Yato YT-09211 - Tacker

YT-09211 - Tacker Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Yato YT-09211 - page 17
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BEDIENUNGSANLEITUNG YT-09211 Yato

  1. Drucklufteintritt

  2. Druckluftanschluss

  3. Auslöseknopf

  4. Sicherung

  5. Magaziner

6 .Magazinerverschluss

  1. Vorschubwerkdeckel

  2. Magazinerdeckel

  3. Werkzeug

  4. Schlauchanschluss

  5. Druckluftschlauch

  6. Druckluftschlauchanschluss

  7. Schmiernippel

  8. Reduzierstück

  9. Druckluftfi Iter

  10. Kompressor

RU

  1. воздухозаборник

Bedienungsanleitung durchgelesen

Verwenden Sie eine Schutzbrille

Gehörschutz verwenden

Verwenden Sie den Betriebsmodus Auslösung bei Berührung nicht, um Kisten und Kasten zu schließen und Transportsicherungen an Anhängern und Ladekisten anzubringen. Verwenden Sie das Werkzeug immer in sicheren Arbeitsbereichen. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie die Einschlagstelle ändern.

Das Druckluftnagelgerät wird von einem komprimierten Luftstrom mit einem entsprechenden Druck gespeist. Mit Hilfe von Nägeln und Heftklammern erleichtert es das Verbinden von Elementen. Der richtige, zuverlässige und sichere Betrieb des Werkzeuges ist von der zweckmäßigen Nutzung abhängig; deshalb:

Vor Beginn der Arbeiten mit dem Werkzeug ist die gesamte Anleitung durchzulesen und einzuhalten.

Für sämtliche Schäden und Verletzungen, die im Ergebnis einer nicht zweckentsprechenden Verwendung oder der Nichteinhaltung der Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen der vorliegenden Anleitung entstanden, übernimmt der Lieferant keine Verantwortung. Eine nicht zweckentsprechende Verwendung des Werkzeuges sowie auch auf Grund der Nichtübereinstimmung mit dem Vertrag bewirkt auch den Verlust der Verbraucherrechte für Garantie.

AUSRÜSTUNG

Das Nagelgerät ist mit einem Verbindungsstück ausgerüstet, das den Anschluss an ein Druckluftsystem ermöglicht.

TECHNISCHE DATEN

Parameter Masseinheit Wert
Katalognummer YT-09211
Gewicht [kg] 2,6
Durchmesser des Luftanschlusses (PT) ["] 6,3 / 1,4
Schlauchdurchmesser der Luftzuführung (Innendurchmesser) ["] 10 / 3/8
Volumenimnhalt des Vorratsbehälters [Stck.] 120
Art der Verbindungselemente Nägel
Länge der Verbindungselemente [mm] 22 - 45
Abmessungen der Verbindungselemente Abbildung III
Maximaler Betriebsdruck p_s,max [MPa] 0,7
Empfohlener Betriebsdruck[MPa]0,4 - 0,7
Akustischer Druck (EN 12549)[dB(A)]100,3 ± 2,5
Akustische Leistung (EN 12549)[dB(A)] 111,3 ± 2,5
Schwingungen (EN ISO 8662-11)[m/s2]11,3 ± 1,5

ALLGEMEINE SICHERHEITSREGELN

Halten Sie Ihre Finger vom Auslöser fern, wenn Sie mit diesem Werkzeug nicht arbeiten und wenn Sie die Arbeitsposition ändern. Viele Gefährdungen. Lesen und verstehen Sie die Sicherheitshinweise, bevor Sie das Werkzeug anschließen, trennen, laden, bedienen, warten, Zubehörteile austauschen oder in der Nähe des Werkzeugs arbeiten. Das Nichtbeachten kann zu schweren Verletzungen führen.

Halten Sie alle Körperteile, wie Hände und Beine usw. von der Auswurfrichtung des Verbindungselements fern und stellen Sie sicher, dass das Verbindungselement das Werkstück nicht durchstechen und in die Körperteile eingeschlagen werden kann.

Beachten Sie bei der Arbeit mit dem Werkzeug, dass das Verbindungselement abprallen und Verletzungen verursachen kann. Halten Sie das Werkzeug fest und bereiten Sie sich auf einen Rückschlag vor.

Nur technisch qualifizierte Bediener sollten mit dem Werkzeug zum Eintreiben von Verbindungselementen arbeiten.

Ändern Sie das Werkzeug zum Eintreiben von Verbindungselementen nicht. Änderungen können die Wirksamkeit von Sicherheitsmaßnahmen verringern und das Risiko für den Bediener und/oder für Dritten erhöhen.

Werfen Sie die Sicherheitsanleitung nicht weg.

Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn es beschädigt ist.

Seien Sie vorsichtig bei der Handhabung von Verbindungselementen, insbesondere beim Be- und Entladen, da Verbindungs- elemente scharfe Spitzen haben, die Verletzungen verursachen können.

Überprüfen Sie das Werkzeug vor dem Gebrauch immer auf beschädigte, falsch angeschlossene oder verschließene Teile.

Nicht zu weit greifen. Nur an einem sicheren Arbeitsplatz verwenden. Behalten Sie immer die richtige Körperhaltung und das Gleichgewicht.

Dritte fernhalten (wenn in einem Bereich gearbeitet wird, in dem Menschen vorbeigehen können). Markieren Sie Ihren Arbeitsbereich deutlich.

Richten Sie das Werkzeug niemals auf sich selbst oder auf andere Personen.

Tragen Sie nur Handschuhe, die entsprechende Empfindlichkeit und eine sichere Kontrolle der Auslöser und der Einstellvorrichtungen gewährleisten.

Verwenden Sie immer den zusätzlichen Griff (falls vorhanden).

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Flugkörperbodrohungen

Das Werkzeug zum Eintreiben von Verbindungselementen sollte beim Entladen von Verbindungselementen, bei den Einstellungen, beim Entfernen von Verklemmungen oder beim Austausch von Ausrüstungsteilen getrennt werden.

Während des Betriebs ist darauf zu achten, dass die Verbindungselemente richtig in das Material eingeführt werden und nicht in Richtung des Bedieners und/oder der Umstehenden ausgeworfen/geschossen werden können.

Im Betrieb können Verunreinigungen aus dem Werkstück und dem Befestigungs-/Sortiersystem freigesetzt werden.

Tragen Sie beim Betrieb des Werkzeugs immer einen schlagfesten Augenschutz mit Seitenschutz.

Der Betreiber beurteilt das Risiko für andere.

Besondere Vorsicht ist bei den Werkzeugen, die kein Kontakt mit dem Werkstück haben, erforderlich, da sie zufällig abgeschossen werden und den Bediener und/oder die Dritten verletzen können.

Achten Sie darauf, dass das Werkzeug immer sicher am Werkstück befestigt ist und nicht verrutschen kann.

Gefahren bei der Arbeit

Halten Sie das Werkzeug richtig: Seien Sie bereit, den normalen oder plötzlichen Bewegungen, wie z.B. Rückschlag, entgegenzuwirken.

Behalten Sie eine ausgeglichene und stabile Körperhaltung.

Tragen Sie geeignete Schutzbrille und entsprechende Schutzhandschuhe und Schutzkleidung.

Es ist ein entsprechender Gehörschutz zu benutzen.

Verwenden Sie die richtige Energiequelle gemäß der Anleitung.

Das Werkzeug kann nur zum Eintreiben von Verbindungselementen in Oberflächen und Materialien aus Holz und Holzwerkstoffen verwendet werden. Es ist verboten, das Werkzeug zum Eintreiben von Verbindungselementen in harte Materialien wie Metall, Beton oder andere Materialien ähnlicher Härte zu verwenden.

Bei den Arbeiten auf den Fahrzeugen oder mobilen Arbeitsbühnen sind stets Sicherheitsmaßnahmen zu treffen, um den Verletzungen und Gefährdungen des Bedieners und der Dritten vorzubeugen. Es ist verboten zu arbeiten, während Fahrzeuge oder Arbeitsbühnen in Bewegung sind.

Das Werkzeug im Auslösemodus arbeitet beim Kontakt. Dies bedeutet, dass das Verbindungselement während des Kontakts mit dem Werkstück eingetrieben wird, wenn der Auslöser gedrückt ist. Achten Sie beim Arbeiten mit dauernd gedrücktem Auslöser besonders auf die Stelle, wo das Verbindungselement eingetrieben wird. Beeilen Sie sich nicht und beachten Sie, dass die Eintriebsstelle des Verbindungselements kein hartes Material ist, von dem das Verbindungselement abprallen kann. Achten Sie besonders darauf, dass das Verbindungselement nicht in den Körper eingetrieben wird. Diese Betriebsart sollte nicht zum Verschließen von Kisten und Kasten und zum Anpassen von Transportsicherungen an Anhängern und Ladekisten verwendet werden.

Mit wiederholten Bewegungen verbundene Gefahren

Bei der Verwendung des Werkzeugs sollte der Bediener eine entsprechende, aber ergonomische Körperhaltung einnehmen. Behalten Sie eine stabile Körperhaltung und vermeiden Sie unbequeme oder unausgeglichene Stellungen.

Falls der Bediener solche Symptome wie anhaltendes oder wiederholtes Unwohlsein, Schmerzen, Pulsieren, Schmerzen, Kribbeln, Taubheit, Brennen oder Steifheit wahrnimmt, sollten diese Warnzeichen nicht ignoriert werden. Der Betreiber sollte sich betreffend der allgemeinen Maßnahmen an einen qualifizierten Mitarbeiter des Gesundheitswesens wenden.

Trotz der sicheren Konstruktion der Maschine besteht ein Restrisiko bei wiederholten Bewegungen während des Betriebs. Es ist darauf zu achten, dass während des Betriebs wiederholte Bewegungen mit einer Frequenz von weniger als 2 Mal pro Minute ausgeführt werden. Die auf das Werkzeug ausgeübte Kraft darf 250 N beim professionellen Gebrauch und 184 N beim privaten Gebrauch nicht überschreiten. Siehe EN 1005-3 und EN 1005-4 für detailliertere Informationen zu Arbeitszeit und Kräften.

Der Betreiber oder sein Arbeitgeber sollte eine Risikobewertung betreffend die wiederholten Bewegungen während des Betriebs durchführen. Jede Risikobewertung sollte sich auf Muskel-Skelett-Erkrankungen konzentrieren und in erster Linie auf der Annahme beruhen, dass die Verringerung der Ermüdung bei der Arbeit wirksam zur Verringerung von Erkrankungen beiträgt.

Gefährdungen durch Zubehörteile und Betriebsmittel

Verwenden Sie bei der Arbeit mit pneumatischen Werkzeugen nur Verbindungselemente wie Klammern oder Nägel, die für pneumatische Werkzeuge bestimmt sind. Verwenden Sie keine gewöhnlichen Nägel oder Klammern, selbst wenn deren Größe passt oder die Elemente in das Werkzeug montiert werden können. Verwenden Sie keine Klammern in den Werkzeugen, die nur zum Nageln geeignet sind. Verwenden Sie keine Nägel in den Werkzeugen, die nur für Klammern geeignet sind.

Trennen Sie das Gerät von der Versorgung, z. B. von der Druckluft, bevor Sie die Zubehörteile ändern/austauschen, vor dem Kontakt mit dem Werkzeug oder vor jeder Einstellarbeiten.

Verwenden Sie nur Größen und Arten von Zubehör, die vom Hersteller zugelassen sind.

Verwenden Sie nur die vom Werkzeughersteller empfohlenen Schmiermittel.

Die Spezifikation der Verbindungselemente muss mit der in der Anleitung angegebenen übereinstimmen.

Gefährdungen am Arbeitsplatz

Ausrutschen, Stolpern und Stürzen sind die Hauptursachen für Verletzungen am Arbeitsplatz. Beachten Sie die rutschigen Oberflächen, die durch die Verwendung des Werkzeugs verursacht werden, sowie die Stolpergefahr durch den Luftschlauch.

Gehen Sie mit besonderer Sorgfalt in der unbekannten Umgebung vor. Es können versteckte Gefährdungen durch Elektrizität oder sonstige Versorgungsleitungen bestehen.

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Dieses Werkzeug ist nicht für den Gebrauch in Ex-Bereichen bestimmt, und auch nicht elektrisch isoliert.

Stellen Sie sicher, dass keine Elektroleitungen, Gasrohre u. dgl. vorhanden sind, die eine Gefahr bei ihrer Beschädigung durch das Werkzeug herbeiführen können.

Gefährdungen durch Staub und Rauchgase

Führen Sie eine Risikobewertung für Staub- und Rauchgasgefahren. Die Risikobewertung sollte den bei der Verwendung des Werkzeuges entstehenden Staub und die Möglichkeit der Aufwirbelung des vorhandenen Staubs umfassen.

Richten Sie den Luftaustritt des Werkzeuges so aus, dass die Staubaufwirbelungen in staubiger Umgebung minimiert werden.

Im Falle von Staub- oder Rauchgasgefahren hat die Kontrolle am Ort der Emission die Priorität.

Gefährdungen durch Lärm

Eine nicht geschützte starke Lärmexposition kann zur dauerhaften: Behinderung, Gehörverlust sowie zu anderen Problemen, wie Gehörstörungen (Tinnitus, Brummen usw.) führen.

Es ist daher erforderlich, die Risikobewertung durchzuführen und entsprechende Kontrollmaßnahmen im Zusammenhang mit diesen Gefahren zu treffen.

Entsprechende Kontrollmaßnahmen zur für Risikominderung können solche Maßnahmen, wie die Verwendung von Dämmstoffen zur Verhinderung des „Klingelns“ von Werkstücken, umfassen.

Tragen Sie einen angemessenen Gehörschutz.

Betreiben und warten Sie das Werkzeug nach den Hinweisen in dieser Anleitung, um unnötige Lärmbelästigung zu vermeiden.

Wenn das Werkzeug mit einem Schalldämpfer ausgestattet ist, vergewissern Sie sich immer, dass er installiert und in gutem Zustand ist, wenn das Werkzeug verwendet wird.

Gefährdungen durch Vibrationen

Überprüfen Sie den in der Bedienungsanleitung angegebenen Vibrationsgrad des Werkzeugs. Überprüfen Sie den für die Arbeit im Einsatzland des Werkzeugs akzeptablen Vibrationsgrad. Überprüfen Sie das Werkzeug regelmäßig auf lose Verbindungen. Lose befestigte Teile des Werkzeugs können Vibrationen, die auf die Hände des Bedieners übertragen werden, verstärkten. Wenn es nicht möglich ist, die Vibrationen des Werkzeugs weiter zu minimieren, verwenden Sie stoßdämpfende Polster für Griffe oder persönliche Schutzausrüstung, die Vibrationen, die auf die Hände des Bedieners übertragen werden, reduziert, z. B. spezielle Handschuhe. Vor Arbeitsbeginn ist eine Risikobewertung durchzuführen und entsprechende Kontrollen einzuleiten.

Die Vibrationsexposition kann zur Schädigung des Nervensystems und des Kreislaufes der Hände und Arme führen.

Tragen sie bei niedrigen Temperaturen warme Kleidung, halten Sie die Hände warm und trocken.

Wenn Sie Taubheitsgefühl, Kribbeln, Schmerzen oder Weißfärbung der Finger oder Hände beobachten, suchen Sie einen Arzt auf, der Sie über allgemeine Aktivitäten informiert.

Betreiben und warten Sie das Werkzeug wie in dieser Anleitung beschrieben, um unnötigen Anstieg der Vibrationen zu vermeiden. Halten Sie das Werkzeug mit einem leichten, aber sicheren Griff, da das Risiko von Vibrationen in der Regel größer ist, wenn die Griff kraft größer ist.

Zusätzliche Sicherheitshinweise für Druckluftwerkzeuge

Die Druckluft kann ernsthafte Verletzungen verursachen.

Schließen Sie immer die Druckluftversorgung und trennen Sie das Werkzeug von der Druckluftversorgung, wenn es nicht verwendet wird.

Trennen Sie das Werkzeug immer von der Druckluftversorgung, bevor Sie das Zubehör austauschen, Einstellungen und/oder Reparaturen durchführen, wenn Sie sich vom Arbeitsbereich in einen anderen Bereich bewegen.

Halten Sie Ihre Finger vom Auslöser fern, wenn Sie das Werkzeug nicht benutzen und wenn Sie sich von einer Arbeitsposition in eine andere bewegen.

Druckluftstrom niemals gegen sich selbst oder gegen andere Personen richten.

Plötzliches, unerwartetes Bewegen der Schläuche kann ernsthafte Verletzungen verursachen. Überprüfen Sie immer, dass keine Schläuche oder Kupplungen beschädigt oder lose sind.

Das Druckluftwerkzeug niemals am Schlauch tragen. Das Druckluftwerkzeug niemals am Schlauch ziehen.

Überschreiten Sie bei der Arbeit mit pneumatischen Werkzeugen nicht den maximalen Arbeitsdruck Ps max.

Druckluftwerkzeuge sollten nur mit Druckluft mit dem niedrigsten Druck versorgt werden, der im Arbeitsprozess erforderlich ist, um Lärm und Vibrationen zu reduzieren und den Verschleiß zu minimieren.

Die Verwendung von Sauerstoff oder brennbaren Gasen zum Betrieb von Druckluftwerkzeugen stellt eine Brand- und Explosionsgefahr dar.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Druckluftwerkzeuge verwenden, da das Werkzeug abkühlen kann, was sich auf den Griff und die Steuerung auswirkt.

NUTZUNGSBEDINGUNGEN

Man muss sich davon überzeugen, ob die Druckluftquelle die Erzeugung des entsprechenden Betriebsdruckes ermöglicht. Bei einem zu hohen Druck der zugeführten Luft ist ein Druckminderer zusammen mit einem Sicherheitsventil zu verwenden. Das

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Druckluftwerkzeug ist durch ein Filter- und Schmiersystem zu speisen, weil dies gleichzeitig die Sauberkeit und die Befeuchtung der Luft mit Öl absichert. Der Zustand des Filters und des Schmiersystems muss vor jedem Gebrauch überprüft werden und eventuell ist der Filter zu reinigen oder Öl im Schmiersystem aufzufüllen. Somit wird die richtige Nutzung des Werkzeuges gewährleistet und verlängert die Haltbarkeit.

In den Werkzeugen können nur solche Verbindungselemente verwendet werden, die in der Bedienanleitung angegeben sind. Das Werkzeug zum Einschlagen der Verbindungselemente sowie die in der Bedienanleitung angegebenen Verbindungselemente betrachtet man als ein System in Bezug auf die Sicherheit.

Zum Anschließen des Werkzeuges an das Druckluftsystem sind sog. Schnellverschraubungen zu verwenden und das Werkzeug selbst sollte eine montierte, nicht abdichtende Schraubverbindung haben, damit nach dem Abschalten keine Druckluft im Werkzeug verbleibt.

Für die Druckluftversorgung des Werkzeuges sind weder Sauerstoff noch andere brennbare Gase zu verwenden.

Die Werkzeuge sind nur an ein solches Druckluftversorgungssystem anzuschließen, in dem der Druck den Maximalwert nicht um mehr als 10% überschreiten kann. Bei höheren Drücken muss man ein Druckminderventil, zusammen mit dem hinter ihm installierten Sicherheitsventil, verwenden. Für eine Reparatur der Werkzeuge sind nur Originalersatzteile einzusetzen, die vom Hersteller oder seinem Handelsvertreter bereitgestellt werden. Reparaturen sind ausschließlich von durch den Hersteller dazu befugten Spezialisten auszuführen. ACHTUNG! Als Spezialisten bezeichnet man Personen, die im Ergebnis einer beruflichen Weiterbildung oder an Hand der Erfahrung über ein ausreichendes Wissen zu den Werkzeugen zum Einschlagen von Verbindungselementen sowie eine genügende Kenntnis der entsprechenden Arbeitsschutzvorschriften und der Vorschriften zur Vorbeugung von Unfällen, der Direktiven und allgemein angenommener technischer Vorschriften (z.B. der Normen von CEN und CENELEC) haben, um die Sicherheitsbedingungen für den Betrieb der Werkzeuge zum Einschlagen von Verbindungselementen bewerten zu können.

Die Stützgestelle für das Werkzeug, die zum Beispiel auf dem Arbeitstisch montiert sind, müssen durch den Gestellhersteller so projektiert und gefertigt werden, damit man das Werkzeug sicher, entsprechend seinem Verwendungszweck, montieren kann und es dabei nicht beschädigt, verformt oder verlagert wird.

Für die Wartungsarbeiten sind nur die in der Anleitung aufgeführten Schmiermittel zu verwenden.

Werkzeuge zum Einschlagen von Verbindungselementen mit Stoßbetätigung oder ständiger Stoßbetätigung, die mit dem Symbol „Nicht auf Gerüsten und Leitern verwenden!“ gekennzeichnet sind, dürfen für diese bestimmten Anwendungen nicht eingesetzt werden. Zum Beispiel, wenn der Wechsel einer Einschlagstelle die Verwendung von Gerüsten, Treppen, Leitern oder leiterähnlichen wie z.B. Dachlatten erforderlich macht, zum Schließen von Kisten oder Körben, zum Befestigen der Transportsicherheitssysteme, z.B. auf Fahrzeugen und Waggons.

Die angegebenen Lärmwerte sind charakteristische Werte für das Werkzeug und betreffen nicht den emittierten Lärm am Einsatzort. Der Lärm am Einsatzort wird z.B. vom Arbeitsumfeld, dem zu bearbeitenden Gegenstand und der Unterstützung des zu bearbeitenden Gegenstands abhängen. In Abhängigkeit von den Bedingungen am Arbeitsplatz und der Form des zu bearbeitenden Gegenstands kann es notwendig sein, dass individuelle Lärmschutzmittel verwendet werden müssen, und zwar solche, wie die Anordnung der zur Bearbeitung vorgesehenen Gegenstände auf Schalldämpfern sowie das Andrücken oder die Abdeckung der bearbeitenden Gegenstände. Die Druckregelung erfolgt bis zum für die Ausführung der Arbeiten ausreichenden Mindestwert. In speziellen Fällen ist das Tragen von Gehörschützern notwendig.

Die angegebenen Schwingungswerte sind charakteristisch für das Werkzeug und kennzeichnen nicht die Einwirkungen auf das System Hand – Schulter während des Gebrauchs des Werkzeuges. Jede Einwirkung auf das System Hand – Schulter bei der Handhabung des Werkzeuges wird z.B. von der Kraft des Griffes, der Anpresskraft, der Arbeitsrichtung, der geregelten Stromversorgung, dem zu bearbeitenden Gegenstand oder seiner Unterstützung abhängen.

Vor jeder Operation ist zu prüfen, ob der Sicherungs- und Auslösemechanismus richtig funktionieren und ob alle Schrauben und Muttern fest angezogen sind. Im Werkzeug selbst sind ohne Vollmacht des Herstellers keine Veränderungen vorzunehmen.

Keine Teile des Werkzeuges, wie die Sicherung, demontieren, weder noch zu verursachen, dass sie nicht funktionieren.

Des weiteren sind keine „plötzlichen Reparaturen“ ohne richtiges Werkzeug und Ausrüstung durchzuführen.

Es wird empfohlen, dass das Werkzeug in regelmäßigen Zeitabständen entsprechend der Bedienanleitung des Herstellers gewartet wird.

Weitere Schwächungen oder Beschädigungen des Werkzeugs sind ebenso zu vermeiden, wie zum Beispiel durch: Lochen oder Gravieren, Einführung von durch den Hersteller nicht genehmigten Veränderungen, Führen auf Schablonen aus hartem Material z.B. Stahl, auf den Fußboden fallenlassen oder stoßen, die Verwendung des Gerätes als Hammer, das Anlegen irgendwelcher Art von übermäßiger Kraft.

Das Gerät, das in Betrieb ist, darf niemals auf die eigene oder eine andere Person gerichtet werden.

Während des Betriebes ist das Werkzeug so zu halten, damit es zu keinen Verletzungen des Kopfes oder des Körpers beim eventuellen Abprallen kommen kann, das durch Störungen in der Stromversorgung oder zu hartem Material innerhalb des zu bearbeitenden Gegenstandes hervorgerufen wurde.

Das Werkzeug darf nicht in Richtung eines Freiraumes gestartet werden. Dadurch vermeidet man Gefahren, die durch frei herumfliegende Verbindungselemente oder aber auch durch einen Überdruck im Werkzeug hervorgerufen werden.

Während des Transportierens ist das Werkzeug vom Stromversorgungssystem zu trennen, besonders dann, wenn die Verwendung von Leitern oder die Einnahme untypischer Positionen bei der Bewegung erforderlich sind. Am Arbeitsort selbst ist das Werkzeug nur am Griff und niemals mit eingedrücktem Auslöser festzuhalten.

Stets sind die Bedingungen am Arbeitsort zu beachten. Die Verbindungselemente können dünne zu bearbeitende Gegenstände

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durchdringen und von der Ecke oder Kante des Gegenstandes abrutschen und somit Menschen gefährden.

Für die persönliche Sicherheit sollte man Schutzausrüstung tragen, wie Gehör- oder Augenschutz.

NUTZUNG DES WERKZEUGES

Vor jedem Gebrauch des Werkzeuges muss man sich vergewissern, dass kein Element des Druckluftsystems beschädigt ist. Wird eine Beschädigung festgestellt, so sind diese Elemente des Druckluftsystems unverzüglich gegen neue unbeschädigte auszutauschen.

Vor jeder Anwendung des Druckluftsystems ist die kondensierte Feuchtigkeit innerhalb des Werkzeuges, Kompressors und der Leitungen zu trocknen.

Anschluss an das Druckluftsystem

Einige Öltropfen der Sorte SÄE 10 in den Drucklufteintritt einfüllen.

Entsprechendes Endstück am Drucklufteintrittgewinde sicher und zuverlässig schrauben, um den Druckluftschlauch anschließen zu können (II). Sicherstellen, dass der Werkzeugmagaziner leer ist, sonst Magaziner entleeren. Dadurch wird die Gefahr durch unerwartet geschleuderte Verbindungselemente verhindert.

Auf der Abbildung wird der empfohlene Anschluss am Druckluftsystem erläutert, damit das Werkzeug am wirksamsten gebraucht und seine Lebensdauer verlängert werden (IV).

Werkzeug am Druckluftsystem mit dem Druckluftschlauch mit dem Durchmesser laut der Tabelle anschließen. Sicherstellen, dass die Druckfestigkeit des Schlauches mindestens 13,8 bar beträgt.

Kann die Druckluftaustrittrichtung im Werkzeug verändert werden, ist die Druckluft fern vom Bediener zu richten. Durch eine anhaltende Druckluftexposition kann die betroffene Körperpartie unterkühlt werden, was zu ernsthaften Verletzungen führen kann.

Anschluss auf korrekte Funktion prüfen, dazu Werkzeugaustritt gegen ein Stück Holz oder Holzwerkstoff richten und den Auslöseknopf mehrmals betätigen.

Magaziner befüllen (V)

Achtung! Magaziner nur dann befüllen, wenn das Werkzeug nicht an der Druckluftversorgung angeschlossen ist.

Nur Verbindungselemente gemäß der Bedienungsanleitung verwenden.

Werkzeug beim Befüllen des Magaziners so halten, dass der Austritt nicht auf den Bediener oder andere Personen gerichtet ist.

Auslöseknopf beim Befüllen des Magaziners nicht berühren.

Deckelverschluss des Vorschubwerkes für Verbindungselemente ziehen und Deckel öffnen. Anschließend Magazinerdeckel öffnen. Der Magazinerboden kann gehoben werden, um den Transport kürzerer Verbindungselemente zu erleichtern. Magazinerdeckel verstellen – dazu Magazinerachse entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, Magazinerbodenhöhe verstellen und Magazinerachse im Uhrzeigersinn drehen. Sicherstellen, dass der Magazinerboden in der gewünschten Lage gesperrt ist und seine Lage nicht ändern kann. Magazinerachse fassen und versuchen, den Magazinerboden zu verstellen. Mögliche Magazinerbodenlagen sind an der Magazinerwand markiert.

Verbindungselementband auf die Magazinerachse legen, die einzuschlagenden Verbindungselemente zum Magazinerboden hin richten. Freies Bandendstück zur Austrittdüse für die Verbindungselemente führen. Die Vorsprünge des Vorschubwerkes müssen sich zwischen dem ersten und dem zweiten Verbindungselement befinden. Die Köpfe der Verbindungselemente müssen sich in der Führung über dem Vorschubwerkdeckel befinden.

Magazinerdeckel schließen, anschließend Deckel des Vorschubwerkes für die Verbindungselemente mit dem Verschluss schließen und sichern. Sicherstellen, dass sich die Deckelbeim Werkzeugbetrieb nicht selbständig öffnen.

Werkzeugeinsatz

Das Werkzeug weist ein Einzelsequenzbetätigungssystem auf, d.h. für die Werkzeuginbetriebnahme müssen der Auslöseknopf und die Sicherung gleichzeitig betätigt werden. Wird das Werkzeug an der Befestigungsstelle angesetzt und der Auslöseknopf betätigt, wird nur eine einzelne Operation gestartet. Weiteres Einschlagen ist erst möglich, wenn der Auslöseknopf in die neutrale Lage losgelassen und wieder betätigt wird, wobei die Sicherung die ganze Zeit gedrückt bleibt.

Werkzeug an der Befestigungsstelle ansetzen und Auslöseknopf betätigen (VI).

Die Einschlagtiefe der Verbindungselemente kann mit dem Einstelldrehknopf eingestellt werden.

Achtung! Werkzeug vor der Einstellung vom Druckluftsystem trennen.

Drehknopf zum Auslauf der Verbindungselemente hin ziehen und gezogen gehalten verstellen. Durch die Verstellung im Uhrzeigersinn wird die Einschlagtiefe reduziert, durch die Verstellung entgegen dem Uhrzeigersinn werden die Verbindungselemente tiefer eingeschlagen. Bei der ¼ Drehung verändert sich die Einschlagtiefe jeweils um ca. 0,25 mm.

In der Drahtstiftpresse ist eine Führung integriert, mit welcher Dachschindel befestigt werden können. Sie ist mit einer Schraube befestigt (VII). Mithilfe dieser Führung werden die Verbindungselemente im gleichen Abstand zur Dachschindelkante eingeschlagen. Die Drahtstiftpresse wird an den Dachschindeln „gegen den Strich“ geführt, die Führung stützt an der Dachschindelkante, dadurch werden die Verbindungselemente immer im gleichen Abstand zur Dachschindelkante eingeschlagen.

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Werkzeug bei verklemmten Verbindungselementen zuerst vom Druckluftsystem trennen, dazu Werkzeuganschluss und Druckluftschlauchschnellverschluss trennen. Anschließend beide Deckel wie beim Magazinerbefüllen öffnen und verklemmte Verbindungselemente entfernen.

WARTUNG

Niemals Benzin, Lösungsmittel oder eine andere brennbare Flüssigkeit zum Reinigen des Werkzeuges verwenden. Die Dämpfe können sich entzünden und eine Explosion des Werkzeuges sowie ernsthafte Verletzungen hervorrufen. Die für die Reinigung des Werkzeuggriffes und des Gehäuses verwendeten Lösungsmittel können zum Erweichen der Dichtungen führen. Das Werkzeug ist vor Beginn der Arbeiten genau auszutrocknen.

Wenn irgendwelche Unregelmäßigkeiten in der Funktion des Werkzeuges festgestellt werden, ist es sofort vom Druckluftsystem zu trennen. Alle Elemente des Druckluftsystems müssen vor Verunreinigungen geschützt sein. Verunreinigungen, die in das Druckluftsystem gelangen, können das Werkzeug und andere Elemente des Druckluftsystems zerstören.

Wartung des Werkzeuges vor jedem Gebrauch

Das Werkzeug vom Druckluftsystem abtrennen.

Vor jedem Gebrauch ist durch den Lufteinlass eine geringe Menge Konservierungsmittel (z.B. WD-40) zu geben.

Danach ist das Werkzeug an das Druckluftsystem anzuschließen und für ca. 30 Sekunden in Betrieb zu nehmen. Dadurch wird die Konservierungsflüssigkeit im Innern des Werkzeuges gut verteilt und es gereinigt.

Jetzt ist das Werkzeug erneut vom Druckluftsystem zu trennen.

Eine geringe Menge des Öles SAE 10 ist durch die Lufteinlassöffnung und auch durch die für diesen Zweck bestimmten Öffnungen zu geben. Empfohlen wird die Verwendung des Öles SAE 10, das für die Wartung und Pflege von Druckluftwerkzeugen bestimmt ist. Danach ist das Werkzeug anzuschließen und für kurze Zeit in Betrieb zu nehmen.

Hinweis! WD-40 ist kein geeignetes Schmieröl.

Überschüssiges Öl, das aus den Auslassöffnungen ausgetreten ist, muss man aufwischen, weil eventuelles Restöl die Dichtungen des Werkzeuges beschädigen kann.

Sonstige Wartungsarbeiten

Vor jedem Gebrauch des Werkzeuges ist zu überprüfen, ob auf dem Werkzeug Spuren von Beschädigungen sichtbar sind. Mitnehmer, Werkzeuggriff e und die Spindeln sind stets sauber zu halten.

Jeweils nach 6 Monaten oder 100 Betriebsstunden ist das Werkzeug qualifiziertem Personal in einer Reparaturwerkstatt zur Durchsicht zu übergeben. Wenn das Werkzeug ohne die Anwendung des empfohlenen Druckluftsystems genutzt wurde, ist die Häufi gkeit der Werkzeugdurchsichten zu erhöhen.

Beseitigung der Mängel

Nach dem irgendein Mangel entdeckt wurde, ist die Nutzung des Werkzeuges zu unterbrechen. Das Arbeiten mit nicht funktionsgerechtem Werkzeug kann zu Verletzungen führen. Sämtliche Reparaturen oder der Austausch von Elementen des Werkzeuges müssen durch qualifiziertes Personal in einem dazu befugtem Reparaturbetrieb ausgeführt werden.

Mangel Mögliche Lösung
Luft wird durch die Schlitze an der Spitze des Werkzeuges oder in der Nähe des Auslösers herausgeblasenEs ist zu überprüfen, ob die Schrauben locker sind. Ebenso ist der Zustand der Dichtungen zu prüfen.
Das Werkzeug startet nicht oder arbeitet zu langsam.Der Kompressor sichert nicht die entsprechende Luftzufuhr. Das Gerät ist an einen leistungsfähigeren Kompressor anzuschließen. Ungenügende Schmierung. Den Zustand der Dichtungen prüfen.
Oftmalige Verklemmungen des Werkzeuges.Nicht geeignete oder beschädigte Verbindungselemente. Das Magazin ist verschmutzt und gewährleistet nicht eine richtige Ausgabe der Verbindungselemente.
Ungenügende LeistungMan muss sich davon überzeugen, ob die im Besitz befindlichen Schläuche einen Innendurchmesser mindestens wie in der Tabelle angegeben haben. Die Druckeinstellung ist zu prüfen, ob sie auf den Maximalwert eingestellt ist. Weiterhin ist zu prüfen, ob das Werkzeug entsprechend gesäubert und geschmiert ist. Wenn man nichts feststellen kann, ist das Werkzeug an die Reparaturwerkstatt zu übergeben.

Nach der Beendung der Arbeit soll man Gehäuse, Lüftungsschlitze, Schalter, Zusatzhandgriff und Bedeckungen z.B. mit dem Druckluftstrahl (vom Druck nicht größer als von 0,3 MPa), Pinsel oder trockenen Lappen ohne Benutzung von Chemiemittel und Reinigungsflüssigkeiten reinigen. Die Werkzeuge und Handgriffe soll man mit dem sauberen, trockenen Lappen reinigen.

Verschlissene Werkzeuge sind Sekundärrohstoffe – sie dürfen nicht in die Abfallbehälter für den Hausmüll geworfen werden, da sie gesundheits- und umweltgefährdende Stoffe enthalten. Wir bitten um Ihre aktive Mithilfe beim sparsamen Wirtschaften mit natürlichen Ressourcen und dem Umweltschutz, in dem Sie das verschlissene Gerät dem Sammelpunkt für verbrauchte Anlagen und Geräte übergeben. Um die Menge der beseitigten Abfälle zu begrenzen, ist ihre erneute Verwendung, Recycling oder Wiederverwertung in einer anderen Form notwendig.

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Produktinformationen

Marke : Yato

Modell : YT-09211

Kategorie : Tacker