81638 - Farbpistole VOREL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 81638 VOREL
- Austrittsdüse
- Kontermutter
- Luftanschluss
- Behälter
- Abzug
RU
Vor Beginn der Nutzung des vorliegenden Gerätes ist die gesamte Anleitung durchzulesen und einzuhalten.
ANWENDUNG
Die Spritzpistole dient zur Ausführung von Lackierarbeiten. Für die richtige Funktion der Spritzpistole wird Druckluft benötigt. Der zur Spritzpistole geführte Lack aus dem Behälter der Pistole und die Luft bilden ein Gemisch von Molekülen des Lackes und der Luft am Düsenaustritt der Spritzpistole.
Die Pistole zum Durchblasen dient zum Reinigen von verschmutzten Flächen mit einem Druckluftstrahl. Auf Grund der zwei Düsen mit einer unterschiedlichen Länge ist auch das Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen mit der Pistole möglich.
Die Waschpistole dient zum Reinigen mit Hilfe eines Druckluftstrahls und einem Reinigungsmittel. Zum Reinigen dürfen nur bioabbaufähige und keine brennbaren Substanzen verwendet werden. Durch die Ausrüstung mit einem Behälter und einer langen Düse ermöglicht die Pistole auch das Reinigen an sogar sehr schwer zugänglichen Stellen.
Die Pistole zum Aufpumpen der Räder dient zum Auffüllen der mit einem Ventil ausgerüsteten Schläuche und Reifen mit Druckluft. Mit Hilfe von Adaptern (sind dem Liefersatz nicht beigefügt) ist auch das Aufpumpen von Schlauchbooten; Luftmatratzen usw. möglich. Die Pistole ist mit einem Manometer ausgerüstet, das die Druckkontrolle der Luft im aufzupumpenden Produkt ermöglicht.
TECHNISCHE DATEN
| Katalog-Nr. | Düsendurchmesser | Volumeninhalt des Behälters | Maximaler Luftverbrauch | Maximaler Luftdruck | Durchfluss des Belagma-terials (Wasser) | Lärmpegel L_pA / L_wA (EN 14462) | Schwin-gungspegel | Gewicht |
| [mm] [l] [l/min.] | [MPa] [l/min.] [dB(A)] [m/s | ^2 ] [kg] | ||||||
| 81617 1,5 | 0,450 0,4 0,19 - 0,25 81 | / 92 < 2,5 | 0,74 | |||||
| 81618 | 1,5 | 0,68 | 450 | 0,4 | 0,15 - 0,22 | 87 / 98 | < 2,5 | 0,64 |
| 81643 | - | - | - | 0,8 | - | 90 / 101 | < 2,5 | 0,12 |
| 81647 | - | 0,95 | - | 0,8 | 130 | 92 / 103 | < 2,5 | 0,46 |
| 81650 | - | - | - | 0,8 | - | 89 / 100 | < 2,5 | 0,37 |
SICHERHEITSHINWEISE
Den Austritt (die Düse) des Werkzeuges niemals auf Menschen richten – die Beschichtungsmaterialien oder die Druckluft können Körperschäden und andere Verletzungen hervorrufen. Das Einspritzen des Schmiermittels kann eine Nekrose verursachen oder sogar zum Verlust von Gliedmaßen führen. Deshalb muss man in dem Fall sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Vor dem Beginn der Installation, des Betriebes, der Reparatur, Wartung sowie Zubehörwechsel oder bei einem Funktionsbetrieb in der Nähe eines Druckluftwerkzeuges muss man auf Grund vieler möglicher Gefahren die Sicherheitsanleitungen durchlesen und verstehen. Die Nichtausführung der obigen Tätigkeiten kann ernsthafte Körperverletzungen zur Folge haben. Die Installation, Regelung und Montage von Druckluftwerkzeugen darf nur von dazu qualifiziertem und geschulten Personal durchgeführt werden. Die Druckluftwerkzeuge dürfen nicht modifiziert werden. Modifikationen können die Effektivität und das Sicherheitsniveau verringern sowie das Risiko für den Werkzeugbediener erhöhen. Ein beschädigtes Druckluftwerkzeug darf nicht verwendet werden. Außerdem ist es erforderlich, dass die Werkzeugbediener sowie das Servicepersonal entsprechende Schulungen zur Handhabung und Reparaturen des Werkzeuges absolvieren.
Die Verwendung irgendwelcher anderer Gase anstatt der Druckluft ist verboten.
Der Einsatz anderer Gase kann zur Entstehung ernsthafter Verletzungen führen, ein Feuer hervorrufen und es besteht Explosionsgefahr.
Beim Anschließen des Werkzeuges an die Druckluftanlage muss man einen Raum für den Schlauch beachten, der benötigt wird, um Beschädigungen am Schlauch und an den Verbindern zu vermeiden.
Am Arbeitsplatz muss eine wirksame Belüftung gewährleistet sein. Bei fehlender Belüftung kann eine Gesundheitsgefährdung und Feuer entstehen bzw. es besteht Explosionsgefahr.
Das Werkzeug ist für den Einsatz in einer explosiven Atmosphäre nicht geeignet.
Es muss außerdem weit entfernt von Wärme- und Feuerquellen verwendet werden, da es sonst beschädigt oder seine Funktion verschlechtert werden kann.
Die allgemeinen Sicherheitsvorschriften bei der Ausführung von Arbeiten mit Spritzmaterialien sind einzuhalten bzw. entsprechend gewählte persönliche Schutzmittel wie Schutzbrillen, Masken und Handschuhe zu tragen.
Während des Funktionsbetriebes oder der Wartungsmaßnahmen besteht das Risiko, dass Kleinstmengen des Spritz- oder Wartungsmittels durch folgende Mängel aufgenommen werden können:
- nicht ausreichende natürliche oder erzwungene Belüftung,
- falscher atomisierender Druck,
- ungenügende Optimierung der Zerstäubungsparameter zwecks Verringerung der Verunreinigung,
- falscher Abstand zwischen der Düse des Werkzeuges und dem Einsatzort des Spritzmittels, der Abstand muss in Abhängigkeit vom verwendeten Mittel gewählt werden,
- Einatmen der Lösungsmitteldämpfe oder anderer Gefahrenstoff e
DE
- Anwendungsfehler, z.B. durch den Gebrauch eines falschen Spritzmittels.
Das montierte Druckluftsystem darf niemals ohne Aufsicht der für die Bedienung berechtigten Person gelassen werden. Ebenso dürfen sich keine Kinder in der Nähe des montierten Druckluftsystems aufhalten.
Die Druckluftversorgung unter hohem Druck kann einen Rückstoß des Werkzeuges, entgegengesetzt zur Auswurfrichtung des Spritzmaterials, bewirken. Man muss deshalb besonders vorsichtig sein, denn die Rückstosskräfte können unter bestimmten Bedingungen eine mehrfache Verletzung hervorrufen.
Es wird empfohlen, das Werkzeug vor Beginn der Arbeiten auszuprobieren und dass die mit dem Werkzeug arbeitenden Personen entsprechend geschult sind. Die Arbeitssicherheit wird dadurch deutlich erhöht.
Die Empfehlungen des Herstellers der Spritzmaterialien sind einzuhalten und entsprechend den angegebenen Regeln des Personen-, Brand- und Umweltschutzes anzuwenden. Die Nichtbeachtung der Empfehlungen des Herstellers der Spritzmaterialien kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Um die Kompatibilität mit anderen Spritzmaterialien festzustellen, kann man auf Wunsch das Verzeichnis der für die Konstruktion des Werkzeuges verwendeten Materialien erhalten.
Während des Funktionsbetriebes mit der Druckluft sammelt sich im gesamten System Energie an. Man muss deshalb während des Betriebes und auch der Betriebsunterbrechungen vorsichtig sein, um solche Gefahren, hervorgerufen durch die angesammelte Energie der Druckluft, zu vermeiden.
In Bezug auf die Möglichkeit, dass sich elektrostatische Ladungen ansammeln können, muss man Messungen durchführen, ob nicht die Erdung des Werkzeuges, die Verwendung eines die elektrischen Ladungen zerstreuenden Untergrunds und / oder eine Druckluftanlage notwendig sein wird. Ebenso ist es erforderlich, dass die Messungen und die Montage einer solchen Anlage von einem Personal mit den entsprechenden Qualifikationen ausgeführt werden.
Den Strahl des Spritzmaterials darf man niemals auf eine Wärme- oder Feuerquelle richten, da dies zur Entstehung eines Brandes führen kann.
BETRIEBSANLEITUNG
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Beginn der Arbeiten
Die Düse ist mit einem Schraubenschlüssel anzuschrauben.
Die Dichtheit und Sicherheit der Verbindungen des Druckluftversorgungssystem überprüfen.
Den Schlauch der Zuleitung mit Luft durchblasen, und zwar bevor er an die Anlage angeschlossen wird.
Vor dem Gebrauch der Spritzpistole muss man sich davon überzeugen, ob sie entsprechend gereinigt und gewartet worden ist.
Ebenso muss sicher sein, dass der Behälter mit der Spritzmasse so angeschlossen wurde, dass eine entsprechende Dichtheit gewährleistet ist.
Auff üllen des Behälters mit dem Beschichtungsmittel
Hinweis! Vor dem Auffüllen des Behälters mit dem Spritzmaterial muss man das Werkzeug vom Druckluftsystem trennen.
Hinweis! Vor dem Gebrauch des ausgewählten Spritzmittels muss man sich davon überzeugen, dass es in Druckluftpistolen verwendet werden darf.
Hinweis! Vor dem Auffüllen des Behälters mit dem Spritzmaterial muss man den Behälter genau reinigen und das Werkzeug von eventuellen Resten des vorhergehenden Materials beseitigen. Verschiedene Beschichtigungsmittel können miteinander reagieren und dadurch eine Gesundheitsgefährdung hervorrufen bzw. das Werkzeug beschädigen.
Hinweis! Die Nutzung anderer Substanzen als flüssige Spritzmaterialien ist verboten. Ebenso ist besonders verboten die Verwendung von: Materialien mit einer hohen Dichte und Materialien, die Abriebmittel enthalten, und zwar solche wie rotes Bleioxid, dickkörniges Material, ätzende Stoff e und alkalische Substanzen.
Die Abdeckung des Behälters öffnen, das Beschichtungsmaterial auffüllen und anschließend den Deckel des Behälters wieder schließen. Den Behälter nicht bis zum Rand füllen, sondern es ist noch ca. 1 cm Freiraum bis zum oberen Rand des Behälters zu lassen. Bei Spritzpistolen mit einem oberen Behälter muss man den Behälter vor dem Auffüllen an die Pistole schrauben, so dass eine dichte Verbindung gewährleistet ist.
Die bei Pistolen oben angeordneten Behälter sind mit einem Entlüftungsventil ausgerüstet. Bei ungleichmäßigem Zufluss des Beschichtungsmaterials zur Pistole muss das Ventil geöffnet werden. Bei geöffnetem Ventil darf man die Spritzpistole nicht übermäßig kippen, damit kein Auslaufen des Beschichtungsmittels durch das Ventil erfolgen kann.
Regelung der Breite des Spritzstrahls
Eine Änderung der Breite und der Form des Spritzstrahls kann man durch Drehen der Luftdüse erreichen. Die Form des Strahls kann stetig geregelt werden, und zwar von flach bis rund, in Abhängigkeit vom Bedarf. Mit einem Drehknopf für die Mengenregelung der Spritzmasse wird die Menge der dem Luftstrom bereitgestellten Spritzmasse geregelt; der andere Drehknopf ist dagegen für die Regelung der Intensität des Gemisches der Spritzmasse mit der Luft. Es ist ratsam, den Strom des Gemisches so einzustellen, um möglichst kleine Moleküle der Spritzmasse zu erreichen. Dies ermöglicht eine bessere Verteilung der Spritzmasse als Oberfl ächenbelag.
DE
Arbeit mit der Spritzpistole
Während des Gebrauchs der Spritzpistole ist ein Abstand zwischen dem Austritt der Spritzpistole und der zu bedeckenden Fläche im Intervall von 10 bis 15 cm zu halten. Mann muss sich bemühen, dass der Austritt der Spritzpistole senkrecht zur Deckfläche geführt wird. Außerdem sind bogenartige Bewegungen zu vermeiden, da sie eine ungleichmäßige Verteilung der Spritzmasse hervorrufen. Man empfiehlt, lieber mehrere dünne Schichten als eine dicke aufzutragen.
Regelung des Luftstroms
In Abhängigkeit von der Art der Spritzmasse ist die Druckluftmenge durch den Drehknopf für die Luftdruckregelung einzustellen bzw. zu wählen.
Austausch der Düse
Man muss sich davon überzeugen, ob der gesamte Düsensatz ausgewechselt wurde. Zu diesem Satz gehören: die Düse für die Spritzmasse, eine Düsennadel und die Luftdüse.
Dichtung der Düsennadel
Während der Funktion ist zu überprüfen, ob die Dichtung der Düssennadel noch gut abdichtet. Bei einem deutlichen Verschleiß der Dichtung ist sie während der regelmäßigen Durchsicht der Spritzpistole auszuwechseln, in dem man für die Demontage der Dichtungsbaugruppe eine Schraubenschlüssel verwendet.
Reinigung und Wartung
Nach beendeter Arbeit schaltet man die Spritzpistole vom Druckluftsystem ab und entfernt aus dem Behälter des Werkzeuges für die Spritzmasse deren Reste.
Die gesamte Transportbahn der Spritzmasse bzw. des Belagmaterials ist sorgfältig zu reinigen. Ungenaues Reinigen reduziert die Strömungsparameter der Spritzmasse.
Die Luftdüse reinigt man mit einer in Lösungsmittel eingetauchten Bürste. Niemals darf die gesamte Spritzpistole in das Lösungsmittel eingetaucht werden. Beim Reinigen der verstopften Öffnungen darf man keine harten Gegenstände verwenden, weil sogar unbedeutende innere Beschädigungen einen ungünstigen Einfluss auf die Parameter des Spritzstrahls haben.
Nach dem Waschen der Spritzpistole muss man eine geringe Menge an Schmiermittel auf die beweglichen Teile der Dichtungen auftragen.
Die Spritzdüse ist zwecks Vermeiden von Undichtheiten bis zu dem Maße anzudrehen, wobei aber eine fließende Bewegung der Düsennadel gewährleistet sein muss.
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Beginn der Arbeiten
Unter Verwendung eines Schraubenschlüssels ist die Düse ist die Düse mit einer bestimmten Länge fest und sicher an die Pistole zu schrauben und die zu reinigende Fläche nicht zu beschädigen.
Die Dichtheit und die Sicherheit des Druckluftversorgungssystems ist zu überprüfen.
Bevor der Versorgungsschlauch für die Luft an die Anlage angeschlossen wird, ist er durchzublasen.
Vor dem Gebrauch der Pistole muss man sich davon überzeugen, ob sie entsprechend gereinigt und gewartet wurde.
Arbeit mit der Pistole
Der Druck im Pneumatiksystem ist so zu regeln, damit der maximale Betriebsdruck der Pistole nicht überschritten und die zu reinigende Fläche nicht beschädigt wird.
Der Düsenaustritt ist auf die zu reinigende Fläche zu richten und der Abzug zu betätigen. Während der Arbeit mit der Pistole können sich große Staubmengen entwickeln, deshalb ist es absolut wichtig, persönliche Schutzmittel, wie Schutzbrillen und Schutzmasken, zu verwenden.
Reinigung und Wartung
Nach beendeter Arbeit ist die Pistole vom Druckluftsystem zu trennen und mit einem aus weichem Stoff gefertigten Lappen zu reinigen. Die Düse der Pistole ist für einige Sekunden mit Luft zu durchblasen.
Nach dem Reinigen der Pistole muss man auf die beweglichen Teile der Dichtungen eine geringe Menge an Schmiermittel auftragen.
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Beginn der Arbeiten
Behälter mit Reinigungsmittel auffüllen, danach den Behälter an die Pistole schrauben.
Die Dichtheit und die Sicherheit des Druckluftversorgungssystems ist zu überprüfen.
Bevor der Versorgungsschlauch für die Luft an die Anlage angeschlossen wird, ist er durchzublasen.
Vor dem Gebrauch der Pistole muss man sich davon überzeugen, ob sie entsprechend gereinigt und gewartet wurde.
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Nachfüllen des Behälters mit dem Reinigungsmittel
Den Behälter von der Spritzpistole trennen, mit dem Reinigungsmittel füllen und danach wieder an die Pistole anschließen. Den Behälter nicht bis zum Rand füllen, sondern einen Freiraum von ca. 1 cm bis zum oberen Rand des Behälters belassen.
Arbeiten mit der Pistole
Der Druck im Pneumatiksystem ist so zu regeln, damit der maximale Betriebsdruck der Pistole nicht überschritten und die zu reinigende Fläche nicht beschädigt wird.
Der Düsenaustritt ist auf die zu reinigende Fläche zu richten und der Abzug zu betätigen.
Zum Regeln des Strahls dient das Endstück der Düse; nach dem Einstellen des Strahls ist das drehbare Endstück der Düse durch eine sich hinter ihm befinndende Kontermutter zu sichern.
Während der Arbeit mit der Pistole können sich große Staubmengen oder potentiell gefährliche Dämpfe entwickeln, deshalb ist es absolut wichtig, persönliche Schutzmittel, wie Schutzbrillen und Schutzmasken, zu verwenden.
Reinigung und Wartung
Nach beendeter Arbeit schaltet man die Spritzpistole vom Druckluftsystem ab und entfernt aus dem Behälter des Werkzeuges die Reste des Belagmaterials, wobei diese Reinigung sehr sorgfältig erfolgen muss.
Das Gehäuse der Pistole ist mit einem aus weichem Stoff gefertigten Lappen zu reinigen. Die Düse der Pistole ist für einige Sekunden mit reiner Luft zu durchblasen, wobei sie auf eine sichere Stelle gerichtet wird. Die gesamte Transportbahn des Belagmaterials ist sorgfältig und genau zu reinigen. Ungenaues Reinigen kann zu einer Absenkung der Parameter des Strahls mit dem Belagmaterial führen.
Nach dem Reinigen der Pistole muss man auf die beweglichen Teile der Dichtungen eine geringe Menge an Schmiermittel auftragen.
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Beginn der Arbeiten
Die Schlauch ist mit einem Schraubenschlüssel an die Pistole zu schrauben.
Die Dichtheit und Sicherheit der Verbindungen des Druckluftversorgungssystem überprüfen.
Den Schlauch der Zuleitung mit Luft durchblasen, und zwar bevor er an die Anlage angeschlossen wird.
Vor dem Gebrauch der Pistole muss man sich davon überzeugen, ob sie entsprechend gereinigt und gewartet worden ist.
Währung der Nutzung und Aufbewahrung ist das Manometer vor Erschütterungen zu schützen. Wenn es jedoch erschüttert wurde, muss es vor Betriebsbeginn erneut kalibriert werden.
Pumpen
Den Schlauchadapter muss man am Ventil des aufzupumpenden Produkts befestigen, und zwar so, dass die Dichtheit des Systems abgesichert wird.
Den Abzug der Pistole betätigen und das Pumpen beginnen.
Den Druck am Manometer kontrollieren. Während der Abzug eingedrückt gehalten wird, erfolgt keine Anzeige des Druckes der in den aufzupumpenden Gegenstand gepressten Druckluft. Den Wert dieses Druckes kann man erst dann ablesen, wenn der Abzug wieder freigegeben wird. Deshalb muss man oft den Druck im aufzupumpenden Gegenstand überprüfen. In Bezug auf die maximalen Werte des Druckes, bis zu denen ein gegebener Gegenstand aufgepumpt werden kann, sind die Empfehlungen des Herstellers einzuhalten. Der Maximaldruck darf nicht überschritten werden.
Die Pistole ist mit einem Ventil ausgerüstet, dass eine Druckreduzierung im aufgepumpten Gegenstand ermöglicht. Es wird durch eine Taste betätigt, die sich an der Seitenwand der Pistole befindet. Zwecks Druckreduzierung muss man, bei freigegebenem Druck auf den Abzug, die Taste für das Ventil drücken und den Druckabfall auf dem Manometer beobachten. Nach dem der Druck auf die Ventiltaste wieder freigegeben wird, erfolgt auch die Unterbrechung des Prozesses der Druckreduzierung.
REINIGUNG UND WARTUNG
Verstopfen des Austritts für das Spritzmittel
In dem Fall, wenn das Spritzmittel nicht mehr aus der Pistole austreten kann, dann kann es sein, dass die Düse verstopft ist. In solch einer Situation, muss man den Druck auf die Auslassöffnung freigeben und das Werkzeug von der Druckluftanlage trennen. Dann ist das Spritzmaterial aus dem Behälter zu entfernen, den Befestigungsring für die Düse von der Pistole abzuschrauben und die verstopfte Stelle zu beseitigen, ohne dass dabei scharfkantige Metallwerkzeuge verwendet werden, welche die Düse, die Pistole oder andere Elemente beschädigen können.
Ersatzteile
Um sich über die Ersatzteile von Druckluftwerkzeugen zu informieren, muss man sich mit dem Hersteller oder seinem Handelsvertreter in Verbindung setzen.
Nach beendeter Arbeit sind das Gehäuse, die Belüftungsschlitze, Schalter, Handgriffe und Abdeckungen zu reinigen, z.B. mit
DE
einem Luftstrahl (mit einem Druck von nicht größer als 0,3 MPa), Pinsel oder trockenem Lappen ohne Verwendung chemischer Mittel und von Reinigungsflüssigkeiten. Die Werkzeuge und Griffe sind mit einem sauberen trockenen Lappen zu reinigen.
Verschlissene Werkzeuge sind Sekundärrohstoffe – sie dürfen nicht in die Behälter für den Hausmüll geworfen werden, da sie Gefahrenstoffe für die Gesundheit des Menschen und die Umwelt enthalten! Wir bitten Sie um aktive Mithilfe bei der sparsamen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen und den Umweltschutz, in dem Sie das verschlissene Werkzeug an die Sammelstelle für derartige Werkzeuge übergeben. Um die Menge der beseitigten Abfallstoffe zu begrenzen, ist ihre Wiederverwendung, Recycling oder Verwertung in einer anderen Form unbedingt notwendig.