MAKITA M2300N - Elektrosäge

M2300N - Elektrosäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA M2300N - page 27
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BEDIENUNGSANLEITUNG M2300N MAKITA

ENCompound Miter Saw INSTRUCTION MANUAL 8
FRScie à Coupe d’Onglet MANUEL D’INSTRUCTIONS 17
DEKapp-und Gehrungssäge BETRIEBSANLEITUNG 27
ITTroncatrice composita ISTRUZIONI PER L’USO 37
NLSamengesteld-verstekzaag GEBRUIKSAANWIJZING 47
ESSierra De Inglete MixtaMANUAL DE INSTRUCCIONES57
PTSerra de Esquadria MANUAL DE INSTRUÇÕES 67
DAKombineret geringssav BRUGSANVISNING 77
ELΠριόνι σύνθετης λοξότμησης ΕΓΧΕΙΡΙΔΙΟ ΟΔΗΓΙΩΝ86
TRGönye Kesme MakinasıKULLANMA KILAVUZU96

M2300

MAKITA M2300N - 1

Modell: M2300
Sägeblattdurchmesser 255 mm
Lochdurchmesser Für alle LänderaußerhalbEuropas25,4 mm oder 30 mm(länderspezifisch)
Für europäische Länder 30 mm
Max. Schnittfugenbreite des Sägeblatts 3,2 mm
Leerlaufdrehzahl 4.200 min-1
Abmessungen (L x B x H) 610 mm x 485 mm x 515 mm
Nettogewicht 13,8 kg
Sicherheitsklasse☐/II
  • Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
    • Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.
    • Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2014

Schnittleistung (H x B) mit Sägeblatt 255 mm Durchmesser

Neigungswinkel Gehrungswinkel
0° 45° (links und rechts)
0° 75 mm x 130 mm 75 mm x 90 mm
45° (links)48 mm x 120 mm 48 mm x 90 mm

Symbole

Nachfolgend werden Symbole beschrieben, die für das Gerät verwendet werden können. Machen Sie sich unbedingt vor der Benutzung mit ihrer Bedeutung vertraut.

Betriebsanleitung lesen.
DOPPELTE ISOLIERUNG
Um Verletzungen durch herausgeschleuderte Teile zu vermeiden, halten Sie den Sägekopf nach Ausführung von Schnitten abgesenkt, bis das Sägeblatt völlig zum Stillstand gekommen ist.
Halten Sie Hände oder Finger vom Sägeblatt fern.
Stellen Sie den ZUSATZANSCHLAG bei der Durchführung von linksseitigen Neigungsschnitten immer auf die linke Position. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen der Bedienungsperson kommen.

MAKITA M2300N - 2

Vorgesehene Verwendung

Das Werkzeug ist für genaue Gerad- und Gehrungsschnitte in Holz vorgesehen. Mit geeigneten Sägeblättern kann auch Aluminium gesägt werden.

Stromversorgung

Das Werkzeug sollte nur an eine Stromquelle angeschlossen werden, deren Spannung mit der Angabe auf dem Typenschild übereinstimmt, und kann nur mit Einphasen-Wechselstrom betrieben werden. Diese sind doppelt schutzisoliert und können daher auch an Steckdosen ohne Erdleiter verwendet werden.

Geräusch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-3-9:

Schalldruckpegel (LpA): 89 dB (A)

Schallleistungspegel (LWA): 102 dB (A)

Messunsicherheit (K): 3 dB (A)

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

MAKITA M2300N - Geräusch - 1

WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen.

MAKITA M2300N - Geräusch - 2

WARNUNG: Die Schallemission während der sächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des

Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.

MAKITA M2300N - Geräusch - 3

WARNUNG: Identifizieren Sie

Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des

Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

EG-Konformitätserklärung

Nur für europäische Länder

Die EG-Konformitätserklärung ist als Anhang A in dieser Bedienungsanleitung enthalten.

SICHERHEITSWARNUNGEN

Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

MAKITA M2300N - Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge - 1

WARNUNG: Lesen Sie alle mit die- n Elektrowerkzeug gelieferten

Sicherheitswarnungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

Sicherheitsanweisungen für Gehrungssägen

  1. Gehrungssägen sind zum Schneiden von Holz oder holzähnlichen Produkten vorgesehen. Sie können nicht mit Trennschleifscheiben zum Schneiden von Eisenmaterial, wie z. B. Stäben, Stangen, Bolzen usw., verwendet werden. Schleifstaub kann Klemmen von beweglichen Teilen, wie z. B. der unteren Schutzhaube, verursachen. Beim Trennschleifen entstehende Funken verbrennen die untere Schutzhaube, den Schnittfugeneinsatz und andere Kunststoffteile.
  2. Stützen Sie das Werkstück nach Möglichkeit immer mit Klemmen ab. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand abstützen, müssen Sie Ihre Hand immer mindestens 100 mm von beiden Seiten des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Werkstücken, die zu klein sind, um sicher eingespannt oder von Hand gehalten zu werden. Wenn Sie Ihre Hand zu nah an das Sägeblatt halten, besteht erhöhte Verletzungsgefahr durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
  3. Das Werkstück muss stationär sein und sowohl gegen den Gehrungsanschlag als auch den Tisch geklemmt oder gehalten werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie auch nicht „freihändig“ in irgendeiner Weise. Nicht gesicherte oder bewegliche Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und Verletzungen verursachen.
  4. Halten Sie niemals Ihre Hand über die beabsichtigte Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks mit „überkreuzter Hand“, d. h. Halten des Werkstücks rechts vom Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.

▶ Abb.1

  1. Reichen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Gehrungsanschlag, so dass sich eine Ihrer Hände näher als 100 mm links oder rechts des Sägeblatts befindet, um Holzabfälle zu entfernen, oder aus anderen Gründen. Es mag nicht offensichtlich sein, wie nah sich Ihre Hand am Sägeblatt befindet, und Sie können sich ernsthaft verletzen.
  2. Überprüfen Sie Ihr Werkstück vor dem Schneiden. Falls das Werkstück verbogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der äußeren gebogenen Seite zum Gehrungsanschlag gerichtet ein. Vergewissern Sie sich stets, dass keine Lücke zwischen Werkstück, Gehrungsanschlag und Tisch entlang der Schnittlinie vorhanden ist. Verbogene oder verzogene Werkstücke neigen zum Drehen oder Verlagern und können beim Schneiden Klemmen am rotierenden Sägeblatt verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück vorhanden sein.
  3. Benutzen Sie die Säge nicht eher, bis sämtliche Werkzeuge, Holzabfälle usw. außer dem Werkstück vom Tisch weggeräumt sind. Kleine Bruchstücke, lose Holzstücke oder andere Objekte, die das rotierende Sägeblatt berühren, können mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden.

  4. Schneiden Sie nur jeweils ein Werkstück. Mehrere übereinander gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen einspannen oder abstützen und können am Sägeblatt klemmen oder sich während des Schneidens verlagern.

  5. Vergewissern Sie sich vor Gebrauch, dass die Gehrungssäge auf einer ebenen, stabilen Arbeitsfläche montiert oder platziert ist. Eine ebene und stabile Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungssäge instabil wird.

  6. Planen Sie Ihre Arbeit. Stellen Sie bei jeder Änderung der Neigungs- oder Gehrungswinkeleinstellung sicher, dass der verstellbare Gehrungsanschlag korrekt eingestellt ist, um das Werkstück abzustützen, und dass er nicht mit dem Sägeblatt oder dem Schutzsystem in Berührung kommt. Bewegen Sie das Sägeblatt durch einen vollständigen simulierten Schnitt, ohne das Werkzeug einzuschalten und ein Werkstück auf den Tisch zu legen, um zu gewährleisten, dass es nicht zu einer Berührung oder der Gefahr des Schneidens in den Gehrungsanschlag kommt.

  7. Sorgen Sie für angemessene Abstützung eines Werkstücks, das breiter oder länger als die Tischplatte ist, z. B. durch Tischverlängerungen, Sägeböcke usw. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungssäge sind, können kippen, wenn sie nicht sicher abgestützt werden. Falls das abgeschnittene Stück oder Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder vom rotierenden Sägeblatt weggeschleudert werden.

  8. Verwenden Sie keine zweite Person als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung. Instabile Abstützung des Werkstücks kann dazu führen, dass das Sägeblatt klemmt oder das Werkstück sich während des Schneidvorgangs verlagert, so dass Sie und der Helfer in das rotierende Sägeblatt gezogen werden.

  9. Das abgeschnittene Stücke darf nicht in irgendeiner Weise gegen das rotierende Sägeblatt geklemmt oder gedrückt werden. Bei Einengung, z. B. durch Längenanschläge, könnte sich das abgeschnittene Stück gegen das Sägeblatt verkeilen und heftig herausgeschleudert werden.

  10. Verwenden Sie stets eine Klemme oder eine Einspannvorrichtung, um Rundmaterial, wie z. B. Stangen oder Rohre, einwandfrei abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Rollen, so dass das Sägeblatt „beißt“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Sägeblatt zieht.

  11. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht, bevor es das Werkstück kontaktiert. Dadurch wird die Gefahr des Herausschleuderns des Werkstücks verringert.

  12. Falls das Werkstück oder das Sägeblatt eingeklemmt wird, schalten Sie die Gehrungssäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, und ziehen Sie dann den Stecker von der Stromquelle ab und/oder nehmen Sie den Akku ab. Befreien Sie dann das eingeklemmte Material. Fortgesetztes Sägen mit einem eingeklemmten Werkstück könnte zum Verlust der Kontrolle oder zu einer Beschädigung der Gehrungssäge führen.

  13. Nachdem Sie den Schnitt vollendet haben, lassen Sie den Schalter los, halten Sie den Sägekopf nach unten, und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand kommt, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist gefährlich, mit Ihrer Hand in die Nähe des auslaufenden Sägeblatts zu reichen.

  14. Halten Sie den Handgriff sicher fest, wenn Sie einen unvollständigen Schnitt ausführen oder den Schalter loslassen, bevor sich der Sägekopf vollständig in der abgesenkten Position befindet. Die Abbremsung der Säge kann bewirken, dass der Sägekopf plötzlich nach unten gezogen wird, so dass Verletzungsgefahr besteht.
  15. Verwenden Sie nur Sägeblätter mit einem Durchmesser, der am Werkzeug markiert oder im Handbuch angegeben ist. Die Verwendung eines Sägeblatts mit falscher Größe kann den einwandfreien Schutz des Sägeblatts oder den Schutzbetrieb beeinträchtigen, was ernsthaften Personenschaden zur Folge haben kann.
  16. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer Drehzahl markiert sind, die der am Werkzeug angegebenen Drehzahl entspricht oder diese übertrifft.
  17. Verwenden Sie die Säge nur zum Schneiden von Holz, Aluminium oder ähnlichen Materialien.
  18. (Nur für europäische Länder) Verwenden Sie immer ein Sägeblatt, das EN847-1 entspricht.

Zusätzliche Anweisungen

  1. Machen Sie die Werkstatt mit Vorhängeschlössern kindersicher.
  2. Stellen Sie sich niemals auf das Werkzeug. Durch Kippen des Werkzeugs oder versehentliche Berührung mit dem Schneidwerkzeug könnten ernsthafte Verletzungen auftreten.
  3. Lassen Sie das Werkzeug niemals unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie die Stromversorgung aus. Verlassen Sie das Werkzeug nicht eher, bis es zu einem vollständigen Stillstand gekommen ist.
  4. Betreiben Sie die Säge nicht ohne Schutzhauben. Überprüfen Sie die Sägeblattschutzhaube vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schließen. Betreiben Sie die Säge nicht, wenn sich die Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sich nicht sofort schließt. Die Schutzhaube darf auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden.
  5. Halten Sie Ihre Hände von der Schnittlinie des Sägeblatts fern. Vermeiden Sie die Berührung eines auslaufenden Sägeblatts. Es kann auch in diesem Zustand noch schwere Verletzungen verursachen.
  6. Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie das Werkzeug tragen.
  7. Der Anschlagstift, der den Schneidkopf verriegelt, ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen.

  8. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie ein gerissenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus. An den Sägeblättern haftendes und verhärtetes Gummi und Harz verlangsamen die Säge und erhöhen die Rückschlaggefahr. Halten Sie das Sägeblatt sauber, indem Sie es vom Werkzeug abmontieren und dann mit Gummi- und Harzentferner, heißem Wasser oder Petroleum reinigen. Verwenden Sie niemals Benzin zum Reinigen des Sägeblatts.

  9. Verwenden Sie nur die für dieses Werkzeug vorgeschriebenen Flansche.

  10. Achten Sie sorgfältig darauf, dass die Spindel, die Flansche (insbesondere die Ansatzfläche) oder die Schraube nicht beschädigt werden. Eine Beschädigung dieser Teile kann zu einem Sägeblattbruch führen.

  11. Vergewissern Sie sich, dass der Drehteller einwandfrei gesichert ist, damit er sich während des Betriebs nicht bewegt. Verwenden Sie die Löcher in der Grundplatte, um die Säge an einer stabilen Arbeitsbühne oder Werkbank zu befestigen. Benutzen Sie das Werkzeug NIEMALS in Situationen, bei denen der Bediener gezwungen wäre, eine ungünstige Position einzunehmen.

  12. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass die Spindelarretierung freigegeben ist.

  13. Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in der tiefsten Position nicht mit dem Drehteller in Berührung kommt.

  14. Halten Sie den Handgriff sicher fest. Beachten Sie, dass sich die Säge beim Anlaufen und Abstellen geringfügig nach oben oder unten bewegt.

  15. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück berührt.

  16. Lassen Sie das Werkzeug vor dem eigentlichen Schneiden eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die Anzeichen für schlechte Montage oder ein schlecht ausgewuchtetes Sägeblatt sein können.

  17. Brechen Sie sofort den Betrieb ab, wenn Sie irgend etwas Ungewöhnliches bemerken.

  18. Versuchen Sie nicht, den Auslöser in der EIN-Stellung zu verriegeln.

  19. Verwenden Sie stets das in dieser Anleitung empfohlene Zubehör. Der Gebrauch ungeeigneten Zubehörs, wie z. B. Schleifscheiben, kann Verletzungen zur Folge haben.

  20. Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materialherstellers.

Zusätzliche Sicherheitsregeln für den Laser

  1. LASERSTRAHLUNG. NICHT IN DEN STRAHL BLICKEN ODER DIREKT MIT OPTISCHEN INSTRUMENTEN BETRACHTEN. LASERPRODUKT DER KLASSE 2M.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

⚠️WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.

INSTALLATION

Der Handgriff wurde werkseitig vor dem Versand mit dem Anschlagstift in der Tiefstellung verriegelt. Lösen Sie die Schraube mit einem im Lieferumfang des Werkzeugs enthaltenen Schraubenschlüssel, und stellen Sie den Sägekopf auf den rechten Winkel ein. Entfernen Sie die Schraube, und sichern Sie den Sägekopf mit dem Knopf.

Montieren der Kippsicherung

Montieren Sie die Kippsicherung in der Bohrung im Werkzeugsockel, und sichern Sie sie durch Anziehen der Schraube.

▶ Abb.4: 1. Kippsicherung 2. Schraube 3. Sockel

Werkbankmontage

Der Handgriff wurde werkseitig vor dem Versand mit dem Anschlagstift in der Tiefstellung verriegelt. Lösen Sie die Verriegelung, indem Sie den Handgriff etwas herunterdrücken und den Anschlagstift herausziehen.

▶ Abb.5: 1. Anschlagstift

Dieses Werkzeug sollte unter Verwendung der Schraubenbohrungen im Werkzeugsockel mit vier Schrauben auf einer ebenen und stabilen Oberfläche befestigt werden. Dadurch werden Umkippen und mögliche Verletzungen vermieden.

▶ Abb.6: 1. Schraube

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung des Werkzeugs stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.

Sägeblattschutzhaube

▶ Abb.7: 1. Sägeblattschutzhaube

Wird der Handgriff abgesenkt, hebt sich die Sägeblattschutzhaube automatisch. Die Schutzhaube ist gefedert, so dass sie in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird. DIE SÄGEBLATTSCHUTZHAUBE ODER DIE DARAN ANGEBRACHTE FEDER DARF AUF KEINEN FALL FUNKTIONSUNFÄHIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN.

Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie die Sägeblattschutzhaube stets in ordnungsgemäßem Zustand halten. Funktionsstörungen der Sägeblattschutzhaube müssen sofort behoben werden. Überprüfen Sie die gefederte Rückkehrbewegung der Schutzhaube. BENUTZEN SIE DAS WERKZEUG NIEMALS MIT BESCHÄDIGTER, DEFEKTER ODER FEHLENDER SÄGEBLATT SCHUTZHAUBE ODER FEDER. DIES IST ÄUSSERST GEFÄHRLICH UND KANN SCHWERE PERSONENSCHÄDEN VERURSACHEN.

Wenn die transparente Sägeblattschutzhaube schmutzig wird oder soviel Sägemehl an ihr haftet, dass das Sägeblatt und/oder Werkstück nicht mehr ohne weiteres sichtbar ist, sollten Sie die Säge vom Stromnetz trennen und die Schutzhaube mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Kunststoff-Schutzhaube.

Wenn bei besonders starker Verschmutzung der Schutzhaube die Sicht durch die Sägeblattschutzhaube behindert ist, lösen Sie die Sechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, mit dem mitgelieferten Schraubenschlüssel. Lösen Sie die Sechskantschraube durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn, und heben Sie die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung an. In dieser Stellung der Sägeblattschutzhaube kann die Reinigung gründlicher und effizienter durchgeführt werden. Wenden Sie nach der Reinigung das obige Verfahren umgekehrt an, und ziehen Sie die Schraube an. Entfernen Sie nicht die Feder, welche die Sägeblattschutzhaube hält. Falls sich die Schutzhaube durch Alterung oder UV-Strahlung verfärbt, bestellen Sie eine neue Schutzhaube bei einer Makita-Kundendienststelle. DIE SCHUTZHAUBE DARF NICHT FUNKTIONSUNFÄHIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN.

▶ Abb.8: 1. Sägeblattschutzhaube

Schlitzplatte

Dieses Werkzeug ist mit einer Schlitzplatte im Drehteller versehen, um Reißen am Austrittsende eines Schnitts auf ein Minimum zu reduzieren. Wenn die Kerbnut noch nicht werkseitig in die Schlitzplatte geschnitten worden ist, sollten Sie die Nut schneiden, bevor Sie tatsächlich ein Werkstück mit dem Werkzeug schneiden. Schalten Sie das Werkzeug ein, und senken Sie das Sägeblatt sachte ab, um eine Nut in die Schlitzplatte zu schneiden.

▶ Abb.9: 1. Schlitzplatte

Aufrechterhaltung der maximalen Schnittleistung

Dieses Werkzeug wurde werkseitig so eingestellt, dass die maximale Schnittleistung mit einem Sägeblatt von 255 mm Durchmesser erreicht wird.

Wenn Sie ein neues Sägeblatt montieren, überprüfen Sie immer die untere Grenzposition des Sägeblatts, und nehmen Sie nötigenfalls eine Einstellung vor, wie folgt:

Zuerst den Netzstecker abziehen. Senken Sie den Handgriff völlig ab. Drehen Sie die Einstellschraube mit dem Schraubenschlüssel, bis der Sägeblattumfang am Berührungspunkt von Gehrungsanschlag-Vorderseite und Drehteller-Oberfläche geringfügig unterhalb der Drehteller-Oberfläche liegt.

▶ Abb.10: 1. Einstellschraube

Drehen Sie das Sägeblatt bei vom Stromnetz getrenntem Werkzeug von Hand, während Sie den Handgriff ganz nach unten gedrückt halten, um sicherzugehen, dass das Sägeblatt keinen Teil des Drehtellers berührt. Nötigenfalls ist eine Nachjustierung vorzunehmen.

▶ Abb.11: 1. Drehteller-Oberfläche 2. Sägeblattumfang 3. Gehrungsanschlag

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Sägeblatts stets, dass das Sägeblatt, auch wenn der Handgriff ganz nach unten abgesenkt wird, keinen Teil des Drehtellers berührt. Führen Sie diese Überprüfung immer bei abgezogenem Netzstecker durch.

Einstellen des Gehrungswinkels

▶ Abb.12: 1. Verriegelungshebel 2. Griff

Lösen Sie den Griff durch Linksdrehung. Drehen Sie den Drehteller, während Sie den Verriegelungshebel niederdrücken. Bewegen Sie den Griff, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Gehrungswinkelskala zeigt, und ziehen Sie dann den Griff durch Rechtsdrehung fest.

⚠ VORSICHT: Heben Sie den Handgriff vollständig an, bevor Sie den Drehteller drehen.

⚠ VORSICHT: Sichern Sie den Drehteller nach jeder Änderung des Gehrungswinkels stets durch Anziehen des Griffs gegen Verdrehen.

Einstellen des Neigungswinkels

▶ Abb.13: 1. Knopf

Um den Neigungswinkel einzustellen, lösen Sie den Knopf auf der Rückseite des Werkzeugs durch Linksdrehen.

▶ Abb.14: 1. Zeiger

Schwenken Sie den Handgriff nach links, um das Sägeblatt zu neigen, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie dann den Knopf durch Rechtsdrehen fest, um den Arm einwandfrei zu sichern.

▲VORSICHT: Bringen Sie den Handgriff ganz nach oben, bevor Sie das Sägeblatt neigen.

⚠ VORSICHT: Sichern Sie den Arm nach jeder Änderung des Neigungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhrzeigersinn.

Schalterfunktion

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen des Werkzeugs an das Stromnetz stets, dass der Ein-Aus-Schalter ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt. Der Betrieb des Werkzeugs mit fehlerhaftem Schalter kann zum Verlust der Kontrolle und zu schweren Verletzungen führen.

⚠️WARNUNG: Benutzen Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn der Ein-Aus-Schalter nicht voll funktionsfähig ist. Ein Werkzeug mit funktionsunfähigem Schalter ist ÄUSSERST GEFÄHRLICH und muss vor weiterem Gebrauch repariert werden. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen kommen.

▶ Abb.15: 1. Ein-Aus-Schalter 2. Einschaltsperrknopf Um versehentliche Betätigung des Auslöseschalters zu verhüten, ist das Werkzeug mit einem Einschaltsperrknopf ausgestattet. Betätigen Sie zum Starten des Werkzeugs den Auslöseschalter bei gedrücktem Einschaltsperrknopf. Lassen Sie zum Ausschalten den Auslöseschalter los.

MONTAGE

⚠VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.

Montieren und Demontieren des Sägeblatts

▲VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Montage oder Demontage des Sägeblatts stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.

⚠ VORSICHT: Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Schraubenschlüssel zum Montieren und Demontieren des Sägeblatts. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu fest oder unzureichend angezogen wird. Dies könnte zu einer Verletzung führen.

Halten Sie den Handgriff zum Demontieren oder Montieren des Sägeblatts in der angehobenen Stellung.

Zum Demontieren des Sägeblatts lösen Sie zunächst die Sechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, durch Linksdrehung mit dem Schraubenschlüssel. Heben Sie die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung an.

▶ Abb.16: 1. Schraubenschlüssel 2. Mittenabdeckung

▶ Abb.17: 1. Sechskantschraube

Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelarretierung, und lösen Sie die Sechskantschraube durch Rechtsdrehung des Schraubenschlüssels. Nehmen Sie dann Sechskantschraube, Außenflansch und Sägeblatt ab.

▶ Abb.18: 1. Sechskantschraube

  1. Schraubenschlüssel

Zum Montieren schieben Sie das Sägeblatt vorsichtig auf die Spindel, wobei Sie darauf achten, dass der Pfeil auf dem Sägeblatt in dieselbe Richtung zeigt wie der Pfeil auf dem Sägeblattgehäuse.

▶ Abb.19: 1. Sägeblattgehäuse 2. Pfeil 3. Pfeil

  1. Sägeblatt

Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechskantschraube (linksgängig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Linksdrehung des Schraubenschlüssels fest.

▶ Abb.20: 1. Spindel 2. Flansch 3. Sägeblatt

  1. Flansch 5. Sechskantschraube 6. Ring

⚠ VORSICHT: Der Ring von 25,4 mm oder 30 mm Außendurchmesser wurde werkseitig auf die Spindel montiert. Bevor Sie das Sägeblatt an der Spindel anbringen, sollten Sie sich stets vergewissern, dass der korrekte Ring für die Spindelbohrung des zu benutzenden Sägeblatts auf die Spindel montiert ist.

Bringen Sie die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Sechskantschraube zur Sicherung der Mittenabdeckung im Uhrzeigersinn an. Senken Sie den Handgriff ab, um zu prüfen, ob sich die Sägeblattschutzhaube einwandfrei bewegt Vergewissern Sie sich vor der Benutzung des Werkzeugs, dass die Spindelarretierung gelöst ist.

Zusatzanschlag

Länderspezifisch

⚠️ WARNING: Klappen Sie den Zusatzanschlag zur Durchführung von linksseitigen

Neigungsschnitten nach außen. Anderenfalls kann er mit dem Sägeblatt oder einem anderen Teil des Werkzeugs in Berührung kommen, was schwere Verletzungen der Bedienungsperson zur Folge haben kann.

▶ Abb.21: 1. Zusatzanschlag

Dieses Werkzeug ist mit einem Zusatzanschlag ausgestattet. Der Zusatzanschlag ist normalerweise innen zu positionieren. Zur Durchführung von linksseitigen Neigungsschnitten ist er jedoch nach außen zu klappen.

Anschließen eines Sauggeräts

Um saubere Schneidarbeiten durchzuführen, schließen Sie ein Makita-Sauggerät an.

▶ Abb.22

Staubsack

▶ Abb.23: 1. Staubsack
▶ Abb.24: 1. Verschluss

Der Staubsack ermöglicht sauberes Arbeiten und einfaches Staubsammeln. Zum Anbringen wird der Staubsack auf den Absaugstutzen geschoben. Wenn der Staubsack etwa halb voll ist, nehmen Sie ihn vom Werkzeug ab und ziehen den Verschluss heraus. Entleeren Sie den Staubsack, indem Sie ihn leicht abklopfen, um die an den Innenflächen haftenden Staubpartikel, die den Durchlass behindern können, zu lösen.

Sicherung von Werkstücken

⚠️WARNUNG: Die einwandfreie Sicherung des Werkstücks mit dem Schraubstock ist äußerst wichtig. Nachlässigkeit in diesem Punkt kann zu einer Beschädigung des Werkzeugs und/oder Zerstörung des Werkstücks führen. AUSSERDEM KANN ES ZU PERSONENSCHÄDEN KOMMEN. Außerdem sollte das Sägeblatt nach erfolgtem Schnitt NICHT eher angehoben werden, bis es zum völligen Stillstand gekommen ist.

⚠VORSICHT: Wenn Sie lange Werkstücke schneiden, verwenden Sie Stützen, die ebenso hoch sind wie die Oberseite des Drehtellers. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Vertikal- und/oder Horizontal-Schraubstock zur Sicherung des Werkstücks. Dünnes Material neigt zum Durchhängen. Stützen Sie das Werkstück auf seiner gesamten Länge ab, um Klemmen des Sägeblatts und möglichen RÜCKSCHLAG zu vermeiden.

▶ Abb.25: 1. Stütze 2. Drehteller

Vertikal-Schraubstock

▶ Abb.26: 1. Schraubstockknopf

  1. Schraube 3. Schraubstockarm
  2. Schraubstockstange

Der Vertikal-Schraubstock kann entweder auf der linken oder rechten Seite des Gehrungsanschlags montiert werden. Setzen Sie den Stehbolzen in die Bohrung des Gehrungsanschlags ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Schraube.

Stellen Sie den Schraubstockarm auf die Abmessungen des Werkstücks ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Schraube. Vergewissern Sie sich, dass keine Werkzeugteile mit dem Schraubstock in Berührung kommen, wenn der Handgriff bis zum Anschlag abgesenkt wird. Falls irgendwelche Teile mit dem Schraubstock in Berührung kommen, ist der Schraubstock zu versetzen.

Drücken Sie das Werkstück flach gegen Gehrungsanschlag und Drehteller. Bringen Sie das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwandfrei durch Anziehen des Schraubstockknopfes.

⚠ VORSICHT: Das Werkstück muss bei allen Operationen mit dem Schraubstock fest gegen Drehteller und Gehrungsanschlag gesichert werden.

BETRIEB

⚠ VORSICHT: Lösen Sie den Handgriff vor der Benutzung unbedingt aus der Tiefstellung, indem Sie den Anschlagstift herausziehen.
⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück usw. berührt.
⚠ VORSICHT: Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Überlastung des Motors und/oder verminderter Schnittleistung führen. Drücken Sie den Handgriff nur mit so viel Kraft nieder, wie für reibungslosen Sägebetrieb notwendig ist, ohne einen beträchtlichen Abfall der Sägeblattdrehzahl zu verursachen.
⚠ VORSICHT: Drücken Sie den Handgriff zur Ausführung des Schnitts sachte nieder. Bei zu großer oder seitlicher Kraftausübung kann das Sägeblatt in Schwingung versetzt werden, wodurch zusätzliche Sägespuren im Werkstück erzeugt werden und die Schnittgenauigkeit beeinträchtigt werden kann.
⚠ VORSICHT: Lösen Sie den Sägekopf nicht unkontrolliert aus der vollständig abgesenkten Position. Der unkontrollierte Sägekopf könnte Sie treffen und Personenschäden verursachen.

Kappschnitt

▶ Abb.27: 1. Vertikal-Schraubstock

Spannen Sie das Werkstück mit dem Schraubstock ein. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken. Senken Sie dann den Handgriff zum Schneiden des Werkstücks sachte bis zum Anschlag ab. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus, und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie das Sägeblatt wieder ganz anheben.

Gehrungsschnitt

Nehmen Sie auf den Abschnitt zum Einstellen des Gehrungswinkels Bezug.

Neigungsschnitt

▶ Abb.28

Lösen Sie den Knopf, und neigen Sie das Sägeblatt zum Einstellen des Neigungswinkels (siehe den obigen Abschnitt „Einstellen des Neigungswinkels“). Ziehen Sie den Knopf unbedingt wieder fest an, um den eingestellten Neigungswinkel einwandfrei zu sichern. Spannen Sie das Werkstück mit einem Schraubstock ein. Schalten Sie das

Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht. Senken Sie dann den Handgriff langsam bis zum Anschlag ab, während Sie Druck parallel zum Sägeblatt ausüben. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie das Werkzeug aus, und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie das Sägeblatt wieder ganz anheben.

▲VORSICHT: Vergewissern Sie sich stets, dass sich das Sägeblatt während eines Neigungsschnitts in Schrägrichtung senkt. Halten Sie Ihre Hände von der Schnittlinie des Sägeblatts fern.
⚠ VORSICHT: Bei Neigungsschnitten kann es vorkommen, dass das abgeschnittene Stück an der Seitenfläche des Sägeblatts aufliegt. Durch Anheben des Sägeblatts bei noch laufendem Werkzeug kann das Werkstück vom Sägeblatt erfasst werden, was zu gefährlichem Herausschleudern von Bruchstücken führen kann. Das Sägeblatt darf erst angehoben werden, nachdem es zum völligen Stillstand gekommen ist.
⚠VORSICHT: Üben Sie den Druck auf den Handgriff immer nur parallel zum Sägeblatt aus. Verläuft die Druckrichtung während eines Schnitts nicht parallel zum Sägeblatt, kann sich der Winkel des Sägeblatts verändern, wodurch die Schnittgenauigkeit beeinträchtigt wird.
⚠ VORSICHT: (nur für Werkzeuge mit Zusatzanschlag) Setzen Sie den Zusatzanschlag immer auf die Außenseite, wenn Sie linksseitige Neigungsschnitte ausführen.

Compoundschnitt

Unter Compoundschnitt versteht man das Schneiden eines Werkstücks mit gleichzeitiger Gehrungs- und Neigungswinkeleinstellung. Compoundschnitte können in dem in der nachstehenden Tabelle angegebenen Winkel durchgeführt werden.

Neigungswinkel Gehrungswinkel
45° Links und Rechts 0° - 45°

Nehmen Sie zur Durchführung von Compoundschnitten auf die Erläuterungen unter „Kappschnitt“, „Gehrungsschnitt“ und „Neigungsschnitt“ Bezug.

Schneiden von Decken- und Hohlleisten

Decken- und Hohlleisten können flach auf dem Drehteller liegend mit einer Kapp- und Gehrungssäge geschnitten werden. Es gibt zwei allgemeine Deckenleistentypen und einen Hohlleistentyp: Deckenleiste mit 52/38° Wandwinkel, Deckenleiste mit 45° Wandwinkel und Hohlleiste mit 45° Wandwinkel.

▶ Abb.29: 1. 52/38°-Deckenleistentyp

  1. 45°-Deckenleistentyp

  2. 45°-Hohlleistentyp

Es gibt Decken- und Hohlleistenstöße, die in 90°-Innenecken ((a) und (b) in der Abbildung) und 90°-Außenecken ((c) und (d) in der Abbildung) passen.

▶ Abb.30: 1. Innenecke 2. Außenecke
▶ Abb.31: 1. Innenecke 2. Außenecke

Messen

Messen Sie die Wandbreite, und stellen Sie die Breite des Werkstücks dementsprechend ein. Vergewissern Sie sich stets, dass die Breite der Wandkontaktkante des Werkstücks der Wandlänge entspricht.

▶ Abb.32: 1. Werkstück 2. Wandbreite 3. Breite des Werkstücks 4. Wandkontaktkante

Verwenden Sie stets mehrere Stücke für Probeschnitte, um die Sägewinkel zu überprüfen.

Wenn Sie Decken- und Hohlleisten schneiden, stellen Sie den Neigungs- und Gehrungswinkel gemäß den Angaben in Tabelle (A) ein, und legen Sie die Leisten auf die Oberseite der Grundplatte, wie in Tabelle (B) angegeben.

Im Falle eines Linksneigungsschnitts

▶ Abb.33: 1. Innenecke 2. Außenecke

Tabelle (A)

-Leisten-position in der AbbildungNeigungswinkel Gehrungswinkel
52/38°-Typ45°-Typ52/38°-Typ45°-Typ
Für Innen-ecke(a) Links33,9°Links 30°Rechts 31,6°Rechts 35,3°
(b) Links31,6°Links 35,3°
Für Außen-ecke(c)31,6°Rechts 35,3°
(d) Rechts

Tabelle (B)

– Leistenposition in der AbbildungLeistenkante gegen GehrungsanschlagFertiges Stück
Für Innenecke(a) Die Deckenkontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.Das fertige Stück befindet sich auf der linken Seite des Sägeblatts.
(b) Die Wandkontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.
Für Außenecke(c) Das fertigeStück befindet sich auf der rechten Seite des Sägeblatts.
(d)Die Deckenkontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.

Beispiel:

Schneiden einer 52/38°-Deckenleiste für Position (a) in der obigen Abbildung:

• Neigungswinkel auf 33,9° LINKS einstellen und sichern.
• Gehrungswinkel auf 31,6° RECHTS einstellen und sichern.
- Legen Sie die Deckenleiste mit ihrer breiten (verborgenen) Rückseite auf den Drehteller, so dass ihre DECKENKONTAKTKANTE am Gehrungsanschlag der Säge anliegt.
- Das zu verwendende fertige Stück befindet sich nach der Ausführung des Schnitts immer auf der LINKEN Seite des Sägeblatts.

Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen

▶ Abb.34: 1. Schraubstock 2. Distanzblock 3. Gehrungsanschlag 4. Aluminium-Strangpressprofil 5. Distanzblock

Verwenden Sie zum Einspannen von Aluminium-Strangpressprofilen Distanzblöcke oder Abfallholzstücke, wie in der Abbildung gezeigt, um eine Verformung des Aluminiums zu vermeiden. Verwenden Sie Schneidschmiermittel zum Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen, um die Ablagerung von Aluminium-Rückständen am Sägeblatt zu verhüten.

⚠ VORSICHT: Versuchen Sie niemals, dickes oder rundes Aluminium-Strangpressmaterial zu schneiden. Dicke Aluminium-Strangpressprofile können sich während der Arbeit lösen, und runde Aluminium-Strangpressprofile lassen sich mit diesem Werkzeug nicht einwandfrei einspannen.

Zwischenbrett

⚠️WARNUNG: Befestigen Sie das Zwischenbrett mit Schrauben am Gehrungsanschlag. Die Schrauben sind so zu installieren, dass die Schraubenköpfe unter der Oberfläche des Zwischenbretts versenkt sind, damit sie nicht die Lage des zu schneidenden Materials behindern. Eine Fehlausrichtung des zu schneidenden Materials kann unerwartete Bewegung während des Schneidvorgangs verursachen, die zum Verlust der Kontrolle und schweren Personenschäden führen kann.

⚠ VORSICHT: Verwenden Sie glatt gehobeltes Holz von gleichmäßiger Dicke als Zwischenbrett.

Durch die Verwendung eines Zwischenbretts lassen sich Werkstücke splitterfrei sägen. Die Bohrungen im Gehrungsanschlag dienen als Befestigungshilfe für ein Zwischenbrett. Die Maße für ein vorgeschlagenes Zwischenbrett sind aus der Abbildung ersichtlich.

▶ Abb.35: 1. Löcher

ANMERKUNG: Drehen Sie den Drehteller bei montiertem Zwischenbrett nicht mit abgesenktem Handgriff. Anderenfalls kommt es zu einer Beschädigung des Sägeblatts und/oder des Zwischenbretts.

HINWEIS: Die maximale Schnittbreite wird je nach der Breite des Zwischenbretts kleiner.

Wiederholtes Schneiden auf gleiche Länge

Wenn Sie mehrere Materialstücke auf dieselbe Länge schneiden, innerhalb des Bereichs von 240 mm bis 380 mm, verwenden Sie die Anschlagplatte (Sonderzubehör). Montieren Sie die Anschlagplatte am Auflagebügel (Sonderzubehör), wie in der Abbildung gezeigt.

▶ Abb.36: 1. Anschlagplatte 2. Auflagebügel 3. Schraube

Richten Sie die Schnittlinie des Werkstücks entwe- der auf die linke oder rechte Kante der Nut in der Schlitzplatte aus, und schieben Sie die Anschlagplatte bündig gegen das Ende des Werkstücks, während Sie das Werkstück halten. Sichern Sie dann die Anschlagplatte mit der Flügelschraube. Wenn Sie die Anschlagplatte nicht benutzen, lösen Sie die Flügelschraube, um die Anschlagplatte zur Seite zu schieben.

HINWEIS: Der Auflageverlängerungssatz (Sonderzubehör) ermöglicht das wiederholte Schneiden auf gleiche Längen von bis zu etwa 2.200 mm.

Tragen des Werkzeugs

▶ Abb.37: 1. Anschlagstift

Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug vom Stromnetz getrennt ist. Sichern Sie das Sägeblatt bei einem Neigungswinkel von 0°, und den Drehteller ganz in der linken Gehrungswinkelstellung. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. Tragen Sie das Werkzeug am Tragegriff, wie in der Abbildung gezeigt. Das Werkzeug lässt sich bequemer tragen, wenn Auflagebügel, Staubsack usw. entfernt werden. ▶ Abb.38

⚠ VORSICHT: Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie das Werkzeug tragen.

⚠ VORSICHT: Der Anschlagstift ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen.

WARTUNG

⚠️WARNUNG: Achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt scharf und sauber ist, um die bestmögliche und sicherste Leistung zu erzielen. Der Versuch, einen Schnitt mit einem stumpfen und/oder verschmutzten Sägeblatt auszuführen, kann Rückschlag verursachen und zu schweren Personenschäden führen.

A VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten des Werkzeugs stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.

ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Einstellen des Schnittwinkels

Dieses Werkzeug wurde werksseitig sorgfältig eingestellt und justiert, doch grobe Behandlung kann die Justierung beeinträchtigen. Sollte Ihr Werkzeug einer Nachjustierung bedürfen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Gehrungswinkel

▶ Abb.39: 1. Sechskantschraube

Lösen Sie den Griff, mit dem der Drehteller gesichert wird. Drehen Sie dann den Drehteller, so dass der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie den Griff an, und lösen Sie die Sechskantschrauben, die den Gehrungsanschlag halten, mit dem Schraubenschlüssel. Falls der Zeiger nicht auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt, lösen Sie die Schraube, die den Zeiger sichert, und verschieben und sichern Sie die Zeigerplatte so, dass der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt.

Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel mit der Fläche des Gehrungsanschlags. Ziehen Sie dann die Sechskantschrauben des Gehrungsanschlags von rechts der Reihe nach fest.

▶ Abb.40: 1. Einstelldreieck

Neigungswinkel

0°-Neigungswinkel

▶ Abb.41: 1. 0°-Neigungswinkel-Einstellschraube Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. Lösen Sie den Knopf auf der Rückseite des Werkzeugs. Lösen Sie die Sechskantmutter, und drehen Sie die 0°-Neigungswinkel-Einstellschraube auf der rechten Seite des Drehtellers um zwei bis drei Umdrehungen im Uhrzeigersinn, um das Sägeblatt nach rechts zu neigen. Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel mit der Drehteller-Oberfläche, indem Sie die 0°-Neigungswinkel-Einstellschraube entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Ziehen Sie dann die Sechskantmutter fest, um die 0°-Neigungswinkel-Einstellschraube zu sichern, und ziehen Sie den Knopf einwandfrei fest. Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 0° der Neigungswinkelskala zeigt. Falls er nicht auf 0° auf der Neigungswinkelskala zeigt, lösen Sie die Schraube, die den Zeiger sichert, und verschieben und sichern Sie die Zeigerplatte so, dass der Zeiger auf 0° auf der Neigungswinkelskala zeigt.

▶ Abb.42: 1. Einstelldreieck 2. Sägeblatt 3. Drehteller-Oberfläche

▶ Abb.43: 1. Zeiger

45°-Neigungswinkel

▶ Abb.44: 1. 45°-Neigungswinkel-Einstellschraube 2. Zeiger

Der 45°-Neigungswinkel kann erst nach erfolgter Einstellung des 0°-Neigungswinkels eingestellt werden. Zum Einstellen des linksseitigen 45°-Neigungswinkels lösen Sie den Knopf, und neigen Sie das Sägeblatt ganz nach links. Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 45° der Neigungswinkelskala am Arm zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 45° zeigt, drehen Sie die 45°-Neigungswinkel-Einstellschraube auf der linken Seite des Arms, bis der Zeiger auf 45° zeigt.

Auswechseln der Kohlebürsten

▶ Abb.45

Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und überprüft werden. Wenn sie bis auf eine Länge von 3 mm abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig ausgewechselt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher heraus. Nehmen Sie die abgenutzten Kohlebürsten heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein.

▶ Abb.46: 1. Bürstenhalterkappe 2. Schraubendreher

Nach dem Gebrauch

Wischen Sie nach dem Gebrauch am Werkzeug haftende Späne und Staub mit einem Tuch oder dergleichen ab. Halten Sie die Sägeblattschutzhaube gemäß den Anweisungen im vorhergehenden Abschnitt „Sägeblattschutzhaube“ sauber. Schmieren Sie die Gleitteile des Werkzeugs mit Öl, um Rostbildung zu verhüten.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.

SONDERZUBEHÖR

⚠ VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.

- Hartmetallbestückte Stahlsägeblätter (Besuchen Sie unsere Website, oder wenden Sie sich an Ihren Makita-Händler vor Ort, um zu erfahren, welche Sägeblätter für das zu schneidende Material korrekt sind.)

HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.

DATI TECNICI

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : M2300N

Kategorie : Elektrosäge