Ecofire for building in A70 air - Pfanne Palazzetti - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Ecofire for building in A70 air Palazzetti
INSTALLATIONS-, BEDIENUNGS- UND WARTUNGSHANDBUCH
Die vorliegende Anleitung ist fester Bestandteil des Produkts. Vor der Installation, Wartung und Verwendung die Anleitugen stets aufmerksam durchlesen.
Übersetzung der Original-Bedienungsanleitung
ES
MANUAL DE INSTALLACION, USO Y MANTENIMIENTO
Benutzer und Installateur

Installateur

1 ALLGEMEINES 122
1.1 Symbole 122
1.2 Verwendungszweck 122
1.3 Zweck und Inhalt des Handbuchs 122
1.4 Aufbewährung des Handbuchs 122
1.5 Aktualisierung des Handbuchs 122
1.6 Allgemeines 122
1.7 Konformitat 123
1.8 Herstellerhaftung 123
1.9 Technischer Kundendienst und Wartung 124
1.10 Ersatzteile 124
1.11 Typenschild 124
1.12 Lieferung des Geräts 124
2 SICHERHEITSHINWEISE 125
2.1 Warnhinweise fur den Installateur 125
2.2 Hinweise für das Wartungspersonal 126
2.3 Warnungen fur den Benutzer 126
3 EIGENSCHAFTEN DES BRENNSTOFFS 129
3.1 Eigenschaften des Brennstoffs 129
3.2 Lagerung der Pellets 129
4.1 Beschreibung 130
4.2 Abmessungen 132
4.3 TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN 134
4.4 Typenschild 135
4.5 Schaltplan 136

5 HANDHABUNG UND TRANSPORT 137
5.1 Transport 138
6 VORBEREITUNG DES INSTALLATIONSORTES 139
6.1 Allgemeine Anmerkungen 139
6.2 Sicherheitsvorkehrungen 139
6.3 Installationsort 139
6.4 Verbrennungsluft 140
6.5 Rauchanschluss 142
6.6 Rauchableitung mit traditionellem Schornstein 143
7 INSTALLATION 144
7.1 Allgemeine Anmerkungen 144
7.2 Installations-Konfigurationen A70/AC70 144
7.3 Montageschema 145
7.4 Anschluss des HeiBluftzulaufs 146
7.5 Anbringen von technischen Lochern in der Verkleidung 147
7.6 Elektrischer Anschluss 148

8 ERSTE ZUNDUNG 149
8.1Laden der Pellets 149
8.2 Erste Inbetriebnahme 150
9 WARTUNG 151
9.1 Wartung des Rauchabzugsystems 151
9.2Wartung des Gerats 151
9.3 Reinigungs- und Wartungsprogramm 152
9.4RoutinemäßigeWartung 153
9.5 Außerordentliche Wartung 154
10 VERSCHROTTUNG UND ENTSORGUNG 158
1 ALLGEMEINES
Die Heizgeräte von Palazzetti sind gemäß den von den europäischen Richtlinien angegebenen Sicherheitsvorschriften hergestellt und geprüft.
Der Druck, die Übersetzung und die auch nur teilweise Reproduktion dieser Handbuchsmüssen von Palazzetti genehmigt werden. Die technischen Informationen, die graphischen Darstellungen und die Angaben in dieser Handbuch)dürfen nicht öffentlich verbreitet werden.
Benutzen Sie die Geräte nicht, wenn Sie die in dem Handbuch enthaltenen Informationen nicht vollständig verstanden haben; wenn Sie Zweifel haben, wenden Sie sich immer an das Fachpersonal von Palazzetti, das Ihnen halten oder am Gerät Reparaturen und Einstellungen vornehmen wird.
Palazzetti gehalt sich das Recht vor, Spezifikationen und technische und/oder funktionale Eigenschaften des Produkts jederzeit, ohne Vorrankündigung modifizieren zu konnen.
1.1 Symbole
Im vorliegenden Handbuch werden die Punkte von erheblicher Bedeutung durch die folgende Symbolik hervorgehoben:

HINWEIS: Anweisungen zum korrekten Gebrauch des Gerats und zu den Verantwortlichkeiten der zuständigen Personen.

ACHTUNG: Stelle, an der eine Anmerkung von besonderer Wichtigkeit vorhanden ist.

GEFAHR: Es wird ein wichtiger Verhaltenshinweis zur Verhütung von Unfalen oder Sachschäden ausgedrückt.
1.2 Verwendungszweck

Bei dem Gerät, das Gegenstand theses Handbuchst ist, handelt es sich um einen Einsatz für den tatsächlichen Innenbereich, der ausschließlich mit Holzpellets durch automatische Beschreibung gespeist wird.

Das Gerätarf nur bei geschlossener Feuerraumturbetrieben werden.
Die angegebene bestimmungsgemäß Verwendung ist nur für Geräte mit voller baulicher, mechanischer und anlagentechnischer Effizienz gultig.
1.3 Zweck und Inhalt des Handbuchs
Der Zweck theses Handbuchst besteht darin, die Grund- und Grundregeln fur eine korrekte Installation des Gerats zu vermitteltn.
Die gewissenhafte Einhaltung der darin beschriebenen Punkte garantiert ein hohes Maß an Sicherheit und Effizienz des Geräts.
1.4 Aufbewährung des Handbuchs
Aufbewährung und Nachschlagen
Das Handbuch muss sorgfältig aufbewahrt werden und sowohl dem Benutzer als auch dem Montage- und Wartungspersonal jederzeit zur Einsicht zur Verpfugung stehen.
Die Installationsanleitungen gehoren zum Gerät.
Beschädigung oder Verlust
Fragen Sie im Falle der Notwendigkeit eine weitere Kopie bei Palazzetti an.
Weitergabe des Geräts
Wenn der Benutzer das Gerät weiterverkauft, ist er verpflichtet, dem neuen Käfer die Bedienungs- und Wartungsanleitung mitzugegeben.
1.5 Aktualisierung des Handbuchs
Das vorliegende Handbuch gibt den Stand der Technik zum Zeitpunkt wieder, zu dem das Gerät auf den Markt gebracht wird.
Die bereits auf dem Markt befindlichen Produkte mit den entsprechenden technischen Unterlagen werden von Palazzetti infolge von eventuellen Änderungen, Anpassungen oder der Anwendung neuer Technologien auf neuen Produkten auf dem Markt nicht als mangelhaft oder ungeeignet betrachtet.
1.6 Allgemeines
Die in thisem Handbuch enthaltenen Angaben sind allgemeine Regel; es,müssen in jedem Fall alle von den im Land, in dem das Gerät installiert wird, geltenden lokalen, nationalen und europäischen Bestimmungen vorgesehenen Vorschriften eingehalten werden.
Informationen
Im Falle eines Informationsauschauscs mit dem Hersteller des Gerats beziehen Sie sich auf die Seriennummer und die Identifikationsdaten, die auf dem Serienschild angegeben sind.
Bei auftretenden Problemen wenden Sie sich an den Handler oder einen qualifizierten, vom Hersteller autorisierten Techniker; im Falle einer Reparatur fordern Sie die Verwendung von Originalersatzteilen an.
Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig den Rauchabzugskanal (Anschlussand das Rauchrohr).
Der Pellet-Einsatz ist kein Kochgerät.
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung auf, die während der gesamten Lebensdauer des Gerätes dessen integraler Bestandteil ist. Wenn das Gerät verkauft oder an einen anderen Benutzer übertragen wird, stellen Sie immer sicher, dass das Handbuch dem Produkt beiliegt.
Wenn sie verloren gehen, wenden Sie sich an den Hersteller oder autorisierten Handler, um eine Kopie zu erhalten.
Wartung
Wartungsarbeiten müssen von qualifiziertem Personal durchgeführt werden, das für Arbeiten an dem in dieser Handbuch genommen Gerä autorisiert ist.
Verantwortung für die Installationsarbeiten
Die Verantwortung für die für die Installation des Geräts ausgeführten Arbeiten liegt nicht beim Unternehmen PALAZZETTI; sie liegt und bleibt beim Installateur, der mit der Durchführung der Prüfungen bezüglich des Rauchabzugs, des Luftinlasses und der Korrektheit der vorgesehen Installationslösungen beauftragt ist.
1.7 Konformität
Die in thisem Handbuch behandelten Geräte entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen der folgenden Gemeinschaftsrichtlinien:
2014/30/EU: Richtlinie über elektromagnetische Verträglichkeit
2014/35/EU: Niederspannungsrichtlinie
2017/2102/EU: RoHS-Richtlinie
2009/125/EG: Ökodesign-Richtlinie
2014/53/EU: RED-Richtlinie (Richtlinie über Funkanlagen)
VERORDNUNG (EU) NR. 305/2011 (EU-BauPVO)
VERORDNUNG (EU) 2015/1185 (ÖKODESIGN)
Die folgenden harmonisierten Regeln und/oder Vorschriften wurden angewandt:
EMV-Richtlinie:
- EN 55014-1:2017
- EN 61000-3-2:2015
- EN 61000-3-3:2014 /EC:2016
- EN 55014-2:2015
EMF-Richtlinie:
- EN 62233:2008/EC:2008
LVD-Richtlinie:
- EN 60335-1:2013 /EC:2014 /A11:2015 /A13:2017
- EN 60335-2-102:2007 /A1:2011
EU-BauPVO: - EN 14785:2006
1.8 Herstellerhaftung

Mit der Übergabe des Handbuch mit den Bedienungs- und Wartungsanleitungen haftet Palazzetti weder zivilrechtlich oder strafrechtlich, noch direkt oder indirekt bei:
- Installation, die nicht gemäß den geltenden Vorschriften im Land und den Sicherheitsrichtlinien ausgeführrt wurde;
- teilweise oder vollständige Nichteinhaltung der im Handbuch enthaltenen Anweisungen;
- Installation durch unqualifiziertes und/oder nicht ausgebildetes Personal;
- nicht mit den Sicherheitsrichtlinien konformer Gebrauch;
- nicht vom Hersteller autorisierte Änderungen und/oder Reparaturen, die am Gerät vorgenommen wurden;
Mangel an Wartung; - außergewöhnliche Ereignisse.
1.9 Technischer Kundendienst und Wartung
Palazzetti verfügt über ein dichtes Kundenstnetzwerk mit Zentren mit spezialisierten, ausgebildeten und geschulten Technikern.
Der Hauptsitz und unser Verkaufsnetzwerk sagt Ihnenigeria,wo Sie ein autorisiertes Kundendienstzentrum in ihre Nahe finden.
1.10 Ersatzteile
Ausschließlich Original-Ersatzteile verwenden.
Nicht warten, bis die Komponenten verschlissen sind, bevor sie ausgetauscht werden.
Der Ersatz einer abgenutzten Komponente vordem Bruch begünstigt die Verhütung von Unfalen gerade aufgrund von plötzlichem Bruch der Komponenten, die schwere Schäden an Personen und Gegenständen verursachen konnten.
1.11 Typenschild
Das Serienschild (A) befindet sich auf der Rückseite (Abb. 1) und zeigt alle charakteristischen Daten des Gerats, einschließlich der Daten des Herstellers, der Seriennummer und Stempel (C)

Die Seriennummer muss bei allen Anfragen, die das Gerät bettreffen, stets angegeben werden.
1.12 Lieferung des Geräts
Das Gerät wird perfekt verpackt und auf einer Holzpalette befestigt, die seine Handhabung durch Gabelstapler und/oder andere Mittel erlaubt, geliefert.
Zum Lieferumfang des Geräts gehören:
- Handbuch für Gebrauch, Installation und Wartung;
- Strichcode-Etikett;
- Displayheft.
Fernbedienung (nur bei den Modelen, die damit ausgestattet sind); - Öffnungsgriff (nur bei Modellen, beiden er vorgesehen ist).
2 SICHERHEITSHINWEISE
2.1 Warnhinweise für den Installateur
Die im vorliegenden Handbuch enthaltenen Vorgaben müssen beachtet werden.

Die Montage- und Demonagearbeiten dürfen nur von spezialisierten Fachtechnikern ausgeführrt werden.
Die Installation, Verwendung und Wartung des Produkts muss in Übereinstimmung mit den Anweisungen des Herstellers und unter Einhaltung der Vorschriften erfolgen. Die Nichtbeachtung der gegebenen Anweisungen und falsche Bedienungen können zu gefährlichen Situationen, Schäden an Eigentum, Menschen, Tieren, Gesundheitsproblemen oder Funktionstörungen führen.
Installation, elektrischer Anschluss, Betriebskontrolle und Wartung dürfen nur von autorisiertem und qualifiziertem Personal durchgeführt werden.
Die Installation und Wartung des Produkts darf nur von qualifiziertem Personal mit entsprechenden Kennnissen über das Produkt durchgefuhrt werden. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Original-Ersatzteile.
Die Verantwortung für die Arbeiten, die am Aufstellungssort des Geräts durchgeführt werden, liegt und bleibt beim Benutzer; Letzterer ist auch für die Durchführung der Kontrollen bezüglich der vorgeschlagenen Installationslösungen verantwortlich.
Der Installateur muss sich an alle lokalen, nationalen und europäischen Vorschriften halten.
Das Gerät muss auf Böden mit angemessener Tragfähigkeit installiert werden.

Sicherstellen, dass sich der Rauchabzug und die Luftungs-öffnung für die vorgesehene Installation eignen.
Keine elektrischen Anschlüsse mit provisorischen oder nicht isolierten Kabeln ausführren.
Überprüfen Sie, ob die Erdung der elektrischen Anlage effizient ist.
Der Installateur muss, bevor er mit der Montage oder Demontage des Geräts beginnnt, die gesetzlich vorgesehenen Sicherheitsvorkehrungen und insbesondere die folgenden Punkte beachten:
- nicht unter ungünstigen Bedingungen arbeiten;
in perfekter psychophysischer Verfassung arbeiten und sicherstellen, dass die personlichen Schutzausrustungen zur Unfallverhütung unversehrt und vollkommen Funktionstüchtig sind; - Schutzhandschuhe und Sicherheitschuhe/TRagen;
- elektrisch isoliertes Werkzeug benutzen;
- sicherstellen, dass der von der Phase der Montage/Demontage betroffene Bereich frei von Hindernissen ist.
Installieren Sie das Produkt in nicht brandgeführdeten Räumen, die mit allen Einrichtungen wie Stromversorgung (Luft und Strom) und Rauchabzügen ausgestattet sind.
Bewerten Sie die statischen Bedingungen des Bodens, auf dem das Gewicht des Produkts schwerkraftbedingt ruht, und sorgen Sie für eine angemessene Isolierung, wenn der Boden aus brennbarem Material (z.B. Holz, Teppich, Kunststoff) besteht.
Spannungsführende elektrische Teile: das Produkt erst nach Abschluss der Montage mit Strom versorgen.
2.2 Hinweise für das Wartungspersonal
Wartungsarbeiten)dürfen nur von autorisiertem und qualifiziertem Personal durchgefuhrt werden.
Die im vorliegenden Handbuch enthaltenen Vorgaben müssen beachtet werden.
Immer die persönlichen Schutzausrücktungen und die anderen Schutzinrichtungen verwenden.
Vor den Wartungsarbeiten sicherstellen, dass das Gerät, wenn er vorher benutzt worden ist, vollständig abgekühlt ist.
Wenn auch nur eine der Sicherheitseinrichtungen nicht Funktioniert, gilt das Gerät als nicht funktionsfähig.
Trennen Sie das Gerät vom Netz, bevor Sie Wartungsarbeiten durchführten.
Das Gerät von der Stromversorgung trennen, bevor Arbeiten an elektrischen und elektronischen Bauteilen, Steckverbindern und beweglichen Teilen (Pelletladesystemen, automatische Reinigungssysteme für Brennschale usw.) durchgeführt werden.
2.3 Warnungen für den Benutzer
Für den korrekten Gebrauch des Produkts und der daran angeschlossenen elektronischen Geräte sowie zur Vermeidung von Unfallen sind die in thism Handbuch enthaltenen Anweisungen stets zu beachten.
Das Gerät hat besonderss heiße Außenflächen (Tür, Griff, Glas, Rauchabzugsrohre usw.). Es ist davon notwendig, den Kontakt mit diesen Teilen ohne angemessene Schutzkleidung oder geeignete Mittel, wie z.B. Wärmeschutzhandschuhe oder Betätigungsssysteme vom Typ "kalter Griff", zu vermeiden.
Aus thisem Grund wird hochste Vorsicht während des Betriebs empfohlen; insbesondere:

Berühren Sie nicht die Glasscheibe der Feuerraumtur undannahn Sie sich ihr nicht, dadies zu Verbrennungen führen kann. Nicht fur langere Zeit in die Flamme schauen.

Wäsche nicht direkt auf das Gerät legen mit der Absicht, sie zu trocknen: Brandgefahr.

- den Rauchabzug nicht anfassen;
-
keinerlei Reinigungenausführren;
-
keine Asche herausnehmen;
-
die Feuerraumtür nicht offen;
den Aschenkasten nicht offen (wo vorgesehen).
Das Gerätarf von Kindern ab dem Alter von 8 Jahren und von Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ohne Erfahrung oder notwendige Kenntisse benutzt werden, vorausgesetzt, sie werden beaufsich-
tigt oder haben Anweisungen zur sicheren Benutzung des Gerats und zum Verständnis der damit verbundenen Gefahren erhalten. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät speilen. Die vom Benutzer durchzuführende Reinigungarf nicht von Kindern ohne Aufsicht durchgefuhrt werden.
Vor jedem Vorgang muss der Benutzer oder jeder Person, die das Produkt in Betrieb besteht. Inhalt these Installations- und Benutzerhandbuch gelesen und verstanden haben. Fehler oder schlechte Einstellungen können zu gefährlichen Bedingungen und/oder unregelmäßigem Betrieb führen.
Der nicht erfahrene Benutzer muss vor dem Zugang zu jeglichem Teil, dasihn einer Gefahr aussetzen konnte, geschützt sein. Erarf deshalb nicht zum Eingriff auf mit (elektrischem oder mechanischem) Risiko verbunden Innenbereichen autorisiert werden, auch nicht bei abgetrennter Stromversorgung.
Beachten Sie die Anweisungen und Warnhinweise auf den Typenschildern am Gerät.
Die Schilder sind Unfallverhütungsvorrichtungen, thereof. falls sie beschädigt und unlesbar sein sollenten, ist es zwingend notwendig, sie zu ersetzen, indem man beim Hersteller das Original-Ersatzteil anfordert.
Beachten Sie unbedingt den Plan zur Rouninewartung und zur außerordentlichen Wartung.
Verwenden Sie das Gerät nicht, ohne vorher die tägliche Reinigung durchgeführrt zu haben.
Das Gerät bei Funktionstörungen, Verdacht auf Bruch oder ungewöhnlichen Gerauschen nicht benutzen.
Schalten Sie im Falle eines Fehlers oder einer Fehlfunktion das Gerät aus und wenden Sie sich sofort an den Techniker.
Schütten Sie während des Betriebs oder zum Löschen des Feuers in der Brennschale kein Wasser in das Gerät.
Das Gerätarf nicht durch Trennendes Netzanschlusses ausgeschaltet werden.
Sich nicht auf die geöffnete Tur stützen, da dies die Stabilität des Gerats beeinträchtigen kann.
Das Gerät nicht als Auflage oder Befestigung benutzen.
Esistverboten,dasProduktalsLeiter oderStutzkonstruktionzu verwenden.
Das Gerät erst reinigen, wenn es selbst und die Asche vollständig abgekühlt sind.
Die Turn nur berühren, wenn das Geräte kalt ist.
Falls Rauch in den Raumentweicht oder eine Explosion das Gerät beschädigt, schalten Sie es aus, belüften Sie den Raum und wenden Sie sich umgehend an den Installateur/Servicetechniker.
Im Falle eines Brandes im Schornstein löschen Sie den Ofen, trennen Sieihn von der Stromversorgung und öffnen Sie nicht die Tur. Rufen Sie dann die zuständigen Behörden an.
Bei einem Fehler im Zündsystem darf der Ofen nicht mit brennbaren Materialien angezündet werden.
Wenn sich bei Geräten mit Stromversorgung im Feuerraum unverbrannte Gase/Rauchgase bilden, darüber Sie die Stromversorgung nicht unterbrechen und sich so welt wie möglich vom Gerä entfernen.
Wenn das Gerät aufgrund eines suboptimalen Zuges im Abgasrohr ausfällt, reinigen Sie es nach dem in Abschnitt "9.1 Wartung des Rauchabzugsystems" auf Seite 151 beschrieben Verfahren.
Während des Betriebs nicht die lackierten Teile berühren, um Schaden am Lack zu vermeiden.
Jegliche Verantwortung für den unsachgemäßen Gebrauch des Produkts besteht vollständig zu Lasten des Benutzers und entbindet den Hersteller von jeglicher zivil- und strafrechtlichen Haftung.

EsistverbotendasGeratbei geffneterTurzubetreiben.
Esistverboten,dasGerat zu benutzen,
wenn die Glas-oderTurdichtungen
beschadigt sind.
Jede Art der Manipulation oder des unbefugten Austauschs von Nicht-Originalteilen des Produkts kann für die Sicherheit des Bedieners gefährlich sein und entbindet das Unternehmen von jeder zivil- und strafrechtlichen Verantwortung.

Esistverboten,Pellets von Hand in die Brennschale zu laden,dadieses falsche Verhaltenene anormale Menge unverbrannter Case erzeugen konnte,mit der darausresultierendenExplosionsgefahr im Innerer der Kammer.
Die Ansammlung unverbrannter Pellets in der Brennschale nach einem Zündfehler muss entfernt werden, bevor ein neuer Zündversuch unternommen wird.
Wenn die Brennschale nicht gereinigt und gewartet wird, kann es zu Fehlfunktionen und Explosionen im Inneren des Ofens kommt. Achten Sie daraufuf, dass bei jeder Entleerung der Asche oder bei Nichtzündung alle Spuren von Material oder Verkrustungen aus den Lächern in der Brennschale entfernt und gereinigt werden. Achten Sie daraufuf, dass die große der Lächer in der Brennschale nicht verringert wird, da sich dies negativ auf die sichere Leistung des Geräts auswirken wurde.
Waschen Sie das Produkt nicht mit Wasser. Wasser kann in das Innere des Geräts eindringen und die elektrische
Isolierung beschädigen und einen elektrischen Schlag verursichen.
Stehen Sie nicht langere Zeit vor dem in Betrieb befindlichen Produkt.
Falsche Verwendung des Produkts oder unsachgemäß Wartung konnen zu einer ernsthaften Explosionsgefahr in der Brennkammer führen.
Verwenden Sie nur den vom Hersteller empfohlenen Kraftstoff. Das Produkt darf nicht als Verbrennungsofen verwendet werden.
Es ist verboten, Benzin, Lampentreibstoff, Kerosin, Flüssigholzfeuerzeug, Athylalkohol oder ähnliche Flüssigkeiten zu verwenden, um eine Flamme in thisem Gerät zu entzünden oder wiederzubeleben. Halten Sie diese Flüssigkeiten während des Betriebs in einem sicheren Abstand zum Gerät.
Esistverboten,andereBrennstoffeals Holzpellets in den Fulltrichter zu fullen.
Einige Ratschlage zur Vermeidung von Korrosion:
- Führer Sie die üblichen Reinigungsa-
arbeiten sorgfältig durch und vermeiden Sie damit Ascheablagerungen;
das Gerät nur mit Brennstoff versorgen, der die unter "Eigenschaften des Brennstoffs" aufgeführten Merkmale aufweist; - verwenden Sie keine Lösungsmittel, Säuren, Reinigungsmittel oder aggressive Produkte zur direkten Reinigung von Glas oder anderen Komponenten des Produkts;
- vermeiden Sie es, das Produkt unterungunstigen Umweltbedingungen (Feuchtigkeit, Salzgehalt der Luft, schleches Wetter usw.) zu belassen;
- bei längerer Nichtbenutzung (z.B. Sommerperiode) Austrocknungsbeitel in die Brennkammer einfahren, um die Luftfeuchtigkeit zu absorbieren, wobei darauf auf zu achten ist, dass diese beim Wiedereinschalten des Produkts entfernt werden.
3 EIGENSCHAFTEN DES BRENNSTOFFS
3.1 Eigenschaften des Brennstoffs
Pellets (Abb.2) ist ein Verbund aus verschiedenen Holzarten, die mit mechanischen Verfahren unter Einhaltung der Umweltschutzbestimmungen gespresst werden, und der einzige Brennstoff, der für diese Art von Geräten zur Verfügung liegt.

Abb. 2
Der Wirkungsgrad und das thermische Potenzial des Gerats können je nach Art und Qualität der verwendeten Pellets variieren.
Wir empfehlen die Verwendung von Pellets der Klasse A1 (ISO 17225-2, ENplus A1, DIN Plus oder NC 444 Kategorie „High Performance NF Pellets Biofuels Quality").

Verwenden Sie Pellets mit einer Standardlänge von 3 bis 40 mm.
Das Gerät ist mit einem Pelletstank mit der Kapazität ausgestattet, die in der Tabelle der Kenn-daten im beigefugten Produkttheft angegeben ist.
Der Laderaum befindet sich im oberen Teil, er muss zum Laden der Pellets immer zu öffnen sein und muss während des Gerätbetriebs geschlossen bleiben.

EsistverbotendasGeratalsMullverbrennungsanlagezu verwenden.
3.2 Lagerung der Pellets

Das Pellet muss an einem trockenen, nicht zu kalten Ort gelagert werden und die Säcke müssen geschlossen bleiben.
Wir empfehlen, eineige Pelletsacke in dem Raum,
in dem das Gerät verwendet wird, oder in einem angrenzenden Raum aufzubewahren, sofern diese die richtige Temperatur und Luftfeuchtingigkeit haben und in einem sicheren Abstand (mindestens einen Meter) von Wärmequellen stehen.
Feuchte und/oder kalte Pellets (5^) haben eine geringere Heizleistung und bewirken, dass die Brennschale (unverbrannten Material) und der Feuerraum halten gereinigt werden müssen.

Achten Sie besonderss auf die Lagerung und Handhabung von Pelletsacken. Die Zerkleinerung der Pellets und die Bildung von Sagemehl müssen vermieden werden.
Wenn Sagemehl in den Behalter des Gerats gelangt, kann dies zu einer Verstopfung des Pelletladesystems führen.
Die Verwendung von Pellets minderer Qualitat kann den normalen Betrieb des Gerats beeintrachtigen und zum Erlöschen der Garantie führen.
| A Pelletbehälter | I Rauchabzugsrohr |
| B Öffnungsgriff | L Ladesystem |
| C Tür | M Thermostat mit manueller Rückstellung |
| D Abschluss shaken | N Platine |
| E Aschenfach | O Raumsonde |
| F Brennschale | P Raumluftgeblase |
| G Brennkammer | Q Mikroschalter |
| H Rauchventilator | R Stromkabel |

EINSATZ A70 (FRONTAL)
| A Pelletbehälter | I Rauchabzugsrohr |
| B Öffnungsgriff | L Ladesystem |
| C Tür | M Thermostat mit manueller Rückstellung |
| D Abschlusshaken | N Platine |
| E Aschenfach | O Raumsonde |
| F Brennschale | P Raumluftgeblase |
| G Brennkammer | Q Mikroschalter |
| H Rauchventilator | R Stromkabel |
4.2 Abmessungen
EINSATZ A70 (FRONTAL)




Abmessungen in mm
Abb.5

EINSATZ AC70 (KANALISIERT)


Abmessungen in mm

Abb. 6
4.3 TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
| A70/AC70 | AC70 A70 | ||||
| Min Max Min Max | |||||
| Gesamtwärmeleistung (Leistung) | kcal/h 2493 7739 | 2493 7739 | |||
| kW 2,9 9 2,9 9 | |||||
| Leistungsgrad % 94,5 90,7 94,5 90,7 | |||||
| Rauchtemperatur | °C | 64,9 | 124,4 | 64,9 | 124,4 |
| Rauchgasstrom | g/s | 4,13 | 8,8 | 4,13 | 8,8 |
| Stündlicher Kraftstoffverbrauch | kg/h | 0,643 | 2,05 | 0,643 | 2,05 |
| CO-Emissionen (bei 13% O2) | mg/Nm3 | 360 | 127 | 360 | 127 |
| Rauchabzug | mm | Ø 80 | |||
| Außenlufteinlass | mm | Ø 60 | |||
| Brennstoff | Holzpellet | ||||
| Zug des Abgasrohres | Pa | 12 (±2) | |||
| Mindestzug für die Schornsteingörde | Pa | 0,0 | |||
| Gerät geeignet für Räume nicht kleiner als | m3 | 30 | 30 | ||
| Kapazität des Zuführungsbehälter | kg | 15 | |||
| Gewicht | kg | 110 | |||
| Elektrische Daten | AC70 A70 | |
| Spannung | V | 230 |
| Frequenz | Hz | 50 |
| Max. aufgenommene Leistung im Betrieb | W | 115 |
| Leistungsaufnahme bei elektrischer Zündung | W | 330 |
4.4 Typenschild

Abb.7
| F | Brennstoff |
| Plmax | Eingeführte max Leistung |
| Plmin | Eingeführte min Leistung |
| Pmax | Nennwärmeleistung |
| Pmin | Reduzierte Wärmeleistung |
| EFFmax | Wirkungsgrad bei Nennleistung |
| EFFmin | Wirkungsgrad Teillast |
| COmax | CO-Emissionen bei Nennleistung (13% O2) |
| COmin | CO-Emissionen bei reduzierter Leistung (13% O2) |
| Dust | Staub bei Nennleistung (13% O2) |
| Tf | Rauchtemperatur |
| X1/X2/Y | Mindestabstand zu brennbaren Materialien |
| V Spannung | |
| f | Frequenz |
| Wmin | Max. aufgenommene Leistung im Betrieb |
| Wmax | Max. aufgenommene Leistung bei Zündung |
4.5 Schaltplan
A70/AC70

| 1 | Hallsensor |
| 2 | Außenthermostat |
| 4 | Raumsonde |
| 5 | Pellet-Sonde |
| 6 | Rauchmelder |
| 7 | Druck-Schutzschalter |
| 8 | Glühwiderstand |
| 9 | Rauchabzugsventilator |
| 10 | Beschickungssponder |
| 11 | Sicherheitsthermostat |
| 12 | Druckwächter |
| 13 | Mikroschalter |
| 14 | Linker Raumluftgebläse |
| 15 | Rechter Raumluftgebläse |
| 20 | Pellets-Sensor |
| Bedienfeld | |
5 HANDHABUNG UND TRANSPORT
Das Gerät wird komplett mit allen Teilen gefelfert.
Achten Sie auf die Unwuchttendenz des Geräts.
Der Schwerpunkt des Gerätes wird nach vorneverlagert.
Dies ist auch beim Verstellen des Geräts auf seinem Transport-Untergestell zu beachten. Wirempfehlen, das Gerät erst am Installationssort aussupacken.

Fahren Sie mit dem Transport und Auspacken des Geräts mit geeigneten Mitteln fort.
Sicherstellen, dass keine Kinder mit den Verpackungsteilen spielen (z.B. Folien und Polystyrol):

Esbesteht Erstickungsgefahr!
Während des Bewegens, Hebens und Auspackens des Gerats ist Folgendes unbedingterforderlich:
- immer in vertikaler Position halten;
- niemals in horizontale Position kippen;
- niemals an der Vorderseite kippen, um das Zerbren des Glases der Feuerraumtur zu vermeiden.
- Entfern der Transportpalette
Die Entsorgung der Materialien kann auch Dritten anvertraut werden, vorausgesetzt, dass für die Verwertung und Entsorgung der betreffenden Materialien stets zugelassene Unternehmen eingesetzt werden.
Halten Sie sich bezüglich der Entsorgung der Materialien und eventuell der Meldung der Entsorgung immer und in jedem Fall an die geltenden Vorschriften des Landes, in dem gearbeitet wird.
Um das Gerät von der Transportpalette zu entfernen:
Die Tur mit dem Griff öffnen
- Stecken Sie den Inbusschlüssel in den Entriebungsschlitz der Vertriegung, drehen Sie ihren gegen den Uhrzeigersinn und losen Sie die Vertriegung

- Ziehen Sie die Maschine bis zum Ende des Führungshubs nach außen

- Losen Sie die sechs Befestigungsschrauben der Führung, die sich an der Unterseite des Geräts befinden
- Den Steckverbinder des Displaykabels samt Erde von der Platine abziehen und das Speise-kabel abtrennen.
Die Kabelbinder abschneiden, welche die Kabel zusammenhalten und verhindern, dass sich das Gerät herausziehen lasst.

- Hebien Sie die Maschine an undnehmen Sie es aus den Führungen

- Entfernen Sie die Befestigungsschrauben der Palette vom Sockel undnehmen Sie die Palette ab

5.1 Transport

Sicherstellen, dass der Gabelstapler eine höhere Tragfähigkeit als das Gewicht des anzuhebenden Geräts besitzt. Der Fahrer des Hebezeugs hat die gesamte Verantwortung für den Hub der Lasten.

Achten Sie entsprechers darauf, Holz-oder Parkettboden zu schützen, um zu vermeiden, dass das Gewicht des Gerats während der Bewegung die Böden beschädigt.
Während des Hubs mussen Reifen oder plottliche Bewegungen vermieden werden.
6 VORBEREITUNG DES INSTALLATIONSORTES
6.1 Allgemeine Anmerkungen
In den folgenden Abschnitten werden eine Hinweise gegeben, die für eine maximale Leistung des Produkts und einen sicheren Betrieb beachtet werden müssen. Die folgenden Anweisungen unterliegen jeder falls der Bechtung eventueller, geltender Gesetze und nationaler, regionaler und lokaler Vorschriften des Installationslandes des Geräts.
Für Italien muss die Installation von einer qualifizierten Person in Übereinstimmung mit der Norm EN 10683 durchgefuhrt werden.
6.2 Sicherheitsvorkehrungen
Die Montage- und Demontagearbeiten dürfen nur von spezialisierten Fachtechnikern ausgeführten werden.
Es wird empfohlen, deren Qualifikation und tatsächlichen Fähigkeiten sicherzustellen.

In Italien müssen diese Techniker die Zulassung beim Buchstaben "C" besitzen, die von der Handelskammer gemäß dem M.D. 37/08 erteilt wird.
Zuden Mindestsicherheitsabständen, die bei der Aufstellung des Gerats bezüglich von brennbaaren Materialien und Gegenständen eingehalten werden müssen, siehe folgenden Abb. 15.

| Modell X1 | X2 Y1 | Y2 Z | ||||
| A70/AC70 | 800 | 100 | 200 | 200 | 600 | mm |
Böden aus brennbarem Material wie zum Beispiel Holz, Parkett, Linoleum, Laminat oder Teppich mussen durch eine feuerfeste Auflage unter dem Ofen, die auch den vorderen Teil vor eventuell beim Reinigen herausfallenden Verbrennungsresten schützen, geschützt werden.
Der Hersteller leht jegliche Haftung für eventuelle Änderungen der Eigenschaften des Materials, aus dem der Boden unter dem Schutz besteht, ab.

Einen technischen Raum vorsehen, der für eventuelle Wartungsarbeiten zugänglich ist.
Immer daran denken, den Mindestabstand zu entzündlichem Materialien einzuhalten (X), der auf dem Typenschild der für die Erstellung des Kamins verwendeten Rohre angegeben ist (Abb. 16).
$$ \mathbf {P i} = \text {B r e n n b a r e W a n d} $$
$$ \mathbf {P p} = \text {F u B b o d e n s c h u t z} $$

Dafür sorgen, dass die Stromleitung in der Nähe des Geräts für den Anschluss des Stromkabels angeschlossen wird.
6.4 Verbrennungsluft
Das Gerät benötigt während des Betriebs Verbrennungsluft.
Der Verbrennungslufteinlass kann über einen Außenlufteinlass des Raumes erfolgen (PA = Luftteinlass).
Absaugung der Verbrennungsluft im Raum
Den Luftinlass an der Wand vornehmen (Abb. 17 - PA = Luftinlass), und{lassen Sie das Gerät frei, um Luft in den Raum anzusaugen. Achten Sie daraufuf, das Wellrohr an das Luftinlassrohr, falls vorhanden, anzuschreiben, befestigen Sie es mit der Schelle und biegen Sie es leicht nach unten, um mögliche Resonanzeffekte zu vermeiden.

Auf der Rückseite des Gerätes kann ein Rohr mit 60 mm Durchmesser und einer maximalen Lange von 4 m für die Verbrennungsluft angeschlossen werden; dies entspricht dem direkten Anschluss mit Außen.

Handelt es sich bei der Rückwand des Gerats um eine Außenwand, so ist in einer Höhe von ca. 20-30 cm über dem Boden eine Öffnung für die Zufahr von Verbrennungsluft anzubringen, wobei die Maßangaben im technischen Datenblatt am Ende des Heftes zu beachten sind.
Außen muss ein bleibendes, nicht verschliebares Schützgitter angebracht werden; an besonderss windigen und der Witterung ausgesetztten Stellen ist ein Regen- und Windschutz vorzusehen.
Sicherstellen, dass der Luftteinlass so positioniert ist, dass er nicht versehentlich blockiert wird.
Wenn es nicht möglich ist, den Luftinlass in der Rückwand des Gerätes anzusaugen (Nicht-Wand), muss in einer Außenwand des Raumes, in dem das Gerät aufgestellt wird, ein Loch gemacht werden.
Wenn es nicht möglich ist, der Luftinlass im Raum anzusaugen, ist es möglich, das Außenloch in einem angrenzenden Raum zu machen, solange es dauerhaft mit einem Durchgangsgitter verbunden ist (Abb. 19 - C = Rolladenkasten, G = Gitter, S = Einstellrolladen)

Es ist verboten, Verbrennungsluft aus Garagen, Lagerräumen für brennbares Material oder Räumen mit feuergeführlichen Tätigkeiten zu entnahmen.
Sollten sich im Raum auch andere Heizgeräte befinden, müssen die Verbrennungslufteinalss das für den korrekten Betrieb aller Geräte erforderliche Luftvolumen sicherstellen.

Wenn ein oder mehrere Absaugventilatoren (Abaugauben) vorhandens sind und im Aufstellungsraum arbeiten, kann es aufgrund fehlender Verbrennungsluft zu Verbrennungsstörungen kommt.
6.5 Rauchanschluss
Das Gerät Funktioniert mit Feuerraum in Unterdruck - unbedingt sicherstellen, dass der Rauchabzug hermetisch verschlossen ist (Aufgabe die dem Installateur obliegt).
Das Gerät muss an einen eigenen nicht gemeinsam genutzten Rauchabzugskanal angeschlossen werden und gemäß den im Installationsland geltenden Vorschriften für eine ausreichende Verteilung der Verbrennungsvprodukte in der Atmosphäre geeignet sein.

Die Komponenten des Rauchabzugssystems müssen für die jeweiligen Betriebsbedingungen als geeignet erklärt und mit einer CE-Kennzeichnung versehen werden.

Es ist obligatorisch, einen ersten vertikalen Abschnitt von mindestens 1,5 Metern auszufahren, um den korrekten Ausstoß des Rauchs zu gewährleisten.
Es wird empfohlen, maximal 3 Richtungsänderungen vorzunehmen, zusätzlich zu der, die sich aus dem rückseitigen Anschluss des Geräts an den Kamin ergibt, wobei 45 - 90^ Kurven oder T-Stücke (Abb.20) zu verwenden sind.
Immer ein T-Stück mit einer Inspektionskappe bei jeder horizontalen und vertikalen Änderung des Rauchabzugsverlaufs verwenden (Abb. 20).
Die horizontalen Abschnittte müssen eine maximale Länge von 2-3 m mit einer Steigung von 3 - 5% haben (Abb.20).
Verankern Sie die Rohre mit geeigneten Manschetten an der Wand.
Der Abluftanschluss DARF NICTT angeschlossen werden:
- zu einem Schornstein, der von anderen Generatoren (Heizkessel, Öfen, Kamine usw. ...) verwendet wird;
- zu Luftabzugssystemen (Hauben, Entlüftungen usw. ...), auch wenn diese bereits "in einer Leitung" sind.
Der Einbau von Absperr- und Abzugsventilen ist verboten.

Abb.20
Bei einem Rauchabzugsverlauf von mehr als 5 Metern und unter Bedingungen mit schlechtem Zug (Vorhandsein vieler Kurven, unzureichender Rauchgasanchluss usw.) ist der Rauchabzug möglicherweise nicht optimal. In diesen Fällen wird es notwendig sein, die Betriebsparameter (Rauchabzug und Laden der Pellets) zuändern, um das Gerät an die tatsächlichen Systemeigenschaften des Rauchabzugsrohres anzupassen.
Wenden Sie sich dazu an den technischen Kundendienst.
6.6 Rauchableitung mit traditionellem Schornstein
Der Rauchabzug für die Ableitung der Rauch-gase muss unter Beachtung der Normen UNI 10683 - EN 1856-1-2 - EN 1857 - EN 1443 - EN 13384- 1-3 - EN 12391-1 von autorisiertem Fachtechnikern angelegt werden, sowohl was seine Großbetrifft als auch das für seinen Bau verwendete Material.
Der Rauchabzug kann durch einen herkömmlichen Schornstein (Abb. 21) abgeleitet werden, wenn die folgenden Regel eingehalten werden:
- Vergewissern Sie sich, dass der Schornstein in gutem Zustand ist; bei einem alten Schornstein ist es ratsam, Renovierungsarbeiten durchzufahren, indem eine Stahlrohrleitung eingesetzt wird, das entsprechend isoliert ist (Steinwolle, Vermiculit).
Die Rauchgase konnen nur dann direkt in den Schornstein abgeleitet werden, wenn dieser einen maximalen Querschnitt von 15 × 15 cm oder einen Durchmesser von 15 cm hat und mit einer Inspektionstür ausgestattet ist.
Die endgültige Ableitung der Verbrennungsdukte muss auf dem Dach bereitgestellt werden.

A) Winddichter Schornstein
B) Maximaler Querschnitt 15 × 15 cm oder Druchmesser 15 ~cm und maximale Höhe 4 - 5 Meter
C) Abdichten
D) Inspektion

Wenn der Schornstein einen großeren Querschnitt hat, muss er mit einem angemessen isolierten Stahlrohr „verhört" werden (Durchmesser je nach Leitungsverlauf) (Abb. 22).
Stellen Sie sicher, dass der Anschluss an den gemauerten Schornstein ordnungsgemäß abgedachtet ist.
Vermeiden Sie den Kontakt mit brennbaren Materialien (z. B. Holzbalken) und sorgen Sie auf jeder Fall für deren Isolierung mit feuerfestem Material.

Wenn Rohre durch Holzdächer oder -Wände geführt werden, empfeht sich die Verwendung der hierzu vorgesehenen, im Handel erhältlichen Durchführungssets.

1) Vermiculit und/oder Steinwolle.
2) Stahlrohrleitung
3) Abschlusspaneel
7 INSTALLATION
7.1 Allgemeine Anmerkungen
In den folgenden Absatzen werden eine zu befolgende Anweisungen aufgefuhrt, um den maximalen Wirkungsgrad des erworbenen Produkts zu erhalten.

Die folgenden Anweisungen unterliegen jeder falls der Beachtung eventueller, geltender Gesetze und nationaler, regionaler und lokaler Vorschrift des Installationslandes des Geräts.
7.2 Installations-Konfigurationen A70/AC70
Das Gerät kann installiert werden:
- mit frontaler Luftverteilung
- auf der Oberseite eines Kamins mit oder ohne optionalen Rahmen kanalisiert.
7.2.1 Installation eines Generators auf einem Kamin
Für die Installation in Strukturen aus Marmor oder anderem Material ist der Einsatz mit Gleichführungen ausgestattet, um das Herausziehen des Gerätes zur Befestigung auf der Stützfläche, für die normalen Inspektionen und für Kontrollen der mechanischen und elektrischen Teile zu erleichtern.
Positionierung des Generators ohne Sockel
Nachdem die Palette entfernt wurde (siehe Abschnitt: "HANDHABUNG UND TRANSPORT") gehen Sie wie folgt vor:
Die Basis auf den Kaminsockel legen (1), 4 Locher mit 6 zur Befestigung anreiben und bohren (2) - den Sockel als Schablone benutzen - danach mit einem Bohrer Durchm. 6 mm.
- Setzen Sie 6-mm-Dübel in die Bohrlocher ein und befestigen Sie den Sockel mit den Schrauben.

- Maschine in den Gleichführungen neu positionieren

- Bringen Sie die zuvor entfernten Befestigungsschrauben wieder an

- Den Steckverbinder des Displaykabels samt Erde wieder an der Platine anstecken und das Speisekabel anschließen.
- Schieben Sie die Maschine bis zum Anschlag der Führungen und achten Sie damit auf eventuelle Störungen durch die Kabel. Dann die Kabel mit einem Kabelbinder zusammenbinden

- Offnen Sie die Tur, stecken Sie den Inbusschluss (1) in den Schlitz der Anschlagentriebelung; drehen Sie den SchlieBhebel im Uhrzeigersinn in Position (2), um die Führungen zu verriegeln

SchlieBen Sie die Tur
7.3 Montageschema
A) Für eine korrekte Installation muss die Rauchgasleitung zwischen Kamin und Rauchabzugserhr abgedachtet werden, indem man alle Anschlussstücke versiegelt.
B) Hinterer externer Luftteinlass, einen Mindestabstand von 5 cm zwischen Verkleidungen und Rohr für die Zuführ der Verbrennungsluft gewährleisten.
C) Die Normen UNI sehen die Installation eines Gitters zur Warmerückführung so nah wie möglich an der Decke vor.
D) Gegenhaube und feuerbestände Trägerstruktur
E) Verkleidung aus umweltfreundlicher Keramikfaser oder Steinwolle, mit externer Aluminiumschaft
F) Eventuelle Holzteile müssen mit feuerbestandigem Material abgeschirmt werden.
G) Mindestabstand 1 cm zwischen Verkleidung und Einsatz
H) Die Verkleidung muss aus feuerbeständigem Material gefertigt sein.

7.3.1 Einsetzen der Raumsonde
Die Sonde muss in der Nähre der seitlichen oder vorderen Luftteinlassöffnungen der Verkleidungsbasis installiert werden.
Kleben Sie den Draht der Sonde in Übereinstimmung mit den Luftteinlüssen

7.4 Anschluss des HeiBluftzulaufs
Nur für das kanalisierte Modell.
7.4.1 Anschluss in Gegenhaube für Heizung in einzigem Bereich
- Nehmen Sie den Schlauch an den Enden und fahren Sieihn aus, wobei Sieihn mit einer Drehbewegung begleiten.

- Schneiden Sie es auf die gewünschte Länge zu (nicht mehr als 200 cm) und bringen Sie die Dusen an den gewünschten Stellen an.
- Befestigen Sie den Schlauch (1) mit den Schellen (2) an den Manschetten (3)
- Isolieren Sie die Rohre mit Dammstoff.


Die Dusen müssen auf der Haube oder an einer Wand auf einer Höhe von mindestens 1,8 ÷ 2,0 m vom Boden befestigt werden, um zu vermeiden, dass die austretende Heiluft Personen trifft.
ES ist nicht ratsam, Kanäle zu installieren, die länger als 7÷ 8 m sind.
7.4.2 Anschluss an kanalisierte Leitungen für Heizung in mehr Bereichen
Für die Beheizung mehrerer Räume konnen Metallrohre zur Luftverteilung nach folgendem Schema hergestellt werden:
flexibles Aluminiumrohr - maximale Lange 7÷ 8 m pro Kanal;
- glattes Metallrohr oder Kanal - Länge bis zu 12 m bei einem Einzelkanal; 8 ÷ 9 m bei einem Doppelkanal.
Installieren Sie eine Düse im gleichen Raum wie der Kamin und den zweiten in einem anderen Raum des Hauses.
ES ist möglich, die Warmluftzufahr mit einem Schlauch an die Öffnung der Verteilerkanäe anzuschreiben.
Die Luftverteilungskanäle müssen einen Innenuquerschnitt von 20× 20 cm haben und aus glattem verzinktem Blech bestehen und mit 30 mm Dammstoff isoliert sein, um Gerausch- und Wärmeausbreitung zu verhindern.

Wenn der Kamin zum Beheizen von 2 oder mehr benachbarten Räumen verwendet wird, ist es wichtig, die Umwaltung der Umgebungsluft zu fördern, um die Temperatur in den verschiedenen Räumen auszugleichen, und dann Luftungsgitter an den Turen anzubringen oder die Turen offen zu halten.

Doppeltkanal

Einzelkanal
7.5 Anbringen von technischen Lochern in der Verkleidung
Die Verkleidungarfur von qualifiziertem Personal vorgenommen werden.
In die Verkleidung und die Haube müssen technische Bohrungen angebracht werden:
A) Für Display-Gehäuse;
B) Für die Belüftungsdüse;
C) Für den Wärmeaustritt in der Haube;
D) Für die Belüftung der Verkleidung am Sockel;
E) Für das Laden des Pellets
Die Bohrungen müssen mit den in der Abbildung gezeigten Maßen übereinstimmen:

7.6 Elektrischer Anschluss
SchlieBen Sie das Gerät einfach über den mitgelieferten Stecker (Abb. 36) an das elektrische System an.
Der elektrische Anschluss (Stecker) muss auch nach der Installation des Gerätes weniger zuganglich sein.

Wenn das Netzkabel beschädigt ist, muss es vom technischen Kundenstand oder von einem qualifizierten Techniker ausgetauscht werden, um jegliches Risiko zu vermeiden.

Abb. 36

Das System muss gemäß den geltenden Gesetzen mit einer Erdung und einem Differenzialschalter ausgestellt sein.

Der Rauchableitkanal muss einen eigen Gen Erdungsanschluss haben.
7.6.1 Installieren des Bedienfelds
Das Bedienfeld des Gerats kann an der Wand montiert werden.

Abb. 37

Installieren Sie die Einbaudose nicht an offenstenstellen der Haube.

Ordnen Sie die Durchführung des Kabels zwischen der Schalttafel und der Elektronikplatine so an, dass es während des normalen Betriebs des Geräts nicht durch die Temperatur beschädigt wird.
SchlieBen Sie das Kabel zwischen den Klemmenden Elektronikplatine und dem Bedienfeld an, bevor Sie die Boxen schlieBen.
7.6.2 Anschluss an den Raumthermostat
Esistmoglich,dasGerat anein externes Thermostat oder einen Chronothermostaten anzuschreiben,der es ein- und ausschaltet.
Für den Anschluss verweisen wir auf den Schaltplan in den technischen Eigenschaften.
8 ERSTE ZündUNG

Die erstige Zündung muss vom Installatour vorgenommen werden.
8.1 Laden der Pellets
Die Pellets müssen durch eine in der Haube der Verkleidung vorzusehende Tur geladen und mit dem entsprechenden Zubehör (optional) an das Gerät angeschlossen werden, wobei die Montageanleitung sorgfältig zu beachten ist

Die Luftabzugssystemen dürfen nicht zum Befüllen des Pelletbehalters verwendet werden.

Der Einsatz von nicht-originalem Zube-hor wird abgeraten.

Pellets, die außerhalb des Behalters fallen, können den Betrieb des Gerats beeinträchtigen und Brände verursichen.
Das Pellet-Laderohr (optional) darf nur als Rutsche zum Befüllen des Gerätebehalters dieren und nicht als Veränderung des Behalters selbst; vermeiden Sie, mehr Pellets zu laden, als der Behalter fassen kann.
8.1.1 Verfügbare Optionen
- Ladesystem mit flexiblem Metallrohr und Ladetür "I" (Abb. 38 - Abb. 39).
- Frontladeschublade für kanalisierten Luftauslass Version "2" (Abb. 38).
- Frontladeschublade für kanalisierten Luftauslass Version "3" (Abb. 39).
- Sockelbausatz "4" und Abschlussrahen für Gipskarton "5" (Abb. 40).

AC70

A70

A70/AC70
8.2 Erste Inbetriebnahme

Halten Sie die Räume beim ersten Anzünden des Geräts gut geluftet, da durch die Verdunstung oder Trocknung einiger der verwendeten Materialien unangenehme Gerüche oder Dämpfe entstehen können. Diese Erscheinung verschwindet mit der Zeit.
SchlieBen Sie das Gerät an die Stromversorgung an, stellen Sie den Zündschalter auf der Rückseite des Geräts auf "I".

Abb. 41
Wenn der Anschluss korrekt ist, gibt das Geräte eine Reihe von intermittierenden Signtönen ab und das Display schaltet sich ein.
Beziehe Sie sich auf das Display-Handbuch.
9 WARTUNG
Die Wartungsarbeiten müssen von einem autorisierten technischen Kundendienst ausgeführten werden.
Vor jeglichem Wartungseingriff,müssen folgende Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden:
- Sicherstellen, dass alle Teile des Geräts erkaltet sind.
- Sicherstellen, dass die Asche vollständig gelöscht ist.
- Es muss die persönliche Schutzausrüstung getragen werden, wie von Richtlinie 89/391/EWG vorgenommen.
- Sicherstellen, dass der Hauptschalter ausgeschaltet ist.
- Sicherstellen, dass das Netzteil nicht versehentlich reaktiviert werden kann. Den Stecker aus der Steckdoseziehen.
- Immer für die Wartung geeignete Ausrüstung verwenden.
- Nach Abschluss der Wartungs- oder Reparaturarbeiten sind vor der Wiederinbetriebnahme alle Schutzvorrichtungen wieder zu installieren und alle Sicherheitseinrichtungen zu reactivieren.
9.1 Wartung des Rauchabzugsystems
Mindestens einmal pro Jahr oder alle 4000kg verbrannte Pellets.
Wenn horizontale Abschnittte vorhanden sind, müssen Asche- und Rußablagerungen überprüft und entfernt werden, bevor sie den Durchgang des Rauchs blockieren.
Wenn das Gerät nicht oder nicht ordnungsgemäß gereinigt wird, kann es zu Fehlfunktionenkommen:
Schlechte Verbrennung;
Schwarzung des Clases;
- Verstopfung der Brennschale durch Ansammlung von Asche und Pellets;
- Ablagerung von Asche und übermäßig Ablagerungen auf dem Wärmetauscher mit darauf resultierender schlechter Leistung.
9.2 Wartung des Geräts
Mindestensomal im Jahr oder jeder Mal, wenn das Gerat die Anfrage nach Wartung anziegt.
Be den Wartungsarbeiten muss der Techniker wie folgt vorgehen:
- eine gründliche und vollständige Reinigung der Abgasleitungen durchführten;
- den Zustand und die Funktionstüchtigkeit aller Dichtungen kontrollieren;
- den Zustand und die Reinigung aller inneren Komponenten kontrollieren;
- die Dichtung und die Reinigung der Befestigung des Rauchabzugs kontrollieren;
- eventuelle Pelletrückstände im Behälter entfernen;
- Sicherstellen, dass sich keine Pellets oder Pelletrückstände im Einbauraum des Geräts vorhanden sind;
- Überprüfen, ob das Gerät ordnungsgemäß Funktioniert;
Eventuelle Meldungen und Alarme zurücksetzen.
9.3 Reinigungs- und Wartungsprogramm
9.3.1 Routinemäßige Wartung (Anwender)
| BEI JEDER Zündung | JEDE WOCHET MONTAT | |
| Brennschale (Abb. 42) X | ||
| Aschekasten/-fach (Abb. 44 - Abb. 45) X | ||
| Glas (Abb. 46) X | ||
| Rauchsmller X |
9.3.2 Außerordentliche Wartung (Qualifiziertes Zentrum für technisches Kundendienst)
| 1 JAHR (*) | |
| Tür- und Kohlenbeckendichtungen X | |
| Rauchabzugkanal X | |
| Ventilatoren X | |
| Türschlossfedern | X |
(*) Mindestens einmal pro Jahr oder alle 4000 kg verbrannten Pellets.
9.4 Reginemäßige Wartung
9.4.1 Innenreinigung des Feueraums
Täglich oder vor jeder Zündung überprüfen, ob die Brennschale sauber ist, damit Luft für die Verbrennung durch die Löscher der Brennschale selbst stromen kann.
Entfernen Sie die Asche, die sich im Inneren der Brennschale absetzt (Abb. 42).

ACHTUNG: Entfernen Sie die Asche aus der Brennkammer, da die vorhandenen Salze Korrosion des Metals verursachen. Darüber hinaus konnte die Asche den Luftdurchgang verstopfen, indem sie die Entwicklung der Flammeverändert, was, wenn sie in die Höhe des Glases gelangt, die Korrosion verstarken wurde.
Nehmen Sie die Brennschale nach der Reinigung aus dem Gehäuse und reinigen Sie das Fach, in dem es sich befindet, einschließlich des Heizelements (Abb. 43).


Entfernen Sie ggf. den Aschegiter und entleeren Sieihn. Achten Sie darauf darauf, das Fach, in dem er sich befindet, von Rückständen zu reinigen (Abb. 44).

Ein Aschesauger kann den Reinigungsvorgang vereinfachen

- Entfernen Sie den Gitter (1)
- Entfernen Sie die Schublade (2), um an die Dusen (3) zu gelangen.
- Reinigen Sie mit einem Aschesauger den Rauchkanal einschließlich der beiden unteren Abgänge.

Wiederholen Sie die vorherigen Schritte in umgekehrter Reihenfolge, um die Schublade und das Gitter wieder anzubringen.
9.4.2 Reinigung des Clases
Dies geschieht mit einem feuchten Tuch oder mit angefeuchteten Papier, das in Asche getaucht wird.
So lange reiben, bis das Glas sauber ist.
Das Glasarf nicht gereinigt werden, wenn das Gerat in Betrieb ist.Keine scheuernden Schwamme verwenden.

ACHTUNG: Verwenden Sie keine Lösungsmittel, Säuren oder Detergenzien, flüssige Detergenzien oder aggressive Produkte.

9.5 Außerordentliche Wartung
9.5.1 Reinigung T-Stück des Rauchrohrs
Alle 500kg verbrannte Pellets muss das Rauchabzugs-T-Stück gereinigt werden, indem das Gerat von seinem Sitz entfernt und ein Aschesauger verwendet wird, um die Rückstände im Inneren des T-Stücks abzusagen.
- Offnen Sie die Tur, stecken Sie den Inbusschluss (A) in den Entregelungsmechanismus.
- Drehen Sie den Verschlusssebel (B) gegen den Uhrzeigersinn, um die Führungen zu entriegeln.

- Schieben Sie die Maschine bis zum Anschlag in die Führungen.
- Verwenden Sie einen Aschensaugerr, um eventuelle Rückstände im Inneren des T-Stücks zu entfernen.

- Gehen Sie in umgekehrter Weise vor, um das Gerät zurückzusetzen.
9.5.2 Reinigung der Förderschnecke
Im Falle einer Verstopfung des Zuführungsrohrs, das die Pellets vom Trichter zur Brennkammer befindert, gehen Sie wie folgt vor:
- Entfernen Sie das Schutzgitter im Inneren des Trichters, indem Sie die vier kreuzfornigen Schrauben mit einem Schraubendreher herausdrehen;
- Entfernen Sie die Verriegelung der Inspektionsplatte.

- Entfernen Sie die Inspektionsplatte.
- Entfernen Sie die Pelletreste im Inneren des Zuführungsrohrs mit einem Schraubendreher.

Der Reinigungsvorgang damit nur von qualifizierten Personal durchgefuhrt werden.
9.5.3 Reinigung des Rauchabzugsrohres
Mindestens zweimal im Jahr, zu Beginn und in der Mitte der Wintersaison, und auf jeder Fall immer dann, wenn es notwendig ist.

Wenn horizontale Abschnittte vorhanden sind, müssen Asche- und Rußablagerungen überprüft und entfernt werden, bevor sie den Durchgang des Rauchs blockieren.
Wenn das Gerät nicht oder nicht ordnungsgemäß gereinigt wird, kann es zu Fehlfunktionenkommen:
Schlechte Verbrennung;
Schwarzung des Glases;
- Verstopfung der Brennschale durch Ansamm-lung von Asche und Pellets;
- Ablagerung von Asche und übermäßige Ablagerungen auf dem Wärmetauscher mit darauf resultierender schlechter Leistung
9.5.4 Wartung des Geräts
Mindestens einmal im Jahr oder jeder Mal, wenn das Gerät die Anfrage nach Wartung anziegt.
Bei den Wartungsarbeiten muss der Techniker wie folgt vorgehen:
- Offnen Sie die Tur (2) durch Betätigung des Öffnungshebels (1) mit dem mitgelieferten kalten Griff.
- Schrauben Sie die obere Platte (3) ab und entfern den Sie diese

- Entfernen Sie den Citter (4) und die Schublade (5)

- Entfernen Sie die feuerfesten Paneele aus dem Feuerraum und saugen Sie die restliche Asche ab.

- Entfernen Sie die oberen Kesseldeckel und saugen Sie die restliche Asche ab.


Montieren Sie die oberen Kesseldeckel wieder und achten Sie darauf, dass der Verschluss wieder dicht ist. Ersetzen Sie ggf. die Dichtungen
- Entfernen Sie die seitlichen feuerfesten Stützen

- Entfernen Sie die Deckel des Rauchventilatorraums


Montieren Sie die Decke des Rauchventilatorraums wieder und stellen Sie damit sicher, dass der Verschluss wieder dicht ist. Ersetzen Sie ggf. die Dichtungen
- Absaugen der restlichen Asche

- Alle Komponenten in umgekehrter Reihenfolge wieder montieren
- Den Zustand und die Funktionstüchtigkeit aller Dichtungen kontrollieren
- Den Zustand und die Reinigung aller inneren Komponenten kontrollieren
Die Dichtung und die Reinigung der Befestigung des Rauchabzugs kontrollieren
Eventuelle Pelletrückstände im Behälter entfernen - Überprüfen, ob das Gerät ordnungsgemäß Funktioniert
- Alle Warnungen oder Alarme zurücksetzen (die manuell zurückzusetzenden Thermostatethenfinden sich auf der Rückseite des Gerats in der Naha der Steckdose des Netzkabels).
- Prufen Sie, ob die Turschlossfedern richtig Funktionieren

10 VERSCHROTTUNG UND ENTSORGUNG
Die Verschrottung und Entsorgung des Geräts liegen in der alleinigen Verantwortung des Eigentümers, der in Übereinstimmung mit den in seinem Land geltenden Gesetzen bezüglich Sicherheit, Respekt und Schutz der Umwelt handeln muss.
Die Entsorgung der Materialien kann auch Dritten anvertraut werden, vorausgesetzt, dass für die Verwertung und Entsorgung der betreffenden Materialien stets zugelassene Unternehmen eingesetzt werden.

Halten Sie sich immer und jederfinds an die geltenden Vorschriften des Landes, in dem gearbeitet wird, bezüglich der Entsorgung der Materialien und eventuell des Entsorgungsberichts.

Alle Vorgänge der Demontage für die Verschrottung müssen bei stillstehend dem Gerät mit abgetrennter Stromversorgung erfolgen.
- Entfernen Sie alle elektrischen Teile.
- die Akkumulatoren in den Platinen trennen.
- Verschroten Sie die Struktur des Geräts durch autorisierte Unternehmen.

Das Zurücklassen des Geräts an zugänglichen Stellen ist eine ernste Gefahr für Menschen und Tier.
Die getrennte Entsorgung des Produkts ermöglich es, möglichne negative Folgen für Umwelt und Gesundheit zu vermeiden und die Materialien, aus denen es besteht, zurückzugewinnen, um eine bedeutende Energie- und Ressourceneinsparung zu erzielen.
Für eventuelle Schäden an Personen und Tieren haftet immer der Eigentümer. Zum Zeitpunkt der Verschrottung mussen die CE-Kennzeichnung, diesen Handbuch und die anderen Unterlagen bezüglich these Gerätes zerstört werden.
Das Symbol des durchgestriichen Abfallbehalters auf dem Etikett des Geräts weist daraufhin, dass das Produkt am Ende seiner Nutzungsdauer getrennt von anderen Abfallen entsorgt werden muss.
Gemäß Art.13 des italienischen gesetzesvertrenden Dekrets Nr.151 vom 25. Juli 2005 zur Umsetzung der Richtlinie 2002/96/EG vom 23. Februar 2003 über Elektro- und Elektronik-Altgeräte im Zusammenhang mit Maßnahmen und Verfahren zur Vermeidung der Entstehung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten, mit der Bezeichnung WEEE, welche die Wiederverwendung, das Recycling und andere Formen der Verwertung fordern, um die zur Entsorgung zu entsprechende Menge zu reduzieren und die Eingriffe der am Lebenszyklus dieser Produkte beteiligten Parteien zu verbessern.

INDICE

Empresa e Instalador

Instalador

1 PREMISA GENERAL 161
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