MEB3200 - Nähmaschine JUKI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Nähmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MEB3200 - JUKI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MEB3200 von der Marke JUKI.
BEDIENUNGSANLEITUNG MEB3200 JUKI
INSTRUCTION MANUAL BETRIEBSANLEITUNG
1 to 6 ... Eyelet buttonholei DEUTSCH DEUTSCHi Für eine Nähmaschine, automatische Maschine und Zusatzvorrichtungen (im Folgenden kollektiv als "Ma- schine" bezeichnet), ist es unerlässlich, die Näharbeit in der Nähe von beweglichen Teilen der Maschine durchzuführen. Dies bedeutet, dass stets die Möglichkeit besteht, versehentlich mit den beweglichen Teilen in Berührung zu kommen. Daher empfehlen wir dem Bedienungs- und Wartungspersonal, das sich mit der Bedienung, Wartung und Reparatur der Maschine befasst, dringend, vor der Benutzung/Wartung der Maschi- ne die folgenden SICHERHEITSHINWEISE aufmerksam zu lesen und voll zu verstehen. Der Inhalt der SICHERHEITSHINWEISE schließt Punkte ein, die nicht in den technischen Daten Ihres Produkts enthalten sind. Die Gefahrenbezeichnungen sind in die folgenden drei Kategorien eingeteilt, um die Bedeutung der Aufkleber zu verstehen. Machen Sie sich unbedingt mit der folgenden Beschreibung vertraut, und halten Sie sich genau an die Anweisungen. ,,(UOlXWHUXQJGHU%LOGZDUQKLQZHLVHXQG:DUQDXINOHEHU :DUQDXINOHEHU
,(UOlXWHUXQJGHU*HIDKUHQVWXIHQ ZUR GEWÄHRLEISTUNG DES SICHEREN GEBRAUCHS IHRER NÄHMASCHINEii SICHERHEITSHINWEISE
Ein Unfall bedeutet "die Ver ursachung von Verletzungen oder Tod oder Sachschäden". GEFAHR *UXQGVlW]OLFKH9RUVLFKWVPDQDKPHQWLRQ
1. Lesen Sie vor der Benutzung der Maschine unbedingt die Bedienungsanleitung und andere erläuternde
Unfälle zu verhüten.
IlOOH]XYHUKWHQGLH]X9HUOHW]XQJHQRGHU7RGIKUHQN|QQHQ)DOOVHLQHUGHU$XINOHEHUYHUVFKPXW]WLVW oder sich gelöst hat, ersetzen Sie ihn unbedingt durch einen neuen.
1. Vergewissern Sie sich, dass die Stecker und Kabel frei von Beschädigung, Störungen und Lockerheit
te Unfälle zu verhüten. Während des Betriebs
1. Bringen Sie während des Betriebs der Maschine nicht Ihre Finger, Haare oder Kleidung in die Nähe von
IKUHQ%HL0DVFKLQHQPLW.XSSOXQJVPRWRUOlXIWGHU0RWRUDXFKQDFKGHP$XVVFKDOWHQDXIJUXQGGHU Trägheit noch eine Weile weiter. Lassen Sie daher Sorgfalt walten.)
)DOOVGLH0DVFKLQHQDFKHLQHU5HSDUDWXURGHU(LQVWHOOXQJQLFKWQRUPDOEHWULHEHQZHUGHQNDQQKDOWHQ
6LHVRIRUWGHQ%HWULHEDQXQGNRQWDNWLHUHQ6LH-8.,RGHU,KUHQ+lQGOHUEH]JOLFKHLQHU5HSDUDWXUXP Unfälle zu verhüten, die zu Verletzungen oder Tod führen können.
Unfälle zu verhüten, die zu Verletzungen oder Tod führen können. 5HLQLJHQ6LHGLH(QWOIWXQJV|IIQXQJGHV/IWHUVUHJHOPlLJXQGEHUSUIHQ6LHGHQ%HUHLFKXPGLH
EHQHQ/XIWGUXFNDUEHLWHWEHYRU6LHGLHVHEHQXW]HQXPGXUFKHLQH)XQNWLRQVVW|UXQJGHU0DVFKLQH verursachte Unfälle zu verhüten. 8PGLH6LFKHUKHLWGHU0DVFKLQH]XJHZlKUOHLVWHQEHWUHLEHQ6LHVLHLQHLQHU8PJHEXQJZHOFKHGLHIRO genden Bedingungen erfüllt: 8PJHEXQJVWHPSHUDWXUZlKUHQGGHV%HWULHEV &ELV& Relative Luftfeuchtigkeit während des Betriebs 35 % bis 85 %
1. Um durch elektrische Schläge verursachte Unfälle zu verhüten, achten Sie darauf, dass
Sie bei eingeschaltetem Netzschalter weder die Abdeckung des Schaltkastens öffnen noch die Innenteile des Schaltkastens berühren.
Falls Sie feststellen, dass die Nähmaschine zu schwer zum Anheben ist, liegt möglicher- weise eine Funktionsstörung des Gasdruckfederbeins aufgrund von Entgasung vor. Versuchen Sie keinesfalls, die Nähmaschine in diesem Zustand anzuheben, da sie her- unterfallen und Hände, Finger und Arme einklemmen und schwer verletzen kann.
Es besteht Verletzungsgefahr, wenn Sie die Nähmaschine bei defektem Gasdruckfeder- bein anheben, weil sie sehr schwer ist.
Machen Sie sich vollkommen mit dem Standard der Austauschzeit des Gasdruckfeder- beins auf S. 56 und seinem Austauschverfahren auf S. 57 vertraut, bevor Sie die Nähma- schine in Betrieb nehmen.
Das Anheben/Absenken der Nähmaschine von/zu ihrer Ruhestellung sollte von einem Arbeiter durchgeführt werden, um einen Unfall zu verhüten, der zu Körperverletzungen führen kann.
Halten Sie die Nähmaschine nicht mit der Hand in der angehobenen Position, um einen Unfall zu verhüten, der zu Körperverletzungen führen kann.
Verriegeln Sie unbedingt den Gelenkstopper, wenn Sie die Nähmaschine anheben, um sie einwandfrei in ihrer angehobenen Position zu sichern.
Halten Sie keinen anderen Teil der Nähmaschine außer der Rippe am Bettrand auf der nahe liegenden Seite, um einen Unfall zu verhüten, der zu Körperverletzungen führen kann.
Benutzen Sie die Nähmaschine nicht ohne das installierte Gasdruckfederbein, um einen Unfall zu verhüten, der zu Körperverletzungen führen kann.
Das Stoffmesser schneidet den Stoff mit sehr hohem Druck. Bringen Sie keinesfalls Ihre Hände und Finger in die Nähe des Stoffmessers, wenn der Stoffschnitthammer in Betrieb ist, um einen Einklemmunfall zu verhüten, der zu einer Körperverletzung führen kann.
Um Verletzungen beim Absenken des Maschinenkopfes in die Ausgangsstellung zu vermeiden, vergewissern Sie sich vorher, dass sich keine Werkzeuge oder Teile unter dem Gasdruckfederbein benden.
Um Verletzungen oder Beschädigung der Nähmaschine zu vermeiden, achten Sie darauf, dass der Stangenteil des Gasdruckfederbeins in der unteren Abdeckung nicht durch Werkzeuge oder Teile beschädigt wird.
Um Verletzungen zu vermeiden, ersetzen Sie das Gasdruckfederbein unverzüglich durch ein neues, wenn sein Stangenteil nicht einwandfrei funktioniert, einen Mangel usw. aufweist oder als defekt beurteilt wird. Für den Beurteilungsstandard von Fehlerhaftigkeit nehmen Sie auf den Posten "Standard des Austauschzeitpunkts des Gasdruckfederbeins" Bezug. [Nur ein Original-JUKI Gasdruckfederbein (T eile-Nr.: 40061247) verwenden.]
1. Falls Ihre Maschine mit einer Riemenabdeckung, einem Fingerschutz, einem
Augenschutz oder sonstigen Schutzvorrichtungen ausgestattet ist, betreiben Sie sie niemals ohne diese Teile, um Verletzungen zu vermeiden.
Achten Sie während des Betriebs darauf, dass Sie nicht mit den Fingern, Haaren oder Kleidungsstücken in die Nähe von Handrad, Keilriemen oder Motor kommen, und dass auch keine Gegenstände in der Nähe dieser Teile abgelegt werden, um Verletzungen zu vermeiden.
Um Verletzungen zu vermeiden, bringen Sie beim Einschalten oder während des Betriebs der Nähmaschine auf keinen Fall Ihre Finger in die Nähe von Nadel, Stoffmesser und Spulenfadenmesser.
Stecken Sie während des Betriebs der Maschine niemals Ihre Finger in die Nadelstangenabdeckung, um Verletzungen zu vermeiden.
Um Verletzungen und Beschädigung der Nähmaschine zu vermeiden, achten Sie beim Anheben des Maschinenkopfes darauf, dass sich keine Personen oder Gegenstände im Umfeld der Nähmaschine benden.
Um Verletzungen zu vermeiden, benutzen Sie die Nähmaschine nicht mit ausgebautem Gasdruckfederbein. Für sicherere Benutzung der MEB-3200 zu treffende Vorsichtsmaßnahmen DEUTSCH GE- FAHR VOR- SICHT WAR- NUNGvi
1. Betreiben Sie die Nähmaschine nicht, wenn der Maschinenkopf nicht vorschriftsmäßig geschmiert ist.
2. Entfernen Sie nach der Arbeit den an den jeweiligen Stellen der Nähmaschine angesammelten Staub.
3. Diese Nähmaschine ist mit einem Sicherheitsschalter ausgestattet, der den Betrieb der Nähmaschine bei
gekipptem Maschinenkopf verhindert. Schalten Sie den Netzschalter zum Betrieb der Nähmaschine erst ein, nachdem Sie den Maschinenkopf in die korrekte Stellung gebracht haben.
4. Schließen Sie die Nähmaschine nur an eine Stromquelle mit geeigneter Spannung und Phase an.
5. Die Standardmuster sind bereits unter den Musternummern 90 bis 99 vorgegeben. Nähgeschwindigkeit
und Fadenspannung können geändert werden, aber die Form nicht. Um die Form eines Musters zu ändern, muss das Muster unter einer anderen Musternummer kopiert und dann geändert werden.
6. Die Transportbasis kann bei ausgeschalteter Stromversorgung oder unmittelbar nach dem Einschalten der
Stromversorgung von Hand bewegt werden. Achten Sie jedoch darauf, dass das Stoffmesser nicht mit den Halteplatten, oder der Fadenabschneider nicht mit der Stichplatte in Berührung kommt.
VORSICHTSMASSNAHMEN BEIM BETRIEB
7. Um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten,
schalten Sie vor dem Kippen der Maschine oder dem Entfernen der Abdeckungen den Netzschalter aus.
8. Der Motor erzeugt bei Stillstand der Nähmaschine kein Laufgeräusch. Um durch
plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten, denken Sie unbedingt daran, den Netzschalter vor dem Verlassen der Maschine auszuschalten.
9. Um durch elektrische Schläge verursachte Unfälle zu verhüten, darf die Maschine
niemals ohne Erdleiter für die Stromversorgung betrieben werden.
10. Um durch elektrische Schläge und Beschädigung der Elektroteile verursachte Unfälle zu
verhüten, schalten Sie vor Einstecken oder Abziehen des Netzsteckers den Netzschalter aus.
11. Behandeln Sie dieses Produkt mit Sorgfalt, um kein Wasser oder Öl darauf zu
verschütten oder es durch Fallenlassen zu erschüttern usw., da es sich um ein Präzisionsinstrument handelt.
12. Wird diese Maschine in einer Haushaltsumgebung benutzt, kann sie
Funkempfangsstörungen verursachen. In diesem Fall ist der Benutzer u. U. angehalten, entsprechende Verhütungsmaßnahmen gegen Funkempfangsstörungen zu ergreifen. VOR- SICHTvii Warnaufkleber zum Schließen/Öffnen Enthält Vorsichtshinweise zum Schließen/Öffnen der Nähmaschine.• Achten Sie beim Herunterlassen des Maschinenkopfs auf seine Ruhestellung darauf, dass sich keine Werkzeuge, wie Schraubenzieher und dergleichen, auf der unteren Abdeckung benden.• Achten Sie beim Anheben des Maschinenkopfs darauf, dass das Gasdruckfederbein nicht durch Werkzeuge, wie z. B. einen Schraubenzieher oder dergleichen, beschädigt wird. Zwischenstopptaste Drücken Sie diesen Schalter, um die Näh- maschine im Notfall während des Betriebs anzuhalten. Augenschutzabdeckung Diese Abdeckung verhindert Augenverlet- zungen durch Knopf- bruchstücke, die bei Nadelbruch heraus- geschleudert werden können. Fingerschutz Dieser Schutz verhindert eine Berührung zwischen den Fingern und der Nadel. Laufradabdeckung Abdeckung zur Verhütung des Kontakts zwischen Körper und Laufrad. Gelenkstopper Komponente, die den menschlichen Körper vor Verletzung durch die Nähmaschine schützt, die herunterfallen kann, wenn sie zur Wartung aus ihrer Ruhestellung angehoben wird. Nadelstangenabdeckung Diese Abdeckung verhindert eine Berüh- rung zwischen dem menschlichen Körper und der Nadelstange. Warnaufkleber (Siehe den Warnauf- kleber auf Seite i.) Der Aufkleber gibt die minima- len Vorsichts- maßnahmen an, die beim Betrieb der Nähmaschine zu treffen sind. Netzschalter Dieser Schalter trennt das Netzteil der Nähmaschine von der Stromversorgung. Netzschalter (EU-Typ) Dieser Schalter dient dazu, das Netzteil der Näh- maschine von der Stromversorgung zu trennen. Er dient auch als Not- Aus-Schalter. Spannungswertaufkleber Die werksseitig vor dem Versand eingestellte Spannung ist auf diesem Aufkleber angegeben. Stromschlag- Warnaufkleber (EU-Typ) (Siehe den „Strom- schlag- Warnauf- kleber“ auf Seite i.) Dieser Auf- kleber ist mit Sicherheits- maßnahmen bedruckt, die getroffen werden müssen, um Stromschlagge- fahr zu verhüten. Einfädeldiagrammauf- kleber Beschreibt die Einfä-delreihenfolge. Schmierstellenaufkleber Beschreibt die Schmierstellen. Gasdruckfederbein Komponente zur Gewähr- leistung der Sicherheit, wenn die Nähmaschine von/zu ihrer Ausgangs- stellung angehoben/ab- gesenkt wird. Beachten Sie außerdem, dass Sicherheitsvorrichtungen wie „Augenschutzabdeckung“ und „Fin- gerschutz“ in Zeichnungen, Illustrationen und Abbildungen der Bedienungsanleitung der Einfach- heit halber manchmal ausgelassen werden. Im praktischen Gebrauch dürfen diese Sicherheitsvor- richtungen jedoch keinesfalls entfernt werden. Vorsicht Sicherheitsvorrichtungen und Warnaufkleber DEUTSCHviii Hochspannungs- Warnaufkleber Dieser Warnauf- kleber hat den Zweck, elek- trische Schläge zu verhüten. Warnaufkleber gegen Einklemmen Dieser Warnauf- kleber warnt vor dem Einklem- men der Hände zwischen dem Bett und der Näh- maschine, wenn diese auf ihre Ruhestellung abgesenkt wird. Schwerpunktaufkleber Dieser Aufkleber kenn- zeichnet den Schwer- punkt der Maschine. Hochspan- nungs-Warn- aufkleber Dieser Warn- aufkleber hat den Zweck, elektrische Schläge zu verhüten. Warnaufkleber gegen Einklemmen Dieser Warnaufkleber warnt vor dem Einklem- men der Finger und Hände am Steuerriemen. Warnaufkleber gegen Einklemmen Dieser Warnaufkle- ber warnt vor dem Einklemmen der Finger und Hände zwischen dem Bett und der Nähmaschi- ne, wenn diese aus ihrer Ruhestellung angehoben wird. Warnaufkleber gegen Einklemmen Dieser Warnaufkle- ber warnt vor dem Einklemmen der Finger und Hände am Stoffmesser. Halteverbotsauf- kleber, Warnband Dieser Warnaufkle- ber kennzeichnet den Teil, der nicht mit der Hand gehalten wer- den darf, wenn die Nähmaschine aus ihrer Ruhestellung angehoben wird. Warnaufkleber ge- gen Einklemmen Dieser Warnauf- kleber warnt vor dem Einklemmen der Finger und Hände am Ge- lenkstopper.INHALT
BEZEICHNUNG DER TEILE ...............2
(1) Teile der Nähmaschinen-Haupteinheit .....2
3. INSTALLATION ...................................3
(1) Installieren des Luftschlauchs ..................3 (2) Anheben und Absenken der Nähmaschine .......................................3 (3) Installieren des Garnständers ...................5 (4) Installieren des Bedienungstafelhalters
4. BETRIEBSVORBEREITUNGEN .........7
- (1) Schmieren der Maschine und Schmierverfahren p. 7
- (2) Anbringen der Nadel p. 9
- (3) Einfädeln des Maschinenkopfes p. 10
- (4) Einlegen des Nähguts p. 12
6. GEBRAUCHSWEISE DER
- BEDIENUNGSTAFEL p. 16
- (1) Grundlegende Bedienung der Nähmaschine p. 16
- (2) Einstellen der Fadenspannung p. 16
- (3) Vorübergehendes Anhalten der Nähmaschine p. 17
- (4) Durchführung einer Nähwiederholung p. 17
- (5) Durchführen des Einfädelns p. 18
- (6) Verwendung des Zählers p. 18
- (7) Vorübergehendes Sperren des Messers p. 19
- (8) Ändern der Betriebsart p. 19
- (9) Ändern des Nähmusters p. 20
- (10) Überprüfen der Musterform p. 20
- (1) Einstellen der Messernummer p. 22
- (2) Einstellen der Schnittlänge p. 22
- (3) Einstellen des Vorschnitt-/Nachschnittmessers p. 22
- (4) Einstellen der Stichzahl des Parallelabschnitts p. 23
- (5) Einstellen der Stichzahl des Augenabschnitts p. 23
- (6) Einstellen des Schnittabstands p. 23
- (7) Einstellen des Augenschnittabstands p. 23
- (8) Einstellen der Keilriegellänge p. 24
- (9) Einstellen der Stichzahl des Keilriegels p. 24
- (10) Einstellen des Keilriegelversatzes p. 24
- (11) Einstellen der Nähgeschwindigkeit (12) Einstellen der Geschwindigkeitsreduzierung für den Augenabschnitt p. 24
- EINZELNEN TEILE p. 26
- (1) Auswechseln des Stoffmessers und Messeranschlags p. 26
- (2) Einstellen des Stoffmesserdrucks p. 27
- (3) Verschleiß der Messeranschlagäche p. 28
- (4) Einstellen des Stoffmessers auf die Stoffdicke p. 28
- (5) Einstellen der Stichbreite p. 29
- (6) Einstellen des Stoffdrückers p. 29
- (7) Einstellen des Stoffdrücker-Öffnungsbetrags p. 30
- (8) Einstellen des Nadelfaden-Zuführbetrags p. 31
- (9) Einstellen der Fadengeberführung p. 31
- (10) Einstellen des Gimpen-Restbetrags (Typ J und C) p. 32
- (11) Einstellen der Gimpenfadenspannung (Typ J und C) p. 32
9. DATENKORREKTUR ........................33
- (1) Korrektur der Messerposition p. 33
- (2) Korrektur der Stichzahl am Nähende p. 33
- (3) Winkelkorrektur p. 34
- (4) Korrektur des Stichneigungswinkels im Parallelabschnitt p. 34
- (5) Korrektur der Horizontalposition des Augenabschnitts p. 34
- DEUTSCH(6) Position von Stoffdrückerfuß und Nadeleinstichpunkt p. 50
- (7) Einstellen der Messerabfallposition p. 50
- (8) Montageposition des Nadelfadenmessers p. 51
- (9) Einstellen des Greiferfadenschnitts p. 53
- (10) Reinigen p. 55
- (11) Ölablassen p. 55
- (12) Überprüfung des Gebläselters p. 55
- (13) Auswechseln der Sicherungen p. 56
- (14) Standard des Austauschzeitpunkts des Gasdruckfederbeins (15) Auswechseln des Gasdruckfederbeins p. 56
12. AUSTAUSCHTEILE UND
STÖRUNGEN UND ABHILFEMASSNAHMEN
- (6) Korrektur der Vertikalposition des Augenabschnitts p. 34
- (7) Korrektur der Länge des linken Augenabschnitts p. 34
- (8) Korrektur der Länge des linken Parallelabschnitts p. 35
- (9) Einstellung der Stichbreite im unteren rechten Augenabschnitt p. 35
- (10) Einstellung der Stichbreite im unteren linken Augenabschnitt p. 35
- (11) Einstellung der Stichbreite p. 35
- (12) Stichzahl des schrägen Keilriegelabschnitts p. 35
- (13) Korrektur der Stichzahl des rechten Keilriegelabschnitts p. 36
- (14) Form des Geradriegels p. 36
- (15) Stichzahl des Rundriegels p. 37
- (16) Linke Schnittabstandkorrektur p. 37
- (17) Soft-Start (18) Stichzahl für Fadenspannungs-Einstellung am Nähanfang p. 38
(19) Stichzahl für Fadenspannungs-Einstellung am Nähende
VERSCHIEDENEN FUNKTIONEN ....39 (1) Verfahren für Zyklusnähen ......................39 (2) Bedienungsverfahren zur Korrektur der Fadenspannung der einzelnen Abschnitte
- (3) Ändern der Stoffeinlegeposition p. 43
- (4) Umschalten des Startschaltermodus p. 43
- (5) Umschalten des Stoffdrückerbetriebs p. 43
- (6) Umschalten des Zählers (Abwärtszählung) p. 43
- (7) Stoppmodus vor dem Stoffschnitt p. 43
- (8) Einstellen der Musterdaten des Stoffmesser-Druckbetrags p. 44
11. WARTUNG .........................................45
(1) Höhe der Nadelstange .............................45 (2) Synchronisierung von Nadel und Greifer
(3) Spiel zwischen Nadel und Greifer ..........47 (4) Einstellen des Nadelschutzes .................47 (5) Montagepositionen und Öffnungs-/Schließungszeitpunkt der Spreizer
Hinweis 1. Für den Kurzfadenabschneidetyp kann die Stichlänge durch Auswechseln des gesonderten Stoff- drückersatzes geändert werden. Satz S: 16 bis 24 mm, Satz M: 24 bis 32 mm, Satz L: 32 bis 40 mm Hinweis 2. Die Werksvorgaben für Stichbreite und Nadelgröße sind wie folgt. (Bei einer Änderung der Stichbreite oder der Nadelgröße müssen Einbauposition und Öffnungs-/Schließungszeitpunkt von Nadel, Greifer und Spreizer sowie der Abstand zwischen Nadel und Nadelschutz überprüft werden.) Hinweis 3. Durch Auswechseln des gesonderten Greifers (links) und Spreizers (links) kann der Stichbreitenbe- reich auf 2,0 bis 3,2
2,6 bis 4,0 geändert werden. Für Typ T beträgt der Bereich jedoch nur 2,0 bis 3,2 mm. Hinweis 4. Nehmen Sie im Falle der Maschine mit Nadelfadenklemmeneinheit oder Mehrschnittvorrichtung au- ßer dieser Bedienungsanleitung auch die entsprechenden anderen Bedienungsanleitungen zur Hand. Hinweis 5. Nähen mit Gimpe ist für Typ T (Damenhosen) nicht möglich. Außerdem ist ein Stoffdrückerfuß der Größe S erhältlich, der eine Stichlänge von bis zu 24 mm ermöglicht. Spezifi kationen Anwendung Nähgeschwindigkeit Fadenabschneidetyp Stichlänge (Hinweis 1) Stichbreite (Hinweise 2 und 3) Keilriegellänge Stoffdrückerhub ähformänderungsmethode Knopfl och-Schnittsystem Transportsystem Stoffmesserantrieb Nadel (Hinweis 2) Sicherheitsvorrichtung Schmieröl Luftdruck Luftverbrauch Abmessungen Leistungsaufnahme Bruttogewicht Lärmpegel Typ S und R Herren- und Damenbekleidung Langfadenabschneiden 10 bis 38 mm (mit Fadenabschneider) 10 bis 50 mm (Bei entferntem Greiferfadenabschneider) 400 bis 2.200 sti/min (einstellbar in 100-sti/min-Schritten) 2,0 bis 3,2 mm 0 mm, 3 bis 15 mm 13 mm (Max. 16 mm) Programmwahlmethode Vorschnittmesser, Nachschnittmesser, ohne Messer Sprungtransport durch Schrittmotor Vertikalantrieb durch Schrittmotor (Druck kann eingestellt werden.)
558 #100 bis 110 Pausentaste und automatische Stoppfunktion bei Störungserkennung JUKI New Defrix Oil No. 2(Schmiersystem) 0,49 Mpa
/ min (8 Zyklen/min)
550 VA 185 kg - Entsprechender kontinuierlicher Emissions-Schalldruckpegel (LpA) am Arbeitsplatz: A-bewerteter Wert von 81,0 dB; (einschließlich KpA = 2,5 dB); gemäß ISO 10821- C.6.3 -ISO 11204 GR2 bei 2.200 sti/min. - Schallleistungspegel (LWA): A-bewerteter Wert von 88,0 dB; (einschließlich KWA = 2,5 dB); gemäß ISO 10821- C.6.3 -ISO 3744 GR2 bei 2.200 sti/min. Typ J Jeans, Arbeitskleidung 24 bis 32 mm
Im Falle eines Keilriegels, bis zu 34 mm Kurzfadenabschneiden Typ C Baumwollhosen, Arbeitskleidung 16 bis 24 mm
Im Falle eines Keilriegels, bis zu 26 mm Stichbreite Nadelgröße Typ S und R 2,3 mm #100 Typ J 2,5 mm #120 Typ C 2,5 mm #110 Typ T Damenhosen Kurzfadenabschneiden ohne Gimpe 10 bis 34 mm Typ T 2,3 mm #100
2. BEZEICHNUNG DER TEILE
(1) Teile der Nähmaschinen-Haupteinheit
Die Nadelstange kann mit Hilfe des Handrads von Hand angehoben oder abgesenkt werden.
as Stoffmesser kann mit Hilfe des Stoffmesserrads von Hand angehoben oder abgesenkt werden. (Beim Ausschalten der Stromversorgung.) Handrad
drehen sich gleichzeitig mit der Drehung der Nähmaschine und dem Antrieb des Stoffmessers. Achten Sie darauf, dass Ihre Hände und dergleichen während des Betriebs der Nähmaschine nicht mit diesen Teilen in Be- rührung kommen.
DEUTSCH 1) Die Transportschrauben auf der rechten und lin-ken Seite entfernen. (Ein 8-mm-Schraubenschlüssel ist im Lieferum-fang der Maschine enthalten.)Bewahren Sie die Schrauben auf, da sie beim Transportieren der Nähmaschine be-nötigt werden. Die Schrauben müssen zum Transportieren der Nähmaschine unbedingt angebracht werden.
(1) Installieren des Luftschlauchs
Anschließen des Luftschlauchs Den Luf t sch l auc h mi t de m mi t g el i e fer t en Schlauchbinder und der Schnellkupplung an den Luftdruckregler anschließen.
Einstellung des Luftdrucks Den Lufthahn öffnen, dann den Luftdruck-Einstellknopf
hochziehen und drehen, bis der Luftdruckmesser einen Wert von 0,45 bis 0,55 MPa anzeigt. Anschließend den Knopf zum Fixieren niederdrücken.
Den Lufthahn schließen, um Luft auszustoßen.SchließenÖffnen
(2) Anheben und Absenken der Nähmaschine Befestigungsschraube,rechtsBefestigungsschraube,links GEFAHR: 1. Falls Sie feststellen, dass die Nähmaschine zu schwer zum Anheben ist, liegt möglicherweise eine Funktionsstörung des Gasdruckfederbeins aufgrund von Entgasung vor. Versuchen Sie keinesfalls, die Nähmaschine in diesem Zustand anzuheben, da sie herunterfallen und Hände, Finger und Arme einklemmen und schwer verletzen kann.
- Machen Sie sich vollkommen mit dem Standard der Austauschzeit des Gasdruckfederbeins auf S. 56 und seinem Austauschverfahren auf S. 57 vertraut, bevor Sie die Nähmaschine in Betrieb nehmen. 2. Um Einklemmen von Händen, Fingern und Armen und daraus resultierende schwere Verletzungen zu verhindern, beachten Sie unbedingt die folgenden Punkte bei der Ausführung von Arbeiten.2-1. Halten Sie die Nähmaschine nur an der Rippe am Bettrand.2-2. Verriegeln Sie unbedingt den Gelenkstopper, um die Nähmaschine einwandfrei in ihrer angeho-benen Position zu sichern.
3) Beim Absenken der Nähmaschine den Randwulst
des Maschinenbetts mit der linken Hand ab- stützen, den Griff
des Gelenkstopperteils mit der rechten Hand halten, nach vorn (Richtung A) ziehen, um die Verriegelung freizugeben, und die Nähmaschine langsam absenken, nachdem si- chergestellt wurde, dass sich kein Werkzeug, wie z. B. ein Schraubenzieher und dergleichen, in der Bodenwanne bendet.
2) Zum Anheben der Nähmaschine die Transportplatte
vom Bediener weg schieben (in Pfeilrichtung), dann den Randwulst
auf der Vorderseite des Nähmaschinenbetts halten, um es langsam anzuheben. Dabei nicht die Transportplatte
und die Transportführungswellen-Montageplatte
1. Halten Sie keinen anderen Teil außer dem Randwulst
2. Stellen Sie sicher, dass der Gelenkstopper
verriegelt ist. WARNUNG : Wenn Sie die Nähmaschine aus ihrer Ruhestellung anheben, während die Transportplatte auf der nahe liegenden Seite bleibt, kann sich die Transportplatte bewegen und Hände und Finger einklemmen, was unerwartete Verletzungen zur Folge haben kann.
4) Die rechte Hand vom Gelenkstopperteil nehmen,
des Maschinenbetts mit beiden Händen abstützen, und die Nähmaschine weiter absenken. Beim Herunterlassen der Nähmaschine in die AusgangsstellungBeim Anheben der Nähmaschine GEFAHR:
1. Senken Sie die Nähmaschine nicht
ab, während Sie den Gelenkstopper in Richtung A ziehen, um Einklemmen von Fingern, Händen und Armen unter der Nähmaschine zu verhindern, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Halten Sie nicht die Transportplatte
und die Transportführungswellen-Monta- geplatte
DEUTSCH (3) Installieren des Garnständers
1) Die Garnständer-Einheit
2) Den Garnständer in die Bohrung am hinteren
Ende des Maschinentisches einführen und durch Anziehen der Sicherungsmutter
befest igen. Wenn Deckenverkabelung verfügbar ist, kann das Netzkabel durch die Garnständerstütze geführt werden. (4) Installieren des Bedienungstafelhalters Den Bedienungstafelhalter
an den Körnermarken auf dem Maschinentisch befestigen. Die Oberäche der Bedienungstafel ist mit einer Schutzfolie überzogen. Diese muss entfernt werden.
5) Aus Sicherheitsgründen bleibt die Nähmaschine
in der Endphase der Absenkung noch einmal stehen. Den Randwulst des Maschinenbetts mit der linken Hand abstützen, den Griff des Gelenk- stopperteils mit der rechten Hand halten, um die Verriegelung freizugeben, und die Nähmaschine gemäß der Beschreibung in Schritt 3) langsam absenken.
GEFAHR: Achten Sie darauf, dass Hände und Finger nicht zwischen Nähmaschine und unterer Abdeckung eingeklemmt werden. Halten Sie insbesondere keine anderen Teile außer der Bettrippe beim Absenken der Nähmaschine von mehr als einer Person, weil sonst Hände, Finger und Arme eingeklemmt werden kön-nen, was zu schweren Verletzungen führen kann. (5) Montieren/Demontieren der Stoffdrückereinheit
1) Die Plattenhalteklammer
zur Fre igabe der Drückerplatte
anheben und durch Z iehen entfernen. Die Stoffdrückereinheit lässt sich durch Verschieben der Transportbasis
zur Stoffschneideposition relativ leicht montieren oder demontieren. (Die Taste [THREAD ] ist zweckmäßig. S.18) Wenn Sie die Transportbasis
von Hand verschieben, befolgen Sie den oben erwähnten Vorsichtshinweis. (6) Anbringen des Staubsacks Wenn Sie die Transportbasis von Hand bewegen oder die Stoffdrücker-Einheit entfernen/anbringen, achten Sie darauf, dass das Stoffmesser nicht mit den Halteplatten, oder der Fadenabschneider nicht mit der Stichplatte in Berührung kommt.
1) Die Stoffdrückereinheit so montieren, dass der
in die U-förmige Aussparung der Drückerbasis
Die Löcher der Drückerplatte
3) Die Plattenhalteklammer
zur Sicherung der Drückerplatte
drehen. Beim Installieren der Stoffdrückereinheit
des Fadenabschneider-Antriebsarms korrekt in die Nut der Greiferfadenabschneider- Zylinderklaue
einführen. Falls die Rolle verschoben ist, kommt die Greiferfadenabsch neidereinheit während des Nähbetriebs mit der Stichplatte in Berührung. Dadurch kann es zu Komponentenbruch kommen. Den Staubsack
auf der Rückseite des Tisches anbringen, und den Staubsammelschlauch
in den Sack einführen.
4. BETRIEBSVORBEREITUNGEN
WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten.
Einfüllen von Öl in den Maschinenbett-Öltank
Einfüllen von Öl in den Maschinenarm- Öltank Füllen Sie den Maschinenarm-Öltank zu etwa 80 % mit Öl. JUKI New Defrix Oil No. 2 verwenden. (1) Schmieren der Maschine und Schmierverfahren GEFAHR: Führen Sie die Arbeit unter Beachtung der folgenden Hinweise aus, um sich gegen Einklemmen von Händen, Fingern und Armen zwischen Nähmaschine und unterer Abdeckung zu schützen, was zu schweren Verletzungen führen kann, wenn Sie die Nähmaschine aus ihrer Ruhestellung anheben. • Verriegeln Sie unbedingt den Gelenkstopper, um die Nähmaschine einwandfrei in ihrer angeho-benen Position zu sichern. * Lesen Sie die Beschreibung des Verfahrens zum Anheben/Absenken der Nähmaschine auf S. 3 bis S. 5 durch.1) Den Maschinenkopf anheben.2) Den Maschinenbett-Öltank bis zur MAX-Linie mit Öl füllen.3) Den Maschinenkopf wieder in seine Ausgangsstellung herunterlassen.
1) Die Drückerplatten, links und rechts, entfernen
und den Maschinenkopf anheben.
2) Zwei bis drei Tropfen Öl auf Greiferstange
und Spreizerbetätigungsnocken
1. Schmieren Sie die Teile einmal
täglich. Falls die Schmierung vernachlässigt wird, tritt insbesondere Verschleiß von
sowie Stichauslassen oder Nadelbruch auf.
2. Tragen Sie nach der Lieferung oder
nach längerer Nichtbenutzung Öl auf die Öldochte und Öllze (Greifernocken-Öllz
und dergleichen) im Maschinenbett auf.
Schmieren der Greifer- und Spreizerkomponenten GEFAHR: Führen Sie die Arbeit unter Beachtung der folgenden Hinweise aus, um sich gegen Einklemmen von Händen, Fingern und Armen zwischen Nähmaschine und unterer Abdeckung zu schützen, was zu schweren Verletzungen führen kann, wenn Sie die Nähmaschine aus ihrer Ruhestellung anheben.
Verriegeln Sie unbedingt den Gelenkstopper, um die Nähmaschine einwandfrei in ihrer angeho- benen Position zu sichern.
Lesen Sie die Beschreibung des Verfahrens zum Anheben/Absenken der Nähmaschine auf S. 3 bis S. 5 durch. DEUTSCH
Schmieren der Nadelstangen- und Nockenkomponenten
WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten. (2) Anbringen der Nadel Die Nadel ist korrekt ausgerichtet, wenn die Hohlkehle
der Nadel auf der entgegengesetzten Seite der Nadelfadenführung
liegt. 1. Verwenden Sie die am besten geeignete Nadelgröße für die Art und Stärke des Fadens und die Art des zu verwendenden Nähguts.2. Wenn die Nadelgröße geändert wird, muss der Abstand zwischen Nadel und Greifer eingestellt werden. (Siehe (3) Abstand zwischen Nadel und Greifer, S. 47.)Die Nadel bis zum Anschlag einführen.
Mit Fadenspannungsscheibe (OP) Standard
4) Die Halteschrauben
lösen und die Oberseitenabdeckung
abnehmen. Gehen Sie beim Abnehmen der Abdeckung sorgfältig vor, da der Luftschlauch mit dem Kabel verbunden ist.
5) Öl auf die Öllze und Öldochte im
Nähmaschinenarm auftragen.
6) Nach der Schmierung die Stirnplatte
wieder anbringen. Achten Sie darauf, dass die Kabel nicht in der Maschine eingeklemmt werden.
1) Die Halteschrauben
lösen und d ie Stirnplatte
Ein bis zwei Tropfen Öl auf die Nadelstangenbuchse
Öl auf die Öllze und Öldochte im Stirnplattenbereich der Nähmaschine auftragen. Schmieren Sie die Komponenten nach der Lieferung oder nach längerer Nichtbenutzung der Nähmaschine.0 (3) Einfädeln des Maschinenkopfes WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten. Einfädeln des Oberfadens (Nadelfaden) Einfädeln des Unterfadens (Greiferfaden)
Sonderaus-stattungStandard GEFAHR: 1. Falls Sie feststellen, dass die Nähmaschine zu schwer zum Anheben ist, liegt möglicherweise eine Funktionsstörung des Gasdruckfederbeins aufgrund von Entgasung vor. Versuchen Sie keinesfalls, die Nähmaschine in diesem Zustand anzuheben, da sie herunterfallen und Hände, Finger und Arme einklemmen und schwer verletzen kann.
- Machen Sie sich vollkommen mit dem Standard der Austauschzeit des Gasdruckfederbeins auf S. 56 und seinem Austauschverfahren auf S. 57 vertraut, bevor Sie die Nähmaschine in Betrieb nehmen. 2. Um Einklemmen von Händen, Fingern und Armen und daraus resultierende schwere Verletzungen zu verhindern, beachten Sie unbedingt die folgenden Punkte bei der Ausführung von Arbeiten.2-1. Halten Sie die Nähmaschine nur an der Rippe am Bettrand.2-2. Verriegeln Sie unbedingt den Gelenkstopper, um die Nähmaschine einwandfrei in ihrer angeho-benen Position zu sichern. DEUTSCH
1. Beim Einfädeln des Greiferfadens ist der Greiferhalter zuvor um 180
2. Greiferfaden und Gimpe durch das Stichloch in der Stichplatte führen und dann durch das Loch
herausziehen. Dann die Fäden bei
der Stoffdrückerplatte festklemmen und ein paar Stiche nähen, um Greiferfaden und Gimpe (2 Stück) zu entfernen. Nach Abschluss des Nähvorgangs wird der Greiferfaden von der Greiferfadenklemme, und die Gimpe von der Gimpenklemme ge- halten. Falls Fadenreste eingeklemmt werden, sind diese zu entfernen, da sonst der Faden nicht richtig eingeklemmt wird und Stichauslassen am Nähanfang verursacht wird. [Siehe den Ab- schnitt “(9) Einstellen des Greiferfadenschnitts” auf Seite 53.]
Wenn Sie im Falle des Typs T unmittelbar nach dem Einfädeln mit dem Nähvorgang beginnen, ziehen Sie den Greiferfaden durch das Stichloch in der Stichplatte zurück, und führen Sie Teilnä- hen durch, oder führen Sie den Nähvorgang durch, während Sie den Greiferfaden mit dem Grei- ferfadenpresser festhalten. [Siehe Abschnitt „(9) Einstellen des Greiferfadenschnitts“ auf Seite 53.] Den Faden durch die Rille führen.
Einfädeln der Gimpe Im Falle eines dünnen Fadens ist die Gimpe in die Gimpendrückerplatte einzuführen.
1) Das Nähgut einlegen, bis es mit den Stoffanschlägen
auf der rechten und l inken Seite in Berührung kommt.
Die Feststellschrauben
auf der rechten und linken Seite lösen, und die Nähposition durch Vor- und Zurückschieben der Stoffanschläge einstellen.
Typen S und R Typ J und C Die Gimpe durch die Rille im Schaft der Fadenspannscheibe führen. (4) Einlegen des Nähguts
Typ S : 13,5 bis 30 mm
Typ J, C und T : 10,0 bis 26 mm
Typ T ist ohne Gimpe.
5. ANORDNUNG DER BEDIENUNGSTASTEN
[Tabelle der Bedienungstafel-Funktionen] (1) Aufbau der Bedienungstafel
#2 #3 #4 #5 Nr. Bezeichnung Beschreibung Nr. Bezeichnung Beschreibung
Nähbetriebs-LED READY Diese LED leuchtet auf, wenn die Nähmaschine betriebsbereit ist.
Rückwärtstaste (BACK) Wird diese Taste gedrückt, wird der Transportmechanismus jeweils um einen Stich rückwärts bewegt.
Bereitschaftstaste (READY
Mit jedem Drücken dieser Taste wird abwechselnd zwischen Einstellung
Nähbere itschaft umgeschaltet.
2-stellige LED Diese LED zeigt die Musternummer im Normalmodus, und die Datennummer im Dateneinstellmodus an.
Rückstelltaste (RESET) Fehleraufhebung (für verschiedene Fehler)
- Rückstellung des Produktionszählers
Verschiebung der Transport-Einstellposition Freigabe des Einfädelmodus
Diese Taste dient zum Erniedrigen der Musternummer bzw. der Datennummer.
Einfädeltaste (THREAD) Modus wird zum Einfädelmodus (S.18), wenn diese Taste gedrückt wird. (Wenn die Nähbetriebs-LED aueuchtet.)
Diese Taste dient zum Erhöhen der Musternummer bzw. der Datennummer.
Vorwärtstaste (FORWARD) Wird diese Taste gedrückt, wird der Transportmechanismus jeweils um einen Stich vorwärts bewegt.
4-stellige LED Diese LED zeigt u.a. die Schnittlänge, den Inhalt der Dateneinstellung, den Zählerwert und die Fehlernummer.
Hinweis 1 Um den Einstellwert zu ändern, müssen die Bedienungstasten bei erloschener Nähbetriebs-LED betätigt werden. Hinweis 2 Wenn weder das Vorschnitt- noch das Nachschnittmesser gewählt wird (Einstellwert: “0”), werden die Daten für den Betrieb ohne Messer verwendet. Hinweis 3 Bei Wahl des Vorschnitt- oder Nachschnittmessers kann Messerbetrieb wirksam/unwirksam gewählt werden, aber wenn die Daten für den Betrieb ohne Messer verwendet werden, kann der Messerbetrieb nicht durchgeführt werden. Nr. Bezeichnung Beschreibung Nr. Bezeichnung Beschreibung
Diese Taste dient zum Verringern verschiedener Datenwerte.
Keilriegellängentaste (LENGTH) Hinweis 1 Diese Taste dient zum Einstellen der Keilriegellänge. Hinweis 1
Diese Taste dient zum Erhöhen verschiedener Datenwerte.
Keilriegel-Stichzahltaste (STITCHES) Diese Taste dient zum Einstellen der Keilriegel- Stichzahl. Hinweis 1
Mustertaste (PATTERN) Diese Taste dient zum Anzeigen und Einstellen der Musternummer.
Keilriegel-Versatztaste (OFFSET) Diese Taste dient zum Einstellen des Keilriegel- Versatzbetrags.
Datentaste (DATA) Diese Taste dient zum Anzeigen und Einstellen der Datennummer.
Nähgeschwindigkeitstaste (MAX) Diese Taste dient zum Einstellen der Nähgeschwindigkeit. Hinweis 1
Zählertaste (COUNTER) Diese Taste dient zum Anzeigen des Zählers.
Augenabschnitt-Nähges- chwindigkeitstaste (EYELET) Diese Taste dient zum Einstellen der reduzierten Nähgeschwindigkeit des Augenabschnitts. Hinweis 1
Nadelfadenspannungsdatentaste (NEEDLE) Diese Taste dient zum Anzeigen und Einstellen der Nadelfadenspannungsdaten
Messer-Ein/Aus-Taste (KNIFE) Diese Taste dient zum Ein-/Ausschalten des Messerbetriebs.
G r e i f e r f a d e n s p a n n u n g s - datentaste (LOOPER) Diese Taste dient zum Anzeigen und Einstellen der Greiferfadenspannungsdaten.
Vorschnittmessertaste (CB) Diese Taste dient zum Einstellen der Vorschnittmesserdaten.
Schnittlängentaste (LENGTH) Diese Taste dient zum Einstellen der Nahtlänge. Hinweis 1
Nachschnittmessertaste (CA) Diese Taste dient zum Einstellen der Nachschnittmesserdaten. Hinweis 2
Stichzahltaste (STITCHES) (Stichzahl des Parallelabschnitts) Diese Taste dient zum Einstellen der Stichzahl des Parallelabschnitts. Hinweis 1
Messerform-Wahltaste (SHAPE) Diese Taste dient zur Wahl der Nummer des zu verwendenden Messertyps.
Stichzahltaste (STITCHES) (Stichzahl des Augenabschnitts) Diese Taste dient zum Einstellen der Stichzahl des Augenabschnitts. Hinweis 1
Automatikbetriebstaste (AUTO) Diese Taste dient zum Umschalten zwischen automatischer und manueller Betriebsart.
Abstandstaste (SPACE) (Schnittabstand) Diese Taste dient zum Einstellen des Abstands zwischen dem Stoffmesser und der Naht des Parallelabschnitts. Hinweis 1
Stoffspreiztaste (OPEN) Mit dieser Taste wird die Funktion zum Öffnen des Stoffspreizmechanismus aktiviert.
Abstandstaste (SPACE) (Augenabstand) Diese Taste dient zum Einstellen des Abstands zwischen dem Stoffmesser und der Naht des Augenabschnitts.
Messereinstelltaste (ADJUST) Wird die Stromversorgung eingeschaltet, während diese Taste gedrückt gehalten wird, erfolgt eine Umschaltung auf den Stoffmesser-Einstellmodus.
Funktionstasten (FUNCTION) Diese Tasten können mit Hilfe des Speicherschalters für zusätzliche Dateneinstellfunktionen verwendet werden. Werksvorgabe F1: Einstellung der Messerposition (Nr. 8) F2: Kopierzielnummer (Nr. 80) DEUTSCH
(2) Pausentaste (4) Fußschalter Stoffdrückerschalter
Dieses Pedal dient zum Anheben und Absenken des Stoffdrückers. Startschalter
Dieses Pedal dient zum Starten des Nähvorgangs. Dieser Schalter ist optional. Pausentaste (3) Handschalter Startschalter lampe Diese Taste dient zum Anhalten des Nähmaschinenbetriebs. Stoffdrückerschalter (rechts)
Dieser Schalter dient zum Anheben und Absenken des Stoffdrückers. Startschalter (links)
Dieser Schalter dient zum Starten des Nähvorgangs. Wenn der Startschalter wirksam ist, blinkt die Lampe des Startschalters. Dieser Schalter gehört zur Standardausstattung.
6. GEBRAUCHSWEISE DER BEDIENUNGSTAFEL
1) Das Display durch Drücken der Taste [PATTERN
auf Anzeige der Musternummer schalten.
drücken, um das zu nähende Muster auszuwählen.
drücken, um die Nähbetriebs- LED
zum Aueuchten zu bringen und den Nähbetrieb zu ermöglichen. Dabei führen Transportbasis, Messer und Nadelstange die Nullpunkt-Wiedergewinnung durch.
4) Das Nähgut auf den Stoffdrückerbereich legen,
und den Stoffdrücker mit der Stoffdrückertaste absenken. Den Startschalter drücken, um den Nähvorgang zu starten.
1. Beim Typ J und C können Muster, die vom Stoffdrückertyp abweichen, nicht verwendet werden.
Die Standardmuster, die mit den jeweiligen Stoffdrückertypen verwendet werden können, sind unten angegeben. (Die Standardmuster sind auf Seite 70 aufgeführt.)
2. Für Typ T können Nr. 90 bis 96 für die Typen S und
M verwendet werden. (1) Grundlegende Bedienung der Nähmaschine
Einstellen der Nadelfadenspannung (2) Einstellen der Fadenspannung Die tatsächliche Fadenspannung hängt von der Art oder Dicke des verwendeten Fadens ab, selbst wenn der Einstellwert gleich ist. Den Fadenspannungswert an den verwendeten Faden anpassen. Bei zu hohem Fadenspannungswert kann es zu Stichauslassen kommen.
Einstellen der Greiferfadenspannung Typ S Typ C bei Auslieferung Nr. 90, Nr. 91, Nr. 92Typ M Typ J bei Auslieferung Nr. 93, Nr. 94, Nr. 95, Nr. 96Typ L Nr. 97, Nr. 98, Nr. 99
3) Der Einstellwert wird durch Drücken der
oder be im Starten des Nähbetriebs mit dem Startschalter gespeichert. Wird die Musternummer geändert, ohne den Vorgang von Schritt 3) durchzuführen, oder wird die Stromversorgung ausgeschaltet, wird der Einstellwert nicht gespeichert. Wird der Zahlenwert durch Drücken der Taste (rechts)
erhöht, wird die Nadelfadenspannung erhöht. Wird der Zahlenwert durch Drücken der Taste (rechts)
erniedrigt, wird die Nadelfadenspannung verringert.
drücken, um den Nadelfadenspannungswert anzuzeigen.
2) Die Taste (rechts)
drücken, um den Einstellwert zu ändern. Wird die Musternummer geändert, ohne den Vorgang von Schritt 3) durchzuführen, oder wird die Stromversorgung ausgeschaltet, wird der Einstellwert nicht gespeichert.
3) Der Einstellwert wird durch Drücken der Taste [READY ]
oder beim Starten des Nähbetriebs mit dem Startschalter gespeichert. Wird der Zahlenwert durch Drücken der Taste (rechts)
erhöht, wird die Greiferfadenspannung erhöht. Wird der Zahlenwert durch Drücken der Taste (rechts)
erniedrigt, wird die Greiferfadenspannung verringert.
drücken, um den Greiferfadenspannungswert anzuzeigen.
2) Die Taste (rechts)
drücken, um den E instellwert zu ändern. DEUTSCH
Nähen kann durchgeführt werden, ohne den Stofföffnungsvorgang auszulösen.
Anhalten des Nähbetriebs (3) Vorübergehendes Anhalten der Nähmaschine (4) Durchführung einer Nähwiederholung Wird die Nähmaschine während des Nähens vorübergehend angehalten und mit der Taste [RESET ] zur Startposition zurückgestellt, den Nadelfaden herausziehen, den Faden mit einer Schere oder dergleichen abschneiden, und die Arbeit durchführen. Die Arbeit kann dann durchgeführt werden, ohne übermäßigen Druck auf die Nadel oder das Nähprodukt auszuüben. Bei Betätigung der Tasten [FORWARD
[BACK ] oder [RESET ] erfolgt kein Fadenabschneiden.
1) Wird die Taste [RESET ]
während der Anzeige von “Er 10” gedrückt, wird der Fehler aufgehoben.
2) Zum Fortsetzen des Nähbetriebs entweder
den Startschalter benutzen, oder die Taste [FORWARD ]
drücken, um den Transportmechanismus stichweise vor oder zurück zu bewegen. Durch Drücken der Taste [RESET ]
wird die Nähmaschine auf die Nähstartposition zurückgestellt.
Fortsetzen des Nähbetriebs
2) Daraufhin bleibt die Nähmaschine stehen, und “Er
10” wird angezeigt. Wenn das Stoffmesser nicht benutzt wird, ist die Messerauslösung mit der Taste
1) Sicherstellen, dass die Nähbetriebs-LED
erloschen ist. Falls die Nähbetriebs-LED erleuchtet ist, die Taste [READY
drücken, so dass d ie LED erlischt.
zum Aueuchten zu bringen.
drücken, um die Nullpunkt- Wiedergewinnung durchzuführen und die rechte und linke Stoffdrückerplatte zu öffnen. Die Stoffeinlegeposition wird zur Messerauslösungsposition.
Der Nähvorgang kann mit Hilfe des Stoffdrückerschalters und des Startschalters durchgeführt werden. Die Stofföffnungs-Ein-/Ausschaltung wird nicht durchgeführt.
Zum Aufheben dieser Einstellung die Taste [READY
drücken, so dass die Nähbetriebs-LED erlischt, dann die Taste [OPEN
drücken, so dass die Stoffspreizer-LED
bei erleuchteter Nähbetriebs-LED
drücken, um d ie Nähmaschine an der Einlegeposition anzuhalten.
Die Nadelstange dreht sich um 180°, so dass Einfädeln von der Vorderseite durchgeführt werden kann.
Der Nähfuß senkt sich.
ie Stoffeinlegeposition ändern (Speicherschalter Nr. 11=1), so dass sich der Stoffdrücker (Transportbasis) nach hinten (Ausgangsstellung) bewegt, wenn der vordere Satz verwendet wird.
Der Stoffmesser-Antriebsmotor wird ausgeschaltet, und das Stoffmesserrad kann von Hand gedreht werden.
Auf dem Display erscheint
(5) Durchführen des Einfädelns WARNUNG : Schalten Sie die Stromversorgung nach der Durchführung der Schritte 1) und 2) aus, und wechseln Sie Nadel, Faden, Stoffmesser oder Messerhalter aus. Der Zähler wurde werksseitig auf Aufwärtszählung eingestellt. (6) Verwendung des Zählers
Es ist ratsam, vor der Montage/Demontage der Stoffdrückereinheit den obigen Schritt
1) auszuführen und die Stromversorgung
auszuschalten. Stoffdrücker und Transportbasis werden betätigt. Achten Sie darauf, dass Ihre Hände oder Finger nicht eingeklemmt werden.
Bei erneutem Drücken der Taste [THREAD ]
kehrt nur die Nadelstange zu ihrer Ausgangsstellung zurück.
3) Durch Drücken der Taste [RESET ]
auf ihre Ausgangsstellung zurückgestellt. In diesem Zustand sind alle Tasten außer [THREAD
Der Zähler kann auch als Abwärtszähler verwendet werden. (Siehe Punkt “10. Verschiedene Funktionen: (6) Umschalten des Zählers” S.43.)
drücken, um den Zählerwert anzuzeigen.
Jedes Mal, wenn die Nähmaschine einen Nähzyklus vollendet, wird der Zählerwert um 1 erhöht.
3) Der Zählerwert kann mit der Taste (rechts)
4) Durch Drücken der Taste [RESET ]
ird der Zählerwert auf “0” zurückgestellt. DEUTSCH (7) Vorübergehendes Sperren des Messers (8) Ändern der Betriebsart
LED erlischt. Bei erloschener LED ist das Messer funktionsunfähig.
erneut drücken, um d
LED zum Aueuchten zu bringen und das Messer
ieder funktionsfähig zu machen. Drehen Sie das Handrad unbedingt in die normale Drehrichtung, da der Transportmechanismus keine Rückwärtsbewegung ausführt, wenn das Handrad in die entgegengesetzte Richtung gedreht wird.
drücken, um die Nähbetriebs-LED
zum Aueuchten zu bringen und den Nähbetrieb zu ermöglichen.
4) Den Stoffdrückerfuß mit dem Stoffdrückerschalter absenken.
5) Den Startschalter drücken. Wenn das Vorschnittmesser benutzt wird und die Position der Transportbasis nicht mit der
Messerposition übereinstimmt, bewegt sich die Transportbasis zur Messerposition.
6) Den Startschalter drücken. Bei Verwendung des Vorschnittmessers wird das Stoffmesser ausgelöst.
7) Den Startschalter drücken. Der Stoffspreizermechanismus wird geöffnet.
8) Den Startschalter drücken. Die Transportbasis bewegt sich zur Nähstartposition, und der Summer ertönt.
Das Handrad in Richtung der Pfeilmarke drehen. Die Transportbasis wird mit der Nadelposition verriegelt und Stich um Stich bewegt. Wenn die Transportbasis beim Drehen des Handrads die Nähendposition erreicht, ertönt der Summer.
10) Bei Verwendung der Taste [FORWARD
ist es auch möglich, die Transportbasis nur bis zur Nähendposition zu bewegen. 11) Bei jeder Betätigung des Startschalters bewegt sich die Transportbasis, und der Vorgang für Nadelfaden- oder Greiferfadenabschneiden wird schrittweise ausgeführt. Bei Verwendung des Nachschnittmessers erfolgt die Betätigung des Stoffmessers schrittweise.
12) Soll der Vorgang vorzeitig abgebrochen werden, kann die Transportbasis durch Drücken der Taste [RESET ]
auf die Einlegeposition zurückgestellt werden. Betriebsart [AUTO] Wird der Stoffdrückerfuß abgesenkt und der Startschalter betätigt, wird eine Reihe von Vorgängen, wie Antrieb des Stoffmessers, Nähen, Fadenabschneiden usw., durchgeführt. Das ist die normale Nähbetriebsart. Betriebsart [MANUAL] In dieser Betriebsart kann das Handrad bei angehaltener Nähmaschine von Hand gedreht werden, um schrittweisen Betrieb durchzuführen, bei dem der Transportmechanismus S t i c h um S t i c h be w e g t w i r d . A u ß e r d e m k ö n n e n Messerbetätigung und Fadenabschneiden schrittweise durchgeführt werden.
Sicherstellen, dass die Nähbetriebs-LED
erloschen ist. Falls sie erleuchtet ist, die Taste [READY
drücken, so dass die LED erlischt.
drücken, so dass die AUTO LED
- Durch Drücken der Taste [AUTO ]
bei erloschener Nähbetriebs-LED
kann die Betriebsart geändert werden.
Die Maschine arbeitet in der Betriebsart [MANUAL], wenn die AUTO LED
erloschen ist, und in der Betriebsart [AUTO], wenn die AUTO LED erleuchtet ist.
(9) Ändern des Nähmusters (10) Überprüfen der Musterform
1) Sicherstellen, dass die Nähbetriebs-LED
erloschen ist. (Falls die LED erleuchtet ist, die Taste [READY
drücken, so dass die LED erlischt.)
drücken, um die Musternummer anzuzeigen.
drücken, um das zu nähende Muster auszuwählen. (Nummern von n icht registrierten Mustern werden nicht angezeigt.)
drücken, um die Nähbetriebs-LED
zum Aueuchten zu bringen und den Nähbetr ieb zu ermöglichen.
Wird der Startschalter während der Überprüfung der Musterform betätigt, wird der Nähvorgang ab der Position der Schalterbetätigung gestartet. Gehen Sie daher sorgfältig vor.
drücken, um die Nähbetriebs-LED
zum Aueuchten zu bringen und den Nähbetr ieb zu ermöglichen.
2) Den Stoffdrückerfuß mit dem Stoffdrückerschalter
3) Mit jedem Drücken der Taste [FORWARD
ird der Transport- mechanismus stichweise vorwärts oder rückwärts bewegt, bis die Nähendposition erreicht ist. Wird die betreffende Taste gedrückt gehalten, bewegt sich der Transportmechanismus kontinuierlich.
4) Nach der Überprüfung des Nähmusters die Taste
drücken, um die Maschine auf die Einlegeposition zurückzustellen.
DEUTSCH Wird die Musternummer geändert, ohne die Taste [READY ] zu drücken, oder wird die Stromversorgung ausgeschaltet, werden die Daten nicht gespeichert.
6) Wird der Speicherschalter Nr. 20 auf “1” eingestellt, kann eine Änderung der Dateneinstellung im obigen
Schritt 4) gesperrt werden. (Siehe den Abschnitt 14. Speicherschalter auf Seite 68.) Die Datennummer wird auf der 2-stelligen LED , und der Einstellwert auf der 4-stelligen LED
angezeigt, wie das folgende Beispiel zeigt. Der jeweilige Einstellbereich wird im entsprechenden Abschnitt angegeben.
7. NÄHDATEN-EINSTELLVERFAHREN
1) Sicherstellen, dass die Nähbetriebs-LED
erloschen ist. Falls sie erleuchtet ist, die Taste [READY
!88 drücken, so dass die LED erlischt.
2) Die Musternummer, deren Daten geändert
werden sollen, zur Anzeige bringen.
3) Die entsprechenden Einstelltasten der zu
ändernden Teile drücken, um die Daten anzuzeigen.
4) Die Taste (rechts)
ücken, um die entsprechenden Daten einzustellen.
ücken, so dass die Nähbetriebs-LED
aufleuchtet und die Daten gespeichert werden. Für die Standardmuster Nr. 90 bis 99 können Nähgeschwindigkeit und Fadenspannung geändert werden, aber eine Änderung der Musterform ist nicht möglich. Um die Form zu ändern, muss die Form zu einer anderen Musternummer kopiert werden. [Siehe Punkt (20) Kopierzielnummer auf Seite 38.]22
Die eingestellte Messernummer muss mit der Form des an der Nähmaschine angebrachten Messers übereinstimmen. [Siehe Punkt (1) auf Seite 26.] Einstellwert Betrieb 0 Ohne Messer 1 Vorschnittmesser 2 Nachschnittmesser Die Messerschnittlänge einstellen. Die Länge mit der Taste (rechts)
einstellen. Um die Funktion “ohne Messer” anzugeben, den Wert auf “0” einstellen. Einstellwerte von 0 bis 2 können verwendet werden. Die Länge kann in Schritten von 1 mm innerhalb der in der nachstehenden Tabelle angegebenen Bereiche in Übereinstimmung mit dem Fadenabschneidetyp eingestellt werden.Die Zahlen in Klammern ( ) gelten für Keilriegel oder Nähen ohne Riegel. (2) Einstellen der Schnittlänge (1) Einstellen der Messernummer Länge Wird die Schnittlänge geändert, ändert sich die Stichzahl des Parallelabschnitts automatisch. Wird die Nählänge z.B. durch die Keilriegellänge oder die Kompensierung am Nähende verlängert, verringert sich der Einstellbereich der Schnittlänge um den entsprechenden Betrag. Beispiel) Schnittlänge
38 mm (Langfadenabschneiden) Es kann eingestellt werden, ob das Vorschnitt- oder das Nachschnittmesser verwendet werden soll. (3) Einstellen des Vorschnitt-/Nachschnittmessers Vorschnittmesser Nachschnittmesser
Zierknopoch 1 bis 6 … Augenknopoch Nr. a×b 1 2,1×3,2 2 2,5×3,8 3 2,9×4,4 4 3,0×4,6 5 3,2×5,4 6 2,7×5,1
Die Daten des Vorschnittmessers können mit der Taste [CB ]
direkt eingestellt werden.
Die Daten des Nachschnittmessers können mit der Taste [CA ]
direkt eingestellt werden.
3) Die Daten können entweder mit der Taste (rechts)
oder der Taste (rechts)
eingestellt werden. Die Messernummer mit der Taste (rechts)
einstellen. Eine Nummer von 0 bis 6 kann eingestellt werden. Fadenabschneidetyp Einstellbereich Langfadenabschneiden 10 bis 38 mm Langfadenabschneiden ohne Greiferfadenabschneiden
bis 50 mm Kurzfadenabschneiden : Nählänge S 16 bis 24 (26) mm Kurzfadenabschneiden : Nählänge M 24 bis 32 (34) mm Kurzfadenabschneiden : Nählänge L 32 bis 40
Kurzfadenabschneiden ohne Gimpe (T) 10 bis 34 mm DEUTSCH
Stichzahl Die Anzahl der Stiche des Parallelabschnitts bis zum unteren Teil des Augenabschnitts kann eingestellt werden. (4) Einstellen der Stichzahl des Parallelabschnitts Die Anzahl der Stiche des oberen Augenabschnitts kann eingestellt werden. (5) Einstellen der Stichzahl des Augenabschnitts Der Abstand zwischen dem Messerschnitt und der Naht des Parallelabschnitts kann eingestellt werden. (6) Einstellen des Schnittabstands AbstandAbstand Der Abstand zwischen dem Messerschnitt und der Naht des Augenabschnitts kann eingestellt werden. (7) Einstellen des Augenschnittabstands Abstand
1. Die Stichzahl kann innerhalb des
Bereiches von 3 bis 100 Stichen eingestellt werden. Die einstellbare Stichzahl wird durch den Einstellwert der Schnittlänge begrenzt. Beispiel) Wenn die Schnittlänge 22 mm entspricht, beträgt die Stichzahl 6 bis 41 Stiche. Außerdem wird bei einer V erringerung der Stichzahl die Drehzahl der Nähmaschine automatisch reduziert.
Beim Typ T kann der Greiferfaden am Nähanfang durch Erhöhen der Stichzahl sauber eingerollt werden. Den Augenschnittabstand mit der Taste (rechts)
einstellen. Der Abstand kann von -1,2 bis 1,2 mm in Schritten von 0,1 mm eingestellt werden. Den Schnittabstand mit der Taste (rechts)
einstellen. Der Abstand kann von -1,2 bis 1,2 mm in Schritten von 0,1 mm eingestellt werden. Die Stichzahl mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Stichzahl kann innerhalb des Bereiches von 4 bis 20 Stichen eingestellt werden. Die Stichzahl mit der Taste (rechts)
instellen. Stichzahl
Versatzbetrag Die Keilriegellänge kann eingestellt werden. (8) Einstellen der Keilriegellänge Länge Die Stichzahl des Keilriegels kann eingestellt werden. Die Stichzahl des Keilriegels mit der Taste (rechts)
instellen. (9) Einstellen der Stichzahl des Keilriegels Der Versatzbetrag von der Mitte des Keilriegels kann eingestellt werden. (10) Einstellen des Keilriegelversatzes Die Nähgeschwindigkeit für den ganzen Nähvorgang kann eingestellt werden. (11) Einstellen der Nähgeschwindigkeit
1) Die Keilriegellänge mit der Taste (rechts)
2) Für den Fall ohne Keilriegel ist der Wert auf
0 mm einzustellen. Für den Fall mit Keilriegel kann die Länge von 3 bis 15 mm in Schritten von 1 mm eingestellt werden. Wird die Keilriegellänge geändert, ändert sich die Stichzahl des Keilriegels automatisch. Die Stichzahl kann innerhalb des Bereiches von 0 bis 20 Stichen eingestellt werden. Die einstellbare Stichzahl wird durch den Einstellwert der Keilriegellänge begrenzt. Beispiel) Wenn die Keilriegellänge 6 mm entspricht, beträgt die Stichzahl 2 bis 12 Stiche. Den Versatzbetrag mit der Taste (rechts)
einstellen. Der Versatzbetrag kann von 0,5 mm bis 2,0 mm in Schritten von 0,1 mm eingestellt werden. Den Nähgeschwindigkeit mit der Taste (rechts)
instellen. Die Nähgeschwindigkeit kann von 400 bis 2.200 sti/min in Schritten von 100 sti/min eingestellt werden. Stichzahl DEUTSCH
(13) Einstellen der Funktion F1 Die Geschwindigkeitsreduzierung zum Nähen des Augenabschnitts kann eingestellt werden. (12) Einstellen der Geschwindigkeitsreduzierung für den Augenabschnitt
- Die Funktionstaste F1 ist werksseitig mit der Funktion für die Messerpositionskorrektur belegt worden.
Die Funktionstaste F1 dient zur Korrektur der Abweichung zwischen der Messerposition und der Nähposition.
Die Funktionstaste F2 ist werksseitig mit der Funktion für die Einstellung der Kopierzielnummer belegt worden.
Die Funktionstaste F2 wird zum Kopieren von Musterdaten verwendet. (14) Einstellen der Funktion F2 Die am Kopierziel vorhandenen Musterdaten werden überschrieben. Gehen Sie daher sorgfältig vor. Wird die Musternummer geändert, ohne die Taste [READY ] zu drücken, oder wird die Stromversorgung ausgeschaltet, erfolgt kein Kopiervorgang. Diese Taste kann mit Hilfe des Speicherschalters Nr. 18 mit einer Funktion zur Einstellung anderer Daten belegt werden. (Siehe „14. SPEICHERSCHALTER“ p.68.) Die Geschwindigkeitsreduzierung mit der Taste (rechts)
instellen. Die Reduzierung kann von -600 bis 0 sti/min in Schritten von 100 sti/min eingestellt werden.
1) Um die Stiche in Bezug auf die Messerposition
nach vorn zu verschieben, einen “
instellen, um sie nach hinten zu verschieben, einen “
2) Die Musternummer mit der Taste
einstellen. Die Messerpositionskorrektur kann von
0,7 mm bis 0,7 mm in Schritten von 0,1 mm eingestellt werden. Diese Taste kann mit Hilfe des Speicherschalters Nr. 17 mit einer Funktion zur Einstellung anderer Daten belegt werden. (Siehe „14. SPEICHERSCHALTER“.)
1) Wird die Kopierzielnummer eingestellt und die
Taste [READY ] gedrückt, wird die unter der Kopierzielnummer angegebene Musternummer gespeichert. Die Original-Musterdaten können nicht geändert werden.
2) Die Musternummer mit der Taste
instellen. Eine Nummer von 1 bis 89 kann eingestellt werden.
Auswechseln des oberen Stoffmessers und Messeranschlags
8. EINSTELLUNG DER EINZELNEN TEILE
WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten. (1) Auswechseln des Stoffmessers und Messeranschlags Beim Auswechseln des Stoffmessers muss darauf geachtet werden, dass die Messernummer mit der im Programm angegebenen Messernummer übereinstimmt. Stoffmesser und Messeranschlag sind gemeinsam auszuwechseln. (Anderenfalls kann es vorkommen, dass zwei unterschiedliche Messerabdrücke gebildet werden und der Stoff nicht genau eingeschnitten wird. Infolgedessen kann es zu einem Bruch des Stoffmessers kommen.)Anschlag dient zur Positionierung. Nicht die Schraube lösen.
1) Die Befestigungsschraube
lösen, dann Messeranschlag und Stoffmesser
2) Den neuen Messeranschlag oder das Stoffmesser
in Berührung bringen, und die Befestigungsschraube
Auswechseln des unteren Stoffmessers und Messeranschlags Anschlag dient zur Positionierung. Er darf nicht verschoben werden.
1) Die Rändelschraube
lösen, dann Messeranschlag und Stoffmesser
2) Den neuen Messeranschlag oder das Stoffmesser
in Berührung bringen, und die Rändelschraube
DEUTSCH (2) Einstellen des Stoffmesserdrucks
Einstellen des Messerdruckbetrags
- Der Stoffmesserdruck und die Kontaktdauer von Messer und Messeranschlag können geändert werden.
- Wenn Stoffmesser und Messeranschlag ausgewechselt werden oder das Nähgut gewechselt wird, ist es notwendig, den Messerdruck oder die Stoppdauer in der Messertiefstellung einzustellen.
Die Änderung des Einstellwertes ist nach gründlicher Überprüfung der Messeranschlagäche und des Messers durchzuführen.
Der Einstellwert ist unter ständiger Kontrolle allmählich vom niedrigen Wert zu erhöhen.
Einstellen der Stoppdauer in der Messertiefstellung Wenn die Schnittlänge übermäßig groß ist, oder wenn schwere Stoffe genäht werden, hat eine Erhöhung des Druckbetrags nur eine geringe Wirkung. In diesem Fall ist die Stoppdauer in der Messertiefstellung länger als die Normaldauer einzustellen. Die Messerhalter Nr. “0” bis “9”, für die 10 verschiedene Messerdruckbeträge eingestellt worden sind, können mit Hilfe des Speicherschalters Nr. 40 auf die Musterdaten eingestellt werden. (Siehe “Einstellen der Musterdaten des Stoffmesser-Druckbetrags”, S.44.) Stellen Sie den Messerdruckbetrag auf einen möglichst kleinen Wert ein, um Messer und Messeranschlag zu schützen und die Haltbarkeit zu erhöhen. Wenn der Messerdruckbetrag übermäßig hoch ist, kann es zu einer Funktionsstörung des Antriebsmotors oder zu einem Messerbruch kommen. Der Einstellwert wird gespeichert, wenn das Messer durch den Startschalter betätigt wird, oder wenn die Taste [ADJUST
gedrückt wird. Wird die Stromversorgung ausgeschaltet, ohne einen dieser Vorgänge auszuführen, wird die Einstellung nicht gespeichert.
1) Bei gedrückt gehaltener Taste [ADJUST ]
die Stromversorgung einschalten.
2) Der eingestellte Druckbetrag wird auf der
drücken, um die Nähbetriebs-LED zum Aueuchten zu bringen. Dabe i führt die Transportstange eine Nullpunkt- Wiedergewinnung durch.
4) Der Druckbetrag kann mit der Taste
ingestellt werden. Der Einstellbereich beträgt -100 bis 300. Je höher der Wert, desto höher der Messerdruck.
5) Den Stoffdrücker mit dem Stoffdrückerschalter
absenken, und den Startschalter drücken, um das Messer zu betät igen. Der Druckbetrag kann bei angehobenem Stoffdrücker erneut mit der Taste (rechts)
6) Nach Abschluss der Einstellung die
drücken, um den Messereinstellmodus zu beenden.
Die Stoppdauer in der Messertiefstellung kann verlängert werden. Eine Einstellung zwischen 50 und 500 ms kann mit dem Speicherschalter Nr. 55 vorgenommen werden. (Siehe „14. SPEICHERSCHALTER“ S.68.) (3) Verschleiß der Messeranschlagäche Berührungsäche des Messeranschlags mit dem Stoffmesser.
1) Den Messeranschlag entfernen. (Siehe S.24.)
2) Wenn der Messerabdruck zu tief ist (A in der
linken Abbildung), bei Verwendung eines anderen Messers doppelt vorhanden ist oder nur auf Teilen der Anschlagäche gebildet wird (B in der linken Abbildung), ist die Fläche mit einem Ölstein oder dergleichen zu schleifen, so dass der Messerabdruck gleichmäßig wird. Korrektur bis zu 2 mm möglich. (4) Einstellen des Stoffmessers auf die Stoffdicke Falls die Stoffdicke im Stoffschneidebereich übermäßig groß oder die Schnittlänge von schweren Stoffen lang ist, sind die folgenden Einstellungen durchzuführen. Der Niedergeschwindigkeitsbereich des Stoffschneidens wird vergrößert.
1) Den Speicherschalter einschalten.
2) Den Speicherschalter Nr. 57 oder 58 auf den in der folgenden Tabelle angegebenen Wert A oder B
- Durch die Wahl des Einstellwertes A oder B wird die Stoffmesser-Betätigungszeit verlängert.
- Wenn der Einstellwert kleiner als der Standardwert ist, wird der normale Stoffschneidevorgang eventuell nicht durchgeführt. 21,8 mm
1. Wenn das Messer ausgewechselt wird, ist ein neuer oder ein korrigierter Messeranschlag zu
verwenden. Anderenfalls kann es zu einem Bruch der Schneide des Stoffmessers kommen.
Wenn der Messeranschlag korrigiert wird, muss der Messerdruckbetrag erneut eingestellt werden.
Wenn der Messeranschlag durch einen neuen ersetzt wird, muss der Messerdruckbetrag von 30 oder weniger erneut eingestellt werden.
3) Falls der Stoff trotz einer vorschriftsmäßigen
Korrektur des Messeranschlags nicht genau eingeschnitten wird, ist der Verschleißzustand der Schneide des Stoffmessers zu überprüfen. Der Messeranschlag kann bis zu 2 mm korrigiert werden. No.57 No.58 Standardwert (für Jeans) 60 80 A (besonders schwere Stoffe) 100 100 B (besonders schwere Stof fe und große Schnittlänge) 150 120 DEUTSCH
Nach der Festlegung der Stichbreite die Gelenkachse
der Schwingstange B festziehen, und die Nadelausschlag-Einstellabdeckung schließen.
Nachdem die Stichbreite in den oben beschriebenen Schritten eingestellt worden ist, müssen die entsprechenden Punkte “11. (2) Synchronisierung von Nadel und Greifer” S.45, “11. (3) Abstand zwischen Nadel und Greifer” S.47, und “11. (5) Einbaupositionen der Spreizer und Öffnungs-/Schließungszeitpunkt der Spreizer” S.48 überprüft werden.
1) Die Nadelausschlag-Einstellabdeckung
2) Das Handrad drehen, um die Nadelstange auf
ihre Tiefstellung abzusenken.
der Schw ingstange B lösen. WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten. (5) Einstellen der Stichbreite Für alle Typen beträgt die mögliche Stichbreite maximal 3,2 mm. Wird die Stichbreite von 3,2 mm überschritten, kann Stichauslassen auftreten. Falls Sie eine Stichbreite von mehr als 3,2 mm wünschen, verwenden Sie den gesonderten Greifer (links) und Spreizer (links). Für Typ T beträgt die Breite jedoch bis zu 3,2 mm.Stichbreite 2,0 bis 4,0 mmTiefstellungAusrichtenStangenmitteAusschlagbetragklein
Standard-Stichbreite (mm)
Ausschlagbetrag groß
Einstellen der Höhe des Stoffdrückers (6) Einstellen des Stoffdrückers
- Durch Verschieben der Schwingstange B in Richtung A wird die Stichbreite vergrößert. Durch Verschieben der Schwingstange B in Richtung B wird die Stichbreite verkleinert.Der eingravierte Markierungspunkt ist der Standard. Prüfen Sie den Betrag, indem Sie Nadeleinstiche in ein Blatt Papier oder dergleichen machen, um eine genaue Messung durchzuführen.Durch Drehen der Schraube im Uhrzeigersinn wird der Stoffdrückerdruck erhöht, während er durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn verringert wird. Die Mutter
des Druckreduz ierventils lösen, und den Druck mit der Einstellschraube
Einstellen des Stoffdrückerdrucks Die Höhe des Stoffdrückers beträgt maximal 16 mm. Wird die Höhe auf mehr als 16 mm eingestellt, kommt der Stoffdrücker beim Anheben mit dem Fingerschutz in Berührung, wenn die Stoffeinlegeposition vorn liegt.
Die Stoffdrückerplatten-Hilfsabdeckung
lösen, und die Höhe des Stoffdrückers einstellen.
WARNUNG : Die Überprüfung des Stoffspreizbetrags kann durch tatsächliches Schneiden des Stoffs in der manuellen Be- triebsart durchgeführt werden. Dabei wird jedoch das Stoffmesser ausgelöst. Gehen Sie daher sorgfältig vor.
Einstellverfahren (7) Einstellen des Stoffdrücker-Öffnungsbetrags
Überprüfen des Stoffspreizbetrags bei der Einstellung
1) Die Stromversorgung einschalten, und die Taste
[READY ] drücken, so dass die Nähbetriebs- LED aueuchtet.
Die Taste [KNIFE ] drücken, damit die LED erlischt und das Stoffmesser nicht ausgelöst wird.
3) Den Stoffdrückerschalter und die Taste
[FORWARD ] drücken, so dass sich der Stoffspreizermechanismus öffnet. Die Transportbasis bewegt sich zur Nähstartposition und bleibt dort stehen. In diesem Zustand die Position “A” der Stoffdrückerplatte mit einer Schieblehre oder dergleichen messen.
4) Wird die Taste [RESET ] gedrückt, hebt
sich der Stoffdrücker, und dann schließt sich der Stoffspreizermechanismus und kehrt zum Nullpunkt zurück. In diesem Zustand die Position “B” der Stoffdrückerplatte mit einer Schieblehre oder dergleichen messen. B - A (Differenz zwischen A und B) = Stoffspreizbetrag Der Stoffspreizbetrag kann innerhalb des Bereiches von 0 bis 2 mm eingestellt werden. Normalerweise genügt jedoch ein Betrag von 0,5 bis 0,8 mm.
Die Position des Stoffdrückers (A in der folgenden Abbildung) beim Nähen (bei gespreiztem Stoff) kann eingestellt werden, und der Stoffdrücker kann an die Stichplatte angenähert werden. (Im Mechaniker-Handbuch nachschlagen.)
In diesem Fall kann eine zusätzliche Bearbeitung der Stützplatte
notwendig sein, um zu verhindern, dass das Stoffmesser mit der Stützplatte
in Berührung kommt. Durch Drehen der Einstellschraube
Uhrzeigersinn wird der Öffnungsbetrag verringert, während er durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn vergrößert wird. Die Befestigungsschrauben
drehen, um den Öffnungsbetrag
inzustellen. Die Position, an der sich die Stoffdrückerplatte schließt, ändert sich entsprechend der Einstellung.
Einstellen des Nadelfaden-Zuführbetrags während des Nähvorgangs Die Schraube
lösen, und die Nadelfadenauszugführung
nach oben oder unten verschieben, um den Zuführbetrag einzustellen. (8) Einstellen des Nadelfaden-Zuführbetrags
- Wird der Auszieharm in Richtung B verstellt, vergrößert sich der Nadelfaden-Auszugbetrag, so dass Herausschlüpfen des Nadelfadens oder dergleichen verhütet werden kann. Schlagen Sie in der Bedienungsanleitung der Nadelfadenklemmeneinheit nach.
Einstellen des Nadelfaden-Auszugbetrags am Nähanfang Werden die an der Fadengeberführungs- Montageplatte
angebrachten Fadengeberführungen
nach oben oder unten verschoben, erhält man die unten beschriebenen Ergebnisse. (9) Einstellen der Fadengeberführung
Wird die Fadenführung nach unten verschoben, verringert sich der Nadelfaden-Zuführbetrag, so dass der Nadelfaden zu stärkerer Straffung neigt.
Wird die Fadenführung nach oben verschoben, vergrößert sich der Nadelfaden-Zuführbetrag, so dass sich der Nadelfaden schlechter straffen lässt. enn die Maschine nicht mit der Nadelfadenklemmeneinheit ausgestattet ist und der Speicherschalter Nr. B8 auf „0“ eingestellt ist, kann „Einstellen des Nadelfaden-Auszugbetrags am Nähanfang“ nicht durchgeführt werden. Die Schrauben
lösen, und den Fadenausz ieharm
in Richtung A oder B verstellen, um den Auszugbetrag einzustellen. Wird der Fadenauszieharm in Richtung A bewegt, wenn die Maschine mit einer Nadelfadenklemmeneinheit ausgestattet ist, wird die Länge des in der Nadel verbleibenden Fadens verkürzt, so dass sich der Faden leichter einrollen lässt. Effekt : Die Doppelkettenstiche werden acher und weicher. Dagegen verkleinert sich der Bereich, in dem Nähen möglich ist, und es besteht erhöhte Neigung zu Stichauslassen. (Diese Einstellung eignet sich für leichte Stoffe.)
lösen, und die Fadengeberführung
nach oben schieben. Effekt: • Die Doppelkettenstiche stehen leichter, und der Bereich, in dem Nähen möglich ist, vergrößert sich. Dagegen werden alle Stiche steifer. (Diese Einstellung eignet sich für schwere Stoffe.)
- Die durch den Greifer gebildete Fadenschleife wird größer, und Stichauslassen wird verhütet. (Schwer zu verschiebender Faden)
lösen, und die Fadengeberführung
nach unten schieben.
1) Die Feststellschraube
lösen, und die Gimpenführung
vor- oder zurückschieben, um den Restbetrag der Gimpe am Nähende einzustellen.
2) Um die Einstellung durchzuführen, wird die Position der Gimpenführung
anhand einer Nähprobe mit einem Stück Reststoff oder dergleichen ermittelt, so dass die Restlänge der Gimpe etwa 4 mm am Nähende beträgt. (10) Einstellen des Gimpen-Restbetrags (Typ J und C) VerkleinernVergrößern Es kommt vor, dass der Gimpen-Restbetrag ungleichmäßig ist, wenn Nähgarn oder dergleichen als Gimpe verwendet wird. In diesem Fall ist die Gimpe mit der Andrückplatte
festzuklemmen. (11) Einstellen der Gimpenfadenspannung (Typ J und C) Die Doppelmutter
lösen, um die Spannung einzustellen. Der Standard-Einstellwert ist 2 mm. Wird die Doppelmutter
angezogen, wird die Gimpenfadenspannung höher, und die Länge des verbleibenden Gimpenfadens beim Greiferfadenabschneiden wird kürzer. Dagegen kann es im Falle von leichten Stoffen oder elastischen Nähprodukten vorkommen, dass die Länge der verbleibenden Gimpe instabil wird oder das Greiferfadenmesser in die Stiche oder den Stoff einschneidet. 2 mm
1. Im Falle von leichten Stoffen oder
elastischen Nähprodukten die Mutter
lösen und befestigen.
2. Wenn die Gimpenfadenspannung
übermäßig niedrig oder hoch ist, besteht die Gefahr, dass die Länge der verbleibenden Gimpe instabil wird. Der Standard-Einstellwert ist 2 mm. Die Mutter
steht aus einer Doppelmutter zur Sicherung.
(1) Korrektur der Messerposition (2) Korrektur der Stichzahl am Nähende NahtunterseiteNahtoberseiteDie Nahtbilder der im Folgenden aufgeführten Korrekturen werden durch die auf der Oberseite der Naht sichtbaren Stiche ausgedrückt.
Sicherstellen, dass die Nähbetriebs-LED
erloschen ist. Falls die LED erleuchtet ist, die Taste [READY ]
drücken, so dass die LED erlischt.
Die Nummer des Musters, dessen Daten geändert werden sollen, zur Anzeige bringen.
drücken, um die Daten anzuzeigen.
drücken, um die Datennummer des zu ändernden Teils anzuzeigen.
Stellen Sie die entsprechenden Daten durch Drücken der Taste (rechts)
drücken, so dass die Nähbetriebs- LED
aueuchtet und die Daten gespeichert werden.
Die Datennummer wird auf der 2-stelligen LED , und der Einstellwert auf der 4-stelligen LED angezeigt, wie das folgende Beispiel zeigt. Der jeweilige Einstellbereich wird im entsprechenden Abschnitt angegeben.
Wird der Speicherschalter Nr. 20 auf “1” eingestellt, kann eine Änderung der Dateneinstellung im obigen Schritt 5) gesperrt werden. Wird die Musternummer geändert, ohne die Taste [READY ] zu drücken, oder wird die Stromversorgung ausgeschaltet, werden die Daten nicht gespeichert. In diesem Fall müssen die Daten erneut eingestellt werden.
1) Um die Messerposition in Bezug auf die Naht nach hinten
zu verschieben, einen “
”-Wert einstellen, um sie nach vorn zu verschieben, einen “
2) Die Messerposition mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Position kann von
0,7 bis 0,7 mm in Schritten von 0,1 mm eingestellt werden. Die Diskrepanz zwischen der Messerposition und der Nahtposition kann korrigiert werden. Die Stichzahl mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Einstellung kann wie folgt durchgeführt werden. Ohne Riegel ... -1 bis 6 Stiche Keilriegel ... -1 bis 6 Stiche Geradriegel ... -1 bis 3 SticheDie Stichzahl am Nähende kann bei gleicher Stichteilung erhöht werden.
+34 (3) Winkelkorrektur (4) Korrektur des Stichneigungswinkels im Parallelabschnitt (5) Korrektur der Horizontalposition des Augenabschnitts (6) Korrektur der Vertikalposition des Augenabschnitts
(7) Korrektur der Länge des linken Augenabschnitts
Den Neigungswinkel mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Einstellung kann von
14˚ bis 14˚ durchgeführt werden. Der Stichneigungswinkel des Augenabschnitts und des Parallelabschnitts kann eingestellt werden. Den Neigungswinkel mit der Taste (rechts)
einstellen. Wenn die Winkelkorrektur im obigen Abschnitt (3) durchgeführt wird, erfolgt die Korrektur durch Hinzufügen des Winkelkorrekturwertes in (3). Der Einstellbereich beträgt
Winkelkorrektur im Parallelabschnitt
Der Stichneigungswinkel des Parallel-und unteren Augenabschnitts kann eingestellt werden. Die Position mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Einstellung kann von
0,6 bis 0,6 mm in Schritten von 0,1 mm durchgeführt werden. Die Position des oberen Augenabschnitts kann nach rechts oder links verschoben werden. Die Form mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Einstellung kann von
0,2 bis 0,6 mm in Schritten von 0,1 mm durchgeführt werden. Die Form des oberen Augenabschnitts kann in Vertikalrichtung gestreckt oder gestaucht werden. Die Länge mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Einstellung kann von
0,2 bis 0,6 mm in Schritten von 0,1 mm durchgeführt werden. Die Länge der linken Seite des oberen Augenabschnitts kann eingestellt werden.35 DEUTSCH (12) Stichzahl des schrägen Keilriegelabschnitts (9) Einstellung der Stichbreite im unteren rechten Augenabschnitt Breite (8) Korrektur der Länge des linken Parallelabschnitts (10) Einstellung der Stichbreite im unteren linken Augenabschnitt (11) Einstellung der Stichbreite Stichzahl Die Länge mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Einstellung kann von
0,6 bis 0,6 mm in Schritten von 0,1 mm durchgeführt werden. Die Länge des linken Parallelabschnitts bis zum unteren Augenabschnitt kann eingestellt werden.
- Die Stichbreite im unteren rechten Augenabschnitt kann eingestellt werden.
- Die Transportbasis wird in Verbindung mit dem Nadelausschlag betätigt, um die Stichbreite zu ändern. Die Breite mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Breite kann innerhalb des Bereichs von 2,3±1,0 mm für Typ S, 2,5±1,0 mm für Typ J, 2,5±1,0 mm für Typ C und 2,3±1,0 mm für Typ T in Schritten von 0,1 mm eingestellt werden. Die Breite mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Breite kann innerhalb des Bereichs von 2,3±1,0 mm für Typ S, 2,5±1,0 mm für Typ J, 2,5±1,0 mm für Typ C und 2,3±1,0 mm für Typ T in Schritten von 0,1 mm eingestellt werden.
- Die Stichbreite im unteren linken Augenabschnitt kann eingestellt werden.
- Die Transportbasis wird in Verbindung mit dem Nadelausschlag betätigt, um die Stichbreite zu ändern. Die Breite mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Breite kann innerhalb des Bereichs von 2,3±1,0 mm für Typ S, 2,5±1,0 mm für Typ J, 2,5±1,0 mm für Typ C und 2,3±1,0 mm für Typ T in Schritten von 0,1 mm eingestellt werden.
- DieStichbreitederganzenKnopochnaht kann eingestellt werden.
- Die Transportbasis wird in Verbindung mit dem Nadelausschlag betätigt, um die Stichbreite zu ändern. Die Stichzahl mit der Taste (rechts)
einstellen. Der Wert kann auf 2 bis 30 Stiche innerhalb des Stichzahlbereichs für den Keilriegel eingestellt werden. Die Stichzahl des schrägen Keilriegelabschnitts bis zum Parallelabschnitt kann eingestellt werden.
Breite36 (13) Korrektur der Stichzahl des rechten Keilriegelabschnitts Die Form des Geradriegels aus der linken Tabelle auswählen. (14) Form des Geradriegels Stichzahl
a,n Die Stichzahl mit der Taste (rechts)
einstellen. Der Wert kann auf
30 bis 0 Stiche innerhalb des Stichzahlbereichs für den Keilriegel eingestellt werden. Die Stichzahl des rechten Keilriegelabschnitts kann verringert, und der Überlappungsbereich kann verkleinert werden.
1) Die Form mit der Taste (rechts)
Für den Fall ohne Geradriegel ist der Wert auf “0” einzustellen.
3) Für den Fall mit Geradriegel können die Formen Nr.1 bis 90
in der nachstehenden Tabelle ausgewählt werden.
4) Wird der Speicherschalter Nr. 26 auf “1” eingestellt,
ist es möglich, Muster mit Geradriegel bei geöffnetem Stoffspreizmechanismus zu nähen.
Die Form des Geradriegels kann gewählt werden. Nr. Länge Stichzahl Überlappungsbetrag Stichbreite (a) (n) (b) (c) 1 3.0 4 1.0 0 2 4.0 5 1.0 0 3 5.0 6 1.0 0 4 6.0 7 1.0 0 5 7.0 8 1.0
Nr. Länge Stichzahl Überlappungsbetrag Stichbreite (a) (n) (b) (c) 52 3.0 4 1.5
Nr. Länge Stichzahl Überlappungsbetrag Stichbreite (a) (n) (b) (c) 19 3.0 4 1.5 0 20 4.0 5 1.5 0 21 5.0 6 1.5 0 22 6.0 7 1.5 0 23 7.0 8 1.5
Nr. Länge Stichzahl Überlappungsbetrag Stichbreite (a) (n) (b) (c) 37 3.0 4 1.0
DEUTSCH Die Form des Geradriegels aus der linken Tabelle auswählen.
- Stellen Sie die Schnittlänge auf die Länge des zu verwendenden Messeranschlags zuzüglich des Überlappungsbetrags (b) oder mehr ein.
- Wählen Sie die Länge (a) des Geradriegels innerhalb des Bereiches, in dem die Stichplatte nicht mit der Augenhalteplatte in Berührung kommt, unter Berücksichtigung der Position der Drückerplatte bei geöffnetem Stoffspreizmechanismus.
- Wenn die Länge (a) des Geradriegels vergrößert wird, wird der Nadelfaden eventuell nicht festgeklemmt, wenn die Querposition der Nadelfadenklemmeneinheit nicht neu eingestellt wird. (Im Mechaniker-Handbuch nachschlagen.) Die Stichzahl des Rundriegels wird eingestellt. (15) Stichzahl des Rundriegels Stichzahl
1) Die Stichzahl mit der rechten Taste (rechts)
2) Für den Fall ohne Rundriegel ist der Wert auf “0”
3) Bei Eingabe des Rundriegels können 4 bis 20
Stiche eingestellt werden.
Wenn der Rundriegel angegeben worden ist, kann die Anzahl der Überlappungsstiche am Nähanfang und Nähende mit der Stichzahl für Nähendekorrektur der Daten-Nr. 9 eingestellt werden.
(16) Linke Schnittabstandkorrektur Der Abstand zwischen dem Messerschnitt und dem linken Rand des Parallelabschnitts kann korrigiert werden. Den Abstand mit der rechten Taste (rechts)
einstellen. Im Falle der Einstellung “+” wird der Abstand größer als der auf der rechten Seite, und im Falle von “–” wird der Abstand kleiner. Der Einstellbereich wird durch den Einstellwert des Schnittabstands von Nr. 6 begrenzt. Schnittabstand-Einstellbereich ist –1,2
Schnittabstand + Korrektur des linken Schnittabstands
Nr. Länge Stichzahl Überlappungsbetrag Stichbreite (a) (n) (b) (c) 67 3.0 4 1.0
Nr. Länge Stichzahl Überlappungsbetrag Stichbreite (a) (n) (b) (c) 79 3.0 4 1.5
Die Stichzahl am Nähanfang für die Einstellung der Nadel-/Greiferfadenspannung kann eingestellt werden. Die Nähgeschwindigkeit am Nähanfang kann begrenzt werden. (17) Soft-Start (18) Stichzahl für Fadenspannungs-Einstellung am Nähanfang Die Stichzahl am Nähende für die Einstellung der Nadel-/Greiferfadenspannung kann eingestellt werden. (19) Stichzahl für Fadenspannungs-Einstellung am Nähende Die Nähgeschwindigkeit pro Umdrehung kann mit den Speicherschaltern Nr. 1 bis 6 eingestellt werden. Die werksseitige Einstellung für alle Maschinen ist 600 sti/min. Den Nähgeschwindigkeit mit der Taste (rechts)
einstellen. Die Einstellung kann für bis zu 6 Umdrehungen ab dem Nähanfang durchgeführt werden. Die Stichzahl mit der Taste (rechts)
einstellen. Der Wert kann auf 0 bis 3 Stiche eingestellt werden. Die Stichzahl mit der Taste (rechts)
einstellen. Der Wert kann auf 0 bis 3 Stiche eingestellt werden.
Durch Einstellung einer Kopierzielnummer, die von der gegenwärtig gewählten Musternummer verschieden ist, wird das Muster zu der eingestellten Kopierzielnummer kopiert und gespeichert, wenn die Nähbetriebs-LED durch Drücken der Taste [READY ] zum Aueuchtengebrachtworden ist. Das Original- Muster bleibt unverändert. (20) Kopierzielnummer
Das am Kopierziel vorhandene Muster wird überschrieben. Gehen Sie daher sorgfältig vor.
Wird die Kopierzielnummer eingestellt und die Taste [READY ] gedrückt, wird die unter der Kopierzielnummer angegebene Musternummer gespeichert. Die Original-Musterdaten können nicht geändert werden.
2) Die Musternummer mit der Taste (rechts)
einstellen. Eine Nummer von 1 bis 89 kann eingestellt werden. Wird die Musternummer geändert, ohne die Taste [READY ] zu drücken, oder wird die Stromversorgung ausgeschaltet, wird der Einstellwert nicht gespeichert.39 DEUTSCH AnzeigebeispielSchritt 1 und Musternummer 11 des Zyklusnähprogramms 1 (C1)ZyklusnähprogrammSchrittEinzelne MusternummerProgrammnummer: C1 bis C3 1 bis 9 1 bis 99 A, b, C, d, E, F
10. VERWENDUNG DER VERSCHIEDENEN FUNKTIONEN
(1) Verfahren für Zyklusnähen Wenn die Daten mit jedem Muster geändert werden, ändert sich auch der unter C1 bis C3 registrierte Inhalt. Gehen Sie daher sorgfältig vor. Wenn Sie während des Nähbetriebs im Stoppzustand der Nähmaschine zum vorhergehenden Muster zurückkehren oder zum nächsten Muster vorrücken wollen, drücken Sie die Taste (links)
. (Dies ist nur bei angehobenem Stoffdrücker wirksam.) Die Anzeige der Musternummer ändert sich.
- Wird die Taste [READY ]
bei der Anzeige [ ] [ ] (kein Aufleuchten) der Musternummer gedrückt, wird das Muster nach dem Schritt gelöscht.
- W ird die Zyklusnähprogrammnummer geändert, ohne die Taste [READY ]
zu drücken, oder wird die Stromversorgung ausgeschaltet, werden die Daten nicht gespeichert.
Sicherstellen, dass die Nähbetriebs-LED
erloschen ist. Falls sie erleuchtet ist, die Taste [READY ]
drücken, so dass die LED erlischt.
drücken, um die Musternummer anzuzeigen.
drücken, um die zu registrierende Programmnummer (C1 bis C3) auszuwählen.
5) Die Taste (links)
drücken, um den Zyklusnähschritt anzuzeigen.
6) Die Taste (rechts)
drücken, um die individuelle Musternummer einzustellen.
Die Schritte 5) und 6) wiederholen, dann nach Abschluss der Einstellung den nächsten Schritt anzeigen, und die Anzeige der individuellen Musternummer auf [ ] [ ] (kein Aueuchten) einstellen. Dann die Taste [READY ]
drücken, um die Nähbetriebs-LED
zum Aueuchten zu bringen und das Programm zu speichern. Für Zyklusnähen können drei Programme, C1 bis C3, registriert werden, und maximal 15 verschiedene Muster (1 bis 15 Schritte) in den entsprechenden Programmen können der Reihe nach genäht werden. (Stellen Sie die Daten mit einzelnen Mustern im voraus vor der Registrierung ein.)
Durchführung der Fadenspannungs- korrektur während des Nähbetriebs (2) Bedienungsverfahren zur Korrektur der Fadenspannung der einzelnen Abschnitte
Die individuelle Fadenspannung der einzelnen Abschnitte der Nähform kann geändert werden. Die Fadenspannung jedes Abschnitts setzt sich aus dem Nadelfaden- Einstellwert (Nr. 40) bzw. dem Greiferfaden-Einstellwert (Nr. 60) und dem jeweiligen Korrekturwert zusammen.
Sicherstellen, dass die Nähbetriebs-LED
erloschen ist. Falls sie erleuchtet ist, die Taste [READY
drücken, so dass die LED erlischt.
Die Korrekturpositionsnummer jeder Fadenspannung mit der Taste (links)
wählen. (Die Korrekturpositionsnummern sind in den getrennten Tabellen 1 und 2 aufgeführt.)
Nach der Wahl der Korrekturpositionsnummer den Einstellwert mit der Taste (rechts)
drücken, um den Einstellwert zu speichern. Die Werte für Nadel- und Greiferfaden können mit der gleichen Operation eingestellt werden. Wird die Musternummer geändert, ohne den Vorgang von Schritt
5) durchzuführen, oder wird die Stromversorgung
ausgeschaltet, wird der Einstellwert nicht gespeichert. Für die Korrekturpositionsnummer nehmen Sie die Tabellen 1 und 2 und die Abbildungen 1 und 3 zu Hilfe. Wird die Musternummer geändert, ohne den Vorgang von Schritt 4) durchzuführen, oder wird die Stromversorgung ausgeschaltet, wird der Einstellwert nicht gespeichert. Die Einstellung der Fadenspannungskorrektur und die Überprüfung des Nähvorgangs können ohne Betätigung der Taste [READY
durchgeführt werden.
Den Speicherschalter Nr . 19 auf “1” einstellen.
2) Die Korrekturpositionsnummer mit der Taste
Den Korrekturwert mit der Taste (rechts)
gedrückt oder der Nähbetrieb mit dem Startschalter gestartet, wird der Einstellwert gespeichert.41 DEUTSCH
1 : Korrekturwert für Speicherschalter Nr. 7 (Nadelfadenspannung beim Fadenabschneiden)
2 : Korrekturwert für Speicherschalter Nr . 9 (Nadelfadenspannung im Stoppzustand) (Siehe den Abschnitt 14. Speicherschalter auf Seite 68.) [Einstellung der Nadelfadenspannung] Tabelle 1 [Einstellung der Greiferfadenspannung] Tabelle 2
1 : Korrekturwert für Speicherschalter Nr. 8 (Greiferfadenspannung beim Fadenabschneiden)
2 : Korrekturwert für Speicherschalter Nr . 10 (Greiferfadenspannung im Stoppzustand) (Siehe den Abschnitt 14. Speicherschalter auf Seite 68.)
1. Die tatsächliche Fadenspannung hängt von der
Art und Dicke des verwendeten Fadens ab, selbst wenn der Einstellwert der Fadenspannung gleich ist. Besonders bei Fäden mit schlechten Gleiteigenschaften wird die Fadenspannung höher, und die Schleife wird selbst bei einem niedrigen Einstellwert von 60 bis 70 kleiner. Infolgedessen kann es zu Stichauslassen kommen. Bei Verwendung mehrerer Fäden ist es empfehlenswert, ein Nähmuster zu erstellen, in das für die jeweiligen Fäden geeignete Fadenspannungswerte eingegeben werden.
enn die Nadelfadenspannung (Nr. 52) am Nähende auf einen hohen Wert eingestellt wird, kann Stichauslassen am Nähende oder fehlerhafte Nadelfadenaufnahme auftreten. Korrekturpositionsnummer Einstellpunkt Beschreibung
Nadelfadenspannung Nadelfadenspannungswert
Korrektur der Nadelfadenspannung im rechten Parallelabschnitt Korrekturwert der Nadelfadenspannung im rechten Parallelabschnitt
Korrektur der Nadelfadenspannung im linken Parallelabschnitt Korrekturwert der Nadelfadenspannung im linken Parallelabschnitt
Korrektur der Nadelfadenspannung im oberen Augenabschnitt Korrekturwert der Fadenspannung im oberen Augenabschnitt
Korrektur der Nadelfadenspannung im rechten unteren Augenabschnitt Korrekturwert der Nadelfadenspannung im rechten unteren Augenabschnitt
Korrektur der Nadelfadenspannung im linken unteren Augenabschnitt Korrekturwert der Nadelfadenspannung im linken unteren Augenabschnitt
Korrektur der Nadelfadenspannung im rechten Keilriegel Korrekturwert der Nadelfadenspannung im rechten Keilriegel
Korrektur der Nadelfadenspannung im linken Keilriegel Korrekturwert der Nadelfadenspannung im linken Keilriegel
Korrektur der Nadelfadenspannung im Geradriegel Korrekturwert der Nadelfadenspannung im Geradriegel
Korrektur der Nadelfadenspannung im rechten Rundriegel Korrekturwert der Nadelfadenspannung im rechten Rundriegel
Korrektur der Nadelfadenspannung im linken Rundriegel Korrekturwert der Nadelfadenspannung im linken Rundriegel
Korrektur der Nadelfadenspannung am Nähanfang Korrekturwert der Nadelfadenspannung am Nähanfang
Korrektur der Nadelfadenspannung am Nähende Korrekturwert der Nadelfadenspannung am Nähende
Korrektur der Nadelfadenspannung beim Fadenabschneiden Korrekturwert der Nadelfadenspannung beim Fadenabschneiden der Nähmaschine
Korrektur der Nadelfadenspannung im Stoppzustand Korrekturwert der Nadelfadenspannung im Stoppzustand der Nähmaschine
Korrekturpositionsnummer Einstellpunkt Beschreibung
Greiferfadenspannung Greiferfadenspannungswert
Korrektur der Greiferfadenspannung im rechten Parallelabschnitt Korrekturwert der Greiferfadenspannung im rechten Parallelabschnitt
Korrektur der Greiferfadenspannung im linken Parallelabschnitt Korrekturwert der Greiferfadenspannung im linken Parallelabschnitt
Korrektur der Greiferfadenspannung im oberen Augenabschnitt Korrekturwert der Greiferfadenspannung im oberen Augenabschnitt
Korrektur der Greiferfadenspannung im rechten unteren Augenabschnitt Korrekturwert der Greiferfadenspannung im rechten unteren Augenabschnitt
Korrektur der Greiferfadenspannung im linken unteren Augenabschnitt Korrekturwert der Greiferfadenspannung im linken unteren Augenabschnitt
Korrektur der Greiferfadenspannung im rechten Keilriegel Korrekturwert der Greiferfadenspannung im rechten Keilriegel
Korrektur der Greiferfadenspannung im linken Keilriegel Korrekturwert der Greiferfadenspannung im linken Keilriegel
Korrektur der Greiferfadenspannung im Geradriegel Korrekturwert der Greiferfadenspannung im Geradriegel
Korrektur der Greiferfadenspannung im rechten Rundriegel Korrekturwert der Greiferfadenspannung im rechten Rundriegel
Korrektur der Greiferfadenspannung im linken Rundriegel Korrekturwert der Greiferfadenspannung im linken Rundriegel
Korrektur der Greiferfadenspannung am Nähanfang Korrekturwert der Greiferfadenspannung am Nähanfang
Korrektur der Greiferfadenspannung am Nähende Korrekturwert der Greiferfadenspannung am Nähende
Korrektur der Greiferfadenspannung beim Fadenabschneiden Korrekturwert der Greiferfadenspannung beim Fadenabschneiden der Nähmaschine
Korrektur der Greiferfadenspannung im Stoppzustand Korrekturwert der Greiferfadenspannung im Stoppzustand der Nähmaschine
Daten-Nr. 45 Korrektur der Nadelfadenspannung im linken unteren Augenabschnitt Daten- Nr. 65 Korrektur der Greiferfadenspannung im linken unteren Augenabschnitt Daten- Nr. 42 Korrektur der Nadelfadenspannung im linken Parallelabschnitt Daten- Nr. 62 Korrektur der Greiferfadenspannung im linken Parallelabschnitt Daten-Nr. 44 Korrektur der Nadelfadenspannung im rechten unteren Augenabschnitt Daten- Nr. 64 Korrektur der Greiferfadenspannung im rechten unteren Augenabschnitt Daten- Nr. 41 Korrektur der Nadelfadenspannung im rechten Parallelabschnitt Daten- Nr. 61 Korrektur der Greiferfadenspannung im rechten Parallelabschnitt Daten- Nr. 43 Korrektur der Nadelfadenspannung im oberen Augenabschnitt Daten- Nr. 63 Korrektur der Greiferfadenspannung im oberen Augenabschnitt Daten-Nr. 48 Korrektur der Nadelfadenspannung im Geradriegel Daten- Nr. 68 Korrektur der Greiferfadenspannung im Geradriegel Daten-Nr. 45 Korrektur der Nadelfadenspannung im linken unteren Augenabschnitt Daten- Nr. 65 Korrektur der Greiferfadenspannung im linken unteren Augenabschnitt Daten- Nr. 42 Korrektur der Nadelfadenspannung im linken Parallelabschnitt Daten- Nr. 62 Korrektur der Greiferfadenspannung im linken Parallelabschnitt Daten-Nr. 47 Korrektur der Nadelfadenspannung im linken Keilriegel Daten- Nr. 67 Korrektur der Greiferfadenspannung im linken Keilriegel Daten- Nr. 43 Korrektur der Nadelfadenspannung im oberen Augenabschnitt Daten- Nr. 63 Korrektur der Greiferfadenspannung im oberen Augenabschnitt Daten- Nr. 44 Korrektur der Nadelfadenspannung im rechten unteren Augenabschnitt Daten- Nr. 64 Korrektur der Greiferfadenspannung im rechten unteren Augenabschnitt Daten-Nr. 41 Korrektur der Nadelfadenspannung im rechten Parallelabschnitt Daten- Nr. 61 Korrektur der Greiferfadenspannung im rechten Parallelabschnitt Daten-Nr. 46 Korrektur der Nadelfadenspannung im rechten Keilriegel Daten- Nr. 66 Korrektur der Greiferfadenspannung im rechten Keilriegel [Korrekturposition des Keilriegels] Abb. 1 [Korrekturposition des Geradriegels] Abb. 2 [Korrekturposition des Rundriegels] Abb. 3 Daten-Nr. 50 Korrektur der Nadelfadenspannung im linken Rundriegel Daten- Nr. 70 Korrektur der Greiferfadenspannung im linken Rundriegel Daten-Nr. 49 Korrektur der Nadelfadenspannung im rechten Rundriegel Daten- Nr. 69 Korrektur der Greiferfadenspannung im rechten Rundriegel43 DEUTSCH (3) Ändern der Stoffeinlegeposition (4) Umschalten des Startschaltermodus (5) Umschalten des Stoffdrückerbetriebs (6) Umschalten des Zählers (Abwärtszählung) (7) Stoppmodus vor dem Stoffschnitt Die Stoffeinlegeposition kann nach vorn verlegt werden.
1) Speicherschalter Nr. 11 auf “1” einstellen.
Der Verschiebungsbetrag zur Vorderseite wird durch Speicherschalter Nr. 29 eingestellt. (Die Standard- Werksvorgabe ist 22 mm.) Die Einstellung „0“ bis 64 mm (Typ S/R) oder „0“ bis 54 mm (Typ J/C/T) kann durchgeführt werden. Falls der Wert jedoch zu groß ist, wird der Greiferfaden eventuell nicht festgeklemmt. Bei Normalgebrauch wird der Stoffdrücker mit dem Stoffdrückerschalter abgesenkt, und der Nähvorgang wird mit dem Startschalter gestartet. Dabei blinkt jedoch die Stoffdrücker-LED des Handschalters ständig. Der Stoffdrücker senkt sich nur bei Betätigung des Startschalters, und der Nähbetrieb erfolgt kontinuierlich.
1) Speicherschalter Nr. 14 auf “1” einstellen.
Es ist möglich, den Stoffdrücker nach Abschluss des Nähvorgangs im abgesenkten Zustand zur Einlegeposition zurückzuführen. (Bei der Standard-Werkseinstellung kehrt der Stoffdrücker nach Abschluss des Nähvorgangs im angehobenen Zustand zur Einlegeposition zurück.)
1) Den Speicherschalter Nr
. 23 auf “1” einstellen.
2) Der Stoffdrücker bleibt abgesenkt, wenn die Nähmaschine während des Nähbetriebs mit der
Pausentaste angehalten wird, oder wenn die Transportbasis mit der Taste [RESET ] auf die Einlegeposition zurückgestellt wird. Bei Verwendung des Abwärtszählers ist es notwendig, zum Starten der Abwärtszählung den Ausgangswert einzustellen.
1) Die Taste [COUNTER ] drücken, um den Zähler anzuzeigen.
] drücken, um den Zählerwert auf den Ausgangswert zurückzustellen. Die Standard-Werksvorgabe für den Ausgangswert ist 100.
Den Zählerwert mit der Taste (rechts) oder (rechts) einstellen.
Einstellung des Abwärtszähler-Ausgangswertes
1) Den Speicherschalter Nr. 12 auf “2” einstellen.
2) Wenn der Zählerstand “0” erreicht, blinkt das Display, und der Startschalter ist unwirksam.
3) Durch Drücken der Taste [RESET ] wird der Zählerwert auf den Ausgangswert zurückgestellt.
(Standard-Werksvorgabe: Ausgangswert = 100) Um bei Zählerstand “0” einen Start durchführen zu können, muss der Speicherschalter Nr. 13 auf "0" eingestellt werden.
Umschaltung auf Abwärtszähler Beim Musternähen mit Nachschnittmesserdaten kann der Nähbetrieb vor der Ausführung des Stoffschnitts vorübergehend angehalten werden.
1) Den Speicherschalter Nr. 24 auf “1” einstellen. Die Nähmaschine hält nach dem Nähen vorübergehend
an, und der Stoffschnitt wird durch erneutes Drücken des Startschalters ausgeführt. Durch Drücken der Taste [RESET ] ist es auch möglich, die Nähmaschine ohne Durchführung des Stoffschnitts auf die Stoffeinlegeposition zurückzustellen. Nach der Einstellung des Zählerwertes erfolgt Abwärtszählung. Es ist möglich, den Start beim Zählerwert “0” zu sperren.44 Der Stoffmesser-Druckbetrag kann in die Musterdaten eingegeben werden, so dass selbst beim Auswechseln des Messeranschlags keine Messereinstellung durchgeführt wird. Die Einstellung kann nur durch Ändern der Musternummer durchgeführt werden. Bis zu 10 Messeranschläge von Nr. 0 bis 9 können in die Musterdaten Nr. 28 eingegeben werden, und für jede Messeranschlagnummer können Messerdruckbeträge eingestellt werden.
1) Speicherschalter Nr. 40 auf “1” einstellen.
(8) Einstellen der Musterdaten des Stoffmesser-Druckbetrags
Einstellen des Messerdruckbetrags Der Einstellwert wird gespeichert, wenn das Messer durch den Startschalter betätigt wird, oder wenn die Taste [ADJUST
gedrückt wird. Wird die Messeranschlagnummer geändert, ohne einen der Vorgänge durchzuführen, oder wird die Stromversorgung ausgeschaltet, wird die Einstellung nicht gespeichert. Vorsichtshinweise zur Einstellung des Stoffmesserdrucks nden Sie unter (2) “Einstellen des Stoffmesserdrucks” auf Seite 27.
Musterdaten-Einstellverfahren
1) Bei gedrückt gehaltener Taste [ADJUST ]
die Stromversorgung einschalten.
2) Die Messeranschlagnummer wird in der 2-stelligen LED
angezeigt, und der für die jeweilige Messeranschlagnummer eingestellte Messerdruckbetrag wird in der 4-stelligen LED
drücken, um die Nähbetriebs-LED zum Aueuchten zu bringen. Dabei führen Transportbasis und Stoffmesser die Nullpunkt-Wiedergewinnung durch.
4) Die gewünschte Messeranschlagnummer kann mit der linken
eingestellt werden. Der Einstellbereich beträgt 0 bis 9.
5) Der Messerdruckbetrag für die in der 2-stelligen LED angezeigte
Messeranschlagnummer kann mit der rechten Taste (rechts)
eingestellt werden. Der Einstellbereich beträgt
100 bis 300. Je höher der Wert ist, desto höher wird der Stoffmesserdruck.
fdrücker mit dem Stoffdrückerschalter absenken, und den Startschalter drücken, um das Messer zu betätigen. Die Messeranschlagnummer kann bei angehobenem Stoffdrücker mit der linken Taste (links)
erneut eingestellt werden. Außerdem kann der Druckbetrag mit der rechten Taste (rechts)
erneut eingestellt werden.
7) Durch Drücken der Taste [ADJUST
nach Abschluss der Einstellung wird der Messereinstellmodus beendet.
drücken, um die Daten-Nr. 28 anzuzeigen.
2) Die rechte Taste (rechts)
drücken, um die Datennummer einzustellen. Die Nummern 0 bis 9 können eingestellt werden. Die Messeranschlagnummer, für die der Messerdruckbetrag eingestellt worden ist, wird festgelegt. Angaben zum Dateneinstellverfahren nden Sie unter “Datenkorrektur” auf Seite 31.
DEUTSCH Stellen Sie die Standardposition der Nadelstange gemäß dem unten beschriebenen Verfahren mit Hilfe der im Lieferumfang der Nähmaschine enthaltenen Einstelllehre ein, wenn sich die Nadelstange an der inneren Tiefstellung bendet.1) Die Stichplatte entfernen. Anstelle der Stichplatte die mit der Maschine gelieferte Einstelllehren-Trägerplatte an der Maschine anbringen.2) Die mit der Maschine gelieferte Einstelllehre
auf die Einstelllehren-Trägerplatte setzen und prüfen, ob die Nadelstange auf die Aussparung der Einstelllehre ausgerichtet ist, wenn sie sich in der inneren Tiefstellung bendet. WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten.
(1) Höhe der Nadelstange NadelstangeAusrichten (2) Synchronisierung von Nadel und Greifer
1) Die Nadelstange auf die innere Tiefstellung bringen, die Befestigungsschrauben
des unteren Greiferantriebswellen-Kettenrads lösen, und den Greiferantriebsnocken so verstellen, dass se ine Abachung nach vorn zeigt. Dann die Schrauben prov isorisch anziehen.Die Stichbreiten der einzelnen Typen sind in der folgenden Tabelle angegeben. SS/RS JS/CS TS 2,3 2,5 2,3Nadel (innere Tiefstellung)AbachungFühren Sie die Arbeit durch, nachdem Sie die Stichbreite und die Höhe der Nadelstange überprüft haben.Für alle Typen beträgt die maximale Stichbreite 3,2 mm. Falls die Stichbreite 3,2 mm überschreitet, verwenden Sie den gesonderten Greifer (links) und Spreizer (links).Eingravierte MarkierungNadel (äußere Tiefstellung)Es gibt zwei Arten von Einstelllehren
- Mit eingravierter Markierung „32021404“ für Typ S/R/J/C• Ohne eingravierte Markierung für Typ T
GEFAHR: Führen Sie die Arbeit unter Beachtung der folgenden Hinweise aus, um sich gegen Einklemmen von Händen, Fingern und Armen zwischen Nähmaschine und unterer Abdeckung zu schützen, was zu schweren Verletzungen führen kann, wenn Sie die Nähmaschine aus ihrer Ruhestellung anheben. • Verriegeln Sie unbedingt den Gelenkstopper, um die Nähmaschine einwandfrei in ihrer angehobenen Position zu sichern. * Lesen Sie die Beschreibung des Verfahrens zum Anheben/Absenken der Nähmaschine auf S. 3 bis S. 5 durch. WARNUNG : Um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten, schalten Sie vor Be-ginn der Arbeit die Stromversorgung aus.
3) Die Einstelllehre
auf die mit der Maschine gelieferte Einstelllehren-Trägerplatte
setzen, und die Einstellung mit dem Greiferantriebsnocken
vornehmen, dass die Blattspitze des linken Greifers auf die Mitte der Nadel ausgerichtet ist, wenn sich die Nadelstange von der inneren Tiefstellung aus um 3,3 mm hebt und die Befestigungsschraube
der Kettenrads der unteren Welle anziehen.
4) In gleicher Weise die Position von Nadel und
Greiferblattspitze überprüfen, wenn sich die Nadelstange von der äußeren Tiefstellung aus um 3,3 mm hebt. Die Blattspitze bendet sich ungefähr im Bereich der linken Nadelseite. Bendet sie sich außerhalb dieses Bereichs, sind die Schritte 2) und 3) erneut auszuführen. Nadel innen Nadel außen 3,3 mm
3,3 mm 3,3 mm Abachung Rückseite Vorderseite Richtung A: Verzögerung. Richtung B: Voreilung.
Stichbreite: klein Eingravierte Markierung
1. Wird die Stichbreite nach der Greife
rsteuerungseinstellung gemäß den unten beschriebenen Punkten
geändert, sind in diesem Fall die Schritte
1) bis 4) auszuführen.
Wenn die Stichbreite gegenüber derjenigen bei der Greifersteuerung seinstellung um mehr als
0,3 mm geändert wird. Selbst wenn die Änderung der Stichbreite innerhalb von ±0,3 mm liegt:
Wenn die Stichbreite größer als 3,4 mm ist.
Wenn schwere Stoffe oder Überlappungsabschnitte genäht werden, bei denen die Wahrscheinlichkeit einer Nadelverbiegung groß ist.
2. Es gibt zwei Arten von Einstelllehren
- Mit eingravierter Markierung „32021404 “ für Typ S/R/J/C
Ohne eingravierte Markierung für Typ T Stichbreite: groß
2) Die Befestigungsschraube
der Greiferantriebswe llenführung lösen, und die Greiferantriebswellenführ ung
nach oben oder unten verstellen, so dass die Abstände zwischen der Nadel und dem linken/rechten Greifer gleich groß werden, wenn die Nadelstange auf die äußere oder innere Tiefstellung gebracht wird. Die Befestigungsschraube
DEUTSCH Der Standard-Einstellwert des Spiels zwischen Nadel und Greifer beträgt 0,03 bis 0,1 mm. (3) Spiel zwischen Nadel und Greifer 0,2 mm0 bis 0,1 mm0,03 bis 0,1 mmBei jeder Änderung der Nadelgröße muss der Abstand neu eingestellt werden. Bezugsmaße Spiel zwischen Nadel und Nadelschutz
0 bis 0,1 mmSpiel zwischen Nadel und Halter : 0,2 mm Die jeweilige Greifer-Befestigungsschraube
lösen, und das Spiel zwischen der Nadel
und dem linken Greifer
sow ie zwischen der Nadel und dem rechten Greifer
einstellen. Dann die Greifer wieder befestigen.
1) Die Befestigungsschraube
2) Das Spiel zwischen Nadel
auf 0 bis 0,1 mm einstellen.
3) Die Befestigungsschraube
4) Die Position bei innerer und äußerer
Nadelstellung überprüfen. Der Nadelschutz muss immer dann eingestellt werden, wenn die Nadelgröße geändert oder eine Einstellung von Nadel und Greifer durchgeführt wird.Den Abstand einstellen, wenn die Nadel auf der Innen- bzw. Außenseite mit der Greiferblattspitze uchtet. (4) Einstellen des Nadelschutzes 0 bis 0,1mm
GEFAHR: Führen Sie die Arbeit unter Beachtung der folgenden Hinweise aus, um sich gegen Einklemmen von Händen, Fingern und Armen zwischen Nähmaschine und unterer Abdeckung zu schützen, was zu schweren Verletzungen führen kann, wenn Sie die Nähmaschine aus ihrer Ruhestellung anheben. • Verriegeln Sie unbedingt den Gelenkstopper, um die Nähmaschine einwandfrei in ihrer angehobenen Position zu sichern. * Lesen Sie die Beschreibung des Verfahrens zum Anheben/Absenken der Nähmaschine auf S. 3 bis S. 5 durch. WARNUNG : Um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten, schalten Sie vor Be-ginn der Arbeit die Stromversorgung aus. GEFAHR: Führen Sie die Arbeit unter Beachtung der folgenden Hinweise aus, um sich gegen Einklemmen von Händen, Fingern und Armen zwischen Nähmaschine und unterer Abdeckung zu schützen, was zu schweren Verletzungen führen kann, wenn Sie die Nähmaschine aus ihrer Ruhestellung anheben. • Verriegeln Sie unbedingt den Gelenkstopper, um die Nähmaschine einwandfrei in ihrer angehobenen Position zu sichern. * Lesen Sie die Beschreibung des Verfahrens zum Anheben/Absenken der Nähmaschine auf S. 3 bis S. 5 durch. WARNUNG : Um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten, schalten Sie vor Be-ginn der Arbeit die Stromversorgung aus. (5) Montagepositionen und Öffnungs-/Schließungszeitpunkt der Spreizer
Position des linken Spreizers
Höhe Der Abstand A zwischen dem linken Spreizer
und der Oberäche des linken Greifers ist so klein wie ein Stück des zu verwendenden Greiferfadens.
Position des rechten Spreizers
Höhe Der Abstand zwischen dem rechten Spreizer
und der Oberäche des rechten Greifers beträgt 0 bis 0,1 mm.
Stellen Sie den Abstand durch Biegen des Spreizers ein. Setzen Sie das obere Ende des Spreizers auf ein Holzbrett oder dergleichen, und biegen Sie es vorsichtig von Hand, da Biegen mit einer Zange oder dergleichen zum Brechen des Spreizers führen kann. Falls der Abstand zwischen Spreizer und Greifer zu klein oder zu groß ist, kommt es zu Stichauslassen oder Nadelbruch. GEFAHR: Führen Sie die Arbeit unter Beachtung der folgenden Hinweise aus, um sich gegen Einklemmen von Händen, Fingern und Armen zwischen Nähmaschine und unterer Abdeckung zu schützen, was zu schweren Verletzungen führen kann, wenn Sie die Nähmaschine aus ihrer Ruhestellung anheben. • Verriegeln Sie unbedingt den Gelenkstopper, um die Nähmaschine einwandfrei in ihrer angehobenen Position zu sichern. * Lesen Sie die Beschreibung des Verfahrens zum Anheben/Absenken der Nähmaschine auf S. 3 bis S. 5 durch. WARNUNG : Um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten, schalten Sie vor Be-ginn der Arbeit die Stromversorgung aus. DEUTSCH
Montageposition des linken Spreizers Die Mitte des Gabelteils am oberen Ende des linken Spreizers
muss auf d ie Mitte des Greiferfadenlochs im linken Greifer ausgerichtet sein. Die Befestigungsschraube
des Spre izeranschlags lösen, und die Position des Spreizeranschlags
instellen. Dann den Spreizer wieder befestigen. (Die gleiche Einstellung für den linken und rechten Spreizer durchführen.)
Wird die Spreizerantriebswellenführung nach oben geschoben, wird der Öffnungsbetrag des rechten Spreizers größer als der des linken Spreizers. (X1
X2) Die Befestigungsschrauben
der Spreizerantrie bswellenführung
lösen, und die Führung zum Einstellen nach oben oder unten schieben. Dann die Führung wieder befestigen. Überprüfen Sie die Breite oder die Steuerung, wenn die Stichbreite geändert oder die Greifersteuerung eingestellt worden ist. Die Einstellung so vornehmen, dass sich die Spreizer auf der linken und rechten Seite gleich weit öffnen/schließen, ohne mit der Nadel in Berührung zu kommen. Wenn die Stichbreite sehr klein ist und die Augenstiche unregelmäßig sind, stellen Sie das Timing auf X2 < X1 ein.
Öffnungs-/Schließungszeitpunkt der Spreizer
Montageposition des rechten Spreizers Die Gratlinie (auf der Nadelseite) des rechten Spreizers
muss m it der Gratlinie (auf der Nadelseite) des rechten Greifers uchten. Wenn das obere Ende des linken Spreizers vom linken Greifer übersteht, kommt es zu Stichauslassen.0 WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten. WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten. (6) Position von Stoffdrückerfuß und Nadeleinstichpunkt (7) Einstellen der Messerabfallposition Stellen Sie den Abstand zwischen dem Nähfuß und der Halteplatte auf 0 bis 0,5 mm ein.
Typ mit Obermesser Die Befestigungsschraube
an der Stoffmesser- Montageplatte lösen, und die Stoffmesser- Montageplatte
nach links oder rechts verstellen. Dann die Platte wieder befestigen. 0 bis 0,5 mm
Die Neigung der Vorder- oder Rückseite kann mit der Drückerarm-Klemmschraube
ingestellt werden. Wird der Stoffdrückerarm
in Richtung A verstellt, wird der Abstand zwischen dem Stoffdrückerfuß und dem äußeren Nadeleinstichpunkt verkleinert. Die zwei Befestigungsschrauben
der Stoffdrückerarmbasis lösen und den Abstand einstellen. Dann den Stoffdrückerarm wieder befestigen.
ie Befestigungsschrauben
an der Messerbasis lösen, und die Messerbasis
nach links oder rechts verstellen. Dann die Messerbasis wieder befestigen. DEUTSCH
Typ S und R (Langfadenabschneiden) WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten. (8) Montageposition des Nadelfadenmessers 14050009(Typ mit rechtsseitiger Klinge)Ca. 1 mm 1,2 bis 1,5 mm(Hinweis)1 bis1,2 mmBei Verwendung von Teil Nr. 14050009 schlagen Sie im Mechaniker-Handbuch nach.HinweisCa. 3,2 mm
Typ T (Kurzfadenabschneiden ohne Gimpe) Wenn der 1-mm-Abstand zwischen dem oberen Ende des Nadelfadenmessers J
und der Nadel (Kante des linken Greifers) kleiner ist, schneidet das Messer auch den Greiferfaden durch, so dass der Greiferfaden nicht festgehalten werden kann.Wenn eine solche Störung auftritt, machen Sie den 1-mm-Abstand etwas größer. Führen Sie die Einstellung der obigen Schritte 1) bis
4) mit dem linken Greifer (Augengreifer) anstelle des
durch. Der Anschlag B des Nadelfadenmesser-Betätigungsarms hat zwei Schrauben.
3) Die Ausgangsstellung des Nadelfadenmessers J
ist die Position, in der es um 3,2 mm von der Stichplatte
übersteht. Die Einstellmutter
lösen, und die Ausgangsstellung mit der Einstellschraube
4) Die Arbeitsposition des Nadelfadenmessers J
ist die Position, an der das Nadelfadenmesser J
um 1,2 bis 1,5 mm von der Stichplatte
übersteht, wenn der Nadelfadenmesser-Betätigungsarm
entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt wird und der Anschlag B
des Nadelfadenmesser-Betätigungsarms mit der Oberseite des Greiferhalters in Berührung kommt. Wenn eine Einstellung notwendig ist, den Anschlag
lösen, und den Vorsprung auf 1 bis 1,2 mm einstellen. Wenn das Nadelfadenmesser J mit dem rechten Spreizer in Berührung kommt, können Teile beschädigt werden.
1) Der Abstand zwischen dem Nadelfadenmesser J
und der Nadel beträgt ca. 1 mm. Die Befestigungsschraube
lösen, und das Nadelfadenmesser J
verstellen, um den Abstand einzustellen.
lösen, die Nadelfadenmesser- Ei nst ell pla tte
na ch o ben ode r u nten versch ieben, und den Abstand “B” zwischen dem Nadelfadenmesser J und dem rechten Spreizer
auf 0,1 bis 0,2 mm einstellen, um die korrekte Höhe des Nadelfadenmessers
Typ J (Kurzfadenabschneiden)
0 bis 0,2 mm Ausrichten 0 bis 0,5 mm 1 bis1,2 mm Ca. 1 mm
Ca. 1 mm 1,2 bis 1,5 mm Der Anschlag B
des Nadelfadenmesser- Betätigungsarms hat zwei Schrauben.
5) Die Ausgangsstellung von Nadelfadenmesser J
und Greiferfadendrücker
ist die Position, an der die linke Ecke der Oberkante des Greiferfadendrückers
auf die rechte Ecke des Schlitzes in der Stichplatte
ausgerichtet ist. Die Gegenmutter
lösen, und die Ausgangsstellung mit der Einstellschraube
6) Die Arbeitsposition des Nadelfadenmessers J
ist die Position, an der das Nadelfadenmesser J
um 1,2 bis 1,5 mm von der Stichplatte
übersteht, wenn der Nadelfadenmesser-Betätigungsarm
entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt wird und der Anschlag B
des Nadelfadenmesser-Betätigungsarms mit der Oberseite des Greiferhalters in Berührung kommt. W e n n e i n e E i n s t e l l u n g n o t w e n d i g i s t , d i e Nad e lfade n mess e r -Ein s t ellp l a tte
m i t der Feststellschraube
entfernen, und den Vorsprung des Anschlags B
auf 1 bis 1,2 mm einstellen. Wenn das Nadelfadenmesser
und dem rechten Spreizer
in Berührung kommt, werden Teile beschädigt. Beachten Sie unbedingt die Abstände “A” und “B”.
1) Der Abstand zwischen dem Nadelfadenmesser J
und der Nadel beträgt ca. 1 mm. Die Befestigungsschraube
lösen, und das Nadelfadenmesser J
verstellen, um den Abstand einzustellen.
2) Der Überlappungsbetrag zwischen dem
und dem Vorderteil der Stichplatte
beträgt 0 bis 0,2 mm, und die Einstellung ist so vorzunehmen, dass kein Abstand zwischen den Teilen besteht. Die Einstellmutter
lösen, und die Position der Oberkante des Greiferfadendrückers
mit der Einstellschraube
3) Die Höhe des Nadelfadenmessers J
wird durch den Einstellwert des Greiferfadendrückers
bestimmt. Nach der Ausführung der im folgenden Schritt 4) beschriebenen Einstellung sicherstellen, dass der Abstand A zwischen dem Greiferfadendrücker und der Stichplatte
und der Abstand B zwischen dem Greiferfadendrücker und dem rechten Spreizer
einwandfrei eingehalten wird.
4) Die Höhe des Greiferfadendrückers
ist die Position, an der die Oberkante um 0 bis 0,5 mm von der Abachung der Stichplatte
abgesenkt ist. Die Befestigungsschraube
lösen, und die Nadelfadenmesser-Einstellplatte
nach oben oder unten verstellen, um die Höhe der Oberkante des Greiferfadendrückers
DEUTSCH (9) Einstellen des Greiferfadenschnitts
Typ S und R (Langfadenabschneiden) WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten.
Typ J und C (Kurzfadenabschneiden) Wird die Maschine im werksseitig eingestellten Zustand oder mit den folgenden Stoffdrückersätzen verwendet, ist das Stoffmesser derselben Größe wie das der Standardausstattung zu verwenden. Wird ein Stoffmesser einer anderen Größe verwendet, kommt es zu einem Bruch der Messereinheit oder dergleichen.Im Standardausstattungszustand des Typs J ist der Stoffdrücker des Satzes M installiert, während derjenige des Satzes S am Typ C installiert ist.Die Nählänge kann auf die unten angegebenen Werte geändert werden, indem der gesonderte Stoffdrückersatz installiert und nur die Montageposition der Messereinheit verstellt wird.Satz S : 16 bis 26 mmSatz M : 24 bis 34 mm Satz L : 32 bis 42 mmHinweisWenn das abgeschnittene Ende (Fadenabfall) des Greiferfadens oder der Gimpe in der Greiferfadenklemme bzw. der Gimpenklemme hängen bleibt, kommt es zu einem Fadenklemmfehler. Infolgedessen kommt es zu Stichauslassen am Nähanfang oder zu fehlerhaften Stichen. Daher müssen Fadenabfälle beseitigt werden.
1) Greiferfaden und Gimpe sind so eingestellt, dass sie
nach oben und unten durch die Fadenführungsplatte
2) Der Greiferfaden wird genau zwischen der
Greiferfadenklemmen-Befestigungsplatte
und der Greiferfadenklemme
der Blattfeder gehalten, und die Gimpe wird genau zwischen der Greiferfadenklemmen- Befestigungsplatte
und der Gimpenklemme
der Blattfeder gehalten.
3) Die Einstellung ist so durchgeführt worden, dass
die Oberkante des Gegenmessers
auf den Markierungspunkt
ausgerichtet ist, wenn der Hub des Greiferfadenmesser- Betätigungsarms
am größten ist. Das Greiferfaden- und Gimpenmesser wird an der Position des Transportbasis-Nullpunkts betätigt, und der Stoffdrücker wird nach dem Abschneiden angehoben.Wird die Transportbasis von Hand bis zum Anschlag nach hinten bewegt, kommt die untere Obermesserabdeckung mit dem Stoffmesser in Berührung, so dass die Stoffdrückereinheit entfernt werden muss.
2) Die Antriebsstange
wird betätigt, und Untermesser
greifen ineinander ein, um Fadenabschneiden durchzuführen.
3) Die untere Obermesserabdeckung
steuert die Variation des restlichen Greiferfadens, wenn der Greiferfaden mit der Klinge des Schwingmessers in Berührung kommt.
1) Greiferfaden und Gimpe sind so eingestellt, dass
sie durch die Fadenführungsplatte
vom Stoff getrennt werden. Das Greiferfaden- und Gimpenmesser wird an der Position des Transportbasis-Nullpunkts betätigt, nachdem der Stoffdrücker angehoben worden ist.
Typ T (Kurzfadenabschneiden ohne Gimpe)
1mm 1,4 mm ca. 0,5 mm ca. 1 mm 1 bis 2 mm
0,2 bis 0,4 mm 1 bis 2 mm Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 Wenn der Greiferfaden nicht unmittelbar nach dem Einfädeln oder dergleichen festgehalten wird, führen Sie den Nähvorgang durch, nachdem Sie den Greiferfaden am Abschnitt
mit dem Greiferfadenpresser
- Wenn die korrekte Querposition des Greiferfadenmessers
nicht erzielt wird, kommt es zu einem Fadenabschneidefehler oder einer Kollision mit dem Drücker.
Wenn das Greiferfadenmesser
zu hoch positioniert wird, kommt es zu einem Greiferfadena bschneidefehler oder zu abgeschnittenen Stichen. Einstellen des Greiferfadenmessers
Die Befestigungsschraube
lösen und die Einstellung so vornehmen, dass das obere Ende des Greiferfadenmessers
entfernt ist, und dass ein Abstand von 0,2 bis 0,4 mm zwischen der Unterseite des Greiferfadenmessers und der Stichplatte
vorhanden ist. (Abb.3 und Abb.4)
10) Die Einstellschraube
so anziehen, dass die Blattspitze des Greiferfadenmessers
um ca. 1 mm von der Endfläche
übersteht. Dann die Schraube mit der Mutter
sichern. (Abb. 1 und Abb. 3) 11) Den Teil
der Messermontageplatte
mit dem Finger in Richtung der Pfeilmarke D drücken, dann die Einstellschraube
auf die Endäche der Stichplatte
ausgerichtet ist. Dann die Platte wieder befestigen. Der Standard-Vorsprung der Einstellschraube
beträgt 1,4 mm. (Abb. 2 und Abb. 3)
- Wenn der Abstand zwischen der Stichplatte
und dem Greiferfadendrücker kleiner als der vorgeschriebene Wert ist, erhält man eine unzureichende Greiferfadenhaltekraft. Infolgedessen kommt es zu Stichauslassen am Nähanfang oder fehlerhaftem Einrollen des Fadens.
Wenn der Greiferfadendrücker zu stark gegen die Stichplatte
gedrückt wird, kann das Komponentenbruch oder übermäßige Lockerheit der Stiche am Nähanfang zur Folge haben. Einstellen des Greiferfadendrückers
1) Die Befestigungsschraube
vollständig nach unten drücken und installieren. (Abb. 1)
3) Den Greiferfadendrücker leicht nach oben drücken, so
dass kein Abstand zwischen dem Greiferfadendrücker
und der Unterseite der Stichplatte
vorhanden ist. Dann die Befestigungsschraube
lösen, und die Einstellschraube
anz iehen, bis das obere Ende der Schraube mit dem Greiferhalter
5) Die Schraube um eine weitere 1/4-Umdrehung drehen
mit dem Finger in R ichtu ng d er Pfei lmark e D drück en, dan n die Einstellschraube
so anziehen, dass der Fadenführungsteil des Greiferfadendrückers
a. 0,5 mm von der Stichplatte
übersteht, und die Schraube mit der Mutter
ichern. (Abb.2 und Abb.3) DEUTSCH
(10) Reinigen WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten. WARNUNG : Schalten Sie vor Beginn der Arbeit die Stromversorgung aus, um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten. Fadenabfälle oder angesammelter Staub müssen unbedingt entfernt werden, da die Fadenabfälle sonst zusammen mit dem Nähprodukt vernäht werden. Beim Typ J/C tritt Fadenabfall bei jedem Nähvorgang auf, da die Kurzfadenrestfunktion aktiv ist.Reinigen Sie die Maschine daher jeden halben oder ganzen Tag. Wenn sich der Polyethylenbehälter
unter der Bodenplatte mit Öl füllt, muss er entfernt und entleert werden. Der Filter des Schaltkastenlüfters ist einmal pro Woche zu reinigen.
in Pfeilrichtung abziehen.
wieder installieren. (11) Ölablassen (12) Überprüfung des Gebläselters WARNUNG : Der Filter muss nach dem Waschen völlig trocknen, bevor er wieder eingesetzt wird. GEFAHR: Führen Sie die Arbeit unter Beachtung der folgenden Hinweise aus, um sich gegen Einklemmen von Händen, Fingern und Armen zwischen Nähmaschine und unterer Abdeckung zu schützen, was zu schweren Verletzungen führen kann, wenn Sie die Nähmaschine aus ihrer Ruhestellung anheben. • Verriegeln Sie unbedingt den Gelenkstopper, um die Nähmaschine einwandfrei in ihrer angehobenen Position zu sichern. * Lesen Sie die Beschreibung des Verfahrens zum Anheben/Absenken der Nähmaschine auf S. 3 bis S. 5 durch. WARNUNG : Um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten, schalten Sie vor Be-ginn der Arbeit die Stromversorgung aus. WARNUNG : Um elektrische Schläge oder Verletzungen durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine zu verhüten, die Stromversorgung ausschalten und mindestens 5 Minuten warten, bevor die Abdeckung entfernt wird. Um Verletzungen zu verhüten, die Stromversorgung ausschalten und die durchgebrannte Sicherung nach Beseitigung der Störungsursache durch eine neue Sicherung der gleichen Kapazität ersetzen.
1) Die Stromversorgung mit dem Netzschalter
ausschalten, nachdem sichergestellt ist, dass die Nähmaschine stillsteht.
2) Das Netzkabel von der Netzsteckdose abziehen,
nachdem sichergestellt ist, dass der Netzschalter ausgeschaltet ist. Dann mindestens 5 Minuten lang warten.
3) Die sechs Befestigungsschrauben der Rückwand
des Schaltkastens entfernen. Dann die Rückwand vorsichtig öffnen.
4) Die auszuwechselnde Sicherung am Glaskolben
halten und herausziehen.
5) Nur Sic heru ng en der vor gesc hr iebe ne n
Nennbelastung verwenden. Die Maschine ist mit den folgenden vier Sicherungen ausgestattet. und Zum Schutz der Servomotor-Stromver-sorgungjeweils 15 A (Standard-Schmelzsicherung, Lei-terplatten-Direktmontage) Zum Schutz der Steuerstromversorgung und Aktivspannung 10 A (träge Sicherung) Zum Schutz der Schrittmotoren 6,3 A (träge Sicherung) (13) Auswechseln der Sicherungen
(14) Standard des Austauschzeitpunkts des Gasdruckfederbeins
1) Das Gasdruckfederbein ist eines der Verschleißteile. Das Gas
im Gasdruckfederbein entweicht mit der Zeit auf natürliche Wei- se, selbst wenn die Benutzungshäugkeit niedrig ist, und das Federbein kann den Druck zur Gewährleistung der Sicherheit nicht anzeigen. Falls eine Kraft von 156 N oder mehr notwendig ist, um die Nähmaschine an Schnüren anzuheben, die am Vorderende des Maschinenbetts angebracht wurden, wie in der linken Abbildung gezeigt, ersetzen Sie das Federbein unverzüglich durch ein Original-JUKI Gasdruckfederbein (Teile-Nr.: 40061247). Das Gasdruckfederbein ist ein Teil, das bedenkenlos be-nutzt werden kann. Es können jedoch Schäden am Stan-genteil oder an einem gegen Seitenkräfte empfindlichen Teil entstehen, wenn das Gasdruckfederbein voll ausge-fahren ist. Lassen Sie daher bei der Wartung oder Reini-gung der Nähmaschine größte Sorgfalt walten. GEFAHR: Es besteht die Gefahr schwerer Verletzungen durch Einklemmen von Händen, Fingern und Armen, wenn Sie versuchen, die Nähmaschine mit defektem Gasdruckfederbein anzuheben, da die Nähma-schine sehr schwer ist. Um einen Unfall zu verhüten, sollten Sie das Gasdruckfederbein gemäß dem Standard der Austausch-zeit (wie nachstehend beschrieben) rechtzeitig austauschen. DEUTSCH (15) Auswechseln des Gasdruckfederbeins
1) Die Anschlagschraube
lösen und entfernen.
an der Vorderseite des Maschinenbetts mit beiden Händen halten, dann die Nähmaschine langsam anheben und an der Rastposition des Zwischenteils anhalten. Halten Sie nicht die Transportplatte und die Transportführungswellen-Montageplatte
des Maschinenbetts mit der linken Hand abstützen, den Griff
elenkstopperteils mit der rechten Hand halten, die Verriegelung freigeben, und die Nähmaschine langsam anheben. Wenn sich die Nähmaschine zu heben beginnt, den mit der rechten Hand gehaltenen Gelenkstopperteil loslassen, und die Randwülste mit beiden Händen abstützen.
GEFAHR: Führen Sie die Arbeit unter Beachtung der folgenden Hinweise aus, um sich gegen Einklemmen von Händen, Fingern und Armen zwischen Nähmaschine und unterer Abdeckung zu schützen, was zu schweren Verletzungen führen kann, wenn Sie die Nähmaschine aus ihrer Ruhestellung anheben oder zu ihr absenken. 1. Halten Sie die Nähmaschine nur an der Rippe am Bettrand. 2. Verriegeln Sie unbedingt den Gelenkstopper, um die Nähmaschine einwandfrei in ihrer angeho-benen Position zu sichern. WARNUNG : Um durch plötzliches Anlaufen der Nähmaschine verursachte Unfälle zu verhüten, schalten Sie vor Be-ginn der Arbeit die Stromversorgung aus.58
4) Dann die Nähmaschine weiter anheben und
so einstellen, dass sich der Halteschaft
letzten Rastposition des Gelenkstoppers bewegt.
entfernen, und den Drehbolzen
herausziehen, nachdem sichergestellt ist, dass die Kraft des Gasdruckfe- derbeins
nicht auf die Nähmaschine einwirkt.
6) Das neue Gasdruckfederbein
so installieren, dass der gelbe Warnaufkleber
wie zuvor auf der Vorderseite liegt.
GEFAHR: Falls der Gelenkstopper nicht verriegelt wird, kann die Nähmaschine herunterfallen und Hände, Finger und Arme einklemmen, was schwere Verletzungen zur Folge haben kann. Stellen Sie sicher, dass der Gelenkstopper mit dem Halteschaft
verriegelt ist.59 DEUTSCH
7) Wenn die Montage beendet ist, die Nähmaschine
auf die Ausgangsstellung zurückführen. Beim Absenken der Nähmaschine den Randwulst
s Maschinenbetts mit der linken Hand abstützen, den Griff
des Gelenkstopperteils mit der rechten Hand halten, nach vorn (Richtung A) ziehen, um die Verriegelung freizugeben, und die Nähmaschine langsam absenken, nachdem sichergestellt wurde, dass sich kein Werkzeug, wie z. B. ein Schraubenzieher und dergleichen, in der Bodenwanne bendet.
rechte Hand vom Gelenkstopperteil nehmen, den Randwulst
des Maschinenbetts mit beiden Händen abstützen, und die Nähmaschine weiter absenken.
GEFAHR: 1. Senken Sie die Nähmaschine nicht ab, während Sie den Gelenkstopper in Richtung A ziehen, um Einklemmen von Fingern, Händen und Armen unter der Nähmaschine zu verhindern, was zu schweren Verletzungen führen kann. 2. Halten Sie nicht die Transportplatte
d die Transportführungswellen-Montageplatte
9) Beim Absenken der Nähmaschine rastet die
Sperre aus Sicherheitsgründen zweimal ein. Dabei den Randwulst des Maschinenbetts jedes Mal mit der linken Hand abstützen, den Griff des Gelenkstopperteils mit der rechten Hand halten, die Verriegelung freigeben, und die Nähmaschine langsam absenken. GEFAHR: Achten Sie darauf, dass Hände und Finger nicht zwischen Nähmaschine und unterer Ab-deckung eingeklemmt werden. Halten Sie ins-besondere keine anderen Teile außer der Bett- ppe beim Absenken der Nähmaschine von mehr als ein Person, weil sonst Hände, Finger und Arme eingeklemmt werden können, was zu schweren Verletzungen führen kann. 10)Wenn die Nähmaschine vollkommen abgesenkt ist, die zuvor entfernte Anschlagschraube
anbringen.0 Für Langfadenabschneiden darf der DIP-Schalter nicht verändert werden. Langfadenabschneiden Kurzfaden-abschneiden S(C Standard)Kurzfaden-abschneiden M(J Standard)Kurzfaden-abschneiden L 1 2 3 4 5 6 7 8 OFF OFF OFF DIP-SW Typ
ON ON L Stoffdrückertyp (1) Ändern der Fadenabschneidemethode
DIP-Schalter Der Fadenabschneidetyp wird mit den DIP-Schaltern 1 und 2 an der Rückseite des Maschinenkopfes gewählt. Im Falle einer Änderung des Typs, z.B. zwischen S
J, ist es notwendig, den Speicherschalter (Maschinenmodell-Einstellung) getrennt einzustellen.
1) Typ S und R (Langfadenabschneiden)
12. AUSTAUSCHTEILE UND SONDERZUBEHÖR
Wenn der Stoffdrückersatz für den Typ J und C geändert wird, muss gleichzeitig auch der DIP- Schalter verstellt werden. Wenn der Stoffdrückersatz geändert wird, kann das vor der Änderung verwendete Muster nicht weiter verwendet werden.
2) Typ J und C (Kurzfadenabschneiden)
OFF Der DIP-Schalter des Typs für Kurzfadenabschneiden ohne Gimpe darf nicht verändert werden.
3) Typ T (Kurzfadenabschneiden ohne Gimpe) für Damenhosen
OFF DIP-SW Typ 1 2 3 K urzfadenabschneiden ohne Gimpe
DEUTSCH (2) Austauschteile (Das Zeichen in Klammern [ ] kennzeichnet die Standardausstattung für jeden Typ.) Stichplatte Stoffdrückersatz [ C ] [ J ] Bezeich- nung Form Teile- Nr. Augenknopoch-Ausgleichdrückersatz S32028458Augenknopoch-Ausgleichdrückersatz M32028854Augenknopoch-Ausgleichdrückersatz L 32029050Für Typ J und C Stichplatte A Stichplatte B Stichplatte C Stichplatte D Stichplatte TE (Standard) [S, R] (für halbgroße Breite) (für große Breite) (für schmale Breite) (Standard) [T]
Nadelgröße #90 bis #110 #100 bis #110 Gimpenposition W 1,3 mm 1,8 mm 2,4 mm 1,1 mm Ohne
Teile-Nr. 32042715 32042913 32043010 32043218 32043713 (32042707) (32042905) (32043002) (32043200) (32043705) Typ Für Typ S und R Für Typ T Form Bezeich-nung Stichplatte JA Stichplatte JB Stichplatte JC Stichplatte JD Stichplatte JE Stichplatte JF (Standard) [J] (für halbgroße Breite) (für große Breite) (für schmale Breite) (Standard) [C] (für schmale Breite
#120 bis #130 #90 bis #110 #90 bis #100 #110 bis #120 #90 bis #100
Teilenummern mit Klammern ( ) können verwendet werden.
Wenn der L-Satz verwendet wird, ist die Stoffschnittplatte A, Teile-Nr. 32068702, zusätzlich erforderlich. Augenknopoch- Ausgleichfuß S 40 mm
Augenknopoch- Ausgleichfuß M 40 mm
Augenknopoch- Ausgleichfuß H 40 mm
Für Zierknopoch 40 mm
Für Augenknopoch 22 mm
Für Augenknopoch 32 mm
Für Augenknopoch 40 mm
Augenknopoch- Ausgleichfuß S 40 mm
Augenknopoch- Ausgleichfuß M 40 mm
Augenknopoch- Ausgleichfuß H 40 mm
Für Zierknopoch 40 mm
Für Augenknopoch 22 mm
Für Augenknopoch 32 mm
Für Augenknopoch 40 mm
Langloch-Stoffdrückersatz
Für Typ S und R Bezeich- nung Form Teile- Nr. [ R ] (Das Zeichen in Klammern [ ] kennzeichnet die Standardausstattung für jeden Typ.) Stoffdrückersatz Stoffdrückerfuß (links) [S,R] [ J ] Bezeich- nung Form Teile- Nr. (Für Typ L) (Für Typ M) (Für Typ S) [ T ] [ C ] Stoffdrückerfuß (rechts) Bezeich- nung Form Teile- Nr. [S,R] [ J ] (Für Typ L) (Für Typ M) (Für Typ S) [ T ] [ C ] Stoffdrückerfuß Ausgleichsfuß für Augenknopoch 22 mm
Ausgleichsfuß für Augenknopoch 32 mm
Ausgleichsfuß für Augenknopoch 22 mm
Ausgleichsfuß für Augenknopoch 32 mm
Stoffdrückerfuß (links) Bezeich- nung Form Teile- Nr. Stoffdrückerfuß (rechts) Bezeich- nung Form Teile- Nr. DEUTSCH Stoffdrücker-Halteplatte
Teilenummern mit Klammern ( ) können verwendet werden. Bezeich-nung Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, links Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, rechts Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, links Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, rechts Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, links Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, rechts Lochform Augenknopoch Zierknopoch Augenknopoch Stichlänge 10 b is 38 10 bis 34 Form Teile-Nr.
Typ Für Typ S und R Für Typ T Bezeich-nung Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, links Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, rechts Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, links Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, rechts Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, links Augenknopoch- Stoffdrücker- Halteplatte, rechts Lochform Augenknopoch Stichlänge S : 16 b is 24 [C] M : 24 bis 32 [J] L : 32 bis 40 Form Teile-Nr.
Typ Für Typ J und C Stoffmesser Messeranschlag (Das Zeichen in Klammern [ ] kennzeichnet die Standardausstattung für jeden Typ.) Greifer (links) • Spreizer (links)
- Die Breite von 2,6 bis 4,0 mm ist optional. Für Augenknopoch Standard- Teile-Nr. X Y Bemerkungen ausstattung S, R 14041206 2,9 4,4 Langfadenabschneiden, Kurzfadenabschneiden, Nählänge L C, T 32063604 2,9 4,4 Kurzfadenabschneiden, Nählänge S J 32063703 2,9 4,4 Kurzfadenabschneiden, Nählänge M 32063802 2,1 3,2 Langfadenabschneiden, Kurzfadenabschneiden, Nählänge L 32063901 2,1 3,2 Kurzfadenabschneiden, Nählänge S 32064008 2,1 3,2 Kurzfadenabschneiden, Nählänge M 32064107 3,2 5,4 Langfadenabschneiden, Kurzfadenabschneiden, Nählänge L 32064206 3,2 5,4 Kurzfadenabschneiden, Nählänge S 32064305 3,2 5,4 Kurzfadenabschneiden, Nählänge M 32066904 2,7 5,1 Langfadenabschneiden, Kurzfadenabschneiden, Nählänge L S, R 14041404 0 0 Langfadenabschneiden, Kurzfadenabschneiden, Nählänge L 32065302 0 0 Kurzfadenabschneiden, Nählänge S 32065401 0 0 Kurzfadenabschneiden, Nählänge M Für Zierknopoch Für Augenknopoch Für Zierknopoch
Greifer (links) Spreizer (links) Verwendbare Stichbreite Standardausstattung L1 Teile-Nr. L2 Teile-Nr. 2,0 bis 3,2 mm S, R, J, C, T 6 32040800 11 32040917
2,6 bis 4,0 mm 7 14030902 11,6 14031116
Bezeichnung Für Augenknopoch Form Größe (mm) Teile-Nr. Größe (mm) Teile-Nr. 38 [S,R] 32062101 22 [S,R,J,C] 32062903 36 32062200 20 [S,R] 32063000 34 32062309 18 [C,T] 32063109 32 32062408 16 [S,R] 32063208
Bezeichnung Für Zierknopoch Form Größe (mm) Teile-Nr. Größe (mm) Teile-Nr. 38 14042501 22 [S,R] 14042907
Anschließen des gesonderten Pedalschalters Die Maschinentypen S und J sind serienmäßig mit einem Handschalter ausgestattet. Wenn der gesonderte Pedalschalter verwendet wird, ist das Pedalschalterkabel (Einh.) erforderlich.
1) Die fünf Befestigungsschrauben lösen, und
an der Rückseite des Maschinenkopfes entfernen.
Die Stecker CN71 und CN73 von der Anschlussplatine abziehen.
3) Pedalschalter (Einh.)
und Pedalschalterkabel (Einh.)
verbinden, dann das Kabel an J73 der Anschlussplatine anschließen.
des Pedalschalters (Einh.)
den Maschinenkopf anklemmen.
5) Das Kabel mit dem Kabelband zusammen mit
den anderen Kabeln bündeln. Stoffdrückerantrieb und Nähmaschinenstart werden nun mit dem Pedalschalter durchgeführt. Die Handschalter sind funktionsunfähig. Sonstiges Bezeichnung Pedalschalter (Einh.) Pedalschalterkabel (Einh.) Handschalter (Einh.) Form und Anwendung
Teile-Nr. M85905130AA M90146200A0
Knopfschalter Dient zur Bedienung der Nähmaschine mit Pedalen. Dient zum Anschließen des Pedalschalters (Einh.).
AUF DEN NÄHBETRIEB BEZOGENE STÖRUNGEN UND ABHILFEMASSNAHMEN Störung
- B e i m Ä n d e r n d e r Nadelgröße
Bei B e ei nf l us su n g durch Fadentyp
Beim Nähen schwerer Stoffe
Stichauslassen im Augenabschnitt
4. Nahtspaltung am Nähende
- Die Nadel ist verbogen. Kratzer an der Nadel. Die Nadel ist falsch angebracht.
Nadeltyp ist falsch.
Der Abstand zwischen Nadel und Greifer ist zu groß.
Der Abstand zwischen Nadel und Nadelschutz ist zu groß, oder Nadel und Nadelschutz kommen in zu engen Kontakt miteinander.
- Der Abstand zwischen Nadel und Greifer schwankt je nach Drehwinkel (0°, 90° und 180°).
Falsche Synchronisierung von Nadel und Greifer.
Falsche Einstellung des Öffnungs-/Schließungszeitpunkts des Spreizers. Der Spreizer kommt mit der Nadel in Berührung.
- Bewegung zum Öffnen/Schließen des Spreizers ist ruckhaft.
Der Abstand zwischen Stoffdrückerfuß und Nadeleinstichpunkt ist zu groß.
- Fadenspannung ist nicht korrekt.
- Die Greiferblattspitze ist abgenutzt.
- Falsche Einstellung der Nadelstangenhöhe.
- Greifer oder Spreizer sind für die verwendete Stichbreite ungeeignet.
- Falsche Einstellung des Abstands zwischen Nadel und Greifer.
- Falsche Einstellung des Öffnungs-/Schließungszeitpunkts des Spreizers. Der Spreizer kommt mit der Nadel in Berührung.
- Die Nadel passt nicht zum Stichplattentyp (verwendete Nadelgröße).
Schlechte Schlingenbildung mit dem verwendeten Faden. (Schlecht gleitender Faden oder dergleichen)
- Die Nadel wird am dicken Stoffabschnitt verbogen, und Stichauslassen tritt auf.
- Im Falle des Vorschnittmessers wird die innere Nadel im Schnittbereich verbogen, und Stichauslassen tritt auf.
- Die Länge des restlichen Nadelfadens am Nähanfang ist zu kurz.
Der linke Spreizer ist falsch installiert.
- Der Zeitpunkt des rechten Greifers ist zu früh.
- Der Abstand zwischen Stoffdrückerfuß und Nadeleinstichpunkt ist zu groß.
Der Greifer ist verbogen. Der Greifer weist Kratzer auf.
Der Zuführbetrag des Nadelfadens ist unzureichend.
- Greiferfadenklemme/Greiferfadendrücker sind schwach, und der Greiferfaden löst sich am Nähanfang.
- Der Abstand zwischen Stoffdrückerfuß und Nadeleinstichpunkt ist zu groß.
Die Nadelfadenschleife ist zu groß und fällt ein. Infolgedessen wird die Schleife nicht vom Greifer erfasst.
- Es wird keine Nadelfadenschleife gebildet. Infolgedessen kann der Greifer den Faden nicht erfassen.
Der Zuführbetrag des Nadelfadens ist unzureichend.
- Der Zeitpunkt des rechten Greifers ist zu spät.
- Der Öffnungsbetrag des rechten Spreizers ist unzureichend.
- Die Gimpe ist zu steif.
- Die Nadelfadenspannung ist zu hoch.
Die Nadel kommt mit der Greiferblattspitze in Berührung.
- Die Fadengänge der Nadel, Greifer, Spreizer, Stichplatte usw. sind abgenutzt oder weisen Kratzer auf.
Der Faden ist zu dick oder zu dünn für die Nadel.
- Stichloch oder Nadelschlitz weisen Kratzer auf. Abhilfemaßnahme
Die Nadel überprüfen und auswechseln.
Den Abstand zum Zeitpunkt der Innen- oder Außennadel einstellen.
- Den Abstand überprüfen und einstellen.
- Die Nadelmitte einstellen.
- Die Synchronisierung auf die verwendete Stichbreite einstellen.
Den Öffnungs-/Schließungszeitpunkt des Spreizers auf die verwendete Stichbreite einstellen.
Den Spreizer von Stoffabfällen säubern. Den Spreizer durch einen neuen ersetzen.
- Den Abstand überprüfen und korrekt einstellen.
Die Fadenspannung auf den korrekten Wert einstellen.
Den Greifer mit Ölstein oder dergleichen schleifen oder durch einen neuen ersetzen.
Die Höhe der Nadelstange überprüfen und einstellen.
Greifer oder Spreizer durch einen neuen ersetzen, der für die Stichbreite geeignet ist.
Den Abstand zum Zeitpunkt der Innen- oder Außennadel auf die verwendete Nadelgröße einstellen.
- Den Öffnungs-/Schließungszeitpunkt des Spreizers auf die verwendete Nadelgröße einstellen.
- Eine für die Nadel geeignete Stichplatte verwenden.
Nadelfadenspannung verringern. Die Montageposition der Fadenhebel-Fadenführung
Die Drehzahl der Nähmaschine verringern.
- Die Nadel durch eine dickere ersetzen. Den Stichgrundlinienversatz einstellen.
- Den Schnittabstand neu einstellen.
- Die Nadelfadenspannung beim Fadenabschneiden verringern.
- Die Montageposition überprüfen und einstellen.
- Die Synchronisierung zwischen Nadel und Greifer überprüfen und einstellen.
- Den Abstand überprüfen und einstellen.
- Den Greifer überprüfen und durch einen neuen ersetzen.
Den Nadelfaden-Zuführbetrag einstellen.
- Den Druck überprüfen und einstellen.
- Den Abstand überprüfen und korrekt einstellen.
Die Nähgeschwindigkeit im Augenabschnitt verringern. Den Stoffdrückerfuß korrigieren oder durch einen neuen ersetzen.
- Die Montageposition der Fadenhebel- Fadenführung
Nadelfadenspannung verringern. Die Montageposition der Fadenhebel-Fadenführung
Den Nadelfaden-Zuführbetrag einstellen.
- Die Synchronisierung zwischen Nadel und Greifer überprüfen und einstellen.
- Den Öffnungsbetrag des Spreizers überprüfen und einstellen.
- Die Gimpe auswechseln. Den Fadengang der Gimpe überprüfen.
Die Nähbedingungen einstellen, um eine angemessene Fadenspannung zu erhalten.
- Den Abstand überprüfen und einstellen.
- Die entsprechenden Teile überprüfen und auswechseln.
Die Nadel durch eine passende ersetzen.
- Die Nadel überprüfen und auswechseln.67 DEUTSCH Störung
6. Greiferfadenbruch
- Beim Ändern der Nadelgröße
Parallelabschnitt des Knopochs sind ungleichmäßig.
beiden Seiten des Knopoch- Parallelabschnitts sind ungleich. 10 Die Form des Augenabschnitts ist verzogen.
Die Naht wird durch das Nachschnittmesser eingeschnitten.
12. Der Nadelfaden wird
nicht abgeschnitten.
Der Greiferfaden wird nicht abgeschnitten.
Der Stoff wird nicht scharf eingeschnitten.
15. Bruch von Greifer/
- Die Greiferfadenspannung ist zu hoch.
- Die Montageposition des linken Spreizers ist falsch.
- Einzelheiten zu anderen Ursachen und Abhilfemaßnahmen unter “5. Nadelfadenbruch”.
- Die Nadel kommt mit Greifer, Spreizer usw. in Berührung.
Die Nadel kommt mit dem Stoffdrückerfuß in Berührung.
- Der Abstand zwischen Nadel und Greifer schwankt je nach Drehwinkel (0°, 90° und 180°).
Der Abstand zwischen Nadel und Nadelschutz ist zu groß, oder Nadel und Nadelschutz kommen in zu engen Kontakt miteinander.
- Die Höhe der Nadelstange ist falsch eingestellt.
Die Nadel passt nicht zum Stichplattentyp (verwendete Nadelgröße).
Der Nadelfaden wird am Nähanfang vom Stoffdrückerfuß angedrückt.
- Der Stichabstand im linken und rechten Parallelabschnitt ist unterschiedlich.
Die Positionen des linken und rechten Parallelabschnitts sind unterschiedlich.
Die Nähte des Parallelabschnitts verlaufen schräg.
- Die Stoffspreizbeträge der linken und rechten Seite sind ungleich.
- Falsche Einstellung der Messerabfallposition
Es tritt Stoffschrumpfung durch Nähen oder Stufenunterschied zwischen der Ober- und Unterseite des Stoffes auf.
- Die Naht ist schief.
- Der Stoff wird durch die Naht verformt.
- Falsche Einstellung der Messerabfallposition
- Der Stoff attert im Augenabschnitt.
- Die Gimpe wird zur Seite der Innennadel verschoben.
- Der Abstand zwischen Stoffmesser und Nadel ist zu klein.
- Falsche Einstellung der Messerabfallposition
Es tritt Stoffschrumpfung durch Nähen oder Stufenunterschied zwischen der Ober- und Unterseite des Stoffes auf.
- Das Nadelfadenmesser ist stumpf.
- Der Hub des Nadelfadenmessers ist falsch.
- Das Nadelfadenmesser erfasst den Nadelfaden nicht.
- Der letzte Stich wird ausgelassen.
- Die Montageposition des Schwingmessers ist falsch.
- Das Messer ist stumpf.
- Der Ausschlag des Schwingmessers ist falsch.
Kontakt zwischen Schwingmesser und Gegenmesser ist falsch.
Die Einbauposition der Fadentrennplatte ist falsch.
- Der Messerdruck ist unzulänglich.
- Die Deckung von Messer und Messeranschlag ist schlecht.
- Das Messer ist stumpf.
Der Messerdruckbetrag (Messerdruck) ist unzureichend.
- Fadenabfälle haben sich angesammelt.
- Der Messerdruck ist zu hoch, und die Messerklinge ist beschädigt.
- Der Abstand zwischen Nadel und Greifer schwankt je nach Drehwinkel (0°, 90° und 180°).
Der Abstand zwischen Nadel und Nadelschutz ist zu groß, oder Nadel und Nadelschutz kommen in zu engen Kontakt miteinander.
Die Nadel passt nicht zum Stichplattentyp (verwendete Nadelgröße). Abhilfemaßnahme
Die Nähbedingungen einstellen, um eine angemessene Fadenspannung zu erhalten.
- Die Montageposition überprüfen und einstellen.
- Den Abstand zwischen Greifer und Nadel korrekt einstellen. Den Öffnungs-/Schließungszeitpunkt der Spreizer korrekt einstellen.
- Den Abstand überprüfen und einstellen.
- Die Nadelmitte einstellen.
- Den Abstand überprüfen und einstellen.
Die Höhe der Nadelstange überprüfen und einstellen.
Eine für die Nadel geeignete Stichplatte verwenden.
- Den Nadelfaden-Zuführbetrag erhöhen.
- Die Länge des linken Parallelabschnitts durch die Längenkorrektur der Datenkorrektur ausgleichen.
- Die Position des linken Augenabschnitts durch die Längenkorrektur der Datenkorrektur ausgleichen.
- Die Neigung des Parallelabschnitts durch die Winkelkorrektur der Datenkorrektur ausgleichen.
- Die Einstellung so vornehmen, dass die Stoffspreizbeträge der linken und rechten Seite gleich sind.
Die Messerabfallposition überprüfen und einstellen.
- Den Schnittabstand für die linke und rechte Seite unabhängig einstellen.
- Die Winkelkorrektur/Parallelabschnitt- Winkelkorrektur einstellen.
Korrektur der Horizontalposition des Augenabschnitts/Längskorrektur einstellen.
Die Messerabfallposition überprüfen und einstellen.
- Den Stoffdrückerfuß korrigieren oder durch einen neuen ersetzen.
- Die Stichplatte durch eine gesonderte ersetzen.
- Den Schnittabstand (Augenabschnitt) überprüfen und neu einstellen.
- Die Messerabfallposition überprüfen und korrigieren oder einstellen.
- Den Schnittabstand für die linke und rechte Seite unabhängig einstellen.
Das Messer schleifen oder durch ein neues ersetzen.
Den Ausschlag überprüfen und einstellen.
Die Einbauposition (Abstand zwischen Nadel und Messer) des Messers einstellen.
- Siehe “1. Stichauslassen”.
- Das Schwingmesser und die Fadentrennposition überprüfen und einstellen.
Das Messer schleifen oder durch ein neues ersetzen.
Den Ausschlag überprüfen und einstellen.
Die Neigung des Gegenmessers überprüfen und einstellen.
Das Schwingmesser und die Fadentrennposition überprüfen und einstellen.
- Den Messerdruck einstellen.
Die Oberäche des Messeranschlags mit einem Ölstein oder dergleichen korrigieren.
Das Messer schleifen oder durch ein neues ersetzen.
Den Druckbetrag (Messerdruck) neu einstellen.
- Die Fadenabfälle beseitigen.
Den korrekten Messerdruck für das jeweilige Nähprodukt nach dem Auswechseln des Messers einstellen.
- Die Nadelmitte einstellen.
- Den Abstand überprüfen und einstellen.
Eine für die Nadel geeignete Stichplatte verwenden.
14. SPEICHERSCHALTER
Wird die Stromversorgung bei gedrückter Taste [READY
eingeschaltet, wird der Speicherschaltermodus aktiviert. In diesem Modus können verschiedene Daten geändert werden.
1) Die Speicherschalternummer mit der Taste [LEFT
2) Den Einstellwert mit der Taste [RIGHT
3) Zum Ändern anderer Einstellwerte die Schritte 1)
Nach Abschluss der Einstellung die Taste [READY
drücken, um den Einstellwert abzuspeichern und den Speicherschaltermodus zu verlassen. Wird die Taste [RESET ]
gedrückt, wird der Modus beendet, ohne den Einstellwert zu speichern. Wird die Stromversorgung ausgeschaltet, ohne die Taste [READY ]
zu drücken, wird die Einstellung nicht gespeichert. (1) Bedienungsverfahren (2) Liste der Speicherschalter Einstellbereich400 bis 1.200400 bis 2.200400 bis 2.200400 bis 2.200400 bis 2.200400 bis 2.2000 bis 2550 bis 2550 bis 2550 bis 2550 bis 10 bis 20 bis 1FunktionEinstellung der Soft-Start-Geschwindigkeit1. Stich (Nadel innen Nadel außen)Einstellung der Soft-Start-Geschwindigkeit1. Stich (Nadel außen Nadel innen)Einstellung der Soft-Start-Geschwindigkeit2. Stich (Nadel innen Nadel außen) Ein stellung der Soft-Start-Geschwindigkeit2. Stich (Nadel außen Nadel innen)Einstellung der Soft-Start-Geschwindigkeit3. Stich (Nadel innen Nadel außen) Ein stellung der Soft-Start-Geschwindigkeit3. Stich (Nadel außen Nadel innen)Einstellung der Nadelfadenspannung beim FadenabschneidenEinstellung der Greiferfadenspannung beim FadenabschneidenEinstellung der Nadelfadenspannung im Stoppzustand instellung der Greiferfadenspannung im StoppzustandWahl der EinlegepositionNullpunktposition/VorderseiteWahl des ProduktionszählersOhne/Aufwärts/AbwärtsWahl des Starts bei Produktionszählerstand “0”Erlaubt/GesperrtBeschreibungDient zur Begrenzung der Nähgeschwindigkeit am Nähanfang. Von Nadelinnenstellung bis Nadelaußenstellung des 1. StichsDient zur Begrenzung der Nähgeschwindigkeit am Nähanfang. Von Nadelaußenstellung bis Nadelinnenstellung des 1. StichsDient zur Begrenzung der Nähgeschwindigkeit am Nähanfang. Von Nadelinnenstellung bis Nadelaußenstellung des 2. StichsDient zur Begrenzung der Nähgeschwindigkeit am Nähanfang. Von Nadelaußenstellung bis Nadelinnenstellung des 2. StichsDient zur Begrenzung der Nähgeschwindigkeit am Nähanfang. Von Nadelinnenstellung bis Nadelaußenstellung des 2. StichsDient zur Begrenzung der Nähgeschwindigkeit am Nähanfang. Von Nadelaußenstellung bis Nadelinnenstellung des 3. StichsDient zur Einstellung des Nadelfadenspannungswertes beim Fadenabschneiden.Dient zur Einstellung des Greiferfadenspannungswertes beim Fadenabschneiden.Dient zur Einstellung des Nadelfadenspannungswertes im Stoppzustand.Dient zur Einstellung des Greiferfadenspannungswertes im Stoppzustand.Dient zur Wahl der Stoffdrückerposition beim Einlegen des Nähguts.0 : Nullpunktposition 1 : Vorderseitenposition (Einstellung der Position mit Nr. 29.)Dient zur Wahl des Produktionszählerbetriebs.0 : Ohne1 : Aufwärtszähler (“ 1” pro Nähzyklus)2 : Abwärtszähler (“ 1” pro Nähzyklus)Dient zur Wahl der Startsperre bei Zählerstand “0”, wenn der Produktionszähler auf Abwärtszählung eingestellt ist.0 : Starten erlaubt, obwohl Produktionszählerwert “0” ist1 : Starten gesperrt, wenn Produktionszählerwert “0” istEinstelleinheit sti/min sti/min sti/min sti/min sti/min sti/min
DEUTSCH Einstellbereich 0 bis 1 0 bis 80 0 bis 80 0 bis 1 0 bis 1 0 bis 1 0 bis 1 0 bis 1 0 bis 1 0 bis 64 0 bis 1
100 b is 300 50 bis 500 0 bis 300 80 bis 300 0 bis 1 0 bis 99 0 bis 50 0 bis 1 0 bis 3.000 Funktion Startschalter Wahl von Schnellstart
it/Ohne Funktionstaste F1 Einstellung der Datennummer Funktionstaste F2 Einstellung der Datennummer Mit/Ohne Einstellung des Fadenspannungs-Korrekturwertes
it/Ohne Wahl der Dateneinstellsperre Erlaubt/Gesperrt Steuerung des Greiferfadenmesserbetriebs Absenkung des Stoffdrückers bei Rückkehr zur Einlegeposition Zwischenstopp des Nachschnittmessers Geradriegel und Stoffspreizung Vordere Einlegeposition Einstellung der Messerdruckbetragsdaten akzeptiert Messerdruckbetrag (Messeranschlag Nr. 1) Messerdruckbetrag (Messeranschlag Nr. 2) Messerdruckbetrag (Messeranschlag Nr. 3) Messerdruckbetrag (Messeranschlag Nr. 4) Messerdruckbetrag (Messeranschlag Nr. 5) Messerdruckbetrag (Messeranschlag Nr. 6) Messerdruckbetrag (Messeranschlag Nr. 7) Messerdruckbetrag (Messeranschlag Nr. 8) Messerdruckbetrag (Messeranschlag Nr. 9) Messerdruckbetrag (Messeranschlag Nr. 0) Stoppzeit in Messertiefstellung Anzahl der Niedergeschwindigkeitsimpuls e zum Absenken des Messermotors Anzahl der N iedergeschwindigkeitsimpuls e zum Anheben des Messermotors
it/Ohne Nadelfadenklemme Stichzahl zum Öffnen der Nadelfadenklemme Nadelfadenklemmen-Hubbetrag 2-Stufen-Nadelfaden-Einzugbetrieb Längsgeschwindigkeit beim Nadelfadenklemmen Beschreibung Dam it wird gewählt, ob der Start nur mit dem Startschalter erfolgt oder nicht. 0: Absenken des Stoffdrückers mit Stoffdrückerschalter, Starten der Maschine mit Startschalter
Absenken des Stoffdrückers und Starten der Maschine mit Startschalter (Stoffdrückerschalter ist ebenfalls funktionsfähig.) Die der Funktionstaste F1 zugewiesenen Datennummern werden eingestellt. (Anfangswert ... Korrektur der Messerposition) Die der Funktionstaste F2 zugewiesenen Datennummern werden eingestellt. (Anfangswert ... Kopierzielnummer) Damit wird gewählt, ob der Fadenspannungs-Korrekturwert mit der Taste NEEDLE/LOOPER eingestellt wird oder nicht. 0: Ohne Einstellung 1: Mit Einstellung Damit wird gewählt, ob die Dateneinstellung gesperrt wird oder nicht. 0: Erlaubt 1: Gesperrt (Fadenspannung ist möglich.) Damit wird festgelegt, ob das Greiferfadenmesser ausgelöst wird oder nicht. 0: Ohne Auslösung 1: M it Auslösung Damit wird gewählt, ob der Stoffdrücker nach dem Nähen im abgesenkten Zustand auf die Einlegeposition zurückgestellt wird oder nicht.
Stoffdrücker hebt sich und kehrt zur Einlegeposition zurück. 1: Stoffdrücker kehrt im abgesenkten Zustand zur Einlegeposition zurück und hebt sich dann. Damit wird gewählt, ob der Betrieb vor der Auslösung des Nachschnittmessers vorübergehend angehalten und das Messer durch den Startschalter ausgelöst wird. 0: Normaler Betrieb
Automatischer Betriebsstopp vor Auslösung des Nachschnittmessers, und Messerauslösung durch Startschalter. Damit wird festgelegt, ob der Nähvorgang bei einem Muster mit Geradriegel mit geöffnetem Stoffspreizmechanismus durchgeführt wird oder nicht. 0: Normaler Betrieb 1: Stoffeinlegen bei geöffnetem Stoffspreizmechanismus Damit wird der Abstand vom Nullpunkt festgelegt, wenn “Vorderseite” mit dem Speicherschalter Nr. 11 gewählt wird. Damit wird gewählt, ob die Messeranschlagnummer, für die der Messerdruckbetrag eingestellt worden ist, in die Musterdaten eingegeben wird oder nicht. 0: Ohne (Messeranschlag Nr. 0 xiert) 1: Mit (Messeranschlag Nr. 0 bis 9 eingestellt) Messerdruckbetrag des Messeranschlags Nr. 1 Messerdruckbetrag des Messeranschlags Nr. 2 Messerdruckbetrag des Messeranschlags Nr. 3 Messerdruckbetrag des Messeranschlags Nr. 4 Messerdruckbetrag des Messeranschlags Nr. 5 Messerdruckbetrag des Messeranschlags Nr. 6 Messerdruckbetrag des Messeranschlags Nr. 7 Messerdruckbetrag des Messeranschlags Nr. 8 Messerdruckbetrag des Messeranschlags Nr. 9 Messerdruckbetrag des Messeranschlags Nr. 0 Anhaltedauer be i Tiefstellung des Messers Schnittgeschwindigkeitsbereich beim Stoffschneiden (abwärts) Schn ittgeschwindigkeitsbereich beim Stoffschneiden (aufwärts)
instellung des Betriebs mit/ohne Nadelfadenklemme 0: Ohne 1: Mit Einstellung der Stichzahl am Nähanfang zum Öffnen der Nadelfadenklemme.
instellung des Hubbetrags in mm vom Nähende bis zum Schließen der Fadenklemme 0: 1-Stufen-Betrieb 1: 2-Stufen-Betrieb Längssprungvorschubgeschwindigkeit vom Nähende bis zum Nadelfadenklemmen Einstelleinheit
1 Impuls/s Anfangswert
23/14 0/1 1.000/1.500 Nr.
H9 bis L9 werden ebenfalls angezeigt. Diese sind jedoch die Speicherschalter für die Mehrschnittvorrichtung. Bei einer Nähmaschine ohne Mehrschnittvorrichtung sind sie unwirksam, selbst wenn die Einstellung geändert wird.0
Beschreibung Fehler des Nähmaschinenmotors Der Nähmaschinenmotor läuft nicht, oder es erfolgt keine Signaleingabe während des Betriebs. Greiferfadenmesser-Rückstellfehler Wenn das Greiferfadenmesser beim Nähmaschinenbetrieb oder nach dem Greiferfadenabschneiden nicht zurückkehrt Fehler des Längsrichtungs-Schrittmotor-Nullpunktsensors Wenn der Längsrichtungs-Nullpunktsensor bei der Nullpunkt- Wiedergewinnung unverändert bleibt. Fehler des Querrichtungs-Schrittmotor-Nullpunktsensors Wenn der Querrichtungs-Nullpunktsensor bei der Nullpunkt- Wiedergewinnung unverändert bleibt Fehler des Drehschrittmotor-Nullpunktsensors Wenn der Drehrichtungs-Nullpunktsensor bei der Nullpunkt- Wiedergewinnung unverändert bleibt Fehler des Stoffmesser-Schrittmotor-Nullpunktsensors Wenn der Stoffmesser-Nullpunktsensor bei der Nullpunkt- Wiedergewinnung unverändert bleibt Luftdruckabfallfehler Wenn der Luftdruck abfällt Fehler des Maschinenkopf-Sicherheitsschalters Wenn die Nähmaschine bei angehobenem Maschinenkopf betrieben wird Pausentaste Wenn die Pausentaste während des Nähmaschinenbetriebs gedrückt wird Nadelhochstellungsfehler Wenn sich die Nadelstange bei Innenstellung der Nadel nicht in der Hochstellung bendet Stoffdrückertypenfehler (Hinweis 1) Dateneinstellung und Stoffdrückertyp (Fadenabschneidetyp) stimmen nicht überein. Dateneinstellbereichfehler (Hinweis 2) Überschreitung des Einstellbereichs bei der Dateneinstellung Fehler der Dateneinstellungs-Nählänge (Hinweis 3) Der bei der Dateneinstellung eingegebene Nählängenwert überschreitet den zulässigen Nähbereich. Fehler des Fadenspannungs-Einstellbereichs (Hinweis 4) Überschreitung des Einstellbereichs bei der Einstellung des Fadenspannung Riegelverdoppelung durch Dateneinstellung Keilriegel und Geradriegel und Rundriegels werden verdoppelt. Einstellbereichsfehler für Korrektur der Stichzahl am Nähende bei der Dateneinstellung für Geradriegel. Fehler des Zyklusnähmusters Musternummer ist nicht in Zyklusnähprogramm eingegeben. Fehler der Stoffdrückertyp-Einstellung (Hinweis 5) Einstellung des DIP-Schalters für Stoffdrückertyp ist falsch. Reservespeicherfehler Wenn keine Reservedaten, wie Musternummer oder dergleichen, gespeichert sind Speicherschalterfehler Wenn Speicherschalterdaten beschädigt sind Musterdatenfehler Wenn Musterdaten beschädigt sind. Transportdefekt Wenn keine Synchronisierung von Nähmaschine und Transport erzielt wird Gebläsefehler Fehler wegen Temperaturerkennung im Schaltkasten EEPROM-Schreibfehler Schreibfehler bei Eingabe von Speicherschalter- oder Musterdaten Nr.
Rückstellverfahren Stromversorgung ausschalten. Fehlerursache beseitigen und Taste RESET drücken. Stromversorgung ausschalten. Stromversorgung ausschalten. Stromversorgung ausschalten. Stromversorgung ausschalten. Druckluft zuführen und Taste RESET drücken. Maschinenkopf auf Ausgangsstellung herunterlassen und Taste RESET drücken. Taste RESET drücken. Erkennung der Hochstellung durch Drehen des Handrads von Hand Muster/Daten-Änderung nach Drücken der Taste RESET durchführen. Daten nach Drücken der Taste RESET ändern. Daten nach Drücken der Taste RESET ändern. Fadenspannung nach Drücken der Taste RESET ändern. Daten nach Drücken der Taste RESET ändern. Daten nach Drücken der Taste RESET ändern. Musteränderung/Zyklusnähprogramm-Korrektur nach Drücken der Taste RESET durchführen. Stromversorgung ausschalten. DIP-Schalter ändern. Reservedaten werden nach Drücken der Taste RESET initialisiert. Speicherschalterdaten werden bei der Einstellung des Maschinenmodells nach Drücken der Taste RESET initialisiert. Hinweis 6 Musterdaten werden nach Drücken der Taste RESET initialisiert. Stromversorgung ausschalten. Stromversorgung ausschalten. Lüfter des Schaltkastens reinigen. Stromversorgung ausschalten. DEUTSCH Hinweis 1 : Wenn die Stoffdrückertypen S, M und L des Maschinentyps J und C durch den Stoffdrückertyp-DIP- Schalter geändert werden, kann das vor der Änderung verwendete Muster nicht weiterverwendet werden. Die Standardmuster, die mit den Stoffdrückertypen S, M und L des Maschinentyps J und C verwendet werden können, sind in der nachstehenden Tabelle aufgeführt. Typ S und R Typ J und C Typ T Ohne Fadenabschneider- auslösung Speicherschalter 22 = 0
(34) Mit Fadenabschneider- auslösung Speicherschalter 22 = 1
(42) Stoffdrückertyp Standardmuster-Nr. S 90, 91, 92 M 93, 94, 95, 96 L 97, 98, 99 Hinweis 2 : Stellen Sie die Daten innerhalb des folgenden Bereichs ein. Nähgeschwindigkeit
Augenabschnitt-Geschwindigkeitsreduzierung
Stichzahl im schrägen Keilriegelteil
Stichzahl im Keilriegel Stichzahlkorrektur im rechten Keilriegelteil
Stichzahl im Keilriegel
Winkelkorrektur im Parallelabschnitt
Schnittabstand + Korrektur des linken Schnittabstands
1,2 Hinweis 3 : L = Schnittlänge
Querkorrektur des linken Augenabschnitts
Querkorrektur des linken Parallelabschnitts
Korrektur der Stichzahl am Nähende Stellen Sie die obige Länge innerhalb des in der folgenden Tabelle angegebenen Bereichs ein.
Die Greiferfadenmessereinheit entfernen, falls 38 mm überschritten werden. Hinweis 4: Fadenspannung innerhalb des Bereichs von 0
Fadenspannungs- Korrekturwert
180 einstellen. Hinweis 5: Andere Einstellungen des Stoffdrückertyp-DIP-Schalters als die angegebenen sind nicht möglich. Hinweis 6 : F9 (Maschinenmodell-Einstellung) kann beim Auswechseln des SYSTEM ROM angezeigt werden. Bezüglich der Einstellung des Maschinenmodells im Mechaniker-Handbuch nachschlagen. Beim Typ J und C können keine Muster verwendet werden, die nicht mit dem Stoffdrückertyp übereinstimmen. Die Standardmuster, die mit den jeweiligen Stoffdrückertypen verwendet werden können, sind unten angegeben.
16. LISTE DER STANDARDMUSTER
Typ S Nr.90, Nr.91, Nr.92 Typ C Standard Typ M Nr.93, Nr.94, Nr.95, Nr.96 Typ J Standard
yp L Nr.97, Nr.98, Nr.99 C/J Sonderausstattung –
Einstellpunkt Musternummern für Typ S und R
Form Messernummer 3 0 3 0 3 0 3 0 3 0 Schnittlänge 22 26 Vorschnittmesser/ 1 2 Nachschnittmesser Stichzahl im 21 25 Parallelabschnitt Stichzahl im 11 5 11 5 11 5 11 5 11 5 Augenabschnitt Schnittabstand 0,0 0,3 Augenabschnittabstand 0,0 0,4 Korrektur der 0 Messerposition Korrektur der Stichzahl
inkelkorrektur 0 Korrektur des Winkels
im Parallelabschnitt Längskorrektur des 0,0 Augenabschnitts Querkorrektur des 0,0 Augenabschnitts Querkorrektur des 0,0 linken Augenabschnitts Querkorrektur des 0,0 linken Parallelabschnitts Einstellung der 2,3 Stichbreite im rechten unteren Augenabschn itt Einstellung der 2,3 Stichbreite im rechten unteren Augenabschn itt Einstellung der 2,3 Stichbreite Länge des Keilriegels
Stichzahl des 0 5 0 Keilriegels Keilriegelversatz 1,0 Stichzahl des 3 schrägen
eilriegelabschnitts Stichzahlkorrektur 0 im rechten Keilriegelteil Form des 0 28 0 Geradriegels Stichzahl des 0 5 Rundriegels Korrektur des linken 0,0 Schnittabstands Messeranschlagnummer
duzierung im Augenabschnitt Soft-Start 2 Stichzahl für 1 Fadenspannungs-
instellung am Nähanfang
ichzahl für 1 Fadenspannungs-
instellung am Nähende Daten-Nr. Musternummern für Typ J , C und T
2) Einstellbereich der Schnittlänge
0 ... Zierknopoch 1 bis 6 ... Augenknopoch Einstellpunkt MessernummerSchnittlängeVorschnittmesser/NachschnittmesserStichzahl im ParallelabschnittStichzahl im AugenabschnittSchnittabstandAugenabschnittabstandKorrektur der MesserpositionKorrektur der Stichzahl am NähendeWinkelkorrekturKorrektur des Winkels im ParallelabschnittLängskorrektur des AugenabschnittsQuerkorrektur des AugenabschnittsQuerkorrektur des linken AugenabschnittsQuerkorrektur des linken ParallelabschnittsEinstellung der Stichbreite im rechten unteren AugenabschnittEinstellung der Stichbreite im linken unteren AugenabschnittEinstellung der StichbreiteLänge des KeilriegelsStichzahl des KeilriegelsKeilriegelversatzStichzahl des schrägen KeilriegelabschnittsStichzahlkorrektur im rechten KeilriegelteilForm des GeradriegelsStichzahl des RundriegelsKorrektur des linken SchnittabstandsMesseranschlagnummerNähgeschwindigkeitGeschwindigkeitsreduzierung im AugenabschnittSoft-StartStichzahl für Fadenspannungs-Einstellung am NähanfangStichzahl für Fadenspannungs-Einstellung am NähendeNadelfadenspannungKorrektur der Nadelfadenspannung im rechten ParallelabschnittKorrektur der Nadelfadenspannung im linken ParallelabschnittKorrektur der Nadelfadenspannung im oberen AugenabschnittKorrektur der Nadelfadenspannung im rechten unteren AugenabschnittKorrektur der Nadelfadenspannung im linken unteren AugenabschnittKorrektur der Nadelfadenspannung im rechten KeilriegelKorrektur der Nadelfadenspannung im linken KeilriegelKorrektur der Nadelfadenspannung im GeradriegelKorrektur der Nadelfadenspannung im rechten RundriegelKorrektur der Nadelfadenspannung im linken RundriegelKorrektur der Nadelfadenspannung am NähanfangKorrektur der Nadelfadenspannung am NähendeKorrektur der Nadelfadenspannung beim FadenabschneidenKorrektur der Nadelfadenspannung im StoppzustandGreiferfadenspannungKorrektur der Greiferfadenspannung im rechten ParallelabschnittKorrektur der Greiferfadenspannung im linken ParallelabschnittKorrektur der Greiferfadenspannung im oberen AugenabschnittKorrektur der Greiferfadenspannung im rechten unteren AugenabschnittKorrektur der Greiferfadenspannung im linken unteren AugenabschnittKorrektur der Greiferfadenspannung im rechten KeilriegelKorrektur der Greiferfadenspannung im linken KeilriegelKorrektur der Greiferfadenspannung im GeradriegelKorrektur der Greiferfadenspannung im rechten RundriegelKorrektur der Greiferfadenspannung im linken RundriegelKorrektur der Greiferfadenspannung am NähanfangKorrektur der Greiferfadenspannung am NähendeKorrektur der Greiferfadenspannung beim FadenabschneidenKorrektur der Greiferfadenspannung im StoppzustandKopierzielnummer Einheit
Beschreibung Messerform
Länge des StoffmessersBetrieb des Stoffmessers 0: Ohne Messer 1: Vorschnittmesser 2: NachschnittmesserStichzahl im Parallelabschnitt bis zum unteren AugenabschnittStichzahl im oberen AugenabschnittAbstand des Messerschlitzes im ParallelabschnittAbstand des Messerschlitzes im AugenabschnittLängskorrektur der ganzen NadeleinstichpositionStichzahl zur Verlängerung am NähendeKorrektur des Stichneigungswinkels im Parallelabschnitt und AugenabschnittKorrektur des Stichneigungswinkels im Parallel- und unteren AugenabschnittQuerkorrektur des AugenabschnittsLängskorrektur des oberen AugenabschnittsLängskorrektur der linken Seite des oberen AugenabschnittsKorrektur der Länge vom linken unteren Augenabschnitt bis zum linken ParallelabschnittEinstellung der Stichbreite im rechten unteren AugenabschnittEinstellung der Stichbreite im linken unteren AugenabschnittEinstellung der StichbreiteLänge des KeilriegelsStichzahl des KeilriegelsÜberlappungsbetrag des linken/rechten KeilriegelsStichzahl des schrägen Keilriegelabschnitts bis zum ParallelabschnittStichzahl der Korrektur des rechten KeilriegelsForm des GeradriegelsStichzahl des RundriegelsKorrektur des linken Messerschnittabstands im ParallelabschnittMesseranschlagnummerNähgeschwindigkeitNähgeschwindigkeitsreduzierung im AugenabschnittStichzahl für Soft-Start am NähanfangStichzahl für Fadenspannungskorrektur am NähanfangStichzahl für Fadenspannungskorrektur am NähendeNadelfadenspannungswertKorrekturwert der Nadelfadenspannung im rechten ParallelabschnittKorrekturwert der Nadelfadenspannung im linken ParallelabschnittKorrekturwert der Fadenspannung im oberen AugenabschnittKorrekturwert der Nadelfadenspannung im rechten unteren AugenabschnittKorrekturwert der Nadelfadenspannung im linken unteren AugenabschnittKorrekturwert der Nadelfadenspannung im rechten KeilriegelKorrekturwert der Nadelfadenspannung im linken KeilriegelKorrekturwert der Nadelfadenspannung im GeradriegelKorrekturwert der Nadelfadenspannung im rechten RundriegelKorrekturwert der Nadelfadenspannung im linken RundriegelKorrekturwert der Nadelfadenspannung am NähanfangKorrekturwert der Nadelfadenspannung am NähendeKorrekturwert der Nadelfadenspannung beim Fadenabschneiden der NähmaschineKorrekturwert der Nadelfadenspannung im Stoppzustand der NähmaschineGreiferfadenspannungswertKorrekturwert der Greiferfadenspannung im rechten ParallelabschnittKorrekturwert der Greiferfadenspannung im linken ParallelabschnittKorrekturwert der Fadenspannung im oberen AugenabschnittKorrekturwert der Greiferfadenspannung im rechten unteren AugenabschnittKorrekturwert der Greiferfadenspannung im linken unteren AugenabschnittKorrekturwert der Greiferfadenspannung im rechten KeilriegelKorrekturwert der Greiferfadenspannung im linken KeilriegelKorrekturwert der Greiferfadenspannung im GeradriegelKorrekturwert der Greiferfadenspannung im rechten RundriegelKorrekturwert der Greiferfadenspannung im linken RundriegelKorrekturwert der Greiferfadenspannung am NähanfangKorrekturwert der Greiferfadenspannung am NähendeKorrekturwert der Greiferfadenspannung beim Fadenabschneiden der NähmaschineKorrekturwert der Greiferfadenspannung im Stoppzustand der NähmaschineMusternummer des Speicherziels beim Kopieren von Daten. Einstellbereich 0 bis 6
0 bis 23 bis 100 Stiche4 bis 20 Stiche 1,2 bis 1,2 mm 1,2 to 1,2 mm 0,7 to 0,7 mm 1 bis 6 Stiche 14 bis 14 14 bis 14 0,6 bis 0,6 mm 0,2 bis 0,6 mm 0,2 bis 0,6 mm 0,6 bis 0,6 mm2,0 bis 4,6 mm2,0 bis 4,6 mm2,0 bis 4,6 mm0,3 bis 15 mm2 bis 30 Stiche0,5 bis 2,0 mm2 bis 30 Stiche 30 bis 0 Stiche0 bis 900, 4 bis 20 2,4 bis 2,4 mm0 bis 9400 bis 2.200 sti/min 600 bis 0 sti/min0 bis 6 Umdrehungen0 bis 3 Stiche0 bis 3 Stiche0 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 1800 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 180 180 bis 1801 bis 89 Musternummer Nr.
8. REGLAGE DES PIECES
13. PROBLEMES DE COUTURE ET REMEDES
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