ist für den Betrieb in Innenräumen bestimmt. Obwohl eine sichere Konstruktion, Sicherheitseinrichtungen und zusätzliche Schutzeinrichtungen eingesetzt werden, besteht stets das Restrisiko einer Verletzung beim Betrieb der Vorrichtung.
Die Erläuterung zu den eingesetzten Piktogrammen:

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- ACHTUNG! Besondere Sicherheitsvorkehrungen beachten!
- Die Betriebsanleitung durchlesen und die darin enthaltenen Warnhinweise und Sicherheitshinweise beachten!
- Zweite Schutzklasse.
- Persönliche Schutzausrüstung (Schutzbrille, Gehörschutz, Staubschutzmaske) tragen.
- Das Gerät vor der Reparatur vom Versorgungsnetz trennen.
- Schutzkleidung verwenden.
- Das Gerät vor Feuchtigkeit schützen.
- Kinder vom Gerät fernhalten.
- Achtung: das Risiko von Handverletzungen und des Fingerabschneidens
- Rückschlaggefahr.
AUFBAU UND ANWENDUNG
Die Tauch-/Kreissäge ist ein manuell betriebenes Elektrowerkzeug mit der II. Isolierklasse. Das Gerät wird mit einem einphasigen Kommutatormotor betrieben, dessen Drehzahl mit Kegelzahnradgetriebe reduziert wird. Bei der Verwendung der entsprechenden Zubehörteile kann sie zum Längs- und Quertrennen von Holz, Spanholzplatten, Paneelen, Sperrholz und anderen holzähnlichen Stoffen dienen. Das Gerät verbindet die Funktionalität eine Kreissäge und einer Tauchkreissäge und ermöglicht, Tiefschnitte in den o.g. Stoffen auszuführen. Mit den Führungsleisten kann das Elektrowerkzeug beim Schneiden auf Maß entlang der Geraden verwendet werden.
Als Anwendungsbereiche gelten die allgemeinen Einrichtungsarbeiten. Staubfreier Betrieb ist möglich nach dem Anschluss des Staubsaugers während der Einrichtungsarbeiten in den Räumen.

Das Gerät darf ausschließlich zum Trennen und im Trockenverfahren betrieben werden. Mit dem Gerät keine Korund-bzw. Diamantscheiben einsetzen. Nichtbestimmungsgemäße Verwendung des Elektrowerkzeugs ist nicht zugelassen.
BESCHREIBUNG DER SEITEN MIT GRAPHIKEN
Die unten angeführte Nummerierung bezieht sich auf die Elemente des Gerätes, die auf den Seiten mit Graphiken dargestellt werden.
- Staubabsaugstutzen
- Haupthaltegriff
- Hilfsgriff
- Anzeige für Senkrechtschneiden
- Anzeige für Schrägschneiden
-
Aussparung in der Abdeckung
-
Kreissägeblatt
- Abdeckung des Kreissägeblattes
- Verriegelungshebel
- Verriegelungstaste
- Hauptschalter
- Taste der Spindelarretierung
- Versorgungs-Kontrolllampe
- Verriegelungsregler für Gestelleinstellungen
- Drehzahleinstellring
- Grundlage
- Winkelanzeige
- Skala mit Winkelteilung
- Regler für Trenntiefenanschlag
- Trenntiefenskala
- Trenntiefenanschlag A, B
- Drehknopf zur Präzisionseinstellung
- Führungslinie
- Rutschfester Schaum
- Kantengummi
- Gleitlasche
- Verbindungsstück
- Montagenut
- Widerstandsschraube
- Befestigungsklemme
- Führungsnut
- Befestigungsschraube für Kreissägeblatt
* Es können Unterschiede zwischen der Abbildung und dem Produkt auftreten
BESCHREIBUNG DER VERWENDETEN GRAPHISCHEN ZEICHEN

ACHTUNG

WARNUNG

MONTAGE/EINSTELLUNGEN

INFORMATION
AUSSTATTUNG UND ZUBEHÖR
- Sechskantschlüssel – 1 St.
VORBEREITUNG AUF DEN EINSATZ
STAUBABFÜHRUNG

Die Tauch-/Kreissäge ist mit einem schwenkbaren Staubabsaugstutzen (1) ausgestattet, der die Absaugung der beim Schneiden entstehenden Spänen und Stäuben ermöglicht. Falls eine effizientere Absaugmethode besonders bei gesundheitsschädlichen karzinogenen Stäuben notwendig ist, so am Staubabsaugstutzen (1) ein Schlauch der Absauganlage anzuschließen.
FÜHRUNGSLEISTE EINSETZEN

Die Tauch-/Kreissäge kann über die Führungsleiste (23) (Abb. A) geführt werden. Die Führungsleiste ist mit einem rutschfesten Schaumstoff (24) (Abb. B) unten ausgestattet, der das Rutschrisiko bei der Arbeit reduziert. Die Trennkante wird vom Kantengummi (25) geschützt, damit das Trenne ohne Splitter abläuft. Im ersten Trennvorgang wird das Übermaß an Gummi an der Kante abgeschnitten und somit wird das Kantengummi an die Trennlinie genau angepasst. Die Tauch-/Kreissäge läuft glatt über die Führungsleiste dank der Gleitlaschen (26). Die Leisten können verbunden und an das Werkstück angebracht werden, um die Präzision des Trennvorgangs zu steigern.
Die Führungsleisten (23) können miteinander mit dem Verbindungsstück (27) (Abb. C) verbunden werden.
- Ein Hälfte des Verbindungsstückes (27) in die Montagenut (28) einer der zu verbindenden Führungsleisten einführen.
- Auf die herausragende Hälfte des Verbindungsstückes die zweite Führungsleiste schieben.
• Die Führungsleiten zusammenschieben (Abb. D).
• Die Führungsleisten auf die andre Seite drehen und ggf. das Verbindungsstück (27) ausrichten und anschließend die Widerstandsschrauben (29) (Abb. E) gefühlsvoll anziehen.
Die Führungsleisten können an das Werkstück mit der Befestigungsklemme (30) (Abb. F) befestigt werden.
• Die Befestigungsklemme (30) in die Montagenut (28) einführen.

• Die Position der Leite am Werkstück sowie die Position der Befestigungsklemme einstellen.
Die Befestigungsklemme (30) anschrauben, so dass die Leiste nicht mehr rutscht.
- Zur Stabilisierung der Position der Führungsleiste sind zwei Befestigungsklemmen (30) auf den gegenüberliegenden Seiten der Leiste und des Werkstücks zu verwenden.

Zur Führung der Tauch-/Kreissäge über die Führungsleiste (23) ist die Kante des Gestells der Tauch-/Kreissäge (16) in die Führungsnut (31) (Abb. A) der Führungsleiste einzuführen.

- Das Gestell der Tauch-/Kreissäge in die Führungsleiste einführen.
Mit den exzentrisch gelagerten Reglern (22) das etwaige Spiel zwischen dem Gestell der Tauch-/Kreissäge (16) und fer Führungsleiste (23) eliminieren, um das präzise Schneiden (Abb. A) zu gewährleisten.

Die Führungsleisten mit dem Verbindungsstück und den Montageklemmen sind im Lieferumfang nicht enthalten. Sie sind separat zu erhalten.
BETRIEB/EINSTELLUNGEN
EIN-/AUSSCHALTEN

Die Netzspannung muss dem Spannungswert entsprechen, der im Typenschild der Tauch-/Kreissäge angegeben worden ist. Halten Sie das Gerät beim Betätigen mit beiden Händen an beiden Griffen fest, denn das Motordrehmoment kann zu einer nicht kontrollierten Umdrehung des Elektrowerkzeugs führen. Beachten Sie, dass nach Ausschalten der Tauch-/Kreissäge ihre bewegliche Elemente eine Zeit lang immer noch rotieren.

Die Tauch-/Kreissäge darf nur dann eingeschaltet werden, wenn die Schneidescheibe von dem zu bearbeitenden Material weggezogen ist.

Vor dem Gebrauch des Elektrowerkzeugs ist das Kreissägeblatt auf Zustand zu prüfen Keine schartigen, gebrochenen oder anderweitig beschädigten Kreissägeblätter einsetzen. Abgenutztes bzw. beschädigtes Kreissägeblatt sofort gegen ein neues austauschen.

Die Verriegelungstaste (10) spielt eine doppelte Rolle:
• Sie sichert den Hauptschalter (11) vor zufälligem Einschalten.
- Sie dient als Verriegelung zum Vermeidung einer zufälligen Senkung des Kreissägeblattes.
Einschalten:
• Die Verriegelungstaste (10) nach oben drücken.
• Die Taste des Schalters (11) (Abb. G) drücken.
Ausschalten:
- Die Freigabe der Taste des Schalters (11) bringt das Elektrowerkzeug zum Stoppen.
SIGNALLAMPE FÜR ANLIEGENDE SPANNUNG

Im hinteren Teil des Gehäuses des Haupthandgriffs (2) befindet sich die Versorgungs-Kontrolllampe (13), die durch das Leuchten signalisiert, dass das Elektrowerkzeug an das Versorgungsnetz (Abb. H) angeschlossen worden ist.
DREHZAHLSTEUERUNG

Im unteren Teil des Haupthandgriffs (2) befindet sich der Drehzahleinstellring (15) (Abb. H). Der Regelungsbereich beträgt 1 bis 7. Die Drehzahl kann je nach Bedarf des Benutzers geändert werden.

Nach dem Einschalten des Elektrowerkzeugs soll man kurz abwarten bis das Kreissägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht und erst dann darf man mit der Arbeit anfangen. Beim Einsatz darf man das Elektrowerkzeug nicht mit dem Schalter ein- oder ausschalten. Der Schalter darf nur dann bedient werden, wenn das Kreissägeblatt vom Werkstück weggeschoben ist.
TRENNTIEFE EINSTELLEN

Die Trenntiefe wird an der Trenntiefenskala (20) vom Trenntiefenanschlag (21) angezeigt.
Um die Tiefe einzustellen, ist der auf der Abbildung dargestellte Regler für Trenntiefenanschlag (19) aufzudrehen, anschließend in die auf der Abb. I Richtung drücken und den Anschlag (stufenlos ohne Widerstand der Zahnleiste) in die entsprechende Position an der Trenntiefenskala (20) schieben. Falls es ohne Führungsleiste gearbeitet wird, ist die Trenntiefe an der Anzeige A, und beim Einsatz mit der Führungsleiste an der Anzeige B des Trenntiefenanschlags (21) abzulesen. Der Unterschied zwischen den Anzeigen beträgt 5 mm.
Die Zahnleiste dient zur schnellen Änderung der Tiefeneinstellungen.
Nach der Regulierung den Regler für Trenntiefenanschlag (19) zudrehen.
SCHNEIDEN

Die Trennlinie wird von der Anzeige der Trennlinie (4) und (5) angezeigt. Zur Sicherung der besten Trennqualität soll das Kreissägeblatt ca. 5 mm tief ins Werkstück eingelassen werden. Beim Einstellen der Trenntiefe für das Werkstück mit einer bekannten Tiefe ist immer die Korrektur von 5 mm zu berücksichtigen. Neben der Einstellung auf der Skala immer die Vertiefung des Kreissägeblattes am Werkstück überprüfen, ohne das Elektrowerkzeug einzuschalten, ggf. einen Probeschnitt ausführen.
Vor dem Trennen den vorderen Teil des Gestells der Tauch-/Kreissäge (16) ans Werkstück anlegen.

- Das Elektrowerkzeug starten und das Kreissägeblatt bis zum Erreichen der vollen Drehzahl laufen lassen.
- An beiden Griffen halten und dabei langsam andrücken (gegen den Widerstand der Feder), sodass das Kreissägeblatt in die Richtung des Materials bis zum an der Trenntiefenskala eingestellten Anschlag sinkt (20).
- Nach dem Vertiefen des Kreissägeblattes im Material kann mit dem Schneiden begonnen werden – das Kreissägeblatt muss dabei die ganze Zeit angedrückt bleiben.
- Nach dem Schneiden das Elektrowerkzeug ausschalten und abwarten bis das Kreissägeblatt vollständig zum Stillstand kommt – erst dann den Druck auf den Griff loslassen, damit das Kreissägeblatt in seine obere Position zurückkommt.
- Anschließend das Elektrowerkzeug vom Werkstück entnehmen.

Das Verringern des Andrucks auf die Griffe beim Schneiden bewirkt eine automatische Rückkehr des Kreissägeblattes in Richtung durch die Wirkung der Rückholfeder und somit ein ungenaues Schnittresultat.

- Das Trennen kann nur gradlinig ausgeführt werden. - Das Material, das mit den Händen festgehalten wird, niemals trennschleifen.

Nur solche Arbeitswerkzeuge verwenden, deren zugelassene Drehzahl höher oder gleich groß ist wie die Drehzahl des Elektrowerkzeugs ohne Last und deren Durchmesser nicht größer als der für das jeweilige Modell des Elektrowerkzeugs empfohlene Durchmesser ist.

Wenn das Werkstück klein ist, befestigen Sie es mit Klemmen. Falls der Fuß der Tauch-/Kreissäge sich am bearbeiteten Material nicht verschiebt, sondern angehoben wird, kann es zum Rückschlag kommen.

Entsprechende Befestigung des zu schneidenden Materials sowie festes Halten der Tauch-/Kreissäge gewährleisten volle Kontrolle über das Gerät und verhindern somit das Risiko von Körperverletzung. Versuchen Sie nie kurze Materialstücke mit der Hand festzuhalten.
EINSTICH INS WERKSTÜCK

Vor der Regulierung trennen Sie die Kreissäge von der Netzspannung. Ggf. kann mit dem Trennen auch in der Mitte des Werkstücks angefangen werden. Bei der Ausführung von Tiefschnitten wird die Verwendung der Führungsleiste, die am Werkstück angebracht ist, empfohlen, um das Rückschlagrisiko zu minimalisieren.

- Den Regler für Trenntiefenanschlag (19) aufdrehen.

• Die Trenntiefe an der Skala (20) einstellen.

- Den Regler für Trenntiefenanschlag (19) zudrehen.
SCHRÄGSCHNEIDEN

- Den Verriegelungsregler für Gestelleinstellungen (14) (Abb. J) aufdrehen.

- Stellen Sie das Gestell (16) im gewünschten Winkel (von 0° bis 47°) an der Skala mit dem Winkelteilung (18) und der Winkelanzeige (17) (Abb. K) ein.

- Den Verriegelungsregler für Gestelleinstellungen (14) zudrehen. Beachten Sie, dass beim Schrägschneiden das Risiko des Rückschlags (Einklemmens des Kreissägeblattes) höher ist. Aus diesem Grund ist es besonders zu beachten, dass das Gestell des Kreissägeblattes mit der ganzen Oberfläche ans Werkstück anliegt. Führen Sie den Schnitt stufenlos aus.
BEDIENUNG UND WARTUNG

Vor allen Montage-, Einstell-, Reparatur- oder Bedienungsarbeiten trennen Sie den Stecker der Versorgungsleitung aus der Netzsteckdose.
AUSTAUSCH VON ARBEITSWERKZEUGEN

Beim Austausch von Arbeitswerkzeugen sind Arbeitshandschuhe zu tragen.

Die Taste der Spindelarretierung (12) dient ausschließlich zur Arretierung der Spindel des Elektrowerkzeugs bei der Montage bzw. Demontage des Arbeitswerkzeugs. Sie darf nicht als Bremstaste während der Scheibendrehung verwendet werden. Anderenfalls kann es zur Beschädigung des Elektrowerkzeugs oder der Verletzung des Benutzers kommen.
KREISSÄGEBLATT AUSTAUSCHEN

- Das Gestell des Gerätes auf den Arbeitstisch stellen, sodass das Kreissägeblatt über seine Kante hinausragt.
- Den Verriegelungshebel (9) nach vorne schieben und die Verriegelungstaste (10) nach oben drücken (Abb. L).
- Mit den Griffen (2 und 3) den Druck ausüben, sodass die Verriegelung, die die Position des Kreissägeblattes feststellt, einrastet.
- Den (mitgelieferten) Sechskantschlüssel in den Kopf der Befestigungsschraube des Kreissägeblattes (32), die in der Aussparung in der Abdeckung (6) (Abb. M) sichtbar ist, stecken.
- Die Taste der Spindelverriegelung (12) betätigen und die Befestigungsschraube (Rechtsgewinde) aufdrehen und den Außenflansch entfernen.
- Das Kreissägeblatt (7) durch den Schlitz in der Abdeckung des Kreissägeblattes (8) herausschieben.
- Bringen Sie ein neues Kreissägeblatt in die Position, in der die eingestellte Verzahnung mit der Richtung des Pfeils an der Abdeckung vollkommen übereinstimmt.
- Das Kreissägeblatt durch den Schlitz in der Abdeckung des Kreissägeblattes (8) einschieben und dieses an der Spindel befestigen, sodass es an die Oberfläche des inneren Flansches angedrückt ist und in seiner Aussparung zentrisch sitzt.
- Bauen Sie die äußere Flanschunterlage an, betätigen Sie die Taste der Spindelverriegelung (12) und ziehen Sie die Befestigungsschraube des Kreissägeblattes (32) nach rechts an.
- Den Verriegelungshebel (9) in die Anfangsposition verstellen, was eine automatische Rückkehr des Kreissägeblattes in die obere Position bewirken wird.

Beachten Sie, dass die Schneidescheibe mit der Verzahnung in richtiger Richtung montiert wird. Die Drehrichtung der Spindel des Elektrowerkzeugs zeigt der Pfeil an der Abdeckung des Kreissägeblattes.
WARTUNG UND AUFBEWAHRUNG

- Es wird empfohlen, das Gerät direkt nach jedem Gebrauch zu reinigen.
- Zum Reinigen kein Wasser oder keine anderen Flüssigkeiten verwenden.
- Das Gerät ist mit einem trockenen Lappen zu wischen oder mit Druckluft mit niedrigem Druckwert durchzublasen.
- Keine Reinigungs- oder Lösungsmittel verwenden, denn sie können die Kunststoffteile beschädigen.
- Die Lüftungsschlitze der Motorstichsäge regelmäßig reinigen, um die Überhitzung des Motors zu vermeiden.
- Bei einer Beschädigung der Versorgungsleitung tauschen Sie sie gegen eine neue mit den gleichen Parametern aus. Damit einen qualifizierten Fachelektriker oder eine Servicestelle beauftragen.
- Beim übermäßigen Funken am Kommutator ist eine Fachkraft mit der Prüfung des Zustandes der Motor-Kohlebürsten zu beauftragen.
- Das Gerät in einem trockenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Die abgenutzten (kürzer als 5 mm), verbrannten oder gerissenen Kohlebürsten des Motors sind sofort auszutauschen. Es werden immer gleichzeitig beide Kohlebürsten ausgetauscht. Die Kohlebürsten ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal unter Verwendung von Originalersatzteilen austauschen lassen.

Alle Störungen sind durch den autorisierten Kundendienst des Herstellers zu beheben.
TECHNISCHE PARAMETER
NENNWERTE
| Tauch-/Kreissäge 58G495 | |
| Parameter Wert | |
| Versorgungsspannung 230V AC | |
| Versorgungsfrequenz 50Hz | |
| Nennleistung 1200W | |
| Bereich der Drehzahl des Kreissägeblattes (ohne Last) | 2200-5200 min^1 |
| Äußerer Durchmesser des Kreissägeblattes | 165 mm |
| Innerer Durchmesser des Kreissägeblattes | 20 mm |
| Trenntiefe ohne Führungsleiste 0 ÷ 57 mm | |
| Trenntiefe mit Führungsleiste 0 ÷ 52 mm | |
| Schrägschnittbereich 0^ ÷ 47^ | |
| Schutzklasse II | |
| Masse 4,6 kg | |
| Baujahr 2021 | |
| 58G495 bedeutet sowohl den Maschinentyp, als auch die Maschinenbezeichnung | |
LÄRM- UND SCHWINGUNGSANGABEN
| Schallpegel Lp | _A = 90,73 dB(A) K= 3 dB(A) |
| Schallleistungspegel Lw | _A = 101,73 dB(A) K= 3 dB(A) |
| Gewogener Wert der Schwingungsbeschleunigung - Haupthaltegriff: | a_n = 3,249 m/s^2 K= 1,5 m/s^2 |
| Gewogener Wert der Schwingungsbeschleunigung - Zusatzgriff: | a_n = 2,828 m/s^2 K= 1,5 m/s^2 |
Informationen über Lärm und Vibrationen
Der Lärmpegel wird anhand des Schalldruckpegels Lp_A und des Schallleistungspegels Lw_A beschrieben (wo K für die Messunsicherheit steht). Die vom Gerät emittierten Schwingungen werden anhand des Wertes der Schwingungsbeschleunigung ah beschrieben (wo K für die Messunsicherheit steht).
Die in dieser Anleitung angegebenen Werte: der Schalldruckpegel Lp, der Schallleistungspegel Lw und der Wert der Schwingungsbeschleunigung ah sind nach EN 60745-1:2009+A11 gemessen worden. Der angegebene Wert der Schwingungsbeschleunigung ah kann zum Vergleich der Geräte und zur vorläufigen Beurteilung der Schwingungsbestaltung verwendet werden. Der angegebene Schwingungspegel ist repräsentativ nur für standardmäßige Anwendungen des Gerätes. Wird das Gerät für andere Anwendungen oder mit anderen Arbeitswerkzeugen verwendet, kann sich der Schwingungspegel ändern. Einen höheren Schwingungspegel beeinflusst eine nicht ausreichende bzw. zu seltene Wartung. Die oben genannten Gründe können zu einer erhöhten Exposition gegenüber Vibrationen während der gesamten Arbeitszeit führen.
Um genau die Vibrationsbelastung einzuschätzen, sind Perioden, in den das Gerät abgeschaltet ist oder eingeschaltet ist, aber nicht gebraucht, ebenfalls zu berücksichtigen. Nach einer genauen Einschätzung aller Faktoren kann sich die gesamte Schwingungsbelastung als viel niedriger erweisen.
Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie zyklische Wartung des Gerätes und Arbeitswerkzeuge, die Sicherung der richtigen Temperatur der Hände, die richtige Arbeitsorganisation, vornehmen, um den Benutzer vor den Auswirkungen von Vibrationen zu schützen.
UMWELTSCHUTZ

Änderungen vorbehalten.
Werfen Sie elektrisch betriebene Produkte nicht in den Hausmüll, sondern einer umweltgerechten Wiederverwertung zuführen. Fragen Sie den Vertreiber oder lokale Verwaltung nach Informationen über die Entsorgung. Elektro- und Elektronik-Altgeräte enthalten Substanzen, die für die Umwelt nicht neutral sind. Das der Wiederverwertung nicht zugeführte Gerät stellt eine potentielle Gefahr für die Umwelt und Gesundheit der Menschen dar.
„Grupa Topex Spółka z ogrankzoną odpowiedzialnością“ Spółka komandytowa mit Sitz in Warschau, ul. Pograniczna 2/4 (nachfolgend: „Grupa Topex“) teilt mit, dass alle Urheberrechte auf den Inhalt der vorliegenden Betriebsanleitung (nachfolgend: „Betriebsanleitung“), darunter u. a. derer Text, Bilder, Schemata, Zeichnungen, sowie Anordnung, ausschließlich Grupa Topex angehören und laut Gesetz über das Urheberrecht und verwandte Rechte vom 4. Februar 1994 (GBI. 2006 Nr. 90 Pos. 631 mit späteren Änderungen) rechtlich geschützt werden. Das Kopieren, Verarbeiten, Veröffentlichen sowie Modifizieren der gesamten Betriebsanleitung bzw. derer Einzelemente für kommerzielle Zwecke ohne Einwilligung von Grupa Topex in Schriftform ist streng verboten und kann zivil- und strafrechtlich verfolgt werden.

GEBRIUK VAN DE GELEIDERAIL

TECHNISCHE PARAMETERS
TYPEPLAATJE
Unterzeichnet im Namen von://Firmato per conto di:/
Grupa Topex Sp. z o.o. Sp.k.
ul. Pograniczna 2/4
02-285 Warszawa

Paweł Kowalski