VOREL 81101 - Schrauber

81101 - Schrauber VOREL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG 81101 VOREL

Bedienungsanleitung durchgelesen

IpoOHtTaHCHTpkyLIO

IpoounTa b IHcTpyKuio

Perskaityi instrukcija

Jalasa instrukciji

Prcet navod k pouziti

Precitat' navod k obsluhe

Olvasniutasitast

Citesti instructunile

Lea la instruccion

Lisez le manuel

VOREL 81101 - 1

Uzywac gogli ochronnych

Nennumdrehungsgeschwindigkeit

HomHaJIbHbIe o6oPoTbI

Homihaihhi oheptn

Nominalus apsisukimu greitis

Erforderlicher Luftdurchfluss

Tpe6yemoe TeueHne Bo3dyxa

Bunpatn nobitpr

Reikalaujama oro tekme

Vajadziga gaisa straume

Durchmesser des Luftanschlusses

DnAmETP BO3DyUHOro PnPCOeDNHHTeJI

Diametp nobitprno 3eHyBaHa

Oro ivado diametras

Gaisa sayienoiuma diamets

Druckluft- Schlüssel ist ein Werkzeug, das mit der Druckluft betrieben wird. Mittels der auf den Mitnehmer aufsetzbaren Steck-schlüssel konnen Schrauben gelost und angezogen werden, besonderss Dort wo ein hohes Drehmoment benötigt wird. Das Werkzeug ist für Dauerbetrieb nicht geeignet. Es wird empfohlen, nach der Betriebszeit von 5 Minuten eine Arbeitspause von 30 Minuten zwecks Abkuhlung des Werkzeuges einzulegen. Eine einwandfrei und zuverlässige Funktion des Werkzeuges hangt von der sachgemäßen Betriebsart, deshalb:

Vor Arbeitsbeginn soll die Betriebsanweisung sorgfältig durchgelesen und aufbewahrrt werden.

Der Lieferant haftet nicht für Schaden und Verletzungen, die infolge der nicht bestimmungsgemänen Verwendung, Nichteinhaltung der Sicherheitsvorschriften und der vorliegenden Betriebsanweisung entstanden sind. Die nicht bestimmungsgemäß Verwendung des Werkzeuges hat auch die Aufhebung der Garantieleistungen zur Folge.

ZUBEHÖR

Zubehör Groß81100 81101
81100 xx
Schlauchnippel 1/4" (6,3 mm) x x
Aufsteckschlüssel9x
10x
11x
13x
14x
17x
19x
22x
24x
27x
Veränderung 1/2" / 12,5 mm; 125 mm x
Kardangelenk 1/2" / 12,5 mm x
Minölerx

TECHNISCHE DATEN

ParameterMaßeiheitGröße
Katalognummer81100
Länge[mm]205
Gewicht[kg]2,2
Durchmesser des Luftanschlusses (PT)[.,] / [mm] 1/4 / 6,3
Schlauchdurchmesser des Luftanschlusses (Innendurchmesser)[.,] / [mm]3/8 / 10
Drehzahl[min ·]7000
Max. Drehmoment[Nm]340
Mitnehmerprüge[.,] / [mm]1/2 / 12,5
Max. Betriebsdruck[MPa]0,63
Erforderlicher Luftdurchfluss (bei 6,2 Bar)[l/min]226
Schalldruck (EN ISO 15744)[dB(A)]95,0 ± 3,0
Schalleistung (EN ISO 15744)[dB(A)]106,0 ± 3,0
Schwingungen (ISO 28927-2)[m/s2]9,1 ± 1,5

ALLGEMEINE SICHRERHEITSHINWEISE

ACHTUNG! Wahrend des Einsatzes der Druckluftwerkzeuge sind die grundsätzlichen Sicherheitsvorschriften sowie die nachstehend angeführten Hinweise einzuhalten, um die Brandgeführung, die Gefährung des elektrischen Schlages und die Verletzungsgefährung zu beschranken und zu vermeiden.

Vor Arbeitsbeginn mit dem Luftdruckwerkzeug soll die vollständige Betriebsanweisung sorgfältig durchgeleen und aufbewahrt werden

ACHTUNG! Alle nachstehenden Anweisungen sollen durchgeleen werden. Nichtbeachtung der Anweisungen kann zum elektrischen Schlag, Brand oder Körperverletzungen führen. Unter dem Begriff. Druckluftwerkzeuge in den Sicherheitsanweisungen sind die mit Druckluft betriebene Werkzeuge zu verstehen.

NACHSTEHENDE ANWEISUNGEN SIND ZU BEACHTEN

Allgemeine Sicherheitsbestimmungen

Vor Beginn der Installation, des Funktionsbetriebes, einer Reparatur, der Wartung und Änderung des Zubehörns oder beim Arbeiten in der Höhe eines pneumatischen Werkzeuges muss man auf Grund vieler Gefährdungen die Sicherheitshinweise durchleen und verstehen. Die Nichtausführung der obigen Tätigkeiten kann zu ernsthalten körperlichen Verletzungen führen. Die Installation, Regelung und Montage pneumatischer Werkzeuge darf nur durch qualifiziertes und geschultes Personal ausgeführt werden. Ein pneumatisches Werkzeug darf man auch nicht modifizieren. Die Modifikationen können die Effektivität und das Sicherheitsniveau verringern sowie das Sicherheitsrisiko für den Bediener des Werkzeuges erhöhen. Die Sicherheitsanleitung darf nicht weggeworfen werden, sondern ist dem jeweiligen Bediener des Werkzeuges zu übergeben. Ebenso sind keine beschädigten Werkzeuge zu verwenden. Das Werkzeug muss regelmäßigen Inspektionen unterzogen werden, und darüber unter dem Aspect der erforderlichen Daten sight entspruchend der Norm ISO 11148. Jedesmal, wenn das notwendig ist, muss sich der Arbeitgeber/ Nutzer mit dem Hersteller zwecks Austausch des Typenschilds in Verbindung setzen.

Gefahrduungen im Zusammenhang mit ausgeworfenen Teilen

Eine Beschädigung des zu bearbeitenden Gegenstands, des Zubehörs oderSolar des eingesetzten Werkzeuges kann das Auswerfen von Teilen mit hoher Geschwindigkeit hervorrufen. Man muss deshalb immer einen stoffesten Augenschutz tragem. Der Schutzgrad ist in Abhängigkeit von der durchzufuhrenden Arbeit auszuwahlen. Man muss sich auch davon überzeugen, ob der zu bearbeitende Gegenstand safer befestigt ist.

Gefährungen im Zusammenhang mit Verwicklungen

Eine Gefährung im Zusammenhang mit Verwicklungen kann zum Erdrosseln, Skalpieren und/oder Verletzungen in dem Fall führen, wenn lose Kleidung, Schmuck, Haare oder Handschuhe nichtweit genug vom Werkzeug oder den Zubehörteilen entfernt gehalten werden. Die Handschuhe konnen durch den rotierenden Mitnehmer aufgewickelt werden und das Abschneiden oder Brechen der Finger hervorrufen. Die mit Gummi bedeckten oder durch Metall verstärkten Handschuhe konnen sehr leicht in die am Mitnehmer des Werkzeuges montierten Aufsätze verwickelt werden. Deshalb dürfen keine lose angepassten und Handschuhe mit abgeschrittenen oder ausgefransten Fingern angelegt werden. Der Mitnehmer, die Aufsätze oder die Verlängerungsstücke des Mitnehmers dürfen niemals festgehalten werden. Höhe von rotierenden Mitnehmern!

Gefährungen im Zusammenhang mit dem Funktionsbetrieb

Durch die Entwicklung des Werkzeuges konnen die Hände des Bedieners verschiedenen Gefahren ausgesetzt werden, und darüber solumen wie Quetschungen, Stöbe, Abschinden, Abscheren und freißen Stellen. Man muss deshalb die richtigen Schutzhandschuhe über die Hände ziehen. Der Bediener sowie das Wartungspersonal müssen physisch in der Lage sein, um mit der Anzahl, dem Gewicht und mit der Leistung des Werkzeuges fertig zu werden. Das Werkzeug ist richtig festzuhalten. Dabei muss man ständig bereit sein, sich gegen normale oder unerwartete Bewegungen zu stellen und immer über beiden Hände verfügen zu konnen. In dem Fall, wenn Absorptionsmittel für das Drehmoment der Reaktion gefordert werden, ist Dort, wo es möglich ist, ein Tragarm anzuwenden. Wenn eine solche Möglichkeit jedoch nicht besteht, werden der Einsatz von Seitenhalterungen für einfache Werkzeuge und Werkzeuge mit einem Pistolengriff empfohlen. Ebenso ist die Verwendung von Drehmomentstätzen für die Winkelschraubendreher angebracht. In jedem Fall ist der Gebrauch von Absorptionsmittel für das Drehmoment der Reaktion wie oben zu empfehlen: 4 Nm für einfache Werkzeuge, 10 Nm für Werkzeuge mit Pistolengriff, 60 Nm für Winkelschraubendreher. Bei einer Unterbrechung der Stromversorgung ist der Druck auf die Start- und Stop-Einrichtung freizugegeben. Es sind nur solche Schmiermittel zu verwenden, die vom Hersteller empfohlen werden. Die Finger konnen in den Schraubendrehern mit offenen Greifern gequetscht werden. Ebenso sind die Werkzeuge in keinem eingeschränkten Raum zu verwenden. Vorsicht! Es besteht Quetsch-gefahr für die Hände zwischen dem Werkzeug und dem zu bearbeitenden Element, besonders während des Abschraubens.

Gefährungen im Zusammenhang mit wiederholbaren Bewegungen

Während der Verwendung eines pneumatischen Werkzeuges für den Funktionsbetrieb, der auf der Wiederholung von Bewegungen beruht, ist der Bediener einer gewissen Unbehaglichkeit der Höhe, Schultern, des Halses oder anderer Körperteile ausgesetzt. Bei der Benutzung eines pneumatischen Werkzeuges muss der Bediener eine bequeme Haltung einnehmen, die einen richtigen Stand der Fuß gewährleistet sowie komische oder das Gleichgewicht nicht sichernde Haltungen vermeidet. Der Bediener soll während einer längeren Betriebszeit seine Haltung ändern; dies hilft Unbehagen und Ermüdungen zu vermeiden. Wenn der Bediener solche Symptome versprürt, wie: dauerhaftes oder sich wiederholendes Unbehagen, Schmerzen, pulsierender Schmerz, Kribbeln, Taubheit, ein Brennen oder eine gewisse Steifheit, dann sollte er sie nicht ignorieren, sondern seinem Arbeitgeber davon berichten und einen Arzt konsultieren.

Gefahrtdungen, die durch das Zubehör hervorgerufen werden

Das Werkzeug ist vor der Änderung des eingesetzten Werkzeuges oder Zubehörs von der Stromversorgungsquelle zu trennen. Wahrend der Funktion des Werkzeuges)duren keine Aufsätze und Zubehorteile berührt werden, weil dadurch das Risiko von Verletzungen, Verbrennungen oder körperliche Schäden in Folge von Schwingungen erhoht wird. Zubehör und Betriebsstoffe sind nur in den Abmessungen und Typen zu verwenden, die vom Hersteller empfohlen werden. Es sind nur Schlagaufsse in einemGNUstand zu verwenden; nicht schlagfähige Aufsätze und solche, die sich in einem schlechten Zustand befinden, aber in Schlagwerkzeugen eingesetzt werden, konnen auseinanderfallen und zu einem Geschoss werden.

DE

Gefährdungen am Arbeitsort

Ausrutschen, Stolpern und Stürze, das sind die Hauptursachen für Verletzungen. Außen dem muss man sich vor rutschigen Flächen und aber auch vor der Stolpergefahr, hervorgerufen durch dieutzung des Werkzeuges und aber auch die installierte Pneumatikanlage, in Acht gehen. In unbekannter Umgebung sollte man vorsichtig vorgehen, dess konnen verdeckte Gefahren bestehen, wie Elektrizität oder andere Nutzlitungen. Das Pneumatikwerkzeug ist nicht fur den Einsatz in explosionsgefahrdeten Zonen bestimmt und ist auch nicht gegen den Kontakt mit Elektroenergie isoliert. Ebenso muss man sich davon überzeugen, dass es keine elektrischen Leitungen, Gasrohe usw. gibt, die im Falle einer Beschädigung während der Anwendung des Werkzeuges eine Gefährdung hervorrufen können.

Gefährdungen durch Dämpfe und Staub

Der beim Einsatz eines Pneumatikwerkzeuges entstandene Staub und die Dampfe konnen den Gesundheitszustand verschltem (zum Beispiel Krebs, angeborene Fehler, Astma und/oder Hautentzündungen hervorrufen). Im Ergebnis dessen ist es notwendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährduren durchgeführt werden. Die Risikobewertung muss den Einfluss des bei der Anwendung des Werkzeuges entstehenden Staubes und das mögliche Aufwahlen des vorhandenen Staubes beinhalten. Ebenso ist der Luftaustritt so zu lenken, dass in einem verstaubten Umfeld das Aufwirbeln des Staubes minimiert wird. Dort, wo der Staub und die Dampfe entstehen, muss ihre Kontrolle an der Emissionsquelle Vorrang haben. Alle integrierten Funktionen und die Ausrüstung zum Sammeln, der Extraktion oder der Verringerung des Staubes oder des Rauches müssen zweckentsprechend genutzt und gemäß den Empfehlungen des Herstellers erhalten werden. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers sowie den Hygiene- und Sicherheitsvorschriften Die Atemwege sind entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers sowie den Hygiene- und Sicherheitsvorschriften zu schützen.

Gefährung durch Lärn

Wenn man ohne Schutz einem hohen Larmpegel ausgesetzt ist, so kann dies zu einem dauerhaften und irreversiblen Gehrverlust sowie anderen Problemen führen, wie z.B. ständigen Gerauschen in den Ohren (Klingeln, Summen, Pfeifen oder Brummen in den Ohren). Im Ergebnis dessen ist es notwendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährdungen durchgeführt werden. Die entsprechenden Kontrollen zur Risikoverringerung können solche Maßnahmen umfassen, wie den Einsatz von Dämpfungsmaterialien, um dem „Klingeln" des zu bearbeitenden Gegenstandsvorzubeugen. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers und den Anforderungen an die Hygiene und Sicherheit ist Gehörschutz zu tragen. Die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges ist gemäß den Empfehlungen der Bedienanleitung durchzuführen, wodurch einunnotiges Ansteigendes Larmpegels vermieden wird. Wenn das Pneumatikwerkzeug einen Dampfer besitzt, muss man sich immer davon überzeugen, ob er während der Nutzung des Werkzeuges richtig montiert ist. Die Auswahl, die Wartung und der Austausch des verschlissenen, eingesetzten Werkzeuges erfolgt nach den Empfehlungen der Bedienanleitung. Dadurch wird einunnötiger Anstieg des Larmpegels vermieden.

Gefährung durch Schwingungen

Die Einwirkung von Schwingungen kann dauerhafte Schäden der Nerven und Durchblutung der Hände sowie der Schultern hervorrufen. Die Hände sind deshalbweit weg von den Buchsen der Schraubendreher zu halten. Wahrend der Arbeit bei niedrigen Temperaten muss man sich warm anziehen sowie die Hände warm und trocken halten. Wenn die Hände und Finger gefühllos sind und zu kribbeln oder zu schmerzen beginnen bzw. die Haut blass wird, dann muss man sofort mit der Anwendung des Pneumatickwerkzeuges aufhoren und anschließend den Arbeitgeber informieren sowie einen Arzt konsultieren. Durch die Bedienung und Wartung des Pneumatickwerkzeuges entsprechend den Empfehlungen der Bedienanleitung wird einunnotiges Ansteigen des Schwingungspegels vermieden. Es durren keine verschlissenen oder schlecht angepasste Aufsätze verwendet werden, da dies zu einer bedeutenden Zunahme des Schwingungspegels führen kann. Die Auswahl, die Wartung und der Austausch des verschlissenen, eingesetzt den Werkzeuges erfolgt nach den Empfehlungen der Bedienanleitung. Dadurch wird ein unnöttiger Anstieg des Schwingungspegels vermieden. Dort, wo es möglich ist, sollte eine verdeckende Montage durchgeführt werden. Wenn die Möglichkeit besteht, muss man das Gewicht des Werkzeuges im Ständer, Spanner oder Äquivalent abstätzen. Das Werkzeug ist mit einem leichten, aber sicheren Griff und unter der Berücksichtigung der erforderlichen Reaktionskräfte festzuhalten, Denn die Gefährdng durch die Schwingungen ist gewohnlich grober, wenn die Kraft des Griffes hoher ist.

Zusätzliche Sicherheitshinweise bzgl. pneumatischer Werkzeuge

Die Druckluft kann ernsthafte Verletzungen hervorrufen und deshalb muss man:

  • wenn das Werkzeug nicht genutzt wird, vor dem Austauschen von Zubehör oder beim Ausführren von Reparaturen immer die Luftzufuhr sprenren, den Schlauch mit dem Luftdruck entleeren und das Werkzeug von der Luftzufuhr trennen;

  • den Luftstrom niemals auf sich oder irgendjemand anders richten.

Ein Schlag mit dem Schlauch kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen in Bezug auf lose Schläuche und Verbinder durchzuführen. Die kalte Luft muss von den Handen fern gehalten werden. Am Luftintritt eines Schlag- oder Pneumatic- und Hydraulikwerkzeuges)durfen keine Schnellverbinder verwendet werden, sondern Verbindungs-stücke mit Gewinde, die aus geharteten Stahl (oder aus einem Material mit ähnlicher Festigkeit) gefertigt sind. Jedesmal wenn Universalsteckverbinder zum Zudrehen (sog. Klauenkupplungen) verwendet werden, muss man Sicherungsbolzen und Verbinder einsetzen, die gegen eine mögliche Beschädigung der Verbindungen zwischen den Schläuchen sowie zwischen dem Schlauch und dem Werkzeug schützen. Der für das Werkzeug vorgegebene maximale Luftdruckarf nicht übersritten werden. Der

DE

Luftdruck hat eine kritische Bedeutung für die Sicherheit und beeinflusst die Leistungsfähigkeit in Systemen mit geregeltem Drehmoment und in Werkzeugens mit konstanten Umdrehungen. In solch einem Fall mussen die Anforderungen bzgl. der Länge und des Schlauchdurchmessers eingehalten werden. Beim Herumtragen des Werkzeuges darfs es nie am Schlauch gehalten werden.

BETRIEBSBEDINGUNGEN

Es ist sicherzustellen, dass die Versorgungsquelle der Druckluft einen ausreichenden Betriebsdruck und einen erforderlichen Luft-durchfluss liefert. Ist der Versorgungsdruck zu hoch, dann ist ein Druckminderer mit Sicherheitsventil einzusetzen. Das Druckluftwerkzeug ist über ein Filter und Oler zu versorgen. Damit wird die Luft gereinigt und geött. Der Zustand des Filters und des Ölers vor jedem Einsatz prufen und gegebenenfalls das Filter reinigen und das Öl in dem Oler ergänzen. Damit werden entsprechende Betriebsbedingungen des Werkzeuges gewährleistet und seine Lebensdauer verlangert.

Die Reaktionsstange entsprechend der jeweiligen Anwendung anpassen.

Werden zusätzliche Halter oder Ständer verwendet, dann ist Sicherzustellen, dass das Werkzeug safer und einwandfrei befestigt wurde.

Eine entsprchende Arbeitsstellung annehmen, damit man einer normalen oder unerwarteten Werkzeugbewegung infolge der Drehmomenteinwirkung entgegen wirken kann.

Die Hände und andere Körperteile dürfen nicht im Wirkungsbereich der Reaktionstange gehalten werden, da dies zu ernsthaften Verletzungen führen kann.

Die erforderlichen Steckschluss und andere Einsatzwerkzeuge sollen zu dem Einsatz mit Druckluftwerkzeugen geeignet sein.

Die verwendeten Einsatzwarkzeuge sollen einwandfrei, sauber und unbeschädigt sein und ihre große zu den Mitnehmerabmessungen angepasst sein. Die Veränderung der Schlüssel oder Mitnehmersitze ist verboten.

BENUTZUNG DES WERKZEUGES

Vor jedem Gebrauch des Werkzeuges ist sicherzustellen, dass kein Bestandteil der Druckluftinstallation beschädigt ist. Wurden Beschädigungen festgestellt, dann sollen den beschädigten Bestandteile gegen neue ausgetauscht werden.

Vor jedem Gebrauch der Druckluftinstallation ist die im Inneren des Werkzeuges, Kompressors und Leitungen abgesetzte Feuchigkeit zu beseitigen.

Anschluss des Werkzeuges an die Druckluftinstallation

In der Abbildung wird der empfohlene Anschluss des Werkzeuges an die Druckluftinstallation darestellt. Der darestille Anschluss gewährleistet die beste Ausnung des Werkzeuges und wird zur Verlangerung der Betriebsdauer beitragen.

Einige Tropfen Öl mit der Viskosität SAE 10 zu dem Lufteinlauf einlassen.

An das Luftinlaufgewinde ein entsprechendes Endstück zur Befestigung des Druckluftschaues safer und fest anschließen. (II)

An dem Werkzeugmitnehmer ein entsprechendes Endstück befestigen.

Zu dem Einsatz an den Druckluftwerkzeugen nur Zubehörteile verwenden, die für den Einsatz mit Stoßwerkzeugen geeignet sind

Die gewünschte Drehrichtung einstellen. Buchstabe F bedeutet Drehrichtung im Uhrzeigersinn, Buchstabe R - die Drehrichtung gegen Uhrzeigersinn.

Dort wo möglich ist, die Druckhöhe einstellen (Drehmoment).

Das Werkzeug an die Druckluftinstallation anschließen, damit Schlauch mit dem Innendurchmesser von 3/8 / 10" verwenden.

Sicherstellen, dass die Schlauchfestigkeit zumindest 1,38MPa beträgt. (III)

Das Werkzeug für eineugekunden in Betrieb setzen um sicherzustellen, dass keine verdächtige Gerausche oder Vibrationen entstehen.

Einsatz der Steckschluss

Vor dem Anziehen der Schrauben oder Mutter mit dem Schlüssel, die Schrauben oder Mutter von Hand aufsetzen und umdrehen (zumindest zwei Umdrehungen)

Sicherstellen, dass die Schlüsselweite zu dem gelösten oder angezogenen Teil entsprechend angepasst wird. Falsche Auswahl der Schlüsselweite kann zur Beschädigung bzw. Zerstörung sowohl des Schlüssels als auch der Schraube oder Mutter führen.

Lösen und Anziehen

Druck in der Druckluftinstallation einstellen, damit die max. Betriebsdruckhöhe des jeweiligen Werkzeuges nicht übersritten wird.

Die gewünschte Drehrichtung des Werkzeuges (F - Anziehen, R - Lösen), sowie ein entspruchendes Drehmoment einstellen.

Auf den Werkzeug-Mitnehmer einen entsprechenden Steckschluss aufsetzen (IV)

Werkzeug an die Druckluftinstallation anschließen.

Werkzeug mit aufgesetzten Aufsatz auf den zulösenden oder den zugezogenen Teil aufsetzen.

Den Werkzeugschalter allmählich drucken.

Nach dem Arbeitschluss das Werkzeug von der Druckinstallation abschalten und einer Pflege unterziehen.

WARTUNG

Zur Reinigung des Werkzeuges keine Benzin, Lösungsmittel oder andere brennbare Flüssigkeiten verwenden. Die Dampfe konnen entzünden und eine Explosion des Werkzeuges und ernsthafte Körperverletzungen herbeiführen.

Die bei der Reinigung des Werkzeughalters und des Gehäuses verwendeten Lösungsmittel konnen die Dichtungen erweichen.

Das Werkzeug vor dem Arbeitsbeginn sorgfältig trocknen setzen.

Sollten irgendwelche Störungen in der Werkzeugfunktion festgestellt werden, dann soll das Werkzeug unverzüglich von der Druckluftinstallation abgetrennt werden.

Samtliche Bestandteile der Druckluftinstallation sollen vor der Vereinigungen geschützt werden. Die Verreinigungen, die in das Innere der Druckluftinstallation gelingen, können eine Zerstörung des Werkzeuges und der sonstigen Bestandteile der Druckluftinstallation herbeiführen.

Wartung des Werkzeuges vor jedem Gebrauch

Werkzeug von der Druckluftinstallation trennen.

Vor jeder Verwendung eine Kleinmenge des Pflegemittels (z.B. WD-40) über den Luftseinlauf einführen.

Das Werkzeug an die Druckluftinstallation anschließen und für 30 Sekunden in Betrieb setzen. Dadurch wird das Pflegemittel in dem Inneren des Werkzeuges verbreitet und die Innenteile gereinigt.

Das Werkzeug wiederholt von der Druckluftinstallation abschalten.

Eine Kleinmerge des Ols SAE 10 in das Innere des Werkzeuges uber den Luftinlauf und dazugehorige Öffnungen einführen.

Es wird empfohlen, das Öl SAE 10 für die Wartung der Druckluftwerkzeuge zu verwenden. Das Werkzeug anschließen und eine kurze Weile laufen setzen.

Achtung! WD-40 kann nicht als das eigentliche Schmieröl verwendet werden.

Das durch die Auslauföffnungen ausgelaufene Öl abwischen. Das verbleibende Öl kann eine Beschädigung der Werkzeugdichtungen verursachen.

Sonstige Wartungsarbeiten

Vor jeder Verwendung sicherstellen, dass auf dem Werkzeug keine Spuren der Beschädigungen sightbar sind. Mitnehmer, Spann-futter, Werkzeughalter und Spindel in Sauberkeit halten.

Jede 6 Monate oder nach 100 Betriebsstunden soll das Werkzeug einer Inspektion in der autorisierten Werkstatt unterzogen werden. Wir das Werkzeug ohne der Vorrichtung zur Druckluftreinigung und Ölfung betreiben, dann die Zeitinterva zwischen den Inspektionen des Werkzeuges sollen verkürzt werden.

Beseitigung der Störungen

Nach Feststellung irgendeiner Störung ist die Arbeit sofort einzustellen. Die Benutzung des beschädigten Werkzeuges kann zur Körperverletzungen führen. Sümttliche Reparaturen oder Austausch der Bestandteile sollen von dem Fachpersonal in der autorisierten Werkstatt durchgeführt werden.

Störung Maßnahmen
Drehzahl zu kein oder das Werkzeug lauft nicht anEine Kleinmenge von WD-40 über Luftinlauf einführen. Das Werkzeug einige Sekunden laufen setzen. Die Schaufeln konnten an dem Rotor angeklebt sein. Das Werkzeug etwa 30 Sekunden laufen setzen. Das Werkzeug mit kleiner Menge von Öl einfetten. Achting! Zu große Ölmenge kann zur Herabsetzung der Leistung herbeiführen. In thisem Fall den Antrieb reinigen.
Das Werkzeug lauft an und dann die Drehzahl sinktDer Kompressor sichert keine ausreichende Luftmenge. Das Werkzeug lauft mit der in Behälter gespeicherten Luftmenge an. Im Laufe der Entleerung des Behälters liefert der Kompressor keine ausreichende Luftmenge. Einen leistungsstärkerten Kompressor verwenden.
Leistung zu keinSicherstellen, dass die Schlüuche einen Innendurchmesser von zumindest 3/8 / 10" besitzen. Die Druckeinstellung prüfen ob die max. Einstellung vorhanden ist. Prüfen, ob das Werkzeug sachgemäß gereinigt und eingefettet kurde. Falls kein Resultat, das Werkzeug an die Werkstatt zur Reparatur anliefern.

Verschlissene Werkzeuge sind Sekundärrohstoffe - sie dürfen nicht in die Abfallbehälter für den Hausmüll geworfen werden, da sie gesundheits- und umweltgeführende Stoffe enthalten. Wir bitten um ihre aktive Mithilfe beim sparsamen Wirtschaften mit tatsächlichen Ressourcen und dem Umweltschutz, in dem Sie das verschlissene Gerät dem Sammelpunkt für verbrauchte Anlagen und Geräte übergeben. Um die Menge der beseitigten Abfälle zu begrenzen, ist ihre erneute Verwendung, Recycling oder Wiederverwertung in einer anderen Form notwendig.

XAPAKTEPNCNTIKA YCTPOINCTBA

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OCHAJIEHNE

Ос��keiten Pa3Mep 81100 81101
81100 xx
Coéridиител 1/4" (6,3 mm) x x
Topцовыные кingly Уд��нител 1/2" / 12,5 mm; 125 mm9x
10x
11x
13x
14x
17x
19x
22x
24x
27x
x
Бить +.adanter4mmx
Имбуний кinglyx
Мини-mасленkax

TEXHNUECKNE DAHHbIE

ПараметрЕденицam3мерекияЗнayение
Номер по Кatableогу81100
Длиа[mm]205
Вес[kg]2,2
Димаметр Воздунно писсейпеля (PT)[°] / [mm]1/4 / 6,3
Димаметр Шанга поочи Вozdύха (Виутreneи)[°] / [mm]3/8 / 10
Овороты[min-1]7000
Мakсималький мімент врашени[Nm]340
Размет ровODka[°] / [mm]1/2 / 12,5
Мakсимальhoe рабочee давлие[MPa]0,63
Требемoe тeyенце Вozdύха (при 6,2 bar)[l/min]226
Акстинецко давлие (EN ISO 15744)[dB(A)]95,0 ± 3,0
Акстинецкая мошиость (EN ISO 15744)[dB(A)]106,0 ± 3,0
Кoleбаня (ISO 28927-2)[m/s2]9,1 ± 1,5

OBUNE INPABUNIA B3ONACHOCTN

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IobpeKdHeHne 6pa6aTbIAeMOro npeMeTa, npHaadJekHoCTe Hn DaKe CMeHHoro pa6oery INcHTpyMeHt a MoKet cTaB npuHIO Bbl6pOca 3eMeHrta Ha Bicokoi ckopocTN. Bcerda Heo6xOIMo IcNoIb30BaTb yApOpnoHyIO 3aunTy dJa rna. CTeneHb 3aunTbI cNeDyET NodipatB 3aBNCIMOCTHn OT BInOnHReMoN pa6oTbI. Y6eNTbcra, TTo 6pa6aTbIAeMbI npeMet HaeKHO 3akpenHe.

Onachoctn, C8ra3aHHbIe c 3aNyTbIbAHHeM

3anytbAHne moxet ctaB npuHnOH ydyb, ockalnpoabHn H/nn TpaMbI, ecN CBO6OHa OeJka, ykpaHHe, BOIOcb I nepaTKn He ydepXNBt BdaII OT INCTpyMeHTOB IIIN pInHaNDHexHOCTe. NepaTKMgYrHAMOTbCRAHOBODOK n npBeCTN K OTpe3AHNO IIN NpeJIOMy PAIbueB. NepaTKN, NOKpbTbe pe3HOn IIN apmnpoABHbIE MTAJIOM, MOY T JERKO HAOTbCS Ha HacaDN, ycTAHOBNeHHbIe Ha NOBKe INCTpyMeHTA. He NCNoB3OBaTB CBO6OhBle, He npineraUeNE nepaTkn IIN nepaTKN COTpe3AHNbIMn IIN ObTePAHbIMn PAIbUamM. KateropuHNo 3anpeSeHo DEpXaTB NOBODK, HacaKv IIN ydINHNTb HacaDN. Pykn Heo6XoDMo DEpXaTB BdaII OT BpaauoUxxCra NOBOKDob.

Onachoctn,cBraaHHbIe cpa6oToi

Bo Bpemn nCnoB3oBaHn HNCTpyMeHTa pyKn onepatopa moryT noDBepraTb cneDyUHmOn aNCHcTAM: npO6IHe, yApbl, OTe3aHHe, CTpaHHe, OXOrn. Heo6xOIMNO nCnoB3oBaTb COOTBeTcByUHme nepHaTkn dJa 3auNTbI pyK. Opeapotn o6cnynBAuOnn nepcoHAn DoJHXbI 6bIb fns3ueckn B COCTOAHn Cnpabntbcra C pa3Mepom, BecOM mMOUHOCTbIO NHCPTpyMeHTA. CJeDyET npabINbHO DEPxAH NTpyMeHT. 5bITb OTOBbIM OTpeaHPOBaTb HA HOpMaNbHbIe IIN HeOxNDAHbIE DBNKeHHa, a TAKKe Bcerda 6bITb rotobim nCnoB3oBaTb 0be pyKn. B cnyae, KOrla Tpe6yOTc CpeDCTBa dJa NOrTOUeHHB BRAaAUeero MOMENTa peakun, peKOMeHNyETc nCnoB3oBaTb NOdEprkNABOUe ee Neyo, Be3de, Ige 3TO BO3MOXHO. Ondako, ecIn 3TO HeOB3MOXHO, TOIa peKOMeHNyETc nCnoB3oBaTb 6OKOBbIe pyKN dJI pRMAbx INHCTpyMeHTOB u INHCTpyMeHTCB INCTOJIeTHOH pyKORTKoN PeKOMeHNyETc nCnoB3oBaTb cpeDCTBa dJa NorLOUeHHB BRAaAUoUeero MOMENTa peakun cBbIe: 4 Hm dJa npRABX INHCTpyMeHTOB c nCTOJETHO pKOMeHNyETc nCnoB3oBaTb CnCTOJETHO pKOMeHNyETc nCnoB3oBaTb 60 Hm dJa yrNOBbIX OTBePTOK. Heo6xOIMNO ocNa6tB hAxHM Ha yCTpoiCTBO 3anycka n OCTAOBKn B cNyae OTKNIouehn 3NeKTpuueckon 3heprn. CneMyet nCnoB3oBaTb ToIbKO peKOMeHNBOAHhble npOn3BOJNTeEM Cma3OHyBe MaTePnAbI. PablcuMoryT 6bITb pa3DpOBeHbI dpelmnc M C kPbItBMn NaToPAHAM. He nCnoB3oBaTb INHCTpyMeHTBI B ORpaHUnEHHom npocTaHCTBE, a TaKxe N36erabT b nonadHn I pa3DpOBeHHn pyK MeKdy INHCTpyMeHTOM n Obpa6aTBiBAeMbIM 3JIeMeHToM, OCO6EHNO BO BpEMn OTBUNHVAHBAHn.

Onachoctn, CB3aHHbIe C IOBTOPOUIMMCS DBNXEHNMAI

Bo Bpem IcnoJIb3OBAHnI INHeBMATNUeCKNX IHCTpyMeHTOB dIpa60tbl, C8a3aHHoC NOBTOPOUUMMCB DVBKeHnMn, OpeapTop MOKET UYBCTBOBaT bNCKOMΦOpT B pykax, IIeayax, npednnuebEy, Wee nn dpynx yactx TeNa. B cnyae nCNoIb3OBAHnI INHeBMATNUeCKNX IHCTpyMeHTOB, OepaTOP DOJXeH 3aHryb yIObHOe NOnOKeHne, ObecneuBaHOe ePabINbHOe paONOKeHne cToI, IN36eratb CTpaHHbIX INn He oBeceNeuBaUOx paBHOe cNtOKeHm. OepaTOP DOJXeH MeHr T NOnOKeHne BO Bpem IdNTenbHOJ pa60tbl, 3TO NOMoKet N36EkaTb NCKOMΦOpTa u YctanocTn. KOrda OepaTOP NCbITbIBaEt TaKHe CMNTOMbI Ka: NocToRHHb INn NOBTOPAUChraNCKOMΦOpT, 60nb, PylbcnpuyuOybo60nb, NOKaIbBAHne, OHEMeHne, XKeHne INn OKOHeJIocTb, OH He DoJXeH INx INrHopInPOBaTb, a O63ah COo6UHTb O HIX CBOeMy pa60taTeIO N ObaPTbsc K BpaCy.

Onachoctn,cbraaHHbIe C npHauJeXHOCTMNI

OTcoeHNHTb yCTpoCTBO OT nCTOuyHnKa nITaHnI nepe3aMeHO CMEHHbIX pa6oHX nHCTpyMeHTOB nII npHaJNeXHoCTe. He KacaTbca HacadOK n pInHaJNeXHoCTe BO Bpemra pa6oTB iNCTpyMeHTA, NOCKoJIbKy 3TO yBeJIuHBAe T PCK NOnyHeHn Nope3OB, OXOROB IIN TpaBM, Bbl3BaHHbIX Bn6paUmei. NcNoJIb3OBaTB npHaJNeXHoCTn I PACxoJNbIe MaTePnaJIbI ToIbKO peKOMeHDoBaHbIX pION3BOIDTeIeMa3MepOB I TINOB. MoXHO nCNoJIb3OBaTB ydApHbIE HacaIKn TOJIbKO B XOpOWeM COCTOHN, HeydApHbIE HacaIKn IIN HacaIKN B IIOXOM COCTOHN MOYr pa3lOMaTbcR I pa3NtETbcR B pa3HbIe CTopoHbI c BoJIbWOn CINNOI.

RU

Onachoctn, CBA3aHHbIe C MeCTOM pa60Tbi

CKoJIbXeHnI, CNOTbIKaHnI nIaDeHnI YBJIHOCT TnABHbIMn PnPHuHAMn TpaBM. OcteperaTcckONb3Knx NOBepxHOCTeI, O6pa3OBaHHbIX B pe3yNbTaTe NcNOb3OBAHn INCHtpMeHTa, a TaKKe CNOTbIKaHn O UNaHrnn NHEBMATNUeCKO yCTaHOBKn. Co6nIOdaTb OCTopoxHocTB B He3HaKOMO obCTAHOBKe. MoYr IMetb MeCtO cKpbITbIE ONaCHOCIn, TaKne KaK 3NeKTPueCtBO INn DpyRme KOMMyHKaUN. IIHEBMATNUeCKM INCHtpMeHT He npEHa3HaueH dJa NcNOb3OBAHn BO B3pblBOOnaChbIX 3OHAX H He IMeET 3NeKTPoHNJauMN. Y6eINtbcra, YTO OTCyTCTbYIOK kKaHe-Ni60 3NeKTPueCKne IpOBoDa, Ra3OBBe Tpy6bl N.T.I., KOToPbIe MOrYr CO3DaTb ONaCHOCTB B Cnyuae NobpeXdEHn BO Bpemr NcNOb3OBAHn INCHtpMeHTa.

Onachoctn, CBraHHbIe c npamn nblbH

IbIb n napbl, obpa3oBAHhBie B pe3yIbTaTe NCIOB3OBAHnI PHEBMATueCKOrO INHCTpyMeHTa, MoryT ctaTB npuHHo yxUdHeHn 3doOpBb (HaNPmep, pak, BpOKeHhBIE NopOKn, actMa u/nn depMaNT). IooTOMy Heo6xoJIMo OeHHTb PNCKN bVhePrtb COOTBeTCTByUcHne CpeDCTBa KOHTPONn HAD DaHHbIMn PhAKTOPAMn. OeHkA PNCOB DOJIKHA BKIOUaTb OeEHKY BnHnHn PBIN, oba3oBAHHO B pe3yIbTaTe NCIOB3OBAHnI INHCTpyMeHTa, N BO3MOXHOCTb NOHRTN B BO3dyx CyueCTbyUcEe Nbln. ITOK BbIXOJUeBO 03dyxa Heo6xOJIMo HApBaJIb TaKIM Obpa3OM, YTObI CBecTN K MINHMMy NDHrTne PbIN B 3aBIneHHo CpeDe. B MeCtax BO3HNKHOBEHn PbIN nn NapOB, IX KOHTponb B NcToOHKe Bbl6pocA DoJIkeH cTAb PrnpOpTeTom. BCE nHTerPnPObAHHbIe FyHKUIN OobpyOBOAHne DnA C6opa, INBLeueHn PbIN (DbIMa) IN6O yMeHbWeHn ee KOJIueCTBa DOJIKNb IcNOB3OBAbCB npABINbHO N ObcLyKHBaTcB C COOTBeTCTBn C INHCTpyKUmaMn POn3BOIDTeN. IcNoB3OBaTb CpeCTBa 3a-Itbl OprAhOB DbIXAHN B COOTBeTCTBn C yka3AHmN pa6oTaTeN u Corlaco Tpe6oBAHmN IO rRInHe N 630NaCHOCTN.

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Produktinformationen

Marke : VOREL

Modell : 81101

Kategorie : Schrauber