Combi 6 - Pfanne TRUMA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Combi 6 TRUMA als PDF.
| Produkttyp | Warmluftheizung mit Flüssiggas und integriertem Warmwasserbereiter |
| Marke | Truma |
| Modell | Combi 6 |
| Gerätekategorie | I_3 B/P nach EN 437 |
| Gasart | Flüssiggas (Propan/Butan) |
| Betriebsdruck | 30 mbar |
| Nennheizleistung | 2000 / 4000 / 6000 W (automatische Stufen) |
| Gasverbrauch | 160 – 480 g/h |
| Zündgasverbrauch | 5,2 g/h |
| Wasserinhalt | 10 Liter |
| Max. Wasserdruck | 2,8 bar |
| Wasseraufheizzeit (von 15°C auf 60°C) | Ca. 20 Minuten |
| Stromversorgung | 12 V Gleichspannung |
| Stromverbrauch (Heizung + Warmwasser) | Max. 5,6 A, Durchschnitt 1,3 A |
| Förderluftmenge (4 Auslässe) | Max. 287 m³/h |
| Gewicht (ohne Wasser) | 14,0 kg (Gerät allein), 14,5 kg (mit Peripherie) |
| Abmessungen | Nicht in der Anleitung angegeben |
| Sicherung | 10 A – träge (T 10 A) |
| Hauptfunktionen | Heizung und Warmwasserbereitung |
| Betriebsmodi | Sommer (nur Warmwasser), Winter (Heizung + gesteuertes oder ungesteuertes Warmwasser) |
| Frostschutz | FrostControl: automatische Entleerung bei ca. 3°C |
Häufig gestellte Fragen - Combi 6 TRUMA
Benutzerfragen zu Combi 6 TRUMA
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Pfanne kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Combi 6 - TRUMA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Combi 6 von der Marke TRUMA.
BEDIENUNGSANLEITUNG Combi 6 TRUMA
D Gebrauchsanweisung Seite 2 Im Fahrzeug mitzuführen!
Funktionsbeschreibung
Die Flüssiggasheizung Truma Combi ist eine Warmluftheizung mit integriertem Warmwasserboiler (10 Liter Inhalt). Der Brenner arbeitet gebläseunterstützt, dadurch ist eine einwandfreie Funktion auch während der Fahrt sichergestellt.
Mit der Heizung kann im Winterbetrieb der Raum beheizt und gleichzeitig Wasser erwärmt werden. Wird nur Warmwasser benötigt, ist dies im Sommerbetrieb möglich.
- Im Sommerbetrieb erfolgt die Aufheizung des Wasserinhaltes in der kleinsten Brennerstufe. Ist die Wassertemperatur erreicht, schaltet der Brenner ab.
- Im Winterbetrieb wählt das Gerät automatisch die benötigte Leistungsstufe entsprechend der Temperaturdifferenz zwischen der am Bedienteil eingestellten und gegenwärtigen Raumtemperatur. Bei gefülltem Boiler wird das Wasser automatisch mitgeheizt. Die Wassertemperatur ist von der gewählten Betriebsart und der Heizleistungsabgabe abhängig.
Bei Temperaturen von ca. 3 °C am automatischen Sicherheits-/Ablass ventil FrostControl öffnet dieses und entleert den Boiler.
1 Bedienteil
2 Zeitschaltuhr ZUCB (Zubehör)
3 Raumtemperaturfühler
4 Kaltwasseranschluss
5 Warmwasseranschluss
6 Gasanschluss
7 Warmluftaustritte
8 Umluftansaugung
9 Abgasabführung
10 Verbrennungsluftzuführung
11 Elektronische Steuereinheit
12 Wasserbehälter (10 Liter)
13 Brenner
14 Wärmetauscher
15 FrostControl (Sicherheits-/Ablassventil)
Sicherheitshinweise
Für den Betrieb von Gasreglern, Gasgeräten bzw. Gasanlagen, ist die Verwendung von stehenden Gasflaschen aus denen Gas aus der Gasphase entnommen wird zwingend vorgeschrieben. Gasflaschen aus denen Gas aus der Flüssigphase entnommen wird (z. B. für Stapler) sind für den Betrieb verboten, da sie zur Beschädigung der Gasanlage führen.
Bei Undichtigkeiten der Gasanlage bzw. bei Gasgeruch:
- alle offenen Flammen löschen
- Fenster und Türe öffnen
- alle Schnellschlussventile und Gasflaschen schließen
- nicht rauchen
- keine elektrischen Schalter betätigen
– die gesamte Anlage von einem Fachmann überprüfen lassen!

Reparaturen dürfen nur vom Fachmann durchgeführt werden!
Zum Erlöschen von Gewährleistungs- und Garantieansprüchen sowie zum Ausschluss von Haftungsansprüchen führen insbesondere:
- Veränderungen am Gerät (einschließlich Zubehörteilen),
- Veränderungen an der Abgasführung und am Kamin,
- Verwendung von anderen als Truma Originalteilen als Ersatz- und Zubehörteile,
- das Nichteinhalten der Einbau- und Gebrauchsanweisung.
Außerdem erlischt die Betriebserlaubnis des Gerä tes und dadurch in manchen Ländern auch die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges.
Der Betriebsdruck der Gasversorgung 30 mbar muss mit dem Betriebsdruck des Gerätes (siehe Typenschild) über einstimmen.
Die Flüssiggasanlagen müssen den technischen und administrativen Bestimmungen des jeweiligen Verwendungslandes entsprechen (in Europa z. B. EN 1949 für Fahrzeuge). Nationale Vorschriften und Regelungen (in Deutschland z. B. das DVGW-Arbeitsblatt G 607 für Fahrzeuge) müssen beachtet werden.
Die Prüfung der Gasanlage ist in Deutschland alle 2 Jahre von einem Flüssiggas-Sachkundigen (DVFG, TÜV, DEKRA) zu wiederholen. Sie ist auf der entsprechenden Prüfbescheinigung (G 607) zu bestätigen.
Verantwortlich für die Veranlassung der Prüfung ist der Fahrzeughalter.
Flüssiggasgeräte dürfen beim Tanken, in Parkhäusern, Garagen oder auf Fähren nicht benutzt werden.
Bei erster Inbetriebnahme eines fabrikneuen Gerätes (bzw. nach längerer Stillstandszeit) kann kurzzeitig eine leichte Rauch- und Geruchs entwicklung auftreten. Es ist zweck mäßig, das Gerät im Sommerbetrieb (60 °C) mehrmals aufzuheizen und dabei für eine gute Durchlüftung des Raumes zu sorgen.
Wärmeempfindliche Ge genstände (z. B. Spray dosen) oder brennbare Flüssigkeiten dürfen nicht im Ein bauraum der Heizung verstaut werden, da es hier unter Umständen zu erhöhten Temperaturen kommen kann.
Für die Gasanlage dürfen nur Druckregeleinrichtungen gemäß EN 12864 (in Fahrzeugen) mit einem festen Ausgangsdruck von 30 mbar verwendet werden. Die Durchflussrate der Druckregeleinrichtung muss mindestens dem Höchstverbrauch aller vom Anlagenhersteller eingebauten Geräte entsprechen.
Für Fahrzeuge empfehlen wir die Truma Gasdruck-Regelanlagen SecuMotion / MonoControl CS sowie für die Zweiflaschen-Gasanlage die Gasdruck-Regelanlagen Truma DuoComfort / DuoControl CS.
Bei Temperaturen um 0 °C und darunter sollten der Gasdruckregler bzw. das Umschaltventil mit der Reglerbeheizung EisEx betrieben werden.
Es dürfen nur für das Bestimmungsland geeignete Regleranschlussschläuche, die den Anforderungen des Landes entsprechen, verwendet werden. Diese sind regelmäßig auf Brüchigkeit zu überprüfen. Für Winterbetrieb sollten nur winterfeste Spezialschläuche verwendet werden.
Druckregelgeräte und Schlauchleitungen müssen spätestens 10 Jahre (bei gewerblicher Nutzung 8 Jahre) nach Herstellungsdatum gegen neue ausgewechselt werden. Der Betreiber ist dafür verantwortlich.
Wichtige Bedienungshinweise
Falls der Kamin in der Nähe bzw. direkt unterhalb eines zu öffnenden Fensters platziert wurde, muss das Gerät mit einer selbsttätigen Abschaltvorrichtung versehen sein, um einen Betrieb bei geöffnetem Fenster zu verhindern.
Das Abgas-Doppelrohr muss regelmäßig, insbeson dere nach längeren Fahrten, auf Unversehrtheit und festen Anschluss überprüft werden, ebenso die Befestigung des Gerätes und des Kamins.
Nach einer Verpuffung (Fehlzündung) Abgasführung vom Fachmann überprüfen lassen!
Der Kamin für Abgasfüh rung und Verbrennungsluftzufuhr muss immer frei von Verschmutzungen gehalten werden (Schneematsch, Eis, Laub etc.).
Die Warmluftaus lässe und die Öffnungen für die Umluftansaugung müssen frei sein, damit es zu keiner Überhitzung des Gerätes kommt. Der eingebaute Temperaturbegrenzer sperrt die Gaszufuhr, wenn das Gerät zu heiß wird.
Für das Heizen während der Fahrt ist in der Richtlinie 2004/78/EG für Motorcaravans eine Sicherheits-Absperreinrichtung vorgeschrieben.
Die Gasdruck-Regelanlagen Truma SecuMotion / MonoControl CS erfüllen diese Anforderung.
Wenn keine Sicherheitsabsperreinrichtung (z. B. die Gasdruck-Regelanlage Truma SecuMotion / MonoControl CS) installiert ist, muss die Gasflasche während der Fahrt geschlossen sein und es müssen Hinweis-Schilder jeweils im Flaschenschrank und in der Nähe des Bedienteiles angebracht werden.
Für das Heizen während der Fahrt in Caravans empfehlen wir zur Sicherheit ebenfalls die Sicherheits-Absperreinrichtung.
Gebrauchsanweisung
Vor Inbetriebnahme unbedingt Gebrauchsanweisung und „Wichtige Bedienungshinweise“ beachten! Der Fahrzeughalter ist dafür verantwortlich, dass die Bedienung des Gerätes ordnungsgemäß erfolgen kann.
Der dem Gerät beiliegende gelbe Aufkleber mit den Warnhinweisen muss durch den Einbauer bzw. Fahrzeughalter an einer für jeden Benutzer gut sichtbaren Stelle im Fahrzeug (z. B. an der Kleiderschranktür) angebracht werden! Fehlende Aufkleber können bei Truma angefordert werden.

Vor dem ersten Gebrauch unbedingt die gesamte
Wasserversorgung mit klarem Wasser gut durchspülen.
Wenn die Heizung nicht betrieben wird, Wasserinhalt bei Frostgefahr unbedingt entleeren! Kein Garantieanspruch für Frostschäden!
Die mit Wasser in Berührung kommenden Materialien des Gerätes sind trinkwasserecht (siehe Herstellererklärung www.truma.com – Downloads – Herstellererklärung).
Bedienteil
(Heizen und Warmwasser)

text_image
Truma Combi a g, h b 60° 40° 1 c f d e 60°a = Drehknopf für Raumtemperatur (1 - 5)
b = grüne LED leuchtet „Betrieb“
grüne LED blinkt
„Nachlauf“ zur Temperaturreduzierung des Gerätes ist aktiv
c = Sommerbetrieb
(Wassertemperatur 40 °C oder 60 °C)
d = Winterbetrieb
(Heizen ohne kontrollierte Wassertemperatur
oder mit entleerter Wasseranlage)
e = Winterbetrieb
(Heizen mit kontrollierter Wassertemperatur)
f = Drehschalter „Aus“
g = gelbe LED leuchtet „Boiler Aufheizphase“
h = rote LED leuchtet, rote LED blinkt „Störung“

Die LED's sind nur im eingeschalteten Zustand sichtbar.
Raumthermostat
Zur Messung der Raumtemperatur befindet sich im Fahrzeug ein externer Raumtemperaturfühler (i). Die Lage des Fühlers wird vom Fahrzeughersteller, je nach Fahrzeugtyp, individuell abgestimmt. Näheres entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeuges.

i = Raumtemperaturfühler
Die Thermostateinstellung am Bedienteil (1 – 5) muss nach Wärmebedürfnis und Bauart des Fahrzeuges individuell ermittelt werden. Für eine mittlere Raumtemperatur von ca. 23 °C empfehlen wir eine Thermostateinstellung von ca. 4.
FrostControl
(Sicherheits-/Ablassventil)
FrostControl ist ein stromloses Sicherheits-/Ablassventil. Es entleert bei Frostgefahr automatisch den Inhalt des Boilers über einen Entleerungsstutzen. Bei Überdruck im System erfolgt automatisch ein stoßweiser Druckausgleich über das Sicherheitsventil.

text_image
n k m ok = Drehschalter Stellung „Betrieb“
m = Druckknopf Stellung „geschlossen“
n = Druckknopf Stellung „entleeren“
o = Entleerungsstutzen (nach außen durch den Fahrzeugboden geführt)
Schließen des Ablassventils
Kontrollieren, ob der Drehschalter auf „Betrieb“ (Stellung k) d. h. parallel zum Wasseranschluss steht und eingerastet ist.
Das Ablassventil durch Betätigen des Druckknopfes schließen. Der Druckknopf muss in Stellung (m) „geschlossen“ einrasten.
Erst bei Temperaturen über ca. 7 °C am Ablassventil kann dieses mit dem Druckknopf (Stellung m) manuell geschlossen und der Boiler befüllt werden.
Als Zubehör liefert Truma ein Heizelement (Art.-Nr. 70070-01), welches in das FrostControl eingesteckt und mit einem Sicherungsblech fixiert wird. Dieses Heizelement erwärmt bei eingeschalteter Combi das FrostControl auf ca. 10 °C. Der Boiler kann dadurch, unabhängig von der Temperatur im Einbauraum, nach kürzerer Zeit befüllt werden.
Automatisches Öffnen des Ablassventils
Bei Temperaturen unter ca. 3 °C am Ablassventil öffnet dieses automatisch, der Druckknopf springt heraus (Stellung n). Das Wasser des Boilers läuft über den Entleerungsstutzen (o) ab.
Manuelles Öffnen des Ablassventils
Den Drehschalter um 180° bis zum Einrasten drehen, dabei springt der Druckknopf heraus (Stellung n). Das Wasser des Boilers läuft über den Entleerungsstutzen (o) ab.
Der Entleerungs stutzen (o) des FrostControl muss stets frei von Verschmutzungen (Schnee matsch, Eis, Laub etc.) gehalten werden, um ein sicheres Ablaufen des Wassers zu gewährleisten! Kein Garantieanspruch für Frostschäden!
Inbetriebnahme
Der Heizbetrieb ist grundsätzlich sowohl mit als auch ohne Wasser inhalt uneingeschränkt möglich.
Prüfen, ob der Kamin frei ist. Etwaige Abdeckungen unbedingt entfernen.
Gasflasche und Schnellschlussventil in der Gaszuleitung öffnen.
Sommerbetrieb
(nur Boilerbetrieb)
Drehschalter am Bedienteil auf Stellung (c – Sommerbetrieb) 40 °C oder 60 °C stellen. Die grüne (b) und gelbe (g) LED leuchten.
Nach Erreichen der eingestellten Wassertemperatur (40 °C oder 60 °C) schal tet der Brenner ab und die gelbe LED (g) er lischt.
Winterbetrieb
- Heizen mit kontrollierter Wassertemperatur
Drehschalter auf Betriebsstellung (e) stellen.
Drehknopf (a) auf die gewünschte Thermostatstellung (1 – 5) drehen. Die grüne LED (b) für Betrieb leuchtet und zeigt gleichzeitig die Stellung der gewählten Raum-temperatur. Die gelbe LED (g) zeigt die Aufheizphase des Wassers an.
Das Gerät wählt automatisch die benö tigte Leistungsstufe, entsprechend der Temperaturdifferenz zwischen der am Bedienteil eingestellten und der gegenwärtigen Raumtemperatur. Nach Erreichen der am Bedienteil eingestellten Raumtemperatur schaltet der Brenner zurück auf die kleinste Stufe und heizt den Wasserinhalt auf 60 °C. Die gelbe LED (g) erlischt nach Erreichen der Wassertemperatur.
Das Warmluftgebläse kann zur Abkühlung des Gerätes noch weiterlaufen (Nachlauf).
- Heizen ohne kontrollierte Wassertemperatur
Drehschalter auf Betriebsstellung (d) stellen.
Drehknopf (a) auf die gewünschte Thermostatstellung (1 – 5) drehen. Die grüne LED (b) für Betrieb leuchtet und zeigt gleichzeitig die Stellung der gewählten Raumtemperatur. Die gelbe LED (g – Aufheizphase des Wassers) leuchtet nur bei Wassertemperaturen unter 5 °C!
Das Gerät wählt automatisch die benötigte Leistungsstufe, entsprechend der Temperaturdifferenz zwischen der am Bedienteil eingestellten und der gegenwärtigen Raumtemperatur. Nach Erreichen der am Bedienteil eingestellten Raumtemperatur schaltet der Brenner ab. Das Warmluftgebläse läuft mit niedriger Drehzahl weiter, solange die Ausblastemperatur (am Gerät) höher als 40 °C ist.
Bei gefülltem Boiler wird das Wasser automatisch mitgeheizt. Die Wassertemperatur ist dann abhängig von der abgegebenen Heizleistung und der Heizdauer für das Erreichen der Raumtemperatur.
– Heizen mit entleerter Wasseranlage
Drehschalter auf Betriebsstellung (d) stellen.
Drehknopf (a) auf die gewünschte Thermostatstellung (1 – 5) drehen. Die grüne LED (b) für Betrieb leuchtet und zeigt gleichzeitig die Stellung der gewählten Raumtemperatur. Die gelbe LED (g) leuchtet nur bei Gerätetemperaturen unter 5 °C!
Das Gerät wählt automatisch die benötigte Leistungsstufe, entsprechend der Temperaturdifferenz zwischen der am Bedienteil eingestellten und der gegenwärtigen Raumtemperatur. Nach Erreichen der am Bedienteil eingestellten Raumtemperatur schaltet der Brenner ab.
Ausschalten
Heizung mit Drehschalter ausschalten (Stellung f). Die grüne LED (b) erlischt.
Blinkt nach dem Ausschalten die grüne LED (b), so ist ein Nachlauf zur Temperaturreduzierung des Gerätes aktiv. Dieser endet nach wenigen Minuten und die grüne LED (b) erlischt.
Wasserinhalt bei Frostgefahr unbedingt entleeren!
Wird das Gerät längere Zeit nicht benutzt, Schnellschluss ventil in der Gaszuleitung und Gasflasche schließen.
Rote LED „Störung“
Bei einer Störung leuchtet die rote LED (h) auf.
Mögliche Ursachen entnehmen Sie bitte der Fehlersuchanleitung.
Ein Rücksetzen (Störungsreset) erfolgt durch Ausschalten – wenn am Bedienteil keine LED mehr blinkt – und erneutes Einschalten der Heizung.
Wird das Fenster geöffnet, an dem ein Fensterschalter montiert ist, so unterbricht das Heizgerät den Betrieb und die rote LED (h) blinkt. Nach Schließen des Fensters setzt das Heizgerät den Betrieb fort.
Füllen des Boilers
Kontrollieren, ob der Drehschalter des Ablassventils (FrostControl) auf „Betrieb“, d. h. parallel zum Wasseranschluss steht und eingerastet ist.
Das Ablassventil durch Betätigen des Druckknopfes, bis zum Einrasten, schließen.
Bei Temperaturen unter ca. 7 °C am FrostControl erst die Heizung einschalten, um den Einbauraum und das FrostControl zu erwärmen. Nach einigen Minuten, wenn die Temperatur am FrostControl über 7 °C liegt, lässt sich das Ablassventil schließen.
Strom für Wasserpumpe einschalten (Haupt- oder Pumpenschalter).
Warmwasserhähne in Küche und Bad öffnen (Vorwahlmischer oder Einhebelarmaturen auf „warm“ stel len). Die Armaturen so lange geöffnet lassen, bis der Boiler durch Verdrängen der Luft gefüllt ist und das Wasser unterbrechungsfrei fließt.
Wird nur die Kaltwasseranlage ohne Boiler betrieben, füllt sich auch hier der Boilerkessel mit Wasser. Um Frostschäden zu vermeiden, muss der Boiler über das Ablassventil entleert werden, auch wenn er nicht betrieben wurde.
Bei Anschluss an eine zentrale Wasserversorgung (Land- bzw. City-Anschluss) muss ein Druckminderer eingesetzt werden, der verhindert, dass höhere Drücke als 2,8 bar im Boiler auftreten können.
Strom für Wasserpumpe abschalten (Haupt- oder Pumpenschalter).
Warmwasserhähne in Küche und Bad öffnen.
Den Drehschalter des Ablassventils (FrostControl) um 180° bis zum Einrasten drehen, dabei springt der Druckknopf heraus, und das Ablassventil öffnet sich.
Der Boiler wird jetzt über das Ablassventil direkt nach außen entleert. Durch Unterstellen eines entsprechenden Eimers prüfen, ob der Wasserinhalt vollständig abläuft (10 Liter).
Kein Garantieanspruch für Frostschäden!
Wartung
Für Wartungs- und Reparaturarbeiten dürfen nur Truma Originalteile verwendet werden.
Zum Schutz des Gerätes vor Besiedelung durch Mikro organismen müssen Biofilme, Ablagerungen und Kalk durch chemische Methoden entfernt werden. Dazu dürfen nur chlorfreie Produkte angewendet werden, um Schäden am Gerät zu vermeiden.
Die chemische Methode zur Bekämpfung von Mikro organismen im Gerät kann zusätzlich unterstützt werden, indem das Wasser im Boiler regelmäßig auf 70 °C erhitzt wird.
Drehschalter am Bedienteil auf Stellung (c – Sommerbetrieb) 60 °C stellen. Die grüne (b) und gelbe (g) LED leuchten.
Hat das Wasser im Boiler eine Temperatur von 60 °C erreicht, so schal tet der Brenner ab und die gelbe LED (g) erlischt. Das Gerät muss für mindestens 30 Minuten eingeschaltet bleiben und es darf kein Warmwasser entnommen werden. Die Restwärme im Wärmetauscher heizt das Wasser auf bis zu 70 °C.
Sicherungen
Die Gerätesicherung befindet sich unter dem Anschlussdeckel auf der Elektronik. Gerätesicherung nur gegen eine baugleiche Sicherung austauschen.
Gerätesicherung: 10 A – träge – (T 10 A)

text_image
T 10 AEntsorgung
Die Flüssiggasheizung ist gemäß den administrativen Bestimmungen des jeweiligen Verwendungslandes zu entsorgen. Nationale Vorschriften und Gesetze (in Deutschland ist dies z. B. die Altfahrzeug-Verordnung) müssen beachtet werden.
In anderen Ländern sind die jeweils gültigen Vorschriften zu beachten.
Technische Daten
ermittelt nach EN 624 bzw. Truma Prüfbedingungen
Gerätekategorie
I_3 B/P nach EN 437
Gasart
Flüssiggas (Propan / Butan)
Betriebsdruck
30 mbar (siehe Typenschild)
Wasserinhalt
10 Liter
Aufheizzeit von ca. 15 °C bis ca. 60 °C
Boiler ca. 20 Min. (gemessen nach EN 15033)
Heizung + Boiler ca. 80 Min.
Wasserdruck
max. 2,8 bar
Nennwärmeleistung (automatische Leistungsstufen)
Combi 4: 2000 / 4000 W
Combi 6: 2000 / 4000 / 6000 W
Gasverbrauch
Combi 4: 160 - 320 g/h
Combi 6: 160 - 480 g/h
Bereitschaftswärmeaufwand Combi 4 / Combi 6: 5,2 g/h
Luftfördermenge (frei ausblasend ohne Warmluftrohr)
Combi 4: mit 3 Warmluft austritten max. 249 m³/h mit 4 Warmluft austritten max. 287 m³/h
Combi 6: mit 4 Warmluft austritten max. 287 m³/h
Stromaufnahme bei 12 V
Heizung + Boiler
Combi 4: Kurzzeitig max. 5,6 A (Durchschnittliche Stromaufnahme ca. 1,1 A)
Combi 6: Kurzzeitig max. 5,6 A (Durchschnittliche Stromaufnahme ca. 1,3 A)
Boiler aufheizen maximal 0,4 A
Ruhestrom ca. 0,001 A
Heizelement - FrostControl (optional): maximal 0,4 A
Gewicht (ohne Wasserinhalt)
Heizung 14,0 kg
Heizung mit Peripherie 14,5 kg
Konformitätserklärung
Die Truma Combi ist durch den DVGW geprüft und erfüllt die Gasgeräte-Richtlinie (90/396/EWG) sowie die mitgeltenden Normen. Für EU-Länder liegt die CE-Produkt-Ident-Nummer vor Combi 4 / Combi 6: CE-0085BS0085
Die Heizung erfüllt die Heizgeräte-Richtlinie 2001/56/EG mit den Ergänzungen 2004/78/EG und 2006/119/EG und trägt die Typgenehmigungsnummer
Combi 4: e1 00 0193
Combi 6: e1 00 0194
Das Gerät erfüllt die EMV-Richtlinie 2004/108/EG.
Die Heizung erfüllt die Richtlinie zur Funkentstörung von Kraftfahrzeugmotoren 2004/104/EG mit den Ergänzungen 2005/83/EG und 2006/28/EG und trägt die Typgenehmigungsnummer: e1 03 5020
Die Heizung erfüllt die Altfahrzeug-Richtlinie 2000/53/EG und die Trinkwasser-Richtlinie 98/83/EWG.

Technische Änderungen vorbehalten!
Abmessungen

| Fehler Ursache Behebung | ||
| Es leuchtet keine LED, das Gerät ist eingeschaltet und Betriebsspannung liegt an. | – Automatischer Wiederanlauf ist blockiert, z. B. nach einer Unterbrechung der Stromversorgung. | – Rücksetzen (Störungsreset) durch Ausschalten, 5 Sekunden Warten und erneutes Einschalten. |
| Nach dem Einschalten (Win ter- und Sommerbetrieb) leuchtet keine LED. | – Keine Betriebsspannung. | – Batteriespannung 12 V prüfen, gegebenenfalls Batterie laden. – Alle elektrischen Steckverbindungen prüfen. |
| – Geräte- oder Fahrzeug-sicherung defekt. | – Geräte- oder Fahrzeugsicherung prüfen gegebenenfalls erneuem (siehe Sicherungen). | |
| Nach dem Einschalten leuch tet die grüne LED, aber die Heizung läuft nicht. | – Die eingestellte Temperatur auf dem Bedienteil ist niedriger als die Raumtemperatur. | – Raumtemperatur am Bedienteil höher einstellen. |
| Nach dem Einschalten der Heizung leuchtet die grüne LED und | ||
| – die rote LED blinkt mit 5 Hz, | – Fenster über dem Kamin offen (Fensterschalter). | – Fenster schließen. |
| – Unterspannung. Batteriespannung zu niedrig < 10,0 V. | – Batterie laden. Gegebenenfalls überalterte Batterie ersetzen. | |
| – die rote LED blinkt mit 1 Hz, | – Drohende Unterspannung. Batteriespannung zu niedrig < 10,4 V. | – Batterie laden! |
| – die rote und die gelbe LED blinken abwechselnd mit 1 Hz. | – Drohende Unterspannung beim Aufheizen des Wasserinhalts. Batteriespannung zu niedrig < 10,4 V. | – Batterie laden! |
| Nach dem Einschalten der Heizung leuchtet die grüne und die rote LED. | – Elektronik ist defekt. | – Wenden Sie sich bitte an das Truma Servicezentrum. |
| Ca. 30 Sek. nach dem Einschalten der Heizung I euchtet die rote LED. | – Gasflasche oder Schnell-schlussventil in der Gaszulei-tung geschlossen. | – Gaszufuhr prüfen und Ventile öffnen. |
| – Verbrennungsluft zufuhr bzw. Abgasaustritt verschlossen. | – Öffnungen auf Ver schmutzung (Schneematsch, Eis, Laub etc.) prüfen und gegebenenfalls entfernen. | |
| Heizung schaltet sich nach einer längeren Betriebsdauer auf Störung. | – Sommerbetrieb mit leerem Wasserbehälter. | – Gerät ausschalten und abkühlen lassen. Boiler mit Wasser füllen. |
| – Warmluftaustritte blockiert. | – Kontrolle der einzelnen Austrittsöffnungen. | |
| – Umluftansaugung blockiert. | – Blockade der Umluftansaugung entfernen. | |
| – Gasdruckregler vereist. | – Reglerbeheizung (EisEx) verwenden. | |
| – Butananteil in der Gasflasche zu hoch. | – Propan verwenden. (Insbesondere bei Temperaturen unter 10 °C ist Butan zum Heizen ungeeignet.) | |
| Grüne und rote LED blinken (mit 5 Hz) nach dem Ausschalten der Heizung. | – Gerät wurde bei Störung ausgeschaltet. Nachlauf zur Temperatur reduzierung des Gerätes ist aktiv. | – Nachlauf schaltet sich nach wenigen Minuten ab. Erst danach ist ein Rücksetzen (Störungsreset) durch Ausschalten und er-neutes Einschalten möglich. |
| Grüne LED blinkt (mit 5 Hz) nach dem Ausschalten der Heizung. | – Nachlauf zur Temperatur-reduzierung des Gerätes ist aktiv. | – Kein Fehler. Nachlauf schaltet sich nach ca. 5 Minuten ab. |
| Wasserversorgung | ||
| Nach dem Ausschalten der Heizung öffnet sich das Ablassventil (FrostControl). | – Temperatur am Ablass ventil unter ca. 3 °C. | – Heizung einschalten. Bei Temperaturen unter ca. 3 °C öffnet das Ablassventil automatisch! Ohne Heiz betrieb lässt sich das Ab-lassventil erst bei Temperaturen ab ca. 7 °C wieder schließen! |
| Das Ablassventil ( FrostControl) lässt sich nicht mehr schließen. | – Temperatur am Ablass ventil unter ca. 7 °C. | – Heizelement für FrostControl verwenden. |
| – Drehschalter steht nicht auf „Betrieb“. | – Heizung einschalten. Ohne Heizbetrieb lässt sich das Ablass-ventil erst bei Temperaturen ab ca. 7 °C wieder schließen! | |
| – Drehschalter des Ablassventils auf „Betrieb“ drehen, anschließend Druckknopf drücken bis dieser einrastet. | ||
| Wasser fließt stoßweise aus dem Ablaufstutzen des FrostControl. | – Wasserdruck zu hoch. | – Pumpendruck prüfen (max. 2,8 bar). Bei Anschluss an eine zen-trale Wasserversorgung (Land- bzw. City-Anschluss) muss ein Druckminderer eingesetzt werden, der verhindert, dass höhere Drücke als 2,8 bar im Boiler auftreten können. |
Sollten diese Maßnahmen nicht zur Störungsbehebung führen, wenden Sie sich bitte an das Truma Servicezentrum.
Zubehör
Zeitschaltuhr ZUCB kpl. mit 3 m Anschlusskabel (Art.-Nr. 34043-01). Verlängerungskabel 6 m für die Zeitschaltuhr ZUCB (Art.-Nr. 34301-03).

text_image
Eruma 2:00:00 3. MODIMIDOPRSASQHeizelement für FrostControl mit Anschlusskabel 1,5 m und Sicherungsblech (Art.-Nr. 70070-01).

Standardmäßig liefert Truma zu jedem Bedienteil und jeder Zeitschaltuhr einen passenden Abdeckrahmen in der Farbe achatgrau. Als Zubehör sind außerdem noch weitere Abdeckrahmen in den Farben schwarz, beige, platin oder gold erhältlich.

Passend für die Bedienteile oder die Zeitschaltuhr geben die in 8 verschiedenen Farben erhältlichen Seitenteile einen optisch gefälligen Abschluss.
Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihren Fachhändler.
Anreihclip, 1 Stück (Art.-Nr. 34000-65900). Für die Montage mehrerer Truma Bedienteile neben einander.

Weiteres Zubehör (ohne Abbildung) für das Bedienteil:
- Bedienteilkabel 6 m (Art.-Nr. 34020-21400)
- Kupplung (Art.-Nr. 34020-21500)
- Verlängerungskabel 3 m inkl. Kupplung (Art.-Nr. 34301-02)
- Verlängerungskabel 6 m inkl. Kupplung (Art.-Nr. 34301-01)
Truma Hersteller-Garantieerklärung
1. Garantiefall
Der Hersteller gewährt Garantie für Mängel des Gerätes, die auf Material- oder Fertigungsfehler zurückzuführen sind. Daneben bestehen die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegen den Verkäufer fort.
Der Garantieanspruch besteht nicht
- für Verschleißteile und bei natürlicher Abnutzung,
- infolge Verwendung von anderen als Truma Originalteilen in den Geräten und bei Verwendung ungeeigneter Gasdruckregler,
- infolge Nichteinhaltung der Truma Einbau- und Gebrauchsanweisungen,
- infolge unsachgemäßer Behandlung,
- infolge unsachgemäßer Transportverpackung.
2. Umfang der Garantie
Die Garantie gilt für Mängel im Sinne von Ziffer 1, die innerhalb von 24 Monaten seit Abschluss des Kaufvertrages zwischen dem Verkäufer und dem Endverbraucher eintreten. Der Hersteller wird solche Mängel durch Nacherfüllung beseitigen, das heißt nach seiner Wahl durch Nach besserung oder Ersatzlieferung. Leistet der Hersteller Garantie, beginnt die Garantiefrist hinsichtlich der reparierten oder ausgetauschten Teile nicht von neuem, sondern die alte Frist läuft weiter. Weitergehende Ansprüche, insbesondere Schadensersatzansprüche des Käufers oder Dritter sind ausgeschlos sen. Die Vorschriften des Produkthaftungs gesetzes bleiben unberührt.
Die Kosten der Inanspruch nahme des Truma Werks kun den- dienstes zur Beseitigung eines unter die Garantie fallenden Mangels – insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten – trägt der Hersteller, soweit der Kundendienst innerhalb von Deutschland eingesetzt wird. Kundendiensteinsätze in anderen Ländern sind nicht von der Garantie gedeckt.
Zusätzliche Kosten aufgrund erschwerter Aus- und Einbaubedingungen des Gerätes (z. B. Demontage von Möbel- oder Karosserieteilen) können nicht als Garantieleistung anerkannt werden.
3. Geltendmachung des Garantiefalles
Die Anschrift des Herstellers lautet: Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG, Wernher-von-Braun-Straße 12, 85640 Putzbrunn.
In Deutschland ist bei Störungen grundsätzlich das Truma Servicezentrum zu benachrichtigen; in anderen Ländern stehen die jeweiligen Servicepartner zur Verfügung (siehe Truma Serviceheft oder www.truma.com). Beanstandungen sind näher zu bezeichnen. Ferner ist die ordnungsgemäß ausgefüllte Garantie-Urkunde vorzulegen oder die Fabriknummer des Gerätes sowie das Kaufdatum anzugeben.
Damit der Hersteller prüfen kann, ob ein Garantiefall vorliegt, muss der Endverbraucher das Gerät auf seine Gefahr zum Hersteller bringen oder ihm übersenden. Bei Schäden an Heizkörpern (Wärmetau scher) ist der Gasdruckregler ebenfalls mit einzusenden.
Bei Einsendung ins Werk hat der Versand per Frachtgut zu erfolgen. Im Garantiefall übernimmt das Werk die Transportkosten bzw. Kosten der Einsendung und Rücksendung. Liegt kein Garantiefall vor, gibt der Hersteller dem Kunden Bescheid und nennt die vom Hersteller nicht zu übernehmenden Reparaturkosten; in diesem Fall gehen auch die Versandkosten zu Lasten des Kunden.

Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG,
Wernher-von-Braun Strasse 12,
85640 Putzbrunn.
(automatische vermogensstanden)
Combi 4: 2000 / 4000 W
Combi 6: 2000 / 4000 / 6000 W
Gasverbruik
Combi 4: 160 - 320 g/h
Combi 6: 160 - 480 g/h
Reservewarmte-afgifte Combi 4 / Combi 6: 5,2 g/h
Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG, Wernher-von-Braun-Straße 12,
85640 Putzbrunn.
Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG, Wernher-von-Braun-Straße 12, 85640 Putzbrunn.
D In Deutschland ist bei Störungen grundsätzlich das Truma Servicezentrum zu benachrichtigen; in anderen Ländern stehen die jeweiligen Servicepartner zur Verfügung (siehe Truma Serviceheft oder www.truma.com).
Für eine rasche Bearbeitung halten Sie bitte Gerätetyp und Fabriknummer (siehe Typenschild) bereit.
Wernher-von-Braun-Straße 12
85640 Putzbrunn
Service
Telefon +49 (0)89 4617-2142
Telefax +49 (0)89 4617-2159
info@truma.com
www.truma.com
Combi 4 / Combi 6
Garantiekarte
Guarantee Card
Bon de Garantie