BM 240 - Elektrosäge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Elektrische Bandsäge |
| Marke | Einhell |
| Modell | BM 240 |
| Leistung | 300 W |
| Netzspannung | 230 V ~ 50 Hz |
| Leerlaufdrehzahl | 890 U/min |
| Bandgeschwindigkeit | 672 m/min |
| Bandlänge | 1520 mm |
| Bandbreite (max.) | 10 mm |
| Schnitthöhe bei 90° | 75 mm |
| Schnitthöhe bei 45° | 45 mm |
| Ausladung (Hals) | 230 mm |
| Tischmaße | 290 x 290 mm |
| Tischneigung | 0° bis 45° |
| Max. Werkstückmaße | 1500 x 1000 mm |
| Gewicht | 13,2 kg |
| Schalldruckpegel LPA (Betrieb) | 92,5 dB(A) |
| Schallleistungspegel LWA (Betrieb) | 105,5 dB(A) |
| Sicherheitsschalter (Unterspannung) | Ja |
| Absauganschluss | Ja (Adapter inklusive) |
| Parallelanschlag | Ja |
| Queranschlag | Ja |
| Garantie | 2 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - BM 240 EINHELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG BM 240 EINHELL
Art.-Nr.: 43.080.10 I.-Nr.: 01022
BM 240

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Käännä sivut 2-5 auki
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1. Gerätebeschreibung (Abb 1 / 2)
-
Ein- Ausschalter (43.080.10.60)
-
Absaug - Adapter
-
Sicherungsschraube
-
Flügelmutter
-
Standfuß
-
Absauganschluß
-
Sägebandrolle unten (43.080.10.61)
-
Sägebandrolle oben (43.080.10.62)
-
Spannschraube
-
Sägebandschutz
-
Sägebandführung oben
-
Seitendeckel
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Spannverschluss
-
Queranschlag
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Sägetisch
-
Gradskala für Schwenkbereich
-
Pfeil
-
Feststellgriff für Sägetisch
-
Einstellgriff für Sägebandführung
-
Feststellgriff für Sägebandführung
-
Spannbügel für Parallela
-
Einstellschraube für Sägebandrolle oben
-
Motor
-
Parallelanschlag
-
Maschinengestell
-
Sägeband (45.061.54)
2. Lieferumfang
- Bandsäge
- Sägetisch
- Queranschlag
- Parallelanschlag
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Bandsäge BM 240 dient zum Längs- und Querschneiden von Hölzern oder holzähnlichen Werkstücken. Rundmaterialien dürfen nur mit geeigneten Haltevorrichtungen geschnitten werden.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden.
Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägebänder verwendet werden. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedienen und warten,
müssen mit dieser vertraut und über mögliche
Gefahren unterrichtet sein
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
● Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
- Unfallgefahr durch Handkontakt in nicht abgedecktem Schneidbereich des Werkzeuges.
- Verletzungsgefahr beim Werkzeugwechsel (Schnittgefahr).
- Gefährdung durch das Wegschleudern von Werkstücken oder Werkstückteilen.
● Quetschen der Finger
● Gefährdung durch Rückschlag.
- Kippen des Werkstückes aufgrund einer
unzureichenden Werkstückauflagefläche.
● Berühren des Schneidwerkzeuges.
- Herausschleudern von Astteilen und Werkstückteilen.
4. Wichtige Hinweise
Sicherheitshinweise
ACHTUNG! Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolgt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzungen von Personen auszuschließen, einschließlich dem folgenden:
- Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung!
- Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
- Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse!
- Setzen Sie Werkzeuge nicht dem Regen aus.
- Benutzen Sie Werkzeuge nicht in feuchter
oder nasser Umgebung
- Sorgen Sie für gute Beleuchtung.
- Benützen Sie Werkzeuge nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
- Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag!
- Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen.
- Halten sie andere Personen fern!
- Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern.
- Bewahren Sie Ihr Werkzeug auf!
-
Unbenutzte Geräte sollten an reinem trockenen, verschlossenen Ort außerhalb der Reichweite von Kinder aufbewahrt werden.
-
Überlasten Sie Ihr Werkzeug nicht!
- Sie arbeiten besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
- Benutzen Sie das richtige Werkzeug!
- Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten.
Benutzen Sie Werkzeuge nicht für Zwecke, für die sie nicht bestimmt sind. Benützen Sie z.B. keine Handkreissägen zum Schneiden von Ästen oder Holzscheiden.
- Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung! Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie können von beweglichen Teilen erfaßt werden.
- Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert. - Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz
- Benutzen Sie Schutzausrüstung!
- Tragen Sie eine Schutzbrille - Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske.
- Schließen Sie die Staubabsaug-Einrichtungen an!
- Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auffangeinrichtung vorhanden sind, überzeugen Sie sich, daß diese angeschlossen und benützt werden.
- Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist!
Benützen sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
- Sichern Sie das Werkstück!
- Benützen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand.
- Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung!
-
Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
-
Pflegen Sie Ihr Werkzeug mit Sorgfalt!
- Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können.
- Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise über den Werkzeugwechsel.
- Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel des Werkzeugs und lassen Sie es bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
- Kontrollieren Sie das Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie es, wenn es beschädigt ist.
- Halten Sie Handgriffe trocken und frei von OI und Fett.
-
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose: bei Nichtgebrauch des Werkzeuges, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeuge wie z.B. Sägeblatt, Bohrer, Fräser.
-
Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken!
- Überprüfen Sie stets vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
- Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf!
Vergewissem Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.
- Verlängerungskabel im Freien
- Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekenn- zeichnele Verlängerungskabel
- Selen Sie aufmerksam!
- Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie müde sind.
- Überprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle Beschädigungen!
- Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Werkzeugs sicherzustellen.
Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist.
- Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln.
- Benutzen Sie keine Werkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten läßt.
- WARNUNG!
- Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
- Lassen Sie Ihr Werkzeug durch eine
D
Elektrofachkraft reparieren!
- Dieses Werkzeug entspricht den einschläglichen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; andernfalls können Unfälle für den Benutzer entstehen.
-
Tragen Sie bei allen Wartungsarbeiten am Sägeband Schutzhandschuhe!
-
Beim Schneiden mit geschwenktem Tisch, muss der Parallelanschlag rechts vom Sägeband angebracht sein.
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Beim Schneiden von Rundholz muss eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Verdrehen sichert
-
Beim Hochkantschneiden von Brettern, muss eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Zurückschlagen sichert
-
Zur Einhaltung der Staubemissionswerte bei Holzbearbeitung und zum sicheren Betrieb, sollte eine Staubabsaugungsanlage mit mindestens 20m/s Luftgeschwindigkeit angeschlossen werden.
-
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten weiter.
-
Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzsägen.
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Die Maschine ist mit einem Sicherheitsschalter gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausgerüstet.
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Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
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Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand verwenden.
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An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden.
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Beachten Sie die Motor- und Sägeband Drehrichtung
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Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
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Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
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Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeband.
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Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemeinen anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
-
Merkhofte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7)
-
Bringen Sie den Sägebandschutz in einer Höhe 10
von ca. 3 mm über dem zu sägenden Material an.
-
Achtung! Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern. (z. B. Abrollständer etc.)
-
Der Sägebandschutz (10) muß sich während des Transports der Säge in der unteren Position befinden.
-
Schutzabdeckungen dürfen nicht zum Transport oder unsachgemäßem Betrieb der Maschine verwendet werden.

Augenschutz tragen

Gehörschutz tragen

Staubschutz tragen
- Technische Daten
| Netzspannung: 230V-50 Hz | |
| Leistung: 300 Watt | |
| Loerlaufdrohzahl n_u : | 890 ^-1 |
| Sägebandlänge: 1520 mm | |
| Sägebandbreite max.: 10 mm | |
| Sägebandgeschwindigkeit: 672 m/min | |
| Schnitthöhe: 75 mm / 90° | |
| 45 mm / 45° | |
| Ausladung: 230 mm | |
| Tischgröße: 290 x 290 mm | |
| Tisch neigbar: 0° bis 45° | |
| Werkstückgröße max.: 1500 x 1000 mm | |
| Gewicht: 13,2 kg | |
Geräuschemissionswerte
| Betrieb | Leerlauf | |
| Schalldruckpegel LPA | 92,5 dB (A) | 88,7 dB (A) |
| Schalleistungspegel LWA | 105,5 dB (A) | 101,7 dB (A) |
6. Vor Inbetriebnahme
- Die Maschine muß standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell festgeschraubt werden. Zu diesem Zweck befinden sich im Maschinenfuß Bohrungen.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeband muß frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/ Ausschalter betätigen, vergewissem Sie sich, ob das Sägeband richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
7. Montage
ACHTUNG! Vor allem Wartungs- Umrüst- und Montagearbeiten an der Bandsäge ist der Netzstecker zu ziehen.
7.1. Sägetisch montieren (Abb 3-5)
● Feststellgriff (18) herausdrehen
● Sicherungsschraube (3) herausnehmen
- Sägetisch (15) von rechts auf das Maschinengehäuse (25) aufsetzen. Bitte beachten Sie, dass sich das Sägeband (26) in der Mitte des Sägetisches befindet.
- Die Gradskala (16) des Sägetisches (15) muss auf die Führung des Maschinengehäuses gesetzt werden.
● Festellgriff (18) wieder aufschrauben um den Sägetisch (15) festzuspannen.
- Sicherungsschraube (3) einsetzen und festziehen.
Bitte beachten Sie, dass sich die Flügelmutter (4) der Sicherungsschraube (3) auf der Unterseite des Sägetisches befindet.
7.2. Sägeband spannen (Abb 6)
- ACHTUNG! Bei längerem Stillstand der Säge muß das Sägeband entspannt werden, d.h. vor dem Einschalten der Säge ist die Sägeblattspannung zu prüfen.
- Spannschraube (9) zum Spannen des Sägebandes (26) im Uhrzeigersinn drehen.
● Die richtige Spannung des Sägebandes kann durch einen seitlichen Fingerdruck gegen das Sägeband, etwa mittig zwischen den beiden Sägebandrollen (7 + 8) festgestellt werden. Hierbei sollte sich das Sägeband (26) nur
minimal (ca. 1-2 mm) drücken lassen.
- ACHTUNG! Bei zu hoher Spannung kann das Sägeband brechen. VERLETZUNGSGEFAHRI! Bei zu geringer Spannung kann die ange-triebene Sägebandrolle (7) durchdrehen, wodurch das Sägeband stehenbleibt.
7.3 Sägeband einstellen
● ACHTUNG! Bevor die Einstellung des Sägebandes durchgeführt werden kann, muss das Sägeband korrekt gespannt werden.
- Linken Seitendeckel (12) durch lösen der Spannverschlüsse (13) öffnen.
- Obere Sägebandrolle (8) langsam im Uhrzeigersinn drehen.
Das Sägeband (26) sollte mittig auf der Sägebandrolle (8) laufen.
Ist dies nicht der Fall, so muss der Neigungswinkel der oberen Sägebandrolle (8) korrigiert werden.
- Läuft das Sägeband (26) mehr zur Rückseite der Sägebandrolle (8), d. h. Richtung Maschinengehäuse (25) muss die Einstellschraube (22) gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden, dabei ist die Sägebandrolle (8) langsam mit der anderen Hand zu drehen, um die Lage des Sägebandes (26) zu überprüfen.
- Läuft das Sägeband (26) zur vorderen Kante der Sägebandrolle (8), so ist die Einstellschraube (22) im Uhrzeigersinn zu drehen.
- Nach dem Einstellen der oberen Sägebandrolle (8) ist die Position des Sägebandes (26) auf der unteren Sägebandrolle (7) zu kontrollieren.
Das Sägeband (26) sollte hier ebenfalls in der Mitte der Sägebandrolle (7) liegen. Ist dies nicht der Fall, so ist die Neigung der oberen Sägebandrolle (8) nochmals zu verstellen.
- Bis sich die Verstellung der oberen Sägebandrolle (8) auf die Sägebandposition auf der unteren Sägebandrolle (7) auswirkt, ist die Sägebandrolle einige Male zu drehen.
- Nach erfolgter Einstellung ist der Seitendeckel (12) wieder zu schließen und mit den Spannverschlüssen (13) zu sichern.
7.4. Sägebandführung einstellen (Abb. 7 - 10)
Sowohl Stützlager (30 + 31) als auch Führungstifte (28 + 29) müssen nach jedem Sägebandwechsel neu eingestellt werden. - Linken Seitendeckel (12) durch lösen der

D
Spannverschlüsse (13) öffnen.
● Inbusschrauben (32) lockern und Sägebandschutz (10) abnehmen.
7.4.1. Oberes Stützlager (30)
● Inbusschraube (33) lockern
- Stützlager (30) so weit verschieben bis es das Sägeband (26) gerade nicht mehr berührt (Abstand ca. 0,5 mm)
● Inbusschraube (33) wieder festziehen.
7.4.2. Unterer Stützlager (31) einstellen
● Sägebandschutz (34) entfernen.
● Die Einstellung erfolgt analog zum oberen Stützlager. Die beiden Stützlager (30 + 31) stützen das Sägeband (26) nur während des Schneidevorgangs. Im Leerlauf sollte das Sägeband das Kugellager nicht berühren.
7.4.3. Obere Führungsstifte (28) einstellen
● Inbusschraube (35) lockern
- Aufnahmehalter (36) der Führungsstifte (28) verschieben, bis die Vorderkante der Führungsstifte (28) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund des Sägebandes liegt.
● Inbusschraube (35) wieder festziehen.
- ACHTUNG! Das Sägeband wird unbrauchbar, wenn die Zähne bei laufendem Sägeband die Führungstifte berühren.
● Inbusschrauben (37) lockern.
● Die beiden Führungsstifte (28) so weit in Richtung Sägeband schieben, bis der Abstand zwischen den Führungsstiften (28) und dem Sägeband (26) ca. 0,5 mm beträgt. (Sägeband darf nicht klemmen)
● Inbusschrauben (37) wieder festziehen.
- Obere Sägebandrolle (8) einige Male im Uhrzeigersinn drehen.
- Einstellung der Führungsstifte (28) nochmals überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren.
7.4.4. Untere Führungsstifte (29) einstellen
● Inbusschraube (40) lockern
- Aufnahmehalter (49) der Führungsstifte (29) verschieben, bis die Vorderkante der Führungsstifte (29) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund des Sägebandes liegt.
● Inbusschraube (40) wieder festziehen.
● ACHTUNG! Das Sägeband wird unbrauchbar, wenn die Zähne bei laufendem Sägeband die Führungstifte berühren.
● Inbusschrauben (38) lockern.
● Die beiden Führungsstifte (29) so weit in Richtung Sägeband schieben, bis der Abstand zwischen den Führungsstiften (29) und dem Sägeband (26) ca. 0,5 mm beträgt. (Sägeband darf nicht klemmen)
● Inbusschrauben (38) wieder festziehen.
- Untere Sagebandrolle (7) einige Male im Uhrzeigersinn drehen.
- Einstellung der Führungsstilfte (29) nochmals überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren.
ACHTUNG! Nach Beendigung der Einstellungen ist der obere (10) und untere (34)
Sägebandschutz wieder zu montieren.
7.5. Oberen Sägebandführung (11) einstellen (Abb. 11)
● Feststellgriff (20) lockern.
- Sägebandführung (19), durch drehen des Einstellrades (20) so nahe wie möglich (Abstand ca. 2-3 mm) auf das zu schneidende Material absenken.
● Feststellgriff (20) wieder festziehen.
● Die Einstellung ist vor jedem Schneidevorgang zu kontrollieren bzw. neu einzustellen.
7.6. Sägetisch (15) auf 90° Justieren (12/13)
- obere Sägebandführung (11) ganz nach oben stellen.
● Feststellgriff (18) lockern.
● Winkel zwischen Sägeband (26) und Sägetisch (15) anlegen. - Sägetisch (15), durch drehen des Einstellrades (19) so weit neigen, bis der Winkel zum Sägeband (27) genau 90 ^n beträgt.
● Feststellgriff (18) wieder festziehen.
● Mutter (42) lockern. - Inbusschraube (41) so weit verstellen, bis das Maschinengehäuse (26) berührt wird.
● Mutter (42) wieder festziehen um die Inbusschraube (41) zu fixieren.
● Pfeil (17) durch Lösen der Kreuzschlitzschraube (e) auf die 0°-Markierung der Gradskala (16) ausrichten.
7.7. Welches Sägeband verwenden
Das in der Bandsäge mitgelieferte Sägeband ist für den universellen Gebrauch vorgesehen. Folgende Kriterien sollten Sie bei der Auswahl des Sägebandes beachten:
- Mit einem schmalen Sägeband können Sie engere Radien schneiden als mit einem breiten.
- Ein breites Sägeband verwendet man, wenn man einen geraden Schnitt durchführen will. Dies ist vor allem beim Schneiden von Holz wichtig, da das Sägeband die Tendenz hat, der Holzmaserung zu folgen und somit leicht von der gewünschten Schnittlinie abweicht
- Feingezahnte Sägebänder schneiden glatter, aber auch langsamer, als grobe Sägebänder.
Achtung: Niemals verbogene oder eingerissene Sägebänder verwenden!
7.8. Sägeband wechseln (Abb. 14)
- Sägebandführung (11) auf ca. halbe Höhe zwischen Sägetisch (15) und Maschinengehäuse (25) einstellen.
- Spannverschlüsse (13) lösen und Seitendeckel (12) öffnen.
- Sägeblattabdeckung (10) durch Lösen der beiden Inbusschrauben (32) entfernen. (siehe Abb. 7)
- Flügelmutter (4) abschrauben und Sicherungsschraube (3) herausnehmen. (siehe Abb. 5)
- Sägeband (27) durch Drehen der Spannschraube (9), entgegen dem Uhrzeigersinn, entspannen.
- Sägeband (26) von den Sägebandrollen (7,8) und durch den Schlitz in Sägetisch (15) herausnehmen.
- Das neue Sägeband (26) mittig auf die beiden Sägebandrollen (7,8) wieder aufsetzen.
Die Zähne des Sägebandes (26) müssen nach unten in Richtung des Sägetisches zeigen.
● Sägeband (26) spannen (siehe 7.2)
● Sägebandschutz (10) montieren und Seitendeckel (12) wieder schließen.
7.9. Gummi-Lauffläche der Bandsägerollen austauschen (Abb. 15)
Die Gummi-Laufflächen (46) der Bandsägerollen(7/8)nutzen sich nach einiger Zeit, durch die scharfen Zähne des Sägebandes ab und müssen
dann ausgetauscht werden.
- Seitendeckel (12) öffnen
● Sägeband (26) herausnehmen (slehe 7.7)
- Den Rand des Gummibandes (46) mit einem kleinen Schraubenzieher (f) anheben und es dann von der oberen Bandsägerolle (8) abziehen.
- Bei der unteren Bandsägerolle (7) ist analog vorzugehen.
● Das neue Gummiband (46) aufziehen, Sägeband (26) montieren und Seitendeckel (12) wieder schließen
7.10. Tischeinlage austauschen (Abb. 16)
Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tisch-einlage (44) zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
● Sägetisch (15) demontieren (siehe 7.1)
● Die verschlissene Tischeinlage (44) nach oben herausnehmen.
● Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
7.11. Absaugstutzen
Die Bandsäge ist mit einem Absaugstutzen (6) für Spåne ausgestattet.
Durch den mitgelieferten Absaugadapter (2) kann sie so auf einfache Weise an unter-schiedliche Spannabsaugungen angeschlossen werden.
8. Bedienung
8.1. Ein/Ausschalter (Abb. 17)
- Durch Drücken der grünen Taste „1“ (g) kann die Säge eingeschaltet werden.
- Um die Säge wieder auszuschalten, muß die rote Taste „0“ (h) gedrückt werden.
● Die Bandsäge ist mit einem Unterspannungsschalter ausgestattet. Bei einem Stromausfall muß die Bandsäge neu eingeschaltet werden.
8.2. Parallelanschlag (Abb. 18)
- Spannbügel (21) des Parallelanschlages (24) nach oben drücken
● Den Parallelanschlag (24) links oder rechts vom Sägeband (26) auf den Sägetisch (15)
D
schieben und auf das gewünschte Maß einstellen
- Spannbügel (21) nach unten drücken um den Parallelanschlag (24) zu fixieren. Sollte die Spannkraft des Spannbügels (21) nicht ausreichen, so ist der Spannbügel (21) einige Umdrehungen im Uhrzeigersinn zu drehen, bis der Parallelanschlag ausreichend fixiert ist.
- Es ist darauf zu achten, daß der Parallelanschlag (24) immer parallel zum Sägeband (26) verläuft.
8.3. Queranschlag (Abb. 19)
● Queranschlag (14) in die Nut (i oder j) des Sägelisches (15) schieben
● Rändelschraube (47) lockern.
● Queranschlag (14) drehen, bis der Pfeil (48) auf das gewünschte Winkelmaß (k) zeigt.
● Rändelschraube wieder festziehen.
8.4. Schrägschnitte (Abb. 20)
Um Schrägschnitte parallel zum Sägeband (26) ausführen zu können, ist es möglich den Sägetisch (15) von 0° - 45° nach vorne zu neigen.
● Feststellgriff (18) lockern.
- Sägetisch (15), nach vorne neigen, bis der Zeiger (17) auf das gewünschte Winkelmaß der Grundskala (16) zeigt.
● Feststellgriff (18) wieder festziehen.
- Achtung: Bei geneigtem Sägetisch (15) ist der Parallelanschlag (24), in Arbeitsrichtung rechts vom Sägeband (26) auf der abwärts gerichteten Seite anzubringen (sofern die Werkstückbreite dies erlaubt), um das Werkstück gegen Abrutschen zu sichern.
9.0. Betrieb
Achtung! Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
- Bei allen Schnittvorgängen ist die obere Bandführung (11) so nahe wie möglich an das Werkstück heranzustellen (siehe 7.5)
-
Das Werkstück ist stets mit beiden Händen zu führen und flach auf den Bandsägetisch (15) zu halten, um ein Verklemmen des Sägebandes (26) zu vermeiden.
-
Der Vorschub soll stets mit gleichmäßigem Druck erfolgen, der gerade ausreicht, damit das Sägeband problemlos durch das Material schneidet, aber nicht blockiert.
- Stets den Parallelanschlag (24) oder den Queranschlag (14) für alle Schnittvorgänge benutzen, für die sie eingesetzt werden können.
- Es ist besser einen Schnitt in einem Arbeitsgang durchzulühren, als in mehreren Abschnitten, die möglicherweise ein Zurückziehen des Werkstückes erfordern. Ist ein Zurückziehen trotzdem nicht zu vermeiden, so ist die Bandsäge vorher auszuschalten und das Werkstück erst zurückzuziehen, nachdem das Sägeband zum Stillstand gekommen ist.
- Beim Sägen muß das Werkstück immer mit seiner längsten Seite geführt werden.
9.1. Ausführung von Längsschnitten (Abb. 21)
Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten.
- Parallelanschlag (24) auf der linken Seite (sofern möglich) des Sägebandes (26) entsprechend der gewünschten Breite einstellen.
- Sägebandführung (11) auf das Werkstück absenken. (siehe 7.5)
- Säge einschalten.
- Eine Kante des Werkstücks, mit der rechten Hand, gegen den Parallelanschlag (24) drücken, während die flache Seite auf dem Sägetisch (15) aufllegt.
- Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub entlang des Parallelanschlages (24) in das Sägeband (26) schieben.
9.2. Ausführung von Querschnitten (Abb. 22)
- Queranschlag (14) in eine der beiden Nuten des Sägetisches (15) schieben und auf das gewünschte Winkelmaß einstellen. (siehe 8.3)
- Sägeblattschutz (10) auf das Werkstück absenken. (siehe 7.5)
- Säge einschalten
- Werkstück fest gegen den Queranschlag (14) und gegen den Sägetisch (15) drücken und mit gleichmäßigem Vorschub in das Sägeband (27) schieben.
9.3. Ausführung von Schrägschnitten und Doppelgehrungsschnitten (Abb. (23 / 24))
9.4. Freihandschnitte (Abb. 25)
Eine der wichtigsten Merkmale einer Bandsäge ist
das problemlose Schneiden von Kurven und Radien.
- Sägebandführung (11) auf Werkstück absenken. (siehe 7.5)
- Säge einschalten.
● Werkstück fest auf den Sägetisch (15) drücken und langsam in das Sägeband (26) schieben - Beim Freihandschneiden sollten Sie mit einer geringeren Vorschubgeschwindigkeit arbeiten, damit das Sägeband (26) der gewünschten Linie folgen kann.
- In vielen Fällen ist es hilfreich, Kurven und Ecken ungefähr 6 mm entfernt von der Linie grob auszusägen.
- Sollten Sie Kurven sägen müssen, die für das verwendete Sågeband zu eng sind, müssen Hilfsschnitte bis zur Vorderseite der Kurve gesägt worden, so dass diese als Holzabfälle anfallen, wenn der endgültige Radius ausgesägt wird.
10. Wartung
●Achtung! Netzstecker ziehen.
- Staub und Verschmutzungen sind regelmäßig von der Maschine zu entfernen. Die Reinigung ist am besten mit einer feinen Bürste oder einem Lappen durchzuführen.
- Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine ätzende Mittel.
11. Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende
Angaben gemacht werden:
- Typ des Gerâtes
- Artikelnummer des Gerätes
- Ident-Nummer des Gerätes
- Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatzteils (Bitte aus der Ersatzteilliste entnehmen)
GB
1. Machine layout (Figures 1/2)
Personen, die de machine bedienen en
brandbare vloeistoffen of gassen. 250
18.01.2001 12:55 Uhr Seite 8
7.4.1. Bovenste steunlager (30)
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Archivierung für archives
Gao Jin to 2003.3.18
© GARANTIEURKUNDE
Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag des Kaufes und beträgt 2 Jahre.
Die Gewährleistung erfolgt für mangelhafte Ausführung oder Material- und Funktionsfehler.
Die dazu benötigten Ersatzteile und die anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet. Keine Gewährleistung für Folgeschäden.
Ihr Kundendienstansprechpartner
⑤ EINHELL
Wir gewinnen ihn nach Jahre Garantie gemäß nachsahendem Bedingungen. Die Garantiezeit beginnt jeweils mit dem Tag der Lieferung, der durch Kaufbereg, wie Rechnung, Lieferenschein oder deren Kunde nachzuwesen ist. Innermab der Garantiezeit beseitigen wir alle Funkonstehler am Gerat, die nachwesbar auf mangelhalle Ausführung oder Materialfeiter zurückzuflühren sind. Die dazu beizuften Ersatzteile und die anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet.
Ausschluß: Die Garantizzeit bezieht sich nicht auf natürliche Abnutzung oder Transportschäden, immer nicht auf Schäden, die infolge Nichtbeschichtung der Montageanleitung und nicht normemäßiger Installation entstanden. Der Hersteller hettet nicht für indireks Folge- und Vermögenschaden. Durch die Irstandssatzung wird die Garantizzeit nicht erneuert oder verlängert. Bei Garanteerspruch, Störungen oder Ersatzteilbedarf wenden Sie sich bitte an.
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