KS 250 - Säge Herkules - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kapp- und Gehrungssäge |
| Marke | Herkules |
| Modell | KS 250 |
| Netzspannung | 230 V / 50 Hz |
| Leistungsaufnahme | 1400 W |
| Leerlaufdrehzahl | 4500 min⁻¹ |
| Sägeblattdurchmesser | 250 mm |
| Sägeblattbohrung | 16 mm |
| Zähnezahl | 36 |
| Schnittkapazität bei 90° | 135 x 70 mm |
| Schnittkapazität bei 45° | 100 x 70 mm |
| Schnittkapazität bei Doppelgehrung | 100 x 70 mm |
| Tischschwenkbereich | -47° bis +47° |
| Neigung des Sägekopfes | 0° bis 45° links |
| Spanfangsack | Ja |
| Spanneinrichtung | Ja |
| Abmessungen (B x T) | 445 x 330 mm |
| Schallleistungspegel (Leerlauf) | 111,4 dB(A) |
| Schalldruckpegel (Leerlauf) | 100,4 dB(A) |
| Betriebsart | S1 |
| Mitgeliefertes Zubehör | Stiftschlüssel, Sechskantschlüssel, Innensechskantschlüssel |
Häufig gestellte Fragen - KS 250 Herkules
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BEDIENUNGSANLEITUNG KS 250 Herkules
1. Gerätebeschreibung (Abb.1/2)
- Entriegelungsknopf
- Handgriff
- Ein,- Ausschalter
- Maschinenkopf
- Sägeblatt
- Sägeblattschutz beweglich
- Anschlagschiene
- Drehtisch
- Bodenplatte feststehend
- Feststellgriff
- Sperrklinge
- Feststellmutter
- Werkstücksauflage
- Spanesack
- Winkelskala
- Sicherungsbolzen
- Skala (Drehtisch)
- Winkelstück
2. Lieferumfang
Kapp, und Gehrungssäge
Hartmetallbestücktes Sägeblatt
Stirnloch- (30), Sechskantschlüssel (31), und Imbusschlüssel (32)
Klemmvorrichtung (34)
3. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Kapp- und Gehurungssäge KS 250 dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröbe.
Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden.
Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für darauf hervorgehende Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es durren nur fur die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedieren und warten, müssen mit dieser vertraut und über möglich Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzahlten.
Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schlieben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung konnen bestimme Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine konnen folgende Risiken auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedecktem Sägebereich.
Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
Ruckschlag von Werkstücken und Werkstücksleiten.
Sägeblattbrüche.
Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetall- teilen des Sägeblattes.
Gehorschaden bei Nichtverwendung des nötigen Gehorschutzes.
Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstauben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
4. Wichtige Hinweise
Bitte lessen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und beachten Sie deren Hinweise. Machen Sie sich anhand dieser Gebrauchsanweisung mit dem Gerät, dem richtig Gebrauch sowie den Sicherheitschinweisen vertraut.
m Sicherheitshinweise
Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten, weiter.
-Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzzägen.
Vorsicht! Durch das rotierende Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr für Höhe und Finger
- Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
- Ist ein Verlängerungskabel erforderlich, so vergewissem Sie sich, daß dessen Querschnitt für die Stromaufnahme der Säge ausreichend ist. Mindestquerschnitt 1,5 mm²
Kabeltrommel nur im abgerolltem Zustand verwenden.
Die Säge nicht am Netzkabel trag.
- Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus und benützen Sie die Maschine nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
Sorgen Sie für gute Beleuchting.
Sagen Sie nicht in der Höhe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
D
- Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung! Weite Kleidung oder Schmuck, können vom rotieren dem Sageblatt erfasst werden.
Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht.
Kinder von dem am Netz angeschlossenem Gerat fernhalten. - Uberprüfen Sie die NetzanschluBleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder beschädigten AnschluBleitungen.
- Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei.
An der Maschine tatie Personen durren nicht abgelenkt werden.
-Beachten Sie die Motor - und Sägeblatt-Drehrichtung.
Das Sageblatt darf in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitliches Gegendrücken gebremst werden.
Bauen Sie nur gut geschärfte, rißfreie und nicht verformte Sägeblätter ein. - Es)dürfen nur Werkzeuge auf der Maschine verwendet werden, die der prEN 847-1:1996 entsprechen.
Fehlerhafte Sageblätter mussen sofort ausgetauscht werden.
Benützen Sie keine Sageblätter, die den in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen. - Es ist sicherzustellen, daß der Pfeil auf dem Sägeblatt mit, dem angebrachten Pfeil auf dem Gerät übereinstimmt.
Vergewissern Sie sich, daß das Sageblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezogenem Netzstecker das Sageblatt mit der Hand, in der 45^ und in der 90^ Stellung drehen. Sagekopf gegebenenfalls nach Punkt C/F neu justieren. - Es ist sicherzustellen, daß alle Einrichtungen, die das Sägeblatt verdecken, einwandfrei arbeiten.
Die bewegliche Schutzhabe darf in geöffnetem Zustand nicht festgeklemmt werden. - Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
-
Beschädigte oder fehlerhafte Schutzeinrichtungen sind unverzüglich auszubauschen.
Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu Klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
-Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein platzliches Abrutschen eine oder beiden Höhe das Sageblatt berühren konnten.
Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein kippen der Maschine zu vermeiden.
Runde Werkstücke wie Dubelstangen etc.
müssen immer mit einer geeigneten Vorrichtung festgespannt werden. -
Es)dürfen sich keine Nagel oder sonstige Fremdkörper in dem zu sagensenden Teil des Werkstücks befinden.
Arbeitsstellung stets seitlich vom Sageblatt.
Die Maschine nicht soweit belasten, daß sie zum Stillstand kommt. - Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlagschiene, um ein wackel bzw. verdrehen des Werkstücks zu verhindern.
- Stellen Sie sichere, daß die Abschnitts sich seitlich vom Sägeblatt entfernen können. Andernfalls ist es möglich, daß sie vom Sägeblatt erfasst und weggeschleudert werden.
Sagen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig. - Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sageblatt.
Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmter Holzstücke die Maschine ausschalten. - Netzsteckerziehen
Umrüstungen, sowie Einstell-, Meß-, und Reinigungsrarbeiten nur bei abgeschaltetem Motor durchführren. - Netzsteckerziehen - Überprüfen Sie vor dem Einsatzen, daß die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfern't sind.
-Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten und Netzsteckerziehen.
Elektröinstallationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten dürfen nur von Fachleuten ausgeführrt werden.
Samtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossener Reparatur oder Wartung sofort wieder montiert werden.
Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshinweise des Herstellers, sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen, müssen eingehalten werden.
Die einschlädigten Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten Sicherheitstechnischen Regel müssen beachtet werden.
Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7j).
Schlieben Sie bei jeder Tätigkeit die Staubab-saug Einrichtung an.
Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig.
Die Kappsgede muB an einer 230 V Schukosteckdose, mit einer Mindestabsicherung von 10 A, angeschlosen werden.
-Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeitsen.
-Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist!
Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. - Uberprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle Beschäftigungen!
Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs mussen
D
Schutzvorrichtungen oder weniger beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sümmtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfrei Betrieb des Werkzeugs sicherstellen.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sich gemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts andere in der Gebrauchsanweisung angegeben ist.
- Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln.
- Dieses Werkzeug entspricht den einschlagigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgewührt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; andernfalls konnen Unfälle für Benutzer entstehen.
Beim Senkrechtarbeiten Vorsicht walten halten.
Achtung, bei Doppelgehrungsschnitten ist besondere Vorsicht geboten - Uberlasten Sie Ihr Werkzeug nicht!
Tragen Sie eine Schutzbrille
-Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeitsnane Atemmaske - Kontrollieren Sie das Werkzeugkabel / Verlängerungskabel auf Beschädigung.
I
Augenschutzragen
N
Gehorschutzragen
L
Staubschutz tragen
Gerauschemmisigwerte
Das Gerausch dieser Säge wird nach DIN EN ISO 3744; 11/95, E DIN EN 31201; 6/93, ISO 7960 Anhang A; 2/95 gemessen. Das Gerausch am Arbeitsplatz kann 85 db (A) überschreiben. In thisem Fall sind Schallschutzmaßnahmen für den Benutzer erforderlich. (Gehörschutz/TRagen!)
Betrieb Leerlauf
Schalldruckpegel LPA 100,4 dB(A) 91,7 dB(A)
Schalleistungspegel LWA 111,4 dB/A) 102,7 dB(A)
Die angegebenen Werte sind Emmisionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emmissions- und Immisionspegeln gibt, kann darauf nicht zuverfällig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immisionspegel beeinflussen konnen, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Gerauschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgangen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte konnen ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährung und Risiko vorzunehmen.
5. Technische Daten
Wechselstrommotor 230V 50Hz
| Aufnahmeleistung P1 | 1400 Watt |
| Betriebsart S1 | |
| Leerlaufdrehzahl n0 | 4500 min-1 |
| Hartmetallsägeblatt ø 250 x ø 16 x 2,5 mm | |
| Anzahl der Zähne 36 | |
| Standfläche 445 x 330 | |
| SchwenkBereich -47° / 0° +47° | |
| Gehrangsschnitt 0° bis 45° nach links | |
| Sägebett-Auflage 450 x 160 mm | |
| Sägebrende bei 90° 135 x 70 mm | |
| Sägebrende bei 45° 100 x 70 mm | |
| Sägebrende bei 2 x 45°(Doppelgehrungsschnitt) 100 x 70 mm | |
6. Vor Inbetriebnahme
Die Maschine muß standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, einem Universal-Untergestell o. ä.festgeschraubt werden.
Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
Das Sageblatt muß frei laufen können.
Bei bereits bearbeiteten Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nagel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/ Ausschalter betätigten, vergewissern Sie sich, ob das Sageblatt richtig montiert ist und bewegliche Teileleitunggangig sind.
D
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
7. Aufbau und Bedienung
Säge aufbauen: (Abb. 1 / 3)
Feststellgriff (10) in das Winkelstück (18) schrauben.
Werkstückauflage (13) in die Aufnahme (21) schieben und mit der Madenschraube (22) sichern. Die Werkstückauflagen können je nach Werkstückslange verstellt werden.
Klemmvorrichtung (19) in eine der beiden Bohrung (20) links und rechts in der Bodenplatte (9) stecken.
A.) Säge einstellen. (Abb. 1/2)
Zum Verstellen des Drehtellers (8) den Feststellgriff (10) ca. 2 Umdrehungen lockern und die Sperrklinge (11) drucken, um den Drehteller (8) zu entriegeln.
Der Drehteller (8) besitz Raststellungen bei 0^ , 15^ , 22,5^ , 30^ und 45^ . Sobald die Sperrklinge (11) eingerastet ist, muß die Stellung durch Festdrehen des Feststellgriffes (10) zusätzlich fixiert werden.
Sollten andere Winkelstellungen benötigt werden, so wird der Drehteller (8) nur über den Feststellgriff (10) fixiert werden.
Durch leichtes Drucken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (16) aus der Motorhalterung, wird die Säge in der unteren Arbeitsstellung entriegeln.
Maschinenkopf (4) nach oben schwenken, bis der Sicherungshaken einrastet.
Der Maschinenkopf (4) kann durch offen der Spannsschraube (13), unter Zuhlfenahme des Sechskanntschlüssels (25) oder des Drehgriffes (20), nach links auf max. 45^ geneigt werden.
-Netzspannung mit Spannungsangabe auf dem Datenchild auf Übereinstimmung prüfen und Gerät anstecken.
B.) Kapp Schnitt 90^ und Drehtisch 0^ (Abb.1)
Die Säge wird durch Drücken des Hauptschalters (3) eingeschaltet.
Achtung! Das zu saggende Material fest auf die Maschinenfläche auflegen und mit der Klemmvorrichtung (34) sichern, damit das Material sich während des Schneidens nicht verschiebt.
Nach dem Einsatz der Säge abwarten, bis das Sägeblatt (5) seine maximale Drehzahl erreicht hat.
- Entriegelungsknopf (1) nach rechts drehen und Maschinenkopf mit dem Griff (2) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unter durch das Werkstück bewegen.
Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein,-Ausschalter (3) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Griff (2) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
C.) Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt 90^ (Abb. 4/5)
Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (16) fixieren.
Feststellmutter (12) lockern.
Anschlagwinkel (a) zwischen Sageblatt (5) und Drehtisch (8) anlagen.
Gegenmutter (23) lockern und die Justierschraube (24) sowieit verstellen, bis der Winkel zwischen Sageblatt (5) und Drehtisch (8) 90^ betragt.
Um these Einstellung zu fixieren Gegenmutter (23) wieder festziehen.
D.) Kapp Schnitt 90^ und Drehtisch 0^ - 47^ (Abb.6)
Mit der KS 250 konnen Schragschnitte nach links und rechts von 0^ - 47^ zur Anschlagschiene ausgeführrt werden.
Den Drehtisch (8) durch Lockern des Feststellgriffes (10), und Drucken der Sperrklinge (11) lose.
Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen, d.h. die Markierung (a) auf dem Drehtisch muß mit dem gewünschtem Winkelmaß (17) auf der feststehenden Bodenplatte (9) übereinstimmen.
Den Feststellgriff (10) wieder festziehen um Drehtisch (8) zu fixieren.
Schnitt wie unter Punkt B.) beschreiben ausführten.
E.) Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ (Abb. 4/7)
Mit der KS 250 können Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche ausgeführrt werden.
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
Den Drehtisch (8) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellmutter (12) losen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (a) auf das gewünschte Winkelmaß (b) zeigt.
D
Feststellmutter (12) wieder festziehen und Schnitt wie unter Punkt B.) beschrieben durchfuhren.
F.) Feinjustierung des Anschlags für Gehrungschnitt 45^ (Abb. 8/9)
Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (16) fixieren.
Den Drehtisch (8) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellmutter (12) losen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45^ neigen.
- 45^ -Anschlagwinkel (a)zwischen Sägeblatt (5) und Drehtisch (8) anlagen.
Gegenmutter (25) lockern und Justierschraube (26) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sageblatt (5) und Drehtisch (8) genau 45^ beträgt.
Gegenmutter (25) wieder festziehen um diese Einstellung zu fixieren.
G.) Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ - 47^ (Abb. 10)
Mit der KS 250 konnen Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0^ - 47^ zur Anschlagschiene ausgeführrt werden (Doppelgehrungsschnitt).
Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
Den Drehtisch (8) durch Lockern des Feststellgriffes (10), und Drucken der Sperrklinge (11) lose.
- Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt D).
Den Feststellgriff (10) wieder festziehen um Drehtisch zu fixieren.
Die Feststellmutter (12) losen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt E).
Feststellmutter (12) wieder festziehen.
Schnitt wie unter Punkt B. beschreiben ausfuhren.
H.) Spanabsaugung (Abb. 2)
Die Säge ist mit einem Fangsack (14) für Späne ausgestattet.
Der Spanesack (14) kann durch zusammenrückenden beiten Bügel (27) nach hinten abbezogen und über den Reißverschluß auf der Unterseite entleert werden.
I.) Austausch des Sägeblatts (Abb. 11/12)
-Netzstecker ziehen
Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken
Zylinderschraube (29) losen und Verbindungsteil (35) nach hinter klappen.
Die beiden Kreuzschlitzschrauben (28) lockern und beweglichen Sägeblattschutz (6) abnehmer.
Den Außenflansch (33) mit dem beiliegenden Stirnlochschluss (30) sperren und die Sechskantschraube mit dem Steckschluss (31) im Uhrzeigersinn (Achtung! Linksgewinde!) herausschrauben.
Das Sägeblatt (5) vom Innenflansch abnehmen nach unten hersausziehen.
Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder einzusetzen und festziehen. Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes, muß mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
Vor der Sägeblattmontage, müssen die Sägeblattflansche sorgfältig gereinigt werden.
Der bewegliche Sägeblattschutz (6) ist in umgekehrter Reihenfolge wieder zu montieren.
- Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prufen.
8. Wartung
- Halten Sie die Lufthungsschlitze der Maschine stets frei und sauber.
Staub und Verschmutzungen sind regelmäßig von der Maschine zu entfernen. Die Reinigung ist am besten mit Druckluft oder einem Lappen durchzuführen.
-Alle beweglichen Teile sind in periodischen Zeitabständen nachzuschmieren.
Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine atzenden Mittel.
9. Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollen folgende Angaben gemacht werden:
Typ des Gerätes
Artikelnummer des Gerätes
-Ident-Nummer des Gerätes
Ersatzteil- Nummer des erforderlichen Ersatzteils
GB
1. Description
Ersatzteilzeichnung KS 250 Art.-Nr.: 43.001.13, I-Nr. 91019

Ersatzteilzeichnung KS 250 Art.-Nr.: 43.001.13, I-Nr. 91019
D

Ersatzteilliste KS 250 Art.-Nr.: 43.001.13, I-Nr. 91019
| Pos. Bezeichnung Ersatzteil-Nr. | |
| 01 Sägeblattschutz 43.001.10.01 | |
| 09 Kunststoffeinsatz 43.001.10.02 | |
| 11 Abdeckblech 43.001.10.03 | |
| 12 Distanzhülse 43.001.10.04 | |
| 13 Spann feder 43.001.10.05 | |
| 16 Anschlag 43.001.10.06 | |
| 17 Verstellmutter 43.001.10.07 | |
| 23 Kunststoffabdeckung 43.001.10.08 | |
| 25 Distanzstück 43.001.10.09 | |
| 26 Gewindebolzen 43.001.10.10 | |
| 27 Dichtring 43.001.10.11 | |
| 28 Mutter selbstsichernd 43.001.10.12 | |
| 29 Kugelknauf | 43.001.10.13 |
| 31 Skala | 43.001.10.14 |
| 35 Zeiger | 43.001.10.15 |
| 39 Schwenkgehäuse | 43.001.10.16 |
| 40 Gewindebolzen 43.001.10.17 | |
| 42 Schwenkhalter | 43.001.10.18 |
| 43 Mutter selbstsichernd 43.001.10.19 | |
| 44 Verbindungsteil 43.001.10.20 | |
| 45 Befestigungsblech | 43.001.10.21 |
| 46 Inbusschraube | 43.001.10.22 |
| 47 Sechsantschraube | 43.001.10.23 |
| 49 Kunststoffeinsatz 43.001.10.24 | |
| 51 Drehtisch | 43.001.10.25 |
| 52 Schutz | 43.001.10.26 |
| 56 Anschlag 43.001.10.27 | |
| 59 Spannstift | 43.001.10.28 |
| 60 Stabilisierungsbügel | 43.001.10.29 |
| 61 Grundgehäuse | 43.001.10.30 |
| 63 Werkstückkauflage | 43.001.10.31 |
| 64 Halterung | 43.001.10.32 |
| 66 Mutter selbstsichernd 43.001.10.33 | |
| 67 Unterlegscheibe | 43.001.10.34 |
| 68 Federscheibe | 43.001.10.35 |
| 69 Spezialschraube | 43.001.10.36 |
| 71 Winkelstück | 43.001.10.37 |
| 75 Griff | 43.001.10.38 |
| 76 Zeiger | 43.001.10.39 |
| 78 Endstück 43.001.10.40 | |
| 79 Federrblech | 43.001.10.41 |
| o.B. | Sperrhebel |
| o.B. | Klemmvorrichtung |
| 90 Schraube 43.001.10.61 | |
| 91 Grünflächte oben 43.001.10.62 | |
| 92 Schraube 43.001.10.63 | |
| 93 Ein- Ausschalter 43.001.10.64 | |
| 94 Netzeitung 43.001.10.65 | |
| 95 Grünflächte unter 43.001.10.66 | |
| 96 Untertlegscheibe 43.001.10.67 | |
| 97 Federring 43.001.10.68 | |
| 98 Schraube 43.001.10.69 | |
| 99 Schraube 43.001.10.70 | |
| 100 Deckel 43.001.10.71 | |
| 101 Kohlebürste 43.001.10.72 | |
| 102 Motorgehäuse 43.001.10.73 | |
| 103 Stator 43.001.10.74 | |
| 104 Untertlegscheibe 43.001.10.75 | |
| 105 Schraube 43.001.10.76 | |
| 106 Federerscheibe 43.001.10.77 | |
| 107 Kugellager 43.001.10.78 | |
| 108 Rotor | 43.001.10.79 |
| 109 Kugellager 43.001.10.80 | |
| 110 Schraube 43.001.10.81 | |
| 111 Federring 43.001.10.82 | |
| 112 Untertlegscheibe 43.001.10.83 | |
| 113 Federring 43.001.10.84 | |
| 114 Schraube 43.001.10.85 | |
| 115 Flachkopfschraube | 43.001.10.86 |
| 116 Getriebegehäuse | 43.001.10.87 |
| 117 Lager | 43.001.10.88 |
| 118 Getriebezahnnrad | 43.001.10.89 |
| 119 Lagergehäuse 43.001.10.90 | |
| 120 Sicherungsring | 43.001.10.91 |
| 121 Kugellager 43.001.10.92 | |
| 122 Passfeder | 43.001.10.93 |
| 123 Spindel | 43.001.10.94 |
| 124 Deckel 43.001.10.95 | |
| 125 Federring 43.001.10.96 | |
| 126 Schraube 43.001.10.97 | |
| 127 Staubfangsack | 43.001.10.98 |
| 128 Flansch | 43.001.10.99 |
| 129 Scheibe | 43.001.10.A1 |
| 130 Erhaltszägeblatt | 45.020.44 |
| 131 Untertlegscheibe 43.001.10.A2 | |
| 132 Federring | 43.001.10.A3 |
| 133 Befestigungsschraube | 43.001.10.A4 |
| 134 Sicherungsmutter | 43.001.10.A5 |
| 135 Rückholfeder | 43.001.10.A6 |
| 136 Pendelschutzhaube | 43.001.10.A7 |
| 137 Schraube | 43.001.10.A8 |
| 138 Schraube | 43.001.10.A9 |
| 139 Halteitel | 43.001.10.B1 |
| 140 Sicherungsfeder | 43.001.10.B2 |
| D | GB | F | E | S | 1 |
| EG Konformitätserklärung Der Unterzeichnende erklärt im Namen der Firma | EC Declaration of Conformity The Undersigned declares, on behalf of | Déclaration de Conformité CE Le sousigné déclare, au nom de | Déclaration CE de Conformidad Por la presente, el abajo firmantedeclare en nombre de la Empresa | EC Konformitätsförderling Undertechnad fällkarar i firmans | Dichiarazione di conformità CE Il sottoscritto dichiarare in nome della ditta |
| ISC GmbH·Eschenstraße 6·D-94405 Landau/Isar | |||||
| daß die | that the | que | que el/la | namn, att | che la |
| Maschine/Produkt | Machine / Product | la machine / le produit | máquina/producto | maskinen/productuten | macchina/prodotto |
| Kapp- und Gehrangssäge | Circular Cross-Cut Saw and Mitre Box Saw | Scie tronconnexe et à onglet | Sierra de mesa, oscilante y paraURTAR ingletes | Kap- och gingssäg | Segatrice per augnature e spunture |
| Marke | produced by: | du fabricant | marca | märke | marca |
| HERKULES | |||||
| Typ | Type | Type | tip | typ | tip |
| KS 250 | |||||
| - Seriennummer auf dem Produkt- der -EG Maschinenrichtlinie 89/392/EWG mit Änderungen | - Serial number specified on the product - is in accordance with the -EC Directive regarding machinery 89/392 EEC, as amended; -EC Directive regarding low-voltage equipment 73/23 EEC; -EC Directive regarding electromagnetic compatibility 89/336 EEC; as amended. | - no. série indiqué sur le produit- correspond(ent) à la -Directive CE relative aux machines 89/392 CEE avec les modifications y apportées; -Directive CE relative aux basses tensions 73/23 CEE; -Directive CE relative à la compatibilité electro- magnétique 89/336 CEE avec les modifications y apportées. | - No. de série en el producto: satisface las disponeciones pertinentes sugintees; -Dispuesto de maquinaria de la CE 89/392/CEE con modificaciones -Dispuesto de bajo tension de la CE 73/23 CEE -Dispuesto de la compatibiliad electro- magnética de la CE 89/336 CEE con modificaciones. | -serienummer på produits - motsvarar -EU raktlinje für maskiner 89/392/EWG med andringar -EU raktlinje für lagsänning 73/23 EWG -EU raktlinje für elektrö- magnetisk kompatilität 89/336 med andringar | - numero di série sul prodotto - corrisponde -à lairetiva CE sulle macchine 89/392/CEE con modifiche -à lairetiva CE sulla bassa tensione 73/23 CEE -à lairetiva CE sulla compatibilità elettric- magnetica 89/336 CEE con modifiche |
| EN 55014-1; EN 6100-3-2; EN 60555-3; EN 55014-2; EN 61029-1; prEN 61029-2-9 | |||||
| Landau/Isar, den 15.09.2000 | Landau/Isar, (date) 15.09.2000 | Landau/Isar, (date) 15.09.2000 | Landau/Isar 15.09.2000 | Landau/Isar, den 15.09.2000 | Landau/Isar,!" |
| Brunhölz Produkt-Management | Brunhölz Produkt-Management | Brunhölz Produkt-Management | Brunhölz Produkt-Management | Brunhölz Produkt-Management | Brunhölz Produkt-Management |
| DK | PL | TR | SLO | CZ | CRO |
| EC Overensstemmelingen erkräinger Undertegnede erklaerer på vegne at firmaet | Oswiadczenie o zgodnosci z normami Europejskiej Wspólnoty NiJEJ podpisany oświadcza w imieniu firmy | AT Uygunluk Deklarasyonu Aşağnda imzasi onionski Firma | EU Izjava o skladnosti Podolskij vimeni podjeja | EU prohlášeni o konformità Podpsujć prohlášić imónom firmy | Izjava o sukladnosti EZ Podolskić u me tvrke |
ISC GmbH · Eschenstraße 6 · D-94405 Landau/Isar
| at | zept | adina | Izjavla | zept | izjavljupe da je |
| maskine/productk | maszyna/productk | Makine / Mamul | da stroy/zelek | stroy/vyrobek | stroj/prolvod |
| Kap- og geringsav | Ręczna pilarka tarczowa do&C产业集聚poprzejnych i ukośnych | Düz ve gonyeli kesim testeresi | Čelilna in zajeralaZhaga | Kapovacá aPokosóvá pila | Prilagodljiva krūžna pila za odrezivanje i rezanje pod kutom |
| mærke | wyprodukowana przyez | Marka | zyma | zyma | marka: |
| HERKULES |
KS 250
| - Serienummer på produit - opfylder | - Numer seryjny na produktie - odpodiada | - Seri No ×ATnin makinerer hakkundaki 89/392 AET direktifine ve değisikliklerine | ustrozii ×EU Sernici a strojin 89/392 EGS z dopolniyam | odpovidá ×EU smrémici o strojich 89/392/EWG sezménam | - sorijski broj na proizvodu - u skladu s |
| ×EU-maskindirektiv 89/392/EØF med ændringer | ×wtyczyn EW dotyczym maszyn 89/392/EWG ze zmianami | ×smjemicom EZ o strojevma 89/3.92 EGG s imjenama | |||
| ×EU-lavspændingsdirektiv 73/23/EØF | ×wtyczyn EW dotyczym niskiego napiectia 73/23 EWG | ×ATnin düzülk voltaj hakkundi 73/23 nolu ile | ×EU Sernici o nizk napetosti 73/23 EGS | ×EU smrémici o nizkom napoli | ×smjemicom EZ o nizkom napopu 73/23 ECG |
| ×EU-direktiv vedr. elektr magnetisk stoj (EMC) | ×wtyczyn EW dotyczym zgodnosci elektr-magnetycznej 89/336 EWG ze zmianami. | uygunluk haknda direktifinerve değisikliklerine uygun oldugunu belyan eder. | ×EU Sernici o elektragnotni skladnosi 89/336 EGS z dopolniyam. | ×smjemicom EZ o elektragnetskoj podnošijvosti 89/336 LWG s Izmirjana. | |
| 89/336/EØF med ændringer. |
EN 55014-1; EN 6100-3-2; EN 60555-3; EN 55014-2; EN 61029-1; prEN 61029-2-9
| Landau/Isar, den 15.09.2000 | Landau/Isar dnia 15.09.2000 | Landau/Isar, den 15.09.2000 | Landau/Isar, den 15.09.2000 | Landau/Isar, dnc 15.09.2000 | U Landau/Isar, dnc 15.09.2000 godine |
| Brunhölzi Produkt-Management | Brunhölzi Produkt-Management | Brunhölzi Produkt-Management | Brunhölzi Produkt-Management | Brunhölzi Produkt-Management | Brunhölzi Produkt-Management |
Archivierung / For archives: KGS-0628-25-4147145-E
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Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag des Kaufes und beträgt 3 Jahre.
Die Gewährleistung erfolgt fur mangelhafte
Ausführung oder Material- und Funktionsehler.
Die dazu bestehtigen Ersatzteile und die
anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet.
Keine Gewährleistung für Folgeschäden.
Ihr Kundendienstansprechpartner
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Wir gewahren Ihnen drei Jahre Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen. Die Garantiezeit beginnnt jeweils mit dem Tag der Lieferung, der durch Kaufbeleg, wie Rechnung, Lieferschein oder deren Kopie, nachzuweisen ist. Innerhalb der Garantiezeit beseitigten wir alle Funktionsehler am Gerat, die nachweisbar auf mangelhafte Ausführung oder Materialnehmer zuckzuführten sind. Die davon bestehtens Ersatzele und die anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet.
Ausschlu: Die Garantiezeit bezieht sich nicht auf natürliche Abnutzung oder Transportschäden, ferner nicht auf Schäden. die infolge Nichtbechtung der Montageanleitung und nicht normgemäßer Installation entstanden. Der Hersteller haftet nicht für indirekte Folge- und Vermögensschäden.
Durch die Instandsetzung wird die Garantiezeit nicht erneuert oder verlangert. Bei Garantieanspruch, Störungen oder Ersatzteilbedarf wenden Sie sichitte an.
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