SALLY PLUS - Ofen EDILKAMIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SALLY PLUS EDILKAMIN
D Installations-, Betriebs- und Wartungsanleitung
2) VERSION AVEC CÔTÉS EN ACIER ET PROFILS ET TOP EN CÉRAMIQUE
Fig. 10
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde
Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch zur Wahl unseres Produkts.
Wir bitten Sie, vor dem Gebrauch dieses Merkblatt aufmerksam zu lesen, um sämtliche Eigenschaften des Geräts auf die beste Weise und in völliger Sicherheit zu nutzen.
Für weitere Auskünfte oder Erfordernisse, wenden Sie sich bitte an Ihren HÄNDLER oder besuchen Sie die Internetseite www.Edilkamin.com unter dem Eintrag CENTRO ASSISTENZA TECNICA (Technischer Kundendienst).
HINWEIS
- Nach dem Auspacken des Produkts vergewissern Sie sich der Unversehrtheit und der Vollständigkeit des Inhalts (Funksteuerung, Verkleidung, Kalthandgriff, Rosette Rauchauslass oben, Garantieheft, Handschuh, CD/technisches Datenblatt, Spachtel, Entfeuchtungssalz).
Im Fall von Störungen wenden Sie sich bitte sofort an den Händler, bei dem der Kauf getätigt wurde und händigen Sie ihm Kopie des Garantiehefts und den Laufbeleg aus.
- Inbetriebnahme/Abnahme
Diese hat unbedingt durch ein von Edilkamin zugelassenes Assistenzzentrum (CAT) zu erfolgen, andernfalls verfällt die Garantie. Die Inbetriebnahme, so wie in der Norm UNI 10683 beschrieben, besteht aus einer Reihe von Kontrollmaßnahmen bei installiertem Ofen, die darauf abzielen, den ordnungsgemäßen Betrieb des Systems und die Übereinstimmung desselben mit den Vorschriften festzustellen.
Beim Händler, auf der Webseitewww.edilkamin.com oder unter der kostenlosen Hotline können Sie das nächstgelegene Kundendienst-Zentrum in Erfahrung bringen.
- Fehlerhafte Installation, nicht ordnungsgemäß ausgeführte Wartungsarbeiten, unsachgemäßer Gebrauch des Produkts entheben den Hersteller von jeglicher Haftung für durch den Gebrauch verursachten Schaden.
-
Die Nummer des Kontrollabschnitts, der für die Identifizierung des Ofens erforderlich ist, ist angegeben:
-
Im oberen Teil der Verpackung
- Im Garantieheft im Inneren des Brennraums
- Auf dem auf der Rückseite des Geräts angebrachten Typenschild;
Die besagten Unterlagen sind zusammen mit dem Kaufbeleg aufzubewahren, die darin enthaltenen Angaben müssen bei etwaigen Anfragen mitgeteilt und für den Fall von etwaigen Wartungseingriffen zur Verfügung gestellt werden;
- Die abgebildeten Details sind graphisch und geometrisch unverbindlich.
Hiermit erklärt die Firma EDILKAMIN S.p.A., Firmensitz in Via Vincenzo Monti 47 - 20123 Mailand - Steuernummer und USt-Nr. P.IVA 00192220192
erklärt hiermit eigenverantwortlich, dass:
Der hier beschriebene Pelletofen entspricht der EU-Richtlinie 305/2011 (CPR) und der harmonisierten Europäischen Norm EN 14785:2006
PELLET-Ofen der Handelsmarke EDILKAMIN, Modellbezeichnung SALLY - SALLY PLUS
SERIEN-NUMMER:
Typenschild-Daten
Leistungserklärung (DoP - EK 106):
Typenschild Nr:
Des Weiteren wird erklärt, dass:
Der Holzpelletofen SALLY - SALLY PLUS die Vorgaben folgender Europarichtlinien erfüllt:
2006/95/EWG - Niederspannungsrichtlinie
2004/108/EWG - EMV-Richtlinie
Für etwaige Funktionsstörungen des Geräts, die auf nicht von EDILKAMIN befugtem Personal und ohne ihre Genehmigung ausgeführten Auswechsel- und Montagemaßnahmen und/oder Änderungen zurückzuführen sind, übernimmt die Firma EDILKAMIN S.p.A. keinerlei Haftung.
BETRIEBSWEISE
Der Ofen wurde zum Erzeugen von Heißluft durch Verwendung von Holzpellets als Brennstoff konzipiert, die Verbrennung wird elektronisch gesteuert. Nachstehend wird die Betriebsweise dargestellt (die Buchstaben beziehen sich auf Abbildung 1).
Der Brennstoff (Pellet) wird aus dem Brennstoffbehälter (A) und über eine von einem Getriebemotor (C) angetriebene Förderschnecke (B) in den Verbrennungstiegel (D) befördert. Das Anzünden des Pellets erfolgt durch von einem elektrischen Heizelement (E) erzeugte Heißluft, die von einem Rauchabscheider (F) in den Tiegel gesaugt wird.
Die durch die Verbrennung erzeugten Rauchgase werden durch denselben Ventilator (F) abgeschieden und durch den Stutzen (G) ausgeschieden, wobei der Ofen an der Rückseite oder oben angeschlossen werden kann (siehe S. 100).
Der Ofen ist geeignet um den Aufstellungsraum zu beheizen Um die Warmluft auch in andere Räume des Hauses/der Wohnung zu leiten, werden die folgenden Optionssets benötigt (mehr Details auf Seite 101-102).
UMBAUSATZ VON SALLY A AUF SALLY PLUS bestehend aus Ventilator, Kanalisierungsrohr, Kleinteile
- KANALISIERUNGSSET NR. 11 zur Verteilung der Warmluft auch in einem angrenzenden Raum
- KANALISIERUNGSSET NR. 11 BIS zur Verteilung der Warmluft auch in einem entfernteren Raum.
Der mit Stahl/Gusseisen verkleidete Feuerraum wird frontal von einer Tür aus Keramikglas verschlossen (zum Öffnen die eigens dafür vorgesehene "kalte Hand" verwenden).
Die Brennstoffmenge und der Rauchabzug bzw. die Versorgung mit Verbrennungsluft werden durch die elektronische Karte gesteuert, die mit einer Software mit System Leonardo® ausgestattet ist, um eine Verbrennung von hohem Wirkungsgrad und mit niedrigem Schadstoffausstoß zu erhalten.
Alle Betriebsphasen können durch Funksteuerung verwaltet werden. Der Ofen ist mit einem seriellen Anschluss für die Verbindung an Fernschaltvorrichtungen (wie Telefonschalter, Zeitthermostaten, usw.) mittels einem auf Wunsch erhältlichen Kabel (Art.-Nr. 640560) versehen.

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I A B D E C G F Abb. 1SICHERHEITSHINWEISE
Der Heizofen wurde entwickelt, um den Raum, in dem er sich befindet, durch die automatische Verbrennung von Pellet im Feuerraum sowohl durch Abstrahlung als auch durch Bewegung von Warmluft, die vorne aus dem Gitter (I) austritt, zu erwarmen.
- Das Gerät ist nicht dazu geeignet, durch Personen mit körperlich, sensoriell oder geistig eingeschränkten Fähigkeiten betrieben zu werden - Kinder eingeschlossen, Kinder sind zu überwachen, damit sichergestellt wird, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
• Die größten vom Gebrauch des Ofens ausgehenden Gefahren entstehen durch eine Missachtung der Installationsvorschriften, eine direkte Berührung von (inneren) elektrischen Teilen, eine Berührung des Feuers und heißer Teile (Scheibe, Rohre, Warmluftaustritt), das Einführen fremder Stoffe, die Benutzung nicht empfohlener Brennstoffe, eine unzureichende Wartung oder eine wiederholte Betätigung der Starttaste, ohne davor den Tiegel geleert zu haben.
- Als Brennmaterial nur Holzpellets mit einem Durchmesser von 6 mm verwenden, von sehr guter Qualität und mit Zertifikat
- Für den Fall des mangelhaften Betriebs sind die Öfen mit Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet, die deren Abschalten gewährleisten; dieses Abschalten erfolgt automatisch und darf nicht behindert werden.
- Für einen ordnungsgemäßen Betrieb muss der Ofen unter Einhaltung der in diesem technischen Merkblatt enthaltenen Angaben installiert werden. Während des Betriebs darf die Tür nicht geöffnet werden: Die Verbrennung wird nämlich automatisch verwaltet und bedarf keines Eingriffs.
- In keinem Fall dürfen in den Feuerraum oder den Brennstoffbehälter fremde Stoffe eingeführt werden.
- Für die Reinigung des Rauchablasses (Rohrabschnitt, der den Rauchablassstützen des Ofens mit dem Schornstein verbindet) dürfen keine entflammbaren Erzeugnisse verwendet werden
• Die Teile des Feuerraums und des Brennstoffbehälters dürfen nur KALT abgesaugt werden.
- Weder die Scheibe kann in KALTEM Zustand mit einem besonderen Erzeugnis (z.B. GlassKamin Edilkamin) und einem Tuch gereinigt werden.
- Die Tür der Brennkammer nicht bei heißem Ofen öffnen, sondern warten, bis der Ofen selbstständig abgekühlt ist.
- Der Ofen darf nicht mit offener Tür, kaputter Scheibe oder offener Pelletladeklappe betrieben werden.
- Er darf nicht als Leiter oder Abstützfläche verwendet werden.
- Keine Wäsche zum Trocknen direkt auf den Ofen legen. Etwaige Wäscheständer oder Ahnliches müssen in einem Sicherheitsabstand vom Ofen aufgestellt werden (Brandgefahr).
- Sicherstellen, dass der Heizofen durch ein von Edilkamin zugelassenes CAT (Technisches Kundendienst-Center) gemäß den Angaben in diesem Datenblatt, die zudem für die Validierung der Garantie unverzichtbare Voraussetzungen sind, aufgestellt und eingeschaltet wird.
- Während des Betriebs des Ofens erreichen die Abzugsrohre und die Tür sehr hohe Temperaturen (nicht ohne den entsprechenden Handschuh berühren).
- Keine nicht hitzebeständigen Gegenstände in unmittelbarer Nähe des Ofens ablegen.
- NIEMALS flüssige Brennstoffe verwenden, um den Ofen anzuzünden oder die Glut zu entfachen.
• Die Belüftungsöffnungen im Installationsraum, noch die Lufteinlässe des Ofens selbst verschließen.
- Den Ofen nicht nässen, sich den elektrischen Teilen nicht mit nassen Händen nähern.
- Keine Reduzierstücke auf die Rauchabzugsrohre stecken.
- Der Ofen ist in Räumen zu installieren, die den Brandschutzvorschriften entsprechen und die mit allen für den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb des Geräts erforderlichen Ausstattungen (Luftzufuhr und Abzüge) versehen sind.
- IM FALL VON ERFOLGLOSEM ANZÜNDEN, DIESES NICHT WIEDERHOLEN, OHNE DEN BRENNTIEGEL GELEERT ZU HABEN.
VORDERSEITE RÜCKSEITE

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111 57SEITE

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Ø 40 mm Brennluft Ø 80 mm Rauchabzug Ø 100 mm Warmluft Kanalisierung 43,5 25 14 10 12 19GRUNDRISS

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111 62
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Ø 80 mm Rauchabzug 19 8 62 57MERKMALE
• ELEKTROAPPARATE
LEONARDO® ist ein Sicherheits- und Regelsystem der Verbrennung, das unter jeder Bedingung einen optimalen Betrieb gewährleistet dank zweier Sensoren, die den Druckpegel in der Verbrennungskammer und die Rauchgastemperatur messen.
Die Messung und die daraus folgende Optimierung der beiden Parameter erfolgt ständig, sodass eventuelle Betriebsstörungen in Echtzeit behoben werden können.
Das System LEONARDO® bewirkt eine konstante Verbrennung, indem es automatisch den Ofenzug auf der Grundlage der Merkmale des Abzugsrohrs (Kurven, Länge, Form, Durchmesser, usw.) und der Umgebungsbedingungen (Wind, Feuchtigkeit, Luftdruck, Installation in großer Höhe, usw.) regelt. Das System LEONARDO® ist darüber hinaus in der Lage, den Pellet-Typ zu erkennen und dessen Beschickung automatisch zu regeln, um in jedem Augenblick das Maß der erforderlichen Verbrennung zu gewährleisten.

SERIELLER PORT
Am seriellen RS232 Ausgang mit entsprechendem Kabel (Cod. 640560) kann vom CAT eine Zusatzausstattung für die Ein- und Aus-Steuerung, z.B. ein Raumthermostat, eingebaut werden. Der serielle Ausgang befindet sich an der Rückseite des Ofens.
PUFFERBATTERIE
An der Platine befindet sich eine Pufferbatterie (Typ CR 2032, 3 Volt). Ein etwaiger Leistungsmangel ist eine normale Verschleißerscheinung und kein Defekt des Produkts. Weitere Auskünfte erhalten Sie vom CAT, das Installation und Inbetriebnahme durchgeführt hat.
SICHERUNG
am Stromanschluss mit Schalter auf der Rückseite des Ofens sind zwei Sicherungen eingesetzt, davon einer funktionsfähig*, der andere als Reserve**.

SICHERHEITSVORRICHTUNGEN
• THERMOELEMENT:
Am Rauchabzug installiert, ermittelt es die Rauchgastemperatur am Abzug. In Abhängigkeit von den eingegebenen Parametern steuert es die Zünd-, Betriebs- und Abschaltphasen.
• UNTERDRUCKMESSER:
Misst den Depressionswert (im Vergleich zur Installationsumgebung) in der Brennkammer.
• SICHERHEITSTHERMOSTAT:
Schreitet ein, wenn die Temperatur im Inneren des Ofens zu sehr ansteigt. Er verhindert die Versorgung mit Pellet und bewirkt das Ausschalten des Ofens.
• SICHERHEITS-DRUCKWÄCHTER:
springt an, wenn der Unterdruck in der Brennkammer unzureichend für den einwandfreien Betrieb ist.
MERKMALE
| HEIZTECHNISCHE MERKMALE gemäß EN 14785 | |||
| Nennwärmeleistung Reduzierte Leistung | |||
| Heizleistung 12 3,5 kW | |||
| Wirkungsgrad / Effizienz 90,0 91,0 % | |||
| Emissionen CO 13% O_2 | 0,015 0,028 | % | |
| Rauchtemperatur 171 88 °C | |||
| Brennstoffverbrauch Pellets 2,8 0,8 kg/h | |||
| Mindestzug | 12-5 | 10-3 | Pa |
| Fassungsvermögen des Brennstoffbehälters | 25 | kg | |
| Betriebsdauer | 9 | 31 | Stun-den |
| Beheizbares Raumvolumen* | 315 | m^3 | |
| Durchmesser des unabhängigen Rauchabzugrohrs (Steckerteil) | 80 | mm | |
| Durchmesser des unabhängigen Außenlufteingangs (Steckerteil) | 40 | mm | |
| Gewicht mit Verpackung (Sally Stahl-Keramik/Sally Plus Stahl-Keramik) | 224 - 233 / 226 - 237 | kg | |
| TECHNISCHE DATEN FÜR DIE BEMESSUNG DES RAUCHABZUGS | |||
| Nennwärmeleistung | Reduzierte Leistung | ||
| Rauchaustrittstemperatur am Austritt | 205 | 106 | °C |
| Mindestzug | 0,01 | Pa | |
| Rauchdurchsatz | 8,1 | 5 | g/s |
* Das heizbare Raumvolumen wurde unter Berücksichtigung einer Hausisolierung nach Ges. 10/91 berechnet und einer Wärmeanforderung von 33 Kcal/m3 Stunden berechnet.
| ELEKTRISCHE MERKMALE | ||
| Stromversorgung | 230Vac +/- 10% 50 Hz | |
| Schalter AN/AUS (siehe S. 93) | ja | |
| Durchschnittliche Leistungsaufnahme | 120 | W |
| Leistungsaufnahme bei Zündvorgang | 400 | W |
| Frequenz der Funksteuerung (geliefert) | Funkwelle 2,4 GHz | |
| Schutzvorrichtung auf Hauptversorgung * (siehe S. 65) | Sicherung T2A, 250 Vac 5x20 | |
| Schutzvorrichtung auf elektronischer Schaltkarte * | Sicherung T2A, 250 Vac 5x20 | |
ANMERKUNG
1) Bedenken Sie, dass externe Geräte den Betrieb der Platine stören können.
2) Achtung: Eingriffe an unter Spannung stehenden Komponenten, Wartung und /oder Prüfungen müssen von Fachpersonal vorgenommen werden. (Vor Wartungsmaßnahmen stets bedenken, die Stromversorgung zu trennen)
Bei den oben genannten Daten handelt es sich um Richtwerte.
EDILKAMIN s.p.a. behält sich das Recht vor, die Produkte ohne Vorankündigung und nach eigenem Ermessen zu ändern.
NUR IN DEUTSCHLAND
Die Geräte können in Mehrfachbelegung an einen Schornstein angeschlossen werden, wenn die geltenden Vorschriften der DIN-Norm 18160 eingehalten werden und der Bezirksschornsteinfeger die Installationsbedingungen geprüft und freigegeben hat.
Bei Installation und Gebrauch des Geräts müssen alle lokalen und nationalen Gesetzesvorschriften und Europanormen beachtet werden. In Italien gilt UNI 10683/2012 sowie alle etwaigen regionalen Vorgaben und Vorgaben der örtlichen Gesundheitsämter ASL. In jedem Fall sind die einschlägigen nationalen Bestimmungen zu beachten. Bei der Installation in einem Mehrparteienhaus sollte zunächst die Genehmigung des Hausverwalters eingeholt werden.
PRÜFUNG DER VERTRÄGLICHKEIT MIT ANDEREN GERÄTEN
In Italien darf der Ofen NICHT in Räumen aufgestellt werden, in denen Gasheizgeräte vom Typ B in Betrieb sind (z.B. Gas-Wassererhitzer, Öfen und Geräte, die über Abzugshauben betrieben werden), da der Ofen Unterdruck im Raum erzeugen und dadurch den Betrieb solcher Geräte beeinflussen bzw. beeinträchtigen kann.
PRÜFUNG DES ELEKTROANSCHLUSSES (die Steckdose an zugänglicher Stelle anbringen)
Der Ofen wird mit einem Netzversorgungskabel geliefert, das an eine Steckdose mit 230 V 50 Hz anzuschließen ist, vorzugsweise mit einem Magnet-Thermoschutzschalter versehen. Spannungsschwankungen von mehr als 10% können den Ofen beeinträchtigen. Die Elektroanlage muss den Vorschriften entsprechen; insbesondere die Wirksamkeit des Erdungskreislaufs überprüfen. Eine nicht wirksame Erdung führt zu einem fehlerhaften Betrieb, für den Edilkamin keine Haftung übernimmt. Die Versorgungsleitung muss einen der Leistung des Einsatzes entsprechenden Querschnitt aufweisen.
BRANDSCHUTZSICHERHEITSABSTÄNDE
Der Ofen ist unter Einhaltung der folgenden Sicherheitsbedingungen zu installieren:
- Seitlich und auf der Rückseite 20 cm Mindestabstand zu entzündlichen Materialien lassen.
- vor dem Ofen dürfen keine entzündlichen Materialien mit einem Abstand von weniger als 80 cm aufgestellt werden. Sollte es nicht möglich sein, die oben angegebenen Abstände einzuhalten, müssen technische und bauliche Maßnahmen getroffen werden, um jede Brandgefahr auszuschließen.
Für den Fall der Montage auf einer Wand aus Holz oder anderem brennbaren Material muss das Rauchabzugsrohr angemessen gedämmt werden.
LUFTEINLASS: unbedingt zu verwirklichen
Der Aufstellungsraum muss über einen Lufteinlass mit einem Querschnitt von mindestens 80 cm ^2 verfügen, der sicherstellt, dass die bei der Verbrennung verbrauchte Luft ersetzt wird. Statt dessen kann man die Luft für den Pellets- ofen auch direkt aus dem Freien entnehmen, indem man das Rohr mit 4 cm Durchmesser mit einem Stahlrohrstück verlängert.
In diesem Fall kann es zu Problemen durch Kondenswasserbildung kommen, und es ist notwendig, den Lufteinlass mit einem Gitter zu schützen das einen freien Querschnitt von mindestens 12 cm ^2 aufzuweisen hat.
Das Rohr muss eine Länge von weniger als 1 Meter aufweisen und darf nicht gekrümmt sein.
Es muss in einen Endabschnitt münden, der um 90 Grad nach unten gerichtet oder mit einem Windschutz versehen ist. In jedem Fall den ganzen Weg Luftansaugkanal muss ein freier Querschnitt von mindestens 12 cm ^2 gewährleistet sein. Das äußere Ende des Luftleiters muss mit einem Fliegengitter geschützt werden, wobei der nutzbare Durchgang von 12 cm ^2 nicht verringert werden darf.
RAUCHABZUGD as Rauchabzugssystem muss für einzig für den Ofen bestehen (Einleitung in mit anderen Feuerstellen gemeinsamem Schornstein ist nicht zulässig).
In Deutschland kann der Auslass über einen Mehrfachrauchabzug erfolgen:
- Die Pelletöfen befinden sich in derselben Wohnung. - oder sind vom selben Typ (Gerätewärmeleistung und Gebläsekennlinic).
- Die Pelletöfen dürfen nicht zusammen mit Geräten ohne Gebläse an einen gemeinsamen Abzug angeschlossen werden. Darüber hinaus müssen alle lokalen Vorschriften eingehalten werden.
Der Abzug erfolgt über den Stutzen mit 8 cm Durchmesser an der Rückseite oder an der Oberseite. Der Rauchabzug muss mit dem Äußeren mittels geeigneter Stahlrohre Rohne Behinderungen EN 1856. Das Rohr muss hermetisch versiegelt werden. Für die Dichtigkeit der Rohre und gegebenenfalls deren Isolierung ist die Verwendung von Material erforderlich, das hohen Temperaturen widersteht (Silikon oder Dichtmasse für hohe Temperaturen). Eine eventuelle waagerechte Leitung kann eine Länge bis zu 2 Metern besitzen. Es sind 3 Kurven mit einem Höchstwinkel von 90° möglich.
Falls der Rauchabzug nicht in einen Schornstein eingeleitet wird, sind ein senkrechtes Außenstück von mindestens 1,5 m und ein abschließender Windschutz erforderlich (gemäß UNI 10683). Das senkrechte Stück kann innen oder außen verlaufen. Ist das Rohr außen verlegt, muss es angemessen gedämmt sein. Wird der Rauchabzug in einen Schornstein eingeleitet, muss dieser für Festbrennstoffe zugelassen sein und, falls sein Durchmesser mehr als 150 mm beträgt, muss ein neues Rohr mit geeignetem Durchmesser und aus geeignetem Material eingezogen werden (z. B. Nirosta zu 80 mm Durchmesser). Alle Rohrabschnitte müssen inspizierbar sein. Die Schornsteine und die Rauchabzüge, an die Festbrennstoff-Verbraucher angeschlossen sind, sind ein Mal im Jahr zu reinigen (prüfen, ob im eigenen Land eine entsprechende Regelung gilt). Eine mangelnde Überprüfung und regelmäßige Reinigung erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Schornsteinbrands.
In diesem Fall wie folgt vorgehen: Nicht mit Wasser löschen; den Pelletbehälter leeren. Sich nach dem Zwischenfall vor dem erneuten Betrieb des Geräts an Fachpersonal wenden. Der Ofen ist für den Betrieb unter beliebigen klimatischen Bedingungen ausgelegt. Unter besonderen Bedingungen, etwa bei starkem Wind, springen ggf. die Sicherheitseinrichtungen an und der Ofen schaltet ab. Das Gerät in diesem Fall nicht mit deaktivierten Sicherheitsvorkehrungen betreiben. Wenden Sie sich bei anhaltendem Problem an den Technischen Kundenservice.
TYPISCHE FÄLLE
Abb. 1 Abb. 2

A: Rauchfang aus isoliertem Stahl
B: Mindesthöhe 1,5 m und jedenfalls über die Dachtraufe hinaus
C-E: Lufteinlassöffnung von außen (Mindestquerschnitt 80 cm²)
D: Rauchfang aus Stahl, im Inneren des bestehenden Schornsteins aus Mauerwerk.
SCHORNSTEIN
Grundlegende Eigenschaften:
- Innenquerschnitt an der Basis gleich dem des Rauchfangs
- Ausgangsquerschnitt mindestens doppelter Querschnitt des Rauchfangs
- Voll dem Wind ausgesetzte Lage, oberhalb des Daches und außerhalb der Rückführungsbereiche.
MONTAGE DER VERKLEIDUNGEN

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Abb. 1 B E C A C D
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Abb. 2 C
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Abb. 3 F C F11) VERSION MIT SEITENWÄNDEN UND OBERTEIL AUS KERAMIK
Abb. 1
Der Ofen wird mit folgenden äußeren, bereits montierten Bauteilen geliefert (Abb. 1):
• Metall-Seitenwände (A-B)
- Metall-Rahmen für die Befestigung der Seitenelemente aus Keramik (C)
- Untere/obere Metallfront (D - E).
Die nachstehend aufgeführten Teile sind hingegen separat verpackt.
- 2 obere Seitenclemente aus Keramik (F - Abb. 3)
- 2 untere Seitenelemente aus Keramik (F1 - Abb. 3)
- 1 horizontales unteres Element aus Keramik (G - Abb. 4)
• 1 horizontales oberes Keramikelement (H - Abb. 7)
• 1 Oberteil aus Keramik (I - Abb. 9)
• 18 gerändelte Stifte M4
• 18 Unterlegscheiben
• 4 St. Federn (G1)
• 4 St. Schrauben M4
• 6 St. Gummidichtungen (M)
Für die Montage wie folgt verfahren:
Abb. 2
Die beiden Metall-Rahmen (C) vom Ofen abnehmen, indem diese gehoben und nach außen herausgezogen werden.
Abb. 3
Auf der Rückseite der vertikalen Keramikelemente (F - F1) die Metall-Befestigungsrahmen (C) mithilfe der vorgesehenen Bohrungen und der mitgelieferten gerändelten Stifte M4 anbringen (8 St. pro Seite).
MONTAGE DER VERKLEIDUNGEN

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Abb. 4 G G1
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Abb. 5 D G
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Abb. 6 F F1 CAbb. 4
Auf der Rückseite der unteren Keramikblende (G) die Befestigungsfedern (G1) mithilfe der vorgesehenen Bohrungen und der mitgelieferten 4 Schrauben M4 anbringen.
Hinweis: Die Federn müssen mit dem Anschlag nach außen montiert werden, wie in Abb. 4 gezeigt ist.
Abb. 5
Auf die Stifte der Metallfront (D) die untere Keramikblende (G) mit Federn einrasten lassen (G1)
Abb. 6
Die vertikalen Elemente (F - F1) mit den Metall-Rahmen-Bügeln (C), die davor vom Ofen abgenommen wurden, an der Struktur montieren.
MONTAGE DER VERKLEIDUNGEN

Abb. 7 Leicht die 2 mitgelieferten gerändelten Stifte M4 an der Rückseite des oberen Keramikelements anziehen (H).

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Abb. 8 EAbb. 8 Die Tür öffnen und in die Schlitzöffnungen an der oberen Metallblende (E) das obere Keramikelement (H) mit den gerändelten Stiften stecken und manuell festziehen.

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Abb. 9 L I M 1 2 3 4 5 6Abb. 9 In die Aufnahmen am Gusseisen-Oberteil die 6 mitgelieferten Gummidichtungen (M) anbringen und das Keramik-Oberteil (1) sowie das Gusseisen-Gitter (L) platzieren.
MONTAGE DER VERKLEIDUNGEN
Abb. 10

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E B A DAbb. 11

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1 2 3 4 5 6 DAbb. 12

2) VERSION MIT SEITENWÄNDEN AUS STAHL UND PROFILEN SOWIE OBERTEIL AUS KERAMIK
Abb. 10
Der Ofen wird mit (Abb. 1) bereits montierten Metall-Seitenwänden (A-B) und unterer/oberer Metallfront (D - E) geliefert.
Die nachstehend aufgeführten Teile sind hingegen separat verpackt.
- 2 horizontale untere und obere Keramikelemente (H - Abb. 7 auf S. 10)
• 1 Oberteil aus Keramik (I - Abb. 9 auf S. 98)
• 4 gerändelte Stifte M4
• 4 Unterlegscheiben
• 6 Gummidichtungen
Für die Montage wie folgt verfahren:
Abb. 11
Die untere Einrast-Metallblende (D) entfernen und das horizontale untere und obere Kramikelement (H) montieren, wie in Abb. 7-8 auf Seite 10 gezeigt ist.
In die Aufnahmen am Gusseisen-Oberteil die 6 mitgelieferten Gummidichtungen anbringen und das Keramik-Oberteil (I) sowie das Gusseisen-Gitter (L) platzieren.
Die untere Einrast-Metallblende (D) wieder platzieren.
Abb. 12
Die Abbildung zeigt den vollständig montierten Ofen.
INSTALLATION

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V Abb. 13
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Q A Abb. 14RAUCHAUSLASS
SALLY ist für den Anschluss des Rauchauslassrohres an der Rück- und Oberseite vorgesehen.
Der Heizofen ist für den Rauchauslass an der Rückseite konfiguriert (Abb. 13).
ANSCHLUSS RAUBAUSLASS OBEN
Abb. 13-14
• Die rechte Seitenwand (A - Abb. 11) durch Lockern der drei Schrauben (V) an der Ofenrückseite abnehmen.
- Den Verschlussdeckel (Q - Abb. 14) entfernen.
Abb. 15-16
- Das Verbindungskniestück (X - Abb. 15) mit Schelle an der Rauchauslassschnecke abnehmen und mit dem Einsatzstück für den Anschluss an das (nicht mitgelieferte) Rauchauslassrohr nach oben gerichtet wieder platzieren.
- Das (nicht mitgelieferte) Rauchauslassrohr mit der (nicht mitgelieferten) Schelle direkt am Verbindungskniestück montieren.
• Die mitgelieferte Rosette (U - Abb. 16) platzieren.
SOBALD DAS RAUCHAUSLASSROHR AN DEN RAU-CHAUSLASS ANGSCHLOSSEN WURDE, DIE METALL-SEITENWAND WIEDER MONTIEREN.

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Abb. 15 Abb. 16 X
"Um die Warmluft zusätzlich zum Aufstellungsraum auch in andere Räume des Hauses/der Wohnung leiten zu können, müssen die folgenden Komponenten angebracht werden.
- Nr. 1 Zentrifugalventilator (A)
- Nr.1 Rohr zur Kanalisierung mit Flanschanschluss (B)
- Nr. 1 Dichtung 10x2 selbstklebend L=450 (C)
- Nr. 2 flache Unterlegscheiben D.6x12 (D)
- Nr. 2 Sechskantschrauben 6x16 (E)”
SET 11 (Cod. 645700) ZUR KANALISIERUNG DER WARMLUFT IN EINEN ANGRENZEN-DEN RAUM, ZUSÄTZLICH ZUM OFENAUF-STELLUNGSRAUM
| 1 | Schachtel | 1 |
| 3 | Rohr ∅ 10 | 1 |
| 4 | Abschlussstutzen | 1 |
| 5 | Wandrosette | 1 |
| 6a | Rohrhülse | 1 |
| 7 | Befestigungsschrauben Rohrhülse | 4 |
| 8 | Befestigungsschelle Rohr | 2 |

NB: DER ANFANGSTEIL DES SCHLAUCHES MUSS VOLLKOMMEN AUSGEZOGEN WERDEN, UM DIE FALTEN ZU BESEITIGEN; AUF DIESE WEISE WEITET SICH DER INNENDURCH- MESSER MERKLICH UND ERLEICHTERT DAS AUFSTECKEN.
-Die Stellung des Ofens gegenüber der Mauer festlegen (Abb. a).
-Die Rohrhülse (6a) an der auf der Wand zugewandten Seite nach Maß abschneiden (Abb. b).
-Den Ofen in die endgültige Stellung setzen.
-Das Aluminiumrohr (3) für die Warmluftkanalisierung ausrollen, ohne es an den Stutzen des Ofens anzuschließen.
-Auf das Aluminiumrohr die Rosette (5) und die Rohrhülse (6a) aufstecken, ohne sie zu befestigen (Abb. b).
-Das Aluminiumrohr auf den Warmluftaustrittsstutzen auf der Rückseite des Ofens aufstecken (8) (Abb. c).
-Die Rohrhülse (6a) in ihre endgültige Stellung bringen und auf der Rückseite des Ofens mit den mitgelieferten Schrauben (7) befestigen (Abb. c).
-Den Abschlussstutzen (4) und das entsprechende Aluminiumrohr (3) einbauen (Abb. c).
-Die Rosette an der Wand (5) mit Silikon befestigen (Abb. c).

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Abb. a Abb. b Abb. c 3 5 6a 5 8 4 7 6a
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4 8 5 3 6aKANALISIERUNG DER WARMLUFT
SET 11 BIS (Cod. 645710) ZUR KANALISIERUNG DER WARMLUFT IN EINEN ENTFERNTEREN RAUM, ZUSÄTZLICH ZUM OFENAUFSTELLUNGSRAUM
| 1 Schachtel 1 | |
| 2 Rohr ∅ 10 1 | |
| 4 Abschlussstutzen 1 | |
| 5 Wandrosette 1 | |
| 6a Rohrhülse 1 | |
| 7 Befestigungsschrauben Rohrhülse 4 | |
| 8 Befestigungsschelle Rohr 2 | |
| 9 Rohrmanschette 2 | |
| 10 Schrauben 4 | |
| 11 Dübel | 4 |

NB: DER ANFANGSTEIL DES SCHLAUCHES MUSS VOLLKOMMEN AUSGEZOGEN WERDEN, UM DIE FALTEN ZU BESEITIGEN; AUF DIESE WEISE WEI- TET SICH DER INNENDURCHMESSER MERKLICH UND ERLEICHTERT DAS AUFSTECKEN.
- Die Stellung des Ofens gegenüber der Mauer festlegen (Abb. a).
- Die Rohrhülse (6a) an der auf der Wand zugewandten Seite nach Maß abschneiden (Abb. b).
-Den Ofen in die endgültige Stellung setzen.
-Das Aluminiumrohr (2) für die Warmluftkanalisierung ausrollen, ohne es an den Stutzen des Ofens anzuschließen.
- Auf das Aluminiumrohr die Rosette (5) und die Rohrhülse (6a) aufstecken, ohne sie zu befestigen (Abb. b).
- Das Aluminiumrohr auf den Warmluftaustrittsstutzen auf der Rückseite des Ofens aufstecken (8) (Abb. c).
- Die Rohrhülse (6) in ihre endgültige Stellung bringen und auf der Rückseite des Ofens mit den mitgelieferten Schrauben (7) befestigen (Abb. c).
- Den Abschlussstutzen (4) und das entsprechende Aluminiumrohr (2) einbauen, wobei dieses mit der Rohrmanschette (9) und den Dübeln mit Schrauben (10-11) an der Wand befestigt wird (Abb. c).
- Die Rosette an der Wand (5) mit Silikon befestigen (Abb. c).

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Abb. a 2 Abb. b 5 6a Abb. c 5 8 4 7 6a
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10 9 10 9 8 4 2 5 6aGEBRAUCHSANWEISUNG
Inbetriebnahme, erstes Anheizen und Abnahme müssen durch ein autorisiertes Edilkamin Kundendienstcenter erfolgen (CAT), unter Einhaltung der Richtlinie UNI 10683.
Besagte Richtlinie gibt die Kontrollarbeiten an, die durchzuführen sind um die korrekte Funktionsweise des Systems festzustellen.
Das autorisierte technische Kundendienstcenter wird auch dafür sorgen, dass der Ofen je nach Pellet Typ und Installationsbedingungen entsprechend kalibriert wird, auf diese Weise wird die Garantie aktiviert.
Sollte das erste Anfeuern nicht durch ein autorisiertes technisches Kundendienstcenter erfolgen, kann die Garantie nicht aktiviert werden.
Für Informationen die Webseite www.edilkamin.com konsultieren.
Beim ersten Schüren kann sich ein leichter Lackgeruch entwickeln, der nach kurzer Zeit wieder verfliegt.
Vor dem Schüren folgende Prüfungen vornehmen:
==> Korrekte Installation.
==> Stromversorgung.
==> Korrekten, dichten Verschluss der Tür
==> Sauberkeit des Tiegels.
==> Standby-Anzeige auf dem Display (Datum, Leistung oder Temperatur blinkend).
PELLETS-BEHÄLTER BEFÜLLEN
Der Deckel des Behälters öffnet und schließt sich mittels des praktischen Klick-Klack-System durch einen leichten Druck auf das vordere Teil des Gusseisen-Deckels* (Abb. 1).
ANMERKUNG:
1) Bei diesem Vorgang NIEMALS den Pelletsack auf dem oberen Gitter ABLEGEN, um zu vermeiden, dass der Plastiksack schmelzen und den Lack des Oberteils beschädigen könnte.
2) Den entsprechenden mitgelieferten Handschuh verwenden, wenn der eingeschaltete und somit heiße Ofen beladen wird.
ANMERKUNGEN zum Brennstoff
SALLY/SALLY PLUS ist ausgelegt für den Einsatz von Holz-Pellets mit einem Durchmesser von 6 mm.
Pellet ist ein Brennstoff, der sich in der Form von kleinen Zylindern präsentiert, die durch das Pressen von Sägemehl, ohne Zusatz von Kleb- oder anderen Fremdstoffen, erhalten werden. Er ist im Handel in Säcken von 15 kg erhältlich. Um den Betrieb des Ofens NICHT zu beeinträchtigen, ist es unerlässlich, NICHTS anderes darin zu verbrennen. Die Verwendung von anderen Materialien, Brennholz inbegriffen, die durch Laboruntersuchungen festgestellt werden kann, bewirkt den Verfall der Garantie. Edilkamin hat seine Erzeugnisse dahingehend entwickelt, geprüft und programmiert, dass sie die besten Ergebnisse mit Pellet der folgenden Eigenschaften gewährleisten:

Höchst-Feuchtigkeitsgehalt: 8 %
Heizwert: Mindestens 4100 kcal/kg
Die Verwendung von Pellet mit unterschiedlichen Eigenschaften erfordert eine spezifische Einstellung des Ofens, die der entspricht, die bei der Erstanzündung vornimmt.
Der Gebrauch von ungeeignetem Pellet kann Folgendes verursachen: Verringerung des Wirkungsgrads; Betriebsstörungen; Ausfall durch Verstopfung; Verschmutzung der Scheibe; Verbrennungsrückstände, usw. Eine einfache Sichtprüfung des Pellet kann Aufschluss über dessen Qualität geben.
Gute Qualität: Glatt, regelmäßige Länge, wenig staubig.
Minderwertige Qualität: mit Längs- und Querspalten, sehr staubig, sehr veränderliche Längen und Anwesenheit von Fremdkörpern.
GEBRAUCHSANWEISUNGEN
FUNKSTEUERUNG
Sie dient der Bedienung aller Funktionen.
Legende der Tasten und des Displays:
: Einschalten und Ausschalten (um von Funksteuerung in Standby zu aktiver Funksteuerung zu wechseln)
+/- : Zum Erhöhen oder Vermindern der diversen Einstellungen
A : Für die Wahl des Automatik-Betriebs
M : Für die Wahl des manuellen Betriebs und für den Zugang zum Kontroll- und Programmierungs-Menü

Auf dem Display werden außer den oben beschriebenen Symbolen weitere nützliche Informationen angezeigt.
- Stellung Standby:
Es werden angezeigt: Raumtemperatur (20°C), verbliebene Pelletmenge (15 kg) im Brennstoffbehälter und die aktuelle Zeit (15:33)
- Manueller Betrieb:
Es werden angezeigt: Eingegebene Leistung (Power 1), Raumtemperatur (20°C), Pelletmenge und verbliebene Autonomic (15 kg und 21 H)
- Automatik-Betrieb:
Es werden angezeigt: Eingegebene Temperatur (Set 22°C), Raumtemperatur (20°C), Pelletmenge und verbliebene Autonomic (15 kg und 21H).
DIE TASTE 🤒 NICHT MEHRMALS DRÜCKEN.
NB: Wird die Funksteuerung einige Sekunden lang nicht benutzt, verdunkelt sich das Display, da die Energiesparfunktion aktiviert wird. Das Display wird durch das Drücken einer beliebigen Taste wieder aktiv.
- Blinkendes Symbol: Funksteuerung auf Netzsuche
- Durchgehend leuchtendes Symbol: Funksteuerung mit aktiver Verbindung
Tastatur gesperrt (drücken Sie einige Sekunden lang gleichzeitig auf "A" und "M", um die Tastatur zu sperren oder zu entsperren)
Batterie leer (3 Stk. Alkali-Batterien AAA)
Programmierung aktiviert
Alphanumerisches Display mit 16 Stellen, auf zwei 8-stelligen Zeilen angeordnet
- Blinkendes Symbol: Ofen in der Zündphase
- Durchgehend leuchtendes Symbol: Ofen in Betrieb
Funktion der Einstellung von Hand (auf dem Display erscheint der Wert der Arbeitsleistung)
Automatikbetrieb (auf dem Display erscheint der Temperaturwert)
GÜLTIG NUR FÜR SALLY PLUS
Die Taste "M" kurz drücken um das Menu AUSWAHL LÜFTER zu finden. In das Menu AUSWAHL LÜFTER, mit der Taste "+" kann einer der folgenden Menus gewählt werden:
- FRONT FAN
- FAN CANALIZ.
- SET CANALIZ.
- In das Menu FRONT FAN kann ON oder OFF mit der Taste "M" gewählt werden. Mit der Taste 📍 zurückgehen.
- In das Menu FAN CANALIZ, kann ON oder OFF mit der Taste "M" gewählt werden, falls FRONT FAN auf ON, dann wird auch der Leistungs Prozentsatz der Kanalisierung angezeigt (z.B. 50%) einstellbar zwischen 30% und 90%, falls FRONT FAN auf OFF dann kann der Leistungs Prozentsatz der Kanalisierung nicht eingestellt werden. Mit der Taste zurückgehen.
- In das Menu SET CANALIZ., mit der Taste "M", erscheint SET CAN. MAN. - SET NOT ACTIVE - EXT. NOT ACTIVE, Mit der Taste zurückgehen.
Um den automatischen Kanalisierungsset zu aktivieren, visualisiert als "CANALIZ. SET 20°, wird ein optionalen Temperaturfühler benötigt (cod. 1000290) der vom Edilkamin Kundendienst eingebaut werden muss.
Um die Kanalisierungsverwaltung durch externen Bedienteil (z.B. Raum Chronothermostat) zu aktivieren, visualisiert als "SET ESTERNO", wird ein optionalen Verbindungskabel benötigt (cod. 640560)) der vom Edilkamin Kundendienst eingebaut werden muss.
GEBRAUCHSANWEISUNGEN
Befüllung der Förderschnecke
Beim ersten Gebrauch oder bei völliger Entleerung des Pelletbehälters müssen zur Befüllung der Förderschnecke gleichzeitig die Tasten „+“ und „-“ der Funksteuerung einige Sekunden lang gedrückt werden; nach dem Loslassen der Tasten erscheint die Anzeige “NACHFÜLLEN”.
Der Vorgang ist vor dem Zünden auszuführen, wenn der Ofen wegen Pelletmangel seinen Betrieb eingestellt hat, am Ende des Vorganges den Tiegel leeren vor neuer Zündung.
Es ist normal, dass im Brennstoffbehälter eine Restmenge Pellet zurückbleibt, die die Förderschnecke nicht ansaugen kann.
Automatische Zündung
Bei Ofen in Standby, durch Drücken der Taste ☑ auf der Funksteuerung 2 Sekunden lang, beginnt das Zündverfahren und es wird die Schrift "START" angezeigt, gleichzeitig beginnt eine Rückwärtszählung in Sekunden (von 1020 nach 0). Die Zündungsphase ist jedoch zeitlich nicht vorbestimmt: Ihre Dauer wird automatisch verkürzt, wenn die Schaltkarte das Bestehen einiger Tests feststellt. Nach etwa 5 Minuten erscheint die Flamme.
Manuelles Anzünden
Im Fall von Temperaturen unter 3°C, die dem Widerstand nicht erlaubt, sich genügend zu erhitzen oder bei zeitweiligen Ausfall des Widerstands selbst, ist es möglich, für den Zündvorgang Zündhilfe zu verwenden.
In den Tiegel ein gut brennendes Stück Zündhilfe geben, die Tür schließen und 🚫️ der Funksteuerung drücken.
LEISTUNGSEINSTELLUNG
- Manueller Betrieb über Funksteuerung
Bei Ofen in Betrieb, wird bei Drücken der Taste "M" auf der Funksteuerung auf dem Display die Schrift "NETZSTROM P"(mit Angabe der Leistung, bei der der Einsatz arbeitet) angezeigt, durch Drücken der Tasten „+“ oder „-“ kann die Arbeitsleistung des Einsatzes erhöht oder verringert werden (von "NETZSTROM P1" bis "NETZSTROM P5").
- Automatik-Betrieb über Funksteuerung
Durch Drücken der Taste "A" wechselt man in Automatik-Betrieb und regelt die gewünschte Raumtemperatur (zur Einstellung der Temperatur von 5°C bis 35°C, die Tasten „+“ und „-“ verwenden) und der Ofen regelt die Arbeitsleistung entsprechend der eingestellten Temperatur. Wird eine niedrigere Temperatur als die der Raumtemperatur eingegeben, bleibt der Einsatz in Leistungsstufe "NETZSTROM P1".
Abschalten
Bei Ofen in Betrieb 2 Sekunden lang die Taste 🚫️! Funksteuerung drücken: Es beginnt das Abschaltverfahren, auf dem Display wird die Rückzählung von 9 bis 0 (für insgesamt 10 Minuten) angezeigt.
Die Abschaltphase sieht vor:
- Unterbrechung der Pelletzufuhr.
• Lüftung auf Höchststufe.
• Rauchabzugsmotor auf Höchststufe.
Während der Abschaltphase niemals den Netzstecker ziehen.
NUR MIT DER FUNKSTEUERUNG AUSZUFÜHRENDE BEDIENUNGEN
Einstellung der Uhr
Durch 2 Sekunden langes Drücken der Taste "M" gelangt man zum Menü "UHR", das es ermöglicht, die Uhr der Schaltkarte einzustellen. Durch anschließendes Drücken der Taste "M" werden nacheinander folgende Daten angezeigt und können eingestellt werden: Tag, Monat, Jahr, Stunde, Minute, Wochentag. Der Schriftzug "SPEICHERN??", der durch Drücken der Taste "M" zu bestätigen ist, erlaubt die Kontrolle der Richtigkeit der vorgenommenen Eingaben vor der Bestätigung (auf dem Display wird daraufhin der Schriftzug "SPEICHERN" angezeigt).
Die Einschalt-, Ausschalt-, Leistungseinstellvorgänge können mit der roten Not-Taste auf der Ofenrückseite vorgenommen werden (siehe S. 106).
Wöchentliche Stunden-Programmierung
Durch 2 Sekunden langes Drücken der Taste "M" der Funksteuerung gelangt man ins Menü der Einstellung der Uhr und durch Drücken der Taste „+“ zur Funktion Wöchentliche Stunden-Programmierung, die auf dem Display mit dem Schriftzug PROGRAMM. ON/OFF angezeigt wird. Mit dieser Funktion kann der Programmiermodus gewählt werden, in dem bis zu maximal drei Einschaltungen programmiert werden können. Bei Bestätigung mit der Taste "M" erscheint auf dem Display eine der folgenden Möglichkeiten: KEIN PROGR. (kein Programm eingegeben) TAGESPROGRAMM (ein einziges Programm für alle Tage) WOCHENPROGRAMM (spezifisches Programm für jeden einzelnen Tag) Mit den Tasten „+“ und „-“ wechselt man von einer Programmart zur anderen. Option mit der Taste "M" bestätigen "TAGESPROGRAMM." und die Taste "+" drücken. Nun kann die Anzahl der Programme (Einschalten/Ausschalten) gewählt werden, die an einem Tag ausgeführt werden können. Bei Verwendung von "TAGESPROGRAMM" wird das (die) eingegebene(n) Programm(e) für alle Tage der Woche das(die) gleiche(n) sein. Durch aufeinanderfolgendes Drücken der Taste „+“ kann angezeigt werden:
- No progr.
- 1. Progr. (ein Ein- und ein Abschalten am Tag), 2. Progr. (ebenso), 3. Progr. (ebenso) Die Taste „-“ verwenden, um die umgekehrte Reihenfolge anzuzeigen. Wird 1. Programm gewählt, wird die Einschaltzeit angezeigt. Auf dem Display erscheint: 1 “EIN” 10 Uhr; mit der Taste „+“ und „-“ verändert man die Stunde und bestätigt mit der Taste “M“ (All 1 On/Hour 10). Auf dem Display erscheint: 1 “EIN” 30 Minuten; mit der Taste „+“ und „-“ verändert man die Minuten und bestätigt mit der Taste “M“ (1 Off min). Gleiches Vorgehen für den Zeitpunkt des Abschaltens und für die folgenden Ein- und Abschaltungen. Mittels der Taste “M“ bestätigt man bei Anzeige des Schriftzuges “SPEICHERN??” auf dem Display. Bestätigt man “WOCHENPROGRAMM”, ist der Tag zu wählen, an dem die Programmierung vorgenommen werden soll: 7 Do; Progr.1; 1 Lu ; 2 Ma; 3 Me; 4 Gi; 5 Ve; 6 Sa; Tag mit den Tasten “+” und “-” einstellen und mit der Taste “M” bestätigen. Es besteht die Wahl zwischen 1 bis 3 Einschaltungen mit der Programmierung auf die gleiche Weise wie für “TAGESPROGRAMM”, indem für jeden Tag der Woche entschieden wird, ob eine Programmierung erfolgen soll und deren Anzahl und deren Zeiten bestimmt werden. Für den Fall einer fehlerhaften Eingabe kann das Programm jederzeit während der Programmierung ohne zu speichern verlassen werden, indem die Taste 🤦 , gedrückt wird, auf dem Display erscheint “NICHT GESPEICHERT”.
GEBRAUCHSANWEISUNGEN
Änderung der Pelletladung (automatische Regulierung deaktiviert)
Zwei Sekunden lang die Taste “M” an der Fernbedienung drücken und die Displayanzeigen mit den Tasten “+” und “-” bis zum Posten “Nutzer-Menü” durchgehen und bestätigen. Daraufhin erscheint die Anzeige “ADJ-PELLET ; ADJ-ZUG und MENU RADIO” (Servicecenter). Der Pelletdurchsatz kann durch Variieren der Prozenteinstellung (+/- 30 %) von Hand korrigiert werden.
Bei Bestätigen dieser Funktion mit der Menütaste gelangt man zur Regelung der Pelletladung, bei Verringerung des eingegebenen Werts verringert man die Pelletladung, bei Steigerung des eingegebenen Werts erhöht man die Pelletladung. Diese Funktion kann für den Fall nützlich sein, dass der Pellettyp gewechselt wurde, für den der Ofen eingestellt wurde und daher eine Korrektur der Ladung erforderlich sein sollte.
Sollte diese Korrektur nicht ausreichen, sich an den Händler, wenden, um eine neue Betriebseinstellung festzulegen.
Anmerkung zur Veränderlichkeit der Flamme: Etwaige Veränderungen der Zustands des Flamme hängen vom verwendeten Pellettyp ab, sowie von einer normalen Veränderlichkeit einer Flamme von festem Brennstoff und der regelmäßigen Reinigungen des Tiegels, die der Ofen automatisch vornimmt (NB: Diese ersetzen nicht das erforderliche Saugen in kaltem Zustand seitens des Benutzers vor dem Anzünden).
RESERVEANZEIGE
Der Ofen ist mit einer elektronischen Funktion zur Messung der verbliebenen Pelletmenge im Brennstoffbehälter versehen. Die Messvorrichtung, die im Inneren der elektronischen Schaltkarte integriert ist, ermöglicht, jederzeit zu überwachen, wie viel Stunden und Kilos bis zum Versiegen des Pellet fehlen. Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Systems ist wichtig, dass während des ersten Anzündens (seitens des Händlers) folgende Prozedur befolgt wird.
Hierbei handelt es sich um Richtwerte. Größere Präzision wird erreicht, wenn vor jedem neuen Befüllen regelmäßig auf null gesetzt wird. Edilkamin haftet in keiner Weise für Abweichungen von diesen Angaben (dies kann von äußeren Einflüssen abhängen).
Pellet-Reservesystem
Vor der Aktivierung des Systems, muss ein Sack Pellet in den Behälter geladen und der Ofen bis zum Versiegen des geladenen Pellet benutzt werden. Dies dient einer kurzen Einlaufphase des Systems.
Anschließend kann der Behälter vollständig befüllt und anschließend der Ofen in Betrieb genommen werden.
Während des Betriebs, zu dem Zeitpunkt, in dem es möglich ist, einen ganzen Sack zu 15 kg Pellet nachzufüllen (den mitgelieferten Handschuh verwenden), erscheint auf dem Display der blinkende Schriftzug "RESERVE".
Nach dem Einfüllen eines Sacks Pellet muss nun die erfolgte Beladung von 15 kg gespeichert werden.
Dazu wie folgt vorgehen:
-
Die Taste "M" (etwa 3-4 Sekunden lang) drücken, bis der Schriftzug "UIHR" erscheint.
-
Die Taste “+“ drücken, bis der Schriftzug “RESERVE” erscheint.
-
Die Taste "M" für das Erscheinen der folgenden Anzeige drücken,

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PELLET KG 07 + 15*Verbliebene kg im Behälter Geladene kg
Anschließend mit der Taste „+“ die Ziffer (*) auf den Wert des geladenen Pellet bringen (in diesem Fall, 15 kg).
- Die Taste "M" zur Bestätigung drücken.
- Die Taste drücken um das Menü zu verlassen.
Infolge der Vornahme der oben beschriebenen Operation lässt das System nach dem Verbrauch der 15 kg den blinkenden Schriftzug "RESERVE" anzeigen. Daraufhin muss die Prozedur der Punkte 1 bis 5 wiederholt werden.
NOT-TASTE
Sollte die Funksteuerung defekt sein, können die Basisfunktionen mit der roten Not-Taste auf der Ofenrückseite gesteuert werden (siehe Abb. 1).
Taste ein oder mehrere Male drücken, um die gewünschte Funktion zu aktivieren:
- BEI ABGESCHALTETEM OFEN, schaltet sich dieser bei 2 Sekunden langem Drücken des roten Knopfes ein.
- BEI EINGESCHALTETEM OFEN, schaltet sich dieser bei 2 Sekunden langem Drücken des roten Knopfes aus.
- BEI EINGESCHALTETEM OFEN, in manuellem Betrieb, wechselt man beim Drücken des roten Knopfes von P1 zu P3.
- BEI EINGESCHALTETEM OFEN, in Automatik-Betrieb, wechselt man beim Drücken des roten Knopfes von 5°C zu 30°C.

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NottasteAbb. 1
WARTUNG
Vor der Durchführung von Wartungsmaßnahmen muss das Gerät vom Stromversorgungsnetz getrennt werden.
Eine regelmäßige Wartung ist die Grundlage des guten Betriebs des Ofens
EINE MANGELHAFTE WARTUNG gestattet dem Ofen keinen ordnungsgemäßen Betrieb.
Etwaige Störungen aufgrund einer mangelhaften Wartung führen zum Verfall der Garantie.
TÄGLICHE WARTUNG
Diese Maßnahmen müssen bei ausgeschaltetem, abgekühltem und vom Stromnetz getrennten Ofen erfolgen
- Mithilfe eines Staubsaugers vornchmen (siehe Zusatzausstattung S. 111).
- Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Minuten.
- Die Tür öffnen, den Aschebehälter herausnehmen und den Inhalt (1 - Abb. A) in einen nicht feuerfesten Behälter leeren (die Asche könnte noch heiße Teile und/oder Glut enthalten).
- RÜCKSTÄNDE NICHT IN DEN PELLETS-BEHÄLTER KIPPEN.
- Den Brenntiegel (2 - Abb. B) herausnehmen und die Rückstände in den Aschebehälter (1 - Abb. A) leeren, mit dem mitgelieferten Spachtel abkratzen und eventuelle Verstopfungen an den Löchern entfernen.
- Den Brennraum, Boden und den Raum um den Tiegel, in dem Asche herabfällt, absaugen.
- Den Tiegelraum saugen, die Berührungsränder des Tiegels auf seiner Auflage reinigen.
• Die (erkaltete Scheibe) ggf. reinigen
Keine heiße Asche ansaugen, dies schädigt den Staubsauger, es besteht Brandgefahr
WÖCHENTLICHE WARTUNG:
- Den Aschckasten entfernen (2 - Abb. B) und das unter dem Tiegel befindliche Rauchumlenkblech herausziehen (3 - Abb. C-D), nach oben anheben und den Boden absaugen (4 - Abb. D).
• Die Decke (5 - fig. A) und die Rückstände in das Aschenfach leeren (2 - Abb. B).
Abb. A

JÄHRLICHE WARTUNG (Aufgabe des CAT – technischen Kundendienstes)
Maßnahmen:
• Allgemeine Innen- und Außenreinigung
- Sorgfältige Reinigung der Austauschrohre im Inneren des Luftautrittsgitters, das sich vorne an der Oberseite des Ofens befindet
- Sorgfältige Reinigung und Entkrustung des Tiegels und des entsprechenden Tiegelraums
- Reinigung des Rauchabscheiders, mechanische Kontrolle des Spiels und der Befestigungen.
- Reinigung des Rauchkanals (eventueller Austausch der Dichtung des Rauchabzugrohrs)
- Reinigung der Rauchleitung und der vertikalen Tauscherrohre, die sich hinter den Ablenkplatten im Inneren des Feuerraums befinden
- Reinigung des Raums des Rauchabzugventilators, des Druckmessers, Kontrolle des Heizelements.
- Reinigung, Inspektion und Entkrustung des Raums des Zündwiderstands, eventueller Austausch desselben
- Sichtprüfung der Elektrokabel, der Anschlüsse und des Versorgungskabels
- Reinigung des Pellets-Behälters und Überprüfung des Spiels der Einheit Förderschnecke-Getriebemotor
• Dichtung der Klappe austauschen
- Funktionsprüfung, Befüllung der Förderschnecke, Einschalten, 10-minütiger Betrieb und Abschalten
Wird der Ofen sehr häufig benutzt, wird die Reinigung des Rauchabzugs alle 3 Monate empfohlen.
ACHTUNG !!!
Kommt es nach der normalen Reinigung zu einem FEHLERHAFTEN Zusammenbau des oberen Tiegels (A) (Abb. 1) mit dem unteren Tiegel (B) (Abb. 1) kann dies den korrekten Betrieb des Ofens beeinträchtigen. Folglich vor dem Einschalten des Ofens sicherstellen, dass die Tiegel korrekt wie gezeigt (Abb. 2) ohne Asche oder Brennstoffrückstände zusammengesetzt werden.
Wichtiger Hinweis: Reinigen Sie vor dem Gebrauch des Ofens die Brennschale. Andernfalls kann sich plötzlich Gas im Brennraum entzünden und bewirken, dass die Sichtscheibe der Tür platzt.
HINWEIS:
- Jede nicht befugte Veränderung ist untersagt
- Stets nur vom Hersteller empfohlene Ersatzteile verwenden
- Der Einsatz von nicht originalen Ersatzteilen hat den Verfall der Garantie zur Folge

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A BAbb. 1

Im Fall von Störungen hält der Ofen automatisch an, indem er den Abstellvorgang ausführt und auf dem Display wird der Grund für die Störung angezeigt (siehe Meldungen weiter unten).
Während der Phase wegen Ausfalls niemals den Netzstecker ziehen.
Für den Fall des erfolgten Ausfalls ist für den erneuten Start des Ofen erforderlich, dass die Abschaltprozedur (600 Sekunden mit Tonzeichen) abgewartet wird und anschließend die Taste 🚙️ gedrückt wird.
Ofen nicht erneut anstellen, bevor nicht der Grund für den Ausfall festgestellt und der Brenntiegel GEREINIGT UND GELEERT wurde.
MELDUNGEN ETWAIGER AUSFALLURSACHEN UND HINWEISE UND ABHILFEN:
1) Anzeige: Problem Abgasgeb.: (greift ein, wenn der Umdrechnungssensor des Rauchabzugs eine Störung feststellt). Störung: Ausschaltung bei Feststellung einer Drehzahlstörung des Rauchabzugs
Maßnahmen: • Den Betrieb des Rauchabzugsmotors überprüfen (Verbindung zum Umdrehungssensor) und Steckkarte (Händler).
• Sauberkeit des Rauchabzugs überprüfen
• Die Elektroanlage und die Erdung überprüfen.
- Kontrolle Schaltplan (Händler).
2) Anzeige: FlamAus NoPellet: ((geringere als die eingegebene Rauchgastemperatur feststellt, weil es dies als mangeln des Vorliegen einer Flamme ausleg)
Störung: Erlöschen wegen Temperatursturz der Rauchgase
Die Flamme kann erlöscht sein, weil:
- Pellet fehlt
- zuviel Pellet die Flamme erstickt hat, die Pelletqualität überprüfen (Händler)
- der Höchsttemperatur-Thermostat eingeschritten ist (sehr selten, greift nur bei zu hoher Rauchgastemperatur ein) (Händler).
- der Sicherheitsdruckwächter greift bei Verstopfung/Verschluss des Abzugsrohres der Gase oder des Rauchabzugs ein (von einem zugelassenen Fachmann überprüfen lassen - Schornsteinfeger)
- Einschreiten des Sicherheitstermostats des Speichers. Überprüfen Sie, dass in der Nähe des Ofens keine Gegenstände vorhanden sind, die die Belüftung behindern und dass die Gebläse nicht defekt oder verstopft sind. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an den technischen Kundendienst.
3) Anzeige: Sperre/No Zünd.: (schreitet ein, wenn in einer Höchstzeit von 15 Minuten keine Flamme erscheint oder die Zündtemperatur nicht erreicht ist.)
Störung: Abschalten wegen nicht ordnungsgemäßer Rauchgastemperatur in der Zündungsphase. Einwandfreie Funktion des Druckwächters prüfen (Händler)
- Es sind zwei Fälle zu unterscheiden:
KEINE Flamme erschienen
Maßnahmen: • Prüfen, dass Behälter und Brenntiegel mit Pellet gefüllt sind
- Position und Verschmutzungsgrad des Brennkammereinsatzes
- Funktionstüchtigkeit des Heizwiderstands (Händler)
- Raumtemperatur (bei weniger als 3^ C ist Esbit erforderlich) und Luftfeuchtigkeit.
- Feuer versuchsweise mit Esbitwürfel entzünden (Seite 105).
Flamme ist erschienen, aber nach der Meldung "Ar" er-scheint die Angabe "AF"
Maßnahmen: • Überprüfen: (nur für Händler)
- Funktionstüchtigkeit des Temperaturfühlers
- unter den Betriebsparametern eingegebene Starttemperatur.
4) Anzeige: Strom/ausfall : (dies ist kein Fehler des Ofen).
Störung: Abschalten wegen fehlenden Stroms
Maßnahmen: • Stromanschluss und Spannungsschwankungen überprüfen.
5) Anzeige: FBdefekt Funkstö : (greift ein, wenn das Thermoelement ausgefallen oder nicht angeschlossen ist).
Störung: Abschalten wegen ausgefallenem oder nicht angeschlossenem Thermoelement
Maßnahmen: • die Verbindung des Thermoelements an die Steckkarte überprüfen: Funktionstüchtigkeit bei der Abnahme kalt überprüfen (Händler)
6) Anzeige: zu hohe Abgast : (Abschaltung wegen zu hoher Rauchtemperatur)
Störung: Abschalten wegen zu hoher Rauchgastemperatur.
Überprüfen (nur für Händler): - Pellettyp, - Störung des Rauchabzugs, - verstopfter Rauchkanal, nicht ordnungsgemäße Installation, - „Drift“ des Getriebemotors.
MÖGLICHE PROBLEME
| 7) Anzeige: | Check button (Meldet eine Störung der Not-Aus-Taste) |
| Maßnahmen: | • den Zustand der Taste und deren Verbindungskabel zur Steckkarte überprüfen (Händler). |
| 8) Anzeige: | “Batterie leerPrüf” |
| Störung: | Das Signal leuchtet auf, obwohl der Ofen weiter läuft |
| Maßnahmen: | • Die Notstrombatterie der Leiterplatte muss ersetzt werden (Händler). Es wird darauf hingewiesen, dass es sich um ein Verschleißteil handelt, das nicht durch die Garantie abgedeckt ist. |
| 9) Anzeige: | ALARM STROM ZU HOCH: Springt an, wenn das Untersetzungsgetriebe ungewöhnlich viel Strom absorbiert. |
| Maßnahmen: | Funktionstest (Servicecenter): Untersetzungsgetriebe - Elektroanschlüsse und Leiterplatte. |
| 10) Anzeige: | ALARM STROM ZU NIEDRIG: Springt an, wenn das Untersetzungsgetriebe ungewöhnlich wenig Strom absorbiert. |
| Maßnahmen: | Funktionstest (Servicecenter): Untersetzungsgetriebe - Druckwächter - Behälterthermostat- Elektroanschlüsse und Leiterplatte |
11) Störung: Funksteuerung funktioniert nicht:
Maßnahmen: • Näher an den Ofen heran gehen
• eventuell die Batterien ersetzen
- Synchronisierung mit automatischer Suche bei der Aktivierung: wenn die Batterien in die Fernbedienung eingesetzt werden, startet automatisch die Suche nach dem Funkkanal und es erfolgt die Verbindung mit dem erfassten Gerät. Um sicher zu gehen, dass dieser Vorgang regulär erfolgt, muss das Gerät eingeschaltet werden, bevor die Batterien in die Fernbedienung eingesetzt werden. Zudem muss dies in unmittelbarer Nähe der Antenne geschehe, um mit Sicherheit durch die Funkverbindung abgedeckt zu sein.
- Synchronisierung mit automatischer Suche und manueller Aktivierung: die automatische Gerätesuche kann manuell gestartet werden, wobei die Batterien in der Fernbedienung sein müssen:
- In die Nähe der Antenne des Geräts gehen und sicherstellen, dass das Gerät an das Stromnetz angeschlossen ist.
- Bei ausgeschaltetem Display (Standby) 10 Sekunden lang die Taste 0/I drücken.
- Nach 10 Sekunden erscheint die Anzeige "NETZ SUCHEN" am Display, Taste 0/I loslassen. Nun ist die automatische Suche aktiv.
- Nach wenigen Sekunden erfolgt die automatische Synchronisierung des Funkkanals.
12) Störung: Während der Zündphase greift der Differentialschalter ein (Händler)
Maßnahmen: • Zustand des Zündwiderstands, der Elektroanlage und der Elektrokomponenten prüfen.
13) Störung: Austretende Luft ist nicht heiß:
Maßnahmen: • Funktion des Ventilators prüfen.
ANMERKUNG 1
Alle Meldungen bleiben solange angezeigt, bis die Taste 🌐 auf der Funksteuerung gedrückt wird. Es wird empfohlen, den Ofen nicht erneut starten zu lassen, bevor nicht die Beseitigung der Störung festgestellt wurde.
ANMERKUNG 2
Nach einem Verbrauch von 1000 kg Pellet bzw. nach dem Verbrauch, den die Servicetechniker bei der Inbetriebnahme eingestellt haben, blinkt am Display die Anzeige "Wartung".
Der Ofen funktioniert, jedoch ist eine außerordentliche Wartung seitens des Händlers erforderlich.
ANMERKUNG 3
Für den Fall, dass aufgrund der Pelletqualität oder eines besonders kritischen Einbaus der Ofen vorzeitig verstopft, erscheint die Angabe "LLAMAR/ASISTEN.". Wie bei der Anzeige „Reini/gunKunde“ vorgehen.
HINWEIS:
Die Schornsteine und Rauchabzüge, an die die Geräte angeschlossen sind, die feste Brennstoffe verwenden, müssen einmal im Jahr gereinigt werden (überprüfen, ob im Einsatzland des Geräts eine diesbezügliche Vorschrift besteht). In Ermangelung regelmäßiger Kontrollen und Reinigung erhöht sich die Möglichkeit eines Schornsteinbrandes.
WICHTIG!!!
Falls ein Brand im Ofen, im Rauchgaskanal oder im Schornstein zu befürchten ist, folgendermaßen vorgehen:
- Stromversorgung trennen
- Einschreiten mit einem CO₂Löschgerät
- Feuerwehr rufen
KEINE LÖSCHVERSUCHE MIT WASSER UNTERNEHMEN!
Anschließend das Gerät von einem vertraglichen Kundenservicezentrum (CAT) und den Kamin von einem Fachtechniker überprüfen lassen.
Mit dem vollständigen Lesen der technischen Beschreibung zu ergänzen
Einbau und Inbetriebnahme
- Inbetriebnahme durch ein zugelassenes Servicecenter, das die Garantie ausgestellt hat
• Belüftung des Raums - Der Rauchkanal bzw. Schornstein empfängt nur den Abzug des Ofens
• Der Rauchabzug weist auf: höchstens 3 Kurven
höchstens 2 Meter in der Waagerechten
- Schornsteinabschluss über dem Rückstrombereich
• Die Abzugsrohre sind aus geeignetem Material (rostfreier Stahl empfohlen) - Bei der Durchquerung von möglichem brennbaren Material (z. B. Holz) wurden alle Brandverhütungsmaßnahmen getroffen
Gebrauch
- Das verwendete Pellet ist von guter Qualität und nicht feucht (Feuchtigkeit max. 8%)
- Der Tiegel und der Aschenraum sind sauber
• Die Reinigung der Scheibe muss immer in kaltem Zustand erfolgen
• Die Tür muss gut verschlossen sein - Der Tiegel muss gut in seinen Sitz eingesetzt sein
DARAN DENKEN, DEN TIEGEL VOR JEDEM ANZÜNDEN ZU SAUGEN Im Fall von gescheiterter Zündung vor dem erneuten Start, den Tiegel leeren.

Gemäß Artikel 26 des italienischen gesetzesvertretenden Dekrets vom 14. März 2014, Nr. 49 „Umsetzung der Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE)“.
Das auf dem Gerät oder der Verpackung abgebildete Symbol des durchgekreuzten Mülleimers weist darauf hin, dass das Altgerät nach seiner Nutzung separat vom Hausmüll entsorgt werden muss.
Der Benutzer muss das Gerät nach Ende seiner Lebensdauer bei den entsprechenden Stellen für die getrennte Entsorgung von elektrischen und elektronischen Abfällen abgeben.
Eine sachgerechte Wertstoffsammlung und das anschließende Recycling, die Wiederaufbereitung oder umweltgerechte Entsorgung des Altgeräts tragen zur Vermeidung möglicher schädlicher Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit und zur Wiederverwendung und/oder dem Recycling der im Gerät enthaltenen Wertstoffe bei.
ELEKTRISCHE EIGENSCHAPPEN