EHOB42AAV1H - Kessel DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG EHOB42AAV1H DAIKIN
Installationsanleitung
Instructions dinstallation
1 Sicherheitschinweise 5
2 Gerätebeschreibung 6
2.1 Allgemeines 6
2.2 Funktionswise 6
2.3 Betriebsarten 6
2.4 PC-Bedienoberfliche 8
2.5 Testprogramme 8
3 Hauptkomponenten 9
3.1 Zubehor 10
4 Installation 11
4.1 Abmessungen der Anlage 11
4.2 Installationsort 13
4.3 Montage 14
5 Anschlieben 16
5.1 Anschlieben der ZH-Installation 16
5.2 Elektrischer Anschluss 18
5.3 Anschlieben des Raumthermostats 19
5.4 Anschlieben der Gasleitung 20
5.5 Abzug- und Luftzufuhrkanal 21
5.6 Auslasssvisteme 22
5.7 Abzugsmaterial 23
5.8 Anschluss an eine Abgasanlage ohne Lufteinlass (B23, B33) 25
5.9 Anschluss an eine abgedachtete Abgasanlage. 26
6 Inbetriebnahme des Geräts und der Installation 34
6.1 Befüllen und Entlüften des Geräts und der Installation 34
6.2 Inbetriebnahme der Einheit 35
6.3 Ausschalten des Geräts 36
7 Einstellungen und Anpassungen 37
7.1 Direkt über das Bedienteil 37
7.2 Parameteinstellungen über den Installateurscode 38
7.3 Einstellung der maximalen ZH-Leistung 40
7.4 Festlegung der Pumpeneinstellungen 40
7.5 Witterungsgeführte Regelung 41
7.6 Wechsel zu einem anderen Gastyp 42
7.7 Gas/Luft-Regelung 42
7.8 Einstellen der Gas/Luft-Regelung 43
8 Störungen
8.1 Anzeigen der letzten Störung 45
8.2 Storungscodes 45
8.3 Sonstige Störungen 46
9 Wartung
Technische Daten 51
10.1 ERP Daten gemäß CELEX-32013R0811, Annex IV 52
10.2 NTC-Wunderstand 53
10.3 Schaltplan 54
11 Gewährleistungsbedingungen
Alle Rechte vorbehalten.
Die aufgeführten Informationen beziehen sich auf das Produkt in seiner Standardversion. Die Daikin Europe NV kann daher nicht für Schäden haftbar gemacht werden, die sich aus jeglichen von der Standardversion abweichenden Spezifikationen des Produkts ergeben. Die vorliegenden Informationen wurden mit großmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Die Daikin Europe NV kann noch nicht für fehlerhafte Informationen oder für sich hieraus ergebende Folgen haftbar gemacht werden. Die Daikin Europe NV kann nicht haftbar gemacht werden für Schäden, die sich aus den von Dritten durchgeführten Arbeiten ergeben.
Änderungen vorbehalten.
These Installationsanleitung
Mit dieser Installationsanleitung können sich das Gerät auf sichere Weise zusammenbauen, installieren und warten. Befolgen Sie die Anweisungen sorgfällig.
Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller.
Bewahren Sie die Installationsanleitung in der Höhe des Geräts auf.
Verwendete Abkürzungen und Begriffe
| Beschreibung | Bezeichnet als |
| Daikin EHOB12AAV1H, EHOB18AAV1H, EHOB42ABV1H | Gerät |
| Gerät mit Rohrleitungen für Zentralheizung | ZH-Installation |
| System mit Rohrleitungen für Warmwasser | BW-Installation |
Symbole
Die folgenden Symbole werden in dieser Anleitung verwendet:

VORSICHT
Verfahren die - falls nicht mit der notwendigen Sorgfalt ausgewührt - zu Schäden am Produkt, der Umgebung, der Umwelt oder zu Personenschäden führen können.

WICHTIG
Verfahren und/oder Anweisungen, die - falls nicht befolgt - negative Auswirkungen auf die Funktionseiste des Geräts haben werden.
Service und technischer Support für den Monteur
Informationen zu spezifischen Einstellungen, zur Installation, Wartung und zu Reparaturarbeiten erhalten Sie - als Monteur - bei ihrem lokalen Daikin-Händler.
Identification des Produkts
Die Geratedetails sind auf dem Typenschild unter am Gerät aufgeführrt.
Das Typenschild enthalt, besoin der Lieferanteninformation und der Kesselspezifikation (Kesseltyp und Modellname), folgende Informationen:
| *****-yymm***** | Artikelnummer, Seriennummer YY = Baujahr, mm = Monat der Produktion |
| PIN | Produkt identifikationsnummer |
| Datum zur Heizung | |
| Informationen zur Stromversorgung Spannung, Netzfrequenz, elmax, IP-Klasse) | |
| PMS | Zulässiger Höchstdruck im Heizungskreis (in bar) |
| Qn HS | Die Eingabe bezieht sich auf den Brennwert in Kilowatt |
| Qn Hi | Eingabe bezogen auf den Heizwert in Kilowatt |
| Pn | Leistung in Kilowatt |
| BE, FR, IT, PL, DE | Bestimmungsländer (EN 437) |
| II2H3P, II2Esi3P, I2E(S), I2E3P; II2ELL3P | Zugelassene Gerätekategorien (EN 437) |
| G20-20 mbar G25-25 mbar | Werkseitig eingestellte(r) Gasgruppe und Gasanschlussdruck (EN 437) |
| B23, ..., C93(x) | Zugelassene Abgasklassen (EN 15502) |
| Tmax | Max. Vorlauftemperatur in °C |
| IPX4D | Elektrische Schutzart |
1 SICHERHEITSHINWEISE

WICHTIG
Dieses Produkt ist nur zur Verwendung in Gebäuden vorgesehen.
Der Hersteller Daikin Europe NV haftet nicht für Schäden oder Verletzungen, die sich aus der Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise oder aus Nachlassigkeiten während der Installation des wandmontierten Gasheizkessels Daikin EHOB**A*V1H und jeglichen zugehörigen Zubehörteilen ergeben.
Dieses Gerät ist nicht konzipiert, um von folgenden Personengruppen einschließlich Kindern benutzt zu werden: Personen mit eingeschränkten körperslichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder Personen mit mangelhafter Erfahrung oder Wissen, es sei dess, sie sind von einer Person, die für ihre Sicherheit verantwortlich ist, darin unterwiesen worden, wie das Gerät ordnungsgemäß zu verwenden und zu bedieten ist.
Die gesamte Installation muss den geltenden lokalen technischen und Sicherheitstechnischen Vorschriften sowohl im Hinblick auf die Gasinstallation, die elektrische Installation, die Rauchabzugsinstallation, die Trinkwasserinstallation als auch die Zentralheizungsinstallation entsprechen.
Je nach Baujahr kann ein Daikin EHOB**A*V1H eine Komponente enthalten, in der Keramikfasern verarbeitet worden sind. Dies kann die Dichtung des Schauglases und das Isolationspaket der Frontplatte betreffen. Verwenden Sie immer die empfohlene persönliche Schutzausrüstung bei der Arbeit mit Keramikfasern.
2 GERÄTEBESCHREIBUNG
2.1 Allgemeines
Der wandmontierte Gasheizkessel Daikin EHOB**A*V1H ist ein geschlossenes Gerat. Das Gerät dient dazu, Wasser einer ZH-Installation sowie BW-Installation zu erwärmen. Die Luftzufuhr und die Brenngasabfuhr konnen mittels zwei separater Rohrleitungen an das Gerät angeschlossen werden. Auf Verlangen ist ein konzentrischer Anschluss lieferbar. Das Gerät wurde in Kombination mit der Kombi-Durchführung gelestet, aber es kann auch an Kombi-Durchführungs angeschlossen werden, die den universalen Teststandards für Kombi-Durchführungen entsprechen.
Das Gerät kann bei Bedarf an einen Montagehalter, einen Rahmen mit oberem Anschluss und verschiedene Installationssets angeschlossen werden. Diese sind separat erhältlich.
Die wandmontierten Gasheizkessel Daikin EHOB**A*V1H sind CE-zertifziert und entsprechen der Schutzart IPX4D.
Das Gerät wird standardmäßig für Erdgas (G20) gefelfert. Ein Umbauset für Propangas (G31) ist auf Anfrage erhältlich.
2.2 Funktionswise
Der wandmontierte Gasheizkessel Daikin EHOB**A*V1H ist ein aussteuernder Kessel mit einem hohen Wirkungsgrad. Das bedeutet, dass die Leistung moduliert wird, um der jeweiligen Heizanforderung optimal zu entsprechen.
Eine Kupfer-ZH-Kreislauf ist in den Aluminium-Wärmetauscher integriert.
Das Wasser in der BW-Installation kann durch Anschluss des Geräts an einen indirekt geheizten Speichers mittels eines 3-Wege-Ventils und eines Speicherführlers erwartmet werden (siehe Abschnitt 5.1 und 5.2). Die integrierte Speicherregelung des Geräts gewährleistet, dass die Warmwasserbereitung Vorrang vor dem Heizen hat. Beide Betriebsarten können gleichzeitig ausgewählnt sein.
Das Gerat ist mit einer elektronischen Kesselsteuerung ausgestattet, der den Lüfter bei jeder Heizanforderung der Heizing oder der Warmwasserversorgung betriebt, das Gasventil öffnet, die die Kesselsteuerung zündet und die Flamme abhängig von der angeforderten Leistung kontinuierlich überwacht und regelt.
2.3 Betriebsarten
Die Betriebsart des Geräts wird mittels eines Codes an der Wartungsanzeige der Bedientafel angezeigt.
Aus
Das Gerät ist nicht in Betrieb, aber an die Stromversorgung angeschlossen. Auf Warmwasseranforderungen oder Heizanforderungen der Zentralheziehung erfolgt keine Reaktion. Der Frostschutz des Geräts ist aktiv. Das bedeutet, dass die Pumpe ihren Betrieb aufnimmt und der Wärmetauscher aufgeheit wird, wenn die Temperatur des Wassers im System zu tief sinkt.
Wenn der Frostschutz aktiviert ist, wird der Code 7 angezeigt (Aufheizen des Wärmetauschers).
Der Druck in der ZH-Installation kann in dieser Betriebsart auch auf der Temperaturanzeige abgegeben werden (in Bar).
Standby
Die LED an der Taste und wahrseinlich auch eine der LEDs für die Warmwasser-Komfortfunktion leuchten. Das Gerät ist bereit, auf Anforderungen der Zentralheziehung oder Warmwasseranforderungen zu reagieren.
ZH-Nachlauf
Nach Beendigung des ZH-Betriebs lauft die Pumpe noch für den angegebenen Zeitraum weiter. Die Pumpennachlaufzeit ist auf den in Abschnitt 7.2 aufgeführte werkseitig eingestellen Wert gesetzt. Diese Einstellung ist änderbar. Darüber hinaus wird die Pumpe automatisch 1 Mal alle 24 Stunden für 10 Sekunden betrieben, um Verstopfungen zu vermeiden. Diese automatische Einschaltung der Pumpe erfolgt zum Zeitpunkt der letzten Heizanforderung. Um diese Einstellung zu ändern, muss das Raumthermostat zur gewünschten Tageszeit für einen Moment höher eingestellt werden.
Soll-Temperatur erreicht
Die Kesselsteuerung kann die Heizanforderung temporär blockieren. Die Kesselsteuerung wird dann gestopt. Die Blockierung erfolgt, weil die erforderliche Temperatur erreicht ist. Wenn die Temperatur ausreichend gefallen ist, wird die Blockierung aufgehoben.

Selbsttest
Einmal alle 24 Stunden testet die Kesselsteuerung die angeschlossenen Fuhler.
Während des Tests führt der Brennerautomat keine anderen Aufgaben aus.
Liftung
Wenn das Gerät gestartet wird, wird der Lüfter zunachst auf seine korrekte Startumdrehungszahl gebracht. Wenn die Startumdrehungszahl erreicht ist, wird die Kesselsteuerung gezündet. Der Code wird angezeigt, wenn nach dem Stopp der Kesselsteuerung ein Lüfternachlauf erfolgt.
4 Zündung
Wenn der Lüfter die Startdrehzahl erreicht hat, wird der Brennerautomat durch elektrische Funken gezündet. Wahrend der Zündung wird der Code 4 angezeigt. Wenn die Kesselsteuerung beim ersten Versuch nicht gezündet wird, erfolgt nach 15 Sekunden ein neuer Zündversuch. Wenn die Kesselsteuerung nach 4 Zündversuchen immer noch nicht gezündet wurde, Goes the Kesselsteuerung in den Störungsmodus über.
5 ZH-Betrieb
Ein Ein/Aus-Thermostat, ein OpenTherm-Thermostat, ein AuBentemperaturfuhler oder eine Kombination dieser Thermostat/Fuhler kann an die Kesselsteuerung angeschlossen werden (siehe Abschnitt 5.2.1).
Wenn eine Heizanforderung von einem Thermostat anliegt, nach dem der Lüfterbetrieb gestartet wurde (Code 3), erfolgt zunachst die Zündung (Code 4), und dann Goes das Gerät in den ZH-Betrieb über (Code 5).
Während des ZH-Betriebs kann die Drehzahl des Lufters und damit die Leistung des Gerats angepasst werden, um so die Wassertemperatur der Zentralheziehung gemäß der ZH-Solltemperatur zu regeln. Wenn ein Ein/Aus-Thermostat angeschlossen ist, ist dies die an der Anzeige eingestellte ZH-Solltemperatur. Falls ein OpenTherm-Thermostat angeschlossen ist, wird die ZH-Solltemperatur vom Thermostat bestimmt. Falls ein Außentemperaturfühler angeschlossen ist, wird die ZH-Solltemperatur von der in der Kesselsteuerung programmierten Heizkurve bestimmt. In den beiden letztgenannten Fällen ist die an der Anzeige eingestellte Temperatur die Höchsttemperatur.
Während des ZH-Betriebs wird die ZH-Solltemperatur an der Bedientafel angezeigt. Die ZH-Solltemperatur kann zwischen 30 und 90^ eingestellt werden (siehe Abschnitt 7.1). Vorsicht: Für ein Niedertemperatursystem ist möglicherweise eine niedrigere Höchsttemperatureinstellung als die Standardeinstellung von 80^ erforderlich.
Sie können während des ZH-Betriebs die Wartungstaste drücken, um die tatsächliche ZH-Solltemperatur abzULEsen.
Wenn die Warmwasser-Komfortfunktion eingeschaltet ist (siehe Code 7), wird eine OpenTherm-Heizanforderung von weniger als 40 Grad generiert.
5 Warmwasserbetrieb
EHOB\*\*A\*V1H in Kombination mit einem indirectt befeuerten Speicher
Die Warmwasserversorgung hat Vorrang vor dem Heizbetrieb. Wenn ein Speicherfuhler verwendet wird, wird jegliche ZH-Anforderung unterbrochen, wenn der Speicherfuhler eine Temperatur von 5 Grad unter dem Sollwert erkennt. Nachdem der Lüfterbetrieb gestartet wurde (Code 3) und die Zündung erfolgt ist (Code 4) schaltet die
Kesselsteuerung in den Warmwasserbetrieb (Code 5). Wenn ein Speicherthermostat verwendet wird, startet die Heizanforderung, wenn das Thermostat geöffnet wird, und stoppt, wenn das Thermostat wieder schliebt. Die Drehzahl des Lufters und damit die Leistung des Geräts wird in thisem Fall auf der Grundlage einer festen Vorlauftemperatur durch die Kesselsteuerung geregelt. Die Wassertemperatur kann zwischen 40^ und 65^ eingestellt werden. Während des Warmwasserbetriebs wird die eingestellte Speichertemperatur am Bedienfeld angezeigt. Sie konnen während des Warmwasserbetriebs die Wartungstaste drucken, um die tatsächliche Speichertemperatur abzULEsen.

2.4 PC-Bedienoberfläche
Die Kesselsteuerung ist mit einer Bedienoberfläche für einen PC ausgestattet. Ein PC kann mittels eines Dongles und der zugehöriger Software angeschlossen werden. Diese Funktion ermöglichtlichen, das Verhalten der Kesselsteuerung, des Geräts und der Heizinstallation über einen längeren Zeitraum zu verfolgen.
2.5 Testprogramme
Der Brennerautomat verfügbar über eine Option, um das Gerät in einen Testmodus zu versehen.
Die Aktivierung eines Testprogramms führt zur Einschaltung des Geräts mit einer festgelegten Lüfterdrehzahl pro Minute, die nicht durch die Regelungsfunktionen verändert werden kann.
Die Sicherheitsfunktionen bleiben aktiv.
Das Testprogramm wird durch gleichzeitige Betätigung von + und - beendet.
Testprogramme
| Beschreibung des Programms | Tastenkombination | Displayanzeige |
| Brenner ein mit minimaler BW-Leistung (siehe Parameter d, Abschnitt 7.2) | und - | "L" |
| Brenner ein mit eingestellter maximaler ZH-Leistung (siehe Parameter 3, Abschnitt 7.2) | und +(1x) | 'h" |
| Brenner ein mit eingestellter maximaler BW-Leistung (siehe Parameter 3, Abschnitt 7.2) | und +(2x) | "H" |
| Ausschaltung des Testprogramms | + und - | Aktuelle Betriebssituation |
Während der Testmodus können folgende Daten gelesen werden:
- Durch Drücken der Taste kontinuierlich im Display die CH Wasserdruck wird angezeigt.
- Durch Drücken der Taste ständig in der Anzeige der Ionisationsstrom gezeigt.
2.5.1 Frostschutz

- Das Gerät mit einer Frostschutzfunktion ausgestattet, um ein Einfrieren des Geräts zu verhindern. Wenn die Temperatur des Wärmetauschers zu tief sindt, wird der Pumpenbetrieb gestartet, bei die Temperatur des Wärmetauschers hoch genug ist. Wenn der Frostschutz aktiviert ist, wird der Code angezeigt (Aufheizen de Wärmetauschers).
- Wenn die Installation (oder ein Teil hiervon) einfrierten kann, sollte die kälteste Stelle mit einem (externen) Frostschutzthermostat an der Rückleitung ausgestattet werden. Dieses muss gemäß dem Schaltplan angeschlossen werden (siehe Abschnitt 10.3).
Hinweis
Wenn das Gerät ausgeschelt ist (in der Wartungsanzeige), bleibt die Frostschutzfunktion des Geräts aktiv. Eine Aufwärmanforderung von einem (externen) Frostschutzthermostat wird jedoch ignoriert.
3 HAUPTKOMPONENTEN

A. ZH-Pumpe
B. Gasventil
C. Kesselsteuerung (inkl. Bedientafel)
D. Fuhler S1 (Vorlauf)
E. Fuhler S2 (Rücklauf)
F. Lüfter
G. Drucksensor Zentralheizung
H. 230 V-Anschlusskabel
I. Manuelle Entlüfung
J. Schauglas
K. Konzentrischer Rauchgas/Luftzufuhr-Adapter
L. Luftzufahr (nur bei Verwendung des Doppelrohr-Rauchabzugssystems)
M. Anschlussblock/Anschlussleiste X4
N. Kondensatkollektor
O. Siphon
P. Wärmetauscher
Q. Bedientafel und Anzeige
R. Ionisierungs-/Zundelektrode
S. Position Typenschild
3.1 Zubehör
| Beschreibung | Artikelnummer | |
| B-Pack kein (1) | EKFJS*AA | |
| B-Pack mittel (1) | EKFJM*AA | |
| B-Pack groß (1) | EKFJL*AA | |
| Ventilsatz (1) | EKVK4AA | |
| Abdeckplatte | EKCP1AA | |
| Außentemperaturfühler | EKOSK1AA | |
| 3-Wege-Ventilsatz | EK3WV1AA | |
| Verbrennungsgasadapter, konzentrisch Ø80x125 | EKHY090717 | |
| Verbrennungsgasadapter, parallel 80 mm | EKHY090707 | |
| Umbauset für Propangas EHOB12AAV1H | EKPS075917 | |
| Umbauset für Propangas EHOB18AAV1H | EKPS075867 | |
| Umbauset für Propangas EHOB42ABV1H | EKHY075787 |
(1) Dieses Set enthalt ein Gasventil, das der EN 331 mit den folgenden Spezifikationen entspricht:
- DN15
- Druckklasse (MOP)5
- Hochtemperaturklasse C

ACHTUNG
- Stellen Sie sicher, dass das Ventil die Anforderungen der Anwendung erfüllt
- Verwenden Sie das Gasventil nicht bei sightbaren Schäden
- Nehmen Sie keine Änderungen am Ventil vor
Die im Lieferumfang des Ventils enthaltenen Anweisungen müssen befolgt werden
Die lokale Gesetzgebung muss eingehalten werden
4 INSTALLATION
4.1 Abmessungen der Anlage
Gerät mit nach unten angeschlossenen Rohrleitungen:



Gerat + Montagehalter
| A = | Zulauf ZH | G 3/4" (außen) |
| B = | Rücklauf ZH | G 3/4" (außen) |
| C = | Gas | G 1/2" (innen) |
| D = | Kondensatauslass | Ø dn25 (flexibel) |
| h = | 517 mm | EHOB12AAV1H & EHOB18AAV1H |
| 637 mm | EHOB42ABV1H | |
| H = | 590 mm | EHOB12AAV1H & EHOB18AAV1H |
| 710 mm | EHOB42ABV1H | |
| Z = | Verbrennungsgasausslass/Lufteinlass | Ø60/100 (konzentrisch) |

Geränt angeschlüssen an B-Pack:


Gerat + B-Pack
| A = | Zulauf ZH | G 3/4" (außen) |
| B = | Rücklauf ZH | G 3/4" (außen) |
| C = | Gas | G 1/2" (innen) |
| D = | Kondensatauslass | Ø dn25 (flexibel) |
| H = | 770 mm | EHOB12AAV1H & EHOB18AAV1H |
| 890 mm | EHOB42ABV1H | |
| Z = | Verbrennungsgasauslass/Lufteinlass | Ø60/100 (konzentrisch) |
Das Gerät kann an einer Wand mit ausreichender Tragkraft montiert werden.
Bei leichten Wandkonstruktionen besteht die Gefahr von Resonanzgeräuschen.
Innerhalb von 1 Meter Entfernung zum Gerät muss sich eine geerdete Netzsteckdose befinden.
Um das Einfrieren des Kondensatauslasses zu verhindern, muss das Gerät in einem frostfrei Raum installiert werden. Gewährleisten Sie, dass ein Freiraum von mindestens 2 cm darüber dem Kessel vorhanden ist. Aufgrund der Gefahr des Gassengens ist kein Freiraum erforderlich.
4.2.1 Installation in einem Kuchenschrank
Das Gerät kann zwischen zwei Kuchenschränken oder in einem Kuchenschrank installiert werden.
Stellen Sie sicher, dass oben und unter eine ausreichende Belüftung gewährleistet ist.
Wenn das Gerät in einem Kuchenschrank installiert wird, sind Belüftungsöffnungen von mindestens 50~cm^2 erforderlich.

4.2.2 Entfernen des Abdeckblechs und der Frontabdeckung
Für verschiedene Eingriffe am Gerät müssen das Abdeckblech und die Frontabdeckung vom Gerät halten werden, falls diese installiert wurden. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
- Falls Sie das Abdeckblech (A) verwenden, entfemen Sie es von der Gerätefront.
- Lösen Sie die beiden Schrauben (1) hinter dem Anzeigefenster.
- Ziehen Sie die Unterseite der Frontabdeckung (2) nach vom.
Gefahr: Verbrennungsgefahr
Bei hohen Vorlaufwassersollwerten für Raumheizung (hoher fester Sollwert oder hoher witterungsgeführter Sollwert bei niedrigen Umgebungstemperaturen) kann der Wärmetauscher des Kessels sehr heißt werden, zum Beispiel 70^ .
Achten Sie darauf, dass bei einer Warmwasserentnahme das Wasser anfängliche eine höhere als die angeforderte Wassertemperatur haben kann.

In thisem Fall wird empfohlen, ein Thermostatventil zu installmenten, um Verbruhungen zu verhindern.
Gehen Sie damit nach dem folgenden Schema vor.

a=Kessel, b=BW vom Kessel, c=Kaltwassereinlass, d=Dusche, e=Thermostatventil (bauseitig zu liefern)

4.3 Montage
Der Kessel kann folgendermaßen an der Wand angehangen werden:
mittels der Wandaufhangeleiste und dem Anschlusskit EKVK4AA
mittels eines B-Packs einschließlich Ausdehnungsgefas und eines Anschluss-Bausatzes.
4.3.1 Montage der Aufhängeleiste und des Montagehalters
- Stellen Sie sichere, dass die Wandkonstruktion für die Aufhängung des Kessels geeignet ist.
Bohren Sie die LÖcher für die Aufhängeleiste und den Anschluss-Bausatz mit Hilfe der mit dem Kessel mitgelieferten Bohrschablone.
Montieren Sie die Aufhängeleiste und den Montagehalter horizontal an der Wand mittels der zugehörigen Befestigungsmaterialien. - Der Kessel kann jetzt an der Aufhängeleiste montiert werden, indem gleichzeitig die Rohre des Kessels in die Ventile im Montagehalter eingeschoben werden.

- Stellen Sie sichere, dass die Wandkonstruktion für die Aufhängung des Kessels und des B-Packs geeignet ist.
- Bohren Sie die Löscher für den B-Pack-Bausatz mit Hilfe der mit dem Kessel mitgelieferten Bohrschablone.
Montieren Sie den B-Pack mittels der zugehörigen Befestigungsmaterialien an der Wand. - Bringen Sie den Montagehalter wie in dem im Lieferumfang des B-Packs enthaltenen Handbuch beschrieben am Rahmen an.
- Schlieben Sie den flexiblen Schlauch am Ausdehnungsgefäß und den Anschluss am Rückschlagventil an. Stellen Sie sicher, dass die Dichtungsringe eingesetzt sind!
- Der Kessel kann jetzt am B-Pack montiert werden, indem gleichzeitig die Rohre des Kessels in die Ventile im Montagehalter eingeschoben werden.

-
Packen Sie das Gerät aus.
-
Überprüfen Sie den Verpackungsinhalt auf Vollständigkeit:
Gerat (A)
- Aufhängeleiste (B)
- Siphon + flexibler Schlauch (C)
- Installationsanleitung
Betriebsanleitung
-
Garantiekarte
-
Überprüfen Sie das Gerät auf Beschädigungen: Melden Sie festgestellte Schäden unmittelbar dem Lieferanten.
- Installieren Sie die Aufhängeleiste.
- Überprüfen Sie, ob die Druckringe gerade in den Kupplungen des Montagehalters positioniert sind.
- Positionieren Sie das Gerät: Schieben Sie es von oben nach unter die Aufhängeleiste (B).
Stellen Sie safer, dass die Rohrleitungen gleichzeitig in die Druckringverbindungen gleiten. - Ziehen Sie die Druckringverbindungen am Montagehalter fest. Die Nippel und Rohrleitungen dürfen sich nicht mitdrehen!
- Offnen Sie die Anzeigeabdeckung, lösen Sie die beiden Schrauben links und rechts an der Anzeige und entfern den Sie dann die Frontabdeckung.
- Montieren Sie den Schlauch (D) am Auslass des Siphons. Füllen Sie den Siphon mit Wasser und schiben Sieihn so welt wie möglich auf den Kondensatauslassanschluss (E) unter am Gerät auf.

WICHTIG
Das Gerat EHOB42ABV1H kann nur mit dem mitgelieferten erweiterten Siphon angeschlossen werden. Stellen Sie bei einem Austausch safer, dass die richtige Version bestellt wird.
- Dichten Sie den Schlauch (D) des Siphons, falls möglich zusammen mit dem Überlaufrohr der Einlasskombination und dem Überdruckventil, über die offene Verbindung (F) im Abwasserrohr ab.
- Montieren Sie die Luftzufuhr und den Brenngasauslass (siehe Abschnitt 5.6)
- Montieren Sie die Abdeckung undziehen Sie die beiden Schrauben links und rechts an der Anzeige fest. Schlieben Sie dann die Anzeigeabdeckung.
4.3.4 Anbringen des Abdeckplatte (optional)
Hängen Sie die umgebaute Oberkante der Abdeckplatte an den Unterlegscheiben an der Unterseite des Geräts ein und schiben Sie die Abdeckplatte so welt wie möglich nach halten.
Hinweis: Wenn Sie den Kessel in Verbindung mit einer Abdeckplatte installieren, ragt der Siphon unter der Abdeckplatte hervor.



5 ANSCHLIEBEN
5.1 Anschlieben der ZH-Installation
- Spülen Sie die ZH-Installation sorgfältig aus.
- Bringen Sie das Zuleitungsrohr (A) und das Rückleitungsrohr (B) am Anschluss-Bausatz an.
- Alle Rohrleitungen dürfen nur bei ausgeschalteter Stromzufuhr montiert werden, um elektrische Schläge zu vermeiden.
- Die vorhandenen Anschlüsse)durfen nicht verdrecht werden, um Leckagen zu vermeiden.
Die ZH-Installation muss ausgestattet werden mit:
- einem Füll-/Ablasshahn (A) in der Rückleitung direkt unterhalb des Geräts.
- einem Ablasshahn am untersten Punkt der Installation.
- einem Überdruckventil (B) von 3 Bar im Zuleitungsrohr in einem Abstand von nicht mehr als 500mm vom Gerät.
Zwischen dem Gerät und dem Überdruckventil sind sich kein anderes Ventil und keine Verengung befinden.
Ein Ausdehnungsgefaß in der Rückleitung (im B-Pack oder in der Installation).
- einem Rückschlagventil, wenn Rohr nach oben führen, innerhalb kurzer Entfernung zum Gerät. Dies verhindert das Aufreten eines Thermosiphon-Efekte während der Betätigung eines Wasserhahns (ein nicht federangetriebenes Rückschlagventil; das Ventil muss vertikal montiert werden).
5.1.1 Thermostat-Heizkörperhöhne
Wenn alle Heizkörper mit Thermostat- oder Kabel-Heizkörpershahren ausgestattet sind, muss eine minimale Wasserzirkulation gewährleistet sein. Siehe Abschnitt 7.4.


5.1.2 Aufteilen der ZH-Installation in Gruppen bei zusätzlichen Wärmequellen
Funktionsprinzip
Wenn das Raumthermostat den Kessel ausschaltet, weil der Raum über eine andere Wärmequelle (Holzofen, offenes Feuer etc.) geheizt wird, konnen die anderen Räume abkühlen. Dieses Problem kann durch Aufteilen der ZH-Installation in zwei Zonen behoben werden. Die Zone mit der externen Wärmequelle (Z2) kann mittels eines elektrischen Absperventils vom Hauptkreislauf getrennt werden. Beide Zonen werden mit ihrem eigenen Raumthermostat ausgestattet.
Hinweis: Die Regelung mit einer "externen Wärmequelle" kann nur angewandt werden, wenn kein weiterer externer Speicher aufgeheizt werden muss (Installationstyp 1).
Installationsanleitung
- Installieren Sie das Ventil in Übereinstimmung mit dem Anschlussdiagramm.
- Schließen Sie das Raumthermostat von Zone 1 an X4-6/7 an.
- SchlieBen Sie das Raumthermostat von Zone 2 an X4-11/12 an.
- Ändern Sie Parameter A (siehe Parameteinstellungen über den Wartungscope Abschnitt 7.2).
Hinweis: Das Raumthermostat in Zone 1 MUSS ein Ein/Aus-Thermostat sein. Das Raumthermostat in Zone 2 kann ein OpenTherm-Thermostat oder ein Ein/Aus-Thermostat sein.

Anschlussdiagramm für die Regelung "Externe Wärmequelle"
A. Kessel
B. Elektrisches Absperrventil 230 V ~
C. Radiatoren
T1. Raumthermostat Zone 1
T2. Raumthermostat Zone 2
Z1. Zone 1
Z2. Zone 2
Anschlieben des externen Speichers
Für den Anschluss des EHOB**A*V1H an einen indirekt befeuerten Speicher sind folgende Komponenten auf Bestellung erhältlich:
- Speicherfuhler
- 3-Wege-Ventil (230 V)
Schließen Sie den Speicher und das 3-Wege-Ventil gemäß dem Plan an. Entfernen Sie die Durchverdraughtung zwischen 9 und 10 zum Anschluss X4. Schließen Sie das 3-Wege-Ventil an Anschluss X2 und den Speicherfuhler oder das Kesselthermostat an Anschluss X4 gemäß dem Anschlussdiagramm an (siehe Abschnitt 10.2).
Anschlussdiagramm für indirecte befeuerten Speicher
C.Gerat
D. Speicher
E. ZH-Installation
F. Ausdehnungsgefäß
G. Sicherheitsventil (3 Bar)
H. 3-Wege-Ventil
I. Speicherfuhler oder -thermostat

Hinweis
Wenn ein Ein/Aus-Speicherthermostat verwendet wird, startet die Heizanforderung, wenn das Thermostat geöffnet wird, und stoppt, wenn das Thermostat wieder schliebt.
Bei alten Installationen oder Warmwasserkreislaufen, die keine Partikel enthalten konnen, installieren Sie einen Filter im Warmwasserkreislauf.
These Verschmutzungen konnen während des Warmwasserbetriebs zu Störungen führren.
5.2 Elektrischer Anschluss

VORSICHT
Strom führende Teile konnen bei Berührung zu einem Stromschlag führen und lebensgefährliche Verletzungen und Verbrennungen verursachen.
Vor Beginn der Arbeiten am Kessel diesen von der Stromversorgung trennen (Sicherung, Hauptschalter ausschalten) und gegen unabsichtiges Wiedereinschalten sichern.
Innerhalb von 1 m Entfernung vom Gerät muss sich ein Elektrischer Anschluss befinden.
Der Elektrische Anschluss muss leicht zugänglich sein.
Wenn Sie das Gerät an einem feuchten Ort installieren, ist eine feste Verbindung mittels eines allpoligen Hauptschalters mit einem minimalem Kontaktabstand von 3 mm obligatorisch.
Wenn das Stromversorgungskabel beschadigt ist oder aus einem anderen Grund ersetzt werden muss, muss das Ersatz-Stromversorgungskabel beim Hersteller oder einem von ihm zugelassenen Handler bestellt werden. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller oder an einen von ihm zugelassenen Handler.
- Trennen Sie vor jeglichen Arbeiten am Stromkreis die Stromversorgung.
- Falls eine Abdeckplatte (A) vorhanden ist, entfern den Sie diese von der Gerätefront.
- Losen Sie die beiden Schrauben (1) hinter dem Anzeigefenster.
- Schiebern Sie die Unterseite der Frontabdeckung (2) nach vorn und entfern den Sie sie.
- Ziehen Sie die Kesselsteuerung nach vorne. Die Kesselsteuerung kippt bei thisem Vorgang nach unten.
- Ziehen Sie den Abschnitt 10.3 zu Rate, um die Anschüsse vorzunehmen.
- Nachdem die erforderlichen Anschlüsse vorgenommen wurden, schiben Sie die Kesselsteuerung wieder in das Gerät und bringen Sie ggf. die Abdeckplatte wieder an.
- Nachdem die erforderlichen Anschlüsse vorgenommen wurden, schlieben Sie die Stromversorgung des Geräts wieder an.


5.2.1 Elektroanschlussse
| Temperaturregelung | Anschluss X4 | Commentare |
| Raumthermostat Ein/Aus | 6 - 7 | |
| Modulierendes Thermostat mit Komfortfunktion aktiv | 11 - 12 | |
| Außentemperaturfühler | 8 - 9 | |
| Frostschutzthermostat | 6 - 7 | Parallel über Raumthermostat |
| Kessel Sensor | 9 - 10 | Entfernen gelben Kabelbrücken |


5.3 Anschlieben des Raumthermostats
5.3.1 Baumthermostat Ein/Aus
- Schließen Sie das Raumthermostat an (siehe Abschnitt 10.2).
- Setzen Sie bei Bedarf die Rückkopplungsfestigkeit des Raumthermostats auf 0,1 A. Messen Sie im Zweifelsfall den elektrischen Strom und stellen Sie den Wert dann entsprechend ein. Der maximale Widerstand der Thermostatleitung und des Raumthermostats beträgt insgesamt 15 Ohm.
5.3.2 Modulierendes Thermostat, Open Therm

Das Gerät ist für den Anschluss eines modulierenden Raumthermostats in Übereinstimmung mit dem OpenTherm-Kommunikationsprotokoll geeignet.
Die wichtige Funktion des modulierenden Raumthermostat ist die Berechnung der Eingangstemperatur für die Soll-Raumtemperatur, um eine optimale Nutzung der Modulation zu gewährleisten. Bei jeder Heizanforderung wird die erforderliche Eingangstemperatur an der Anzeige des Geräts angezeigt.
Schlieben Sie das modulierende Thermostat an (siehe Abschnitt 10.2).
Wenn Sie die Ein/Aus-Schalter-Funktion des OpenTherm-Thermostats für zur Warmwasser verwenden möhen, muss die Warmwasser-Komfortfunktion auf "Eco" oder "Ein" eingestellt sein.
Weitere Informationen finden Sie im Handbuch des Raumthermostats.
5.3.3 Modulierendes Funk-Raumthermostat

rt-module
Der ZH-Kessel EHOB**A*V1H kann drahtlos ohne Sende-/Empfangsmodul mit den Honeywell Raumthermostaten T87RF1003 Round RF, DTS92 und CMS927COMMUNIZIEREN. Der ZH-Kessel und das Raumthermostat muss aufeinander abgestimmmt werden:
- Drücken Sie etwa 5 Sekunden lang die Reset-Taste des Geräts, um das Menu "Funk-Raumthermostat" aufzurufen.
-
Einer der folgenden Codes wird an der Anzeige des Geräts angezeigt.
-
rF und L / : Die Anzeige über der Taste zeigt im Wechsel L und rote LED : blinkend Der ZH-Kessel und das Raumthermostat wurden nicht aufeinander abgestimmt. Ein Gerät in thisem Betriebszustand kann mittels der Methode des entsprechenden Raumthermostats verbunden werden. Die Methode zur Abstimmung der Geräte aufeinander hängt vom Raumthermostattyp ab und ist in der Installations- und Bedienungsanleitung des drahtlosen Raumthermostats beschreiben.
-
rF und L/1 : Die Anzeige über der Taste zeigt im Wechsel L und 1 rote LED : aus
Der ZH-Kessel und das Raumthermostat wurden bereits aufeinander abgestimmt. Es ist bereits eine Verbindung zu einem Funk-Raumthermostat vorhanden. Um eine neue Verbindung zu erstehen, muss die vorhandene Verbindung entfern werden.
Siehe: Aufheben der Zuweisung eines Funk-Raumthermostats zum ZH-Kessel.
- Drücken Sie die Reset-Taste , um das Menu "Funk-Raumthermostat" zu verlassen, oder warten Sie 1 Minute.


Testen der Verbindung zwischen dem Gerät und dem Funk-Raumthermostat
- Drücken Sie ca. 5 Sekunden lang die Reset-Taste des Geräts, um das Menu "Funk-Raumthermostat" der Kesselsteuerung aufzurufen.
- Drücken Sie die Wartungstaste 1x . An der Anzeige über der Taste wird ein t angezeigt.
- Versetzen Sie das Raumthermostat in den Testmodus (siehe Installationsund Bedienungsanleitung des Raumthermostats).
- Die rote LED über der Reset-Taste blinkt, wenn die Gerätezuweisung korrekt durchgeführt wurde.
- Drücken Sie die Reset-Taste des Geräts, um das Menu "Funk-Raumthermostat" der Kesselsteuerung zu verlassen. Der Testmodus wird automatisch 1 Minute nach Empfang der letzten Testmeldung des Funk-Raumthermostats beendet.
Aufheben der Zuweisung eines Funk-Raumthermostats zum ZH-Kessel.
- Drücken Sie ca. 5 Sekunden lang die Reset-Taste des Geräts, um das Menu "Funk-Raumthermostat" des ZH-Kessels aufzurufen.
- Drücken Sie die Wartungstaste 2x . An der Anzeige über der Taste wird ein C angezeigt.
- Drücken Sie die Reset-Taste des Geräts erneut, um die vorhandenen Zuweisungen aufzuheiten. An der Anzeige des Geräts wird wieder rF und ein blinkendes L / - angezeigt. Bei Bedarf kann dem Gerät erneut ein Funk-Raumthermostat zugewiesen werden.
- Drücken Sie die Reset-Taste , um das Menu "Funk-Raumthermostat" zu verlassen, oder warten Sie 1 Minute.
5.3.4 Außentemperaturfühler
Das Gerät ist mit einer Verbindung für einen Außentemperaturfühler ausgestellt. Der Außentemperaturfühler sollte in Verbindung mit einem Ein/Aus-Raumthermostat verwendet werden.
Prinzipiell kann jeder Ein/Aus-Raumthermostat mit einem Außentemperaturfähler kombiniert werden.
Bei Anforderung durch das Raumthermostat heizt der Kessel, bis die für den Kessel festgelegte Höchsttemperatur erreicht ist. Diese maximale Solltemperatur wird automatisch über den Außentemperaturfühler in Übereinstimmung mit der im Kessel festgelegten Kraftstoffleitung reguliert.
Schlieben Sie den Außentemperaturfühler an (siehe Abschnitt 10.2).
Informationen zur Einstellung der Kraftstoffleitung finden Sie unter "Witterungsgeführte Regelung" (siehe Abschnitt 7.5).

5.4 Anschlieben der Gasleitung
- Schließen Sie das Gasventil mit einer entsprechenden Dichtugn direkt am 1/2" Gasanschluss des Anschluss-Bausatzes an.
- Bringen Sie ein Gassieb in der Leitung zum Gerät an, wenn das Gas möglicherweise kontaminiert ist.
- Schließen Sie das Gasrohr mittels einer entsprechenden Dichtung am Gasventil an.
- Überprüfen Sie die gasfuhrenden Teile auf Undchtigkeiten bei einem Druck von bis zu 50 mbar.
- Die Gasleitung muss spannungsfrei montiert werden.
5.5 Abzug- und Luftzufuhrkanal

Zur Verwendung des Materials für den Abzug- und Luftzufuhrkanal, siehe Handbuch zu den Materialien. Wenden Sie sich an den Hersteller der jeweiligen Materialien für den Abzug- und Luftzufuhrkanal, wenn Sie umfassende technische Angaben und eine spezifische Montageanleitung benötigen.

Achten Sie darauf, dass die Rohrstutzen für die Materialien des Abzug- und Luftzufuhrkanals ordnungsgemäß abgedichtet sind. Eine unsachgemäß Befestigung des Abzug- und Luftzufuhrkanals kann Gefahren hervorrufen oder zu Verletzungen führen. Kontrollen Sie alle Komponenten des Abzugssystems auf Dichtigkeit. Verwenden Sie für die Montage des Abzugssystems keine normalen oder selbstschneidenden Parker-Schrauben, da es dadurch undicht werden kann. Verwenden Sie für die Montage des Leitungssystems keinerlei Fett. Verwenden Sie stattdessen Wasser. Die Dichtungsgummis konnen durch das aufgetragene Fett beeinträchtigt werden. Mischen Sie keine Komponenten, Materialien oder Kupplungen unterschiedlicher Hersteller.
5.5.1 Konzentrischer Anschluss 60/100
Der Kessel ist mit einem Rauchgasadapter ausgestattet, der für den Anschluss an ein konzentrisches Rauchgasabzugssystem mit einem Durchmesser von 60/100 geeignet ist.
Passen Sie das konzentrische Rohrende vorsichtig in den Adapter ein. Die integrierten Dichtungen gewährleisten einen luftdichten Abschluss.
5.5.2 Konzentrischer Anschluss 80/125
Bei Bedarf kann der 60/100 Rauchgasadapter durch eine Version für ein RauchgasAbzugssystem mit einem Durchmesser von 80/125 ersetzt werden.
- Befolgen Sie die mit dem Adaptersatz 80/125 mitgelieferte Anleitung.
- Passen Sie das konzentrische Ende der Leitung vorsichtig in den Adapter ein. Die integrierten Dichtungen gewährleisten einen luftdichten Abschluss.
5.5.3 Paralleler Anschluss 80/80
Bei Bedarf kann der 60/100 Rauchgasadapter durch eine Version für ein paralleles Abzugssystem (2 Rohre) einem Durchmesser von 80 mm ersetzt werden.
- Befolgen Sie die mit dem Adaptersatz 80 mitgelieferte Anleitung.
- Montieren Sie die Rohre für die Luftzufuhr und das Rauchgas vorsichtig in der Öffnung des Luftseinlasses und des Rauchgasadapters des Geräts. Die integrierten Dichtungen gewährleisten einen luftdichten Abschluss. Achten Sie darauf, die Anschlüsse nicht zu verwechseln.
5.6 Auslassysteme
Beachten Sieitte, dass nicht alle nachfolgend beschriebenen
Rauchgasabzugskonfigurationen in allen Ländern zugelassen sind. Beachten Sie daher vor der Installation die ortlichen Rechtsvorschriften.


Die Zeichnungen oben sind Beispiele und können in Details abweichen.
| Erklärung der Abgasanlagen | ||
| CE-Kategorie | ||
| B23 | Ein Abzug, der die Verbrennungsk Produkte aus dem Raum, in dem sich das Gerät befindet, abeitet. Die Verbrennungsfuhr wird direkt aus dem Raum abgezogen. | Achten Sie daraufuf, dass der Luftinlass geöffnet ist und den Anforderungen entspricht |
| B33 | Ein Abzugssystem, das mit einem herkömmlichen Leitungssystem verbunden ist. Diese herkömmliche Leitungssystem beinhaltet eine einzelnen Saugabzug. Alle unter Druck stehenden Teile des Geräts, in denen sich Verbrennungsk Produkte befinden, sind von Geräteilen, mit denen Verbrennungsfuhr zugeführrt wird, vollständig eingeschlossen. Verbrennungsfuhr aus dem Raum wird über einen konzentrischen Kanal, der das Rauchgas einschließlich, in das Gerät eingesaugt. Die Luft dringt durch festgelegte Öffnungen in der Oberfläche des Kanals ein. | Achten Sie daraufuf, dass der Luftinlass geöffnet ist und den Anforderungen entspricht |
| C13 | Horizontale Abgasanlage. Auslass in der Außenwand. Die Einlassöffnung für die Luftzuführ liegt in derselben Druckzone wie der Auslass | Beispiel: Ein Mauerdurchlass durch die Fassade. |
| C33 | Vertikale Abgasanlage. Rauchgasabzug über das Dach. Die Einlassöffnung für die Luftzuführ liegt in derselben Druckzone wie der Auslass | Beispiel: Ein Auslass auf dem Dach. |
| C43 | Gemeinsamer Luftzuführ- und Rauchgas-Ausblasstutzen (CLV-System) Doppelrohr oder konzentrisches Rohr | |
| C53 | Separate Luftzuführ und separater Rauchgas-Ausblasstutzen. Auslass in verschiedene Druckzonen | |
| C63 | Frei auf dem Markt erhältliches Abzugsmaterial mit CE-Kennzeichnung | Nicht die Abzugsmaterialien verschiedener Hersteller vermischen. |
| C83 | Gemeinsamer Luftzuführ- und Rauchgas-Ausblasstutzen (CLV-System) Auslass in verschiedene Druckzonen | Nur als Doppelrohrsystem |
| C93 | Luftzuführ- und Rauchgas-Ausblasstutzen in Schaft oder kanalisiert: Konzentrisch. Luftzuführ aus bestehendem Kanal. Rauchgasabzug über das Dach. Luftzuführ und Rauchgasabzug liegen in derselben Druckzone. | Konzentrische Abzugssysteme zwischen Kessel und dem Kanal. |
5.7 Abzugsmaterial
Die folgenden Abzugsmaterialien können bei Daikin bestellt werden.
Besuchen Sieitte auch die Website fluegas.daikin.eu
C13
| Art.nr. | Beschreibung |
| EKFGP2978 | Wandanschlussatz PP/GLV 60/100 |
| EKFGP4651 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 500mm |
| EKFGP4652 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 1000mm |
| EKFGP4660 | Bogen PP/GLV 60/100 90° |
| EKFGP4661 | Bogen PP/GLV 60/100 45° |
| EKFGP2977 | Wandanschlussatz niedriges Profil PP/GLV 60/100 |
| EKFGP4664 | Bogen PP/GLV 60/100 30° |
| EKFGP4631 | Wandhalterung Ø100 |
| EKFGP4667 | Mess-T-Stück mit Inspektionsplatte PP/GLV 60/100 |
C33
| Art.nr. | Beschreibung |
| EKFGP4631 | Wandhalterung Ø100 |
| EKFGP4651 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 500mm |
| EKFGP4652 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 1000mm |
| EKFGP4660 | Bogen PP/GLV 60/100 90° |
| EKFGP4661 | Bogen PP/GLV 60/100 45° |
| EKFGP4664 | Bogen PP/GLV 60/100 30° |
| EKFGP4667 | Mess-T-Stück mit Inspektionsplatte PP/GLV 60/100 |
| EKFGP6837 | Dachanschluss PP/GLV 60/100 AR460 |
C53
| Art.nr. | Beschreibung |
| EKFGP4651 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 500mm |
| EKFGP4652 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 1000mm |
| EKFGP6837 | Dachanschluss PP/GLV 60/100 AR460 |
| EKFGW4085 | Bogen PP 80 90° |
| EKFGW4086 | Bogen PP 80 45° |
| EKFGV1102 | Kaminanschlussssatz 60/100 Luftzufahr Ø80 C53 |
| EKFGP4660 | Bogen PP/GLV 60/100 90° |
| EKFGP4661 | Bogen PP/GLV 60/100 45° |
| EKFGP4664 | Bogen PP/GLV 60/100 30° |
| EKFGP4667 | Mess-T-Stück mit Inspektionsplatte PP/GLV 60/100 |
| EKFGP4631 | Wandhalterung Ø100 |
| EKFGW4001 | Verländerung PP 80x500 |
| EKFGW4002 | Verländerung PP 80x1000 |
| EKFGW4004 | Verländerung PP 80x2000 |
C93
| Art.nr. | Beschreibung |
| EKFGP4678 | Kaminanschluss 60/100 |
| EKFGP1856 | Flex. Kit PP Ø60-80 |
| EKFGP6340 | Veränderung flex. PP 80 L=10 m |
| EKFGP6344 | Veränderung flex. PP 80 L=15 m |
| EKFGP6341 | Veränderung flex. PP 80 L=25 m |
| EKFGP6342 | Veränderung flex. PP 80 L=50 m |
| EKFGP6324 | Anschluss flex.-flex. PP 80 |
| EKFGP4664 | Bogen PP/GLV 60/100 30° |
| EKFGP4661 | Bogen PP/GLV 60/100 45° |
| EKFGP4660 | Bogen PP/GLV 60/100 90° |
| EKFGP6333 | Distanzstück PP 80-100 |
| EKFGP4667 | Mess-T-Stück mit Inspektionsplatte PP/GLV 60/100 |
| EKFGP4631 | Wandhalterung Ø100 |
| EKFGP4651 | Erweiterung PP/GLV 60/100 x 500mm |
5.8 Anschluss an eine Abgasanlage ohne Lufteinlass (B23, B33)

VORSICHT
- Achten Sie darauf, dass der Kesselraum den behördlichen Vorschriften zum Anschluss einer Abgasanlage gemäß B23 oder B33 entspricht
- Beim Anschluss des Kessels an eine Abgasanlage gemäß B23 oder B33 entspricht die Schutzart IP20 und nicht IPX4D
Allgemeine Montage
- Schieben Sie die Verbrennungsgas-Auslassrohr ineinander. Vom Gerät aus muss jeder Rohr in das vorge Rohr geschoben werden. Montieren Sie ein nicht vertikales Verbrennungsgas-Auslassrohr geneigt zum Gerät (min. 5mm / m ).
5.8.1 Zulässige Rohrlängen von parallelen Luftzufuhr- und Verbrennungsgas-Rohrsystemen
Zulässige Rohrlängen für B23 und B33 bei Verwendung von 080mm
| C13 | C33 | C43 | C53 | C83 | |
| EHOB12AAV1H | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m |
| EHOB18AAV1H | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m |
| EHOB42ABV1H | 60 m | 60 m | 60 m | 60 m | 60 m |
5.9 Anschluss an eine abgedichtete Abgasanlage.
5.9.1 Rohrlangen
Mit zunehmendem Widerstand des Verbrennungsgasrohrs und der Luftzufuhrrohe nimmt die Leistung des Gerats ab. Die maximal zulässige Leistungsabnahme beträgt 5%.
Der Widerstand der Luftzufuhr und des Verbrennungsgasauslasses hängt von der Länge, dem Durchmesser und allen Komponenten des Rohrsystems ab. Für jeder Gerätekategorie sind die zulässigen Rohrgesamtlängen der Luftzufuhr und des Verbrennungsgasauslasses angegeben.
5.9.2 Zulässige Rohrlängen bei konzentrischen
Verbrennungsgasrohrsystemen
Zulässige Rohrängen bei Verwendung des konzentrischen Anschlusses 60/100
| C13 | C33 | |
| EHOB12AAV1H | 10 m | 11 m |
| EHOB18AAV1H | 10 m | 11 m |
Zulässige Rohrlängen bei Verwendung des konzentrischen Anschlusses 80/125
| C13 | C33 | C93 | |
| EHOB12AAV1H | 29 m | 29 m | Siehe Abschnitt 5.9.8 |
| EHOB18AAV1H | 29 m | 29 m | Siehe Abschnitt 5.9.8 |
| EHOB42ABV1H | 29 m | 29 m | Siehe Abschnitt 5.9.8 |
Wenden Sie sich bezüglich Tests zur Berechnung des Widerstands des Luftzufuhr- und Verbrennungsgasabzugsröhrs und der Wandtemperatur am Ende des Verbrennungsgasabzugsröhrs an den Hersteller.
Ersatzlängen
| Bogen 90° | R/D=1 | 2 m |
| Bogen 45° | R/D=1 | 1 m |
| Kniestück 90° | R/D=0,5 | 4 m |
| Kniestück 45° | R/D=0,5 | 2 m |
Allgemeine Montage:
Für alle Auslässe gelten die folgenden Montagevorschriften:
- Schieben Sie das konzentrische Verbrennungsgas-Auslassrohr und das Luftzufuhrrohr auf.
- Schieben Sie die konzentrischen Rohre ineinander.
Vom Gerät aus muss jeder Rohr in das vorge Rohr geschoben werden. - Montieren Sie ein nicht vertikales Verbrennungsgas-Auslassrohr geneigt zum Gerät (min. 5 mm/m).
- Bringen Sie die Montagehalter gemäß der Montageanleitung des Herstellers des Luftzufuhr-/Verbrennungsgas-Rohrsystems an.
5.9.3 Zulässige Rohrlängen von parallelen Luftzufuhr- und Verbrennungsgas-Rohrsystemen
Zulässige Rohrlängen bei 080 mm (Verbrennungsgas- und Luftzufuhrrohr zusammen).
| C13 | C33 | C43 | C53 | C83 | |
| EHOB12AAV1H | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m |
| EHOB18AAV1H | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m | 100 m |
| EHOB42ABV1H | 60 m | 60 m | 60 m | 60 m | 60 m |
Ersatzlängen
| Bogen 90° | R/D=1 | 2 m |
| Bogen 45° | R/D=1 | 1 m |
| Kniestück 90° | R/D=0,5 | 4 m |
| Kniestück 45° | R/D=0,5 | 2 m |
Berechnungsbeispel
| Rohr | Rohrlängen | Rohrgesamtlänge |
| Verbrennungsg asauslass | L1 + L2 + L3 + 2x2 m | 13 m |
| Luftzuführ | L4 + L5 + L6 + 2x2 m | 12 m |
Note:
Die Rohrgesamtlänge ist die Summe der geraden Rohrlängen + die Summe der Ersatz-Rohrlängen von Biegungen/Kniestücken, also insgesamt 25 m. Wenn dieser Wert geringer als die maximal zulässige Rohränge ist, entspricht der Verbrennungsgasauslass den Anforderungen these Punkts.


5.9.4 Frei auf dem Markt verfügbare Abzugs-Materialien (C63).
Die Eigenschaften der Verbrennung bestimmen die Wahl des Abzugsmaterials.
Das System muss zertifiziert und CE gekennzeichnet sein.
Die Normen EN 1443 und EN 1856-1 bieten die erforderlichen Informationen zur Auswahl des Abzugsmaterials mithilfe eines Aufklebers einschließlich Identifikations-Zeichenfolge.
Die Identifikations-Zeichenfolge enthalt die folgenden Informationen:
A CE-Kennzeichnung
B Zu beachtende Norm: Metall, EN 1856-1 oder EN 1856-2
Kunststoff, EN 14471
Die Identifikations-Zeichenfolge muss die folgenden Informationen enthalten
C Temperaturklasse : T120
D Druckklasse: : Druck (P) oder Hochdruck (Hi)
E Widerstandsklasse :W (Nass)
F Widerstandsklasse bei Bränden: : E

MaBe C63 Abgasanlage (Außenmaße in mm)
| Parallel | Konzentrisch 80/125 | Konzentrisch 60/100 | ||
| Rauchabzugsrohr | Lufteinlass | Rauchabzugsrohr | Lufteinlass | |
| ø 80 +0,3-0,7 | ø 80 +0,3-0,7 | ø 125 +2-0 | ø 60 +0,3-0,7 | ø 100 +2-0 |

Abzugsmaterialien verschiedener Hersteller)dufen nicht kombiniert werden!
5.9.5 Sicherung der Abgasanlage

WICHTIG
- These Bestimmungen sind für beide Typen von Abgasanlagen (konzentrisch und parallel) typisch.
Die Abgasanlage muss an einer festen Struktur befestigt werden.
Die Abgasanlage solle über einen kontinuierlichen Rückfall zum Kessel verfügen (1,5^ bis 3^ ). Hinweis: Wandanschlüsse müssen bündig abschieden montiert werden. - Verwenden Sie nur die mitgelieferten Halterungen.
Jeder Bogen muss mit der Halterung befestigt werden. Ausnahme beim Anschluss am Kessel: Wenn die Länge der Rohre vor und nach dem ersten Bogen weniger als 250~mm betragt, muss das zweite nach dem ersten Bogen eine Halterung aufweisen. Hinweis: Die Halterung muss am Bogen angebracht werden!
Jede Verlangerung muss jeder Meter mit einer Halterung befestigt werden.
These Halterung darf nicht um das Rohr geklemmt werden, damit sich da Rohr frei bewegen kann. - Achten Sie daraufuf, dass die Halterung, je nach Lage der Halterung am Rohr oder Bogen, richtig fixiert ist;
Die Abzugsmaterialien verschiedener Hersteller dürfen nicht vermischt werden.
Montiert auf das Rohr Montiert auf die Muffe

Max. Abstand zwischen Klemmen
| Vertikal | Sonstiges |
| 2000 mm | 1000 mm |
- Teilen Sie die Abschnittte zwischen den Halterungen gleichmäßig auf.
- Jedes System muss mindestens 1 Halterung aufweisen.
- Bringen Sie die erste Klammer im Abstand von maximal 500 mm zum Kessel an.




5.9.6 Luftzufuhr von der Fassade aus und Dachabzug überCOMMUNALES Abgassystem
Gerätekategorie: C83
Eine Luftzufuhr von der Fassade aus und ein Dachabzug über ein communales Abgassystem ist zulässig.

WICHTIG
Die Luftzufuhr in der Fassade muss mit einem Einlassgitter (A) ausgestattet werden.
- DasCOMMUNALEAbzugssystemmussmiteinerZugAbzugshaube(B)ausgestattetsein.
- Wenn sich dasCOMMUNALE Abzugssystem im Freien befindet, muss das Abzugserhr doppelwandig oder isoliert sein.
Zulässige Rohrlängen
Verbrennungsgas-Abzugstrohr zwischen dem Gerät und dem communalen Abzugssystem und Luftzufuhrrohr zwischen dem Gerät und dem Einlassgitter zusammen:
Mindestdurchmesser des communitalen Abzugssystems basierend auf dem Vakuum
| Verbrennungsgasrohr - Durchmesser (mm) | |
| Anzahl der Einheiten | EHOB12AAV1H &18AAV1H |
| 2 | 130 |
| 3 | 150 |
| 4 | 180 |
| 5 | 200 |
| 6 | 220 |
| 7 | 230 |
| 8 | 250 |
| 9 | 270 |
| 10 | 280 |
| 11 | 290 |
| 12 | 300 |

WICHTIG
Wenn Sie den EHOB42ABV1H in Kombination mit einem C83 Verbrennungsgas-Auslassystem verwenden möchten, wenden Sie sichitte an die Daikin Europe NV.
Kommunaler Verbrennungsgasabzug
Der Auslass des Verbrennungsgas-Abzugsrohrs kann an jeder beliebigen Stelle der Schragdachfläche erfolgen, vorausgesetzt das der Auslass in der Dachfläche dieselbe Ausrichtung wie der Luftinlass in der Fassade hat. Auf einem Flachdach muss der Auslass des Verbrennungsgas-Abzugsrohrs in einen "frei" Auslassbereich erfolgen. Bringen Sie einen Kondensatauslass an.
Hinweis
DerCOMMUNALEAbzug wird in Verbindung mit dem Gerat genehmigt.

5.9.7 Kombiniertes Verbrennungsgasabzugs-/Luftzufuhrsystem
Gerätekategorie: C43

WICHTIG
- Ein Dachabzug über ein kombiniertes Luftzufuhr/Verbrennungsgas-Abzugssystems ist zulässig.
- Für dieCOMMUNALE Verbrennungsgas-Abzugshaube und die Luftzufuhrhaube muss eine Erklärung, dass keine Einwände bestehen, oder ein Gaszertifikat vom Gastec Gas Institute vorliegen.
Die Durchführung der Druckausgleichsföffnung unter am communalen Luftzufuhr/Verbrennungsgas-Abzugssystem entspricht dem 0,44-fachen der Verbrennungsgas-Abzugsoberfläche.
ieCOMMUNALE Luftzufuhr und der COMMUNALE Verbrennungsgas-Abzug konnen konzentrisch oder separat ausgeführrt werden.
Zulässige Rohrlängen
Für parallelen Anschluss: Luftzufuhr- und Verbrennungsgas-Abzugrohr zusammen ohne die Länge der Kombi-Durchführung.
Für konzentrischen Anschluss: Rohrgesamtänge ohne die Länge der Kombi-Durchführung.
| Parallel | Konzentrisch 60/100 | Konzentrischer 80/125 | |
| EHOB12AAV1H & 18AAV1H | 100 m | 10 m | 29 m |
Die minimalen Durchmesser des communitalen
Luftzufuhr/Verbrennungsgassystems basieren auf dem Ergänzungsblett 2001-02
Inspektionsanforderungen Nr. 138 von Gastec.
| EHOB12AAV1H & 18AAV1H | ||||
| Anzahl der Einheiten | Konzentrisch | Parallel | ||
| Verbrennungs-Gasrohr(mm) | Luftzufuhr(mm) | Verbrennungs-gasrohr(mm) | Luftzufuhr(mm) | |
| 2 | 135 | 253 | 135 | 214 |
| 3 | 157 | 295 | 157 | 249 |
| 4 | 166 | 311 | 166 | 263 |
| 5 | 175 | 328 | 175 | 278 |
| 6 | 184 | 345 | 184 | 292 |
| 7 | 193 | 362 | 193 | 306 |
| 8 | 201 | 376 | 201 | 318 |
| 9 | 210 | 393 | 210 | 332 |
| 10 | 219 | 410 | 219 | 347 |
| 11 | 228 | 427 | 228 | 361 |
| 12 | 237 | 444 | 237 | 375 |
| 13 | 246 | 461 | 246 | 389 |
| 14 | 255 | 478 | 255 | 404 |
| 15 | 264 | 494 | 264 | 418 |
| 16 | 272 | 509 | 272 | 431 |
| 17 | 281 | 526 | 281 | 445 |
| 18 | 290 | 543 | 290 | 459 |
| 19 | 299 | 560 | 299 | 473 |
| 20 | 308 | 577 | 308 | 488 |

WICHTIG
Wenn Sie den EHOB42ABV1H in Kombination mit einem C43
Verbrennungsgas-Auslassystem verwenden möchten, wenden Sie sichitte an die Daikin Europe NV.

5.9.8 Konzentrischer horizontal Verbrennungsgasabzug, vertikaler, von Luftschacht umgebener Teil
Gerätekategorie: C93
Ein Abgassystem gemäss Kategorie C93 is gestattet wenn die Abgasteile eine CE markierung haben oder von Daikin geliefert sind.
Unten stehende Punkten müssen unbedingt eingehalten werden.
Allgemein
Abgasleitung im Schaft in starr oder flexibel 60 oder 80mm
- Bei Benutzung von einen Kunststoff Rohr soll die die Temperaturklasse T 120 erfüllen.
Das Verbindungsstück zwischen das Konzentrisches Rohr und das vertikale Abgasleitung im Schaft soll gemäß Vorschrift der Lieferant montiert und unterstützt werden.
Die Vorschriften der Lieferant des Abgassystem sollen richtig und Vollständig befindt werden.
- Wenn die Montagestattfinden muss in eine existierende Anlage soll der Schaft vorher inspi Ziert und gereinigt werden
Die Dichtheit der Schaft muss sichergestellt sein.
Zulässige Rohrlängen
Bei Benutzung einer Schacht (zB. ein gemauerten Schornstein) als Luftzuführkanal ist folgenden Anwendbar
| Abgasrohr | Abmessung schaat [mm] | Max. länge [mtr] | |
| Diameter (mm) (Starr oder flexibel) | Eckig | Rund | |
| DN 60 | 115 x 115 | 135 | 11 |
| DN 80 | 135 x 135 | 155 | 29 |

6 INBETRIEBNAHME DES GERÄTS UND DER INSTALLATION
6.1 Befüllen und Entlüften des Geräts und der Installation
6.1.1 ZH-System
- Stecken Sie den Netzstecker des Geräts in eine Steckdose ein. Das Gerät führ einen Selfstest durch: 2 (an der Wartungsanzeige). Das Gerät gibt anschliebend in die Einstellung "Aus" über: - (an der Wartungsanzeige) und der ZH-Druck wird an der Temperaturanzeige angezei

Bei einem ZH-Druck unter 0,5 Bar wird der ZH-Druck blinkend an der Anzeige angezeigt. In der Einstellung "Aus" wird der ZH-Druck angezeigt.
- Schlieben Sie den Füllschlauch an den Fül-/Ablasshahn an und fullen Sie die Installation mit reinem Trinkwasser bis zu einem Druck zwischen 1 und 2 Bar, die Installation kalt ist (abzulesen an der Temperaturanzeige).
- Entlüften Sie das System mit dem manuellen Entlüfter (A). Auf Wunsch kann die Installation mit einem automatischen Entlüfter anstelle des manuellen Entlüften ausgestellt werden.
- Entlüften Sie die Installation mit den manuellen Entlüftern an den Radiatoren.
- Füllen Sie die ZH-Installation auf, wenn der Druck aufgrund der Entlüftung zu tief gesunken ist.
- Überprüfen Sie alle Verbindungen auf Undchtigkeiten.
- Stellen Sie sicher, dass der Siphon mit Wasser gefüllt ist.


WARNING
WENN der Siphon nicht mit Wasser gefüllt ist, konnen Verbrennungsgase in den Raum freigesetzt werden.

WARNING
Wenn ein Additiv zum ZH-Wasser hinzugegeben wird, muss es für die im Gerät verwendeten Materialien wie beispiselsweise Kupfer, Messing, Edelstahl, Kunststoff und Gummi geeignet sein. Das Additiv sollte vorzugsweise über eine KIWA/ATA/A-Testbescheinigung verfügen.
6.1.2 Warmwasserbereitstellung (nur gültig bei einem indirekt befeuerten Speicher)
- Offnen Sie den Hauptwasserhahn, um den Druck im Warmwasserabschnitt zu erhöhen.
- Entlüften Sie den Speicher und das Leitungssystem, indem Sie einen Warmwasserhahn offen. Lassen Sie den Wasserhahn geöffnet, bis alle Luft aus dem System entwickeln ist.
- Überprüfen Sie alle Verbindungen auf Undchtigkeiten.
6.1.3 Gasversorgung
- Entlüften Sie die Gasleitung mit dem Ausgangsdruck-Messnippel (D) am Gasblock
- Überprüfen Sie alle Verbindungen auf Undchtigkeiten.
- Überprüfen Sie den Ausgangsdruck und den Offset-Druck (siehe Abschnitt 7.7).

6.2 Inbetriebnahme der Einheit

Anzeige
1 EIN/AUS
2 ZH-Betrieb oder Einstellen der maximalen ZH-Temperatur
3 Hahnbetrieb oder Einstellung der Hahntemperatur
4 Soltemperatur ZH oder Warmwasser in ^ C / Druck ZH-Warmwasser in Bar / Störungscode
5 Hahn-Komfortfunktion Eco (nicht gultig fur Gerate des Types EHOB**A*V1H)
6 Hahn-Komfortfunktion Ein (nicht gült für Geräte des Typs EHOB**A*V1H)
7 Betriebsscde
8 Blinkend bei einer Störung
Bedienung
A Ein/Aus-Taste
B Hahn/ZH-Taste, zur Einstellung der Soil-Temperatur
C - Taste
D +Taste
E Hahn-Komfortfunktion Aus/Eco/Ein (nicht gültig für Geräte des Types EHOB**A*V1H)
F Wartungstaste / Tatsächliche Temperatur während
Heizanforderung
G Reset-Taste
Nach Abschluss der folgenden Vorgänge kann das Gerät in Betrieb genommen werden.
- Drucken Sie die Taste ①, um das Gerät in Betrieb zunehmen.
Der Wärmetauscher wird aufgeheit, und an der Wartungsanzeige wird [3] [4] und [7] angezeigt (abhängig vom Status des externen Eco-Schalters und/oder der OpenTherm-Regelung). - Stellen Sie die Pumpeneinstellung abhängig von der eingestallen den maximalen Leistung und dem wasserseitigen Widerstand der Installation ein. Informationen zur Wassersäule der Pumpe und dem Druckverlust des Geräts finden Sie in Abschnitt 7.4.
- Stellen Sie das Raumthermostathigher als die Raumtemperatur ein. Das Gerät goht in den ZH-Betrieb uber: 5 wird an der Wartungsanzeige rangezeitigt.
- Heizen Sie die Installation auf.
- Überprüfen Sie den Temperaturunterschied zwischen dem Zulauf und dem Rücklauf des Geräts und der Radiatoren.
Dieser sollte etwa 20^ betragen. Stellen Sie zu dieserzweck die maximale Leistung an der Wartungsanzeige ein (siehe Abschnitt 7.3).
Passen Sie ggf. die Pumpeneinstellung und/oder die Absperventile der Radiatoren an. Die Standardeinstellung der Pumpe ist die Einstellung 3. Der minimale Durchfluss beträgt:
155 l/Std. bei einer eingestellten Leistung von 5,4 kW
510 l/Std. bei einer eingestillten Leistung von 17,8 kW
750 l/Std. bei einer eingestillten Leistung von 26,2 kW
1150 l/Std. bei einer eingestillten Leistung von 40,9 kW - Schalten Sie das Gerät aus.
- Entlufen Sie das Gerät und die Installation, nach dem sich diese abgekühlt haben (fullen Sie bei Bedarf Wasser nach).
- Überprüfen Sie die Heizfunktion und die Warmwasserbereitstellung auf ordnungsgemäße Funktionswise
- Weisen Sie den Benutzer in die Befüllung, Entlüfung und Funktionswise des Heizbetriebs und der Warmwasseraufbereitung ein.
Commentare
Das Gerät ist mit einer elektronischen Speichersteuerung ausgestattet, die den Brennerautomaten zündet und die Flamme bei jeder Heizanforderung von der Hezung oder von der Warmwasserbereitstellung kontinuierlich überwacht und regelt.
Die Umlaufpumper lauf bei jeder Heizanforderung durch die Heizung. Die Pumpe hat eine Nachlaufzeit von 1 Minute. Die Nachlaufzeit kann auf Wunsch geändert werden (siehe Abschnitt 7.3).
Die Pumpe wird automatisch 1 Mal alle 24 Stunden für 10 Sekunden betrieben, um Verstopfungen zu vermeiden. Diese automatische Einschaltung der Pumpe erfolgt 24 Stunden nach der letzten Heizanforderung. Um den Zeitpunkt zu ändern, muss das Raumthermostat zum gewündsten Zeitpunkt für einen moment hochgedreht werden.
- Für die Warmwasserbereitstellung wird die Pumpe nicht in Betrieb genommen.
6.3 Ausschalten des Geräts

VORSICHT
Lassen Sie das Wasser aus dem Gerät und der Installation ab, wenn die Stromversorgung unterbrochen ist und die Gefahr des Einfrierens besteht.
- Entfernen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Lassen Sie das Wasser mit Hilfe des Füll-/Ablassnahns ab.
- Lassen Sie das Wasser aus der Installation am tiefsten Punkt ab.
- Schlieben Sie den Haupthahn für die Wasserversorgung des Warmwasserabschnitts.
- Lassen Sie das Wasser aus dem Gerät ab, indem Sie die Warmwasseranschlüsse unter dem Gerät loseh.
- Leeren Sie den Siphon.
6.3.1 Frostschutz
Um das Einfrieren des Kondensatauslasses zu verhindern, muss das Gerät in einem frostfrei Raum installiert werden.
Das Gerät mit einer Frostschutzfunktion ausgestattet, um ein Einfrieren des Geräts zu verhindern. Wenn die Temperatur des Wärmetauschers zu tief sinkt, wird der Pumpenbetrieb gestartet, bis der Wärmetauscher ausreichend aufgeheit ist. Wenn die Gefahr besteht, dass die Installation (oder ein Teil hiervon) einfrierten kann, sollte die kalteste Stelle mit einem (externen) Frostschutzthermostat an der Rückleitung ausgestattet werden. Dieses muss gemäß dem Schaltplan angeschlossen werden (siehe Abschnitt 10.3).
Hinweis
Wenn ein (externes) Frostschutzthermostat an der Installation montiert und an das Gerät angeschlossen wurde, ist diese nicht aktiv, wenn das Gerät an der Bedientafel ausgeschaltet wurde ( - an der Wartungsanzeige ).
7 EINSTELLUNGEN UND ANPASSUNGEN
Die Funktionseiste des Gerats kann mittels der (Parameter-) Einstellungen in der Kesselsteuerung beeinflusst werden. Einige dieser Einstellungen können direkt über die Bedientafel konfiguriert werden, andere wiederum können nur nach Eingabe des Monteurcodes angepasst werden.
7.1 Direkt über das Bedienteil
Die folgenden Funktionen können direkt bedient werden.
Gerat Ein/Aus
Die Taste Aktiviert das Gerät.
Wenn das Gerät aktiv ist, leuchtet die grüne LED über der Taste Wann das Gerät ausgeschaltet ist, leuchtet ein Balken an der Wartungsanzeige ( - ), um anzugeben, dass das Gerät an die Stromversorgung angeschlossen ist. In dieser Betriebseinstellung zeigt die Temperaturanzeige auch den Druck in der ZH-Installation an (in Bar).
Sommerbetrieb.
Wenn Parameter q auf einen Wert anders als 0 Sommerbetrieb eingestellt ist konnen Sie die Taste Paste aktiviert werden.
Im Sommerbetrieb die Heizung wurde abgeschaltet, während Warmwasser bleibt aktiv. Sommerbetrieb kann durch Drücken der Daste aktiviert werden, wieder nach Aktivierung des Kessels.
Auf dem Display [So], [Su] oder [Et] erscheint (der Code auf dem Display hängt von der Einstellung des Parameters q).
Sommerbetrieb kann durch zweimaliges Drucken der Daste deaktiviert werden. Der Kessel wird dann im normalen Funktionsmoduswieder.
Ändern der Einstellungen der verschiedenen Funktionen:
Durch Drücken der Taste für 2 Sekunden wird das Menu "Benutzereinstellungen" aufgerufen (LED bei und die Nummernanzeige blinkt). Mit jeder Betätigung der Taste blinkt eine andere Funktion-LED. Wenn die LED blinkt, kann die entsprechende Funktion mit den Tastes + bzw. -eingestellt werden. Der eingestellte Wert wird an der -Anzeige angezeigt.
Durch Drücken der Ein/Aus-Taste wird das Menu "Benutzereinstellungen" geschlossen und die Änderungen werden nicht gespeichert.
Durch Drücken der Reset-Taste wird das Menu "Benutzereinstellungen" geschlossen und die Änderungen werden gespeichert.
Wenn innerhalb von 30 Sekunden keine Taste gedrück wird, wird das Einstellungsmenu automatisch geschlossen und die Änderungen werden gespeichert.
Maximale ZH-Soltemperatur
Drucken Sie die Taste bis die LED bei akt.
Verwenden Sie die Tasten 且 bzw. , im die Temperatur zwischen 30^ und 90^ einzustellen (Standardwert: 80^ ).
- Speichertemperatur
Drucken Sie die Taste bis die LED bei akt.
Verwenden Sie die Tasten 且 bzw. , em die Temperatur zwischen 40^ und 65^ einzustellen (Standardwert: 60^
Steuerung der externen Warmwasserspeicher
- Ein: (ED an), die externe Warmwasserspeicher wird kontinuierlich erwartmt.
- Eco : ( ED leuchtet). Der Kessel wird erhinit werden / nicht beheizt , je nach den Informationen von der Open Therm Thermostat senden ( sofern der Thermostat diese Funktion unterstützt ) . Bei Verwendung eines Ein- / Aus- Raumthermostat oder eine Open Therm Thermostat , die diese Funktion der Warmwasserspeicher nicht unterstützen wird der Speicher kontinuierlich erwartt.
Aus: (Beide LEDs aus.) Die Kessel wil nicht beheizt werden.
Legionellenschutz
Bei Anschluss eines externen Speichers mit Speicherfuhler kann der Speicheromal am Tag oder einzelmal in derWoche durch Einstellen des Parameters L auf eine Temperatur >65^ erwartmet werden. Siehe auch 7.2
Zurücksetzen des Gerats (Reset)
Ermitteln Sie die Art der Störung anhand der Störungscodes in Abschnitt 8.1 und beheben Sie, falls möglich, die Ursache der Störung, bevor Sie das Gerät zurecketzen.
Wenn eine das Gerät blockierende Störung durch eine blinkende LED über der Taste und eine Zahl an der Anzeige angezeigt wird, kann das Gerät durch Drücken der Reset-Taste zurückgesetzt werden.
7.2 Parameteinstellungen über den Installateurscode
Die Parameter des Brennerautomaten wurden werkseitig gemäß der folgenden Tabelle konfiguriert.
These Parameter konnen nur nach Eingabe des Wartungscodes geändert werden. Gehen Sie wie folgt vor, um den Programspeicher zu aktivieren:
- Drücken Sie gleichzeitig die Tasten und, bis eine an der Wartungsanzeige und eine an der Temperaturanzeige angezeigt werden.
- Verwenden Sie die Taste +, um [75] (Wartungsfode) an der Temperaturanzeige einzugegeben.
- Verwenden Sie die Taste , um den zu konfigurierenden Parameter an der Wartungsanzeige einzustellen.
- Verwenden Sie die Tasten + und -, um den Parameter auf den gewünschten Wert (sichtbar) an der Temperaturanzeige einzustellen.
- Nachdem Sie alle erforderlichen Änderungen vorgenommen haben, drücken Sie die Taste , bis an der Wartungsanzeige angezeigt wird.
Der Brennerautomat wurde jetzt neu programmiert.
Hinweis
Durch Drucken der Taste wird das Menu ohne Speicherung der Parameteränderungen geschlossen.
Beispiel: Ändern der maximalen Heizungsleistung
- Drücken Sie die Tasten und同时也leichzeitig.
- Verwenden Sie die Taste + um zu 75 zu gelangen.
- Drücken Sie die Taste 3 x. 85 und 3 werden an der Anzeige angezeigt.
- Verwenden Sie die Taste, um die 85 in 70 zuändern.
- Drücken Sie die Taste, bis angezeigt wird.
- Die Änderung wurde übernommen. Die maximale ZH-Leistung wurde von 85 auf 70% geändert.
| Para-meter | Einstellung | EHOB**A*V1H | Beschreibung | ||
| 12 | 18 | 42 | |||
| 0 | Wartungscode [15] | - | - | - | Zugriff auf Monteureinstellungen, Eingabe des Wartungscodes erforderlich (=15) |
| 1 | Installationstyp | 1 | 1 | 1 | 0= Kombi1= Heizen und Warmwasser über externen Speicher2= Nur Warmwasser3= Nur Heizen |
| 2 | Einstellungen Heizkreispumpe | 0 | 0 | 0 | 0= Nur Pumpennachlauf1= Pumpe kontinuierlich aktiv2-5 = nicht aktiv |
| 3 | Max. Brennerleistung im Heizungsbetrieb | 99 | 85 | 99 | Einstellungsbereich: Wert des Sollwertparameters c bis 100% (EHOB12AAV1H und EHOB42ABV1H) und c bis 85% (EHOB18AAV1H)(100 % = 99 + 1x Taste drucken). |
| 3. | Maximale Pumpenleistung | 80 | 80 | 99 | Einstellungsbereich: Wert des Sollwertparameters c. bis 100%. (100 % = 99 + 1x Taste drucken ). |
| 4 | Einstellung der maximalen Warmwasserleistung | 99 | 85 | 75 | Einstellungsbereich: Wert des Sollwertparameters d bis 100% (EHOB12AAV1H und EHOB42ABV1H) und d bis 85% (EHOB18AAV1H)(100 % = 99 + 1x Taste drucken). |
| 5 | Sollvorlauftemperatur bei höchsterAußentemperatur der Heizkurve (Par. 7) | 25 | 25 | 25 | Einstellungsbereich: 10°C bis Einstellwert von Parameter 5. |
| 5. | Max. Vorlauftemperatur einstellbar über das Bedienfeld | 90 | 90 | 90 | Einstellungsbereich 30°C bis 90°C |
| 6 | Niedrigste Außentemperatur der Heizkurve | -7 | -7 | -7 | Einstellungsbereich -30 bis 10°C |
| 7 | Höchste Außentemperatur der Heizkurve | 25 | 25 | 25 | Einstellungsbereich 15°C bis 30°C |
| 8 | Pumpennachlaufzeit im Heizbetrieb | 1 | 1 | 1 | Einstellungsbereich 0 bis 15 Minuten(nicht zuteffend für Kombi-Gerä) |
| 9 | Pumpennachlaufzeit im Speicherlade-betrieb | 1 | 1 | 1 | Einstellungsbereich 0 bis 15 Minuten(nicht zuteffend für Kombi-Gerä) |
| A | Einstellung 3-Wege-Ventil oder Absperventil | 0 | 0 | 0 | 0= eingeschaltet während ZH-Betrieb1= eingeschaltet während Warmwasserbetrieb und Ruhephase2= 3-Wege-Ventil in ZH-Einstellung, wenn Gerä nicht in Standby3= Zonenregelung4 und higher= Nicht anwendbar |
| b | Zusatzheziehung | 0 | 0 | 0 | Nicht anwendbar |
| C | Schrittweise Modulation | 1 | 1 | 1 | 0= Schrittweise Modulation aus während ZH-Betrieb1= Schrittweise Modulation ein während ZH-Betrieb |
| c | Minimale Brennerleistung im Heizungsbetrieb | 30 | 30 | 20 | Einstellungsbereich: 20 bis 50% der mit Parameter h eingestelltenmaximalen Drehzahl |
| c. | Minimale Pumpenleistung | 40 | 40 | 50 | Einstellungsbereich: 15 bis zum Einstellwert von Parameter 3. |
| d | Minimale Brennerleistung imWärmbasserbetrieb | 30 | 30 | 20 | Einstellungsbereich: 20 bis 50% der mit Parameter h eingestilltenmaximalen Drehzahl |
| E | Min. Vorlauftemperatur bei OT(OpenTherm) oder RF-Thermostat | 30 | 30 | 30 | Einstellungsbereich 10 – 60°C |
| E. | Reaktion OT und RF-Raumthermostat | 1 | 1 | 1 | 0= nicht auf Heizungsanforderung reagieren, wenn die angeforderteTemperatur niedriger ist als der mit Parameter E eingestellte Wert.1= auf Heizungsanforderung reagieren mit minimaler Vorlauftemperatur,begrenzt auf den mit Parameter E festgelegten Wert.2= auf Heizungsanforderung mit maximaler Vorlauftemperatur reagieren(Ein/Aus-Funktion)Keine Modulation der Vorlauftemperatur.3= Leistungsteuerung durch Open Therm-Raumthermostat aktiviert |
| F | Mindest Drehzahl für Zündung beiHeizungs-betrieb. | 70 | 70 | 50 | Einstellungsbereich 40 – 99% der der mit Parameter h eingestallentemaximalen Drehzahl |
| F. | Mindest Drehzahl für Zündung beiWärmbasser-betrieb | 70 | 70 | 50 | Einstellungsbereich 40 – 99% der der mit Parameter h eingestallentemaximalen Drehzahl |
| h | Max. Drehzahl Lüfter | 44 | 45 | 65 | Einstellungsbereich 40 – 50 (EHOB12AAV1H, EHOB18AAV1H) oder 60-70 (EHOB42ABV1H)Mit dieser Parameter kann die maximale Lüfterdrehzahl (x100 U/min)eingestellt werden |
| J | Nicht anwendbar | - | - | - | Nicht anwendbar |
| L | Legionellenschutz | 0 | 0 | 0 | 0 = Legionellenschutz nicht aktiv1 = Legionellenschutz 1 mal proWoche2 = Legionellenschutz 1 mal pro Tag |
| n | Sollwert Vorlauftemperatur beiWärmbasserbetrieb. | 80 | 80 | 85 | Einstellungsbereich 60°C - 90°C |
| n. | Wärmbassertemperatur bei Komfort/Eco | 0 | 0 | 0 | Nicht anwendbar |
| O. | Wartzeit bei Heizungsanforderung.(eine Heizungs-Anforderung wird erstnach Ablauf der mit dieser Parametereinggestellungen Wartzezeit bedient). | 0 | 0 | 0 | Einstellungsbereich 0 – 15 Minuten |
| o | Wartzeit ZH-Betrieb nachWärmbasserbetrieb | 0 | 0 | 0 | Nicht anwendbar |
| o. | Anzahl der Eco-Tage | 3 | 3 | 3 | Nicht anwendbar |
| P | Anti-Anlaufzeit während ZH-Betrieb | 5 | 5 | 5 | Minimale Ausschaltzeit bei ZH-BetriebEinstellungbereich: 0 - 15 Minuten |
| P. | Referenzwert Warmwater | 36 | 36 | 36 | Nicht anwendbar |
| q | Sommerbetrieb | 0 | 0 | 0 | 0 = Sommerbetrieb deaktiviert1 = Sommerbetrieb durch Daste aktiviert werden(Anzeige im Display : Su)2 = Sommerbetrieb durch Daste aktiviert werden(Anzeige im Display : So)3 = Sommerbetrieb durch Daste aktiviert werden(Anzeige im Display : Et) |
| r | Parallel-Verschiebungs-Konstante | 15 | 15 | 15 | Nicht anwendbar |
7.3 Einstellung der maximalen ZH-Leistung
Die maximale ZH-Leistung ist werkseitig auf 70% eingestellt. Wenn mehr Leistung für die ZH-Installation erforderlich ist, kann die maximale ZH-Leistung durch Anpassung der Drehzahl (U/min) des Lufters geändert werden. Siehe Tabelle: Einstellen der ZH-Leistung.
These Tabelle zeigt die Beziehung zwischen der Drehzahl des Lufters und der Leistung des Geräts.
| ZH-Solleistung in kW (ca.) | Einstellungen an derWartungsanzeige(in % der maximalen Drehzahl) | ||
| EHOB**A*V1H | |||
| 12 | 18 | 42 | |
| 11,5 | 40,9 | 100 | |
| 9,5 | 17,8 | 34,8 | 85 |
| 9,2 | 16,8 | 28,5 | 80 |
| 8,1 | 14,8 | 24,5 | 70 |
| 6,9 | 12,7 | 20,5 | 60 |
| 5,8 | 10,6 | 16,4 | 50 |
| 4,6 | 8,3 | 12,3 | 40 |
| 3,4 | 6,4 | 10,2 | 30 |
| - | 5,4 | 7,8 | 25 |
Vorsicht:
Die Leistung wird langsam gesteigert, wenn die Flamme brennt, und gesenkt, wenn die Soll-Vorlauftemperatur erreicht ist (Modulation bei Ta).
7.4 Festlegung der Pumpeneinstellungen
Die Heizungskessel des Types EHOB**A*V1H sind mit einer modulierenden Pumpe der A-Klasse ausgestattet, die die Leistung auf der Basis der gelieferten ZH-Leistung moduliert. Die minimale und maximale Kapazität der Pumpe kann mit den Parametern 3 und c angepasst werden. Siehe auch Abschnitt 7.2.
Der Sollwert von Parameter 3. (max. Pumpeneinstellung) ist der Prozentsatz der maximalen Pumpenkapazität und ist mit der eingestilten maximalen ZH-Leistung wie in Parameter 3 festgelegt verknüpf.
Der Sollwert von Parameter c. (min. Pumpeneinstellung) ist mit der minimalen ZH-Leistung wie in Parameter c festgelegt verknüpf.
Wenn die ZH-Last zwischen dem minimalen und maximalen Wert moduliert, wird die Pumpenkapazität entsprechend proportional moduliert.
| Minimale Durchflussmenge | Eingestellte Leistung |
| 155 l/h | 5.4 kW |
| 240l/h | 8,5 kW |
| 510 l/h | 17,8 kW |
| 750 l/h | 26,2 kW |
| 1150 l/h | 40,9 kW |
Druckverlustgraphik ZH-seitig
X Überlauf ZH-Kreislauf in I/Std.
Y → Druckverlust / Wasserdruckhöhe in mH₂O


7.5 Witterungsgeführte Regelung
Bei Anschluss eines Außentemperaturführers wird die Vorlauftemperatur automatisch abhängig von der Außentemperatur in Übereinstimmung mit der eingestellen Heizkurve reguliert.
Die maximale Vorlauftemperatur (T max) wird über die Anzeige eingestellt. Falls gewünscht kann die Heizkurve mittels des Wartungscodes geändert werden (siehe Abschnitt 7.3).
Heizkurve
X. Taufen in ^ C
Y. T Vorlauftemperatur in ^ C
A. Werkseitige Einstellung
$$ \begin{array}{l} \left(\text {T m a x} Z H = 8 0 ^ {\circ} \mathrm {C}, \text {T m i n} Z H = 2 5 ^ {\circ} \mathrm {C}, \text {T m i n} \text {a u b e n} = - 7 ^ {\circ} \mathrm {C}, \right. \ T \max a u f e n = 2 5 ^ {\circ} C) \ \end{array} $$
B. Beispiel
$$ \begin{array}{l} \left(\text {T m a x} Z H = 6 0 ^ {\circ} \mathrm {C}, \text {T m i n} Z H = 2 5 ^ {\circ} \mathrm {C}, \text {T m i n} \text {a u b e n} = - 7 ^ {\circ} \mathrm {C}, \right. \ T \max a u b e n = 2 5 ^ {\circ} C) \ \end{array} $$

7.6 Wechsel zu einem anderen Gastyp

VORSICHT
Arbeiten an gasfuhrenden Teilen dürfen nur von einem qualifizierten Monteur durchgeführt werden.
Wenn ein Gerät an einen anderen als den vom Hersteller eingestellten Gastyp angeschlossen wird, muss der Gasdosierung ersetzt werden. Konvertierungssätze für andere Gastypen können bestellt werden.
Wechseln des Dosierrings
- Schalten Sie den Kessel ab undziehen Sie den Netzstecker von der Steckdose.
- Schlieben Sie das Gasventil.
- Entfernen Sie die Frontabdeckung vom Gerät.
- Lösen Sie die Verbindungsmuffe (A) über dem Gasblock und drehen Sie den Gasmischrohr (B) nach halten.
- Ersetzen Sie den O-Ring (C) und den Gasdosierung (D) durch die Ringe des Konvertierungssatzes.
- Bauen Sie das Gerät in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen.
- Offnen Sie das Gasventil.
- Überprüfen Sie, dass die Gasanschlüsse vor dem Gasblock damit sind.
- Stecken Sie den Netzstecker in die Steckdose und schalten Sie den Kessel ein.
- Überprüfen Sie, dass die Gasanschlüsse nach dem Gasblock dicht sind (im Betrieb).
- Überprüfen Sie jetzt die Einstellung des Gas/Luft-Verhältnisses (siehe Abschnitt 0).
- Bringen Sie einen Aufkleber des konfigurierten Gastyps auf dem vorhandenen Aufkleber auf dem Gasblock an.
- Bringen Sie einen Aufkleber des konfigurierten Gastyps auf dem Typschild an.
- Bringen Sie die Frontabdeckung wieder am Gerät an.
7.7 Gas/Luft-Regelung
Die Gas/Luft-Regelung wurde werkseitig eingestellt und erfordert im Allgemeinen keine Anpassung.
Die Einstellung kann geprüft werden, indem Sie den CO_2 -Prozentwert in den Verbrennungsgasen oder den Druckunterschied messen.
Bei einer Änderung an der Installation wie etwa dem Austausch des Gasblocks oder dem Wechsel zu einem anderen Gastyp muss die Regelung überprüft und gemäß der folgenden Tabelle eingestellt werden.
| Gastyp | Erdgas H | Propangas P |
| Gaskategorie | 2E/H G20 | 3P / G31 30 / 37 / 50 |
| CO2% in der Einstellung "Kleinlast" (L) (√ und —)Mit offener Abdeckung | Siehe Abschnitt 7.8 | |
| CO2% in der Einstellung "Vollast" (H) (√ und +2x)Mit offener Abdeckung | Siehe Abschnitt 7.8. | |
| Anfangsgasdruck (mbar) | 20 | 50 |
| Gasdosierring | Erdgas H | Propangas P |
| EHOB12AAV1H | 460 | 315 |
| EHOB18AAV1H | 600 | 480 |
| EHOB42ABV1H | 655 | 525 |

VORSICHT
Die CO2 -Prüfung muss mit offener Abdeckung durchgeführt werden. Wenn die Abdeckung geschlossen ist, kann der CO2 -ProzentsatzHigher als die in der Tabelle angegebenen Werte liegen.

7.8 Einstellen der Gas/Luft-Regelung
Die CO2 -Einstellung wurde werkseitig vorgenommen und erfordert im Allgemeinen keine Anpassung. Die Einstellung kann geprüft werden, indem Sie den CO2 -Prozentwert in den Verbrennungsgasen messen. Bei einer Änderung an der Installation wie etwa dem Austausch des Gasventils oder einem Wechsel zu einem anderen Gastyp muss die Einstellung geprüft und erforderlichenfalls entsprechend den folgenden Anweisungen angepasst werden. Prufen Sie den CO_2 -Prozentwert immer, wenn die Abdeckung entfern ist.
Überprüfen der Kohlendioxidestellung
1 Schalten Sie den Kessel über die Bedieneinheit aus.
2 Schalten Sie den Gaskessel mit der Taste ① aus. - wird an der Wartungsanzeige angezeigt.
3 Entfernen Sie die Frontabdeckung vom Gaskessel.
4 Entfernen Sie die Abdeckung vom Messpunkt (X) und führen Sie eine geeignete Kaminmessonde ein.

WICHTIG
Stellen Sie safer, dass das Anlaufverfahren des Messgerats abgeschlossen wurde, bevor Sie die Sonde am Messpunkt einführen.


WICHTIG
Warten Sie, bis der Gaskessel stabil lauft. Wirde die Messsonde eingeführt, bevor der Kessel stabil lauft, kann es zu fehlerhaften Messwerten kommt. Es wird empfohlen, mindestens 30 Minuten zu warten.
5 Schalten Sie den Gaskessel mit der Taste und fordern Sie die Raumheziehung an.
6 Wahlen Sie die Einstellung "Vollast", indem Sie zweimal die Tasten und gleichzeitig drücken. Der Großbuchstabe "H" wird an der Wartungsanzeige angezeigt. An der Bedieneinheit wird das "Belegt"-Symbol angezeigt. Führren Sie KEINEN Test durch, wenn der Kleinbuchstabe "h" angezeigt wird. Drücken Sie in thisem Fall und noch einmal.
7 Warten Sie, bis sich die angezeigten Werte stabilisiert haben. Warten Sie mindestens 3 Minuten und vergleichen Sie den CO_2 -Prozentwert mit den Werten in der folgenden Tabelle.
| CO2-Wert bei maximaler Leistung | Erdgas G20 | Erdgas G25 | Propangas G31 (30/50 mbar) | Propangas G31 (37 mbar) |
| Höchstwert | 9,6 | 8,3 | 10,8 | |
| Mindestwert | 8,4 | 7,3 | 9,8 | |
8 Schreiben Sie den CO 2-Prozentwert bei maximaler Leistung auf. Dies ist für die{nachsten Schritte wichtig.

WICHTIG
Es ist NICHT möglich, den CO2 -Prozentwert anzupassen, während das Testprogramm ausgeführrt wird. Wenn der CO2 -Prozentwert von den Werten in der Tabelle oben abweicht, wenden Sie sich an die zuständige Kundendienstabteilung.
9 Wahlen Sie die Einstellung "Kleinlast", indem Sie einmal die Tasten und - gleichzeitig drücken. "L" wird auf der Wartungsanzeige eingeblendet. An der Bedieneinheit wird das "Beegt"-Symbol angezeigt.
10 Warten Sie, bis sich die angezeigten Werte stabilisiert haben. Warten Sie mindestens 3 Minuten und vergleichen Sie den CO_2 -Prozentwert mit den Werten in der folgenden Tabelle.
| CO2-Wert bei minimaler Leistung | Erdgas G20 | Erdgas G25 | Propangas G31 (30/50 mbar) | Propangas G31 (37 mbar) |
| Höchstwert | (a) | |||
| Mindestwert | 8,4 | 7,4 | 9,4 | 9,4 |
(a) CO 2-Wert bei maximaler Leistung, erfasst in der Einstellung "Vollast".
11 Wenn der CO2-Przentwert bei maximaler und minimaler Leistung innerhalb des in den Tabellen oben angegebenen Bereichs liegt, ist die CO2-Einstellung des Kessels korrekt. Falls NICHT, passen Sie die CO2-Einstellung gemäß den im folgenden Kapitel aufgeführten Anweisungen an.
12 Schalten Sie das Gerät durch Drücken der Taste aus und bringen Sie die Messpunkttabdeckung wieder am ursprünglichen Ort an. Stellen Sie sicher, dass dort kein Gas austreten kann.
13 Bringen Sie die Frontabdeckung wieder an.

VORSICHT
Arbeiten an gasfuhrenden Teilen dürfen NUR von qualifizierten Personen durchgeführt werden.
Anpassen der Kohlendioxidieinstellung

WICHTIG
Ändern Sie die CO _2 -Einstellung nur, wenn Sie sie zuvor überprüft haben und sichere sind, dass eine Änderung notwendig ist. Ohne vorherige Genehmigung Ihres lokalen Daikin-Handlers dürfen keine Anpassungen am Gasventil vorgenommen werden. In Belgien darf das Gasventil NICHT verändert und/oder das Siegel NICHT entfernt oder beschädigt werden. Wenden Sie sich an ihren Handler.
1 Entfernen Sie die Abdeckung (A) der Stellschraube.
2 Drehen Sie die Schraube (B) nach rechts, um den CO 2-Prozentsatz zu erhöhen, oder nach links, umihn zu verringn. In der folgenden Tabelle finden Sie die entsprechenden Werte.
| Gemessener Wert bei maximaler Leistung | Eingestellte Werte CO2 (%) bei minimaler Leistung (Frontabdeckung offen) | |
| Erdgas 2H (G20, 20 mbar) | Propangas 3P (G31, 30/50/37 mbar) | |
| 10,8 | - | 10,5±0,1 |
| 10,6 | 10,3±0,1 | |
| 10,4 | 10,1±0,1 | |
| 10,2 | 9,9±0,1 | |
| 10 | 9,8±0,1 | |
| 9,8 | 9,6±0,1 | |
| 9,6 | 9,0±0,1 | - |
| 9,4 | 8,9±0,1 | |
| 9,2 | 8,8±0,1 | |
| 9,0 | 8,7±0,1 | |
| 8,8 | 8,6±0,1 | |
| 8,6 | 8,5±0,1 | |

3 Nach dem Messen des CO 2-Prozentwerts und Andern der Einstellung bringen Sie die Abdeckkappe und die Kappe der Probenahmestelle wieder an Ort und Stelle an. Stellen Sie sicher, dass diese gasdicht sind.
4 Wahlen Sie die Einstellung "Vollast", indem Sie zweimal die Tastes und gleichzeitig drücken. Der Großbuchstabe wird an der Wartungsanzeige angezeigt.
5 Messen Sie den CO 2-Prozentwert. Wenn der CO2 -Prozentwert weiterhin von den Werten in der Tabelle mit den CO2 -Prozentwerten bei maximaler Leistung abweicht, wenden Sie sich an ihren Handler vor Ort.
6 Drucken Sie gleichzeitig die Tasten + und -, um das Testprogramm zu beenden.
7 Bringen Sie die Frontabdeckung wieder an.
8 STÖRUNGEN
8.1 Anzeigen der letzten Störung
Verwenden Sie die Taste Dam das Gerät auszuschalten, und drücken Sie dann die Taste. Die rote Störungs-LED leuchtet kontinuierlich, und der letzte Störungcode wird blinkend an der Temperaturanzeige angezeigt.
Wenn das Gerät noch nie eine zur Unterbrechung des Betriebs führende Störung erkannt hat, wird kein Code angezeigt.
Die letzte zu einer Unterbrechung des Betriebs fuhrende Störung kann durch kurzes Drucken der Taste bei gedrück gehaltener
Taste gelöscht werden.
8.2 Störungscodes
Wen die Störungs-LED blinkt, hat die Kesselsteuerung eine Störung erkannt. Ein Störungcode wird an der Temperaturanzeige angezeigt.
Wenn die Störung behoben ist, kann die Kesselsteuerung durch Drücken der Reset-Taste zu gestartet werden.
Nachfolgend sind die Störungscodes und deren Bedeutungen sowie mögliche Maßnahmen zur Behebung aufgeführ:
| Temperaturanzeige | Beschreibung | Mögliche Ursache/Lösung |
| — | Das Gerät ist ausgeschaltet. | |
| 10, 11, 12, 13, 14 | Führerfehler S1 | Der Flussschalter klemmt (Störungscode 11). Reinigen oder ersetzen Sie den Flussschalter.Luft in der Installation. Entlüften Sie den Kessel und die ZH-Installation.Uberprüfen Sie die Verdraughtung auf Drahtbruch.Ersetzen Sie S1. |
| 20, 21, 22, 23, 24 | Führerfehler S2 | Überprüfen Sie die Verdraughtung auf Drahtbruch.Ersetzen Sie S2. |
| 0 | Führerfehler nach Selfprüfung | Ersetzen Sie S1 und/oder S2. |
| 1 | Temperatur zu hoch | Luft in der Installation. Entlüften Sie den Kessel und die ZH-Installation.Pumpe lauft nicht. Setzen Sie einen Schraubendreher in den Schlitz der Pumpenwelle ein und drehen Sie die Welle. Überprüfen Sie die Verdraughtung zwischen der Pumpe und der Kesselsteuerung.Zu weniger Fluss in der Installation, geschlossene Radiatoren, Pumpeneinstellung zu niedrig. |
| 2 | Schalter S1 und S2 | Prufen Sie den Kabelsatz.Ersetzen Sie S1 oder S2. |
| 4 | Kein Flammensignal | Hauptgasventil nicht geöffnet.Gaszufahrdruck ist zu niedrig oder nicht vorhanden.Kondensatauslass verstopft.Uberprüfen Sie die Zündvorrichtung und das Zündkabel.Keine oder falsche Zündstrecke.Gasblock oder Zündvorrichtung nicht stromversorgt.Erdung überprüfen. |
| 5 | Schlechetes Flammensignal | Kondensatauslass verstopft.Gaszufahrdruck ist zu niedrig oder nicht vorhanden.Uberprüfen Sie die Zündvorrichtung und das Zündkabel.Einstellung des Gasblocks überprüfen.Erdung überprüfen.Luftzufahr und Gasabfuhr auf mögliche Rezirkulation von Verbrennungsgasen überprüfen. |
| 6 | Flammenerkennungsfehl | Ersetzen Sie Zündkabel + Zündkerzenkappe.Ersetzen Sie die Zündvorrichtung.Ersetzen Sie die Kesselsteuerung. |
| 8 | Lüfterdrehzahl ist falsch. | Lüfter stöft an Gehäuseisolierung.Kabel zwischen Lüfter und Gehäuse.Verbrauchtung auf fehlerhaften Kontaktdraht überprüfen.Lüfter überprüften und/oder ersetzen.Ersetzen Sie die Kesselsteuerung. |
| 27 | KurzschlussAußentemperaturfähler | Überprüfen Sie die Verdraughtung des Außentemperaturfählers.Ersetzen Sie den Außentemperaturfähler.Die Kesselsteuerung ist für diese Anwendung nicht geeignet.Kesselsteuerung durch geeignete Version ersetzen. |
| 29, 30 | Fehler der Gasventilsteuerung | Ersetzen Sie die Kesselsteuerung. |

Ersetzen Sie fehlerhafte Teile nur durch Originalteile von Daikin.
Eine nicht erfolgte oder fehlerhafte Installation der Fuhler S1 und/oder S2 kann zu schwerwiegenden Schäden führen.
8.3 Sonstige Störungen
8.3.1 Kesselsteuerung macht beim Zünden Geräusche

8.3.2 Kesselsteuerung schwingt mit

8.3.4 Leistung eingeschränkt
| Mögliche Ursachen:Bei hoher Drehzahl ist die Leistung um mehr als5% reduziert. | Ja | Lösung:Überprüfen Sie das Gerät, den Siphon und das Abzugssystem aufVerschmutzungen.Reinigen Sie das Gerät, den Siphon und das Abzugssystem. |
8.3.5 ZH erreicht nicht die richtige Temperatur
| Mögliche Ursachen: | Lösung: | |
| Der Wasserdruck in der Installation ist zu niedrig. | Ja ➔ | Füllen Sie die Installation auf. |
| Nein | ||
| Die Einstellung des Raumthermostats ist falsch. | Ja ➔ | Überprüfen Sie die Einstellung und passen Sie sie ggf. an: Stellen Sie sie auf 0,1 A. |
| Nein | ||
| Die Temperatur ist zu niedrig eingestellt. | Ja ➔ | Erhöhen Sie die ZH-Temperatur. Siehe ZH-Bedienungsanleitung. Falls ein Außentemperaturfühler vorhanden ist: Überprüfen Sie den Außentemperaturfühler auf Kurzschluss und behuben Sie diesen ggf. |
| Nein | ||
| Die Pumpe lauft nicht richtig. Die Pumpeneinstellung ist zu niedrig. | Ja ➔ | Erhöhen Sie die Pumpeneinstellung oder ersetzen Sie die Pumpe. |
| Nein | ||
| Es fließt kein Wasser in der Installation. | Ja ➔ | Überprüfen Sie, ob Wasser durch die Installation fließen kann: Mindestens 2 oder 3 Radiatoren müssen eingeschaltet sein. |
| Nein | ||
| Die Kesseleistung ist nicht für die Installation eingestellt. | Ja ➔ | Ändern Sie die Leistung. Siehe "Einstellung der maximalen ZH-Leistung". |
| Nein | ||
| Keine Wärmeübertragung aufgrund von Verschmutzungen im Wärmetauscher/in der Installation. | Ja ➔ | Spüssen Sie den Wärmetauscher/die Installation auf der ZH-Section aus. |
8.3.6 Kein Warmwasser (nur gultig bei einem indirekt befeuerten Speicher)
| Mögliche Ursachen:Die Wartungsanzeige zeigt einen Bindestrich( - ) an. Das Gerät ist ausgeschaltet. | Ja → | Lösung:Schalten Sie das Gerät mit der Taste Bn. |
| Nein ↓3-Wege-Ventil nicht stromversorgt. | Ja → | Prüfen Sie, ob die Verdraughtung dem Schaltplan entspricht. |
| Nein ↓Das 3-Wege-Ventil schaltet nicht. | Ja → | Ersetzen Sie das 3-Wege-Ventil. |
| Nein ↓Speicherführler/-thermostat nicht stromversorgt(5 VDC). | Ja → | Prüfen Sie, ob die Verdraughtung dem Schaltplan entspricht. |
| Nein ↓Die Kesselsteuerung liefert kein Warmwasser:Kesselführler/-thermostat fehlerhaft. | Ja → | Ersetzen Sie den Speicherführler/das Kesselthermostat. |
| Nein ↓Die Kesselsteuerung zündet nicht. | Ja → | Siehe Kesselsteuerung zündet nicht. |
8.3.7 Warmwasser erreicht nicht die Soll-Temperatur (nur gultig für indirekt befeuerten Speicher)
| Mögliche Ursachen:Die Speichertemperatur ist zu niedrig eingestellt. | Ja ➔ | Lösung:Stellen Sie die Speichertemperatur ein. Siehe "Einstellungen und Anpassungen" |
8.3.8 ZH-Installation bleibt ungewollt warm
| Mögliche Ursachen: | Jα → | Ursache/Lösung: |
| Raumthermostat/witterungsgeführte Regelung fehlerhaft oder kurzgeschlossen. | Überprüfen Sie die Verdraughtung. Überprüufen Sie den OpenTherm- und den Ein/Aus-Anschluss des Geräts. Ersetzen Sie das Thermostat. Ersetzen Sie die witterungsgeführte Regelung. |
8.3.9 LED der A-Klasse-Pumpe blinkt abwechselnd rot/grün

9 WARTUNG
Das Gerät und die Installation müssen von einem zertifizierten Monteur überprüft und ggf. gereinigt werden.

VORSICHT
Arbeiten an gasfuhrenden Teilen dürfen nur von einem qualifizierten Monteur durchgeführt werden.
Überprüfen Sie nach Abschluss der Arbeiten die Verbrennungsgas-fuhrenden Teile auf Dichtheit.
Wenn das Gerät gerade in Betrieb war, können eineige Teile besteht sein.
9.1.1 Demontage
- Schalten Sie das Gerät mit der Taste aus.
- Entfernen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Schlieben Sie das Gasventil.
- Offnen Sie die Anzeigeabdeckung, offen Sie die beiden Schrauben links und rechts an der Anzeige und entfern den Sie dann die Frontabdeckung.
- Warten Sie, bis das Gerät abgekühlt ist.
- Losen Sie die Überwurfmutter unter links am Verbrennungsgrohr.
- Schiebern Sie das Gasrohr nach oben (1) mit einer Drehung nach links, bis das Unterteil des Rohrs über die Verbindungsmuffle des Kondensatfangs hinausragt. Ziehen Sie das Unterteil des Rohrs nach vorn (2) und entfernen Sie das Rohr, indem Sie es nach links und unter drehen (3).
- Heben Sie den Kondensatauffang aus dem Anschluss des Siphons (4) links hers aus und drehen Sieihn mit dem Siphonanschluss nach rechts über die Kante der unteren Wanne (5). Drucken Sie den Kondensatauffang an der Rückseite aus dem Anschluss zum Wärmetauscher (6) und entfernen Sieihn aus dem Gerät.
- Entfernen Sie den Anschluss vom Lüfter und die Zündvorrichtung vom Gasblock.
- Trennen Sie die Verbindungsmuffe unter dem Gasblock.
- Losen Sie die Passschrauben (Sechskantschluss) der Frontabdeckung und entfernen Sie sie zusammen mit dem Gasblock und dem Lüfter von der Vorderseite (achten Sie darauf, die Kesselsteuerung, die Isolierplatte, den Gasblock, das Gastrohr und den Lüfter nicht zu beschädigen). Legen Sie die abgenommene Frontabdeckung mit den Füssen horizontal auf einer ebenen Fläche ab.
- Die Kesselsteuerung und die integrierte Isolierplatte erfordern keine Wartung (d. h. sie müssen nicht gereinigt werden). Verwenden Sie davon niemals eine Bürste oder Druckluft, um diese Teil zu reinigen, um so Staubentwicklung zu vermeiden.
- Demontieren Sie die Dammstreifen, die sich auf den Platten des Wärmetauschers befinden.
9.1.2 Reinigen
- Reinigen Sie die Dammstreifen und die Platten des Wärmetauschers mit einer Bürste oder einem Staubsauger von oben nach unten.
- Reinigen Sie die Unterseite des Wärmetauschers.
- Reinigen Sie den Kondensatauffang mit Wasser.
- Reinigen Sie den Siphon mit Wasser.
- Reinigen Sie die Innen- und Unterseite der Frontplatte mit einer weichen Bürste.

VORSICHT
Die integrierte Isolierplatte und die Dichtung der Kesselsteuerung enthalten Keramikfasern.



9.1.3 Montage

Ersetzen Sie den Dichtring um die Frontplatte. Überprüfen Sie bei der Montage die verschiedene Dichtungen auf Beschädigung, Aushärtung, (Haar-)Risse und/oder Verfürbung. Installieren Sie bei Bedarf eine neue Dichtung. Überprüfen Sie auch die korrekte Positionierung.
Falls die Dammstreifen nicht oder falsch montiert sind, kann dies schwerwiegende Schäden zur Folge haben.
- Bringen Sie die Dammstreifen im Wärmetauscher an.
- Überprüfen Sie, dass sich zwischen dem Flansch der Passschrauben und der Frontabdeckung eine)dünne Schicht Keramikfett befindet. Falls sich Dort kein oder zu weniger Keramikfett befindet, muss diese aufgetragen werden (siehe Abbildung).
- Hinweis: Ersetzen Sie den Dichtring um die Frontplatte. Reinigen Sie die Dichtringkammer mit einer Softbürste und stellen Sie sicher, dass der neue O-Ring rundum gut eingedrückt wurde. Vermeiden Sie Dehnung oder Reifen. Bringen Sie die Frontabdeckung des Wärmetauschers an und sichern Sie diese mit den speziellen Passschrauben (Sechskantschrauben). Ziehen Sie die Passschrauben gleichmäßig kreuzweise manuell an (10 - 12Nm) . Die Reihenfolge zum Anziehen der Schrauben ist in der Abbildung dargestellt. Hinweis: Die Frontabdeckung in der Abbildung verfügt über 11 Passschrauben (EHOB42ABV1H). Dir Frontabdeckung des EHOB12AAV1H und EHOB18AAV1H verfügt über 9 Passschrauben.
- Ziehen Sie die Schrauben der Kesselsteuerung gleichmäßig kreuzweise von Hand an.
- Bringen Sie die Gas-Verbindungsmuffe unter dem Gasblock an.
- Bringen Sie den Anschluss am Lüfter und die Zündvorrichtung am Gasblock an.
- Bringen Sie den Kondensatauffang an, indem Sieihn in den Auslassstumpf des Switchers (1) mit dem Siphonanschluss vor dem unteren Fach einschieben. Drehen Sie dann den Kondensatauffang nach links (2) und drucken Sieihn nach unten in den Siphonanschluss (3) ein. Stellen Sie safer, dass die Rückseite des Kondensatauffangs auf dem Steg an der Rückseite des unteren Behalters (A) aufliegt.
- Füllen Sie den Siphon mit Wasser und bringen Sieihn am Anschluss unter dem Kondensatauffang an.
- Schieben Sie das Verbrennungsgasrohr mit der Oberkante rund um den Verbrennungsgasadapter in die obere Abdeckung. Drehen Sie das Rohr hierbei links herum. Setzen Sie das Unterteil in den Kondensatauffang ein,ziehen Sie die Dichtung nach unten undziehen Sie den Gelenkkopf rechts herum an.
- Offnen Sie das Gasventil und überprüfen Sie die Gasanschlüsse unter dem Gasblock und an der Montagehalterung auf Dichtheit.
- Überprüfen Sie die Zentralheziehung und die Wasserrohre auf Dichttheit.
- Stecken Sie den Netzstecker in die Steckdose ein.
- Schalten Sie das Gerät mit der Taste in.
- Überprüfen Sie die Frontabdeckung, den Anschluss des Lufters an der Frontabdeckung sowie die Verbrennungsgasrohr auf Dichtheit.
- Überprüfen Sie die Gas/Luft-Regelung (siehe Abschnitt 7.7) und überprüfen Sie den Gasanschluss am Gasblock auf Dichttheit.
- Montieren Sie die Abdeckung undziehen Sie die beiden Schrauben links und rechts an der Anzeige fest. Schlieben Sie dann die Anzeigeabdeckung.
- Überprüfen Sie die Heizfunktion und die Warmwasserbereitstellung auf ordnungsgemäße Funktionseiste.



10 TECHNISCHE DATEN
| Modellname | EHOB12AAV1H | EHOB18AAV1H | EHOB42ABV1H |
| Brennwertkessel | Ja | Ja | Ja |
| Niedertemperatur - Kessel | Nein | Nein | Nein |
| B1 – Kessel | Nein | Nein | Nein |
| Kombiheizgerät | Nein | Nein | Nein |
| ZH | ||||
| Nennlast oberer Wert, Qn (Hs) | kW | 3,9 – 13,1 | 6,2 – 20,8 | 8,7 – 47,2 |
| Nennlast unterer Wert, Qn (Hi) | kW | 3,5 – 11,8 | 5,6 – 18,7 | 7,8 – 42,5 |
| Nennwert Leistung, Pn | kW | 3,8 – 11,5 | 6,0 – 17,8 | 8,3 – 40,9 |
| Max. ZH-Wasserdruck, PMS | bar | 3 | ||
| Max. ZH-Wassertemperatur | °C | 90 | ||
| Sonstige Daten | ||||
| Gasverbrauch G25 (1) | m3/Std. | 0,42 - 1,42 | 0,64 - 2,25 | 0,94 - 5,10 |
| Gasverbrauch G20 (1) | m3/Std. | 0,36 - 1,22 | 0,55 - 1,94 | 0,81 - 4,41 |
| Gasverbrauch G31 (1) | m3/Std. | 0,14 - 0,47 | 0,21 - 0,74 | 0,31 - 1,68 |
| Druckverlust des Geräts (ZH) | mH2O | Siehe Abschnitt.7.4 | ||
| Max. Rauchgastemperatur | °C | 90 | 90 | 70 |
| Rauchgas-Massenfluss G20 (max.) | g/s | 5,5 | 8,7 | 19,7 |
| Verfügbarer Lüfterdruck | Pa | 75 | 75 | 140 |
| NOx-Klasse | 6 | 6 | 6 | |
| NOx | mg/kWh | 33 | 44 | 53 |
| P1 bei 30% der Wämenennleistung (30/37) | kW | 3,9 | 6,0 | 13,6 |
| P4 bei Wämenennleistung (80/60) | kW | 11,5 | 17,8 | 40,9 |
| η1, Effizienz bei P1 | % | 97,9 | 96,4 | 95,9 |
| η4, Effizienz bei P4 | % | 87,9 | 85,9 | 86,7 |
| Wärmeverlust im Bereitschaftszustand, Pstby | kW | 0,037 | 0,037 | 0,038 |
| Elektrische Daten | ||||
| Netzspannung | V | 230 | ||
| Schutzart | IP | IPX4D (B23, B33 = IP20) | ||
| Aufgenommene Leistung: Vollast | W | 80 | ||
| Aufgenommene Leistung: Standby | W | 2 | 3,5 | |
| Hilfsstromverbrauch bei Vollast (elmax) | kW | 0,040 | 0,035 | 0,100 |
| Hilfsstromverbrauch bei Teillast (elmin) | kW | 0,015 | 0,015 | 0,020 |
| Hilfsstromverbrauch im Bereitschaftszustand (Psb) | kW | 0,002 | 0,002 | 0,004 |
| Installationsabmessungen und Gewicht | |||
| Höhe mm | 590 | 590 | 710 |
| Breite mm | 450 | ||
| Tiefe mm | 240 | ||
| Gewicht kg | 30 | 30 | 36 |
| Gasart (1) (EN 15502) | B23; B33; C13); C33; C43; C53; C63; C83: C93 |
| Bestimmungsland | Gerätekategorie (EN437) | Gasart (1) und Nennanschlussdruck (EN 437) |
| IT | II2H3P | G20: 20 mbar, G31: 37 mbar |
| FR | II2Esi3P | G20: 20 mbar, G25: 25 mbar, G31: 37 mbar |
| BE | I2E(S) | G20: 20 mbar, G25: 25 mbar |
| PL | II2E3P | G20: 20 mbar, G31: 37 mbar |
| DE (Nur EHOB42ABV1H) | II2ELL3P | G20: 20 mbar, G25: 20 mbar, G31: 50 mbar |
(1) G20-Erdgas E/H
G25-ErdgasLL/L
G31 - Flüssiggas Propan
10.1 ERP Daten gemäß CELEX-32013R0811, Annex IV
Produktdatenblatt:
| Lieferant | Daikin Europe NV Zandvoordestraat 300 8400 Oostende Belgium | ||||
| Modelkennung | EHOB12AAV1H | EHOB28AAV1H | EHOB42ABV1H | ||
| Klasse für die jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | - | - | A | A | A |
| Wärmenennleistung | Prated | kW | 12 | 18 | 41 |
| Jährlicher Energieverbrauch | QHE | GJ | 23 | 37 | 77 |
| Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | ηs | % | 92 | 91 | 91 |
| Schalleistungspegel | LwA | dB | 50 | 45 | 55 |
| Effizienzklassen integrierter Regler | II | II | II | ||
| Beitrag zur Jahreseffizienz | % | 2,0 | 2,0 | 2,0 | |
| WICHTIG • Lesen Sie vor dem Installieren die Installationsanleitung. • Lesen Sie vor der Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung • Dieses Gerätarf nicht benutzt werden durch Personen (inkl. Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangelnder Erfahrung und Kenntnis, es sei dann, dass Aufsicht oder ausfuhrliche Anleitung zur Benutzung des Geräts durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person gegeben ist.. • Das Gerät und die dazu gehörenden Anlagen sollen jährlich von einem anerkannten Fachunternehmen kontrolliert und wenn nötig gereinigt werden. • Die Verkleidung des Gerätes kann mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Aggressive oder schuemde Reinigungsmittel)dürfen nicht benutzt werden. | |||||
10.2 NTC-Widerstand
| NTC 12k Ohm | |||||||
| T [°C] | R [Ohm] | T [°C] | R [Ohm] | T [°C] | R [Ohm] | T [°C] | R [Ohm] |
| -15 | 76020 | 15 | 18300 | 45 | 5522 | 75 | 1994 |
| -10 | 58880 | 20 | 14770 | 50 | 4609 | 80 | 1717 |
| -5 | 45950 | 25 | 12000 | 55 | 3863 | 85 | 1467 |
| 0 | 36130 | 30 | 9805 | 60 | 3253 | 90 | 1266 |
| 5 | 28600 | 35 | 8055 | 65 | 2752 | 95 | 1096 |
| 10 | 22800 | 40 | 6653 | 70 | 2337 | 100 | 952 |
10.3 Schaltplan
| A | Erdungsanschluss Wärmetauscher | F | Sicherung (3,15 A T) | P1 | ZH-Pumpe |
| B | Zündelektrodenstecker | G | Gasblock + Zündmodul | V | Lüfter (230 V) |
| C | Kesselsteuerung | I | Ionisierungs-/Zündelektrode | S1 | Vorlauftemperaturfuhler |
| E | Erdung | M | Stromversorgung | S2 | Rücklauftemperaturfuhler |
| S1 | X4 6=0V 9=0V 11=0V | X3 1=0V 2=24V= 3=Tacho 4=Pwm | 1 2 3 4 5 6 7 8 (230V-) X2 | B I G | |
| S2 | X7 | X1 (230V-) | |||
| S7 | 2-4=J 2-3=G 1=0 | ||||
| Connector X4 24V= | 5-÷ | ZH-Pumpe (5=PWM signal (rot), E=Erdung) | |||
| 6-7 | Ein/Aus-Raumthermostat (0,1 A - 24 VDC) und/oder Frostschutzthermostat | ||||
| 8-9 | Außentemperaturfühler (12 kOhm/25℃) | ||||
| 9-10 | Speicherühler (Brücke entfern) | ||||
| 11-12 | OpenTherm-Raumthermostat (6-7 solte offen sein) | ||||
| Anschluss X2 230V~ | 2-4 | Stromversorgung 230 V (2=L (braun), 4=N (blau)) | |||
| 3-6 | Stromversorgung für Lüfter (230 V, nur für EHOB42ABV1H), | ||||
| 7-8 | ZH-Pumpe (8=L (braun), 7=N (blau) | ||||
| 3-5-6 | 3-Wege-Ventil für externen Speicher (3=L (braun), 5=Schafter (schwarz), 6=N (blau) (z.B. EK3WV1AA) | ||||
| Steckverbindung X5 | Computerschnittstelle |
11 GEWÄHRLEISTUNGSBEDINGUNGEN
Für these Productgelten die allgemeinen Gewährleistungsbedingungen der Daikin Europe NV.
Die Gewährleistung erlischt, wenn es sich Herausstellt, dass Fehler, Beschädigungen oder übermäßiger Verschleiß auf einen unsachgemäß Verwendung, Behandlung, Reparatur, Einstellung, Installation oder Wartung durch nicht zertifizierte Monteure zurückzuführen ist oder dass das Produkt Substanzen mit aggressiven Chemikalien (inkl. Haarspray) oder anderen schädlichen Substanzen ausgesetzt wurde.
Die Gewährleistung erlischt ebenfalls, wenn Rohe und Verbindungselemente in der Installation verwendet wurden, die Sauerstoffdiffusion verursachen können oder der Schaden (Beschädigung des Geräts oder der Installation) eine Folge von Kalkablagerungen ist. Oberflächenbeschädigungen sowie Transportschäden fallen unter die Gewährleistung. Die Gewährleistungsansprüche erlösen, wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass der ZH-Kessel mindestens einmal jährlich ab dem Datum der Inbetriebnahme einer Wartung durch einen zertifizierten Monteur unterzogen wurde. Die von uns bereitgestellungen Installations- und Bedienungsanleitungen müssen in volém Umfang beachtet werden.
Umwelt

Falls das Gerät ersetzt werden muss, kann es normalerweise auf Anfrage von ihrem Händler zureckgenommen werden. Soltte dies nicht möglich sein, wenden Sie sich bezüglich des Recyclings oder der umweltfreundlichen Entsorgung an die zuständigen Behörden vor Ort.
Verschiedene Kunststoffe und Metalle wurden für die Fertigung des Geräts verwendet. Darüber hinaus enthalt das Gerät elektrische Komponenten, die als Elektronik-Altgeräte entsorgt werden müssen.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Gerät wie in dieser Dokumentation beschrieben ist für die Heizung von Räumen über eine Zentralheizungsinstallation und/oder die Bereitstellung von Warmwasser konzipiert. Jegliche andere Nutzung fällt nicht unter die bestimmungsgemäße Verwendung des Geräts. Für Schäden, die sich aus einer unsachgemäßem Verwendung ergeben, wird keine Haftung übernommen.
TABLE DES MATIÈRES
7 REGLAGE ET AJUSTEMENT
2.5.1 Vorstbeveiliging

5.1.1 Thermostatische radiotorkranen
6.3.1 Vorstbeveiliging
8.3.1 Brander ontsteekt luidruchtig


8.3.2 Brander resonanceert

8.3.3 Geen verwarming (CV)

10 TECHNISCHE SPECIFICATIONS
| Model naam | EHOB12AAV1H | EHOB18AAV1H | EHOB42ABV1H |
| Condenserend toestel | Ja | Ja | Ja |
| Lage temperatuur-verwarmingsketel | Nee | Nee | Nee |
| Verwarmingsketel type B1 | Nee | Nee | Nee |
| Combinatieverwarmingstoestel: | Nee | Nee | Nee |
| CV | ||||
| Nom. belasting bovenwaarde, Qn (Hs) | kW | 3,9 – 13,1 | 6,2 – 20,8 | 8,7 – 47,2 |
| Nom. belasting onderwaarde, Qn (Hi) | kW | 3,5 – 11,8 | 5,6 – 18,7 | 7,8 – 42,5 |
| Nom. Vermogen, Pn | kW | 3,8 - 11,5 | 6,0 – 17,8 | 8,3 – 40,9 |
| Max. CV-waterdruk, PMS | bar | 3 | ||
| Max. CV-watertemperatuur | °C | 90 | ||
10.2 Elektrisch schema
