X1 - Elektrische Winde Lofrans - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG X1 Lofrans
Sehr geehrter Kunde, vielen Dank, dass Sie ein Produkt des Unternehmens Lofrans' gewählt haben. Lofrans' ist ein führendes Unternehmen bei der Produktion und dem weltweiten Vertrieb nautischer Anlagen, die mit modernsten Technologien und entsprechend der Vorgaben internationaler Rechtsvorschriften sowie der bedeutendsten Zertifizierungsinstitute hergestellt werden. Alle unsere Produkte werden mit hochwertigen Materialien hergestellt, die für einen Einsatz im Marinebereich geeignet sind, und die ständigen Kontrollen zur Verbesserung des Qualitätsniveaus unterzogen werden, um sie frei von Herstellungsmängeln zu halten. Neben diesen Standards sind die Ankerwinden des Unternehmens Lofrans' eine Synthese aus Zuverlässigkeit und Effizienz, die, auch unter schwierigsten Bedingungen, maximale Leistungswerte beim Ankern sicherstellen. Mit einem Produkt der Lofrans' hat man die Sicherheit eines jahrelangen, zuverlässigen Betriebs.
Copyright Lofrans', 2024. Alle Rechte vorbehalten.
Lofrans' haftet nicht für eventuelle Ungenauigkeiten auf Grund von Druckfehlern im vorliegenden Handbuch und behält sich das Recht vor, jederzeit alle Änderungen vorzunehmen, die als sachdienlich angesehen werden. Aus diesem Grund garantiert Lofrans' nach dem Veröffentlichungsdatum nicht für die Genauigkeit des Handbuchs und übernimmt keinerlei Haftung für eventuelle Fehler und Irrtümer liability for possible errors and omissions.
INHALTSVERZEICHNIS
1 EINFÜHRUNG 60
1.1 Zweck des Handbuchs 60
1.2 Kundendienst 60
1.3 Empfang und Lagerung 60
2 SICHERHEITSINFORMATIONEN 60
3 INSTALLATION 61
3.1 Packungs-Inhalt 61
3.2 Für die Installation benötigte Werkzeuge 61
3.3 Empfohlenes Zubehör 61
3.4 Allgemeine Voraussetzungen für die Installation_61
3.5 Elektrolyse-Verhütung 62
3.6 Deckstärke 62
3.7 Auf Deck Installation 62
3.8 Unter Deck Installation 62
3.9 Einsetzen der Kette 63
4 ELEKTRISCHE ANLAGE 63
4.1 Querschnitt der Stromkabel 63
4.2 Relaisbox (Control-Box) 63
4.3 Sicherungsautomat 63
4.4 Fernbedienungs-Schalttafe 63
4.5 Anschluss-Schaltplan 64
5 BEDIENUNG DER ANKERWINDE 65
5.1 Den Anker fallen lassen 65
5.1.1 Den Anker elektrisch fallen lassen 65
5.1.2 Den Anker durch Schwerkraft fallen lassen____66
5.2 Den Anker lichten 62
5.3 Verwendung des Verholspills 67
5.4 Anmerkungen für den Einsatz 67
6 WARTUNG 67
6.1 Wartungsplan 68
6.2 Wartung/ Auswechseln der Kettennuss 68
DE
7 FEHLERSUCHE 68
8 TECHNISCHE ANGABEN 70
9 BAUTEILE-LISTE 71
10 ABMESSUNGEN 75
11 BOHRSCHABLONE 76
12 GARANTIEBEDINGUNGEN 77
12.1 Bedingungen und Einschränkungen 77
12.2 Ausnahmen 77
12.3 Haftung 77
12.4 Verfahren 77
12.5 Verfallsklausel 77
12.6 Konformität 77
DAS PRODUKT ENTSPRICHT DEN EG-RICHTLINIEN
1 EINFÜHRUNG
1.1 Zweck des Handbuchs
Mit diesem Handbuch werden Informationen zur Sicherheit und der richtigen Verwendung des Produktes gegeben. Diese Hinweise sorgfältig einhalten, um mögliche Unfälle und Schäden zu vermeiden.

GEFAHR!
Ein Hinweis mit dieser Bezeichnung weist auf das Bestehen einer schweren Gefahr hin, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Tod oder schweren Unfällen führt, wenn nicht geeignete Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

ACHTUNG!
Ein Hinweis mit dieser Bezeichnung verweist auf die Anwendung von Sicherheitspraktiken oder richtet die Aufmerksamkeit auf nicht sicherheitsgemäße erhaltensweisen, die Personenunfälle oder Schäden am Boot verursachen könnten.
1.2 Kundendienst
Für die Produkte des Unternehmens Lofrans' gibt es ein weltweites Netz von Händlern und autorisierten Kundendienststellen. Setzten Sie sich gegebenenfalls mit dem örtlichen Händler der Lofrans' in Verbindung. Einzelheiten auf der Internetseite www.Lofrans'.it
1.3 Empfang und Lagerung
Beim Empfang der Packung die Verpackung auf Schäden überprüfen. Muss das Produkt für längere Zeit gelagert werden, muss es an einem trockenen und geschützten Ort aufbewahrt werden.
2 SICHERHEITSINFORMATIONEN
Die Sicherheitsvorschriften und die Zertifizierungs-Institute schreiben ausdrücklich vor, dass während des Ankerns die Last durch einen Kettenstopper oder hochfesten Befestigungspunkt gehalten wird. Der Anwender trägt die Verantwortung, dass der Anker während der Navigation entsprechend verstaut und gesichert ist. Diese Vorsichtsmaßnahme ist um so wichtiger, je größer die Navigationsgeschwindigkeit ist und je schlechter Wetterbedingungen auf See sind. Ein fälschlicherweise während der Navigation abgefierter Anker kann nämlich sehr schwere Auswirkungen haben. Auf Grund ihrer Position und der oftmals nicht häufigen Verwendung ist die Ankerwinde besonders einer Oxydations- und Korrosionsgefahr ausgesetzt. Aus diesem Grund müssen die Ankerwinden-Bauteile regelmäßig kontrolliert und gewartet werden. Vor der Installation und dem Einsatz sicherstellen, dass das vorliegende Handbuch in allen Teilen gelesen und verstanden worden ist. Der Einsatz der Ankerwinde darf nur Personen genehmigt werden, die wissen, wie sie zu bedienen ist. Bei Zweifeln bezüglich der Installation und Bedienung, immer an einen fachkundigen Berater wenden.
- Eine unsachgemäße Verwendung von Ankerwinden kann Personen- und Sachschäden verursachen.
- Beim Einsatz leistungsfähiger Geräte sehr vorsichtig vorgehen.
- Auch ein sehr achtsamer Einsatz kann Ursache von, auch schweren, Schäden sein.
- Die Produkte des Unternehmens Lofrans' s.r.l. werden ausschließlich für einen Einsatz im Rahmen von nautischem Freizeitsport geliefert. Lofrans' s.r.l. haftet nicht für unsachgemäße Verwendung.
- Sehr vorsichtig sein, damit sich Arme, Beine, Finger, Haare und Kleidungsstücke nicht in der Kette oder der Kettennuss verhaken.
- Vor der Betätigung der Ankerwinde sicherstellen, dass sich keine Personen in der Nähe im Wasser aufhalten.
- Wenn die Ankerwinde nicht benutzt wird, muss der Anker immer an einem festen Punkt gesichert werden, um Schäden zu vermeiden.
• Die Ankerwinde darf nie als Vertaupunkt benutzt werden. Die Last muss immer durch einen entsprechenden Poller oder festen Punkt gehalten werden.
• Die Ankerwinde darf nie zu einem anderen Zweck als dem Abfieren oder Lichten des Ankers verwendet werden. - Am Verholspill darf nie die Kette benutzt werden.
• Die Anlage muss immer durch einen passenden, magnetthermischen Motorschutzschalter abgesichert sein. - Wird die Ankerwinde nicht genutzt, muss der Stromkreis immer mit dem magnetthermischen Motorschutzschalter getrennt werden.
3 INSTALLATION
3.1 Packungs-Inhalt
Die Packung enthält, außer dem vorliegenden Handbuch, olgendes:
√ Ankerwinde komplett mit Getriebemotor
√ Kasten Fernrelais/ Fernumschalter
√ Sockel-Dichtung
√ Bohrschablone
√ Hebel
√ Schraubensatz
3.2 Für die Installation benötigte Werkzeuge
√ Bohrer
√ 10mm-Bohrspitze für Holz und Metall
√ 50mm Durchmesser Hohlbohrer (Bohrschablone siehe Seite 39)
√ Sechskantschlüssel mit 10 mm, 13 mm und 17 mm
3.3Empfohlenes Zubehör
Ausschließlich Original-Zubehör und Ersatzteile des Unternehmens Lofrans' s.r.l. verwenden, das so entwickelt und hergestellt wurde, dass Leistung, Haltbarkeit und Gültigkeit der Garantie sichergestellt werden. Für Informationen zu erhältlichen Ersatzteilen, wenden Sie sich bitte an den örtlichen Händler oder besuchen Sie die Internetseite www.Lofrans'.com.
3.4 Allgemeine Voraussetzungen für die Installation
Für den richtigen Betrieb der Ankerwinde muss die Ankerwinde so installiert werden, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

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A 3 4 5°- Ausrichtung Deckstütze: Die richtige Ausrichtung der Ankerwinde auf die Deckstütze ist für den richtigen Betrieb der Ankerwinde unerlässlich.
- Zwischen den Deckebenen muss eine Parallelstellung garantiert werden. Ist dies nicht der Fall, muss der Unterschied auf geeignete Weise ausgeglichen werden.
- Tiefe des Kettenkastens: Das Ablassen der Kette in den Kettenkasten muss so sein, dass bei vollständig gelichteter Kette ein Mindestabstand von 300 mm zwischen der Deck Unterseite und dem obersten Teil des eingesammelten Kettenhaufens gegeben ist.
- Höhe der Deckstütze: Sie muss so sein, dass eine Neigung der Kette von weniger als 5 Grad garantiert ist.

Die Nichtbeachtung dieser Voraussetzungen führt zu einem falschen Betrieb der Ankerwinde.
3.5 Elektrolyse-Verhütung
Für Boote in Aluminiumbauweise ist es von wesentlicher Bedeutung, dass die Ankerwinde mit einer nicht leitenden Dichtung (gehört nicht zum Lieferumfang) von Deck isoliert ist. Außerdem ist es wichtig, dass auch der Anker und die Kette, einschließlich Kettenkasten und Befestigungssysteme, vom Schiffsrumpf isoliert sind.

Ohne diese Vorsichtsmaßnahmen führen Elektrolyse-Erscheinungen zu einer schnellen Korrosion der Ankerwinde.
3.6 Deckstärke
Der Bereich des Decks, auf dem die Ankerwinde montiert wird, muss so fest und widerstandsfähig sein, dass er die Belastungen beim Einholen des Ankers aushält. Die serienmäßigen Stiftschrauben sind für einen Deckstärkenbereich von 18 bis 30 mm geeignet. Auf Bestellung sind Stiftschrauben für andere Deckstärken erhältlich (Die Stärke des Decks muss mindestens 10mm betragen).

- Die Bohrschablone sorgfältig auf dem Deck positionieren. Sicherstellen, dass sie richtig auf den Bug ausgerichtet ist.
- Wie in der Abbildung gezeigt markieren und bohren. Die Kanten der Bohrungen scharf lassen. Die Kante des Kettenlochs in Richtung Bug muss hingegen im 45°-Winkel geglättet werden.
- Sanierung e ort der dichtung geliefert
- Das Oberteil der Ankerwinde sorgfältig auf dem Deck positionieren.

Der Sockel der Ankerwinde sollte auf dem Deck mit Silikonkleber abgedichtet werden. Keinen Permanentkleber verwenden, um den Sockel der Ankerwinde auf dem Deck zu befestigen, weil dieser den Ausbau für Wartung oder andere Arbeiten erschwert.
3.8 Unter Deck Installation
- Die Hauptwelle mit Fett schmieren.
- Den Getriebemotor mit dem Oberteil verbinden, dabei den Motor fern vom Kettenloch ausrichten.
- Die Unterlegscheiben und die entsprechenden Muttern an den Stiftschrauben anschrauben und auf geeignete Weise festziehen.
- Die von der Batterie kommenden Kabel am Elektromotor anschließen. Dabei die Angaben aus dem Schaltplan beachten.
- Der Installateur ist dafür verantwortlich, den Motor und elektrische Komponenten (wie z.B.: das Steuergerät) ausreichend vor Wasser zu schützen. Für Schäden an elektrischen Bauteilen, die durch das Eindringen von Wasser verursacht werden, wird keine Garantie/Haftung übernommen.

ACHTUNG! Vor jeglichen Arbeiten immer die Stromversorgung zur Ankerwinde unterbrechen.
3.9 Einsetzen der Kette
Um Leistung und Zuverlässigkeit zu garantieren, wird empfohlen, eine mit dem Maß kalibrierte Kette zu verwenden, die den Maßen der Kettennuss aus dem Lieferumfang entspricht.

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1 2 3 4 UP- Die beiden Befestigungsschrauben abschrauben und die Abdeckungshaube abnehmen.
- Die Kette in die Durchführungsöffnung einsetzen und an einem sicheren Punkt befestigen.
- Die Abdeckungshaube wieder anbringen und die beiden Befestigungsschrauben festschrauben.
- Die Kette um die Kettennuss wickeln.
- Die gesamte Kette mit Hilfe des Motors einholen. Darauf achten, dass die Kette gut ausgerichtet in die Kettennuss eintritt.

Um ein Verwickeln der Kette zu vermeiden, immer einen Gelenkpunkt zwischen Kette und Anker einsetzen.
4 ELEKTRISCHE ANLAGE
| Model | Motor Power (W) | Voltage (V) | Contactor (A) | Cable sizing according length of cable (positive + negative) | |||
| 0-15 m | 0-50 ft | 15-25 m | 50-75 ft | ||||
| X1/X1 Alu | 500 | 12 35 | 16 mm | 2 | 6 AWG | 25 mm | 4 AWG |
| 800 | 12 70 | 16 mm | 2 | 6 AWG | 35 mm | 2 AWG | |
| 1000 | 12 100 | 25 mm | 2 | 4 AWG | 50 mm | 1 AWG | |
DE
4.1 Querschnitt der Stromkabel
Um maximale Leistungswerte von der Ankerwinde zu erhalten und die elektrische Anlage zu schützen, ist es von grundlegender Bedeutung, dass die Ankerwinde mit Kabeln mit ausreichendem Querschnitt (siehe Angaben in der Tabelle) verkabelt wird.
4.2 Relaisbox (Control-Box)
An einem trockenen Ort in der Nähe der Ankerwinde anbringen.
4.3 Sicherungsautomat
Die vom Unternehmen Lofrans' empfohlenen Sicherungssautomaten haben eine Auslösekurve und keinen einfachen Typenschild-Wert. Die für jedes Modell ausgewählten Schalter garantieren den richtigen Betrieb der Anlage.
4.4 Fernbedienungs-Schalttafel
Die Fernbedienungs-Schalttafel muss einer bequemen Position (wie Brücke, Ruder oder Cockpit) montiert werden, so dass der Bediener die Ankerwinde während des Manövers sehen kann. Die Fernbedienungs-Schalttafel so montieren und abdichten, dass sich die Anschlüsse an einem trockenen Ort befinden.
4.5 Schaltplan

WIRING DIAGRAM CODE : E0016-A
Der Anker kann elektrisch oder durch Schwerkraft fallen gelassen werden.
5.1.1 Den Anker elektrisch fallen lassen
- Sicherstellen, dass die Kupplung gezogen. Alle Ketten-Sperrvorrichtungen öffnen.
- Den Schutzschalter einschalten.
- Die Taste DOWN an der Ihnen zur Verfügung stehenden Steuerung drücken. Auf diese Weise kann das Ablassen und das regelmäßige Abwickeln der Kette perfekt kontrolliert üwerden.
- Ist die Kette abgelassen worden, üden Schutzschalter ausschalten.
- Die Ketten-Sperrvorrichtungen schließen.

Bei der Bedienung der Ankerwinde niemals von einer Richtung direkt auf die andere umschalten, sondern abwarten, dass die Ankerwinde anhält, bevor der Steuerbefehl für die andere Richtung gegeben wird.

Vor eventuellen manuellen Eingriffen sicherstellen, dass die Ankerwinde nicht mit Strom versorgt ist.
5.1.2 Den Anker durch Schwerkraft fallen lassen
-
Sicherstellen, dass die Kupplung gezogen ist und dann den Kettenstopper oder die Sperrvorrichtungen öffnen.
-
Die Kupplung nach und nach mit Hilfe des Bedienhebels öffnen. Anmerkung: Die Regulierung der Ablass-Geschwindigkeit der Kette erfolgt über den Hebel an der Kupplung. Wird er in Uhrzeigersinn gedreht, wird die Kette stärker gebremst (bis zum kompletten Halt). Bei Drehen gegen den Uhrzeigersinn wird die Bremskraft verringert.
-
Die Kette (oder das Tau) an einer Zugkraft-Befestigung befestigen.

Wird die Kupplung vollständig geöffnet, wird der Anker extrem schnell fallen gelassen. Durch die schnelle Durchführung der Kette durch die Haube und die Deckstütze können diese Bauteile beschädigt werden. Es wird empfohlen, die Geschwindigkeit immer zu kontrollieren.
5.2 Den Anker lichten
- Sicherstellen, dass der magnet Hydraulische bzw. magnet-elektrische Schalter eingeschaltet ist.
- Sicherstellen, dass die Kupplung gut angezogen. Den Bedienhebel aus dem Verholspill oder der Kettennuss herausziehen.
- Den Kettenstopper und die Sperrvorrichtungen öffnen.
- Die Taste UP an der Ihnen zur Verfügung stehenden Steuerung solange drücken, bis der Anker seine Position in der Deckstütze eingenommen hat.
- Den magnet-hydraulischen bzw. Magnet elektrischen Schalter ausschalten.
- Die Kette mit dem Kettenstopper sichern. Auf diese Weise wird eine mögliche Beschädigung der Ankerwinde und ein versehentliches Lösen der Kette vermieden.

Verlassen Sie sich beim Einholen des Ankers nicht nur auf die Bordbatterien. Den Bootsmotor (oder den Generator) einschalten, um die nötige elektromotorische Kraft zu erhalten.
Um die Ankerwinde zu schützen ist der magnet-hydraulische oder magnetthermische Schutzschalter so bemessen, dass er ausgelöst wird, wenn die Ankerwinde Lasten ausgesetzt wird, die größer als die geplanten Lasten sind. Wird der Schutzschalter wegen einer Überlast ausgelöst, den Schutzschalter erneut einschalten und einige Minuten warten, bevor die Ankerwinde erneut betätigt wird. Diese Wartezeit nach einer Überlast wird benötigt, damit sich die Schaltkreise abkühlen können und wieder funktionsfähig sind.

Der magnet-thermische oder hydraulische Schutzschalter schützt nicht gegen einen übermäßigen Anstieg der Motortemperatur, der durch eine lange Betätigung der Ankerwinde bedingt ist. Dem Motor muss daher ausreichend Zeit zum Abkühlen gegeben werden, um mögliche Schäden am Motor zu vermeiden.
5.3 Verwendung des Verholspills
Das Verholspill kann unabhängig von der Kettennuss verwendet werden, um bei Festmach-Manövern zu helfen.
- Sicherstellen, dass der Anker auf geeignete Weise blockiert ist.
- Den Bedienhebel in das Spill einsetzen und die Kupplung zum Öffnen gegen den Uhrzeigersinn drehen. Mit diesem Vorgang werden Spill und Kettennuss voneinander entkuppelt.
- Mindestens drei Umdrehungen das Tau in Uhrzeigersinn auf dem Spill aufwickeln.
- Das Taus gespannt halten, die Steuerung UP betätigen und das Festmach-Manöver ausführen.
- Nach Abschluss des Festmach Manövers da Tau vom Spill abnehmen und an einem Poller befestigen.
- Den Schutzschalter ausschalten.

5.4 Anmerkungen für den Einsatz
Auf Grund von Strömungen, Wind und Wellen kann die Last an der Kette während des Ankerns sehr hoch sein.
- Beim Abfieren der Kette muss so manövriert werden, dass sich die Kette auf dem Meeresgrund auslegt, ohne sich auf sich selbst zu häufen.
- Um das Einholen zu vereinfachen und die Ankerwinde nicht zu überlasten, muss so manövriert werden, dass sich das Boot langsam senkrecht zum Anker stellt.
- Befindet sich der Anker in der Nähe der Deckstütze, das Einholen verlangsamen, um das Einsetzen des Ankers in die Aufnahme besser kontrollieren zu können.
- Der Druckarm (Finger) wird nur dann benötigt, wenn die Ankerwinde sowohl für den Betrieb mit Kette als auch für Seil ausgelegt ist. Wird die Ankerwinde nur mit Kette betrieben, muss der Druckarm (Finger) entfernt werden, um ihn nicht zu beschädigen.

Beim Ankern nicht die Ankerwinde als Zugkraft-Befestigung einsetzen, sondern einen Kettenstopper verwenden.

Sollte die Ankerwinde beim Einholen des Ankers blockieren, rutschen oder eine Schutzabschaltung erfolgen, muss vorm Weitermachen die Ursache herausgefunden werden.
6 WARTUNG
| USE OF THE YACHT (MONTHS) | ||||
| LESS THAN 2 FROM 2 UP TO 6 MORE THAN 6 CHARTER | ||||
| EVERY 3 MONTHS A- | B A - B | |||
| EVERY 6 MONTHS A- | B | |||
| EVERY 12 MONTHS A- | B - C C C C - D | |||
| EVERY 24 MONTHS | D D E | |||
| EVERY 36 MONTHS | D - E | E | E | |

Der Wartungsplan muss sorgfältig eingehalten werden. Eine nicht vorgenommene Wartung führt zum Verfall der Garantieansprüche.

Vor jeglichen Wartungsarbeiten immer die Stromversorgung zur Ankerwinde unterbrechen.
6.1 Wartungsplan
Um beste Leistungswerte und maximale Effizienz der Ankerwinde zu erhalten, muss der hier angegebene Wartungsplan sorgfältig eingehalten werden.
A. Alle Außenflächen und versteckten Stellen mit Süßwasser reinigen und die Salzschicht, die sich gebildet hat, entfernen. Bezüglich den, „Dark Version“ Ankerwinden, diese müssen einmal wöchentlich mit klarem Wasser (Frischwasser) gereinigt werden. Für die Lagerung im Winter müssen diese („Dark Version“) mit einer wasserdichten Abdeckung geschützt/ abgedeckt werden.
B. Die sich drehenden Teile mit Fett schmieren. Das gilt speziell für das Gewinde an der Hauptwelle und die Reibungskegel. Kontrollieren, ob Anzeichen von Korrosion und mechanischer Beanspruchung vorhanden sind.
C. Die Anschlüsse am Elektromotor kontrollieren. Den Spannungsabfall an den Anschlüssen testen.
D. Alle Dichtungen auswechseln.
E. Die Ankerwinde vom Deck entfernen, um das Salz unter dem Sockel reinigen zu können. Anschließend erneut abdichten.
6.2 Wartung/ Auswechseln der Kettennuss
- Die Inbusschraube lösen und die Haube und den Kettendrücker entfernen.
- Mit dem Bedienhebel gegen den Uhrzeigersinn drehen und das Handrad der Kettennuss entfernen.
- Den oberen Reibungskegel, die Kettennuss und den unteren Reibungskegel von der Welle abziehen.
- Mit fließendem Wasser waschen. KEINEN DRUCKWASSERSTRAHL VERWENDEN.
- Kontrollieren, dass keine Anzeichen von Korrosion und mechanischer Beanspruchung vorhanden sind.
- Alle Bauteile wieder im umgekehrter Reihenfolge zusammensetzen. Nicht vergessen die Gewinde und alle untereinander in Bewegung befindlichen Teile mit Fett zu schmieren.

| Problem Mögliche Ursachen Abhilfe | ||
| 1. Die Ankerwindefunktioniertnicht, wenn eineSteuerung betätigtwird | 1.1 Schutzschalter auf Position OFF1.2 Keine Spannung in der Anlage1.3 Störung der Relaisbox (Control-Box)1.4 Störung der Steuerung1.5 Störung des Elektromotors | 1.1 Den Schutzschalter kontrollieren und auf Position ON stellen.1.2 Den Ladezustand der Batterien kontrollieren, die Anschlüsse überprüfen.1.3 Die Relaisbox (Control-Box) kontrollieren und gegebenenfalls auswechseln.1.4 Die Steuerung kontrollieren und gegebenenfalls auswechseln.1.5 Die Spannung am Elektromotor messen. Wenn ok, die Bürsten kontrollieren und reinigen. Wenn das nicht funktioniert, den Elektromotor auswechseln. |
| 2. Die Kette klemmt häufig | 2.1 Der Kettenkasten ist für die ewählte Kettemenge nicht tief genug2.2 Die Kette ist nicht für die Kettennuss geeignet2.3 Die Kette ist nicht kalibriert | 2.1 Die Kettenwinde am tiefsten Punkt des Kettenkastens positionieren oder die Kettenmenge reduzieren.2.2 Die Kettennuss wechseln.2.3 Die Kette überprüfen: Liegt sie außerhalb der Toleranzwerte, muss sie ausgewechselt werden. |
| 3.DieAnkerwinde dreht langsam und manchmal wird der Sicherungsautomat ausgelöst. | 3.1 Unzureichender Querschnitt der Stromkabel3.2 Mangelhafte elektrische Anschlüsse3.3 Verschmutzte Bürsten3.4 Wasserinfiltration in den Elektromotor3.5 Keine Parallelposition zwischen Deck-Oberfläche und Deck- Unterfläche.3.6 Das Untersetzungsgetriebe hat Öl verloren.3.7 Der Motor arbeitet in eine oder beide Richtungen mit Überlast.3.8 Die Ankerwinde funktioniert nur in eine Richtung. | 3.1 Einen größeren Kabel-Querschnitt verwenden.3.2 Die Anschlüsse kontrollieren.3.3 Die Bürsten reinigen.3.4 Den Elektromotor auswechseln.3.5 Die Oberflächen bearbeiten bzw. Distanzscheiben hinzufügen, um die Parallelposition wieder herzustellen.3.6 (KUNDENDIENST) Das Untersetzungsgetriebe abmontieren und den Zustand überprüfen. Nachdem die Ursachen für das Leck gefunden worden sind, die beschädigten Teile auswechseln. Auch die Dichtungen und Schrauben auswechseln. Den Zustand des Motors überprüfen, der während der Fehlfunktion beschädigt worden sein könnte.3.7 (KUNDENDIENST) Alle Anschlüsse der Leistungskabel überprüfen. Sind diese in Ordnung, den Motor abmontieren (in einigen Fällen ist es einfacher, wenn auch das Untersetzungsgetriebe abmontiert wird). Die Bürsten kontrollieren und gegebenenfalls auswechseln.3.8 An der Relaisbox prüfen, dass zwischen den Kotakten B2-C und B3-C 12/24V anliegen, wenn die entsprechenden Tasten gedrückt werden. Ist dies der Fall, und ein Relais funktioniert nicht, muss die Relaisbox ausgewechselt werden. |
| 4. Der Elektromotor dreht, aber die Welle dreht weder nach oben noch nach unten. | 4.1 Starker Verschleiß oder Bruch an den Zähnen des Zahnkranzes bzw. der Schnecke.4.2 Bruch der Motorwelle. | 4.1 (KUNDENDIENST) Die Ankerwinde abmontieren und die defekten Bauteile auswechseln. Sorgfältig kontrollieren, dass keine Teile oder Bruchstücke in den Ölkreis gelangt sind und andere mechanische Teile beschädigt haben. (*)4.2 (KUNDENDIENST) Den Motor auswechseln. Darauf achten, dass das beschädigte Teil nicht in der Bohrung der Schnecke geblieben ist. (*)(*) Diesen Umstand nutzen, um andere, eventuell verschlissene Teile und besonders die Dichtungen, Schrauben, Keile, See-gerringe und Öl zu wechseln. |
| 5. Der Elektromotor dreht, aber die Welle dreht nur nach oben aber nicht nach unten. | 5.1 Die Kette hat sich im Kettenkasten verwickelt5.2 Die Kette ist von schlechter Qualität mit Gratbildung und Zinkablagerungen, die keinen freien Lauf der Ringe ermöglichen5.3 Die Kette ist als Block im Kettenkasten abgelegt worden und die Ringe sind untereinander verklemmt | 5.1 Prüfen, dass sich sofort hinter dem Anker ein Gelenpunkt befindet, der es der Kette ermöglicht sich richtig abzuwickeln, wenn sie abgelassen wird.5.2 Die Kette aus dem Kettekasten nehmen und Ring für Ring untersuchen. Mit geeigneten Werkzeugen dafür sorgen, dass sie so frei wie möglich ist und nicht klemmt.5.3 Die gesamte Kette bei ausreichender Wassertiefe manuell fallen lassen, so dass sie sich richtig abwickeln kann. Die Kette mit der Ankerwinde wieder einholen. |
| 6. Die Ankerwinde kann nicht lichten: Der El-ektromotor dreht, die Welle dreht, aber die Kettennuss steht still | 6.1 Die Kettennuss liegt nicht an den Reibungskegeln an und rutscht auf Grund der Last, oder das Handrad ist aus irgendeinem Grund am Anschlag. Nacheinander alle Teile überprüfen.6.2 Die Reibungskegel oder die Kegel der Kettennuss sind verformt oder die Kupplungsnaben liegen an und verhindern das Schließen.closure. | 6.1 Das Festziehen der Kupplungen überprüfen. Gegebenenfalls die Teile messen und auf eventuelle Verformungen überprüfen. Um das Problem vorübergehend zu beheben, können einige Distanzscheiben hinzugefügt werden. Anschließend die defekten Bauteile auswechseln.6.2 Die Kupplungen bzw. die Kettennüsse auswechseln. |
DE
| Problem Mögliche Ursachen Abhilfe | ||
| 7. Die Welle dreht schlecht, nicht in Achse, ebenfalls die Kettennüsse bzw. das Spill. | 7.1 Die Welle hat sich verbogen, weil die Ankerwinde zu stark belastet worden ist. | 7.1 Prüfen, ob der Einsatzmodus innerhalb der Angaben für die Ankerwinde liegt. (KUNDENDIENST) Die Ankerwinde abmontieren und die Welle auswechseln. Diesen Umstand nutzen, um andere, eventuell verschlissene Teile und besonders die Dichtungen, Schrauben, Keile, Seegerringe und Öl zu wechseln. |
| 8. Ölleck zwischen Motor und Gehäuse des Untersetzungsgetriebes. | 8.1 Die Passung der Motors hat sich gelockert und verursacht an der Schnecke eine unregelmäßige Drehung mit dementsprechendem Ölleck aus der Dichtung. | 8.2 (KUNDENDIENST) Die Ursachen suchen, warum sich die Schrauben und Muttern gelockert haben. Den Motor abmontieren und den Zustand der Welle sowie der Bohrung für die Schnecke kontrollieren. Wird am zylindrischen Bereich der Schnecke eine Unrundheit festgestellt (Bohrung und Außendurchmesser), die Ankerwinde abmontieren und die beschädigten Teile an der Werkbank reparieren. Prüfen, ob Öl in den Elektromotor eingedrungen ist. Diesen Umstand nutzen, um alle Dichtungen, Keile, Seegerringe, Öl und eventuell verschlissene Teile zu wechseln. |
| 9. Bei der Installation wird festgestellt, dass die Welle und die Stiftschrauben zu kurz für einen richtigen Zusammenbau mit dem Untersetzungsgetriebe sind. | 9.1 Die Bestellung mit Angabe der Deckstärke war falsch. | 9.1 Kann der Keil der Welle auf seiner gesamten Länge in das Untersetzungsgetriebe eingesetzt werden, können die Stiftschrauben für die Befestigung angepasst werden. Andernfalls muss eine längere Welle bestellt werden. |
| 10. Der Finger ist kaputt. | 10.1 Eine schlecht angeordnetes Tau oder das Aufwickeln der Kette haben den Finger beschädigt. Prüfen, ob die Kettennuss für den Betrieb mit dem Finger geeignet ist. | 10.1 Den Finger auswechseln.10.2 Kann die Kette nicht richtig mit dem Finger arbeiten, muss das Austausch-Kit (Deckel) verwendet werden. |
8 TECHNISCHE DATEN
| Motor Power | 500W 800W 1000w | ||
| Vessel Lenght Heavy Duty (ft) | 20 - 30 25-35 30-40 | ||
| Vessel Lenght Light Duty (ft) | 30 - 35 35-40 35-45 | ||
| Power Supply | 12V 12V 12V | ||
| Maximum linear Load/Pull (Kg /lb) | 630 / 1386 700 / 1540 900 / 1980 | ||
| Maximum lift Load/Pull (Kg /lb) | 345 / 759 380 / 836 425 / 935 | ||
| Max Lift Working Load (Kg /lb) | 95 / 209 100 / 220 125 / 275 | ||
| Amps Work Load (A) | 60 110 120 | ||
| Max Line Speed (mt./min. / ft/min.) | 26 / 78 28 / 84 | 30 / 90 | |
| Line Speed (mt./min. / ft/min.) | 23 / 69 25 / 75 | 20 / 60 | |
| Net weight with Drum (Kg /lb) | 12 / 27 | 14 / 31 | 17 / 38 |
| Net weight Low Profile (Kg /lb) | 11 /25 | 13 / 29 | 16 / 36 |
| Gipsy | 6mm | 7mm | 8mm | ||||||||
| Chain supported | 6mm | 6mm | 3/16" | 7mm | 7mm | 1/4" | 1/4" | 8mm | 8mm | 5/16" | 5/16" |
| ISO | DIN 766 | BBB | ISO | DIN 766 | G4 | BBB | ISO | DIN 766 | G4 | BBB | |
| Rope supported | 12mm - 1/2" | 12mm - 1/2" | 12mm - 1/2" | ||||||||
9 BAUTEILE-LISTE

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Lofrans® WINDLASSES X1 500W / 800W code: B.39.201 date: 01-2014 906 905A 905B 293 1008 909 945 293 1011 1042A 1044 1046 223 1047 216 965 1041A 223 1047 1054 225 226 227 1226 1303 1303 231 230 293 1228 1303 1303 1226 252 232 1231 1225 1232A 842 1050 1048 2068 206C 206D 964 1049 208 1045 1051 224 1053 1083 1052 1048 2068 206C 206D 964 1049 208 1051 224DE
X1 500W / 800W IP67
| Item | Description | Kit | Q.ty |
| 208 | Ring | 1 | |
| 216 | Bush | 1 | |
| 223 | Circlip - 18 Din 471 | Kit D | 2 |
| 224 | Key - 6x6x45 | Kit C | 1 |
| 226 | Washer for M8 screw | Kit B | 4 |
| 227 | Nut - M8 | Kit B | 4 |
| 230 | Spring washer for M5 screw | Kit B | 2 |
| 231 | Washer for M5 screw | Kit B | 2 |
| 232 | Key - 4x4x15 | Kit C | 1 |
| 252 | O Ring 2325 | 1 | |
| 293 | Hd cap screw M5x16 | Kit F | 3 |
| 619 | Hd cap screw M6x10 | Kit B | 1 |
| 906 | Spacer | Kit F | 1 |
| 909 | Spring | Kit F | 1 |
| 945 | Cap | Kit F | 1 |
| 964 | Magnet | Kit S | 1 |
| 965 | Sensor | Kit S | 1 |
| 1008 | Pivot 7x14 | Kit F | 1 |
| 1011 | Hd cap screw M6x40 | Kit B | 3 |
| 1043 | Support | 1 | |
| 1044 | Stripper | 1 | |
| 1046 | Seal 18-30-7 | Kit A | 1 |
| 1047 | Ring | 2 | |
| 1048 | Clutch cone - outer | 1 | |
| 1049 | Clutch cone - inner | 1 | |
| 1050 | Gipsy cap | 1 | |
| 1053 | Nut | 1 | |
| 1054 | Gasket | 1 | |
| 1083 | O Ring 3250 | Kit A | 1 |
| 1225 | PG9 | 2 | |
| 1226 | Gearbox | 1 | |
| 1228 | O Ring 2250 | 1 | |
| 1231 | Electric motor 500W 12V | 1 | |
| 1303 | Complete motor cover kit | Kit Cover | 1 |
| 1041a | Base | 1 | |
| 1042a | Cover | 1 | |
| 1045a | Main shaft without drum | 1 | |
| 1051a | Main shaft with drum | 1 | |
| 1052a | Drum | 1 | |
| 1232a | Electric motor 700W 12V | 1 | |
| 206b | Gipsy chain 6 - 5 pockets | 1 | |
| 206c | Gipsy chain 7 - 6 pockets | 1 | |
| 206d | Gipsy chain 8 - 5 pockets | 1 | |
| 225a | Stud M8x58 | 4 | |
| 842a | Handle | 1 | |
| 905a | Finger | Kit F | 1 |
| 905b | Stainless steel finger | Kit F | 1 |

text_image
FINGER KIT 906 1008 1011 293 909 945 1042 293 1044 619 1043 1046 223 1047 216 965 1041 223 1047 1054 225 226 227 1303 1303 1226 1228 1231 1232A 231 230 293 252 232 1225 Lofrans® WINDLASSES X1 ALU 500W / 800W code: B.42.102 date: 01-2014X1 ALU 500W / 800W IP67
| Item | Description | Kit | Q.ty |
| 203 | Seal 35x45x7 | Kit A | 1 |
| 208 | Ring | 1 | |
| 216 | Bush | 1 | |
| 223 | Circlip- 18 Din 471 | Kit D | 2 |
| 224 | Key - 6x6x45 | Kit C | 1 |
| 226 | Washer for M8 screw | Kit B | 4 |
| 227 | Nut - M8 | Kit B | 4 |
| 230 | Spring washer for M5 screw | Kit B | 2 |
| 231 | Washer for M5 screw | Kit B | 2 |
| 232 | Key - 4x4x15 | Kit C | 1 |
| 252 | O Ring 2325 | Kit A | 1 |
| 293 | Hd cap screw M5x16 | Kit F | 1 |
| 619 | Hd cap screw M6x10 | Kit B | 1 |
| 906 | Spacer | Kit F | 1 |
| 909 | Spring | Kit F | 1 |
| 945 | Cap | 1 | |
| 964 | Magnet | Kit S | 1 |
| 965 | Sensor | Kit S | 1 |
| 1008 | Pivot 7x14 | Kit F | 1 |
| 1011 | Hd cap screw M6x40 | Kit B | 3 |
| 1043 | Support | 1 | |
| 1044 | Stripper | 1 | |
| 1046 | Seal 18-30-7 | Kit A | 1 |
| 1047 | Ring | 2 | |
| 1048 | Clutch cone - outer | 1 | |
| 1049 | Clutch cone - inner | 1 | |
| 1050 | Gipsy cap | 1 | |
| 1054 | Gasket | 1 | |
| 1225 | PG9 | 2 | |
| 1226 | Gearbox | 1 | |
| 1228 | O Ring 2250 | Kit A | 1 |
| 1231 | Electric motor 500W 12V | 1 | |
| 1303 | Complete motor cover kit | Kit Cover | 1 |
| 2004 | Clutch nut | 1 | |
| 2005 | Drum | 1 | |
| 1041b | Base | 1 | |
| 1042b | Cover | 1 | |
| 1045a | Main shaft without drum | 1 | |
| 1051a | Main shaft with drum | 1 | |
| 1232a | Electric motor 700W 12V | 1 | |
| 206b | Gipsy chain 6 - 5 pockets | 1 | |
| 206c | Gipsy chain 7 - 6 pockets | 1 | |
| 225a | Stud M8x58 | 4 | |
| 842b | Handle | 1 | |
| 905a | Finger | Kit F | 1 |
| 905b | Stainless steel finger | Kit F | 1 |
10 ABMESSUNGEN

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mm inches A 130 5" B Min 18 Min 3/4" Max 1 1/4" C 111 4 1/4" D 60 2 1/4" E 84 3 1/4" F 183 7 1/16" G 55 2 3/16" H 225 (500) 8 7/8" 229 (700) 9" I 127 5" J φ82 (500) φ3 1/4" φ95 (700) φ3 3/4" L 85 (500) 3 5/16" 92 (700) 3 1/2" PRUA FORWARD LOFRANS' WINDLASSES INGOMBRO Data Diseg. Approv. Scala Peso L. Rivolta 1:4 Kg. Modello PROJECT X1 Nr. disegno C.39.101 Revisione - Formato A4 A termine di legge ci riserviamo la proprietà di questo disegno con divieto di riprodurlo o di renderto noto a terzi senza la nostra autorizzazione scritta This drawing is our property and it is confidential. It must not be copied or shown to third parties unless our written authorization. All rights reserved.11 BOHRSCHABLONE

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Ingombro esterno Overall dimension Linea di taglio Cutout line 45 [13/4"] Prua Forward Linea di cafena Chain line Verricello con tiro a salpare orario Clockwise rotation 31 [1 1/4"] 35 [1 1/2"] 87,5 [3 1/2"] N° 4 fori [3/8"] - N° 4 holes 90° 45 [13/4"] 87 [3 1/2"] R35 [R1 1/2"] 12 [1/2"]12 GARANTIEBEDINGUNGEN
Unter der Voraussetzung, dass die Ankerwinde normal eingesetzt und der Wartungsplan eingehalten wird, gewährt das Unternehmen Lofrans' einen Garantiezeitraum von 3 Jahren ab Kaufdatum durch den Endkunden, vorbehaltlich der nachstehende aufgelisteten Bedingungen, Einschränkungen und Ausnahmen. Jedes Produkt, das während dieses Zeitraums bei normalem Einsatz Mängel aufweist, wird nach Entscheidung der Lofrans' entweder repariert oder ausgetauscht.
12.1 Bedingungen und Einschränkungen
- Die Haftung des Unternehmens Lofrans' beschränkt sich auf die Reparatur oder den Austausch aller Produkt-Bauteile, die Material- oder Herstellungsmängel aufweisen.
- Das Unternehmen Lofrans' haftet nicht für eine falsche Auswahl der Ankerwinde durch den Käufer.
-
Das Unternehmen Lofrans' haftet nicht für Störungen oder jegliche Folgeschäden, die durch folgendes verursacht worden sind:
-
Einsatz der Ankerwinde im Rahmen einer Anwendung, für die die
- Ankerwinde nicht entwickelt oder vorgesehen wurde.
- Korrosion, Alterung durch UVStrahlen und Verschleiß.
- Nichtbeachtung des Wartungsplans.
- Falsche oder ungeeignete Installation des Produkts.
- Jegliche Änderung oder Abwandlung des Produkts.
- Höhere Einsatzbedingungen in Bezug auf die Spezifikationen und. Lei stungswerte des Produkts.
- Vorbehaltlich anderer, direkt vom Unternehmen Lofrans' gegebener
- Anweisungen, muss jedes Produkt, für das ein Antrag auf Garantieleistungen gestellt wird, an das Unternehmen
- Lofrans' zurückgegeben werden, das dann das Problem untersuchen wird.
- Nicht in den Garantieleistungen enthalten sind die Kosten für Arbeiten, Ausbau, Transport und Installation des Produkts.
- Die Garantieansprüche verfallen, wenn die Wartungsarbeiten von Personen ausgeführt werden, die dafür nicht vom
- Unternehmen Lofrans' die Genehmigung erhalten haben.
- Die Produkte des Unternehmens Lofrans' sind ausschließlich für einen Einsatz im Marinebereich vorgesehen. Das Unternehmen Lofrans' übernimmt keinerlei Haftung für anderen Einsatz.
12.2 Ausnahmen
Der Garantiezeitraum für die folgenden Bauteile ist auf ein Jahr ab Kaufdatum durch den Endkunden begrenzt:- Electric motors and related electric equipment
- Elektromotoren und die zugehörigen elektrischen Geräte
- Elektronische Steuerungen
- Hydraulikpumpen, Ventile und Stellvorrichtungen
- Dichtungen und Dichtigkeit
- Produkte, die auf Charter-Booten verwendet werden.
12.3 Haftung
Die Haftung des Unternehmens Lofrans' zu dieser Garantie versteht sich unter Beachtung der geltenden Richtlinien und Gesetze. Das Unternehmen Lofrans' übernimmt keinerlei Haftung anderer Art, wie:
- Jeglicher Verlust bei Umsatz und Vorauszahlungen, bei direktem oder indirektem Gewinn oder jeglichem, anderen wirtschaftlichen Verlust.
- An Dritte zu zahlende Schäden, Kosten oder Auslagen.
- Schäden an Booten oder Ausrüstungen.
- Tod oder persönliche Schäden (es sei denn, dass diese durch Fahrlässigkeit des Unternehmens Lofrans' verursacht wurden). Es kann sein, dass einige Staaten und Länder einen Ausschluss oder Einschränkung von Folgeschäden nicht zulassen. In diesem Fall kann es sein, dass die oben genannten Einschränkungen und Anschlüsse nicht angewendet werden.- Any loss of turnover, advances, or direct or indirect profits, or any other financial loss;
- Damages, costs or expenses payable to third parties;
- Damages to yachts or equipment;
- Death or personal injuries (unless caused by negligence of Lofrans'). Certain States and Countries do not allow the exclusion or limitation of incidental or consequential damages, therefore the aforementioned limitations or exclusions might not be applicable.
12.4 Verfahren
Alle Anträge auf Arbeiten im Rahmen von Garantieleistungen müssen umgehend und schriftlich vom Endkunden bei der örtlichen Kundendienststelle des Unternehmens Lofrans' eingereicht werden.
12.5 Verfallsklausel
Sollte eine beliebige Klausel dieser Garantie von einem Richter oder einer anderen Behörde als ungültig erklärt werden, wird die Gültigkeit der restlichen Garantieklauseln sowie der Rest der betroffenen Klausel davon nicht beeinträchtigt.
12.6 Konformität
Diese Garantie ist von den Gesetzen geregelt und konform zu den italienischen Gesetzen bzw. zu den Gesetzen des Staates oder des Landes, in dem der Endkunde beim Kauf des Produktes seinen Wohnsitz hat.
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