MultiSync LCD1980FXi - Monitor NEC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG MultiSync LCD1980FXi NEC
- NepouÏívejte primární modrou barvu na tmavém pozadí; je ‰patnû vidût a zpÛsobuje únavu oãí v dÛsledku nedostateãného kontrastu. 02_Czech 10/06/2005, 10:2911âesky-12 02_Czech 10/06/2005, 10:2912Deutsch Deutsch-1 WARNUNG SETZEN SIE DAS GERÄT WEDER REGEN NOCH FEUCHTIGKEIT AUS, DA ES ANDERNFALLS ZU FEUER ODER STROMSCHLÄGEN KOMMEN KANN. VERWENDEN SIE DEN NETZSTECKER DIESES GERÄTS KEINESFALLS MIT EINEM VERLÄNGERUNGSKABEL ODER EINER STECKDOSENLEISTE, WENN DIE STECKERSTIFTE NICHT VOLLSTÄNDIG EINGEFÜHRT WERDEN KÖNNEN. ÖFFNEN SIE DAS GEHÄUSE NICHT, DA SICH IM INNEREN KOMPONENTEN BEFINDEN, DIE UNTER HOCHSPANNUNG STEHEN. LASSEN SIE WARTUNGSARBEITEN VON QUALIFIZIERTEN WARTUNGSTECHNIKERN DURCHFÜHREN. VORSICHT VORSICHT: ZIEHEN SIE DAS NETZKABEL AUS DER STECKDOSE, UM STROMSCHLÄGE ZU VERHINDERN. ERST NACH DEM TRENNEN DES GERÄTS VOM STROMNETZ IST GEWÄHRLEISTET, DASS AN KEINER GERÄTEKOMPONENTE SPANNUNG ANLIEGT. IM INNEREN BEFINDEN SICH KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDEN KOMPONENTEN. LASSEN SIE WARTUNGSARBEITEN VON QUALIFIZIERTEN WARTUNGSTECHNIKERN DURCHFÜHREN. Dieses Symbol weist den Benutzer auf nicht isolierte spannungsführende Komponenten im Gerät hin, die Stromschläge verursachen können. Aus diesem Grund dürfen Sie keinesfalls Kontakt mit einer Komponente im Geräteinneren herstellen. Dieses Symbol weist den Benutzer auf wichtige Informationen zu Betrieb und Pflege dieses Geräts hin. Die Informationen sollten sorgfältig gelesen werden, um Probleme zu vermeiden. Vorsicht: Wird der MultiSync LCD1980FXi in Europa an einem Wechselstromnetz mit 220-240 V betrieben, muss das mit dem Monitor gelieferte Netzkabel verwendet werden. In Großbritannien ist ein BS-zugelassenes Netzkabel mit diesem Monitor zu verwenden. Das Netzkabel muss mit einem Spritzgussstecker mit schwarzer Sicherung (5 A) ausgestattet sein. Setzen Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung, wenn der Monitor ohne Netzkabel geliefert wurde. Wird der MultiSync LCD1980FXi in Australien an einem Wechselstromnetz mit 220-240 V betrieben, muss das mit dem Monitor gelieferte Netzkabel verwendet werden. Setzen Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung, wenn der Monitor ohne Netzkabel geliefert wurde. In allen anderen Ländern ist ein für die Spannung des Stromnetzes geeignetes und zugelassenes Netzkabel zu verwenden, dass den Sicherheitsstandards des betreffenden Landes entspricht. Erklärung Erklärung des Herstellers Wir bestätigen hiermit, dass der MultiSync- Monitor LCD1980FXi (L193FH) folgenden Richtlinien entspricht: EG-Direktive 73/23/EG: – EN 60950-1 EG-Direktive 89/336/EG: – EN 55022 – EN 61000-3-2 – EN 61000-3-3 – EN 55024 und mit folgendem Siegel gekennzeichnet ist: NEC Display Solutions, Ltd. 4-13-23, Shibaura, Minato-Ku Tokyo 108-0023, Japan Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation. NEC ist eine eingetragene Marke der NEC Corporation.
NERGY STAR ist eine eingetragene Marke in den USA. OmniColor ist eine eingetragene Marke der NEC Display Solutions Europe GmbH in den Ländern der EU und der Schweiz. ErgoDesign ist eine eingetragene Marke der NEC Display Solutions, Ltd. in Österreich, Benelux, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Norwegen, Spanien, Schweden und Großbritannien. NaViSet ist eine Marke der NEC Display Solutions Europe GmbH in den Ländern der EU und der Schweiz. MultiSync ist eine eingetragene Marke der NEC Display Solutions, Ltd. in Großbritannien, Italien, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz, Schweden, Spanien, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Finnland. Alle anderen Marken, Namen und Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Eigentümer. NEC Display Solutions of America, Inc. hat als E NERGY STAR
-Partner festgestellt, dass dieses Gerät die ENERGY STAR-Richtlinien für Energieeffizienz erfüllt. Das E NERGY STAR-Emblem stellt keine EPA-Anerkennung eines Produkts oder einer Dienstleistung dar. 03_German 10/06/2005, 10:291Deutsch-2 Inhalt der Verpackung Der Karton* mit Ihrem neuen NEC MultiSync LCD-Monitor sollte folgende Komponenten enthalten:
- Monitor MultiSync LCD1980FXi mit neig-, schwenk- und höhenverstellbarem Pivotfuß
- Netzkabel (Kontinentaleuropa und Großbritannien)
- Signalkabel (Mini-D-SUB-Stecker mit 15 Stiften auf DVI-A)
- Signalkabel (Kabel von DVI-D auf DVI-D)
- CD-ROM (enthält die vollständige Bedienungsanleitung im PDF-Format). Um die Bedienungsanleitung anzeigen und drucken zu können, muss auf dem Computer Acrobat Reader 4.0 installiert sein.
Bewahren Sie den Originalkarton und das Verpackungsmaterial für spätere Transporte des Monitors auf. CD-ROM Bedienungsanleitung DVI-D-auf-DVI-D-Kabel Netzkabel Kabelabdeckung Mini-D-SUB-Stecker mit 15 Stiften auf DVI-A HINWEIS: Dieser Monitor kann mit optionalen Lautsprechern ausgestattet werden: „MultiSync Soundbar“. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Händler oder auf unserer Website unter http://www.nec-display-solutions.com 03_German 10/06/2005, 10:292Deutsch Deutsch-3 Kurzanleitung Gehen Sie folgendermaßen vor, um den MultiSync LCD-Monitor an Ihr System anzuschließen:
1. Schalten Sie Ihren Computer aus.
2. PC oder Mac mit digitalem DVI-Ausgang: Verbinden Sie das DVI-Kabel mit dem Anschluss der Grafikkarte in Ihrem
System (Abbildung A.1). Ziehen Sie die Schrauben fest. PC mit analogem Ausgang: Verbinden Sie den Mini-D-SUB-Stecker (15 Stifte) des DVI-A-Signalkabels mit dem Anschluss der Grafikkarte in Ihrem System (Abbildung A.2). Mac: Schließen Sie den MultiSync Macintosh-Kabeladapter an den Computer an, und verbinden Sie dann das Mini-D- SUB-Kabel (15 Stifte) mit dem MultiSync Macintosh-Kabeladapter (Abbildung B.1). HINWEIS: Für einige Macintosh-Systeme ist kein Macintosh-Kabeladapter erforderlich.
3. Stecken Sie das DVI-Signalkabel in den Anschluss auf der Rückseite des Monitors ein. Verlegen Sie das Signalkabel
(Abbildung C.1). Schließen Sie nur ein VGA- oder ein DVI-Kabel an Eingang 2 an. HINWEIS: Eine fehlerhafte Kabelverbindung kann zu Betriebsfehlern, Beschädigungen von Komponenten des LCD-Moduls und einer Verkürzung der Lebensdauer dieses Moduls führen. Nehmen Sie die Kabel, und befestigen Sie sie mit der Kabelabdeckung in den Aussparungen des Monitorfußes. Die Kabelabdeckung kann an der Vorder- oder Rückseite des Neigefußes angebracht werden (Abbildungen C.1, C.2). Achten Sie beim Verlegen der Kabel auf Neigung, Höhe, Senkung und Drehung des Bildschirms.
4. Stecken Sie ein Ende des Netzkabels auf der Rückseite des Monitors und das andere Ende in die Steckdose ein
(Abbildung C.1). HINWEIS: Beachten Sie zur Auswahl des richtigen Netzkabels den entsprechenden Sicherheitshinweis in dieser Bedienungsanleitung.
5. Der Vacation-Schalter auf der linken Seite des Monitors muss eingeschaltet sein. Schalten Sie den Monitor mit dem
Netzschalter an der Vorderseite (Abbildung D.1) ein. HINWEIS: Der Vacation-Schalter ist ein echter Ein-/Aus-Schalter. Befindet sich der Schalter in der Position OFF, kann der Monitor nicht mit dem Schalter auf der Vorderseite eingeschaltet werden. Drücken Sie den Schalter NICHT mehrmals. HINWEIS: Mac mit digitalem Ausgang: Bevor Sie den Mac einschalten, muss der DVI-Eingangsmodus in der DVI-AUSWAHL des OSM auf DIGITAL gesetzt werden. Drücken Sie dazu die Taste SELECT und anschließend CONTROL, wenn das DVI-Signalkabel an den DVI-I-Anschluss (Eingang 1) des Monitors angeschlossen wurde. Ansonsten kann der Mac möglicherweise nicht eingeschaltet werden.
6. Schalten Sie den Computer ein. Die berührungslose Einstellungsautomatik nimmt beim ersten Setup für die meisten
Timings die optimalen Einstellungen für den Monitor vor. Weitere Anpassungen werden mit den folgenden OSM Steuerungen vorgenommen:
- Auto-Kontrast (nur analoger Eingang)
- Autom. Einst (nur analoger Eingang) Im Abschnitt Bedienelemente dieser Bedienungsanleitung finden Sie eine ausführliche Beschreibung der OSM Steuerungen. HINWEIS: Treten Probleme auf, beachten Sie das Kapitel Fehlerbehebung in dieser Bedienungsanleitung. Abbildung A.1 Abbildung B.1 Macintosh- Kabeladapter (nicht mitgeliefert) Abbildung A.2 03_German 10/06/2005, 10:293Deutsch-4 Abbildung C.1 Abbildung C.2 Abbildung D.1 Abbildung RL.1 INPUT2 INPUT1 Vacation- Schalter Netzschalter Anschluss für NEC Zusatzprodukte. Verwenden Sie diesen Anschluss nur, wenn dies explizit angegeben wird. INPUT2 INPUT1 Heben und Senken des Bildschirms Der Monitor kann im Hoch- und im Querformat gehoben oder gesenkt werden. Fassen Sie den Monitor zu diesem Zweck auf beiden Seiten an, und heben oder senken Sie ihn auf die gewünschte Höhe (Abbildung RL.1). HINWEIS: Heben und senken Sie den Monitor vorsichtig. Bildschirmdrehung Vor dem Drehen muss der Bildschirm in die höchste Position gehoben werden, damit er nicht gegen den Tisch stößt und Sie sich die Finger nicht einklemmen. Fassen Sie den Monitor auf beiden Seiten an und heben Sie ihn in die höchste Position (Abbildung RL.1). Sie können den Bildschirm nun drehen, indem Sie den Monitor mit beiden Händen an den Seiten fassen und im Uhrzeigersinn aus dem Quer- in das Hochformat bzw. gegen den Uhrzeigersinn aus dem Hoch- in das Querformat drehen (Abbildung R.1). Informationen dazu, wie Sie die Darstellung des OSM Menüs zwischen Hoch- und Querformat umschalten, finden Sie in der Beschreibung der Funktion „OSM-Darstellung“ im Abschnitt Bedienelemente. HINWEIS: Wenn der Bildschirm gegen den Uhrzeigersinn gedreht wurde, ist die Schwenkfunktion nicht verfügbar. Drehen Sie den Bildschirm um 90° im Uhrzeigersinn, bis es ein Mal klickt. Abbildung R.1 03_German 10/06/2005, 10:294Deutsch Deutsch-5 Neigen Fassen Sie den Monitor an der oberen und unteren Seite, und neigen Sie ihn nach Bedarf (Abbildung TS.1). Abbildung TS.1 Drehen Fassen Sie den Monitor an beiden Seiten, und drehen Sie ihn nach Bedarf (Abbildung TS.2). HINWEIS: Neigen Sie den Monitor vorsichtig. HINWEIS: Wenn die Schwenkfunktion nicht verfügbar ist, drehen Sie den Bildschirm um 90° im Uhrzeigersinn, bis es ein Mal klickt. Entfernen des Monitorfußes für die Montage So bereiten Sie den Monitor für eine alternative Montage vor:
1. Ziehen Sie alle Kabel ab.
2. Fassen Sie den Monitor auf beiden Seiten an, und heben Sie ihn in die höchste Position.
3. Legen Sie den Monitor mit der Vorderseite nach unten auf eine weiche Oberfläche. (Der Bildschirm sollte auf eine um
36 mm erhöhte Fläche gelegt werden, damit der Fuß bündig mit der Oberfläche des Tisches abschließt) (Abbildung S.1).
4. Entfernen Sie die beiden oberen Schrauben, mit denen der Fuß am Monitor befestigt ist (Abbildung S.2). Drehen Sie den
Fuß um 180° gegen den Uhrzeigersinn (es klickt zwei Mal). Entfernen Sie die beiden unteren Schrauben (Abbildung S.3), und heben Sie den Fuß ab. Der Monitor kann jetzt auf andere Art montiert werden.
5. Führen Sie die Schritte in umgekehrter Reihenfolge aus, um den Fuß wieder anzubringen: Ziehen Sie die beiden unteren
Schrauben fest, drehen Sie den Fuß um 180° im dem Uhrzeigersinn (es klickt zwei Mal), und ziehen Sie die beiden oberen Schrauben fest. HINWEIS: Verwenden Sie ausschließlich VESA-kompatible Montagemethoden (100 mm Abstand). HINWEIS: Entfernen Sie den Monitorfuß vorsichtig. Abbildung TS.2 Abbildung S.2 Vorsicht: Verwenden Sie die Originalschrauben (4 Stück) für die Montage, um Beschädigungen an Monitor und Fuß zu vermeiden. Die Sicherheitsvorschriften verlangen, dass der Monitor an einem Tragarm montiert wird, der für das Gewicht des Monitors ausreichend stabil ist. Der LCD-Monitor sollte nur auf einem zugelassenen Arm montiert werden, der beispielsweise mit einem GS-Zeichen versehen ist. Abbildung S.3 HINWEIS: Wenn Sie das LCD in die Querformatposition schwenken, achten Sie darauf, dass sich die beiden runden Einkerbungen auf der Unterseite des Bildschirms befinden (Abbildung S.4). Abbildung S.4 Abbildung S.1 36 mm 03_German 10/06/2005, 10:295Deutsch-6 Bedienelemente Die OSM Bedienelemente (On-Screen-Manager) auf der Vorderseite des Monitors haben folgende Funktionen: Sie können auf das OSM Menü zugreifen, indem Sie eine der Steuerungstasten (EXIT, , , –, +) drücken. Zum Wechseln des Signaleingangs drücken Sie die Taste SELECT. HINWEIS: Zum Wechseln des Signaleingangs muss das OSM Menü geschlossen werden. HINWEIS: Wenn Sie RESET im Haupt- oder im Untermenü drücken, wird ein Fenster mit einer Warnung angezeigt, in dem Sie die Funktion RESET mit der Taste EXIT abbrechen können. Helligkeit-/Kontrast-Steuerungen HELLIGKEIT Passt die Bild- und Hintergrundhelligkeit des Bildschirms an. KONTRAST Ändert die Bildhelligkeit im Verhältnis zum Hintergrund. SCHWARZWERT (nur analoger Eingang) Passt den Schwarzwert an. AUTOM. KONTRAST (nur analoger Eingang) Passt das angezeigte Bild bei Verwendung nicht dem Standard entsprechender Eingangssignale an. AUTOM. HELLIGKEIT 1: Setzt die HELLIGKEIT automatisch auf die optimale Einstellung durch Ermittlung des Helligkeitsgrads der Umgebung*
2: Setzt die HELLIGKEIT automatisch auf die optimale Einstellung, basierend auf dem weißen Anzeigebereich. Der Sensor für die Umgebungshelligkeit hat keine Funktion. AUS: Keine Funktion. HINWEIS: Decken Sie den Sensor für die Umgebungshelligkeit nicht zu.
: Weitere Informationen zu „Auto Dimming“ (Automatisches Abblenden) finden Sie in der CD-ROM- Version (Englisch Teil, S. 20). Autom. Einstellung (nur analoger Eingang) Stellt Bildposition, Bildbreite (oder Bildhöhe) und Optimierung automatisch ein. Bildsteuerungen LINKS/RECHTS Steuert die horizontale Bildposition im Anzeigebereich des LCD. AUF/AB Steuert die vertikale Bildposition im Anzeigebereich des LCD. Menu Schließt das OSM Menü. Kehrt zum OSM Hauptmenü zurück. Verschiebt die Markierung nach links oder rechts, um die Menüs auszuwählen. Verschiebt die Markierung nach oben oder unten, um eine der Steuerungen auszuwählen. Verschiebt die Markierung nach links oder rechts, um den Wert zu erhöhen bzw. zu verringern. Aktiviert die ausgewählte Funktion. Öffnet das OSM Menü. Öffnet das OSM Untermenü. Wählt das Eingangssignal, wenn das OSM ausgeblendet wird. Setzt das markierte Steuerungsmenü auf die Werkseinstellungen zurück. EXIT CONTROL
ADJUST - / + SELECT RESET 03_German 10/06/2005, 10:296Deutsch Deutsch-7 BILDBREITE (OSM DARSTELLUNG: Querformat) oder BILDHÖHE (OSM DARTSTELLUNG: Hochformat) (nur analoger Eingang) Durch Erhöhen oder Verringern des Werts wird die Bildbreite (oder Bildhöhe) eingestellt. Wird mit der Funktion „Automatische Einstellung“ kein zufrieden stellendes Ergebnis erzielt, ist eine manuelle Optimierung mit der Funktion „Bildbreite“ (oder „Bildhöhe“) möglich. Dazu kann ein Moiré- Testmuster verwendet werden. Die Funktion ändert gegebenenfalls die BILDBREITE. Mit dem Menü „Links/Rechts“ können Sie das Bild auf dem Bildschirm zentrieren. Ist die Einstellung „Bildbreite“ (oder „Bildhöhe“) fehlerhaft kalibriert, entspricht das Ergebnis der Zeichnung links. Das Bild sollte homogen sein. OPTIMIERUNG (nur analoger Eingang) Optimiert Schärfe, Deutlichkeit und Bildstabilität durch Erhöhen oder Verringern dieses Werts. Liefern die Funktionen „Autom. Einstellung“ und „Bildbreite“ kein zufrieden stellendes Bild, kann mit dieser Funktion eine Optimierung vorgenommen werden. Sie optimiert Schärfe, Deutlichkeit und Bildstabilität durch Erhöhen oder Verringern dieses Werts. Dazu kann ein Moiré-Testmuster verwendet werden. Ist die Einstellung „OPTIMIERUNG DER PHASE“ fehlerhaft kalibriert, entspricht das Ergebnis der Zeichnung links. Das Bild sollte homogen sein. Farbsteuerungssystem Farbsteuerungssystem: Wählen Sie eine der sieben vordefinierten Farbeinstellungen (sRGB, ORIGINALFARBEN und PROGRAMMIERBAR sind Standardeinstellungen und können nicht angepasst werden). Mit jeder Einstellung wird eine andere Farbtemperatur ausgewählt. R,G,G,C,B,M,S: Hier können die Werte für die Farben Rot, Gelb, Grün, Cyan, Blau, Magenta und die Sättigung erhöht oder verringert werden. Die Änderungen der Farben sind auf dem Bildschirm sichtbar. Die Balken zeigen die Veränderung des Farbwerts (Erhöhung oder Verringerung). ORIGINALFARBEN: Original-Farbdarstellung des LCD-Bildschirms. Diese Einstellung kann nicht geändert werden. PROGRAMMIERBAR: Der Farbton, der mit der heruntergeladenen Anwendungssoftware eingestellt wurde, wird verwendet. HINWEIS: Um die Bildeinstellung zurückzusetzen, schalten Sie den Monitors mit dem Netzschalter an der Vorderseite ein und halten dabei die Tasten EXIT und SELECT gleichzeitig gedrückt. Hilfsfunktionen 1 SCHAERFE: Mit dieser Funktion wird die Schärfe des Bildes bei unterschiedlichen Timings auf digitalem Wege gewährleistet. Die Einstellung erfolgt stufenlos zu schärferen oder weicheren Konturen und kann unabhängig vom Signaltiming vorgenommen werden. EXPANSIONSMODUS: Festlegung der Zoom-Methode. VOLLBILD: Die Bilddarstellung wird unabhängig von der Auflösung auf 1280 x 1024 Pixel erweitert. FORMAT: Das Bild wird vergrößert, ohne das Seitenverhältnis zu ändern. AUS: Die Bilddarstellung wird nicht erweitert. ANWENDER 1: Zoom mit fixiertem Zentrum. Das Bild wird von einer Rate von 1.00 auf 3.00 expandiert, und zwar separat in horizontaler (BREITE) und vertikaler (HÖHE) Richtung in Schritten von 0.01. ANWENDER 2: Zoom mit fixierter linker Ecke. Das Bild wird von einer Rate von 1.00 auf 3.00 expandiert, und zwar separat in horizontaler (BREITE) und vertikaler (HÖHE) Richtung in Schritten von 0.01. Wert für OPTIMIERUNG ist falsch. Wert für OPTIMIERUNG ist richtig. Wert für BILDBREITE ist falsch. Wert für BILDBREITE wurde optimiert. Wert für BILDBREITE ist richtig. 03_German 10/06/2005, 10:297Deutsch-8 SIGNALPRIORITÄT: Hier wird die Methode der Videosignalerkennung bei mehreren angeschlossenen Computern festgelegt. ERSTES SIGNAL: Für den Videoeingang wird der Modus „ERSTES SIGNAL“ aktiviert. Ist das ausgewählte Videoeingangssignal nicht verfügbar, sucht der Monitor am anderen Videoeingang nach einem Signal. Ist am anderen Anschluss ein Videosignal verfügbar, aktiviert der Monitor diesen automatisch als neuen Eingang. Der Monitor sucht erst wieder nach anderen Videosignalen, wenn die aktuelle Signalquelle nicht mehr verfügbar ist. LETZTES SIGNAL: Für den Videoeingang wird der Modus „LETZTES SIGNAL“ aktiviert. Zeigt der Monitor das Signal der aktuellen Quelle an und wird ein neues Signal eingespeist, schaltet der Monitor automatisch auf die neue Signalquelle um. Ist das ausgewählte Videoeingangssignal nicht verfügbar, sucht der Monitor am anderen Videoeingang nach einem Signal. Ist am anderen Anschluss ein Videosignal verfügbar, aktiviert der Monitor diesen automatisch als neuen Eingang. KEINE: Der Monitor fragt den anderen Signaleingang erst dann ab, wenn der Monitor eingeschaltet wird. DVI-AUSWAHL : Diese Funktion dient der Auswahl des DVI-Eingangsmodus 1. Wenn die Auswahl bei DVI geändert wurde, muss der Computer neu gestartet werden. AUTO: Bei Verwendung des DVI-D-auf-DVI-D-Kabels muss „Auswahl bei DVI“ auf „Digital“ eingestellt werden. Bei Verwendung des Mini-D-SUB-auf-DVI-A-Kabels muss „Auswahl bei DVI“ auf „Analog“ eingestellt werden. DIGITAL: DVI-Digitaleingang ist verfügbar. ANALOG: DVI-Analogeingang ist verfügbar. Hinweis: Mac mit digitalem Ausgang: Bevor Sie den Mac einschalten, muss der DVI-Eingangsmodus in der DVI-AUSWAHL des OSM auf DIGITAL gesetzt werden. Drücken Sie dazu die Taste SELECT und anschließend CONTROL, wenn das DVI-Signalkabel an den DVI-I-Anschluss (Eingang 1) des Monitors angeschlossen wurde. Ansonsten kann der Mac möglicherweise nicht eingeschaltet werden. Hinweis: Abhängig von der verwendeten PC- und Grafikkarte oder bei Verwendung eines anderen Videosignalkabels kann diese Funktion möglicherweise nicht eingesetzt werden. ABSCHALT-TIMER: Der Monitor schaltet automatisch ab, wenn der Benutzer einen der vorgegebenen Zeitwerte ausgewählt hat. IPM: Der Monitor schaltet nach wenigen Minuten automatisch in den Energiesparmodus, wenn die Umgebungsbeleuchtung unter den in den Benutzereinstellungen vorgegebenen Wert fällt. Sie können diese Beleuchtungseinstellung im erweiterten Menü unter MENÜPUNKT7 festlegen. Im Energiesparmodus blinkt die LED gelb. Wenn Sie im Energiesparmodus eine der Tasten auf der Vorderseite drücken (außer dem Netzschalter und der Taste SELECT), kehrt der Monitor in den normalen Modus zurück. Wenn die Umgebungsbeleuchtung über den in den Benutzereinstellungen angegebenen Wert steigt, kehrt der Monitor automatisch in den normalen Modus zurück. Hilfsfunktionen 2 SPRACHE: Die OSM Menüs sind in sieben Sprachen verfügbar. OSM LINKS/RECHTS: Sie können festlegen, wo das OSM Steuerungsfenster auf dem Bildschirm angezeigt werden soll. Die Position kann nach links oder rechts verschoben werden. OSM AUF/AB: Sie können festlegen, wo das OSM Steuerungsfenster auf dem Bildschirm angezeigt werden soll. Die Position kann nach oben oder unten verschoben werden. OSM ANZEIGEDAUER: Das OSM Steuerungsmenü wird ausgeblendet, wenn es nicht mehr verwendet wird. Im Untermenü „OSM Anzeigedauer“ können Sie festlegen, nach welchem Zeitraum das OSM Steuerungsmenü ausgeblendet wird, wenn der Benutzer keine Taste drückt. Die Voreinstellungen reichen von 10 -120 Sekunden in 5-Sekunden-Abständen. OSM ABSCHALTUNG: Diese Funktion sperrt den Zugriff auf alle Funktionen der OSM Steuerungen. Wenn Sie im Modus „OSM Abschaltung“ auf die OSM Steuerungen zugreifen, wird ein Bildschirm angezeigt, der auf die Sperre der OSM Steuerungen hinweist. Es gibt drei Arten der OSM Abschaltung: OSM ABSCHALTUNG mit Helligkeits- und Kontraststeuerung: Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu aktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und + gleichzeitig gedrückt. Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu deaktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und + gleichzeitig gedrückt, während Sie sich im OSM Menü befinden. KONTRAST und HELLIGKEIT können im Modus „OSM Abschaltung“ angepasst werden. OSM ABSCHALTUNG ohne Steuerung: Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu aktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und > gleichzeitig gedrückt. Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu deaktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und > gleichzeitig gedrückt, während Sie sich im OSM Menü befinden. Im Modus „OSM Abschaltung“ können keine Steuerungen angepasst werden. OSM ABSCHALTUNG mit Helligkeitssteuerung: Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu aktivieren, halten Sie die Tasten SELECT, – und < gleichzeitig gedrückt. Um die Funktion „OSM Abschaltung“ zu deaktivieren, halten Sie die Tasten SELECT und + gleichzeitig gedrückt, während Sie sich im OSM Menü befinden. Im Modus „OSM Abschaltung“ kann die Helligkeit angepasst werden. 03_German 10/06/2005, 10:298Deutsch Deutsch-9 OSM DARSTELLUNG: Mit dieser Funktion schalten Sie die Darstellung des OSM Menüs zwischen Hoch- und Querformat um. AUFLÖSUNGSANZEIGE: Die optimale Auflösung beträgt 1280 x 1024 Pixel. Wenn Sie EIN wählen, wird in einer Bildschirmmeldung nach 30 Sekunden darauf hingewiesen, dass nicht die Auflösung 1280 x 1024 Pixel verwendet wird. DIREKTZUGRIFF: Sie können die Helligkeit und den Kontrast direkt einstellen. Wenn diese Funktion aktiviert ist, können Sie die Helligkeit mit den Tasten oder und den Kontrast mit den Tasten + oder - einstellen, während das OSM Menü deaktiviert ist. Über die Taste EXIT können Sie auf das Standard-OSM Menü zugreifen. WERKSEINSTELLUNG: Mit der OSM Steuerung „Werkseinstellung“ werden alle OSM Einstellungen (Helligkeit, Kontrast, Schwarzwert, Autom. Helligkeit, Bildsteuerungen, Farbsteuerungssystem, Schärfe, Expansions modus, Abschalt-Timer, OSM Position, OSM Anzeigedauer, Grafik modus) auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Einzelne Einstellungen können durch Markieren der betreffenden Steuerung und anschließendes Drücken der Taste RESET zurückgesetzt werden. Information GRAFIKMODUS: Stellt Informationen zur aktuellen Auflösung sowie technische Daten wie verwendetes Signaltiming, horizontale und vertikale Frequenz bereit. Erhöht oder verringert die aktuelle Auflösung. MONITORINFORMATION: Die Modell- und die Seriennummer des Monitors. OSM Warnung Die Menüs der OSM Warnungen können mit der Taste „Exit“ ausgeblendet werden. KEIN SIGNAL: Diese Funktion gibt eine Warnung aus, wenn kein horizontales oder vertikales Sync-Signal verfügbar ist. Das Fenster Kein Signal wird nach dem Einschalten oder einem Wechsel des Eingangssignals angezeigt. AUFLÖSUNGSANZEIGE: Diese Funktion warnt Sie, wenn nicht die optimale Auflösung verwendet wird. Nach dem Einschalten, nach einer Änderung des Videosignals oder wenn das Videosignal nicht die richtige Auflösung besitzt, wird das Fenster Auflösungsanzeige angezeigt. Diese Funktion kann im Hilfsfunktionenmenü deaktiviert werden. FREQUENZ ZU HOCH: Wenn das Eingangssignal ein nicht-unterstütztes Signaltiming hat oder wenn das Videosignal nicht die richtige Auflösung besitzt, wird das Fenster Frequenz zu hoch angezeigt. HINWEIS: Wird DVI-AUSWAHL ÄNDERN angezeigt, wechseln Sie zu AUSWAHL BEI DVI. Das erweiterte Benutzermenü wird im „Anhang“ beschrieben. 03_German 10/06/2005, 10:299Deutsch-10 Einsatzempfehlungen Sicherheitsvorkehrungen und Pflege
BEACHTEN SIE ZUR ERZIELUNG OPTIMALER LEISTUNG
DIE FOLGENDEN HINWEISE ZUM EINRICHTEN UND
NUTZEN DES MULTISYNC LCD-FARBMONITORS:
- ÖFFNEN SIE DEN MONITOR NICHT. Es befinden sich keine vom Benutzer zu wartenden Teile im Inneren. Das Öffnen oder Abnehmen der Abdeckungen kann zu gefährlichen Stromschlägen führen und birgt weitere Risiken. Lassen Sie alle Wartungsarbeiten von qualifizierten Wartungstechnikern durchführen.
- Lassen Sie keine Flüssigkeiten in das Gehäuse gelangen, und stellen Sie den Monitor in trockenen Räumen auf.
- Führen Sie keinesfalls Objekte in die Gehäuseschlitze ein, da spannungsführende Teile berührt werden können, was zu schmerzhaften oder gefährlichen Stromschlägen, zu Feuer oder zu Beschädigungen des Geräts führen kann.
- Legen Sie keine schweren Objekte auf das Netzkabel. Beschädigungen des Kabels können zu Stromschlägen oder Feuer führen.
- Stellen Sie dieses Produkt nicht auf wackelige oder instabile Flächen, Wagen oder Tische, da der Monitor fallen und dabei schwer beschädigt werden könnte.
- Stellen Sie keine Objekte auf den Monitor und setzen Sie den Monitor nicht außerhalb umbauter Räume ein.
- Im Inneren der Fluoreszenzröhre des LCD-Monitors befindet sich Quecksilber. Beachten Sie zur Entsorgung der Röhre die örtlichen Vorschriften und Richtlinien.
- Knicken Sie das Netzkabel nicht.
- Verwenden Sie den Monitor nicht in heißen, feuchten, staubigen oder öligen Bereichen.
- Decken Sie die Lüftungsschlitze des Monitors nicht ab. Unter den folgenden Bedingungen müssen Sie den Monitor sofort vom Stromnetz trennen und sich mit einem qualifizierten Wartungstechniker in Verbindung setzen:
- Das Netzkabel oder der Netzstecker ist beschädigt.
- Flüssigkeit wurde über den Monitor gegossen oder Gegenstände sind in das Gehäuse gefallen.
- Der Monitor wurde Regen oder Wasser ausgesetzt.
- Der Monitor wurde fallen gelassen, oder das Gehäuse wurde beschädigt.
- Der Monitor arbeitet trotz Beachtung der Bedienungsanleitung nicht ordnungsgemäß.
- Seien Sie vorsichtig, wenn das Glas zerbrochen ist.
- Berühren Sie die Flüssigkristalle nicht, wenn der Monitor oder das Glas zerbrochen ist.
- Achten Sie auf ausreichende Luftzufuhr, damit die entstehende Wärme abgeführt werden kann. Decken Sie die Lüftungsschlitze nicht ab, und stellen Sie den Monitor nicht neben Heizkörpern oder anderen Wärmequellen auf. Stellen Sie keine Gegenstände auf den Monitor.
- Durch Ziehen des Netzkabelsteckers kann das Gerät vom Stromnetz getrennt werden. Der Monitor muss in der Nähe einer Steckdose aufgestellt werden, die leicht zugänglich ist.
- Transportieren Sie den Monitor vorsichtig. Bewahren Sie die Verpackung für spätere Transporte auf.
- Bildschatten: Bei Geräten mit LCD-Technologie tritt ein Phänomen auf, das als Bildschatten bekannt ist. Bildschatten sind verbleibende oder sogenannte „Geister“-Bilder, die vom vorhergehenden Bild sichtbar auf dem Bildschirm bleiben. Im Unterschied zu CRT-Monitoren ist der Bildschatten auf LCD-Monitoren nicht dauerhafter Natur, aber die Anzeige von Standbildern über eine längere Zeit sollte vermieden werden. Sie können den Bildschatten beseitigen, indem Sie den Monitor so lange ausschalten, wie das vorherige Bild angezeigt wurde. Wurde auf dem Monitor beispielsweise eine Stunde lang ein Standbild angezeigt und bleibt ein „Geister“-Bild sichtbar, sollte der Monitor mindestens eine Stunde ausgeschaltet werden, damit der Bildschatten verschwindet. HINWEIS: NEC DISPLAY SOLUTIONS empfiehlt die Darstellung von bewegten Bildern und die Aktivierung eines Bildschirmschoners auf allen Anzeigegeräten, wenn sich das Bild längere Zeit nicht verändert. Schalten Sie den Monitor aus, wenn Sie ihn nicht verwenden. VORSICHT 03_German 10/06/2005, 10:2910Deutsch Deutsch-11 DURCH RICHTIGE AUFSTELLUNG UND EINSTELLUNG DES MONITORS KÖNNEN ERMÜDUNGSERSCHEINUNGEN VON AUGEN, SCHULTERN UND NACKEN VERMIEDEN WERDEN. BEACHTEN SIE BEI DER AUFSTELLUNG DES MONITORS FOLGENDES:
- Optimale Leistung wird erst nach ca. 20 Minuten Aufwärmzeit erzielt.
- Stellen Sie den Monitor so auf, dass sich die Oberkante des Bildschirms auf Augenhöhe oder knapp darunter befindet. Ihre Augen sollten leicht nach unten gerichtet sein, wenn Sie auf die Bildschirmmitte blicken.
- Platzieren Sie den Monitor in einem Abstand von 40-70 cm von Ihren Augen. Der optimale Abstand beträgt 50 cm.
- Entspannen Sie Ihre Augen regelmäßig, indem Sie ein Objekt fokussieren, dass sich in einer Entfernung von mindestens 6 m befindet. Blinzeln Sie häufig.
- Stellen Sie den Monitor in einem 90-Grad-Winkel zu Fenstern und anderen Lichtquellen auf, um Blendung und Reflexionen zu verhindern. Neigen Sie den Monitor in einem Winkel, der Reflexionen der Deckenleuchten auf dem Bildschirm verhindert.
- Ist das dargestellte Bild aufgrund von Reflexionen nur schwer zu erkennen, sollten Sie einen Blendschutzfilter verwenden.
- Reinigen Sie die Oberfläche des LCD-Monitors mit einem fusselfreien, weichen Tuch. Verwenden Sie weder Reinigungsmittel noch Glasreiniger!
- Stellen Sie Helligkeit und Kontrast des Monitors mit den entsprechenden Steuerungen ein, um die Lesbarkeit zu optimieren.
- Stellen Sie neben dem Monitor einen Dokumentenhalter auf.
- Platzieren Sie das beim Tippen häufiger betrachtete Objekt (Monitor oder Dokumentenhalter) direkt vor Ihnen, damit Sie den Kopf seltener drehen müssen.
- Vermeiden Sie die längerfristige Darstellung gleichbleibender Muster auf dem Bildschirm, um Bildschatten zu vermeiden.
- Lassen Sie Ihre Augen regelmäßig untersuchen. Ergonomie Wir empfehlen folgendes Vorgehen, um eine ergonomisch optimale Arbeitsumgebung einzurichten:
- Korrigieren Sie die Helligkeit, bis das Hintergrundraster nicht mehr erkennbar ist.
- Verwenden Sie nicht die Maximaleinstellung der Kontraststeuerung.
- Verwenden Sie bei Standardsignalen die voreingestellten Größen- und Positionseinstellungen.
- Verwenden Sie die vordefinierte Farbeinstellung.
- Verwenden Sie Signale ohne Zeilensprung (Non-Interlaced) mit einer vertikalen Wiederholfrequenz von 60-75 Hz.
- Verwenden Sie die Primärfarbe Blau nicht auf schwarzem Hintergrund, da dies die Lesbarkeit beeinträchtigt und aufgrund des geringen Kontrasts zu starker Ermüdung der Augen führen kann. 03_German 10/06/2005, 10:2911Deutsch-12 03_German 10/06/2005, 10:2912Ελληνικά Ελληνικά-1 ΠΡΟΕΙ∆ΟΠΟΙΗΣΗ
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