YAMAHA YM355 - Kultivator

YM355 - Kultivator YAMAHA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice YAMAHA YM355 - page 30

Laden Sie die Anleitung für Ihr Kultivator kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch YM355 - YAMAHA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. YM355 von der Marke YAMAHA.

BEDIENUNGSANLEITUNG YM355 YAMAHA

Translation of the original Read and understand this manual in its entirety before carrying out any work on the packaging, the machine or the interchangeable equipment. BEDIENUNGSANLEITUNG Übersetzung aus dem Original Bevor Arbeiten an der Verpackung, an der Maschine oder an den Anbaugeräten vorgenommen werden, muss das vorliegende Handbuch ganz gelesen und verstanden worden sein.

Wir danken Ihnen für das Vertrauen, das Sie unseren Produkten entgegengebracht ha- ben, und wünschen Ihnen einen angeneh- men Gebrauch der Maschine und/oder der Anbaugeräte. Diese Bedienungsanleitung wurde erstellt, um einen störungsfreien Betrieb zu gewähr- leisten. Werden diese Anleitungen befolgt, werden Sie mit Zufriedenheit für lange Zeit eine einwandfreie Maschine oder Anbauge- räte besitzen. Unsere Maschinen und unsere Anbaugerä- te werden vor der Serienherstellung gründ- lich geprüft und werden während der Ferti- gung strengen Kontrollen unterzogen. Dies gewährleistet uns und dem Anwender aller- höchste Qualität. Diese Maschine und/oder das Anbaugerät wurden im Herkunftsland strengen Prüfun- gen unterzogen und entsprechen den gel- tenden Sicherheitsvorschriften.

Das Handbuch ist in Kapiteln und Absätze unterteilt, damit die Informationen auf mög- lichst klarer Weise dargestellt werden. Die Anleitungen, Zeichnungen und Doku- mentation dieses Handbuchs sind vertrau- lich zu behandelnde technische Inhalte, die alleiniges Eigentum des Herstellers sind (siehe die EG-Erklärung auf der letzten Sei- te) und in keiner Weise weder ganz noch in Auszügen reproduziert werden dürfen. Das Handbuch muss sorgfältig aufbewahrt werden und muss die Maschine und/oder die Anbaugeräte bei allen Wechseln des Ei- gentümers, die im Laufe ihres Lebens statt- finden können, begleiten. Um dies zu ermöglichen muss mit ihm sorg- sam umgegangen werden und sollte nicht mit schmutzigen Händen benutzt werden noch auf schmutzigen Oberflächen abge- legt werden. Es muss in einer Umgebung aufbewahrt werden, die weder feucht noch heiß ist. Zu- dem muss es zur Klärung von Zweifelsfällen stets zur Hand sein. Es dürfen keine Teile weggenommen, geändert oder herausgeris- sen werden.

1.3 SYMBOLE DER HANDBUCHS

Dieses Symbol weist auf Situationen hin, die die Sicherheit beeinträchtigen sowie Tod und/oder schwere Verletzungen des Anwenders verursachen können. Dieses Symbol weist auf Situationen hin, die beim Anwender leichte Verletzungen und/oder Schäden an der Maschine ver- ursachen können. Dieses Symbol hebt besondere Hinweise für eine größere Klarheit und einfachere Nutzung hervor. Die Abbildungen sind durch die jeweilige Fi- gur gekennzeichnet (z.B.

Siehe Deckblatt oder EG-Etikett. Für Informationen oder Ersatzteilbestellun- gen bitten wir Sie, sich an den jeweiligen Gebietshändler zu wenden und die Artikel- und Herstellungsnummer anzugeben, die auf dem EG-Etikett angegeben sind, das unter

1. Herstellerkennzeichnung

4. Seriennummer des Artikels

2. SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

Alle in diesem Absatz beschriebenen Ge- fahren können zu schweren Verletzungen oder zum Tod des Bedieners führen. Vor der Montage und Inbetriebnahme der Maschine oder des Anbaugeräts diese Bedienungsanleitung im Ganzen lesen und verstehen. GEFAHR! Der Arbeitgeber ist dafür verantwortlich, dass alle in diesem Handbuch enthaltene Informationen dem Bedienungspersonal übermittelt werden, das die Maschine oder das anbaugeräts benutzt. GEFAHR! ACHTUNG! INFORMATIONEN! GEFAHR! GEFAHR! Diese Maschine und/oder dieses Anbau- gerät erfüllt alle europäischen Vorschriften, die im Zeitraum der Herstellung in Kraft waren. Dennoch kann unsachgemäßer Ge- brauch oder eine unangemessene Wartung das Unfallrisiko erhöhen. Zur Verringerung dieses Risikos sind die nachfolgend angegebenen Sicher- heitsanweisungen aufmerksam durch- zulesen und die Gefahrensymbo- le der nächstens Seiten zu beachten. Allgemeine Angaben:

1. Personen unter 16 Jahren und Perso-

nen unter Einfluss von Alkohol, Arznei- mitteln oder Drogen dürfen die Maschine nicht benutzen.

2. Das durch den Motor oder durch den

elektrischen Kreislauf erzeugte elektroma- gnetische Feld könnte „Pacemaker“-Gerä- te stören. Träger dieser Geräte sind VER- PFLICHTET, ihren Hausarzt zu befragen, bevor sie die Maschine benutzen.

3. Die Maschine nicht starten, wenn

man sich vor ihr befindet noch sich ihr nähern, wenn sie in Betrieb ist. Wenn das Starterseil des Motors (falls vor- handen) gezogen wird, müssen das An- bauteil und die Maschine stillstehen.

4. Der Motor MUSS während des Trans-

ports der Maschine und allen Arbeiten zur Einstellung, Wartung, Reinigung und beim Wechsel der Anbaugeräte ausgeschaltet sein.

5. Sich von der Maschine erst entfernen,

wenn sie ausgeschaltet und an einem sta- bilen und sicheren Ort geparkt ist.

6. Auf das Auspuffrohr achten. Die umlie-

genden Teile können bis 80°C heiß sein. Verschlissene oder beschädigte Auspuff- töpfe ersetzen.

7. Vor Beginn von Arbeiten mit der Ma-

schine eine Sicht- und Materialkontrolle vornehmen und überprüfen, dass alle vor- handenen Systeme für den Unfallschutz und Sicherheit vollständig betriebsbereit sind. Sie dürfen unter keinen Umständen überbrückt oder abgeändert werden. Be- schädigte oder verschlissene Einzelteile vor dem Gebrauch auswechseln.

8. Jeder unsachgemäße Einsatz, von nicht

geschultem Personal vorgenommene Re- paraturen oder der Einsatz von Nicht-Ori- ginalersatzteilen führen zu Garantieverlust und Nichthaftung der Herstellerfirma.

9. Die Kalibrierung des Drehgeschwindig-

keitsreglers des Motors nicht ändern und nicht mit überhöhten Geschwindigkeiten fahren.

10. Um Sicherheitsstand der Maschine zu

gewährleisten, dürfen nur Originalersatz- teile verwendet werden.de Hinweise zum Gebrauch:

1. Vor dem Gebrauch des Maschine und/

oder des Anbaugeräts sich mit den Steue- rungen vertraut machen und lernen, wie sie schnell ausgeschaltet werden kann.

2. Vor dem Maschinenstart den Motoröl-

füllstand überprüfen.

3. Vor dem Start der Maschine überprü-

fen, dass alle Befestigungsteile (Bolzen, Schrauben, Muttern usw.) angezogen sind und dass die Hauben und die Schutzsys- teme unversehrt und richtig montiert sind.

4. Während der Arbeit gehen und nicht

5. Die Maschine nicht in geschlossenen

Räumen einschalten, in denen sich Düns- te von Kohlenstoffoxiden ansammeln kön- nen.

6. Nur bei Tag arbeiten, wenn eine gute

Beleuchtung und Sicht gegeben ist (die Mindestsichtverhältnisse für den Arbeits- bereich sind im Abschnitt „ARBEITSBE- REICH“ festgelegt).

7. Nicht während Gewitter und/oder auf

nassen oder rutschigen Böden arbeiten.

8. Nicht auf Böden mit einem Neigungs-

winkel über 10° arbeiten, wenn keine speziellen Anbaugeräte für Arbeiten mit Gefälle verwendet werden (nicht für alle Maschinen oder Ausführungen verfügbar). Äußerst vorsichtig vorgehen, wenn die Richtung gewechselt wird oder wenn die Maschine zu sich gezogen wird.

9. Immer sicherstellen, dass auf schiefen

Ebenen alle Stellen aufsetzen. Die Füße weit von den Werkzeugen halten und we- der Hände noch Füße in die Nähe beweg- ter Teile halten.

10. Bei der Führung der Maschine immer

beide Hände an der Lenkstange halten.

Nicht in der Nähe von Straßengräben oder Dämmen arbeiten. Wenn ein Rad den Straßenrand überschreitet, könnte die Ma- schine plötzlich umkippen.

Mit dem Gerät nicht rückwärts gegen ein Hindernis (Baum oder Wand) fahren, um zu vermeiden, dass man mit dem Len- ker eingeschlossen wird.

13. An Hängen immer quer arbeiten, nie-

mals bergauf oder bergab. Hinweise für die austauschbaren Anbau- geräte:

Bevor die austauschbaren Anbaugeräte oder andere Teile angebaut, kontrolliert, repariert, entfernt oder ersetzt werden, den Motor abstellen und die Maschine abkühlen lassen (15-20 Minuten). Sicherstellen dass keines der Maschinenteile in Bewegung ist. Zündkerzenstecker abziehen.

Wenn das Anbaugerät montiert, ausge- tauscht oder gewartet wird, immer solide Sicherheitshandschuhe tragen. Generell Berührungen mit dem Messerbalken ver- meiden. Hände und Füße von bewegenden Messern fern halten um Amputationen oder Schnittverletzungen zu vermeiden.

Die Grundmaschine, die zu diesem An- baugerät gehört, darf nicht verwendet wer- den, wenn dieses nicht richtig angebaut worden ist oder dieses nicht richtig funktio- niert.

Wenn die Maschine gerade nicht ver- wendet wird oder wenn sich eine Gefahren- situation bildet, wie z.B. die Annäherung von Personen in den Gefahrenbereich oder eine unvorhersehbare Funktionsstörung, ver- minderte Sicht oder einen plötzlichen Auf- prall gegen ein Hindernis, das Anbaugerät durch lösen des Bedienhebels abstellen.

Beim überqueren von Schotterwegen das Anbaugerät abstellen.

Beim Auftreten ungewöhnlicher Schwin- gungen sofort das Anbaugerät abschalten und die Grundmachine abstellen. Hinweise zur Einstellung und zur War- tung: GEFAHR! Alle Arbeiten zur EINSTELLUNG und WARTUNG sind bei ausgeschaltetem Mo- tor auszuführen. Die Zündkerzenkappe und/oder den Zündschlüssel (falls vor- handen) abnehmen, um unbeabsichtigtes Einschalten zu verhindern. Alle Muttern, Bolzen und Schrauben müs- sen angezogen sein, um die Maschine si- cher zu bedienen. Ausschließlich Originalersatzteile von Euro- systems verwenden. Der Eigentümer verliert alle Garantierechte, falls nicht originale Er- satzteile verwendet werden. Keine Änderungen oder Anpassungen an der Struktur vornehmen. Diese Änderungen führen zum Verfall der Garantie und Haftung der Herstellerfirma. Wir behalten uns das Recht vor, Konstruk- tionsverbesserungen an der Maschine und/ oder an den Anbaugeräten anzubringen, ohne sie in diesen Anleitungen aufzuführen. Hinweise für das Anheben: GEFAHR! Hebesysteme verwenden, die nicht be- schädigt sind und für das zu hebende Gewicht geeignet sind (siehe Absatz BE- WEGUNG UND TRANSPORT). Nicht unter hängenden Lasten verweilen. GEFAHR!

BESCHREIBUNG UND EINSATZBEREICH

er Einachsschlepper ist zur Ausführung von Hackarbeit. Der Einachsschlepper darf nur mit Original- Zusatzgeräten und Original-Ersatzteilen arbeiten. ZUBEHÖRTEILE (NICHT INBEGRIFFEN): - Hacksatz cm 32 mit Eisenräder Ø350x50 - Häufelkörper mit ortsfesten Flügeln mit Anschluss (9050300000).

2.2 UNSACHGEMÄSSER GEBRAUCH

Alle in diesem Absatz beschriebenen Ge- fahren können zu schweren Verletzungen oder zum Tod des Bedieners führen.

1. Die Maschine ausschließlich für die vor-

hergesehene Verwendung des Anbaugerä- tes anwenden;

2. mit der Maschine keine Gegenstände,

Personen oder Tiere transportieren;

3. mit der Maschine keine Wägen oder an-

dere Vorrichtungen schleppen und/oder schieben;

4. vom Hersteller nicht zugelassene Anbau-

geräte dürfen nicht anmontiert werden;

5. keine Maschinenteile abändern;

6. Schutzsystem dürfen weder überbrückt

noch geändert werden.

Der Anwender ist für die Sicherheit von Per- sonen, Gegenständen und Tieren haftbar, die sich innerhalb der Gefahrenbereichs der Maschine aufhalten. Dieser Bereich ist die Fläche mit einem Radius von 10 m um das an der Maschine montierte Anbaugerät. Die Gefahrzone erweitert sich für 10 Me- ter um die Maschine herum und muss mit geeigneter Warnung eingefriedet wer- den. GEFAHR!! Um den Arbeitsbereich herum müssen deutliche Warnhinweise angebracht wer- den, die darauf hinweisen, dass es verbo- ten ist, den Arbeitsbereich zu betreten. Wenn der Bediener die Anwesenheit von Personen oder Tieren innerhalb des Ge- fahrenbereichs bemerkt, muss er die Ma- GEFAHR! GEFAHR!de schine sofort abschalten und darf sie erst wieder starten, wenn der Bereich frei ist. Falls die Maschine in Betrieb ist, darf sich aus keinerlei Gründen im Gefahrenbereich aufgehalten werden. Nur Bedienungsper- sonal, das das Handbuch in allen seinen Teilen gelesen und verstanden hat, hat die Erlaubnis, sich innerhalb dieses Bereichs aufzuhalten und die einzige Arbeitsposition hinter der Lenkstange einzunehmen und diese festzuhalten. Das Bedienungspersonal muss den umge- benden Bereich prüfen, bevor die Maschine eingeschaltet wird und besonders auf Kin- der und Tiere achten. Vor Arbeitsbeginn in einem bestimmten Be- reich, Fremdkörpern in ihm beseitigen. Während der Arbeit immer auf den Boden und die Umgebung achten. Wenn unge- wünschte und/oder gefährliche Gegenstän- de bemerkt werden, muss die Maschine ausgeschaltet und in Sicherheitszustand gegen ein Start, eine Bewegung und ein Umkippen gebracht werden. Dann erst sich von der Arbeitsposition entfernen.

Die Bereitstellung dieser persönlichen Schutzausrüstung liegt ausschließlich beim Kunden oder dem Arbeitgeber. Während des Gebrauchs der Maschine und der Wartungsarbeiten: MÜSSEN immer Sicherheitsschuhe, Hand- schuhe, angemessener Gehörschutz sowie lange und robuste Hosen und Schutzbrille getragen werden. Keine weite Kleidung, Schmuck, Krawatten, Halstücher oder hängende Schnüre, die sich verfangen könnten, tragen. Haare zusammenbinden oder Haarschutz tragen. Während des Entpackens und der Mon- tage: MÜSSEN immer Sicherheitsschuhe, Hand- schuhe und robuste Kleidung getragen wer- den. INFORMATIONEN!

3. BESCHREIBUNG DER PIKTOGRAMME

Alle Aufkleber stets sauber und in gutem Zustand halten, sollten diese beschädigt werden, müssen diese ersetzt werden. Für die Bewegung die Verpackung mit 2 oder mehr Personen an den Griffen am Kar- ton anheben. Das BRUTTO-Gewicht ist im Kapitel „TECHNISCHE MERKMALE“ ange- geben.

4. TECHNISCHE MERKMALE

Model MM250 YM355 BRUTTO- und NETTO-Gewicht Etikett der EG-Erklä- rung auf der letzten Seite Nennleistung Schallleistung Schalldruck Vibrationen Bereifung 13x5.00-6 Fräsendurchm- esser 320 mm Umdrehungen der Fräsenwelle 275/min Geschwindigkeit im 1. Vorwärtsgang 1,1 km/h Geschwindigkeit im 2. Vorwärts- gang - 2,1 km/h Geschwindigkeit im 1. Rückwärts- gang 0,96 km/h Geschwindigkeit im 2. Rückwärts- gang - 1,8 km/h Die technischen Daten des Motors sind dem beiliegenden Handbuch des Motors zu ersehen

5. BEWEGUNG UND VERPACKUNG

Die Maschine nicht umkippen oder rollen lassen. Die Abdeckhauben und mechani- schen Organe könnten beschädigt werden. INFORMATIONEN! Bei der Lieferung mehrerer Maschinen oder Anbaugeräte diese von der Palette abladen, ohne sie auf den Boden fallen zu lassen. Unter Umständen einen Gabls- tapler zu Hilfe nehmen.

6. ENTPACKEN / MONTAGE

Entpacken Montage der Lenkerhalterung: Be- festigen Sie die Lenkerhalterung (B) am Rahmen (A), indem Sie die Schrauben (g) mit Unterleg- scheiben (h) in den beiden Löchern verwenden. Sichern Sie die Knöpfe (m) mit Unterlegschei- ben (y), Schrauben (i) und Muttern (l) im Schlitz.

Montage der Fräser: Setzen Sie die Verlängerungen (C) an den Enden der anderen Fräser ein und befestigen Sie sie mit den Schrauben (n) und Muttern (o). Montage des Fräsergehäu- ses: Lösen Sie die 6 Schrauben aus den Sitzen am Rahmen, positionieren Sie dann das Gehäu- se (D), wobei darauf zu achten ist, dass seine Schlitze mit den Schraubensitzen übereinstim- men, und ziehen Sie die 6 Schrauben fest.

Montage des Bleches am Fräser- gehäuse: Führen Sie die Haken des Bleches des Fräsergehäuses (E), nach oben gedreht, in die entsprechenden Schlitze am Fräserge- häuse ein. ACHTUNG: Das Blech muss so positioniert werden, dass die Haken in die gleiche Rich- tung zeigen wie in der Vergrößerung in der Abbildung, d.h. die Haken müssen von oben in den Schlitz „B“ eintreten und durch den „A“ austreten. Montage des Beschleunigers: Abhängig vom gelieferten Beschleuniger (A, B in der Abbildung): -Beschleuniger A: Hängen Sie die Klemmen „x „ und „y“ der Kabel an den Beschleuniger an; -Beschleuniger B: Schraube und Mutter vom Beschleuniger abschrauben, dann den Lenker aufschrauben. Der Motor wird ohne Schmieröl geliefert. Zum zu verwendenden Öltyp und den Mengen siehe im Handbuch des Motors, das im Umschlag für die Zubehörteile [F] enthalten ist

Den Motor nicht starten bis nicht alle Montagearbeiten abgeschlossen sind. Vor dem Erststart muss Motorschmieröl eingefüllt werden. Zum zu verwendenden Öltyp und den Mengen siehe im Hand- buch des Motors, das im Umschlag für die Zubehörteile [F] enthalten ist

Vor dem Einschalten der Maschine den Füllstand des Öls im Motor überprüfen, wie im speziellen Gebrauchshandbuch angegeben ist

Bevor Sie weiterlesen, lesen Sie und verstehen Sie das gesamte Kapitel „SI- CHERHEITSANLEITUNGEN“.

7.1 BEZEICHNUNG DER BEDIENELE-

MENTE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN Alle Motorhacken sind mit einer Unfallverhütungsvorrichtung ausgestattet. Diese Vorrichtung bewirkt das Ausrücken der Kupplung und damit das Anhalten der Maschine im Vorwärts- oder Rückwärtsgang, wenn der entsprechende Steuerhebel losgelassen wird; diese Vorrichtung verhindert auch, dass der Rückwärtsgang eingelegt wird, während der Vorwärtsgang eingelegt ist. ACHTUNG! Wenn der Rückwärtsgang eingelegt wird, hören die Fräser automatisch auf zu drehen.

BESCHREIBUNG DER STEUERUNGEN

1) Start-Stopp-Beschleunigungssteuerhebel

Vorwärtsgang-Steuerhebel

) Rückwärts-Steuerhebel

) Langsam-Schnell-Steuerhebel (nur für die 2+2-Gang-Version)

5) „Dreistellungsgabel“

7) Pflugschar-Steuerhebel

8) Steuerung zur Einstellung von Kabel/Riemen

9) Seitlicher Einstellhebel Lenker/Lenkstange

DREISTELLUNGS-RADKUPP- LUNGSVORRICHTUNG: Der Motorha- cken ist mit einer speziellen Vorrichtung namens „DREISTELLUNGSGABEL“ aus- gestattet. ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! GEFAHR! - In Position 1 (frei) dreht sich das Rad frei auf der Welle, so dass sich die Maschine bei stehendem Motor bewegen kann. - In Position 2 (verriegelt) ist das Rad fest mit der Welle verbunden und wird so zum Antrieb, d.h. bereit für die Arbeit, die normalerweise am häufigsten verwendet wird. - In Position 3 (Halb-Ausgleichsgetriebe) hat das Rad die Möglichkeit, etwa eine freie Umdrehung auf der Welle zu machen, so dass Rückwärtsfahrten möglich sind. ACHTUNG! Alle Arbeiten an der Dreistellungsgabel müssen bei stehendem Motor durchgeführt werden.

7.2 FÜLLEN DES TANKS

Vorsicht bei der Handhabung brennba- rer Flüssigkeiten. Der Kraftstoff ist leicht entflammbar und explosiv. Den Tank nicht in geschlossenen oder schlecht belüfteten Räumen auffüllen. Vor dem Auffüllen des Tanks die Maschi- ne ausschalten und warten, bis sich der Motor abgekühlt hat (15-20 min). In der Nähe der Brennflüssigkeiten nicht rauchen oder elektronische Geräte ver- wenden. Gerätschaften zum Füllen benutzen, wie geeignete und unbeschädigte Kraftstoff- kanister, Trichter usw. Wird Kraftstoff verschüttet, die Maschine vor dem Starten zuerst verschieben. Ist das auffüllen beendet, die Tankkappe wieder aufsetzen und fest zudrehen.

7.3 STARTEN UND AUSSCHALTEN

Vor der Benutzung der Maschine über- prüfen, dass die Hebel mit gleichblei- bender Aktion und doppelter Sicher- heitskontrolle korrekt funktionieren. Zur Einstellung siehe Absatz „REGULIERUNG GEFAHR! GEFAHR! GEFAHR! GEFAHR! GEFAHR! GEFAHR! GEFAHR!

GEFAHR! DER DRAHTZÜGE“. Es ist verboten, die Maschine im Falle einer Fehlfunktion der Steuerung zu benutzen. ACHTUNG! Bei der Erstinbetriebnahme der Maschi- ne ist unbedingt zu prüfen, ob Schmieröl im Rahmen vorhanden ist. Starten Sie die Maschine nicht, ohne vorher diese Prüfung durchgeführt zu haben. Für weitere Infor- mationen siehe Kapitel GANGKASTEN 10.5. ACHTUNG! Sobald die Montage beendet ist, schalten Sie die Maschine ein und prüfen Sie, ob der Motor durch Drehen des Gaspedals in die Stopp-Position korrekt stoppt. ACHTUNG! Vor dem Starten des Motors ist stets zu prüfen, ob der Motorhacken in einwandfreiem Betriebszustand ist

Motor-Anweisungen: Lesen Sie die beiliegende Betriebsanleitung des jeweiligen Motors sorgfältig durch. Prüfen Sie, ob der Luftfilter sauber ist. Füllen Sie den Kraftstofftank unter Verwendung eines Trichters mit Filter mit Kraftstoff des Typs, der in den Spezifikationen in der Betriebsanleitung des Motors angegeben ist. Verändern Sie nicht die Einstellung des Drehzahlreglers und lassen Sie den Motor nicht in einen Überdrehzahlzustand geraten.

Stellen Sie die Gabel auf Position 1 (frei), das Rad dreht sich frei auf der Welle, um eine Bewegung zu ermöglichen.

3. Bewegen Sie sich an die Kante des zu

Positionieren Sie die Gabel in Arbeitsposition 2 (verriegelt). Vergewissern Sie sich, dass sich der Schalthebel (4, Abb. 1.7) in Neutralstellung befindet. Stellen Sie die Lenkstange auf die Höhe ein, die für die auszuführende Arbeit am besten geeignet ist.

Starten des Motors Öffnen Sie den Kraftstoffhahn (bei eingebauten Motoren), drücken Sie den Gashebel am Lenker halb herunter. Wenn der Motor „kalt“ ist, den Starter am Vergaser betätigen.

6. Greifen Sie den Startergriff

und ziehen Sie kräftig daran. Starten Sie den Motor und bringen Sie den Anlasser nach den ersten Stößen in die Ruhestellung zurück.

7. Halten Sie die Lenkstange, schalten

Sie den Gang ein (nur 2+2-Gang- Version) Pos. A langsamer Gang, Pos. B schneller Gang (Abb. 1.7). Für die ersten paar Male wird empfohlen, in Position 1 langsamer Gang zu arbeiten.

Vorwärtsgang: Halten Sie die Lenkstange fest, drücken Sie die in der Abbildung gezeigte Sperrklinke nach innen und ziehen Sie dann den Vorwärtshebel bis zum maximalen Hub, d.h. bis zum Anschlag mit dem Griff. Der Hebel muss nach unten gedrückt gehalten werden, um die Klingen in Rotation zu halten. Wenn Sie die Hand entfernen, steigt der Hebel nach oben und die Klingenrotation wird automatisch deaktiviert.

Rückwärtsgang: Lassen Sie den vorderen Schalthebel (Abb. 3.6) los und ziehen Sie, nachdem Sie die entsprechende Sicherung gedrückt haben, den in Abb. 3.7 gezeigten Hebel an der Lenkstange, wobei Sie den hinteren Teil der Maschine anheben, so dass die Pinne aus dem Boden kommt, bis die Maschine anfängt, sich rückwärts zu bewegen.

Arbeitsende: Wenn die Arbeit beendet ist, den Gashebel zum Anhalten des Motors in die Minimalposition bringen. Bei einem zufälligen, unvorhergesehen Hindernis müssen beide Steuerhebel (Abb. 3.6, 3.7) sofort ausgelassen wer- den. GEFAHR! Im Falle eines gewaltsamen Aufpralls, wenn eine offensichtliche Deformation oder Beschädigung vorliegt, ersetzen Sie alle Messer und ihre Stifte durch Schrau- ben und Muttern! Wenden Sie sich even- tuell an eine autorisierte Werkstatt.

8. BEWEGUNG UND TRANSPORT

Bevor Sie weiterlesen, lesen Sie und verstehen Sie das gesamte Kapitel „SI- CHERHEITSANLEITUNGEN“. Mit ausgeschaltetem Motor kann die Ma- schine von Hand über die Lenkstange vor- oder zurückgeschoben werden. ANHEBEN: GEFAHR! GEFAHR!

Wenn die Maschine für längere Zeit nicht benutzt wird, muss das Werkzeug mit Kor- rosionsschutzmitteln und Antioxidantien ge- schützt werden. Vor der Einlagerung die Maschine von Blät- tern und/oder erde reinigen. GEFAHR! Den Kraftstoff aus dem Tank entfernen und den Hahn schließen (falls vorhan- den). Die Maschine auf einem ebenen Boden abstellen und den Zündschlüssel (falls vor- handen) und/oder die Zündkerzenkappe entfernen. GEFAHR! Die schneidenden Teile schützen und gegebenenfalls die Maschine mit einer Schutzplane abdecken.

10. REGELMÄSSIGE WARTUNG

Bevor Sie weiterlesen, lesen Sie und verstehen Sie das gesamte Kapitel „SI- CHERHEITSANLEITUNGEN“. Alle Muttern, Bolzen und Schrauben müs- sen angezogen sein, um die Maschine und das Anbaugerät sicher zu bedienen.

10.1 DEICHSEL-EINSTELLUNG

Um ein gutes Fräsen und einen gleichmäßigen Vorschub des Motorhackens zu gewährleisten, ist die Fräse mit einer Deichsel (7 Abb. 1.7) ausgestattet, die die Arbeitstiefe der Hacke reguliert. Durch Zurückziehen des Steuerhebels und Auf- oder Abbewegen desselben wird das Eindringen in den Boden kontrolliert: Die Einstellung ist korrekt, wenn die Maschine mit konstanter Geschwindigkeit und ohne Überhang vorankommt. - Fräsen von hartem Boden: Bringen Sie die Deichsel in Position (B). Diese Position entspricht einer geringen Arbeitstiefe. - Fräsen von weichem Boden: Bringen Sie die Deichsel in Position (A). Diese Position entspricht einer großen Arbeitstiefe. ACHTUNG! Halten Sie die Deichsel in Position (B), wenn Sie sich mit der Maschine in Bewegung befinden, auf anderen Flächen GEFAHR! als der Arbeitsfläche, um zu verhindern, dass die Hacke die Oberfläche zerkratzt.

10.2 EINSTELLUNG DER LENKSTANGE

HÖHENEINSTELLUNG: Die Lenkstange des Motorhackens ist höhenverstellbar. Vor Beginn jeglicher Arbeiten ist es ratsam, die Lenkstange an die Bedürfnisse des Bedieners anzupassen, um den Motorhacken leicht manövrierfähig zu machen. Lösen Sie die Befestigungsschrauben der Lenkstangenhalterung. Stellen Sie die optimale Höhe ein, verriegeln Sie die Schrauben.

SEITENEINSTELLUNG: Die seitliche Verstellung der Lenkstange ermöglicht es dem Bediener, nicht auf den bereits gehackten Boden zu treten und die Bepflanzung nicht zu beschädigen. Fahren Sie fort, indem Sie den Hebel senken, um die Lenkstange freizugeben. Drehen Sie die Lenkstange auf die gewünschte Seite (mög- liche Positionen: -35°, 0°, 35°) und heben Sie den Hebel an, um sie zu verriegeln.

Alle 50 Arbeitsstunden die Umlenkwelle nach Entfernen der Gummikappe über den Schmiernippel schmieren. ACHTUNG! Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, verschließen Sie das Loch mit der Kappe, denn im Inneren des Gehäuses befinden sich bewegliche Teile.

10.4 EINSTELLUNG DER DRAHTZÜGE

HEBEL VORWÄRTSFAHRT/

RÜCKWÄRTSFAHRT: ACHTUNG! Die Räder müssen anfangen, zu drehen, wenn der Steuerhebel das Mit- telpunkt seines Hubs überschreitet hat. Wenn der oben genannte Hebel vollstän- dig gezogen ist, daß heißt in der Arbeits- stellung, die Riemensteuervorrichtung (8, Abb.1.7) muss wie in Abbildung 4.6B angeordnet sein, wobei der „Zylinder“ in Kontakt mit den beiden seitlichen Unter- legscheiben stehen muss. Um das zu tun, ist auf den Regler M10 einzuwirken der in der Nähe der Riemensteuervorrichtung in- stalliert ist (Abb. 4.6A).

KONTROLLE ÖLFÜLLSTAND: Prüfen Sie den Ölstand alle 60 Stunden: Stellen Sie die Maschine auf eine ebene Fläche, schrauben Sie den Deckel (1) heraus und prüfen Sie, ob sich das Öl an der Unterkante der Bohrung befindet. Sollte es notwendig sein, den Ölstand wiederherzustellen, füllen Sie Öl aus der Bohrung des Deckels (2) nach, bis es anfängt, aus der Kontrollbohrung (1) auszutreten. Schrauben Sie die Deckel wieder auf. ÖLWECHSEL: Ölwechsel alle 150 Stunden. Der Ölablass muss durchgeführt werden, wenn die Maschine heiß ist: Schrauben Sie die Deckel (1 und 2) heraus, kippen Sie die Maschine, um sie vollständig zu entleeren, dann stellen Sie die Maschine auf eine ebene Fläche, füllen Sie sie mit Öl aus der Deckelbohrung (2), bis sie anfängt, aus der Kontrollbohrung (1) herauszukommen. Schrauben Sie die Deckel wieder auf. Für einen einfacherern und sichereren Aus- zug eine Spritze benutzen (nicht inbegriffen). INFORMATIONEN! Öl SAE 80 oder ein gleichwertiges Öl be- nutzen. ACHTUNG! Altöl ist ein umweltverschmutzendes Material. Verteilen Sie es nicht in die Umwelt, sondern nutzen Sie die entsprechenden Sammelstellen.

10.6 AUFPUMPEN DER REIFEN

Wenn die Räder nicht voll sind, wir empfeh- len bei jedem Gebrauch den Luftdruck der Maschinenreifen zu kontrollieren. Der emp- fohlene Wert ist 21 Psi (1,5 bar). Vor dem Aufpumpen des Reifens im- mer den auf dem Reifen angegebenen Höchstwert in Psi überprüfen. ACHTUNG! ACHTUNG! Bevor Sie weiterlesen, lesen Sie und verstehen Sie das gesamte Kapitel „SI- CHERHEITSANLEITUNGEN“. Vor dem Waschen und/oder Reinigen der Maschine oder des Anbaugeräts warten, bis alle heißen Teile abgekühlt sind (min- destens 20 Minuten). Druckluft oder einen Schwamm mit neutralem Reinigungsmittel und Wasser verwenden. Keinen Wasserstrahl zur Reinigung der Maschine und/oder des Anbaugeräts benutzen. Der Motor oder eventuell vor- handene Elektroanlagen oder Batterien könnten beschädigt werden. In der Nähe der Etketten nicht zu viel Was- ser verwenden. Werden Sie beschädigt, müssen sie vor dem erneuten Gebrauch der Maschine und/oder des Anbaugeräts ersetzt werden. GEFAHR!

11. REINGUNG UND WASCHEN

13. MÖGLICHE DEFEKTE UND LÖSUNGEN

Alle s. Kap. Kontrolle der Befestigungs- elemente und Schutzvor- richtungen Immer vor dem Start der Maschine überprüfen, dass keine Schrauben, Bol- zen und/oder Muttern lose sind und dass die Abdeckhauben und Schutz- systeme unversehrt und richtig montiert sind.

Reinigung Nach jedem Gebrauch 11. Aufpumpen Nach Bedarf 10.6 Einstellung der Drahtzüge Wenn die Arbeitsweise nicht mehr der im Handbuch entspricht 10.4 Ölwechsel Fuß Nach 60 Stunden 10.5 Motor Siehe entsprechendes Handbuch Mögliche Ursache s. Kapitel Der Motor startet nicht Kein Kraftstoff, nachfüllen 7.2 Überprüfen Sie, ob der Gashebel auf START/1 eingestellt ist 7.3 Prüfen, dass die Zündkerzenkappe gut aufgesetzt ist Entsprechendes Motorhandbuch Den Zustand der Zündkerze überprüfen und sie gegebenenfalls reinigen oder auswechseln Entsprechendes Motorhandbuch Überprüfen, dass der Kraftstoffhahn offen ist (nur bei Motormodellen, für die ein Hahn vorgesehen ist) Entsprechendes Motorhandbuch Verringerte Motorleistung Luftfilter verschmutzt, ihn reinigen Entsprechendes Motorhandbuch Überprüfen Sie, dass Steine und Rückstände von Boden und Bepflanzung die Rotation der Fräsen nicht verlangsamen, eventuell diese sie entfernen Fräser drehen sich nicht Einstellen der Register des Übertragungskabels 10.4 Überprüfen Sie, ob die Fräser an der Welle befestigt sind - Überprüfen Sie die Positionierung und Unversehrtheit der Antriebsriemen, posi- tionieren Sie diese neu und/oder ersetzen Sie die Riemen

Räder drehen sich nicht Die Übertragungszugdrähte kontrollieren 10.4 Falls das Problem nicht behoben werden kann, sich an das nächstgelegene Kundendienstzentrum wendende

14. ZUSATZANLEITUNGEN

Das Produkt muss am Lebensende gemäß geltender Normen zur Abfalltrennung ent- sorgt werden und darf nicht als einfachen Hausabfall behandelt werden. Das Produkt muss in einer entsprechenden Sammelstelle entsorgt werden oder muss beim Händler abgegeben werden, wenn es gegen ein anderes, gleichwertiges ersetzt werden soll. Das Produkt besteht aus nicht biologisch abbaubaren Teilen und Stoffen, die die Um- welt verschmutzen können, wenn sie nicht sachgemäß entsorgt werden. Zudem können einige dieser Materialien umwelt- schonend wiederverwertet werden. Alle müssen zum Umweltschutz beitragen. Das Symbol , sofern vorhanden, kenn- zeichnet elektrische und elektronische Ge- räte, die getrennt entsorgt werden, wie in den Richtlinien 2002/95/EG, 2002/96/EG und 2003/108/EG vorge- schrieben. Diese Geräte nicht in den Haus- halzsrestmüll werfen, sondern sie zu den Stellen zur Abfalltrennung zuführen. Bei den örtlichen Behörden erhalten Sie Informationen zu den Stellen für die Abfall- entsorgung. Wer das Produkt nicht gemäß der gemach- ten Angaben entsorgt, werden nach den geltenden Vorschriften zur Verantwortung gezogen.

14.2 AUSSERBETRIEBNAHME

UND VERSCHROTTUNG Die Außerbetriebnahme und Verschrottung der Maschine und/oder des Anbaugeräts, die in diesem Handbuch besprochen wer- den, besteht aus der Zerlegung des Pro- dukts durch beauftragtes Personal unter Einhaltung der Gesetzesverordnung D.Lgs 81/08 (Gebrauch der PSA usw.) und der nachfolgenden Trennung und Entsorgung, wie im Absatz „ENTSORGUNG“ in diesem Betriebs- und Wartungshandbuch angege- ben.fr

1. Avant d’utiliser la machine et/ou cet

4. TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN

7.3 STARTEN EN UITZETTEN

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Produktinformationen

Marke : YAMAHA

Modell : YM355

Kategorie : Kultivator