HSBC 300 cool - Kessel STIEBEL ELTRON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Stiebel Eltron |
| Modell | HSBC 300 cool |
| Produkttyp | Heizgerät mit Pufferspeicher und Warmwasserspeicher |
| Abmessungen (H × B × T) | 1918 × 680 × 910 mm |
| Leergewicht | 250 kg |
| Betriebsgewicht (gefüllt) | 641 kg |
| Stromversorgung | 230 V / 1/N/PE / 50 Hz |
| Elektrischer Schutz Steuerung | 1 × B 16 A |
| Max. elektrische Leistungsaufnahme (Umwälzpumpen) | 60 W pro Stück |
| Fassungsvermögen Warmwasserspeicher | 270 L |
| Fassungsvermögen Pufferspeicher | 100 L |
| Max. zulässiger Druck Warmwasserspeicher | 1,00 MPa (10 bar) |
| Max. zulässiger Druck Pufferspeicher | 0,30 MPa (3 bar) |
| Max. zulässige Temperatur (WW) | 85 °C |
| Max. Temperatur primärseitig | 75 °C |
| Energieeffizienzklasse | B |
| Schutzart (IP) | IP20 |
| Hauptfunktionen | Heizen, Kühlen (7 °C/12 °C), Warmwasserbereitung |
| Wartung und Reinigung | Mit feuchtem Tuch reinigen; elektrische Sicherheit und Sicherheitsgruppe regelmäßig von einem Installateur überprüfen lassen |
| Sicherheit | Frostschutz, Sicherheitsventil, Verschleißanzeige der Opferanode |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Zubehör: Hydraulik-Kit HSBC 3-HKM, Rohrkit RBS-SBC, Temperaturfühler, Fernbedienung FET |
Häufig gestellte Fragen - HSBC 300 cool STIEBEL ELTRON
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BEDIENUNGSANLEITUNG HSBC 300 cool STIEBEL ELTRON
- Allgemeine Hinweise 3
1.1 Mitgeltende Dokumente 3
1.2 Sicherheitshinweise 3
1.3 Andere Markierungen in dieser Dokumentation ____ 4
1.4 Hinweise am Gerät 4
1.5 Maßeinheiten 4
- Sicherheit 4
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung ____ 4
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise 4
2.3 Prüfzeichen 4
-
Gerätekompatibilität 5
-
Gerätebeschreibung 5
-
Reinigung, Pflege und Wartung 5
-
Problembehebung 5
INSTALLATION
- Sicherheit 6
7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise 6
7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen ____ 6
- Gerätebeschreibung 6
8.1 Lieferumfang 6
8.2 Zubehör 6
- Vorbereitungen 6
9.1 Montageort 6
9.2 Transport und Einbringung 7
- Montage 12
10.1 Aufstellung des Gerätes 12
10.2 Heizwasser-Anschluss 12
10.3 Trinkwasser-Anschluss und Sicherheitsgruppe ____ 14
10.4 Anlage befüllen 15
- Elektrischer Anschluss 16
11.1 Steuerspannung 17
11.2 Sicherheitskleinspannung 17
11.3 Anschlussbelegung Wärmepumpen-Manager 18
11.4 Zubehör 19
11.5 Fühlermontage 19
11.6 Fernbedienung 19
- Inbetriebnahme 20
12.1 Kontrollen vor Inbetriebnahme des Wärmepumpen-Managers 20
12.2 Inbetriebnahme des Wärmepumpen-Managers ____ 20
- Einstellungen 20
13.1 Umwälzpumpen Wilo-Para .../Sc 20
-
Übergabe des Gerätes 21
-
Außerbetriebnahme 21
-
Wartung 22
-
Technische Daten 23
17.1 Maße und Anschlüsse 23
17.2 Elektroschaltplan 26
17.3 Installationsbeispiel 29
17.4 Angaben zum Energieverbrauch 29
17.5 Datentabelle 29
UMWELT UND RECYCLING
KUNDENDIENST UND GARANTIE
BESONDERE HINWEISE
- Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss erlaubt. Installieren Sie eine Sicherheitsvorrichtung, mit der das Gerät über eine Trennstrecke von 3 mm vom Stromnetz getrennt werden kann. Sicherheitsvorrichtungen sind z. B. Schütze, LS-Schalter, Sicherungen.
- Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
- Halten Sie die Mindestabstände ein (siehe Kapitel „Installation / Vorbereitungen / Montageort“).
- Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
Trinkwarmwasserspeicher
- Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Wartung / Trinkwarmwasserspeicher entleeren“ beschrieben.
- Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“).
- Der Trinkwarmwasserspeicher steht unter Versorgungsdruck. Während der Aufheizung tropft das Ausdehnungswasser aus dem Sicherheitsventil.
- Die Ablauföffnung des Sicherheitsventils muss zur Atmosphäre geöffnet bleiben.
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Die Kapitel „Besondere Hinweise“ und „Bedienung“ richten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker.
Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis
Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf.
Geben Sie die Anleitung ggf. an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.1 Mitgeltende Dokumente
Anleitungen des Wärmepumpen-Managers WPM
Bedienungs- und Installationsanleitung der angeschlossenen Wärmepumpe
Bedienungs- und Installationsanleitungen aller weiteren zur Anlage gehörenden Komponenten
1.2 Sicherheitshinweise
1.2.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises.
Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.2.2 Symbole, Art der Gefahr
| Symbol | Art der Gefahr | |
![]() | Verletzung | |
![]() | Stromschlag | |
![]() | Verbrennung(Verbrennung, Verbrühung) | |
1.2.3 Signalworte
| SIGNALWORT | Bedeutung |
| GEFAHR | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben. |
| WARNUNG | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben kann. |
| VORSICHT | Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann. |
1.3 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Hinweis
Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
▶ Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
Symbol
Bedeutung

Sachschaden
(Geräte-, Folge-, Umweltschaden)

Geräteentsorgung
▶ Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.
1.4 Hinweise am Gerät
Anschlüsse
| Symbol | Bedeutung | |
| Zulauf / Eintritt | roter Pfeil: warmblauer Pfeil: kaltgrüner Pfeil: neutral | |
![]() | Auslauf / Austritt | roter Pfeil: warmblauer Pfeil: kaltgrüner Pfeil: neutral |
![]() | Trinkwarmwasser | |
![]() | Zirkulation | |
![]() | Wärmepumpe | |
![]() | Heizung |
1.5 Maßeinheiten

Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Gerät dient zur saisonalen Beheizung und Kühlung (7 °C / 12 °C) von Räumen und zur Trinkwasser-Erwärmung.
Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicher bedient werden. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör.
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNUNG Verbrennung
Bei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Verbrühungsgefahr.

WARNUNG Verletzung
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

WARNUNG Verletzung
Betreiben Sie das Gerät aus Sicherheitsgründen nur mit geschlossener Frontverkleidung.

Sachschaden
Bei unterbrochener Spannungsversorgung ist der aktive Frostschutz der Anlage nicht gewährleistet.
Unterbrechen Sie die Spannungsversorgung auch außerhalb der Heizperiode nicht.

Hinweis
Der Trinkwarmwasserspeicher steht unter Versorgungsdruck. Während der Aufheizung tropft das Ausdehnungswasser aus dem Sicherheitsventil.
▶ Tropft nach Beendigung der Aufheizung Wasser, informieren Sie Ihren Fachhandwerker.
2.3 Prüfzeichen
Siehe Typenschild am Gerät.
3. Gerätekompatibilität
Sie können das Gerät in Kombination mit den folgenden Luft-Wasser-Wärmepumpen betreiben:
- HPA-O 05.1-07.1 CS Premium
- HPA-O 7-13 (C)(S) Premium
- WPL-A 05-07 HK 230 Premium
- WPL 15-25 A(C)(S)
- WPL 19-24 I, A
4. Gerätebeschreibung
Der Pufferspeicher und der Trinkwarmwasserspeicher mit Wärmeübertrager sind übereinander angeordnet und können für die Einbringung voneinander getrennt werden.
Das Gerät ist im Kunststoff-Mantel geschäumt und mit einer abnehmbaren Frontverkleidung ausgestattet. Mit der Wärmepumpe wird das Gerät hydraulisch und elektrisch verbunden. Alle hydraulischen Anschlüsse sind nach oben (Heizung) und hinten (Trinkwasser) ausgeführt.
Neben dem Trinkwarmwasserspeicher und dem Pufferspeicher sind weitere Systemkomponenten integriert:
- Wärmepumpen-Manager
- hocheffiziente Umwälzpumpe für einen ungemischten Heizkreis
- 3-2-Wege-Umschaltventil
- Speicherladepumpe
Trinkwarmwasserspeicher
Der Stahlbehälter ist innen mit Spezial-Direktemail und einer Signalanode ausgerüstet. Die Anode mit Verbrauchsanzeige ist ein Schutz des Behälterinneren vor Korrosion.
Das von der Wärmepumpe erwärmte Heizungswasser wird durch einen Wärmeübertrager im Trinkwarmwasserspeicher gepumpt. Der Wärmeübertrager gibt die dabei aufgenommene Wärme an das Trinkwasser ab. Der integrierte Wärmepumpen-Manager steuert die Trinkwasser-Erwärmung auf die gewünschte Temperatur.
Pufferspeicher
Der Stahlbehälter dient der hydraulischen Entkopplung der Volumenströme von Wärmepumpe und Heizkreis. Das von der Wärmepumpe erwärmte Heizungswasser wird durch die Speicherladepumpe in den Pufferspeicher transportiert. Bei Anforderung wird das Heizungswasser mit der integrierten Heizkreis-Umwälzpumpe dem Heizkreis zugeführt.
Wärmepumpen-Manager (WPM)
Die Regelung der Anlage erfolgt über den integrierten Wärme-pumpen-Manager.

Hinweis
Der Wärmepumpen-Manager verfügt über eine automatische Sommer/Winter-Umschaltung, sodass Sie die Anlage im Sommer eingeschaltet lassen können.
▶ Beachten Sie die Anleitungen des Wärmepumpen-Managers.
5. Reinigung, Pflege und Wartung
▶ Lassen Sie die elektrische Sicherheit am Gerät und die Funktion der Sicherheitsgruppe regelmäßig von einem Fachhandwerker prüfen.
▶ Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel. Zur Pflege und Reinigung des Gerätes genügt ein feuchtes Tuch.
Verbrauchsanzeige Signalanode

Sachschaden
Wenn die Verbrauchsanzeige von der weißen auf eine rote Färbung umgeschlagen ist, lassen Sie die Signalanode von einem Fachhandwerker kontrollieren und ggf. austauschen.

1 weiß = Anode ok
2 rot = Kontrolle vom Fachhandwerker notwendig
6. Problemebehebung
| Problem | Ursache | Behebung |
| Das Wasser wird nicht warm. Die Heizung funktioniert nicht. | Es liegt keine Spannung an. | Prüfen Sie die Sicherungen in der Hausinstallation. |
Wenn Sie die Ursache nicht beheben können, rufen Sie den Fachhandwerker. Zur besseren und schnelleren Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-000000).

Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendet werden.
7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
8. Gerätebeschreibung
8.1 Lieferumfang
Mit dem Gerät werden geliefert:
- 4x Stellfuß
- 1x Außentemperaturfühler AF PT
8.2 Zubehör
8.2.1 Notwendiges Zubehör
In Abhängigkeit vom Versorgungsdruck sind Sicherheitsgruppen und Druckminderventile erhältlich. Diese baumustergeprüften Sicherheitsgruppen schützen das Gerät vor unzulässigen Drucküberschreitungen.
Für Flächenkühlung notwendig:
- Temperaturfühler PT1000
- Fernbedienung FET
8.2.2 Weiteres Zubehör
- Pumpenbaugruppe für einen gemischten Heizkreis HSBC 3-HKM
- Rohrbausatz RBS-SBC
- Druckschläuche
- Enthärtungsarmatur HZEA
- Temperaturfühler für Kühlung
- Fernbedienung für den Heizbetrieb
- Sicherheitstemperaturbegrenzer für Fußbodenheizung STB-FB
Rohrbausatz RBS-SBC
Die hydraulischen Anschlüsse können mit dem als Zubehör erhältlichen Rohrbausatz RBS-SBC hinter dem Trinkwarmwasserspeicher nach oben geführt werden.
9. Vorbereitungen
9.1 Montageort

Sachschaden
Stellen Sie das Gerät nicht in Feuchträumen auf.
Montieren Sie das Gerät in einem frostfreien und trockenen Raum in der Nähe der Entnahmestelle. Um Leitungsverluste zu reduzieren, halten Sie den Abstand zwischen Gerät und Wärmepumpe gering.
Achten Sie auf eine ausreichende Tragfähigkeit und Ebenheit des Fußbodens (Gewicht siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).
Der Raum darf nicht durch Staub, Gase oder Dämpfe explosionsgefährdet sein.
Wenn Sie das Gerät in einem Heizraum zusammen mit anderen Heizgeräten aufstellen, stellen Sie sicher, dass der Betrieb der anderen Heizgeräte nicht beeinträchtigt wird.
Mindestabstände

text_image
≥250 ≥500 ≥100 ≥100 ≥500 ≥250 ≥800 D0000102941Die seitlichen Mindestabstände können nach rechts oder links getauscht werden.
9.2 Transport und Einbringung

Sachschaden
Lagern und transportieren Sie das Gerät bei Temperaturen von -20 °C bis +60 °C.
Einbringung
▶ Schrauben Sie die 4 Schrauben an der Einwegpalette heraus.

Kippen Sie das Gerät an und schrauben Sie die beiliegenden 4 Stellfüße ein.
Heben Sie das Gerät von der Palette. Nutzen Sie die Griffmulden an der Unter- und Rückseite des Gerätes für besseren Halt beim Transport.
Falls enge Türen oder Gänge die Einbringung behindern, können Sie den oberen vom unteren Geräteteil trennen wie in den folgenden Kapiteln beschrieben.
9.2.1 Frontverkleidung demontieren / montieren
Frontverkleidung demontieren

▶ Entfernen Sie die 2 Sicherungsschrauben an der Oberseite der Frontverkleidung.
▶ Haken Sie die Frontverkleidung nach oben aus.
AA01-X1.18: Ziehen Sie bei Bedarf den Anschlussstecker der Bedieneinheit vom Anschluss im Gerät ab. Die Funktionsfähigkeit vom Gerät wird nicht beeinträchtigt. Die Bedienung über die Bedieneinheit ist nicht möglich.
▶ Lösen Sie das Erdungskabel von der Frontverkleidung.
Frontverkleidung montieren
▶ Montieren Sie die Frontverkleidung in umgekehrter Reihenfolge.
9.2.2 Übersicht Dämmelemente

9.2.3 Geräteteile trennen / zusammenfügen
Geräteteile trennen

Sachschaden
Das Herausdrehen der Befestigungsschrauben zerstört die Gewindegänge im Dämmelement.
Zum Öffnen der 3 Befestigungslaschen dürfen die Befestigungsschrauben nur leicht gelöst, jedoch nicht vollständig herausgedreht werden.

Ziehen Sie den „Fühler Heizung“ am Pufferspeicher heraus.

- Lösen Sie das Fühlerkabel aus der Führungsnut im Dämmelement.

Hinweis
Zur vereinfachten Demontage sind die Dämmelemente links- und rechtsseitig mit gekennzeichneten Griffmulden ausgestattet.

Lösen Sie die Steckverbinder der 4 hydraulischen Anschlüsse. Ziehen Sie dazu die Federklemmen mit einem Schraubendreher bis zum Anschlag heraus.
▶ Ziehen Sie die hydraulischen Anschlüsse wie dargestellt ab.
▶ Entnehmen Sie Dämmelement 1.
▶ Entnehmen Sie Dämmelement 2.

▶ Entnehmen Sie die 4 Hydraulikschläuche.
▶ Entnehmen Sie die 2 Dämmstoffschrauben.
▶ Entnehmen Sie Dämmelement 3.

- Lösen Sie die 2 Sicherungsschrauben an den seitlichen Profilleisten.
▶ Haken Sie die seitlichen Profilleisten nach oben aus.

▶ Lösen Sie die 4 Schrauben an den Laschen vorn am Gerät.

▶ Ziehen Sie den oberen Geräteteil nach vorn.

1 Griffschiene
Kippen Sie den oberen Geräteteil nach hinten. Nutzen Sie die Griffschiene für besseren Halt.

▶ Stellen Sie den oberen Geräteteil auf einer Unterlage ab, um Beschädigungen zu vermeiden.
Geräteteile zusammenfügen

Sachschaden
Um Kondensatbildung zu vermeiden, müssen die Dämmelemente eng und ohne Spalte am Unterteil anliegen.
▶ Achten Sie beim Einsetzen der Dämmelemente darauf, dass die Fügenuten frei sind.
▶ Klopfen Sie die Dämmelemente mit der Hand fest.
Fügen Sie die Geräteteile in umgekehrter Reihenfolge zusammen.
Die Positionierungshilfen und die Markierung durch eine gestrichelte Linie erleichtern das Aufsetzen und Einschieben des oberen Geräteteils in die Führungsnut am unteren Geräteteil:

1 Griffschiene
2 Führungsbolzen
3 gestrichelte Linie (Perforation im Blech)
4 Führungsnut
5 Positionierungshilfe

1 gestrichelte Linie (Perforation im Blech)
▶ Stellen Sie den oberen Geräteteil an der gestrichelten Linie auf den unteren Geräteteil.

▶ Schieben Sie den oberen Geräteteil nach hinten, bis er bündig zum unteren Geräteteil ist. Wenn Sie die Geräteteile korrekt zusammenfügen, ist die Endposition durch Führungsnut und Führungsbolzen vorgegeben.
▶ Befestigen Sie die Laschen vorn am Gerät.
▶ Montieren Sie die seitlichen Profilleisten.
▶ Montieren Sie Dämmelement 3 und die 4 Hydraulikschläuche.
Montieren Sie die Steckverbinder der 4 hydraulischen Anschlüsse. Achten Sie darauf, dass die Federklemmen einrasten.
▶ Stecken Sie den „Fühler Heizung“ am Pufferspeicher ein.
▶ Verlegen Sie das Fühlerkabel in der dafür vorgesehenen Führungsnut im Dämmelement.
▶ Montieren Sie Dämmelement 2.
▶ Montieren Sie Dämmelement 1.
▶ Montieren Sie die Frontverkleidung.
10. Montage
10.1 Aufstellung des Gerätes
▶ Halten Sie bei der Aufstellung die Mindestabstände ein (siehe Kapitel „Vorbereitungen / Montageort“).
▶ Mit den Stellfüßen können Sie Bodenunebenheiten ausgleichen.
10.2 Heizwasser-Anschluss

Sachschaden
Die Heizungsanlage, an die das Gerät angeschlossen wird, muss von einem Fachhandwerker nach den in den Planungsunterlagen befindlichen Wasser-Installationsplänen installiert werden.

Sachschaden
Bei Einbau zusätzlicher Absperrventile müssen Sie ein weiteres Sicherheitsventil zugänglich am Wärmeerzeuger oder in seiner unmittelbaren Nähe in der Vorlaufleitung einbauen.
Zwischen Wärmeerzeuger und Sicherheitsventil darf kein Absperrventil vorhanden sein.
Sauerstoffdiffusion

Sachschaden
Vermeiden Sie offene Heizungsanlagen. Verwenden Sie bei Kunststoffrohr-Fußbodenheizungen sauerstoffdiffusionsdichte Rohre.
Bei nicht sauerstoffdiffusionsdichten Kunststoffrohr-Fußbodenheizungen oder offenen Heizungsanlagen kann durch eindiffundierten Sauerstoff an den Stahlteilen der Heizungsanlage Korrosion auftreten (z. B. am Wärmeübertrager des Warmwasserspeichers, an Pufferspeichern, Stahlheizkörpern oder Stahlrohren).
▶ Trennen Sie bei sauerstoffdurchlässigen Heizsystemen das Heizungssystem zwischen Heizkreis und Pufferspeicher.

Sachschaden
Die Korrosionsprodukte (z. B. Rostschlamm) können sich in den Komponenten der Heizungsanlage absetzen und durch Querschnittsverengung Leistungsverluste oder Störabschaltungen bewirken.
Versorgungsleitungen

Hinweis
Je nach Ausführung der Heizungsanlage (Druckverluste) kann die maximal zulässige Leitungslänge zwischen Gerät und Wärmepumpe variieren. Als Richtwert gehen Sie von einer maximalen Leitungslänge von 10 m und einem Leitungsdurchmesser von 22-28 mm aus.
▶ Spülen Sie vor dem Anschließen der Wärmepumpe die Rohrleitungen gründlich durch. Fremdkörper (z. B. Schweißperlen, Rost, Sand, Dichtungsmaterial) beeinträchtigen die Betriebssicherheit des Systems.
Montieren Sie die Heizwasser führenden Rohrleitungen (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“).
▶ Schützen Sie die Vorlauf- und Rücklaufleitung durch eine ausreichende Wärmedämmung vor Frost.
▶ Schließen Sie die hydraulischen Anschlüsse flachdichtend an.
Wenn die verfügbare externe Druckdifferenz überschritten wird, können Druckverluste in der Heizungsanlage zu einer verminder- ten Heizleistung führen.
Beachten Sie bei der Auslegung der Rohrleitungen, dass die verfügbare externe Druckdifferenz nicht überschritten wird (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).
▶ Berücksichtigen Sie bei der Berechnung der Druckverluste die Vor- und Rücklaufleitungen und den Druckverlust der Wärmepumpe. Die Druckverluste müssen durch die verfügbare Druckdifferenz abgedeckt werden.
10.2.1 HSBC 3-HKM (optional)

WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie vor Beginn der Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss und entleeren Sie den Heizkreis über den Entleerungshahn am Pufferspeicher.
Zur Erweiterung mit einem gemischten Heizkreis können Sie die als Zubehör erhältliche Pumpenbaugruppe HSBC 3-HKM montieren.
Lieferumfang

1 Rohrdämmung
2 Anschlussrohre (*)
3 Temperaturfühler
4 Heizkreis-Umwälzpumpe (*)
5 3-Wege-Mischer (*)
6 Dämmatte für 3-Wege-Mischer
7 Flachdichtungen
8 Stellmotor für 3-Wege-Mischer (*)
9 Dämmatte für 3-Wege-Mischer und Heizkreis-Umwälzpumpe
(*) Rohrbaugruppe
Vorbereitung
▶ Demontieren Sie die Frontverkleidung und das Dämmelement 1 (siehe Kapitel „Installation / Vorbereitungen / Transport und Einbringung“).
Folgende Komponenten sind HSBC-seitig am Einbauort der Pumpenbaugruppe vormontiert:

1 Dämmstopfen
2 Formteile für 3-Wege-Mischer
3 Dämmatte geschlossen
4 Übergangsnippel mit aufgeschraubten Blindkappen
▶ Entnehmen Sie die Dämmstopfen.
Entnehmen Sie die geschlossene Dämmatte sowie die Formteile für den 3-Wege-Mischer und die Heizkreis-Umwälzpumpe.
▶ Schrauben Sie unter Gegenhalten die Blindkappen von den Übergangsnippeln ab.
Montage

▶ Prüfen Sie die Stellung der Achse des 3-Wege-Mischers.
▶ Passen Sie die Stellung ggf. an.

text_image
(*) 1 2 3 D0000101569(*) Rohrbaugruppe eingesetzt
1 Formteile für 3-Wege-Mischer
2 Dämmatte für 3-Wege-Mischer
3 Stellmotor für 3-Wege-Mischer
▶ Setzen Sie die Rohrbaugruppe ein.
▶ Legen Sie die Flachdichtungen in die Überwurfmuttern der Anschlussrohre ein.
▶ Verschrauben Sie die Überwurfmuttern unter Gegenhalten an den Übergangsnippeln.
▶ Prüfen Sie die Ausrichtung der Rohre und Funktionselemente der Pumpenbaugruppe.
▶ Ziehen Sie alle Verschraubungen nach.
▶ Setzen Sie die Formteile für den 3-Wege-Mischer über dem Mischventilkörper und oberhalb der Pumpe ein.
▶ Legen Sie die Dämmatte für den 3-Wege-Mischer auf den Ventilkörper.
▶ Montieren Sie den Stellmotor für den 3-Wege-Mischer.

Um Kondensatbildung zu vermeiden, verlegen Sie keine Kabel in den Fügenuten der EPP-Teile.
▶ Verlegen Sie das Anschlusskabel der Pumpenbaugruppe wie dargestellt zum Schaltkasten.
▶ Schieben Sie die Rohrdämmung von oben über die Stutzen der Anschlussrohre.

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(*) 2 1 00000101997(*) Rohrbaugruppe eingesetzt
1 Formteile für 3-Wege-Mischer
2 Dämmatte für 3-Wege-Mischer und Heizkreis-Umwälzpumpe
▶ Setzen Sie die HKM-seitige Dämmatte für den 3-Wege-Mischer und die Heizkreis-Umwälzpumpe ein.
▶ Beachten Sie die Einstellungen der Parameter im Menü „EINSTELLUNGEN / HEIZEN / HEIZKREIS 2“ in der beiliegenden Inbetriebnahmeanleitung des Wärmepumpen-Managers.
10.3 Trinkwasser-Anschluss und Sicherheitsgruppe

Sachschaden
Der maximal zulässige Druck darf nicht überschritten werden (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).

Sachschaden
Das Gerät muss mit Druck-Armaturen betrieben werden.
Kaltwasserleitung
Als Werkstoffe sind feuerverzinkter Stahl, Edelstahl, Kupfer und Kunststoff zugelassen.

Sachschaden
Ein Sicherheitsventil ist erforderlich.
Warmwasserleitung, Zirkulationsleitung
Als Werkstoffe sind Edelstahl, Kupfer und Kunststoff zugelassen.
10.3.1 Trinkwasser-Anschluss und Sicherheitsgruppe
▶ Spülen Sie die Rohrleitungen gut durch.
Montieren Sie die Warmwasser-Auslaufleitung und die Kaltwasser-Zulaufleitung (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“). Schließen Sie die hydraulischen Anschlüsse flachdichtend an.
▶ Installieren Sie ein baumustergeprüftes Sicherheitsventil in der Kaltwasser-Zulaufleitung. Beachten Sie dabei, dass Sie in Abhängigkeit von dem Versorgungsdruck evtl. zusätzlich ein Druckminderventil benötigen.
▶ Dimensionieren Sie die Ablaufleitung so, dass bei voll geöffnetem Sicherheitsventil das Wasser ungehindert ablaufen kann.
▶ Die Ablauföffnung des Sicherheitsventils muss zur Atmosphäre geöffnet bleiben.
▶ Verlegen Sie die Ablaufleitung des Sicherheitsventils mit einem stetigen Gefälle zum Abfluss.
10.3.2 RBS-SBC (optional)

WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie vor Beginn der Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss und entleeren Sie den Trinkwarmwasserspeicher.

Hinweis
Die nachfolgenden Abbildungen zeigen den Rohrbausatz RBS-SBC (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“).

text_image
Ø=3mm D0000080428▶ Haken Sie die Halterung für die Anschlussrohre oben mittig am Gerät ein.
▶ Verwenden Sie die Halterung als Bohrschablone und bohren Sie die Befestigungslöcher vor.
▶ Befestigen Sie die Halterung mit den Schrauben.

text_image
1 2 D0000804291 Halterung
2 gedämmte Anschlussrohre
▶ Montieren Sie die Anschlussrohre nacheinander, je nach Aufstellung des Gerätes links oder rechts beginnend.
▶ Stecken Sie die Anschlussrohre von unten durch die Halterung.
▶ Verschrauben Sie mit den Überwurfmuttern die Anschlüsse am Gerät.
▶ Schließen Sie die Rohrleitungen des Rohrbausatzes an die Hausinstallation an.
10.3.3 Zirkulationsleitung (optional)
Sie können am Anschluss „Zirkulation“ eine Zirkulationsleitung mit externer Zirkulationspumpe anschließen (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse).
Entfernen Sie die Dichtkappe vom Anschluss „Zirkulation“ (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“).
▶ Schließen Sie die Zirkulationsleitung an.
10.4 Anlage befüllen

Sachschaden
Schalten Sie die Anlage vor der Befüllung nicht elektrisch ein.
10.4.1 Wasserbeschaffenheit Heizkreis
Die Heizungsanlage wird mit Trinkwasser befüllt. Damit die Heizungsanlage nicht beschädigt wird, halten Sie die folgenden Grenzwerte ein.
| Einheit | Wert | |
| Wasserhärte | ^ dH | ≤ 3 |
| pH-Wert | 6,5-8,5 | |
| Chlorid | mg/l | < 30 |
Die Wasserhärte und den Chloridwert im Füllwasser können Sie beim zuständigen Trinkwasser-Versorger erfragen.
▶ Beachten Sie die lokalen Anforderungen (z. B. VDI 2035 in Deutschland).
Wir empfehlen das Füllwasser nicht zu entsalzen, da hierdurch eine negative Veränderung des pH-Wertes möglich ist.
▶ Wenn Sie das Füllwasser entsalzen oder der pH-Wert des Füllwassers unter 8,2 liegt, kontrollieren Sie den pH-Wert 8-12 Wochen nach der Installation, nach jedem Nachfüllen und bei der nächsten Wartung.
▶ Versetzen Sie das Füllwasser nicht mit Inhibitoren und Zusatzstoffen.
Zubehör zur Wasserenthärtung
Wenn Sie das Füllwasser enthärten müssen, können Sie das folgende Produkt verwenden.
- Heizungs-Enthärtungsarmatur HZEA
- Ersatzpatrone HZEN
- Kontrollieren Sie diese Grenzwerte 8-12 Wochen nach der Inbetriebnahme, nach jedem Nachfüllen sowie bei der jährlichen Anlagenwartung erneut.
Gerät in wenig bewohnten Gebäuden
Im regulären Betrieb sind die Verbindungsleitungen und die Anlage durch den Einfrierschutz des Gerätes geschützt.
Wenn das Gerät längere Zeit von der Stromversorgung getrennt ist (Außerbetriebnahme, länger andauernder Stromausfall), entleeren Sie das Gerät wasserseitig. Andernfalls ist das Gerät nicht vor Frost geschützt.
Wenn bei Anlagen ein Stromausfall nicht erkannt werden kann (z. B. bei längerer Abwesenheit in einem Ferienhaus), können Sie folgende Schutzmaßnahme ergreifen.
▶ Versetzen Sie das Füllwasser mit Ethylenglykol in geeigneter Konzentration (20-40 Vol.-%). Beachten Sie die Angaben auf dem Frostschutzmittel. Verwenden Sie nur von uns freigegebene Frostschutzmittel.
▶ Beachten Sie, dass Frostschutzmittel die Dichte und Viskosität des Füllwassers ändern.
MEG 10 Wärmeträgerflüssigkeit als Konzentrat auf Ethylenglykolbasis
MEG 30 Wärmeträgerflüssigkeit als Konzentrat auf Ethylenglykolbasis
10.4.2 Heizungsanlage befüllen

Sachschaden
Restbestände von Glykol in den Schläuchen können zu einer Versauerung des Heizwassers führen. Korrosion und Fehlfunktionen können die Folge sein.
▶ Verwenden Sie separate Schläuche für Glykol und Heizwasser.

▶ Befüllen Sie die Heizungsanlage über das Entleerungsventil.
▶ Entlüften Sie das Rohrleitungssystem.
10.4.3 Trinkwarmwasserspeicher befüllen
▶ Befüllen Sie den Trinkwarmwasserspeicher über den Anschluss „Kaltwasser Zulauf“.
▶ Öffnen Sie alle nachgeschalteten Entnahmeventile so lange, bis das Gerät gefüllt und das Leitungsnetz luftfrei ist.
▶ Stellen Sie die Durchflussmenge ein. Beachten Sie dabei, die maximal zulässige Durchflussmenge bei voll geöffneter Armatur (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“). Reduzieren Sie ggf. die Durchflussmenge an der Drossel der Sicherheitsgruppe.
▶ Führen Sie eine Dichtheitskontrolle durch.
▶ Prüfen Sie das Sicherheitsventil.
1 Entlüftungsventil
2 Entlüftungsschlauch
3 Schlauchbefestigung
- Lösen Sie den Entlüftungsschlauch aus der Schlauchbefestigung.
▶ Hängen Sie das freie Ende des Entlüftungsschlauchs in ein Auffanggefäß.
▶ Öffnen Sie zum Entlüften das Entlüftungsventil.
▶ Schließen Sie nach dem Entlüften das Entlüftungsventil.
▶ Befestigen Sie den Entlüftungsschlauch.
11. Elektrischer Anschluss

WARNUNG Stromschlag
Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.
Trennen Sie vor allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss.

Sachschaden
Sichern Sie die beiden Stromkreise für das Gerät und die Steuerung getrennt ab.

Sachschaden
Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.

Hinweis
Es können Ableitströme bis 5 mA auftreten.
Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss erlaubt.
▶ Installieren Sie eine Sicherheitsvorrichtung, mit der das Gerät über eine Trennstrecke von 3 mm vom Stromnetz getrennt werden kann. Sicherheitsvorrichtungen sind z. B. Schütze, LS-Schalter, Sicherungen.
Der Anschlusskasten des Gerätes befindet sich hinter der Frontverkleidung (siehe Kapitel „Vorbereitungen / Transport und Einbringung / Frontverkleidung demontieren / montieren“).

▶ Führen Sie alle Netzanschluss- und Fühlerleitungen durch die Kabeldurchführung in das Gerät hinein.
▶ Schließen Sie die Netzanschluss- und Fühlerleitungen entsprechend den folgenden Angaben an.
Sie müssen entsprechend der Absicherung folgende Leitungsquerschnitte installieren:
| Absicherung | Zuordnung | Leitungsquerschnitt |
| B 16 A | Steuerung | 1,5 mm^2 |
11.1 Steuerspannung

text_image
BDY-540 XD03.1 N L N 5 6 D00001C2038| Klemme | Steuerspannung |
| XD03.1 | NetzanschlussL, N, PE |
| Netzeingang EVUL' |
▶ Wenn kein Rundsteuerempfänger eingebunden wird, installieren Sie eine Brücke zwischen L und L'.
11.2 Sicherheitskleinspannung

text_image
332851 319917 BT06 BT13 BT20 D0000102042| Klemme | Sicherheitskleinspannung | |
| AA01-X1.1 | Wärmepumpe | |
| AA01-X1.3 | Außenfühler | |
| AA01-X1.4 | BT06 | Temperaturfühler Wärmepumpe Pufferspeicher |
| AA01-X1.6 | BT13 | Temperaturfühler Wärmepumpe Vorlauf Heizkreis 2 (Zubehör HSBC 3-HKM) |
| AA01-X1.8 | BT20 | Temperaturfühler Warmwasserspeicher |
Ansteuerung WPM über PWM-Signal
▶ Beachten Sie die Angaben in der Inbetriebnahmeanleitung des Wärmepumpen-Managers WPM.
11.3 Anschlussbelegung Wärmepumpen-Manager

WARNUNG Stromschlag
An die Kleinspannungsanschlüsse des Gerätes dürfen nur Komponenten angeschlossen werden, die mit Sicherheitskleinspannung (SELV) arbeiten und eine sichere Trennung zur Netzspannung sicherstellen.
Durch Anschluss anderer Komponenten können Teile des Gerätes und angeschlossene Komponenten unter Netzspannung stehen.
▶ Verwenden Sie nur von uns zugelassene Komponenten.

text_image
WPMsystem D0000071841Sicherheitskleinspannung
| X1.1CAN A | + | + | CAN (Anschluss für Wärmepumpe und Wärmepumpen-Erweiterung WPE) |
| - | - | ||
| L | L | ||
| H | H | ||
| X1.2CAN B | + | + | CAN (Anschluss für Fernbedienung FET und Internet Service Gateway ISG) |
| - | - | ||
| L | L | ||
| H | H | ||
| X1.3 | Signal | 1 | Außenfühler |
| Masse | 2 | ||
| X1.4 | Signal | 1 | Pufferfühler (Heizkreisfühler 1) |
| Masse | 2 | ||
| X1.5 | Signal | 1 | Vorlauffühler |
| Masse | 2 | ||
| X1.6 | Signal | 1 | Heizkreisfühler 2 |
| Masse | 2 | ||
| X1.7 | Signal | 1 | Heizkreisfühler 3 |
| Masse | 2 | ||
| X1.8 | Signal | 1 | Warmwasserspeicher Fühler |
| Masse | 2 | ||
| X1.9 | Signal | 1 | Quellenfühler |
| Masse | 2 | ||
| X1.10 | Signal | 1 | 2. Wärmeerzeuger (2.WE) |
| Masse | 2 | ||
| X1.11 | Signal | 1 | VL Kühlen |
| Masse | 2 | ||
| X1.12 | Signal | 1 | Zirkulationsfühler |
| Masse | 2 | ||
| X1.13 | Signal | 1 | Fernbedienung FE7 / Telefonfernschalter / Heizkurvenoptimierung / SG Ready |
| Masse | 2 | ||
| Signal | 3 | ||
| X1.14 | ungeregelt 12 V | + | Analogeingang 0...10 V |
| Eingang | IN | ||
| GND | |||
| X1.15 | ungeregelt 12 V | + | Analogeingang 0...10 V |
| Eingang | IN | ||
| GND | |||
| X1.16 | Signal | 1 | PWM Ausgang 1 |
| Masse | 2 | ||
| X1.17 | Signal | 1 | PWM Ausgang 2 |
| Masse | 2 |
Sicherheitskleinspannung
| X1.18 | + | + | CAN (Anschluss für Bedieneinheit) |
| CAN B | - | - | |
| L | L | ||
| H | H | ||
| X1.19 | + | + | CAN (Anschluss für Wärmepumpe und Wärmepumpen-Erweiterung WPE) |
| CAN A | - | - | |
| L | L | ||
| H | H |
Netzspannung
| X2.1 | L | L | Stromversorgung |
| L | L | ||
| N | N | ||
| PE | |||
| X2.2 | L' (EVU Eingang)L* (Pumpen L) | L'L* (Pumpen L) | L' (EVU Eingang)L* (Pumpen L) |
| X2.3 | L | L | Heizkreispumpe 1 |
| N | N | ||
| PE | PE | ||
| X2.4 | L | L | Heizkreispumpe 2 |
| N | N | ||
| PE | PE | ||
| X2.5 | L | L | Heizkreispumpe 3 |
| N | N | ||
| PE | PE | ||
| X2.6 | L | L | Pufferladepumpe 1 |
| N | N | ||
| PE | PE | ||
| X2.7 | L | L | Pufferladepumpe 2 |
| N | N | ||
| PE | PE | ||
| X2.8 | L | L | Warmwasserladepumpe |
| N | N | ||
| PE | PE | ||
| X2.9 | L | L | Quellenpumpe / Abtauen |
| N | N | ||
| PE | PE | ||
| X2.10 | L | L | Störausgang |
| N | N | ||
| PE | PE | ||
| X2.11 | L | L | Zirkulationspumpe / 2.WE Warm-wasser |
| N | N | ||
| PE | PE | ||
| X2.12 | L | L | 2.WE Heizung |
| N | N | ||
| PE | PE | ||
| X2.13 | L | L | Kühlen |
| N | N | ||
| PE | PE | ||
| X2.14 | Mischer AUF | ▲ | Mischer Heizkreis 2(X2.14.1 Mischer AUF |
| N | N | ||
| PE | PE | X2.14.2 Mischer ZU) | |
| Mischer ZU | ▼ | ||
| X2.15 | Mischer AUF | ▲ | Mischer Heizkreis 3(X2.15.1 Mischer AUF |
| N | N | ||
| PE | PE | X2.15.2 Mischer ZU) | |
| Mischer ZU | ▼ |

Hinweis
Bei jedem Fehler am Gerät schaltet der Ausgang X2.10 ein 230 V-Signal.
Bei temporären Fehlern schaltet der Ausgang für eine bestimmte Zeit das Signal durch.
Bei Fehlern, die zu einer dauerhaften Abschaltung des Gerätes führen, schaltet der Ausgang dauerhaft durch.
11.4 Zubehör
11.4.1 HSBC 3-HKM (optional)

flowchart
graph TD
A["Power Source"] --> B["Component 3"]
B --> C["Node 1: AA01-X1.6"]
B --> D["Node 2: AA01-X2.4"]
B --> E["Node 3: AA01-X2.14"]
B --> F["Terminal 1"]
B --> G["Terminal 2"]
B --> H["Terminal 3"]
B --> I["Terminal 4"]
B --> J["Terminal 5"]
B --> K["Terminal 6"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#ffc,stroke:#333
style J fill:#cfc,stroke:#333
style K fill:#fcc,stroke:#333
| Klemme | Sicherheitskleinspannung | ||
| AA01-X1.6 | BT13 | Temperaturfühler WP Vorlauf Heißkreis 2 | |
| Klemme | Netzspannung | ||
| AA01-X2.4 | L, N, PE | MA11 | Motor Pumpe Heizkreis |
| AA01-X2.14 | L, L, N | MA19 | Motor Mischerventil Heizkreis 2 |
▶ Schließen Sie die Komponenten elektrisch an.
11.4.2 Sicherheitstemperaturbegrenzer für Fußbodenheizung STB-FB (optional)

▶ X2.1 (L), X2.2 (L*): Entfernen Sie die Brücke.
▶ X2.1 (L), X2.2 (L*): Schließen Sie den Sicherheitstemperaturbegrenzer an die Klemmen an.
11.5 Fühlermontage
11.5.1 Außentemperaturfühler AF PT
Beachten Sie für die Installation des Außentemperaturfühlers die Inbetriebnahmeanleitung des Wärmepumpen-Managers (siehe Kapitel „Anschluss externer Komponenten“).
11.5.2 Temperaturfühler bei Flächenkühlung (optional)
Bei Flächenkühlung ist die Montage eines als Zubehör erhältlichen Temperaturfühlers notwendig.
▶ Demontieren Sie die Frontverkleidung (siehe Kapitel „Vorbereitungen / Transport und Einbringung / Frontverkleidung demontieren / montieren).

text_image
D000090542▶ Stecken Sie den Temperaturfühler in die Fühlerhülse „Fühler WP Kühlen optional“.

▶ Verlegen Sie das Fühlerkabel in der dafür vorgesehenen Führungsnut im Dämmelement.
▶ Schließen Sie den Temperaturfühler an die entsprechende Klemme am WPM an (siehe Kapitel „Elektrischer Anschluss / Anschlussbelegung Wärmepumpen-Manager“).
11.6 Fernbedienung
▶ Beachten Sie für die Installation der Fernbedienung die Inbetriebnahmeanleitung des Wärmepumpen-Managers (siehe Kapitel „Anschluss externer Komponenten“).
12. Inbetriebnahme
Für die Inbetriebnahme können Sie die kostenpflichtige Unterstützung unseres Kundendienstes anfordern.
Wenn Sie das Gerät gewerblich einsetzen, beachten Sie bei der Inbetriebnahme ggf. die Festlegungen der Betriebssicherheitsverordnung. Weitere Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Überwachungsstelle (in Deutschland z. B. TÜV).
12.1 Kontrollen vor Inbetriebnahme des Wärmepumpen-Managers

Sachschaden
Bei Fußbodenheizungen beachten Sie die maximale Systemtemperatur.
▶ Prüfen Sie, ob die Heizungsanlage mit dem korrekten Druck befüllt ist und der Schnellentlüfter geschlossen ist.
▶ Prüfen Sie, ob der Außenfühler richtig platziert und angeschlossen ist.
▶ Prüfen Sie, ob der Netzanschluss fachgerecht ausgeführt ist.
▶ Prüfen Sie, ob die Signalleitung zur Wärmepumpe (BUS-Leitung) richtig angeschlossen ist.
12.2 Inbetriebnahme des Wärmepumpen-Managers
Führen Sie die Inbetriebnahme des Wärmepumpen-Managers und alle Einstellungen entsprechend der Inbetriebnahmeanleitung des Wärmepumpen-Managers durch.

Hinweis
Die notwendigen Einstellungen am Wärmepumpen-Manager sind durch eine SD-Karte voreingestellt.
▶ Wenn der Wärmepumpen-Manager ausgetauscht werden musste, führen Sie die folgenden Einstellungen durch.
Voraussetzung: Der Wärmepumpen-Manager hat die Wärmepumpe erkannt.
▶ Öffnen Sie das Menü und geben Sie den Code ein.
| Parameter | Code |
| ANSICHT (EINSTELLUNGEN) | 1 0 0 0 |
▶ Stellen Sie die Parameter ein.
| Parameter | Einstellung |
| WARMWASSERBETRIEB (EINSTELLUNGEN / WARMWAS-SER / GRUNDEINSTELLUNG) | PARALLELBE-TRIEB |
| FUNKTION (INBETRIEBNAHME / I/O KONFIGURATION / AUSGANG X1.16) | PWM 100%...0% |
| PUMPE (INBETRIEBNAHME / I/O KONFIGURATION / AUSGANG X1.16) | HEIZUNG LADE-PUMPENREGE-LUNG |
Einstellung bei einphasigem Betrieb

Hinweis
Bei einphasigem Anschluss müssen Sie den Wärmepumpen-Manager für die Wärmemengenberechnung wie folgt einstellen.
▶ Stellen Sie die Parameter ein.
| Parameter | Einstellung |
| ANZAHL STUFEN (EINSTELLUNGEN / HEIZEN / ELEKTRISCHE NACHERWÄRMUNG) | 2 |
Einstellung für Flächenkühlung

Sachschaden
Kondensation durch Taupunktunterschreitung kann zu einem Sachschaden führen. Das Gerät ist deshalb ausschließlich für Flächenkühlung zugelassen.
▶ Beachten Sie für die Einstellungen der Flächenkühlung die Angaben in der Inbetriebnahmeanleitung des Wärmepumpen-Managers.
13. Einstellungen
13.1 Umwälzpumpen Wilo-Para .../Sc
▶ Stellen Sie je nach Heizverteilsystem die Betriebsart der Pumpe ein.
Leuchtanzeigen (LEDs)
| Meldeanzeige:LED leuchtet grün im NormalbetriebLED leuchtet/blinkt bei Störung | |
| Anzeige der gewählten Regelungsart p-v , p-c und Konstantdrehzahl | |
| Anzeige der gewählten Kennlinie (I, II, III) innerhalb der Regelungsart | |
| Anzeigekombinationen der LEDs während der Entlüftungsfunktion, manuellem Neustart und Tastensperre |
Bedientaste

Drücken
Regelungsart auswählen
Auswahl der Kennlinie (I, II, III) innerhalb der Regelungsart
Lang drücken
Entlüftungsfunktion aktivieren (3 Sekunden drücken) Manueller Neustart (5 Sekunden drücken)
Tasten sperren/entsperren (8 Sekunden drücken)
Regelungsarten und Funktionen
| Differenzdruck variabel p-v (I, II, III) | Empfehlung bei Zweirohr-Heizungssystemen mit Heizkörpern zur Reduzierung der Fließgeräusche an Thermostatventilen |
| Die Pumpe reduziert die Förderhöhe bei sinkendem Volumenstrom im Rohrleitungsnetz auf die Hälfte.Einsparung von elektrischer Energie durch Anpassung der Förderhöhe an den Volumenstrombedarf und geringere Fließgeschwindigkeiten.Drei vordefinierte Kennlinien (I, II, III) zur Auswahl. | |
| Differenzdruck konstant p-c (I, II, III) | Empfehlung bei Fußbodenheizungen oder bei groß dimensionierten Rohrleitungen oder allen Anwendungen ohne veränderliche Rohrnetzkennlinie (z. B. Speicherladepumpen) sowie Einrohr-Heizungssysteme mit Heizkörpern |
| Die Regelung hält die eingestellte Förderhöhe konstant, unabhängig vom geförderten Volumenstrom.Drei vordefinierte Kennlinien (I, II, III) zur Auswahl. | |
| Konstant-Drehzahl(I, II, III) | Empfehlung bei Anlagen mit unveränderlichem Anlagenwiderstand, die einen konstanten Volumenstrom erfordern. |
| Die Pumpe läuft in drei vorgegebenen Festdrehzahlstufen (I, II, III). | |
| HinweisWerkseinstellung: Konstant-Drehzahl, Kennlinie III |
Entlüften
| Anlage sachgerecht füllen und entlüftenWenn die Pumpe nicht selbsttätig entlüftet:Entlüftungsfunktion über die Bedientaste aktivieren,3 Sekunden drücken, dann loslassen.Entlüftungsfunktion startet (Dauer 10 Minuten).Die oberen und unteren LED-Reihen blinken abwechselnd im Sekundentakt.Zum Abbrechen die Bedientaste 3 Sekunden drücken. |
| HinweisNach dem Entlüften zeigt die LED-Anzeige die zuvor eingestellten Werte der Pumpe. |
Regelungsarten einstellen
| Regelungsart auswählen | Die LED-Auswahl der Regelungsarten und der dazugehörigen Kennlinien erfolgt im Uhrzeigersinn. |
| Bedientaste kurz (ca. 1 Sekunde) drücken.LEDs zeigen die jeweils eingestellte Regelungsart und Kennlinie an (siehe folgende Tabelle). |
| Bedien-taste | LED-Anzeige | Regelungsart | Kennlinie |
| 1x | Konstant-Drehzahl | II | |
| 2x | Konstant-Drehzahl | I | |
| 3x | Differenzdruck variabel Δp-v | III | |
| 4x | Differenzdruck variabel Δp-v | II | |
| 5x | Differenzdruck variabel Δp-v | I | |
| 6x | Differenzdruck konstant Δp-c | III | |
| 7x | Differenzdruck konstant Δp-c | II | |
| 8x | Differenzdruck konstant Δp-c | I | |
| *9x | Konstant-Drehzahl | III |
(*) Mit dem 9. Tastendruck ist die Grundeinstellung (Konstant-Drehzahl, Kennlinie III) wieder erreicht.
14. Übergabe des Gerätes
▶ Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und machen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut.
▶ Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin.
▶ Übergeben Sie diese Anleitung.
15. Außerbetriebnahme
Sachschaden
Beachten Sie die Temperatureinsatzgrenzen und die Mindestumlaufmenge auf der Wärmenutzungsseite (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).
Sachschaden
Entleeren Sie bei vollständig ausgeschalteter Wärme-pumpe und Frostgefahr die Anlage (siehe Kapitel „Wartung / Trinkwarmwasserspeicher entleeren“).
▶ Wenn Sie die Anlage außer Betrieb nehmen, stellen Sie den Wärmepumpen-Manager auf Bereitschaft, damit die Sicherheitsfunktionen zum Schutz der Anlage (z. B. Frostschutz) aktiv bleiben.
16. Wartung

WARNUNG Stromschlag
Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.

WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie vor allen Arbeiten das Gerät allpolig von der Netzspannung.
Pufferspeicher entleeren

▶ Entleeren Sie den Pufferspeicher über das Entleerungsventil.
Trinkwarmwasserspeicher entleeren

VORSICHT Verbrennung
Beim Entleeren kann heißes Wasser austreten.
▶ Schließen Sie das Absperrventil in der Kaltwasser-Zulaufleitung.
▶ Öffnen Sie die Warmwasserventile aller Entnahmestellen.
Entleeren Sie den Trinkwarmwasserspeicher über den Anschluss „Kaltwasser Zulauf“.
Trinkwarmwasserspeicher reinigen und entkalken

Sachschaden
Verwenden Sie keine Entkalkungspumpe und keine Entkalkungsmittel für die Reinigung des Speichers.
▶ Reinigen Sie das Gerät über den Revisionsflansch.
Anzugsdrehmoment der Flanschschrauben siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“.
Signalanode austauschen
▶ Tauschen Sie die Signalanode aus, wenn sie verbraucht ist.
17. Technische Daten
17.1 Maße und Anschlüsse

text_image
e01 e02 d02 d01 1904 1848 10-20
text_image
928 771 1326 577
text_image
686 450 b01 343 c06 c10 1590 1360 c01 820
text_image
A A 93 193 493 593D0000102170
| HSBC 300 cool | ||||
| b01 | Durchführung elektr. Leitungen | |||
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Außengewinde | G 1 | |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1 | |
| c10 | Zirkulation | Außengewinde | G 1/2 | |
| d01 | WP Vorlauf | Durchmesser | mm | 28 |
| d02 | WP Rücklauf | Durchmesser | mm | 28 |
| e01 | Heizung Vorlauf | Durchmesser | mm | 22 |
| e02 | Heizung Rücklauf | Durchmesser | mm | 22 |
Weitere Maße und Anschlüsse

text_image
I18 h16 h17 I01 h08 h53 D0000102171| HSBC 300 cool | ||||
| h08 | Fühler WP Kühlen optional | Durchmesser | mm | 9,5 |
| h16 | Fühler Warmwasser | Durchmesser | mm | 9,5 |
| h17 | Fühler Warmwasser optional | Durchmesser | mm | 9,5 |
| h53 | Fühler Heizung | Durchmesser | mm | 9,5 |
| i01 | Flansch | Außendurchmesser | mm | 140 |
| Anzugsdrehmoment | Nm | 45 | ||
| i18 | Schutzanode | Innengewinde | G 1 1/4 | |
17.1.1 Zubehör
HSBC 3-HKM

text_image
393 e30 e31 293 771 Doc00102640| HSBC 3-HKM | ||||
| e30 | Heizung Vorlauf gemischt | Durchmesser | mm | 22 |
| e31 | Heizung Rücklauf gemischt | Durchmesser | mm | 22 |
RBS-SBC

text_image
c10 504 c06 343 c01 183 1051 1015 D0000102641| RBS-SBC | ||||
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Durchmesser | mm | 22 |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Durchmesser | mm | 22 |
| c10 | Zirkulation | Durchmesser | mm | 12 |
17.2 Elektroschaltplan

flowchart
graph TD
A["HSBC 3-HE (Zubehör) (X2.11)"] --> B["XD06.1"]
A --> C["XE01"]
B --> D["Deckelblech/Top cover"]
C --> E["Steuerspannung XD03.1"]
D --> F["Vorderwand/Front cover"]
E --> G["Steuerspannung XD03.1"]
H["KA 17"] --> I["MA15"]
H --> J["MA19"]
K["Steuerspannung XD03.1"] --> L["GNY EBN BU"]
L --> M["M 1~"]
M --> N["BU (com.)"]
M --> O["BN (PWM IN)"]
P["Steuerspannung XD03.1"] --> Q["MA14"]
R["KF 17"] --> S["A 2"]
R --> T["B 1 3"]
U["Steuerspannung XD03.1"] --> V["GNY EBU BN"]
V --> W["N L"]
W --> X["M 1~"]
X --> Y["MA10"]
X --> Z["MA11"]
AA["Steuerspannung XD03.1"] --> AB["GNY EBU BN"]
AB --> AC["N L"]
AC --> AD["M 1~"]
AD --> AE["MA10"]
AD --> AF["MA11"]
AG["Steuerspannung XD03.1"] --> AH["GNY EBU BN"]
AH --> AI["N L"]
AI --> AJ["M 1~"]
AJ --> AK["MA10"]
AJ --> AL["MA11"]
D0000093952

text_image
AA01 (WPM) CAN A CAN B X1.19 X1.18 X1.17 X1.16 X1.15 X1.14 X1.13 X1.12 X1.11 X1.10 X1.9 X1.8 X1.7 X1.6 X1.5 X1.4 X1.3 X1.2 CAN B CAN A BU (com.) BN (PWM IN) BT08 BT20 BT13 BT06 BT30 BUS X27 AA06 3 2 1 H 2 L 3 = - 4 = +12V X14 AA13 4 3 2 H 2 L 3 = - 4 = +12V| AA01 | Wärmepumpen-Manager WPM | AA01 | X2.14 | Stecker Mischer Heizkreis 2 (X2.14.1 Mischer AUF/X2.14.2 Mischer ZU) | |
| AA06 | Bedieneinheit | ||||
| BT06 | Temperaturfühler WP Pufferspeicher | AA01 | X2.15 | Stecker Mischer Heizkreis 3 (X2.15.1 Mischer AUF/X2.15.2 Mischer Zu) | |
| BT08 | Temperaturfühler WP Kühlen | ||||
| BT13 | Temperaturfühler WP Vorlauf HK2 (Zubehör HSBC 3-HKM) | AA06 | X27 | Klemme Bedieneinheit | |
| AA07 | X60 | Stecker Temperaturfühler WP-Vorlauf BT01 | |||
| BT20 | Temperaturfühler Warmwasserspeicher | AA07 | X61 | Stecker Temperaturfühler WP-Rücklauf BT02 | |
| BT30 | Temperaturfühler Außentemperatur (h51) | AA07 | X62 | nicht belegt - Stecker Temperaturfühler WP-Rücklauf | |
| MA10 | Motor Pumpe Heizkreis | ||||
| MA11 | Motor Pumpe WP Heizkreis 2 (Zubehör HSBC 3-HKM) | AA07 | X63 | nicht belegt - Stecker Temperaturfühler Warmwasserspeicher intern | |
| MA14 | Motor Pufferladepumpe | AA07 | X64 | Stecker Temperatur und Volumenstrom Heizkreis BF01 | |
| MA15 | Motor Umschaltventil Heizung-WW | ||||
| MA19 | Motor Mischerventil Heizkreis 2 (Zubehör HSBC 3-HKM) | AA07 | X65 | nicht belegt | |
| AA07 | X66 | Rast 2,5 Stecker (Druck Heizungsanlage) BP01 | |||
| KF17 | Relais Umschaltventil Wärmequelle | AA07 | X67 | nicht belegt | |
| XD03.1 | Anschlussklemme Steuerspannung | AA07 | X68 | Stecker Ansteuerung Motor Umschaltventil Heizen / Warmwasser | |
| XD06.1 | Anschlussklemme Beheizung (Zubehör HSBC 3-HE) | AA07 | X69 | nicht belegt | |
| XD06.2 | Anschlussklemme Beheizung (Zubehör HSBC 3-HE) | AA07 | X70 | Stecker Ansteuerung Pumpe Heizkreis PWM/1-10 V | |
| XE01 | Erdungsklemme Netz | AA07 | X71 | nicht belegt | |
| AA01 | Sicherheitskleinspannung | AA07 | X72 | Stecker CAN-Bus | |
| AA01 | X1.1 | Stecker CAN A (Anschluss WP) | AA13 | Fernbedienung (FET) | |
| AA01 | X1.2 | Stecker CAN B (Anschluss FET/ISG) | AA13 | X14 | Stecker WPM Fernbedienung |
| AA01 | X1.3 | Stecker Außentemperaturfühler | AA16 | Internet Service Gateway ISG | |
| AA01 | X1.4 | Stecker Puffertemperaturfühler BT06 | |||
| AA01 | X1.5 | Stecker Vorlauftemperaturfühler | |||
| AA01 | X1.6 | Stecker Heizkreistemperaturfühler 2 | |||
| AA01 | X1.7 | Stecker Heizkreistemperaturfühler 3 | |||
| AA01 | X1.8 | Stecker Warmwasserspeicher Fühler BT20 | |||
| AA01 | X1.9 | Stecker Quellenfühler | |||
| AA01 | X1.10 | Stecker 2. Wärmeerzeuger | |||
| AA01 | X1.11 | Stecker Vorlauf Kühlen | |||
| AA01 | X1.12 | Stecker Zirkulationsfühler | |||
| AA01 | X1.13 | Stecker Fernbedienung FE7 | |||
| AA01 | X1.14 | Stecker Analogeingang 0..10V | |||
| AA01 | X1.15 | Stecker Analogeingang 0..10V | |||
| AA01 | X1.16 | Stecker PWM Ausgang 1 | |||
| AA01 | X1.17 | Stecker PWM Ausgang 2 | |||
| AA01 | X1.18 | Stecker CAN B (Anschluss FET/ISG) | |||
| AA01 | X1.19 | Stecker CAN A (MFG) | |||
| AA01 | Steuerspannung | ||||
| AA01 | X2.1 | Stecker Stromversorgung | |||
| AA01 | X2.2 | Stecker EVU-Kontakt | |||
| AA01 | X2.3 | Stecker Heizkreispumpe 1 | |||
| AA01 | X2.4 | Stecker Heizkreispumpe 2 | |||
| AA01 | X2.5 | Stecker Heizkreispumpe 3 | |||
| AA01 | X2.6 | Stecker Pufferladepumpe 1 | |||
| AA01 | X2.7 | Stecker Pufferladepumpe 2 | |||
| AA01 | X2.8 | Stecker Warmwasserladepumpe | |||
| AA01 | X2.9 | Stecker Quellenpumpe/Abtauen | |||
| AA01 | X2.10 | Stecker Störausgang | |||
| AA01 | X2.11 | Stecker Zirkulationspumpe / 2. Wärmeerzeuger Warmwasser | |||
| AA01 | X2.12 | Stecker 2. Wärmeerzeuger Heizung | |||
| AA01 | X2.13 | Stecker Kühlen |
17.3 Installationsbeispiel

17.4 Angaben zum Energieverbrauch
Produktdatenblatt: Warmwasserspeicher nach Verordnung (EU) Nr. 812/2013/ (S.I. 2019 Nr. 539 / Programm 2)
| HSBC 300 cool | ||
| 203801 | ||
| Hersteller | — | STIEBEL ELTRON |
| Modellkennung des Lieferanten | — | HSBC 300 cool |
| Energieeffizienzklasse | — | B |
| Warmhalteverluste S | W | 61 |
| Speichervolumen V | I | 291 |
17.5 Datentabelle
| HSBC300cool | ||
| 203801 | ||
| Hydraulische Daten | ||
| Nenninhalt Trinkwarmwasserspeicher | l | 270 |
| Nenninhalt Pufferspeicher | l | 100 |
| Fläche Wärmeübertrager | m^2 | 3,20 |
| Inhalt Wärmeübertrager | l | 21 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Wärme-pumpe bei 1,0 m^3/h | hPa | 656 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Wärme-pumpe bei 1,5 m^3/h | hPa | 527 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Wärme-pumpe bei 2,0 m^3/h | hPa | 210 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 1 bei 1,0 m^3/h | hPa | 725 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 1 bei 1,5 m^3/h | hPa | 663 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 1 bei 2,0 m^3/h | hPa | 444 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 2 (optional) bei 1,0 m^3/h | hPa | 665 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 2 (optional) bei 1,5 m^3/h | hPa | 518 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 2 (optional) bei 2,0 m^3/h | hPa | 189 |
| HSBC300cool | ||
| Einsatzgrenzen | ||
| Max. zulässiger Druck Trinkwarmwasserspeicher | MPa | 1,00 |
| Prüfdruck Trinkwarmwasserspeicher | MPa | 1,50 |
| Max. Durchflussmenge | l/min | 25 |
| Max. zulässiger Druck Pufferspeicher | MPa | 0,30 |
| Prüfdruck Pufferspeicher | MPa | 0,45 |
| Max. zulässige Temperatur | °C | 85 |
| Max. zulässige Temperatur primärseitig | °C | 75 |
| Leistungsaufnahmen | ||
| Leistungsaufnahme Ladepumpe max. | W | 60 |
| Leistungsaufnahme Umwälzpumpe heizungsseitig max. | W | 60 |
| Energetische Daten | ||
| Bereitschaftsenergieverbrauch/ 24 h bei 65 °C | kWh | 1,50 |
| Energieeffizienzklasse | B | |
| Elektrische Daten | ||
| Nennspannung Steuerung | V | 230 |
| Phasen Steuerung | 1/N/PE | |
| Absicherung Steuerung | A | 1 x B 16 |
| Frequenz | Hz | 50 |
| Ausführungen | ||
| Schutzart (IP) | IP20 | |
| Dimensionen | ||
| Höhe | mm | 1918 |
| Breite | mm | 680 |
| Tiefe | mm | 910 |
| Kippmaß | mm | 2123 |
| Gewichte | ||
| Gewicht Oberteil | kg | 176 |
| Gewicht Unterteil | kg | 56 |
| Gewicht gefüllt | kg | 641 |
| Gewicht leer | kg | 250 |
Weitere Daten
| HSBC 300 cool | ||
| 203801 | ||
| Maximale Aufstellhöhe | m | 2000 |
17.5.1 Zubehör
Rohrbausatz RBS-SBC
| RBS-SBC238827 | ||
| Anschlüsse | ||
| Anschluss Kaltwasser | mm | 22 |
| Anschluss Warmwasser | mm | 22 |
| Anschluss Zirkulation | mm | 12 |
| Ausführungen | ||
| Geeignet für | ...SBC 300 cool/plus, 300 L cool/plus, STI-D 270 | |
Pumpenbaugruppe HSBC 3-HKM
| HSBC 3-HKM | ||
| 238825 | ||
| Anschlüsse | ||
| Anschluss Heizkreis | mm | 22 |

▶ Wenn auf dem Gerät eine durchgestrichene Mülltonne abgebildet ist, bringen Sie das Gerät zur Wiederverwendung und Verwertung zu den kommunalen Sammelstellen oder Rücknahmestellen des Handels.

Dieses Dokument besteht aus recyclebarem Papier.
▶ Entsorgen Sie das Dokument nach dem Lebenszyklus des Gerätes gemäß den nationalen Vorschriften.
Entsorgung innerhalb Deutschlands
Überlassen Sie die Transportverpackung dem beim Fachhandwerk bzw. Fachhandel von uns eingerichteten Rücknahme- und Entsorgungssystem.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme (z. B. die kommunale Sammlung „gelbe Säcke“ / „gelbe Tonne“) in Deutschland.
▶ Geräte aus privaten Haushalten, die unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) fallen, können Sie kostenlos bei kommunalen Sammelstellen oder Rücknahmestellen des Handels abgeben.
▶ Geben Sie Batterien an den Handel oder an von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern eingerichteten Rückgabestellen (z. B. Schadstoffmobile und Recyclinghöfe) zurück.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
▶ Entsorgen Sie die Geräte und Materialien nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
Rufen Sie uns an: 05531 702-111
oder schreiben Sie uns:
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG – Kundendienst – Dr.-Stiebel-Str. 33, 37603 Holzminden E-Mail: kundendienst@stiebel-eltron.de Fax: 05531 702-95890
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Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.15 bis 18.00 Uhr, freitags bis 17.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendiensteinsätze bis 21.30 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Wochenenden und Feiertagen werden höhere Preise berechnet.
Garantieerklärung und Garantiebedingungen
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Endkunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern des Endkunden sind durch unsere Garantie nicht berührt. Die Inanspruchnahme dieser gesetzlichen Gewährleistungsrechte ist unentgeltlich. Diese Rechte werden durch unsere Garantie nicht eingeschränkt.
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Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemaßer Einstellung, Einregulierung, Bedienung, Verwendung oder unsachgemäßem Betrieb auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen.
Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden.
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Unfrei eingesendete Geräte werden von uns nicht angenommen, es sei denn, wir haben der unfreien Einsendung ausdrücklich zugestimmt.
Die Garantieleistung umfasst die Prüfung, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten; bei steckerfertigen Geräten behalten wir uns jedoch vor, stattdessen auf unsere Kosten ein Ersatzgerät zu versenden.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns.
Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, höhere Gewalt oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt. Diese Rechte werden durch unsere Garantie nicht eingeschränkt. Die Inanspruchnahme solcher gesetzlichen Rechte ist unentgeltlich.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate.
Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt.
Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt. Solche gesetzlichen Rechte werden durch unsere Garantie nicht eingeschränkt. Die Inanspruchnahme dieser gesetzlichen Rechte ist unentgeltlich.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Garantiegeber
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG Dr.-Stiebel-Str. 33, 37603 Holzminden
SPECIAL INFORMATION
OPERATION
17.2 Elektrisch schakelschema 114
15. Buitendienststelling

Materièle schade
VOORZICHTIG verbranding
17. Technische gegevens
17.2 Elektrisch schakelschema

flowchart
graph TD
A["HSBC 3-HE (Zubehör) (X2.11)"] --> B["XD06.1"]
A --> C["XE01"]
B --> D["Deckelblech/Top cover"]
C --> E["Steuerspannung XD03.1"]
D --> F["Vorderwand/Front cover"]
E --> G["Steuerspannung XD03.1"]
H["KA 17"] --> I["MA15"]
I --> J["MA19"]
K["Steuerspannung XD03.1"] --> L["GNYE BN BU"]
L --> M["M 1~"]
M --> N["BU (com)"]
M --> O["BN (PWM IN)"]
P["Steuerspannung XD03.1"] --> Q["MA14"]
Q --> R["GNYE BU BN"]
R --> S["N L"]
S --> T["M 1~"]
T --> U["MA10"]
U --> V["GNYE BU BN"]
V --> W["N L"]
W --> X["M 1~"]
X --> Y["MA11"]
Y --> Z["GNYE BU BN"]
Z --> AA["N L"]
AA --> AB["M 1~"]
AB --> AC["MA10"]
AC --> AD["GNYE BU BN"]
AD --> AE["N L"]
AE --> AF["M 1~"]
AF --> AG["MA11"]
AG --> AH["GNYE BU BN"]
AH --> AI["N L"]
AI --> AJ["M 1~"]
AJ --> AK["MA10"]
AK --> AL["GNYE BU BN"]
AL --> AM["N L"]
AM --> AN["M 1~"]
AN --> AO["GNYE BU BN"]
AO --> AP["N L"]
AP --> AQ["M 1~"]
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AX --> AY["N L"]
AY --> AZ["M 1~"]
AZ --> BA["GNYE BU BN"]
D0000093952

text_image
AA01 (WPM) CAN A CAN B X1.19 X1.18 X1.17 X1.16 X1.15 X1.14 X1.13 X1.12 X1.11 X1.10 X1.9 X1.8 X1.7 X1.6 X1.5 X1.4 X1.3 CAN B CAN A BU (com) BN (PWM IN) BT08 BT20 BT13 BT06 BT30 BUS X27 AA06 3 2 1 H 2 L 3 - - 4 +12V 3 2 1 H 2 L 3 - - 4 +12V X14 AA13 1 H 2 L 3 - - 4 +12VD0000093952
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Dr.-Stiebel-Straße 33 | 37603 Holzminden | Germany
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