KGSZ 330 - Säge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KGSZ 330 EINHELL
Art.-Nr.: 43.006.50 I.-Nr.: 01013
KGSZ 330

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1

1. Gerätebeschreibung (Abb. 1/2)
-
Entriegelungshebel
-
Handgriff
-
Ein,- Ausschalter
-
Maschinenkopf
-
Sägeblatt
-
Sägeblattschutz beweglich
-
Anschlagschine
-
Drehtisch
-
Bodenplatte feststehend
-
Feststellgriff
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Zeiger
-
Skala für Drehtisch
-
Feststellbügel
-
Flügelschraube
-
Skala
-
Sicherungsbolzen
-
Sägewellensperre
-
Endanschlag
2. Lieferumfang
● Kapp,- und Gehrungssäge
● Spannvorrichtung (19)
● Verlängerungsstützen
● Hartmetallbestücktes Sägeblatt (4)
- Spänefangsack (24)
● Schlüssel für Sägeblattwechsel (32)
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschlnengröße.
Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden.
Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs-
vorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu
beachten.
Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
● Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
● Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
- Sägeblattbrüche
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
● Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
● Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
4. Wichtige Hinweise
Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und beachten Sie deren Hinweise. Machen Sie sich anhand dieser Gebrauchsanweisung mit dem Gerät, dem richtigen Gebrauch sowie den Sicherheitshinweisen vertraut.

Sicherheitshinweise
● Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und
Wartungsarbeiten den Netzstecker.
● Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten, weiter.
● Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzsägen.
● Vorsicht! Durch das rotierende Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr für Hände und Finger
- Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
- Ist ein Verlängerungskabel erforderlich, so vergewissern Sie sich, daß dessen Querschnitt für die Stromaufnahme der Säge ausreichend ist. Mindestquerschnitt 1,5 mm²
- Kabeltrommel nur im abgerolltem Zustand verwenden.
● Die Säge nicht am Netzkabel tragen.
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- Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus und benützen Sie die Maschine nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
● Sorgen Sie für gute Beleuchtung.
- Sägen Sie nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
- Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung! Weite Kleidung oder Schmuck, können vom rotierenden Sägeblatt erfaßt werden.
● Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht.
- Kinder von dem am Netz angeschlossenem Gerät fernhalten.
- Überprüfen Sie die Netzanschlußleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlußleitungen.
- Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei.
● An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden.
● Beachten Sie die Motor - und Sägeblatt-Drehrichtung.
- Das Sägeblatt darf in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitliches Gegendrücken gebremst werden.
● Bauen Sie nur gut geschärfte, rißfreie und nicht verformte Sägeblätter ein.
- Es dürfen nur Werkzeuge auf der Maschine verwendet werden, die der EN 847-1:2003 entsprechen.
- Fehlerhafte Sägeblätter müssen sofort ausgetauscht werden.
- Benützen Sie keine Sägeblätter, die den in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen.
- Es ist sicherzustellen, daß der Pfeil auf dem Sägeblatt mit, dem angebrachtem Pfeil auf dem Gerät übereinstimmt.
- Vergewissern Sie sich, daß das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezogenem Netzstecker das Sägeblatt mit der Hand, in der 45° und in der 90° Stellung drehen. Sägekopf gegebenenfalls neu justieren.
- Es ist sicherzustellen, daß alle Einrichtungen, die das Sägeblatt verdecken, einwandfrei arbeiten.
● Die bewegliche Schutzhabe darf in geöffnetem Zustand nicht festgeklemmt werden.
- Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
- Beschädigte oder fehlerhafte Schutzeinrichtungen sind unverzüglich auszutauschen.
● Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
- Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beide Hände das Sägeblatt berühren
könnten.
- Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein kippen der Maschine zu vermeiden.
- Runde Werkstücke wie Dübelstangen etc. müssen immer mit einer geeigneten Vorrichtung festgespannt werden.
- Es dürfen sich keine Nägel oder sonstige Fremdkörper in dem zu sägenden Teil des Werkstücksbefinden.
● Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt.
● Die Maschine nicht soweit belasten, daß sie zum Stillstand kommt.
- Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlagschiene, um ein Wackeln bzw. Verdrehen des Werkstückes zu verhindern.
- Stellen Sie sicher, daß die Abschnitte sich seitlich von Sägeblatt entfernen können. Andernfalls ist es möglich, daß sie vom Sägeblatt erfaßt und weggeschleudert werden.
● Sägen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig.
- Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt.
- Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmter Holzstücke die Maschine ausschalten. - Netzstecker ziehen-
- Umrüstungen, sowie Einstell-, Meß-, und Reinigungsarbeiten nur bei abgeschaltetem Motor durchführen. - Netzstecker ziehen-
- Überprüfen Sie vor dem Einschalten, daß die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
- Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten und Netzstecker ziehen.
- Elektroinstallationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten dürfen nur von Fachleuten ausgeführt werden.
- Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossener Reparatur- oder Wartung sofort wieder montiert werden.
● Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshinweise des Herstellers, sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen, müssen eingehalten werden.
- Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
● Merkhelfte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7).
● Schließen Sie bei jeder Tätigkeit die Staubabsaug-Einrichtung an.
- Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig.
● Die Kappsäge muß an einer 230 V Schukosteckdose, mit einer Mindestabsicherung von 10 A, angeschlossen werden.
● Verwenden Sie keine leistungsschwachen
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Maschinen für schwere Arbeiten.
● Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist!
● Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Überprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle Beschädigungen!
- Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Telle sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Werkzeugs sicherstellen.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist.
● Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln.
- Dieses Werkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; andemfalls können Unfälle für Benutzer entstehen.
● Abgenutzten Tischeinsatz austauschen.
- Keine aus Schnellarbeitsstahl gefertigten Sägeblätter verwenden.
- Darauf achten, dass die Einrichtung zum Schwenken des Armes beim Gehrungssägen sicher befestigt ist.
- Beim Senkrechtarbeiten Vorsicht walten lassen.
- Achtung, bei Doppelgehrungsschnitten ist be- sondere vorsicht geboten!
- Überlasten Sie Ihr Werkzeug nicht.
- Tragen Sie eine Schutzbrille
● Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske.
- Kontrollieren Sie das Werkzeugkabel / Verlängerungskabel auf Beschädigung.
- Beim Hantieren mit Sägeblättern Handschuhe tragen.

Augenschutz tragen

Gehörschutz tragen

Staubschutz tragen
Geräuschemmisionswerte
● Das Geräusch dieser Säge wird nach DIN EN ISO 3744; 11/95, E DIN EN 31201; 6/93, ISO 7960 Anhang A; 2/95 gemessen. Das Geräusch am Arbeitsplatz kann 85 db (A) überschreiten. In diesem Fall sind Schallschutzmaßnahmen für den Benutzer erforderlich. (Gehörschutz tragen!)
max. Schalldruckpegel LPA 95,9 dB(A)
max. Schalleistungspegel LWA 108,9dB(A)
"Die angegebenen Werte sind Emmisionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emmisions- und Immisionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immisionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land varieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen."
5. Technische Daten
Wechselstrommotor 230V \~ 50Hz
Leistung 1600 Watt
Betriebsart S1
Leerlaufdrehzahl n_0 4200 min ^1
Hartmetallsägeblatt ø 305 x ø 30 x 3,2 mm
Anzahl der Zähne 60
Schwenkbereich -45° / 0° +45°
Gehrungsschnitt 0° bis 45° nach links
Sägebett-Auflage 522 x 171 mm
Sägebreite bei 90° 330 x 102 mm
Sägebreite bei 45° 215 x 102 mm
Sägebreite bei 2 x 45°
(Doppelgehrungsschnitt) 215 x 65 mm
6. Vor Inbetriebnahme
● Die Maschine muß standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, einem Universal Untergestell o. ä. festschrauben.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
● Das Sägeblatt muß frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
Hinwels:
Dieses Werkzeug wurde vor dem Versand im Werk genau justiert. Prüfen Sie für beste Ergebnisse die Genauigkeit folgender Einstellungen und korrigieren Sie sie bei Bedarf.
6.1 Einstellen der Winkelanschläge auf 90° und 45° (Abb.5/6/7)
- Lösen Sie den Winkel-Klemmhebel (13) und bewegen Sie den Schneldkopf (4) ganz nach rechts. Stellen Sie den Winkel-Klemmhebel (13) fest.
- Benutzen Sie zur Einstellung des Sägeblatts auf 90° zum Tisch einen Anschlagwinkel (a/b).
- Lösen Sie Sicherungsmutter (d), sollte eine Justierung notwendig sein, und drehen Sie Schraube (c) so, daß das Sägeblatt im 90°-Winkel zum Tisch steht.
● Ziehen Sie die Sicherungsmutter (d) an. - Stellen Sie die Winkelanzeige (15) mit Schraube (c) auf 0.
- Befolgen Sie zur Einstellung des Anschlags bei 45° das gleiche Verfahren, aber bewegen Sie den Schneidkopf nach links und benutzen Sie die linke Schraube (e).
6.2 Einstellen der Anlagefläche (Abb. 12)
- Senken Sie den Schneidkopf und drücken Sie die Sperrtaste (16) ein. Stellen Sie sicher, daß der Tisch einen Gehrungswinkel von 0° hat.
- Setzen Sie einen Anschlagwinkel an der Anlagefläche und dem Sägeblatt an.
- Lösen Sie die drei Schrauben (33), wenn das Sägeblatt nicht den Anschlagwinkel berührt.
- Stellen Sie die Anlagefläche so ein, daß sie den Winkelmesser voll berührt. Ziehen Sie die
Schrauben wieder an.
7. Montage und Bedienung
Positionieren Sie das Werkstück immer an der Anlagefläche. Jegliches verdrehte und gekrümmte Werkstück, das nicht flach auf dem Tisch oder an die Anlagefläche gehalten werden kann, kann sich im Sägeblatt verfangen und sollte nicht benutzt werden. Bringen Sie Ihre Hände ni in den Sägebereich. Hallen Sie Ihre Hände immer außerhalb der "Handverbotszone", die den gesamten Tisch milleinschließt. Sie ist mit "No Hands" Symbolen gekennzeichnet.
7.1 Montage der Spannvorrichtung und Verlängerungsstützen (Abb.1/3/4)
- Benutzen Sie zum Festspannen des Werkstücks immer die Spannvorrichtung (19). Die Spannvorrichtung in eine der dafür vorgesehenen Aufnahmen (30) stecken und mit der Klemmschraube fixieren.
- Die Verlängerungsstützen links und rechts in die dafür vorgesehenen Aufnahmen (29) in der Bodenplatte strecken und Klemmschraube festziehen.
- Für Wiederholungsschnitte kann der serienmäßige Endanschlag (18) verwendet werden. Dabei den Endanschlag auf eine der Verlängerungsstützen aufschieben und mit Klemmschraube justieren.
7.2 Montage der Staubabsaug-Vorrichtung (Abb.11/12)
- Montieren Sie die Staubabsaugerdüse (28) in der Auslaßöffnung unter dem Schneidarm.
- Montieren Sie das große Ende des Winkelstücks (35) an der Rückseite der Kapp- und Gehrungssäge aus an der Auslaßöffnung. Das Winkelstück muß zur Seite oder nach unten zeigen.
- Am Winkelstück können entweder der Staubbeutel (24) oder ein Saugschlauch zum Absaugen des Sägemehls befestigt werden.
- Zweites Winkelstück an oberen Staubabsaugstutzen (34) montieren und Saugschlauch (26) aufstecken.
- Mit dem Y-Stück (27) können oberer und unterer Saugschlauch zusammengeführt und an eine geeignete Absauganlage angeschlossen werden.
7.3 Säge aufbauen (Abb.1/2)
● Zum Verstellen des Drehtellers (8) den Feststellgriff (10) ca. 2 Umdrehungen lockern um den Drehteller (8) zu entriegeln.
● Drehteller (8) und Zeiger (11) auf das
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gewünschte Winkelmaß der Skala (12) drehen und mit dem Feststellgriff (10) fixieren.
- Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (16) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Transportstellung entriegelt.
● Maschinenkopf (4) nach oben schwenken, bis der Sicherungshaken einrastet. - Der Maschinenkopf (4) kann durch lösen der Spannschraube (13), nach links auf max. 45" genelgt werden.
Warnung!
Schließen Sie den Stecker nie an der Stromquelle an, bevor alle Installationen und Einstellungen abgeschlossen sind und Sie die Sicherhelts- und Betriebsanweisungen gelesen und verstanden haben.
7.4 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb.8)
Bei Schnittbreilen bis 170 mm kann die Zugfunktion der Säge mit der Flügelschraube (14) in der hinterer Position fixiert werden. Sollte die Schnittbreite über 170 mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Flügelschraube (14) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist.
● Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
- Maschinenkopf (4) am Handgriff (2) nach hinten schieben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren. (je nach Schnittbreite)
- Legen Sie das zu schneidenen Holz an die Anschlagschiene (7) und auf den Drehteller (8).
- Das Material mit der Spannvorrichtung (19) auf der Bodenplatte (9) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
● Entriegelungshebel (1) nach unten bewegen um den Maschinenkopf (4) freizugeben.
- Ein-, Ausschalter (3) drücken um den Motor einzuschalten. Mit dem Griff (2) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten durch das Werkstück bewegen.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein,- Ausschalter (3) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Griff (2) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
7.5 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°-45° (Abb. 9)
Mit der Kappsäge können Schrägschnitte nach links
und rechts von 0"-45" zur Anschlagschiene ausgeführt werden.
- Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen, d.h. der Zeiger (11) auf dem Drehtisch muß mit dem gewünschtem Winkelmaß (12) auf der feststehenden Bodenplatte (9) übereinstimmen.
- Den Feststellgriff (10) wieder festziehen um Drehtisch (8) zu fixieren.
● Schnitt wie unter Punkt 7.4 beschrieben ausführen
7.6 Gehrungsschnitt 0°-45° und Drehtisch 0° (Abb. 10/12)
Mit der Kappsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0°-45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden.
● Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (8) auf 0° Stellung fixieren.
- Den Klemmhebel (13) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (23) auf das gewünschte Winkelmaß (15) zeigt.
● Klemmhebel (13) wieder festziehen und Schnitt wie unter Punkt 7.4 beschrieben durchführen.
7.7 Gehrungsschnitt 0°-45° und Drehtisch 0°-45° (Abb. 11)
Mit der Kappsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0°-45° zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0°-45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden (Doppelgehrungsschnitt).
● Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (8) durch Lockern des Feststellgriffes (10) lösen.
- Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 7.5).
- Den Feststellgriff (10) wieder festziehen um Drehtisch zu fixieren.
● Die Feststellmutter (13) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 7.5).
● Feststellmutter (13) wieder festziehen.
● Schnitt wie unter Punkt 7.4 beschrieben ausführen.
7.8 Austausch des Sägeblatts (Abb. 13)
- Netzstecker ziehen
● Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
● Beweglichen Sägeblattschutz (6) nach oben klappen. - Mit einer Hand drücken Sie die Sägewellensperre (17) mit der anderen Hand setzen Sie den
Schraubenschlüssel (32) auf die Flanschschraube (25).
- Drücken Sie fest auf die Sägewellensperre (17) und drehen Sie die Flanschschraube (25) langsam im Uhrzeigersinn. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre ein.
- Jetzt mit etwas mehr kraftaufwand Flanschschraube (25) im Uhrzeigersinn lösen.
● Drehen Sie die Flanschschraube (25) ganz heraus.
● Das Sägeblatt (5) vom Innenflansch abnehmen und herausziehen. - Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder einzusetzen und festziehen. Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes, muß mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
- Vor der Sägeblattmontage, müssen die Sägeblattflansche sorgfältig gereinigt werden.
- Der bewegliche Sägeblattschutz (6) ist in umgekehrter Reihenfolge wieder zu montieren.
- Vergewissern Sie sich, daß die Sägewellensperre (17) gelöst ist.
- Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen.
- Achtung: Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt in senkrechter Stellung, sowie auf 45° gekippt, im Schlitz des Drehtisches frei läuft.
7.9 Tragen der Säge
- Lösen Sie den Gehrungs-Einrastknopf (10) und drehen Sie den Tisch ganz nach rechts. Verriegeln Sie den Tisch in einem Gehrungswinkel von 45°.
- Ziehen Sie den Schneidkopf nach vorne und sperren Sie den Schlitten dann fest.
- Senken Sie den Schneidkopf und drücken Sie die Sperrtaste (16) ein.
- Tragen sie diese Kapp- und Gehrungssäge am eingebauten Tragegriff (31) und der Sockelseite.
8. Wartung
● Halten Sie die Lüftungsschlitze der Maschine stets frei und sauber.
● Staub und Verschmutzungen sind regelmäßig von der Maschine zu entfernen. Die Reinigung ist am besten mit Druckluft oder einem Lappen durchzuführen.
- Alle beweglichen Teile sind in periodischen Zeitabständen nachzuschmieren.
- Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes
keine ätzenden Mittel.
9. Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden:
● Typ des Gerätes
- Artikelnummer des Gerätes
- Ident- Nummer des Gerätes
● Ersatzteil- Nummer des erforderlichen Ersatzteils
GB
1. Layout (Fig. 1/2)
5. Technische gegevens
Wisselstroommotor 230 V \~ 50 Hz
Vermogen 1600 Watt
Bedrijfsmodus S1
Nullasttoerental n_p
4200 t/min.
Hardmetaalzaagblad ∅ 305 x ∅ 30 x 3,2 mm
Aantal tanden 60
Ersatzteilliste KGSZ 330
Art.Nr.: 43.006.50, I-Nr. 01013
| Pos. | Bezeichnung Ersatzteil-Nr. | |
| 01 | Entregelungshebel 43.006.50.01.001 | |
| 03 | Ein- Ausschalter 43.006.50.01.003 | |
| 05 | HM-Sägeblatt 60Z 45.020.59 | |
| 06 | Sägeblattschutz beweglich 43.006.50.01.006 | |
| 07 | Anschlagschiene 43.006.50.01.007 | |
| 10 | Feststellgriff für Sägetisch 43.006.50.01.010 | |
| 11 | Zeiger Tisch und Säge 43.006.50.01.011 | |
| 13 | Klemmschraube 43.006.50.01.013 | |
| 14 | Flügelschraube 43.006.50.01.014 | |
| 18 | Endanschlag 43.006.50.01.018 | |
| 19 | Spannvorrichtung komplett 43.006.50.01.019 | |
| 20 | Verlängerungsbügel 43.006.50.01.020 | |
| 24 | Spährefangsack 43.006.50.01.024 | |
| 26 | Absaugschläuche 2 Stück 43.006.50.01.026 | |
| 27 | Y-Stück 43 | 006.50.01.027 |
| 35 | Winkelstück 43 | 006.50.01.035 |
| o.B. | Kohlebürsten komplett | 43.006.50.01.028 |
| o.B. | Tlscheinlage | 43.006.50.01.029 |
| o.B. | Flügelschrauben-Set (6 Stück) | 43.006.50.01.030 |
© EG Konformitätserklärung
Kapp- und Gehrungssäge KGSZ 330
Der Unterzeichnende erklärt in Namen der Firms die Über- einstimmung des Produktes.
Landau/Isar, den 16.03.2004

Brunhölzl
Leiter Produkt-Management

Produkt-Management
Archivierung / For archives: 4300650-50-4155050-E
GARANTIEURKUNDE
Auf das in der Anleitung bezeichnete Gerät geben wir 2 Jahre Garantie, für den Fall, dass unser Produkt mangelhaft sein sollte. Die 2-Jahres-Frist beginnt mit dem Gefahrenübergang oder der Übernahme des Gerätes durch den Kunden. Voraussetzung für die Geltendmachung der Garantie ist eine ordnungsgemäße Wartung entsprechend der Bedienungsanleitung sowie die bestimmungsgemäße Benutzung unseres Gerätes.
Selbstverständlich blieben Ihnen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte innerhalb dieser 2 Jahre erhalten. Die Garantie gilt für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland oder der jeweiligen Länder des regionalen Hauptvertriebspartners als Ergänzung der lokal gültigen gesetzlichen Vorschriften. Bitte beachten Sie Ihren Ansprechpartner des regional zuständigen Kundeindienstes oder die unten aufgeführte Serviceadresse.
ISC GmbH · International Service Center
Service- und Infoserver: http://www.isc-gmbh.info
④ Technische Änderungen vorbehalten
für Ternliche spremembe pridizane.
© Hans Einheit Österreich Gesellschaft m.b.H.
Mühigasse 1
A-2363 Guatransdorf
Tel. (02236) 53516, Fax (02205) 52069
Der Nachdruck oder sonstige Vermittätigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Zusümmung der ISC GmbH zulässig.
GB
● Die 2 kürzeren oberen Winkel (1) (Bitte beachten: Die oberen Winkel haben Langlöcher (2) zur Befestigung der Säge) vorerst locker von innen an die Oberseite der Standfüße (3) schrauben. Danach die 2 längeren oberen Winkel (4) von außen so an die Standfüße schrauben, dass die Langlöcher den Befestigungsbohrungen der Säge entsprechen.
- Untergestell auf die 4 Standfüße (3) stellen und die 2 langen (5) und 2 kurzen (6) Streben vorerst locker mit den 4 Standfüßen verschrauben.
● Untergestell ausrichten und alle Schrauben festziehen
- Säge so auf das Untergestell stellen, dass die 4 Langlöcher (7) des Untergestells mit den Befestigungslöchem der Säge übereinstimmen.
- Säge mit 4 Schrauben am Untergestell festschrauben.
⑥ Assembling the base frame (Fig. 1-6)
A Hans Einhell Österreich Gesellschaft m.b.H.
Mühlgarse
A-2353 Guntramdorf
Tel. (02238) 53516, Fax (02236) 52359
④ Extra International
Fubig International St. Coleropatraße 187
St. Galersstrasse 162 CH-8404 Winterburg
Tel (052) 2358787 Fax (052) 2358700
⑧ Fishbll UK Ltd
Unit 5 Moneth Wharf
On: S Morbeln Ahan Tivoby Quyu
Twelve Quays Bisonhead Mirral
CH 41 1NG
Tel: 0151 6491500 Fax: 0151 6491501
Investitions-Baugesellschaft
Christofor Stefanidi
Bolinskii-102
KZ-4860008 st. Chimkent
Tel/Fax 03252 242414
80 Novatech S r.l
Ed. Large Calamini 24-28
Ed. LILIE O'argyud Eo. A ARD Sector
SC. A. AP & SEC. OF BO 75121 Buowes
Tel. 021 4104800 Fax 021 4103568
BZI Poker Run S B O
Areal yu Bechoudce
Burlawa 10 B
CZ-19011 Prahe - Bechovice 911
BG Siva GmbH
Märk Kalkrion 19 W
Minal Kochi Sr. RC 0000 Home
BG-9000 Yama Tel. 052 605254
Der Nachdruck oder sonstige Verviellfälligung von Dokumentation und Begleipsapieren der Produkte, auch auszugeweise ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der ISO GmbH zufassig.
GB
35 Technische Änderungen vorbehalten