C10FCE2 - Säge HiKOKI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Radiale Kappsäge |
| Marke | HiKOKI |
| Modell | C10FCE2 |
| Klingenabmessungen | 255 mm Durchmesser, Bohrung 30 mm, Dicke 2,3 mm |
| Leerlaufdrehzahl | 5000 min-1 |
| Nennleistung | 1520 W |
| Versorgungsspannung | 230 V (oder 110 V je nach Region) |
| Nettogewicht | 11,9 kg |
| Abmessungen (L × T × H) | 460 mm × 628 mm × 561 mm |
| Schnittkapazität bei 0° | 59 mm (Höhe) × 144 mm (Breite) |
| Gehrungsschnittkapazität bei 45° | 59 mm × 102 mm |
| Schrägschnittkapazität bei 45° (links) | 41 mm × 144 mm |
| Gehrungswinkel | 0° bis 52° rechts und links |
| Schrägwinkel | 0° bis 45° links |
| Hauptfunktionen | Gerader Schnitt, Gehrung, Schrägschnitt, kombiniert |
| Sicherheit | Unterer Schutz, Kopfverriegelung, Schutzhaube |
| Wartung | Monatliche Schmierung, regelmäßige Reinigung, Inspektion der Kohlebürsten |
| Im Lieferumfang enthaltenes Zubehör | TCT-Sägeblatt 255 mm, Spanfangkasten, Schraubstock, Schlüssel, Seitenhandgriff |
| Reparierbarkeit | Ersatzteile verfügbar, Reparatur durch autorisierten Service |
| Geräuschpegel | Schalldruckpegel 95 dB(A), Schallleistungspegel 108 dB(A) |
| Vibrationswert | 2,6 m/s² |
Häufig gestellte Fragen - C10FCE2 HiKOKI
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BEDIENUNGSANLEITUNG C10FCE2 HiKOKI
ALLGEMEINE VORSICHTSMASSNAHMEN
WARNING! Bei der Verwendung von Elektrowerkzeugen müssen immer die grundlegenden Vorsichtsmaßnahmen befolgt werden, um das Risiko von Feuer, elektrischem Schlag und persönlicher Verletzung und den nachfolgenden Punkten zu vermeiden.
Lesen Sie diese Anweisungen vollig, bevor Sie diesen Erzeugnis verwenden, und bewahren Sie diese Anweisungen auf.
Für sicheren Betrieb:
- Der Arbeitsplatz sollte sauber gehalten werden. Unaufgeräumte Arbeitspläte und Werkbanke erhöhen die Unfallgefahr.
- Die Betriebsbedingungen beachten. Elektrowerkzeuge sollenn nicht dem Regen ausgesetzt werden. Ebenfalls sollenn Sie nicht an feuchten oder nassen Plätzen gebraucht werden. Der Arbeitsplatz sollte gut beleuchtet sein.
Verwenden Sie Elektrowerkzeuge nicht an Orten, an denen die Gefahr von Feuer oder Explosion besteht.
- Schutzmaß nahmen gegen elektrische Schlage treffen. Darauf achten, daß das Gehäuse nicht in Kontakt mit geerdeten Flachen kommt (z.B. Rohre, Radiatoren, Elektroherde, Kühlschränke).
- Kinder und gebrechliche Personen sollenn vom Gerät ferngehalten werden. Andere Personen nicht mit dem Werkzeug oder dem Verlängerungskabel in Kontakt kommt. Besucher sollenn vom Arbeitsbereich ferngehalten werden.
- Nicht benutzte Werkzeuge sollenen sicher aufbewährt werden. Sie sollenen an einem trockenen und hochgelegen den oder verschiedene Baren Ort aufbewährt werden, außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen.
- Werkzeuge sollenn nicht mit übermäßiger Gewalt verwendet werden. Ihr Leistung ist better und{sicherer, wenn sie mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit verwendet werden.
- Nur die korrekten Werkzeuge verwenden. Niemals ein kleineres Werkzeug oder Zusatzgerat für Arbeiten verwenden, die Hochleistungsgerate erfordern. Nur Werkzeuge verwenden, die dem Verwendungszweck entsprechen, d.h. niemals eine Kreissäge zum Sagen von Asten oder Baumstammen verwenden.
- Die richtige Kleidung tragen. Keine lose Kleidung oder Schmuck tragen, da sich lose Kleidungsstücke in den bewegenden Teilen verfangen können. Bei Arbeiten im Freien sollenn Gummihandschuhe und rutschfeste Schuhe getragen werden. Tragen Sie eine schützende Haarabdeckung, um langes Haar zurückzuhalten.
- Es sollte eine Sicherheitsbrille getragen werden. Bei Arbeiten mit Staubentwicklung sollene eine Gesichtsoder Staubmaske getragen werden.
- Schlieben Sie eine Staubabsaugvorrichtung an. Sagen mit dieser Verbundsage kann eine betrachtliche Menge Staub aus dem Auslass am fixierten Schutz verursachen. (Staubmaterial: Holz oder Aluminium) Wenn Vorrichtungen fur den Anschluß von Staubabsaug- und -sammelvorrichtungen vorhanden sind, so stellen Sie safer, daß diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden.
- Niemals das Kabel mißbrauchen. Ein Werkzeug niemals am Kabel tragen oder bei Abtrennung
von der Steckdose das Kabel harausreifen. Das Kabel sollte gegen Hitze, Öl und scharfe Kanten geschützt werden.
- Den Arbeitsplatz gut absichern. Zwingen oder einen Schraubstock zur Befestigung des Werkstücks verwenden. Das ist Sicherer als die Benutzung der Höhe und macht beide Höhe zur Bedienung des Werkzeugs frei.
- Sich niemalsweit überbeugen.Immer einen festen Stand und ein sicheres Gleichgewicht bewahren.
- Die Werkzeuge sollenn sorgfältig behandelt werden. Für einen einwandfrei und sicheren Betrieb sollenn sie stets scharf sein und saubergehalten werden. Die Anleitungen fur schmierung und Austausch des Zuehörs unbedingt einhalten. Die Kabel der Geräte regelmäßiger überprüfen und bei Beschädigung durch eine autorisierte Kundendienstelle reparieren halten. Ebenfalls die Verlagerungskabel regelmäßiger überprüfen und bei Beschädigung auswechseln. Die Handgriffe sollenn stets trocken und sauber sein, sowie keine Öl- oder Schmierfett stellen aufweisen.
- Werkzeuge vom Netz trennen, wenn sie nicht benutzt werden, vor Wartungsarbeiten und beim Austausch von Zubehörteilen wie z.B. Blätter, Bohrer und Messer.
- Alle Stellkeile und Schraubenschlüssel entfernen. Vor Einschaltung des Gerätes darauf auf achten, daß alle Stellkeile und Schraubenschlüssel entfernt worden sind.
- Ein unbeabsichtigtes Einsatzen solle vermieden werden. Niemals ein angeschlossenes Werkzeug mit dem Finger am Schalter tragen. Vor Anschluß überprüfen, ob das Gerät ausgeschaltet ist.
- Im Freien ein Verlängerungskabel verwenden. Nur ein Verlängerungskabel verwenden, das für die Verwendung im Freien markiert ist.
- Den Arbeitsvorgang immer unter Kontrolle haben. Das Gerät niemals in einem abgespannten Zustand verwenden.
- Beschädigte Teile überprüfen. Vor Benutzung des Werkzeugs sollen beschädigte Teile oder Schutzvorrichtungen sorgfältig überprüft werden, um festzustellen, ob sie einwandfrei funktionieren und die vorgesehene Funktion erfüllen, Ausrichtung, Verbindungen sowie Anbringung sich bewegender Teile überprüfen. Ebenfalls überprüfen, ob Teile gebrochen sind. Teile oder Schutzvorrichtungen, die beschädigt sind, sollenen, wenn in dieser Bedienungsanleitung nicht anders erwähnt ist, durch eine autorisierte Kundendienstelle ausge wechselt oder repariert werden. Dassel be gilt für defekte Schalter. Wenn sich das Werkzeug nicht mit dem Schalter einoder ausschalten laßt, sollte das Werkzeug nicht verwendet werden.
- Warning
Die Verwendung von anderen Zubehör oder anderen Zusätzen als in dieser Bedienungsanleitung empfohlen kann das Risiko einer Körperverletzung einschließlich.
- Lassen Sie Ihr Werkzeug durch qualifiziertes Personal reparieren. Dieses Elektrowerkzeug entspricht den zutreffenden Sicherheitsanforderungen. Reparaturen sollen nur von qualifiziertem Personal unter Verwendung von Originalersatzteilen durchgefuhrt werden, da sonst betrachtliche Gefahr für den Benutzer auftreten kann.
SICHERHEITSHINWEISE ZUR NUTZUNG DER KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE
- Halten Sie den Boden um die Maschine herum geben, gut gewartet und frei von losem Material wie z.B. Sagespane und abgesagtenden Stücken.
- Sorgen Sie für ausreichende allgemeine und örtliche Beleuchting.
- Elektrowerkzeuge nur für die in der Bedienungsanleitung angeführten Anwendungen verwenden.
- Reparaturen dürfen nur durch autorisierte Wartungseinrichtungen durchgeführt werden. Der Hersteller ist nicht verantwortlich für Beschädigungen oder Verletzungen, die durch Reparatur durch nicht autorisierte Personen oder durch Mißbrauch des Werkzeugs verursacht werden.
- Zur Sicherstellung der Betriebsintegrität von Elektrowerkzeugen niemals installierte Abdeckungen oder Schrauben entfern.
- Bewegliche Teile und Zubehör nur berühren, wenn das Werkzeug nicht an die Stromversorgung angeschlossen ist.
- Das Werkzeug mit einer geringeren Leistungsaufnahme als auf dem Typenschild angezeigt verwenden, da sonst durch Überlastung die Qualität der bearbeiteten Oberfläche bzw. der Wirkungsgrad beeinträchtigt werden kann.
- Plastikteile nicht mit Lösungsmittel abwischen. Lösungsmittel wie Benzin, Verdünner, Kohlenstofftetrachlorid oder Alkohol konnen Plastikmaterial beschädigen oder Risse verursachen. Nie mit Lösungsmittel abwischen. Plastikteile mit einem mit Seifenwasser angefeuchteten weichen Lappen reinigen.
- Nur Originalersatzteile von HITACHI verwenden.
- Dieses Werkzeug sollte nur zum Auswechseln der Kohlebürsten zerlegt werden.
- Die Explosionszeichnung in dieser Bedienungsanleitung ist nur für autorisierte Wartungseinrichtungen gedacht.
- Sagen Sie niemals Metall oder Mauerwerk.
- Ausreichende allgemeine oder lokalisierte Beleuchtung ist vorgesehen. Vorrat und fertige Werkstücke befinden sich in der Nähe der normalen Arbeitsposition der Bedienung.
- Tragen Sie ausreichende persönliche Schutzausrücktung, wenn erforderlich. Dies kann z.B. einschließlich:
Gehorschutz zur Verringerung des Risikos von induziertem Gehörverlust.
Augenschutz zur Verringerung des Risikos von Augenverletzungen.
Atemschutz zur Verringerung des Risikos von Einatmen von schädlichem Staub.
Handschuhe zur Handhabung von Sägeblättern (Sägeblätter sollenen möglichst in einem Halter transportiert werden) und grobem Material. - Die Bedienung ist angemessen in Verwendung, Einstellung und Betrieb der Maschine geschult.
- Vermeiden Sie es, abgeschnittene oder andere Teile des Werkstücks aus dem Schneidbereich zu entfernen, während die Maschine lauft und der Sägekopf nicht in der Ruheposition ist.
-
Benutzen Sie die Kapp- und Gehrungssäge niemals mit in offener Position fixiertem unterem Schutz.
-
Stellen Sie sicher, dass sich der untere Schutz glatt bewegt.
- Verwenden Sie die Säge nur in gutem Betriebszustand, angemessen geartet und mit den Schutzvorrichtungen in Position.
- Verwenden Sie korrekt geschärfte Sägeblätter. Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene maximale Drehzahl.
- Verwenden Sie keine beschädigten oder veriformten Sageblätter.
- Verwenden Sie keine aus Hochschnellstahl hergeststellen Sageblätter.
- Verwenden Sie nur von HITACHI empfohlene Sägeblätter. Das verwendete Sägeblatt muss EN847-1 entsprechen.
- Die Sägeblätter sollen einen Außendurchmesser im Bereich von 235 bis 255 mm haben.
- Wahlen Sie das korrekte Sageblatt für das zu sagensige Material.
- Benutzen Sie die Kapp- und Gehrungssäge niemals mit nach oben oder zur Seite zeigendem Sageblatt.
- Stellen Sie sicher, dass das Werkstück frei ist von Fremdkörpern wie Nagel usw.
- Wechseln Sie den Tischeinsatz aus, wenn er abgenutzt ist.
- Verwenden Sie die Säge nur zum Sägen von Aluminium, Holz oder ähnlichen Materialien.
- Verwenden Sie Säge nur zum Sagen von durch den Hersteller empfohlenen Materialien.
- Das Verfahren zum Ausweiseln des Sägeblatts muss korrekt durchgeführt werden, einschließlich der Methode für die Neupositionierung und der Warnung.
- Schlieben Sie bei Holzsagearbeiten einen Staubsmller an die Kapp- und Gehrungssäge an.
- Lassen Sie beim Schlitzen Vorsicht walten.
- Halten Sie das Werkzeug beim Transport bzw. zum Tragen nicht am Halter. Halten Sie das Werkzeug am Handgriff anstatt am Halter.
- Beginnen Sie mit dem Sagen, nachdem der Motor die maximale Drehzahl erreicht hat.
- Drücken Sie sofort den Ausschalter (OFF), wenn Sie eine Störung bemerken.
- Schalten Sie die Stromversorgung aus und warten Sie, bis das Sägeblatt angehalten hat, bevor Sie das Werkzeug warten oder einstellen.
- Wahrend Sagen einer Gehrung oder eines Schrägschnits sollte das Sageblatt nicht angehoben werden, bis es vollkommen angehalten hat.
- Beachten Sie beim Sägebetrieb alle restlichen Risiken, wie Laserstrahlung zu ihren Augen, ungewöllter Zugriff zu sich bewegenden Teilen am Schlittenmechanismus der Maschine usw.
TECHNISCHE DATEN
| Maximale Sägekapazität 4 Höhe × Breite | 0° oder | 59 mm × 144 mm | |
| 89 mm × 101 mm | |||
| 5° Gehrung 59 mm × 102 mm | |||
| Schragschnitt 45° links 41 mm × 14 mm | |||
| Kombination (Schragschnitt 45° links, 45° Gehrung) | 41 mm × 102 mm | ||
| Sägeblattabmessungen (AD × ID × Dicke) | 255 mm × 30 mm × 2,3 mm | ||
| Gehrungssägewinkel Rechts und Links 0° bis 52° | |||
| Schragschnittswinkel Links 0° bis 45° | |||
| Kombinationssägewinkel | Gehrung (Rechts und Links) 0° bis 45° | ||
| Spannung (nach Gebiet)* | (110 V, 230 V) | ||
| Leistungsaufnahme* | 1520 W | ||
| Leerlaufdrehzahl | 5000 min-1 | ||
| Maschinenabmessungen (Breite × Tiefe × Höhe) | 460 mm × 628 mm × 561 mm | ||
| Gewicht (Netto) | 12 kg (C10FCH2) / 11,9 kg (C10FCE2) | ||
| Lasemarkierer (Nur Modell C10FCH2) | Maximale Ausgangsleistung | Po<3 mW Lasererzeugnis Klasse II | |
| (Lambda) | 654 nm | ||
| Lasermedium | Laserdiode | ||
* Uberprüfen Sie die Angaben auf dem Typenschild, da sich diese je nach dem Verkaufsgebiet andern.
STANDARDZUBEHÖR
| (1) 255 mm TCT-Sägeblat (am Werkzeug angebracht) ... 1 |
| (2) Staubbeutel ... 1 |
| (3) 10 mm Steckschlussel ... |
| (4) Schraubstocksatz ... 1 |
| (5) 4 mm-Sechskantschlussel (nur C10FCH2) ... |
| (6) Hilfsanschlag (B) ... |
| (7) Flache Schraube ... |
| (8) M6 Nylon-Mutter ... |
| (9) Platte (A) ... |
| (10) Halter (B) ... |
| (11) Seitengriff ... |
| Änderungen des Standardzubehör's bleiben jederzeit vorbehalten. |
SONDERZUBEHOR (SEPARAT ZU BEZIEHEN)
| (1) Veränderungshalter und Anschlag |
| (2) Schraubstocksatz für Kronenform (einschließlich K Gronenformanschlag (L)) |
| (3) Kronenformanschlag (L) |
| (4) Kronenformanschlag (R) |
| Änderungen des Sonderzubehörs bleiben jederzeit vorbehalten. |
ANWENDUNG
| ○Sagen von Aluminiumfensterrahmen und verschiedene Holzarten. |
AUSPACKEN
| ○Das Elektrowerkzeug und alle Teile (Standardzubehör) sorgfältig auspacken. |
| ○Sicherstellen, daß alle Teile (Standardzubehör) vorhanden sind. |
VOR DER VERWENDUNG
1. Stromversorgung
Sicherstellen, daß die zu verwendende Stromversorgung den Angaben auf dem Typenschild entspricht.
2. Netzschalter
Sicherstellen, daß der Netzschalter ausgeschelt ist. Wenn der Stecker bei eingeschalteten Schalter an eine Steckdose angeschlossen wird, fängt das Elektrowerkzeug sofort an zu laufen, und es kann zu einem schweren Unfallkommen.
3. Verlägerungskabel
Bei Arbeit entfernt von einer Steckdose ein Verlängerungskabel ausreichender Dicke und Nennkapazität verwenden. Das Verlängerungskabel so kurz wie möglich halten.
- Bei der Vorbereitung des Elektrowerkzeugs Werden die Haupteile durch einen Verriegelungsstift geschichert Bewegen Sie den Handgriff etwas, so daß der Verriegelungsstift entfernt werden kann.
VORSICHT
Transportvorbereitungen
Lassen Sie den Verriegelungsstift in das Getriebegehause einrasten (Abb.3).
Liesen Sie die 6 mm-Flugelschraube.Drehen Sie die Drehplatz wie in Abb.5 und fixieren Sie diese wieder mit der 6 mm-Flugelschraube.
Der untere Schutz deckt die Zähne des Sägeblattes zur Vorderseite des Gerätes hin ab.
Schneidarbeiten
Bewegen Sie den Griff etwas, so dass sich der Vertriegelungsstift losen lasst.
Losen Sie die 6 mm-Flugelschaube. Drehen Sie die Drehplatte wie in Abb. 6 und fixieren Sie diese wieder mit der 6 mm-Flugelschaube.
5. Den Staubbeutel am Gerät anbringen (Abb. 1)
(1) Wenn der Staubbeutel mit Sägestaub gefüllt ist, wird bei laufendem Sägeblatt Staub aus dem Beutel geblasen.
Prufen Sie den Staubbeutel von Zeit zu Zeit und leeren Sieihn, ehe er ganz gefüllt ist.
(2) Bei Schrag- und Kombinationsschnitten bringen Sie den Staubbeutel im rechten Winkel zur Basis an, wie in Abb. 4 gezeigt.
VORSICHT
Leeren Sie den Staubbeutel fühfter, damit sich Kanal und Sicherheitsabdeckung nicht zusetzen.
Sägestaub sammelt sich bei Schrägschnitten Schneller als bei normalen Arbeiten an.
6. Installation
Stellen Sie sicher, dass die Maschine immer an der Werkbank fixiert ist.
Bringen Sie das Elektrowerkzeug auf einer ebenen, horizontalen Werkbank an. Verwenden Sie Schrauben mit einem Durchmesser von 8 mm mit einer angemessenen Länge entsprechend der Dicke der Werkbank.
Die Schrauben sollenen mindestens 35mm länger als die Dicke der Werkbank sein.
Verwenden Sie z.B. Schrauben von 8mm× 60mm fur eine 25~mm dicke Werkbank.
EINSTELLUNG DES ELEKTROWERKZEUGS VOR DER VERWENDUNG
ACHTUNG
Alle Einstellungen vor Anschluß des Steckers an die Steckdose durchführten.
1. Überprüfen Sie den unteren Schutz auf glatten Betrieb ACHTUNG
ODie Kapp- und Gehrungssäge ist mit einer Sägekopfverriegelung als Sicherheitsvorrichtung ausgestattet.
Um den Sagekopf fur den Schnitt abzuseken, drucken Sie den Sperrhebel (C) mit dem Daumen ein, um die Sperre zu losen.
(1) Wenn Sie den Griff bei gedrücktem Sperrhebel (C) hinabdrücken, achten Sie daraufuf, dass sich der untere Schutz reibungslos zurückzieht (Abb. 7).
(2) Überprüfen Sie dann, dass der untere Schutz zu seiner Ausgangsposition zurückkehrt, wenn der Handgriff angehoben wird.
PRAKTISCHE ANWENDUNGEN
WARNING
Um Verletzungen zu vermeiden, platzieren Sie niemals ein Werkstück auf dem Tisch odernehmen es herunter, wenn das Werkzeug in Betrieb ist.
Lassen Sie niemals Arme oder Beine in den Bereich der Linie befindem Warnsymbol gelangen, wenn das Werkzeug in Betrieb ist. Dies kann extrem gefährlich sein (siehe Abb. 8).
ACHTUNG
Esist gefährlich,das Werkstuck anzubringen oder zu entfernen, wahrend sich das Sägeblatt dreht.
Beim Sagen die Sagespane vom Drehtisch entfernen.
Wenn sich zu weitere Sägespane ansammeln, steht das Sägeblatt aus dem zu sängenden Material hereaus. Niemals die Hände oder Gegenstände in die Nähes des freiliegenden Sägeblattes bringen.
- Das zu schneidende Material mit dem Schraubstocksatz fest einspannen, damit es sich beim Sagen nicht bewegt
2. Schalterbedienung
Durch Ziehen am Auslöser wird der Schalter eingeschaltet. Durch Loslassen des Auslösers wird der Schalter ausgeschaltet.
3. Halter (B), Einstellung des Klemmhebels: (Abb. 9)
Befestigen Sie den mitgelieferten Halter (B) wie in Abb. 9 dargestellt, und stellen Sie den Halter (B) so ein, dass die untere Flache die Oberfläche der Werkbank berührt. Wenn die Einstellungen abgeschlossen sind, ziehen Sie die 6 mm Schraube mit dem mitgelieferten 10 mm Steckschluss fest. Lösen Sie die M6 x 20 Schraube vom Klemmhebel, und befestigen Sie sie an einer Stelle, an welcher der Klemmhebel leicht bedient werden kann.
4. Verwendung des Schraubstocksatzes (Standardzubehr) (Abb. 10)
(1) Der Schraubstocksatz kann durch Losen der 6 mm-Flügelschraube (A) entweder an der linken Führung {Führung (B)} oder an der rechten Führung {Führung (A)} angebracht werden.
(2) Der Schraubenhalter kann nach Losen der 6 mm-Flugelschraube (B) an die Höhe des Werkstücks angepasst werden. Nach der Justageziehen Sie die 6 mm-Flugelschraube (B) fest an und fixieren den Schraubenhalter.
(3) Drehen Sie den oberen Knopf und fixieren Sie das Werkstück unverrückbar an seiner Position.
WARNING
Klemmen oder spannen Sie das Werkstück immer fest an der Führung, da es sonst vom Tisch geschoben werden und Verletzungen verursachen kann.
ACHTUNG
Stellen Sie immer sicher, daß der Motorkopf nicht mit der Schraubstockmontage in Berührung kommt, wenn er zum Sagen abgesenkt wird. Wenn die Gefahr besteht, daß dies der Fall ist, so losen Sie die 6-mmFlugelschraube und bewegen Sie die Schraubstockmontage zu einer Position, an der sie nicht mit dem Sägeblatt in Kontakt kommt.
5.Installieren Sie die Hilfsfuhrung (B) (Abb.11)
Verwenden Sie die Hilfsfuhrung bei rechtwinklagen und Winkelschnitten. Die Hilfsfuhrung (B) kann an der rechten Seite der Führung (B) angebracht werden. Bringen Sie die angeschlossene Platte (A) gemäß Abb. 11 in Position. Führren Sie gleichzeitig die Spitze in die Nut und die Senkschraube M6 in das Gitter (B), die Hilfsfuhrung (B) und die Platte (A) ein. Ziehen Sie dann die Nylon-Schraube M6 mit dem mitgelieferten 10mm Steckschluss fest, bis die Hilfsfuhrung (B) problemlos gedreht werden kann. Danach konnen Sie(PRZISE Schnittte in Materialien mit breiter Rückseite durchfuhren.
WARNING
^ Bei linksseitigen Schragschnitten ist die Hilfsfuhrung (B) zu drehen. Kann sich die Hilfsfuhrung nicht drehen, kann sie das Sageblatt oder andere Teile des Werkzeugs berühren und schwere Verletzungen des Bedieners verursachen.
6. Verwendung einer Tintelinie
Nach Absenken des Motorabschnitts wird der unter Schutz angehoben und das Sägeblatt erscheint. Richten Sie die Tintelinie auf das Sägeblatt aus.
ACHTUNG
Heben Sie den unteren Schutz niemals an, während sich das Sägeblatt dreht.
Die Hilfsführung kann nicht nur andere Teile berühren und die Schnittgenauigkeit einschränken - es kann auch zu Beschädigungen der Führung kommt.
7. Montieren Sie den Seitengriff (Abb. 12)
Entfernen Sie die M10 Schraube, und montieren Sie den mitgelieferten Seitengriff.
8. Positionseinstellung für die Laserlinie (Nur Modell C10FCH2)
Tintelinien konnen an thisem Werkzeug einfach auf den Lasemarkierer ausgerichtet werden. Der Lasemarkierer wird durch einen Schalter eingeschaltet (Abb. 13).
Je nach Schnittwahl kann die Laserlinie mit der linken Seite der Schnittbahn (Sägeblatt) oder der Tintenlinie auf der rechten Seite ausgerichtet werden.
Die Laserlinie ist bei Versand ab Werk auf die Breite des Säeblatts eingestellt. Stellen Sie die Position des Säeblatts und der Laserlinie mit den folgenden Schritten ein, um Ihr gewünschten Verwendung zu entsprechen.
(1) Schalten Sie den Lasermarkierer ein und sagen Sie eine Nut mit einer Tiefe von etwa 5mm in ein Werkstück mit einer Höhe von etwa 38mm und einer Breite von 89mm . Halten Sie das genutete Werkstück mit dem Schraubstock in seiner Position und bewegen Sie es nicht.
(2) Setzen Sie dann einen 4 mm-Sechskantschluss in die 12er-Bohrung an der Seite des Getriebegehäuses ein und verschiben Sie die Laserlinie durch Drehen der Innensechskantschraube. (Wenn Sie den Sechskantschluss im Uhrzeigersinn drehen, bewegt sich die Laserlinie nach rechts, bei Drehung gegen den Uhrzeigersinn entsprechend nach links.) Wenn Sie mit einer auf die linke Seite des Sägeblatts ausgerichteten Tintelinie arbeiten, so richten Sie die Laserlinie auf die linke Kante der Nut aus (Abb. 14). Wenn Sie mit einer auf die rechte Seite ausgerichteten Tintelinie arbeiten, so richten Sie die Laserlinie auf die rechte Kante aus.
(3) Ziehen Sie nach Einstellung der Position der Laserlinie eine rechtwinklige Tintelinie auf dem Werkstück und richten Sie die Tintelinie auf die Laserlinie aus. Verschieben Sie das Werkstück beim Ausrichten der Tintelinie in keinen Schritten undziehen Sie den Schraubstock fest an, wenn die Laserlinie GENU auf der Tintelinie liegt. Führn Sie erneut Sagen einer Nut durch und überprüfen Sie die Position der Laserlinie. Wenn Sie die Position der Laserlinie ändern wollen, so stellen Sie erneut entsprechend den Schritten (1) bis (3) ein.
WARNING (Abb. 16 und Abb. 17)
Stellen Sie sicher, dass die Säge und der Lasemarkierer ausgeschaltet sind, bevor Sie den Stecker an eine Steckdose anschließen.
Lassen Sie bei der Positionseinstellung für die Laserlinie außerste Sorgfalt in Bezug auf den Ausloserschalter walten, da hierbei der Stecker an eine Steckdose angeschlossen ist.
Wenn der Auslöserschalter versehentlich durchgezogen wird, kann es durch Drehung des Sägeblatts zu unerwarteten Unfälle kommt.
Entfernen Sie den Lasemarkierer nicht, umihn fur andere Zwecke zu verwenden.
ACHTUNG
Laserstrahlung - Nicht in den Laserstrahl sehen.
Laserstrahlung auf der Werkbank. Nicht in den Laserstrahl sehen. Wenn ein Auge direkt einem Laserstrahl ausgesetzt wird, kann es zu Verletzung des Auges kommt.
Nicht zerlegen.
Den Lasemarkierer (Werkzeugkorper) nicht starken Stößen aussetzen, da sonst die Positionierung der Laserlinie gestört werden kann und es zu Beschädigung des Lasemarkierers und verringerter Lebensdauer kommt kann.
Lassen Sie den Lasemarkierer nur während des Sagens eingeschaltet. Langeres Leuchten des Lasemarkierers kann zu verkürzter Verwendungsdauer führen.
Durch Verwendung anderer Regelungen oder Einstellungen oder durch Durchführung anderer als der hier angeführten Verfahren kann Aussetzen gegenüber schädlicher Strahlung verursachen.
HINWEIS
Fuhren Sie Schnitte aus, indem Sie die Tintenlinie mit der Laserlinie in Deckung bringen.
Wenn Tinten- und Laserlinie in Deckung gebracht sind,ändert sich die Lichtintensität. Dadurch konnen Sie prazise Schnitte ausführten, da Sie Abweichungen anhand der Linien bemerken. Auf diese Weise erreichen Sie nur minimale Schnittabweichungen.
^ Bei Verwendung im Freien oder in der Nähe eines Fensters kann es wegen Sonnenlicht schwierig sein, die Laserlinie zu sehen. Bringen Sie das Werkstück und das Werkzeug in einem solchen Fall an einen Platz, der nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist, und führen Sie die Arbeit dort durch.
Ziehen Sie nicht am Kabel hinter dem Motorkopf und haken Sie nicht Finger, Holz oder sonstige Gegenstände ein, da sich sonst das Kabel lösen kann und der Lasemarkierer nicht aufleuchtet.
Überprüfen Sie die richtige Position der Laserlinie in regelmäßigen Abständen. Zur Überprüfung zeichnen Sie eine rechtwinklige Tintenlinie von etwa 38 mm Länge und 89 mm Breite auf das Werkstück und vergewissern sich, dass die Laserlinie in Flucht mit der Tintenlinie liegt [Die Abweichung zwischen Tintenund Laserlinie sollen unterhalb der Tintenlinienbreite (0,5 mm) liegen.] (Abb. 15).
9. Sägebetrieb
(1) Wie in Abb. 18 gezeigt, stimmt die Breite des Sägeblattes mit der Schnittbreite überein. Schieben Sie das Werkstück davon - vom Bediener aus gesehen - nach rechts, wenn Länge gewünscht ist oder nach links, wenn Länge gewünscht ist.
(Nur Modell C10FCH2)
Wenn der Lasemarkierer eingesetzt wird, richten Sie die Laserlinie an der linken Seite des Sägeblattes, danach die Tintenlinie an der Laserlinie aus.
(2) Wenn das Sägeblatt seine Maximalgeschwindigkeit erreicht hat, drücken Sie bei gedrücktem Sperrhebel (C) langsam den Griff hinab, um das Sägeblatt an das zu schneidende Material heranzuführen.
(3) Drücken Sie den Griff allmählich nach unten, wenn das Sägeblatt in Kontakt mit dem Werkstück kommt, um das Werkstück zu sagen.
(4) Schalten Sie nach Sagen auf die gewünschte Tiefes das Werkzeug aus und{lassen Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten,bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben, um zur vollen Rückzugposition zurückzukehren.
ACHTUNG
^ Beziehen Sie sich für die maximalen Schneidabmessungen auf „TECHNISCHE DATEN" für den Tisch.
OStärkerer Druck auf den Griff verursacht nicht Schnelleres Sagen. Zu starker Druck verursacht im Gegenteil eine Überlastung des Motors und/oder verringgert die Wirksamkeit.
Überzeugen Sie sich, dass der Ausloserschalter ausgeschaltet ist und der Stecker aus der Steckdose gezogen ist, wenn das Werkzeug nicht verwendet wird.
Schalten Sie immer die Stromversorgung aus und halten Sie das Sägeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben. Wenn der Griff bei sich drehendem Sägeblatt angehoben wird, kann sich das abgesägte Stück gegen das Sägeblatt verklemmen, und Fragmente können gefährlich durch die Gegend fliegen.
Schalten Sie nach Beendigung jedem Sageschnits oder Nutschnits die Stromversorgung aus und überzeugen Sie sich davon, dass das Sageblatt angehalten hat. Hebben Sie dann den Griff an und kehren Sie zur vollen Rückzugposition zurück.
Achten Sie unbedingt daraufuf, das abgesagte Material von der Oberseite des Drehtisches zu entfernen, und schreiben Sie dann zum nachsten Schritt fort.
10. Verfahren zum Sagen von Gehrungen
(1) Losen Sie den Seitengriff und drucken Sie den Hebel für den Winkelanschlag. Stellen Sie dann die Drehbühne so ein, dass der Zeiger mit der gewünschten Einstellung auf der Gehrungsskala übereinstimmt (Abb. 19).
(2) Ziehen Sie den Seitengriff wieder an, um die Drehbühne in der gewünschten Position zu sichern.
HINWEIS
Positive Anschlagesind rechts und links von der 0^ Mittelstellung bei 15^,22,5^,31,6^ und 45^ vorhanden. Uberprüfen Sie,dass die Gehrungsskala und die Zeigerspitze richtig ausgerichtet sind.
Betrieb der Säge mit schlechter Ausrichtung von Gehrungsskala und Zeiger oder mit nicht fest angezogenem Seitengriff verursacht schlechte Sägegenauigkeit.
VORSICHT
O Nehmen Sie den Seitengriff niemals ab; die Nutzung des Werkzeugs ohne Seitengriff ist extrem gefährlich. Ziehen Sie den Griff stets fest an, damit es nicht zu Unfallen oder Verletzungen kommt.
11. Verfahren zum Sagen von Schrägschnitten (Abb. 20 und Abb. 21)
(1) Losen Sie den Klemmhebel und neigen Sie das Sägeblatt nach links.
(2) Stellen Sie den Neigungswinkel wie gewünscht ein, während Sie auf die Schragschnittwinkelskala und den Zeiger sehen, undziehen Sie dann den Klemmhebel an.
WARNING
Owenn das Werkstuck auf der linken oder der rechten Seite des Säeblatts fixiert ist, liegt das abgesägte kurze Stück auf der rechten oder der linken Seite des Säeblatts auf. Schalten Sie immer die Stromversorgung aus und halten Sie das Säeblatt vollkommen anhalten, bevor Sie den Griff vom Werkstück anheben. Wenn der Griff angehoben wird, während sich das Säeblatt noch dreht, kann sich das abgesägte Stück gegen das Säeblatt verklemmen, und Fragmente konnen gefährlich durch die Gegend fliegen.
Wenn Sie einen Schragschnitt unterbrechen, setzen Sie den Schnitt erst dann fort, wenn Sie den Motorkopf
in die Ausgangsposition zurückgezogen haben.
Wenn Sie mitten im Schnitt ohne Rückstellung in die Ausgangsposition fortfahren, bleibt die Sicherheitsabdeckung in der Schnittfuge des Werkstücks hangen und berührt das Sägeblatt.
12. Verfahren für Kombinationssägen
Kombinationssägen kann durch Befolgen der in den obigen Punkten 9 und 10 gegebenen Anweisungen durchgeführt werden. Beziehen Sie sich für die maximalen Abmessungen für Kombinationssägen auf die Tabelle „TECHNISCHE DATEN".
VORSICHT
Fixieren Sie das Werkstück bei Kombinationsschnitten immer an der rechten Seite. Drehen Sie den Tisch bei Kombinationsschnitten niemals nach rechts: In thisem Fall kann das Sägeblatt die Klemme oder den Schraubstock berühren und Verletzungen oder Schäden verursachen.
13. Sagen von langem Material
Verwenden Sie beim Sagen von langem Material einen Hilfstisch mit der gleichen Höhe wie der Halter (Sonderzubehör) und die Grundplatte der besonderen Zusatzausrüstung.
Kapazität: Holzmaterial (B× H× L)
120mm× 40mm× 1000mm
14. Installieren der Halter (Sonderzubehör)
Die Halter halten bzw., langere Werkstücke beim Sagen stabil und an ihrem Platz zu halten.
(1) Verwenden Sie wie in Abb. 22 gezeigt einen Stahlwinkel, um die Oberkante der Halter auf die Höhe der Grundplatte auszurichten.
Lösen Sie die 6-mm-Flügelschraube. Drehen Sie die 6-mm-Höheneinstellschraube und stellen Sie die Höhe des Halters ein.
(2) Ziehen Sie nach der Einstellung die Flügelmutter fest an und fixieren Sie den Halter mit der 6-mm-Knopfschraube (Sonderzubehör). Wenn die Länge der 6-mm-Höheneinstellschraube nicht ausreicht, so legen Sie ein dūnnes Blech unter. Stellen Sie safer, dass das Ende der 6-mm-Höheneinstellschraube nicht über den Halter hervorsteht.
15. Anschlag für Prazisionssägen (Anschlag und Halter sind Sonderzubehor)
Der Anschlag erhögt fortlaufende Prazisionsschnittte bei Schnittlängen von 280 bis 450mm
Zur Anbringung des Anschlags bringen Sie diesen mit der 6 mm-Flügelschraube am Halter an, wie in Abb. 23 gezeigt
16. Bestätigung für Verwendung von Kronenformschraubstock, Kronenformanschlag (L) und Kronenformanschlag (R) (Sonderzubehr)
(1) Kronenformanschlag (L) und (R) (Sonderzubehör) erhöhen sichere Sägen von Kronenformen ohne Neigen des Sägeblatts. Installieren Sie diese auf beiden Seiten auf der Grundplatte wie in Abb. 24 gezeigt. Ziehen Sie nach dem Einschieben die 6-mm-Knopfschrauben an, um die Kronenformanschläge zu sichern.
(2) Der Kronenformschraubstock (B) (Sonderzubehör) kann am linken Gitter (Gitter (B)) oder am rechten Gitter (Gitter (A)) angebracht werden. Er kann sich mit der Neigung der Kronenform vereinigen und der Schraubstock kann nach unter gedrückt werden.
Danach drehen Sie den oberen Knopf soweit, dass die Kronenform in Position gehalten wird. Zum Anheben oder Absenken des Schraubstocks loseN Sie zuerst die 6 mm-Flugelschraube.
Ziehen Sie nach Einstellung der Höhe die 6-mm-Flügelschraube fest an, und drehen Sie dann den oberen Knopf wie erforderlich, um die Kronenform sicher in ihrer Position zu halten (Siehe Abb.25).
Positionieren Sie die Kronenform mit der WANDKONTAKTKANTE gegen das Führungsgitter und mit der DECKENKONTAKTKANTE gegen die Kronenformanschlage, wie in Abb. 25 gezeigt. Stellen Sie die Kronenformanschlage entsprechend der Grüse der Kronenform ein. Ziehen Sie die 6-mm-Flügelschraube an, um die Kronenformanschlage zu sichern.
WARNING
Achten Sie immer daraufuf, dass die Kronenform fest am Gitter angeklemmt ist, da die Kronenform sonst vom Tisch geschoben werden und Verletzungen verursachen kann. Führren Sie keinen Schrägschnitt durch, da sonst das Sägeblatt mit der Hilfsführung in Kontakt kommt und Verletzungen verursachen kann.
VORSICH
Vergewissern Sie sich immer, dass der Motorkopf (siehe Abb. 1) nicht den Schraubstocksatz für Kronenform berührt, wenn er zum Schneiden abgesenkt wird. Falls die Gefahr bestehen sollen, dass dies geschieht, losen Sie die 6 mm-Randelschraube und verschiben den Schraubstocksatz an eine Position, an der er nicht mit dem Sageblatt in Berührung kommt kann.
ANBRINGEN UND ENTFERNEN DES SÄGEBLATTESE
WARNING
Zur Verhütung von Unfällen und Körperverletzungen immer erst den Schalter ausschalten und den Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor ein Sägeblatt entfernt oder angebracht wird.
Wenn bei unzureichend angezogener Schraube Schnittarbeiten durchgefuhrt werden, konnen sich Schraube und Sägeblatt offen und der untere Schutz beschädigt werden, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Prufen Sie darüber hinaus immer den festen Sitz der Schrauben, ehe Sie den Netzstecker einstecken.
Owenn die Schrauben mit einem anderen Werkzeug als dem 10 mm-Ringschlüssel (Standardzubehor) angezogen oder gelost werden, kann es zu inkorrektem Anzug und zu Verletzungen kommt.
1. Anbringen des Sägeblattes (Abb. 26, Abb. 27, Abb. 28 und Abb. 29)
(1) Drehen Sie den unteren Schutz (Kunststoff) in die obere Position.
(2) Losen Sie die 4 mm-Schraube, welche die Spindelabdeckung hält, mit dem Schraubendreher, erhhen Sie dann die Spindelabdeckung ab.
(3) Drucken Sie den Spindelhebel und losen Sie die Schraube mit dem 10 mm-Ringschlüssel (Standardzubehör).
Da die Schraube über ein Linksgewinde verfügt,lös. Sie sie durch Rechtsdrehung, wie in Abb.28 gezeigt. INWEIS
Falls sich der Spindelhebel zur Arretierung der Spindel nicht leicht eindrücken lasst, drehen Sie die Schraube mit dem 10~mm Ringschlussel (Standardzubehor), während Sie Druck auf den Spindelhebel ausüben. Die Sägeblattspindel ist verriegelt wenn die Spindelverriegelung eingedrückt ist.
(4) Entfernen Sie die Schraube und die Beilegscheibe (B).
(5) Heben Sie den unteren Schutz an und bringen Sie das Sägeblatt an.
WARNING
Vergewissern Sie sich bei der Montage des Sageblattes, dass die Drehrrichtungsanzeige am Sageblatt und die Drehrrichtungsanzeige am Getriebegehause (siehe Abb. 1) exakt übereinstimmen.
(6) Reinigen Sie Unterlegscheibe (B) und Schraube gründlich und installieren Sie diese an der Sageblattspindel.
(7) Drücken Sie den Spindelhebel undziehen Sie die Schraube mit einem Standardschraubenschlussel (10 mm Ringschlussel) durch Linksdrehung an; wie in Abb.28 gezeigt.
ACHTUNG
- Bestätigen Sie nach Anbringen oder Ausbau des Sägeblatts, dass die Spindelverriegelung in die zurückbezogene Position zurückgekehrt ist.
Die Schraube so fest anziehen, daß sie sich beim Betrieb nicht lockert.
Vor dem Einschalten des Werkzeugs sicherstellen, daß die Schraube richtig angezogen worden ist.
2. Ausbau des Sägeblatts
Fuhren Sie Ausbau des Sageblatts durch Umkehrend des im obigen Paragraph 1 beschriebenen Verfahrens durch.
Nach Anheiten des unteren Schutzes kann das Sägeblatt bereits entfernrt werden.
ACHTUNG
Versuchen Sie niemals, ein Sägeblatt mit einem anderen Durchmesser als 235 bis 255 mm zu installmenten.
WARTUNG UND INSPEKTION
WARNING
Zur Verhütung von Unfällen und Körperverletzungen immer erst den Schalter ausschalten und den Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor Wartung oder Inspektion these Werkzeugs durchgeführt wird.
1. Überprüfung des Sageblattes
Wechseln Sie das Sägeblatt bei auch nur gingemtem Verschleiß oder minimalen Beschädigungen(sofort aus. Ein beschiediges Sägeblatt kann zu Verletzungen führen, ein verschlissenes Sägeblatt wirkt sich negativ auf die Sägeleistung aus und kann den Motor überlasten.
VORSICH
Arbeiten Sie niemals mit einem stumpfen Sägeblatt. Ein stumpfes Sägeblatt erzwingt einen stärkeren Andruck am Werkzeuggriff und macht das Arbeiten mit dem Werkzeug gefährlich.
2. Überprüfung des Hebels (Abb. 30 und 31)
Falls sich die M6-Sechskantschrauben (2) gelockert haben sollenen,richten Sie die Seiten der Führung und das Sägeblatt am Stahlwinkel aus. Nach der Einstellung von Sägeblatt und Führung auf einen 90^ -Winkelziehen Sie den Hebel an, der die Sechskantschrauben (2) fixiert.
3. Uberprüfung der Kohlebürsten (Abb. 32 und 33)
Die Kohlebürsten im Motor sind Einwegteile. Bei stark abgenutzten Kohlebürsten können Motorprobleme auftreten.
Überprüfen Sie die Kohlebürsten davon in regelmäßigen Abständen und tauschen Sie sie aus, wenn sie ihre Verschleibgrenze (wie in Abb. 32 gezeigt) erreicht haben.
Halten Sie die Kohlebürsten sauber, damit sie reibungslos in die Bürstenhalter gleiten.
Die Kohlebürsten konnen nach Entfernung der Bürstenkappen (siehe Abb. 33) einfach mit Hilfe eines Schlitzschraubendrehers herausgenommen werden.
4. Uber den Motor (siehe Abb. 1)
Die Motorwicklung ist das Herzstück这些东西 Werkzeuges. Achten Sie ganz weitere darüber, die Wicklungen nicht durch Kontakt mit Öl oder Wasser zu beschädigen.
HINWEIS
Staub- oder sonstige Ansammlungen im Motor konnen zu Fehlfunktionen führen.
Nach einer Motorlaufzeit von etwa 50 Stunden halten Sie den Motor unbelastet laufen und blasen trockene Luft in das Luftloch an der Rückseite des Motors. Auf diese Weise werden Staub und ähnliche Verunreinigungen entfernt.
5. Überprüfung der Schrauben
Uberprüfen Sie ähnliche Komponenten des Werkzeugs auf lose Teile.
Ziehen Sie Schrauben an jeglichem losen Teil wieder an.
WARNING
Um Verletzungen zu vermeiden, benutzen Sie das Werkzeug niemals, wenn sich Komponenten gelöst haben.
6. Überprüfung des unteren Schutzes auf einwandfreie Funktion
Prufen Sie vor jedem Einsatz des Werkzeuges den Zustand des unteren Schutzes (siehe Abb. 7) und seine reibungslose Funktion.
Benutzen Sie das Werkzeug niemals, wenn der unter Schutz nicht richtig arbeitet oder sich Mechanisch nicht in perfektem Zustand befindet.
7. Lagerung
Wenn Sie Ihr Arbeit mit dem Werkzeug beendet haben, achten Sie darauf, dass Folgendes durchgeführt wird:
(1) Der Auslöseschalter befindet sich in der OFF-Position (AUS).
(2) Der Netzstecker wurde gezogen.
(3) Wenn das Werkzeug nicht genutzt wird, lagern Sie es an einem trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern.
8. Schmierung
Die folgenden gleitenden Oberflächen einmal im Monat schmieren, um das Elektrowerkzeug lange Zeit in gutem Betriebszustand zu halten (siehe Abb. 1 und Abb. 2).
Die Verwendung von Maschinenöl wird empfohlen. Zu schmierende Punkte:
Reinigen Sie die Oberflächen des Werkzeugs mit einem mit Seifenwasser angefeuchteten Lappen regelmäßig von Spanen, Staub und anderen Verschmutzungen. Achten Sie damit besonders auf die Innenseite des unteren Schutzes. Um Fehlfunktionen des Motors zu vermeiden, halten Sie Öl oder Wasser davon fern.
(Nur Modell C10FCH2)
Wenn die Laserlinie nicht mehr zu sehen sein sollte, weil Späne oder andere Verschmutzungen das Lichtaustrittsfenster blockieren, reinigen Sie das Fenster mit einem weichen, mit Seifenwasser angefeuchteten Lappen.
10. Liste der Wartungsteile
A:Punkt Nr.
B:Code Nr.
C:VerwendeteAnzahl
D:Bemerkungen
ACHTUNG
Reparatur, Modifikation und Inspektion von Hitachi-Elektrowerkzeugen müssen durch ein Autorisiertes Hitachi-Wartungszentrum durchgeführt werden.
Besonderss die Laservorrichtung sollte von autorisierten Agenten des Laserherstellers gewartet werden.
Wenden Sie sich für Reparatur der Laservorrichtung immer an ein von Autorisierten Hitachi Wartungszentrum.
These Teilelste ist hilfreich, wenn sie dem Autorisierte Hitachi-Wartungszentrum zusammen mit dem Werkzeug für Reparatur oder Wartung ausgehändigt wird.
Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden.
MODIFIKATIONEN
Hitachi-Elektrowerkzeuge werden fortwährend verbessert und modifiziert, um die neueste technischen Fortschritte einzubauen.
Dementsprechend ist es möglich, daß einige Teile (z.B. Codenummern bzw. Entwurf) ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden.
GARANTIE
Auf Hitachi-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezifischen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Gehäusedefekte und nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte Elektrowerkzeug zusammen mit dem GARANTIESCHEIN, den Sie am Ende der Bedienungsanleitung finden, an ein von Hitachi autorisiertes Servicecenter.
HINWEIS
Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungprogramms von HITACHI bleiben Änderungen der hierin gemachteten technischen Angaben vorbehalten.
Information über Betriebslärem und Vibration
Die Meßwerte wunden entspreched EN61029 bestimmt.
Der typische A-gewichtete Schalldruckt ist 95 dB (A)
Der typische A-gewichtete Schalleistungspegel ist 108 dB (A)
BeiderarbeitimmerOhrenschutztragen.
Der typische gewogene quadratische Mittelwert für die Beschleunigung ist 2,6m / s^2
Informationen für das zu verwendende Stromversorgungssystem für Elektrowerkzeuge mit einer Nennspannung von 230 V~
Der Schaltbetrieb für elektrische Geräte verursacht Spannungsschwankungen.
Der Betrieb these Elektrowerkzeugs unter umgrenstigen Netzbedingungen kann einen nachteiligigen Einfluss auf den Betrieb anderer elektrischer Geräte ausüben.
Mit einer Netzimpedanz von 0,29 Ohm oder weniger kommt es wahrscheinlich nicht zu negativen Effekten.
Normalerweise wird die maximal zulässige Netzimpedanz nicht überschritten, wenn die Zweigleitung zum Anschluß von einem Verteilerkasten mit einer Versorgungskapazität von 25 Ampere oder mehr gespeist wird.
Bei Ausfall der Stromversorgung oder bei Herausziehen des Steckers sofort den Schalter auf OFF (AUS) stellen. Dies verhindert einen unkontrollierten Neustart.
PRECAUTIONS GENERALES DE TRAVAIL
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Str. 7, Objekt 58/A6, Industriezentrum NO-Sud 2355
Wiener Neudorf, Austria
Tel: +43 2236 64673/5
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