X4 - Elektrische Winde Lofrans - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG X4 Lofrans
Schr gechrter Kunde,
vielen Dank, dass Sie ein Produkt des Unternehmens Lofrans s.r.l. gewählt haben.
Lofrans s.r.l. ist ein führendes Unternehmen bei der Produktion und dem weltweiten Vertrieb nautischer Anlagen, die mit modernsten
Technologien und entsprechend der Vorgaben internationaler Rechtsvorschriften sowie der bedeutendsten Zertifizierungsinstitute hergestellt werden. Alle unsere Produkte werden mit hochwertigen Materialien hergestellt, die für einen Einsatz im Marinebereich geeignet sind, und die ständigen Koontrollen zur Verbesserung des Qualitätsniveaus unterzogen werden, um sie frei von Herstellungsmängeln zu halten. Neben diesen Standards sind die Ankerwinden des Unternehmens Lofrans s.r.l. eine Synthese aus Zuverlässigkeit und Effizienz, die, auch unter schwierigsten Bedingungen, maximale Leistungswerte beim Ankern sicherstellen. Mit einem Produkt der Lofrans s.r.l. hat man die Sicherheit eines jahrelangen, zuverlässigen Betriebs.
© Copyright Lofrans s.r.l., 2010. Alle Rechte vorbehalten.
Lofrans s.r.l. haftet nicht für eventuelle Ungenauigkeiten auf Grund von
Druckfehlern im vorliegenden Handbuch und behält sich das Recht vor, jederzeit alle Änderungen vorzunchmen, die als sachdienlich angesehen werden.
Aus diesem Grund garantiert Lofrans s.r.l. nach dem Veröffentlichungsdatum nicht für die Genauigkeit des Handbuchs und übernimmt keinerlei Haftung für eventuelle Fehler und Irrtümer.
ESPANOL
Estimado cliente.
1.1 Zweck des Handbuchs...4
1.2 Kundendienst 4
1.2 Rundendienst...4 1.2 Fennfungs und Lw
1.3 Einstlang und Lagerung...4
2 SUSHERITTE/INFORMATION
SICHERHEITSINFORMAT
3 INSTALLATION
3.1 Packungs-Inhalt...7
3.2 Für die Installation benötigte
3.2 Für die histanz Werkswagen 7
Werkzeilge...
3.3 Empfohlenes Zubehör...7
3.4 Allgemeine Voraussetzungen für
die Installation 8
3.5 Elektrolyse-Verhütung 9
3.5 Erkohyse-Veräußerung: 2.6 Dachstärke 10
3.6 Deckstarke...10
3.7 Auf Deck Installation...10
3.9 Einsetzen der Kette...12
4 ELEKTRISCHE ANLA
4 ELEKTRISCHE ANLAGE...15 4.1 Overschritt du Steuwabel, 12
4.1 Querschnitt der Stromkabel...
4.2 Relainbox (Control-Box)...1.5
4.3 Sicherungsautomat...13
4.4 Fernbedienungs-Schalttafel...13
4.5 Anschluss-Schaltplan 14
4.5 Anschuss-dienzahr 5. BEMIENUNG DER
3 BIDHENUNG DER ANKERWINDE 14
ANKERWINDE...16
5.1 Den Anker fallen lassen...16
5.1.1 Den Anker elektrisch fallen
lassen 16
5.1.2 Den Anker durch Schwerkraß
...1.2 1309 Anker durch Tiefverkritt fallen lesson 17
laufen lassen...17
5.2 Den Anker lichten...18
5.3 Verwendung der manuellen Not-
Autholvorrichtung...19
5.4 Verwendung des Verholspills...20
5.5 Anmerkungen für den Einsatz 21
5.5 Anmerkungen für den Einsatz....21 6 WARTUNG 32
6 WARTUNG...22
6.1 Wartungsplan...22
6.2 Wartung/ Auswechseln der
Kellenpuss 23
7 EFIL ERSUCU
7 FEHLERSUCHE...53 8 TECHNISCHE ANCAREN 20
8 TECHNISCHE ANGABEN.....59
9 BAUTEILE-LISTE...40
10 ABMESSUNGEN...44
1 INTRODUCCIÓN...4
1.1 Objeto de este manual...4
1.2 Servicio posventa 4
1.2 Servicio posteña...4
DAS PRODUKT ENTSPRICHT DEN EG-RICHTLINIEN
1.1 Zweck des Handbuchs
Mit diesem Handbuch werden Informationen zur Sicherheit und der richtigen Verwendung des Produktes gegeben. Diese Hinweise sorgfältig einhalten, um mögliche Unfälle und Schäden zu vermeiden.
GEFAHR
Ein Hinweis mit dieser Bezeichnung weist auf das Bestehen einer schweren Gefahr hin, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Tod oder schweren Unfällen führt, wenn nicht geeignete Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

ACHTUNG!
Ein Hinweis mit dieser Bezeichnung verweist auf die Anwendung von Sicherheitspraktiken oder richtet die Aufmerksamkeit auf nicht sicherheitsgemäße erhaltensweisen, die Personenunfälle oder Schäden am Boot verursachen könnten..
1.2 Kundendienst
Für die Produkte des Unternehmens Lofrans s.r.l. gibt es ein weltweites Netz von Händlern und autorisierten Kundendienststellen. Setzten Sie sich gegebenenfalls mit dem örtlichen Händler der Lofrans s.r.l. in Verbindung. Einzelheiten auf der Internetseite www.lofrans.it
1.3 Empfang und Lagerung
Beim Empfang der Packung die Verpackung auf Schäden überprüfen. Muss das Produkt für längere Zeit gelagert werden, muss es an einem trockenen und geschützten Ort aufbewahrt werden.
I INTRODUCCIÓN
2 SICHERHEITSINFORMATIONEN
Die Sicherheitsvorschriften und die Zertifizierungs-Institute schreiben ausdrücklich vor, dass während des Ankerans die Last durch einen Kettenstopper oder hochfesten Befestigungspunkt gehalten wird. Der Anwender trägt die Verantwortung, dass der Anker während der Navigation entsprechend verstaut und gesichert ist. Diese Vorsichtsmaßnahme ist um so wichtiger, je größer die Navigationsgeschwindigkeit ist und je schlechter Wetterbedingungen auf See sind. Ein fälschlicherweise während der Navigation abgefilterter Anker kann nämlich sehr schwere Auswirkungen haben. Auf Grund ihrer Position und der oftmals nicht häufigen Verwendung ist die Ankerwinde besonders einer Oxydations- und Korrosionsgefahr ausgesetzt. Aus diesem Grund müssen die Ankerwinden-Bauteile regelmäßig kontrolliert und gewartet werden.
Vor der Installation und dem Einsatz sicherstellen, dass das vorliegende Handbuch in allen Teilen gelesen und verstanden worden ist. Der Einsatz der Ankerwinde darf nur Personen genchnigt worden, die wissen, wie sie zu bedienen ist. Bei Zweifeln hezüglich der Installation und Bedietung, immer am einen fachkundigen Berater wenden. - Eine unsachgemäle Verwendung von Ankerwinden kann Personen- und Sachschäden verursachen.
- Beim Einsatz leistungstähiger Geräte sehr vorsichtig vorgehen.
- Auch ein sehr achtsamer Einsatz kann Ursache von, auch schweren, Schäden sein.
• Die Produkte des Unternehmens Lofrans s.r.l. werden ausschließlich für einen Einsatz im Rahmen von
nautischem Freizeitsport geliefert. Lofrans s.r.l. haftet nicht für
2 SICHERHEITSINFORMATIONEN
unsachgemäße Verwendung.
- Sehr vorsichtig sein, damit sich Arme, Beine, Finger, Haare und Kleidungsstücke nicht in der Kette oder der Kettennuss verhaken.
- Vor der Betätigung der Ankerwinde sicherstellen, dass sich keine Personen in der Nähe im Wasser aufhalten.
- Wenn die Ankerwinde nicht benutzt wird, muss der Anker immer an einem festen Punkt gesichert werden, um Schäden zu vermeiden.
• Die Ankerwinde darf nie als Vertaupunkt benutzt werden. Die Last muss immer durch einen entsprechenden Poller oder festen Punk gehalten werden.
• Die Ankerwinde darf nie zu einem anderen Zweck als dem Abfieren oder Lichten des Ankers verwendet werden. • Am Verholspill darf nie die Kette benutzt werden.
• Die Anlage muss immer durch einen passenden, magnetthermischen
Motorschutzschalter abgesichert sein.
- Wird die Ankerwinde nicht genutzt, muss der Stromkreis immer mit dem magnetthermischen
Motorschutzschalter getrennt werden.
Die Packung enthält, außer dem vorliegenden Handbuch, folgendes:
- Ankerwinde komplett mit
Getriehemotor
- Kasten Fernrelais/ Fernumschalter
- Bohrschablone
-Hebel
- Schrauhensatz
3.2 Für die Installation benötigte
Werkzeuge
- Bohrer
- 10mm-Bohrspitze für Holz und Metall
- Lochbohrer Durchmesser 65 mm
- Sechskantschlüssel mit 10 mm, 13 mm und 17 mm
3.3 Empfohlenes Zubehör
Ausschließlich Original-Zubehör und Ersatzteile des Unternehmens Lofrans s.r.l. verwenden, das so entwickelt und hergestellt wurde, dass Leistung, Haltbarkeit und Gültigkeit der Garantie sichergestellt werden. Für Informationen zu erhältlichen Ersatzteilen, wenden Sie sich bitte an
den örtlichen Händler oder besucher
3 MONTAJE
3.4 Allgemeine Voraussetzungen für die Installation
Für den richtigen Betrieb der Ankerwinde muss die Ankerwinde so installiert werden, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
1. Ausrichtung Deckstütze: Die richtige Ausrichtung der Ankerwinde auf die Deckstütze ist für den richtigen Betrieb der Ankerwinde unerlässlich.
2 - Zwischen den Deckehenen muss eine Parallelstellung garantiert werden. Ist dies nicht der Fall, muss der Unterschied auf geeignete Weise ausgeglichen werden.
3 - Tiefe des Kettenkastens: Das Ablassen der Kette in den Kettenkasten muss so sein, dass bei vollständig gelichteter Kette ein Mindestabstand vom 300 mm zwischen der Deck Unterscite und dem obersten Teil des eingesammelten Kettenhaufens gegeben ist.
4 - Höhe der Deckstütze: Sie muss so sein, dass eine Neigung der Kette von weniger als 5 Grad garantiert ist.
Die Nichtbeachtung dieser Voraussetzungen führt zu einem falschen Betrieb der Ankerwinde.
Für Boote in Aluminiumbauweise ist es von wesentlicher Bedeutung, dass die Ankerwinde mit einer nicht leitenden Dichtung (gehört nicht zum Lieferumfang) von Deck isoliert ist. Außerdem ist es wichtig, dass auch der Anker und die Kette, einschließlich Kettenkasten und Befestigungssysteme, vom Schiffrumpf isoliert sind.
Ohne diese Vorsichtsmaßnahmen führen Elektrolyse-Erscheinungen zu einer schnellen Korrosion der Ankerwinde..
3.6 Deckstärke
Der Bereich des Decks, auf dem die Ankerwinde montiert wird, muss so fest und widerstandstähig sein, dass er die Belastungen beim Einholen des Ankers aushält.
Die serienmäßigen Stiftschrauben sind für einen Deckstärkenbereich von 60 bis 130 mm geeignet.
Auf Bestellung sind Stiftschrauben für andere Deckstärken erhältlich.
1- Die Bohrschablone sorgfältig auf dem Deck positionieren. Sicherstellen, dass sie richtig auf den Bug ausgerichtet ist.
2- Wie in der Abbildung gezeigt markieren und bohren. Die Kanten der Bohrungen scharf lassen. Die Kante des Kettenlochs in Richtung Bug muss hingegen im 45°-Winkel geglättet werden.
3 - Das Oberteil der Ankerwinde sorgfältig auf dem Deck positionieren.
Anmerkung:
Der Sockel der Ankerwinde sollte auf dem Deck mit Silikonkleber abgedichtet werden. Keinen Permanentkleber verwenden, um den Sockel der Ankerwinde auf dem Deck zu befestigen, weil dieser den Ausbau für Wartung oder andere Arbeiten erschwert.
1 - Die Hauptwelle mit Fett schmieren.
2 - Den Getriebemotor mit dem Oberteil verbinden, dabei den Motor fern vom Kettenloch ausrichten.
3 - Die Unterlegscheiben und die entsprechenden Muttern an den Stiftschrauben anschrauben und auf geeignete Weise festzichen.
4 - Die von der Batterie kommenden Kabel am Elektromotor anschließen. Dabei die Angaben aus dem Schaltplan beachten.
Vor jeglichen Arbeiten immer die Stromversorgung zur Ankerwinde unterbrechen.
3.9 Einsetzen der Kette
Um Leistung und Zuverlässigkeit zu garantieren, wird empfohlen, eine mit dem Maß kalibrierte Kette zu verwenden, die den Maßen der Kettennuss aus dem Lieferumfang entspricht.
1 - Die beiden Befestigungssechrauben abschrauben und die Abdeckungshaube abnehmen.
2 - Die Kette in die Durchführungsöffnung einsetzen und an einem sicheren Punkt helestigen.
3- Die Abdeckungshauhe wieder anbringen und die beiden Belestigungsschrauben festschrauben.
4 - Die Kette um die Kettennuss wickeln.
5 - Die gesamte Kette mit Hilfe des Motors einholen. Darauf achten, dass die Kette gut ausgerichtet in die Kettennuss eintritt.
Um ein Verwickeln der Kette zu vermeiden, immer einen Gelenkpunkt zwischen Kette und Anker einsetzen.
ATENCIÓN!
4.1 Querschnitt der Stromkabel
Um maximale Leistungswerte von der Ankerwinde zu erhalten und die elektrische Anlage zu schützen, ist es von grundlegender Bedeutung, dass die Ankerwinde mit Kabeln mit ausreichendem Querschnitt (siehe Angaben in der Tabelle) verkabelt wird.
4.2 Relaisbox (Control-Box)
An einem trockenen Ort in der Nähe der Ankerwinde anbringen.
4.3 Sicherungsautomat
Die vom Unternehmen Lofrans empfohlenen Sicherungssautomaten haben eine Auslösekurve und keinen einfachen Typenschild-Wert. Die für jedes Modell ausgewählten Schalter garantieren den richtigen Betrieb der Anlage.
4.4 Fernbedienungs-Schalttafel
Die Fernbedienungs-Schalttafel muss einer bequemen Position (wie Brücke, Ruder oder Cockpit) montiert werden, so dass der Bediener die Ankerwinde während des Manövers sehen kann. Die Fernbedienungs-Schalttafel so montieren und abdichten, dass sich die Anschlüsse an einem trockenen Ort befinden.
Vor eventuellen manuellen Eingriffen sicherstellen, dass die Ankerwinde nicht mit Strom versorgt ist.
5.1.2 Den Anker durch Schwerkraft fallen lassen
1 - Sicherstellen, dass die Kupplung gezogen ist und dann den Kettenstopper oder die Sperrvorrichtungen öffnen. Die Brems öffnen.
2 - Die Kupplung nach und nach mit Hilfe des Bedienhebels öffnen.
Anmerkung: Die Regulierung der Ablass-Geschwindigkeit der Kette erfolgt über den Hebel an der Kupplung. Wird er in Uhrzeigersinn gedreht, wird die Kette stärker gehremst (his zum kompletten Halt). Bei Drehen gegen den Uhrzeigersinn wird die Bremskraft verringert.
3 - Die Kette (oder das Tau) an einer Zugkruft-Befestigung befestigen.
Wird die Kupplung vollständig geöffnet, wird der Anker extrem schnell fallen gelassen. Durch die schnelle Durchführung der Kette durch die Haube und die Deckstütze können diese Bauteile beschädigt werden. Es wird empfliehen, die Geschwindigkeit immer zu kontrollieren.
1 - Sicherstellen, dass der magnet Hydraulische bzw. magnet-elektrische Schalter eingeschaltet ist.
2 - Sicherstellen, dass die Kupplung gut angezogen und die Bremse geöffnet ist. Den Bedienhebel aus dem Verholspill oder der Ketternuss herausziehen.
3 - Den Kettenstopper und die
4 - Die Taste UP an der Ihnen zur Verflugung stehenden Steuerung solange drücken, bis
der Anker seine Position in der Deckstütze eingenommen hat.
5 - Den magnet-hydraulischen bzw. Magnet
elektrischen Schalter ausschalten. 6 - Die Kette mit dem Kettenstopper sichern. Auf diese Weise wird eine mögliche Beschädigung der Ankerwinde und ein versehentliches Lösen der Kette vermieden.
Verlassen Sie sich beim Einholen des Ankers nicht nur auf die Bordhatterlen. Den Bootsmotor (oder den Generator) einschalten, um die nötige elektromotorische Kraft zu erhalten.
5.2 Levar el ancla
Um die Ankerwinde zu schützen ist der magnet-hydraulische oder magnet-thermische Schutzschalter so benessen, dass er ausgelöst wird, wenn die Ankerwinde Lusten ausgesetzt wird, die größer als die geplanten Lusten sind. Wird der Schutzschalter wegen einer Überlast ausgelöst, den Schutzschalter erneut einschalten und einige Minuten warten, bevor die Ankerwinde erneut betätigt wird. Diese Wartezeit nach einer Überlast wird benötigt, damit sich die Schaltkreise akthüllen können und wieder funktionsfähig sind.
Der magnet-thermische oder hydraulische Schutzschalter schützt nicht gegen einen übermäßigen Anstieg der Motortemperatur, der durch eine lange Betätigung der Ankerwinde bedingt ist. Dem Motor muss daher ausreichend Zeit zum Abkühlen gegeben werden, um mögliche Schäden am Motor zu vermeiden.
5.3 Verwendung der manuellen Not-Aufholvorrichtung
Sicherstellen, dass die Kupplung geschlossen ist. Die Bremse, den Kettenstopper und die Sperrvorrichtungen öffnen. Den Bedienhebel in das Handrad einsetzen und gegen die Kraft der im Getriebemotor enthaltenen Feder in Uhrzeigersinn drehen. Bei großen Wassertiefen kann ein großer Kraftaufwand benötigt werden.
5.4 Verwendung des Verholspills
Das Verholspill kann unabhängig von der Kettennuss verwendet werden, um bei Festmach-Manövern zu helfen.
1 - Die Bremse festzichen und sicherstellen, dass der Anker auf geeignete Weise blockiert ist.
2. Den Bedienhebel in das Spill einsetzen und die Kupplung zum Öffnen gegen den Uhrzeigersinn drehen. Mit diesem Vorgang werden Spill und Kettennuss voneinander entkuppelt.
3 - Mindestens drei Umdrehungen das Tau in Uhrzeigersinn auf dem Spill aufwickeln.
4 - Das Taus gespannt halten, die Steuerung UP betätigen und das Festmach-Manöver ausführen.
5 - Nach Abschluss des Festmach Manövers da Tau vom Spill abnehmen und an einem Poller befestigen.
6 - Den Schutzschalter ausschalten.
5.5 Anmerkungen für den Einsatz
Auf Grund von Strömungen, Wind und Wellen kann die Last an der Kette während des Ankerns sehr hoch sein.
Beim Ankern nicht die Ankerwinde als Zugkraft-Befestigung einsetzen, sondern einen Kettenstopper verwenden.
Sollte die Ankerwinde beim Einholen des Ankers blockieren, rutschen oder eine Schutzabschaltung erfolgen, muss vorm Weitermachen die Ursache herausgefunden werden.
1 - Beim Abhieren der Kette muss so manövriert werden, dass sich die Kette auf dem Meeresgrund auslegt, ohne sich auf sich selbst zu häufen.
2 - Um das Einholen zu vereinfachen und die Ankerwinde nicht zu überlasten, muss so manövriert werden, dass sich das Boot langsam senkrecht zum Anker stellt.
3 - Befindet sich der Anker in der Nähe der Deckstütze, das Einholen verlangsamen, um das Einsetzen des Ankers in die Aufnahme besser kontrollieren zu können.
Der Wartungsplan muss sorgfältig eingehalten werden. Eine nicht vorgenommene Wartung führt zum Verfall der Garantieansprüche.
Der Wartungsplan muss sorgfältig eingehalten werden. Eine nicht vorgenommene Wartung führt zum Verfall der Garantieansprüche.
Der Wartungsplan muss sorgfältig eingehalten werden. Eine nicht vorgenommene Wartung führt zum Verfall der Garantieansprüche.
Der Wartungsplan muss sorgfältig eingehalten werden. Eine nicht vorgenommene Wartung führt zum Verfall der Garantieansprüche.
Der Wartungsplan muss sorgfältig eingehalten werden. Eine nicht vorgenommene Wartung führt zum Verfall der Garantieansprüche.
Der Wartungsplan muss sorgfältig eingehalten werden. Eine nicht vorgenommene Wartung führt zum Verfall der Garantieansprüche.
Vor jeglichen Wartungsarbeiten immer die Stromversorgung zur Ankerwinde unterbrechen.
Vor jeglichen Wartungsarbeiten immer die Stromversorgung zur Ankerwinde unterbrechen.
Vor jeglichen Wartungsarbeiten immer die Stromversorgung zur Ankerwinde unterbrechen.
6.2 Wartung/ Auswechseln der Kellennuss
1 - Die Inbusschraube lösen und die Haube und den Kettendrücker entfernen
2 - Mit dem Bedienhebel gegen den Uhrzeigersinn drehen und das Hundrad der Kettennuss entfernen.
3 - Den oberen Reibungskegel, die Kellennuss und den unteren Reibungskegel von der Welle abziehen.
4 - Mit fließendem Wasser waschen.
KEINEN DRUCKWASSERSTRAHL
VERWENDEN.
5 - Kontrollieren, dass keine Anzeichen von Korrosion und mechanischer Beanspruchung vorhanden sind.
6 - Alle Bauteile wieder im umgekehrter Reihenfolge zusammensetzen. Nicht vergessen die Gewinde und alle untereinander in Bewegung befindlichen Teile mit Felt zu schmieren.
| Problem | Mögliche Ursachen | Abhilfe |
| 1 Die Ankerwindefunktioniert nicht, wenn eine Steuerung betätigt wird | 1.1 Schutzschalter auf Position OFF1.2 Keine Spannung in der Anlage1.3 Störung der Relaisbox (Control-Box)1.4 Störung der Steuerung1.5 Störung des Elektromotors | 1.1 Den Schutzschalter kontrollieren und auf Position ON stellen.1.2 Den Ladezustand der Batterien kontrollieren, die Anschlüsse überprüfen.1.3 Die Relaisbox (Control-Box) kontrollieren und gegebenenfalls auswechseln.1.4 Die Steuerung kontrollieren und gegebenenfalls auswechseln.1.5 Die Spannung am Elektromotor messen. Wenn ok, die Bürsten kontrollieren und reinigen. Wenn das nicht funktioniert, den Elektromotor auswechseln. |
| 2 Die Kette klemmt häufig | 2.1 Der Kettenkasten ist für die gewählte Kettemenge nicht tief genug2.2 Die Kette ist nicht für die Kettennuss geeignet2.3 Die Kelle ist nicht kalibriert | 2.1 Die Kettenwinde am tiefsten Punkt des Kettenkastens positionieren oder die Kettenmenge reduzieren.2.2 Die Kettennuss wechseln.2.3 Die Kette überprüfen: Liegt sie außerhalb der Toleranzwerte, muss sie ausgewechselt werden. |
| 3 Der Schutzschalter wird häufig ausgelöst | 3.1 Der Schutzschalter ist nicht vom Typ mit verzögerter Ansprechkurve | 3.1 Den Schutzschalter wechseln. |
| 4 Die Ankerwinde dreht langsam | 4.1 Unzureichender Querschnitt der Stromkabel Die Deckebenen sind nicht parallel Mangelhafte elektrische Anschlüsse Verschmutzte Bürsten Wasserinfiltration in den Elektromotor | 4.2 Einen größeren Kabel-Querschnitt verwenden. Ausgleichstücke zwischenlegen und die Parallelstellung der Ebenen herstellen. Die Anschlüsse kontrollieren. Die Bürsten reinigen. Den Elektromotor auswechseln. |
7 FEHLERSUCHE
| Problem | Mögliche Ursachen | Abhilfe |
| 4 Der Elektromotor dreht, aber die Welle dreht weder nach oben noch nach unten. | 4.1 Starker Verschleiß oder Bruch an den Zähnen des Zahnkranzes bzw. der Schnecke.4.2 Bruch der Motorwelle. | 4.1 (KUNDENDIENST) Die Ankerwinde abmontieren und die defekten Bauteile auswechseln. Sorgfältig kontrollieren, dass keine Teile oder Bruchstücke in den Ölkreis gelangt sind und andere mechanische Teile beschädigt haben. (*)4.2 (KUNDENDIENST) Den Motor auswechseln. Darauf achten, dass das beschädigte Teil nicht in der Bohrung der Schnecke gehlieben ist. (*)(*) Diesen Umstand nutzen, um andere, eventuell verschlissene Teile und besonders die Dichtungen, Schrauben, Keile, Seegerringe und Öl zu wechseln. |
| 5 Der Elektromotor dreht, aber die Welle dreht nur nach oben aber nicht nach unten. | 5.1 Die Kette hat sich im Kettenkasten verwickelt, deshalb wird der Not-Aus-Mechanismus ausgelöst.5.2 Die Kette ist von schlechter Qualität, mit Gratbildung und Zinkablagerungen, die keinen freien Lauf der Ringe ermöglichen, deshalb wird der Not-Aus-Mechanismus ausgelöst.5.3 Die Kette ist als Block im Kettenkasten abgelegt worden und die Ringe sind untereinander verklemant, deshalb wird der Not-Aus-Mechanismus ausgelöst.5.4 Verschleiß der Stellfeder am Not-Aus-Mechanismus.5.5 Der Kettenabstreifer schleift an der Kettennuss: Das Aufwinden ist möglich, aber beim Fällen lassen wird der Not-Aus-Mechanismus ausgelöst. | 5.1 Prüfen, dass sich sofort hinter dem Anker ein Gelenkpunkt befindet, der es der Kette ermöglicht sich richtig abzuwickeln, wenn sie abgelassen wird.5.2 Die Kette aus dem Kettekasten nehmen und Ring für Ring untersuchen. Mit geeigneten Werkzeugen dafür sorgen, dass sie so frei wie möglich ist und nicht klemmt.5.3 Die gesamte Kette bei ausreichender Wassertiefe manuell fallen lassen, so dass sie sich richtig abwickeln kann. Die Kette mit der Ankerwinde wieder einholen.5.4 A (KUNDENDIENST) Die Ankerwinde vom Boot abmontieren, in ihre Einzelteile zerlegen und die Feder auswechseln. Diesen Umstand nutzen, um andere, eventuell verschlissene Teile und besonders die Dichtungen, Schrauben, Keile, Seegerringe und Öl zu wechseln.B (KUNDENDIENST) Eine Blockierung des NOT-AUS-MECIHANISMUS ist möglich, damit die Zahrräder sowohl bei UP als bei DOWN immer greifen. Dieser Vorgang muss vom Schiffsaustrüster genehmigt werden. Bei dieser Lösung sind Not-Manöver unmöglich.5.5 Den Kettenabstreifer reparieren und wieder in der Mitte zwischen den Kettennüssen anbringen. Ist er verformt, muss er ausgewechselt werden. |
| 6 Der Elektromotor dreht, aber es ist nicht möglich das Verholspill zu benutzen. | 6.1 Das Verholspill wird in der falschen Richtung eingesetzt, deshalb wird der Not-Aus-Mechanismus ausgelöst. | 6.1 Beim Verholen muss die Hauptwelle in die gleiche Richtung wie die Kettennuss an der Ankerwinde drehen, wenn die Kette gelichtet wird. |
| 7 Die Ankerwinde kann nicht lichten: Der Elektromotor dreht, die Welle dreht, aber die Kettennuss steht still, obwohl das Bremsband gelöst ist. | 7.1 Die Kettennuss liegt nicht an den Reibungskegeln an und rutscht auf Grund der Last, oder das Handrad ist aus irgendeinem Grund am Anschlag. Nacheinander alle Teile überprüfen.7.2 Die Reibungskegel oder die Kegel der Kettennuss sind verformt oder die Kupplungsnaben liegen an und verhindern das Schließen. | 7.1 Das Festzichen der Kupplungen überprüfen. Gegebencenfalls die Teile messen und auf eventuelle Verformungen überprüfen. Um das Problem vorübergehend zu beheben, können einige Distanzscheiben hinzugefigt werden. Anschlickend die defekten Bauteile auswechseln.7.2 Die Kupplungen bzw. die Kettennüsse auswechseln. |
7 FEHLERSUCHE
| Problem | Mögliche Ursachen | Abhilfe |
| 8 Die Welle dreht schlecht, nicht in Achse, ebenfalls die Kettennässe bzw. das Spill. | 8.1 Die Welle hat sich verbogen, weil die Ankerwinde zu stark belastet worden ist. | 8.1 Prüfen, ob der Einsatzmodus innerhalb der Angaben für die Ankerwinde liegt.(KUNDENDIENST) Die Ankerwinde abmontieren und die Welle auswechseln. Diesen Umstand nutzen, um andere, eventuell verschlüssene Teile und besonders die Dichtungen. Schrauben, Keile, Seegerringe und Öl zu wechseln. |
| 9 Ölleck zwischen Motor und Gehäuse des Untersetzungsgetriebes. | 9.1 Die Passung der Motors hat sich gelockert und verursacht an der Schnecke eine unregelmäßige Drehung mit dementsprechendem Ölleck aus der Dichtung. | 9.2 (KUNDENDIENST) Die Ursachen suchen, warum sich die Schrauben und Mutern gelockert haben. Den Motor abmontieren und den Zustand der Welle sowie der Bohrung für die Schnecke kontrollieren. Wird am zylindrischen Bereich der Schnecke eine Unrundheit festgestellt (Bohrung und Autiendurchmesser), die Ankerwinde abmontieren und die beschädigten Teile an der Werkbank reparieren. Prüfen, oh Öl in den Elektromotor eingedrungen ist. Diesen Umstand nutzen, um alle Dichtungen, Keile, Seegerringe, Öl und eventuell verschlüssene Teile zu wechseln. |
| 10 Bei der Installation wird festgestellt, dass die Welle und die Stiftschrauben zu kurz für einen richtigen Zusammenbau mit dem Untersetzungsgetriebe sind. | 10.1 Die Bestellung mit Angabe der Deckstärke war falsch. | 10.1 Kann der Keil der Welle auf seiner gesamten Länge in das Untersetzungsgetriebe eingesetzt werden, können die Stiftschrauben für die Befestigung angepasst werden. Andernfalls muss eine längere Welle bestellt werden. |
| 11 Die Ankerwinde drecht langsam und manchmal wird der Sicherungsautomatausgelöst. | 11.1 Unzureichender Querschnitt der Stromkabel11.2 Mangelhafie elektrische Anschlüsse11.3 Verschmutzte Bürsten11.4 Wasserinfiltration in den Elektromotor11.5 Keine Parallelposition zwischen Deck-Oberfläche und Deck-Unterfläche.11.6 Das Untersetzungsgetriebe hat Öl verloren.11.7 Der Motor arbeitet in eine oder beide Richtungen mit Überlast.11.8 Die Ankerwinde funktioniert nur in eine Richtung. | 11.1 Einen größeren Kabel-Querschnitt verwenden.11.2 Die Anschlüsse kontrollieren.11.3 Die Bürsten reinigen.11.4 Den Elektromotor auswechseln.11.5 Die Oberflächen bearbeiten bzw. Distanzscheiben hinzufügen, um die Parallelposition wieder herzustellen.11.6 (KUNDENDIENST) Das Untersetzungsgetriebe abmontieren und den Zustand überprüfen. Nachdem die Ursachen für das Leck gefunden worden sind, die beschädigten Teile auswechseln. Auch die Dichtungen und Schrauben auswechseln. Den Zustand des Motors überprüfen, der während der Fehlfunktion beschädigt worden sein könnte.11.7 (KUNDENDIENST) Alle Anschlüsse der Leistungskabel überprüfen. Sind diese in Ordnung, den Motor abmontieren (in einigen Fällen ist es einfacher, wenn auch das Untersetzungsgetriebe abmontiert wird). Die Bürsten kontrollieren und gegebenefalls auswechseln.11.8 An der Relaisbox prüfen, dass zwischen den Kotakten B2-C und B3-C 12/24V anliegen, wenn die entsprechenden Tasten gedrückt werden. Ist dies der Fall, und ein Relais funktioniert nicht, muss die Relaisbox ausgewechselt werden. |
Unter der Voraussetzung, dass die Ankerwinde normal eingesetzt und der Wartungsplan eingehalten wird, gewährt das Unternehmen Lofrans s.r.l. einen Garantie/zeitraum von 3 Jahren ab Kaufdatum durch den Endkunden, vorbehaltlich der nachstehende aufgelisteten Bedingungen, Einschränkungen und Ausnahmen. Jedes Produkt, das während dieses Zeitraums bei normalem Einsatz. Mängel aufweist, wird nach Entscheidung der Lofrans s.r.l. entweder repariert oder ausgetauscht.
12.1 Bedingungen Einschränkungen
und
- Die Haftung des Unternehmens Lofrans s.r.l. beschränkt sich auf die Reparatur oder den Austausch aller Produkt-Bauteile, die Material- oder Herstellungsmängel aufweisen.
- Das Unternehmen Lofrans s.r.l. haftet nicht für eine falsche Auswahl der Ankerwinde durch den Käufer.
- Das Unternehmen Lofrans s.r.l. haftet nicht für Störungen oder jegliche Folgeschäden, die durch folgendes verursacht worden sind:
Einsatz der Ankerwinde im Rahmen einer Anwendung, für die die Ankerwinde nicht entwickelt oder vorgeschen wurde.
Korrosion. Alterung durch UV-Strahlen und Verschleiß.
Nichtbeachtung des Wartungsplans. Falsche oder ungeeignete Installation des Produkts.
Jegliche Änderung oder Abwandlung des Produkts.
Höhere Einsatzbedingungen in Bezug auf die Spezifikationen und.
12 CONDICIONES DE GARANTÍA
Lei stungswerte des Produkts.
- Vorbehaltlich anderer, direkt vom Unternehmen Lofrans s.r.l. gegebener Anweisungen, muss jedes Produkt, für das ein Antrag auf Garantieleistungen gestellt wird, an das Unternehmen Lofrans s.r.l. zurückgegeben werden, das dann das Problem untersuchen wird.
Nicht in den Garantieleistungen enthalten sind die Kosten für Arbeiten, Ausbau, Transport und Installation des Produkts.
Die Garantieansprüche verfallen, wenn die Wartungsarbeiten von Personen ausgeführt werden, die dafür nicht vom Unternehmen Lofrans s.r.l. die Genchmigung erhalten haben.
Die Produkte des Unternehmens Lofrans s.r.l. sind ausschließlich für einen Einsatz im Marinebereich vorgesehen. Das Unternehmen Lofrans s.r.l. übernimmt keinerlei Haftung für anderen Einsatz.
12.2 Ausnahmen
Der Garantiezeitraum für die folgenden Bauteile ist auf ein Jahr ab Kaufdatum durch den Endkunden begrenzt:
- Elektromotoren und die zugehörigen elektrischen Geräte
- Elektronische Steuerungen
- Hydraulikpumpen, Ventile und Stellvorrichtungen
- Dichtungen und Dichtigkeit
- Produkte, die auf Charter-Booten verwendet werden.
12.3 Haftung
Die Haftung des Unternehmens Lofrans s.r.l. zu dieser Garantie versteht sich unter Beachtung der geltenden Richtlinien und Gesetze.
Das Unternehmen Lofrans s.r.l.
12 CONDICIONES DE GARANTÍA
übernimmt keinerlei Haftung anderer Art, wie:
- Jeglicher Verlust bei Umsatz und Vorauszahlungen, bei direktem oder indirektem Gewinn oder jeglichem, anderen wirtschaftlichen Verlust.
- An Dritte zu zahlende Schäden, Kosten oder Auslagen.
- Schäden an Booten oder Ausrüstungen.
- Tod oder persönliche Schäden (es sei denn, dass diese durch Fahrlässigkeit des Unternehmens Lofrans s.r.l. verursacht wurden). Es kann sein, dass einige Staaten und Länder einen Ausschluss oder Einschränkung von Folgeschäden nicht zulassen. In diesem Fall kann es sein, dass die oben genanuten Einschränkungen und Anschlüsse nicht angewendet werden.
12.4 Verfahren
Alle Anträge auf Arbeiten im Rahmen von Garantieleistungen müssen umgehend und schriftlich vom Endkunden bei der örtlichen Kundendienststelle des Unternehmens Lofrans s.r.l. eingereicht werden.
12.5 Verfallsklausel
Sollte eine beliebige Klausel dieser Garantie von einem Richter oder einer anderen Behörde als ungültig erklärt werden, wird die Gültigkeit der restlichen Garanticklauseln sowie der Rest der betroffenen Klausel davon nicht beeinträchtigt.
12.6 Konformität
Diese Garantie ist von den Gesetzen geregelt und konform zu den italienischen Gesetzen bzw. zu den Gesetzen des Staates oder des Landes, in dem der Endkunde beim Kauf des Produktes seinen Wohnsitz hat.