SW5500 - Kehrmaschine NILFISK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Aufsitzkehrmaschine |
| Marke | Nilfisk |
| Modell | SW5500 |
| Verfügbare Versionen | Diesel (SW5500 D) und GPL (SW5500 GPL / FLOORTEC R 985 GPL) |
| Kehrbreite (1 Seitenbesen) | 1 175 mm |
| Kehrbreite (2 Seitenbesen) | 1 500 mm |
| Abmessungen Hauptkehrbesen | 850 x 360 mm |
| Durchmesser Seitenbesen | 500 mm |
| Abfallbehälter - Fassungsvermögen | 150 Liter |
| Abfallbehälter - max. Hebegewicht | 240 kg |
| Abfallbehälter - max. Hubhöhe | 1 650 mm |
| Staubfilter - Fläche | 7 m² |
| Staubfilter - Filtereffizienz | 77 % bei 0,8 μm |
| Filterreinigung | Elektrischer Rüttler |
| Motorleistung (Diesel-Version) | 4,1 kW (5,5 PS) bei 3.000 U/min |
| Motorleistung (GPL-Version) | 5,7 kW (7,6 PS) bei 3.000 U/min |
| Dieselmotor | Yanmar L70N |
| GPL-Motor | Honda iGX 270 |
| Kraftstoffart | Diesel oder GPL je nach Version |
| Kraftstofftankinhalt (Diesel) | 7 Liter |
| Kraftstofftankinhalt (GPL) | 15 kg |
| Motoröl (Diesel) | SAE 15W40 |
| Motoröl (GPL) | SAE 10W30 |
| Antrieb | Elektrisch auf Vorderrad, 1.200 W |
| Höchstgeschwindigkeit vorwärts | 10 km/h |
| Höchstgeschwindigkeit rückwärts | 4,5 km/h |
| Maximale Steigung | 20 % |
| Abmessungen (L x B x H) Maschinenkörper | 1 875 x 1 200 x 1 564 mm |
| Leergewicht (Diesel) | 757 kg |
| Leergewicht (GPL) | 764 kg |
| Schalldruckpegel am Bedienerplatz (Diesel) | 85 dB(A) ± 3 dB(A) |
| Schalldruckpegel am Bedienerplatz (GPL) | 79 dB(A) ± 3 dB(A) |
| Schutzart IP | X3 |
| Wassertankinhalt DustGuard-System (optional) | 32 Liter |
| Sicherheitssystem | Not-Aus-Taster, Sitzmikroschalter, Anti-Rutsch-System, Neigungssensor, Behälterpositionssensor, Behälter-Sicherheitsventil |
Häufig gestellte Fragen - SW5500 NILFISK
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BEDIENUNGSANLEITUNG SW5500 NILFISK
Der Unterzeichner bestätigt hiermit dass die oben erwähnten Modelle gemäß den folgenden Richtlinien und Normen hergestellt wurden. Die technische Dokumentation wird vom Hersteller erstellt.

ZIEL UND INHALT DER ANLEITUNG 2
ADRESSATEN 2
AUFBEWAHRUNG DER ANLEITUNG 2
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG....2
IDENTIFIZIERUNGSDATEN 2
ANDERE REFERENZANLEITUNGEN 3
ERSATZTEILE UND WARTUNG....3
ÄNDERUNGEN UND TECHNISCHE VERBESSERUNGEN 3
FUNKTIONSEIGENSCHAFTEN 3
VEREINBARUNGEN 3
AUSPACKEN/LIEFERUNG 3
SICHERHEIT 3
AN DEM GERÄT ANGEBRACHTE SYMBOLE 4
IM HANDBUCH VERWENDETE SYMBOLE 4
ALLGEMEINE HINWEISE 4
GERÄTEBESCHREIBUNG 8
GERÄTEAUFBAU 8
BEDIENPULT UND BEDIENELEMENTE....11
ZUBEHÖR/SONDERAUSSTATTUNG....12
TECHNISCHE DATEN....12
SCHALTPLAN DIESEL-VERSION 14
SCHALTPLAN LPG-VERSION 16
BETRIEB....18
KRAFTSTOFF 18
VOR DEM EINSCHALTEN DES GERÄTS....19
GERÄT EINSCHALTEN UND ABSTELLEN 19
FESTSTELLBREMSE 20
GERÄT IM KEHRBETRIEB 21
ABFALLBEHÄLTER ENTLEEREN 22
NACH DER GERÄTEBENUTZUNG 23
LANGE STILLLEGUNG DES GERÄTS....23
WARTUNG 23
ÜBERSICHTSTABELLE PLANMÄSSIGE WARTUNG 23
DIENSTBILDSCHIRME DES MULTIFUNKTIONSDISPLAYS 25
HAUPTKEHRWALZENHÖHE ÜBERPRÜFEN UND EINSTELLEN 27
HAUPTKEHRWALZE AUSWECHSELN 28
PRÜFUNG UND EINSTELLUNG DER SEITENBESENHÖHE 29
ERSETZUNG DER SEITENBESEN....30
FLACHFILTER (STAUBFILTER) REINIGEN UND AUF SCHÄDEN ÜBERPRÜFEN 31
HÖHE UND FUNKTIONSFÄHIGKEIT DER SCHMUTZFANGKLAPPEN ÜBERPRÜFEN.... 32
WASSERFILTER DER DUSTGUARD™-STAUBABSCHEIDUNGSANLAGE (OPTION) REINIGEN 33
PRÜFUNG DES ÖLSTANDS DER HYDRAULIKANLAGE 33
PRÜFUNG UND WECHSEL DES MOTORÖLS (DIESEL-Version) 34
PRÜFUNG UND WECHSEL DES MOTORÖLS (LPG-Version) 35
KONTROLLE/REINIGUNG DER ÖLFILTER DES MOTORS (DIESEL-Version)......36
KONTROLLE/REINIGUNG DER LUFTFILTER DES MOTORS (DIESEL- und LPG-Versionen) 37
ZÜNDKERZE KONTROLLIEREN/AUSWECHSELN (LPG-Version) 38
LADEN DER BATTERIEN (nur für die Version mit dem optional installierten Hybrid-SATZ).... 39
PRÜFUNG/ERSETZUNG DER SICHERUNGEN....40
SICHERHEITSFUNKTIONEN....40
NOT-AUS-SCHALTER....40
MIKROSCHALTER BEDIENERSITZ 40
SCHLEUDERSCHUTZ 40
NEIGUNGSSENSOR DES GERÄTS 40
POSITIONSSENSOR DES ABFALLBEHÄLTERS....40
SICHERHEITSVENTIL DES ABFALLBEHÄLTERS....40
FEHLERSUCHE......41
VERSCHROTTUNG......42
EINLEITUNG

ANMERKUNG
Die zwischen Klammern wiedergegebenen Nummern beziehen sich auf die Bestandteile in dem Kapitel „Beschreibung des Geräts“.
ZIEL UND INHALT DER ANLEITUNG
Diese Anleitung liefert dem Bediener alle erforderlichen Auskünfte, sodass er das Gerät angemessen, selbstständig und gefahrlos verwenden kann. In dieser Anleitung sind Auskünfte über die technischen Aspekte, die Sicherheit, die Funktionsweise, die Stillstandszeiten, die Wartung, die Ersatzteile und die Entsorgung enthalten.
Vor allen Arbeiten an und mit dem Gerät haben Bedienpersonen und technisches Fachpersonal die in diesem Bedienungshandbuch enthaltenen Hinweise aufmerksam zu lesen. Wenden Sie sich bei Unklarheiten hinsichtlich dieses Bedienungshandbuchs an Nilfisk.
ADRESSATEN
Diese Anleitung ist für Bediener und Techniker gedacht, die für die Gerätewartung ausgebildet sind.
Die Bediener dürfen keine für ausgebildete Techniker reservierten Operationen ausführen. Nilfisk haftet nicht für Schäden, die durch Nichteinhaltung dieses Verbots verursacht werden.
AUFBEWAHRUNG DER ANLEITUNG
Das Bedienungshandbuch muss angemessen geschützt in der Nähe der Maschine fern von Flüssigkeiten und anderen Stoffen, die es beschädigen könnten, aufbewahrt werden.
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Die mit dem Gerät gelieferte Konformitätserklärung bescheinigt, dass das Gerät den geltenden Rechtsvorschriften entspricht.

ANMERKUNG
Das Original der Konformitätserklärung ist in zweifacher Ausfertigung in den dem Gerät beigefügten Unterlagen enthalten.
IDENTIFIZIERUNGSDATEN
Seriennummer und Gerätemodell sind auf dem Schild (30) angegeben.
Auf demselben Schild sind das Baujahr (Datencode: A18, bedeutet Januar 2018) und die Produktkennnummer angegeben. Seriennummer und Motormodell sind auf dem Schild angegeben, das auf dem Motor angebracht ist (siehe Handbuch des entsprechenden Motors).
Diese Angaben sind für Ersatzteilbestellungen für Gerät und Motor erforderlich. Bitte die Daten das Gerät und des Motors darunter aufschreiben.
GERÄTEMODELL
PRODUKT-Code
GERÄTESERIENNUMMER
Modell MOTOR
Seriennummer MOTOR
ANDERE REFERENZANLEITUNGEN
– Ersatzteilkatalog (im Lieferumfang enthalten)
- Motorhandbuch (Yanmar L70N) (DIESEL-Versionen)
- Motorhandbuch (Honda iGX 270) (LPG-Versionen)
– Service-Anleitung (beim Nilfisk-Kundendienst einsehbar)
ERSATZTEILE UND WARTUNG
Wenden Sie sich bei Fragen oder Problemen hinsichtlich Benutzung, Wartung und Reparatur an Fachpersonal bzw. direkt an einen Nilfisk-Kundendienst. Außerdem sollen Original-Ersatz- und Zubehörteile verwendet werden.
Der Nilfisk-Kundendienst steht Ihnen für technischen Kundendienst und die Bestellung von Ersatz- und Zubehörteilen zur Verfügung. Bitte immer Modell und Seriennummer angeben.
ÄNDERUNGEN UND TECHNISCHE VERBESSERUNGEN
Nilfisk entwickelt seine Produkte ständig weiter und behält sich das Recht vor, alle als erforderlich erachteten Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen. Nilfisk ist nicht verpflichtet, diese Änderungen an bereits verkaufenen Geräten vorzunehmen. Jegliche Änderung und/oder jegliches Hinzufügen von Zubehörteilen muss von Nilfisk ausdrücklich genehmigt und darf nur von Nilfisk vorgenommen werden.
FUNKTIONSEIGENSCHAFTEN
Die Kehrmaschine ist für die Reinigung (Kehren und Absaugen) von kompakten und festen Böden und zur Aufnahme von Staub und leichten Abfällen im gewerblichen und industriellen Bereich und die Bedienung durch Fachpersonal nach erfolgter Sicherheitsprüfung zugelassen.
VEREINBARUNGEN
Alle Bewegungsangaben - vorwärts, rückwärts, vorn, hinten, rechts und links - in dieser Anleitung beziehen sich auf den Bediener in Einsatzposition auf dem Fahrersitz (3).
AUSPACKEN/LIEFERUNG

HINWEIS!
Zum Auspacken des Geräts die auf der Verpackung gezeigten Anweisungen aufmerksam folgen.
Bei Auslieferung des Geräts aufmerksam prüfen, dass die Verpackung und das Gerät beim Transport nicht beschädigt wurden. Liegen offensichtliche Beschädigungen vor, Verpackung aufbewahren, damit sie der Spediteur, der die Lieferung durchgeführt hat, in Augenschein nehmen kann. Sich sofort mit der Transportfirma in Verbindung setzen, um eine Schadensersatzforderung auszufüllen.
Überprüfen, ob der Lieferumfang des Geräts nachstehender Liste entspricht:
- Technische Unterlagen:
- Bedienungshandbuch für das Kehrgerät (vorliegendes Dokument)
• Motorhandbuch (Yanmar L70N) (DIESEL-Versionen) - Motorhandbuch (Honda iGX 270) (LPG-Versionen)
• Ersatzteilliste der Kehrmaschine
- 1 Sicherung 10 A
SICHERHEIT
Die unten gezeigten Symbole werden benutzt, um potentielle Gefahrbedingungen anzuzeigen. Lesen Sie diese Informationen stets aufmerksam und ergreifen Sie die zum Schutz von Personen und Gegenständen erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen.
Die Mitarbeit des Bedieners ist zur Unfallverhütung von wesentlicher Bedeutung. Unfallverhütungsmaßnahmen können nicht greifen, wenn die Bedienperson nicht bereit ist, ihren Beitrag voll zu leisten. Die meisten Unfälle in Betrieben, am Arbeitsplatz oder während des Transports werden durch die Nichtbeachtung der grundlegendsten Vorsichtsmaßnahmen verursacht. Ein aufmerksamer und vorsichtiger Bediener ist daher die beste Garantie für das Vermeiden von Unfällen und für die Wirksamkeit jedes Vorbeugeprogramms unverzichtbar.
AN DEM GERÄT ANGEBRACHTE SYMBOLE

ACHTUNG!
Vor jeglichem Eingriff an dem Gerät die Anleitungen aufmerksam lesen.

ACHTUNG!
Heiße Geräteteile, Verbrennungsgefahr.

GEFAHR!
Explosionsmotor. Abgasrauch nicht einatmen. Kohlenmonoxid (CO) kann Gehirnschäden verursachen oder zum Tod führen.

ACHTUNG!
Bewegliche Teile.

ACHTUNG!
Das Gerät nicht mit direkten bzw. unter Druck stehenden Wasserstrahlen abspritzen.

ACHTUNG!
Bewegliche Teile. Quetschgefahr.

ACHTUNG!
Das Gerät nicht auf Oberflächen mit einem stärkeren als dem auf dem Gerät angegebenen Gefälle einsetzen.

ACHTUNG!
Spannungsführende Teile. Verwendung von ätzenden Flüssigkeiten.
IM HANDBUCH VERWENDETE SYMBOLE

GEFAHR!
Bezeichnet eine, auch potenziell tödliche, Gefahr für die Bedienperson.

ACHTUNG!
Weist auf die potentielle Gefahr von Personenunfällen oder Sachschäden hin.

HINWEIS!
Bezeichnet einen Hinweis oder eine Anmerkung in Bezug auf wichtige oder nützliche Funktionen. Widmen Sie Absätzen, die durch dieses Symbol gekennzeichnet sind, höchste Aufmerksamkeit.

ANMERKUNG
Bezeichnet eine Anmerkung zu wichtigen oder nützlichen Funktionen.

NACHSCHLAGEN
Weist darauf hin, dass vor der Durchführung jeglicher Arbeiten das Bedienungshandbuch zu konsultieren ist.
ALLGEMEINE HINWEISE
Hier unten sind Warnhinweise in Bezug auf potenzielle Geräte- und Personenschäden angeführt.

GEFAHR!


– Kohlenmonoxid (CO) kann Gehirnschäden verursachen oder zum Tod führen.
- Der Verbrennungsmotor dieses Fahrzeugs stößt Kohlenmonoxid aus.
- Abgasrauch nicht einatmen.
- Nur bei angemessener Lüftung und in Anwesenheit einer zweiten Person, die den Gesundheitszustand des Bedieners überwachen kann, in geschlossenen Räumen einsetzen.

GEFAHR!
- Vor jeglichen Reinigungs- und Wartungsarbeiten am Gerät, dem Austausch von Bauteilen oder einem Betriebsartenwechsel Batterien trennen, Schlüssel des Hauptschalters (bzw. Zündschlüssel) abziehen und Feststellbremse betätigen.
- Dieses Gerät darf nur von angemessen geschulten Personen verwendet werden.
Lenkmanöver sind unter sicheren Voraussetzungen durchzuführen. Es ist zu vermeiden, auf geneigten Flächen ruckartige Lenkmanöver und Lenkmanöver bei angehobenem Abfallbehälter durchzuführen.
- Abfallbehälter nie auf geneigten Flächen anheben.
- Batterien von Funken, Flammen und glühenden Gegenständen fernhalten.
- Bei Arbeiten in der Nähe von elektrischen Bauteilen sind sämtliche Schmuckstücke abzulegen.
- Nicht ohne geeignete stabile Sicherheitsstützen unter dem angehobenen Gerät arbeiten.
- Bei Arbeiten unter der geöffneten Haube sicherstellen, dass sich diese nicht unvorhergesehen schließen kann.
- Gerät nicht in Räumen einsetzen, in denen sich schädliche, gefährliche, brennbare und/oder explosive Pulver, Flüssigkeiten oder Dämpfe befinden: Diese Maschine ist nicht für das Aufsaugen von gefährlichem Staub geeignet.
- Achtung: Kraftstoff ist leicht entflammbar.
- In Bereichen, in denen getankt oder Dieselkraftstoff gelagert wird, nicht rauchen und keine offenen Flammen entzünden.
Die Kraftstoffbetankung im Freien oder in gut belüfteten Räumen bei abgeschaltetem Motor ausführen.
- Damit sich der Kraftstoff ausdehnen kann, den Tank nicht vollständig füllen, sondern mindestens 4 cm Platz zum Rand des Einfüllstutzens lassen.
Nach dem Tanken prüfen, ob der Tankdeckel fest geschlossen ist.
- Wird beim Tanken Kraftstoff vergossen, Bereich sorgfältig reinigen und vor dem Anlassen des Motors warten, bis sich die Dämpfe verflüchtigt haben.
Berührung der Haut mit dem Kraftstoff vermeiden und die Dämpfe nicht einatmen. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
— Den Motor oder das Gerät nie so weit kippen, dass der Kraftstoff austritt.
Der Gerätetransport darf nicht bei vollem Kraftstofftank erfolgen und der Kraftstoffhahn muss geschlossen sein.
- Keine Gegenstände auf dem Motor abstellen.
- Vor dem Ausführen von Arbeiten am Motor, ihn abstellen. Um zu vermeiden, dass der Motor unvorhergesehen startet, Zündkerzenstecker oder Minusklemme der Batterie trennen.
- Siehe auch die im Motorhandbuch angeführten SICHERHEITSVORSCHRIFTEN, die als unabdingbarer Bestandteil dieses Bedienungshandbuchs zu betrachten sind.
In das Gerät sind Bleibatterien (WET) eingebaut. Gerät daher gegenüber der Horizontalen um nicht mehr als 30° neigen, um zu vermeiden, dass hochkorrosive Batterieflüssigkeit austritt. Wenn das Gerät zur Wartung geneigt werden muss, die Batterien ausbauen.
(Für LPG-Version). Gerät nicht verwenden, wenn ein Gasleck vorliegt. Schlauch abnehmen und LPG-Tank austauschen. Tritt weiterhin Gas aus, Kraftstoffschlauch abnehmen und sich mit einem Nilfisk-Kundendienst in Verbindung setzen.

ACHTUNG!
- Vor jeglichen Wartungs-/Reparaturarbeiten alle entsprechenden Anweisungen aufmerksam lesen.
- Bei Arbeiten in der Nähe oder am Hydrauliksystem stets Schutzkleidung und -brille tragen.
- Dieses Gerät darf nicht von Personen (Kinder inklusive) benutzt werden, die nicht im vollen Besitz ihrer körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten sind oder über nicht ausreichende Erfahrung oder Kenntnisse verfügen, es sei denn, sie werden von für ihre Sicherheit verantwortlichem Personal überwacht oder in die Bedienung des Geräts eingewiesen.
Kinder müssen überwacht werden, damit sie nicht an dem Gerät spielen.
- Wird das Gerät in der Nähe von Kindern verwendet, ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich.
- Das Gerät nur für die in dieser Anleitung angegebenen Zwecke einsetzen. Nur von Nilfisk empfohlene Zubehörteile verwenden.
- Das Gerät vor der Inbetriebnahme aufmerksam kontrollieren und insbesondere darauf achten, dass alle Bestandteile installiert worden sind. Die Verwendung eines nicht perfekt montierten Geräts kann Körperverletzungen und Sachschäden zur Folge haben.
Angemessene Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, damit sich Haare, Schmuckstücke oder weite Kleidungsstücke nicht in beweglichen Geräteteilen verfangen können.
- Um zu vermeiden, dass das Gerät von Unbefugten verwendet wird, Zündschlüssel abziehen.
— Das unbeaufsichtigte Gerät gegen unbeabsichtigtes Wegrollen sichern.
- Das Gerät nicht auf Oberflächen mit einem stärkeren als dem auf dem Gerät angegebenen Gefälle einsetzen.
- Das Gerät nicht in einem höheren Winkel als der, der an dem Gerät angegeben ist, neigen, um seine Stabilität nicht zu beeinträchtigen.
- Nur mit dem Gerät gelieferte oder im Bedienungshandbuch angeführte Kehrbürsten verwenden. Die Verwendung anderer Besen kann die Sicherheit beeinträchtigen.

ACHTUNG!
Es handelt sich um ein Gerät der Klasse A: es kann im Wohnbereich Funk-Störungen verursachen, für das Treffen angemessener Maßnahmen erforderlich sein könnte.
- Vor der Verwendung des Geräts sämtliche Klappen und/oder Deckel wie im Bedienungshandbuch angegeben schließen.
- Das Gerät nicht mit direktem oder unter Druck stehendem Wasserstrahl oder mit ätzenden Reinigungsmitteln reinigen.
– Gerät nur in ausreichend beleuchteten Bereichen einsetzen.
Die Arbeitsleuchten (Option) dienen ausschließlich für eine bessere Sichtbarkeit der zu reinigenden Flächen, aber das Gerät ist nicht für die Arbeit in dunklen Räumen bestimmt.
- Bei Verwendung dieses Geräts darauf achten, keine Personen- oder Sachschäden zu verursachen.
- Nicht gegen Regale oder Baugerüste stoßen, vor allem wenn Gegenstände herunterfallen könnten.
– Keine Flüssigkeitsbehälter auf dem Gerät abstellen. Getränkehalter benutzen.
– Die Lagertemperatur des Geräts muss zwischen 0 °C und +40 °C liegen.
- Das Gerät nur bei Temperaturen zwischen 0 °C und +40 °C verwenden.
– Die Luftfeuchtigkeit muss zwischen 30 % und 95 % liegen.
- Das Gerät sowohl während des Betriebs als auch bei Stillstand stets vor Sonne, Regen und anderen Witterungen schützen. Das Gerät in trockenen geschützten Räumen abstellen: (sofern zutreffend) Dieses Gerät ist nur für den Trockenbetrieb geeignet und darf nicht unter feuchten Bedingungen in Außenbereichen eingesetzt oder abgestellt werden.
— Das Gerät nicht als Transportmittel oder als Schlepp-/Schubfahrzeug verwenden.
– Die Zuladefähigkeit des Geräts beträgt zusätzlich zum Gewicht der Bedienperson 240 kg (Gewicht der Abfälle).
- Im Brandfall möglichst einen Pulverlöscher und keinen Wasserlöscher verwenden.
– Die Fahrgeschwindigkeit an die jeweilige Bodenbeschaffenheit anpassen.
- Bei Abwärtsfahrten abruptes Bremsen vermeiden. Ruckartige Kurven vermeiden. Abwärts mit verminderter Geschwindigkeit fahren.
- Dieses Gerät ist nicht für den Einsatz auf Straßen oder öffentlichen Wegen zugelassen.
– Die Schutzvorrichtungen des Gerätes keinesfalls beschädigen.
– Alle Anweisungen zur ordentlichen Wartung sind gewissenhaft zu befolgen.
- Kein Gegenstand durch die Öffnungen eindringen lassen. Wenn die Öffnungen verstopft sind, darf das Gerät nicht in Betrieb gesetzt werden. Die Öffnungen des Geräts frei von Staub, Werg, Haaren und anderen Fremdkörpern halten, die den Luftstrom verringern könnten.
– (Nur für Versionen mit installierter Staubabscheidungsanlage DustGuard™). Beim Transport des Geräts bei Bedingungen unter der Gefriertemperatur mit Vorsicht vorgehen. Das Wasser im Sammeltank bzw. in den Rohren kann einfrieren und das Gerät beschädigen.
— Die am Gerät angebrachten Hinweisschilder nicht entfernen oder verändern.
- Sollte das Gerät aus irgendeinem Grund geschoben werden müssen (Kraftstoffmangel usw.), die Geschwindigkeit von 4 km/h nicht überschreiten.
- Bei Funktionsstörungen sicherstellen, dass diese nicht auf mangelnde Gerätewartung zurückzuführen sind. Andernfalls das Fachpersonal bzw. den autorisierten Kundendienst benachrichtigen.
- Müssen Bauteile ausgewechselt werden, stets beim Kundendienst oder einem autorisierten Vertragshändler die ORIGINALERSATZTEILE anfordern.
- Zur Gewährleistung von Sicherheit und Leistung die im entsprechenden Kapitel dieses Bedienungshandbuchs vorgesehene planmäßige Wartung von Fachpersonal oder einem autorisierten Kundendienst durchführen lassen.
- Das Gerät enthält giftige und schädliche Stoffe (Batterien, Öle etc.), für die eine Entsorgung durch entsprechende Stellen (siehe Kapitel „Verschrottung“) gesetzlich vorgeschrieben ist. Fahrzeug am Ende seiner Lebensdauer vorschriftsmäßig entsorgen!
- Bei laufendem Motor erwärmt sich der Schalldämpfer. Zur Vermeidung von schweren Verbrennungen und Bränden heißen Schalldämpfer nicht berühren.
- Bei Betrieb des Motors mit unzureichendem Öl, kann er schwer beschädigt werden. Ölstand bei ausgeschaltetem Motor und eben abgestelltem Fahrzeug prüfen.
– Zur Vermeidung von Schäden Motor nie ohne Luftfilter laufen lassen.
- Technische Servicearbeiten am Motor müssen von einem autorisierten Vertragshändler durchgeführt werden.
Für den Motor nur originale Ersatzteile bzw. gleichwertige Teile verwenden. Nicht gleichwertige Ersatzteile können den Motor schwer beschädigen.
– Siehe auch die im Motorhandbuch angeführten SICHERHEITSVORSCHRIFTEN, die als unabdingbarer Bestandteil dieses Bedienungshandbuchs zu betrachten sind.
Richtlinien für die Kontrolle von Bakterien oder Gefahren mikrobieller Art in der DustGuard™-Staubabscheidungsanlage (Option).

ACHTUNG!
Um zu gewährleisten, dass die Bediener oder Personen keinen Infektionen mikrobieller Art oder durch das Legionella-Bakterium ausgesetzt sind, die sich in den Staubabscheidungsanlagen vermehren können, müssen folgende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden:
- Den Tank soweit wie möglich mit kaltem (< 20°C) Wasser füllen.
- KEIN stagnierendes Wasser zum Füllen des Tanks benutzen.
- KEIN recyceltes Wasser, kein nicht trinkbares Wasser oder Wasser, das mit dem Boden in Kontakt war, einfüllen.
– Die Zerstäubungsdüsen regeln und nur zum Boden hin richten, um das Einatmen zu vermeiden.
– Das Gerät nicht außen oder in der Nähe von Wärmequellen aufstellen. - Den Tank nicht überfüllen! Ausreichend mit Wasser füllen, damit der Tank im Laufe der Verwendung der Anlage geleert werden kann.
— Den Tank alle 10 Stunden oder einmal pro Woche leeren, je nach Einsatz. - Wenn das Gerät nicht länger als eine Woche verwendet wird, den Tank ganz ausleeren und vor dem Wiedereinbau trocknen lassen.
- Wenn der Tank nicht auf normale Weise geleert werden kann, eventuell ein Biozid verwenden, um die Legionella-Bakterien zu töten. Die Auswahl von Bioziden muss gemäß den örtlich geltenden Vorschriften erfolgen, unter Einhaltung der einschlägigen Anleitungen und Hinweise um zu vermeiden, dass das Personal gefährlichen chemischen Substanzen ausgesetzt wird.
- Müssen chemische Produkte im Wassertank verwendet werden, müssen die entsprechenden Informations- und Warnaufkleber vorhanden sein.
GERÄTEBESCHREIBUNG
GERÄTEAUFBAU
- Lenkrad
- Bedienpult (siehe nachfolgenden Abschnitt)
- Fahrersitz mit Sicherheitsmikroschalter
- Einstellhebel Sitzstellung
- Gaspedal
- Bremspedal
- Feststellbremsenhebel: Die Betriebsbremse (6) gleichzeitig mit dem Hebel (7) betätigen, um von der Betriebsbremse auf die Feststellbremse umzustellen.
- Pedal vordere Schmutzfangklappe
- Griff für Höheneinstellung der Hauptkehrwalze:
- Im Gegensinn drehen, um den Bodendruck der Kehrwalze zu erhöhen.
- Im Uhrzeigersinn drehen, um den Bodendruck der Kehrwalze zu verringern.
- Hintere Haube mit Sauganlage
- Freigabehebel hintere Haube mit Sauganlage
- Abfallbehälter (ist er voll, entleeren)
- Klappe rechts (nur für Wartungsarbeiten zu öffnen)
- Klappe links (zum Ausbau der Hauptkehrwalze)
- Seitenbesen rechts
- Seitenbesen links (optional)
- Schutzvorrichtungen der Seitenbürsten (Option)
- Hauptkehrwalze
- Motorabdeckung
- Staufächer
- Hinterräder
- Lenkbares Antriebsrad vorn
- Behälter Staubfilter/Wassertank der Staubabscheidungsanlage (Option)
- Flachstaubfilter
- Tankverschluss des Wassertanks der Staubabscheidungsanlage (Option)
- Sprühdüsen Staubabscheidungsanlage (Option)
- Frontsäule
- Arbeitsleuchten (Option)
- Blinkleuchte (ständig funktionierend bei Zündschlüssel auf „I“)
- Schild Seriennummer/technische Daten/Konformitätszeichen
- Abnehmbare Seitenplatte rechts
- Abnehmbare Seitenplatte links
- Anschlagösen für den Transport (nicht zum Heben)
- LPG-Flasche (LPG-Version)
- Befestigungsgurt für LPG-Flasche (LPG-Version)
- Ausschalttaste Verbrennungsmotor (optional, nur für Hybridmotor)
GERÄTEAUFBAU (Fortsetzung)

GERÄTEAUFBAU (Fortsetzung)
- Motorabdeckung offen
- Dieselmotor
- LPG-MOTOR
- Kraftstofftank
-
Tankdeckel
-
Hydraulikaggregat mit Tank zum Anheben des Abfallbehälters
- Sicherheitsstützstab bei geöffneter Motorhaube
- Stromgenerator
- Kühllüfter
- Batterien
DIESEL VERSION
414746 484445495042

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LPG VERSION 4948434650
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LPG VERSION 4948434650P100920
BEDIENPULT UND BEDIENELEMENTE
51. Zündschlüssel:
- In Stellung „0“ werden der Stromkreis sowie alle Gerätefunktionen abgeschaltet.
-
In Stellung „II“ startet das Gerät. Nach Motorstart Zündschlüssel loslassen; er kehrt in die Position „I“ (ein) zurück.
-
„One Touch“-Taste Kehren/Absaugen
- Taste Seitenbesen rechts
- Taste Seitenbesen links
- Einstelltasten Drehgeschwindigkeit Seitenbesen
- Ansaugtaste
- Filterrüttlertaste
- Taste für Erhöhung höchste Fahrgeschwindigkeit
- Taste für Reduzierung höchste Fahrgeschwindigkeit
- Taste Abfallbehälter anheben
- Taste Abfallbehälter absenken
- Taste Abfallbehälter entleeren
- Taste Abfallbehälter wieder positionieren
- Taste Rückwärtsgang/Vorwärtsgang wieder einlegen
- Hupentaste
- Freigabetaste zur Handhabung des Abfallbehälters
- Arbeitslicht-Taste (Option)
- Taste Staubabscheidung DustGuard™ (Option)
- Not-Aus-Schalter. Im Notfall zum Abschalten sämtlicher Gerätefunktionen betätigen.
Um den Not-Aus-Schalter nach der Betätigung wieder zu deaktivieren, Knopf in Richtung des auf dem Knopf abgebildeten Pfeils drehen.
- USB-Anschlussdose (Option)
- Multifunktionsdisplay Anzeigen:
A) Arbeitsstunden
B) Batterietyp
C) Einstellung höchste Fahrgeschwindigkeit
D) Arbeitsbildschirm
E) Aktivierung Hauptkehrwalze
F) Aktivierung Seitenbürsten
G) Aktivierung Ansaugen
H) Aktivierung Rückwärtsgang
I) Geschwindigkeitseinstellung Seitenbürsten
J) Timer Selbstabschaltung
K) Warnung Öffnung Abfallbehälter
L) Staubabscheidung DustGuard™
M) Einschalten Arbeitslicht
N) Hauptkehrwalze abgenutzt
O) Anforderung Kundendienst
P) Warnung Kraftstoffreserve
Q) Warnung Motorüberhitzung
R) Warnung Motoröldruck
S) Warnung Generator

ZUBEHÖR/SONDERAUSSTATTUNG
Neben den mit der Grundausführung gelieferten Bauteilen sind je nach spezifischer Verwendung des Geräts folgende Zubehörteile und Sonderausstattungen lieferbar:
- Seitenbesen links
– Rechte und linke Armlehne
– Hauptkehrwalzen und Seitenbesen mit härteren oder weicheren Borsten als die Standardborsten
– Nicht kreidende Räder
– Papierstaubfilter - FOPS-Schutzdach
– Nicht kreidende Schmutzfangklappe
– Dachverkleidung
– Arbeitsscheinwerfer
– Schutzvorrichtungen der Seitenbürsten
– Sicherheitsgurte - Staubabscheidungsanlage DustGuard™
- Gefederter Sitz
- USB ^TM -Anschlussdose
- Hybridmotor
Bitte setzen Sie sich für weitere Informationen zu den oben genannten Zubehörteilen/Sonderausstattungen mit einem Händler Ihrer Wahl in Verbindung.
TECHNISCHE DATEN
| Modell SW5500 D SW5500 LPG - | FLOORTEC R 985 LPG | ||
| Arbeitsbreite Mit einem Seitenbesen 1.175 mm | |||
| Maße Hauptkehrwalze (Durchmesser x Länge) 850 x 360 mm | |||
| Durchmesser Seitenbesen 500 mm | |||
| Abfallbehälter Kapazität 150 Liter | |||
| Filter | Reinigungssystem | Elektrischer Filterrüttler | |
| Fläche | 7 m^2 | ||
| Filtereffizienz | 77 % @ 0,8 μm | ||
| Stromleistung | 4,1 kW (5,5 PS) bei 3.000 U/min. | 5,7 kW (7,6 PS) bei 3000 U/min. | |
| Modell Motor | Yanmar L70N | Honda iGX 270 | |
| Kraftstoffsorte | Diesel | LPG | |
| Kapazität Kraftstofftank | 7 Liter | 15 kg | |
| Ölsorte | Motor | SAE 15W40 | SAE 10W30 |
| Hydraulische Hubanlage Abfallbehälter | Arnica 46 | ||
| Hauptkehrwalze | Motorleistung | 1.250 W | |
| Geschwindigkeit | 4.800 U/min | ||
| Seitenbesen | Motorleistung | 120 W | |
| Geschwindigkeit (veränderlich) | 40/155 U/min | ||
| Ansaugung | Motorleistung | 260 W | |
| Traktion | Typ | Elektrisch auf dem Vorderrad | |
| Leistung Getriebemotor | 1.200 W | ||
| Geschwindigkeit vorwärts | 10 km/h | 10 km/h | |
| Geschwindigkeit rückwärts | 4,5 km/h | 4,5 km/h | |
| Maximale Einsatzneigung | 20 % | ||
| Hydraulikaggregat Abfallbehälter | 800 W | ||
| Filterrüttlermotor | 2 x 12 W | ||
| Leistungsaufnahme gesamt 2,6 kW | |||
| Maße(Länge x Breite x Höhe) | Gerätekörper 1.875 x 1.200 x 1.564 mm | ||
| Gerät mit Seitenbesen | 1.875 x 1.300 x 1.564 mm | ||
| Gerät mit FOPS-Schutzdach (Option) | 1.875 x 1.200 x 1.995/2.075 mm | ||
| Max. Abmessungen LPG-Tank (Länge x Durchmesser) | - | 886 x 306 mm | |
TECHNISCHE MERKMALE (Fortsetzung)
| Modell SW5500 D SW5500 LPG - | FLOORTEC R 985 LPG | |
| Gewicht Leergewicht 757 Kg 764 Kg | ||
| Gesamtgewicht in fahrbereitem Zustand (*) 838 Kg 871 Kg | ||
| Vorderachslast in fahrbereitem Zustand (*) 354 Kg 365 Kg | ||
| Hinterachslast in fahrbereitem Zustand (*) 484 Kg 506 Kg | ||
| Höchstgewicht in fahrbereitem Zustand (GVW) 1.098 Kg 1.142 Kg | ||
| Spezifischer Reifendruck am Boden (vorne - hinten, in fahrbereitem Zustand) 0,7 - 0,4 N/mm | ^2 | 0,7 - 0,5 N/mm ^2 |
| Schalldruckpegel am Ohr der Bedienperson (ISO 11201, ISO 4871, EN 60335-2-72) (LpA) | 85 dB(A) ± 3 dB(A) | 79 dB(A) ± 3 dB(A) |
| Vom Gerät emittierter Schalleistungspegel (ISO 3744, ISO 4871, EN 60335-2-72) (LwA) | 104 dB(A) | 98 dB(A) |
| IP-Schutzart | X3 | |
| Kapazität des Wassertanks der Staubabscheidungsanlage (Option) | 32 Liter | |
| Wendekreis (rechts - links) | 2.310 - 2.375 mm | |
| Vibrationen am Bedienerarm (ISO 5349-1) (**) | <2,5 m/s ^2 | |
| Auf den Körper des Bedieners übertragene Vibrationen (ISO 2631-1) (**) | 0,8 m/s ^2 | |
(*) Bediener an Bord, gefüllter Kraftstofftank und leerer Abfallbehälter.
(**) Bei normalen Arbeitsbedingungen auf einer ebenen Asphaltfläche.
Zusammensetzung der Bauteile des Geräts und Wiederverwertbarkeit
| Typ | % wiederverwertbar | % des Gewichts des SW5500 D | % des Gewichts des SW5500 LPG - FLOORTEC R 985 LPG |
| Aluminium | 100 % | 0,2 % | 0,1 % |
| E-Motoren - Verschied. | 29 % | 15,1 % | 20,4 % |
| Eisenmetalle | 100 % | 65,6 % | 61,1 % |
| Verkabelung/Verdrahtung | 80 % | 0,0 % | 0,0 % |
| Flüssigkeiten | 100 % | 0,6 % | 0,6 % |
| Kunststoff - nicht wiederverwertbar | 0 % | 0,0 % | 0,0 % |
| Kunststoff - wiederverwertbar | 100 % | 1,1 % | 0,8 % |
| Polyäthylen | 92 % | 8,3 % | 8,1 % |
| Gummi | 20 % | 9,0 % | 8,7 % |
| Pappe - Papier - Holz | 100 % | 0,2 % | 0,1 % |
Technische Merkmale des Hydrauliköls
| Viskosität bei 40 °C | mm2/s | 45 | 32 | |
| Viskosität bei 100 °C | mm2/s | 7,97 | 6,40 | |
| Viskositätsindex | / | 150 | 157 | |
| Flammpunkt COC °C | 215 | 202 | ||
| Fließpunkt | °C | -36 | -36 | |
| Dichte bei 15 °C | kg/L | 0,87 | 0,865 | |

HINWEIS!
Wird das Gerät bei einer Umgebungstemperatur unter +10 °C verwendet, wird empfohlen, das Öl gegen ein gleichwertiges Öl mit einer Viskosität von 32 cSt auszutauschen. Für Temperaturen unter 0 °C ein Öl mit einer noch niedrigeren Viskosität verwenden.
SCHALTPLAN DIESEL-VERSION
Legende
| A1 Stellantrieb Hauptkehrwalze | |
| A2 Stellantrieb rechter Seitenbesen | |
| A3 Stellantrieb linker Seitenbesen (Option) | |
| ALT Wechselstromgenerator | |
| BAT1 Batterie 12 V | |
| BAT2 Batterie 12 V | |
| BZ Rückfahralarm | |
| BE Rundumkennleuchte | |
| CH Ladegerät (Option) | |
| D1..D3 Diode | |
| EB1 Platine Funktionen | |
| EB2 Platine Antrieb | |
| EB3 Platine Display | |
| EB4 Platine Armaturenbrettfolie | |
| EB5 Platine Armaturenbrettfolie Fahrersitz | |
| ECN Encoder | |
| ES1 Fernschalter Platine Funktionen | |
| ES2 Fernschalter Platine Antrieb | |
| ES6 Relais Motorgebläse | |
| ES7 Relais Motorversorgung | |
| ES8 Relais Antriebsaktivierung | |
| ES9 Relais Hupe | |
| ES10 Fernschalter Ladesystem | |
| ES11 Relais Ladesystem hybrid | |
| EV1 Elektroventil Behälter anheben | |
| EV2 Elektroventil Behälter absenken | |
| EV3 Elektroventil Behälter | |
| EV4 Kraftstoff-Elektroventil | |
| F1 Sicherung Platine Funktionen | |
| F2 Sicherung Zündschlüssel | |
| F3 Antriebssicherung | |
| F4 Sicherung Generator | |
| F5 Sicherung Motor | |
| F7 Sicherung Motorgebläse | |
| F8 Sicherung Hupe | |
| HN Hupe | |
| KEY | Zündschlüssel |
| L1 | Arbeitslicht (Option) |
| M0 | Antriebsrad |
| M1 | Motor Sauganlage |
| M2 | Filterrüttlermotor |
| M3 | Abfallbehälter-Pumpenmotor |
| M4 | Hauptkehrwalzenmotor |
| M5 | Motor rechter Seitenbesen |
| M6 | Motor linker Seitenbesen (optional) |
| M7 | Motorgebläse Motorraum |
| MST Anlasser | |
| P1 Pumpenmotor Staubabscheidungsanlage (Option) | |
| P2 Motor Kraftstoffpumpe | |
| R1 Gaspedal | |
| R2,...4 | Widerstand |
| S1 Sensor Abfallbehälter geöffnet | |
| S2 Sensor Abfallbehälter oben | |
| S3 Sensor Abfallbehälter gedreht | |
| S4 Sensor Hauptkehrwalze abgenutzt | |
| S5 Radtemperatursensor | |
| S6 Sensor Kraftstofftankreserve | |
| S7 Oil-Alert-Sensor | |
| S8 Temperatursensor Diodenbrücke | |
| SW0 | Not-Aus-Schalter |
| SW1 | Sicherheitsmikroschalter im Fahrersitz |
| TU Trackunit (Option) | |
| USB | USB-Anschluss (Option) |
Farbcodes
| BK Schwarz | |
| BU | Hellblau |
| BN | Braun |
| GN | Grün |
| GY Grau | |
| OG | Orange |
| PK Rosa | |
| RD Rot | |
| VT Violett | |
| WH Weß | |
| YE Gelb | |
SCHALTPLAN DIESEL-VERSION (Fortsetzung)

| A1 Stellantrieb Hauptkehrwalze | |
| A2 Stellantrieb rechter Seitenbesen | |
| A3 Stellantrieb linker Seitenbesen (Option) | |
| ALT Wechselstromgenerator | |
| BAT1 Batterie 12 V | |
| BAT2 Batterie 12 V | |
| BZ Rückfahralarm | |
| BE Rundumkennleuchte | |
| CCOIL Aufladespule | |
| CH Ladegerät (Option) | |
| D1..D3 Diode | |
| EB1 Platine Funktionen | |
| EB2 Platine Antrieb | |
| EB3 Platine Display | |
| EB4 Platine Armaturenbrettfolie | |
| EB5 Platine Armaturenbrettfolie Fahrersitz | |
| EB6 ECM Motor Honda | |
| EB7 Zündspule Motor Honda | |
| ECN Encoder | |
| ES1 Fernschalter Platine Funktionen | |
| ES2 Fernschalter Platine Antrieb | |
| ES3 Relais Motoreinschalten/-abstellen | |
| ES4 Relais Motordrehzahl | |
| ES5 Relais Motorstart | |
| ES6 Relais Motorgebläse | |
| ES8 Relais Antriebsaktivierung | |
| ES9 Relais Hupe | |
| ES10 Fernschalter Ladesystem | |
| ES11 Relais Ladesystem hybrid | |
| EV1 Elektroventil Behälter anheben | |
| EV2 Elektroventil Behälter absenken | |
| EV3 Elektroventil Behälter | |
| EV4 Kraftstoff-Elektroventil | |
| F0 | Batteriesicherung |
| F1 | Sicherung Platine Funktionen |
| F2 | Sicherung Zündschlüssel |
| F3 | Antriebssicherung |
| F4 | Sicherung Generator |
| F5 | Sicherung Motor |
| F6 | Sicherung Motorstart |
| F7 | Sicherung Motorgebläse |
| F8 | Sicherung Hupe |
| HN Hupe | |
| KEY | Zündschlüssel |
| L1 | Arbeitslicht (Option) |
| M0 | Antriebsrad |
| M1 | Motor Sauganlage |
| M2 | Filterrüttlermotor |
| M3 | Abfallbehälter-Pumpenmotor |
| M4 | Hauptkehrwalzenmotor |
| M5 | Motor rechter Seitenbesen |
| M6 | Motor linker Seitenbesen (optional) |
| M7 | Motorgebläse Motorraum |
| MST Anlasser | |
| P1 Pumpenmotor Staubabscheidungsanlage (Option) | |
| R1 Gaspedal | |
| R2,...4 | Widerstand |
| S1 Sensor Abfallbehälter geöffnet | |
| S2 Sensor Abfallbehälter oben | |
| S3 Sensor Abfallbehälter gedreht | |
| S4 Sensor Hauptkehrwalze abgenutzt | |
| S5 Radtemperatursensor | |
| S6 Sensor Kraftstofftankreserve | |
| S7 Oil-Alert-Sensor | |
| S8 Temperatursensor Diodenbrücke | |
| SPK | Zündkerze |
| SW0 | Not-Aus-Schalter |
| SW1 | Sicherheitsmikroschalter im Fahrersitz |
| TU Trackunit (Option) | |
| USB | USB-Anschluss (Option) |
Farbcodes
| BK Schwarz | |
| BU | Hellblau |
| BN | Braun |
| GN | Grün |
| GY Grau | |
| OG | Orange |
| PK Rosa | |
| RD Rot | |
| VT Violett | |
| WH Weß | |
| YE Gelb | |
SCHALTPLAN LPG-VERSION (Fortsetzung)

An einigen Stellen des Geräts sind folgende Aufkleber angebracht:
- GEFAHR
- ACHTUNG
- HINWEIS
- NACHSCHLAGEN
Beim Lesen dieser Anleitung muss der Bediener sich die Bedeutung der Aufkleber aufmerksam verdeutlichen (siehe Absatz „An dem Gerät angebrachte Symbole“).
Die Schilder keinesfalls abdecken und bei Beschädigung sofort ersetzen.
Bei nach dem Transport noch nicht verwendeten Gerät prüfen, dass alle Blöcke und Verriegelungsvorrichtungen entfernt wurden.
KRAFTSTOFF

GEFAHR!


- Kohlenmonoxid (CO) kann Gehirnschäden verursachen oder zum Tod führen.
- Der Verbrennungsmotor dieses Fahrzeugs stößt Kohlenmonoxid aus.
- Abgasrauch nicht einatmen.
- Nur bei angemessener Lüftung und in Anwesenheit einer zweiten Person, die den Gesundheitszustand des Bedieners überwachen kann, in geschlossenen Räumen einsetzen.
Kraftstoff für Diesel-Version

HINWEIS!
- Motor vor dem Befüllen des Kraftstofftanks stets abstellen.
– Während des Betankens nicht rauchen. - Kraftstofftank in gut belüfteten Bereichen befüllen.
- Kraftstofftank nicht in der Nähe offener Flammen oder Funken befüllen.
- Die Motorhaube (19) öffnen und sicherstellen, dass sie mit der Stützstange (47) abstützt wird.
- Den Verschluss (45) des Tanks (44) abschrauben und Kraftstoff nachfüllen. Den Tank nicht übermäßig füllen und eventuell ausgetretenen Kraftstoff aufnehmen.
- Niemals alten oder verschmutzten Diesel verwenden, und verhindern, dass Schmutz oder Wasser in den Kraftstofftank eindringen kann.
Kraftstoffversorgung für LPG-Version

GEFAHR!
Vor dem Auswechseln der LPG-Flasche das Sicherheitsventil schließen und die Schlauchleitung abtrennen.
- Einen den gültigen Vorschriften des Einsatzlandes entsprechenden LPG-Flasche (34) montieren.
- Die Flasche mit dem Befestigungsgurt (35) befestigen.
- Kraftstoffschlauch anschließen und Absperrventil an der LPG-Flasche öffnen. Beim Anschließen bzw. Abnehmen des Kraftstoffschlauchs stets Handschuhe tragen. Wird das Gerät nicht benutzt, Absperrventil der LPG-Flasche schließen.

ANMERKUNG
Zur Flüssigkeitsentnahme LPG-Flasche waagerecht ausrichten. Nach Anschluss des Kraftstoffschlauchs überprüfen, dass kein Gas austritt.

GEFAHR!
Gerät nicht verwenden, wenn ein Gasleck vorliegt. Kraftstoffschlauch abnehmen und LPG-Flasche austauschen. Tritt weiterhin Gas aus, Kraftstoffschlauch abnehmen und sich mit einem Nilfisk-Kundendienst in Verbindung setzen.
VOR DEM EINSCHALTEN DES GERÄTS
Checkliste
- Man muss alle Betriebssteuerungen des Geräts und die entsprechenden Funktionen kennen.
- Den Schlüssel (51) einführen und das Gerät einschalten (siehe Vorgang im nächsten Absatz).
- In den ersten 2 Sekunden nach dem Start zeigt das Multifunktionsdisplay (71) die Betriebsstunden des Geräts (71-A), die Art der eingebauten Batterien (71-B) und die aktuelle Einstellung der Höchstgeschwindigkeit des Geräts (71-C) an.
- Das Symbol für die Kraftstoffreserve (71-P) kontrollieren. Wenn es leuchtet, ist die Reserve begrenzt. Diesel nachfüllen oder die LPG-Flasche auswechseln (siehe vorheriger Absatz).
- Die korrekte Funktionsweise der Hupe mit der Taste (65), des Summers des Rückwärtsgangs mit der Taste (64) und des Schalters der Arbeitsscheinwerfer (67, Option) prüfen.
- Feststellbremse (7 und 6) überprüfen. Die Bremse muss das Gerät fest in der Stellung halten, in der es abgestellt wurde, und darf nicht leicht zu lösen sein (jeglicher festgestellte Mangel ist dem Servicepersonal von Nilfisk unverzüglich mitzuteilen).
- Die Funktionstüchtigkeit des Betriebsbremspedals (6) prüfen.

ACHTUNG!
Reagiert das Pedal „schwammig“ oder gibt es dem Druck nach, ohne dass ein wirksamer Bremsdruck erhalten wird, das Gerät nicht bewegen (jeglicher festgestellte Mangel ist dem Servicepersonal von Nilfisk unverzüglich mitzuteilen).
- Prüfen, ob keine Klappen/Hauben am Gerät geöffnet sind und ob normale Betriebsbedingungen vorliegen.
Planung der Reinigungsarbeit
- Lange Strecken planen, bei denen so wenig wie möglich gestoppt und angefahren werden muss.
- Zur Gewährleistung der vollständigen Bodenreinigung nebeneinanderliegende Reinigungsbahnen einige Zentimeter überlappen lassen.
- Ruckartige Kurven, Kollisionen mit Pfosten oder ein Streifen der Geräteseite vermeiden.
Füllen des Wassertanks der DustGuard™-Staubabscheidungsanlage (Option)
- Den Verschluss öffnen (25), um Zugang zum Einfüllstutzen zu erhalten.
- Den Tank (24) mit sauberem Wasser füllen. Den Tank nicht ganz füllen, sondern einige Zentimeter vor dem Rand frei lassen.
GERÄT EINSCHALTEN UND ABSTELLEN
Gerät einschalten
- Auf dem Fahrersitz (3) Platz nehmen und diesen mit dem Hebel (4) so einstellen, dass alle Bedienelemente gut zu erreichen sind.

ANMERKUNG
Der Sitz (3) ist mit einem Sicherheitssensor ausgestattet, der das Anfahren des Geräts verhindert, wenn sich die Bedienperson nicht auf dem Sitz befindet.
- Den Zündschlüssel (51) im Uhrzeigersinn in die Startposition „I“ drehen.
- Warten bis das Multifunktionsdisplay den Arbeitsbildschirm (71-D) anzeigt.
- Zündschlüssel (51) in die Startstellung „II“ drehen und loslassen, sobald der Motor anspringt.
- Nach dem Anlassen den Motor einige Sekunden lang laufen lassen.

HINWEIS!
Das Gaspedal während des Anlassens des Motors (5) nicht betätigen.
- Die Feststellbremse lösen.
- Die Hände am Lenkrad (1) und das Gaspedal (5) niederdrückend das Gerät zur Arbeitsstelle bewegen. Die Vorschubgeschwindigkeit kann durch stärkeres oder weniger starkes Drücken des Gaspedals (5) eingestellt werden. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit den Tasten (58) und (59) einstellbar.
- Die Vorwärts-/Rückwärtsgangrichtung wird mittels der entsprechenden Taste (64), der sich am Armaturenbrett befindet, ausgewählt. Die Aktivierung des Rückwärtsgangs wird durch Summer und Display (71-H) angezeigt.

ACHTUNG!
Lenkmanöver, insbesondere bei vollem Abfallbehälter oder auf geneigtem Untergrund, äußerst aufmerksam und stets bei geringer Geschwindigkeit durchführen. Nicht ruckartig die Richtung wechseln! Gerät auf geneigten Flächen nur langsam fahren. Fahrgeschwindigkeit beim Hinunterfahren von Neigungen mit dem Bremspedal (6) kontrollieren. Auf Neigungen nicht lenken. Sowohl beim Hinauf- als auch beim Hinunterfahren geradeaus fahren.

ANMERKUNG
Das Gerät verfügt über ein Schleuderschutzsystem, das die Geschwindigkeit während der Lenkmanöver – sofern erforderlich – und im Falle einer Seitenneigung des Geräts, unabhängig von dem auf das Pedal ausgeübten Druck verringert. Bei dieser Geschwindigkeitsverringerung handelt es sich daher nicht um eine Störung. Das System erhöht vielmehr unter allen Bedingungen die Stabilität und Sicherheit des Geräts.
Hybridmotor (Option)
- Die Punkte 1 bis 3 des Abschnitts „Anlassen der Maschine“ ausführen.
- Es ist nicht erforderlich, den Verbrennungsmotor einzuschalten, solange der Ladezustand der Batterien ausreichend hoch ist.
- Den Batterieladezustand während des Betriebs kontrollieren. Solange auf dem
Multifunktionsdisplay (71) zumindest ein Segment des Batteriesymbols (A, Abb. 1) fest leuchtet, kann das Gerät mit ausgeschaltetem Verbrennungsmotor verwendet werden.
Leuchtet im Batteriesymbol (A) nur noch ein einziges, blinkendes Segment 📄, empfiehlt sich das Einschalten des Verbrennungsmotors oder das Aufladen der Batterien mit dem am Gerät installierten Ladegerät (Vorgehensweise im Abschnitt „Wartung“). - Um das Gerät wieder mit ausgeschaltetem Verbrennungsmotor zu verwenden die Taste (36) drücken und bis Anhalten des Motors selbst gedrückt halten.
- Zeigt das Multifunktionsdisplay den Bildschirm (B) an, ist ein vollständiger Ladezyklus der Batterien mit dem am Gerät installierten Ladegerät erforderlich. Daher die laufende Arbeit fertigstellen und sich an den Ort begeben, der für das Aufladen der Batterien vorgesehen ist.
- Bevor das Gerät wieder verwendet wird, muss ein vollständiger Ladezyklus durchlaufen werden (Vorgehensweise im Abschnitt „Wartung“).

text_image
A BATTERY RECHARGE NEEDED B P100924Abbildung 1
Gerät abstellen
- Zum Anhalten des Geräts Gaspedal (5) loslassen.
- Um die Kehrmaschine schnell anzuhalten, zusätzlich Bremspedal (6) treten.

ACHTUNG!
Das Gerät regelt die Geschwindigkeit proportional zum Druck auf das Gaspedal indem sie entsprechend beschleunigt oder die Geschwindigkeit drosselt. Im Falle besonderer Arbeits- und Umgebungsbedingungen (z. B. stark abfallender Neigungen) könnte die automatische Drosselung deaktiviert werden, um das System zu schützen. Daher ist immer die Betriebsbremse (6) verwenden, um sich des Anhalteweg des Geräts sicher zu sein.
- Um alle Funktionen des Geräts im Notfall unmittelbar auszuschalten, die Not-Aus-Schalter (69) drücken. Um den Not-Aus-Schalter (69) auszuschalten, ihn im Uhrzeigersinn drehen.

ACHTUNG!
Die Not-Aus-Taste (69) deaktiviert auch das automatische Drosselungssystem des Geräts. Bei Betätigung in Bewegung ist das Gerät daher mittels Betriebsbremse (6) anzuhalten.
- Den Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen, dann herausziehen.
FESTSTELLBREMSE
- Die Feststellbremse anziehen, indem an das Pedal (6) drückt und gleichzeitig den Hebel (7) betätigt.
- Die Feststellbremse durch Treten und Freilassen des Pedals (6) lösen.

ACHTUNG!
Vor jeglichen Wartungsarbeiten, dem Austausch von Bauteilen oder einem Betriebsartenwechsel ist die Feststellbremse zu betätigen. Die Feststellbremse anziehen, wenn das Gerät auf einer nicht ebenen Fläche abgestellt wird.

ACHTUNG!
Bevor man das Gerät unbeaufsichtigt abstellt, sicherstellen, dass die Feststellbremse das Gerät mit einer ausreichenden Sicherheitsmarge abbremst.

ACHTUNG!
Im Falle der Verwendung des Geräts auf geneigten Flächen sind die auf dem Gerät selbst angegebenen Werte der maximalen Neigung zu berücksichtigen (siehe Tabelle „Technische Daten“).
GERÄT IM KEHRBETRIEB
- Wie im vorhergehenden Abschnitt erläutert zu dem Ort fahren, an dem Sie mit dem Reinigen beginnen möchten.
- Die Reinigungsarbeit durch Absenken der Hauptkehrwalze und Aktivieren der Sauganlage mit der „One Touch“-Taste (52) beginnen.
- (Optional) die Staubabscheidungsanlage DustGuard™ über die Taste (68) aktivieren.
- Die Seitenbesen mit den Tasten (53) und (54, optional) absenken. Ggf. die Geschwindigkeit der Seitenbesen mit den Tasten + und - (55, Symbol auf Display 71-I) einstellen.

ANMERKUNG
Die Bürsten (18, 15 und 16) können auch bei fahrendem Gerät abgesenkt und angehoben werden.
Wenn die Bürsten herabgelassen sind, aktivieren sich die Bürsten, die Sauganlage und die Staubabscheidungsanlage (Option) automatisch und nur bei fahrendem Gerät.

ANMERKUNG
Die Symbole der Seitenbesen (71-F) informieren den Bediener hinsichtlich der Betriebskonfiguration der Seitenbesen. Ist das Symbol vorhanden, wird der entsprechende Seitenbesen gemeinsam mit der Hauptkehrwalze über die „One Touch“-Taste (52) aktiviert bzw. deaktiviert.
- Die Hände auf dem Lenkrad (1) und das Gaspedal (5) niederdrückend das Gerät lenkend die Kehrarbeit beginnen. Falls erforderlich, mit den Tasten (58) und (59) die Höchstgeschwindigkeit einstellen.
- Gerät in gerader Linie und mit zügiger Schrittgeschwindigkeit fahren. Kehrmaschine, wenn erhebliche Mengen Schmutz oder Abfällen beseitigt werden müssen oder wenn aufgrund der Betriebssicherheit eine geringere Fahrgeschwindigkeit erforderlich ist, langsamer fahren. Die Kehrbahnen sollten sich um ca. 10 cm überschneiden.
- Zum Aufsammeln leichter und großvolumiger Abfälle vordere Schmutzfangklappe durch Betätigen des Pedals (8) anheben. Die Saugfähigkeit des Geräts ist bei angehobener vorderer Schmutzfangklappe vermindert.

ACHTUNG!
Bei Arbeit auf nassem Boden muss die Sauganlage über die Taste (56) ausgeschaltet werden, um die Beschädigung der Staubfilter zu vermeiden.
- Für eine effiziente Kehrleistung soll der Staubfilter so sauber sein wie möglich. Den Filterrüttler durch Betätigung der Taste (57) aktivieren, damit die Filter während der Kehrarbeiten sauber sind. Während des Kehrens ca. alle 10 Minuten (in Abhängigkeit von der Staubkonzentration im Kehrbereich) wiederholen.

ANMERKUNG
Dieser Vorgang kann auch bei fahrendem Gerät durchgeführt werden.

HINWEIS!
Ist der Staubfilter verstopft und/oder der Abfallbehälter voll, kann die Kehrmaschine Staub und Abfälle nicht mehr aufnehmen.
- Am Arbeitsende und bei vollem Abfallbehälter (12) Abfallbehälter leeren (für die entsprechenden Arbeitsschritte siehe nachstehenden Abschnitt).

HINWEIS!
Der Motor verfügt über ein Alarmsystem, um Motorschäden bei unzureichendem Ölstand zu vermeiden. Das Alarmsystem stellt den Motor automatisch ab, bevor der Ölstand die Sicherheitsgrenze im Motorgehäuse erreicht hat. Darüber hinaus wird das Symbol (71-R) auf dem Multifunktionsdisplay angezeigt.

HINWEIS!
Im Falle der Überlastung einer der Bürstenmotoren aufgrund von Fremdkörpern, die die Bewegung behindern, oder aufgrund übermäßigen Drucks der Bürste auf den Boden (siehe die Vorgehensweise im Abschnitt „Kontrolle und Einstellung der Höhe von Hauptkehrwalze und Seitenbesen“ im Wartungsabschnitt) veranlasst ein Sicherheitssystem den Motorstopp.
ABFALLBEHÄLTER ENTLEEREN

ACHTUNG!
Das Ausleeren des Abfallbehälters (12) muss ausschließlich auf einer ebenen Fläche vorgenommen werden. Abfallbehälter nie auf geneigten Flächen anheben.

ACHTUNG!
Beim Heben und Ausleeren des Abfallbehälters (12) sicherstellen, dass sich keine Personen in der Nähe des Geräts und insbesondere nahe am Abfallbehälter aufhalten.

ANMERKUNG
Wenn der Abfallbehälter (12) angehoben ist, schaltet sich die Sauganlage automatisch aus und die Höchstgeschwindigkeit des Geräts wird sicherheitshalber verringert.
Zum Entleeren in die Nähe des Abfallcontainers fahren und wie folgt vorgehen.
- Seitenbesen und Hauptkehrwalze anheben.
- Gleichzeitig die Freigabetaste (66) und die Taste (61) drücken, um den Abfallbehälter bis in die gewünschte Höhe zu Heben (A, Abb. 2).
- Das Kehrgerät bis zur Abfallsammelstelle fahren, dann die Feststellbremse anziehen.
- Den Abfallbehälter (B) mithilfe der Freigabetaste (66) und der Taste (62) kippen, um den darin gesammelten Staub und Abfall auszuleeren (C).

HINWEIS!
Das Gerät erlaubt das Kippen des Abfallbehälters (A) nur nachdem er auf eine Mindesthöhe von \~ 35 cm angehoben worden ist.
Die maximale Ausladehöhe des Abfallbehälters beträgt \~ 150 cm.
- Die Drehung des Abfallbehälters mithilfe der Freigabetaste (66) und der Taste (63) wieder herstellen.
- Durch gleichzeitiges Drücken der Freigabetaste (66) und der Taste (61) den Abfallbehälter absenken.

HINWEIS!
Überprüfen, ob auf dem Display das Symbol für die Behälteröffnung (71-K) verschwindet und ob der Summer verstummt, um sicherzustellen, dass der Abfallbehälter (12) sich vollständig in seine Arbeitsposition zurückbewegt hat.
- Das Gerät kann jetzt wieder zum Kehren eingesetzt werden.

text_image
max 240 Kg (530 lb)
text_image
C B max 1500 mm (59 in)Abbildung 2
P100895
NACH DER GERÄTEBENUTZUNG
Nach Abschluss der Arbeit und vor dem Abstellen des Geräts, folgende Arbeiten durchführen:
– Durch Drücken der Taste (57) den Filterrüttler kurzzeitig betätigen.
- Abfallbehälter (12) entleeren (siehe vorstehenden Abschnitt).
– Die Bürsten mithilfe der „One Touch“-Taste (52) anheben.
– (Nur für LPG-Version). Das Ventil an der LPG-Flasche (32) schließen, dann den Motor solange drehen lassen, bis der gesamte Kraftstoff in den Leitungen aufgebraucht ist (der Motor schaltet sich aus).
– Gerät durch Drehen des Zündschlüssels (51) auf „0“ ausschalten und Schlüssel abziehen.
– Feststellbremse betätigen.

ANMERKUNG
Verweilt das Gerät im Stillstand und bleibt es für mehr als 5 Minuten mit dem Zündschlüssel (51) in der Position „I“ inaktiv, wechselt die Elektrik in einen Energiesparzustand (Stand-by). Um den Betrieb wieder aufzunehmen muss das Gerät mit dem Zündschlüssel (51) aus- und wieder eingeschaltet werden.
LANGE STILLLEGUNG DES GERÄTS
Wird das Gerät für mehr als 30 Tage nicht verwendet, Gerät wie folgt vorbereiten:
– Wie im Abschnitt „Nach der Gerätebenutzung“ vorgehen.
– Prüfen, ob der für das Gerät vorgesehene Lagerort trocken und sauber ist.
– (Für Diesel-Version). Den Kraftstoffhahn (34) schließen.
– (Für LPG-Version). Das Ventil der LPG-Flasche schließen.
- Minuspol (-) der Batterien (46) trennen.
- Den Motor (42) wie vom entsprechenden Handbuch vorgesehen behandeln.
– (Für Geräte mit Staubabscheidungsfilteranlage). Den Behälter (23) ausleeren und den Wasserfilter reinigen (siehe Vorgang unter Kapitel Wartung).
WARTUNG
Sorgfältige und regelmäßige Wartung gewährleistet Betriebsdauer und höchste Funktionssicherheit des Geräts.
Hier wird die Übersichtstabelle der planmäßigen Wartung gezeigt. Je nach Arbeitsbedingungen, die vom Verantwortlichen der Wartung bestimmt werden, können die angegebenen Zeitabstände verändert werden.
Alle planmäßigen oder außerordentlichen Wartungsarbeiten sind von Fachpersonal bzw. vom autorisierten Kundendienst durchzuführen.

HINWEIS!
Wenn das Symbol Service

auf dem Display (71) erscheint, wenden Sie sich an einen autorisierten Nilfisk-Wartung.
In diesem Bedienungshandbuch sind im Anschluss an die Übersichtstabelle planmäßige Wartung nur die einfachsten und häufigsten Wartungsarbeiten angeführt.
Für die Arbeitsschritte der anderen Wartungsarbeiten, die in der Übersichtstabelle planmäßige Wartung und außerordentliche Wartung vorgesehen sind, siehe Service-Anleitung bei den zahlreichen Kundendienststellen.

ACHTUNG!
Wartungsbearbeitungen sind bei ausgeschaltetem Gerät, abgezogenem Zündschlüssel und, falls erforderlich, mit getrennten Batterien durchzuführen.
Vor jeglichem Wartungseingriff sämtliche Sicherheitshinweise im Kapitel „Sicherheit“ aufmerksam lesen.
ÜBERSICHTSTABELLE PLANMÄSSIGE WARTUNG
| Arbeitsvorgang Bei Lieferung | Alle 10 Stunden | Alle 50 Stunden | Alle 100 Stunden | Alle 200 Stunden | Jährlich | |
| Motorölstand überprüfen (1) | ||||||
| Batterieflüssigkeitsstand überprüfen (2) | ||||||
| Prüfung Seitenbesen- und Hauptkehrwalzenhöhe | ||||||
| Prüfung Motorluftfilter (1) | ||||||
| Kontrolle und Reinigung des Staubfilters des Abfallbehälters (Methode „A“) | (3) |
SCHEMA FÜR DIE PROGRAMMIERTE WARTUNG (Fortsetzung)
| Arbeitsvorgang Bei Lieferung | Alle 10 Stunden | Alle 50 Stunden | Alle 100 Stunden | Alle 200 Stunden | Jährlich | |
| Prüfung Ölstand Hydraulikanlage Hubsystem Abfallbehälter (2) | ||||||
| Prüfung Höhe und Funktionsfähigkeit Schmutzfangklappen | ||||||
| Wasserfilter Staubabscheidungsanlage (optional) überprüfen und reinigen | ||||||
| Kontrolle/Einstellung der Bremskabel (*) (4) | ||||||
| Reinigung Motorluftfilter (3) (3) | ||||||
| Kontrolle und Reinigung des Staubfilters des Abfallbehälters (Methode „B“) | (3) | |||||
| Prüfung Filterrüttler-Funktionsfähigkeit (*) | ||||||
| Sichtprüfung Antriebsriemen Hauptkehrwalze (*) | ||||||
| Motorölwechsel (5) (6) | ||||||
| Überprüfung/Reinigung Zündkerze | ||||||
| Reinigung Lenkkette (*) | ||||||
| Prüfung/Einstellung Lenkkette (*) | ||||||
| Prüfung Sicherheitsstütze-Funktionsfähigkeit (2) | ||||||
| Reinigung des Flammschutzes des Motors (7) | ||||||
| Kontrolle/Einstellung/Auswechseln der Bremstrommeln | (*) (4) | |||||
| Kontrolle und Reinigung des Staubfilters des Abfallbehälter (Methode „C“) | (3) | |||||
| Kontrolle und/oder Auswechseln Antriebsriemen der Hauptkehrwalze | (*) | |||||
| Unversehrtheit Abfallbehälterdichtung überprüfen | (*) | |||||
| Kontrolle/Einstellung Funktionsweise Sensor für gehobenen Abfallbehälter | (*) | |||||
| Kontrolle und/oder Auswechseln Kohlenbürste Motoren | (*) | |||||
| Reinigung Kraftstofffilter (Diesel) | (*) | |||||
| Auswechseln Papierluftfilter des Motors | ||||||
| Auswechseln Zündkerze | ||||||
| Kontrolle/Einstellung Leerlaufdrehzahl des Motors | (*) | |||||
| Prüfung/Einstellung Ventilspiel | (7) | |||||
| Ölwechsel Hydraulikanlage | (*) (8) | |||||
| Auswechseln Versorgungsschlauch (LPG) | (*) | |||||
| Reinigung Verbrennungskammer Motor | Alle 500 Stunden (7) | |||||
| Kontrolle/Auswechseln Kraftstoffschlauch (Diesel) | Alle 2 Jahre (7) | |||||
(*) Für die entsprechenden Arbeitsschritte, siehe Service-Anleitung.
(1) Täglich bzw. nach Benutzung des Geräts.
(2) Bzw. vor dem Anlassen.
(3) Bzw. in staubiger Umgebung häufiger.
(4) Oder häufiger, wenn das Gerät auf unebenen Flächen eingesetzt wird.
(5) Bzw. alle 6 Monate.
(6) Und nach den ersten 20 Betriebsstunden.
(7) Von einem autorisierten Honda/Yanmar-Vertragshändler durchzuführende Wartungsarbeiten.
(8) Das Hydrauliköl nach 500 Stunden oder jedes Jahr auswechseln.
DIENSTBILDSCHIRME DES MULTIFUNKTIONSDISPLAYS
Hauptbildschirm (E, Abb. 3)
- Den Zündschlüssel (51) zur Anlassstellung „I“ drehen. Dabei die Tasten (52) und (53) gedrückt halten, um den Hauptbildschirm zu öffnen (E, Abb. 3).
- Die Taste (A) drücken, um die Änderung der Geräteeinstellungen vorzunehmen (siehe Abschnitt Bildschirm Geräteeinstellungen).
- Die Taste (B) drücken, um eventuell gespeicherte Gerätealarme zu überprüfen (siehe Abschnitt Bildschirm Alarmspeicher).
- Die Taste (C) drücken, um die Betriebsstunden des Geräts zu überprüfen (siehe Abschnitt „Zählerbildschirm“).
- Die Taste (D) drücken, um den Servicemodus zu verlassen und zum Bedienermodus zurückzukehren.

Abbildung 3
Bildschirm Geräteeinstellungen (F, Abb. 4)
Über diese Funktion kann der Wert der Parameter, die in folgender Tabelle der veränderbaren Parameter beschrieben sind, individuell eingestellt werden.
-
Zur Erhöhung des aktuellen Parameterwerts die Taste (C) drücken.
Zur Verringerung des aktuellen Parameterwerts die Taste (D) drücken. -
Um zum nächsten Parameter zu gelangen, die Taste (A) drücken.
-
Die Taste (B) gedrückt halten, um zum Hauptbildschirm zurückzukehren.

text_image
USL Max Side Brush Speed EXIT 50-100 100 [%] NEXT + - A B C DP100898
Abbildung 4
| TABELLE DER VERÄNDERBAREN PARAMETER Werte | ||||
| Code Beschreibung Mindestwert Werkseinstellung Höchstwert | ||||
| VSL Drehgeschwindigkeit Seitenbesen 50% 100% 100% | ||||
| SCF | Aktivierungszeit Filterrüttler | 5 s | 20 s | 60 Sek. |
| FVMIN | Mindestgeschwindigkeit Vorwärtsfahren | 0% | 25% | 100% |
| FVMAX | Höchstgeschwindigkeit Vorwärtsfahren | 10% | 85% | 100% |
| RVMAX | Höchstgeschwindigkeit Rückwärtsfahren | 10% | 30% | 50% |
| BAT (*) | Art der eingebauten Batterie (siehe Tabelle) | 0 | 0 | 1 |
| TOFF | Zeit automatische Abschaltung | 0 s | 300 s | 600 s |
| BRGH | Displaykontrast | 5 | 25 | 50 |
| RESET | Wiederherstellung aller Parameter gemäß Werkseinstellung | 0 | 0 | 1 |
| Eingebauter Batterietyp | Wert | |
| WET | Batterien mit flüssiger Säure | 0 |
| GEL / AGM | Allgemeine Batterien mit GEL oder AGM | 1 |
(*) Nur im Falle eines installierten Hybrid-Satzes von Bedeutung
Bildschirm gespeicherte Alarme (G, Abb. 5)
Mit dieser Funktion können eventuell vom Gerät gespeicherte Alarme überprüft werden.
Diese Funktion nur mit Unterstützung des Nilfisk-Kundendienstes verwenden, um eventuelle Betriebsprobleme zu beheben.
Um zum Hauptbildschirm (E, Abb. 3) zurückzukehren, mehrmals die Taste (A) drücken.

text_image
G LOGGED NEXT EVENTS HOURS: 0h, 0m AL.20 EEProm Fail A P100899Abbildung 5
Zählerbildschirm (H, Abb. 6)
Mit dieser Funktion können die Gesamtbetriebssystem für jedes Subsystem des Geräts überprüft werden:
– Zähler GESAMT (Einschaltzeit des Geräts)
– Zähler SEITENBESEN (Verwendungszeit der Seitenbesen)
– Zähler HAUPTKEHRWALZE (Zeit der Verwendung der Hauptkehrwalze)
– Zähler ANTRIEB (Zeit der Verwendung des Antriebssystems)
– Zähler ANSAUGUNG (Zeit der Verwendung des Ansaugsystems)
Um zum Hauptbildschirm (E, Abb. 3) zurückzukehren, die Taste (A) drücken.

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H A P100900Abbildung 6
HAUPTKEHRWALZENHÖHE ÜBERPRÜFEN UND EINSTELLEN

ANMERKUNG
Bürsten von verschiedenen Härten werden geliefert. Dieser Vorgang ist für jeden Bürstentyp gültig.
-
Auf die Bodenfreiheit der Hauptkehrwalze wie folgt prüfen:
-
Gerät auf ebener Fläche abstellen.
- Feststellbremse betätigen.
• Die Hauptkehrwalze mithilfe der „One Touch“-Taste (52) absenken. - Die Walze zum Rotieren bringen, indem die „One Touch“-Taste (52) gedrückt und 3 Sekunden lang gedrückt gehalten wird.
- Sobald die Walze 30 Sekunden lang aktiviert war (auf dem Display entsprechend Abbildung 7 anzeigbar), durch Drücken der „One Touch“-Taste (52) hochheben.
-
Prüfen, dass die Spur (A, Abb. 8) der Hauptkehrwalzen-Gesamtlänge von 2 bis 4 cm breit ist.
Nur wenn die Spur (A) verschieden ist, soll die Hauptkehrwalzenhöhe folgendermaßen eingestellt werden. -
Drehregler (B, Abb. 9) betätigen, wobei zu berücksichtigen ist:
-
Für eine breitere Spur, den Drehregler gegen den Uhrzeigersinn drehen.
- Nach dem Anheben der Hauptkehrwalze mit der „One Touch“-Taste (52), den Drehregler im Uhrzeigersinn drehen, um die Spurbreite zu verringern.

ANMERKUNG
Neben der Einstellung der Hauptkehrwalzenspur wird die Hauptkehrwalze mit dem Drehregler auch bei abgenutzten Borsten eingestellt.
- Den Schritt 1 erneut durchführen, um die richtige Einstellung der Bodenfreiheit der Hauptkehrwalze zu prüfen.
- Sobald auf dem Display das Symbol (71-N) angezeigt wird, die Walze wie im folgenden Abschnitt beschrieben austauschen.

ANMERKUNG
Falls es unmöglich ist die Spur (A, Abb. 8) genau einzustellen, weil der Hauptkehrwalzendruck an beiden Enden ihrer Länge ist zu verschieden, siehe die Service-Anleitung für den entsprechenden Einstellungsvorgang.

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Abbildung 8 B Abbildung 9 P100903HAUPTKEHRWALZE AUSWECHSELN

ACHTUNG!
Beim Ersetzen der Hauptkehrwalze wird es empfohlen, Arbeitshandschuhe zu tragen, denn zwischen den Borsten können scharfe oder spitze Abfälle eingeklemmt werden.
-
Gerät auf ebenem Boden abstellen und Feststellbremse betätigen.
-
Sicherstellen, dass die Hauptkehrwalze sich in angehobener Position befindet.
-
Den Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen, dann herausziehen.
-
Die linke Klappe (A, Abb. 10) durch Drehen der Haltevorrichtung (B) abnehmen.
-
In Pfeilrichtung am Knauf (C, Abb. 11) ziehen, um die Verschlusshalterung (D) freizugeben.
-
Die Verschlusshalterung (D) zusammen mit der linken, seitlichen Schmutzfangklappe (E) drehen und öffnen.
-
Die Hauptkehrwalze (F, Abb. 12) herausnehmen.
-
Prüfen, dass die Mitnehmernabe (G) frei von Schmutz und Gegenstände ist (Leinen, Lappen, usw.), die zufällig aufgerollt worden sind.
-
Beim Einbau der neuen Hauptkehrwalze die Borsten wie in der Abbildung (H) ausrichten.
-
Beim Einbauen der neuen Hauptkehrwalze sicherstellen, dass die Sechskant-Aufnahme (I) auf die Mitnehmernabe (G) aufgesetzt wird.
-
Die Verschlusshalterung (D, Abb. 11) drehen und schließen, wobei in der Schießphase bis zum Einrasten kurz am Knauf (C) zu ziehen ist.

ANMERKUNG
Beim Schließen mit einer Hand das Einsetzen der Hauptkehrwalze in die konische Nabe der Verschlusshalterung (D) erleichtern.
- Die linke Klappe (A, Abb. 10) wieder montieren und mit den Haltevorrichtungen (B) befestigen.

HINWEIS!
Die Höhe der Hauptkehrwalze wie im vorhergehenden Abschnitt beschrieben prüfen und einstellen.

P100906
Abbildung 12
PRÜFUNG UND EINSTELLUNG DER SEITENBESENHÖHE

ANMERKUNG
Bürsten von verschiedenen Härten werden geliefert. Dieser Vorgang ist für jeden Bürstentyp gültig.
-
Die Bodenfreiheit der Seitenbesen wie folgt prüfen:
-
Gerät auf ebener Fläche abstellen.
- Bei stehendem Gerät die Seitenbesen absenken und einige Sekunden drehen lassen.
- Seitenbesen anhalten, anheben und Gerät zur Seite fahren.
-
Prüfen, ob die Seitenbesenspuren hinsichtlich Ausdehnung und Ausrichtung der Abbildung (A und B, Abb. 13) entsprechen.
Nur wenn die Spur verschieden ist, soll die Seitenbesenhöhe eingestellt werden; dabei folgendermaßen vorgehen. -
Feststellbremse betätigen.
- Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen.
- Für den rechten Seitenbesen durch Lockern des Knopfs (C, Abb. 14) auf die Umlenkung einwirken und den Drehregler (D) drehen, wobei Folgendes zu berücksichtigen ist:
- Zur Vergrößerung der Spur den Drehregler gegen den Uhrzeigersinn drehen.
- Zur Verringerung der Spur den Drehregler im Uhrzeigersinn drehen.
- Am Ende die Umlenkung mit dem Drehknopf (C) feststellen.
- Für den linken Seitenbesen durch Lockern des Knopfs (E) auf die Umlenkung einwirken und mit dem Drehregler (F) einstellen.
- Am Ende die Umlenkung mit dem Drehknopf (E) feststellen.
- Arbeitsschritte unter Punkt 1 erneut ausführen, um die korrekte Bodenspur der Seitenbesen zu überprüfen.
- Ist eine Einstellung wegen übermäßigen Verschleißes der Hauptkehrwalze nicht mehr möglich, Hauptkehrwalze, wie im nachstehenden Abschnitt erläutert, austauschen.

ANMERKUNG
Falls notwendig, ist es möglich auch die Neigung der Seitenbesen einzustellen (siehe Vorgang in der Service-Anleitung).

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A BP100907
Abbildung 13

text_image
C D
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F EP100908
Abbildung 14
ERSETZUNG DER SEITENBESEN

ACHTUNG!
Beim Ersetzen des Seitenbesens wird empfohlen, Arbeitshandschuhe zu tragen, denn zwischen den Borsten können scharfe Abfälle eingeklemmt werden.
- Gerät auf ebenem Boden abstellen und Feststellbremse betätigen.
- Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen.
- Den Clip des Stifts (A, Abb. 15) lösen und Stift herausnehmen.
- Die Bürste (B) abnehmen und den Schutzflansch (C) beiseite legen.
- Auf der Nabe (D) den neuen Seitenbesen mit dem Schutzflansch installieren.
- Den Befestigungsstift einführen und den Sicherheitsclip anbringen.
- Die Höhe des Seitenbesens wie im vorhergehenden Abschnitt beschrieben prüfen und einstellen.

FLACHFILTER (STAUBFILTER) REINIGEN UND AUF SCHÄDEN ÜBERPRÜFEN
Damit die Ansauganlage einwandfrei funktioniert, muss der Flachfilter (Staubfilter) des Abfallbehälters regelmäßig gereinigt werden. Beachten Sie für eine längere Lebensdauer des Filters die empfohlenen Wartungsintervalle.

ACHTUNG!
- Bei der Filterreinigung stets eine Schutzbrille tragen.
- Keine Löcher in den Filter bohren.
-
Filter in gut belüfteter Umgebung reinigen.
– Damit kein Staub eingeatmet wird, ist eine Schutzmaske zu tragen. -
Gerät auf ebenem Untergrund abstellen, Feststellbremse betätigen und Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen.
- Die Motorhaube (19) öffnen und sicherstellen, dass sie mit der Stützstange (47) abstützt wird.
- Haltevorrichtungen (A, Abb. 16) ausrasten und Haube der Sauganlage (B) anheben.
- Den Staubfilter (C, Abb. 17) heben und aus dem Gerät herausnehmen.
- Filter mit einer der folgenden Methoden reinigen:
Methode „A“
Staub vom Filter absaugen. Den Filter vorsichtig (mit der verschmutzten Seite nach unten) auf eine ebene Fläche klopfen, um Schmutz und Staub zu entfernen.

ANMERKUNG
Achten Sie darauf, die aus der Dichtung herausragende Metallippe nicht zu beschädigen.
Methode „B“
Staub vom Filter absaugen. Einen Druckluftstrahl (max. Druck: 6 bar) auf die saubere Seite des Filters (entgegen der Luftstromstromrichtung) richten.
Methode „C“ (nur für optionalen Polyesterfilter)

HINWEIS!
Im Falle von Papierfiltern: zur Vermeidung nicht reparabler Schäden nicht mit Wasser oder Reinigungsmittel säubern.
Staub vom Filter absaugen. Filter für 15 Minuten in warmes Wasser legen, herausnehmen und unter einem schwachen Wasserstrahl (max. Druck: 2,5 bar) ausspülen. Filter erst wieder in das Gerät einsetzen, wenn er vollständig trocken ist. Den Filter zur gründlichen Reinigung mit Wasser und gegebenenfalls mit nicht schäumendem Reinigungsmittel spülen.
Wird der Filter auf diese Weise gereinigt, verringert sich, selbst bei hoher Filterqualität, die Lebensdauer des Filters, der folglich häufiger ausgewechselt werden muss. Die Verwendung von ungeeigneten Reinigungsmitteln beeinträchtigt die Filtereigenschaften.
- Den Filter in umgekehrter Reihenfolge einbauen. Achten Sie dabei insbesondere auf Folgendes:
• Die Auflagefläche des Filters reinigen.
- Den Filter mit der Gewebeseite nach oben einbauen (D, Abb. 17).
- Weist die Filterdichtung Risse auf oder gewährleistet die Dichtigkeit nicht mehr, ist sie auszuwechseln.
- Den Hebel (E) niederdrücken, um den Deckel (B, Abb. 16) freizugeben.
- Haltevorrichtungen einrasten (A).

Abbildung 17
P100911
HÖHE UND FUNKTIONSFÄHIGKEIT DER SCHMUTZFANGKLAPPEN ÜBERPRÜFEN
Vorbereitung
- Abfallbehälter entleeren, wie im entsprechenden Abschnitt erläutert, um zu vermeiden, dass das Gewicht der Abfälle im Behälter die Überprüfung der Schmutzfangklappenhöhe beeinträchtigt.
- Das Gerät auf einen flachen und als Bezugsfläche geeigneten Boden zur Prüfung der Schmutzfangklappenhöhe bringen.
- Den Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen und die Feststellbremse anziehen.
Seitliche Schmutzfangklappen überprüfen
- Die linke (14) und rechte Klappe (13) durch Drehen der Haltevorrichtung abnehmen.

ANMERKUNG
Die Haltevorrichtungen der rechten Klappe (13) müssen mit einem Werkzeug gedreht werden.
- Prüfen, dass die Seitenklappen (A, Abb. 18) und (B) unversehrt sind. Weisen die Schmutzfangklappen Schnitte (C, Abb. 19) von über 20 mm oder Brüche /Risse (D) von über 10 mm auf, Schmutzfangklappen auswechseln (für das Auswechseln der Schmutzfangklappen siehe Service-Anleitung).
- Prüfen, dass die Bodenfreiheit der Seitenklappen (A, Abb. 18) und (B) zwischen 0 und 3 mm (E, Abb. 20) liegt. Falls erforderlich, Muttern (F, Abb. 18) lösen und Schmutzfangklappenstellung einstellen. Abschließend die Muttern (F) anziehen.
Vordere und hintere Schmutzfangklappe überprüfen
- Hauptkehrwalze wie im entsprechenden Abschnitt erläutert entfernen.
- Sicherstellen, dass die vorderen (G, Abb. 21) und hinteren Schmutzfangklappen (H) und (I) nicht beschädigt sind. Die Schmutzfangklappen auswechseln, denn Schnitte vorliegen (C, Abb. 19), die größer als 20 mm sind, oder Brüche/Risse (D), die größer als 10 mm sind.
- Überprüfen, ob die vordere (G, Abb. 21) und die hintere (I) Schmutzfangklappe leicht auf dem Boden schleifen bzw. ob sie den Boden zumindest berühren (J, Abb. 20).
- Zum Auswechseln der Schmutzfangklappen siehe Service-Anleitung.
Montage
- Die ausgebauten Bauteile in umgekehrter Reihenfolge wieder einbauen.

text_image
A F F B FAbbildung 18
P100912

text_image
> 10 mm (> 0,4 in) D > 20 mm (> 0,8 in) CAbbildung 19
P100913

text_image
E 0÷3 mm (0÷0,12 in)
Um das Austreten von Wasser während
der Reinigung des Filters zu vermeiden, die
Staubabscheidungsanlage einschalten und den Tank (23) der Anlage ausleeren.
- Gerät auf ebener Fläche abstellen.
- Den Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen und die Feststellbremse anziehen.
- Linke Seitenplatte (32) hochheben und abnehmen, um zur Wasserfiltergruppe (A, Abb. 22) der Staubabscheidungsanlage zu gelangen.
- Den durchsichtigen Deckel (B) mit Dichtung (C) aufschrauben und abnehmen und Siebfilter (D) entfernen.
- Reinigen und in der Halterung (E) anbringen.

ANMERKUNG
Dichtung (C) und Siebfilter (D) in ihrem jeweiligen Sitz im Deckel bzw. in der Halterung korrekt positionieren.

PRÜFUNG DES ÖLSTANDS DER HYDRAULIKANLAGE

ACHTUNG!
Diese Kontrolle ist bei vollständig abgesenktem
Abfallbehälter (11) durchzuführen.
- Den Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen und die Feststellbremse anziehen.
- Die Motorhaube (19) öffnen und mit der Stützstange (47) abstützen.
- Prüfen, dass der Ölstand im Tank des Hydraulikaggregats (46) zwischen dem Mindeststand (MIN) und dem Höchststand (MAX) liegt, die in Abb. 23 gezeigt sind.
- Falls erforderlich, den richtigen Stand durch den Deckel (A) mit dem Öltyp wiederherstellen, der im Abschnitt „Technische Daten“ gezeigt ist.
- Die Stützstange (47) auslösen und die Haube (19) schließen.

PRÜFUNG UND WECHSEL DES MOTORÖLS (DIESEL-Version)
Motorölstand überprüfen

HINWEIS!
Startet man den Motor bei niedrigem Motorölstand, kann dieser beschädigt werden.
- Gerät auf ebenem Boden abstellen und Feststellbremse betätigen.
- Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen.
- Die Motorhaube (19) öffnen und mit der Stützstange (47) abstützen.
- Die Seitenwand links (32) anheben und abnehmen.
- Den Verschluss (A, Abb. 24) abnehmen.
- Den Ölstand prüfen. Liegt er unter der oberen Markierung (B), bis zur oberen Markierung Öl des empfohlenen Typs nachfüllen.
- Den Tankverschluss (A) wieder festschrauben.
Motorölwechsel

HINWEIS!
Das abgelaufene Motoröl muss gemäß den geltenden Vorschriften für die Entsorgung von Altölen entsorgt werden.

ANMERKUNG
Den Motorölwechsel ist zu empfehlen, wenn der Motor noch warm ist, um den Ölabfluss selbst zu ermöglichen.
-
Die Punkte von 1 bis 4 der vorherigen Vorgehensweise ausführen.
-
Den Verschluss (A) abnehmen.
-
Ablaufrohr (C) aushängen und aus dem Gerät leiten.
-
Den Auslassstopfen (D) der Ölleitung abnehmen und das Öl in einen Behälter abfließen lassen, den Stopfen und die Leitungen wieder anbringen.
-
Das frische Öl durch den Stutzen (E) bis zur oberen Markierung (B) einfüllen.

ANMERKUNG
Für Motorölmenge und -typ siehe Kapitel „Technische Daten“ und Handbuch der Motoren.
- Den Tankverschluss (A) wieder festschrauben.
DIESEL VERSION

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A E C D BAbbildung 24
P100925
PRÜFUNG UND WECHSEL DES MOTORÖLS (LPG-Version)
Motorölstand überprüfen

HINWEIS!
Startet man den Motor bei niedrigem
Motorölstand, kann dieser beschädigt werden.

ANMERKUNG
(LPG-Version). Das Alarmsystem stellt den Motor automatisch aus, bevor der Ölstand unter die Sicherheitsgrenze sinkt. Vor dem Anlassen immer den Ölstand kontrollieren, um das plötzliche Ausschalten des Motors zu vermeiden.
- Gerät auf ebenem Boden abstellen und Feststellbremse betätigen.
- Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen.
- Die Motorhaube (19) öffnen und mit der Stützstange (47) abstützen.
- Die rechte Seitenwand (31) anheben und abnehmen.
- Den Verschluss (A, Abb. 25) abnehmen.
- Den Ölstand prüfen. Liegt er unter der oberen Markierung (E), bis zur oberen Markierung Öl des empfohlenen Typs nachfüllen.
- Den Tankverschluss (A) wieder festschrauben.
Motorölwechsel

HINWEIS!
Das abgelaufene Motoröl muss gemäß den geltenden Vorschriften für die Entsorgung von Altölen entsorgt werden.

ANMERKUNG
Den Motorölwechsel ist zu empfehlen, wenn der Motor noch warm ist, um den Ölabfluss selbst zu ermöglichen.
- Die Punkte von 1 bis 4 der vorherigen Vorgehensweise ausführen.
- Den Verschluss (A, Abb. 25) abnehmen.
- Ablaufrohr (B) aushängen und aus dem Gerät leiten.
- Den Verschluss (C) der Ölleitung abnehmen und das Öl in einen Behälter abfließen lassen, den Verschluss und die Leitungen wieder anbringen.
- Den Tankverschluss (D) abnehmen und das frische Öl durch den Stutzen bis zur oberen Markierung (E) einfüllen.

ANMERKUNG
Für Motorölmenge und -typ siehe Kapitel „Technische Daten“ und Handbuch der Motoren.
- Den Tankverschluss (D) und den Verschluss (A) wieder festschrauben.
LPG VERSION

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ERSION E
- Gerät auf ebenem Boden abstellen und Feststellbremse betätigen.
- Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen.
- Die Motorhaube (19) öffnen und mit der Stützstange (47) abstützen.
- Die Seitenwand links (32) anheben und abnehmen.
- Den Bolzen (A, Abb. 26) entfernen.
- Den Verschluss (B) abnehmen und den Ölfilter (C) herausnehmen.
- Ölfilter reinigen und im Falle der Beschädigung austauschen.
- Ölfilter (C) installieren.
- Sicherstellen, dass der Verschluss (B) des Ölfilters vollständig eingesetzt ist.
- Befestigungsbolzen (A) installieren und festziehen.
- Motoröl entsprechend den Empfehlungen einfüllen (siehe Tabelle „Technische Daten“ und das Motorhandbuch).

HINWEIS!
Für die Vorgehensweise des Ölnachfüllens siehe Abschnitt „Prüfung des Motorölstands“.
- Motor 5 Minuten aufwärmen lassen und überprüfen, ob möglicherweise Motoröl austritt.
- Sobald der Motor warm ist, ausschalten und 10 Minuten abkühlen lassen.
DIESEL VERSION

KONTROLLE/REINIGUNG DER LUFTFILTER DES MOTORS (DIESEL- und LPG-Versionen)
Ein schmutziger Luftfilter bedeutet eingeschränkten Luftdurchfluss und in der Folge eine Verringerung der Motorleistungen. Wird in sehr staubiger Umgebung gearbeitet, sind die Filter häufiger zu reinigen und zu wechseln als im Wartungsplan empfohlen wird.

HINWEIS!
Bei Betrieb des Motors ohne oder mit beschädigten Luftfiltern beschleunigt man den Motorverschleiß.
- Gerät auf ebenem Boden abstellen und Feststellbremse betätigen.
- Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen.
- Die Motorhaube (19) öffnen und mit der Stützstange (47) abstützen.
- (DIESEL-Version). Die Seitenwand links (32) anheben und abnehmen. (LPG-Version). Die rechte Seitenwand (31) anheben und abnehmen.
- Die Flügelmutter (A, Abb. 27) abschrauben und den Filter (B) herausnehmen.
- Die Flügelmutter (C) abschrauben und das Filterelement herausnehmen.
- Den Papierfilter (D) vom Schwammfilter (E) trennen.
- Beide Filter prüfen und bei Beschädigung auswechseln. Den Papierfilter (D) programmgemäß auswechseln (siehe Schema der planmäßigen Wartung).
- Um die Filter wiederzuverwenden, beide Filter reinigen, indem mit Druckluft [mit max. 207 kPa (2,1 kgf/cm)] von der Filterinnenseite geblasen wird. Keine Bürste zum Entfernen des Schmutzes verwenden, um die Fasern nicht zu beschädigen.
- Die Auflagefläche und den Deckel (B) des Luftfilters mit einem sauberen Tuch reinigen. Darauf achten, dass kein Schmutz in die Luftleitung (G) eintritt.
- Den Schwammfilter (E) auf dem Papierfilter (D) anbringen, dann das so zusammengebaute Filterelement einbauen. Sicherstellen, dass die Dichtung (F) sich in ihrer Position unter dem Filterelement befindet. Die Flügelschraube (C) des Filterelements festziehen.
- Den Deckel (B) anbringen und die Flügelschraube (A) festziehen.
DIESEL VERSION

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DIESEL VERSION A B C D E G
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PG VERSION A B C D E G FAbbildung 27
P100928
ZÜNDKERZE KONTROLLIEREN/AUSWECHSELN (LPG-Version)
Der Zündkerzentyp ist im Kapitel Technische Merkmale angegeben.

HINWEIS!
Die Verwendung der falschen Kerze kann Motorschäden zur Folge haben.
- Gerät auf ebenem Boden abstellen und Feststellbremse betätigen.
- Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen.
- Die Motorhaube (19) öffnen und mit der Stützstange (47) abstützen.
- Die rechte Seitenwand (31) anheben und abnehmen.
- Die Kerzenkappe (A, Abb. 28) abnehmen und den Schmutz um den Kerzenbereich (B) entfernen.
- Die Kerze mit einem Kerzenschlüssel (C) ausbauen.
- Die Zündkerze optisch prüfen. Wenn sie beschädigt, stark verschmutzt, wenn der Dichtring (D) beschädigt oder die Elektrode abgenutzt ist, auswechseln.
- Den Abstand zwischen Elektroden der Kerze mit einem Drahtdickenmessgerät messen. Den Abstand durch vorsichtiges Verbiegen der seitlichen Elektrode (E) korrigieren. Der Abstand zwischen den Elektroden muss 0,70 - 0,80 mm betragen.
- Die Kerze mit der Hand vorsichtig einsetzen, um das Verdrehen zu vermeiden.
- Wenn das Gewinde gepackt hat, mit einem Zündkerzenschlüssel festziehen, um die Dichtscheibe zu komprimieren.
- Beim Installieren einer neuen Kerze, jeweils um eine 1/2 Umdrehung anziehen, wenn das Gewinde gepackt hat, um die Dichtscheibe zu komprimieren.
- Beim Wiederinstallieren der ursprünglichen Kerze, jeweils mit 1/8 - 1/4 Umdrehung anziehen, wenn das Gewinde gepackt hat, um die Dichtscheibe zu komprimieren.

HINWEIS!
Eine lockere Kerze kann übermäßig heiß werden und den Motor beschädigen.
Nicht zu fest anziehen, um das Zylinderkopfgewinde nicht zu beschädigen.
- Die Kappe auf die Zündkerze aufsetzen.

text_image
A B
LADEN DER BATTERIEN (nur für die Version mit dem optional installierten Hybrid-SATZ)

HINWEIS!
Die Batterien über das installierte Ladegerät aufladen, sobald das letzte Segment des Batteriesymbols (A, Abb. 29) zu blinken beginnt
oder jeweils am Arbeitsende. Wenn die Batterien beladen halten werden, wird ihre Brauchbarkeitsdauer verlängert. Sobald das Multifunktionsdisplay den Bildschirm (B) anzeigt, ist eine Aufladung unerlässlich.

ACHTUNG!
Wenn die Batterien entladen sind, sie nicht in diesem Zustand für lange Zeit lassen, sonst wird ihre Brauchbarkeitsdauer verringert.
- Gerät auf ebenem Boden abstellen und Feststellbremse betätigen.
- Zündschlüssel (51) auf „0“ drehen.
- Den Stecker des Ladegeräts (D) an eine Steckdose anschließen.

ACHTUNG!
Überprüfen, ob die auf dem Typenschild des Ladegeräts (D) angegebene Spannung und Frequenz mit den Netzwerten übereinstimmen.

ANMERKUNG
Ist das Ladegerät ans Stromnetz angeschlossen, werden alle Gerätefunktionen automatisch gesperrt. Das Multifunktionsdisplay zeigt - wie auf der Abbildung dargestellt - den Bildschirm (C).
- Blinkt das grüne Batteriesymbol (E) des Ladegeräts, befinden sich die Batterien in der Aufladephase.
- Leuchtet das grüne Batteriesymbol (E) des Ladegeräts ununterbrochen, sind die Batterien aufgeladen.
- Beziehen Sie sich auf die betreffende Anleitung für nähere Auskünfte hinsichtlich des Betriebs des Ladegeräts.
- Den Stecker des Ladegeräts vom Stromnetz trennen.

text_image
A BATTERY RECHARGE NEEDED BATTERY CHARGER CONNECTED C D E CHARGE OKAbbildung 29
P100924
PRÜFUNG/ERSETZUNG DER SICHERUNGEN

ANMERKUNG
Sämtliche Stromkreise des Geräts werden von selbstrückstellenden elektronischen Vorrichtungen geschützt. Die Sicherungen greifen nur im Falle einer schweren Störung ein.
Es wird daher empfohlen, Sicherungen gegebenenfalls nur durch Fachpersonal austauschen zu lassen.
Siehe Service-Anleitung bei den Nilfisk-Vertragshändlern.
SICHERHEITSFUNKTIONEN
Das Gerät verfügt über die folgenden Sicherheitsfunktionen.
NOT-AUS-SCHALTER
Er befindet sich auf der linken Seite des Bedieners (69). Er darf beim Notfall gedrückt werden, um alle Funktionen das Gerät auszuschalten.
MIKROSCHALTER BEDIENERSITZ
Er befindet sich im Fahrersitz (3) und verhindert den Betrieb des Geräts, wenn sich die Bedienperson nicht auf dem Fahrersitz befindet.
SCHLEUDERSCHUTZ
Das Schleuderschutzsystem verringert die Gerätegeschwindigkeit während der Lenkmanöver – sofern erforderlich – und im Falle einer Seitenneigung des Geräts auf eine sichere Geschwindigkeit, um unvorhergesehenes Schleudern zu verhindern und die Gerätestabilität unter allen Bedingungen zu erhöhen.
NEIGUNGSSENSOR DES GERÄTS
Soll der Abfallbehälter angehoben werden, wenn sich das Gerät nicht in der Ebene befindet, verringert das System die Behältergeschwindigkeit und meldet, dass die Standfestigkeitsbedingungen des Geräts je nach Gewicht der aufgenommenen Abfälle kritisch sein könnten und zeigt dies dem Bediener über einen anderen Summerton und ein entsprechendes Symbol auf dem Display (71) entsprechend der Abbildung 30 an.
POSITIONSSENSOR DES ABFALLBEHÄLTERS
Bei gehobenem Abfallbehälter verringert der Sensor die Geschwindigkeit des Geräts, schaltet das Saugventil aus und hält die Bürstendrehung an.
SICHERHEITSVENTIL DES ABFALLBEHÄLTERS
Bei gehobenem Abfallbehälter verhindert das Sicherheitsventil am Hydraulikhubzylinder das unvorhergesehene Absinken des Behälters.

| Störung Mögliche Ursache | Maßnahmen | |
| Der Motor springt trotz Verwendung des Zündschlüssels nicht an oder stirbt im Betrieb ab. | Der Kraftstoff wird nicht dem Motor zugeführt. | Prüfen, ob der Kraftstoffhahn geöffnet ist (Diesel). |
| Prüfen, ob das Ventil der LPG-Flasche geöffnet ist (LPG). | ||
| Die Zündkerze erzeugt keinen Zündfunken (LPG). | Zündkerze prüfen oder auswechseln. (*) | |
| Die Batterien sind leer. | Mit einem geeigneten Batterieladegerät für Anlasserbatterien aufladen. | |
| Die Not-Aus-Schalter ist aktiviert. Prüfen und Not-Aus-Schalter deaktivieren. | ||
| Der Motor springt trotz Verwendung des Zündschlüssels nicht an oder stirbt im Betrieb ab und auf dem Multifunktionsdisplay wird das Symbol (71-R) angezeigt. | Motorölstand ist zu niedrig. Kontrollieren und Motoröl nachfüllen. (*) | |
| Der Motor springt trotz Verwendung des Zündschlüssels nicht an oder stirbt im Betrieb ab und auf dem Multifunktionsdisplay wird das Symbol (71-Q) angezeigt. | Zu hohe Temperatur der Motor/Generator-Gruppe. | Vor der Wiederverwendung des Geräts abwarten, bis der Motor abgekühlt ist. Ggf. die Motorhaube offen lassen, um die Abkühlung zu erleichtern. |
| (Nur für Version mit Hybrid-Satz). Das Gerät funktioniert nur im Stillstand, schaltet sich aber bei Belastung aus und das Symbol blinkt. | Batterien entladen. | Batterien laden.Besteht das Problem weiterhin, Batterien auswechseln. |
| (Nur für Version mit Hybrid-Satz). Die Batterien haben nur wenig Betriebszeit. | Die Batterien sind nicht mehr leistungsfähig. | Batterien austauschen.Ggf. eine Batterie mit mehr Kapazität einbauen. |
| Obwohl der Zündschlüssel in Stellung „I“ gedreht wird, leuchtet das Display nicht auf und das Gerät funktioniert nicht | Not-Aus-Schalter ist aktiviert. Prüfen und Not-Aus-Schalter deaktivieren. | |
| Das Gerät bewegt sich bei Niederdrücken des Gaspedals nicht und eine Alarmmeldung wird auf dem Display angezeigt. | Gaspedal gedrückt während Zündschlüssel in die Stellung „I“ gebracht worden ist. | Zündschlüssel in Stellung „0“ drehen und danach ohne das Gaspedal zu betätigen erneut starten. |
| Die Bedienperson sitzt nicht richtig auf dem Fahrersitz. | Auf dem Fahrersitz Platz nehmen. | |
| Störung der Antriebsanlage. | Das Gerät aus- und wieder einschalten.Wenn das Problem weiterhin vorhanden ist, sich an den Kundendienst wenden. | |
| Das Gerät bewegt sich nicht und auf dem Multifunktionsdisplay wird das Symbol (71-S) angezeigt. | Verbrennungsmotor ausgeschaltet. Motor einschalten. | |
| Generator defekt. Kundendienst zu Rate ziehen. | ||
| Die Geschwindigkeit des Geräts liegt unter der normalen. | Abfallbehälter nicht vollkommen geschlossen. | Behälter in waagrechte Position bringen und vollkommen absenken. |
| Gerät läuft auf einer quer geneigten Fläche und das Schleuderschutzsystem hat den korrekten Bezug verloren. | Das Gerät in der Ebene aus- und wieder einschalten. | |
| Hauptkehrwalze funktioniert nicht und das entsprechende Symbol wird nicht auf dem Display angezeigt. | Die Schutzeinrichtung hat eingegriffen. | Das Gerät aus- und wieder einschalten.Den Zustand der Hauptkehrwalze prüfen (die Drehung behindernden Abfall oder übermäßiger Bodendruck). |
| Die Seitenbesen funktionieren nicht. Die Schutzverpflichtung hat eingegriffen. | Den Motor des betroffenen Seitenbesens abkühlen lassen, dann die Sicherung durch Drücken des entsprechenden Schalters rückstellen. | |
| Das Gerät nimmt wenig Abfälle/Staub auf. | Staubfilter verstopft. | Staubfilter reinigen: mit dem Filterrüttler oder Filter ausbauen. |
| Abfallbehälter voll. Abfallbehälter entleeren. | ||
| Die Schmutzfangklappen sind falsch eingestellt oder beschädigt. | Schmutzfangklappen einstellen/austauschen. | |
| Hauptkehrwalze und Seitenbesen sind falsch eingestellt. | Besenhöhe einstellen. | |
| Der Abfallbehälter wird nicht angehoben. | Ölstand der Hydraulikanlage ist nicht richtig. | Den Hydraulikölstand im Tank des Hydraulikaggregats prüfen. |
| Gerät nicht in der Ebene. Gerät wieder in die Ebene bringen. | ||
| Der Abfallbehälter wird nicht gekippt. Abfallbehälter ist zu tief positioniert. | Den Abfallbehälter bis zu einer Mindesthöhe von 350 mm vom Boden heben. | |
| Der Abfallbehälter wird nicht abgesenkt. | Aufgrund niedriger Temperaturen läuft das Hydrauliköl nur verzögert durch das Sicherheitsventil. | Einige Minuten warten, um das Öl der Hydraulikanlage ablaufen zu lassen. |
| Der Filterrüttler funktioniert nicht. Filterrüttler ist nicht angeschlossen. | Den Steckverbinder des Filterrüttlers anschließen. | |
| Die Staubabscheidungsanlage (Option) funktioniert nicht. | Wassertank leer. Den Tank füllen. | |
| Verstopfte Düsen oder verstopfter Wasserfilter. Reinigen. | ||
| Pumpe defekt. Auswechseln. (*) | ||
(*) Für die entsprechenden Anweisungen, siehe das Bedienungshandbuch des Motors.
(**) Vom Nilfisk-Kundendienst durchzuführen.
Für weitere Informationen setzen Sie sich bitte mit einem Nilfisk-Kundendienst in Verbindung, bei dem die Service-Anleitung erhältlich ist.
VERSCHROTTUNG
Die Geräteverschrottung hat bei einer autorisierten Verschrottungsstelle zu erfolgen.
Vor der Geräteverschrottung sind folgende Bauteile/Werkstoffe zu entfernen und zu trennen sowie gemäß geltender Umwelthygienevorschriften gesondert zu entsorgen:
- Batterien
– Polyesterstaubfilter
– Hauptkehrwalze und Seitenbesen - Hydrauliköl
– Ölfilter Hydraulikanlage
– Kunststoffleitungen und -teile
– Elektrische und elektronische Teile (*)
(*) Wenden Sie sich insbesondere für die Verschrottung der elektrischen und elektronischen Teile an die örtliche Nilfisk-Niederlassung.
TABLE DES MATIÈRES
INTRODUCTION....2
BUT ET CONTENU DU MANUEL 2
DESTINATAIRES....2
CONTRÔLE ET RÉGLAGE DE LA HAUTEUR DES BALAIS LATÉRAUX

REMARQUE
TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN 12
ELEKTRISCH SCHEMA DIESELUITVOERING....14
ELEKTRISCH SCHEMA LPG-UITVOERING 16
GEBRUIK....18
BRANDSTOF 18
VOOR HET STARTEN VAN DE MACHINE....19
DE MACHINE STARTEN EN STOPPEN....19
PARKEERREM 20
MACHINE IN BEDRIJF 21
DE AFVALCONTAINER LEGEN....22
NA GEBRUIK VAN DE MACHINE 23
LANGE PERIODE VAN STILSTAND 23
ONDERHOUD 23
ONDERHOUDSSCHEMA....23
SERVICESCHERMEN VAN HET MULTIFUNCTIONELE DISPLAY 25
DE HOOGTE VAN DE HOOFDBORSTEL CONTROLEREN EN AFSTELLEN 27
DE HOOFDBORSTELVERVANGEN 28
DE HOOGTE VAN DE ZIJBORSTELS CONTROLEREN EN AFSTELLEN 29
DE ZIJBORSTELS VERVANGEN 30
REINIGING EN CONTROLE OP BESCHADIGING VAN HET STOFPANEELFILTER 31
CONTROLE VAN DE HOOGTE EN WERKING VAN DE FLAPS 32
REINIGING VAN DE WATERFILTER VAN DE INSTALLATIE VOOR STOFBESTRIJDING DUSTGUARD™ (OPTIONEEL)....33
CONTROLE VAN HET OLIEPEIL IN HET HYDRAULISCHE SYSTEEM....33
CONTROLE VAN HET PEIL EN VERVERSING VAN DE MOTOROLIE (dieseluitvoering) 34
CONTROLE VAN HET PEIL EN VERVERSING VAN DE MOTOROLIE (LPG-uitvoering) 35
CONTROLE/REINIGING VAN DE OLIEFILTERS VAN DE MOTOR (dieseluitvoering) 36
CONTROLE/REINIGING VAN DE LUCHTFILTERS VAN DE MOTOR (diesel- en LPG-uitvoering)....37
CONTROLE/VERVANGING BOUGIE MOTOR (LPG-uitvoering) 38
TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN
TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN (vervolg)