GYS Titan 231 DC FV - Schweißgerät

Titan 231 DC FV - Schweißgerät GYS - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice GYS Titan 231 DC FV - page 51
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Schweißgerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Titan 231 DC FV - GYS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Titan 231 DC FV von der Marke GYS.

BEDIENUNGSANLEITUNG Titan 231 DC FV GYS

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

WARNUNGEN - SICHERHEITSREGELN

ALLGEMEINER HINWEIS Die Missachtung dieser Bedienungsanleitung kann zu schweren Personen- und Sachschäden führen. Nehmen Sie keine Wartungsarbeiten oder Veränderungen an dem Gerät vor, die nicht in der Anlei- tung genannt werden. Der Hersteller haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Geräts entstanden sind. Bei Problemen oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte an eine Person, die für die ordnungsgemäße Durchführung der Installation qualiziert ist. UMGEBUNG Dieses Gerät darf nur verwendet werden, Schweißarbeiten innerhalb der auf dem Typenschild und/oder in der Anleitung angegebenen Grenzbereichen durchzuführen. Beachten Sie die Sicherheitsanweisungen. Der Hersteller ist nicht für Schäden bei fehlerhafter oder fahrlässiger Verwendung verantwortlich. Das Gerät muss in einem Raum betrieben werden, der frei von Staub, Säuren, brennbaren Gasen oder anderen korrosiven Sto󰀨en ist. Das Gleiche gilt für seine Lagerung. Sorgen Sie während des Gebrauchs für eine gute Belüftung. Betriebstemperatur: Verwendung zwischen -10 und +40°C (+14 und +104°F). Lagertemperatur zwischen -20 und +55°C (-4 und 131°F). Luftfeuchtigkeit: Kleiner oder gleich 50 % bei 40 °C (104 °F). Kleiner oder gleich 90 % bei 20 °C (68 °F). Meereshöhe: Das Gerät ist bis zu einer Meereshöhe von 1000 m (3280 Fuß) einsetzbar. PERSONENSCHUTZ Lichtbogenschweißen kann gefährlich sein und zu schweren - unter Umständen auch tödlichen - Verletzungen führen. Beim Schweißen sind Personen einer gefährlichen Quelle von Hitze, Lichtbogenstrahlung, elektromagnetischen Feldern (Vorsicht bei Trägern von Herzschrittmachern), der Gefahr eines Stromschlags, Lärm und Gasen ausgesetzt. Schützen Sie daher sich selbst und andere. Beachten Sie unbedingt die folgenden Sicherheitshinweise: Die Lichtbogenstrahlung kann zu schweren Augenschäden und Hautverbrennungen führen. Die Haut muss durch geeignete trockene Schutzbekleidung (Schweißhandschuhe, Lederschürze, Sicherheitsschuhe) geschützt werden. Tragen Sie elektrisch- und wärmeisolierende Handschuhe. Tragen Sie bitte Schweißschutzkleidung und einen Schweißschutzhelm mit einer ausreichenden Schutzstufe (je nach Schweißart und -strom). Schützen Sie Ihre Augen bei Reinigungsarbeiten. Kontaktlinsen sind ausdrücklich verboten! Schirmen Sie den Schweißbereich mit feuerfesten Vorhängen, um andere Personen vor Lichtbogenstrahlen, Spritzern und glühenden Abfällen zu schützen.. In der Nähe des Lichtbogens bendliche Personen müssen auf Gefahren hingewiesen werden und mit der nötigen Schutzausrüstung ausgerüstet werden. Verwenden Sie einen Gehörschutz, wenn der Schweißprozess einen Geräuschpegel über dem zulässigen Grenzwert erreicht (dasselbe gilt für alle Personen im Lärmbereich). Hände, Haare, Kleidung von den beweglichen Teilen (Ventilator) fernhalten. Entfernen Sie unter keinen Umständen das Gerätegehäuse, wenn dieses am Stromnetz angeschlossen ist. Der Hersteller haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Gerätes bzw. Nichteinhaltung der Sicherheitshinweise entstanden sind. ACHTUNG! Das Werkstück ist nach dem Schweißen sehr heiß! Seien Sie daher im Umgang mit dem Werkstück vorsichtig, um Verbrennungen zu vermeiden. Bei Wartungsarbeiten am Brenner oder Elektrodenhalter muss sichergestellt werden, dass dieser ausreichend abgekühlt ist, indem vor der Arbeit mindestens 10 Minuten gewartet wird. Das Kühlaggregat muss bei der Verwendung eines wassergekühlten Brenners eingeschaltet sein, damit die Flüssigkeit keine Verbrennungen verursachen kann. Der Arbeitsbereich muss zum Schutz von Personen und Geräten vor dem Verlassen gesichert werden. SCHWEISSRAUCH/-GAS Beim Schweißen entstehen Rauchgase bzw. toxische Dämpfe. Es muss für eine ausreichende Belüftung gesorgt werden, und manchmal ist eine Luftzufuhr erforderlich. Eine Frischluftmaske kann bei unzureichender Belüftung eine Lösung sein. Überprüfen Sie die Wirksamkeit der Luftansaugung, indem Sie diese anhand der Sicherheitsnormen überprüfen. Achtung: Das Schweißen in kleinen Räumen erfordert eine Überwachung des Sicherheitsabstands. Außerdem kann das Schweißen von bestimmten Materialien, die Blei, Cadmium, Zink, Quecksilber oder Beryllium enthalten, besonders schädlich sein. Vor dem Schweißen sollten Sie die Elemente entfetten.52 Betriebsanleitung

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Die Flaschen müssen in o󰀨enen oder gut belüfteten Räumen gelagert werden. Sie müssen sich in senkrechter Position benden und an einer Halterung oder einem Fahrwagen angebracht sein. Es darf nicht in der Nähe von Fett oder Farbe geschweißt werden.

BRAND- UND EXPLOSIONSGEFAHR

Schützen Sie den Schweißbereich vollständig, brennbare Materialien müssen mindestens 11 Meter entfernt gehalten werden. Brandschutzausrüstung muss im Schweißbereich vorhanden sein. Beachten Sie, dass die beim Schweißen entstehende heiße Schlacke, Spritzer und Funken eine potentielle Quelle für Feuer oder Explosionen darstellen. Brennbare Gegenstände und unter Druck stehende Behälter in ausreichendem Sicherheitsabstand halten. Das Schweißen in geschlossenen Behältern oder Rohren ist untersagt. Bei o󰀨enen Systemen, müssen diese von brennbaren oder explosiven Sto󰀨en (Öl, Kraftsto󰀨, Gasrückstände etc.) entleert werden. Schleifarbeiten dürfen nicht auf die Schweißstromquelle oder auf brennbare Materialien gerichtet werden.

UMGANG MIT GASFLASCHEN

Austretendes Schutzgas kann in hoher Konzentration zum Erstickungstod führen. Sorgen Sie daher immer für eine gut belüftete Arbeits- und Lagerumgebung. Der Transport muss auf sichere Art und Weise erfolgen: Flaschen geschlossen und die Schweißstromquelle ausgeschaltet. Sie müssen vertikal gelagert und von einer Stütze gehalten werden, um die Sturzgefahr zu vermeiden. Verschließen Sie die Gasaschen nach jedem Schweißvorgang. Achten Sie auf Temperaturschwankungen und Sonneneinstrahlung. Die Flasche darf nicht in Kontakt mit einer Flamme, einem Lichtbogen, einem Brenner, einer Erdungsklemme oder einer anderen Wärme- oder Glühquelle kommen. Halten Sie die Flasche von Strom- und Schweißkreisen fern und schweißen Sie niemals in ihre unmittelbarer Nähe. Vorsicht beim Ö󰀨nen des Flaschenventils: Halten Sie den Kopf von der Armatur weg und vergewissern Sie sich, dass das verwendete Gas sich für den Schweißprozess eignet. ELEKTRISCHE SICHERHEIT Das verwendete Versorgungsspannung muss zwingend geerdet sein. Verwenden Sie nur die empfohlenen Sicherungen. Ein elektrischer Schlag kann eine direkte oder indirekte Quelle für schwere, sogar tödliche Unfälle sein. Berühren Sie niemals gleichzeitig Teile innerhalb und außerhalb der Stromquelle (Brenner, Zangen, Kabel, Elektroden), da diese mit dem Schweißstromkreis verbunden sind und Stromführen können. Bevor Sie die Schweißstromquelle ö󰀨nen, müssen Sie sie unbedingt vom Netz trennen und paar Minuten warten, damit alle Kondensatoren entladen werden. Berühren Sie niemals gleichzeitig den Brenner oder den Elektrodenhalter und die Masseklemme. Sorgen Sie dafür, dass beschädigte Kabel oder Brenner von qualiziertem und autorisiertem Personal ausgetauscht werden. Dimensionieren Sie den Querschnitt der Kabel entsprechend der Anwendung. Verwenden Sie, beim Schweißen immer trockene Kleidung in gutem Zustand, um sich vom Schweißstromkreis zu isolieren. Achten Sie unabhängig der Arbeitsumgebung stets auf isolierendes Schuhwerk.

CEM-KLASSE DES GERÄTES

Dieses Gerät der Klasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen der elektrische Strom über das ö󰀨entliche Niederspannungsnetz bereitgestellt wird. Aufgrund von leitungsgeführten und abgestrahlten HF-Störungen kann es an diesen Standorten zu potenziellen Schwierigkeiten bei der Gewährleistung der elektromagnetischen Verträglichkeit kommen. Unter der Voraussetzung, dass die Impedanz des ö󰀨entlichen Niederspannungsnetzes am gemeinsamen Koppelpunkt kleiner als Zmax = 0,246 Ohm ist, entspricht dieses Gerät der Norm IEC 61000-3-11 und kann an ö󰀨entliche Niederspannungsnetze angeschlossen werden. Der Installateur oder Nutzers des Geräts ist zuständig dafür, dass die Netzimpedanz den Impedanzbeschränkungen entspricht, wobei er ggf. den Betreiber des Verteilungsnetzes konsultieren muss. Dieses Gerät ist mit der Norm IEC 61000-3-12 konform.

ELEKTROMAGNETISCHE FELDER UND STÖRUNGEN

Der durch einen Leiter ießende elektrische Strom erzeugt lokale elektrische und magnetische Felder (EMV). Beim Betrieb von Lichtbogenschweißanlagen kann es zu elektromagnetischen Störungen kommen.DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Elektromagnetische Felder (EMF) können bestimmte medizinische Implantate stören, z. B. Herzschrittmacher. Für Personen, die medizinische Implantate tragen, müssen Schutzmaßnahmen ergri󰀨en werden. Zum Beispiel Zugangseinschränkungen oder individuelle Risikobewertung für Schweißer. Alle Schweißer sollten die folgenden Verfahren anwenden, um die Wirkung von elektromagnetischen Feldern aus dem Schweißstromkreis zu minimieren:

  • Elektrodenhalter und Massekabel bündeln, wenn möglich machen Sie sie mit Klebeband fest;
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Oberkörper und Kopf sich so weit wie möglich vom Schweißschaltkreis benden ;
  • Achten Sie darauf, dass sich die Schweißkabel nicht um Ihren Körper wickeln;
  • Positionieren Sie den Körper nicht zwischen den Schweißkabeln. Die Kabel sollten stets auf einer Seite liegen;
  • Verbinden Sie die Massezange mit dem Werkstück möglichst nahe der Schweißzone;
  • nicht in der Nähe der Schweißstromquelle arbeiten, darauf sitzen oder sich dagegen lehnen;
  • beim Transportieren der Schweißstromquelle oder des Drahtvorschubgeräts nicht schweißen. Personen, die Herzschrittmacher oder Hörgeräte tragen, sollten sich vor Arbeiten in der Nähe der Maschine, von einem Arzt beraten lassen. Die Auswirkung von elektromagnetischen Feldern während des Schweißens kann weitere gesundheitliche Folgen haben, die bisher nicht bekannt sind. EMPFEHLUNGEN ZUR BEURTEILUNG DES SCHWEISSBEREICHS UND DER SCHWEISSINSTALLATION Allgemein Der Anwender ist für den korrekten Einsatz des Schweißgerätes und des Materials gemäß den Herstellerangaben verantwortlich. Treten elektromagnetische Störungen auf, liegt es in der Verantwortung des Anwenders des Schweißgeräts, mit Hilfe des Herstellers eine Lösung zu nden. Die korrekte Erdung des Schweißplatzes inklusive aller Geräte hilft in vielen Fällen. In einigen Fällen kann eine elektromagnetische Abschirmung des Schweißstroms erforderlich sein. Eine Reduktion der elektromagnetischen Störungen auf ein niedriges Niveau ist auf jeden Fall erforderlich. Prüfung des Schweißplatzes Der Anwender sollte den Arbeitsplatz vor dem Einsatz des Schweißgerätes auf mögliche elektromagnetische Probleme der Umgebung prüfen. Zur Bewertung potenzieller elektromagnetischer Probleme in der Umgebung sollte der Anwender folgendes berücksichtigen: a) das Vorhandensein von anderen Strom-, Steuer-, Signal- und Telefonkabeln oberhalb, unterhalb und neben der Lichtbogenschweißausrüstung; b) Radio- und Fernsehgeräte; c) Computer und andere Steuereinrichtungen; d) sicherheitskritische Einrichtungen wie Schutz von Industrieanlagen; e) die Gesundheit benachbarter Personen, insbesondere wenn diese Herzschrittmacher oder Hörgeräte tragen; f) Kalibrier- und Messeinrichtungen; g) die Störfestigkeit anderer Einrichtungen in der Umgebung. Der Anwender muss die Verfügbarkeit anderer Alternativen prüfen. Weitere Schutzmaßnahmen können erforderlich sein; h) durch die Tageszeit, zu der die Schweißarbeiten ausgeführt werden müssen. Die Größe des Umgebungsbereichs ist von den örtlichen Strukturen und anderen dort stattndenden Aktivitäten abhängig. Die Umgebung kann sich über die Grenzen des Schweißplatzes hinaus erstrecken. Prüfung des Schweißgerätes Neben der Überprüfung des Schweißplatzes kann eine Überprüfung des Schweißgerätes weitere Probleme lösen. Die Prüfung sollte gemäß Art. 10 der IEC/CISPR 11:2009 durchgeführt werden. In-situ Messungen können auch die Wirksamkeit der Maßnahmen bestätigen. HINWEIS ÜBER DIE METHODEN ZUR REDUZIERUNG ELEKTROMAGNETISCHER FELDER a. Ö󰀨entliche Stromversorgung: Das Lichtbogenschweißgerät sollte gemäß der Hinweise des Herstellers an die ö󰀨entliche Versorgung angeschlossen werden. Wenn es zu Störungen kommt, müssen Sie möglicherweise zusätzliche Gegenmaßnahmen ergreifen, wie z. B. die Filterung des ö󰀨entlichen Stromnetzes. Es sollte in Betracht gezogen werden, das Stromversorgungskabel eines fest installierten Lichtbogenschweißgeräts in einem Metallrohr oder Ähnlichem , abzuschirmen. Die elektrische Kontinuität der Abschirmung sollte über ihre gesamte Länge sichergestellt werden. Abschirmung anderer Einrichtungen in der Umgebung oder der gesamten Schweißeinrichtung können erforderlich sein. b. Wartung des Gerätes und des Zubehörs: Das Lichtbogenschweißgerät muss gemäß der Hinweise des Herstellers an die ö󰀨entliche Versorgung angeschlossen werden. Alle Klappen und Deckel am Gerät müssen im Betrieb geschlossen sein. Das Schweißgerät und das Zubehör dürfen nur den Anweisungen des Geräteherstellers gemäß verändert werden. Für die Einstellung und Wartung der Lichtbogenzünd- und Stabilisierungseinrichtungen sind die Anweisungen des Geräteherstellers besonders zu beachten. c. Schweißkabel: Schweißkabel sollten so kurz wie möglich sein und zusammengelegt am Boden verlaufen. d. Potenzialausgleich: Alle metallischen Teile des Schweißplatzes müssen in den Potenzialausgleich einbezogen werden. Bei gleichzeitiger Berührung der Brennerspitze und metallischer Teile besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags. Berühren Sie beim Schweißen keine nicht geerdeten Metallteile. e. Erdung des Werkstücks: Die Erdung des Werkstücks kann in bestimmten Fällen die Störung reduzieren. Erden Sie keine Werkstücke, wenn dadurch ein Verletzungsrisiko für den Benutzer oder die Gefahr der Beschädigung anderer elektrischer Geräte entsteht. Die Erdung kann direkt oder über einen Kondensator erfolgen. Wählen Sie den Kondensator gemäß der nationalen Normen. f. Schutz und Abschirmung: Der Schutz und die selektive Abschirmung anderer Kabel und Geräte in der Umgebung können Interferenzprobleme reduzieren. Die Abschirmung der gesamten Schweißzone kann bei speziellen Anwendungen nötig sein.

TRANSPORT DER SCHWEISSSTROMQUELLE

Das Schweißgerät lässt sich mit einem Tragegri󰀨 auf der Geräteoberseite bequem heben. Unterschätzen Sie jedoch nicht dessen Eigengewicht! Der Gri󰀨 ist nicht als Lastaufnahmemittel gedacht.54 Betriebsanleitung

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Ziehen Sie niemals an Brenner oder Kabeln, um das Gerät zu bewegen. Das Gerät darf ausschließlich in vertikaler Position transportiert werden. Führen Sie die Stromquelle nicht über Personen oder Gegenstände. Halten Sie sich unbedingt an die unterschiedlichen Transportrichtlinien für Schweißgeräte und Gasaschen. Für beide gibt es unterschiedliche Beförderungsvorschriften. AUFBAU

  • Stellen Sie das Gerät ausschließlich auf festen und sicheren Grund, dessen Neigungswinkel nicht größer als 10° ist.
  • Achten Sie auf eine gute Belüftung und ausreichend Schutz bzw. Ausstattung der Räumlichkeiten.
  • Verwenden Sie das Gerät nicht in einer elektromagnetisch sensiblen Umgebung.
  • Der Netzstecker muss zu jeder Zeit frei zugänglich sein. Schützen Sie das Gerät vor Regen und direkter Sonneneinstrahlung.
  • Das Gerät ist IP23-Schutzart konform, d. h.: - das Gerät ist vor dem Eindringen mittelgroßer Fremdkörper mit einem Durchmesser >12,5 mm geschützt. - gegen Sprühwasser (beliebige Richtung, bis 60° Abweichung zur Senkrechten) Dieses Gerät kann gemäß IP23 im Freien benutzt werden. Die Versorgungs-, Verlängerungs- und Schweißkabel müssen komplett abgerollt werden, um ein Überhitzen zu verhindern. Der Hersteller GYS haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Gerätes entstanden sind. WARTUNG / HINWEISE
  • Alle Wartungsarbeiten müssen von qualiziertem und geschultem Fachpersonal durchgeführt werden. Eine jährliche Wartung wird empfohlen.
  • Schalten Sie die Stromversorgung aus, indem Sie den Stecker ziehen, und warten Sie 2 Minuten, bevor Sie an dem Gerät arbeiten. Im Inneren des Geräts sind die Spannungen und Ströme hoch und gefährlich.
  • Nehmen Sie regelmäßig (mindestens 2 bis 3 Mal im Jahr) das Gehäuse ab und reinigen Sie das Innere des Gerätes mit Pressluft. Lassen Sie die elektrischen Anschlüsse regelmäßig von einem qualizierten Techniker prüfen.
  • Prüfen Sie regelmäßig den Zustand des Netzkabels. Bei Beschädigung muss sie durch den Hersteller, seinen Reparaturservice oder eine qualizierte Person ausgetauscht werden.
  • Lüftungsschlitze nicht bedecken.
  • Diese Stromquelle darf nicht zum Auftauen von gefrorenen Wasserleitungen, zur Batterieladung und zum Starten von Motoren benutzt werden.

INSTALLATION - FUNKTION DES GERÄTS

Das Gerät darf nur von qualizierten und befugten Personen montiert und in Betrieb genommen werden. Stellen Sie während der Installation sicher, dass die Stromquelle vom Netz getrennt ist. Reihen- oder Parallelschaltungen von Generatoren sind nicht zulässig. Es sollten die mitgelieferten Schweißkabel verwendet werden, um die optimalen Einstellungen des Produkts zu erreichen. BESCHREIBUNG Dieses Gerät ist eine Stromquelle zum Schweißen mit feuerfesten Elektroden (WIG) mit Gleichstrom (WIG DC) und das Schweißen mit umhüllten Elektroden (MMA). BESCHREIBUNG (I)

1- Bedienfeld 8- ON/OFF-Trennschalter

2- Pluspolbuchse 9- Fernbedienungsanschluss

Optionaler NUM TIG-1 Kit-Anschluss (037960) = SAM-Automatisierung

4- Brennertaster-Anschluss des Brenners Optionaler NUM-1 Kit-Anschluss (063938) = digitale Fernbedienung

5- Minuspolbuchse 11- USB-Anschluss zur Aktualisierung

6- Stromkabel (2 m) 12- Anschluss Kühlaggregat (KOOLWELD 1)

7- Flaschengasanschluss

MENSCH-MASCHINE-SCHNITTSTELLE (HMI) (LI)

1- Schweißzyklus (9 zugängliche Parameter) 6- Gasspülung

2- Anzeigen und Einheiten 7- Arten der Zündung

3- Sperrung / Entsperrung 8- Arten des Brennertasters

4- Schweißverfahren (WIG / MMA) 9- Stellpoti und Validierung

5- Unterverfahren 10- Job und zurückDE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

VERSORGUNG - INBETRIEBNAHME

Dieses Gerät wird mit einer 3-poligen einphasigen Steckdose (P+N+PE) 230 V 16A vom Typ CEE17 geliefert. Es ist mit einem „Flexiblen Span- nungs“-System ausgestattet und wird über ein geerdetes Stromnetz mit einer Spannung zwischen 110 V und 240 V (50 - 60 Hz) betrieben. Ersetzen Sie bei intensiver Nutzung mit 110 V und 230 V die Originalsteckdose durch eine 32 A-Steckdose, die durch einen 32 A-Schutzschalter geschützt ist. Der Anwender muss sicherstellen, dass der Stecker zugänglich ist. Der aufgenommene Strom (L1e󰀨) bei maximaler Leistung ist auf dem Gerät angegeben. Überprüfen Sie, ob ihre Stromversorgung und Schutzein- richtungen (Sicherungen und/oder Fehlerstromschutzschalter) mit den für den Betrieb des Gerätes nötigen Werten übereinstimmen. In Ländern mit abweichenden Netzversorgungswerten kann ein Tausch des Netzsteckers erforderlich sein, um die maximale Leistung abrufen zu können.

  • Dieses Gerät geht in den Schutzzustand über, wenn die Versorgungsspannung kleiner oder größer als 15 % der spezizierten Spannungen ist (ein Fehlercode erscheint auf dem Display des Tastenfelds).
  • Der Start erfolgt durch Drücken des START/STOP-Schalters (Ein), der Stopp durch Drücken desselben Schalters (Aus). Achtung! Schalten Sie niemals die Stromversorgung aus, wenn das Gerät sich in „Hochboot“ Phase bendet.
  • Lüfterverhalten : Das Gerät ist mit einem intelligenten Lüftungssystem zur Geräuschminderung ausgestattet. Die Lüfter passen ihre Drehzahl der Nutzung und der Umgebungstemperatur an. Im Modus MMA läuft der Lüfter ständig. Im WIG-Modus läuft der Lüfter nur während der Schweißphase und stoppt nach dem Abkühlen.
  • Achtung: Eine Verlängerung der Brenner- oder Massekabel über die vom Hersteller vorgeschriebene maximale Länge hinaus erhöht die Gefahr eines Stromschlags.
  • Das Lichtbogenzünd- und Stabilisierungsgerät ist für manuellen und maschinell geführten Betrieb ausgelegt. GENERATORBETRIEB Dieses Gerät kann mit Stromaggregat betrieben werden, sofern die folgenden Anforderungen erfüllt werden: - Es muss eine sinusförmige Wechselspannung sein, wie angegeben geregelt und mit einer Scheitelwert unter 400 V. - Die Frequenz muss zwischen 50 und 60 Hz liegen. Diese Bedingungen müssen unbedingt überprüft werden, da viele Generatoren Hochspannungsspitzen erzeugen, die die Geräte beschädigen kön- nen.

EINSATZ VON VERLÄNGERUNGSLEITUNGEN

Eingesetzte Verlängerungsleitungen müssen für die auftretenden Spannungen und Ströme ausgelegt sein. Verlängerungskabel müssen den natio- nalen Regeln entsprechen. Versorgungsspannung Länge - Querschnitt des Verlängerungskabels < 45 m > 45 m 110 V 2,5 mm² 4 mm² 230 V 2,5 mm² GAS-ANSCHLUSS Dieses Gerät ist mit zwei Anschlüssen ausgestattet. Einem Flaschenanschluss für den Gaseinlass in das Gerät und einem Brennergasanschluss für den Gasauslass am Ende des Brenners. Wir empfehlen Ihnen, die Adapter zu verwenden, die ursprünglich mit Ihrem Gerät mitgeliefert wurden, um einen optimalen Anschluss zu erhalten. AKTIVIERUNG DER FUNKTION VRD (VOLTAGE REDUCTION DEVICE) Die Spannungsreduzierung Funktion (VRD) schützt den Schweißer. Der Schweißstrom wird nur dann abgegeben, wenn die Elektrode das Werkstück kontaktiert (niedriger Widerstand). Sobald die Elektrode entfernt wird, senkt die VRD-Funktion die Spannung auf einen niedrigen Wert. Standardmäßig ist die Vorrichtung zur Spannungsreduktion deaktiviert. Um sie zu aktivieren, muss der Benutzer das Gerät ö󰀨nen und die folgenden Schritte durchführen:

1. TRENNEN SIE DAS GERÄT VOM STROMNETZ und warten Sie zur Sicherheit 5 Minuten.

2. Entfernen Sie die Seitenwand der Stromquelle (siehe Seite am Ende der Anleitung).

3. Lokalisieren Sie die Steuerkarte und den VRD-Schalter (siehe Seite am Ende der Anleitung).

4. Stellen Sie den Schalter in die Position ON.

5. Die VRD-Funktion ist eingeschaltet.

6. Schrauben Sie die Seitenwand der Stromquelle wieder fest.

7. Auf der Schnittstelle (HMI) leuchtet das VRD-Piktogramm.

Um die VRD-Funktion zu deaktivieren, stellen Sie den Schalter einfach wieder in die Ursprungsposition. BESCHREIBUNG DER FUNKTIONEN, MENÜS UND PIKTOGRAMME Funktion Piktogramm MMA WIG

Anmerkungen Überhitzungsschutz x x Symbol, das den Zustand des Überhitzungsschutzes anzeigt. VRD x Vorrichtung zur Reduktion der Zündspannung.56 Betriebsanleitung

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Gasvorströmung x Zeit für Brennerspülung und Schutzgas-Bildung vor der Zündung (Sek). Steigstrom x Stromanstiegsrampe (Sek.). Schweißstrom x x Schweißstrom (A). E-Weld x Schweißmodus mit Konstant-Energie und Korrektur der Lichtbogenlängenab- weichungen. Stromabnahme x Absenkzeit des Schweißstroms Gasnachströmung x Dauer der Aufrechterhaltung des Schutzgases nach dem Erlöschen des Licht- bogens. Schützt das Werkstück und die Elektrode vor Oxidation (trocken). Kaltstrom x x Zweiter Schweißstrom mit der Bezeichnung „kalt“ im WIG-Standard , 4TLOG, WIG-Puls und MMA-Puls (%). PULS-Ausgleich x Einstellung des „kalten Stroms“ bei Pulsen (in% des Hauptstroms). PULS-Frequenz x x Pulsfrequenz des PULS-Modus (Hz) HotStart x Einstellbarer Überstrom zu Beginn des Schweißens (%) ArcForce x Überstrom, der während des Schweißens abgegeben wird (-10 bis +10). Ampère (Einheit) x x Einheit Ampere zur Stromeinstellung und Anzeige des Schweißstroms. Zeit (Einheit) x x Einheit Sekunden für Zeiteinstellungen oder die Anzeige in Schweißzeit. Prozentsatz (Einheit) x x Einheit Prozentsatz für Proportionseinstellungen Volt (Einheit) x x Einheit Volt für die Anzeige der Schweißspannung Hertz (Einheit) x x Einheit Hertz für Frequenzeinstellungen. Kilojoule (Einheit) x x Einheit Kilojoule für die Anzeige in Schweißenergie. Sperren x x Taste zum Sperren und Entsperren (3 Sekunden drücken). JOB und Zurückgehen x x Taste für den Zugri󰀨 auf das Menü JOB (Speichern und Abrufen von Program- men). Mit dieser Taste kann auch zurück gegangen werden. Direkter Rücklaufmodus (bereit zum Schweißen)

  • Durch Drücken des Auslösers
  • Durch langes Drücken des Navigationsrads WIG-Verfahren x Schweißen mit nicht abschmelzender Elektrode, mit Schutzgas. MMA-Verfahren x Schweißen mit umhüllter Elektrode Modus Standard x x Gleichstrom Puls-Modus x x Impulsstrom Modus Spot x Durchgehendes Punktschweißen Modus Tack x Puls / Gleichstrom- Punktschweißen Modus Multi Spot + x Gleichstrom punkten Abfolge Modus Multi Tack

x Pulsstrom punkten Abfolge HF-Zündung x HF-Zündung LIFT-Zündung x Kontakt-Zündung HF-Zündung Touch

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Gasspülung x Aktivierungstaste zur Gasspülung des Brenners.

NAVIGATION MIT DEM DREHRÄDCHEN

Die Drehung des Stellpotis ermöglicht Folgendes: - Einstellung des Schweißstroms - Änderung eines Parameters des Schweißzyklus Drücken auf das Stellpoti ermöglicht Folgendes: - Gewährung des Zugri󰀨s auf den Schweißzyklus durch Zeigen auf einen ersten Parameter - Gewährung des Zugri󰀨s auf die Einstellung eines Parameters und Bestätigung der Änderung SCHWEISSMODUS WIG (GTAW)

ANSCHLUSS UND HINWEISE

  • Beim WIG-Schweißen ist Schutzgas (Argon) erforderlich.
  • Verbinden Sie die Masseklemme mit der positiven Anschlussbuchse (+). Schließen Sie das Stromkabel des Brenners, an die Minusbuchse (-), sowie die Brennersteuerleitung und die Gasanschluss an.
  • Kontrollieren Sie vor dem Schweißen den Brenner auf Vollständigkeit und Zustand der Verschleißteile (Keramikgasdüse, Spannhülsengehäuse, Spannhülse, Brennerkappe und Wolfram-Elektrode).
  • Die Wahl der Elektrode richtet sich nach der Stromstärke und Stromart des WIG-Verfahrens. EMPFOHLENE KOMBINATIONEN (mm) Strom (A) Ø Elektrode (mm) Ø Düse (mm) Argon-Durchsatz (l/min) WIG DC 0,3 - 3 3 - 75 1 6.5 6 - 7 2,4 - 6 60 - 150 1.6 8 6 - 7

ELEKTRODE-SCHLEIFEN Für optimale Funktion wird empfohlen, eine wie folgt geschli󰀨ene Elektrode zu verwenden:

L = 3 x d bei niedrigem Schweißstrom. L = d bei hohem Schweißstrom.

AUSWAHL DER ZÜNDUNGSART

Lift : Kontakt-Zündung (in Umgebungen, die empndlich auf HF-Störungen reagieren). HF: Hochfrequenzzündung ohne Kontakt der Wolframelektrode mit dem Werkstück. Touch.HF: Zeitgesteuerte Hochfrequenzzündung nach Kontakt der Wolframelektrode mit dem Werkstück Lift

1- Brennerdüse und Elektrodenspitze auf dem Werkstück positionieren und Bren-

2- Den Brenner neigen, bis ein Abstand von etwa 2-3 mm zwischen der Elektroden-

spitze und dem Werkstück besteht. Der Lichtbogen wird gezündet.

3- Brenner wieder in Schweißposition bringen, um den Schweißzyklus zu beginnen.

1- Bringen Sie den Brenner in Schweißposition über dem Werkstück an (Abstand

zwischen der Elektrodenspitze und dem Werkstück ca. 2-3 mm).

2- Drücken Sie den Brennerknopf (der Lichtbogen wird berührungslos mithilfe von

HF-Hochspannungszündimpulsen gezündet).

3- Der Start- Schweißstrom ießt, die Schweißung wird gemäß dem Schweißzyklus

fortgesetzt.58 Betriebsanleitung

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Touch.HF

1- Positionieren Sie die Elektrodenspitze auf dem Werkstück und betätigen Sie die

2- Heben Sie die Elektrode vom Werkstück ab.

3- Nach einer Verzögerung von 0,2 s wird der Lichtbogen berührungslos mit HF-

Hochspannungs-Zündimpulsen gezündet, der anfängliche Schweißstrom ießt und die Schweißung wird gemäß dem Schweißzyklus fortgesetzt. DIE WIG-SCHWEISSVERFAHREN

  • Standard Dieser Schweißmodus ermöglicht qualitativ hochwertige Schweißungen an den meisten eisenhaltigen Materialien wie Stahl, Edelstahl, aber auch Kupfer und Kupferlegierungen, Titan usw. Die zahlreichen Möglichkeiten der Strom- und Gassteuerung ermöglichen Ihnen eine perfekte Kontrolle Ihres Schweißvor- gangs, von der Zündung bis zur endgültigen Abkühlung Ihrer Schweißnaht. SETUPPRESS 3’’ JOB Weld Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich.
  • Pulse Dieser Modus lässt den Schweißstrom zwischen Puls- (I, Schweißimpuls) und Grundstrom (I-Kalt, Abkühlphase) wechseln. Der Pulsmodus ermöglicht die Be- arbeitung von Werkstücken bei begrenztem Temperaturanstieg und geringer Ver- formung. Hält auch ideal die Position bei. Beispiel: Der Schweißstrom I ist eingestellt auf 100 A und % (I-Kalt) = 50, d.h. Grund- strom = 50 % x 100 A = 50 A. F(Hz) ist auf 10 Hz eingestellt, die Periodendauer beträgt 1/10 Hz = 100 ms -> Alle 100 ms während dieses Zeitraums folgt auf einen 100 A-Impuls einer mit 50 A. Hinweise: Die Wahl der Frequenz: - Beim Schweißen mit manueller Zusatzdraht-Zuführung, die F(Hz) mit der Zu- fuhr synchronisieren - Bei dünnen Materialien (< 0,8 mm) und ohne Zusatzdraht F(Hz) >> 10 Hz wählen - Beim Schweißen spezieller Materialien die ein oszillierendes Schweißbad be- nötigen, F(Hz) 5 < 100 Hz wählen SETUPPRESS 3’’ JOB Weld Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich.DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

DIE SPEZIELLEN WIG-SCHWEISSVERFAHREN

  • Spot (Modus direkt aus dem Schweißzyklus heraus einstellbar) Mit diesem Anheft-Modus können Sie Werkstücke vor dem Schweißen vormon- tieren. Das Heften kann manuell über die Brennertaste erfolgen oder mit einer eingestellten Heftzeit automatisiert werden. Die einstellbare Schweißdauer er- möglicht die kontrollierte Reduzierung der Schweißzeit für bessere, nicht oxidier- te Ergebnisse beim Heftschweißen. SETUPPRESS 3’’JOBWeld Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich. Die Heftzeit ist im Schweißzyklus nach der Gasstation. Bestätigung der aktuellen Parameter Dauer Heftschweißen (s) t.dCVaL t.dCMan t.dC60.0
  • Multi-Spot (Modus direkt aus dem Schweißzyklus heraus einstellbar) Dies ist ein ähnlicher Anheft-Modus wie TIG Spot, bei dem jedoch Heft- und Stoppzeiten aufeinander folgen, die deniert sind, solange der Brennertaster ge- drückt wird. SETUPPRESS 3’’JOBWeld Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich. Die Heftzeit ist im Schweißzyklus nach der Gasstation. Bestätigung der aktuellen Parameter Dauer Heftschweißen (s) t.dCVaL t.dCMan t.dC60.060 Betriebsanleitung

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Bestätigungder aktuellenParameter t.MU.VaL t.MU.0.1 t.MU.25 Dauer zwischen 2 Punkten (s)

  • Tack (Modus direkt aus dem Schweißzyklus heraus einstellbar) Dieser Anheft-Modus ermöglicht ebenfalls das Vormontieren von Werkstücken vor dem Schweißen, diesmal jedoch in zwei Phasen: bei der ersten Phase mit gepulstem Gleichstrom wird der Lichtbogen für einen besseren Einbrand gebün- delt. Die darauf folgende zweite Phase mit Standard-Gleichstrom verbreitert den Lichtbogen und somit die Schmelze, um den Schweißpunkt zu setzen. Mit den einstellbaren Zeiten der zwei Phasen lässt sich eine höhere Wiederhol- genauigkeit und das Setzen von nicht oxidierten Schweißpunkten mit geringem Durchmesser (Zugang im erweiterten Menü) erzielen. SETUPPRESS 3’’JOBWeld Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich. Die Heftzeit ist im Schweißzyklus nach der Gasstation. Bestätigung deraktuellenParameterDauergepulstesHeftschweißen (s) t.PLVaL t.PLMan t.PL60.0 DauerHeftschweißen (s) t.dCVaL t.dCMan t.dC60.0DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

  • Multi-Tack (Modus direkt aus dem Schweißzyklus heraus einstellbar) Dies ist ein ähnlicher Anheft-Modus wie TIG Tack, bei dem jedoch Heft- und Stoppzeiten aufeinander folgen, die deniert sind, solange der Brennertaster ge- drückt wird. SETUPPRESS 3’’JOBWeld Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich. Die Heftzeit ist im Schweißzyklus nach der Gasstation. Bestätigung deraktuellenParameterDauergepulstesHeftschweißen (s) t.PLVaL t.PLMan t.PL60.0 DauerHeftschweißen (s) t.dCVaL t.dCMan t.dC60.0 Bestätigungder aktuellen Parameter t.MU.VaL t.MU.0.1 t.MU.25 Dauer zwischen 2 Punkten (s)
  • E-Weld (aktivierbar auf dem Schweißmodus) Dieser Modus sorgt für konstant stabile Energieeinbringung während der gesamten Schweißzeit. Änderungen der Lichtbogenlänge werden in Echtzeit registriert und ausgeglichen. In Fällen, in denen das Schweißen die konstante Schweißenergie erfordert, garantiert der Modus E-Weld dem Schweißer, dass die Schweißleistung unabhängig von der Position seines Brenners in Bezug auf das Werkstück eingehalten wird. Standard (Gleichstrom) 2 mm

SETUPPRESS 3’’JOBWeld Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zugänglich.62 Betriebsanleitung

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

WIG - ERWEITERTES MENÜ

Es kann auf die Feineinstellungen des Zyklus zugegri󰀨en werden. So greifen Sie auf diese erweiterten Parameter zu:

1- Lang auf das Drehrädchen drücken (> 3 Sekunden)

Con ABB. Durch Scrollen mit dem Drehrädchen sind die folgenden erweiterten Parameter zugänglich: Parameter Einstellung Stan- dard Puls Hef- ten - Spot Multi Spot Tack- Hef- ten Multi Tack I.St I_Start Stromstärke bei Schweißbeginn

Phase vor der Stromanstieg. t.St T_Start Verweilzeit bei Schweißstart 0,00 - 60 s X X - I.So I_Stop Stromstärke bei Schweißstopp

1 - 100 % X X - Phase nach der Stromabsenkung.

t.So T_Stop Verweilzeit bei Schweißstopp 0,0 - 60 s X X - Sha Strom Pulsformen Sin Sinus - X - Die Rechteckpulsform ist die traditionelle Form des gepulsten Schweißens, aber bei hohen Frequenzen laut. Mit anderen Formen kann der Bedarf an Einbrandtiefe und Geräuschpegel angepasst werden. tri Dreieck Sqa Rechteck trA Trapez t.dC Zeiten des Punktschweißens Man* - 60 Sek. - X X X X Die Zeiten des Punktschweißens ermöglichen einen zeitlich reproduzierbaren Punkt. t.PL Zeiten des Punktschweißens im Impulsstrom Man* - 60 Sek. - X X t.MU. Dauer zwischen zwei Heftpunkten 0,1 - 25 s - X X *Man = Manuell

WAHL DES DURCHMESSERS DER ELEKTRODE

Ø Elektrode (mm) WIG DC Wolfram pur Wolfram mit Oxiden 1 10 > 75 10 > 75

Übersetzung der OriginalbetriebsanleitungKOMPATIBLE BRENNER UND EINSTELLUNGEN DER AUSLÖSERLamelle Doppeltasten Doppeltasten + Potentiometer Up & Down

Down Beim Brenner mit 1 Taste wird die Taste „Haupttaste“ genannt.Beim Brenner mit 2 Tasten wird die erste Taste „Haupttaste“ und die zweite Taste „Sekundärtaste“ genannt.

HaupttasteT3T1HaupttasteT2T4T3T1HaupttasteT2T4 >0.5s<0.5s<0.5s T1 - Die Haupttaste wird gedrückt, der Schweißzyklus startet (Gas-vorströmung, I_Start, Stromanstieg und Schweißen).T2 - Haupttaste ist gelöst, der Schweißzyklus stoppt (Stromabsen-kung, Endstrom, Gasnachströmung).Beim Brenner mit 2 Tasten, und nur im 2-T-Modus, wird die Sekun-där-Taste als Haupttaste verwendet.

  • 4T t t t tttT2T1Haupttaste

T3T1HaupttasteT2T4 >0.5s<0.5s<0.5s T1 - Die Haupttaste wird gedrückt, der Zyklus startet aus Gasvor-strömung und stoppt in der I_Start-Phase.T2 - Haupttaste ist gelöst, der Schweißzyklus läuft weiter mit Strom-anstieg und Schweißstrom.T3 - Die Haupttaste wird gedrückt, der Zyklus wechselt auf Strom-absenken und stoppt in der I_Stop-Phase.4 - Die Haupttaste wird losgelassen, der Zyklus endet mit Gasnach-strömen.Anm: für die Brennertaster, Doppeltasten und Doppeltaste + Poten-tiometer=> Taste „Hoch/Schweißstrom“ und Potentiometer aktiv, Taste „Niedrig“ inaktiv.

Sekundär-Taste oder >0.5s<0.5s<0.5s T1 - Die Haupttaste wird gedrückt, der Zyklus startet aus Gasvor-strömung und stoppt in der I_Start-Phase.T2 - Haupttaste ist gelöst, der Schweißzyklus läuft weiter in Strom-anstieg und Schweißstrom.LOG : dieser Betriebsmodus wird in der Schweißphase angewandt:- durch kurzen Druck auf die Haupttaste (< 0,5s) schaltet der Strom zwischen I Schweißstrom und I Kaltstrom und umgekehrt.- bei gedrückt gehaltener Sekundär-Taste schaltet der Strom von I Schweißstrom zu I Kaltstrom- bei lösen der Sekundär-Taste schaltet der Strom von I Kaltstrom zurück zu I SchweißstromT3 - durch langen Druck auf die Haupttaste (> 0,5s) geht der Zyklus in Stromabsenkung über und stoppt bei der Phase -Endstrom.T4 - bei gelöster Haupttaste endet der Zyklus durch die Gasnach-strömung. Bei Brennern mit Doppelttaste oder Doppelttaste + Potentiometer hat die obere Taste die gleiche Funktion wie bei Lamellen/ Einzeltasten-Brennern. Die Taste unten „gedrückt“ ermöglicht, wenn er gedrückt gehalten wird, das Umschalten auf Kaltstrom. Das Brennerpotentiometer, falls vorhanden, re- gelt den Schweißstrom von 50 % bis 100 % des angezeigten Wertes. Die Up & Down-Funktionen ermöglichen die Einstellung des Stroms am Brenner.64 Betriebsanleitung

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

STEUERANSCHLUSS AUSLÖSER

Verdrahtungsplan für den SRL18-Brenner Schaltplan je nach BrennertypBrennertypen KabelbezeichnungPin des zugehörigen SteckersDoppeltasten + Potentiometer- BrennerDoppeltasten- Brenner LamellenbrennerAllgemein/Masse 2Taste 1 4Taste 2 3Allgemein/Masse des Potentiometers 10 V 1Cursor 5

Verdrahtungsplan für den Up & Down-Brenner Schaltplan für den Up & Down-BrennerDE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Brennertyp Kabelbezeichnung Pin des zugehörigen Steckers Up & Down - Brenner Commun Switch 1 & 2

Das Vorhandensein von Sauersto󰀨 im Brenner kann zu einer Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften führen und eine Ver- ringerung der Korrosionsbeständigkeit zur Folge haben. Um das Gas aus dem Brenner zu spülen, drücken Sie kurz auf die Taste der Tastatur. Um die Gasspülung zu stoppen, drücken Sie erneut kurz auf die Taste oder den Brennertaster. Wenn Sie dies vergessen, stoppt die Gasspülung automatisch nach 20 Sekunden. Während der Gasspülung zeigen die Anzeigen Folgendes an: Pur. GAS SCHWEISSMODUS MMA (SMAW)

ANSCHLUSS UND HINWEISE

  • Schließen Sie Elektrodenhalter und Masseklemme an die entsprechenden Anschlüsse an.
  • Beachten Sie die auf den Elektrodenpackungen angegebene Schweißpolarität und Schweißstrom.
  • Entfernen Sie die Elektrode aus dem Elektrodenhalter, wenn das Gerät nicht benutzt wird. - Das Gerät ist mit spezischen für den MMA Modus drei Funktionen ausgestattet: - Hot Start: erhöht den Schweißstrom beim Zünden der Elektrode. - Arc Force: erhöht kurzzeitig den Schweißstrom. Ein mögliches Festbrennen der Elektrode am Werkstück während des Eintauchens ins Schweißbad wird verhindert. - Anti Sticking: schaltet den Schweißstrom ab. Ein mögliches Ausglühen der Elektrode während des oben genannten, möglichen Festbren- nens wird vermieden. DIE MMA-SCHWEISSVERFAHREN
  • Standard Dieser Schweißmodus eignet sich für die meisten Anwendungen. Dieses Verfahren erlaubt ein Verschweißen mit aller gängigen umhüllten, Rutil-, Zellulose- und basi- schen Elektroden und auf allen Materialen: Stahl, Edelstahl und Gusseisen Hinweise: - Niedriger Hot Start für dünne Bleche und hoher Hot Start für große Dicken und schwierige Metalle (verschmutzte oder oxidierte Werkstücke). - Arc Force wird zwischen -10 bis +10 eingestellt. Sie wird mit der Wahl des Elektro- dentyps kombiniert, der im Menü Erweitert ausgewählt wurde (siehe Menü Erweitert). Einstellbare Werte HotStart Elektrodentypen Arc Force

Rutil Basisch Zellulose -10 > +10 Die Wahl des Elektrodentyps bendet sich im Schweißzyklus, nach der Stromeinstellung ( ). rod Rut. Rutil Bas. Basisch Cel. Zellulose SETUP PRESS 3’’ JOB Weld Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zugänglich.66 Betriebsanleitung

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

  • Pulse Dieser Schweißmodus eignet sich für Anwendungen in vertikal ansteigender Position (PF). Der Pulsstrom ermöglicht eine Materialverschmelzung bei geringerer Energieeinbringung. Ohne Pulsen erfordert das Steignahtschweißen eine Elektrodenführung nach dem „Tan- nenbaumprinzip“, d. h. schwierige Dreiecksbewegungen. Dank dem MMA-Puls-Modus sind solche Bewegungsabläufe nicht mehr zwingend notwendig. Je nach Werkstückstär- ke kann eine geradlinige Aufwärtsbewegung genügen. Wenn Sie Ihr Schmelzbad ver- breitern möchten, ist eine einfache Seitwärtsbewegung ausreichend, ähnlich wie beim Schweißen in acher Position. Über das Display lässt sich die Frequenz des Pulsstroms einstellen. Mit diesem Verfahren ist das Schweißen von Steignähten besser beherrschbar. Hinweise: - Niedriger Hot Start für dünne Bleche und hoher Hot Start für große Dicken und schwierige Metalle (verschmutzte oder oxidierte Werkstücke). - Arc Force wird von -10 bis +10 eingestellt. Sie wird mit der Wahl des Elektroden- typs kombiniert, der im Menü Erweitert ausgewählt wurde (siehe unten). Einstellbare Werte HotStart Elektrodentypen Arc Force Kaltstrom Pulsfrequenz

Rutil Basisch Zellulose -10 > +10 +20 > +80 % 0,4 - 500 Hz rod Rut. Rutil Die Wahl des Elektrodentyps bendet sich im Schweißzyklus, nach der Stromeins- tellung ( ). Bas. Basisch Cel. Zellulose SETUPPRESS 3’’ JOB Weld Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zugänglich.

EINSTELLUNG DER SCHWEISSINTENSITÄT

Die folgenden Einstellungen entsprechen dem nutzbaren Stärkebereich je nach Elektrodentyp und -durchmesser. Hinweis: Der Einstellbereich des Arc Force ist abhängig vom ausgewählten Elektrodentyp. Ø Elektrode (mm) Rutile-Elektrode E6013 (A) Basische Elektrode E7018 (A) Zellulose-Elektrode E6010 (A)

  • Rutile Elektrode: einfache Bedienung in allen Positionen.
  • Basische Elektrode: Bedienung in allen Positionen, und dank ihrer mechanischen Eigenschaften für Sicherheitsarbeiten geeignet.
  • Zellulose-Elektroden: sehr dynamischer Lichtbogen mit hoher Schmelzgeschwindigkeit, der Einsatz in allen Lagen prädestiniert ihn besonders für Rohrleitungsarbeiten.

MMA - ERWEITERTES MENÜ

Es kann auf die Feineinstellungen des Zyklus zugegri󰀨en werden. So greifen Sie auf diese erweiterten Parameter zu:

1- Lang auf das Stellpoti drücken (> 3 Sekunden)

Con ABB. Durch Scrollen mit dem Drehrädchen sind die folgenden erweiterten Parameter zugänglich: Parameter Einstellung Standard Puls H.S.t HotStart-Zeiten 0,0 - 2,0 s X X Der HotStart ist ein Überstrom beim Zünden, der verhindert, dass die Elektrode am Werkstück kleben bleibt. A.St. Anti-Sticking ON - OFF X X Anti-Haft wird empfohlen, um die Elektrode sicher zu entfernen, wenn sie am Werkstück klebt (der Strom wird automatisch abgeschaltet).DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung SPERRUNG / ENTSPERRUNG Die Sperrung des Produkts verhindert eine mögliche versehentliche Fehleinstellung. Sperrung: Um das Produkt zu sperren, lange (>3 Sekunden) auf die Taste drücken. Die Anzeige zeigt kurz Loc an, dann ist das Produkt gesperrt. Ist keine Taste aktiv, ermöglicht das Drehrädchen eine Abweichung um den vorher eingestellten Stromwert um einen Wert von +/-, der durch den Toleranz-Parameter festgelegt wurde tol

Entsperrung: Zur Entsperrung des Produkts drücken Sie lang auf die Taste , die Anzeige zeigt Cod.

an. Geben Sie den Code (standardmäßig 000) mit dem Drehrädchen ein, um das Produkt zu entsperren.

Loc Der Code wird bestätigt. Alle Tasten werden wieder aktiv. Cod. Err Der Code ist falsch. Ser. Cod. Nach dreimaliger Falscheingabe des Codes erscheint auf der Anzeige „Ser. Cod.“ für 2 Sekunden. Auf der Anzeige wird dann ein blinkender sechsstelliger Code angezeigt, den Sie mit dem Stellpoti eingeben müssen, um zu entsperren. Dieser sechsstellige und nicht modizierbare Code lautet: 314159. Der Standard-Code 000 kann über das Menü SETUP geändert werden. Weitere Einzelheiten nden Sie auf den folgenden Seiten.

SPEICHERUNG UND AUFRUFEN DER JOBS

  • Job Out / Job In Die verwendeten Einstellungen werden automatisch gespeichert und beim nächsten Einschalten des Geräts wieder aufgerufen. Zusätzlich zu den aktuellen Einstellungen ist es möglich, sogenannte „JOB“-Kongurationen zu speichern und abzurufen. Es können 50 JOBs abgespeichert werden. Die Speicherung betri󰀨t: - Der Hauptparameter, - Der Sekundär-Parameter (MMA, WIG), - Die Unterverfahren und Brennertaster-Modi. Abrufen einer vorhandenen „Job Out“-Konguration: - Druck auf die Taste „JOB“ der Tastatur, Auswahl mit Drehrädchen Job Out

- Bestätigung durch Drücken auf die Taste des Drehrädchens, - Auf der Anzeige werden die zuvor gespeicherten JOBS (01 bis 50) blinkend angezeigt. Wenn keine JOBS angelegt werden, zeigt das Display „Empty“ an. - Das Drehrädchen drehen, um den abzurufenden JOB abzurufen, - Bestätigung durch Drücken auf die Taste des Drehrädchens, - Der Abruf wird ausgeführt/das Verlassen des Menüs erfolgt direkt. Speicherung einer „JOB IN“-Konguration: - Druck auf die Taste „JOB“ der Tastatur, Auswahl mit Drehrädchen Job

- Bestätigung durch Drücken auf die Taste des Drehrädchens, - Auf der Anzeige wird ein Speicherort (01 bis 50) blinkend angezeigt. Schnelles Blinken = JOB bereits verwendet. Langsames Blinken = freier Platz. - Drehen des Drehrädchens zur Auswahl des Ziel-Speicherorts der zu speichernden Konguration., - Bestätigung durch Drücken auf die Taste des Drehrädchens, - Die Speicherung wird ausgeführt/das Verlassen des Menüs erfolgt direkt. Supprimer un JOB : - Druck auf die Taste „JOB“ der Tastatur, Auswahl mit Drehrädchen Job

- Bestätigung durch Drücken auf die Taste des Drehrädchens, - Wählen Sie durch Drehen des Scrollrads den JOB aus, den Sie löschen möchten, und halten Sie die Taste „JOB“ auf der Tastatur 3s lang gedrückt. - Auf der Tastatur erscheint die Meldung DELETE, der zuvor ausgewählte JOB ist nun gelöscht.

  • Quick Load „q.L.“ : Quick Load ist ein Modus zum Aufrufen von JOBs (maximal 50) während der Schweißpause und ist nur beim WIG-Verfahren möglich. JOBs werden durch kurzes (< 0,5 Sek.) Loslassen der Brennertasten aufgerufen. Der Zugri󰀨 auf diesen Modus erfolgt über das Menü „JOB“ und anschließend das Untermenü q.L.

q.L. OFF ist standardmäßig de- aktiviert, der Benutzer aktiviert diesen Modus, indem er die JOB-Nummer des Endes der abzurufenden Serie eingibt (die Serie beginnt beim ersten JOB). Es müssen mindestens 2 JOBS vorher gespeichert werden.68 Betriebsanleitung

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Bsp.: Wenn die JOBS 2, 5, 7 und 10 erstellt wurden und der Benutzer die Nummer 7 eingibt, werden die JOBS 2, 5 und 7 aufgerufen. Wenn der Modus aktiviert wird, wird der erste JOB aufgerufen und auf der HMI angezeigt (im Beispiel : JOB2). Der Aufruf erfolgt in einer Schleife: wenn der letzte JOB in der Liste erreicht ist (Beispiel: JOB7), ist der folgende der erste (im Beispiel: JOB2). Das Schweißen wird durch einen Tastendruck aktiviert, der länger als 0,5 Sek. dauert. Die HMI weist folgende Besonderheiten auf: - Der JOB wird ständig angezeigt, ebenso wie die Einstellungen (WIG LIFT/HF..., 2T/ 4T.../ Puls/ Spot ...). - Der Zyklus ist zugänglich und veränderbar (der JOB ist verstellbar*), - Die Menüs sind zugänglich und veränderbar. Beispiel:

  • JOB 5, Verstellung, JOB IN / JOB 5, der JOB wird mit den neuen Parametern überschrieben und übernommen.
  • JOB 5, Verstellung, JOB IN / JOB nicht vorhanden. Er wird nur dann in den aktuellen q.L. aufgenommen, wenn dieser neue JOB X kleiner ist als die ausgefüllte JOB-Nummer. - Der JOB-Aufruf ist inaktiv, wenn Sie durch den Schweißzyklus oder eines der beiden Menüs navigieren,
  • Ein JOB wird durch einen Vorgang auf der HMI (Schweißparameter, JOB-Aufruf ...) verstellt, das Schweißen wird mit den neuen Einstellungen er- laubt. Bei einem JOB-Aufruf wird der erste JOB der Serie abgerufen. CHAINAGE „CHn“: Chainage ist ein komplexer JOB-Abruf-Modus (max. 50), der nur bei WIG Standard- und Puls-Prozessen möglich ist (alle JOBs, die in 2T deniert sind, werden in 4T erzwungen): - In der Schweißpause können Sie durch kurzes (< 0,5 Sek.) Drücken der Brennertasten nacheinander durch alle gespeicherten JOBS blättern. Beim letzten angekommen, wird der Bildlauf wieder zum ersten zurückgeschaltet. - Das Schweißen wird durch einen Tastendruck aktiviert, der länger als 0,5 Sekunden dauert, im Gegensatz zum klassischen Modus, bei dem das Schweißen sofort nach dem Drücken der Taste aktiviert wird. - Beim Schweißen kann durch kurzes (< 0,5 Sek.) Loslassen der Tasten eine bestimmte Anzahl aufeinanderfolgender JOBs aufgerufen werden, die auch als Sequenz bezeichnet wird und mit dem zuvor in der Schweißpause aufgerufenen JOB beginnt. Der Zugri󰀨 auf diesen Modus erfolgt über das Menü „JOB“ und anschließend das Untermenü CHn

CHn OFF ist standardmäßig de- aktiviert, der Benutzer aktiviert diesen Modus, indem er eine Anzahl von JOBS angibt, aus denen seine Sequenz besteht. Es müssen mindestens 2 JOBS vorher gespeichert werden. Die JOBS für Punktschweißen (SPOT, TACK) sind nicht in der Liste mit den gespeicherten JOBS enthalten (sie sind wie durchsichtig). Beispiel: wenn die JOBS 1 bis 50 erstellt wurden und der Benutzer im Untermenü „CHn“ die Zahl 3 eingegeben hat: - Bei Aktivierung des Untermodus und außerhalb des Schweißens können Sie durch kurzes Loslassen der Brennertaste die JOBS ein- zeln durchlaufen, vom 1. bis zum 50., und Loopback bei Überschrei- tung. Hier scrollt der Benutzer durch die JOBS und wählt die 10. - Ein Tastendruck von > 0,5 Sekunden startet den Schweißvorgang mit JOB 10 (dem ersten JOB in der Abfolge). Wenn Sie die Taste kurz drücken, wird JOB 11 geladen, ebenso bis zu JOB 12 (diese 3 JOBS repräsentieren die eingestellte Abfolge). - Beim Schweißausgang wird JOB 10 neu geladen und auf der HMI angezeigt (so muss Benutzer dieser Abfolge nicht alles noch einmal durchgehen). >0.5s <0.5s <0.5s >0.5s Job 10 Job 11 Job 12 Die HMI weist folgende Besonderheiten auf: - Der JOB wird ständig angezeigt, ebenso wie die Einstellungen (WIG LIFT/HF, 4T, Puls ...). - Der Zyklus ist zugänglich und veränderbar (der JOB ist verstellbar*), - Die Menüs sind zugänglich und veränderbar. Bsp.:

  • JOB 5, Verstellung, SAVE IN / JOB 5, der JOB wird mit den neuen Parametern überschrieben und übernommen.
  • JOB 5, Verstellung, SAVE IN / JOB nicht vorhanden. Er wird nur dann in den aktuellen q.L. aufgenommen, wenn dieser neue JOB X kleiner ist als die ausgefüllte JOB-Nummer. - Wenn Sie gerade durch den Schweißzyklus oder eines der beiden Menüs navigieren, ist der JOB-Abruf inaktiv. - Beim Schweißen wird beim Abruf eines JOBs aus der Sequenz 1 Sek. lang JOB X angezeigt.
  • Ein JOB ist durch einen Vorgang auf der HMI ohne Speicherung verstellbar, das Schweißen wird ohne Berücksichtigung der Änderungen mit Über- schreiben durch den aufgerufenen JOB erlaubt. FERNBEDIENUNG (OPTIONAL)
  • Analoge Fernbedienung RC-HA2 (Art. Nr. (047679): Eine analoge Fernbedienung kann über den Stecker (I-9) an den Generator angeschlossen werden. Mit dieser Fernbedienung kann der Strom zwischen 50 % und 100 % der eingestellten Stromstärke variieren. In dieser Konguration sind alle Modi und Funktionen der Stromquelle zugänglich und einstellbar.
  • Fernbedienungspedal RC-FA1 (Art. Nr. (045682): Ein Fernbedienungspedal kann über den Stecker (I-9) an die Stromquelle angeschlossen werden. Mit dem Fußfernregler können Sie den Strom vom Minimum bis zu 100 % der eingestellten Stärke variieren. Bei WIG arbeitet die Stromquelle nur im 2T-Modus. Außerdem wird das Ansteigen und Abfallen des Stroms nicht mehr vom Generator gesteuert (inaktive Funktionen), sondern vom Be- nutzer über das Pedal. Anschluss:

1- Schließen Sie die Fernbedienung an den Anschluss (I-9) an.

2- Die HMI erkennt das Vorhandensein einer Fernbedienung und bietet eine Auswahl an Möglichkeiten, die über das Drehrädchen zugänglich sind:DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung norc PEdrc Potrc Ein Befehl ist vorhanden, aber nicht aktiv. Auswahl einer Fernbedienung Typ Pedal. Auswahl einer Fernbedienung Typ Potentiometer. Ein Druck auf das Drehrädchen bestätigt die Wahl des Fernbedienungstyps und bringt Sie zurück in den Schweißmodus. Verbindung Das Produkt ist mit einer Buchse für die Fernregelung ausgestattet. Der 7-polige Stecker (Option Art. Nr.045699) ermöglicht den Anschluss verschiedener Fernregelungsarten. Befolgen Sie bei der Verdrahtung das unten stehende Schaltplan. Art der Fernbedienung Drahtbezeichnung Pin des zugehörigen Steckers

Fußfernregler Manuelle Fernregelung 10 V A

Außenansicht Cursor B Allgemein/Masse C Schalter D AUTO-DETECT E

C5: Ausgehend von einer zuvor erstellten Liste C5 mit 5 JOBs ermöglicht diese einfache Automatisierungsmethode über die Fernbedienungsverbindung das Abrufen von JOBs über eine SPS (siehe Hinweis auf der Website - https://planet.gys.fr/pdf/spdoc/fr/CONNECT_5.pdf).70 Betriebsanleitung

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

ZUGRIFF AUF DAS MENÜ SETUP

Bestätigung Staus Kühlmodul und Menu verlassen.Erweitertes Menü des aktuellen ProzessesErweitertes Menü verlassenBestätigung Toleranzwert und Menu verlassen.Ausgangsmenu1s 1s 1sZurücksetzen aller Prozesse in Werkseinstellungen und Menu verlassenKurzschluss zwischen Brenner und Masse, dann bestätigen. Anzeige 2 Sek. und Menü verlassen.Bestätigung "AnzeigeHalten" in I/U oderEnergie Modus.Bestätigung der FunktionEnergiekalkulation nachWärmekoeffizient.Bestätigung FunktionEnergieberechnung promm Schweißnaht.Energie-MenüQMOS/DMOS 3 sek. UPSEt FIG.Con VaLCo.U. OnCo.U. OFFCo.U. VaLtoL. VaLtoL. 00toL. 100toL. Ibr.CaL ACC.C.C. VaLCaL ALLInI 1InI 2 3 rst rGYEnE VaLAFF I.UAFF t.JAFF VaLC_T VaLL C_T C_T

Validierung des Mindes-tanschlags der Fernbedie-nung. Loc.Cod. 0__Cod. X0_Cod. Cod. XX0 Das neue Passwort wird bestätigt und dann Menü verlassen Cod. Mem.DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Menü Erweitert: MMA-Standard oder Puls Zurück zumMenü SetupHot Start time Anti-StickingBestätigungder aktuellenParameter H.S.tVaL VaLA.St. H.S.t0.0 OnA.St. H.S.t2.0 OFFA.St. Menü Erweitert: WIG-Standard, Puls, (Multi) Spot und (Multi) Tack Zurück zumMenü SetupT Start (s)I Stop (%)I Start (%)Bestätigungder aktuellenParameterT Stop (s) I.St.VaL t.St.VaL I.So.VaL t.So.VaL I.St.1 t.St.0.00 I.So.1 t.So.0.0 I.St.200 t.St.60.0 I.So.100 t.So.60.0 Nur Puls Zurück zumMenü SetupBestätigungder aktuellenParameter VaLShA SinShA triShA SqAShA trAShA Wellenform

OPTIONALES KÜHLAGGREGAT

Artikel-Nr. Bezeichnung Kühlleistung Leistung Versorgungsspannung

070820 KOOLWELD 1 1000 W 3 L 24 V DC

Das Kühlaggregat wird vom Gerät automatisch erkannt. Im Menü SEt

: das Kühlaggregat funktioniert ständig. Co.U. OFF : das Kühlaggregat kann im WIG-Modus deaktiviert werden. Co.U. Autom. : Aktivierung während des Schweißens und Deaktivierung des Kühlaggregats 10 Minuten nach Ende des Schweißens. Zum Schutz des Anwenders und des Brenners ist die Kühleinheit mit folgendem Schutz ausgerüstet:

  • Minimaler Flüssigkeitsniveau in der Kühleinheit.
  • Minimaler Kühlmitteldurchuss im Brenner
  • Überhitzungsschutz der Kühlüssigkeit.72 Betriebsanleitung

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Das Kühlaggregat muss ausgeschaltet sein, wenn Sie die Kühlschläuche anschließen oder entfernen. Die Kühlüssigkeit ist gesundheitsschädlich und reizt die Augen, die Haut und die Schleimhäute. Die heiße Kühlüssigkeit kann zu schweren Verbrennungen führen. KALIBRIERUNG In diesem Modus wird das Schweißzubehör wie Brenner, Kabel + Elektrodenhalter sowie Kabel + Masseklemme kalibriert. Der Zweck der Kalibrierung besteht darin, Abweichungen in der Länge des Zubehörs auszugleichen, um die angezeigte Spannungsmessung anzu- passen und die Energieberechnung zu verfeinern. Im Menü SEt

CaL Ibr. kann auf die Kalibrierung zugegri󰀨en werden Der erste Schritt C.C. ACC. erfordert das Kurzschließen des Zubehörs. Bei WIG sollte der Kurzschluss zwischen dem Hülsenhalter und der Masseklemme oder direkt auf dem zu schweißenden Teil hergestellt werden. Nach Abschluss des Kurzschlusses mit dem Stellpoti bestätigen. Der zweite Schritt beginnt. Ein Fortschrittsbalken CaL. I I I wird auf der HMI der Schweißstromquelle angezeigt. Es muss auf die Taste des Brenners gedrückt werden, um den Schweißstromkreis zu aktivieren. Wenn der Vorgang erfolgreich war, wird der Modus direkt mit einer Anzeige des Widerstandswerts des Zubehörs verlassen. Dieser Wert wird nun bei der Anzeige der Spannung und der Berechnung der Energie berücksichtigt. Andernfalls wird das Menü direkt verlassen mit einer langen Anzeige von CaL.

. Der Vorgang ist fehlgeschlagen, die Messung wurde nicht richtig ausgeführt und die Kalibrierung muss wiederholt werden. ANZEIGEN STROM/SPANNUNG ODER ENERGIE/ZEIT WÄHREND DES SCHWEISSENS Während des Schweißens misst die Stromquelle die Momentanwerte des Schweißstroms und der Schweißspannung und zeigt sie an. Nach dem Schweißen werden die Mittelwerte von Strom und Spannung oder die Energie und Zeit der Schweißnaht angezeigt, solange die Schnitt- stelle (Stellpoti oder Tasten) nicht bedient wird oder keine Wiederaufnahme des Schweißvorgangs erfolgt. Der Zugri󰀨 auf die Konguration in Strom / Spannung oder Energie / Zeit erfolgt über das Menü SEt

MODUS ENERGIE Dieser Modus wurde entwickelt, um reproduzierbare Schweißergebnisse unter gleichbleibenden Bedingungen mit Hilfe einer «DMOS» zu gewähr- leisten. Geregelt werden: - Wärmekoe󰀩zient C_T nach der verwendeten Norm: 1,0 für die Normen ASME; 0,6 (TIG) und 0,8 (MMA) für die europäischen Normen. Die angezeigte Energie wird unter Berücksichtigung dieses Koe󰀩zienten berechnet. - Die Länge der Schweißnaht

(OFF - mm): Wenn eine Länge gespeichert ist, dann wird die Energieanzeige nicht mehr in Joule, sondern in Joule / mm angezeigt (die Einheit auf der Anzeige „J“ blinkt).

FEHLERMELDUNGEN, ANOMALIEN, URSACHEN, LÖSUNGEN

Dieses Gerät verfügt über ein Fehlerkontrollsystem. Bei einem Fehler können Fehlermeldungen angezeigt werden. Wenn der Bediener das Gerät ö󰀨nen muss, ist es zwingend vorgeschrieben, die Stromzufuhr durch Ziehen des Netzsteckers zu unterbrechen und zur Sicherheit 2 Minuten zu warten. Fehlercode Bedeutung URSACHEN LÖSUNGEN Überhitzungsschutz. Einschaltdauer ist überschritten. Lufteingänge verstopft.

  • Warten bis Kontrollleuchte erlischt um weiter zu schweißen.
  • Warten bis Kontrollleuchte erlischt um weiter zu schweißen. Einschaltdauer be- achten und für gute Belüftung sorgen. US1 Es wurde eine Überspannung erkannt. Das Produkt geht in den Schutzmo- dus. Überprüfen Sie die Verkabelung der Steckdose sowie die Verschraubung der Klemmen. Wenn die Überspannung nur vorüberge- hend ist, schaltet sich das Produkt nach 15 Sekunden wieder ein. Err USc Der Brennertaster ist defekt und noch aktiv. Der Brennertaster des Brenners ist defekt. Entfernen Sie den Brenner und prüfen Sie, ob die Meldung noch angezeigt wird. Wenn ja, Brenner-Fehler. Wenn nicht, überprüfen Sie die internen Anschlüsse. Err HAD Es wurde ein VRD-Fehler erkannt. - Wenden Sie sich an Ihren Händler.DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Err HAP Ein Hard-Problem wird erkannt. Am DSP oder am Hot-Unplug des SAM-Robotermoduls wurde ein Prob- lem festgestellt. Die Verkabelung prüfen. Err Ebp Eine Taste der Tastatur ist defekt. Eine Taste der Tastatur ist kurzge- schlossen. Tastatur austauschen.

Ein Problem mit dem Vorhandensein eines Kühlaggregats wurde erkannt. Das Kühlaggregat wurde vom Produkt erkannt, dann verschwand die Infor- mation. Überprüfen Sie die Anschlüsse zwischen dem Kühlaggregat und dem Produkt (gut aufgesteckter Anschluss und gut montierte Stecker ...).

Ein Problem mit dem Wasserdurchuss wurde erkannt. Die Pumpe startet nicht (kein Ge- räusch). Überprüfen Sie die Anschlüsse zwischen dem Kühlaggregat und dem Produkt (gut aufgesteckter Anschluss und gut montierte Stecker ...). Die Pumpe funktioniert nicht mehr, sie muss ersetzt werden. Die Steuerkarte im Kühlaggregat funktio- niert nicht mehr, sie muss ersetzt werden. Die Pumpe funktioniert (Geräusch), es ist aber keine Wasserzirkulation vorhanden. Die Pumpe hat nicht angesaugt. Führen Sie eine Zwangszündung durch, indem Sie direkt einen Schlauch oder einen Brenner zwischen den Wasserauslass (blau) und den Deckel des Behälters bringen. Der Wasserkreislauf ist verstopft, der Bren- ner funktioniert nicht mehr. Überprüfen Sie die Anschlüsse zwischen dem Kühlaggregat und dem Produkt (gut aufgesteckter Anschluss und gut montierte Stecker ...). Die Durchusssensor ist defekt, er muss ersetzt werden. Die Steuerkarte im Kühlaggregat funktio- niert nicht mehr, sie muss ersetzt werden.

Ein Problem mit dem Wasserstand wurde erkannt. Es bendet sich kein Wasser im Be- hälter. Überprüfen Sie den Wasserstand und füllen Sie ihn bis zum auf dem Produkt angegebe- nen MAX-Stand auf. Überprüfen Sie die Verbindung zwischen dem Füllstandssensor und der Steuerkarte im Kühlaggregat. Wenn ein nicht aufgelisteter Fehlercode erscheint oder Ihre Probleme weiterhin bestehen, wenden Sie sich an Ihren Händler. GARANTIEBEDINGUNGEN FRANKREICH Die Garantieleistung des Herstellers erfolgt ausschließlich bei Fabrikations- oder Materialfehlern, die binnen 24 Monate nach Kauf angezeigt werden (Nachweis Kaufbeleg). Nach Anerkenntnis des Garantieanspruchs durch den Hersteller bzw. seines Beauftragten erfolgen eine für den Käufer kosten- lose Reparatur und ein kostenloser Ersatz von Ersatzteilen. Die Garantiezeitraum bleibt aufgrund erfolgter Garantieleistungen unverändert. Die Garantieleistung erfolgt nicht bei Defekten, die durch:

  • Transportschäden, die infolge des Einsendens zur Reparatur, hervorgerufen worden sind.
  • Normalen Verschleiß von Teilen (Bsp. : Kabel, Klemmen usw.).
  • Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch (fehlerhafte Stromversorgung, Sturz, Demontage).
  • Umgebungsbedingte Ausfälle (Verschmutzung, Rost, Staub). Bei einem Ausfall schicken Sie das Gerät an Ihren Händler zurück und legen Folgendes bei: - einen mit Datum versehenen Kaufnachweis (Quittung, Rechnung...) - Eine Fehlerbeschreibung.74 Betriebsanleitung

Übersetzung der OriginalbetriebsanleitungDE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung76 Manual de uso

ACHTUNG ! Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch vor Inbetriebnahme des Geräts.

Symbole in der Bedienungsanleitung

Invertergleichstrom- quelle.

Schweißen mit umhüllter Elektrode (E-Handschweißen)

Geeignet für Schweißarbei- ten im Bereich mit erhöhten elektrischen Risiken.

Bemes- sene reduzierte Leerlaufspannung im Falle einer spannungsreduzierenden Vorrichtung.

Nenn-Spitzenspannung

Einschaltdauer: 10 min - 40°C, richtlinienkonform EN60974-1.

Entsprechender Schweißstrom

Entsprechende Arbeitsspannung

Einphasige Netzversorgung mit 50 oder 60Hz

Maximaler Versorgungsstrom

Maximaler effektiver Versorgungsstrom

Gerät entspricht europäischen Richtlinien. Die Konformitätserklärung nden Sie auf unsere Webseite.

Das Gerät entspricht den britischen Richtlinien und Normen. Die Konformitätserklärung für Grossbritannien ist auf unserer Internetseite verfügbar (siehe Titelseite).

Das Gerät entspricht die marokkanischen Standards. Die Konformitätserklärung Cم (CMIM) ist auf unserer Webseite verfügbar (siehe Titelseite).

Das Gerät erfüllt die Norm EN 60974-1 und EN 60971-10 der Geräteklasse A

Das Gerät entspricht der Norm EN 60974-3.

Für die Entsorgung Ihres Gerätes gelten besondere Bestimmungen (sondermüll) gemäß europäische Bestimmung 2012/19/EU. Es darf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden!

Recyclingprodukt, das gesondert entsorgt werden muss.

EAC-Konformitätszeichen (Eura- sische Wirtschaftsgemeinschaft)

Die Stromunterbrechung erfolgt durch Trennen des Netzsteckers vom häuslichen Stromnetz. Der Gerätanwender sollte den freien Zugang zum Netzstecker immer gewährleisten.

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Produktinformationen

Marke : GYS

Modell : Titan 231 DC FV

Kategorie : Schweißgerät