HiKOKI C10FCE2 - Säge

C10FCE2 - Säge HiKOKI - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch C10FCE2 - HiKOKI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. C10FCE2 von der Marke HiKOKI.

BEDIENUNGSANLEITUNG C10FCE2 HiKOKI

1. Der Arbeitsplatz sollte sauber gehalten werden.

Unaufgeräumte Arbeitsplätze und Werkbänke erhöhen die Unfallgefahr.

2. Die Betriebsbedingungen beachten. Elektrowerkzeuge

sollten nicht dem Regen ausgesetzt werden. Ebenfalls sollten Sie nicht an feuchten oder nassen Plätzen gebraucht werden. Der Arbeitsplatz sollte gut beleuchtet sein. Verwenden Sie Elektrowerkzeuge nicht an Orten, an denen die Gefahr von Feuer oder Explosion besteht.

3. Schutzmaß nahmen gegen elektrische Schläge

treffen. Darauf achten, daß das Gehäuse nicht in Kontakt mit geerdeten Flachen kommt (z.B. Rohre, Radiatoren, Elektroherde, Kühlschränke).

4. Kinder und gebrechliche Personen sollten vom

Gerät ferngehalten werden. Andere Personen nicht mit dem Werkzeug oder dem Verlängerungskabel in Kontakt kommen lassen. Besucher sollten vom Arbeitsbereich ferngehalten werden.

5. Nicht benutzte Werkzeuge sollten sicher aufbewahrt

werden. Sie sollten an einem trockenen und hochgelegenen oder verschließbaren Ort aufbewahrt werden, außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen.

6. Werkzeuge sollten nicht mit übermäßiger Gewalt

verwendet werden. Ihre Leistung ist besser und sicherer, wenn sie mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit verwendet werden.

7. Nur die korrekten Werkzeuge verwenden. Niemals

ein kleineres Werkzeug oder Zusatzgerat für Arbeiten verwenden, die Hochleistungsgerate erfordern. Nur Werkzeuge verwenden, die dem Verwendungszweck entsprechen, d.h. niemals eine Kreissäge zum Sägen von Ästen oder Baum- stämmen verwenden.

8. Die richtige Kleidung tragen. Keine lose Kleidung

oder Schmuck tragen, da sich lose Kleidungsstücke in den bewegenden Teilen verfangen können. Bei Arbeiten im Freien sollten Gummihandschuhe und rutschfeste Schuhe getragen werden. Tragen Sie eine schützende Haarabdeckung, um langes Haar zurückzuhalten.

9. Es sollte eine Sicherheitsbrille getragen werden.

Bei Arbeiten mit Staubentwicklung sollte eine Gesichtsoder Staubmaske getragen werden.

10. Schließen Sie eine Staubabsaugvorrichtung an.

Sägen mit dieser Verbundsäge kann eine beträchtliche Menge Staub aus dem Auslass am fixierten Schutz verursachen. (Staubmaterial: Holz oder Aluminium) Wenn Vorrichtungen für den Anschluß von Staubabsaug- und -sammelvorrichtungen vorhanden sind, so stellen Sie sicher, daß diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden.

11. Niemals das Kabel mißbrauchen. Ein Werkzeug

niemals am Kabel tragen oder bei Abtrennung von der Steckdose das Kabel harausreißen. Das Kabel sollte gegen Hitze, Öl und scharfe Kanten geschützt werden.

12. Den Arbeitsplatz gut absichern. Zwingen oder einen

Schraubstock zur Befestigung des Werkstücks verwenden. Das ist sicherer als die Benutzung der Hände und macht beide Hände zur Bedienung des Werkzeugs frei.

13. Sich niemals weit überbeugen. Immer einen festen

Stand und ein sicheres Gleichgewicht bewahren.

14. Die Werkzeuge sollten sorgfältig behandelt werden.

Für einen einwandfreien und sicheren Betrieb sollten sie stets scharf sein und saubergehalten werden. Die Anleitungen für schmierung und Austausch des Zuehörs unbedingt einhalten. Die Kabel der Geräte regelmäßig überprüfen und bei Beschädigung durch eine autorisierte Kundendienststelle reparieren lassen. Ebenfalls die Verlägerungskabel regelmäßig überprüfen und bei Beschadigung auswechseln. Die Handgriffe sollten stets trocken und sauber sein, sowie keine Öl- oder Schmierfett stellen aufweisen.

15. Werkzeuge vom Netz trennen, wenn sie nicht

benutzt werden, vor Wartungsarbeiten und beim Austausch von Zubehörteilen wie z.B. Blätter, Bohrer und Messer.

16. Alle Stellkeile und Schraubenschlüssel entfernen.

Vor Einschaltung des Gerätes darauf achten, daß alle Stellkeile und Schraubenschlüssel entfernt worden sind.

17. Ein unbeabsichtigtes Einschalten sollte vermieden

werden. Niemals ein angeschlossenes Werkzeug mit dem Finger am Schalter tragen. Vor Anschluß überprüfen, ob das Gerät ausgeschaltet ist.

18. Im Freien ein Verlängerungskabel verwenden. Nur

ein Verlängerungskabel verwenden, das für die Verwendung im Freien markiert ist.

19. Den Arbeitsvorgang immer unter Kontrolle haben.

Das Gerät niemals in einem abgespannten Zustand verwenden.

20. Beschädigte Teile überprüfen. Vor Benutzung des

Werkzeugs sollten beschädigte Teile oder Schutzvorrichtungen sorgfältig überprüft werden, um festzustellen, ob sie einwandfrei funktionieren und die vorgesehene Funktion erfüllen, Ausrichtung, Verbindungen sowie Anbringung sich bewegender Teile überprüfen. Ebenfalls uberprufen, ob Teile gebrochen sind. Teile oder Schutzvorrichtungen, die beschädigt sind, sollten, wenn in dieser Bedienungsanleitung nichts anderes erwähnt ist, durch eine autorisierte Kundendienststelle ausge wechselt oder repariert werden. Dasselbe gilt für defekte Schalter. Wenn sich das Werkzeug nicht mit dem Schalter einoder ausschalten läßt, sollte das Werkzeug nicht verwendet werden.

Die Verwendung von anderem Zubehör oder anderen Zusätzen als in dieser Bedienungs- anleitung empfohlen kann das Risiko einer Körperverletzung einschließen.

22. Lassen Sie Ihr Werkzeug durch qualifiziertes Personal

reparieren. Dieses Elektrowerkzeug entspricht den zutreffenden Sicherheitsanforderungen. Reparaturen sollten nur von qualifiziertem Personal unter Verwendung von Originalersatzteilen durchgeführt werden, da sonst beträchtliche Gefahr für den Benutzer auftreten kann. 02Ger_C10FCH2_WE_7L 3/11/09, 9:521920 Deutsch

SICHERHEITSHINWEISE ZUR NUTZUNG DER

KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE

1. Halten Sie den Boden um die Maschine herum

eben, gut gewartet und frei von losem Material wie z.B. Sägespäne und abgesägten Stücken.

2. Sorgen Sie für ausreichende allgemeine und

örtliche Beleuchtung.

3. Elektrowerkzeuge nur für die in der Bedienungs-

anleitung angeführten Anwendungen verwenden.

4. Reparaturen dürfen nur durch autorisierte

Wartungseinrichtungen durchgeführt werden. Der Hersteller ist nicht verantwortlich für Beschädigungen oder Verletzungen, die durch Reparatur durch nicht autorisierte Personen oder durch Mißbrauch des Werkzeugs verursacht werden.

5. Zur Sicherstellung der Betriebsintegrität von

Elektrowerkzeugen niemals installierte Abdeckungen oder Schrauben entfernen.

6. Bewegliche Teile und Zubehör nur berühren, wenn

das Werkzeug nicht an die Stromversorgung angeschlossen ist.

7. Das Werkzeug mit einer geringeren Leistungs-

aufnahme als auf dem Typenschild angezeigt verwenden, da sonst durch Überlastung die Qualität der bearbeiteten Oberfläche bzw. der Wirkungsgrad beeinträchtigt werden kann.

8. Plastikteile nicht mit Lösungsmittel abwischen.

Lösungsmittel wie Benzin, Verdünner, Kohlenstofftetrachlorid oder Alkohol können Plastikmaterial beschädigen oder Risse verursachen. Nie mit Lösungsmittel abwischen. Plastikteile mit einem mit Seifenwasser angefeuchteten weichen Lappen reinigen.

9. Nur Originalersatzteile von HITACHI verwenden.

10. Dieses Werkzeug sollte nur zum Auswechseln der

Kohlebürsten zerlegt werden.

Die Explosionszeichnung in dieser Bedienungsanleitung ist nur für autorisierte Wartungseinrichtungen gedacht.

12. Sägen Sie niemals Metall oder Mauerwerk.

13. Ausreichende allgemeine oder lokalisierte

Beleuchtung ist vorgesehen. Vorrat und fertige Werkstücke befinden sich in der Nähe der normalen Arbeitsposition der Bedienung.

Tragen Sie ausreichende persönliche Schutzausrüstung, wenn erforderlich. Dies kann z.B. einschließen: Gehörschutz zur Verringerung des Risikos von induziertem Gehörverlust. Augenschutz zur Verringerung des Risikos von Augenverletzungen. Atemschutz zur Verringerung des Risikos von Einatmen von schädlichem Staub. Handschuhe zur Handhabung von Sägeblättern (Sägeblätter sollten möglichst in einem Halter transportiert werden) und grobem Material.

15. Die Bedienung ist angemessen in Verwendung,

Einstellung und Betrieb der Maschine geschult.

16. Vermeiden Sie es, abgeschnittene oder andere

Teile des Werkstücks aus dem Schneidbereich zu entfernen, während die Maschine läuft und der Sägekopf nicht in der Ruheposition ist.

17. Benutzen Sie die Kapp- und Gehrungssäge niemals

mit in offener Position fixiertem unterem Schutz.

18. Stellen Sie sicher, dass sich der untere Schutz

19. Verwenden Sie die Säge nur in gutem

Betriebszustand, angemessen geartet und mit den Schutzvorrichtungen in Position.

20. Verwenden Sie korrekt geschärfte Sägeblätter.

Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene maximale Drehzahl.

21. Verwenden Sie keine beschädigten oder verformten

22. Verwenden Sie keine aus Hochschnellstahl

hergestellten Sägeblätter.

23. Verwenden Sie nur von HITACHI empfohlene

Sägeblätter. Das verwendete Sägeblatt muss EN847-1 entsprechen.

24. Die Sägeblätter sollten einen Außendurchmesser

im Bereich von 235 bis 255 mm haben.

25. Wählen Sie das korrekte Sägeblatt für das zu

26. Benutzen Sie die Kapp- und Gehrungssäge niemals

mit nach oben oder zur Seite zeigendem Sägeblatt.

27. Stellen Sie sicher, dass das Werkstück frei ist von

Fremdkörpern wie Nägel usw.

28. Wechseln Sie den Tischeinsatz aus, wenn er

29. Verwenden Sie die Säge nur zum Sägen von

Aluminium, Holz oder ähnlichen Materialien.

30. Verwenden Sie Säge nur zum Sägen von durch

den Hersteller empfohlenen Materialien.

31. Das Verfahren zum Auswechseln des Sägeblatts

muss korrekt durchgeführt werden, einschließlich der Methode für die Neupositionierung und der Warnung.

32. Schließen Sie bei Holzsägearbeiten einen

Staubsammler an die Kapp- und Gehrungssäge an.

33. Lassen Sie beim Schlitzen Vorsicht walten.

34. Halten Sie das Werkzeug beim Transport bzw.

zum Tragen nicht am Halter. Halten Sie das Werkzeug am Handgriff anstatt am Halter.

35. Beginnen Sie mit dem Sägen, nachdem der Motor

die maximale Drehzahl erreicht hat.

36. Drücken Sie sofort den Ausschalter (OFF), wenn

Sie eine Störung bemerken.

37. Schalten Sie die Stromversorgung aus und warten

Sie, bis das Sägeblatt angehalten hat, bevor Sie das Werkzeug warten oder einstellen.

38. Während Sägen einer Gehrung oder eines

Schrägschnitts sollte das Sägeblatt nicht angehoben werden, bis es vollkommen angehalten hat.

39. Beachten Sie beim Sägebetrieb alle restlichen

  • Risiken, wie Laserstrahlung zu Ihren Augen, ungewollter Zugriff zu sich bewegenden Teilen am Schlittenmechanismus der Maschine usw. 02Ger_C10FCH2_WE_7L 3/11/09, 9:522021 Deutsch STANDARDZUBEHÖR (1) 255 mm TCT-Sägeblat (am Werkzeug angebracht) p. 1
  • (2) Staubbeutel p. 1
  • (3) 10 mm Steckschlüssel p. 1
  • (4) Schraubstocksatz p. 1
  • (5) 4 mm-Sechskantschlüssel (nur C10FCH2) p. 1
  • (6) Hilfsanschlag (B) p. 1
  • (7) Flache Schraube p. 1
  • (8) M6 Nylon-Mutter p. 1
  • (9) Platte (A) p. 1
  • (10) Halter (B) p. 1
  • (11) Seitengriff Änderungen des Standardzubehörs bleiben jederzeit vorbehalten. SONDERZUBEHÖR (SEPARAT ZU BEZIEHEN) (1) Verlängerungshalter und Anschlag (2) Schraubstocksatz für Kronenform (einschließlich Kronenformanschlag (L)) (3) Kronenformanschlag (L) (4) Kronenformanschlag (R) Änderungen des Sonderzubehörs bleiben jederzeit vorbehalten. ANWENDUNG 䡬 Sägen von Aluminiumfensterrahmen und verschiedenen Holzarten. AUSPACKEN 䡬 Das Elektrowerkzeug und alle Teile (Standardzubehör) sorgfältig auspacken. 䡬 Sicherstellen, daß alle Teile (Standardzubehör) vorhanden sind. p. 1

Sicherstellen, daß die zu verwendende Stromversorgung den Angaben auf dem Typenschild entspricht.

Sicherstellen, daß der Netzschalter ausgeschaltet ist. Wenn der Stecker bei eingeschaltetem Schalter an eine Steckdose angeschlossen wird, fängt das Elektrowerkzeug sofort an zu laufen, und es kann zu einem schweren Unfall kommen.

3. Verlängerungskabel

Bei Arbeit entfernt von einer Steckdose ein Verlängerungskabel ausreichender Dicke und Nennkapazität verwenden. Das Verlängerungskabel so kurz wie möglich halten.

4. Bei der Vorbereitung des Elektrowerkzeugs Werden

die Hauptteile durch einen Verriegelungsstift gesichert Bewegen Sie den Handgriff etwas, so daß der Verriegelungsstift entfernt werden kann. VORSICHT 䡬 Transportvorbereitungen Lassen Sie den Verriegelungsstift in das Getriebegehäuse einrasten (Abb. 3). Lösen Sie die 6 mm-Flügelschraube. Drehen Sie die Drehplatte wie in Abb. 5 und fixieren Sie diese wieder mit der 6 mm-Flügelschraube. Der untere Schutz deckt die Zähne des Sägeblattes zur Vorderseite des Gerätes hin ab. 䡬 Schneidarbeiten Bewegen Sie den Griff etwas, so dass sich der Verriegelungsstift lösen lässt. Lösen Sie die 6 mm-Flügelschraube. Drehen Sie die Drehplatte wie in Abb. 6 und fixieren Sie diese wieder mit der 6 mm-Flügelschraube. TECHNISCHE DATEN *Überprüfen Sie die Angaben auf dem Typenschild, da sich diese je nach dem Verkaufsgebiet ändern. 59 mm × 144 mm 0° oder Maximale 89 mm × 101 mm Sägekapazität 45° Gehrung 59 mm × 102 mm Höhe × Breite Schrägschnitt 45° links 41 mm × 144 mm Kombination (Schrägschnitt 45° links, 45° Gehrung) 41 mm × 102 mm Sägeblattabmessungen (AD × ID × Dicke) 255 mm × 30 mm × 2,3 mm Gehrungssägewinkel Rechts und Links 0° bis 52° Schrägschnittwinkel Links 0° bis 45° Kombinationssägewinkel Gehrung (Rechts und Links) 0° bis 45° Spannung (nach Gebiet)* (110 V, 230 V) Leistungsaufnahme* 1520 W Leerlaufdrehzahl 5000 min

Maschinenabmessungen (Breite × Tiefe × Höhe) 460 mm × 628 mm × 561 mm Gewicht (Netto) 12 kg (C10FCH2) / 11,9 kg (C10FCE2) Lasermarkierer Maximale Ausgangsleistung Po<3 mW Lasererzeugnis Klasse (Nur Modell C10FCH2) (Lambda) 654 nm Lasermedium Laserdiode 02Ger_C10FCH2_WE_7L 3/11/09, 9:522122 Deutsch

5. Den Staubbeutel am Gerät anbringen (Abb. 1)

(1) Wenn der Staubbeutel mit Sägestaub gefüllt ist, wird bei laufendem Sägeblatt Staub aus dem Beutel geblasen. Prüfen Sie den Staubbeutel von Zeit zu Zeit und leeren Sie ihn, ehe er ganz gefüllt ist. (2) Bei Schräg- und Kombinationsschnitten bringen Sie den Staubbeutel im rechten Winkel zur Basis an, wie in Abb. 4 gezeigt. VORSICHT 䡬 Leeren Sie den Staubbeutel häufiger, damit sich Kanal und Sicherheitsabdeckung nicht zusetzen. Sägestaub sammelt sich bei Schrägschnitten schneller als bei normalen Arbeiten an.

Stellen Sie sicher, dass die Maschine immer an der Werkbank fixiert ist. Bringen Sie das Elektrowerkzeug auf einer ebenen, horizontalen Werkbank an. Verwenden Sie Schrauben mit einem Durchmesser von 8 mm mit einer angemessenen Länge entsprechend der Dicke der Werkbank. Die Schrauben sollten mindestens 35 mm länger als die Dicke der Werkbank sein. Verwenden Sie z.B. Schrauben von 8 mm × 60 mm für eine 25 mm dicke Werkbank.

EINSTELLUNG DES ELEKTROWERKZEUGS VOR

DER VERWENDUNG ACHTUNG Alle Einstellungen vor Anschluß des Steckers an die Steckdose durchführen.

1. Überprüfen Sie den unteren Schutz auf glatten Betrieb

ACHTUNG 䡬 Die Kapp- und Gehrungssäge ist mit einer Sägekopfverriegelung als Sicherheitsvorrichtung ausgestattet. 䡬 Um den Sägekopf für den Schnitt abzusenken, drücken Sie den Sperrhebel (C) mit dem Daumen ein, um die Sperre zu lösen. (1) Wenn Sie den Griff bei gedrücktem Sperrhebel (C) hinabdrücken, achten Sie darauf, dass sich der untere Schutz reibungslos zurückzieht (Abb. 7). (2) Überprüfen Sie dann, dass der untere Schutz zu seiner Ausgangsposition zurückkehrt, wenn der Handgriff angehoben wird. PRAKTISCHE ANWENDUNGEN WARNUNG 䡬 Um Verletzungen zu vermeiden, platzieren Sie niemals ein Werkstück auf dem Tisch oder nehmen es herunter, wenn das Werkzeug in Betrieb ist. 䡬 Lassen Sie niemals Arme oder Beine in den Bereich der Linie neben dem Warnsymbol gelangen, wenn das Werkzeug in Betrieb ist. Dies kann extrem gefährlich sein (siehe Abb. 8). ACHTUNG 䡬 Es ist gefährlich, das Werkstück anzubringen oder zu entfernen, während sich das Sägeblatt dreht. 䡬 Beim Sägen die Sägespäne vom Drehtisch entfernen. 䡬 Wenn sich zu viele Sägespäne ansammeln, steht das Sägeblatt aus dem zu sägenden Material heraus. Niemals die Hände oder Gegenstände in die Nähe des freiliegenden Sägeblattes bringen.

1. Das zu schneidende Material mit dem Schraub-

stocksatz fest einspannen, damit es sich beim Sägen nicht bewegt

2. Schalterbedienung

Durch Ziehen am Auslöser wird der Schalter eingeschaltet. Durch Loslassen des Auslösers wird der Schalter ausgeschaltet.

3. Halter (B), Einstellung des Klemmhebels: (Abb. 9)

Befestigen Sie den mitgelieferten Halter (B) wie in Abb. 9 dargestellt, und stellen Sie den Halter (B) so ein, dass die untere Fläche die Oberfläche der Werkbank berührt. Wenn die Einstellungen abgeschlossen sind, ziehen Sie die 6 mm Schraube mit dem mitgelieferten 10 mm Steckschlüssel fest. Lösen Sie die M6 x 20 Schraube vom Klemmhebel, und befestigen Sie sie an einer Stelle, an welcher der Klemmhebel leicht bedient werden kann.

4. Verwendung des Schraubstocksatzes (Standardzubehör)

(Abb. 10) (1) Der Schraubstocksatz kann durch Lösen der 6 mm- Flügelschraube (A) entweder an der linken Führung {Führung (B)} oder an der rechten Führung {Führung (A)} angebracht werden. (2) Der Schraubenhalter kann nach Lösen der 6 mm- Flügelschraube (B) an die Höhe des Werkstücks angepasst werden. Nach der Justage ziehen Sie die 6 mm-Flügelschraube (B) fest an und fixieren den Schraubenhalter. (3) Drehen Sie den oberen Knopf und fixieren Sie das Werkstück unverrückbar an seiner Position. WARNUNG 䡬 Klemmen oder spannen Sie das Werkstück immer fest an der Führung, da es sonst vom Tisch geschoben werden und Verletzungen verursachen kann. ACHTUNG 䡬 Stellen Sie immer sicher, daß der Motorkopf nicht mit der Schraubstockmontage in Berührung kommt, wenn er zum Sägen abgesenkt wird. Wenn die Gefahr besteht, daß dies der Fall ist, so lösen Sie die 6-mm- Flügelschraube und bewegen Sie die Schraub- stockmontage zu einer Position, an der sie nicht mit dem Sägeblatt in Kontakt kommt.

5. Installieren Sie die Hilfsführung (B) (Abb. 11)

Verwenden Sie die Hilfsführung bei rechtwinkligen und Winkelschnitten. Die Hilfsführung (B) kann an der rechten Seite der Führung (B) angebracht werden. Bringen Sie die angeschlossene Platte (A) gemäß Abb. 11 in Position. Führen Sie gleichzeitig die Spitze in die Nut und die Senkschraube M6 in das Gitter (B), die Hilfsführung (B) und die Platte (A) ein. Ziehen Sie dann die Nylon-Schraube M6 mit dem mitgelieferten 10 mm Steckschlüssel fest, bis die Hilfsführung (B) problemlos gedreht werden kann. Danach können Sie präzise Schnitte in Materialien mit breiter Rückseite durchführen. WARNUNG 䡬 Bei linksseitigen Schrägschnitten ist die Hilfsführung (B) zu drehen. Kann sich die Hilfsführung nicht drehen, kann sie das Sägeblatt oder andere Teile des Werkzeugs berühren und schwere Verletzungen des Bedieners verursachen.

6. Verwendung einer Tintelinie

Nach Absenken des Motorabschnitts wird der untere Schutz angehoben und das Sägeblatt erscheint. Richten Sie die Tintelinie auf das Sägeblatt aus. 02Ger_C10FCH2_WE_7L 3/11/09, 9:522223 Deutsch ACHTUNG Heben Sie den unteren Schutz niemals an, während sich das Sägeblatt dreht. Die Hilfsführung kann nicht nur andere Teile berühren und die Schnittgenauigkeit einschränken – es kann auch zu Beschädigungen der Führung kommen.

7. Montieren Sie den Seitengriff (Abb. 12)

Entfernen Sie die M10 Schraube, und montieren Sie den mitgelieferten Seitengriff.

8. Positionseinstellung für die Laserlinie (Nur Modell

C10FCH2) Tintelinien können an diesem Werkzeug einfach auf den Lasermarkierer ausgerichtet werden. Der Lasermarkierer wird durch einen Schalter eingeschaltet (Abb. 13). Je nach Schnittwahl kann die Laserlinie mit der linken Seite der Schnittbahn (Sägeblatt) oder der Tintenlinie auf der rechten Seite ausgerichtet werden. Die Laserlinie ist bei Versand ab Werk auf die Breite des Sägeblatts eingestellt. Stellen Sie die Position des Sägeblatts und der Laserlinie mit den folgenden Schritten ein, um Ihrer gewünschten Verwendung zu entsprechen. (1) Schalten Sie den Lasermarkierer ein und sägen Sie eine Nut mit einer Tiefe von etwa 5 mm in ein Werkstück mit einer Höhe von etwa 38 mm und einer Breite von 89 mm. Halten Sie das genutete Werkstück mit dem Schraubstock in seiner Position und bewegen Sie es nicht. (2) Setzen Sie dann einen 4 mm-Sechskantschlüssel in die 12er-Bohrung an der Seite des Getriebegehäuses ein und verschieben Sie die Laserlinie durch Drehen der Innensechskantschraube. (Wenn Sie den Sechskantschlüssel im Uhrzeigersinn drehen, bewegt sich die Laserlinie nach rechts, bei Drehung gegen den Uhrzeigersinn entsprechend nach links.) Wenn Sie mit einer auf die linke Seite des Sägeblatts ausgerichteten Tintelinie arbeiten, so richten Sie die Laserlinie auf die linke Kante der Nut aus (Abb. 14). Wenn Sie mit einer auf die rechte Seite ausgerichteten Tintelinie arbeiten, so richten Sie die Laserlinie auf die rechte Kante aus. (3) Ziehen Sie nach Einstellung der Position der Laserlinie eine rechtwinklige Tintelinie auf dem Werkstück und richten Sie die Tintelinie auf die Laserlinie aus. Verschieben Sie das Werkstück beim Ausrichten der Tintelinie in kleinen Schritten und ziehen Sie den Schraubstock fest an, wenn die Laserlinie genau auf der Tintelinie liegt. Führen Sie erneut Sägen einer Nut durch und überprüfen Sie die Position der Laserlinie. Wenn Sie die Position der Laserlinie ändern wollen, so stellen Sie erneut entsprechend den Schritten (1) bis (3) ein. WARNUNG (Abb. 16 und Abb. 17) 䡬 Stellen Sie sicher, dass die Säge und der Lasermarkierer ausgeschaltet sind, bevor Sie den Stecker an eine Steckdose anschließen. 䡬 Lassen Sie bei der Positionseinstellung für die Laserlinie äußerste Sorgfalt in Bezug auf den Auslöserschalter walten, da hierbei der Stecker an eine Steckdose angeschlossen ist. Wenn der Auslöserschalter versehentlich durchgezogen wird, kann es durch Drehung des Sägeblatts zu unerwarteten Unfällen kommen. 䡬 Entfernen Sie den Lasermarkierer nicht, um ihn für andere Zwecke zu verwenden. ACHTUNG 䡬 Laserstrahlung - Nicht in den Laserstrahl sehen. 䡬 Laserstrahlung auf der Werkbank. Nicht in den Laserstrahl sehen. Wenn ein Auge direkt einem Laserstrahl ausgesetzt wird, kann es zu Verletzung des Auges kommen. 䡬 Nicht zerlegen. 䡬 Den Lasermarkierer (Werkzeugkörper) nicht starken Stößen aussetzen, da sonst die Positionierung der Laserlinie gestört werden kann und es zu Beschädigung des Lasermarkierers und verringerter Lebensdauer kommen kann. 䡬 Lassen Sie den Lasermarkierer nur während des Sägens eingeschaltet. Längeres Leuchten des Lasermarkierers kann zu verkürzter Verwendungsdauer führen. 䡬 Durch Verwendung anderer Regelungen oder Einstellungen oder durch Durchführung anderer als der hier angeführten Verfahren kann Aussetzen gegenüber schädlicher Strahlung verursachen. HINWEIS 䡬 Führen Sie Schnitte aus, indem Sie die Tintenlinie mit der Laserlinie in Deckung bringen. 䡬 Wenn Tinten- und Laserlinie in Deckung gebracht sind, ändert sich die Lichtintensität. Dadurch können Sie präzise Schnitte ausführen, da Sie Abweichungen anhand der Linien bemerken. Auf diese Weise erreichen Sie nur minimale Schnittabweichungen. 䡬 Bei Verwendung im Freien oder in der Nähe eines Fensters kann es wegen Sonnenlicht schwierig sein, die Laserlinie zu sehen. Bringen Sie das Werkstück und das Werkzeug in einem solchen Fall an einen Platz, der nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist, und führen Sie die Arbeit dort durch. 䡬 Ziehen Sie nicht am Kabel hinter dem Motorkopf und haken Sie nicht Finger, Holz oder sonstige Gegenstände ein, da sich sonst das Kabel lösen kann und der Lasermarkierer nicht aufleuchtet. 䡬 Überprüfen Sie die richtige Position der Laserlinie in regelmäßigen Abständen. Zur Überprüfung zeichnen Sie eine rechtwinklige Tintenlinie von etwa 38 mm Länge und 89 mm Breite auf das Werkstück und vergewissern sich, dass die Laserlinie in Flucht mit der Tintenlinie liegt [Die Abweichung zwischen Tinten- und Laserlinie sollte unterhalb der Tintenlinienbreite (0,5 mm) liegen.] (Abb. 15).

(1) Wie in Abb. 18 gezeigt, stimmt die Breite des Sägeblattes mit der Schnittbreite überein. Schieben Sie das Werkstück daher – vom Bediener aus gesehen – nach rechts, wenn Länge gewünscht ist oder nach links, wenn Länge gewünscht ist. (Nur Modell C10FCH2) Wenn der Lasermarkierer eingesetzt wird, richten Sie die Laserlinie an der linken Seite des Sägeblattes, danach die Tintenlinie an der Laserlinie aus. (2) Wenn das Sägeblatt seine Maximalgeschwindigkeit erreicht hat, drücken Sie bei gedrücktem Sperrhebel (C) langsam den Griff hinab, um das Sägeblatt an das zu schneidende Material heranzuführen. (3) Drücken Sie den Griff allmählich nach unten, wenn das Sägeblatt in Kontakt mit dem Werkstück kommt, um das Werkstück zu sägen. (4) Schalten Sie nach Sägen auf die gewünschte Tiefe das Werkzeug aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben, um zur vollen Rückzugposition zurückzukehren. 02Ger_C10FCH2_WE_7L 3/11/09, 9:522324 Deutsch ACHTUNG 䡬 Beziehen Sie sich für die maximalen Schneid- abmessungen auf „TECHNISCHE DATEN” für den Tisch. 䡬 Stärkerer Druck auf den Griff verursacht nicht schnelleres Sägen. Zu starker Druck verursacht im Gegenteil eine Überlastung des Motors und/oder verringert die Wirksamkeit. 䡬 Überzeugen Sie sich, dass der Auslöserschalter ausgeschaltet ist und der Stecker aus der Steckdose gezogen ist, wenn das Werkzeug nicht verwendet wird. 䡬 Schalten Sie immer die Stromversorgung aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben. Wenn der Griff bei sich drehendem Sägeblatt angehoben wird, kann sich das abgesägte Stück gegen das Sägeblatt verklemmen, und Fragmente können gefährlich durch die Gegend fliegen. 䡬 Schalten Sie nach Beendigung jedes Sägeschnitts oder Nutschnitts die Stromversorgung aus und überzeugen Sie sich davon, dass das Sägeblatt angehalten hat. Heben Sie dann den Griff an und kehren Sie zur vollen Rückzugposition zurück. 䡬 Achten Sie unbedingt darauf, das abgesägte Material von der Oberseite des Drehtisches zu entfernen, und schreiten Sie dann zum nächsten Schritt fort.

10. Verfahren zum Sägen von Gehrungen

(1) Lösen Sie den Seitengriff und drücken Sie den Hebel für den Winkelanschlag. Stellen Sie dann die Drehbühne so ein, dass der Zeiger mit der gewünschten Einstellung auf der Gehrungsskala übereinstimmt (Abb. 19). (2) Ziehen Sie den Seitengriff wieder an, um die Drehbühne in der gewünschten Position zu sichern. HINWEIS 䡬 Positive Anschläge sind rechts und links von der 0°- Mittelstellung bei 15°, 22,5°, 31,6° und 45° vorhanden. Überprüfen Sie, dass die Gehrungsskala und die Zeigerspitze richtig ausgerichtet sind. 䡬 Betrieb der Säge mit schlechter Ausrichtung von Gehrungsskala und Zeiger oder mit nicht fest angezogenem Seitengriff verursacht schlechte Sägegenauigkeit. VORSICHT 䡬 Nehmen Sie den Seitengriff niemals ab; die Nutzung des Werkzeugs ohne Seitengriff ist extrem gefährlich. Ziehen Sie den Griff stets fest an, damit es nicht zu Unfällen oder Verletzungen kommt.

11. Verfahren zum Sägen von Schrägschnitten (Abb. 20

und Abb. 21) (1) Lösen Sie den Klemmhebel und neigen Sie das Sägeblatt nach links. (2) Stellen Sie den Neigungswinkel wie gewünscht ein, während Sie auf die Schrägschnittwinkelskala und den Zeiger sehen, und ziehen Sie dann den Klemmhebel an. WARNUNG 䡬 Wenn das Werkstück auf der linken oder der rechten Seite des Sägeblatts fixiert ist, liegt das abgesägte kurze Stück auf der rechten oder der linken Seite des Sägeblatts auf. Schalten Sie immer die Stromversorgung aus und lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben. Wenn der Griff angehoben wird, während sich das Sägeblatt noch dreht, kann sich das abgesägte Stück gegen das Sägeblatt verklemmen, und Fragmente können gefährlich durch die Gegend fliegen. 䡬 Wenn Sie einen Schrägschnitt unterbrechen, setzen Sie den Schnitt erst dann fort, wenn Sie den Motorkopf in die Ausgangsposition zurückgezogen haben. Wenn Sie mitten im Schnitt ohne Rückstellung in die Ausgangsposition fortfahren, bleibt die Sicherheitsabdeckung in der Schnittfuge des Werkstücks hängen und berührt das Sägeblatt.

12. Verfahren für Kombinationssägen

Kombinationssägen kann durch Befolgen der in den obigen Punkten 9 und 10 gegebenen Anweisungen durchgeführt werden. Beziehen Sie sich für die maximalen Abmessungen für Kombinationssägen auf die Tabelle „TECHNISCHE DATEN”. VORSICHT 䡬 Fixieren Sie das Werkstück bei Kombinationsschnitten immer an der rechten Seite. Drehen Sie den Tisch bei Kombinationsschnitten niemals nach rechts: In diesem Fall kann das Sägeblatt die Klemme oder den Schraubstock berühren und Verletzungen oder Schäden verursachen.

13. Sägen von langem Material

Verwenden Sie beim Sägen von langem Material einen Hilfstisch mit der gleichen Höhe wie der Halter (Sonderzubehör) und die Grundplatte der besonderen Zusatzausrüstung. Kapazität: Holzmaterial (B × H × L) 120 mm × 40 mm × 1000 mm

14. Installieren der Halter (Sonderzubehör)

Die Halter helfen dabei, längere Werkstücke beim Sägen stabil und an ihrem Platz zu halten. (1) Verwenden Sie wie in Abb. 22 gezeigt einen Stahlwinkel, um die Oberkante der Halter auf die Höhe der Grundplatte auszurichten. Lösen Sie die 6-mm-Flügelschraube. Drehen Sie die 6-mm-Höheneinstellschraube und stellen Sie die Höhe des Halters ein. (2) Ziehen Sie nach der Einstellung die Flügelmutter fest an und fixieren Sie den Halter mit der 6-mm- Knopfschraube (Sonderzubehör). Wenn die Länge der 6-mm-Höheneinstellschraube nicht ausreicht, so legen Sie ein dünnes Blech unter. Stellen Sie sicher, dass das Ende der 6-mm-Höheneinstellschraube nicht über den Halter hervorsteht.

15. Anschlag für Präzisionssägen (Anschlag und Halter

sind Sonderzubehör) Der Anschlag ermöglicht fortlaufende Präzisionsschnitte bei Schnittlängen von 280 bis 450 mm. Zur Anbringung des Anschlags bringen Sie diesen mit der 6 mm-Flügelschraube am Halter an, wie in Abb. 23 gezeigt

16. Bestätigung für Verwendung von

Kronenformschraubstock, Kronenformanschlag (L) und Kronenformanschlag (R) (Sonderzubehör) (1) Kronenformanschlag (L) und (R) (Sonderzubehör) ermöglichen einfacheres Sägen von Kronenformen ohne Neigen des Sägeblatts. Installieren Sie diese auf beiden Seiten auf der Grundplatte wie in Abb. 24 gezeigt. Ziehen Sie nach dem Einschieben die 6-mm-Knopfschrauben an, um die Kronenformanschläge zu sichern. (2) Der Kronenformschraubstock (B) (Sonderzubehör) kann am linken Gitter (Gitter (B)) oder am rechten Gitter (Gitter (A)) angebracht werden. Er kann sich mit der Neigung der Kronenform vereinigen und der Schraubstock kann nach unten gedrückt werden. Danach drehen Sie den oberen Knopf so weit, dass die Kronenform in Position gehalten wird. Zum Anheben oder Absenken des Schraubstocks lösen Sie zuerst die 6 mm-Flügelschraube. 02Ger_C10FCH2_WE_7L 3/11/09, 9:522425 Deutsch Ziehen Sie nach Einstellung der Höhe die 6-mm- Flügelschraube fest an, und drehen Sie dann den oberen Knopf wie erforderlich, um die Kronenform sicher in ihrer Position zu halten (Siehe Abb. 25). Positionieren Sie die Kronenform mit der WANDKONTAKTKANTE gegen das Führungsgitter und mit der DECKENKONTAKTKANTE gegen die Kronenformanschläge, wie in Abb. 25 gezeigt. Stellen Sie die Kronenformanschläge entsprechend der Grüße der Kronenform ein. Ziehen Sie die 6-mm-Flügelschraube an, um die Kronenformanschläge zu sichern. WARNUNG 䡬 Achten Sie immer darauf, dass die Kronenform fest am Gitter angeklemmt ist, da die Kronenform sonst vom Tisch geschoben werden und Verletzungen verursachen kann. Führen Sie keinen Schrägschnitt durch, da sonst das Sägeblatt mit der Hilfsführung in Kontakt kommen und Verletzungen verursachen kann. VORSICHT 䡬 Vergewissern Sie sich immer, dass der Motorkopf (siehe Abb. 1) nicht den Schraubstocksatz für Kronenform berührt, wenn er zum Schneiden abgesenkt wird. Falls die Gefahr bestehen sollte, dass dies geschieht, lösen Sie die 6 mm-Rändelschraube und verschieben den Schraubstocksatz an eine Position, an der er nicht mit dem Sägeblatt in Berührung kommen kann.

ANBRINGEN UND ENTFERNEN DES

SÄGEBLATTESE WARNUNG 䡬 Zur Verhütung von Unfällen und Körperverletzungen immer erst den Schalter ausschalten und den Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor ein Sägeblatt entfernt oder angebracht wird. Wenn bei unzureichend angezogener Schraube Schnittarbeiten durchgeführt werden, können sich Schraube und Sägeblatt lösen und der untere Schutz beschädigt werden, was zu schweren Verletzungen führen kann. Prüfen Sie darüber hinaus immer den festen Sitz der Schrauben, ehe Sie den Netzstecker einstecken. 䡬 Wenn die Schrauben mit einem anderen Werkzeug als dem 10 mm-Ringschlüssel (Standardzubehör) angezogen oder gelöst werden, kann es zu inkorrektem Anzug und zu Verletzungen kommen.

1. Anbringen des Sägeblattes (Abb. 26, Abb. 27, Abb.

28 und Abb. 29) (1) Drehen Sie den unteren Schutz (Kunststoff) in die obere Position. (2) Lösen Sie die 4 mm-Schraube, welche die Spindelabdeckung hält, mit dem Schraubendreher, nehmen Sie dann die Spindelabdeckung ab. (3) Drücken Sie den Spindelhebel und lösen Sie die Schraube mit dem 10 mm-Ringschlüssel (Standardzubehör). Da die Schraube über ein Linksgewinde verfügt, lösen Sie sie durch Rechtsdrehung, wie in Abb. 28 gezeigt. HINWEIS 䡬 Falls sich der Spindelhebel zur Arretierung der Spindel nicht leicht eindrücken lässt, drehen Sie die Schraube mit dem 10 mm-Ringschlüssel (Standardzubehör), während Sie Druck auf den Spindelhebel ausüben. Die Sägeblattspindel ist verriegelt wenn die Spindelverriegelung eingedrückt ist. (4) Entfernen Sie die Schraube und die Beilegscheibe (B). (5) Heben Sie den unteren Schutz an und bringen Sie das Sägeblatt an. WARNUNG Vergewissern Sie sich bei der Montage des Sägeblattes, dass die Drehrichtungsanzeige am Sägeblatt und die Drehrichtungsanzeige am Getriebegehäuse (siehe Abb.

1) exakt übereinstimmen.

(6) Reinigen Sie Unterlegscheibe (B) und Schraube gründlich und installieren Sie diese an der Sägeblattspindel. (7) Drücken Sie den Spindelhebel und ziehen Sie die Schraube mit einem Standardschraubenschlüssel (10 mm Ringschlüssel) durch Linksdrehung an; wie in Abb. 28 gezeigt. ACHTUNG 䡬 Bestätigen Sie nach Anbringen oder Ausbau des Sägeblatts, dass die Spindelverriegelung in die zurückgezogene Position zurückgekehrt ist. 䡬 Die Schraube so fest anziehen, daß sie sich beim Betrieb nicht lockert. 䡬 Vor dem Einschalten des Werkzeugs sicherstellen, daß die Schraube richtig angezogen worden ist.

2. Ausbau des Sägeblatts

Führen Sie Ausbau des Sägeblatts durch Umkehren des im obigen Paragraphen 1 beschriebenen Verfahrens durch. Nach Anheben des unteren Schutzes kann das Sägeblatt leicht entfernt werden. ACHTUNG 䡬 Versuchen Sie niemals, ein Sägeblatt mit einem anderen Durchmesser als 235 bis 255 mm zu installieren.

WARTUNG UND INSPEKTION

WARNUNG Zur Verhütung von Unfällen und Körperverletzungen immer erst den Schalter ausschalten und den Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor Wartung oder Inspektion dieses Werkzeugs durchgeführt wird.

1. Überprüfung des Sägeblattes

Wechseln Sie das Sägeblatt bei auch nur geringstem Verschleiß oder minimalen Beschädigungen sofort aus. Ein beschädigtes Sägeblatt kann zu Verletzungen führen, ein verschlissenes Sägeblatt wirkt sich negativ auf die Sägeleistung aus und kann den Motor überlasten. VORSICHT 䡬 Arbeiten Sie niemals mit einem stumpfen Sägeblatt. Ein stumpfes Sägeblatt erzwingt einen stärkeren Andruck am Werkzeuggriff und macht das Arbeiten mit dem Werkzeug gefährlich.

2. Überprüfung des Hebels (Abb. 30 und 31)

Falls sich die M6-Sechskantschrauben (2) gelockert haben sollten, richten Sie die Seiten der Führung und das Sägeblatt am Stahlwinkel aus. Nach der Einstellung von Sägeblatt und Führung auf einen 90° -Winkel ziehen Sie den Hebel an, der die Sechskantschrauben (2) fixiert.

3. Überprüfung der Kohlebürsten (Abb. 32 und 33)

Die Kohlebürsten im Motor sind Einwegteile. Bei stark abgenutzten Kohlebürsten können Motorprobleme auftreten. Überprüfen Sie die Kohlebürsten daher in regelmäßigen Abständen und tauschen Sie sie aus, wenn sie ihre Verschleißgrenze (wie in Abb. 32 gezeigt) erreicht haben. 02Ger_C10FCH2_WE_7L 3/11/09, 9:522526 Deutsch Halten Sie die Kohlebürsten sauber, damit sie reibungslos in die Bürstenhalter gleiten. Die Kohlebürsten können nach Entfernung der Bürstenkappen (siehe Abb. 33) einfach mit Hilfe eines Schlitzschraubendrehers herausgenommen werden.

4. Über den Motor (siehe Abb. 1)

Die Motorwicklung ist das Herzstück dieses Werkzeuges. Achten Sie ganz besonders darauf, die Wicklungen nicht durch Kontakt mit Öl oder Wasser zu beschädigen. HINWEIS 䡬 Staub- oder sonstige Ansammlungen im Motor können zu Fehlfunktionen führen. Nach einer Motorlaufzeit von etwa 50 Stunden lassen Sie den Motor unbelastet laufen und blasen trockene Luft in das Luftloch an der Rückseite des Motors. Auf diese Weise werden Staub und ähnliche Verunreinigungen entfernt.

5. Überprüfung der Schrauben

Überprüfen Sie sämtliche Komponenten des Werkzeugs auf lose Teile. Ziehen Sie Schrauben an jeglichem losen Teil wieder an. WARNUNG 䡬 Um Verletzungen zu vermeiden, benutzen Sie das Werkzeug niemals, wenn sich Komponenten gelöst haben.

6. Überprüfung des unteren Schutzes auf einwandfreie

Funktion Prüfen Sie vor jedem Einsatz des Werkzeuges den Zustand des unteren Schutzes (siehe Abb. 7) und seine reibungslose Funktion. Benutzen Sie das Werkzeug niemals, wenn der untere Schutz nicht richtig arbeitet oder sich mechanisch nicht in perfektem Zustand befindet.

Wenn Sie Ihre Arbeit mit dem Werkzeug beendet haben, achten Sie darauf, dass Folgendes durchgeführt wird: (1) Der Auslöseschalter befindet sich in der OFF-Position (AUS). (2) Der Netzstecker wurde gezogen. (3) Wenn das Werkzeug nicht genutzt wird, lagern Sie es an einem trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern.

Die folgenden gleitenden Oberflächen einmal im Monat schmieren, um das Elektrowerkzeug lange Zeit in gutem Betriebszustand zu halten (siehe Abb. 1 und Abb. 2). Die Verwendung von Maschinenöl wird empfohlen. Zu schmierende Punkte:

Reinigen Sie die Oberflächen des Werkzeugs mit einem mit Seifenwasser angefeuchteten Lappen regelmäßig von Spänen, Staub und anderen Verschmutzungen. Achten Sie dabei besonders auf die Innenseite des unteren Schutzes. Um Fehlfunktionen des Motors zu vermeiden, halten Sie Öl oder Wasser davon fern. (Nur Modell C10FCH2) Wenn die Laserlinie nicht mehr zu sehen sein sollte, weil Späne oder andere Verschmutzungen das Lichtaustrittsfenster blockieren, reinigen Sie das Fenster mit einem weichen, mit Seifenwasser angefeuchteten Lappen.

10. Liste der Wartungsteile

A:Punkt Nr. B:Code Nr. C:Verwendete Anzahl D:Bemerkungen ACHTUNG Reparatur, Modifikation und Inspektion von Hitachi- Elektrowerkzeugen müssen durch ein Autorisiertes Hitachi-Wartungszentrum durchgeführt werden. Besonders die Laservorrichtung sollte von autorisierten Agenten des Laserherstellers gewartet werden. Wenden Sie sich für Reparatur der Laservorrichtung immer an ein von Autorisierten Hitachi Wartungszentrum. Diese Teileliste ist hilfreich, wenn sie dem Autorisierte Hitachi-Wartungszentrum zusammen mit dem Werkzeug für Reparatur oder Wartung ausgehändigt wird. Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden. MODIFIKATIONEN Hitachi-Elektrowerkzeuge werden fortwährend verbessert und modifiziert, um die neuesten technischen Fortschritte einzubauen. Dementsprechend ist es möglich, daß einige Teile (z.B. Codenummern bzw. Entwurf) ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden. GARANTIE Auf Hitachi-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezifischen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Gehäusedefekte und nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte Elektrowerkzeug zusammen mit dem GARANTIESCHEIN, den Sie am Ende der Bedienungsanleitung finden, an ein von Hitachi autorisiertes Servicecenter. HINWEIS Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungs- programms von HITACHI bleiben Änderungen der hierin gemachten technischen Angaben vorbehalten. Information über Betriebslärem und Vibration Die Meßwerte wunden entspreched EN61029 bestimmt. Der typische A-gewichtete Schalldruckt ist 95 dB (A) Der typische A-gewichtete Schalleistungspegel ist 108 dB (A) Bei der Arbeit immer Ohrenschutz tragen. Der typische gewogene quadratische Mittelwert für die Beschleunigung ist 2,6 m/s

02Ger_C10FCH2_WE_7L 3/11/09, 9:522627 Deutsch Informationen für das zu verwendende Stromversorgungssystem für Elektrowerkzeuge mit einer Nennspannung von 230 V~ Der Schaltbetrieb für elektrische Geräte verursacht Spannungsschwankungen. Der Betrieb dieses Elektrowerkzeugs unter ungünstigen Netzbedingungen kann einen nachteiligen Einfluß auf den Betrieb anderer elektrischer Geräte ausüben. Mit einer Netzimpedanz von 0,29 Ohm oder weniger kommt es wahrscheinlich nicht zu negativen Effekten. Normalerweise wird die maximal zulässige Netzimpedanz nicht überschritten, wenn die Zweigleitung zum Anschluß von einem Verteilerkasten mit einer Versorgungskapazität von 25 Ampere oder mehr gespeist wird. Bei Ausfall der Stromversorgung oder bei Herausziehen des Steckers sofort den Schalter auf OFF (AUS) stellen. Dies verhindert einen unkontrollierten Neustart. 02Ger_C10FCH2_WE_7L 3/11/09, 9:522728 Français

AFSTELLEN VAN HET ELEKTRISCH

We declare under our sole responsibility that this product is in conformity with standards or standardized documents EN61029, EN55014 and EN61000 in accordance with Council Directives 2004/ 108/EC and 98/37/EC. This product also complies with the essential requirements of 2006/42/EC to be applied from 29 December 2009. This declaration is applicable to the product affixed CE marking. Deutsch ERKLÄRUNG ZUR KONFORMITÄT MIT CE-REGELN Wir erklären mit alleiniger Verantwortung, daß dieses Produkt den Standards oder standardisierten Dokumenten EN61029, EN55014 und EN61000 in Übereinstimmung mit den Direktiven des Europarats 2004/108/CE und 98/37/CE entspricht. Dieses Produkt hält auch die wesentlichen Anforderungen von 2006/ 42/CE ein, die ab 29. Dezember 2009 gelten werden. Diese Erklärung gilt für Produkte, die die CE- Markierung tragen. Français

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Produktinformationen

Marke : HiKOKI

Modell : C10FCE2

Kategorie : Säge