CRISTAL - Kamin EDILKAMIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Kamin kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CRISTAL - EDILKAMIN und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CRISTAL von der Marke EDILKAMIN.
BEDIENUNGSANLEITUNG CRISTAL EDILKAMIN
D Installations-, Betriebs- und Wartungsanleitung
Sehr geehrte Damen und Herren, wir danken Ihnen, dass Sie CRISTAL gewählt haben.
Vor der Benutzung bitten wir Sie, diese Anleitung aufmerksam zu lesen, um alle Eigenschaften auf bestmögliche Weise und in vollkommener Sicherheit nutzen zu können.
Bei allen etwaigen Zweifeln, zur Anforderung von Ersatzteilen oder Beanstandungen wenden Sie sich bitte an den Händler, bei dem sie das Gerät gekauft haben, und geben Sie dabei den Kontrollabschnitt und den Gerätetyp an.
Die zur Identifizierung des Kaminofens erforderliche Nummer des Kontrollabschnitts ist in den Unterlagen, die diesem beiliegen, und auf dem an der Vorderseite angebrachten Typenschild angegeben.
Diese Unterlagen sind zur Identifizierung aufzubewahren.
• Die vorliegende Anleitung aufbewahren, um sie bei eventuellen Informationsanforderungen zu verwenden.
• Die gezeigten Details sind grafisch und geometrisch nur ungefähr dargestellt.
Sicherheitsinformationen
Die CRISTAL wurden konstruiert, um den Raum, in dem sich das Gerät befindet, durch Abstrahlung und Warmluftbewegung zu heizen.
Die einzigen Risiken, die aus der Verwendung des Kaminofens entstehen können, sind mit der Nichtbeachtung der Installationsanweisungen oder mit der Berührung mit dem Feuer und heißen Teilen (Glasscheibe, Rohre, Warmluftaustritt) oder mit der Einführung von Fremdstoffen verbunden.
Nur Holz als Brennstoff benutzen.
Zur Reinigung des Rauchkanals dürfen keine entflammbaren Produkte verwendet werden.
Die Glasscheibe kann mit einem Spezialprodukt (z.B. GlassKamin) und einem Tuch KALT gereinigt werden. Nicht reinigen, wenn sie warm ist.
Während des Kaminbetriebs erreichen die Abzugsrohre und die Tür Hochtemperaturen.
Keine Gegenstände, die nicht hitzebeständig sind, in die Nähe des Kaminofens stellen oder legen.
NIEMALS flüssige Brennstoffe verwenden, um den Kaminofen anzuzünden oder um die Glut wieder anzufachen.
Die Lüftungsöffnungen im Installationsraum und die Lufteintritte des Kaminofens nicht verschließen.
Den Kamin nicht nass machen.
Keine Reduzierstücke an den Rauchabzugsrohren anbringen.
Der Kamin ist in Räumen zu installieren, die den Brandschutzvorschriften entsprechen und mit allen für einen einwandfreien und sicheren Betrieb des Geräts erforderlichen Vorrichtungen ausgestattet sind.
Wichtiger Hinweis
Im Falle von Störungen am CRISTAL-Kamin wenden Sie sich bitte an den Händler.
Nur Originalersatzteile der Herstellerfirma verwenden, nur dann können Sie sich auf die Betriebssicherheit der Anlage verlassen.
Die missbräuchliche Verwendung des Geräts lässt die Garantie verfallen.
Unter sachgemäßer Verwendung des Geräts wird verstanden, dass die vorliegende Bedienungsanleitung, die Norm UNI 10683 und die Regeln zu einer ordnungsgemäßen Installation und Benutzung beachtet werden.
Zur Installation in Italien ist auf die Norm UNI 10683 oder nachfolgende Änderungen Bezug zu nehmen. In allen anderen Ländern sind die betreffenden Gesetze und Normen anzuwenden.
Die Firma EDILKAMIN S.p.A. mit Sitz in Via Vincenzo Monti 47 - 20123 Mailand - USt.ID-No 00192220192
erklärt hiermit eigenverantwortlich, dass:
Der hier beschriebene Holzkamin entspricht der EU-Richtlinie 305/2011 (CPR) und der harmonisierten Europäischen Norm EN 13240:2001 + A2:2004 + AC:2006 + AC:2007.
HOLZKAMIN der Handelsmarke EDILKAMIN, Modellbezeichnung CRISTAL 45 - 76 - 90
SERIEN-NUMMER: Typenschild-Daten
Leistungserklärung (DoP - EK 22-24-23): Typenschild №
Für etwaige Funktionsstörungen des Geräts, die auf nicht von EDILKAMIN befugtem Personal und ohne ihre Genehmigung ausgeführten Auswechsel- und Montagemaßnahmen und/oder Änderungen zurückzuführen sind, übernimmt die Firma EDILKAMIN S.p.A. keinerlei Haftung.
MERKMALE

Das Gestell besteht aus einem hochwertigen, hermetisch geschweißten Stahlblechgehäuse mit verstellbaren Füßen und einem Feuerraum in ECOKERAM mit beckenförmiger Feuerfläche, um die Asche richtig zu fassen.
Das Gestell wird durch einen Mantel vervollständigt, der einen Hohlraum für den Umlauf der Heizluft schafft.
Die Heizungsluft zirkuliert mit natürlicher Konvektion (Ausführung N) oder mittels auf Wunsch erhältlichen Bausatz für Zwangslüftung (Ausführung V), siehe Seite 45.
Auf die Zufuhr der Verbrennungsluft in den Feuerraum wurde besondere Sorgfalt verwandt, um eine optimale Verbrennung, eine ruhige Flamme und eine sehr saubere Glasscheibe zu garantieren.
Die Primärverbrennungsluft A tritt an der Basis der Feuerfläche auf der freien Glutoberfläche ein.
Die Primärluftmenge kann je nach dem Zug des Rauchfangs mithilfe eines beweglichen Leitblechs (14) reguliert werden, das am vorderen Teil des Kamins montiert ist (Abb. 3).
Mithilfe des beweglichen Leitblechs für einen Rauchfang mit schwachem Zug kann der Querschnitt des Primärlufteintritts erhöht werden, und im entgegengesetzten Fall kann er bei übermäßigem Zug verringert werden.
Die Sekundärluft für die Verbrennung und zur B Reinigung der Glasscheibe tritt an der Oberseite der Glasscheibe ein, nachdem sie auf ihrem Weg erwärmt wurde. Die Menge der Sekundärluft für die Verbrennung und zur Reinigung der Glasscheibe ist voreingestellt und wird bei ihrem Durchlauf in den Pfosten an den Seiten der Feuerraumöffnung erwärmt.

Abb. 1 Abnehmbarer Griff zum Offnen der Tür
Der Türgriff (Abb. 5) ist nicht an der Tür befestigt, sondern wird bei Bedarf eingesetzt.
Der Griff wird in den unteren Teil des Rahmens der Öffnung auf die entsprechenden Zapfen eingesetzt.
Der Griff dient nur zum Heben oder Senken der Tür.
Innenverkleidung des Feuerraums (Abb. 2)
Die Verkleidung besteht aus ECOKERAM®: ein neues, feuerfestes Material auf Mullitgrundlage, bei 1200° C gebrannt.
ECOKERAM® besitzt die besondere Eigenschaft, während der Verbrennung Wärme zu speichern und sie auch in der Phase des Ausgehens des Feuers nach und nach abzugeben. ECOKERAM® ermöglicht es, im Feuerraum eine sehr hohe Temperatur zu erreichen und damit die Verbrennung zu optimieren und die Emissionen zu verringern.

- Rauchabzugs-Verbindungsstück zum Anschluss an den Rauchfang
- Berippung zur Verbesserung des Wärmeaustauschs
- Rauchabzugsleitung zur Verbesserung des Wärmeaustauschs
- Stahlgestell
- Zufuhrrohr der Sekundärluft und der Luft zur Reinigung der Glasscheibe,
um die Glasscheibe sauber zu halten
6. Inneres des Feuerraums aus Ecokeram®
von beträchtlicher Stärke, um die Verbrennungstemperatur zu erhöhen
7. Glaskeramikscheibe
gegen Wärmeschock von 800° C beständig
8. Abnehmbarer Griff
9. Beckenförmige Feuerfläche,
um die Glut anzuhäufen und eine optimale Verbrennung zu erzielen
10. Verbindungsstück Außenluftteintritt
11. Verstellbare Füße
12. Mantel zum Heizluftumlauf
13. Heizlufteintritte (Rückführung)
14. Bewegliches Leitblech
Abb. 5
ABMESSUNGEN


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CRISTAL 90 Ø25 168 74| Technische Daten | ||||
| CRISTAL 45 | CRISTAL 76 | CRISTAL 90 | ||
| Nutzleistung Kw 13 15 18 | ||||
| Holzverbrauch Kg/h 3,7 4,2 4,7 | ||||
| Ausbeute % 76,1 | 77,9 | 82,4 | ||
| Rauchaustritt ∅ | cm 20 25 25 | |||
| Lufteintritt ∅ cm 1 | 2,5* | 12,5* | 12,5* | |
| Gewicht inkl. Verpackung | kg 260 | 308 | 368 | |
| Heizbarer Rauminhalt | m3 | 340 | 390 | 470 |
NB: Der heizbare Rauminhalt ist nur ein Richtwert, da er von den Wohnungsbedingungen abhängt.
* Falls die Luftmenge gering ist, und der Typ des Gebäudes, in dem der Kamin installiert ist, besonders luftdicht ist, wird es auf jeden Fall erforderlich sein, einen zusätzlichen Lufteintritt von 120 cm² (ø 12,5) anzubringen.


TECHNOLOGIE

DIE CRISTAL dürfen nur in Räumen montiert werden, in denen eine ausreichende Zufuhr von Verbrennungsluft vorhanden ist. Für einen einwandfreien Betrieb des Kaminofens ist es unbedingt erforderlich, dem Feuerraum die Verbrennungsluft durch ein Rohr bis zu den entsprechenden, an den Seitenteilen und hinter dem Kamin vorgesehenen Lufteintritten zuzuführen. Er ist mit einem Verbindungsstück (A) mit 12,5 cm Durchmesser ausgestattet, das an dem Lufteintritt, der benutzt werden soll, anzubringen ist (Abb. 6). Die Verbindung nach draußen muss einen durchgehenden Nutzquerschnitt von mindestens 125 cm² über ihren gesamten Verlauf beibehalten. Die zum Anschluss des biegsamen Rohrs zum Durchlauf der Verbrennungsluft nicht benutzten Stutzen müssen mit einem Deckel verschlossen bleiben. Falls die Luftmenge gering ist, und der Typ des Gebäudes, in dem der Kamin installiert ist, besonders luftdicht ist, wird es auf jeden Fall erforderlich sein, einen zusätzlichen Lufteintritt von 120 cm² (ø 12,5) anzubringen.
Drosselventil
Die Verbrennungsluft muss von einem Drosselventil reguliert zum Feuerraum strömen. Das Drosselventil wird zusammen mit einem biegsamen Rohr und den Befestigungsschellen als Zubehör geliefert. Der kompakte Kamin darf ohne das fest montierte Drosselventil nicht in Betrieb gesetzt werden. Den Hebel zur Regulierung der Verbrennungsluft in die geeignete Position unter der Schwelle montieren.
Regulierung des Drosselventils
Position "Zündung" / max. Heizleistung (Abb. 7):
Hebel zur Regulierung des Luftventils ganz herausgezogen. Zündung bei kaltem Kamin und höchster Feuerungsleistung.
Position "Gluterhaltung" (Abb. 8):
Hebel zur Ventilregulierung eingezogen. Alle Luftöffnungen sind geschlossen.
Luft zur Erwärmung der aumluft
Mit natürlicher Konvektion
Die Raumluft tritt in die seitlichen Einlassöffnungen (Nr. 13 – Abb. 1 auf Seite 43) im unteren Teil der Ummantelung ein, erwärmt sich, steigt im Zwischenraum hoch und entweicht warm aus den Stutzen auf dem Deckel der Ummantelung.
In dieser Ausführung müssen die Deckel der Lufteinlässe auf der Ummantelung (Nr. 13 – Abb. 1 auf Seite 43) entfernt werden und in den Verkleidungen entsprechende Luftgänge vorgesehen werden, damit die aufzuheizende Luft einen leichten Zugang zu den besagten Einlässen erhält.
Mit Zwangslüftung
Die Zwangslüftung der Warmluft erhält mit dem Einbau eines entsprechenden Bausatzes (Abb. 9). Der Bausatz besteht aus einem Metallkasten (69) mit:
- Ventilator zu 800 m³/h (72)
- Regler (73)
- Sonde (74)
- Anschlussstück (70) zum Außenlufteinlass mit Klappe und Drahtzugsteuerung (4)
- Zweiweganschlussstück (71) für die Zuleitung der Außenluft zur Ummantelung
Der Luftkasten wird an der Seite des Kamins rechts oder links platziert.
Ausführliche Informationen zur Installation des Zwangslüftungs-Einbausatzes sind in der Verpackung desselben enthalten.

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71 69 70 4 74 73 72 Abb. 9
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Ø195 140 350 350 Ø 137 356 82 278 245 140 350INSTALLATIONSANLEITUNG
Wichtige Hinweise
Über die in diesem Dokument enthaltenen Angaben hinaus sind folgende UNI-Normen zu beachten:
- № 10683 - Wärmeerzeuger mit Holz: Installationsanforderungen
- № 9615/90 - Berechnung der Innenmaße der Kamine.
Im Besonderen:
- Vor Beginn irgendwelcher Montageverfahren ist es wichtig, die Kompatibilität der Anlage zu überprüfen, wie von der Norm UNI 10683 in den Abschnitten 4.1/ 4.1.1 / 4.1.2. festgelegt.
- Nach beendeter Montage muss der Installateur die Verfahren zur "Inbetriebnahme" ausführen und die von der Norm UNI 10683 jeweils in den Abschnitten 4.6 und 5 verlangten Unterlagen ausstellen.
Vor dem Montieren der Verkleidung ist die einwandfreie Funktionstüchtigkeit der Anschlüsse, der Steuerungen und aller beweglichen Teile zu überprüfen.
Die Überprüfung ist bei gezündetem und einige Stunden lang in Betrieb befindlichem Kamin vorzunehmen, bevor der Feuerraum verkleidet wird, um gegebenenfalls eingreifen zu können. Die Abschlussarbeiten, wie z.B.:
- Bau der Gegenhaube
- Montage der Verkleidung
- Ausführung von Lisenen, Anstrichen usw. sind nach beendigter Prüfung mit positivem Ergebnis auszuführen.
Edilkamin haftet nicht für die Aufwendungen, die aus Abriss- und Wiederaufbauarbeiten entstehen, auch wenn diese eine Folge von Arbeiten zur Auswechslung eventueller Teile des Kamins, die sich als schadhaft herausstellten, sein sollten.
Die Einstellung und Inbetriebsetzung ist von einem Händler vorzunehmen.
Vorwort
• Die CRISTAL-Kamine sind unter Befolgung der im Folgenden wiedergegebenen Anweisungen zu installieren, da die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Anlage von der richtigen Installation abhängt.
- Vor der Montage sind daher die vorliegenden Anweisungen aufmerksam zu lesen.
• EDILKAMIN lehnt jede Haftung für etwaige Schäden ab, die aus der Nichtbeachtung der vorliegenden Anweisungen entstehen, und in diesem Fall verfällt auch jedes Garantierecht.
- Der CRISTAL-Kamin wird bereits auf einer Einweg-Palette montiert geliefert.
Die Innenverkleidung des Feuerraums wird bereits montiert geliefert.
- Unter der Tür des Feuerraums ist ein Typenschild des Modells angebracht; das Typenschild ist sichtbar, solange der Feuerraum nicht verkleidet ist.
Eine Kennnummer des Modells ist auch in den Unterlagen, die das Produkt begleiten, angegeben.
Gebäudeschutz
Alle an den Kamin angrenzenden Oberflächen des Gebäudes sind gegen Überhitzung zu schützen. Die zu treffenden Isoliermaßnahmen hängen vom Typ der vorhandenen Oberflächen ab und von der Art und Weise, wie sie hergestellt sind.
Warmluftausgänge / Gitter
Die Warmluftausgänge sind in einem Mindestabstand von 50 cm von der Decke und von 30 cm von den Möbeln anzubringen.
Die Gitter oder Luftaustritte am höchsten Punkt der Verkleidung positionieren, um eine Wärme-stauung im Innern der Verkleidung zu verhindern. Die Gitter oder die Luftaustritte so positionieren, dass sie zur Reinigung leicht zugänglich sind.
Wärmeisolierung
Die Isolierschichten dürfen keine Verbindungsstellen aufweisen und müssen überlagert werden. Die Stärke des Isoliermaterials muss mindestens 3 cm betragen.
Zierbalken
Vor der Verkleidung des Feuerraums können gegebenenfalls Zierbalken aus Holz angebracht werden, aber nur, wenn sie sich außerhalb des Abstrahlbereichs, in einer Entfernung von mindestens 1 cm von der Verkleidung befinden. Der Hohlraum, der die Zierelemente und die Verkleidung isoliert, muss so beschaffen sein, dass er keine Wärmestauung bewirkt.
Die Zierbalken aus Holz dürfen keine integrierenden Teile des Gebäudes sein.
Fußboden vor dem Kamin
Fußböden aus brennbarem Material sind durch eine ausreichend dicke, nicht brennbare Verkleidung zu schützen. Der Fußbodenschutz muss entsprechen:
vorn: - der Höhe der Feuerfläche vom Fußboden plus 30 cm und in jedem Fall mindestens 50 cm
seitlich: - der Höhe der Feuerfläche vom Fuß- boden plus 20 cm und in jedem Fall mindestens 30 cm.
Im Abstrahlbereich des Kamins
Die Strukturelemente aus brennbaren Materialien, oder die brennbare Bauteile aufweisen, und die Möbel müssen sich in einem Mindestabstand von 80 cm von der Öffnung der Feuerstelle befinden, und zwar in allen drei Richtungen: vom, oben und seitlich. Falls die besagten Elemente oder Möbel durch einen ventilierten Strahlungsschutz abgeschirmt sind, reicht ein Abstand von 40 cm aus.
Außerhalb des Strahlungsbereichs
Die Strukturelemente aus brennbaren Materialen, oder die brennbare Bauteile aufweisen, und die Möbel müssen sich in einem Mindestabstand von 5 cm von der Verkleidung des Feuerraums befinden. In diesem Hohlraum muss die Raumluft frei umlaufen können. Es darf keine Wärme-stauung geschaffen werden.
Elektrische Leitungen
In den Wänden und Decken, die sich im Einbaubereich des Kamins befinden, dürfen keine elektrischen Leitungen vorhanden sein.
Griffe zur Bewegung
Um die Beförderung des Monoblocks zu erleichtern, wurden 2 Ringe (A) an den Seitenteilen des Kamins angebracht. Die beiden mitgelieferten Stahlröhren in die Ringe einführen. Die beiden Stahlröhren dienen als Griff für die Handbeförderung des Monoblocks, nachdem dieser eventuell durch Entfernung der gesamten Feuerstelle in Ecokeram (ca. 70 kg) leichter gemacht wurde.

Merke: Am Produkt sind zwei VCI-Emitter-Scheiben angebracht (eine davon am Außenbereich, die andere in der Brennkammer). Die Scheiben nach dem Auspacken entfernen und mit dem normalen Abfall entsorgen.

INSTALLATIONSANLEITUNG
Rauchkanal
Unter Rauchkanal wird die Rohrleitung verstanden, die den Rauchabzugsstutzen des Kamins mit dem Eingang des Rauchfangs verbindet.
Der Rauchkanal ist mit starren Stahl- oder Keramikrohren herzustellen, biegsame Metallrohre oder Eternitrohre sind nicht zulässig.
Waagrechte Abschnitte oder solche mit Gegenneigung sind zu vermeiden.
Eventuelle Querschnittänderungen sind nur am Ausgang des Kamins zulässig, und nicht z.B. an der Verbindung mit dem Rauchfang.
Winkel von mehr als 45° sind nicht zulässig.
An der Stelle der Verbindung des Stahlrohrs mit dem Rauchabzugsstutzen des Kamins ist eine Versiegelung mit Dichtungsmasse für Hochtemperaturen vorzunehmen.
Darüber hinaus sind die in der Norm UNI 10683 in Abschnitt 4.2 „Anschluss an das Rauchabzugssystem“ enthaltenen Angaben zu beachten.

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max.45° 1 2 45° 45° 3 NEIN 4 Rauchfang und SchornsteinUnter Rauchfang wird die Leitung verstanden, die vom Raum der Benutzung des Kamins zum Dach des Gebäudes führt.
Grundlegende Merkmale des Rauchfangs sind:
- Fähigkeit, eine Rauchtemperatur von mindestens 450°C auszuhalten, was die mechanische Festigkeit, die Isolierung und die Gasbeständigkeit betrifft
- entsprechende Isolierung, um Kondenswasserbildung zu vermeiden
- gleich bleibender Querschnitt, fast senkrechter Verlauf und keine Winkel von mehr als 45°
- vorzugsweise runde Innenquerschnitte; im Fall von rechteckigen Querschnitten darf das maximale Verhältnis zwischen den Seiten nicht mehr als 1,5 betragen
- Innenquerschnitt mit Oberflächen, die mindestens gleich den in der technischen Beschreibung angegebenen sind
- nur eine einzige Feuerstelle bedienen (Kamin oder Ofen).
Bei einem nicht neu geschaffenen oder zu großen Rauchfang wird eine Verrohrung mithilfe von Rohren aus rostfreiem Stahl mit angemessenem Durchmesser und geeigneter Isolierung empfohlen.
Grundlegende Merkmale des Schornsteins sind:
- Innenquerschnitt an der Basis gleich dem des Rauchfangs
- Ausgangsquerschnitt nicht geringer als das Doppelte dessen des Rauchfangs
- Position in vollem Wind, oberhalb des Dachs und außerhalb der Rückstromzonen.
INSTALLATION SAN LEITUNG
MONTIEREN DER GEGENGEWICHTE

Abb. 11
Die auf und ab zu bewegende Tür ist mit Gegengewichten ausgestattet, die sowohl ihr Schließen als auch eine sanfte Bewegung garantieren.
Die Wirkung der Gegengewichte kann durch Hinzufügen eines oder mehrerer Ringe (zusätzliche Gegengewichte), die mit dem Kamin mitgeliefert werden, reguliert werden.
Die zusätzlichen Gegengewichte (Ringe) können jederzeit montiert werden, ohne den Mantel des Kamins abzumontieren.
VORGEHENSWEISE (Abb. 11):
- Die ineinanderschiebbare Tür durch Drücken nach oben vollständig öffnen.
- Die linke und rechte Stützplatte der Feuerraumwände in Ecokeram aushaken
- Die Feuerraumwände in Ecokeram entfernen
- Nun bleiben die Abdeckungen des Inspektionsfachs der Gegengewichte sichtbar. Die Abdeckungen (6) der Gegengewichtfächer durch Lösen der sechs Schrauben abnehmen (7).
- Die zur Ausgleichung der Tür erforderlichen mitgelieferten Ausgleichsringe (12) positionieren.
- Darauf achten, die Ringe gut in die Sitze des Gegengewichthakens einzusetzen. An beiden Seiten ist dieselbe Anzahl zusätzlicher Gegengewichte anzubringen.
- Die Abdeckungen aus Blech wieder montieren und die Feuerraumwände wieder anbringen.
- Die Befestigungsplatten der Feuerraumwände wieder verankern.
Rahmen der Öffnung
Zur Erleichterung der Verbindung mit den Verkleidungen kann CRISTAL durch einen Rahmen (A) ergänzt werden, der vorn an der Öffnung anzubringen ist.

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Verjüngter Rahmen Verkleidung Kamin A
INSTALLATIONSANLEITUNG
BAUSATZ LUFTKANALISIERUNG
Um die Herstellung des Warmluftverteilungssystems zu erleichtern, hat Edilkamin für jeden einzelnen Kamin eine Verpackung vorbereitet, die alles enthält, was für die unterschiedlichen Situationen, von der einfachsten bis zur komplexeren, erforderlich ist.
Warmluftverteilung:

1 Raum + Kaminraum 2 Räume + Kaminraum 3 Räume + Kaminraum 4 Räume + Kaminraum

Die CRISTAL-Kamine heizen nicht nur durch Abstrahlung, sondern erzeugen auch eine große Menge an Warmluft, die mithilfe biegsamer Rohre kanalisiert werden kann, um auf diese Weise die ganze Wohnung gleichmäßig zu heizen.
INSTALLATIONSANLEITUNG
Brennstoff und Heizleistung
Die Verbrennung wurde unter dem technischen Gesichtspunkt optimiert, sowohl was das Konzept des Kamins und der entsprechenden Luftzufuhr als auch was die Emissionen betrifft.
Wir bitten Sie, unseren Einsatz für eine saubere Umwelt zu unterstützen, indem Sie die folgenden Anweisungen für die Verwendung von Brennstoffen, die keine Schadstoffe enthalten oder erzeugen, befolgen.
Als Brennstoff benutzen Sie bitte ausschließlich naturbelassenes, abgelagertes Holz oder Holzbriketts. Feuchtes, frisch geschnittenes oder in ungeeigneter Weise gelagertes Holz weist einen hohen Wassergehalt auf, deshalb brennt es schlecht, erzeugt Rauch und wenig Wärme.
Verwenden Sie nur Brennholz, das mindestens zwei Jahre in einem gelüfteten und trockenen Raum gelagert wurde. In diesem Fall beträgt der Wassergehalt weniger als 20% des Gewichts. Auf diese Weise sparen Sie Brennstoff, da abgelagertes Holz eine beträchtlich höhere Heizleistung aufweist.
Niemals flüssige Brennstoffe wie Benzin, Alkohol oder Ähnliches verwenden. Keine Abfälle verbrennen.
Strahlungsfeld
Innerhalb des Strahlungsfelds der Glastür keine brennbaren Gegenstände stellen oder legen.
Erste Inbetriebsetzung
Der Lack des Kamins unterliegt der so genannten Aushärtung, bis zum ersten Mal die Betriebstemperatur erreicht wird.
Dies kann das Auftreten unangenehmer Gerüche bewirken. Sorgen Sie in diesem Fall für eine angemessene Belüftung des Raums, in dem der Kaminofen installiert ist. Die Erscheinung verschwindet nach den ersten Benutzungen.
Verbrennungsgefahr
Die Außenflächen des CRISTAL-Kamins, vor allem die Tür aus Glaskeramik, werden heiß. Nicht berühren - Verbrennungsgefahr! Weisen Sie besonders die Kinder darauf hin. Kinder sind in jedem Fall dem brennenden Kamin fern zu halten.
Luftgitter
Darauf achten, die Warmluftausgänge nicht zu verschließen oder zu verstopfen. Dies führt zu Überhitzungsgefahr im Innern der Verkleidung.
Luftgitter Betrieb des Kamins mit offener Tür
Im Fall des Betriebs mit offener Tür ist der Kamin ständig unter Kontrolle zu halten. Aus dem Kamin können glühende Glutteilchen nach außen geschleudert werden.
Nachlegen von Brennstoff
Um Holz nachzulegen, wird empfohlen, einen Schutzhandschuh zu tragen, da der Griff bei längerem Betrieb heiß werden kann.
Die Tür langsam öffnen. Auf diese Weise wird die Bildung von Luftwirbeln verhindert, die zu Rauchaustritt führen können.
Wann muss Holz nachgelegt werden? Wenn der Brennstoff fast zu Glut geworden ist.
Betrieb in den Übergangszeiten
Für die Ansaugung der Verbrennungsluft und zum Rauchabzug benötigt der CRISTAL-Kamin den vom Schomstein/Rauchfang ausgeübten Zug. Mit der Zunahme der Außentemperaturen nimmt der Zug immer mehr ab. Bei Außentemperaturen von mehr als 10°C kontrollieren Sie bitte vor dem Anzünden des Feuers den Schornsteinzug.
Bei schwachem Zug zünden Sie zu Beginn ein „Startfeuer“ an, wobei kleines Brennmaterial zu verwenden ist. Nach Wiederherstellung des richtigen Schomsteinzugs können Sie den Brennstoff zuführen.
Luftzufuhr im Raum, in dem der Kamin installiert ist
Der CRISTAL-Kamin kann nur dann ordnungsgemäß funktionieren, wenn im Raum, in dem er installiert ist, ausreichend Verbrennungsluft vorhanden ist. Sorgen Sie deshalb vor dem Anzünden des Kamins für eine ausreichende Luftzufuhr.
Die Vorrichtungen zur Verbrennungsluftzufuhr dürfen nicht verändert werden.
Falls die Luftmenge gering ist, und der Typ des Gebäudes, in dem der Kamin installiert ist, besonders luftdicht ist, wird es auf jeden Fall erforderlich sein, den zuvor erwähnten zusätzlichen Lufteintritt von 150 cm² anzubringen.
Anzünden bei kaltem Kamin
-
Kontrollieren, dass das Aschebett nicht zu hoch ist. Maximale Höhe: 5 cm unter dem Türrand.Wenn das Aschebett zu hoch ist, besteht die Gefahr, dass beim Öffnen der Tür zum Nachlegen von Holz eventuelle Glutstücke aus dem Feuerraum fallen.
-
Ziehen Sie den Regulierhebel der Luftklappe in die Position „Zündung“. Die Verbrennungsluft strömt dann kräftig zum Holz im Feuerraum, um schnell eine gute Verbrennung zu erzielen.
-
Das Holz ist in den Feuerraum zu legen, ohne es übermäßig dicht anzuordnen. Legen Sie einen Zündwürfel zwischen die Holzscheite und zünden Sie an. Die Zündwürfel sind praktische Hilfsmittel, um die Verbrennung in Gang zu setzen. Achtung: Große Holzscheite zünden im kalten Kamin schlecht und setzen schädliche Gase frei. Niemals Materialien wie Benzin, Alkohol oder Ähnliches benutzen, um den Kamin anzuzünden.
-
Schließen Sie nun die Tür des Feuerraums und überwachen Sie das Feuer einige Minuten lang. Sollte das Feuer ausgehen, öffnen Sie langsam die Tür, legen Sie einen weiteren Zündwürfel zwischen die Holzscheite und zünden Sie erneut an.
-
Falls das Feuer nicht durch Nachlegen von weiterem Holz gespeist werden muss, wenn das Feuer ausgegangen ist, drücken Sie den Regulierhebel der Luftklappe in die Position „Gluterhaltung“. Diese Regulierung nicht in der Verbrennungsphase vornehmen, denn wenn sich der Hebel in der Position Gluterhaltung befindet, ist die Verbrennungsluftzufuhr vollständig gesperrt. Im Falle einer plötzlichen Sauerstoffzufuhr (z.B. durch Öffnen der Feuerraumtür) können die im Feuerraum und an den eventuellen Oberflächen der Wärmerückführung „noch vorhandenen Gase“ eine heftige Reaktion mit dem besagten eintretenden atmosphärischen Sauerstoff bewirken.
Nachlegen bei warmem Kamin
Mit dem mitgelieferten Handschuh die Tür langsam heben und die gewünschte Menge Holz im Feuerraum auf die vorhandene Glut nachlegen. Auf diese Weise erwärmt sich das Holz, und folglich wird die enthaltene Feuchtigkeit in Form von Dampf ausgeschieden. Dies führt zu einer Verringerung der Temperatur im Feuerraum. Die flüchtigen Substanzen, die nun vom Brennmaterial freigesetzt werden, benötigen eine ausreichende Luftzufuhr, damit diese unter dem technischen Gesichtspunkt der Emissionen kritische Phase schnell abgeschlossen und die für eine einwandfreie Verbrennung erforderliche Temperatur erreicht werden kann.
Ein weiterer Tipp:
Benutzen Sie zum Anzünden des Kamins am Anfang immer die kleineren Holzscheite. Diese brennen schneller und bringen den Kamin in weniger Zeit auf die richtige Temperatur. Benutzen Sie die größeren Holzscheite zum Nachlegen.
Einige Holzbrikettarten bauchen sich im Kamin, d.h. sie dehnen sich unter der Wirkung der Wärme auf und nehmen an Volumen zu.
Legen Sie das Holz immer nach hinten in den Feuerraum, sodass es fast die Hinterwand berührt, damit es, auch wenn es rutscht, nicht in die Tür fällt.
Beseitigung der Asche
Sie können die Asche mit einer Schaufel oder einem Aschensauger beseitigen. Füllen Sie die Asche ausschließlich in nicht brennbare Behälter und denken Sie daran, dass die Restglut sich auch nach 24 Stunden nach der letzten Verbrennung wieder entzünden kann.
N.B. Abgelagertes Holz hat eine Heizleistung von ca. 4 kWh/kg, frisches Holz dagegen hat eine Heizleistung von nur 2 kWh/kg. Um dieselbe Heizleistung zu erzielen, ist daher die doppelte Brennstoffmenge erforderlich.
| Wassergehalt in g/kg Holz | Heizleistung kWh/kg | Mehrverbrauch an Holz in % | |
| lang abgelagert 100 4,5 0 | |||
| 2 Jahre abgelagert 200 4 15 | |||
| 1 Jahr abgelagert 350 3 71 | |||
| Frisch geschnittenes Holz 500 2,1 253 |
ACHTUNG: Wenn der Kamin mit einer übermäßigen Brennstoffmenge oder mit ungeeignetem Brennstoff gespeist wird, besteht Überhitzungsgefahr.
REINIGUNG UND WARTUNG
Reinigung der Anlage
Einmal in jeder Jahreszeit muss kontrolliert werden, dass der Rauchkanal und alle Abzugsleitungen der Verbrennungsgase frei sind. Diese gründlich reinigen. Eventuell die flüchtige Asche mit einem entsprechenden Aschensauger beseitigen. Wenden Sie sich bitte in Bezug auf eventuell erforderliche Kontrollmaßnahmen und Wartungseingriffe an den Händler Ihres Gebiets.
Reinigung der Glasscheibe
Zur Reinigung der Glasscheibe kann Tür des Kamins als Flügel geöffnet werden.
Zu diesem Zweck ist es erforderlich, vor dem Öffnen die Tür in ihrer geschlossenen Position zu blockieren, indem man den Sperrhebel (6 Abb. 1) zur Mitte dreht.
Nun ist es möglich, mithilfe des entsprechenden mitgelieferten Werkzeugs (kalte Hand) die Klinkenplatte (7 - fig.3) auf der rechten Seite der Tür freizugeben (um 90° drehen).
Nun kann die Tür aufgeklappt und gereinigt werden. Nach beendigter Reinigung erneut die Klinkenplatte (7 - Abb. 4) fixieren und den Sperrhebel freigeben(6 - Abb. 2).
Falls auf der Glasscheibe nur ein leichter Schmutzfilm vorhanden ist, reinigen Sie sie, wenn sie noch warm ist, mit einem trockenen Tuch.
Bei stärkerer Verschmutzung stellt EDILKAMIN das Spezialprodukt "GlassKamin" zur Verfügung, das bei den Vertragshändlern erhältlich ist.
Niemals abreibende Produkte oder aggressive Reinigungsmittel verwenden! Niemals reinigen, wenn sie heiß ist.

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6Abbildung 1 : blockierter Sperrhebel

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6Abbildung 2 : freigegebener Sperrhebel

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7Abbildung 3 : Blockierung der offenen Tür (die Klinke um 90° drehen)

Abbildung 4 : Blockierung der geschlossenen Tür (die Klinke um 90° drehen)
Die Firma EDILKAMIN S.p.A. mit Sitz in Via Vincenzo Monti 47 - 20123 Mailand - Cod. Fiscale P.IVA 00192220192 erklärt hiermit eigenverantwortlich, dass:
Die unten aufgeführten haard sind nach dem EU Reglement 305/2011 (BauOVo) und der harmonisierten Europäischen Richtlinie konform EN 13240:2001 + A2:2004 + AC:2006 + AC:2007
HAARD, der Handelsmarke EDILKAMIN, mit dem Modellnamen CRISTAL 45 -76 -90
SERIEN-NUMMER: Typenschild-Daten Leistungserklärung (DoP EK n° 22-24-23): Typenschild-Daten
EDILKAMIN S.p.a. schließt im Fall von Ersetzungen, Installationsarbeiten und/oder Änderungen, die nicht von EDILKAMIN Mitarbeitern bzw. ohne unsere Zustimmung durchgeführt wurden, jede Haftung für Funktionsstörungen des Gerätes aus.
DE KEN MERKEN

Elektrische leidingen
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Rookgaskanaal
INSTALLATIE VAN DE TEGENGEWICHTEN
