S 3004 - Pfanne TRUMA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG S 3004 TRUMA
DE Gebrauchsanleitung
Seite
02
Im Fahrzeug mitzuführen
Inhaltsverzeichnis
1 Zu dieser Anleitung 2
1.1 Revisionen 2
1.2 Gultigkeit 2
1.3 Zielgruppe 2
1.4Mitgeltende Dokumente 2
1.5 Symbole und Darstellungsmittel 2
1.6 Warnhinweise 3
1.7 Abkürzungen und Glossar 3
2 Verwendungszweck 3
2.1 Bestimmungsgemäß Verwendung 3
2.2 Nicht bestimmungsgemäße Verwendung 3
2.3 Betriebserlaubnis 4
2.4 Einbau, Ausbau, Umbau 4
3 Sicherheitshinweise 4
3.1 Pflichtenden Betreibers/Fahrzeughalters 4
3.2 Sicherer Betrieb 4
3.3 Verhalten bei Störungen 6
3.4 Einbau, Ausbau, Umbau 6
4 Produktbeschreibung 6
4.1 Funktion 6
4.2 Aufbau 7
4.3 Geblase* 7
4.4 Bedienteil-Beleuchting* 7
4.5 Zündfernanzeige 8
4.6 Ultraheat 8
4.7 Kaminveränderung* 8
5 Betrieb 8
5.1 Heizung einschalten 8
5.2 Raumtemperatur einstellen 9
5.3 Ausschalten 9
5.4 Heizung wird langere Zeit nicht verwendet 9
6 Störungen 9
7 Reinigung und Pflege 10
7.1 Reinigung der Hezung 10
7.2 Verkleidung abnehmen 10
7.3 Verkleidung anbringen 10
8 Wartung und Instandhaltung 11
8.1 Batteriewechsel am Zündautomat 11
8.2 Besondere Hinweise 11
9 Entsorgung und Recycling 11
10 Technische Daten 11
10.1 Abmessungen 12
10.2 Gewährleistung und Garantie 12
1 Zu dieser Anleitung
These Anleitung ist Teil des Produktes.
Bedienungsanleitung immer im Fahrzeug mit führen.
Sicherheitshinweise auch anderen Benutzern zuganglich machen.
1.1 Revisionen
Die Dokumentennummer dieser Anleitung steht auf jeder Innenseite in der Fußzeile und auf der Rückseite.
Die Dokumentennummer besteht aus
- Artikelnummer (10 Ziffern)
Revisionsstand (2 Ziffern) - Erscheinungsdatum (Monat/Jahr)
1.2 Gültigkeit
These Anleitung gilt fur die Gasheizungen Truma S 3004 und Truma S 5004.
Optionale Teile des Produkts werden in separates Anleitungen beschrieben.
1.3 Zielgruppe
These Anleitungrichtet sich an Benutzer.
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung verzlichtet. Entspruchende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.
1.4 Mitgeltende Dokumente
keine
1.5 Symbole und Darstellungsmittel
| Symbol | Bedeutung |
| ! | Warnung vor Gefahren für Personen |
| ® | Fachkraft |
| i | Zusätzliche Informationen |
| ▲ | Symbol für einen Handlungsschrift: Hier muss etwas getan werden. Bei mehreren Maßnahmen Reihenfolge einhalten. |
| * | Optionale Teile |
| (Abb. 3-1) | Siehe Abbildung 3 - Nummer 1 |
1.6 Warnhinweise
In dieser Anleitung werden Warnhinweise verwendet, um vor Sach- und Personenschäden zu warnen.
Warnhinweise immer lesen und beachten.
Alle Maßnahmen, die mit dem Warnsymbol und Warnwort gekennzeichnet sind, beachten.
| Warnwort Bedeutung | |
| GEFAHR | Gefahren für Personen. Nichtbeachtung führt zu Tod oder schweren Verletzungen. |
| WARNUNG | Gefahren für Personen. Nichtbeachtung kann zu Tod oder schweren Verletzungen führen. |
| VORSICHT | Gefahren für Personen. Nichtbeachtung kann zu leichten Verletzungen führen. |
| HINWEIS | Informationen zur Vermeidung von Sachschäden, zum Verständnis oder zum Optimieren der Arbeitsabläufe. |
1.7 Abkürzungen und Glossar
| Abkürzung Bedeutung | |
| ESD | (englisch: Electro Static Device)Elektronische Bauteile, die empfindlich gegen statische Aufladung sind. |
| LED | (englisch: Light Emitting Diode)Leuchtdiode, Anzeigeleuche |
| Landstrom | Strom, der dem Fahrzeug von außenzugeführrt wird. In der Regel wird von einer Versorgungssteckdose am Campingplatz eine Verbindung mit einem Verländerungskabel zur Außensteckdose des Fahrzeugs hergestellt. |
| Boost | (englisch: Steigerung, Schub)maximale Leistungsstufe |
2 Verwendungszweck
2.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
S 3004: Das Gerät ist ausschließlich zum Einbau und Betrieb in „Wohnanhängern" (Caravans) und „Bauwagen" der Fahrzeugklasse O, „Wohnmobilen" (Motorcaravans) der Fahrzeugklasse M1 zugelassen, wenn die Installation der Gasanlage nach EN 1949 durchgeführt ist.
S 5004: Das Gerät ist ausschließlich zum Einbau und Betrieb in „Wohnanhängern" (Caravans) und „Bauwagen" der Fahrzeugklasse O zugelassen, wenn die Installation der Gasanlage nach EN 1949 durchgeführt ist.
Nationale Vorschriften und Regelungen zum Betrieb und Prüfungen von Gasinstallationen (in Deutschland z. B. das DVGW-Arbeitsblatt G 607) müssen beachtet werden.
Das Gerätarf ausschließlich zum Zwecke der Erwär-mung des Fahrzeuginnenraums verwendet werden. Zum Betrieb des Gerats während der Fahrt mussen Einrichtungen vorhanden sein, um ein unkontrolliertes Austreten von Flüssiggas, aufgrund einer unfallbeding-ten Trennung, zu verhindern (entsprechend der UN/ECE Regelung 122).
Bei gewerblicher Anwendung des Gerats hat der Betreiber für die Einhaltung besonderer gesetzlichen und versicherungsrechtlicher Vorschriften des jeweiligen Bestimmungslandes Sorge zu tragen.
2.2 Nicht bestimmungsgemäß Verwendung
Alle anderen Anwendungen, die nicht unter bestimmungsgemäßer Verwendung aufgeführrt sind, sind unzulässig und darauf verboten. Dies gilt z. B. für Einbau und Betrieb in:
S 3004:
Kraftomnibussen der Fahrzeugklasse M2 und M3,
- Nutzfahrzeugen der Fahrzeugklasse N,
- Booten und anderen Wasserfahrzeugen,
- Jagd-/Forsthütten, Wochenendhäusern oder Vorzelten.
- Anhängern und Fahrzeugen benutzt von Waldkindergarten
Mobilheimen
S 5004:
- Wohnmobilen der Fahrzeugklasse M1
Kraftomnibussen der Fahrzeugklasse M2 und M3, - Nutzfahrzeugen der Fahrzeugklasse N,
- Booten und anderen Wasserfahrzeugen,
- Jagd-/Forsthütten, Wochenendhäusern oder Vorzelten.
- Anhängern und Fahrzeugen benutzt von Waldkindergärten
Mobilheimen
Der Einbau in Anhangern und Fahrzeugen zum Transport gefährlicher Güter ist verboten.
Defekte Geräte dürfen nicht verwendet werden.
Geräte die entgegen den Gebrauchs- und Einbauanleitungen installiert oder genutzt werden, dürfen nicht verwendet werden.
2.3 Betriebserlaubnis
Folgende Umstände führen zum Erlöschen der Betriebs-erlaubnis des Gerats:
- Veränderungen am Gerät, einschließlich der Zubehörteile.
- Verwendung von anderen als Truma Originalteilen als Ersatz- und Zubehörteile.
- Nichtbeachtung der Angaben in dieser Gebrauchsanleitung.
In manchen Ländern erlischt durch diese Umstande auch die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs.
2.4 Einbau, Ausbau, Umbau

Nur fachkundige und geschalte Personen (Fachkräfte) dürfen unter Beachtung der Einbau- und Gebrauchsanleitung und der aktuellen anerkannten Regeln der Technik das Truma Produkt einbauen, reparieren und die
Funktionsprüfung durchführten. Fachkräfte sind Personen, die auf Grund ihrer fachlichen Ausbildung und Schulungen, ihrer Kenntnisse und Erfahrungen mit den Truma Produkten und den einschlädigen Normen die notwendigen Arbeiten ordnungsgemäß durchführten und mögliche Gefahren erkennen können.
Für Nicht-Fachkräfte gilt:
Gerat nicht montieren, nicht an anderen Orten und nicht in andere Fahrzeuge einbauen.
Gerat nicht ausbauen, nicht umbauen und nicht eigemächtig reparieren.
Einbau-, Ausbau- oder Umbauarbeiten nur durch Fachkräfte durchführten halten.
3 Sicherheitschinweise
■Lesen und befolgen Sie diese Sicherheitshinweise genau, um Gefahren und Schäden für Menschen und Sachwerte auszuschreiben.
- Gebrauchsanweisung des Geräts und mitgeltende Unterlagen zur Gasversorgung (Gasbehälter, Gasleitungen) und zum Fahrzeug sorgfältig lesen, beachten und für spätere Verwendung aufbewahren.
Lokal geltende Gesetze, Richtlinien und Normen zum Gebrauch und Betrieb des Geräts beachten.
Die Nichtbeachtung der Regelungen in der Gebrauchs-anweisung kann zu schwerem Sachschaden und zur ernsthaften Gefährdung der Gesundheit oder des Lebens von Personen führen.
3.1 Pflichten des Betreibers / Fahrzeughalters
Sicherstellen, dass das Gerät in allen Betriebsphase- basen ordnungsgemäß betrieben und bedient werden kann.
Sicherstellen, dass die gelben Aufkleber mit Warnhinweisen an einer für jeder Benutzer gut sightbaren Stelle im Fahrzeug (z.B. an der Kleiderschranktur) angebracht sind.
Hlende Aufkleber konnen bei Truma angefordert werden.
Überprüfung der Heizung und der Gasanlage entsprechend den jeweiligen nationalen Vorschriften und vorgeschriebenen Prüfintervallen veranlassen.
Bauartbedingt wird während des Betriebes die Verkleidung der Hezung heiß. Dies kann insbesondere für Kinder und Personen mit verringten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten gefährlich sein und zu Verbrennungen führen. Die Sorgfallsptflicht und Aufsichtspflicht gegenüber Dritten obliegt dem Betrieb. Der Betreiber wird gegenüber Dritten auf mögliche Gefahren (z.B. Verbrennungsgefahr, Brandgefahr) hinweisen.
■Insbesondere Kinder unter 8 Jahren sind während des Betriebs des Gerats ständig zu beaufsichtigen und vom Gerat fernzuhalten.
Dieses Gerät kann von Kindern ab 16 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt und bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die darauf resultierenden Gefahren verstehen.
Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielten.
Die in Kapitel „Wartung" und „Instandhaltung" angegebenen Intervalle zum Austausch von Verschleibeilen und anderen Komponenten einhalten.
3.2 Sicherer Betrieb
Vergiftungsgefahr durch Abgase!
Ein geöffnetes Dachfenster / Hubdach im Umkreis des Abgaskamins birgt die Gefahr des Eintritts von Abgas in das Fahrzeuginnere.
Heizungarf nur bei geschlossenem Dachfensster/Hubdach betriebenen werden.
Beim Parken in geschlossenen Räumen (Garagen, Werkstätten, Vorzelte usw.) können bei laufender Heizung Abgase in den Fahrzeuginnenraum eingeleitet werden. Vergiftung und Ersticken können die Folge sein.
Beim Parken in geschlossenen Räumen Heizung aushalten.
Durch eine Fehlzündung kann eine Verpuffung ausgelost werden. Die Heizung kann dadurch beschädigt und undicht werden. Abgase konnen in den Wohnraum eindringen.
Nach einer Verpuffung Heizung nicht wieder in Betrieb besteht.
Heizung und Abgasführung von Fachpersonal prüfen lessen.
Explosionsgefahr beim Tanken!
Gefahr von Brand / Explosion beim Tanken! Die Heizung darf nicht betrieben werden beim Betanken:
des Fahrzeugs,
des Zugfahrzeugs des Caravans oder
- anderer Geräte.
Schalten Sie die Heizung aus.
Sperren Sie die Gaszufuhr zur Heizung ab
Stellen Sie sicher, dass die Hezung keinesfalls eingeschaltet werden kann.
Brandgefahr durch leichtentzündliche Stoffe!
Die Heizung saugt unterhalb des Fahrzeugs Luft für die Verbrennung an. Brandgefahr, durch leichtentzündlichen Stoffe (z. B. Heu, Laub, Textilien), die mit ange-saugt werden.
Den Bereich der Verbrennungsluftansaugung frei von leichtentzündlichen Stoffe halten.
Brandgefahr durch erhöhte Temperaturen!
Im Einbauraum der Heizung, in der Heizung selbst und am Abgaskamin kann es im Betrieb zu hohen Temperaturenkommen. Gegenstände in diesen Bereichen werden mit erhitzt.
Wärmeempfindliche Gegenstände (z. B. Spraydosen, Kerzen) oder brennbare Materialien / Flüssigkeiten nicht im Einbauraum des Geräts oder im Gerät selbst verstauen.
Keine Gegenstände auf / an das Abgasrohr legen.
Brandgefahr durch Überhitzung!
Wegen Überhitzung und Brandgefahrarf der Warmluftausstritt der Heizung unter keinen Umständen behindert werden. Deshalb keinesfalls Textilien oder Ahnliches zum Trocknen vor oder auf die Heizung hangen. Solche Zweckentfremdung konnte ihre Heizung und die Textilien durch die darauf hervorgerufene Überhitzung schwer beschädigen.
Warluftaustritt der Heizung freihalten.
Umluftansaugung der Heizung von jeglichen Hindernissen freihalten.
Verbrennungsgefahr durch heiße Oberflächen!
Mögliche Personen-/ Sachschäden durch Betrieb der Heizung ohne Verkleidung. Verbrennungsgefahr durch heiße Oberflächen am Wärmetauscher.
Heizung nur mit angebrachter Verkleidung betreiben. Die Verkleidung kann im Bereich des Warmluftaustritts sehr heißt werden.
Während des Betriebs Verkleidung im Bereich des Warmluftausstrits nicht berühren.
3.2.1 Gasanlage
Explosionsgefahr durch unzulässige Gasversorgung!
Gasflaschen, aus denen Gas aus der Flüssigphase entnommen wird (z. B. für Stapler), sind für den Betrieb nicht zugelassen, da sie zur Beschädigung der Gasanlage führen.
Nur stehende Gasflaschen, aus denen Gas aus der Gasphase entnommen wird, verwenden.
Der Betriebsdruck der Heizung beträgt 30 mbar.
Sicherstellen, dass der Betriebsdruck der Gasversorgung (30 mbar) und des Geräts (siehe Typenschild) übereinstimmen.
3.2.2 Kamin
Der frei Abzug der Abgase aus dem Kamin muß stets sichergestellt sein. Dazu muss der Abgaskamin während des Betriebs der Heizung stets frei im Luftstrom liegen. Dachaufbauten können die Funktion der Heizung stären.
Schnee, Matsch, Eis, Laub und andere Verschmutzungen können die Ableitung von Abgasen und die Zuführ von Verbrennungsluft befindern.
Kamin für Abgasführung und Verbrennungsluftzufahr von Verschmutzungen freihalten.
Im Winter muss vor Inbetriebnahme der Heizung der Kamin und der Verbrennungslufteintritt unter dem Fahrzeug von Schnee befrei werden.
Unfallgefahr durch Kaminverlängerung!
Es dürfen maximal 3 Kaminveränderungen von jeweils 15cm montiert werden. Werden 2 oder 3 Veränderungen à 15cm verwendet, müssen diese vor einer Fahrt abgenommen werden um nicht verloren zu gehen (Unfallgefahr).
Eine verbleibende Veränderung muss festgeschraubt und mit einer Schraube gesichert sein.
Falls am Fahrzeug ein Überdach montiert wird, muss der Abgaskamin unbedingt durch theses Dach hindurchgeführt werden. Dafür ist die Kamindurchführung UEK zu Verwenden.
Offen liegende, beschädigte Stromkabel!
Bei Schaden an der Netzanschlussleitung der Heizung (UltraHeat, Geblase TN):
Gerat ausschalten bzw. vom Netz trennen.
Netzanschlussleitung vom Hersteller, Kundendienst oder Fachpersonal ersetzen halten.
3.2.3 Betrieb während der Fahrt
Brand / Explosionsgesfahr durch unkontrolliertem Gasaustritt bei einem Unfall
Für das Heizen während der Fahrt ist in der UN ECE Regelung 122 eine Sicherheitsabsperreinrichtung vorgeschreiben, um ein unkontrolliertes Austreten von Gas bei einem Unfall zu verhindern. Bei Gasanlagen ohne Sicherheitsabsperreinrichtung:
Gasflasche vor Antritt einer Fahrt schlieben und während der Fahrt geschlossen halten.
■Hinweisschilder im Flaschenschrank und in der Nähhe des Bedienteils beachten.
Nationale Vorschriften und Regelungen müssen beachäftet werden.
Baxistipp: Die Truma Gasdruck-Regelanlage MonoControl CS und DuoControl CS erfüllen die Anforderung für den Betrieb während der Fahrt.
3.3 Verhalten bei Störungen
Störungen sofort und nur durch Fachpersonal beseitigen halten.
Nur solche Störungen selbst beheben, deren Behebung im Kapitel „Störungen" dieser Gebrauchsanweisung beschrieben sind.
3.3.1 Was tun bei Gasperuch?
Zündquellen vermeiden.
Offene Flammen an Gasherden loschen.
Keine elektrischen Schalter (Handy, Radio usw.) im Fahrzeug betätigten.
Motor des Fahrzeugs nicht starten.
Keine Geräte betreiben.
Nicht rauchen.
Fenster und Turen des Fahrzeugs öffnen.
Alle Personen aus dem Fahrzeug evakuieren.
Gasflaschen schlieben bzw. Gaszufuhr von außen absperren.
Gerat und Gasanlage (Gerat, Gasversorgung, Gasflaschen) durch Fachpersonal prufen und instandszen halten.
Gerat und Gasanlage erst nach Prüfung und Instandsetzung wieder in Betrieb besteht.
3.3.2 Was tun bei ungewöhnlichen Gerauschen und Gerüchen?
Gasversorgung schließen und Heizung ausschalten.
Heizing und Abgasführung von Fachpersonal prüfen lessen.
3.4 Einbau, Ausbau, Umbau
Explosionsgefahr durch unsachgemäße Reparatur oder Veränderungen an der Gasanlage.
Ausfuhren dieser Arbeiten nur durch Fachpersonal.
Nur fachkundiges und geschultes Personal (Fachpersonal) darf unter Beachtung der Einbau- und Gebrauchs-anweisung und der aktuellen anerkannten Regeln der Technik das Truma Produkt einbauen, reparieren und die Funktionsprüfung durchführren. Fachpersonal sind Personen, die auf Grund ihrer fachlichen Ausbildung und Schulungen, ihrer Kenntnisse und Erfahrungen mit den Truma Produkten und den einschlögigen Normen die notwendigen Arbeiten ordnungsgemäß durchführren und mögliche Gefahren erkennen können.
Gerat nicht montieren, nicht an anderen Orten und nicht in anderen Fahrzeugen einbauen.
Gerat nicht ausbauen, nicht umbauen und nicht eigemächtig reparieren.
4 Produktbeschreibung
4.1 Funktion
Die Heizung hat die Aufgabe den Wohnbereich in einem Fahrzeug zu erwärmen. Dazu brennt im Inneren der Heizung eine Gasflamme, die einen Wärmetauscher erhützt. Der Brennstoff (Propan/Butan) kommt von der Gasflasche im Gaskasten über eine Gasleitung (incl. Gasregelanlage, Schnellschlussventile) zum Zündsicherungsventil der Heizung. Die notwendige Verbrennungsluft wird über eine Aussparung im Boden des Fahrzeugs zugeführt. Das Gas-Luftgemisch wird durch eine Zündkerze am Brenner mit Hilfe eines batteriebetriebenen Zündatomen (11) gezündet. Mit Hilfe des Sichtfensters (7) lasst sich kontrollieren, ob die Gasflamme brennt. Die bereits Verbrennungsbagase stromen durch den Wärmetauscher (6) und treten durch das Abgasrohr (13) und den Dachkamin nach außen. Der Wärmetauscher (6) erwarmt die direkte Umgebungssluft im Heizungsgehause. Sie tritt durch die Lamellen der Verkleidung nach außen in den Wohnraum oder wird bei Bedarf über das Geblase (optional) im Caravan verteil. Die Temperatur kann am Bedienungsgriff (1) stufenlose eingestellt werden. Diese betatigt über die Bedienteilstange das Zündsicherungsventil. Ist die gewünschte Raumtemperatur erreicht, regelt ein Thermostatfuhler (9) die Gaszufahr zum Brenner und schwacht die Flamine entsprechend ab. Das Geblase wird über einen zweiten Drehknopf (5) gesteuert.
Wenn kein Gebläse verwendet wird, strömt durch Konvektion kalte Luft von der Bodenplatte zum Wärmetauscher, erhitzt sich Dort und kommt aus den Warmluftaustritt wieder hereaus.
Bei Verwendung eines Gebläses wird Luft aus dem Wohnraum über die Öffnungen in der Verkleidung angesaugt, mit Hilfe des Wärmetauschers erwartmt und über die Warmluftverteilung wieder in den Wohnraum geblasen.
4.2 Aufbau

Abb. 1
1 Bedienteil fur Geblase*
2 Blinddeckel / Bedienteil für zweites Geblase (nur S5004)
3 Sensorfläche der Beleuchtung*
4 Blinddeckel / Bedienteil für zweites Geblase (nur S5004)
5 Bedienungsgriff (Thermostat)
6 Wärmetauscher
7 Sichtfenster
8 Bodenplatte
9 Thermostatfuhler
10 Abgasanschluss
11 Zündautomat
12 Typenschild
13 Abgasrohr
14 Warmluftaustritt / Verkleidung
De Darstellung zeigt einen Rechtseinbau. Bei Linkseinbau sind eineine Teile auf der anderen Seite (gespie-gelt) angeordnet.
4.2.1 Bedienelement Hezung
Mit dem Bedienungsgriff (Abb. 2-1) wird die Heizung eingeschaltet und die Temperatur eingestellt. Eine Skala zeigt die Temperaturstellung 1 bis 5 an.

Abb. 2
Durch Drehen und gleichzeitiges Drucken des Bedienungsgriffs wird das Gasventil geöffnet und der Zündautomat eingeschaltet. Dadurch wird im Brenner eine Gasflamme entzündet, die den Wärmetauscher im Inneren der Heizung erwartet.
Die Flamme kann durch das Sichtfenster beobachtet werden.
Ist die eingestellte Raumtemperatur erreicht, schaltet sich die Hezung selbstständig aus. Dabei brennt weiterhin eine petite Pilotflamme. Sinkt die Raumtemperatur, schaltet sich die Hezung selbstständig solange wieder ein, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist.
4.3 Geblase*
Optional kann die Heizung mit einem oder zwei (nur S5004) Geblase(n) ausgestattet sein. Geblase-Bedienteil (Abb. 3). Das Geblase saugt die warme Luft aus der Heizung an und blast diese durch die Warmluftrohre und Ausströmer in den Wohnraum.
Siehe entsprechende Bedienungsanleitung


Abb.3
4.4 Bedienteil-Beleuchting*
Optional kann die Heizung mit einer Bedienteil-Beleuchtung ausgestattet sein (Abb. 4). Die Bedienteil-Beulech-tung wird über einen Sensor bei Annaherung aktiviert und schaltet sich nach 20 Sekunden automatisch ab.
Siehe entsprechende Bedienungsanleitung.

Abb. 4
4.5 Zündfernanzeige*
Optional kann die Heizung mit einer Zündfernanzeige ausgestattet sein (Abb. 5). Diese zeigt mit einer rot blinkenden Lampe an, wenn der Zündautomat aktiv ist.
Siehe entsprechende Bedienungsanleitung.

Abb. 5
4.6 Ultraheat*
Optional kann die Hezung mit der elektrischen Zusammenhezung Ultraheat ausgestattet sein. Diese wird mit 230V betrieben und es stehen die drei Leistungsstufen 500 W, 1000 W oder 2000 W zur Verfügung. Externes Ultraheat-Bedienteil und Blinddeckel auf der Hezung (Abb.6).
Siehe entsprachende Bedienungsanleitung.


Abb.6
4.7 Kaminveränderung*
Optional kann die Heizung mit einer Kaminveränderung ausgestellt sein (Abb. 7).
① Praxistip: Für Winter- bzw. Dauercamping wird die auf das Kaminteil aufschraubbare Kaminverlangerung SKV (3 x 15 cm) empfohlen.
Sollte die Hezung bei Standorten mit extremen Windverhältnissen oder beiutzung im Winter wiederholt verloschen, wird die Verwendung einer Kaminverlängerung AKV (15 cm) sowie zusätzlich den Kaminaufsatz T-2 oder T-3 empfohlen.
Siehe entsprechende Bedienungsanleitung.

Abb. 7
5 Betrieb
5.1 Heizung einschalten

VORSICHT
Verpfung durch unkontrollierte Zündungen.
Verringerte Zündfrequenz durch einealte oder schwache Batterie im Zündautomaten.
Kontrollieren, dass mindestens zwei Zündfunken pro Sekunde erkennbar sind. Ist dies nicht der Fall, Batterie im Zündautomaten wechseln. (siehe „Batteriewechsel am Zündatomat").
① Praxistipp: Bei erster Inbetriebnahme eines fabrikneuen Gerätes kann kurzzeitig eine Rauch- und Geruchsentwicklung auftreten. Bei Inbetriebnahme nach insbesondere länger Standzeit kann kurzzeitige leichte Rauch- und Geruchsentwicklung aufgrund von Staub oder Schmutz auftreten. Es ist zweckmäßig, das Gerät zum Zweck der Selfstreinigung dann eine Minute in hochster Leistungsstufe zu betreiben und für gute Durchlüfung des Raumes zu sorgen.
Gasflasche und Schnellschlussventil in der Gaszuleitung offen.
Bedienungsgriff (Abb. 8-1) in Temperaturstellung 1 bis 5 drehen, bis zum Anschlag niederrücken und für maximal 30 Sekunden gedrück halten.
Die Zündung mit hörbarem Zündfunken erfolgt in thisem Zeitraum automatisch.
Ist die Zündfernanzeige * vermabut, ist jetzt auch die optische Anzeige zu sehen.

Abb. 8
Zündvorgang durch Sichtfenster (Abb. 1-7) kontrollieren.
Bei erfolglicher Zündung ist eine Flamm erkennbar.
Bedienungsgriff nach erfolglicher Zündung weitere 10 bis 20 Sekunden gedrückt halten, damit die Zündsicherung zuverlässig anspricht. Dann Bedienungsgriff loslassen.
VORSICHT Verpfung durch unkontrollierte Zündun-gen.
Durch erfolglose Zündvorgänge kann sich ein zündfähiges Gas-Luft-Gemisch in der Heizung angesammelt haben.
Bei Störungen oder nicht erfolgsreicher Zündung vor erneutem Zündversuch mindestens drei Minuten warten.
Nach drei erfolglosen Zündversuchen den Service kontaktieren.
Sollte die Flamme während des Betriebs verlosten, erfolgt innerhalb der Schliebzeit der Zündsicherung (ca. 30 Sekunden) ein sofortiger automatischer Wiederzündversuch. Für den Fall, dassriotz eines Wiederzündversuchs keine Zündung gelingt (z. B. wegen leerer Gasflasche),arbeitet der Zündautomat weiter, bis der Bedienungsgriff auf ^一0^ gestellt wird.
5.2 Raumtemperatur einstellen
Daxistipp: Um eine gleichmäßige und rasche Warmluftverteilung sowie eine Absenkung der Oberflächentemperaturen am Austrittsgitter der Warmluft zu erreichen, wird empfholen, die Heizung mit laufendem Gebläse* betreiben. Dadurch wird auch die Kondensationsgefahr an kalten Oberflächen verringert.
5.2.1 Temperatur einstellen
Bedienungsgriff (Abb. 8-1) Weiter nach rechts / links drehen, um die Raumtemperatur zu erhöhen / verringn.
Die genaue Thermostatinstellung muss entsprechend der Bauart des Fahrzeuges und nach dem individuellen Wärmebedürfnis ermittelt werden. Der Thermostatfuhler befindet sich unter an der Heizung. Kalter Luftzug durch Kühlschrankbelüftungen, Turspalten usw. oder ein hochfloriger Teppich konnen den Thermostat ungünstig beeinflussen. Solche Störquellen sind in jedem Fall zu beseitigen, da sonst keine befriedigende Temperaturregelung gewährleistet ist.
Sicherstellen das die Raumluft durch den Spalt zwischen dem Bodenblech und der Unterkante der Verkleidung ungehindert in die Hezung einströmen kann.
5.3 Ausschalten
5.3.1 Heizung ausschalten
Bedienungsgriff (Abb. 8-1) der Heizung auf "0" stellen. Die Gaszufuhr wird unterbrochen und die Flamm erlischt.
5.4 Hezung wird längerere Zeit nicht verwendet
Wird die Heizung langere Zeit nicht verwendet, z.B. bei längerer Abwesenheit vom Campingplatz, Überführten oder Abstellen des Fahrzeugs ins Winterlager, usw. sind folgend Schritt zu empfehlen:
Ventil an der Gasflasche schlieben.
Schnellschlussventil in der Gaszuleitung schlieben.
6 Störungen
Nachfolgend sind Maßnahmen zur Behebung von Störungen aufgeführrt. Sollen die Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, Truma Service kontaktieren.
Nach einer Verpfung oder bei Schäden an der Heizung oder der Gaszufuhr, Heizungsofar stillegen, Gaszufuhr zum Gerät unterbrechen und Truma Service kontaktieren.
Zündautomat ohne Funktion
Batterie überprüfen, ggfs. erneuern.
Einbaulage (Polung) der Batterie uberprüfen.
Batteriekontakte, falls oxidiert, reinigen.
Keine Flamme
Zündautomat Funktioniert, aber es entsteht keine Flammme. Störung in der Gasversorgung.
Fullstand der Gasflaschen überprüfen.
Ventil an den Gasflaschen überprüfen und ggf. offen.
Schlauchbruchsicherung (falls vorhanden) überprüfen und ggf. zurücksetzen.
Gasfilter (falls vorhanden) auf Verölung überprüfen und ggf. Filterpatrone wechseln.
Crashesensor am Regler (falls vorhanden) überprüfen bzw. öffnen.
Geräteventil (Ventilblock im Fahrzeug) überprüfen bzw. öffnen.
Es kommt gelegentlich kein Gas.
(bei Außentemperaturen unter +10^ )
i Temperaturen unter 10^ ist Butan zum Heizen ungeeignet.
Propan verwenden und Reglerbehezung EisEx (falls, vorhanden) einschalten, ggfs. nachrusten.
Heizung heizt nicht mehr richtig
Kaminöffnung auf Verdammung (z.B. Schnee) überprüfen. Ggf. Kaminverlängerung nachrusten.
Teppich oder andere Störquellen vor der Heizung entfern.
7 Reinigung und Pflege

Reinigung nur bei ausgeschalteter und kalter Heizung.

Trotz sorgfältiger Fertigung kann die Heizung scharfkantige Teile enthalten, die Schnittverletzung verursachen können.
Bei Reinigungsrarbeiten Schutzhandschuhe verwenden!
7.1 Reinigung der Heizung
Mindestens einmal jährlich muss der sich angesammelte Staub an Wärmetauscher, Bodenplatte und Lüfterrad des Gebläses entfernt werden.
Verkleidung abnehmen. Siehe Kapitel „Verkleidung abnehmer"
Das Lufterrad vorsichtig mit einem Pinsel, kleiner Bürste oder Staubsauger reinigen.
Den Wärmetauscher auf Verschmutzungen kontrollieren und gegebenenfalls mit einem Staubsauger reinigen.
HINWEIS
Chlorhaltige Produkte können die Oberflächen angreifen.
Keine chlorhaltiger Produkte verwenden.
Verkleidung anbringen. Siehe Kapitel „Verkleidung anbringen"
7.2 Verkleidung abnehmen

Verkleidung nur bei ausgeschalteter und kalter Hezung abnehmer.
Durch gleichzeitiges Drucken der beiden Verschlusshebel (Abb. 9-1) nach außen wird die Verkleidung entriegelt. Die Verkleidung kann nach vorne Herausgeschwenkt und aus den unteren Lagern gehoben werden.

7.3 Verkleidung anbringen
- Verkleidung in die unteren Lager rechts und links einhängen (Abb. 10-1) und einschwenken (Abb. 10-2) bis die Verriegelung hörbar einrastet. Durch Ziehen an der Verkleidung den festen Sitz kontrollieren.

Abb. 10
8 Wartung und Instandhaltung
8.1 Batteriewechsel am Zündautomat
Sind bei der Inbetriebnahme keine Zündfunken hörbar oder weniger als zwei Zündfunken pro Sekunde erkennbar, muss die Batterie erneuert werden.
Brixistipp: Vor Beginn jeder Heizsaison eine neue Batterie einsetzen.
HINWEIS
Funktionstörung durch ungeeignete Batterien
Nur temperaturbestandige (70^) und auslaufsichere 1,5 V Mignon-Batterie (Typ LR 6, AA, AM 3) verwenden (Art.-Nr. 30030-99200).

VORSICHT
Verbrennung durch heiße Geräteile.
Batterie nur bei ausgeschalteter und kalter Heizung wechseln.
Verkleidung abnehmen.
Batteriefachabdeckung nach oben schiben und Batterie wechseln. Plus / Minus beachten!
Batteriefach wieder schlieben.
Verkleidung wieder anbringen.
Batterie entsorgen (siehe Kapitel "Entsorgung und Recycling")

Abb. 11
8.2 Besondere Hinweise
Wird der Fahrzeugboden mit Unterbodenschutz versehen, müssen alle unter dem Wagen befindlichen Heizungsteile abgedeckt werden, damit der entstehende Spritznebel nicht zu Funktionstörungen der Heizungsanlage führt. Nach Abschluss der Arbeiten Abdeckungen wieder entfern.
9 Entsorgung und Recycling
Das Gerät und die Batterie im Zündautomaten getrennt, gemäß den administrativen Bestimmungen des jeweiligen Verwendungslandes, entsorgen. Nationale Vorschriften und Gesetze (in Deutschland ist dies z. B. die Altfahrzeug-Verordnung) müssen beachtet werden.

Die Batteriearfichtuber den Hausmull entsorgt werden sondern muss uber eine Sammelstelle der Wiederverwertung zugefuhrt werden.
Dadurch leisten Sie ihren Beitrag zur Wiederverwendung und zum Recycling.
In anderen Ländern sind die jeweils gültigen Vorschriften zu beachten.
10 Technische Daten
(ermittelt nach EN 624 bzw. Truma Prüfbedingungen)
| Größe Wert | |
| Gasart Flüssiggas (Propan / Butan) | |
| Betriebsdruck 30 mbar | |
| Nennwärme-leistung | S 3004: 3500 W S 5004: 6000 W |
| Gasverbrauch S 3004: 30 - 280 g/h S 5004: 60 - 480 g/h | |
| Nennwärme-belastung | S 3004: Qn=4,0 kW (Hs); 290 g/h; C51 S 5004: Qn=6,8 kW (Hs); 490 g/h; C51 |
| Betriebs-spannung | 1,5 V (Batterie LR6 / Mignon) |
| Leistungsauf-nahme | 225 mW (Zünden) |
| Gewicht ohne Geblüse | S 3004: ca. 10,3 kg S 5004: ca. 17,5 kg |
| Geräte-kategorie | Bestimmungsländer |
| I3B/P(30) | AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HR, HU, IE, IS, IT, LT, LU, LV, MT, NL, NO, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR |

CE 0085
10.1 Abmessungen

Abb. 12

Maße S 3004 S 5004
a mit Bedienteile 545 568
| b ohne Bedienteile 528 550 | ||
| c ohne Chromzierleiste | 500 | 530 |
| mit Chromzierleiste | 503 | 533 |
| d 480 501 | ||
| e | 281 374 | |
| f | 122 217 | |
| g ohne Chromzierleiste | 90 | 120 |
| mit Chromzierleiste | 92 | 122 |
| h Truma Ultraheat * | 102 | 102 |
Masse in mm mit Toleranz +2mm / - 1mm
10.2 Gewährleistung und Garantie
Hersteller-Garantieerklärung (Europäische Union)
10.2.1 Umfang der Herstellergarantie
Truma gewährt als Hersteller des Gerätes dem Verbraucher eine Garantie, die etwaige Material- und/oder Fertigungsehler des Gerätes abdeckt.
These Garantie gilt in den Mitgliedsstaaten der europäischen Union sowie in den Ländern Island, Norwegen, Schweiz und Türkei. Verbraucher ist die tatsächliche Person, die als erstes das Gerät vom Hersteller, OEM oder Fachhändler erworben hat und es nicht im Rahmen einer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit weiterveräußert oder bei Dritten installiert.
Die Herstellergarantie gilt für die oben genannten Mängel, die innerhalb der ersten 24 Monate seit Abschluss des Kaufvertrages zwischen dem Verkauf und dem Verbraucher eintreten. Der Hersteller oder ein autorisierter Servicepartner wird solche Mängel durch Nacherfüllung, das heißt nach seiner Wahl durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung, beseitigen. Defekte Teile gehen in das Eigentum des Herstellers bzw. des autorisierten Servicepartners über. Sofern das Gerät zum Zeitpunkt der Mangelanzeige nicht mehr hergestellt wird, kann
der Hersteller im Fall einer Ersatzlieferung auch ein ähnliches Produkt liefern.
Leistet der Hersteller Garantie, beginnt die Garantiefrist hinsichtlich der reparierten oder ausgetauschen Teile nicht von neuem, sondern die alte Frist lauft fur das Gerät weiter. Zur Durchführung von Garantiarbeiten sind nur der Hersteller selbst oder ein autorisierter Service-partner berechtigt. Die im Garantiefall anfallenden Kosten werden direkt zwischen dem autorisierten Service-partner und dem Hersteller abgerechnet. Zusätzliche Kosten aufgrund erschwerter Aus- und Einbaubedingungen des Gerätes (z. B. Demontage von Möbel- oder Karosserieteilen) sowie Anfahrstkosten des autorisierten Service-partners oder Herstellers konnen nicht als Garantieleistung anerkannt werden.
Weitergehende Ansprüche, insbesondere Schadensersatzansprüche des Verbrauchers oder Dritter, sind ausgeschlossen. Die Vorschriften des Produktthaftungsgesetzes bleiben unberührt.
Die geltenden gesetzlichen Sachmängelansprüche des Verbrauchers gegenüber dem Verkafer im jeweiligen Erwerbsland bleiben durch die freiwillige Garantie des Herstellers unberührt. In einzelnen Ländern kann es Garantien geben, die durch die jeweiligen Fachhändler (Vertragshandler, Truma Partner) ausgesprochen werden. Diese kann der Verbraucher direkt über seinen Fachhändler, bei dem er das Gerät gekauft hat, abwickeln. Es gelten die Garantiebedingungen des Landes, in dem der Ersterwerb des Gerätes durch den Verbraucher erfolgt ist.
10.2.2 Ausschluss der Garantie
Der Garantieanspruch besteht nicht:
- infolge unsachgemäß, ungeeigneter, fehlerhafter, nachlüssiger oder nichtbestimmungsgemäß Verwendung des Gerats,
- infolge unsachgemäß Installation, Montage oder Inbetriebnahme entgegen der Gebrauchs- und Einbauanweisung.
- infolge unsachgemäßem Betrieb oder Bedienung entgegen der Gebrauchs- und Einbauanweisung, insbesondere bei Missachtung von Wartungs-, Pflege- und Warnhinweisen,
- wenn Installationen, Reparaturen oder Eingriffe von nicht autorisierten Partnern durchgefuhrt werden,
- für Verbrauchsmaterialien, Verschleißteile und bei natürlicher Abnutzung,
-
wenn das Gerät mit Entsatz-, Ergänzungs- oder Zubehörteilen versehen wird, die keine Originalteile des Herstellers sind oder vom Hersteller nicht frei gegeben worden sind. Dies gilt insbesondere im Fall einer vernetzten Steuerung des Geräts, wenn die Steuergeräte und Software nicht von Truma frei gegeben wurden oder wenn das Truma Steuergerät (z. B. Truma CP plus, Truma iNetBox) nicht ausschließlich für die Steuerung von Truma Geräten oder von Truma frei gegebenen Geräten verwendet wird,
-
infolge von Schäden durch Fremdstoffe (z. B. Öle, Weichmacher im Gas), chemische oder elektrochemische Einflüsse im Wasser oder wenn das Gerät sonst mit ungeeigneten Stoffen in Berührung gekommen ist (z. B. chemische Produkte, entflammbare Stoffe, ungeeignete Reinigungsmittel),
- infolge von Schäden durch anormale Umwelt- oder sachfremde Betriebsbedingungen,
- infolge von Schäden durch höhere Gewalt oder Naturkatastrophen, sowie durch andere Einflüsse, die nicht von Truma zu verantworten sind.
- infolge von Schäden, die auf unsachgemäß Transport zurückzufahren sind,
- infolge von Veränderungen am Gerät einschließlich an Ersatz-, Ergänzungs- oder Zubehörteilen und deren Installation, insbesondere der Abgasführung oder am Kamin durch den Endkunden oder durch Dritte.
10.2.3 Geltendmachung der Garantie
Die Garantie ist bei einem autorisierten Servicepartner oder beim Truma Servicezentrum geltend zu machen. Alle Adressen und Telefonnummern finden Sie unter www.truma.com im Bereich „Service".
Die Anschrift des Herstellers lautet:
Truma Geratetechnik GmbH & Co. KG
Truma Servicezentrum
Wernher-von-Braun-Straße 12
85640 Putzbrunn, Deutschland
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, bitten wir bei Kontaktaufnahme die folgenden Informationen bereit zu halten:
- detaillierte Mangelbeschreibung
- Seriennummer des Gerätes
- Kaufdatum
Der autorisierte Servicepartner oder das Truma Servicezentrum legen jeweils die weitere Vorgehensweise fest. Um eventuelle Transportschäden zu vermeiden, damit das betroffene Gerät nur nach vorheriger Rücksprache mit dem autorisierten Servicepartner oder dem Truma Servicezentrum verschendet werden.
Wenn der Garantiefall vom Hersteller anerkannt wird, übernimmt der Hersteller die Transportkosten. Liegt kein Garantiefall vor, wird der Verbraucher entsprechend informiert und die Reparatur- und Transportkosten gehen zu seinen Lasten. Von Einsendungen ohne vorherige Rücksprache bitten wir abzusehen.
DE Bei Störungen wenden Sie sichitte an das Truma Servicezentrum oder an einen unserer autorisierten Servicepartner (siehe www.truma.com).
Für eine rasche Bearbeitung halten Sieitte Gerätotyp und Seriennummer (siehe Typenschild) bereit.
Typenschild
Truma Geratetechnik GmbH & Co. KG
Wernher-von-Braun-Straße 12
85640 Putzbrunn
Deutschland
Service
Telefon +49 (0)89 4617-2020
Telefax +49 (0)89 4617-2159
service@truma.com
www.truma.com

Truma S 3004 / S 5004
GB
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Truma Servicezentrum
Wernher-von-Braun-Straße 12
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Truma S 3004 / S 5004
NL
Gebruiksaanwijzing
Pages 2
Technische gegevens 8
Afmetingen 9
Draag werkhandsschoenen gegen möglichk Mechanisch letsel.

ESD-voerschriften in acht nemen!

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Truma Servicezentrum
Wernher-von-Braun-Straße 12
(Fig. 3-1) Se figur 3 - Nummer 1
2.3 Driftstilladelse
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