STIEBEL ELTRON DEL 27 Plus - Kessel

DEL 27 Plus - Kessel STIEBEL ELTRON - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Kessel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DEL 27 Plus - STIEBEL ELTRON und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DEL 27 Plus von der Marke STIEBEL ELTRON.

BEDIENUNGSANLEITUNG DEL 27 Plus STIEBEL ELTRON

DEL 27 Plus STIEBEL ELTRONINHALTSVERZEICHNIS BESONDERE HINWEISE BEDIENUNG 1. Allgemeine Hinweise_4 1.1 Sicherheitshinweise_4 1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation_4 1.3 Maßeinheiten_4 2. Sicherheit_4 2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung_4 2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise_4 2.3 Prüfzeichen_5 2.4 EU-Konformitätserklärung_5 3. Gerätebeschreibung_5 4. Einstellungen und Anzeigen_6 4.1 Bedienfeld_6 4.2 Symbole im Display_6 4.3 Soll-Temperatur einstellen_6 4.4 Temperaturbegrenzung mittels internem Verbrühschutz (Fachhandwerker)_6 4.5 Temperaturbegrenzung Tmax (Benutzer)_6 4.6 Temperatur Speichertasten belegen_7 4.7 Menü Einstellungen_7 4.8 ECO-Stufe wählen_7 4.9 Einlauftemperaturhinweis_7 4.10 Einstellungsempfehlungen_7 5. Reinigung, Pflege und Wartung_7 6. Problembehebung_8 Produktregistrierung_8 INSTALLATION 8. Sicherheit_9 8.1 Allgemeine Sicherheitshinweise_9 8.2 Duschbetrieb_9 8.3 Vorschriften, Normen und Bestimmungen_9 9. Gerätebeschreibung_9 9.1 Lieferumfang_9 9.2 Zubehör_9 10. Vorbereitungen_10 10.1 Montageort_10 10.2 Mindestabstände_10 10.3 Wasserinstallation_10 11. Montage_11 11.1 Standardmonta ge_11 12. Inbetriebnahme_13 12.1 Vorbereitungen_13 12.2 Erstinbetriebnahme_13 12.3 Wiederinbetriebnahme_14 13. Außerbetriebnahme_14 14. Montage-Alternativen_14 14.1 Elektroanschluss Unterputz oben_14 14.2 Elektroanschluss Unterputz unten bei kurzem Netzanschlusskabel_15 14.3 Elektroanschluss Aufputz_15 14.4 Anschluss eines Lastabwurfrelais_15 14.5 Wasserinstallation Aufputz_15 14.6 Wasserinstallation Aufputz mit Lötanschluss / Press-Fitting _16 14.7 Montage der Gerätekappe bei Wasserinstallation Aufputz_16 14.8 Montage Rückwand-Unterteil bei Aufputz-Schra u ba nschluss_16 14.9 Wandaufhängung bei Geräteaustausch_16 14.10 Installation bei Fliesenversatz_17 14.11 Gedrehte Gerätekappe_17 14.12 Waagerechte Montage des Gerätes_17 14.13 Betrieb mit vorgewärmtem Wasser_18 15. Service-Informationen_18 16. Störungsbehebung_18 16.1 Anzeige Fehlercode_19 17. Wartung_19 18. Technische Daten_20 18.1 Maße und Anschlüsse_20 18.2 Elektroschaltplan_20 18.3 Warmwasser-Leistung_21 18.4 Einsatzbereiche / Umrechnungstabelle_21 18.5 Druckverlus t e_21 18.6 Störfallbedingungen_21 18.7 Angaben zum Energieverbrauch_22 18.8 Datentabelle_22 KUNDENDIENST UND GARANTIE UMWELT UND RECYCLING SOFTWARE URHEBERRECHT II ö Produkt registrieren Schnelle Hilfe im Servicefall

Schritt für Schritt Anleitung Video zur Installation des JRc.

Sý-TÁ Gerätes 2 I DEL Plus www.stiebel-eltron.comBESONDERE HINWEISE BESONDERE HINWEISE - Das Gerät kann von Kindern ab 3 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultie¬ renden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reini¬ gung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden. - Die Armatur kann während des Betriebs eine Temperatur bis zu 70 °C annehmen. Bei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Verbrühungsgefahr. - Das Gerät ist für die Versorgung einer Dusche (Duschbetrieb) geeignet. Wenn das Gerät auch oder ausschließlich für den Duschbetrieb genutzt wird, muss der Fachhandwerker den Temperatureinstellbereich über den internen Verbrühschutz im Gerät auf 55 °C oder gerin¬ ger einstellen. Bei Nutzung von vorgewärm¬ tem Wasser ist sicherzustellen, dass eine Zu¬ lauftemperatur von 55 °C nicht überschritten wird. - Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können. - Die angegebene Spannung muss mit der Spannungsversorgung übereinstimmen. - Das Gerät muss an den Schutzleiter ange¬ schlossen werden. - Das Gerät muss dauerhaft an eine feste Ver¬ drahtung angeschlossen werden. - Befestigen Sie das Gerät wie in Kapitel „In¬ stallation / Montage“ beschrieben. - Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“). - Der spezifische Wasserwiderstand des Was¬ serversorgungsnetzes darf nicht unterschrit¬ ten werden (siehe Kapitel „Installation / Tech¬ nische Daten / Datentabelle“). - Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel „In¬ stallation / Wartung / Gerät entleeren“ beschrieben. www.stiebel-eltron.com DEL Plus I 3 DEUTSCHBEDIENUNG Allgemeine Hinweise BEDIENUNG

1. Allgemeine Hinweise

Die Kapitel „Besondere Hinweise“ und „Bedienung“ richten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker. Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhandwerker. Hinweis Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf. Geben Sie die Anleitung ggf. an einen nachfolgenden Benutzer weiter. Symbol Bedeutung Geräteentsorgung Sachschaden (Geräte-, Folge-, Umweltschaden) ► Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.

Hinweis -LI Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Milli meter.

1.1 Sicherheitshinweise

1.1.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Si¬ cherheitshinweises. ► Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr. 1.1.2 Symbole, Art der Gefahr Art der Gefahr Verletzung Stromschlag Verbrennung (Verbrennung, Verbrühung) 1.1.3 Signalworte SIGNALWORT Bedeutung GEFAHR Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen □der Tod zur Folge haben. WARNUNG Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben kann. VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann.

1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Hinweis Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet. ► Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.

2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung

Das Gerät dient zur Erwärmung von Trinkwasser oder zur Nach¬ erwärmung von vorgewärmtem Wasser. Das Gerät kann eine oder mehrere Entnahmestellen versorgen. Wenn die maximale Zulauftemperatur für Nacherwärmung über¬ schritten wird, erfolgt keine Nacherwärmung. Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicher bedient wer¬ den. In nicht häuslicher Umgebung, B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt. Eine andere oderdarüber hinausgehende Benutzung giltals nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch ge¬ hört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör.

2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

VORSICHT Verbrennung Die Armatur kann während des Betriebs eine Temperatur bis zu 70 °C annehmen. Bei Auslauftemperaturen größer A3 °C besteht Verbrü¬ hungsgefahr. VORSICHT Verbrennung Falls Kinder oder Personen mit eingeschränkten kör¬ perlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten das Gerät benutzen, stellen Sie eine Temperaturbegrenzung ein. Kontrollieren Sie die korrekte Funktion einer ein¬ gestellten Temperaturbegrenzung. Wenn eine dauerhafte und unveränderbare Tempera¬ turbegrenzung erforderlich ist, lassen Sie den internen Verbrühschutz vom Fachhandwerker einstellen. 4 I DEL Plus www.stiebel-eltron.comBEDIENUNG Gerätebeschreibung

VORSICHT Verbrennung

Bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser,

B. beim Ein¬ satz einer Solaranlage, beachten Sie folgende Hinweise: - Die Warmwasser-Temperatur kann die eingestellte Soll-Temperatur bzw. eine eingestellte Temperatur¬ begrenzung überschreiten. - Der dynamische Verbrühschutz zwischen dem Gerät und einer Funk-Fernbedienung ist ggf. nicht wirk¬ sam. ► In diesen Fällen begrenzen Sie die Temperatur mit einer vorgeschalteten Zentral-Thermostat-Armatur.

Das Gerät kann von Kindern ab 3 Jahren sowie von Per¬ sonen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt wer¬ den oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Ge¬ fahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden. Sachschaden Das Gerät und die Armatur sind vom Nutzer vor Frost zu schützen.

Siehe Typenschild am Gerät. Landesspezifische Zulassungen und Zeugnisse: Deutschland Für das Gerät ist aufgrund der Landesbauordnungen ein allgemei nes bauaufsichtliches Prüfzeugnis zum Nachweis der Verwend barkeit hinsichtlich des Geräuschverhaltens erteilt.

2.4 EU-Konformitätserklärung

Hinweis DEL Plus: Hiermit erklärt STIEBEL ELTRON, dass der Funk¬ anlagentyp der Richtlinie 2014/53/EU entspricht. Der voll¬ ständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar: www.stiebel-eltron.de/downloads

3. Gerätebeschreibung

Sobald Sie das Warmwasserventil an der Armatur öffnen, schaltet sich das Gerät automatisch ein. Wenn Sie die Armatur schließen, schaltet sich das Gerät automatisch wieder aus. Das Gerät erwärmt das Wasser, während es durch das Gerät strömt. Die Soll-Temperatur ist einstellbar. Ab einer bestimmten Durchflussmenge schaltet die Regelung in Abhängigkeit von der eingestellten Temperatur und der Kaltwasser-Temperatur die be¬ nötigte Heizleistung ein. Der elektronisch geregelte Durchlauferhitzer mit automatischer Leistungsanpassung hält die Auslauftemperatur konstant. Das ge¬ schieht unabhängig von der Zulauftemperatur bis zur maximalen Leistung des Gerätes. Wenn das Gerät mit vorgewärmtem Wasser betrieben wird und die Zulauftemperatur die eingestellte Temperatur überschreitet, erscheinen die Anzeige „hot“ und die Einlauftemperatur im Dis¬ play im Wechsel und die „hot“-LED blinkt. Das Wasser wird nicht weiter erwärmt. Sie können verschiedene Soll-Temperaturen speichern und schnell abrufen. Mit der ECO-Funktion wird die Durchflussmenge in 3 voreingestellten Stufen begrenzt. Das Gerät verfügt über Einstell¬ möglichkeiten für eine Temperaturbegrenzung (Tmax-Funktion, Benutzer) und einen internen Verbrühschutz (Fachhandwerker). Die Hintergrundbeleuchtung wird automatisch eingeschaltet, so¬ bald Wasser durch das Gerät fließt oder Sie eine Veränderung am Bedienfeld vornehmen. Die Hintergrundbeleuchtung schaltet sich automatisch ohne Bedienfeldbetätigung und nach Zapfende ab. Heizsystem Das Blankdraht-Heizsystem ist mit einem druckfesten Kunststoff¬ mantel umschlossen. Das Heizsystem mit Edelstahl-Heizwendel ist für kalkarme und kalkhaltige Wässer geeignet, es ist gegen Verkalkung weitgehend unempfindlich. Das Heizsystem sorgt für eine schnelle und effiziente Warmwasser-Versorgung. HRl Hinweis L-kijDas Gerät ist mit einer Lufterkennung ausgestattet, die eine Beschädigung des Heizsystems weitgehend verhin¬ dert. Gelangt während des Betriebes Luft in das Gerät, schaltet das Gerät die Heizleistung für eine Minute aus und schützt somit das Heizsystem. www.stiebel-eltron.com DEL Plus I 5 DEUTSCHBEDIENUNG Einstellungen und Anzeigen

4. Einstellungen und Anzeigen

1 Temperatur-Einstellknopf 2 „hot“ LED-Verbrühanzeige, bei Soll-Temperatur größer 43 °C 3 Temperatur-Speichertasten 1 und 2 4 Display 5 ECO-Taste mit ECO-Stufenwahl / Menü aufrufen

4.2 Symbole im Display

1 ECO-Anzeige (rollierend, Stufe 1 - 3, aus] 2 Leistungsbalken (10 -100 %] 3 Segmentanzeige [°C / °F] 4 Schraubenschlüssel erscheint im Fehlerfall des Gerätes 5 Bediensperre (ein / aus] 6 Tmax, Anzeige bei aktivierter Temperaturbegrenzung

4.3 Soll-Temperatur einstellen

  • 1 Soll-Temperatureinstellung: OFF, 20 - 60 °C 2 Wunschtemperaturen aufrufen / belegen Einstellungen in Schritten Temperaturbereich Schritt Temperaturbereich Schritt 20 °C p. 35
  • °C 1 °C 68 °F p. 140
  • °F 1 °F 35 °C p. 43
  • °C 0,5 °C 43 °C °C 1 °C Hinweis Wird bei voll geöffnetem Zapfventil und maximaler Temperatureinstellung keine ausreichende Auslauftem¬ peratur erreicht, fließt mehr Wasser durch das Gerät, als das Heizsystem erwärmen kann (Gerät arbeitet mit maximaler Leistung). ► Reduzieren Sie die Wassermenge mit Hilfe der ECO- Taste so lange, bis die Wunschtemperatur erreicht wird. p. 60

4.4 Temperaturbegrenzung mittels internem

Verbrühschutz (Fachhandwerker) Auf Wunsch kann der Fachhandwerker eine dauerhafte Tempera¬ turbegrenzung einstellen,

B. in Kindergärten, Krankenhäusern usw. Bei Versorgung einer Dusche muss der Fach hand werker den Tem¬ peratureinstellbereich im Gerät auf 55 °C oder geringer begrenzen. Wenn bei aktivierter Verbrühschutzfunktion der eingestellte Tem¬ peraturwert erreicht wird, blinkt „Tmax“ dauerhaft.

4.5 Temperaturbegrenzung Tmax (Benutzer)

Mit der Temperaturbegrenzung können Sie als Benutzer die ein¬ stellbare Soll-Temperatur am Gerät auf einen Maximalwert be¬ grenzen. Der Fachhandwerker kann zusätzlich eine Verbrühschutztempe¬ ratur einstellen. Diese Temperatur gilt dann als Obergrenze des Einstellbereichs für die Temperaturbegrenzung.

4.5.1 Temperaturbegrenzung aktivieren

► Drücken Sie Tasten „1“ und „2“ länger als 5 Sekunden, bis „Tmax“ und die Temperaturanzeige blinken. ► Wählen Sie eine gewünschte Temperatur zur Begrenzung. Der Menüpunkt wird automatisch 10 Sekunden nach Ende der Einstellung wieder ausgeblendet. Bei Aktivierung der Temperaturbegrenzung erscheint „Tmax“ dauerhaft auf dem Display. Kontrollieren Sie, ob die Temperaturobergrenze korrekt über¬ nommen wurde.

4.5.2 Temperaturbegrenzung deaktivieren

► Deaktivieren Sie die Temperaturbegrenzung, indem Sie die Tasten „1“ und „2“ länger als 5 Sekunden drücken. 6 I DEL PLus www.stiebeL-eLtron.comBEDIENUNG Reinigung, Pflege und Wartung

4.6 Temperatur Speichertasten belegen

Die Speichertasten „1“ und „2“ können Sie mit einer Wunsch¬ temperatur belegen. ► Wählen Sie eine Wunschtemperatur. ► Drücken Sie zum Speichern der Wunschtemperatur länger als 3 Sekunden die Taste „1“ oder „2“. Die gewählte Temperatur wird mit lx blinken bestätigt.

4.7 Menü Einstellungen

Menü Beschreibung Temperatur anzeigen °C oder °F wählen

oder off wählen, Symbol im Display

Anzeige Fehler-Code Anzeige E1...E3, wenn Gerätefehler vorhanden,

rufen Sie den Fachhandwerker.

► Zum Aufrufen des Menüs drücken Sie länger als 5 Sekunden die ECO-Taste. ► Zur Auswahl drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf. ► Weiter mit 1 x ECO-Taste drücken. ► Zum Verlassen des Menüs drücken Sie länger als 5 Sekunden die ECO-Taste. Das Menü schaltet sich automatisch nach 30 Sekunden ohne Be¬ tätigung wieder aus. Hinweis Zum Aufruf des Menüs bei aktivierter Bediensperre drü¬ cken Sie länger als 10 Sekunden die ECO-Taste.

4.8 ECO-Stufe wählen

ECO-Stufe Anzeige Durchflussmengen-Begrenzung Stufe 1 * 8 l/min (Werkseinstellung) Stufe 2 7 l/min Stufe 3 6 l/min aus ohne Symbol ohne Durchflussmengen-Begrenzung ► Drücken Sie kurz auf die ECO-Taste, rollierende Auswahl „Stufe 1 - 3 / aus“.

4.9 Einlauftemperaturhinweis

Wenn das Gerät mit vorgewärmtem Wasser betrieben wird und die Zulauftemperatur die eingestellte Temperatur überschreitet, er¬ scheinen die Anzeige „hot“ und die Einlauftemperatur im Display im Wechsel und die „hot“-LED blinkt.

4.10 Einstellungsempfehlungen

Ihr Durchlauferhitzer sorgt für max. Genauigkeit und max. Komfort der Warmwasserdarbietung. Sollten Sie das Gerät trotzdem mit einer Thermostat-Armatur betreiben, empfehlen wir: ► Stellen Sie die Soll-Temperatur am Gerät größer 50 °C ein. Die gewünschte Soll-Temperatur stellen Sie dann an der Thermostat-Armatur ein. Energie sparen Die wenigste Energie benötigen Sie bei folgenden, von uns emp¬ fohlenen Einstellungen: - 38 °C für Handwaschbecken, Dusche, Wanne - 55 °C für Küchenspüle Interner Verbrühschutz (Fachhandwerker) Auf Wunsch kann der Fachhandwerker eine dauerhafte Tempera¬ turbegrenzung einstellen,

B. in Kindergärten, Krankenhäusern usw. Durch die Begrenzung wird verhindert, dass Wasser mit Tem¬ peraturen aus dem Gerät fließt, bei denen es zu Verbrühungen kommen kann. Einstellungsempfehlung bei Betrieb mit einer Thermostat- Armatur und vorgewärmtem Wasser ► Stellen Sie die Temperatur am Gerät auf maximale Tempera¬ tur ein. Für den Einsatz im Duschbetrieb ist die Einstellung der Thermos tat-Armatur auf max. 55 °C vorzunehmen. Nach Unterbrechung der Wasserversorgung Sachschaden Damit das Blankdraht-Heizsystem nach Unterbrechung der Wasserversorgung nicht zerstört wird, muss das Gerät mit folgenden Schritten wieder in Betrieb genom¬ men werden. ► Schalten Sie das Gerät spannungsfrei, indem Sie die Sicherungen ausschalten. ► Öffnen Sie die Armatur eine Minute lang, bis das Gerät und die vorgeschaltete Kaltwasser-Zuleitung luftfrei sind. ► Schalten Sie die Spannungsversorgung wieder ein.

5. Reinigung, Pflege und Wartung

► Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reini¬ gungsmittel. Zur Pflege und Reinigung des Gerätes genügt ein feuchtes Tuch. ► Kontrollieren Sie regelmäßig die Armaturen. Kalk an den Armaturausläufen können Sie mit handelsüblichen Entkal¬ kungsmitteln entfernen. www.stiebel-eltron.com DEL Plus I 7 DEUTSCHBEDIENUNG Problem behebung

Problem Ursache Behebung Das Gerät schaltet trotz Es liegt keine Spannung Prüfen Sie die Sicherun¬ voll geöffnetem Warm- an. gen in der Hausinstal- wasser-Ventil nicht ein. lation. Der Strahlregler in der Reinigen und / oder ent- Armatur oder der Dusch- kalken Sie den Strahlreg¬ kopf ist verkalkt oder ver- 1er oder den Ouschkopf. schmutzt. Die Wasserversorgung ist Entlüften Sie das Gerät unterbrochen. und die Kaltwasser-Zu¬ leitung. Während warmes Wasser Die lufterkennung er- Das Gerät geht nach entnommen wird, fließt kennt Luft im Wasser. Sie 1 Minute selbstständig kurzzeitig kaltes Wasser, schaltet die Heizleistung wieder in Betrieb, kurzzeitig ab. Die Wunschtemperatur Die Temperaturbe- Deaktivieren Sie die Tem- lässt sich nicht einstellen, grenzung und/oder der peraturbegrenzung. Den interne Verbrühschutz ist internen Verbrühschutz aktiviert. kann nur der Fachhand¬ werker verändern. Die Ourchflussmenge ist ECO-Funktion ist akti- Stellen Sie eine andere zu gering. viert. ECO-Stufe ein oder de¬ aktivieren Sie die ECO- Funktion. An der Bedieneinheit Die Bediensperre ist Drücken Sie die ECO-Tas- lassen sich keine Einstel- aktiviert. te länger als 10 Sekunden lungen vornehmen. und deaktivieren Sie die Bediensperre. Hinweis Die Anzeigen in der Bedieneinheit und die gewählten Ein Stellungen bleiben nach einem Ausfall der Spannungs Versorgung erhalten. Wenn Sie die Ursache nicht beheben können, rufen Sie den Fach¬ handwerker. Zur besseren und schnelleren Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-000000).

7. Produktregistrierung

Registrieren Sie Ihr Produkt und profitieren Sie. SCHNELLE HILFE ) Ihre vollständigen Daten ermöglichen uns eine schnelle Hilfe im Garantiefall. Unser Kundendienst kümmert sich um Ihre Anlage und sorgt für eine reibungslose Abwicklung. www.stiebel-eltron.com/registration 8 I DEL Plus www.stiebel-eltron.comINSTALLATION Sicherheit INSTALLATION Schritt für Schritt Anleitung Vorbereitung der Installation

Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.

8.1 Allgemeine Sicherheitshinweise

Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicher¬ heit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendet werden. Sachschaden Beachten Sie die maximale Zulauftemperatur. Bei höhe¬ ren Temperaturen kann das Gerät beschädigt werden. Mit dem Einbau einer Zentral-Thermostat-Armatur können Sie die maximale Zulauftemperatur begrenzen. WARNUNG Stromschlag Dieses Gerät enthält Kondensatoren, die sich nach der Trennung vom Stromnetz entladen. Die Kondensator-Ent-ladespannung kann ggf. kurzzeitig > 60 V betragen.

VORSICHT Verbrennung ► Stellen Sie bei Versorgung einer Dusche den in¬ ternen Verbrühschutz auf 55 °C oder geringer ein, siehe Kapitel „Inbetriebnahme / Vorbereitungen“. A VORSICHT Verbrennung Bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser, B. beim Ein¬ satz einer Solaranlage, beachten Sie folgende Hinweise: - Die Warmwasser-Temperatur kann die eingestellte Soll-Temperatur bzw. eine eingestellte Temperatur¬ begrenzung überschreiten. - Der dynamische Verbrühschutz zwischen dem Gerät und einer Funk-Fernbedienung ist ggf. nicht wirk¬ sam. ► In diesen Fällen begrenzen Sie die Temperatur mit einer vorgeschalteten Zentral-Thermostat-Armatur.

8.3 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Hinweis Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen. - Die Schutzart IP 24 / IP 25 ist nur mit sachgemäß montierter Kabeltülle gewährleistet. - Der spezifische elektrische Widerstand des Wassers darf nicht kleiner sein als auf dem Typenschild angegeben. Bei einem Wasser-Verbundnetz berücksichtigen Sie den niedrigsten elektrischen Widerstand des Wassers. Den spezifischen elektrischen Widerstand oder die elektri¬ sche Leitfähigkeit des Wassers erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorgungs-Unternehmen.

9. Gerätebeschreibung

Mit dem Gerät werden geliefert: - Wandaufhängung - Montageschablone - 2 Doppelnippel - 3-Wege-Kugelabsperrventil für Kaltwasser - T-Stück für Warmwasser - Flachdichtungen - Sieb - Kunststoff-Formscheibe - Kunststoff-Verbindungsstücke / Montagehilfe - Kappen- und Rückwand-Führungsstücke jumper für internen Verbrühschutz jumper für Leistungsumschaltung (nur bei DEL 18/21/24 Plus)

Funk-Fernbedienung - FFB 4 Set EU Armaturen - MEKD-Einhebel-Küchen-Druckarmatur - MEBD-Einhebel-Badewannen-Druckarmatur Wasserstopfen G Va A Wenn Sie andere als die empfohlenen Aufputz-Druckarmaturen einsetzen, verwenden Sie die Wasserstopfen. Montageset Aufputz-Installation - Lötverschraubung Kupferrohr für Lötanschluss 0 12 mm - Press-Fitting Kupferrohr - Press-Fitting Kunststoffrohr (geeignet für Viega: Sanfix-Plus oder Sanfix-Fosta) Universal-Montagerahmen - Montagerahmen mit elektrischen Anschlüssen Rohrbausatz-Untertischgeräte Wenn Sie die Wasseranschlüsse

/s A) oberhalb des Gerätes an¬ schließen, benötigen Sie den Bausatz für die Untertischmontage. www.stiebel-eltron.com DEL Plus I 9 DEUTSCHINSTALLATION Vorbereitungen Rohrbausatz-Versatzmontage Wenn Sie eine senkrechte Verschiebung des Gerätes gegenüber dem Wasseranschluss bis zu 90 mm nach unten benötigen, ver¬ wenden Sie diesen Rohrbausatz. Rohrbausatz-Gas-Wasserheizer-Austausch Wenn die vorhandene Installation Gas-Wasserheizer-Anschlüsse (Kaltwasser-Anschluss links und Warmwasser-Anschluss rechts) enthält, benötigen Sie diesen Rohrbausatz. Rohrbausatz DHB-Wassersteckkupplungen Wenn die vorhandene Installation Wasser-Steckanschlüsse von einem DHB enthält, verwenden Sie die Wassersteckkupplungen. Lastabwurfrelais (LR 1-A) Das Lastabwurfrelais für den Einbau in der Elektroverteilung er¬ möglicht eine Vorrangschaltung des Durchlauferhitzers bei gleich¬ zeitigem Betrieb von B. Elektro-Speicherheizgeräten.

Sachschaden Die Installation des Gerätes darf nur in einem frostfreien Raum erfolgen. ► Montieren Sie das Gerät senkrecht und in der Nähe der Ent¬ nahmestelle. Waagerechter Einbau siehe Kapitel „Montage-Alternativen / Waagerechte Montage des Gerätes“. Das Gerät ist für eine Untertisch- und Übertischmontage geeignet. Untertischmontage 2 Warmwasser Auslauf Übertischmontage 2 Warmwasser Auslauf *l Hinweis JJ ► Montieren Sie das Gerät an der Wand. Die Wand muss ausreichend tragfähig sein.

10.2 Mindestabstände

► Halten Sie die Mindestabstände ein, um einen störungsfreien Betrieb des Gerätes zu gewährleisten und Wartungsarbeiten am Gerät zu ermöglichen.

10.3 Wasserinstallation

► Spülen Sie die Wasserleitung gut durch. Armaturen Verwenden Sie geeignete Druckarmaturen. Offene Armaturen sind nicht zulässig. Hinweis Das 3-Wege-Kugelabsperrventil im Kaltwasserzulaufdür¬ fen Sie nicht zum Drosseln des Durchflusses verwenden. Das 3-Wege-Kugelabsperrventil dient nurzur Absperrung des Kaltwasserzulaufs. Zugelassene Werkstoffe der Wasserleitungen - Kaltwasser-Zuleitung: feuerverzinktes Stahlrohr, Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr - Warmwasser-Auslaufleitung: Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr Sachschaden Beim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beachten Sie die maximal zulässige Zulauftemperatur und den maxi¬ mal zulässigen Druck. Volumenstrom ► Stellen Sie sicher, dass der Volumenstrom zum Einschalten des Gerätes erreicht wird. ► Falls der benötigte Volumenstrom bei voll geöffnetem Entnahmeventil nicht erreicht wird, erhöhen Sie den Wasserleitungsdruck. 10 I DEL Plus www.stiebel-eltron.comINSTALLATION Montage

Werkseinstellungen DEL 18/21/24 Plus DEL 27 Plus Interner Verbrühschutz Anschlussleistung Anschlussleistung wählbar

Standardmontage DEL 18/21/24 Plus DEL 27 Plus Elektroanschluss unten, Unter-putz-lnstallation Wasseranschluss Unterputz-Instal-lation

Weitere Montagemöglichkeiten siehe Kapitel „Montage-Alterna tiven“.

11.1 Standardmontage

Gerät öffnen ► Öffnen Sie das Gerät, indem Sie die Blende seitlich anfassen und von der Gerätekappe nach vorn abziehen. Lösen Sie die Schraube. Schwenken Sie die Gerätekappe auf. ► Trennen Sie die Rückwand, indem Sie die beiden Rasthaken drücken und das Rückwand-Unterteil nach vorn abziehen. Netzanschlusskabel vorbereiten Unterputz unten 1 Montagehilfe zur Kabeleinführung ► Bereiten Sie das Netzanschlusskabel vor. Wandaufhängung montieren ► Zeichnen Sie die Bohrlöcher mit der Montageschablone an. Bei der Aufputz-Installation müssen Sie zusätzlich das Befes¬ tigungsloch im unteren Teil der Schablone anzeichnen. ► Bohren Sie die Löcher und befestigen Sie die Wandaufhän¬ gung an 2 Punkten mit geeignetem Befestigungsmaterial (Schrauben und Dübel gehören nicht zum Lieferumfang). ► Montieren Sie die Wandaufhängung. Doppelnippel montieren

Sachschaden Führen Sie alle Wasseranschluss- und Installationsarbei¬ ten nach Vorschrift aus. ► Dichten und schrauben Sie die Doppelnippel ein. Wasseranschluss herstellen 1 Warmwasser mit T-Stück 2 Dichtung 3 Kaltwasser mit 3-Wege-Kugelabsperrventil 4 Sieb 5 Kunststoff-Formscheibe ► Schrauben Sie das T-Stück und das 3-Wege-Kugelabsperr-ventil mit jeweils einer Flachdichtung auf die Doppelnippel. Sachschaden Für die Funktion des Gerätes muss das Sieb eingebaut sein. ► Prüfen Sie beim Geräteaustausch, ob das Sieb vor handen ist. www.stiebeL-eLtron.com DEL PLus I 11 DEUTSCHINSTALLATION Montage Gerät montieren Hinweis Bei einer Montage mit flexiblen Rohranschlüssen müssen Sie die Rückwand zusätzlich mit einer Schraube befes¬ tigen. 2 Kabeltülle Verwenden Sie zur besseren Durchgängigkeit der Adern durch die Kabeltülle die Montagehilfe (siehe beigelegtes Kunststoff-Teileset). ► Demontieren Sie die Kabeltülle aus der Rückwand. ► Führen Sie die Kabeltülle über den Kabelmantel des Netzan¬ schlusskabels. Bei größeren Kabeldurchmessern vergrößern ► Entfernen Sie die Transportschutz-Stopfen aus den Rohran¬ schlüssen des Gerätes. ► Biegen Sie das Netzanschlusskabel 45° nach oben. ► Führen Sie das Netzanschlusskabel mit der Kabeltülle von hinten durch die Rückwand. ► Montieren Sie das Gerät auf den Gewindebolzen der Wandaufhängung. ► Drücken Sie die Rückwand fest an und richten die Rückwand aus. ► Verriegeln Sie den Befestigungsknebel durch eine Rechts¬ drehung um 90°. ► Ziehen Sie die Kabeltülle in die Rückwand, bis beide Rast¬ haken einrasten. ► Schrauben Sie die Rohranschlüsse mit den Flachdichtungen auf die Wasseranschlüsse. ► Öffnen Sie das 3-Wege-Kugelabsperrventil oder das Absperr¬ ventil in der Kaltwasser-Zuleitung. Elektroanschluss herstellen

WARNUNG Stromschlag Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installa¬ tionsarbeiten nach Vorschrift aus.

WARNUNG Stromschlag Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester An¬ schluss in Verbindung mit der herausnehmbaren Kabel¬ tülle erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.

WARNUNG Stromschlag Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzleiter angeschlossen ist.

Sachschaden Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Nenn¬ spannung muss mit der Spannungsversorgung überein¬ stimmen. ► Schließen Sie das Netzanschlusskabel an die Netzanschluss¬ klemme an. Rückwand-Unterteil montieren 1 Abdeckplatte des Rückwand-Unterteils ► Montieren Sie das Rückwand-Unterteil in die Rückwand. Kontrollieren Sie, ob die beiden Rasthaken eingerastet sind. ► Richten Sie das montierte Gerät aus, indem Sie den Befesti¬ gungsknebel lösen, den Elektroanschluss und die Rückwand ausrichten und den Befestigungsknebel wieder festdrehen. Wenn die Rückwand nicht anliegt, können Sie das Gerät unten mit einer zusätzlichen Schraube befestigen.

Sachschaden Die Abdeckplatte des Rückwand-Unterteils darf sich im eingebauten Zustand nicht verbiegen. 12 I DEL Plus www.stiebel-eltron.comINSTALLATION Inbetriebnahme

Inbetriebnahme Schritt für Schritt Anleitung Inbetriebnahme

Interner Verbrühschutz über Jumper-Steckplatz ► Montieren Sie den Jumper „Verbrühschutzeinstellung“ auf die gewünschte Position (= Temperatur in °C) der Stiftleiste. Jumper Position Beschreibung

B. in Kindergärten, Krankenhäusern usw.

max. für Duschbetrieb 60 Werkseinstellung ohne Jumper Begrenzung 43 °C VORSICHT Verbrennung Bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser,

B. beim Ein¬ satz einer Solaranlage, können der interne Verbrüh¬ schutz und die vom Benutzer einstellbare Temperatur¬ begrenzung Tmax überschritten werden. ► In diesem Fall begrenzen Sie die Temperatur mit einer vorgeschalteten Zentral-Thermostat-Armatur. Anschlussleistung umstellen über Jumper-Steckplatz, nur bei DEL 18/21/24 Plus Wenn Sie beim Gerät mit umschaltbarer Anschlussleistung eine andere Anschlussleistung als die 21 kW Werkseinstellung wählen, müssen Sie den Jumper umstecken. ► Montieren Sie den Jumper auf die gewünschte Position der Stiftleiste. Jumper Position Anschlussleistung 1 18 kW 2 21 kW 3 24 kW ohne Jumper 18 kW

12.2 Erstinbetriebnahme

► Öffnen und schließen Sie mehrfach alle angeschlossenen Entnahmeventile, bis das Leitungsnetz und das Gerät luftfrei sind. ► Führen Sie eine Dichtheitskontrolle durch. ► Aktivieren Sie den Sicherheitsschalter, indem Sie die Rück¬ setztaste fest eindrücken (das Gerät wird mit deaktiviertem Sicherheitsschalter ausgeliefert). ► Stecken Sie das Verbindungskabel von der Bedieneinheit auf die Elektronik. Hinweis Bei einer Untertischmontage sollte die Gerätekappe zur besseren Bedienbarkeit gedreht werden, siehe Kapitel „Montage-Alternativen / Gedrehte Gerätekappe“. ► Hängen Sie die Gerätekappe an der Oberseite hinten in die Rückwand ein. Schwenken Sie die Gerätekappe nach unten. Prüfen Sie den festen Sitz der Gerätekappe oben und unten. ► Kreuzen Sie die gewählte Anschlussleistung und die Nenn¬ spannung auf dem Typenschild der Gerätekappe (auf beiden Seiten) an. Verwenden Sie dafür einen Kugelschreiber. ► Befestigen Sie die Gerätekappe mit der Schraube. www.stiebel-eltron.com DEL Plus I 13 DEUTSCHINSTALLATION Außerbetriebnahme

Montieren Sie die Blende auf die Gerätekappe. ► Entfernen Sie die Schutzfolie vom Bedienfeld. ► Schalten Sie die Spannungsversorgung ein.

12.2.1 Übergabe des Gerätes

► Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und ma¬ chen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut. ► Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell die Verbrühungsgefahr. ► Übergeben Sie die Anleitung.

12.3 Wiederinbetriebnahme

Sachschaden Damit das Blankdraht-Heizsystem nach Unterbrechung der Wasserversorgung nicht zerstört wird, muss das Gerät mit folgenden Schritten wieder in Betrieb genom¬ men werden. ► Schalten Sie das Gerät spannungsfrei, indem Sie die Sicherungen ausschalten. ► Öffnen Sie die Armatur mindestens eine Minute lang, bis das Gerät und die vorgeschaltete Kaltwas¬ ser-Zuleitung luftfrei sind. ► Schalten Sie die Spannungsversorgung wieder ein.

13. Außerbetriebnahme

► Trennen Sie das Gerät allpolig vom Netzanschluss. ► Entleeren Sie das Gerät (siehe Kapitel „Wartung / Gerät entleeren“).

14. Montage-Alternativen

Übersicht Montage-Alternativen Elektroanschluss Schutzart (IP) Unterputz oben IP 25 Unterputz unten bei kurzem Netzanschlusskabel IP 25 Aufputz IP 24 Wasseranschluss Schutzart (IP) Aufputz IP 24 Sonstiges Schutzart (IP) Installation bei Fliesenversatz IP 25 Gedrehte Gerätekappe IP 25 Waagerechte Montage des Gerätes IP 24

WARNUNG Stromschlag Trennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss.

14.1 Elektroanschluss Unterputz oben

1 Montagehilfe zur Kabeleinführung ► Bereiten Sie das Netzanschlusskabel vor. 1 Kabelführung ► Versetzen Sie die Netzanschlussklemme von unten nach oben. Lösen Sie dazu die Befestigungsschraube. Drehen Sie die Netzanschlussklemme mit den Anschlusskabeln 180° im Uhrzeigersinn. Legen Sie dabei die Kabel um die Kabelfüh¬ rung. Schrauben Sie die Netzanschlussklemme wieder fest. ► Tauschen Sie die Kabeltüllen. ► Montieren Sie unten die Kabeltülle von oben. ► Führen Sie die Kabeltülle über den Kabelmantel des Netzanschlusskabels. ► Montieren Sie das Gerät auf den Gewindebolzen der Wandaufhängung. ► Drücken Sie die Rückwand fest an. Verriegeln Sie den Befes¬ tigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90“. ► Ziehen Sie die Kabeltülle in die Rückwand, bis beide Rast¬ haken einrasten. ► Schließen Sie das Netzanschlusskabel an die Netzanschluss¬ klemme an.

WARNUNG Stromschlag Die Anschlussdrähte dürfen nicht über das Niveau der Netzanschlussklemme hinausstehen. 14 I DEL PLus www.stiebeL-eLtron.comINSTALLATION Montage-Alternativen

Elektroanschluss Unterputz unten bei kurzem Netzanschlusskabel ► Versetzen Sie die Netzanschlussklemme weiter nach unten. Lösen Sie dazu die Befestigungsschraube. Schrauben Sie die Netzanschlussklemme wieder fest.

14.3 Elektroanschluss Aufputz

  • 1 Hinweis Bei dieser Anschlussart ändert sich die Schutzart des Gerätes. ► Ändern Sie das Typenschild. Streichen Sie die An¬ gabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Kästchen IP 24 an. Verwenden Sie dafür einen Kugelschreiber. Elektroanschluss Aufputz Maß A Position unten im Gerät

Position oben im Gerät 110 ► Bereiten Sie das Netzanschlusskabel vor. Montieren Sie die Kabeltülle. Sachschaden Wenn Sie versehentlich eine falsche Durchführung in die Rückwand / Gerätekappe gebrochen haben, müssen Sie neue Bauteile Rückwand / Gerätekappe verwenden. ► Sägen und brechen Sie die benötigten Durchführungen aus der Rückwand und der Gerätekappe heraus (Positionen siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“). Entgra¬ ten Sie scharfe Kanten mit einer Feile. ► Führen Sie das Netzanschlusskabel durch die Kabeltülle. ► Schließen Sie das Netzanschlusskabel an die Netzanschluss¬ klemme an.

14.4 Anschluss eines Lastabwurfrelais

Setzen Sie ein Lastabwurfrelais in Kombination mit anderen Elektrogeräten, B. Elektro-Speicherheizgeräte, in der Elektro¬ verteilung ein. Der Lastabwurf erfolgt bei Betrieb des Durchlauf¬ erhitzers. Sachschaden Schließen Sie die Phase, die das Lastabwurfrelais schal¬ tet, an die gekennzeichnete Klemme der Netzanschluss¬ klemme im Gerät an (siehe Kapitel „Technische Daten / Elektroschaltplan“).

14.5 Wasserinstallation Aufputz

Hinweis Bei dieser Anschlussart ändert sich die Schutzart des Gerätes. ► Ändern Sie das Typenschild. Streichen Sie die An¬ gabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Kästchen IP 24 an. Verwenden Sie dafür einen Kugelschreiber. ► Montieren Sie Wasserstopfen mit Dichtungen, um den Unter putzanschluss zu verschließen. Bei den als Zubehör erhält¬ lichen Armaturen gehören die Wasserstopfen und Dichtun¬ gen zum Lieferumfang. Für andere als von uns empfohlene Druckarmaturen können Sie Wasserstopfen und Dichtungen als Zubehör bestellen. ► Montieren Sie eine geeignete Druckarmatur. ► Legen Sie das Rückwand-Unterteil unter die Anschlussrohre der Armatur und schieben es in die Rückwand ein. ► Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem T-Stück und dem 3-Wege-Kugelabsperrventil. Hinweis Die Laschen für Rohrfixierungen am Rückwand-Unterteil können Sie bei Bedarf herausbrechen. 1 Lasche www.stiebeL-eLtron.com DEL PLus I 15 DEUTSCHINSTALLATION Montage-Alternativen

Wasserinstallation Aufputz mit Lötanschluss / Press-Fitting Hinweis Bei dieser Anschlussart ändert sich die Schutzart des Gerätes. ► Ändern Sie das Typenschild. Streichen Sie die An¬ gabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Kästchen IP 24 an. Verwenden Sie dafür einen Kugelschreiber. Mit dem Zubehör „Lötanschluss“ oder „Press-Fitting“ können Sie Kupfer-Rohrleitungen oder auch Kunststoff-Rohrleitungen ver¬ binden. Beim „Lötanschluss“ mit einem Schraubanschluss für 12 mm Kup¬ fer-Rohrleitungen müssen Sie wie folgt vorgehen: ► Schieben Sie die Überwurfmuttern über die Anschlussrohre. ► Verlöten Sie die Einlegeteile mit den Kupferleitungen. ► Legen Sie das Rückwand-Unterteil unter die Anschlussrohre der Armatur und schieben es in die Rückwand ein. ► Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem T-Stück und dem 3-Wege-Kugelabsperrventil. Hinweis Beachten Sie die Hinweise des Armaturenherstellers.

14.7 Montage der Gerätekappe bei

Wasserinstallation Aufputz 1 Rückwand-Führungsstücke 2 Schraube 3 Kappen-Führungsstücke mit rohrseitigen Dichtlippen 4 Durchführungsöffnung ► Sägen und brechen Sie die Durchführungsöffnungen in der Gerätekappe sauber heraus. Benutzen Sie bei Bedarf eine Feile. ► Rasten Sie die Kappen-Führungsstücke in die Durchfüh¬ rungsöffnungen ein. Nur bei Verwendung des Zubehörs „Lötanschluss“ und exakter Einhaltung aller Montagemaße: ► Brechen Sie die Dichtlippen der Kappen-Führungsstücke heraus. ► Setzen Sie die Rückwand-Führungsstücke auf die Rohre. Schieben Sie sie zusammen. Anschließend schieben Sie die Führungsstücke bis zum Anschlag an die Rückwand. ► Befestigen Sie das Rückwand-Unterteil mit einer Schraube. Hinweis Sie können zum Ausgleich eines leichten Versatzes der Anschlussrohre und/oder dem Einsatz des Zubehörs „Press-Fitting“ die Kappen-Führungsstücke mit Dicht¬ lippen verwenden. In diesem Fall werden die Rückwand- Führungsstücke nicht montiert.

14.8 Montage Rückwand-Unterteil bei Aufputz-

Schraubanschluss 1 Rückwand-Unterteil 2 Verbindungsstück aus dem Lieferumfang 3 Schraube Bei der Verwendung von Aufputz-Schraubanschlüssen kann das Rückwand-Unterteilauch nach der Armaturenmontage montiert werden. Dazu sind folgende Schritte nötig: ► Sägen Sie das Rückwand-Unterteil auf. ► Montieren Sie das Rückwand-Unterteil, indem Sie es seitlich aufbiegen und über die Aufputzrohre führen. ► Stecken Sie die Verbindungsstücke von hinten in das Rück¬ wand-Unterteil ein. ► Rasten Sie das Rückwand-Unterteil in die Rückwand ein. ► Befestigen Sie das Rückwand-Unterteil mit einer Schraube.

14.9 Wandaufhängung bei Geräteaustausch

Eine vorhandene Wandaufhängung von STIEBEL ELTRON kann bei Geräteaustausch verwendet werden (Ausnahme Durchlauferhitzer DHF), falls sich die Befestigungsschraube in der unteren rechten Position befindet. Austausch des Durchlauferhitzers DHF ► Versetzen Sie die Befestigungsschraube auf der Wandauf¬ hängung (die Befestigungsschraube hat ein selbstfurchendes Gewinde). ► Drehen Sie die Wandaufhängung um 180° und montieren Sie sie an die Wand (der Schriftzug DHF erscheint dann in Leserichtung). 16 I DEL PLus www.stiebeL-eLtron.comINSTALLATION Montage-Alternativen

maximaler Fliesenversatz ► Justieren Sie den Wandabstand. Verriegeln Sie die Rückwand mit dem Befestigungsknebel (90° Rechtsdrehung).

14.11 Gedrehte Gerätekappe

Bei einer Untertischmontage sollte die Gerätekappe zur besseren Bedienbarkeit gedreht werden. ► Demontieren Sie die Bedieneinheit aus der Gerätekappe, indem Sie die Rasthaken drücken und die Bedieneinheit herausnehmen. ► Drehen Sie die Gerätekappe (nicht das Gerät) und montieren Sie die Bedieneinheit wieder. Drücken Sie die Bedieneinheit parallel herein, bis alle Rasthaken einrasten. Wenn Sie die Rasthaken einrasten, müssen Sie an der Innenseite der Gerä tekappe gegendrücken. WARNUNG Stromschlag Die Bedieneinheit muss mit allen 4 Rasthaken eingerastet werden. Die Rasthaken müssen vollständig und unbe¬ schädigt sein. Bei einer nicht korrekt eingesetzten Be¬ dieneinheit ist der Schutz des Anwenders vor Berührung spannungsführender Teile nicht gewährleistet. ► Stecken Sie den Stecker des Verbindungskabels der Bedien¬ einheit auf die Elektronik (siehe Kapitel „Inbetriebnahme / Erstinbetriebnahme“). ► Hängen Sie die Gerätekappe unten ein. Schwenken Sie die Gerätekappe oben auf die Rückwand. ► Verschrauben Sie die Gerätekappe. ► Montieren Sie die Abdeckung auf die Gerätekappe.

14.12 Waagerechte Montage des Gerätes

Hinweis Bei der Montage-Alternative waagerechte Montage be¬ achten Sie folgende Hinweise: - Die Montage ist nur bei direkter Wandmontage zu¬ lässig. Die Verwendung des Universal-Montagerah- mens ist nicht möglich. - Die Montagearten „Installation bei Fliesenversatz“ und „Gedrehte Gerätekappe“ sind nicht zulässig. - Bei dieser Anschlussart ändert sich die Schutzart des Gerätes. Streichen Sie auf dem Typenschild die Angabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Kästchen IP 24 an. Verwenden Sie dafür einen Kugelschreiber. Waagerechte Montage Das Gerät können Sie auch waagerecht an die Wand montieren (90° nach links gedreht, mit Wasseranschlüssen rechts). Die Mon¬ tage, Wasser- und Elektroanschlüsse entnehmen Sie den Kapiteln „Standardmontage“ und „Montage-Alternativen“. 1 Kaltwasser Zulauf 2 Warmwasser Auslauf Vorbereitung Die Gerätekappe muss an der gekennzeichneten Position mit einer Kondensatablauföffnung von min. 0 5,0 mm bis max. 0 6,0 mm versehen werden. 1 Gerätekappe mit Öffnung für Kondensatablauf 2 Geräterückwand mit zusätzlicher Befestigungsschraube ► Bohren Sie von außen an der markierten Stelle ein Loch durch die demontierte Gerätekappe. Alternativ können Sie auch von innen an der markierten Stelle ein Loch in die Gerä tekappe schlagen. In dem Fall müssen Sie anschließend von außen das Loch auf den geforderten Durchmesser bringen. Entgraten Sie scharfe Kanten mit einer Feile. ► Befestigen Sie die Geräterückwand mit einer zusätzlichen Schraube.

Sachschaden Eine Gerätekappe mit vorhandener Kondensatablauföff¬ nung darf nicht mehr für den senkrechten Einbau des Gerätes verwendet werden. www.stiebeL-eLtron.com DEL PLus I 17 DEUTSCHINSTALLATION Service-Informationen

Betrieb mit vorgewärmtem Wasser Mit dem Einbau einer Zentral-Thermostat-Armatur wird die ma ximale Zulauftemperatur begrenzt.

15. Service-Informationen

Anschlussübersicht 1 Durchflussmengenbegrenzung 2 Durchflussmengen-Sensor 3 Sicherheitstemperaturbegrenzer, selbsttätig rücksetzend 4 NTC-Fühler 5 Stiftleisten für Anschlussleistung und Verbrühschutz 6 Steckposition Bedieneinheit 7 Diagnoseampel Gerätekappenhalterung

16. Störungsbehebung

WARNUNG Stromschlag Um das Gerät prüfen zu können, muss die Spannungs¬ versorgung am Gerät anliegen. Hinweis Die Prüfung des Gerätes mit der Diagnoseampel muss bei fließendem Wasser erfolgen. Anzeigemöglichkeiten der Diagnoseampel (LED) 1*001 rot

leuchtet bei Störung

io*oi gelb leuchtet bei Heizbetrieb / blinkt bei Erreichen der leis- tungsgrenze

ioo*l grün blinkt: Gerät am Netzanschluss_ Diagnoseampel (Zapfbetrieb) Störung Ursache Behebung Keine LEO leuchtet Grün blinkt, gelb aus, rot aus Grün blinkt, gelb ein, rot aus Grün blinkt, gelb ein, rot aus Gerät heizt nicht Kein Warmwasser Keine Displayanzeige Kein Warmwasser, Auslauf¬ temperatur entspricht nicht dem Sollwert Eine oder mehrere Phasen der Netzspannung fehlen Elektronik defekt Einschaltmenge des Gerätes wird nicht erreicht, Ouschkopf / Strahlregler verkalkt Einschaltmenge des Gerätes wird nicht erreicht, Sieb im Kaltwasser-Zulauf verschmutzt Ourchflusserfassung nicht aufgesteckt Durchflusserfassung defekt oder verschmutzt Elektronik defekt Loses Verbindungskabel zwischen Elektronik und Be¬ dieneinheit Defektes Verbindungskabel zwischen Elektronik und Bedieneinheit Bedieneinheit defekt Elektronik defekt Armatur defekt Auslauffühler defekt Heizsystem defekt Elektronik defekt Sicherungen in der Hausinstallation prüfen Funktionsbaugruppe tauschen Duschkopf / Strahlregler entkalken / erneuern Sieb reinigen Steckverbindung prüfen, ggf. korrigieren Durchflusserfassung tauschen Funktionsbaugruppe tauschen Steckverbindungen prüfen, ggf. korrigieren Verbindungskabel prüfen, ggf. tauschen Bedieneinheit tauschen Funktionsbaugruppe tauschen Armatur tauschen Auslauffühler tauschen Funktionsbaugruppe tauschen Funktionsbaugruppe tauschen 18 DEL Plus www.stiebel-eltron.comINSTALLATION Wartung Diagnoseampel Störung Ursache (Zapfbetrieb) Behebung Grün blinkt, gelb blinkt, Kein Warmwasser, Auslauf- Gerät an der Leistungsgrenze rot aus temperatur entspricht nicht dem Sollwert Durchfluss reduzieren, eine der ECO-Stufen wählen Gerät an der Leistungsgrenze (umperposition für Anschlussleistung prüfen Heizsystem defekt Funktionsbaugruppe tauschen Grün blinkt, gelb aus, Kein Warmwasser, Auslauf- Eine oder mehrere Phasen der Netzspannung fehlen rot ein temperatur entspricht nicht dem Sollwert _ Lufterkennung hat angesprochen Sicherungen in der Hausinstallation prüfen Zapfung für >1 min fortsetzen

Anzeige Fehlercode Bei einem Gerätefehler blinkt der Schraubenschlüssel im Display. ► Zum Aufrufen der Fehlercode-Anzeige drücken Sie länger als 5 Sekunden die ECO-Taste. Diagnoseampel (Zapfbetrieb) Anzeige im Display Störung Ursache Behebung Grün blinkt, gelb aus, rot ein Grün blinkt, gelb aus, rot ein Grün blinkt, gelb aus, rot ein Schraubenschlüssel blinkt (Anzeige El und Schrauben¬ schlüssel im Menü „Anzeige Fehler-Code") Schraubenschlüssel blinkt (Anzeige E2 und Schrauben¬ schlüssel im Menü „Anzeige Fehler-Code") Schraubenschlüssel blinkt (Anzeige E3 und Schrauben¬ schlüssel im Menü „Anzeige Fehler-Code") Kein Warmwasser, Auslauf¬ temperatur entspricht nicht dem Sollwert Kein Warmwasser Kein Warmwasser Sicherheitsschalter bei „Erstinbetrieb¬ nahme“ nicht aktiviert Sicherheitsschalter wurde durch Sicherheitstemperaturbegrenzer aus¬ gelöst Sicherheitsschalter löst nach erfolgter Prüfung des Sicherheitstemperaturbe¬ grenzers erneut aus, Sicherheitstempe¬ raturbegrenzer defekt Sicherheitsschalter löst erneut aus, Elektronik defekt Elektronik defekt (Bruch oder Kurz¬ schluss des Einlauffühlers) Kurzschluss des Auslauffühlers Sicherheitsschalter aktivieren, dazu Rücksetztaste fest eindrücken Sicherheitstemperaturbegrenzer prü¬ fen (Steckverbindung, Verbindungska¬ bel), Sicherheitsschalter aktivieren Sicherheitstemperaturbegrenzer tau¬ schen, Sicherheitsschalter aktivieren und Zapfung mit maximalem Sollwert >1 min Funktionsbaugruppe tauschen Funktionsbaugruppe tauschen Auslauffühler prüfen, ggf. tauschen

WARNUNG Stromschlag Trennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss. Dieses Gerät enthält Kondensatoren, die sich nach der Trennung vom Stromnetz entladen. Die Kondensator-Ent- ladespannung kann ggf. kurzzeitig > 60 V

betragen. Gerät entleeren Das Gerät können Sie für Wartungsarbeiten entleeren. A WARNUNG Verbrennung

Wenn Sie das Gerät entleeren, kann heißes Wasser aus¬ treten. ► Schließen Sie das 3-Wege-Kugelabsperrventil oder das Ab¬ sperrventil in der Kaltwasser-Zuleitung. ► Öffnen Sie alle Entnahmeventile. ► Lösen Sie die Rohranschlüsse vom Gerät. ► Lagern Sie ein demontiertes Gerätfrostfrei, da sich Rest¬ wasser im Gerät befindet, das gefrieren und Schäden ver¬ ursachen kann. Sieb reinigen Reinigen Sie bei Verschmutzung das Sieb im Kaltwasser-Schraub¬ anschluss. Schließen Sie das 3-Wege-Kugelabsperrventil oder das Absperrventil in der Kaltwasser-Zuleitung, bevor Sie das Sieb aus¬ bauen, reinigen und wieder einbauen. www.stiebeL-eLtron.com DEL PLus I 19 DEUTSCHINSTALLATION Technische Daten

18. Technische Daten

18.1 Maße und Anschlüsse

DEL Plus b02 Durchführung elektr. Leitungen 1 Unterputz cOl Kaltwasser Zulauf Außengewinde 1/2 A c06 Warmwasser Auslauf Außengewinde 1/2 A Alternative Anschlussmöglichkeiten DEL Plus b02 Durchführung elektr. Leitungen 1 Unterputz b03 Durchführung elektr. Leitungen II Unterputz bOA Durchführung elektr. Leitungen III Aufputz

18.2 Elektroschaltplan

3/PE - 380-415 V 1 Leistungselektronik mit integriertem Sicherheitsschalter 2 Blankdraht-Heizsystem 3 Sicherheitstemperaturbegrenzer 4 Netzanschlussklemme Vorrangschaltung mit Lastabwurfrelais LR 1-A 1 Steuerleitung zum Schaltschütz des 2. Gerätes (z. B. Elektro-Speicherheizgerät) 2 Steuerkontakt öffnet beim Einschalten des Durchlauferhitzers

Sachschaden Bei einem Geräteaustausch tauschen Sie auch das Last abwurfrelais und das Schaltschütz des 2. Gerätes. 20 I DEL PLus www.stiebeL-eLtron.comINSTALLATION Technische Daten

18.3 Warmwasser-Leistung

Die Warmwasser-Leistung ist abhängig von der anliegenden Spannungsversorgung, der Anschlussleistung des Gerätes und der Kaltwasser-Zulauftemperatur. Die Nennspannung und die Nennleistung entnehmen Sie dem Typenschild. Anschlussleistung in kW 38 °C Warmwasser-Leistung in l/min. Nennspannung Kaltwasser-Zulauftemperatur 380 V 400 V 415 V 5 °C 10 °C 15 °C 20 °C DEL 18/21/24 Plus 16,2 7,0 8,3 10,1 12,9

11,7 13,8 16,8 21,4 Anschlussleistung in kW 50 °C Warmwasser-Leistung in l/min. Nennspannung 380 V 400 V 415 V DEL 18/21/24 Plus 16,2

Kaltwasser-Zulauftemperatur 5 °C 10 °C 15 °C 20 °C 5,1 5,8 6,6 7,7 6,0 6,8 7,8 9,0 6,9 7,8 8,9 10,3 5,7 6,4 7,3 8,6 6,7 7,5 8,6 10,0 7,6 8,6 9,8 11,4 6,2 6,9 7,9 9,2 7,2 8,1 9,2 10,8 8,2 9,2 10,5 12,3 7,7 8,7 10,0 11,6 8,6 9,6 11,0 12,9 18.<» Einsatzbereiche / Umrechnungstabelle Spezifischer elektrischer Widerstand und spezifische elektrische Leitfähigkeit Normangabe bei 15 °C 20 °C 25 °C Wider- Leitfähigkeit

stand 0 cm mS/m pS/cm Wider- Leitfähigkeit

stand 0 cm mS/m pS/cm Wider- Leitfähigkeit

Armaturen Druckverlust der Armaturen bei Volumenstrom 10 l/min Einhandmischer, ca.

0,03 - 0,15 Rohrnetz-Dimensionierungen Zur Berechnung der Rohrnetz-Dimensionierungen wird für das Gerät ein Druckverlust von 0,1 MPa empfohlen.

18.6 Störfallbedingungen

In der Installation können im Störfall kurzfristig Belastungen von maximal 80 °C bei einem Druck von 1,0 MPa auftreten. www.stiebeL-eLtron.com DEL PLus I 21 DEUTSCHINSTALLATION Technische Daten

18.7 Angaben zum Energieverbrauch

Produktdatenblatt: Konventionelle Warmwasserbereiter nach Verordnung (EU) Nr. 812/2013 I 814/2013 / (S.l. 2019 Nr. 539 ! Programm 2) DEL 18/21/24 Plus DEL 27 Plus 236739 236740 Hersteller STIEBEL ELTRON STIEBEL ELTRON lastprofil S Energieeffizienzklasse A A Energetischer Wirkungsgrad % 39 39 Jährlicher Stromverbrauch kWh 476 475 Temperatureinstellung ab Werk °C 50 50 Schallleistungspegel dB(A) 15 15 Besondere Hinweise zur Effizienzmessung Gemessen bei ECO-Stufe mit größtem Gemessen bei ECO-Stufe mit größtem Durchfluss, maximaler Leistung und Durchfluss und maximalen Sollwert maximalen Sollwert. Täglicher Stromverbrauch kWh 2,184 2,177

DEL 18/21/24 Plus DEL 27 Plus 236739 236740 Elektrische Daten Nennspannung V 380 400 415 380 400 Nennleistung kW 16,2/19/21,7 18/21/24 19,4/22,6/25,8 24,4 27 Nennstrom A 27,6/29,5/33,3 29/31/35 30,1/32,2/36,3 37,1 39 Absicherung A 32/32/35 32/32/35 32/32/40 40 40 Frequenz Hz 50/60 50/60 50/- 50/- 50/-Phasen 3/PE 3/PE Spezifischer Widerstand pl5 a Dem 900 900 Spezifische Leitfähigkeit al5 s pS/cm 1111 1111 Max. Netzimpedanz Q 0,247 0,235 0,226 0,220 0,209 Ausführungen Heizsystem Wärmeerzeuger Blankdraht Blankdraht Anschlussleistung wählbar X Temperatureinstellung °C Off, 20-60 Off, 20-60 Schutzklasse 1 1 Isolierblock Kunststoff Kunststoff Kappe und Rückwand Kunststoff Kunststoff Schutzart (IP) IP25 IP25 Farbe weiß weiß Anschlüsse Wasseranschluss

1/2 A G 1/2 A Einsatzgrenzen Max. zulässiger Druck MPa 1 1 Max. Zulauftemperatur für Nacherwärmung °C 55 55 Werte Max. Zulauftemperatur (z.B. thermische Desinfektion) °C 70 70 Ein l/min >2,5 >2,5 Volumenstrom bei 28 K l/min 9,2/10,7/12,3 bei 400V 13,8 bei 400V Volumenstrom bei 50 K l/min 5,2/6,0/6,9 bei 400V 7,7 bei 400V Druckverlust für Volumenstrom bei 50 K (ohne Durchflussbegrenzer) MPa 0,06/0,08/0,1 0,13 Hydraulische Daten Nenninhalt 1 0,4 0,4 Dimensionen Höhe mm 466 466 Breite mm 225 225 Tiefe mm 116 116 Gewichte Gewicht kg 3,2 3,2 Hinweis Das Gerät stimmt mit IEC 61000-3-12 überein. 22 I DEL Plus www.stiebel-eltron.comKUNDENDIENST UND GARANTIE Erreichbarkeit Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite. Rufen Sie uns an: 05531 702-111 oder schreiben Sie uns: Stiebel Eltron GmbH & Co. KG - Kundendienst - Dr.-Stiebel-Str. 33, 37603 Holzminden E-Mail: kundendienst@stiebel-eltron.de Fax: 05531 702-95890 Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt. Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendienstein¬ sätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.15 bis 18.00 Uhr, freitags bis 17.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendienst¬ einsätze bis 21.30 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendienst¬ einsätze an Wochenenden und Feiertagen werden höhere Preise be¬ rechnet. Garantieerklärung und Garantiebedingungen Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Ge¬ währleistungsansprüche des Endkunden. Die gesetzlichen Gewährleis¬ tungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern des End¬ kunden sind durch unsere Garantie nicht berührt. Die Inanspruchnahme dieser gesetzlichen Gewährleistungsrechte ist unentgeltlich. Diese Rechte werden durch unsere Garantie nicht eingeschränkt. Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom End¬ kunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben wer¬ den. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem an¬ deren Endkunden erwirbt. Auf Ersatzteile wird über die gesetzliche Gewährleistung hinaus keine Garantie gegeben. Inhalt und Umfang der Garantie Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Her- stellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an de¬ nen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Instal¬ lation sowie unsachgemäßer Einstellung, Einregulierung, Bedienung, Verwendung oder unsachgemäßem Betrieb auftreten. Ebenso ausge¬ schlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen. Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abän¬ derungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wur¬ den. Der freie Zugang zu dem Gerät muss durch den Endkunden sicherge¬ stellt werden. Solange eine ausreichende Zugänglichkeit (Einhaltung der Mindestabstände gemäß Bedienungs- und Installationsanleitung) zu dem Gerät nicht gegeben ist, sind wir zur Erbringung der Garantieleis¬ tung nicht verpflichtet. Etwaige Mehrkosten, die durch den Gerätestand¬ ort oder eine schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingt sind bzw. verursacht werden, sind von der Garantie nicht umfasst. Unfrei eingesendete Geräte werden von uns nicht angenommen, es sei denn, wir haben der unfreien Einsendung ausdrücklich zugestimmt. Die Garantieleistung umfasst die Prüfung, ob ein Garantieanspruch be¬ steht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile wer¬ den unser Eigentum. Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten; bei steckerfertigen Geräten behalten wir uns jedoch vor, stattdessen auf unsere Kosten ein Ersatzgerät zu ver¬ senden. Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Ge¬ währleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen er¬ halten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns. Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haf¬ tung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, höhere Gewalt oder ähnliche Ursachen. Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mit¬ telbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns ge¬ genüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt. Diese Rechte wer¬ den durch unsere Garantie nicht eingeschränkt. Die Inanspruchnahme solcher gesetzlichen Rechte ist unentgeltlich. Garantiedauer Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantie¬ dauer 12 Monate. Die Garantiedauer beginntfür jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt. Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantie¬ dauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantie¬ dauer

Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzliefe¬ rung eines neuen Gerätes. Inanspruchnahme der Garantie Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorge¬ nannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch. Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesre¬ publik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland ein¬ gesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst

Deutschland zu senden. Die Rücksen¬ dung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige ge¬ setzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt. Solche gesetzlichen Rechte wer¬ den durch unsere Garantie nicht eingeschränkt. Die Inanspruchnahme dieser gesetzlichen Rechte ist unentgeltlich. Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs. Garantiegeber Stiebel Eltron GmbH & Co. KG Dr.-Stiebel-Str. 33, 37603 Holzminden www.stiebel-eltron.com DEL Plus I 23

DEUTSCHUMWELT UND RECYCLING | SOFTWARE URHEBERRECHT

Wenn auf dem Gerät eine durchgestrichene Mülltonne abgebildet ist, bringen Sie das Gerät zur Wiederverwendung und Verwer¬ tung zu den kommunalen Sammelstellen oder Rücknahmestellen des Handels. Dieses Dokument besteht aus recyclebarem Papier. ► Entsorgen Sie das Dokument nach dem Le- PAP benszyklus des Gerätes gemäß den nationa¬ len Vorschriften. Entsorgung innerhalb Deutschlands ► Überlassen Sie die Transportverpackung dem beim Fachhandwerk bzw. Fachhandel von uns eingerichte¬ ten Rücknahme- und Entsorgungssystem. ► Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme (z. B. die kommunale Sammlung „gelbe Säcke“ / „gelbe Tonne“) in Deutschland. ► Geräte aus privaten Haushalten, die unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) fallen, können Sie kostenlos bei kommunalen Sammelstellen oder Rücknahmestellen des Handels abgeben. ► Geben Sie Batterien an den Handel oder an von öf¬ fentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern eingerichteten Rückgabestellen (z. B. Schadstoffmobile und Recyc¬ linghöfe) zurück. Entsorgung außerhalb Deutschlands ► Entsorgen Sie die Geräte und Materialien nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen. Hinweise zu der Software des Gerätes Auf den Geräten von Stiebel Eltron kann sich Soft¬ ware von externen Anbietern (Drittanbieter) befinden, die teilweise auch unter einer Open Source Lizenz ste¬ hen kann. Einige Open Source Lizenzen beinhalten dabei die Pflicht, die Software, ihre Urheber und die für die Software geltenden Lizenzen anzugeben sowie die Software zusätzlich als Quellcode zur Verfügung zu stellen bzw. ein Angebot auf Überlassung des Quell¬ codes zu unterbreiten. Stiebel Eltron stellt daher unter https://www.stiebel-eltron.com/en/info/Licenses.html wei¬ tere Informationen zur genutzten Software von Drittanbie¬ tern zur Verfügung und bietet - soweit einschlägig - dort auch den Quellcode an Die Bereitstellung der Software erfolgt ausschließlich zur Erfüllung der Verpflichtungen aus den Open Source Lizenzen. 24 I DEL Plus www.stiebel-eltron.comCONTENTS SPECIAL INFORMATION OPERATION

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17. Technische gegevens

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Produktinformationen

Marke : STIEBEL ELTRON

Modell : DEL 27 Plus

Kategorie : Kessel