EKHHE260PCV37 - Kessel DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG EKHHE260PCV37 DAIKIN
Benutzer-, Installations und Wartungshandbuch Brauchwasser-Wärmepumpe - Monobloc-Typ
- ALLGEMEINE SICHERHEITSVORKEHRUNGEN 2
- EINLEITUNG 6
2.1 Produkte 6
2.2 Gewährleistungsausschluss 6
2.3 Sprache 6
2.4 Urheberrecht 7
2.5 Verfügbare Versionen und Konfigurationen....7
- UMGANG UND TRANSPORT 7
3.1 Empfang 7
- KONSTRUKTIONSMERKMALE 9
4.1 Abmessungsdaten....10
4.2 Technische Merkmale 11
- WICHTIGE INFORMATIONEN ....12
5.1 Konformität mit europäischen Vorschriften....12
5.2 Einstufung des Gehäuseschutzes 12
5.3 Betriebsbeschränkungen 12
5.4 Betriebsbeschränkungen 12
5.5 Grundlegende Sicherheitsregeln 13
5.6 Informationen zum verwendeten Kältemittel 13
- INSTALLATION UND ANSCHLÜSSE....13
6.1 Vorbereitung des Installationsorts 13
6.2 Sicherung am Boden 14
6.3 Luftanschlüsse....14
6.4 Sicherung und Anschlüsse des Geräts....16
6.5 Hydraulikanschlüsse 16
6.6 Integration in ein Solarthermiksystem (nur für Modelle EKHHE200PCV37 und EKHHE260PCV37)....17
6.7 Elektrische Anschlüsse 18
6.8 Elektroschaltplan 20
- BESCHREIBUNG DES RAUMBEDIENMODULS UND BEDIENUNG DES GERÄTS ......21
7.1 Ein-/Ausschalten des Warmwasserbereiters und Entsperren der Tasten....22
7.2 Einstellen der Uhr 22
7.3 Einstellen der Zeitphasen 22
7.4 Einstellen des Warmwasser-Sollwerts....22
7.5 Betriebsart 23
7.6 Zusatzfunktionen 24
7.7 Fehler/Schutz 25
- INBETRIEBNAHME....26
8.1 Abrufen und Bearbeiten der Betriebsparameter 26
- PROBLEMBEHEBUNG....30
9.1 Austauschen der Netzteilkartensicherung 31
9.2 Zurücksetzen des Heizelement-Sicherheitsthermostats....31
- WARTUNG......32
10.1 Prüfung/Austausch der Opferanode 32
10.2 Ablassen des Kessels 32
- ENTSORGUNG 33
- PRODUKTDATENBLATT....33
1. ALLGEMEINE SICHERHEITSVORKEHRUNGEN
VORSICHT:
- Diese Anleitung ist integraler Bestandteil des Produkts. Bewahren Sie sie sorgfältig zusammen mit dem Gerät auf und übergeben Sie sie bei einem Eigentumswechsel an den nächsten Benutzer/Besitzer.
- Diese Anweisungen sind auch über den Kundendienst des Herstellers und dessen Website verfügbar: www.daikin.eu.
- Lesen Sie sich die Anweisungen und Warnungen in dieser Anleitung sorgfältig durch, da sie wichtige Informationen in Bezug auf die sichere Installation, Verwendung und Wartung enthalten.
SICHERHEITSWARNUNGEN
Verwenden Sie das Gerät ausschließlich für den angegebenen Zweck. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch eine unsachgemäße oder unkorrekte Verwendung oder durch die Nichtbeachtung der Anweisungen in dieser Anleitung entstehen.
Dieses Gerät ist nicht für die Verwendung durch Personen (einschließlich Kindern) mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder Personen mit nicht ausreichender Erfahrung oder Wissen konzipiert, es sei denn, sie sind von einer Person, die für ihre Sicherheit verantwortlich ist, darin unterwiesen und zuvor in der Verwendung des Geräts überwacht worden.
Kinder müssen beaufsichtigt werden, um zu gewährleisten, dass sie das Gerät nicht als Spielzeug benutzen.
Dieses Gerät darf von Kindern ab 8 Jahren und von Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mit mangelnden Kenntnissen und Erfahrungen verwendet werden, wenn sie ordnungsgemäß überwacht werden oder wenn sie Anweisungen zur sicheren Verwendung des Gerät erhalten haben und ihnen die damit verbundenen Risiken klar sind.
Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen.
Wasser mit einer Temperatur von über 50°C kann sofortige schwerwiegende Verbrennungen verursachen, wenn es direkt an den Wasserhahn geleitet wird. Kinder, behinderte und ältere Personen sind besonders gefährdet. Es wird empfohlen, ein Thermostatmischventil an der Wasserzufuhrleitung zu installieren.
Dieses Gerät darf nicht ohne Beaufsichtigung von Kindern gereinigt oder gewartet werden.
Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind oder ein Körperteil nass ist.
Lassen Sie keine entflammbaren Materialien in Kontakt mit dem Gerät kommen und lassen Sie diese nicht in die Nähe des Geräts kommen.
Das Gerät muss geleert werden, wenn es in einem Gebiet mit Temperaturen unter Null für längere Zeit nicht verwendet wird. Lassen Sie es wie in dem entsprechenden Kapitel beschrieben ab.
VORSICHTSHINWEISE ZUR INSTALLATION
Das Gerät muss durch einen qualifizierten Techniker in Einklang mit den lokalen Gesetzen und Vorschriften in Bezug auf Gesundheit und Sicherheit installiert und in Betrieb genommen werden. Alle Stromkreise müssen ausgeschaltet werden, bevor Sie die Klemmenleiste öffnen.
Eine fehlerhafte Installation kann zu Sachschäden und Verletzungen bei Personen und Tieren führen. Die Hersteller übernehmen keine Haftung für die Folgen.
Dieses Produkt ist schwer. Gehen Sie vorsichtig damit um und installieren Sie das Gerät in einem frostfreien Raum.
Stellen Sie sicher, dass der Boden das Gewicht des mit Wasser gefüllten Geräts tragen kann.
Bei einer Zerstörung des Geräts durch Überdruck aufgrund einer Blockierung des Sicherheitsgeräts verfällt die Garantie.
WARNUNGEN ZUR INSTALLATION
Wenn dieses Produkt in einem Badezimmer installiert wird, nutzen Sie nicht den "Verbotenen Bereich" und beachten Sie zumindest den "Geschützten Bereich", der im Folgenden dargestellt ist:

Verbotener Bereich Geschützter Bereich
Dieses Produkt muss in einem frei zugänglichen Bereich aufgestellt werden.
Der Warmwasserbereiter muss mit den Montagehalterungen, die zu diesem Zweck bereitgestellt werden, am Boden montiert werden. Klebematerial ist kein geeignetes Material für die Fixierung.
Dieses Produkt ist für eine Verwendung in einer maximalen Höhe von 2000 m konzipiert.
Beachten Sie die Beschreibung und Abbildungen in den Abschnitten 6.1, 6.2 und 6.4.
WARNUNGEN ZU DEN LUFTANSCHLÜSSEN
Die gleichzeitige Verwendung einer Feuerstelle mit einer offenen Kammer (z. B. eines offenen Kamins) und der Wärmepumpe verursacht einen gefährlichen Unterdruck im Raum. Der Unterdruck kann dazu führen, dass Abgase in den Raum zurückgeleitet werden. Bedienen Sie die Wärmepumpe nicht zusammen mit einer Feuerstelle mit einer offenen Kammer.
Verwenden Sie nur (genehmigte) Feuerstellen mit abgedichteter Kammer mit einer separaten Verbrennungsluftzufuhr.
Dichten Sie die Türen des Kesselraums ab, die keinen gemeinsamen Zufluss von Verbrennungsluft mit Wohnbereichen haben.
Ein geeignetes Schutzgitter muss sowohl an den Lufteinlass- als auch an den Auslassverbindungen angebracht werden, um zu verhindern, dass Fremdkörper in das Gerät gelangen.
Beachten Sie die Beschreibung und Abbildungen im Abschnitt "Luftanschlüsse", Abschnitt 6.3.
WARNUNGEN ZU DEN HYDRAULIKANSCHLÜSSEN
Es ist verpflichtend, am Wassereinlassrohr des Geräts ein geeignetes Gerät gegen Überdruck anzuschrauben (nicht mitgeliefert). In Ländern, in denen EN 1487 anerkannt ist, muss das Wassereinlassrohr des Geräts mit einem Sicherheitsgerät ausgestattet sein, das dem bereits erwähnten Standard entspricht.
Es muss neu sein, Abmessungen von 3/4 Zoll haben und auf einen Maximaldruck von 0,7 MPa kalibriert sein sowie mindestens einen Hahn, ein Rückschlagventil, ein Sicherheitsventil und einen hydraulischen Lastausschalter umfassen.
Dieses Sicherheitsgerät darf nicht verfälscht werden und muss so vorgesehen werden, dass es häufig bedient wird, um sicherzustellen, dass es nicht blockiert ist und um Kalk zu entfernen.
Das Wasser kann aus der Auslassleitung des Druckentlastungsgeräts tropfen und das Rohr muss für atmosphärische Einflüsse geöffnet sein. Die Auslassleitung, die am Abflussrohr angeschlossen ist, muss ein kontinuierliches Gefälle nach unten haben, und die Umgebung, in der es installiert wird, muss frostfrei sein.
Wenn der Einlasswasserdruck größer als 0,7 MPa (7 bar) ist, ist ein Druckminderer (nicht mitgeliefert) erforderlich, der nicht an der Hauptwasserleitung montiert werden darf.
Der minimal Einlasswasserdruck für die korrekte Bedienung des Geräts liegt bei 0,15 MPa (1,5 bar).
Schließen Sie eine Gummileitung an den Kondensatablauf an. Achten Sie dabei darauf, dass Sie dabei nicht zu viel Kraft anwenden, damit die Ablaufleitung nicht bricht, und beachten Sie Absatz "6.6.1".
Verwenden Sie sowohl am Kaltwassereinlass als auch am Warmwasserauslass des Geräts nur Anschlussrohre (nicht mitgeliefert), die starr und resistent gegen Elektrolyse sind.
Bei Modellen, die einen Wärmetauscher (Solarwärmetauscher) umfassen, darf der Kreislauf 1,0 MPa (10 bar) nicht übersteigen und die Temperatur darf 80°C nicht übersteigen.
Beachten Sie die Beschreibungen und Abbildungen unter „Hydraulikanschlüsse“ im Abschnitt 6.6 und „Integration in ein Solarthermiksystem“ in Abschnitt 6.7.
WARNUNGEN ZU DEN ELEKTRISCHEN ANSCHLÜSSEN
Das Gerät muss gemäß den nationalen Gesetzen zur Verkabelung installiert werden.
Die elektrische Installation muss eine allpolige Trennung mit einer Trennung der Kontakte an allen Polen umfassen, die eine vollständige Trennung gemäß Überspannung-Kategorie III garantiert, dem Gerät vorgelagert ist und den geltenden lokalen Installationsvorschriften entspricht.
Das Gerät muss durch einen geeigneten Differenzschalter (max. 30 mA) geschützt werden. Die Art des Differenzschalters sollte anhand einer Bewertung der elektrischen Geräte gewählt werden, die vom System als Ganzes verwendet werden.
Eine Erdung ist verpflichtend. Der Hersteller des Geräts ist nicht haftbar für Schäden, die dadurch entstanden sind, dass das System nicht geerdet wurde, oder die auf Unregelmäßigkeiten der elektrischen Stromversorgung zurückzuführen sind.
Es ist streng verboten, das Gerät über Verlängerungen oder eine Steckdosenleiste mit dem Netzstrom zu verbinden.
Stellen Sie vor dem Abnehmen der Abdeckung sicher, dass das Gerät ausgeschaltet ist, um Verletzungen oder einen Stromschlag zu vermeiden.
Beachten Sie die Beschreibungen und Abbildungen im Abschnitt „Elektrische Anschlüsse“ (6.8) und „Anschlussdiagramm“ (6.9).
WARNUNGEN ZU SERVICE - WARTUNG - PROBLEMBEHEBUNG
Alle Reparaturen, Wartungen, Rohrleitungs- und elektrischen Anschlüsse müssen von einem qualifizierten Techniker und nur unter Verwendung von Originalersatzteilen vorgenommen werden. Bei Missachtung der oben aufgeführten Anweisungen kann die Sicherheit des Geräts beeinträchtigt werden, was den Hersteller von jeglicher Haftung für die Folgen entbindet.
So leeren Sie das Gerät: Schalten Sie die Stromversorgung und Kaltwasserzufuhr ab, öffnen Sie die Heißwasserhähne und bedienen Sie dann das Ablassventil des Sicherheitsgeräts.
Das Druckentlastungsventil muss regelmäßig bedient werden, um Kalkablagerungen zu entfernen und um sicherzustellen, dass es nicht blockiert ist.
Das Gerät ist mit eine Netzkabel ausgestattet, das bei Beschädigungen vom Hersteller, einem Kundendienstvertreter oder einer entsprechend qualifizierten Person ausgewechselt werden, um Gefährdungen auszuschließen.
Das Gerät umfasst eine Miniatur-Sicherung mit Zeitverzögerung, die bei Beschädigung durch das Sicherungsmodell T5AL250V in Einklang mit IEC 60127 ersetzt werden muss.
Beachten Sie die Beschreibungen und Abbildungen in Kapitel 9 "PROBLEMBEHEBUNG" und Kapitel 10, "WARTUNG".
2. EINLEITUNG
Die Installations- und Wartungsanleitung ist ein integraler Bestandteil der Wärmepumpe (im Weiteren als Gerät bezeichnet).
Die Anleitung muss zur künftigen Referenz während der Demontage aufbewahrt werden. Sie ist für Fachmonteure (Monteure, Wartungstechniker) und den Endbenutzer konzipiert. Die Anleitung beschreibt die Montageabläufe, die für einen korrekten und sicheren Betrieb des Geräts zu beachten sind, sowie die Verfahren zur Verwendung und Wartung.
Im Fall des Verkaufs oder der Übertragung an einen anderen Benutzer muss die Anleitung beim Gerät verbleiben.
Lesen Sie diese Anleitung vor der Installation und/oder Verwendung des Geräts sorgfältig durch, insbesondere Kapitel 5 zur Sicherheit.
Die Anleitung muss beim Gerät verbleiben und für qualifizierte Installations- und Wartungstechniker immer verfügbar sein.
Die folgenden Symbole werden in der Anleitung verwendet, um die wichtigsten Informationen hervorzuheben:
![]() | Achtung |
![]() | Zu befolgende Schritte |
![]() | Informationen / Vorschläge |
2.1 Produkte
Sehr geehrter Kunde,
Vielen Dank, dass Sie sich für den Kauf dieses Produkts entschieden haben.
Unser Unternehmen sorgt sich immer um die Umwelt und nutzt Technologien und Materialien mit geringen Auswirkungen auf die Umwelt für seine Produkte, die den WEEE-Standards der EU entsprechen (2012/19/EU – RoHS 2011/65/EU).
2.2 Gewährleistungsausschluss
Die Konformität dieser Bedienungsanleitung mit der Hard- und Software wurde sorgfältig geprüft. Dennoch kann es zu Abweichungen kommen und es wird keine Verantwortlichkeit für eine Gesamtkonformität angenommen.
Im Interesse der technischen Verbesserung behalten wir uns das Recht vor, jederzeit Änderungen an der Konstruktion oder den technischen Daten vorzunehmen. Jeder Anspruch, der auf den Anweisungen, Abbildungen, Zeichnungen oder Beschreibungen beruht, ist damit ausgeschlossen. Diese unterliegen möglichen Fehlern.
Der Konstrukteur haftet nicht für Schäden aufgrund von Bedienfehlern, einer unsachgemäßen oder unangebrachten Verwendung oder in Folge von unautorisierten Reparaturen oder Änderungen.
2.3 Sprache
Die Anleitung wurde in Italienisch (IT) geschrieben, der ursprünglichen Sprache des Herstellers.
Jede Übersetzung in weitere Sprachen muss auf Grundlage der ursprünglichen Anleitung erfolgen.
Der Hersteller ist für die in der ursprünglichen Anleitung enthaltenen Informationen verantwortlich. Übersetzungen in andere Sprachen können nicht vollständig verifiziert werden. Daher ist der Text der ursprünglichen Sprache zu befolgen oder Kontakt mit unserem Büro für technische Dokumentation herzustellen, wenn Sie auf Inkonsistenzen stoßen.
2.4 Urheberrecht
Diese Bedienungsanleitung enthält urheberrechtlich geschützte Informationen. Kein Teil dieser Bedienungsanleitung darf ohne vorherige Einwilligung des Lieferanten fotokopiert, dupliziert, übersetzt oder auf Speichermedien aufgezeichnet werden. Jegliche Zuwiderhandlungen unterliegen einer Entschädigung für Schäden. Alle Rechte, einschließlich derer, die aus der Gewährung von Patenten oder der Registrierung von Gebrauchsmustern entstehen, sind vorbehalten.
2.5 Verfügbare Versionen und Konfigurationen
Dieses Gerät umfasst eine 1,9 kW-Wärmepumpe. Es kann gemäß der möglichen Integration mit zusätzlichen Heizquellen (z. B. Solarheizung) oder abhängig von der Kesselkapazität in verschiedenen Konfigurationen installiert werden.
| Version Konfigurationsbeschreibung | |
| EKHHE200CV37 | Luftwärmepumpe für Brauchwasserproduktion |
| EKHHE260CV37 | |
| EKHHE200PCV37 | Luftwärmepumpe für Brauchwasserproduktion mit Vorbereitung für das Solarthermiksystem. |
| EKHHE260PCV37 | |
3. UMGANG UND TRANSPORT
Das Gerät wird in einem Karton(*) geliefert.
Es ist mit drei Schrauben auf einer Palette gesichert.
Verwenden Sie zum Entladen einen Gabelstapler oder einen entsprechenden Palettenwagen.
Das verpackte Gerät kann horizontal aufgestellt und wieder abwärts platziert werden, um das Lösen der Verankerungsschrauben zu erleichtern.
Das Entpacken muss sorgfältig erfolgen, um Schäden am Gehäuse des Geräts zu vermeiden, wenn Messer oder Schneidegeräte verwendet werden, um die Kartonverpackung zu öffnen.
Prüfen Sie nach dem Entfernen der Verpackung die Integrität des Geräts. Wenn Sie Zweifel haben, verwenden Sie das Gerät nicht; wenden Sie sich an einen autorisierten Techniker.
Stellen Sie, bevor Sie die Verpackung gemäß den geltenden Umweltschutzvorschriften entsorgen, sicher, dass das gesamte mitgelieferte Zubehör entfernt wurde.
(*) Hinweis: Die Art der Verpackung kann nach Ermessen des Herstellers Variationen unterliegen.
Es wird empfohlen, das Gerät in der Zeit, in der es nicht betrieben wird und auf die Inbetriebnahme wartet, an einem Ort zu positionieren, an dem es vor atmosphärischen Einflüssen geschützt ist.
3.1 Empfang
Neben dem Gerät enthalten die Verpackungen Zubehör und die technische Dokumentation zur Verwendung und Montage. Prüfen Sie, ob die folgenden Teile vorhanden sind:
- 1 x Benutzer-, Installations- und Wartungshandbuch;
• 3 x Befestigungshalterungen plus Schrauben; - 1 x Thermoschutz (nur für EKHHE200PCV3 und EKHHE260PCV3).
Es wird empfohlen, das Gerät in der Zeit, in der es nicht betrieben wird und auf die Inbetriebnahme wartet, an einem Ort zu positionieren, an dem es vor atmosphärischen Einflüssen geschützt ist.
Zulässige Positionen für Transport und Handhabung

ACHTUNG! Während der Schritte zur Handhabung und Installation darf der obere Teil nicht unter Spannung stehen, da dieser nicht strukturell ist.

ACHTUNG! Ein horizontaler Transport ist nur für den letzten Kilometer gemäß den dargestellten Angaben zulässig (siehe "Unzulässige Positionen für Transport und Handhabung"). Stellen Sie sicher, dass alle Stützen so an der Unterseite des Kessels positioniert wurden, dass der obere Teil nicht belastet wird, da er nicht strukturell ist. Während des horizontalen Transports muss das Display nach oben weisen.
Nur für den letzten Kilometer zulässige Position

Unzulässige Positionen für Transport und Handhabung

1 Wärmepumpe
2 Raumbedienmodul
3 Stahlgehäuse
4 Heizelement
5 Magnesiumanode
6 Belüftungslufteinlass (∅160 mm)
7 Belüftung sluftauslass (∅160 mm)
8 Anschluss für Kaltwassereinlass
9 Anschluss für Warmwasserauslass
10 Vorbereitung für Umwälzung
11 Konderstablauf
12 Vorbereitung für Solarwärmetauscher-Einlass
Nur für Modelle EKHHE200PCV37
EKHHE260PCV37
13 Vorbereitung für Solarwärmetauscher-Auslass
Nur für Modelle EKHHE200PCV37
EKHHE260PCV37
14 Stahltank mit Emailbeschichtung gemäß DIN 4753-3
15 Verflüssiger
16 Rotationsverdichter
17 Lamellenverdampfer
18 Elektronischer Lüfter
19 Kesselsønden
20 Sondenhaltertasche für Solar - Nur für Modelle
EKHHE200PCV37
EKHHE260PCV37
21 Polyurethan-Isolierung
22 Tragegriffe
23 Schlauch für Sicherheitsthermostatkugel
24 Netzteilkarte
26 Fach für den Zugang zum Heizelement und zur
Sicherheitsthermostatkugel
4.1 Abmessungsdaten

text_image
621 E D C B A 69 H G BAbb. 4

text_image
Ø620 Ø160 Ø160 628 380Abb. 6

*O - Auslassanschluss im Kunststoffmaterial
4.2 Technische Merkmale
| Modell | EKHHE200CV37 | EKHHE260CV37 | EKHHE200PCV37 | EKHHE260PCV37 | Einheit | |
| Allgemeine Daten | Spannungsversorgung 230 V Wechselstrom, 50 Hz - | |||||
| Wasserspeicherinhalt - Vnom 192 250 187 247 dm | ^3 | |||||
| Maximaler Wasserdruck Einlass 0,7 0,7 0,7 0,7 MPa | ||||||
| Leergewicht 85 97 96 106 kg | ||||||
| Betriebsgewicht | 277 347 | 283 353 | kg | |||
| Abmessungen (φxh) | 621 x 1607 | 621 x 1892 | 621 x 1607 | 621 x 1892 | mm | |
| Max. Warmwassertemperatur mit Wärmepumpe | 62 | 62 | 62 | 62 | °C | |
| Max. Warmwassertemperatur mit zusätzlicher elektrischer Heizung | 75 | 75 | 75 | 75 | °C | |
| Speicher | Material | Emailierter Stahl | - | |||
| Kathodenschutz | Magnesiumstabanode | - | ||||
| Isolierungsart | Polyurethan | - | ||||
| Isolationsdicke | 50 | 50 | 50 | 50 | mm | |
| Wärmepumpe, elektrische Daten | Durchschnittliche Leistungsaufnahme beim Heizen | 430 430 | 430 430 | W | ||
| Maximale Leistungsaufnahme | 530 530 | 530 530 | W | |||
| Maximale Stromstärke Eingang | 2,43 | 2,43 | 2,43 | 2,43 | A | |
| Elektrische Heizung, elektrische Daten | Netzspannung | 230 V Wechselstrom, 50 Hz | ||||
| Leistungsaufnahme | 1500 | 1500 | 1500 | 1500 | W | |
| Stromstärke Eingang | 6,5 6,5 6,5 6,5 | 6,5 | A | |||
| Elektrische Daten Wärmepumpe + elektrische Heizung | Maximale Leistungsaufnahme | 1960 | 1960 | 1960 | 1960 | W |
| Maximale Stromstärke Eingang | 8,5 8,5 8,5 8,5 | 8,5 | A | |||
| Luftkreislauf | Lüftertyp | Zentrifuge | - | |||
| Luftvolumen-Durchflussmenge | 450 | 450 | 450 | 450 | m3/Std. | |
| Verfügbarer externer statischer Druck | 117 | 117 | 117 | 117 | Pa | |
| Kanaldurchmesser | 160 160 | 160 160 mm | ||||
| Kältemittelkreislauf | Verdichter | Rotation | - | |||
| Kältemittel | R134a | - | ||||
| Kältemittelfüllmenge | 1 | 1 | 1 | 1 | kg | |
| Verdampfer | Kupfer-Aluminium-Lamellenspule | - | ||||
| Verflüssiger | Außenspeicher mit Aluminiumschlauch versehen | - | ||||
| Solarwärmetauscher | Material | - | - | Emailierter Stahl | Emailierter Stahl | - |
| Oberfläche | - | - | 0,72 | 0,72 | m2 | |
| Max. Druck | - | - | 1 | 1 | MPa | |
| Daten gemäß Standard EN 16147:2017 für Durchschnittsklima (Einheit im ECO-Modus, Warmwasser-Sollwert = 55°C; Einlasswasser = 10°C; Einlasslufttemperatur = 7°C DB/6°C WB)*gemäß Europäischer Verordnung 812/2013 | Lastprofil | L | XL | L | XL | - |
| Warmwasserbereitung Energieeffizienzklasse * | A+ | A+ | A+ | A+ | - | |
| Warmwasserbereitung Energieeffizienz - ηwh | 135 138 | 135 138 | % | |||
| COPDHW | 3,23 | 3,37 | 3,23 | 3,37 | - | |
| Max. Volumen Mischwasser bei 40°C - V40 | 247 340 | 241 335 dm | ^3 | |||
| Warmwasser-Referenztemperatur - θ'wh | 52,5 | 53,2 | 52,5 | 53,2 | °C | |
| Nennheizleistung - Prated | 1,339 | 1,249 | 1,339 | 1,249 | kW | |
| Aufwärmzeit - th | 06:27 | 09:29 | 06:27 | 09:29 | hh:mm | |
| Jährlicher Stromverbrauch (AEC) | 761 | 1210 | 761 | 1210 | kWh | |
| Leistungsaufnahme Standby (Pes) | 26 | 28 | 26 | 28 | W | |
| Daten gemäß EN 12102-2:2019, ECO-Modus mit Einlasslufttemperatur = 7°C DB/6°C WB | Innen-Schalleistungspegel | 53 | 51 | 53 | 51 | dB(A) |
| Außen-Schalleistungspegel | 45 | 44 | 45 | 44 | dB(A) | |
5. WICHTIGE INFORMATIONEN
5.1 Konformität mit europäischen Vorschriften
Diese Wärmepumpe ist ein Produkt, das für den häuslichen Gebrauch in Einklang mit den folgenden europäischen Richtlinien konzipiert ist:
• Richtlinie 2012/19/EU (WEEE)
- Richtlinie 2011/65/EU zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS)
- Richtlinie 2014/30/EU über die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
• Richtlinie 2014/35/EU Niederspannungsrichtlinie
• Richtlinie 2009/125/EG umweltgerechte Gestaltung
• Verordnung2017/1369/EUEnergieverbrauchskennzeichnung
5.2 Einstufung des Gehäuseschutzes
Die Schutzeinstufung des Geräts ist IP24.
5.3 Betriebsbeschränkungen

UNZULÄSSIG! Dieses Produkt wurde nicht für die Verwendung in gefährlichen Umgebungen entwickelt oder konzipiert (aufgrund des Vorhandenseins möglicherweise explosiver Atmosphäre – ATEX oder mit der einer erforderlichen IP-Einstufung, die über der des Geräts liegt) oder in Anwendungsbereichen, die Sicherheitsfunktionen erfordern (fehlertolerant, ausfallsicher), bei denen es sich um Systeme und/oder Technologien für lebenserhaltende Maßnahmen oder andere Kontexte handeln kann, in denen die Fehlfunktion eines Geräts zum Tod oder zu Verletzungen von Personen oder Tieren oder zu schwerwiegenden Sachschäden oder Schäden an der Umwelt führen kann.

Hinweis: Wenn die Möglichkeit des Ausfalls oder Fehlers des Produkts Schäden verursachen kann (an Personen, Tieren oder Gegenständen), ist es erforderlich, ein separates funktionierende Überwachungssystem bereitzustellen, das mit Alarmfunktionen ausgestattet ist, um derartige Schäden auszuschließen. Es ist außerdem notwendig, für einen Ersatzbetrieb zu sorgen!

Das Gerät ist nicht für eine Installation im Freien sondern für die Installation an einem "geschlossenen" Ort ausgelegt, an dem es nicht den Elementen ausgesetzt ist.
5.4 Betriebsbeschränkungen
Das betreffende Produkt wurde ausschließlich für das Aufheizen von Warmwasser für sanitäre Zwecke innerhalb der unten beschriebenen Grenzen konzipiert. Zu diesem Zweck muss es an die Brauchwasserzuleitung und die Stromversorgung angeschlossen werden (siehe Kapitel „6. INSTALLATION UND ANSCHLÜSSE“).
5.4.1 Temperaturbereich

A=Einlass-Lufttemperatur (°C)
B=Warmwassertemperatur (°C)
=Betriebsbereich für Wärmepumpe (HP)
=Integration nur mit Heizelement
5.4.2 Wasserhärte
Das Gerät darf nicht mit Wasser mit einer Härte unter 12°F betrieben werden; bei besonders hartem Wasser (über 25°F) ist es ratsam, einen ordnungsgemäß kalibrierten und überwachten Wasserenthärter zu verwenden. In diesem Fall darf die Resthärte nicht unter 15°F fallen.

Hinweis: In der Design- und Konstruktionsphase der Anlagen müssen die geltenden lokalen Vorschriften und Vorkehrungen berücksichtigt werden.
5.5 Grundlegende Sicherheitsregeln
- Das Produkt muss von Erwachsenen verwendet werden;
- Öffnen oder zerlegen Sie das Produkt nicht, während es unter Strom steht;
- Berühren Sie das Gerät nicht mit nassen oder feuchten Körperteilen oder wenn Sie barfuß sind;
- Gießen und sprühen Sie kein Wasser auf das Produkt;
- Klettern Sie nicht auf das Produkt, setzen Sie sich nicht darauf und stellen Sie keine Gegenstände auf das Produkt.
5.6 Informationen zum verwendeten Kältemittel
Dieses Produkt enthält fluorierte Treibhausgase, die durch das Kyoto-Protokoll abgedeckt werden. Setzen Sie diese Gase nicht in die Atmosphäre frei.
Kältemittelart: HFC-R134a.

Hinweis: Wartungs- und Entsorgungsvorgänge dürfen nur von qualifizierten Personen ausgeführt werden.
6. INSTALLATION UND ANSCHLÜSSE
6.1 Vorbereitung des Installationsorts
Das Produktmuss an einem geeigneten Ortaufgestellt werden, d. h. um eine normale Verwendung und normale Anpassungsvorgänge sowie eine routinemäßige und außergewöhnliche Wartung zu ermöglichen.
Der notwendige Betriebsbereich muss daher entsprechend den in Abb. 8 und Abb. 9 aufgeführten Abmessungen vorbereitet werden.

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>200 mmAbb. 8- Mindestabstände

text_image
≥300 mm ≥600 mm ≥600 mmAbb. 9- Mindestabstände
Der Raum muss auch folgenden Vorgaben entsprechen:
- Der Raum muss mit entsprechenden Wasser- und Stromversorgungsleitungen ausgestattet sein;
- Der Raum muss über eine Vorbereitung für den Kondenswasser-Ablaufanschluss verfügen;
- Der Raum muss über eine Vorbereitung für angemessene Wasserabläufe verfügen, falls es zu einer Beschädigung des Kessels, zur Auslösung des Sicherheitsventils oder zum Bruch der Rohrleitungen/Anschlüsse kommt;
- Der Raum muss mit Systemen für eine mögliche Eindämmung im Fall eines schwerwiegenden Wasseraustritts ausgestattet sein;
- Der Raum muss ausreichend beleuchtet sein (wenn erforderlich);
- Der Raum muss ein Volumen von nicht weniger als 20 m3 haben;
- Der Raum muss vor Frost geschützt und trocken sein.

ACHTUNG! Um die Ausbreitung mechanischer Vibrationen zu vermeiden, installieren Sie das Gerät nicht auf Böden mit Holzträgerbalken (z. B. auf dem Dachboden).
6.2 Sicherung am Boden
Um das Produkt am Boden zu sichern, befestigen Sie die mitgelieferten Halterungen wie in Abb. 10 dargestellt.

Abb. 10 - Befestigungshalterungen
Sichern Sie das Gerät dann wie in Abb. 11 dargestellt mithilfe geeigneter Mittel, die nicht im Lieferumfang enthalten sind, am Boden.

Abb. 11 - Sicherung am Boden
6.3 Luftanschlüsse
Neben den in 6.1 dargestellten Bereichen erfordert die Wärmepumpe eine ausreichend Belüftung.
Schaffen Sie einen speziellen Luftkanal, wie in Abb. 12 dargestellt.

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Innenraum AußenseiteAbb. 12 - Beispiel für einen Luftauslassanschluss
Es ist außerdem wichtig, eine ausreichende Belüftung des Raums sicherzustellen, in dem sich das Gerät befindet. In der Abbildung unten (Abb. 13) ist eine alternative Lösung dargestellt: Sie sieht einen zweiten Kanal vor, der Luft von außen statt direkt aus dem Rauminneren zuführt.

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Innenraum Außenseite >1° >50cmAbb. 13 - Beispiel für einen Luftauslassanschluss
Installieren Sie den jeweiligen Luftkanal und stellen Sie dabei Folgendes sicher:
- Der Kanal darf kein Gewicht auf das Gerät ausüben.
- Wartungsarbeiten müssen möglich sein.
- Der Kanal ist ausreichend geschützt, um das versehentliche Eindringen von Material in das Gerät zu verhindern.
- Die Anschlüsse zur Gebäudeaußenseite müssen mit geeigneten, nicht entflammbaren Rohrleitungen vorgenommen werden.
- Die Gesamtäquivalentlänge der Abzugsrohr plus Zufuhr und einschließlich Gittern darf 12 m nicht übersteigen.
Die Tabelle führt die Merkmaldaten kommerzieller Rohrleitungskomponenten mit Referenz auf den Nennluftstrom und Durchmesser von 160 mm auf.
| Daten | Glattes gerades Rohr | Glatte 90-Grad-Kurve | Gitter UM | |
| Typ | ![]() | ![]() | ![]() | |
| Effektive Länge | 1 \ m | |||
| Äquivalente Länge | 1 2 2 m |

Während des Betriebs neigt die Wärmepumpe dazu, die Raumtemperatur zu senken, wenn der Luftkanal nicht nach außen führt.

Ein geeignetes Schutzgitter muss am Luftauslassrohr nach außen angebracht werden, um zu verhindern, dass Fremdkörper in das Gerät gelangen. Um eine maximale Produktleistung sicherzustellen, muss das Gitter unter den Varianten mit einem niedrigen Druckverlust ausgewählt werden.

Um die Bildung von Kondenswasser zu vermeiden, isolieren Sie die Luftauslassrohre und die Luftkanal-Abdeckungsanschlüsse mit einer dampfdichten Thermoabdeckung von geeigneter Stärke.

Installieren Sie Dämpfungsmaterial, wenn es notwendig erscheint, um Geräusche durch den Fluss zu vermeiden. Rüsten Sie die Rohrleitungen, Wandauslässe und Anschlüsse an der Wärmepumpe mit vibrationsdämpfenden Systemen aus.
6.3.1 Spezialinstallation
Eine der Besonderheiten von Wärmepumpen-Heizsystemen ist, dass diese Geräte die Lufttemperatur stark absenken, die normalerweise an die Gebäudeaußenseite abgeleitet wird. Die abgeleitete Luft ist nicht nur kälter als die Umgebungsluft, sie ist auch vollständig entfeuchtet, wodurch der Luftfluss zum Kühlen bestimmter Räume oder Bereiche im Sommer in das Gebäude zurückgeleitet werden kann.
Die Installation ermöglicht eine Teilung des Ablassrohrs, das mit zwei Dämpfern ausgestattet ist ("A" und "B"), um den Luftfluss aus dem Gebäude heraus (Abb. 15) oder in das Gebäudeinnere (Abb. 14) zu lenken.

text_image
Dämpfer "A" geschlossen Dämpfer "B" geöffnet 1° 1° Außenseite Innenraum InnenraumAbb. 14 - Beispiel der Installation im Sommer

text_image
Dämpfer "A" geöffnet 1° Dämpfer "B" geschlossen 1° Außenseite Innenraum InnenraumAbb. 15 - Beispiel der Installation im Winter
6.4 Sicherung und Anschlüsse des Geräts
Das Gerät muss auf einem stabilen, flachen Boden aufgestellt werden, der keinen Vibrationen ausgesetzt ist.
Schließen Sie die Kaltwasserversorgungsleitung und die Auslassleitung an die entsprechenden Anschlusspunkte an (Abb. 16).
In der folgenden Tabelle sind die Merkmale der Anschlusspunkte aufgeführt.
| Ref. | Funktion Modell 200 l / 260 l | |
| 1 | Kaltwassereinlass 1"G | |
| 2* | Solarwärmetauscher-Auslass | 3/4"G |
| 3* | Solarwärmetauscher-Einlass | 3/4"G |
| 4 | Umwälzung 3/4"G | |
| 5 | Warmwasserauslass 1"G | |
| 6 | Kondensatablauf 1/2"G | |
| A* | Grube für Solarsonde und Thermoschutzkugel | 1/2"G |
*: nur für Modelle EKHHE200PCV37 und EKHHE260PCV37.

text_image
6 B 4 3 2 1 5 AAbb. 16
Die folgende Abbildung (Abb. 17) zeigt ein Beispiel für die Rohrleistungsanschlüsse.

flowchart
graph TD
① --> IN
IN --> ⑫
⑫ --> OUT
⑪ --> VND
VND --> ⑩
⑩ --> ⑯
⑪ --> ⑰
⑪ --> ⑱
⑪ --> ⑲
⑪ --> ⑳
⑪ --> ⑰
⑪ --> ⑱
⑪ --> ⑲
⑪ --> ⑳
⑪ --> ⑮
⑪ --> ⑯
⑪ --> ⑰
⑪ --> ⑱
⑪ --> ⑲
⑫ --> ⑬
⑬ --> ⑭
⑭ --> ⑮
⑮ --> ⑯
⑯ --> ⑰
⑯ --> ⑱
⑯ --> ⑲
⑮ --> ⑯
⑮ --> ⑹
⑮ --> ⑺
⑮ --> ⑻
⑮ --> ⑼
⑮ --> ⑺
⑮ --> ⑨
⑮ --> ⑩
⑮ --> ⑪
⑮ --> ⑫
⑮ --> ⑬
⑮ --> ⑭
⑮ --> ⑮
style 18 fill:#f9f,stroke:#333
style 17 fill:#f9f,stroke:#333
style 16 fill:#f9f,stroke:#333
style 15 fill:#f9f,stroke:#333
style 14 fill:#f9f,stroke:#333
style 13 fill:#f9f,stroke:#333
style 12 fill:#f9f,stroke:#333
style 11 fill:#f9f,stroke:#333
style 10 fill:#f9f,stroke:#333
style 9 fill:#f9f,stroke:#333
Abb. 17 Beispiel für das Wassersystem
Legende (Abb. 17)
| 1 | Wassereinlassrohr | 13 | Sicherheitsventil |
| 4 | Wasserumwälzeinlass | 14 | Ausdehnungsgefäß |
| 5 | Warmwasser-Auslassrohr | 15 | Ablaufhahn |
| 9 | Überprüfungsfähiges Ende der Auslassleitung | 16 | Umwälzpumpe |
| 10 | Druckmesser | 17 | Federrückschlagventil |
| 11 | Absperrventil | Automatisches | |
| 12 | Druckregulator | Thermostat-Mischgerät |
6.5.1 Kondensatablaufanschluss
Das Kondensat, das sich während des Betriebs der Wärmepumpe bildet, fließt durch eine spezielle Ablaufleitung (1/2"G), die im Isolierungsgehäuse verläuft und an der Seite des Geräts austritt.
Sie muss über einen Siphon so an einen Kanal angeschlossen werden, dass das Kondensat regelmäßig abfließen kann (Abb. 18).

text_image
60mm 1Abb. 18 - Beispiel für einen Kondensatablaufanschluss über einen Siphon
6.6 Integration in ein Solarthermiksystem (nur für Modelle EKHHE200PCV37 und EKHHE260PCV37)
Die folgende Abbildung (Abb. 19) zeigt, wie das Gerät mit einem Solarthermiksystem verbunden wird, das über eine spezielle elektronische Steuerung (nicht mitgeliefert) gesteuert wird, die über einen "spannungsfreien" Ausgang verfügt, der mit dem DIG.1-Eingang des Geräts verbunden werden kann (siehe „6.7.1 Fernverbindungen“).
Um das Gerät in dieser Konfiguration zu verwenden, muss der Parameter P16=1 festgelegt werden (siehe Abschnitt 8.1).

flowchart
graph TD
A["Sensor 1"] --> B["Inverter"]
B --> C["20"]
C --> D["19"]
D --> E["25"]
E --> F["OUT"]
F --> G["18"]
G --> H["16"]
H --> I["17"]
I --> J["4"]
J --> K["A"]
K --> L["23"]
L --> M["8"]
M --> N["2"]
N --> O["1"]
O --> P["24"]
P --> Q["26"]
Q --> R["24"]
R --> S["24"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style P fill:#f9f,stroke:#333
style Q fill:#f9f,stroke:#333
style R fill:#f9f,stroke:#333
Abb. 19
Die folgenden Abbildungen (Abb. 20 und Abb. 21) zeigen, wie das Gerät mit einem Solarthermiksystem verbunden wird, das direkt über letzteres ohne die Hilfe einer speziellen elektronischen Steuerung gesteuert wird.
In der Konfiguration von Abb. 20 wird im Fall einer Übertemperatur des Sonnenkollektors ein Ablassventil (nicht mitgeliefert) aktiviert, um für einen Ablauf des im Gerät enthaltenen warmen Wassers in einen Brauchwasserspeicher (Puffer) zu sorgen.
In der Konfiguration von Abb. 21 wird in diesem Fall der Sonnenkollektor-Schließer geschlossen.
In beiden Fällen tritt dies auf, um ein Abkühlen des Kollektors zu ermöglichen.
Um das Gerät in diesen beiden Konfigurationen zu verwenden, müssen die Parameter P12=2 und P16=2 festgelegt werden (siehe Absatz 8.1).

text_image
20 19 OUT 25 18 5 A 3 2 1 24 10 22 8 INAbb. 20

flowchart
graph TD
A["IN"] --> B["25"]
B --> C["OUT"]
C --> D["18"]
D --> E["5"]
E --> F["A"]
F --> G["3"]
G --> H["2"]
H --> I["8"]
I --> J["1"]
J --> K["20"]
K --> L["21"]
L --> M["M"]
M --> N["19"]
N --> O["24"]
Abb. 21
Legende (Abb. 19, Abb. 20 und Abb. 21)
| 1 | Kaltwassereinlass | 19 | Sonnenkollektor |
| 2 | Solarwärmetauscher-Auslass | 20 | Sonnenkollektorsonde(PT1000 nicht mitgeliefert*) |
| 3 | Solarwärmetauscher-Einlass | 21 | Sonnenkollektor-Schließer |
| 4 | Umwälzung | 22 | Brauchwasser-Puffer |
| 5 | Warmwasserauslass | 23 | Solarwärmetauscher-Sonde (nicht mitgeliefert) |
| 8 | Solarthermik-Wärmetauscher | 24 | Wärmepumpe |
| 10 | Ablassventil | 25 | Solarpumpe (EIN/AUS-Typ) |
| 16 | Umwälzpumpe(EIN/AUS-Typ) | 26 | Thermoschutz (mitgeliefert)für Solarpumpe |
| 17 | Rückschlagventil | A | Grube für Solarsonde undThermoschutzkugel |
| 18 | AutomatischesThermostat-Mischgerät |
* Wir empfehlen, eine Sonnenkollektor-Sonde PT1000 zu verwenden (verfügba über die Zubehörliste des Herstellers).
6.7 Elektrische Anschlüsse
Bevor das Gerät an den Netzstrom angeschlossen wird, muss eine Prüfung des elektrischen Systems ausgeführt werden, um sie in Bezug auf die Größe der Kabel und ihrer Konformität mit den geltenden Vorschriften zu verifizieren und zu prüfen, ob das elektrische System geeignet ist, um den Werten der maximalen Leistungsaufnahme des Warmwasserbereiters standzuhalten (siehe Abschnitt 4.2 für technische Merkmale).
Das Gerät ist mit einem Netzkabel mit einem Schuko-Stecker (Abb. 23) ausgestattet und für den Anschluss an den Netzstrom ist Folgendes erforderlich:
- eine Schuko-Netzsteckdose mit Erdung und einem separaten Schutz (Abb. 22);
- ein allpoliger 16 A-Schutzschalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm;
• ein 30-mA-Differential-Schutzschalter.
Es dürfen nicht mehrere Schalterdosen, Verlängerungskabel oder Adapter verwendet werden.
Die Rohrleitungen des Wasser-, Heiz- oder Gassystems dürfen nicht zur Erdung des Geräts verwendet werden.
Stellen Sie vor dem Betrieb des Geräts sicher, dass die elektrische Netzspannung dem Wert auf dem Typenschild des Geräts entspricht. Der Hersteller des Geräts ist nicht haftbar für Schäden, die dadurch entstanden sind, dass das System nicht geerdet wurde, oder die auf Unregelmäßigkeiten der elektrischen Stromversorgung zurückzuführen sind.

Abb. 22 - Schuko-Steckdose Abb. 23 - Stecker des Geräts
6.7.1 Fernverbindungen
Das Gerät ist so konzipiert, dass es mit anderen Fernenergiesystemen oder Energiezählern verbunden werden kann (Solarthermik, Fotovoltaik, Schwachlast).
EINGÄNGE
- Digital 1 (DIG1). Digitaleingang für Solarthermik (nur für Modelle PCV3). Im Fall eines Solarthermiksystems mit einem speziellen Steuerungsgerät kann letzteres mit dem Gerät verbunden werden, um die Wärmepumpe zu deaktivieren, wenn eine Stromerzeugung über die Solarquelle erfolgt. Über einen spannungsfreien Kontakt, der sich schließt, wenn das Solarsystem aktiv ist, kann es mit den zwei weißen und braunen Adern des 6-adrigen Kabels verbunden werden, das mit dem Gerät geliefert wird.
Legen Sie den Parameter P16=1 fest, um die Ergänzung mit Solarthermik zu aktivieren.
- Digital 2 (DIG2). Digitaleingang für Fotovoltaik. Im Fall eines Fotovoltaiksystems, das mit der Anlage verbunden ist, kann es genutzt werden, um Energie in Form von Warmwasser in Zeiten der Überproduktion abzuziehen. Wenn ein spannungsfreier Kontakt vorhanden ist, z. B. über den Inverter, der bei der Überproduktion von Energie geschlossen wird, kann dieser an die zwei grünen und gelben Adern des 6-adrigen Kabels angeschlossen werden, das mit dem Gerät geliefert wird.
Legen Sie den Parameter P23=1 fest, um die Ergänzung mit Fotovoltaik zu aktivieren.
- Digital 3 (DIG3). Eingang für Schwachlast. Diese Funktion, die nur in einigen Ländern verfügbar ist, ermöglicht die Aktivierung des Geräts dann, wenn ein Signal von außen mit dem bevorzugten Tarif eingespeist wird. Wenn der elektrische Schalter über einen spannungsfreien Kontakt verfügt, der sich schließt, wenn der bevorzugte Tarif verfügbar ist, kann es über die beiden grauen und rosa Adern des 6-adrigen Kabels verbunden werden, das mit dem Gerät geliefert wird. Legen Sie den Parameter P24=1 fest, um die Schwachlast im ECO-Modus zu aktivieren, oder P24=2, um die Schwachlast im AUTO-Modus zu aktivieren.
- Digitaleingang (LPSW) für den Flussschalter der Solarthermik/Brauchwasser-Umwälzpumpe (nicht mitgeliefert)
- Analogeingang (PT1000) für Sonnenkollektorsonde.
AUSGÄNGE
230 VAC -16 A, Relaisausgang mit Schließer (NO) für Solarthermik/Brauchwasser-Umwälzpumpe (EIN/AUS-Typ).
230 VAC - 5 A, Relaisausgang mit Schließer (NO) für Sonnenkollektor-Schließer/Ablassventil.
Nur für Modelle PCV3

Hinweis: Informationen zu Fernverbindungen und die Konfiguration des Geräts mit diesen Systemen finden Sie in Abschnitt „7.5 Betriebsart“ und „8.1.1 Liste der Geräteparameter“.
6.7.1.1 Fernverbindung
Für eine Verbindung mit den Digitaleingängen ist das Gerät mit einem zusätzlichen 6-adrigen Kabel ausgestattet, das bereits an die PCBA des Raumbedienmoduls angeschlossen ist (im Inneren des Geräts). Die Fernverbindungen mit möglichen Energiesystemen liegen in der Verantwortung des qualifizierten Monteurs (Anschlusskästen, Klemmen und Anschlusskabel).
Die folgenden Abbildungen zeigen Beispiele für eine Fernverbindung (Abb. 24 und Abb. 25), die nicht länger als 3 m sein darf.

Abb. 24 - Beispiel für eine Fernverbindung

text_image
Digital 1 Digital 2 Digital 3 1 2 3 4 5 6 CNG1 CNG2 CNG3 CNG4 CNG5Abb. 25
Um Zugriff auf das 6-adrige Kabel für die Fernverbindung zu erhalten, entfernen Sie die obere Abdeckung des Kessels und führen
das Kabel, das bereits im Gerät vorhanden ist, über die spezielle Kabelführung an der rückseitigen Abdeckung zur Außenseite.
6.8 Elektroschaltplan

text_image
EMV-Filter YE-GN YE-GN Strom- versorgung YE-GN YE-GN YE-GN YE-GN Solar-Warm- wasserpumpe Lüftermotor Verdichter Speichermanschette Wasserspeicher CN19 (N) CN18 (L) T5AL250V Hauptplatine CN16 CN20 CN15 CN11 CN13 CN26 CN10 CN17 CN25 CN27 CN2 CN1 CN5CN4 CN6 CN7CN3 PT1000 Sonnenkollektor- Sonde P5 P4 P3 P2 P1 P8 P7 P6 P5 P4 P3 P2 P1 Heißgasspule S COMP VERDichter YE-GN C15uF R L N L CN27 CN2 CN1 CN5CN4 CN6 CN7CN3 EC- Lüfter- motor M YE-GN U.I. Platine WLAN- Platine F.C.T. Anschluss Brücke 1 HPSWAbb. 26- Beispielelektroschaltplan
Beschreibung der über die Netzteilkarte verfügbaren Anschlüsse
| CN1 NTC-Sonden für Luft, Entfrosten und Wasser | |
| CN2 Nicht verwendbar | |
| CN3 | Sonde für Solarthermikverwaltung -Nur für Modelle PCV3 |
| CN4 Nicht verwendbar | |
| CN5 Solardigitaleingänge, PV , Schwachlast | |
| CN6 Hochdruckschalter | |
| CN7 | Flussschalter für Solarthermik/Brauchwasser-Umwälzpumpe (nicht mitgeliefert) |
| CN8 Elektronischer Lüfter PWM-Steuerung (EC) | |
| CN9+CN12 | Nicht verwendbar |
| CN10 Lüfter-Stromversorgung EC, AC | |
| CN11 | Solarthermik/Brauchwasser-Umwälzpumpe (EIN/AUS-Typ), Ablassventil oder Sonnenkollektor-Schließer - Nur für Modelle PCV3 |
| CN13 Stromversorgung Heißgas-Entfrostenventil | |
| CN14 Nicht verwendbar | |
| CN15 Verdichter-Stromversorgung | |
| CN16 Heizelement-Stromversorgung | |
| CN17 Nicht verwendbar | |
| CN18 Hauptstromversorgung, 230 V - 1 PH - 50 Hz | |
| CN19 Erdung | |
| CN20 | 230-VAC-Stromversorgung für eingeprägten Strom-Anoden-Umwandler |
| CN21 Anschluss mit Leitungsenden-Prüfung/Test | |
| CN22 WLAN-Kartenanschluss (nicht mitgeliefert) | |
| CN23 Anschluss Raumbedienmodul | |
| CN25 Nicht verwendbar | |
Um einen Sicherheits-Flussschalter für die Solarthermik/den Warmwasser-Umwälzkreislauf an das Gerät anzuschließen, fahren Sie wie folgt fort (qualifizierten Technikern vorbehalten):
• Trennen Sie das Gerät von der Stromversorgung.
- Entfernen Sie die obere Abdeckung des Geräts und dann die Abdeckung der Netzteilkarte.
- Trennen Sie die Lötbrücke (Brücke 1) vom Anschluss CN7 der Netzteilkarte und durchschneiden Sie dann den Leiter, der die Brücke bildet, in der Mitte und stellen Sie die Verbindung zu einer geeigneten Klemme her.
- Schließen Sie dann einen Flussschalter vom Öffner-Typ (NC) an und verbinden Sie alles mit CN7.
- Bringen Sie die Kunststoffteile wieder an und stellen Sie sicher, dass das Gerät korrekt installiert ist, bevor Sie es einschalten.
Wenn stattdessen ein Flussschalter vom Schließer-Typ (NO) verwendet wird, muss der Parameter P15=1 festgelegt werden (siehe Abschnitt 8.1).

text_image
CN7Um den Thermoschutz (mitgeliefert) für die Solarumwälzpumpe anzuschließen, fahren Sie wie folgt fort (qualifizierten Technikern vorbehalten):
- Trennen Sie das Gerät von der Stromversorgung.
- Führen Sie die Kugel vollständig in die spezielle Speichergrube ("A") und schließen Sie die Kabelführung;
- Wickeln Sie die Kapillare ausreichend ab, um den Thermoschutz in einem entsprechenden Gehäuse zu platzieren, das an der Wand fixiert ist;
- Verbinden Sie den Thermoschutz in Reihe mit den Leitungs- ("L") und Erdungsanschlüssen ("N") der Stromversorgungsanschlüsse der Solarumwälzpumpe für eine allpolige Trennung.
- Prüfen Sie alle Anschlüsse, bevor Sie die Stromversorgung des Geräts wieder herstellen.
7. BESCHREIBUNG DES RAUMBEDIENMODULS UND BEDIENUNG DES GERÄTS

text_image
8:08 HP - +Abb. 27
| Beschreibung Symbol | |
| "Ein/Aus"-Taste zum Einschalten, Versetzen des Produkts in den Standbmodus, Entsperren der Tasten, Speichern der Änderungen | |
| "Set"-Taste zum Bearbeiten der Parameterwerte, Bestätigen | |
| Erhöhen-Taste zum Erhöhen der Einstellwerte, Parameter oder des Kennworts | |
| Verringern-Taste zum Verringern der Einstellwerte, Parameter oder des Kennworts | |
| Wärmepumpen-Betrieb (ECO-Modus) | HP |
| Heizelement-Betrieb (ELEKTRISCHER Modus) | |
| AUTOMATIKmodus | HP+ |
| BOOST-Modus (Symbole blinken) | HP+ |
| Tastensperre aktiv | |
| Entfrosten | |
| Frostschutz | |
| Anti-Legionellen-Zyklus | |
| Urlaubsmodus | |
| Betrieb mit Zeitphasen | |
| Uhreinstellung (Symbol blinkt) | |
| Mit WLAN verbunden(für diese Modelle nicht verfügbar) | |
| Fotovoltaik-Modus(Symbol blinkt, wenn der Zusatz nicht aktiv ist) | |
| Solarthermik-Modus(Symbol blinkt, wenn der Zusatz nicht aktiv ist) | |
| Fehler oder Schutz aktiv | |
| Schwachlastmodus (Symbol blinkt, wenn das Gerät im Standby bleibt) |
Das Raumbedienmodul dieses Warmwasserbereiter-Modells umfasst vier kapazitive Tasten und ein LED-Display.
Sobald der Warmwasserbereiter läuft, werden die vier Tasten von hinten beleuchtet und alle Symbole und Displaysegmente leuchten gleichzeitig 3 Sekunden lang.
Während des normalen Betriebs des Produkts zeigen die drei Stellen des Displays die Wassertemperatur in °C, gemessen über die obere Wassersonde, wenn der Parameter P11 auf 1 gesetzt ist, oder über die untere Wassersonde, wenn P11=0 gesetzt ist. Während der Änderung des ausgewählten Betriebsmodus-Sollwerts wird die Sollwerttemperatur im Display angezeigt. Die Symbole zeigen den ausgewählten Betriebsmodus, ob Alarme bestehen, den WLAN-Verbindungsstatus und andere Informationen zum Produktstatus.
7.1 Ein-/Ausschalten des Warmwasserbereiters und Entsperren der Tasten
Wenn der Warmwasserbereiter korrekt betrieben wird, kann er "eingeschaltet" und in einen der verfügbaren Betriebsmodi (ECO, Automatisch usw.) oder in den Standbymodus versetzt werden. Während des Standbymodus werden die vier kapazitiven Tasten zur leichteren Sichtbarkeit von hinten beleuchtet, das WLAN-Symbol leuchtet entsprechend dem Verbindungsstatus mit dem externen WLAN-Router (nicht mitgeliefert) und, wenn keine Alarme vorliegen und der Frostschutz nicht aktiv ist, leuchten alle anderen Symbole sowie die Segmente der drei Stellen nicht.
Einschalten
Wenn sich der Warmwasserbereiter im Standbymodus befindet und die "Tastensperren"-Funktion aktiv ist (Schlosssymbol unten links leuchtet), müssen die Tasten zuerst "entsperrt" werden, indem Sie die Ein/Aus-Taste mindestens 3 Sekunden lang drücken (das Schlosssymbol erlischt). Drücken Sie dann die EIN/AUS-Taste erneut 3 Sekunden lang, um den Warmwasserbereiter einzuschalten.
Ausschalten
Wenn der Warmwasserbereiter eingeschaltet und die "Tastensperren"-Funktion aktiv ist, müssen die Tasten zuerst "entsperrt" werden, indem Sie die Ein/Aus-Taste mindestens 3 Sekunden lang drücken. Drücken Sie dann die EIN/AUS-Taste erneut 3 Sekunden lang, um den Warmwasserbereiter auszuschalten (in den Standbmodus zu versetzen).
In jedem Status wird 60 Sekunden nach dem letzten Betätigen einer der vier Tasten des Raumbedienmoduls die Tastensperren-Funktion automatisch aktiviert, um mögliche Interaktionen mit dem Warmwasserbereiter zum Beispiel durch Kinder usw. zu verhindern. Gleichzeitig wird die Hintergrundbeleuchtung der Tasten und des Displays verringert, um den Stromverbrauch des Geräts zu reduzieren. Durch die Betätigung einer der vier Tasten werden die Hintergrundbeleuchtung der Tasten und des Displays zur besseren Sichtbarkeit unmittelbar auf das normale Niveau zurückgesetzt.
7.2 Einstellen der Uhr
Drücken Sie, wenn die Tasten entsperrt sind, die Taste √ 3 Sekunden lang, um auf die Uhreinstellungen zuzugreifen (das Symbol Blinkt).
Stellen Sie die Zeit mit den Tasten "+" und "-" ein, drücken Sie " √" zur Bestätigung und stellen Sie dann die Minuten ein.
Drücken Sie die Taste ☑ zur Bestätigung und schließen Sie die Einstellung.
7.3 Einstellen der Zeitphasen
Die Uhr des Geräts muss eingestellt worden sein, bevor Sie die Zeitphasen aktivieren.
Wählen Sie die gewünschte Betriebsart aus und stellen Sie dann die Zeitphasen ein.
Die Zeitphasen können nur in den Modi ECO, AUTOMATISCH, BOOST, ELEKTRISCH und BELÜFTUNG aktiviert werden.
Wenn die Tasten entsperrt sind, drücken Sie die Tasten√ und "-" zusammen 3 Sekunden lang, um die Zeitphasen einzustellen (das Symbol wird angezeigt).
Stellen Sie die Einschaltzeit mit den Tasten "+" und "-" ein, drücken Sie " ☺ zur Bestätigung und stellen Sie dann die Minuten für die Einschaltzeit ein.
Drücken Sie ☑ zur Bestätigung und wechseln Sie zur Einstellung der Ausschaltzeit.
Drücken Sie zur Bestätigung und wählen Sie mit den Tasten "+" und "-" den gewünschten Betriebsmodus für die Zeitphase aus (ECO, AUTOMATISCH, BOOST, ELEKTRISCH, BELÜFTUNG). Drücken Sie zur Bestätigung und schließen Sie die Einstellung.
Hinweis: Am Ende der Zeitphase wechselt das Gerät in den Standby-Modus und verbleibt in diesem Modus, bis die Zeitphase am nächsten Tag wiederholt wird.
So deaktivieren Sie die Zeitphasen:
- Setzen Sie die Ein- und Ausschaltzeiten auf Mitternacht (00:00);
- Drücken Sie zum Bestätigen ; √
- Drücken Sie die Taste und "-" gleichzeitig 3 Sekunden lang (das Symbol Erlischt).
7.4 Einstellen des Warmwasser-Sollwerts
In den Modi ECO, AUTOMATISCH, BOOST und ELEKTRISCH kann der Warmwasser-Sollwert angepasst werden.
Wählen Sie den gewünschten Modus mit der Taste √ und passen Sie dann den Sollwert mit den Tasten "+" und "-" an.
Drücken Sie die Taste √ zur Bestätigung und ⏻ zum Verlassen.
| Modus | Warmwasser-Sollwert | |
| Bereich | Standardwert | |
| ECO | 43÷62°C | 55°C |
| AUTOMATISCH | 43÷62°C | 55°C |
| BOOST | 43÷75°C* | 55°C |
| ELEKTRISCH | 43÷75°C | 55°C |
* Im BOOST-Modus liegt der maximale Sollwert für die Wärmepumpe bei 62°C. Daher gilt das Einstellen eines höheren Werts nur für das Heizelement.
7.5 BETRIEBSART
Die folgenden Modi sind für diesen Warmwasserbereiter verfügbar:
- ECO;
- BOOST;
- ELEKTRISCH;
- BELÜFTUNG;
- URLAUB;
- AUTOMATISCH.
Das Gerät befindet sich im ECO-Modus. Wenn Sie die Taste ☑ drücken, können Sie den gewünschten Modus auswählen.
In den Modi ECO, BOOST und AUTOMATISCH können Sie durch gleichzeitiges Drücken der Taste "+" und "-" für 3 Sekunden den Flüsterbetrieb aktivieren (zum Beispiel in der Nacht), der die Geräuschentwicklung durch das Gerät reduziert. In diesem Modus kann sich die Leistung in Bezug auf die Wasseraufheizrate verringern.
Um diesen Modus zu deaktivieren, drücken Sie erneut 3 Sekunden lang die Tasten "+" und "-".
7.5.1 ECO
Das Display zeigt das Symbol HP
Bei diesem Modus wird nur die Wärmepumpe innerhalb der Betriebsbeschränkungen des Geräts verwendet, um eine maximal mögliche Energieeinsparung sicherzustellen.
Die Wärmepumpe wird 5 Minuten nach Auswahl dieses Modus oder nach der letzten Abschaltung ausgewählt.
Bei einer Abschaltung bleibt die Wärmepumpe innerhalb der ersten 5 Minuten dennoch eingeschaltet, um mindestens 5 Minuten des Dauerbetriebs sicherzustellen.
7.5.2 BOOST
Das Display zeigt das Symbol HPlink
Dieser Modus verwendet die Wärmepumpe und das Heizelement innerhalb der Betriebsbeschränkungen des Geräts, um ein schnelleres Heizen sicherzustellen.
Die Wärmepumpe wird 5 Minuten nach Auswahl dieses Modus oder nach der letzten Abschaltung ausgewählt.
Bei einer Abschaltung bleibt die Wärmepumpe innerhalb der ersten 5 Minuten dennoch eingeschaltet, um mindestens 5 Minuten des Dauerbetriebs sicherzustellen.
Das Heizelement wird sofort eingeschaltet.
7.5.3 ELEKTRISCH
Das Display zeigt das Symbol 🐎
In diesem Modus wird nur das Heizelement innerhalb der Betriebsbeschränkungen des Geräts verwendet, was in Situationen mit niedrigen Einlasslufttemperaturen praktisch ist.
7.5.4 BELÜFTUNG
Das Display zeigt die Meldung FRn
In diesem Modus wird nur der elektronische Lüfter im Gerät verwendet, was praktisch ist, um bei Bedarf die Luft im Installationsraum zirkulieren zu lassen.
Im automatischen Modus wird der Lüfter auf die minimale Geschwindigkeit angepasst.
7.5.5 URLAUB
Das Display zeigt das Symbol ✗
Dieser Modus ist praktisch, wenn Sie für eine bestimmte Zeit nicht da sind und das Gerät im automatischen Modus vorfinden möchten.
Mit den Tasten + und - können Sie Tage der Abwesenheit festlegen, während derer das Gerät im Standby-Modus verbleiben soll.
Drücken Sie √ und dann Ein/Aus zur Bestätigung.

7.5.6 AUTOMATISCH
Das Display zeigt das Symbol HP.
In diesem Modus werden die Wärmepumpe und bei Bedarf auch das Heizelement innerhalb der Betriebsbeschränkungen des Geräts verwendet, um den bestmöglichen Komfort sicherzustellen.
Die Wärmepumpe wird 5 Minuten nach Auswahl dieses Modus oder nach der letzten Abschaltung ausgewählt.
Bei einer Abschaltung bleibt die Wärmepumpe innerhalb der ersten 5 Minuten dennoch eingeschaltet, um mindestens 5 Minuten des Dauerbetriebs sicherzustellen.
7.6 ZUSATZFUNKTIONEN
7.6.1 Solarmodus HPder++ oHP+
(Nur für Modelle PCV3)
Wenn der Solarmodus über das Monteurmenü aktiviert wurde, sind nur die Modi ECO, AUTOMATISCH und URLAUB verfügbar.
Wenn das Symbol 🔍 im Display blinkt, ist der Solarmodus nicht in Betrieb und das Gerät läuft im eingestellten Modus: ECO, AUTOMATISCH oder URLAUB.
Wenn das Symbol 🌿 im Display leuchtet, wird mit der vom Solarsystem erzeugten Energie das Wasser im Speicher über den Solarwärmetauscher geheizt.
7.6.2 Fotovoltaik-Modus HP oder + ode HP 🎨 🎨
Wenn der Fotovoltaik-Modus über das Monteurmenü aktiviert wurde, sind nur die Modi ECO, AUTOMATISCH und URLAUB verfügbar.
Wenn das Symbol ✿ im Display blinkt, ist der Fotovoltaik-Modus nicht in Betrieb und das Gerät läuft im eingestellten Modus: ECO, AUTOMATISCH oder URLAUB.
Wenn das Symbol ✿ im Display leuchtet, wird mit der vom Fotovoltaik-System erzeugten Energie das Wasser im Speicher geheizt.
Wenn der ECO-Modus ausgewählt ist, läuft die Wärmepumpe bis zum Erreichen des Sollwerts und das Heizelement wird eingeschaltet, bis der Fotovoltaik-Sollwert erreicht ist, der über das Monteurmenü eingestellt wurde.
Andernfalls kann auch, wenn der AUTOMATISCH-Modus ausgewählt ist, das Heizelement eingeschaltet werden, bevor der Sollwert dieses Modus erreicht ist, wenn die Bedingungen es erforderlich machen.
7.6.3 Schwachlastmodus HPode + HP 🎯
Wenn der Fotovoltaik-Modus über das Monteurmenü aktiviert wurde, sind nur die Modi ECO und AUTOMATISCH verfügbar.
Wenn das Symbol 📊 im Display blinkt, läuft der Schwachlastmodus nicht, das Gerät verbleibt im Standby-Modus und die Wärmepumpe und das Heizelement sind ausgeschaltet.
Andernfalls läuft das Gerät im Modus ECO oder AUTOMATISCH, wenn das Symbol 🔒 im Display leuchtet.
7.6.4 Anti-Legionellen
Das Display zeigt das Symbol
Alle zwei Wochen wird zureingestellten Zeit ein Wasserheizzyklus über das Heizelement im Speicher bis zur Anti-Legionellen-Temperatur ausgeführt und für die festgelegte Zeit beibehalten. Wenn der Zyklus beim Erreichen der Anti-Legionellen-Temperatur nicht innerhalb von 10 Stunden korrekt ausgeführt wurde, wird er gestoppt und nach 2 Wochen erneut ausgeführt. Wenn die Anforderung für die Anti-Legionellen-Funktion eintritt, während der URLAUBS-Modus ausgewählt ist, wird der Anti-Legionellen-Zyklus sofort ausgeführt, wenn das Gerät nach den eingestellten Tagen der Abwesenheit reaktiviert wird.
| Anti-Legionellen-Parameter Bereich | Standard-wert | |
| Anti-Legionellen-Temperatur-Sollwert (P3) | 50÷75°C 75°C | |
| Anti-Legionellen-Zyklusdauer (P4) | 0÷90 Min. | 30 Min. |
| Aktivierungszeit Anti-Legionellen-Zyklus (P29) | 0÷23 Std. | 23 Std. |
7.6.5 Entfrosten-Funktion
Das Display zeigt das Symbol ⚙.
Dieses Gerät verfügt über eine automatische Verdampfer-Entfrosten-Funktion, die während des Wärmepumpenbetriebs aktiviert wird, wenn es die Betriebsbedingungen erforderlich machen.
Das Entfrosten erfolgt durch das Zuführen von heißem Gas in den Verdampfer, sodass dieser schnell entfrostet werden kann. Beim Entfrosten wird das Heizelement, mit dem das Gerät ausgestattet ist, ausgeschaltet, wenn keine andere Einstellung über das Monteurmenü vorgenommen wurde (Parameter P6). Die maximale Dauer des Entfrostens liegt bei 8 Minuten.
7.6.6 Frostschutz
Das Display zeigt das Symbol
Dieser Schutz verhindert, dass die Wassertemperatur im Speicher Werte im Bereich von Null erreicht.
Wenn sich das Gerät im Standby-Modus befindet und die Wassertemperatur im Speicher unter oder bei 5°C liegt (Parameter kann über das Monteurmenü konfiguriert werden), wird die Frostschutzfunktion aktiviert, die das Heizelement einschaltet, bis 12°C erreicht wurden (Parameter kann über das Monteurmenü konfiguriert werden).
7.7 Fehler/Schutz
Dieses Gerät verfügt über ein Selbstdiagnose-System, das einige mögliche Fehler oder Schutzfunktionen für ungewöhnliche Betriebsbedingungen durch eine Erkennung, Signalisierung und Übernahme von Notfallschritten bis zur Behebung des Fehlers abdeckt.
| Fehler/Schutz Fehlercode Anzeige im Display | ||
| Fehler untere Speichersonde P01 | i+P01 | |
| Fehler obere Speichersonde P02 | i+P02 | |
| Fehler Entforstensonde P03 | i+P03 | |
| Fehler Lufteinlasssonde P04 | i+P04 | |
| Fehler Verdampfer-Einlasssonde P05 | i+P05 | |
| Fehler Verdampfer-Auslasssonde P06 | i+P06 | |
| Fehler Verdichter-Flusssonde P07 | i+P07 | |
| Fehler Sonnenkollektor-Sonde P08 | i+P08 | |
| Hochdruckschutz E01 | i+E01 | |
| Alarm Solar-/Umwälzkreislauf E02 | i+E02 | |
| Alarm Temperatur für Wärmepumpenbetrieb nicht geeignet(Wenn der Alarm aktiv ist, wird das Wasser nur über das Heizelement geheizt) | PA | i+PA |
| Keine Kommunikation (Wenn der Alarm aktiv ist, läuft das Gerät nicht) | E08 | i+E08 |
| Fehler elektronischer Lüfter | E03 | i+E03 |
Wenn einer der oben aufgeführten Fehler auftritt, müssen Sie den technischen Kundendienst des Herstellers kontaktieren. Nennen Sie diesem den Fehlercode, der im Display angezeigt wird.
8. INBETRIEBNAHME

ACHTUNG: Stellen Sie sicher, dass das Gerät mit der Erdung verbunden wurde.

ACHTUNG: Stellen Sie sicher, dass die Leitungsspannung der auf dem Typenschild des Geräts entspricht.

ACHTUNG: Das Gerät darf erst eingeschaltet werden, wenn es mit Wasser befüllt wurde.
Fahren Sie für die Inbetriebnahme mit den folgenden Schritten fort:
- Wenn das Gerät installiert wurde und alle Anschlüsse hergestellt wurden (Luft, Hydraulik, Elektrik usw.), muss es über die Hauswasserversorgung mit Wasser gefüllt werden. Um das Gerät zu befüllen, müssen Sie den Zentralhahn der Hauswasserversorgung und den nächstgelegenen Warmwasserhahn öffnen und sicherstellen, dass die Luft im Speicher schrittweise entweicht.
- Überschreiten Sie nicht den maximal zulässigen Druck, der im Abschnitt "Allgemeine technische Daten" aufgeführt ist.
- Prüfen Sie die Sicherheitsvorrichtungen des Wasserkreislaufs.
- Schließen Sie das Gerät an die Netzsteckdose an.
- Wenn der Stecker angeschlossen wird, befindet sich der Kessel im Standbymodus, das Display bleibt ausgeschaltet und die Netztaste leuchtet.
- Wenn Sie die EIN/AUS-Taste drücken, wird das Gerät im "ECO"-Modus aktiviert (werkseitige Einstellung).
Bei einem plötzlichen Stromausfall läuft das Gerät nach der Wiederherstellung der Stromversorgung in der Betriebsart weiter, die vor der Unterbrechung eingestellt war.
8.1 Abrufen und Bearbeiten der Betriebsparameter
Dieses Gerät verfügt über zwei spezielle Menüs für das Abrufen und Bearbeiten der Betriebsparameter (siehe „8.1.1 Liste der Geräteparameter“).
Wenn das Gerät läuft, können die Parameter jederzeit frei aufgerufen werden, indem Sie die Tasten entsperren (siehe „7.1 Ein-/Ausschalten des Warmwasserbereiters und Entsperren der Tasten“) und die Tasten "√" und "+" zusammen 3 Sekunden lang drücken. Die Bezeichnung des ersten Parameters wird im Display mit dem Buchstaben "A" angezeigt. Wenn Sie die Taste "+" drücken, wird der Wert des Parameters angezeigt. Wenn Sie diese Taste erneut drücken, wird die Bezeichnung des zweiten Parameters "B" angezeigt und so weiter.
Die gesamte Parameterliste kann mit den Tasten "+" und "-" nach oben/unten gescrollt werden.
Drücken Sie zum Schließen die "EIN/AUS"-Taste.
Die Bearbeitung von einem oder mehreren Betriebsparametern kann nur erfolgen, wenn sich das Gerät im Standbymodus befindet. Hierzu ist zudem die Eingabe des Kennworts erforderlich.

Hinweis: Die Verwendung des Kennworts ist qualifizierten Personen vorbehalten. Alle Konsequenzen in Folge falscher Parametereinstellungen liegen in der alleinigen Verantwortung des Kunden. Daher werden alle Eingriffe, die vom Kunden von einem autorisieren technischen DAIKIN-Kundendienstcenter während der Standard-Garantielaufzeit für Produktprobleme aufgrund fehlerhafter Einstellungen der kennwortgeschützten Parameter angefordert werden, nicht von der Standardgarantie abgedeckt.
Wenn die Tasten entsperrt sind, drücken Sie nur im Standbymodus die Tasten " ✅" und "+" zusammen mindestens 3 Sekunden lang, um das Geräteparameter-Einstellungsmenü aufzurufen (kennwortgeschützt: 35). Das Display zeigt die beiden Ziffern "00". Drücken Sie die Taste " ✅". Die Ziffer "0" auf der linken Seite blinkt. Wählen Sie mit "+" und "-" die erste Ziffer aus, um (3) einzugeben, und drücken Sie " ✅" zur Bestätigung. Fahren Sie auf die gleiche Art mit der zweiten Stelle (5) fort.
Wenn das Kennwort korrekt ist, wird der Parameter P1 angezeigt. Durch Drücken der Taste "+" wird der Standardwert dieses Parameters angezeigt, der durch Drücken von ☑ und Verwenden der Tasten "+" und "-" innerhalb des für diesen Parameter zulässigen Bereichs geändert werden kann. Drücken Sie dann zur Bestätigung ☑ und die Taste "+" um mit den anderen Parametern fortzufahren.
Drücken Sie nach der Bearbeitung der gewünschten Parameter die Ein-/Aus-Taste, um die Eingabe zu speichern und das Menü zu schließen.
Das Gerät kehrt zum Standbymodus zurück.
8.1.1 Liste der Geräteparameter
| Parameter | Beschreibung Bereich Standardwert Hinweise | |||
| A | Untere Wassertemperatursonde -30÷99°C Gemessener Wert Nicht veränderbar | |||
| B | Obere Wassertemperatursonde -30÷99°C Gemessener Wert Nicht veränderbar | |||
| C | Entfrosten-Temperatursonde -30÷99°C Gemessener Wert Nicht veränderbar | |||
| D | Zufuhr-Lufttemperatursonde -30÷99°C Gemessener Wert Nicht veränderbar | |||
| E | Verdampfer-Einlass Gastemperatur-Sonde -30÷99°C | Gemessener Wert / "0°C" wenn P33=0 | Nicht veränderbar (1) | |
| F | Verdampfer-Auslass Gastemperatur-Sonde | -30÷99°C | Gemessener Wert / "0°C" wenn P33=0 | Nicht veränderbar (1) |
| G | Verdichterauslass Gastemperatur-Sonde | 0÷125°C | Gemessener Wert / "0°C" wenn P33=0 | Nicht veränderbar (1) |
| H | Sonnenkollektor Temperatursonde (PT1000) | 0÷150°C | Gemessener Wert / "0°C" wenn P16=2 | Nicht veränderbar (2) |
| I | EEV-Öffnungsschritt | 30÷500 | Gemessener Wert / P40-Wert wenn P39=1 | Nicht veränderbar (1) |
| J | Firmwareversion Netzteilkarte | 0÷99 | Aktueller Wert | Nicht veränderbar |
| L | Firmwareversion Raumbedienmodul | 0÷99 | Aktueller Wert | Nicht veränderbar |
| P1 | Hysterese bei unterer Wassersonde für Wärmepumpenbetrieb | 2÷15°C 7°C | Veränderbar | |
| P2 | Einschaltverzögerung elektrisches Heizelement | 0÷90 Min. | 6 Min. | Funktion ausgenommen |
| P3 | Anti-Legionellen-Sollwerttemperatur | 50°C÷75°C | 75°C | Veränderbar |
| P4 | Anti-Legionellen-Dauer | 0÷90 Min. | 30 Min. | Veränderbar |
| P5 | Entfrosten-Modus | 0=Verdichter-Stopp1=Heißgas | 1 | Veränderbar |
| P6 | Nutzung elektrisches Heizelement während Entfrosten | 0=AUS1=EIN | 0 | Veränderbar |
| P7 | Verzögerung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Entfrostenzyklen | 30÷90 Min. | 60 Min. | Veränderbar |
| P8 | Temperaturschwellenwert für Entfrosten-Start | -30÷0°C | -5°C | Veränderbar |
| P9 | Temperaturschwellenwert für Entfrosten-Stopp | 2÷30°C | 3°C | Veränderbar |
| P10 | Maximale Entfrostendauer | 3 Min.÷12 Min. | 10 Min. | Veränderbar |
| P11 | Im Display angezeigter Wassertemperatur-Sondenwert | 0=unterer1=oberer | 1 | Veränderbar |
| P12 | Nutzungsmodus externe Pumpe | 0=immer AUS1=Warmwasser-Zirkulation2=Solarthermiksystem | 1 | Veränderbar |
| P13 | Betriebsmodus Warmwasser-Umwälzpumpe | 0=mit Wärmepumpe1=immer EIN | 0 | Veränderbar |
| P14 | Typ Verdampferlüfter (EC, AC, AC mit doppelter Geschwindigkeit, EC mit dynamischer Geschwindigkeitssteuerung) | 0=EC1=AC2=AC mit doppelter Geschwindigkeit3 = EC mit dynamischer Geschwindigkeitssteuerung | 3 | Veränderbar |
| P15 | Art des Sicherheits-Flussschalters für Warm-/Solar-Wasserumwälzkreislauf, Niederdruckwahlschalter | 0=NC1=NO2 = Niederdruckwahlschalter | 0 | Veränderbar |
| P16 | Solarmodus-Integration | 0=dauerhaft deaktiviert1=Betrieb mit DIG12=Direktsteuerung des Solarthermiksystems | 0 | Veränderbar (2) |
| P17 | Wärmepumpen-Startverzögerung nach DIG1-Öffnung | 10÷60 Min. | 20 Min. | Veränderbar (2) |
| P18 | Temperaturwert untere Wassersonde zum Stoppen der Wärmepumpe in Solarmodus-Integration=1 (Betrieb mit DIG1) | 20÷60°C | 40°C | Veränderbar (2) |
| P19 | Hysterese an unterer Wassersonde zum Starten der Pumpe in Solarmodus-Integration=2 (Direktsteuerung des Solarthermiksystems) | 5 ÷ 20^ 10^ Veränderbar (2) | ||
| P20 | Temperaturgrenzwert für Solarablassventil/ Sonnenkollektor Roll-Schließeraktion in Solarmodus-Integration=2 (Direktsteuerung des Solarthermiksystems) | 100 ÷ 150^ 140^ Veränderbar (2) | ||
| P21 | Temperaturwert untere Wassersonde zum Stoppen der Wärmepumpe in Fotovoltaik- Modus-Integration | 30 ÷ 70^ 62^ Veränderbar | ||
| P22 | Temperaturwert obere Wassersonde zum Stoppen des elektrischen Heizelements in Fotovoltaik-Modus-Integration | 30 ÷ 80^ 75^ Veränderbar | ||
| P23 | Fotovoltaik-Modus-Integration | 0 =dauerhaft deaktiviert 1 =aktiviert | 0 Veränderbar | |
| P24 | Schwachlast-Betriebsmodus | 0 =dauerhaft deaktiviert 1 =aktiviert mit ECO 2 =aktiviert mit AUTO | 0 Veränderbar | |
| P25 | Versatzwert gegenüber der oberen Wassertemperatursonde | -25 ÷ 25^ 2^ Veränderbar | ||
| P26 | Versatzwert gegenüber der unteren Wassertemperatursonde | -25 ÷ 25^ 2^ Veränderbar | ||
| P27 | Versatzwert gegenüber der Lufteinlass-Temperatursonde | -25 ÷ 25^ 0^ Veränderbar | ||
| P28 | Versatzwert gegenüber der Entfrosten-Temperatursonde | -25 ÷ 25^ 0^ Veränderbar | ||
| P29 | Anti-Legionellen-Startstunde | 0 ÷ 23 Stunden | 23 Stunden | Veränderbar |
| P30 | Hysterese bei oberer Wassersonde für Betrieb elektrisches Heizelement | 2 ÷ 20^ 7^ Veränderbar | ||
| P31 | Wärmepumpen-Betriebszeitraum im AUTO-Modus für Heizratenberechnung | 10 ÷ 80 Min. | 30 Min. | Veränderbar |
| P32 | Temperaturgrenzwert für Verwendung elektrisches Heizelement im AUTO-Modus | 0 ÷ 20^ 4^ Veränderbar | ||
| P33 | Steuerung elektronisches Expansionsventil (EEV) | 0 =dauerhaft deaktiviert 1 =aktiviert | 1 Veränderbar (1) | |
| P34 | Überhitzungs-Berechnungszeitraum für automatischen EEV-Steuerrungsmodus | 20 ÷ 90 s 30 s | Veränderbar (1) | |
| P35 | Überhitzungs-Sollwert für automatischen EEV-Steuerrungsmodus | -8 ÷ 15^ | 4^ Veränderbar (1) | |
| P36 | Enthitzungs-Sollwert für automatischen EEV-Steuerrungsmodus | 60 ÷ 110^ | 88^ Veränderbar (1) | |
| P37 | EEV-Schrittöffnung während Entfrosten-Modus (x10) | 5 ÷ 50 | 15 | Veränderbar (1) |
| P38 | Minimal EEV-Schrittöffnung im automatischen Steuerungsmodus (x10) | 3 ÷ 45 | 9 Veränderbar (1) | |
| P39 | EEV-Steuerrungsmodus | 0 =automatisch 1 =manuell | 0 Veränderbar (1) | |
| P40 | Ausgangs-EEV-Schrittöffnung mit automatischem Steuerungsmodus / EEV-Schrittöffnung mit manuellem Steuerungsmodus (x10) | 5 ÷ 50 | 25 | Veränderbar (1) |
| P41 | AKP1-Temperaturgrenzwert für EEV-KP1-Zunahme | -10 ÷ 10^ -1 | Veränderbar (1) | |
| P42 | AKP2-Temperaturgrenzwert für EEV-KP2-Zunahme | -10 ÷ 10^ 0 Veränderbar (1) | ||
| P43 | AKP3-Temperaturgrenzwert für EEV-KP3-Zunahme | -10 ÷ 10^ 0 Veränderbar (1) | ||
| P44 EE | V-KP1-Zunahme -10÷10 2 Veränderbar (1) | |||
| P45 EE | V-KP2-Zunahme -10÷10 2 Veränderbar (1) | |||
| P46 EE | V-KP3-Zunahme -10÷10 1 Veränderbar (1) | |||
| P47 | Maximal zulässige Einlasstemperatur für Wärmepumpenbetrieb | 38÷43°C 43°C Veränderbar | ||
| P48 | Minimal zulässige Einlasstemperatur für Wärmepumpenbetrieb | -10÷10°C -7°C Veränderbar | ||
| P49 | Grenzwert für Einlasstemperatur für Verdampfer EC oder AC mit doppelter Geschwindigkeit, Gebläsegeschwindigkeitseinstellung | 10÷40°C 25°C Veränderbar | ||
| P50 | Frostschutz unterer Wassertemperatur-Sollwert | 0÷15°C 12°C Veränderbar | ||
| P51 | Verdampfer EC Gebläse Sollwert höhere Geschwindigkeit | 60÷100% 90% Veränderbar | ||
| P52 | Verdampfer EC Gebläse Sollwert untere Geschwindigkeit | 10÷60% | 50% Veränderbar | |
| P53 | EC Verdampferlüfter Sollwert Entfrostengeschwindigkeit | 0÷100% | 50% Veränderbar | |
| P54 | Niederdruckschalter Bypass-Zeit | 1÷240 Min. | 1 | Veränderbar |
| P55 | Band 1 Verdampfertemperatur proportionale Regelung | 1÷20°C 4°C | Veränderbar | |
| P56 | Differenzialtemperatur mit Aktivierung der maximalen Geschwindigkeit | P57÷20°C | 2°C | Veränderbar |
| P57 | Differenzialtemperatur mit Deaktivierung der maximalen Geschwindigkeit | 1°C÷P56 | 1°C | Veränderbar |
| P58 | Verwendung des Verdampferlüfters mit ausgeschaltetem Verdichter | 0=AUS1 = EIN mit manueller Geschwindigkeitssteuerung2 = EIN mit automatischer Geschwindigkeitssteuerung | 0 Veränderbar | |
| P59 | Verdampfer-Lüftergeschwindigkeit (EC) mit ausgeschaltetem Verdichter | 0÷100% | 40% Veränderbar | |
| P60 | Temperaturdifferenz 1 der Luftverdampfung für die Berechnung des Sollwerts | 1÷25°C 4°C | Veränderbar | |
| P61 | Temperaturdifferenz 2 der Luftverdampfung für die Berechnung des Sollwerts | 1÷25°C 2°C | Veränderbar | |
| P62 | Temperaturdifferenz 3 der Luftverdampfung für die Berechnung des Sollwerts | 1÷25°C 6°C | Veränderbar | |
| P63 | Temperaturdifferenz 4 der Luftverdampfung für die Berechnung des Sollwerts | 1÷25°C 3°C | Veränderbar | |
| P64 | Temperaturdifferenz 5 der Luftverdampfung für die Berechnung des Sollwerts | 1÷25°C 10°C Veränderbar | ||
| P65 | Temperaturdifferenz 6 der Luftverdampfung für die Berechnung des Sollwerts | 1÷25°C 18°C Veränderbar | ||
| P66 | Band 2 Verdampfertemperatur proportionale Regelung | 1÷20°C 2°C | Veränderbar | |
| P67 | Band 3 Verdampfertemperatur proportionale Regelung | 1÷20°C 9°C | Veränderbar | |
| P68 | Band 4 Verdampfertemperatur proportionale Regelung | 1÷20°C 5°C | Veränderbar | |
| P69 | Band 5 Verdampfertemperatur proportionale Regelung | 1÷20°C 10°C Veränderbar | ||
| P70 | Band 6 Verdampfertemperatur proportionale Regelung | 1÷20°C 5°C | Veränderbar | |
| P71 | EC-Verdampfer-Lüftergeschwindigkeit Reduzierung für Flüstermodus | 0÷40% 15% Veränderbar | ||
| P72 EC | Lüftergeschwindigkeit Regulatorzunahme 1÷100 5 Veränderbar |
(1)=BEI DIESEM GERÄT NICHT VERWENDBAR
(2)=NUR FÜR DIE MODELLE "EKHHE200PCV37, EKHHE260PCV37"
9. PROBLEMBEHEBUNG

ACHTUNG: Versuchen Sie nicht, das Gerät selbst zu reparieren.
lgenden Prüfungen dürfen nur von qualifizierten Personen d urchgeführt werden.
| Fehler Empfohlene Aktion | |
| Das Gerät schaltet sich nicht ein. | Prüfen Sie, ob das Gerät über die Netzsteckdose mit Strom versorgt wird.Trennen Sie das Gerät und schließen Sie es nach einigen Minuten wieder an.Prüfen Sie das Netzkabel im Produkt.Prüfen Sie, ob die Sicherung in der Netzteilkarte intakt ist. Ist dies nicht der Fall, tauschen Sie sie gegen eine IEC-60127-2/II-zertifizierte träge 5 A-Sicherung aus. |
| Das Wasser kann über die Wärmepumpe im ECO- oder AUTOMATISCH-Modus nicht aufgewärmt werden. | Schalten Sie das Gerät aus und dann nach einigen Stunden wieder ein.Trennen Sie das Gerät von der Netzsteckdose, lassen Sie einen Teil des Wassers im Speicher ab (ungefähr 50%), füllen Sie ihn wieder auf und schalten Sie das Gerät erneut im ECO-Modus ein. |
| Die Wärmepumpe läuft immer und stoppt nie. | Prüfen Sie ohne Entnahme von Warmwasser aus dem Produkt in ein paar Stunden, ob ein Aufheizen über die Wärmepumpe erfolgt. |
| Das Wasser kann über das integrierte Heizelement im AUTOMATISCH-Modus nicht aufgewärmt werden. | Schalten Sie das Gerät aus und prüfen Sie den Sicherheitsthermostat des Heizelements im Gerät und setzen Sie ihn bei Bedarf zurück. Schalten Sie das Gerät dann im AUTOMATISCH-Modus ein.Trennen Sie das Gerät von der Netzsteckdose, lassen Sie einen Teil des Wassers im Speicher ab (ungefähr 50%), füllen Sie ihn wieder auf und schalten Sie das Gerät im AUTOMATISCH-Modus wieder ein.Rufen Sie das Monteurmenü auf und erhöhen Sie den Wert des Parameters P32, z. B. auf 7°C.Prüfen Sie, ob der Sicherheitsthermostat des Heizelements ausgelöst wurde (siehe 9.2). |
9.1 Austauschen der Netzteilkartensicherung
Führen Sie die folgenden Schritte aus (qualifiziertem technischen Personal vorbehalten):
• Trennen Sie das Gerät von der Stromversorgung.
- Entfernen Sie die obere Abdeckung des Geräts und dann die Abdeckung der Netzteilkarte.
- Entfernen Sie die Sicherungskappe und dann die Sicherung mit einem geeigneten Schraubendreher.
- Setzen Sie eine neue IEC-60127-2/II-zertifizierte träge 5A-Sicherung (T5AL250V) ein und bringen Sie die Schutzkappe wieder an.
- Bringen Sie die Kunststoffteile wieder an und stellen Sie sicher, dass das Gerät korrekt installiert ist, bevor Sie es einschalten.

9.2 Zurücksetzen des Heizelement-Sicherheitsthermostats
Das Gerät verfügt über einen manuell zurücksetzbaren Sicherheitsthermostat, der in Reihe mit dem im Wasser versenkten Heizelement verbunden ist und im Fall einer Übertemperatur im Speicher die Stromversorgung unterbricht. Fahren Sie bei Bedarf wie folgt fort, um den Thermostat zurückzusetzen (qualifiziertem technischen Personal vorbehalten):
• Trennen Sie das Produkt vom Netzstrom.
- Entfernen Sie alle Luftkanäle.
- Entfernen Sie die obere Abdeckung, indem Sie die Sperrschrauben lösen (Abb. 29).
- Entfernen Sie die Frontblende und setzen Sie den ausgelösten Sicherheitsthermostat manuell zurück (Abb. 30). Im Fall eines Auslösens steht der zentrale Stift des Thermostats ungefähr 2 mm heraus.
- Bringen Sie die zuvor abgenommene obere Abdeckung wieder an.

Abb. 29 - Entfernen der oberen Abdeckung

Abb. 30 - Entfernen der Frontblende

ACHTUNG: Das Auslösen des Sicherheits-thermostats kann durch einen Fehler in Verbindung mit der Steuerungsplatine verursacht werden oder weil sich kein Wasser im Speicher befindet.

ACHTUNG: Die Durchführung von Reparaturarbeiten an Teilen mit einer Sicherheitsfunktion gefährdet den sicheren Betrieb des Geräts. Tauschen Sie fehlerhafte Teile nur durch Original-Ersatzteile aus.

Hinweis: Das Auslösen des Thermostats schließt den Betrieb des Heizelements aus, aber nicht den Betrieb des Wärmepumpensystems innerhalb der zulässigen Betriebsbeschränkungen.

ACHTUNG! Wenn der Bediener den Fehler nicht finden kann, schalten Sie das Gerät aus und wenden Sie sich an den technischen Kundendienst. Nennen Sie diesem das Modell des gekauften Produkts.
10. WARTUNG

ACHTUNG: Alle Reparaturen am Gerät müssen durch qualifizierte Personen ausgeführt werden.
Unsachgemäße Reparaturen können den Benutzer in große Gefahr bringen. Wenden Sie sich an das Servicecenter, wenn das Gerät repariert werden muss.

ACHTUNG: Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht mit Strom versorgt wird und es nicht versehentlich zu einer Stromversorgung kommen kann, bevor Sie Wartungsarbeiten vornehmen. Trennen Sie daher die Stromversorgung bei jeglichen Wartungs- oder Reinigungsarbeiten.
10.1 Prüfung/Austausch der Opferanode
Die Magnesiumanode (Mg), die auch als "Opferanode" bezeichnet wird, verhindertdas Auslösen von Oberflächenkorrosionsprozessen durch den im Kessel generierten Wirbelstrom.
Magnesium ist im Vergleich zu dem Material, mit dem die Innenseite des Kessels beschichtet ist, ein schwach geladenes Metall und zieht daher zuerst die negativen Ladungen an, die sich durch das Erhitzen des Wassers bilden, und verbraucht sich so selbst. Die Anode "opfert" sich selbst, indem sie anstelle des Kessels korrodiert. Der Kessel verfügt über zwei Anoden, eine im unteren Teil des Kessels und eine im oberen Teil des Kessels (der Bereich, der einer stärkeren Korrosion ausgesetzt ist).
Die Integrität der Magnesiumanoden muss mindestens alle zwei Jahre (vorzugsweise einmal pro Jahr) überprüft werden. Dieser Vorgang muss von einer qualifizierten Personen durchgeführt werden.
Vor der Überprüfung:
• Schließen Sie den Kaltwassereinlass.
- Lassen Sie danach den Kessel ab (siehe Abschnitt „10.2 Ablassen des Kessels“).
- Schrauben Sie die obere Anode ab und prüfen Sie ihre Korrosion. Wenn die Korrosion mehr als 2/3 der Anodenfläche betrifft, tauschen Sie sie aus.

Die Anoden verfügen über eine spezielle Dichtung, um das Austreten von Wasser zu verhindern. Wir empfehlen die Verwendung von anaerobem Gewindedichtungsmittel, das für die Verwendung in Heizinstallationssystemen geeignet ist. Die Dichtungen müssen bei der Prüfung und beim Austausch der Anode durch neue ausgetauscht werden.
10.2 Ablassen des Kessels
Wenn der Kessel nicht verwendet wird, empfehlen wir, insbesondere bei niedrigen Temperaturen, das Wasser im Kessel abzulassen.
Trennen Sie beid diesem Geräteinfach den Wassereinlassanschluss (siehe Abschnitt „6.5 Hydraulikanschlüsse“). Alternativ sollten Sie bei der Einrichtung des Systems einen Abflusshahn mit einer Schlauchverbindung montieren.

Hinweis: Denken Sie bei niedrigen Temperaturen daran, das System zu leeren, um ein Einfrieren zu verhindern.
11. ENTSORGUNG
Am Ende der Nutzung muss die Wärmepumpe in Einklang mit den aktuellen Vorschriften entsorgt werden.

ACHTUNG: Dieses Gerät enthält fluorierte Treibhausgase, die durch das Kyoto-Protokoll abgedeckt werden. Wartungs- und Entsorgungsvorgänge dürfen nur von qualifizierten Personen ausgeführt werden.
INFORMATIONEN FÜR DIE BENUTZER

Gemäß den Richtlinien 2011/65/EU und 2012/19/EU zur Beschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten sowie zur Entsorgung von Abfall gilt Folgendes.
Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne auf dem Gerät oder seiner Verpackung zeigt an, dass das Produkt am Ende seiner Nutzungsdauer getrennt von anderen Abfällen gesammelt werden muss.
Am Ende der Nutzungsdauer muss der Benutzer das Produkt zu einem entsprechenden Recyclingcenter für Elektro- und Elektronikgeräte bringen oder es beim Kauf eines neuen Produkts an den Händler zurückgeben.
Die ordnungsgemäße Abfalltrennung für ein späteres umweltverträgliches Recycling, eine Behandlung und/oder Entsorgung des außer Betrieb genommenen Geräts trägt dazu bei, mögliche nachteilige Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden und die Wiederverwendung und/oder Wiederverwertung der Materialien des Geräts zu fördern.
Eine unautorisierte Entsorgung des Produkts durch den Benutzer zieht die durch die geltende Gesetzgebung vorgegebenen Strafen nach sich.
Dieses Gerät besteht aus den folgenden Hauptmaterialien:
• Stahl
• Kupfer
- Magnesium
- Aluminium
- Kunststoff
- Polyurethan
- PRODUKTDATENBLATT
| Beschreibungen Einheit | EKHHE200CV37 | EKHHE260CV37 | EKHHE200PCV37 | EKHHE260PCV37 | |
| Deklariertes Lastprofil | - L XL | L XL | |||
| Warmwasserbereiter-Thermostattemperatur-Einstellungen | °C 55 | 55 55 55 | |||
| Warmwasserbereitung Energieeffizienzklasse (1) | - A+ | A+ | A+ | A+ | |
| Warmwasserbereitung Energieeffizienz - _wh^(1) | % | 135 | 138 | 135 | 138 |
| COP_DHW^(1) | - 3,23 | 3,37 | 3,23 | 3,37 | |
| Jährlicher Stromverbrauch - AEC (1) | kWh | 761 | 1210 | 761 | 1210 |
| Warmwasserbereitung Energieeffizienz - _wh^(2) | % | 106 | 112 | 106 | 112 |
| COP_DHW^(2) | - 2,55 | 2,73 | 2,55 | 2,73 | |
| Jährlicher Stromverbrauch - AEC (2) | kWh | 944 | 1496 | 944 | 1496 |
| Warmwasserbereitung Energieeffizienz - _wh^(3) | % | 162 | 160 | 162 | 160 |
| COP_DHW^(3) | - 3,89 | 3,9 | 3,89 | 3,9 | |
| Jährlicher Stromverbrauch - AEC (3) | kWh | 631 | 1046 | 631 | 1046 |
| Innen-Schallleistungspegel (4) | dB (A) | 53 51 53 | 51 | ||
| Außen-Schallleistungspegel (4) | dB (A) | 45 44 45 | 44 | ||
| Der Warmwasserbereiter kann nur in Schwachlastzeiten laufen. | - | NEIN | NEIN | NEIN | NEIN |
| Alle speziellen Vorsichtsmaßnahmen, die zum Zeitpunkt des Aufbaus, der Installation oder der Wartung des Warmwasserbereiters berücksichtigt werden müssen | - | Siehe Bedienungsanleitung | |||
(1): Daten gemäß Standard EN 16147:2017 für Durchschnittsklima (Einheit im ECO-Modus; Einlasswasser = 10°C; Einlasslufttemperatur = 7°C DB/6°C WB)
(2): Daten gemäß Standard EN 16147:2017 für KÄLTERES Klima (Einheit im ECO-Modus; Einlasswasser = 10°C; Einlasslufttemperatur = 2°C DB/1°C WB)
(3): Daten gemäß Standard EN 16147:2017 für WÄRMERES Klima (Einheit im ECO-Modus; Einlasswasser = 10°C; Einlasslufttemperatur = 14°C DB/13°C WB)
(4): Daten gemäß EN 12102-2:2019, ECO-Modus mit Einlasslufttemperatur =7°C DB/6°C WB
- CONSIGNES DE SÉCURITÉ GÉNÉRALES....2
- INTRODUCTION 6
4.2 Technische kenmerken





