DDA460PT2 - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DDA460PT2 MAKITA
Akku-Winkelbohrmaschine BETRIEBSANLEITUNG 19
Gesamtlänge *MitausgeklapptemvorderenHandgri 538 mm
- 608 mm Nennspannung 36 V Gleichstrom Nettogewicht 5,7 - 6,4 kg
- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
- Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.
- DasGewichtkannabhängigvondemAufsatz(denAufsätzen),einschließlichdesAkkus,unterschiedlich sein.DieleichtesteunddieschwersteKombination,gemäßdemEPTA-Verfahren01/2014,sindinderTabelle angegeben. Zutreende Akkus und Ladegeräte Akku BL1815N / BL1820 / BL1820B / BL1830 / BL1830B / BL1840 / BL1840B / BL1850 / BL1850B / BL1860B Ladegerät DC18RC / DC18RD / DC18RE / DC18SD / DC18SE / DC18SF / DC18SH
- EinigederobenaufgelistetenAkkusundLadegerätesindjenachIhremWohngebieteventuellnichterhältlich. WARNUNG: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgend- welcher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr. Vorgesehene Verwendung Das Werkzeug ist für Bohren in Holz, Metall und Kunststovorgesehen. Geräusch TypischerA-bewerteterGeräuschpegelermitteltgemäß EN62841-2-1: Schalldruckpegel(L
):88dB(A) Schallleistungspegel(L
):96dB(A) Messunsicherheit(K):3dB(A) HINWEIS:Der(Die)angegebene(n) Schallemissionswert(e)wurde(n)imEinklangmitder Standardprüfmethodegemessenundkann(können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezo- gen werden. HINWEIS:Der(Die)angegebene(n) Schallemissionswert(e)kann(können)auchfüreine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden. WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen. WARNUNG: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bear- beiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen. WARNUNG: Identizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsäch- lichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit). Schwingungen Schwingungsgesamtwert(Drei-Achsen-Vektorsumme) ermitteltgemäßEN62841-2-1: Arbeitsmodus: Bohren in Metall Schwingungsemission(a h,D ):2,5m/s
oder weniger Messunsicherheit(K):1,5m/s 220 DEUTSCH HINWEIS: Der(Die)angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e)wurde(n)imEinklangmitder Standardprüfmethodegemessenundkann(können)fürden Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden. HINWEIS: Der(Die)angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e)kann(können)auchfüreine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden. WARNUNG: Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und spe- ziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen. WARNUNG: Identizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsäch- lichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit). Konformitätserklärungen Nur für europäische Länder DieKonformitätserklärungensindinAnhangAdieser Betriebsanleitung enthalten. SICHERHEITSWARNUNGEN Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG: Lesen Sie alle mit diesem Elektrowerkzeug gelieferten Sicherheitswarnungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen beziehtsichaufIhrmitNetzstrom(mitKabel)oderAkku (ohneKabel)betriebenesElektrowerkzeug. Sicherheitswarnungen für Akku-Bohrschrauber Sicherheitsanweisungen für alle Betriebsvorgänge
Verwenden Sie den (die) Zusatzgri(e). Verlust derKontrollekannPersonenschädenverursachen.
Halten Sie das Elektrowerkzeug an den iso- lierten Griächen, wenn Sie Arbeiten ausfüh- ren, bei denen die Gefahr besteht, dass das Schneidzubehör verborgene Kabel kontaktiert. BeiKontaktmiteinemStromführendenKabelkönnen die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
3. Achten Sie stets auf sicheren Stand.
Vergewissern Sie sich bei Einsatz des Werkzeugs an hochgelegenen Arbeitsplätzen, dass sich keine Personen darunter aufhalten.
4. Halten Sie das Werkzeug mit festem Gri.
5. Halten Sie Ihre Hände von rotierenden Teilen
6. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsich-
tigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur mit Handhaltung.
7. Vermeiden Sie eine Berührung des
Bohrereinsatzes oder des Werkstücks unmit- telbar nach der Bearbeitung, weil die Teile noch sehr heiß sind und Hautverbrennungen verursachen können.
8. Manche Materialien können giftige
Chemikalien enthalten. Treen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhü- ten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.
9. Falls der Bohrereinsatz selbst durch Önen
der Futterbacken nicht gelöst werden kann, ziehen Sie ihn mit einer Zange heraus. In einem solchen Fall kann Herausziehen des Bohrereinsatzes von Hand zu einer Verletzung durchseinescharfeKanteführen. Sicherheitsanweisungen bei Verwendung von lan- gen Bohrereinsätzen
1. Arbeiten Sie niemals mit einer höheren
Drehzahl als der Maximaldrehzahl des Bohrereinsatzes. Bei höheren Drehzahlen besteht die Gefahr, dass sich der Einsatz ver- biegt, wenn zugelassen wird, dass er ohne KontaktmitdemWerkstückfreirotiert,waszu Personenschäden führen kann.
2. Starten Sie den Bohrvorgang immer mit
einer niedrigen Drehzahl und bei Kontakt der Einsatzspitze mit dem Werkstück. Bei höheren Drehzahlen besteht die Gefahr, dass sich der Einsatz verbiegt, wenn zugelassen wird, dass er ohneKontaktmitdemWerkstückfreirotiert,was zu Personenschäden führen kann.
3. Üben Sie Druck nur in direkter Linie mit dem
Einsatz aus, und wenden Sie keinen übermä- ßigen Druck an. Einsätze können sich verbiegen, wasBruchoderVerlustderKontrolleverursachen und zu Personenschäden führen kann.
ANLEITUNG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.21 DEUTSCH Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku
1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle
Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Akkus.EskannsonstzueinemBrand,übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommen.
3. Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer
geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.
4. Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen
Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.
5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden. (2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw. (3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus. Ein Kurzschluss des Akkus verursacht star- ken Stromuss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.
Lagern und benutzen Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.
7. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbren-
nen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
8. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden,
Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einemBrand,übermäßigerHitzeentwicklungoder einer Explosion führen.
9. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unterliegen den Anforderungen der Gefahrengut-Gesetzgebung. Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden. Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie mög- licherweise ausführlichere nationale Vorschriften. ÜberklebenoderverdeckenSieoeneKontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.
11. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom
Werkzeug, und entsorgen Sie ihn an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.
12. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von
Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einemBrand,übermäßigerHitzebildung,einer ExplosionoderAuslaufenvonElektrolytführen.
13. Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt
werden, muss der Akku vom Werkzeug ent- fernt werden.
14. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku
heiß werden, was Verbrennungen oder Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung von hei- ßen Akkus.
15. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt
des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heiß genug werden kann, um Verbrennungen zu verursachen.
16. Achten Sie darauf, dass sich keine
Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Löchern und Nuten des Akkus absetzen. Dies kann zu einer LeistungseinbußeoderBetriebsstörungdes Werkzeugs oder des Akkus führen.
17. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe
einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionsstörung oder Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.
18. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.
DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN. VORSICHT: Verwenden Sie nur Original- Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original- Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden undBeschädigungführen.Außerdemwirddadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig. Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer
1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen
erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll
aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur
zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.
4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen, nehmen
Sie ihn vom Werkzeug oder Ladegerät ab.
5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange
Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.22 DEUTSCH FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Anbringen und Abnehmen des Akkus VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen. VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs unddesAkkusundzuKörperverletzungenführenkann. ►Abb.1: 1. Rote Anzeige 2.Knopf3. Akku Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, wäh- rendSiedenKnopfanderVorderseitedesAkkusverschieben. Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schieben Sie den Akku hin
ein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klickeneinrastet.FallsdieroteAnzeigeanderOberseitedes Knopfessichtbarist,istderAkkunichtvollständigverriegelt. VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug her- ausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen. VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht rei- bungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet. Anzeigen der Akku-Restkapazität Nur für Akkus mit Anzeige ►Abb.2: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku-Restkapazität anzu- zeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf. Anzeigelampen Restkapazität Erleuchtet Aus Blinkend 75% bis 100% 50% bis 75% 25% bis 50% 0% bis 25% Den Akku auaden. Möglicherweise liegt eine Funktionsstörung im Akku vor. HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig vondertatsächlichenKapazitätabweichen. Werkzeug/Akku-Schutzsystem Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku- Schutzsystemausgestattet.DiesesSystemschaltetdie Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automa- tisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt: Überlastschutz Wird das Werkzeug/der Akku auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs ver- ursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um es neu zu starten. Überhitzungsschutz Wenn das Werkzeug/der Akku überhitzt wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Lassen Sie das Werkzeug/den Akku in dieser Situation abkühlen, bevor Sie das Werkzeug wieder einschalten. Überentladungsschutz Wenn die Akkukapazität unzureichend wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Nehmen Sie in diesem Fall den Akku vom Werkzeug ab, und laden Sie ihn auf. Hauptbetriebsschalter WARNUNG: Schalten Sie den Hauptbetriebsschalter stets aus, wenn das Werkzeug nicht benutzt wird. Um das Werkzeug in Bereitschaft zu verset- zen, drücken Sie die Hauptbetriebstaste, bis die Hauptbetriebslampeaueuchtet.ZumAusschaltendes Werkzeugs drücken Sie die Hauptbetriebstaste erneut. ►Abb.3: 1. Hauptbetriebstaste HINWEIS: Dieses Werkzeug verwendet die Abschaltautomatik. Um unbeabsichtigtes Anlaufen zu vermeiden, wird der Hauptbetriebsschalter auto- matisch abgeschaltet, wenn der Auslöseschalter eine bestimmte Zeitlang nach dem Einschalten des Hauptbetriebsschalters nicht betätigt wird. Schalterfunktion VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in das Werkzeug stets, dass der Ein-Aus-Schalter ordnungsgemäß funktio- niert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt.23 DEUTSCH ►Abb.4: 1. Ein-Aus-Schalter Zum Starten des Werkzeugs betätigen Sie den Auslöseschalter bei eingeschaltetem Hauptbetriebsschalter. Die Drehzahl erhöht sich durch verstärkte Druckausübung auf den Auslöseschalter. Zum Anhalten lassen Sie den Auslöseschalter los. HINWEIS: Das Werkzeug bleibt automatisch stehen, wenn der Ein-Aus-Schalter etwa 6 Minuten lang betätigt wird. Einschalten der Frontlampe VORSICHT: Blicken Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle. ►Abb.5: 1. Lampe Betätigen Sie den Ein-Aus-Schalter, um die Lampe einzuschalten. Die Lampe bleibt erleuchtet, solange der Ein-Aus-Schalter gedrückt gehalten wird. Die Lampe erlischt ungefähr 10 Sekunden nach dem Loslassen des Ein-Aus-Schalters. HINWEIS: Wenn das Werkzeug überhitzt wird, bleibt es automatisch stehen, und die Lampe beginnt zu blinken. Lassen Sie in diesem Fall den Auslöseschalter los. Die Lampe erlischt nach 5 Minuten. HINWEIS: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert. Funktion des Drehrichtungsumschalters ►Abb.6: 1. Drehrichtungsumschalthebel VORSICHT: Prüfen Sie stets die Drehrichtung, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. VORSICHT: Betätigen Sie den Drehrichtungsumschalter erst, nachdem das Werkzeug völlig zum Stillstand gekommen ist. Durch Umschalten der Drehrichtung bei noch lau- fendem Werkzeug kann das Werkzeug beschädigt werden. VORSICHT: Stellen Sie den Drehrichtungsumschalthebel stets auf die Neutralstellung, wenn Sie das Werkzeug nicht benutzen. Dieses Werkzeug besitzt einen Drehrichtungsumschalter. Drücken Sie auf die Seite A des Drehrichtungsumschalthebels für Rechtsdrehung, und auf die Seite B für Linksdrehung. In der Neutralstellung des Drehrichtungsumschalthebels kann der Schalthebel nicht betätigt werden. Automatische Drehzahlwechselfunktion Dieses Werkzeug verfügt über einen „Hochdrehzahl- Modus“ und einen „Hochdrehmoment-Modus“. Das Werkzeug wechselt die Betriebsart automatisch abhängig von der Arbeitslast. Bei geringer Arbeitslast läuft das Werkzeug im „Hochdrehzahl-Modus“ für schnelleren Betrieb. Bei hoher Arbeitslast läuft das Werkzeug im „Hochdrehmoment-Modus“ für leistungs- starken Betrieb. ►Abb.7: 1. Betriebsart-Anzeige Die Betriebsart-Anzeige leuchtet in Grün auf, wenn das Werkzeug im „Hochdrehmoment-Modus“ läuft. WirddasWerkzeugmitübermäßigerLastbetrieben, blinkt die Betriebsart-Anzeige in Grün. Die Betriebsart- Anzeige hört auf zu blinken, und dann leuchtet sie auf oder erlischt, wenn Sie die auf das Werkzeug ausge- übte Last verringern. Betriebsart-Anzeigestatus Betriebsart Ein Aus Blinkend Hochdrehzahl- Modus Hochdrehmo- ment-Modus Überlastwarnung Drehzahl-Umschaltung ANMERKUNG: Betätigen Sie den Drehzahl- Umschaltknopf erst, nachdem das Werkzeug zu einem vollständigen Stillstand gekommen ist. Durch Umschalten der Drehzahl bei noch laufendem Werkzeug kann das Werkzeug beschädigt werden. ANMERKUNG: Rasten Sie den Drehzahl- Umschaltknopf stets sorgfältig in die korrekte Position ein. Wird das Werkzeug bei einer Zwischenstellung des Drehzahl-Umschaltknopfes zwischen den Positionen 1 und 2 betrieben, kann es beschädigt werden. Zwei Drehzahlbereiche können mit dem Drehzahl- Umschaltknopf vorgewählt werden. Drücken Sie zum Umschalten der Drehzahl den Sperrknopf, und drehen Sie den Drehzahl- Umschaltknopf so, dass der Zeiger auf die Position 1 für niedrige Drehzahl bzw. auf die Position 2 für hohe Drehzahl zeigt. ►Abb.8: 1. Sperrknopf 2. Zeiger
3. Drehzahl-Umschaltknopf
Drehmomentbegrenzer Der Drehmomentbegrenzer wird bei Erreichen eines bestimmten Drehmoments bei der Niederdrehzahl- Einstellung(Position1)ausgelöst.DerMotorwirdvon der Ausgangswelle abgekuppelt. Wenn dies eintritt, bleibt der Bohrereinsatz stehen.24 DEUTSCH MONTAGE VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Montieren des Seitengris (Zusatzgris) VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass der Seitengri einwandfrei montiert ist. SchraubenSiedenSeitengrifestandasWerkzeugan. DerSeitengrikannjenachBevorzugungaufderlinken oder rechten Seite des Werkzeugs installiert werden. ►Abb.9: 1.Seitengri Vorderer Handgri VORSICHT: Fixieren Sie den vorderen Handgri nicht über die Grenzen des Pfeils hinaus, wie dargestellt. Achten Sie darauf, dass Ihre Hand nicht in dem Gri eingeklemmt wird. Halten Sie Ihre Hand von dem Bohrfutter fern. Nichtbeachtung kann zu schweren Unfällen führen. VORSICHT: Stellen Sie stets sicher, dass die Sechskantschrauben (beide Seiten) des vorderen Handgris fest angezogen sind. DervordereHandgrikanninjederPositioninnerhalb von 0° - 112,5° montiert werden, wie dargestellt. ►Abb.10: 1.VordererHandgri Um die Position zu ändern, lösen Sie die Sechskantschrauben(beideSeiten)miteinem Inbusschlüssel,unddrehenSiedenvorderenHandgri auf die gewünschte Position. Ziehen Sie dann die Sechskantschrauben sicher fest. ►Abb.11: 1.VordererHandgri2. Inbusschlüssel Montage und Demontage des Bohrereinsatzes Zum Montieren führen Sie den Bohrereinsatz bis zum Anschlag in das Bohrfutter ein. Ziehen Sie das Futter von Hand an. Setzen Sie den Futterschlüssel injedesderdreiLöcherein,unddrehenSieihnim Uhrzeigersinn. Ziehen Sie das Futter in allen drei LöchernmitgleicherKraftan. Führen Sie den Bohrfutterschlüssel zum Demontieren des Bohrereinsatzes nur in ein Loch ein, und drehen Sie ihn entgegen dem Uhrzeigersinn, bevor Sie das Futter von Hand lösen. ►Abb.12: 1. Futterschlüssel Setzen Sie den Futterschlüssel nach Gebrauch wieder in das Staufach ein, wie dargestellt. ►Abb.13 BETRIEB VORSICHT: Führen Sie den Akku immer voll- ständig ein, bis er einrastet. Falls die rote Anzeige anderOberseitedesKnopfessichtbarist,istder Akku nicht vollständig verriegelt. Schieben Sie ihn bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen. VORSICHT: Wenn die Drehzahl sehr stark abfällt, verringern Sie die Last, oder halten Sie das Werkzeug an, um Beschädigung des Werkzeugs zu vermeiden. VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug wäh- rend der Benutzung mit festem Gri. Halten des Werkzeugs VORSICHT: Dies ist ein leistungsstarkes Werkzeug. Da ein hohes Drehmoment entwickelt wird, ist es wichtig, das Werkzeug sicher festzu- halten und einwandfrei abzustützen. GreifenSiedenHandgrimitdereinenHand,undden vorderenHandgrimitderanderenHand. ►Abb.14: 1.VordererHandgri2.Handgri WennSieeingroßesLochmiteinemSelf-Feed-Bohrer usw.bohren,solltenSiedenSeitengri(Zusatzgri) alsStützebenutzen,umdiesichereKontrolleüberdas Werkzeug aufrechtzuerhalten. Stützen Sie das Werkzeug beim Vorwärtsbohren (Rechtsdrehung)ab,umeinelinksdrehendeGegenkraft aufzufangen, falls der Bohrereinsatz klemmt. ►Abb.15: 1. Gegenkraft 2. Vorwärts 3.Seitengri Stützen Sie das Werkzeug bei Rückwärtsbetrieb ab, um eine rechtsdrehende Gegenkraft aufzufangen. Falls der Bohrereinsatz aus einem teilweise gebohrten Loch entfernt werden muss, stützen Sie das Werkzeug ein- wandfrei ab, bevor Sie die Drehrichtung umschalten. ►Abb.16: 1. Gegenkraft 2. Rückwärts Bohrbetrieb Bohren in Holz Beim Bohren in Holz lassen sich die besten Ergebnisse mit Holzbohrern erzielen, die mit einer Zentrierspitze ausgestattet sind. Die Zentrierspitze erleichtert das Bohren, da sie den Bohrereinsatz in das Werkstück hineinzieht. Bohren in Metall Um Abrutschen des Bohrereinsatzes beim Anbohren zu vermeiden,empehltessich,dieBohrstellemiteinem Zentrierkörner anzukörnen. Setzen Sie dann die Spitze des Bohrereinsatzes in die Vertiefung, und beginnen Sie mit dem Bohren. VerwendenSieSchneidüssigkeitbeimBohrenvon Metall.EisenundMessingsolltenjedochtrocken gebohrt werden.25 DEUTSCH VORSICHT: Übermäßige Druckausübung auf das Werkzeug bewirkt keine Beschleunigung der Bohrleistung.ImGegenteil;übermäßiger Druck führt zu einer Beschädigung der Spitze des Bohrereinsatzes und damit zu einer Verringerung der Leistungsfähigkeit sowie zu einer Verkürzung der Lebensdauer des Werkzeugs. VORSICHT: Halten Sie daher das Werkzeug mit festem Gri und lassen Sie Vorsicht walten, wenn der Bohrereinsatz im Begri ist, aus dem Werkstück auszutreten. Beim Bohrungsdurchbruch wirkt ein hohes Rückdrehmoment auf Werkzeug und Bohrereinsatz. VORSICHT: Ein festsitzender Bohrereinsatz lässt sich durch einfaches Umschalten der Drehrichtung wieder herausdrehen. Dabei sollten Sie aber das Werkzeug gut festhalten, damit es nicht ruckartig herausgestoßen wird. VORSICHT: Spannen Sie Werkstücke stets in einen Schraubstock oder eine ähnliche Aufspannvorrichtung ein. VORSICHT: Vermeiden Sie das Anbohren von Material, bei dem Sie den Verdacht haben, dass verborgene Nägel oder andere Gegenstände vor- handen sind, die Klemmen oder Abbrechen des Bohrereinsatzes verursachen können. VORSICHT: Wenn das Werkzeug im Dauerbetrieb bis zur vollkommenen Entladung des Akkus benutzt wurde, lassen Sie das Werkzeug vor dem Fortsetzen des Betriebs mit einem frischen Akku 15 Minuten lang ruhen. Anschluss einer Schnur (Haltegurt) Spezielle Sicherheitswarnungen für Gebrauch an hohen Orten Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der Warnungen und Anweisungen kann zu schweren Verletzungen führen.
1. Halten Sie das Werkzeug stets angebunden,
wenn Sie „an hohen Orten“ arbeiten. Die maxi- male Schnurlänge beträgt 2 m. Die maximal zulässige Fallhöhe für die Schnur (Haltegurt) darf 2 m nicht überschreiten.
2. Verwenden Sie nur für diesen Werkzeugtyp
geeignete Schnüre, die für eine Belastung von mindestens 7,0 kg (15,4 lbs) bemessen sind.
3. Verankern Sie die Werkzeugschnur nicht
an irgendeinem Körperteil oder an beweg- lichen Komponenten. Verankern Sie die Werkzeugschnur an einer starren Struktur, die den Kräften eines herunterfallenden Werkzeugs widerstehen kann.
4. Vergewissern Sie sich vor der Benutzung,
dass die Schnur an beiden Enden einwandfrei gesichert ist.
5. Überprüfen Sie Werkzeug und Schnur vor
jeder Benutzung auf Beschädigung und ord- nungsgemäße Funktion (einschließlich Sto und Nähte). Unterlassen Sie den Gebrauch bei Beschädigung oder nicht ordnungsgemäßer Funktion.
6. Wickeln Sie die Schnüre nicht um scharfe oder
raue Kanten, und lassen Sie sie auch nicht mit diesen in Berührung kommen.
7. Befestigen Sie das andere Ende der Schnur
außerhalb des Arbeitsbereichs, so dass ein herunterfallendes Werkzeug sicher gehalten wird.
8. Bringen Sie die Schnur so an, dass sich das
Werkzeug vom Bediener weg bewegt, falls es herunterfällt. Heruntergefallene Werkzeuge schwingen an der Schnur, was Verletzungen oder Verlust des Gleichgewichts verursachen kann.
9. Unterlassen Sie die Benutzung in der Nähe
von beweglichen Teilen oder laufenden Maschinen. Anderenfalls besteht Gefährdung durch Zerquetschen oder Erfassen.
10. Tragen Sie das Werkzeug nicht an der
Aufsatzvorrichtung oder der Schnur.
11. Übertragen Sie das Werkzeug nur zwischen
Ihren Händen, wenn Sie einwandfreies Gleichgewicht haben.
12. Befestigen Sie Schnüre nicht in einer Weise
am Werkzeug, die ordnungsgemäßes Funktionieren von Schutzhauben, Schaltern oder Verriegelungen verhindert.
13. Vermeiden Sie es, in der Schnur verwickelt zu
14. Halten Sie die Schnur vom Schneidbereich des
15. Verwenden Sie Multi-Action-Karabiner und
Karabiner mit Schraubverschluss. Verwenden Sie keine Single-Action-Karabiner mit Federschnapper.
16. Falls das Werkzeug herunterfällt, muss es
markiert und außer Betrieb genommen werden und sollte von einem Makita-Werk oder einem autorisierten Service-Center überprüft werden. ►Abb.17: 1.ÖsefürSchnur(Haltegurt) WARTUNG VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug aus- geschaltet und der Akku abgenommen ist. ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen. UmdieSICHERHEITundZUVERLÄSSIGKEITdieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita- VertragswerkstättenoderMakita-Kundendienstzentren unterausschließlicherVerwendungvonMakita- Originalersatzteilen ausgeführt werden.26 DEUTSCH SONDERZUBEHÖR VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.
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