FIREBOX - Kamin EDILKAMIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kamin mit geschlossenem Feuerraum |
| Marke | Edilkamin |
| Modell | FIREBOX (Serien DECO, RIGA, LUCE, LUCE PLUS) |
| Nennleistung | 9 bis 12 kW je nach Modell |
| Brennstoff | Holzscheite (Feuchtigkeit < 20%) |
| Optimaler Stundenverbrauch | 2,5 bis 3,6 kg/h je nach Modell |
| Gewicht inkl. Verpackung | 111 bis 144 kg je nach Modell |
| Rauchrohrdurchmesser | 160 oder 200 mm (je nach Höhe) |
| Querschnitt Außenluftzufuhr | 80 cm² |
| Warmluftauslässe | 2 x Ø 140 mm |
| Belüftung | Natürlich oder erzwungen (2 Ventilatoren je 160 m³/h) |
| Beheizbares Volumen | 235 bis 315 m³ je nach Isolierung |
| Stromversorgung | 230 V (für belüftete Version) |
| Brennraummaterial | Gusseisen und Vermiculit |
| Struktur | Stahl 30/10 |
| Glasscheibe | Keramik, beständig bis 800 °C |
| Tür | Automatischer Verschluss (außer Modelle mit Glasseite) |
| Nachverbrennungssystem | Ja (außer Modelle mit Glasseite) |
| Sicherheit | Überhitzungsthermostat, Sicherheitsabstand 80 cm, Schutzhandschuhe |
| Wartung | Jährliche Reinigung, Glasreinigung mit speziellem Produkt (Glasskamin) |
| Ersatzteile | Erhältlich beim autorisierten Händler |
| Zubehör | Warmluftkanalsets (1, 2 oder 3 Teile) |
Häufig gestellte Fragen - FIREBOX EDILKAMIN
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BEDIENUNGSANLEITUNG FIREBOX EDILKAMIN
D Installations-, Betriebs- und Wartungsanleitung
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A B B C B B C A B C fig. LINSTALLAZIONE IN CAMINETTO ESISTENTE DOTATO DI PRESA ARIA ESTERNA
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A B B C B B A B C Fig. Ltext_image
A B B C B B A B C fig. LINSTALLATION DANS UNE CHEMINÉE EXISTANTE MUNIE D'UNE PRISE D'AIR EXTERIEUR
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A B B C B B C A B C fig. LSehr geehrter Kunde,
wir beglückwünschen Sie zum Kauf eines Edilkamin Firebox®.
Edilkamin Firebox® sind Geräte, die aus besten Materialien und nach modernster Technik hergestellt werden.
Für einen optimalen Gebrauch und um alle Vorteile und den Komfort nutzen zu können, bitten wir Sie, die vorliegende Gebrauchsanweisung aufmerksam zu lesen.
Wir wünschen Ihnen viele schöne und behagliche Stunden vor Ihrem neuen Firebox ^® , und möchten Sie darüber informieren, dass Sie sich bei weiteren Fragen an unseren spezialisierten Händler wenden können, bei dem Sie Firebox ^® gekauft haben. Dabei nicht vergessen den Kontrollabschnitt vorzulegen und die Geräteart anzugeben.
Allgemeiner Hinweis Sch
Firebox ^® kann mit offener Tür betrieben werden, wenn eine Außenluftzufuhr von mindestens 200 cm ^2 vorhanden ist.
Wenn die Außenluftzufuhr einen geringeren Querschnitt hat, muss die Tür immer vollständig geschlossen gehalten werden.
Für den Betrieb mit offener Tür, muss Firebox® ständig überwacht werden, um die Gefahr von Bränden durch Funkenflug und Austritt von Glut zu vermeiden.
Während der Verbrennung niemals die Tür bzw. den Aschebehälter halboffen lassen, da ansonsten eine lodernde Flamme entstünde, die den Firebox ^® und die Verkleidung beschädigen würde.
Edilkamin ist nur für einen korrekten Betrieb der Firebox® verantwortlich, wenn dieser unter Einhaltung der in diesem Handbuch und in der beiliegenden Zeichnung gegebenen Anweisungen erfolgt.
Edilkamin ist nicht für das Produkt haftbar, wenn an diesem Änderungen oder Verfremdungen durch Dritte vorgenommen wurden.
zvorrichtungen Brennstoff
Brandschutz außerhalb des Wärmestrah- lungsbereichs
Entzündbare Gegenstände (beispielsweise Holzregale) müssen einen Mindestabstand von 5 cm zum Firebox ^® haben.
Brandschutz innerhalb des Wärmestrah- lungsbereichs
Vor und seitlich des Firebox ^® dürfen im Umkreis von 80 cm keine entzündbaren Gegenstände stehen (beispielsweise Möbel, Teppiche, Blumen usw.)
Schutz vor Brandverletzungen
Während des Betriebs sind Oberfl ächen und Griffe des Firebox® heiß.
Für jeden Vorgang immer die mitgelieferten Schutzhandschuhe benutzen.
Sich im Umkreis von 80 cm nur aufhalten, um Brennmaterial nachzufüllen. Sollte sich dort länger aufgehalten werden, besteht Verbrennungsgefahr.
Kinder vom Firebox ^® fern halten.
Firebox® wurde zum Verbrennen von Holzscheiten entwickelt.
Die maximale Leistung wird bei geschlossener Öffnung des Feuerraums erhalten.
Das Holz muss immer mit Flamme verbrennen, daher eine Verbrennung ohne Flamme vermeiden.
Nicht den Verbrauch von Holz pro Stunde überschreiten, der in der Tabelle des beiliegenden technischen Datenblatts angegeben ist. Größere Mengen an Holz könnte den Firebox® beschädigen.
Vorzugsweise nicht den Stundenverbrauch an Holz auf ein Mal einfüllen.
Nur trockenes Holz verbrennen (20 % max. Feuchtigkeit), das weder imprägniert noch mit Kunststoff umhüllt ist.
Trockene Äste, Papier oder Holzspäne dürfen nur zum Anzünden verwendet werden.
Empfohlene Holzarten
(in abnehmender Reihenfolge)
1 kg feuchtes Holz entwickelt 2000/2500 kcal/h
1 kg trockenes Holz (20 % Feuchtigkeit entsprechen etwa 2 Jahren Lagerung) entwickelt 3500/3700 kcal/h
Das Verbrennen von feuchtem Holz bedeutet daher weniger Wärme
Feuchtes Holz verursacht zudem eine Verbrennung ohne Flamme mit Ausbildung von Teer und Kondenswasser, wodurch der Schornstein geschädigt wird.
Jedenfalls wird dadurch der Kamin stärker verschmutzt.
Das Verbrennen von Abfällen, insbesondere Plastikmaterial, Verpackungen, lackiertem oder behandeltem Holz schädigt den Kamin und verursacht giftige Abgase.

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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 uchabzug1 Rauchabzug
2 Rauchfangverkleidung
3 Auslassstutzen Warmluft
4 Luftzufuhr-Öffnung zur Belüftung der Rauchfangverkleidung
5 Holzbalken sind mit einer Schutzblende zu schützen
6 Verkleidung
7 Wandisolierung
8 Firebox®
9 Gebläse
10 Aschebehälter und Rostrüttelstange
11 Außenluftzufuhr
FIREBOX®
Einteiliger Feuerraum schnell zu installieren
■ kompakt
■ rechteckiges Format
■ sehr einfach zu verkleiden
■ besonders geeignet, um in alten und schlecht funktionierenden Kaminen eingesetzt zu werden, die instandzusetzen sind
Es sind 5 Baureihen und 17 Versionen verfügbar: Front aus Gusseisen
■ Baureihe DECO mit rustikalem Dekor: 1 Modell, 1 Version
mit Front aus Stahl
■ Baureihe RIGA 49 außergewöhnlich zweckmäßig: 2 Modelle, 3 Versionen
■ Baureihe RIGA 54 außergewöhnlich zweckmäßig: 1 Modell, 1 Version
■ Baureihe LUCE mit innovativem Design: 1 Modell, 4 Versionen
mit Front aus Glas
■ Baureihe LUCE PLUS voll verglast: 1 Modell, 8 Versionen
Technische Eigenschaften:
Vormontierter Monoblock:
Er besteht aus einem Stahlaufbau 30/10, der keinen Rauch zwischen der Brennkammer und den Zwischenräumen durchlässt, in denen Warmluft zirkuliert.
Feuerraum aus Gusseisen/Vermiculit:
garantiert eine lange Lebensdauer.
Nachverbrennung\*:
Das System erlaubt das erneute Entzünden der Verbrennungsrückstände. Somit wird eine Verringerung des Ausstoßes und eine Erhöhung der Wärmeleistung erzielt.
Kanalsystem der Warmluft:
Über biegsame Aluminiumrohre kann die erzeugte Warmluft kanalisiert werden, um auch andere Räume des Hauses zu heizen.
Vorrichtung Außenlufteinlass:
ermöglicht die Verbindung zur Zufuhrleitung der Außenluft wie von den technischen Normen UNI vorgesehen. Ist mit Klappe und Anschluss ausgerüstet.
Gebläselüftung:
ermöglicht eine schnellere und gleichmäßigere Verteilung der Luft. Besteht aus:
- einem Schalter mit zwei Geschwindigkeiten;
- einem Schutzthermostat der Gebläse für Übertemperaturen;
- zwei Gebläsen hinter dem unteren Gitter.
Höchste Leistungen und niedriger Verbrauch:
der für jedes Modell angegebene optimale Holzverbrauch ist ausreichend, um die maximale Leistung zu erzielen. Dies bedeutet eine erhebliche Kosteneinsparung, weniger Nachladungen und weniger Lagerungsplatzbedarf für das Holz.
Selbstschließende Tür\*:
ermöglicht eine hermetische Schließung des Feuerraums und ist mit einer Klappe für die Verbrennungsluftzufuhr versehen. Ermöglicht höchste Leistungen und halbiert den Verbrauch.
Durch sie muss weniger Luft von außen zugeführt werden, wodurch sich der Querschnitt der Luftzufuhrleitung verringert (80 cm ^2 statt 200 cm ^2 ).
Die Tür bildet einen sicheren Schutz bei unbeaufsichtigtem Betrieb.
Glasseite:
Verfügbar für Modell Riga 49 in Version rechts- oder linksseitig, um einen besseren Blick auf das Feuer zu haben.
Scheiben:
werden ausschließlich aus Keramikglas hergestellt, das einem Hitzeschock von 800°C standhält.
Ein besonderes Luftverteilungssystem verringert deutlich die Ablagerung von Ruß auf den Scheiben.
* nicht bei den Versio- nen mit einem Seitenglas Modell Riga 49 eingesetzt
Front aus Gusseisen
DECO

Es sind drei Bausätze lieferbar, die alles beinhalten, um die Warmluft zu kanalisieren (S. 65):
Bausatz eins: nur Raum mit Kamin
Bausatz zwei: Kaminraum plus ein angrenzender Raum
Bausatz drei: Kaminraum plus zwei angrenzende Räume
Rahmen der Kaminöffnung optional.

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73 58
| Technische Eigenschaften: | ||
| Abgegebene Leistung kW 9 | ||
| Optimaler Holzverbrauch kg/h 2,5 | ||
| Gewicht einschließlich Verpackung kg 124 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 2 m) cm 20 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 4 m) cm 16 | ||
| ∅ Warmluftauslass cm 14 x 2 | ||
| Querschnitt Außenlufteinlass: cm | ^2 | 80 |
| Gebläsekapazität (bei freier Öffnung) m | ^3/h 160 x 2 | |
| Von den Gebläsen aufgenommene Leistung | W | 20 x 2 |
| Beheizbares Volumen (isoliert lt. Gesetz 10/91) | m^3 | 235 |
Front aus Glas
LUCE PLUS/S 62

Es sind drei Bausätze lieferbar, die alles beinhalten, um die Warmluft zu kanalisieren (S. 65):
Bausatz eins: nur Raum mit Kamin
Bausatz zwei: Kaminraum plus ein angrenzender Raum
Bausatz drei: Kaminraum plus zwei angrenzende Räume

text_image
Ø 20 3 62 68 5 70 5 80
text_image
26 32 44 50 6
| Technische Eigenschaften: | ||
| Abgegebene Leistung kW 11 | ||
| Optimaler Holzverbrauch kg/h 3 | ||
| Gewicht einschließlich Verpackung kg 137 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 2 m) cm 20 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 4 m) cm 16 | ||
| ∅ Warmluftauslass cm 14 x 2 | ||
| Querschnitt Außenlufteinlass: cm | ^2 | 80 |
| Gebläsekapazität (bei freier Öffnung) m | ^3/h 160 x 2 | |
| Von den Gebläsen aufgenommene Leistung W 20 x 2 | ||
| Beheizbares Volumen (isoliert lt. Gesetz 10/91) | m^3 | 285 |

Ventil zur Regulierung der Verbrennungsluft, einsetzbar bei geschlossener Tür über Kalthandgriff
Front aus Glas
LUCE PLUS/S 54

Es sind drei Bausätze lieferbar, die alles beinhalten, um die Warmluft zu kanalisieren (S. 65):
Bausatz eins: nur Raum mit Kamin
Bausatz zwei: Kaminraum plus ein angrenzender Raum
Bausatz drei: Kaminraum plus zwei angrenzende Räume

text_image
Ø 20 5 53 61 3 5 65 5 75
text_image
13 39 13 21 30 42 45 3| Technische Eigenschaften: | ||
| Abgegebene Leistung kW 9 | ||
| Optimaler Holzverbrauch kg/h 2,5 | ||
| Gewicht einschließlich Verpackung kg 120 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 2 m) cm 20 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 4 m) cm 16 | ||
| ∅ Warmluftauslass cm 14 x 2 | ||
| Querschnitt Außenlufteinlass: cm | ^2 | 80 |
| Gebläsekapazität (bei freier Öffnung) m | ^3/h 160 x 2 | |
| Von den Gebläsen aufgenommene Leistung | W | 20 x 2 |
| Beheizbares Volumen (isoliert lt. Gesetz 10/91) | m^3 | 235 |

Ventil zur Regulierung der Verbrennungsluft, einsetzbar bei geschlossener Tür über Kalthandgriff
Front aus Stahl
LUCE 62

Es sind drei Bausätze lieferbar, die alles beinhalten, um die Warmluft zu kanalisieren (S. 65):
Bausatz eins: nur Raum mit Kamin
Bausatz zwei: Kaminraum plus ein angrenzender Raum
Bausatz drei: Kaminraum plus zwei angrenzende Räume

text_image
Ø 20 3 50 68 53 12 70 80
text_image
26 32 13 43 13 6 44 50| Technische Eigenschaften: | ||
| Abgegebene Leistung kW 11 | ||
| Optimaler Holzverbrauch kg/h 3 | ||
| Gewicht einschließlich Verpackung kg 144 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 2 m) cm 20 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 4 m) cm 16 | ||
| ∅ Warmluftauslass cm 14 x 2 | ||
| Querschnitt Außenlufteinlass: cm | ^2 | 80 |
| Gebläsekapazität (bei freier Öffnung) m | ^3/h 160 x 2 | |
| Von den Gebläsen aufgenommene Leistung W 20 x 2 | ||
| Beheizbares Volumen (isoliert lt. Gesetz 10/91) | m^3 | 285 |
Front aus Stahl
LUCE 54

Es sind drei Bausätze lieferbar, die alles beinhalten, um die Warmluft zu kanalisieren (S. 65):
Bausatz eins: nur Raum mit Kamin
Bausatz zwei: Kaminraum plus ein angrenzender Raum
Bausatz drei: Kaminraum plus zwei angrenzende Räume

text_image
Ø 20 5 41 61 53 12 65 75
text_image
13 39 13 21 30 + + + + + 3 42 45| Technische Eigenschaften: | ||
| Abgegebene Leistung kW 9 | ||
| Optimaler Holzverbrauch kg/h 2,5 | ||
| Gewicht einschließlich Verpackung kg 126 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 2 m) cm 20 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 4 m) cm 16 | ||
| ∅ Warmluftauslass cm 14 x 2 | ||
| Querschnitt Außenlufteinlass: cm | ^2 | 80 |
| Gebläsekapazität (bei freier Öffnung) m | ^3/h 160 x 2 | |
| Von den Gebläsen aufgenommene Leistung | W | 20 x 2 |
| Beheizbares Volumen (isoliert lt. Gesetz 10/91) | m^3 | 235 |
Front aus Stahl
RIGA 49 - RIGA 49/1L
Riga 49 auf einer Seite verglast

| Technische Eigenschaften: | ||
| Abgegebene Leistung kW 12 | ||
| Optimaler Holzverbrauch kg/h 3,6 | ||
| Gewicht einschließlich Verpackung (RIGA 49 1 L) kg | 122-(119) | |
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 2 m) cm 20 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 4 m) cm 16 | ||
| ∅ Warmluftauslass cm 14 x 2 | ||
| Querschnitt Außenlufteinlass: cm | ^2 | 80 |
| Gebläsekapazität (bei freier Öffnung) m | ^3/h 160 x 2 | |
| Von den Gebläsen aufgenommene Leistung W | 20 x 2 | |
| Beheizbares Volumen (isoliert lt. Gesetz 10/91) m | ^3 | 315 |

Es sind drei Bausätze lieferbar, die alles beinhalten, um die Warmluft zu kanalisieren (S. 65):
Bausatz eins: nur Raum mit Kamin Bausatz zwei: Kaminraum plus ein angrenzender Raum
Bausatz drei: Kaminraum plus zwei angrenzende Räume
Rahmen der Kaminöffnung optional.

text_image
79 53Front aus Stahl
RIGA 54

Rahmen der Kaminöffnung optional.

text_image
79 53Es sind drei Bausätze lieferbar, die alles beinhalten, um die Warmluft zu kanalisieren (S. 65):
Bausatz eins: nur Raum mit Kamin
Bausatz zwei: Kaminraum plus ein angrenzender Raum
Bausatz drei: Kaminraum plus zwei angrenzende Räume

text_image
Ø 20 7 35 54 12 5 2 61 2 65Front

eine Seite verglast, links

text_image
21 30 13 39 13 3 42 45| Technische Eigenschaften: | ||
| Abgegebene Leistung kW 9 | ||
| Optimaler Holzverbrauch kg/h 2,5 | ||
| Gewicht einschließlich Verpackung kg 111 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 2 m) cm 20 | ||
| ∅ Edelstahlrauchabzug (für Mindesthöhe 4 m) cm 16 | ||
| ∅ Warmluftauslass cm 14 x 2 | ||
| Querschnitt Außenlufteinlass: cm | ^2 | 80 |
| Gebläsekapazität (bei freier Öffnung) m | ^3/h 160 x 2 | |
| Von den Gebläsen aufgenommene Leistung | W | 20 x 2 |
| Beheizbares Volumen (isoliert lt. Gesetz 10/91) | m^3 | 235 |
HINWEIS
Zur Installation des Firebox®
Außer den im vorliegenden Dokument enthaltenen Angaben, die UNI-Normen beachten:
- Nr. 10683 - Wärmeerzeuger mit Holzbefeuerung: Installationsanforderungen.
- Nr. 9615/90 - Berechnung der Innenabmessungen von Kaminen.
Im Detail:
- vor Beginn sämtlicher Montageoperationen muss die Übereinstimmung der Anlage gemäß Norm UNI 10683 überprüft werden.
- nach erfolgtem Einbau muss der Installateur die Inbetriebnahme des Kamins vornehmen und die Bescheinigungen wie in der Norm UNI 10683 vorgesehen, ausstellen.
Zum Gebrauch des Firebox®
Einstellung der Rauchklappe: Bei einem schwierigen Rauchabzug (schwacher Zug) kann dieser Abzug verbessert werden, indem die Schraube am Rauchklappenreglerstab gedreht wird. Durch Drehen der Schraube (in Uhrzeigersinn) und Schließen der Tür bleibt die Klappe leicht geneigt und fördert somit den Abzug des Rauchs.
Kasten: Im Betrieb muss er immer vollständig geschlossen gehalten werden. Ansonsten ergäbe sich ein „Schmiedeeffekt“, der zu eine Schädigung der Struktur des Firebox® und der Bauteile der Verkleidung führen würde.
Leistung und Verbrauch: Um die angegebenen Leistungen zu erhalten, muss 3,5 - 4 kg/h Holz verbrannt werden (je nach Modell, wie in der technischen Tabelle angegeben). Ein Einsatz überhöhter Mengen könnte zu Schäden führen.
Firebox® erzeugt bei vollem Einsatz eine beachtliche Wärme. Bei der Installation muss daher sorgfältig geprüft werden, dass es keine Umgebungsbereiche im Kontakt mit Holz oder anderen entzündbaren Materialien gibt, und dass diese sich außerhalb des Wärmestrahlungsbereichs bef ä nden. Speziell zwischen Firebox® und den genannten Materialien muss eine Isolierung oder zumindest ein Zwischenraum von 3 cm mit freiem Luftdurchzug geschaffen werden, um einen ü bermäßigen Wärmestau zu vermeiden. Auf Anfrage sind passende Schutzblenden f ü r die Balken lieferbar.
Stromanschlüsse (für Versionen mit Gebläselüftung)
- Sie müssen den Installationsvorschriften entsprechen und fachgerecht installiert sein.
- Die elektrischen Bauteile stehen immer unter Spannung. Vor jeder Arbeit den Stecker abziehen und den elektrischen Hauptschaltkasten der Wohnung trennen.
- Vermeiden, dass die elektrischen Leitungen den Firebox ^® und den Rauchabzug berühren.
- Die mit dem Firebox gelieferten Elektrogeräte dürfen an keinem Teil abgeändert werden.
Für Einzelheiten siehe das Dokument: "Gebrauchsanweisung für Firebox®", das dem Produkt beiliegt.
AUSSENLUFTEINTRITT (Abb. A-B)
Die Außenverbindung mit einem Durchgangsquerschnitt von mindestens 80/200 cm ^2 (je nach Modell) wird unbedingt benötigt, da er von den Normen zu den Installationsanforderungen (UNI 10683) vorgeschrieben wird und daher unumgänglich vorhanden sein muss.
Dies erfolgt über einen Kanal, der direkt die Außenluft zur Reguliervorrichtung (Abb. B) leitet, die am Boden des Firebox ^® anzubringen ist.
Während der Installation sorgsam mit der Versiegelung der Stellen umgehen, an denen sich Luft von außen ausbreiten könnte.
Der Außenluftkanal kann von hinten, von unten, von der Seite (Abb. A) kommen oder kann durch einen Schlauch ersetzt werden, der den Außenbereich direkt mit den Stutzen der Vorrichtung (Abb. B) verbindet.
Es wird empfohlen, an der Außenseite der Lufteintrittsleitung ein Schutzgitter anzubringen, welches aber nicht den Nutzdurchgangsdurchmesser verringern sollte.
Die Außenluft muss auf Bodenhöhe aufgefangen werden.
Falls oben Genanntes nicht möglich ist, ist dennoch ein Loch für den Außenlufteintritt in der Nähe des Firebox® anzubringen.

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Vorrichtung zur Luftregulierung Luftdurchgangsloch Schwellenrand Einstellbare Klappe Abb. BSTÜTZSTÄNDER UNIVERSAL OPTIONAL (Abb. L)
Am Boden der Struktur von Firebox ^® die 2 Befestigungsbügel (A) des Rahmens auf Höhe der Löcher ø 3,6 mit den 6 mitgelieferten Schrauben 4,8x13 verschrauben.
Die vertikalen Rohre des Halterahmens (B) an den Vorschnitten in gewünschter Höhe zuschneiden, um den Firebox® zu positionieren.
Den Rahmen (B) über die entsprechenden Zapfen auf die Bügel (A) aufsetzen, die am Firebox® vorher befestigt wurden. Darauf achten, dass die horizontalen Vorsprünge (C) des Rahmens zur Hinterseite Richtung Wand ausgerichtet werden.
Den Stützständer mit den 4 mitgelieferten Schrauben 8x40 blockieren.
Die Gruppe Firebox ^® + Ständer positionieren und am Boden mit den mitgelieferten Dübeln und Schrauben 8x70 befestigen.
RAUCHABZÜGE (Abb. N)
Der Rauchabzug des Firebox® hat einen runden Querschnitt. Er ist vorgesehen, damit Edelstahlrohre des Sortiments Edilkamin (steife Einzelwand, isolierte steife Doppelwand) verwendet werden können, die eine schnelle und sichere Verbindung zum Rauchabzug ermöglichen.
Wenn sich der Rauchabzugsstutzen nicht vertikal zum Kamin befi ndet, darf der Anschluss zwischen Kamin und Abzug keine Verengungen oder Krümmungen über 45° aufweisen (1-3).
Für alte oder zu große Rauchabzüge wird die Verrohrung mittels Edelstahlrohren von geeignetem Durchmesser und mit entsprechender Dämmung empfohlen. Für außen angebrachte Rauchabzüge wird die Verwendung von Edelstahl an isolierter Doppelwand empfohlen.
Die baulichen Merkmale, insbesondere hinsichtlich des mechanischen Widerstands, die Isolierung und die Gasdichtigkeit müssen geeignet sein, einer Rauchtemperatur von mindestens 450°C stand zuhalten.
Mit hitzebeständigem Kitt die Stelle versiegeln, an der die Öffnung des Stahlrohrs in den Stutzen des Rauchabzugs des Firebox ^® greift.
Um das steife Edelstahlrohr zu benutzen, muss am Rauchabzug des Kamins ein Anschluss Buchse/Buchse eingesetzt werden.
Der dem Schornstein muss voll Wind ausgesetzt sein.

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max.45°1
2

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45∞ 45∞3

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NEIN4

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A B B C B A B C Abb. LINSTALLATION IN BESTEHENDEN KA- MIN, AUSGESTATTET MIT AUSSENLUFTZUFUHR
(Falls nicht durch die Nummerierung der Einzelteile spezifiziert, siehe die spezifischen Blätter auf den vorhergehenden Seiten)
Anmerkung: Falls nicht an der bestehenden Haube eingegriffen werden soll, muss die Installation ohne Kanalsysteme der Warmluft durchgeführt werden (wobei die oberen Ausgänge geschlossen bleiben).
In diesem Fall gelangt die Warmluft nur über die Öffnungen an der Front über der Tür in den Raum.
a) einen Schacht (Abb. A) im Sockel des bestehenden Kamins erstellen, dessen Abmessungen groß genug sind, die Vorrichtung zum Außenlufteintritt (Abb. B) aufzunehmen
b) Dieser Schacht muss eine Verbindung zur Zufuhrleitung der Außenluft haben, dessen Querschnittsöffnung mindestens 80/200 cm² groß sein muss (je nach Modell)
c) Die eingebaute Vorrichtung (Abb. B) muss bündig mit dem oberen Rand der Schwelle abschließen, dabei darauf achten, dass die Teile versiegelt werden, aus denen Außenluft austreten könnte
d) Die korrekte Bewegung der Klappe kontrollieren (Abb. B)
e) Mit einer Rohrschelle von ∅ 16/20 cm ein mindestens 2 m langes Teilstück des Edelstahlrohrs montieren, das einen Anschluss bei einem Rohr von ∅ 16 cm, bei einem Rohr von ∅ 20 cm (Abb. C) hat
f) Das Teilstück des Edelstahlrohrs mit einer Matte aus mehreren Keramikfaserschichten oder gleichwertigem Material umwickeln (Abb. C)
g) Das Teilstück in den Rauchabzug des bestehenden Kamins einführen und prüfen, dass die Dicke der Keramikfaserumwicklung die Zwischenräume zwischen dem neuen Edelstahlrohr und dem bestehenden Rohr ganz ausgefüllt werden (Abb. C)
h) Den Firebox® auf der Vorrichtung (Abb. B) positionieren und prüfen, dass:
- der untere Flansch entfernt wurde, um die Außenluft passieren zu lassen;
- die Leitblende über den Griff geöffnet ist, der sich oben links an der Front des Firebox® befinet;
- eine Wulst aus Heizkesselkitt in den Sitz für den Rauchabzug auf der Rauchaustrittsman-schette eingeführt wurde;
i) Das Teilstück des Edelstahlrohrs absinken lassen, das vorher eingesetzt wurde, indem es in den Sitz auf der Manschette des Rauchaustritts Firebox ^® gesetzt wird.
Um diesen Vorgang durchzuführen, die Hände und den Raum benutzen, der zwischen dem Firebox® und dem Oberteil der Öffnung des bestehenden Kamins noch besteht.
I) Bei einem Firebox® mit Gebläse einen Durchgang für das Stromkabel der Gebläse vorsehen, dabei aber darauf achten, dass keine Kontaktpunkte mit heißen Stellen bestehen.
m) Den verbliebenen Raum zwischen dem Firebox® und dem Rahmen der Kaminöffnung des bestehenden Kamins schließen. Der Verschluss kann über einen Metallrahmen, eine Abdichtung durch Ziegelsteine oder mit feuerbeständigem Gipskarton erfolgen.
Einen kleinen Zwischenraum zwischen der Abdichtung und dem Firebox ^® lassen, um Wärmedehnungen zu ermöglichen.
INSTALLATION IN BESTEHENDEN KAMIN OHNE AUSSENLUFTZUFUHR
Überprüfen, ob es möglich ist, einen Schacht im Innern des bestehenden Kamins (Abb. A) anzulegen, indem die Feuerfl äche entfernt wird.
Dieser Schacht muss so bemessen sein, dass die Vorrichtung zum Außenlufteintritt (Abb. A) aufgenommen werden kann und er muss über das Kanalsystem mit einem Nutzquerschnitt von ∅ 80/200 cm² (je nach Modell) (Abb. B) mit dem Außenbereich verbunden sein.
Falls oben Genanntes nicht hergestellt werden kann, ist alternativ dazu ein Außen-lufteintritt von mindestens 80/200 cm ^2 in dem Bereich anzubringen, der dem Firebox® am nächsten ist.
In diesem Fall, wird die Vorrichtung nicht benutzt und der untere Flansch des Firebox muss nicht entfernt werden.
Dann mit der Installation fortfahren, wie im vorherigen Kapitel ab Punkt „e“ erläutert.
INSTALLATION MIT NEUER, SPEZIELL DAFÜR VORGESEHENER VERKLEIDUNG
Firebox ^® je nach den Eigenschaften der neuen Verkleidung, mit der er vervollständigt wird, positionieren.
In der Verpackung der von Edilkamin hergestellten Verkleidungselemente befinden sich die Angaben für die korrekte Positionierung des Firebox®.
Die Vorrichtung zum Außenlufteintritt anbringen und den unteren Stutzen direkt über ein biegsames Aluminiumrohr oder durch einen dafür hergestellten Kanal mit dem Außenbereich verbinden. Beide müssen einen Mindestquerschnitt von 80/200 cm ^2 (Abb. B) (je nach Modell) haben.
Den Firebox® auf die Vorrichtung setzen und prüfen, dass der untere Flansch entfernt wurde, um die Außenluft passieren zu lassen (Abb. B).
Den Firebox® an den Rauchabzug mit einem Rohr von ∅ 16 oder ∅ 20 cm anschließen.
Mit der ausgewählten Verkleidung vervollständigen, wobei darauf zu achten ist, dass der Bausatz für die Warmluftzirkulation installiert wurde (siehe nachfolgende Anleitungen).

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Matte Edelstahlrohr Ø 20 Abb. CZIRKULATION UND KANALISIERUNG DER WARMLUFT (Abb. D S. 65)
Die über die entsprechende Vorrichtung (A) aufgenommene Luft mischt sich über die unteren Gitter (B) mit der Raumluft. Sie erwärmt sich in den hinteren Zwischenräumen und wird in den Raum über das Gitter der oberen Blende (C) eingeleitet.
Dies sichert die Kompensation der durch Firebox ^® während seines Betriebs über den Rauchabzug ausgestoßenen Luft und dient gleichzeitig als Heizung.
Alternativ hierzu kann die Warmluft in den Innenraum über die Zufuhrstutzen eingeführt werden, die mit den Löchern (D) im oberen Teil von Firebox® mit Aluminiumrohren ∅ 14 cm verbunden sind.
Die oben beschriebene Luftzirkulation kann natürlich über Konvektion oder mit Hilfe zweier Gebläse (E) erfolgen, die sich im Sockel befinden.
Bei einer Weiterleitung der Warmluft in andere Räume als den, in dem Firebox® installiert ist, muss unbedingt sichergestellt sein, dass über Gitter am Boden der Wände oder über Schlitzen unter den Türen ein Rückstrom in den Raum stattfi ndet.
Der Durchmesser der Rohre darf nicht klein als 14 cm sein, damit die Luft nicht schneller als 5 m/s strömt, wodurch störende Geräusche entstünden und es zu Leistungsverlusten durch Reibung käme.
Es ist wichtig, dass der Verlauf der Rohre so gerade wie möglich ist.
Die Aluminiumrohre können mit Kästen oder künstlichen Balken verdeckt werden oder in das Mauerwerk eingebettet werden. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass sie sehr gut isoliert werden.
Die Kanalsysteme können eine Höchstlänge von 4 ÷ 5 m pro Stück für die Firebox® bei natürlicher Konvektion und 6 ÷ 7m pro Stück für die Firebox® mit Gebläselüftung haben. Diese Länge verringert sich um 1,2 m für jede Kurve und jeden Stutzen als Folge des Leistungsverlustes.
Am Produkt sind zwei VCI-Emitter-Scheiben angebracht (eine davon am Außenbereich, die andere in der Brennkammer). Die Scheiben nach dem Auspacken entfernen und mit dem normalen Abfall entsorgen.

Installationsanleitung FIREBOX®
INSTALLATIONSBAUSATZ WARMLUFTZIRKULATION
Für das Kanalsystem der Warmluft sind drei Bausätze lieferbar, die alles für die drei folgenden Fälle beinhalten:
Bausatz eins (Abb. D - E) Nur im Kaminraum
- Vom Deckel des Firebox ^® die beiden vorgekerbten Kappen durch Druck nach innen entfernen;
- die zwei Verbindungen auf den Mantellöchern befestigen;
- die zwei Röhre einführen und sie mit den geeigneten Schellen befestigen;
- die Rahmen mit der Verbindung der zwei Stutzen „B2“ am oberen Teil der Rauchfangverkleidung anbringen;
- die beiden Öffnungen „G1“ im unteren Teil der Rauchfangverkleidung anbringen;
- die zwei Aluminiumrohre mit den Verbindungen verbinden und sie mit den Schellen befestigen. Die Frontgitter einrasten.
Bausatz zwei (Abb. F) Kaminraum, plus ein angrenzender Raum
Wie mit Bausatz eins vorgehen, dabei im Austausch der beiden Stutzen „B2“ einen kompletten Stutzen „B1“ im oberen Teil der Rauchfangverkleidung und einen „B3“ an der Wand des zu heizenden Raumes montieren. Am Sockel der Rauchfangverkleidung ist nur eine einzige Öffnung „G1“ vorgesehen.
Bausatz drei (Abb. G) Kaminraum, plus zwei angrenzende Räume
Wie mit Bausatz eins vorgehen, dabei im Austausch der beiden Stutzen „B2“ die beiden Stutzen „B3“ an den Wänden der zu heizenden Räume montieren.
Dieser Bausatz sieht den Gebrauch einer der Öffnungen „G1“ im oberen Bereich der Rauchfangverkleidung vor, um die Belüftung des Inneren der Rauchfangverkleidung zu ermöglichen.
NATÜRLICHE KONVEKTION
Sie wird erzielt, wenn die Luft natürlich in den Zwischenräumen und in den Kanalsystemen zirkuliert und die konvektierende Bewegung ausnutzt (physikalisches Prinzip, wonach warme Luft aufsteigt).
GEBLÄSELÜFTUNG (Abb. H)
Sie wird durch den Einsatz zweier Gebläse (17), die im unteren Bereich von Firebox® eingesetzt sind, eines Thermostats zur Erfassung der Temperatur, der neben einem der beider Gebläse angebracht ist sowie eines Schalters mit zwei Geschwindigkeiten (18), der in der Nähe des Kamins positioniert ist, erzielt.
Anschluss des Geräts an die Gebläselüftung:
- Den Schalter mit den Gebläsen verbinden, indem der Verbinder (M) in den Verbinder (F) eingesteckt wird.
- Den Schalter über den Stecker (S) mit dem Netzstrom 230 V AC verbinden.
Betriebsweise des Schalters mit zwei Geschwindigkeiten:
- Um die Gebläse zu starten, den Schalter auf „Manuell“ stellen (erste oder zweite Geschwindigkeit nach Wahl).
- Um die Gebläse anzuhalten, den Schalter auf „Automatisch“ stellen.
Anmerkung: In der Stellung „Automatisch“ funktionieren die Gebläse automatisch, wenn die Lufttemperatur über 50 °C liegt, um Schäden durch Überhitzung zu vermeiden, und bleiben daher bei darunter liegenden Temperaturen ausgeschaltet.

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21 D C B E A Abb. D
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B3 B3 G1 G1 Abb. G
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B2 B2 G1 G1 Abb. E
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S ZUM NETZSTROM 220 V 18 SCHALTER MIT ZWEI GESCHWIN- DIGKEITEN VERBINDER F M 17 VERBINDER Abb. H
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B3 B1 G1 Abb. FInbetriebnahme
Bei erster Inbetriebnahme und nach längeren Stillstandszeiten muss der Firebox ^® mit mäßiger Leistung betrieben werden, damit Schäden durch eine zu schnelle Erhöhung der Temperatur vermieden werden.
Bei den ersten Einschaltungen können Lack und eventuelle Verarbeitungsöle zu Gerüchen und Rauch führen. In diesem Fall gut den Raum lüften, bis die Gerüche und der Rauch verschwunden sind.
Warmluftzirkulation (Konvektionsluft)
Die Zu- und Abfuhrgitter der Konvektionsluft müssen während des Betriebs immer offen bleiben, um Hitzestaus in den Innenteilen zu vermeiden.
Einschaltung
1) Zum Anzünden keine entzündbaren Flüssigkeiten wie Benzin oder Alkohol benutzen. Diese Flüssigkeiten immer fern vom Körper des Firebox® halten.
2) Vor dem Einschalten prüfen, dass:
▶ Die die Klappe zur Außenluftzufuhr zur Kompensierung vollständig offen ist
▶ die Klappe des Rauchabzugs vollständig offen ist
▶ das Gitter zur Einleitung der Außenluft in den Raum, das normalerweise an der Rauchfangverkleidung angebracht ist, vollständig offen ist
▶ der elektronische Geräteschalter für die Modelle mit Gebläselüftung eingeschaltet ist
Auf die Feuerfläche zusammengeknülltes Papier legen.
Eine erste Schicht aus dünnem Holz und eine weitere Schicht mit etwas dickerem Holz darauf legen (Aste ∅ 8÷10 cm x 30÷40 cm).
Das Papier anzünden und die Verbrennung beobachten, bis die Flamme gut aufl odert.
Die Tür des Feuerraums durch Festziehen des Griffs schließen, warten bis sich ein Glutbett gebildet hat und dann in zwei Vorgängen die Menge des geforderten Stundenverbrauchs nachlegen.
Die Verbrennung über die entsprechenden Klappen der Primär- und Sekundärluft, sofern vorgesehen, einstellen.
Wenn sich kein geeignetes Glutbett bildet, muss dieses wieder hergestellt werden. Hierzu dünnes/halbdickes Holz aufl egen und die Tür für die benötigte Zeit vollständig offen lassen.
Gebläselüftung (wo vorgesehen)
Vor dem Einschalten von Firebox® den Schalter auf „ON“ stellen.
Die elektrischen Bauteile stehen immer unter Spannung. Daher vor jeder Arbeit den Stecker abziehen und den elektrischen Hauptschaltkasten der Wohnung abtrennen.
Reinigung des Firebox® und des Rauchabzugs
Den Firebox ^® , den Rauchkanal und den Rauchabzug mindestens ein Mal pro Jahr durch Fachpersonal reinigen lassen, und, sofern nötig, auch in kürzeren Abständen.
Reinigung des Glases
Firebox® ist mit einem Glasscheiben-Luftreinigungssystem ausgestattet, um eine vorzeitige Verschmutzung zu verhindern.
Zur Vermeidung einer übermäßigen Verschmutzung der Scheiben:
▶ Niemals feuchtes Holz benutzen, da der Wasserdampf sich auf den Scheiben absetzen könnte und auch Rußpartikel mit sich führt.
▶ Holz abseits von den Scheiben verbrennen, um
den Kontakt mit der Flamme zu vermeiden.
▶ Die Scheiben kalt reinigen und hierzu das passende Reinigungsspray Glasskamin benutzen, das von Edilkaminvertrieben wird.
▶ Scheuernde Reinigungsmittel vermeiden
Brennluftversorgung von außen
Während des Betriebs des Firebox® prüfen, dass der Raum stets eine ausreichende Menge an Außenluft erhält.
Sowohl bei Betrieb mit offener wie mit geschlossener Offnung benötigt Firebox® große Mengen an Luft.
Nicht die voreingestellten Vorrichtungen zur Außenzufuhr von Verbrennungsluft ändern.
Es muss geprüft und sichergestellt sein, dass während des Betriebs von Firebox® die Klappe der Vorrichtung zur Außenluftzufuhr vollständig geöffnet ist.
Ausleeren der Asche
Die Aschenlade regelmäßig leeren. Vermeiden, dass der Äschekegel den Rost erreicht. In diesem Fall könnte der Rost wahrscheinlich beschädigt werden, da er nicht mehr durch Luft gekühlt wird. Niemals heiße Äsche mit einem Staubsauger entfernen und sie niemals in den Hausmüll werfen, bevor nicht sichergestellt ist, dass sie vollständig erkaltet ist.
Prezado cliente,
parabéns por ter adquirido um Firebox® Edilkamin.