DDF40 - Bohrmaschine Mafell - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts DDF40 Mafell als PDF.
Benutzerfragen zu DDF40 Mafell
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DDF40 - Mafell und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DDF40 von der Marke Mafell.
BEDIENUNGSANLEITUNG DDF40 Mafell
DuoDübler Originalbetriebsanleitung 8
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
WARNING
D - EG Konformitätserklärung
Wir bescheinigen hiermit, dass die Maschine DDF 40 den angeführten EU-Richtlinien entspricht. Bei Konstruktion und Bau wurden die gelisteten Normen angewendet.
Bevollmächtigter für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen: Mafell AG
D - 78727 Oberndorf, den 02.05.2018

text_image
M. UwB Dipl.-Ing. Matthias Krauss Vorstandsvorsitzender / CEO
i. V. Dr. Helmut Lauckner Leitung Entwicklung und Konstruktion

text_image
7 2 3 1 9 10 1 4 5 8 6a 6 DDF 40MAF02167/a

text_image
1 11 1 12 14 13 15 2MAF02168/a

text_image
16 19 21 3 17 18 20MAF02169/a

text_image
23 24 22 7 4MAF02170/a

text_image
23 22 24 7 5MAF02171/a

text_image
25 7 21 6MAF02172/a

text_image
26 7MAF02173/a

text_image
26 7 8MAF02174/a

text_image
28 29 30 27 31 27 9MAF02175/a

text_image
10 27 27MAF02176/a

text_image
27 32 33 35 37 34 36 8 11MAF02177/a

text_image
32 33 27 38MAF02178/a

text_image
7 13 42 39 40 41 42MAF02179/a

text_image
43 14MAF02180/a

text_image
15 22 43MAF02181/a

text_image
5.4 16 15,5MAF02182/a

text_image
5.5 49 17MAF02183/a

text_image
ZAG "K" 5.10 32 32 32 ø 5 18MAF02184/a

text_image
ZAG "K" + SA 320 5.12.3 32 320 32 ø 5 19MAF02185/a

1 Zeichenerklärung....9
2 Erzeugnisangaben 9
2.1 Angaben zum Hersteller 9
2.2 Kennzeichnung der Maschine 9
2.3 Technische Daten 10
2.4 Emissionen....10
2.5 Lieferumfang 10
2.6 Sicherheitseinrichtungen 11
2.7 Bestimmungsgemäße Verwendung 11
2.8 Restrisiken....11
3 Sicherheitshinweise....12
4 Rüsten / Einstellen 12
4.1 Netzanschluss 12
4.2 Späneabsaugung 13
4.3 Werkzeugauswahl 13
4.4 Werkzeugwechsel 13
4.5 Schwenkeinstellung....13
4.6 Bohrtiefeneinstellung 13
4.7 Höheneinstellung des Schwenkanschlages 14
5 Betrieb 14
5.1 Inbetriebnahme 14
5.2 Ein- und Ausschalten 14
5.3 Bohren 14
5.4 Bohren mit Anschlagstift (Abb. 16)....14
5.5 Bohren mit Anlegen an Seitenflächen (Abb. 17) 14
5.6 Bohren nach Anriss über Grundplatte 14
5.7 Bohren nach Anriss über Schwenkanschlag 14
5.8 Bohren senkrecht mit Schwenkanschlag 15
5.9 Bohren senkrecht mit fixem Abstand 9,5 mm....15
5.10 Bohren mit Zusatzanschlag Set ZAG (Abb. 18-25)....15
5.11 Bohren mit Positionsanzeiger PAZ nach Anriss (Bohren von Längsbauteilen z. B. Rahmenbohren) 15
5.12 Bohren mit Seitenanschlag Set SA 320 15
5.13 Bohren mit Leistenanschlag LA (Abb. 24 + 25)....16
5.14 Bohren mit Dübellehre.... 16
6 Wartung und Instandhaltung 17
6.1 Lagerung 17
7 Störungsbeseitigung....17
8 Sonderzubehör 18
9 Explosionszeichnung und Ersatzteilliste 18
1 Zeichenerklärung

Dieses Symbol steht an allen Stellen, wo Sie Hinweise zu Ihrer Sicherheit finden.
Bei Nichtbeachten können schwerste Verletzungen die Folge sein.

Dieses Symbol kennzeichnet eine möglicherweise schädliche Situation.
Wenn sie nicht gemieden wird, kann das Produkt oder Gegenstände in seiner Umgebung beschädigt werden.

Dieses Symbol kennzeichnet Anwendertipps und andere nützliche Informationen.
2 Erzeugnisangaben
zu Maschinen mit Art.-Nr. 918601, 918602, 918620, 918621, 918622, 918623, 918625, 918626
2.1 Angaben zum Hersteller
MAFELL AG, Beffendorfer Straße 4, D-78727 Oberndorf / Neckar, Telefon +49 (0)7423/812-0, Fax +49 (0)7423/812-218
2.2 Kennzeichnung der Maschine
Alle zur Identifizierung der Maschine erforderlichen Angaben sind auf dem angebrachten Leistungsschild vorhanden.

Schutzklasse I
Maschine muss geerdet betrieben werden.

CE-Zeichen zur Dokumentation der Übereinstimmung mit den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen gemäß Anhang I der Maschinenrichtlinie

Nur für EU Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.

Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos lesen Sie die Betriebsanleitung.
2.3 Technische Daten
| Universalmotor funk- und fernsehentstört | 230 V~, 50 Hz | 110 V~, 50 Hz |
| Aufnahmeleistung (Normallast) | 900 W | |
| Strom bei Normallast | 3,9 A | 8,2 A |
| Bohrerabstand | 32 mm | |
| Bohrtiefe | 0 - 40 mm | |
| Schwenkbereich | 0 - 90° | |
| Werkzeug-Durchmesser maximal | 12,2 mm | |
| Werkzeug-Durchmesser minimal | 3 mm | |
| Werkzeug-Aufnahme-Bohrung | 8 mm | |
| Werkzeug-Leerlauf-Drehzahl | 8000 min ^-1 | |
| Außen-Durchmesser Absaugstutzen | 29 mm | |
| Gewicht ohne Netzkabel | 2,8 kg | |
| Abmessungen (B x L x H) | 145 x 300 x 164 mm |
2.4 Emissionen
Die angegebenen Werte sind Emissionspegel. Obwohl es einen Zusammenhang zwischen Emissions- und Immissionspegel gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind. Die den aktuellen, am Arbeitsplatz vorhandenen Immissionspegel beeinflussenden Faktoren umfassen die Dauer der Exposition, die Raumcharakteristik, andere Lärmquellen usw., wie z. B. die Anzahl der Maschinen und andere benachbarte Bearbeitungen. Außerdem kann der zulässige Immissionspegel von Land zu Land unterschiedlich sein. Trotzdem ist diese Information geeignet, dem Anwender der Maschine eine bessere Abschätzung der Gefährdung und des Risikos zu ermöglichen.
2.4.1 Angaben zur Geräuschemission
Die nach EN 60745 ermittelten Geräuschemissionswerte betragen:
| Schalldruckpegel | L_PA = 82 dB (A) |
| Unsicherheit | K_PA = 3 dB (A) |
| Schallleistungspegel | L_WA = 93 dB (A) |
| Unsicherheit | K_WA = 3 dB (A) |
Die Geräuschmessung wurde mit dem serienmäßig mitgelieferten Werkzeug durchgeführt.
2.4.2 Angaben zur Vibration
Die typische Hand-Arm-Schwingung ermittelt nach EN 62841 ist 3 m/s ^2 .
2.5 Lieferumfang
DDF 40 MidiMAX
Art.-Nr. 918601, 918625
2 hartmetallbestückte Dübelbohrer ø 8 mm
1 Packung Holzdübel ø 8x30 mm (ca. 200 Stk.)
1 Zusatzauflage ZA
1 Zusatzanschlag Set ZAG
1 Absaugstutzen
1 Positionsanzeiger PAZ
1 Sechskant-Schraubendreher mit Griff
1 Leimflasche
2 Anti-Rutschmatten
1 Transportkasten
1 Betriebsanleitung
1 Heft „Sicherheitshinweise“
DDF 40 MaxiMAX
Art.-Nr. 918602, 918620, 918621, 918622, 918623, 918626
2 hartmetallbestückte Dübelbohrer ø 6 mm
2 hartmetallbestückte Dübelbohrer ø 8 mm weiterer Lieferumfang DDF 40 MaxiMAX:
1 Packung Holzdübel ø 6x30 mm (ca. 350 Stk.)
1 Packung Holzdübel ø 8x30 mm (ca. 200 Stk.)
1 Zusatzauflage ZA
1 Zusatzanschlag Set ZAG
1 Absaugstutzen
1 Seitenanschlag Set SA 320
1 Leistenanschlag LA
1 Positionsanzeiger PAZ
1 Sechskant-Schraubendreher mit Griff
1 Leimflasche
1 Dübeldüse ø 8 mm
2 Anti-Rutschmatten
1 Transportkasten
1 Betriebsanleitung
1 Heft „Sicherheitshinweise“
2.6 Sicherheitseinrichtungen

Gefahr
Diese Einrichtungen sind für den sicheren Betrieb der Maschine erforderlich und dürfen nicht entfernt bzw. unwirksam gemacht werden.
Die Maschine ist mit den folgenden Sicherheitseinrichtungen ausgestattet:
- Schalterverriegelung bei Werkzeugwechsel
- Berührschutz für Bohrer
- Große Auflageflächen der Grundplatte und des Schwenkanschlages
- Griffe und Griffmulden
2.7 Bestimmungsgemäße Verwendung
Der DuoDübler ist ausschließlich zum Bohren von Holzwerkstoffen unter Verwendung der von uns zugelassenen Bohrer mit einem Durchmesser zwischen 3 mm und 12,2 mm vorgesehen.
Dabei werden Verbindungen zwischen Einzelteilen im Werkbankbereich hergestellt. Für das Einbringen von Bohrungen in bestehende Wände ist das Gerät nicht zugelassen.

Geerdete Maschinen müssen mit einer sachgerecht montierten und in Übereinstimmung mit allen Vorschriften und Gesetzen geerdeten Steckdose verbunden werden. Der Erdkontakt darf niemals entfernt oder der Stecker auf andere Weise modifiziert werden. Lassen Sie die Steckdose durch einen qualifizierten Elektriker prüfen, wenn Sie Zweifel an der ordnungsgemäßen Erdung der Steckdose haben.

Gefahr
Unterbrechen Sie nicht die Erdung durch den Gebrauch eines Adaptersteckers.

Stellen Sie sicher, dass das Verbindungskabel keine rotierende Teile berührt.
Ein anderer Gebrauch als oben beschrieben ist nicht zulässig. Für einen Schaden, der aus einer solchen anderen Nutzung hervorgeht, haftet der Hersteller nicht.
Um die Maschine bestimmungsgemäß zu verwenden, halten Sie die von Mafell vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und Instandsetzungsbedingungen ein.
2.8 Restrisiken

Gefahr
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und trotz der Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen bleiben durch den Verwendungszweck hervorgerufene Restrisiken.
- Berühren der Bohrer in und außerhalb der Grundplatte.
- Berühren der Bohrer auf der Werkstückrückseite beim Durchbohren.
- Bruch und Herausschleudern der Bohrer oder von Teilen der Bohrer.
-
Herausschleudern von Spänen.
-
Berühren spannungsführender Teile bei geöffnetem Gehäuse und nicht gezogenem Netzstecker.
- Beeinträchtigung des Gehörs bei länger andauernden Arbeiten ohne Gehörschutz.
- Emission gesundheitsgefährdender Holzstäube bei länger andauerndem Betrieb ohne Absaugung.
3 Sicherheitshinweise

Gefahr
Beachten Sie stets die folgenden Sicherheitshinweise und die im jeweiligen Verwenderland geltenden Sicherheitsbestimmungen!
Allgemeine Hinweise:
- Kinder und Jugendliche dürfen diese Maschine nicht bedienen. Davon ausgenommen sind Jugendliche unter Aufsicht eines Fachkundigen zum Zwecke ihrer Ausbildung.
- Arbeiten Sie nie ohne die für den jeweiligen Arbeitsgang vorgeschriebenen Schutzvorrichtungen und ändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beinträchtigen könnte.
- Beim Einsatz der Maschine im Freien wird die Verwendung eines Fehlerstromschutzschalters empfohlen.
- Beschädigte Kabel oder Stecker müssen sofort ausgetauscht werden.
- Scharfe Knicke am Kabel verhindern. Speziell beim Transport und Lagern der Maschine das Kabel nicht um die Maschine wickeln.
Nicht verwendet werden dürfen:
- Beschädigte Bohrer und solche, die ihre Form verändert haben.
- Stumpfe Bohrer wegen der zu hohen Motorbelastung.
- Bohrer, die nicht für die Bohrer-Drehzahl im Leerlauf geeignet sind.
Maschinenspezifische Sicherheitshinweise:
- Nach dem Bohren muss sich die Motoreinheit automatisch in die Grundstellung zurückbewegen. Die Bohrer sind dann vollständig in der Schutzabdeckung. Erfolgt dies nicht, ist die
Maschine sofort auszuschalten und vor dem weiteren Gebrauch in Stand zu setzen.
Hinweise zur Verwendung persönlicher Schutzausrüstungen:
- Tragen Sie beim Arbeiten immer einen Gehörschutz.
- Tragen Sie beim Arbeiten immer eine Schutzbrille.
- Tragen Sie beim Arbeiten immer eine Staubschutzmaske.
Hinweise zum Betrieb:
- Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Bohrbereich und an die Bohrer. Positionieren Sie Ihre zweite Hand in den dafür vorgesehenen Griffmulden bei 7 bzw. 24 (Abb. 1 bzw. 4).
- Greifen Sie nicht unter das Werkstück.
- Halten Sie das Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Unterlage.
- Halten Sie das Gerät nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Gerätekabel treffen könnte.
- Ziehen Sie vor dem Bohren die Höhen- und Winkeleinstellungen fest.
- Kontrollieren Sie das Werkstück auf Fremdkörper. Nicht in Metallteile, z. B. Nägel, bohren.
Hinweise zur Wartung und Instandhaltung:
- Die regelmäßige Reinigung der Maschine, vor allem der Verstelleinrichtungen und der Führungen, stellt einen wichtigen Sicherheitsfaktor dar.
- Es dürfen nur original MAFELL-Ersatz- und Zubehörteile verwendet werden. Es besteht sonst kein Garantieanspruch und keine Haftung des Herstellers.
4 Rüsten / Einstellen
4.1 Netzanschluss
Achten Sie vor Inbetriebnahme darauf, dass die Netzspannung mit der auf dem Leistungsschild der Maschine angegebenen Betriebsspannung übereinstimmt.
4.2 Späneabsaugung
Bei allen Arbeiten, bei denen eine erhebliche Menge Staub entsteht, schließen Sie die Maschine an eine geeignete externe Absaugeinrichtung an. Die Luftgeschwindigkeit muss mindestens 20 m/s betragen.
Der Außendurchmesser des Absaugstutzens 16 (Abb. 3) beträgt 27 mm.
4.3 Werkzeugauswahl
Verwenden Sie die im Kap. 8 Sonderzubehör aufgeführen Dübelbohrer.
Diese hartmetallbestückten Bohrer wurden speziell für den DDF 40 entwickelt und sind für alle Holzarten geeignet.
4.4 Werkzeugwechsel

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Netzstecker ziehen.
Die Grundvoraussetzung für einwandfreies Bohren sind gut geschärfte Bohrer.
Zum Werkzeugwechsel gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie den Drehknopf 11 (Abb. 2) auf das Werkzeugwechsel-Symbol. Der Einschalter 1 (Abb. 1) ist jetzt blockiert!
- Schieben Sie die Motoreinheit nach vorn bis diese einrastet.
• Drehen Sie die Maschine um (Abb. 3). - Drehen Sie die jetzt in dem Langloch sichtbare Werkzeugaufnahme 18 (Abb. 3) mit Hilfe des Sechskant-Schraubendrehers so, dass die Schrauben 19 in den Öffnungen der Grundplatte sichtbar sind.
- Lösen Sie die Schrauben mit dem Sechskant-Schraubendreher.
• Ziehen Sie die Bohrer 20 nach vorne ab. - Schieben Sie die neuen Bohrer bis zum Anschlag in die Werkzeugaufnahme.
- Überprüfen Sie den Sitz der Bohrer. Ziehen Sie die Schrauben 19 wieder fest.
- Stellen Sie den Drehknopf auf Bohrtiefe „1“ oder „2“. Achtung, die Maschine fährt automatisch in die Grundstellung zurück!

Nach dem Werkzeugwechsel müssen Sie die Nullstellung der Bohrtiefe prüfen und gegebenenfalls neu einstellen.
- Stellen Sie den Tiefenanschlag „1“ 14 (Abb. 2) auf Skalentiefe 0.
- Stellen Sie den Drehknopf 11 auf Bohrtiefe „1“.
- Schieben Sie die Motoreinheit 17 nach vome und kontrollieren Sie ob Bohrerspitze oder – schneide (je nach Wunsch!) eben zur Anlagefläche 21 (Abb. 3) steht.
- Bei Bedarf verdrehen Sie die Schraube 13 am Anschlag 12 (Abb. 2) mit dem beiliegenden Sechskant-Schraubendreher bis die Nullstellung stimmt. Im Lieferzustand ist diese auf die Bohrerschneide eingestellt!
4.5 Schwenkeinstellung

Der Schwenkanschlag 7 (Abb. 1) kann im Bereich von 0° bis 90° stufenlos eingestellt werden. Drei Raststellungen ermöglichen das schnelle Einstellen der Winkel 22,5°, 45° und 67,5°.
- Lösen Sie die Flügelmutter 4 (Abb. 1).
- Schwenken Sie den Schwenkanschlag in den gewünschten Winkel.
- Ziehen Sie die Flügelmutter wieder fest.
4.6 Bohrtiefeneinstellung

Die Bohrtiefe lässt sich in einem Bereich zwischen 0 - 40 mm in 1 mm-Stufen einstellen.
- Drücken Sie zuerst die Taste „2“ 15 (Abb. 2) und schieben Sie den Tiefenanschlag „2“ auf das große Tiefenmaß (2 bis 40 mm).
- Drücken Sie dann die Taste „1“ 14 (Abb. 2) und schieben Sie den Tiefenanschlag „1“ auf das kleine Tiefenmaß (0 bis 38 mm).
- Stellen Sie dann den Drehknopf 11 (Abb. 2) nach Bedarf auf Bohrtiefe „1“ oder „2“.
4.7 Höheneinstellung des Schwenkanschlages

Der Abstand lässt sich in einem Bereich zwischen 6,5 und 60 mm stufenlos zur Bohrerachse einstellen.
- Lösen Sie die Flügelmutter 2 (Abb. 1).
- Stellen Sie mit dem Stellrad 5 (Abb. 1) den Schwenkanschlag 7 (Abb. 1) auf den gewünschten Skalenwert.
- Ziehen Sie die Flügelmutter wieder fest.
Mit dem drehbaren Revolver-Anschlag 3 können Sie fünf fest eingestellte Abstände wählen:
6,5 mm, 8 mm, 9,5 mm, 11 mm, 12,5 mm, sowie ein frei einstellbarer Abstand.
Hierzu mit einem Sechskant-Schraubendreher SW 2,5 den Gewindestift im Revolveranschlag verdrehen.
5 Betrieb
5.1 Inbetriebnahme
Diese Betriebsanleitung muss allen mit der Bedienung der Maschine beauftragten Personen zur Kenntnis gegeben werden, wobei insbesondere auf das Kapitel „Sicherheitshinweise“ aufmerksam zu machen ist.
5.2 Ein- und Ausschalten
- Einschalten: Drücken Sie den Einschalter 1 (Abb. 1) bis zum Einrasten nach unten.
- Ausschalten: Drücken Sie den Einschalter 1. Der Einschalter springt in die Aus-Stellung.

Der Einschalter ist in der Werkzeugwechsel-Stellung blockiert! Kontrollieren Sie die Einstellung des Drehknopfes 11 (Abb. 2)!
5.3 Bohren
- Spannen Sie das Werkstück fest oder sichern Sie es gegen Verschieben.
- Schalten Sie die Maschine ein (siehe Kapitel 5.2).
-
Legen Sie die Maschine nach Bedarf auf die Auflagefläche der Grundplatte 6 oder des Schwenkanschlages 7 (Abb. 1) auf.
-
Schlagen Sie die Maschine mit einer der nachfolgend beschriebenen Methoden an der Werkstück-Außenkante an.
- Positionieren Sie Ihre zweite Hand in den dafür vorgesehenen Griffmulden bei 7 bzw. 24 (Abb. 1 bzw. 4).
- Schieben Sie die Motoreinheit über den Griffhöcker 9 (Abb. 1) oder den Griffwulst 10 am Motorende bis zum Anschlag vor.
- Die Motoreinheit kehrt automatisch in die Grundstellung zurück. Schalten Sie die Maschine aus.
5.4 Bohren mit Anschlagstift (Abb. 16)
Die Grundplatte 6 (Abb. 1) besitzt zwei federnde Anschlagstifte 8. Damit werden die Bohrungen mit einem festen Abstand von 15,5 mm zur Werkstück-Außenkante gesetzt. Die Maschine kann links und rechts angeschlagen werden.
5.5 Bohren mit Anlegen an Seitenflächen (Abb. 17)
Die Grundplatte 6 (Abb. 1) besitzt zwei Anlageflächen 6a (Abb. 1). Damit werden die Bohrungen mit einem festen Abstand von 49 mm zur Anlagefläche gesetzt. Die Maschine kann links und rechts angeschlagen werden.
5.6 Bohren nach Anriss über Grundplatte
Die Grundplatte 6 (Abb. 1) besitzt auf Ober-, Vorder- und Unterseite Markierungen für die Maschinen-, Bohrermitten und Innenseiten der Anschlagstifte bzw. der Zusatzanschläge „N“. Die äußeren Markierungen nur an Vorder- und Oberseite entsprechen der Anlegekante des Zusatzanschlages „M“ (siehe Kapitel 5.9). Die Markierungen links und rechts an den Seitenflächen 6a (Abb. 1) entsprechen jeweils der Bohrermitte.
5.7 Bohren nach Anriss über Schwenkanschlag
Der Schwenkanschlag 7 (Abb. 1) besitzt drei Markierungen. Die mittlere Markierung entspricht der Maschinenmitte. Die Markierungen links und rechts entsprechen jeweils der Bohrermitte.
5.8 Bohren senkrecht mit Schwenkanschlag
Wenn Sie bei senkrechtem Bohren (Abb. 4) mit dem Schwenkanschlag 7 anschlagen, sollten Sie für eine sichere Auflage immer die Zusatzauflage ZA 22 (Abb. 4) mit den Rändelschrauben 23 an der Unterseite der Grundplatte festschrauben. Drücken Sie mit der freien Hand über die Griffauflage 24 die Zusatzauflage ZA an das Werkstück.
5.9 Bohren senkrecht mit fixem Abstand 9,5 mm
Befestigen Sie die Zusatzauflage ZA 22 entsprechend der Abb. 5 (die Griffauflage 24 zeigt nach unten!) mit den Rändelschrauben 23 an der Unterseite der Grundplatte. Die um 10 mm über die Bohrebene überstehende Zusatzauflage ZA kann jetzt als Anschlagkante mit 9,5 mm Randabstand genutzt werden. Der auf 0° gestellte Schwenkanschlag 7 sorgt für eine sichere Auflage.
5.10 Bohren mit Zusatzanschlag Set ZAG (Abb. 18-25)
Die Zusatzanschläge 25 (Abb. 6) aus dem Set ZAG sind mit unterschiedlichen Randabständen in die Anlagefläche 21 (Abb. 6), in die Unterseite der Grundplatte 6 (Abb. 6) und die Anlagefläche des Schwenkanschlages 7 (Abb. 6) steckbar.

Unterschiedliche Randabstände siehe Skizzenbilder auf Seite 6.
5.11 Bohren mit Positionsanzeiger PAZ nach Anriss (Bohren von Längsbauteilen z. B. Rahmenbohren)

Der Abstand lässt sich in einem Bereich zwischen 19 und 60 mm stufenlos zur Bohrerachse einstellen.
- Lösen Sie die Flügelmutter 2 (Abb. 1).
- Stellen Sie mit dem Stellrad 5 (Abb. 1) den Schwenkanschlag 7 (Abb. 1) ganz nach oben.
- Klipsen Sie den Positionsanzeiger PAZ 26 (Abb. 7) auf die Säulen der Höhenführung.
-
Schieben Sie den Positionsanzeiger in Richtung Schwenkanschlag 7 bis dieser am Schwenkanschlag einrastet.
-
Stellen Sie mit dem Stellrad 5 (Abb. 1) den Schwenkanschlag 7 (Abb. 1) auf den gewünschten Skalenwert.
• Ziehen Sie die Flügelmutter 2 wieder fest. - Der Abstand des Positionsanzeigers PAZ zur Bohrungsmitte entspricht dem eingestellten Abstand der Anlagefläche des Schwenkanschlages 7 (Abb. 8).
- Nutzen Sie den Zusatzanschlag „N“ am Schwenkanschlag für die rechtwinklige Ausrichtung zur Längskante des Werkstückes.
5.12 Bohren mit Seitenanschlag Set SA 320
5.12.1 Seitenanschlag für große Randabstände und Nachsetzen (Bündige Korpus-Bearbeitung).

Der Randabstand lässt sich in einem Bereich zwischen 105 und 320 mm in 5 mm-Stufen zur Bohrermitte einstellen.
Der Seitenanschlag 27 (Abb. 9 + 10) kann wechselseitig an der Grundplatte 6 (Abb. 1) in je 2 Positionen eingesteckt werden.
Position 1: Den Seitenanschlag 27 entsprechend Abb. 9 montieren. Der federnde Anschlagstift 30 im Reiter 28 steht in gleicher Richtung wie die Anschlagstifte in der Grundplatte.
Position 2: Den Seitenanschlag 27 entsprechend Abb. 10 montieren. Der federnde Anschlagstift 30 im Reiter 28 steht nach unten über die Auflagefläche der Grundplatte hinaus.
Kontrollieren Sie nach dem Einstecken des Seitenanschlages ob die Raste 31 (Abb. 9) vollständig eingerastet ist.
Durch Betätigen des Drückers 29 (Abb. 9) kann der Reiter 28 auf den gewünschten Rand- oder Nachsetz-Abstand eingestellt werden.
5.12.2 Seitenanschlag für Randabstand mit stufenloser Feineinstellung (Versetzte Korpus-Bearbeitung).

Nur sinnvoll wenn Reiter 32 auf kleinsten Abstand 105 mm eingestellt ist!
- Betätigen Sie den Drücker 29 (Abb. 9) und entfernen Sie den Reiter 28 komplett von der Anschlagschiene.
- Schieben Sie den Reiter 32 (Abb. 11) mit montiertem Untergreifanschlag 34 auf die Anschlagschiene und stellen den kleinsten Abstand 105 mm ein.
- Montieren des Untergreifanschlages 34: Beachten Sie hierzu die Symbole auf dem Untergreifanschlag. Untergreifanschlag aufsetzen und bis Anschlag nach hinten schieben. Hebel 37 (Abb. 11) schließen.
- Lösen Sie die Rändelmutter 36 mit einigen Umdrehungen.
- Stellen Sie die Rändelschraube 35 auf den gewünschten Abstand ein. Stellweg +/- 5 mm bezogen auf den Anschlagstift 8 (Abb. 11). Je Skalenstrich 0,1 mm Stellweg.
• Drehen Sie die Rändelmutter 36 wieder fest.
5.12.3 Seitenanschlag für die Herstellung von Lochreihen

Nur Einstellung auf 320 mm sinnvoll!
(10facher Bohrabstand 32 mm) So vermeiden Sie zu große Toleranzabweichungen bei fortlaufendem Nachsetzen!
- Verwenden Sie den Reiter 32 (Abb. 12) ohne Untergreifanschlag 34 (Abb. 11).
- Demontieren des Untergreifanschlages 34: Beachten Sie hierzu die Symbole auf dem Untergreifanschlag. Hebel 37 (Abb. 11) öffnen. Untergreifanschlag nach vorn schieben und abnehmen.
- Montieren Sie den Zusatzanschlag „K“ 38 (Abb. 12) aus dem Set ZAG auf dem Reiter 32.
- Betätigen Sie den Drücker 33 (Abb. 12) und stellen Sie den Reiter auf 320 mm ein.
- Schlagen Sie mit dem Zusatzanschlag „K“ 38 in einer bereits vorhandenen Bohrung an und setzen die weiteren Bohrungen der Lochreihe.
- Anschließend entfernen Sie den Seitenanschlag von der Maschine. Montieren Sie den Zusatzanschlag „K“ 38 direkt an der
Grundplatte. Bohren Sie die fehlenden Löcher zwischen den zuvor gesetzten Bohrungen.
5.13 Bohren mit Leistenanschlag LA (Abb. 24 + 25)

Gefahr
Es darf nur mit 1 Stück Bohrer mit max. ø 8,2 mm gearbeitet werden! Nicht benutzten Gewindestift aus der Maschine entfernen!

Der Bohrabstand zum Anschlagstift beträgt 7,5 mm!
Bei Einstellen der Bohrtiefe beachten, dass sich diese durch den Leistenanschlag LA um 15 mm reduziert!
Für das Bohren schmaler Leisten (ca. 14 – 48 mm) und kleiner Bohrabstände verwenden Sie den Leistenanschlag LA 39 (Abb. 13).
- Montieren Sie nur 1 Stück Bohrer mit max. ø 8,2 mm. (siehe Kapitel 4.4)
- Drücken Sie die Rasten 42 (Abb. 13) am Leistenanschlag zusammen und stecken den Leistenanschlag 39 (Abb. 13) auf die Vorderseite der Grundplatte. Der Leistenanschlag kann nur in der richtigen Lage zum montierten Bohrer aufgesetzt werden!
- Nutzen Sie zur rechtwinkligen Ausrichtung bei Anlegen am Anschlagstift 40 (Abb. 13) den Zusatzanschlag „P“ (Abb. 25). Oder am Anschlagstift 41 den Zusatzanschlag „O“ (Abb. 24) aus dem Set ZAG. Stecken Sie diese in die entsprechenden Aufnahmen des Schwenkanschlages.
5.14 Bohren mit Dübellehre
Für das Arbeiten mit der Dübellehre 43 (Abb. 14 + 15) siehe Bedienungsanleitung der Dübellehre Best.-Nr. siehe Kapitel 8 Sonderzubehör.
Bei horizontalem Bohren die Zahnung des Schwenkanschlages 7 nach Abb. 14 an der Dübellehre ansetzen.
Bei senkrechtem Bohren die Zusatzauflage ZA 22 (Abb. 4) mit den Rändelschrauben 23 an der Unterseite der Grundplatte festschrauben. Dann die
Zahnung der Zusatzauflage nach Abb. 15 an der Dübellehre ansetzen.
6 Wartung und Instandhaltung

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Netzstecker ziehen.
MAFELL-Maschinen sind wartungsarm konstruiert.
Die eingesetzten Kugellager sind auf Lebenszeit geschmiert. Nach längerer Betriebszeit empfehlen
wir, die Maschine einer autorisierten MAFELL-Kundendienstwerkstatt zur Durchsicht zu übergeben.
Für alle Schmierstellen nur unser Spezialfett, Bestell - Nr. 049040 (1 kg - Dose), verwenden.
6.1 Lagerung
Wird die Maschine längere Zeit nicht verwendet, ist sie sorgfältig zu reinigen. Blanke Metallteile mit einem Rostschutzmittel einsprühen.
7 Störungsbeseitigung

Gefahr
Die Ermittlung der Ursachen von vorliegenden Störungen und deren Beseitigung erfordern stets erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht. Vorher Netzstecker ziehen!
Im Folgenden sind einige der häufigsten Störungen und ihre Ursachen aufgeführt. Bei weiteren Störungen wenden Sie sich bitte an Ihren Händler oder direkt an den MAFELL-Kundendienst.
| Störung | Ursache | Beseitigung |
| Maschine lässt sich nicht einschalten | Drehknopf 11 (Abb. 2) steht auf „Werkzeugwechsel“ | Drehknopf auf Bohrtiefe „1“ oder „2“ stellen |
| Keine Netzspannung vorhanden | Spannungsversorgung kontrollieren | |
| Netzsicherung defekt | Sicherung ersetzen | |
| Kohlebürsten abgenützt | Maschine in die MAFELL-Kundendienstwerkstatt bringen | |
| Maschine bleibt während des Bohrens stehen | Netzausfall | Netzseitige Vorsicherungen kontrollieren |
| Brandflecken an den Bohrungen | Vorschubgeschwindigkeit zu niedrig | Vorschubgeschwindigkeit erhöhen |
| Stumpfer Bohrer | Bohrer nachschleifen oder austauschen | |
| Späneauswurf verstopft | Holz zu feucht | |
| Lang andauerndes Bohren ohne Absaugung | Maschine an eine externe Absaugung, z. B. Kleinentstauber, anschließén |
8 Sonderzubehör
- Dübelbohrer - DB HSS ∅ 3 mm Best.-Nr. 090 083
- Dübelbohrer - DB HW ∅ 5 mm Best.-Nr. 090 089
- Dübelbohrer - DB HW ∅ 6 mm Best.-Nr. 090 096
- Dübelbohrer - DB HW ∅ 6,1 mm Best.-Nr. 090 120
- Dübelbohrer - DB HW ∅ 8 mm Best.-Nr. 090 097
- Dübelbohrer - DB HW ∅ 8,1 mm Best.-Nr. 090 122
- Dübelbohrer - DB HW ∅ 8,2 mm Best.-Nr. 090 123
- Dübelbohrer - DB HW ∅ 10 mm Best.-Nr. 090 098
- Dübelbohrer - DB HW ∅ 10,1 mm Best.-Nr. 090 124
- Dübelbohrer - DB HW ∅ 10,2 mm Best.-Nr. 090 125
- Dübelbohrer - DB HW ∅ 12 mm Best.-Nr. 090 099
- Dübelbohrer - DB HW ∅ 12,2 mm Best.-Nr. 090 127
- Seitenanschlag Set SA 320 Best.-Nr. 206 490
- Leistenanschlag LA Best.-Nr. 206 491
- Dübel-Lehre mit Spanneinrichtung, 800 mm lang Best.-Nr. 203 980
- Dübellehrenverlängerung 1600 kpl., 1600 mm lang Best.-Nr. 203 434
- Schraubzwinge mit Anschlag (für Arbeiten mit der Dübellehrenverläng.) Best.-Nr. 093 280
- Schraubzwinge (zur Schienenfixierung am Werkstück) Best.-Nr. 093 281
- Holzdübel siehe Fachhandel, Baumarkt usw.
9 Explosionszeichnung und Ersatzteilliste
Die entsprechenden Informationen zu den Ersatzteilen finden Sie auf unserer Homepage: www.mafell.com
Table of Contents
2.3 Technische gegevens