81109 - Schleifmaschine VOREL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 81109 VOREL
- Lufteinlauf
- Lufteinlaufnippel
- Schalter
- Werkzeugfutter
- Schüssel des Werkzeugfutters
- Werkzeug
- Schlauchsitz
- Schlauch
- Schlauchnippel
13.Öler - Druckminderer
15.Filter - Kompressor
RU UA LT
1.BXOIDHOB3DyHHeOTBepCTne
2.coeHnHTeIb
3.BbIKIOUaTeNb
5. NaTPOH DnA INHCTpyMeHTOB
6. KINOHOT NaTPOHa
9.yctpoiCTBO
10. rhe3do wnaHra
11. wnaHr
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13. macneHka
14. peDyKTop
15.Фильтр
16. komnpeccop
1.BXIDHNI NOBITPRAHNI OTBIP
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3.BIMMKAU
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11. wnaHr
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13. macnHaHka
14. peyktop
15. φπiNbTp
16. komnpecop
- orojejimas
- oro jejimo atvamzdis
- paleidimo spaustukas
- griebtuvas
- griebtuvo raktai
- jrankis
- Žamos lizdas
- Žama
- Žarnos mova
- tepaline
- reduktoriorius
- filtras
- kompresorius
LV CZ SK
- gaisa pievads
- gaisa pievada savienojums
- laidene
5.ieriutetajs - Ieriču tureťaja atslezgas
- 1erice
- vada ligzda
11.vads - vada savienojums
- eloanas instruments
- reduktors
- filtrs
-
kompressors
-
vstup zduchu
- spojka vstupu vzduchu
- spoust
- nastrojovy upinač
- kliček nastrojovemu upinači
- nastroj
- zásuvka hadice
- hadice
- spojka hadice
- olejovac
- redukcni ventil
- filtr
-
kompresor
-
vstup vduchu
- spojka vystupu yzduchu
- spust
5.upinadlonastroja - kluček u pinadlu nastroja
- nastroj
- hadicová zásuvka
- hadica
- hadicová spojka
- olejovac
- redukcny ventil
- filter
- kompresor
HU
Bedienungsanleitung durchgelesen
IpoounTaB mHCTpyKmH0
Ipoounta b IHctpykuio
PerskaityiInstrukcija
Jalasa instrukcjju
Prcetet navod k pouziti
Preciat navod k obsluhe
Olvasniutasitast
Citesti instructunile
Lea la instruccion
Nennumdrehungsgeschwindigkeit
HomHaJIbHbIe o6oPoTbI
HomHaJIbHI o6eptNI
Nominalus apsisukimu greitis
Abmessung der Werkzeughalterung
Pa3Mep naTpoHa
P03Mip natpoHa
Irankio griebtuvo dydis
lerices turetaja izmers
Rozmer upinaciho pripravku nastroje
Rozmer upinaceho pripravku nastroja
Druckluft- Schleifmaschine ist ein mit Druckluft betriebenes Werkzeug. Mittels Schneide- und Schleifscheiben werden verschiedene Werkstücke geschlossen und geschlossen. Das Werkzeug ist für Dauerbetrieb nicht geeignet. Es wird empfehlen, nach der Betriebszeit von 5 Minuten eine Arbeitspause von 30 Minuten zwecks Abkuhlung des Werkzeuges einzulegen. Eine einwandfrei und zuverlassicte Funktion des Werkzeuges hangt von der sachgemäßen Betriebsart, deshalb:
Vor Arbeitsbeginn soll die Betriebsanweisung sorgfältig durchgeleen und aufbewahrt werden.
Der Lieferant haftet nicht für Schaden und Verletzungen, die infolge der nicht bestimmungsgemänen Verwendung, Nichteinhaftung der Sicherheitsvorschriften und der vorliegenden Betriebsanweisung entstanden sind. Die nicht bestimmungsgemäß Verwendung des Werkzeuges hat auch die Aufhebung der Garantieleistungen zur Folge.
ZUBEHOr
Schleifmaschine ist mit einem Nippel zum Anschluss an die Druckluftinstallation ausgestattet, Zur Ausstattung gehoren auch Schlüssel fur die Befestigung der Werkzeuge im Futter.
TECHNISCHE DATEN
| Parameter Maßeinheit Höhe | ||
| Katalognummer 81108 | ||
| Gewicht [kg] 0,60 | ||
| Durchmesser des Luftanschlusses (PT) [-] / [mm] 1/4 | ||
| Schlauchdurchmesser des Luftanschlusses ( Innendurchmesser) [-] / [mm] 3/8 / 10 | ||
| Drehzahl [min | -] 22 000 | |
| Durchmesser des Werkzeugfutters [mm] 6 | ||
| Max Betriebsdruck [MPa] | 0,63 | |
| Erforderlicher Luftdurchfluss (bei 6,2 Bar) | [I/min] | 127 |
| Schalldruck (PN-EN ISO 15744:2004) | [dB(A)] | 88,0 ± 3,0 |
| Schalleistung (PN-EN ISO 15744:2004) | [dB(A)] | 99,0 ± 3,0 |
| Schwingungen (PN-EN 28662-1:1998) | [m/s2] | 2,9 ± 1,5 |
ALLGEMEINE SICHRERHEITSHINWEISE
ACHTUNG! Wahrend des Einsatzes der Druckluftwerkzeuge sind die grundsätzlichen Sicherheitsvorschriften sowie die nachstehend angeführten Hinweise einzuhalten, um die Brandgefahrung, die Gefährung des elektrischen Schlages und die Verletzungsgefährung zu beschränken und zu vermeiden.
Vor Arbeitsbeginn mit dem Luftdruckwerkzeug soll die vollständige Betriebsanweisung sorgfältig durchgelesen und aufbewahrten werden
ACHTUNG! Alle nachstehenden Anweisungen sollen durchgelesen werden. Nichtbeachtung der Anweisungen kann zum elektrischen Schlag, Brand oder Körperverletzungen führen. Unter dem Begriff. Druckluftwerkzeuge in den Sicherheitsanweisungen sind die mit Druckluft betriebene Werkzeuge zu verstehen.
NACHSTEHENDE ANWEISUNGEN SIND ZU BEACHTEN
Allgemeine Sicherheitsbestimmungen
Vor Beginn der Installation, des Funktionsbetriebes, der Reparaturen und Wartungen sowie der Veränderung des Zubehors oder bei einem Betriebseinsatz in der Höhe eines Pneumatikwerkzeuges muss man auf Grund von vielen Gefährdungen die Sicherheitsanleitung durchlesen und
DE
verstehen. Die Nichtausführung obiger Tätigkeiten kann zu ernsthaften Körpersverletzungen führen. Die Installation, Regelung und Montage des Pneumatickwerkzeugesarf nur durch qualifiziertes und geschultes Personal ausgefuhrt werden. Außer dem darfas Pneumatickwerkzeug nicht modifiziert werden, weil dadurch die Effektivität und das Sicherheitsniveau verringgert sowie das Risiko des Werkzeugbedieners erhöht werden konnen. Die Sicherheitsanleitung nicht wegwerfen, sondern jedem Werkzeugbediener übergeben. Ebenso darf ein beschädigtes pneumatisches Werkzeug nicht verwendet werden. Das Werkzeug ist einer regelmäßigen Inspektion in Bezug auf die erforderliche Datenicht entsprechend der Norm ISO 11148 zu unterziehen. Der Arbeitgeber/Nutzer muss sich jedesmal, wenn das notwendig ist, mit dem Hersteller zwecks Austausch des Typenschilds in Verbindung setzen.
Gefährdungen im Zusammenhang mit ausgeworfenen Teilen
Eine Beschädigung des zu bearbeitenden Gegenstands, des Zubehörns oder)sogar des eingesetzten Werkzeuges kann das Auswerfen von Teilen mit hoher Geschwindigkeit hervorrufen. Man muss deshalb immer einen stoßfesten Augenschutz tragem. Der Schutzgrad ist in Abhängigkeit von der durchzuführenden Arbeit auszuwahlen. Man muss sich auch davon überzeugen, ob der zu bearerbeitende Gegenstand sichere befestigt ist. Es ist regelmäß zu überprüfen, ob die Drehgeschwindigkeit nicht hoher als der auf dem Typenschild sightbare Wert ist. Die Kontrolle sollte entsprechend den Empfehlungen des Herstellers ohne das montierte und eingesetzte Werkzeug erfolgen. Man muss sich davon überzeugen, dass die während des Funktionsbetriebes entstehen Funken und Splitter keine Gefährdung hervorrufen. Außerdem ist das eingesetzte Werkzeug vor dem Wechsel oder der Wartung von der Stromversorgung zu trennen. Ebenso musst ständig auf das Risiko unbeteiligter Personen geachteten werden.
Gefährungen im Zusammenhang mit Verwicklungen
Eine Gefahrung im Zusammenhang mit Verwicklungen kann zum Erdrosseln, Skalpieren und/oder Verletzungen in dem Fall führen, wenn lose Kleidung, Schmuck, Haare oder Handschuhe nichtweit genug vom Werkzeug oder den Zubehörteilen entfern't gehalten werden.
Gefährungen im Zusammenhang mit dem Funktionsbetrieb
Um dem Abtrennen der Hande sowie anderer Körperteile vorzubeugen, muss man den Kontakt mit der rotierenden Spindel und dem eingesetzten Werkzeug vermeiden. Durch die Nutzung des Werkzeuges konnen die Hande des Bedieners verschieten Gefahren ausgesetzt werden, und darüber solchen wie Quetschungen, Stöge, Abschneiden, Abscheren und heifen Stellen. Man muss deshalb die richtigen Schutzhandschuhe über die Hande ziehen. Der Bediener sowie das Wartungspersonal muss physisch in der Lage sein, um mit der Anzahl, dem Gewicht und mit der Leistung des Werkzeuges fertig zu werden. Das Werkzeug ist richtig festzuhalten. Dabei muss man ständig bereit sein, sich gegen normale oder unerwartete Bewegungen zu stellen und immer über beiden Hande verfügen zu konnen. Gleichgewicht halten und ein sicheres Aufstellen der Fuß gewährleisten. Man muss Schutzbrillen tragen. Ebenso wird die Verwendung von angepassten Handschuhen sowie Schutzkleidung empfehlen. Tage den dar man keine Umlauffeile bei einer Geschwindigkeit einsetzen, welche die Nenngeschwindigkeit überschreitet. Wird mit dem Werkzeug über Kopf gearbeitet, ist ein Schutzhelm zu tragen. Vorsicht! Das eingesetzte Werkzeug dreht sich nach der Freigabe der Starteinrichtung noch über eine bestimmte Zeit. In Abhängigkeit von dem zu bearbeitenden Material muss man auch auf die Gefahren im Zusammenhang mit einer Explosion oder Feuer achten.
Gefährungen im Zusammenhang mit wiederholbaren Bewegungen
Während der Verwendung eines pneumatischen Werkzeuges für einen Funktionsbetrieb, der auf der Wiederholung von Bewegungen beruht, ist der Bediener einer gewissen Unbehaglichkeit der Höhe, Schultern, des Halses oder anderer Körperteile ausgesetzt. Bei der Benutzung eines pneumatischen Werkzeuges muss der Bediener eine bequeme Haltung einnehmen, die einen richtigen Stand der Fuß gewährleistet sowie komische oder das Gleichgewicht nicht sicherehaltungen vermeidet. Der Bediener soll während einer längeren Betriebszeit seine Haltungändern; dies hilft Unbehagen und Ermüdungen zu vermeiden. Wenn der Bediener solche Symptome versprürt, wie: dauerhaftes oder sich wiederholendes Unbehagen, Schmerzen, pulsierender Schmerz, Kribbeln, Taubheit, ein Brennen oder eine gewisse Steifheit, dann soll er sie nicht ignorieren, sondern seinem Arbeitgeber davon berichten und einen Arzt konsultieren.
Gefahrtdungen durch das Zubehör
Vor einer Änderung des eingesetzten Werkzeuges oder Zubehör ist das Werkzeug von der Stromversorgungsqelle zu trennen. Das Zubehör und die Betriebsstoffe sind nur in solchen Abmessungen und Typen zu verwenden, die vom Hersteller empfohlen werden. Zubehör eines anderen Typo oder von einer anderen Abmessung darauf nicht verwendet werden
Wahrend und nach dem Funktionsbetrieb ist der Direktkontakt mit dem eingesetzten Werkzeug zu vermeiden, dess kann heiss oder scharf sein.
Es ist außer dem zu prufen, ob die maximale Betriebsgeschwindigkeit des eingesetzten Werkzeuges grober ist als die Nenngeschwindigkeit einer Schleif- oder Poliermaschine bzw. ob die maximale Betriebsgeschwindigkeit des eingesetzten Werkzeuges grober ist als die Nenngeschwindigkeit
DE
des Werkzeuges.
Eine Schleifscheibe, Schneidscheibe oder Fraserarfie auf der Schleifmaschine montiert werden. Die beschadigte Schleifscheibe kann ernsthafte Verletzungen hervorrufen oder zum Tode führen. Es sind deshalb keine gerissenen oder gebrochenen oder solche Scheiben zu verwenden, die fallen gelassen wurden. Es sind deshalb nur zugelassene Werkzeuge zu verwenden, die mit dem richtigen Bolzendurchmesser eingesetzt werden. Man muss auch auf die Tatsache achten, dass die Drehgeschwindigkeit des Montagepunktes auf Grund der Erhöhung der Wellenlange zwischen dem Ende der Hülse und dem Montagepunkt verringgert werden muss. Ebenso ist sich davon zu überzeugen, dass die Länge des in die Werkzeughalterung eingedrückten Bolzens mindestens 10mm beträgt (zu beachten sind auch die Empfehlungen des Herstellers für die einzusetzenden Werkzeuge beachten). Vermeiden Sie auch Fehler beim Anpassen des Bolzendurchmessers des eingesetzten Werkzeuges sowie des Klemmstückes für das Pneumatikwerkzeug.
Gefahrduungen am Arbeitsort
Ausrutschen, Stolpern und Stürze, das sind die Hauptursachen für Verletzungen. Außen dem muss man sich vor rutschigen Flächen und aber auch vor der Stolpergefahr, hervorgerufen durch die Nutzung des Werkzeuges und aber auch die installierte Pneumatikanlage, in Acht behmen. In unbekanter Umgebung sollte man vorsichtig vorgehen, Denn es konnen verdeckte Gefahren bestehen, wie Elektrizität oder andere Nutzlitungen. Das Pneumatikwerkzeug ist nicht für den Einsatz in explosionsgefahrdeten Zonen bestimmt und ist auch nicht gegen den Kontakt mit Elektronergie isoliert. Ebenso muss man sich davon überzeugen, dass es keine elektrischen Leitungen, Gasrohre usw. gibt, die im Falle einer Beschädigung während der Anwendung des Werkzeuges eine Gefährung hervorrufen konnen.
Gefährungen im Zusammenhang mit Dämpfen und Staub
Die beim Gebrauch des Pneumatikwerkzeuges entstandenen Dampfe und Staub können den Gesundheitszustand verschlachtern (zum Beispiel Krebs, angeborene Fehler, Astma und/oder Hautenzündungen hervorrufen). Im Ergebnis dessen ist es notwendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährdungen durchgeführt werden. Die Bewertung des Risikos muss den Einfluss des beim Gebrauch des Werkzeuges entstehenden Staubes und die Möglichkeit des Aufwirbelns von vorhandem Staub enthalten. Der Austritt des Luftstroms ist so zu lenken, damit das Aufwirbeln des Staubes in einer verstaubten Umwelt minimiert wird. Dort wo Staub und Dampfe entstehen, muss ihre Kontrolle in der Emissionsquelle vorrangig sein. Alle integrierten Funktionen und die Ausrüstung zum Sammeln, der Extraktion oder der Verringerung des Staubes oder des Rauches müssen zweckentsprechend genutzt und gemäß den Empfehlungen des Herstellers erhalten werden. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers sowie den Hygiene- und Sicherheitsvorschriften sind die Atemwege zu schützen. Die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges ist entsprechend den Empfehlungen der Bedienanleitung durchzuführen, wodurch eine Minimierung der Emission von Dampfen und Staub möglich wird. Die einzusetzenden Werkzeuge sind entsprechend den Empfehlungen der Anleitung auszuwahlen, zu warten und auszutauschen, um einer Zunahme der Dampfe und des Staubes vorzubeugen.
Durch die Bearbeitung bestimmter Materialien entstehen Dämpfe und Staub, die auch eine Explosion hervorrufen konnen.
Gefahrungs durch Lärm
Wenn man ohne Schutz einem hohen Lärmpegel ausgesetzt ist, so kann dies zu einem dauerhaft und irreversiblen Gehörverlust sowie anderen Problumen führen, wie z.B. ständigen Geräuschen in den Ohren (Klingeln, Summen, Pfeifen oder Brummen in den Ohren). Im Ergebnis dessen ist es notwendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährdungen durchgeführt werden. Die entsprechenden Kontrollen zur Risikoverringerung können solche Maßnahmen umfassen, wie den Einsatz von Dämpfungsmaterialien, um dem „Klingeln" des zu bearbeitenden Gegenständs vorzubeugen. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers und den Anforderungen an die Hygiene und Sicherheit ist Gehörschutz zu tragen. Die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges ist gemäß den Empfehlungen der Bedienanleitung durchzuführen, wodurch einunnöiges Ansteigen des Lärmpegels vermieden wird. Wenn das Pneumatikwerkzeug einen Dämpfer besitzt, muss man sich immer davon überzeugen, ob er während der Nutzung des Werkzeuges richtig montiert ist. Die Auswahl, die Wartung und der Austausch des verschlüssen, eingesetzten Werkzeuges erfolgt nach den Empfehlungen der Bedienanleitung. Dadurch wird ein unnöttiger Anstieg des Lärmpegels vermieden.
Gefährung durch Schwingungen
Die Einwirkung von Schwingungen kann dauerhafte Schäden der Nerv und Durchblutung der Hände sowie der Schultern hervorrufen. Die Hände sind deshalb welt weg von den Buchsen der Schraubendreher zu halten. Wahrend der Arbeit bei niedrigen Temperatoren muss man sich warm anziehen sowie die Hände warm und trocken halten. Wenn die Hände und Finger gefühlos sind und zu kribbeln oder zu scherzen beginnen bzw. die Haut blass wird, dann muss man sofort mit der Anwendung des Pneumatikwerkzeuges aufhoren und anschließend den Arbeitgeber informieren sowie einen Arzt konsultieren. Durch die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges entsprechend den Empfehlungen der Bedienanleitung wird ein unnötiges Ansteigen des Schwingungspegels vermieden. Die Auswahl, die Wartung und der Austausch des verschlissenen, eingesetzten
DE
Werkzeuges erfolgt nach den Empfehlungen der Bedienanleitung. Dadurch wird ein unnöttiger Anstieg des Schwingungspegels vermieden. Dort, wo es möglich ist, sollte eine verdeckende Montage durchgeführt werden. Wenn die Möglichkeit besteht, muss man das Gewicht des Werkzeuges im Ständer, Spanner oder Äquivalent abstützen. Das Werkzeug ist mit einem leichten, aber sicheren Griff und unter der Berücksichtigung der erforderlichen Reaktionskräfte festzuhalten, weil die Gefährung durch die Schwingungen gewöhnlich länger ist, wenn die Kraft des Grifles higher ist. Falsch montierte oder beschädigt eingesetzt Werkzeuge konnen eine Zunahme der Schwingungen hervorrufen.
Zusätzliche Sicherheitshinweise bzgl. pneumatischer Werkzeuge
Die Druckluft kann ernsthafte Verletzungen hervorrufen und deshalb muss man:
-
wenn das Werkzeug nicht genutzt wird, vor dem Austauschen von Zubehör oder beim Ausführren von Reparaturen immer die Luftzufuhr sperren, den Schlauch mit dem Luftdruck entleeren und das Werkzeug von der Luftzufuhr trennen;
-
den Luftstrom niemals auf sich oder irgendjemand anders richten.
Ein Schlag mit dem Schlauch kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen in Bezug auf lose Schläuche und Verbinder durchzuführen. Die kalte Luft muss von den Händen fern gehalten werden.
Jedesmal wenn Universalsteckverbinder zum Zudrehen (sog. Klauenkupplungen) verwendet werden, muss man Sicherungsbolzen und Verbinder einsetzen, die gegen eine mögliche Beschädigung der Verbindungen zwischen den Schläuchen sowie zwischen dem Schlauch und dem Werkzeug schützen. Der für das Werkzeug vorgegebene maximale Luftdruckarf nicht übersritten werden. Beim Herumtragen des Werkzeuges darf es nie am Schlauch gehalten werden.
BETRIEBSBEDINGUNGEN
Es ist Sicherzustellen, dass die Versorgungsquelle der Druckluft einen ausreichenden Betriebsdruck und eine erforderliche Luftdurchflussmenge liefert. Ist der Versorgungsdruck zu hoch, dann ist ein Druckminderer mit Sicherheitsventil einzusetzen. Das Druckluftwerkzeug ist über ein Filter und Oler zu versorgen. Damit wird die Luft gereinigt und geöl. Der Zustand des Filters und des Ölers vor jedem Einsatz prufen und gegebenenfalls das Filter reinigen und das Öl in dem Oler ergänzen. Damit werden entsprechende Betriebsbedingungen des Werkzeuges gewährleistet und seine Lebensdauer verlangert.
Werden zusätzliche Halter oder Ständer verwendet, dann ist Sicherzustellen, dass das Werkzeug sicher und einwandfrei befestigt wurde.
Eine entspruchende Arbeitsstellung annehmen, damit man einer normalen oder unerwarteten Werkzeugbewegung infolge der Drehmomenteinwirkung entgegen wirken kann.
Auf die Umgebung des Arbeitsplatzes achen, die Schleifmaschine kann es leicht durchschniden.
Keine Schleifscheiben und Werkzeuge zum Schleifen mit der Seitenfläche, zum Schneider verwenden.
Keine Scheiben zum Schneiden oder zum Fräsen verwenden.
Die Schleifringblätter zur Selfbefestigung sollen zentrisch auf dem Kissen der Schleifmaschine aufgelegt werden.
Nach dem Ausschalten der Schleifmaschine abwarten bis das Werkzeug zum Stillstand kommt, erst dann ablegen.
Vor dem Einbau der zusätzlichen Zubehörteile ist sicherzustellen, dass die max. Drehzahl der Zubehörteile die Drehzahl der Schleifmaschine nicht überschreitet. Nur Werkzeuge mit dem in der Anweisung gegebenen Schaft verwenden. Das Einsatzwerkzeug soll safer und einwandfrei befestigt werden. Keine Reduzierhülsen und Reduzierunge verwenden, um die Durchmesser der Spindel und der Schleifscheibe anzupassen.
Die Schlefscheiben gemäß den Anweisungen des Herstellers aufbewahren und verwenden. Keine beschädigten Zubehörteile verwenden. Fehlerhafte Zubehörteile unverzüglich gegen neue und Funktionsfähige austauschen. Den Zustand der Spindel und Werkzeugfutter auf eventuellen Verschleiß oder Beschädigungen prüfen.
Die Schleifmaschine dar in der Explosion gefahrdeten Räumen nicht benutzt werden. Die entstehenden Funken konnen einen Brand verursachen. Nach dem Einbau der Schleifscheibe das Werkzeug für 30 Sekunden in der sicheren Lage in Betrieb setzen. Sollen übermaige Vibrationen oder irgendwelche Störungen in der Funktion der Schleifmaschine festgestellt werden, dann ist die Schleifmaschine sofort auszuschalten. Jegliche Störungen sollenn vor wiederholter Inbetriebsetzung beseitigt werden.
Die Drehzahl der Schleifmaschine darf die an dem Datenschild gegebene Drehzahl nicht überschreiben.
Während der Bearbeitung mancher Werkstoffe konnen giftige oder brennbare Stäube oder Dunste entstehen. Nur in ausreichend gelufteten Räumen arbeiten und persönliche Arbeitssschutzmittel verwenden.
Bei der Auswahr der Schutzmittel die Art des bearbeiteten Werkstücks berücksichtigten.
Es ist sicherzustellen, dass die wahrend der Arbeit entstehenden Funken und Abfälle keine Gefährdung darstellen.
Die persönliche Arbeitsschutzmittel wie Handschuhe Schürze, Helm/TRagen.
Ist das Werkzeug mit der eingebauten Schleifscheibe unter gefallen, dann vor dem wiederholten Einschalten den Zustand der Schleifscheibe genau untersuchen.
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BENUTZUNG DES WERKZEUGES
Vor jeder Gebrauch des Werkzeuges ist sicherzustellen, dass kein Bestandteil der Druckluftinstallation beschädigt ist. Wurden Beschädigungen festgestellt, dann sollen den beschädigten Bestandteile gegen neue ausgetauscht werden.
Vor jeder Gebrauch der Druckluftinstallation ist die im Inneren des Werkzeuges, Kompressors und Leitungen abgesetzte Feuchtigkeit zu beseitigen.
Anschluss des Werkzeuges an die Druckluftinstallaton
In der Abbildung wird der empfohlene Anschluss des Werkzeuges an die Druckluftinstallation darestellt. Der darestelle Anschluss gewahrleistet die beste Ausnutzung des Werkzeuges und wird zur Verlangerung der Betriebsdauer beitragen.
Einge Tropfen Öl mit der Viskosität SAE 10 zu dem Luftteinlauf einlassen.
An das Luftseinlaufgewinde ein entsprechendes Endstück zur Befestigung des Druckluftschaues safer und fest anschließen. (II)
An dem Werkzeugmitnehmer ein entspruchendes Endstück befestigen.
Zu dem Einsatz an den Druckluftwerkzeugen nur Zubehörteile verwenden, die für den Einsatz mit Stoßwerkzeugen geeignet sind
Die gewünschte Drehrichtigung einstellen. Buchstabe F bedeutet Drehrichtigung im Uhrzeigersinn, Buchstabe R - die Drehrichtigung gegen Uhrzeigersinn.
Dort wo möglich ist, die Druckhöhe einstellen (Drehmoment).
Das Werkzeug an die Druckluftinstallation anschließen, bzw. Schlauch mit dem Innendurchmesser von 3/8'' / 10 mm verwenden. Sicherstellen, dass die Schlauchfestigkeit zumindest 1,38MPa beträgt. (III)
Das Werkzeug fur eine Seitekunden in Betrieb setzen um Sicherzustellen, dass keine verdächtige Gerausche oder Vibrationen entstehen.
Einbau und Austausch der Zubehörteile (IV)
Sicherstellen, dass die max. Drehzahl der Zubehorteile hoher ist als die Drehzahl der Schleifmaschine. Die Hinweise des Herstellers der Schleifscheiben hinsichtlich der Drehzahl und Schaflänge in der Spindel beachten.
Spindel fest anfassen und Befestigungsmutter soweit lösen, bis das Zubehörteil hinein kommt.
Das Zubehrötel so befestigen damit zumindest 10 mm der Schaflänge in der Spindel steckt.
Die Befestigungsmutter mittels Schlüssel fest und sicher anziehen.
Einsatz der Schleifmaschine
Das Werkzeug zu der jeweiligen Betriebsart wahlen. Vor Arbeitsbeginn abwarten bis die Schleifscheibe die volte Drehzahl erreicht. An das Werkstuck nur laufende Schleifscheibe anlagen.
Einen angemessenen fur die Bearbeitung des Werkstuckes erforderlichen Druck auf die Schleifscheibe ausüben. Ein zu hoher Druck kann die Schleifscheibe beschädigen und das Risiko der Körpersverletzung herbeiführen.
Während der Arbeit können Funken entstehen und die Werkstücke können abbrechen. Es ist davon zu sorgen, damit Funken und die abgebrotenen Werkstücke keine Gefährung des Arbeitsplatzes verursachen.
WARTUNG
Zur Reinigung des Werkzeuges keine Benzin, Lösungsmittel oder andere brennbare Flüssigkeiten verwenden. Die Dämpfe konnen entzüden und eine Explosion des Werkzeuges und ernsthafte Körperverletzungen herbeiführen.
Die bei der Reinigung des Werkzeughalters und des Gehäuses verwendeten Lösungsmittel können die Dichtungen erweichen. Das Werkzeug vor dem Arbeitsbeginn sorgfältig trocknen halten.
Sollten irgendwelche Störungen in der Werkzeugfunktion festgestellt werden, dann soll das Werkzeug unverzüglich von der Druckluftinstallation abgetrennt werden.
Samtliche Bestandteile der Druckluftinstallation sollen vor der Vereinigungen geschützt werden. Die Verreinigungen, die in das Innere der Druckluftinstallation gelingen, konnen eine Zerstörung des Werkzeuges und der sonstigen Bestandteile der Druckluftinstallation herbeiführen.
Wartung des Werkzeuges vor jedem Gebrauch
Werkzeug von der Druckluftinstallation trennen.
Vor jeder Verwendung eine Kleinmerge des Pflegemittels (z.B. WD-40) über den Luftteinlauf einfahren.
DE
Das Werkzeug an die Druckluftinstallation anschließen und für 30 Sekunden in Betrieb setzen. Dadurch wird das Pflegemittel in dem Inneren des Werkzeuges verbreitet und die Innenteile gereinigt.
Das Werkzeug wiederholt von der Druckluftinstallation abschalten.
Eine Kleinmenge des Ols SAE 10 in das Innere des Werkzeuges über den Luftinlauf und dazugehörige Öffnungen einführen. Es wird empfohlen, das Öl SAE 10 für die Wartung der Druckluftwerkzeuge zu verwenden. Das Werkzeug anschließen und eine kurze Weile laufen{lassen.
Achtung! WD-40 kann nicht als das eigentliche Schmieröl verwendet werden.
Das durch die Auslauföffnungen ausgelaufene Öl abwischen. Das verbleibende Öl kann eine Beschädigung der Werkzeugdichtungen verursachen.
Sonstige Wartungsarbeiten
Vor jeder Verwendung sicheren, dass auf dem Werkzeug keine Spuren der Beschädigungen sightbar sind. Mitnehmer, Spannffutter, Werkzeughalter und Spindel in Sauberkeit halten.
Jede 6 Monate oder nach 100 Betriebsstunden soll das Werkzeug einer Inspektion in der autorisierten Werkstatt unterzogen werden. Wird das Werkzeug ohne der Vorrichtung zur Druckluftreinigung und Ölung betrieben, dann die Zeitinterva zwischen den Inspektionen des Werkzeuges sollen verkurzt werden.
Beseitigung der Störungen
Nach Feststellung irgendeiner Störung ist die Arbeit sofort einzustellen. Die Benutzung des beschädigten Werkzeuges kann zur Körperverletzungen führen. Sümmtliche Reparaturen oder Austausch der Bestandteile sollen von dem Fachpersonal in der autorisierten Werkstatt durchgeführt werden.
| Störung Maßnahmen | |
| Drehzahl zu kein oder das Werkzeug lauft nicht an | Eine Kleinmenge von WD-40 über Luftinlauf einführen. Das Werkzeug eine Sekunden laufen setzen. Die Schaufeln konnten an dem Rotor angeklebt sein. Das Werkzeug etwa 30 Sekunden laufen setzen. Das Werkzeug mit kleiner Menge von Öl einfetten. Achtung! Zu große Ölmenge kann zur Herabsetzung der Leistung herbeiführen. In thisem Fall den Antrieb reinigen. |
| Das Werkzeug lauft an und dann die Drehzahl sinkt | Der Kompressor sichert keine ausreichende Luftmenge. Das Werkzeug lauft mit der in Behälter gespeicherten Luftmenge an. Im Laufe der Entleerung des Behälters liefert der Kompressor keine ausreichende Luftmenge. Einen leistungsstärkeren Kompressor verwenden. |
| Leistung zu kein | Sicherstellen, dass die Schlüuche einen Innendurchmesser von zumindest 3/8" / 10 mm besitzen. Die Druckeinstellung prüfen ob die max. Einstellung vorhanden ist. Prüfen, ob das Werkzeug sachgemäß gereinigt und eingefettet kurde. Falls kein Resultat, das Werkzeug an die Werkstatt zur Reparatur anliefern. |
Verschissene Werkzeuge sind Sekundärrohstoffe - sie dürfen nicht in die Abfallbehälter für den Hausmull geworfen werden, da sie gesundheits- und umweltgeführnde Stoffe enthalten. Wir bitten um ihre aktive Mithilfe beim sparsamen Wirtschaften mit natürlichen Ressourcen und dem Umweltschutz, in dem Sie das verschissene Gerät dem Sammelpunkt für verbrauchte Anlagen und Geräte übergeben. Um die Menge der beseitigten Abfälle zu begrenzen, ist ihre erneute Verwendung, Recycling oder Wiederverwertung in einer anderen Form notwendig.
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OCHAUHNE
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TEXHnueCKNE DAHHbIE
| Парамер Edиниця Измерения 3начениe | ||
| Homeр по каталогу 81108 | ||
| Вес [kg] 0,60 | ||
| Диамер Воздунно пискоeditentя (PT) | ["] / [mm] | 1/4 |
| Диамер Шанtra поочи Воздуха (Внчтейний) | ["] / [mm] | 3/8 / 10 |
| Овороть | [min'1] | 22 000 |
| Диамер патрана | [mm] | 6 |
| Рекоменданhoe рабоче давлице | [MPa] | 0,63 |
| Требуеме тени� Воздуха (при 6,2 bar) | [l/min] | 127 |
| Акстеске давлице (PN-EN ISO 15744:2004) | [dB(A)] | 88,0 ± 3,0 |
| Акстеске мошисть (PN-EN ISO 15744:2004) | [dB(A)] | 99,0 ± 3,0 |
| Колебаня (PN-EN 28662-1:1998) | [m/s] | 2,9 ± 1,5 |
OBUINE IIPABUNIA BE3ONACHOCTN
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Bo BpemnncnoB3OBAHn nHeBMATnuecknx IHCTpyMeHTOB nIpa6oTb, C8ra3AHoC NOBTOPOUUMMCs DBXKeHNMA, OepaTOp MOKET cyBCTBOBaT DnCKOMΦOpT B pykax, Pneayx, PpeDnpeybx, WEE IIN dpYnx Yactrx TeN. B Cnyuae nCNoB3OBAHn nHeBMATnuecknx IHCTpyMeHToB, OepaTOp DOJHX 3AnrB ydo6Hoe noIOXeHne, ObecneuBaHOe npabINbHOe pacNOXeHne cTOn, IN36erTaB CTpanHbIX INn He oBeCNeuBAIOUX paHOBecnna noIOXeHn. OepaTOp DOJHX MeHrB noIOXeHne BO Bpemn DnITeBHO p60tbl, 3TO NOMOeT n36exKaT DnCKOMΦOpTa n UcTAIOCTn. Korda OepaTOp NCbTBbaet TAKNE CNMTOMbl KAc: NOCTOHHbI INI IOBTOPOUUMsc DnCKOMΦOpT, 60JI, PylbCnpuyUHO 60JIb, POKaIBBaHne, OHemHne, XKeHne INI OKOHeNoCTb, OH He DOJHX IN IGHopuPoBaT, a 6b3ah COO6UHTb O HNX CBOemy pa6oToDAteLIO IN 6bpAITbcK Brpuy.
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RU
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