HeavyCoat 970 G SSP - Farbspray WAGNER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Airless-Hochdruckspritze |
| Marke | Wagner |
| Modell | HeavyCoat 970 G SSP |
| Antrieb | Benzinmotor 6 kW |
| Maximaler Betriebsdruck | 25 MPa (250 bar) |
| Maximaler Durchfluss | 12 l/min |
| Durchfluss bei 120 bar (12 MPa) | 11 l/min |
| Maximaler Düsendurchmesser | 0,056 Zoll (1,42 mm) |
| Fluidaustrittanschluss | 1/2 Zoll (12,7 mm) |
| Maximale Produkttemperatur | 43°C |
| Maximale Viskosität | 65 000 mPa·s |
| Gewicht | 88 kg |
| Abmessungen (L x B x H) | 1200 x 955 x 655 mm |
| Maximaler Schallpegel | 98 dB(A) |
| Hydraulikölkapazität | 4,7 L ISO 32 |
| Hochdruckschlauch | DN 13 mm, 15 m |
| Flexibler Schlauch | DN 10 mm, 2,5 m |
| Sprühverfahren | Airless (drucklos) |
| Anwendungsbereiche | Dickbeschichtungen, Fassaden, Dächer, Korrosionsschutz |
| Wartung | Reinigung des Hochdruckfilters, Ölwechsel alle 12 Monate |
| Sicherheit | Pistolenverriegelung, Druckentlastungsventil, Erdung |
| Ersatzteile verfügbar | Düsen, Dichtungen, Filter, Schläuche, Reparatursätze |
Häufig gestellte Fragen - HeavyCoat 970 G SSP WAGNER
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BEDIENUNGSANLEITUNG HeavyCoat 970 G SSP WAGNER
Achtung: Verletzungsgefahr durch Injektion! Airless-Geräte entwickeln extrem hohe Spritzdrücke.

Niemals Finger, Hände oder andere Körperteile mit dem Spritzstrahl in Berührung bringen!
Nie die Spritzpistole auf sich, Personen und Tiere richten.
Nie die Spritzpistole ohne Spritzstrahl-Berührungsschutz benutzen.
Behandeln Sie eine Spritzverletzung nicht als harmlose Schnittverletzung. Bei einer Hautverletzung durch Beschichtungsstoff oder Lösemittel sofort einen Arzt aufsuchen zur schnellen, fachkundigen Behandlung. Informieren Sie den Arzt über den verwendeten Beschichtungsstoff oder das Lösemittel.

Vor jeder Inbetriebnahme sind gemäß Betriebsanleitung folgende Punkte zu beachten:
- Fehlerhafte Geräte dürfen nicht benutzt werden.
- Wagner-Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbügel.
- Erdung sicherstellen.
- Zulässigen Betriebsdruck von Hochdruckschlauch und Spritzpistole überprüfen.
- Alle Verbindungsteile auf Dichtheit prüfen.

Anweisungen zur regelmäßigen Reinigung und Wartung des Gerätes sind streng einzuhalten.
Vor allen Arbeiten am Gerät und bei jeder Arbeitspause folgende Regeln beachten:
- Spritzpistole und Hochdruckschlauch druckentlasten.
- Wagner-Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbügel.
- Gerät ausschalten.
Achte auf Sicherheit!
Inhalt
Seite
1. Sicherheitsvorschriften für das Airless-Spritzen...... 2
1.1 Erklärung der verwendeten Symbole 2
1.2 Elektrische Sicherheit.... 3
1.3 Benzinmotoren-Betriebssicherheit .... 3
1.4 Aufstellung in unebenem Gelände.... 4
2. Anwendungsübersicht 5
2.1 Einsatzgebiete 5
2.2 Beschichtungsstoffe 5
3. Gerätebeschreibung 5
3.1 Airless-Verfahren 5
3.2 Funktion des Gerätes 5
3.3 Legende zum Erklärungsbild HC-Geräte mit Benzinmotor .... 6
3.4 Erklärungsbild HC-Geräte mit Benzinmotor 6
3.5 Legende zum Erklärungsbild HC-Geräte mit Elektromotor ..... 7
3.6 Erklärungsbild HC-Geräte mit Elektromotor 7
3.7 Technische Daten HC-Geräte mit Benzinmotor 8
3.8 Technische Daten HC-Geräte mit Elektromotor 9
3.9 Transport 10
3.10 Transport im Fahrzeug 10
3.11 Krantransport 10
4. Inbetriebnahme....11
4.1 Position der Materialförderpumpe ändern .....11
4.2 Hochdruckschlauch, Spritzpistole und Trennöl ......12
4.3 Benzinmotor (Geräte mit Benzinmotor) 12
4.4 Anschluss an das Stromnetz (Geräte mit Elektromotor) .....12
4.5 Bei Erstinbetriebnahme
Reinigung von Konservierungsmittel 12
4.6 Gerät mit Beschichtungsstoff in Betrieb nehmen ....13
5. Spritztechnik....13
6. Handhabung des Hochdruckschlauches ....13
7. Arbeitsunterbrechung 13
8. Gerätereinigung (Außerbetriebnahme) 14
8.1 Gerätereinigung von außen 14
8.2 Hochdruckfilter reinigen....14
8.3 Reinigung der Airless-Spritzpistole 15
Seite
9. Hilfe bei Störungen....16
9.1 Benzinmotor 16
9.2 Elektromotor 16
9.3 Hydraulikmotor 16
9.4 Materialförderpumpe 17
10. Wartung....18
10.1 Allgemeine Wartung ....18
10.2 Ölstandkontrolle im Hydrauliköltank 18
10.3 Öl- und Ölfilterwechsel bei der Hydraulikölpumpe .....18
10.4 Hochdruckschlauch ....18
11. Anhang....19
11.1 Düsenauswahl....19
11.2 Wartung und Reinigung von Airless-Hartmetall-Düsen....19
11.3 Spritzpistolen-Zubehör....19
11.4 Airless-Düsen-Tabelle 20/21
11.5 2Speed Tip Düsen-Tabelle....22
Wagner-Servicenetz 23
Zubehör und Ersatzteile 96
Zubehör für HC-Geräte I 96/97
Zubehör für HC-Geräte II 98/99
Ersatzteilliste Hauptbaugruppe 100/101
Ersatzteilliste Wagen 102/103
Ersatzteilliste Hydrauliksystem.... 104/105
Ersatzteilliste Hydraulikmotor 106/107
Ersatzteilliste Flüssigkeitsbereich 108/109
Ersatzteilliste Schöpfkolben HC 950-SSP • HC 970-SSP ..... 110/111
Ersatzteilliste Hochdruckfilter.... 112/113
Ersatzteilliste Convertokit, Elektromotor (230V / 400V) .....114
Ersatzteilliste Convertokit, Benzinmotor 116
Ersatzteilliste Keilriemenbaugruppe....117
Ersatzteilliste Ablassschlauchbaugruppe 118
Schaltplan HC950 • HC970....119
Prüfung des Gerätes....120
Wichtiger Hinweis zur Produkthaftung 120
3+2 Jahre Garantie Professional Finishing 120
1. Sicherheitsvorschriften für das Airless-Spritzen
1.1 Erklärung der verwendeten Symbole
Diese Bedienanleitung enthält Informationen, die der Benutzer vor Verwendung des Geräts gründlich durcharbeiten muss. In Bereichen, die mit den folgenden Symbolen gekennzeichnet sind, besonders vorsichtig arbeiten und alle Sicherheitshinweise beachten.
![]() | Dieses Symbol verweist auf eine potenzielle Gefahr, die zum Tode oder zu schweren Verletzungen führen kann. Hier finden Sie wichtige Sicherheitsinformationen. |
Achtung | Dieses Symbol weist auf eine potenzielle Gefahr für Sie bzw. das Gerät hin. Unter diesem Symbol finden Sie wichtige Informationen, wie Sie Schäden an dem Gerät und Verletzungsgefahr vermeiden. |
![]() | Injektionsgefahr |
![]() | Brandgefahr durch Lösemittel und Farbdämpfe |
![]() | Explosionsgefahr durch Lösemittel, Farbdämpfe und ungeeignete Materialien |
![]() | Verletzungsgefahr durch das Einatmen von schädlichen Dämpfen |
![]() | Hinweise enthalten wichtige Informationen, die beachtet werden sollten. |

GEFAHR: Verletzung durch Flüssigkeiten unter Druck
Eine unter hohem Druck stehende Flüssigkeit, wie sie von diesem Gerät erzeugt wird, kann die Haut durchdringen und in das darunter liegende Bindegewebe eindringen und so zu schweren Verletzungen und selbst zur Amputation führen. Behandeln Sie eine Spritzverletzung nicht als harmlose Schnittver-letzung. Bei einer Hautverletzung durch Beschichtungsstoff oder Lösemittel sofort einen Arzt aufsuchen zur schnellen, fachkundigen Behandlung. Informieren Sie den Arzt über den verwendeten Beschichtungsstoff oder das Lösemittel.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
- NIEMALS die Spritzpistole auf Körperteile halten.
- NIEMALS mit Körperteilen den Flüssigkeitsstrahl berühren. NIEMALS mit dem Körper eine Leckstelle im Druckschlauch berühren.
- NIEMALS die Hand vor die Düse der Spritzpistole halten. Handschuhe stellen keinen sicheren Schutz vor Verletzungen durch injizierte Flüssigkeiten dar.
- STETS den Auslöser der Spritzpistole verriegeln, die Pumpe ausschalten und den Druck vollständig entspannen, bevor Wartungs- und Reinigungsarbeiten, Durchsichten, Düsenwechsel oder ähnliche Arbeiten durchgeführt werden oder das Gerät unbeaufsichtigt gelassen wird. Auch nach dem Ausschalten des Motors steht das Gerät noch unter Druck. Das Ventil PRIME/SPRAY (Vorfüll-/Sprühventil) bzw.
das Druckentlastungsventil müssen in ihren Sollpositionen stehen, um den Systemdruck zu entspannen.
- STETS den Düssenschutz aufsetzen, wenn Spritzarbeiten durchgeführt werden. Der Düssenschutz stellt einen gewissen Schutz dar, ist aber vor allem als Warnvorrichtung gedacht.
- STETS die Spritzdüse entfernen, bevor das System gereinigt oder gespült wird.
- NIEMALS eine Spritzpistole ohne funktionsfähige Auslöserverriegelung und ohne Auslöserbügel verwenden.
- Das gesamte Zubehör muss mindestens für den maximalen Betriebsdruckbereich des Spritzgeräts zugelassen sein. Dazu gehören Spritzdüsen, Spritzpistolen, Verlängerungen und Schlauch.

GEFAHR: Hochdruckschlauch
Durch Verschleiß, Knicken und nicht zweckentsprechende Verwendung können sich Leckstellen im Farbschlauch bilden. Durch eine Leckstelle kann Flüssigkeit in die Haut injiziert werden. Vor Verwendung den Schlauch gründlich prüfen.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
- Hochdruckschlauch vor jeder Benutzung gründlich überprüfen.
- Beschädigten Hochdruckschlauch sofort ersetzen.
- Niemals defekten Hochdruckschlauch selbst reparieren!
- Scharfes Biegen oder Knicken vermeiden, kleinster Biegeradius etwa 20 cm.
- Hochdruckschlauch nicht überfahren, sowie vor scharfen Gegenständen und Kanten schützen.
- Niemals am Hochdruckschlauch ziehen, um das Gerät zu bewegen.
• Hochdruckschlauch nicht verdrehen. - Hochdruckschlauch nicht in Lösemittel einlegen. Außenseite nur mit einem getränkten Tuch abwischen.
- Hochdruckschlauch so verlegen, dass keine Stolpergefahr besteht.

Aus Gründen der Funktion, Sicherheit und Lebensdauer nur WAGNER Original-Hochdruckschläuche verwenden.

GEFAHR: Explosions- und Brandgefahr
Brennbare Dämpfe, wie z. B. Dämpfe von Lösungsmitteln und Farben können sich in den Arbeitsbereichen entzünden oder explodieren.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
- Verwenden Sie das Gerät ausschließlich in gut belüfteten Bereichen. Achten Sie auf ausreichende Frischluftzufuhr im gesamten Bereich, damit sich keine brennbaren Dämpfe in der Luft im Spritzbereich ansammeln können. Bewahren Sie die Pumpenbaugruppe in einem gut belüfteten Bereich auf. Besprühen Sie nicht die Pumpenbaugruppe.
- Nur elektronische Modelle -Verwenden Sie keine Materialien mit einem Flammpunkt unter 38°C (100°F). Der Flammpunkt ist die Temperatur, bei der eine Flüssigkeit ausreichend Dämpfe entwickeln kann, dass sich diese entzünden.
- Nur Modelle mit Benzin - Befüllen Sie den Treibstofftank nicht, wenn der Motor läuft oder heiß ist; schalten Sie den Motor ab und lassen diesen abkühlen. Der Treibstoff ist brennbar und kann sich entzünden bzw. explodieren, wenn dieser mit einer heißen Oberfläche in Berührung kommt.
Sicherheitsvorschriften
- Beseitigen Sie alle Zündquellen, wie z. B. Zündflammen, Zigaretten, tragbare elektrische Lampen und Plastikabdeckplanen (potenzieller elektrostatischer Lichtbogen).
- Halten Sie die Arbeitsbereiche frei von Verunreinigungen, einschließlich Lösungsmittel, Lappen und Benzin.
- Schließen Sie die Elektrozuleitungen nicht bzw. bzw. trennen diese nicht ab bzw. schalten Sie die Netzschalter bzw. Lichtschalter nicht ein bzw. aus, wenn sich brennbare Dämpfe entwickelt haben.
- Schutzleiter und leitfähige Gegenstände im Arbeitsbereich. Achten Sie darauf, dass die Erdleitung (in der Lieferung nicht enthalten) von der Erdungsklemme mit einem wirksamen Erdungsanschluss verbunden ist.
- Verwenden Sie ausschließlich geerdete Schläuche.
- Halten Sie die Spritzpistole fest an die Seite eines geerdeten Eimers, wenn Sie in den Eimer spritzen.
- Kommt es durch statische Aufladung zu Funkenbildung bzw. wenn Sie einen Stromschlag verspüren, brechen Sie den Vorgang umgehend ab.
- Sie müssen die Zusammensetzung der Farben und Lösungsmittel, die Sie spritzen möchten, kennen. Lesen Sie alle Materialsicherheitsdatenblätter (MSDS) und Behälterbeschriftungen von Farben und Lösungsmitteln durch. Befolgen Sie die Sicherheitsanweisungen des Farben- und Lösungsmittelherstellers.
- Verwenden Sie keine Farben bzw. Lösungsmittel, die Halogenkohlenwasserstoffe enthalten, wie z. B. Chlor, Bleiche, Antischimmelmittel, Methylenchlorid und Trichlorethan. Sie sind nicht kompatibel mit Aluminium. Setzen Sie sich mit dem Lieferanten der Beschichtung hinsichtlich der Kompatibilität des Materials mit Aluminium in Verbindung.
- Halten Sie im Arbeitsbereich einen Feuerlöscher bereit.

GEFAHR: Gefährliche Dämpfe
Farben, Lösungsmittel und andere Materialien können beim Einatmen oder beim Kontakt mit dem Körper gesundheitsschädlich sein. Die Dämpfe können schwere Übelkeit, Ohnmacht und Vergiftungen verursachen.
VORSICHTSMASSNAHMEN :
- Bei Spritzarbeiten Atemschutz tragen. Alle mit der Gesichtsmaske mitgelieferten Anleitungen durcharbeiten, damit die Gesichtsmaske auch den gewünschten Schutz bietet.
- Dem Benutzer ist eine Atemschutzmaske zur Verfügung zu stellen (Berufs-Genossenschaftliche Regeln „Regeln für den Einsatz von Atemschutzgeräten“ (BGR 190).
• Arbeitsschutzbrille tragen. - Zum Schutz der Haut sind Schutzkleidung, Handschuhe und eventuell Hautschutzcreme erforderlich (BGR 197 "Benutzung von Hautschutz"). Vorschriften der Hersteller beachten zu den Beschichtungsstoffen, Lösemittel und Reinigungsmittel bei Aufbereitung, Verarbeitung und Gerätereinigung.

GEFAHR: Allgemeines
Kann schwere Personen- oder Sachschäden verursachen.
VORSICHTSMASSNAHMEN :
- Alle lokalen sowie im Land bzw. Bundesland geltenden Vorschriften zum Brandschutz, zur Bedienung und Lüftung einhalten.
- Bei Betätigung des Auslösers zieht die Spritzpistole zur Seite. Diese Kraftwirkung der Spritzpistole ist besonders stark, wenn die Düse entfernt und bei der Pumpe hoher Druck eingestellt
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wurde. Bei der Reinigung mit abgeschraubter Düse daher den Druckreglerknopf auf den niedrigsten Druck einstellen.
- Nur vom Hersteller zugelassene Teile verwenden. Bei Verwendung von Teilen, die nicht die technischen Mindestanforderungen erfüllen, trägt der Benutzer alle Risiken und die gesamte Haftung. Dies gilt auch für die Sicherheitsvorrichtungen der Pumpe.
- IMMER die Hinweise des Herstellers zum sicheren Umgang mit Farben und Lösungsmitteln einhalten.
- Verschüttete Materialien und Lösemitteln sofort aufwischen, um Rutschgefahr zu vermeiden.
- Gehörschutz tragen. Dieses Gerät kann einen Schalldruck über 85 dB(A) erzeugen.
- Das Gerät niemals unbeaufsichtigt lassen. Kinder oder andere Personen, die mit dem Betrieb des druckluftlosen Spritzgeräts nicht vertraut sind, von dem Gerät fern halten.
- An windigen Tagen nicht im Freien spritzen.
- Das Gerät inklusive aller Flüssigkeiten (z.B. Hydrauliköl) müssen umweltgerecht entsorgt werden.
1.2 Elektrische Sicherheit
Elektrogeräte müssen geerdet werden. Bei einem elektrischen Kurzschluss reduziert die Erdung die Gefahr eines elektrischen Schlages, da der Fehlerstrom über den Schutzleiter abgeführt wird. Dieses Gerät ist mit einem Netzkabel versehen, das einen Schutzkontaktstecker besitzt. Anschluss an das Stromnetz nur über einen besonderen Speisepunkt z. B. über eine Fehlerstromschutzeinrichtung mit INF≤30 mA.

GEFAHR — Arbeiten oder Reparaturen an der elektrischen Ausrüstung nur von einer Elektrofachkraft durchführen lassen. Für unsachgemäße Installation wird keine Haftung übernommen. Gerät ausschalten. Vor allen Reparaturen – Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
Gerätereinigung: Kurzschlussgefahr durch eindringendes Wasser in die elektrische Ausrüstung. Gerät niemals mit Hochdruck- oder Dampfhochdruckreiniger abspritzen.
Arbeiten oder Reparaturen an der elektrischen Ausrüstung:
Diese nur von einer Elektrofachkraft durchführen lassen. Für unsachgemäße Installation wird keine Haftung übernommen.
1.3 Benzinmotoren-Betriebssicherheit

Das Spritzgerät stets außerhalb des Gebäudes im Freien aufstellen. Lösungsmittel von der Abgasanlage des Motors fern halten. Den Kraftstofftank niemals bei heißem oder laufendem Motor betanken. Verschütteter Kraftstoff kann sich auf heißen Oberflächen entzünden. Die Pumpe stets über ein Erdkabel mit einem geerdeten Gegenstand verbinden. In der beiliegenden Bedienungsanleitung des Motors finden Sie die vollständigen Sicherheitsinformationen.
- Benzinmotoren sind so gebaut, dass sie sicher und verlässlich funktionieren, wenn sie gemäss der Instruktionen bedient werden. Vor der Bedienung des Motors muss das Besitzerhandbuch des Herstellers gelesen und verstanden werden. Bei Unterlassung kann Personenverletzung oder Sachschaden entstehen.
- Um Brandgefahr zu vermeiden und für ausreichende Belüftung zu sorgen, muss der Motor mindestens 1 Meter von Gebäuden und anderen Maschinen entfernt sein wenn er in Betrieb ist. Keine brennbaren Gegenstände in der Nähe des Motors aufbewahren.
- Personen, die das Gerät nicht bedienen, dürfen den Betriebsbereich nicht betreten, da die Möglichkeit besteht Verbrennungen von heissen Motorenteilen oder Verletzungen durch Geräte, die zur Bedienung des Motors benutzt werden, zu erleiden.
- Seien Sie vertraut damit, wie Sie den Motor schnell abstellen können und wissen Sie Bescheid über alle Bedienungselemente und deren Handhabung. Erlauben Sie niemandem, den Motor ohne sachgerechte Anleitung zu bedienen.
- Benzin ist äusserst leicht entflammbar und unter bestimmten Bedingungen explosiv.
- Tanken Sie Benzin nur in einem gut durchlüfteten Bereich nach, nachdem der Motor abgestellt wurde. Rauchen Sie nicht und erlauben Sie keine Flammen oder Funken im Bereich in welchem aufgetankt wird oder Benzin aufbewahrt wird.
- Überfüllen Sie den Benzintank nicht. Vergewissern Sie sich nach dem Auftanken, dass die Tankverschlusskappe richtig und sicher aufgeschraubt ist.
- Seien Sie darauf bedacht, beim Auftanken kein Benzin zu verschütten. Benzindämpfe oder verschüttetes Benzin könnte sich entflammen. Falls Benzin verschüttet wurde, vergewissern Sie sich, dass der Bereich trocken ist, bevor Sie den Motor starten.
- Lassen Sie den Motor nie in einem geschlossenen oder engen Bereich laufen. Abgase enthalten giftige Kohlenmonoxidgase; diesen ausgesetzt läuft man Gefahr das Bewusstsein zu verlieren und es kann sogar zum Tod führen.
- Der Auspuff wird sehr heiss während der Motor läuft und bleibt nach abstellen des Motors noch für eine Weile heiss. Seien Sie darauf Bedacht, den Auspuff nicht zu berühren, solange er noch heiss ist. Um schwere Verbrennungen oder Feuergefahr zu vermeiden, lassen Sie den Motor abkühlen, bevor Sie ihn transportieren oder in einem Innenraum aufbewahren.
- Transportieren Sie die Sprühanlage niemals mit Benzin im Tank.

Benutzen Sie diese Anlage NICHT um Laugen oder Säuren zu spritzen.
1.4 Aufstellung in unebenem Gelände
Die Vorderseite des Geräts muss nach unten zeigen, um Wegrutschen zu vermeiden.

2. Anwendungsübersicht
2.1 Einsatzgebiete
Grundierung und Schlussbeschichtung von Großflächen, Versiegelung, Imprägnierung, Bausanierung, Fassadenschutz und Fassadenrenovierung, Rostschutz und Bautenschutz, Dachbeschichtung, Dachabdichtung, Betonsanierung, sowie schwerer Korrosionsschutz.
Spritzobjekt-Beispiele
Großbaustellen, Tiefbau, Kühltürme, Brücken, Kläran lagen und Flachdächer.
2.2 Beschichtungsstoffe
Verarbeitbare Beschichtungsstoffe

Achten Sie auf Airless-Qualität bei den zu verarbeitenden Beschichtungsstoffen.
Latexfarben, Dispersionsfarben, Flammschutz- und Dickschichtmaterialien, Zinkstaub- und Eisenglimmerfarben, Airless-Spritzspachtel, spritzbare Kleber, Korrossionsschutz, Dickschichtmaterialien und bitumenähnliche Beschichtungsstoffe. Die Verarbeitung anderer Beschichtungsstoffe ist nur mit Zustimmung der Firma WAGNER zulässig.
HC 950-SSP
Mit geeignetem Zubehör insbesondere zur Verarbeitung von Airless-Spritzspachtel (Objektgröße: 200-800 m²).
HC 970-SSP
Besonders geeignet zur Verarbeitung von Airless-Spritzspachtel (Objektgröße: über 800 m²).
Filterung
Trotz Hochdruckfilter ist eine Filterung des Beschichtungsstoffes im allgemeinen zu empfehlen (außer bei Spritzspachtel). Beschichtungsstoff vor Arbeitsbeginn gut umrühren.

Achtung: Beim Aufrühren mit motorgetriebenen Rührwerken darauf achten, dass keine Luftblasen eingerührt werden. Luftblasen stören beim Spritzen, können sogar zur Betriebsunterbrechung führen.
Viskosität
Mit den Geräten ist es möglich, hochviskose Beschichtungsstoffe zu verarbeiten.
Lassen sich hochviskose Beschichtungsstoffe nicht ansaugen, so ist nach Herstellerangabe zu verdünnen.
Zweikomponenten-Beschichtungsstoff
Die entsprechende Verarbeitungszeit ist genau einzuhalten. Innerhalb dieser Zeit das Gerät sorgfältig mit dem entsprechenden Reinigungsmittel durchspülen und reinigen.
Beschichtungsstoffe mit scharfkantigen Zusatzstoffen
Diese üben auf Ventile, Hochdruckschlauch, Spritzpistole und Düse eine stark verschleißende Wirkung aus. Die Lebensdauer dieser Teile kann sich dadurch erheblich verkürzen.
3. Gerätebeschreibung
3.1 Airless Verfahren
Hauptanwendungsgebiete sind dicke Schichten von höherviskosem Beschichtungsstoff bei großen Flächen und hohem Materialeinsatz.
Eine Kolbenpumpe saugt den Beschichtungsstoff an und fördert ihn unter Druck zur Düse. Bei einem Druck bis max. 250 bar (25 MPa) durch die Düse gepresst, zerstäubt der Beschichtungsstoff. Dieser hohe Druck bewirkt eine mikrofeine Zerstäubung des Beschichtungsstoffes.
Da in diesem System keine Luft verwendet wird, bezeichnet man dieses Verfahren als AIRLESS-Verfahren (luftlos).
Diese Art zu spritzen bringt die Vorteile von feinster Zerstäubung, nebelarmer Betriebsweise und glatter, blasenfreier Oberfläche. Neben diesen Vorteilen sind die Arbeits geschwindigkeit und die große Handlichkeit zu nennen.
3.2 Funktion des Gerätes
Zum besseren Verständnis der Funktion kurz den technischen Aufbau.
WAGNER HC 950 • 970 sind mit einem Benzin- oder Elektromotor angetriebene Hochdruckspritzgeräte.
Der Benzinmotor oder Elektromotor (Abb. 2, Pos. 1) treibt über den Keilriemen unter der Riemenabdeckung (2) die Hydraulikpumpe (3) an. Hydrauliköl fließt zum Hydraulikmotor (4) und bewegt dann den Kolben in der Materialförderpumpe (5) auf und ab.
Bei den Geräten HC 950-SSP und HC 970-SSP bewegt der Kolben in der Materialförderpumpe einen Schöpfkolben (6). Der Schöpfkolben fördert höchstvis kose Beschichtungsstoffe.
Durch die Aufwärtsbewegung des Kolbens öffnet das Einlassventil selbstständig. Bei der Abwärtsbewegung des Kolbens öffnet das Auslassventil.
Der Beschichtungsstoff strömt unter hohem Druck durch den Hochdruckschlauch zur Spritzpistole. Bei Austritt aus der Düse zerstäubt der Beschichtungsstoff.
Das Druckregelventil (7) regelt die Fördermenge und den Betriebsdruck des Beschichtungsstoffs.

3.3 Legende zum Erklärungsbild HC-Geräte mit Benzinmotor
1 Spritzpistole
2 Hochdruckschlauch
3 Benzinmotor
4 Deichsel ausziehbar
5 Keilriemen unter der Riemenabdeckung
6 Rücklaufschlauch
7 Ansaugrohr
8 Hochdruckfilter
9 Materialförderpumpe — HC 950, HC 970
10 Materialförderpumpe — HC 950-SSP, HC 970-SSP
11 Manometer
12 Einfüllöffnung für Trennöl (Trennöl verhindert erhöhten Verschleiß der Packungen)
13 Kugelhahn Hebelstellung waagrecht –
Hydraulikmotor ausgeschaltet
Hebelstellung senkrecht –
Hydraulikmotor eingeschaltet
14 Handgriff zum Schwenken der Materialförderpumpe
15 Hydraulikmotor
16 Entlastungsventilhandgriff
Nach links drehen Zirkulation
Nach rechts drehen Spritzen ^27
17 Hydraulikölpumpe
18 Druckregulierknopf
19 Ölmessstab
3.4 Erklärungsbild HC-Geräte mit Benzinmotor

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4 Erklärungsbild HC-Geräte mit Benzinmotor 15 13 12 10 7 15 14 13 12 11 9 8 7 6 5 4 1 2 3 17 19 18 16 4 ③3.5 Legende zum Erklärungsbild HC-Geräte mit Elektromotor
1 Spritzpistole
2 Hochdruckschlauch
3 Elektromotor
4 EIN/AUS-Schalter
5 Kontrollleuchte zeigt Betriebsbereitschaft an
6 Geräteanschlussleitung
7 Deichsel ausziehbar
8 Keilriemen unter der Riemenabdeckung
9 Rücklaufschlauch
10 Ansaugrohr
11 Hochdruckfilter
12 Materialförderpumpe — HC 950, HC 970
13 Materialförderpumpe — HC 950-SSP, HC 970-SSP
14 Manometer
15 Einfüllöffnung für Trennöl (Trennöl verhindert erhöhten Verschleiß der Packungen)
16 Kugelhahn Hebelstellung waagrecht –
Hydraulikmotor ausgeschaltet
Hebelstellung senkrecht –
Hydraulikmotor eingeschaltet
17 Handgriff zum Schwenken der Materialförderpumpe
18 Hydraulikmotor
19 Entlastungsventilhandgriff
Nach links drehen Zirkulation ⬤
Nach rechts drehen Spritzen 📞
20 Hydraulikölpumpe
21 Druckregulierknopf
22 Ölmessstab
3.6 Erklärungsbild HC-Geräte mit Elektromotor

| 3.7 Technische Daten HC-Geräte mit Benzinmotor | HC 950(0528500) | HC 950-SSP(0528502) | HC 970(0528508) | HC 970-SSP(0528506) |
| Benzinmotor, Leistung | ||||
| 4,1 kW: * * | ||||
| 6 kW: * * | ||||
| max. Betriebsdruck | ||||
| 25 MPa (250 bar): * * * * | ||||
| max. Fördermenge | ||||
| 8 l/min: * * | ||||
| 12 l/min: * * | ||||
| Fördermenge bei 120 bar (12 MPa) mit Wasser | ||||
| 7,6 l/min: * * | ||||
| 11 l/min: * * | ||||
| max. Düsengröße mit einer Spritzpistole | ||||
| 0,052 inch (Zoll) - 1,30 mm: * * | ||||
| 0,056 inch (Zoll) - 1,42 mm: * * | ||||
| Anschlussgewinde Materialausgang | ||||
| 3/8 inch (Zoll) - 9,5 mm: * | ||||
| 1/2 inch (Zoll) - 12,7 mm: * * * | ||||
| max. Temperatur des Beschichtungsstoffs | ||||
| 43°C: * * * * | ||||
| max. Viskosität | ||||
| 50.000 mPa·s: * * | ||||
| 65.000 mPa·s: | * * | |||
| Filtereinsatz (Standardausführung) | ||||
| 0 Maschen: | * * * | * | ||
| Gewicht: | ||||
| 76 kg | * * | |||
| 88 kg * * | ||||
| Hydrauliköl-Füllmenge | ||||
| 4,7 ISO 32: | * * * | * | ||
| max. Reifendruck | ||||
| 0,2 MPa (2 bar): | * * * | * | ||
| Spezial-Hochdruckschlauch | ||||
| DN 10 mm, 15 m, Anschlussgewinde NPSM 3/8: | * | |||
| DN 13 mm, 15 m, Anschlussgewinde NPSM 1/2: | * * * | |||
| Schlauchpeitsche | ||||
| DN 10 mm, 2,5 m, Anschlussgewinde NPSM 3/8: | * * * | |||
| Abmessungen L x H x B | ||||
| 1185 x 955 x 655 mm: | * * | |||
| 1200 x 955 x 655 mm: | * * | |||
| max. Schalldruckpegel: | ||||
| 92 dB (A)* | * * | |||
| 98 dB (A)* | * * | |||
* Messort: Abstand 1 m seitlich vom Gerät und 1,60 m über schallhartem Boden, 12 MPa (120 bar) Betriebsdruck.
| 3.8 Technische Daten HC-Geräte mit Elektromotor | HC 950(0528501) | HC 950-SSP(0528503) | HC 970(0528509) | HC 970-SSP(0528507) |
| Spannung | ||||
| 230 V~, 50 Hz: * * | ||||
| 400 V, 50 Hz, V3~: * * | ||||
| Absicherung | ||||
| 16 A: * * * * | ||||
| Geräteanschlussleitung | ||||
| 3 x 2.5 mm2– 6 m: * * | ||||
| 5 x 2.5 mm2– 6 m: * * | ||||
| Aufnahmeleistung | ||||
| 3,6 kW: * * | ||||
| 5,5 kW: * * | ||||
| max. Betriebsdruck | ||||
| 25 MPa (250 bar): * * * * | ||||
| max. Fördermenge | ||||
| 6,6 l/min: * * | ||||
| 10 l/min: * * | ||||
| Fördermenge bei 120 bar (12 MPa) mit Wasser | ||||
| 5,2 l/min: * * | ||||
| 10 l/min: * * | ||||
| max. Düsengröße mit einer Spritzpistole | ||||
| 0,052 inch (Zoll) – 1,30 mm: * * | ||||
| 0,056 inch (Zoll) – 1,42 mm: * * | ||||
| Anschlussgewinde Materialausgang | ||||
| 3/8 inch (Zoll) – 9,5 mm: | * | |||
| 1/2 inch (Zoll) – 12,7 mm: | * * * | |||
| max. Temperatur des Beschichtungsstoffs | ||||
| 43°C: | * * * * | |||
| max. Viskosität | ||||
| 50.000 mPa·s: | * * | |||
| 65.000 mPa·s: | * * | |||
| Filtereinsatz (Standardausführung) | ||||
| 0 Maschen: | * * * * | |||
| Gewicht: | ||||
| 83 kg | * | |||
| 84,5 kg | * | |||
| 100 kg | * | |||
| 103 kg | * | |||
| Hydrauliköl-Füllmenge | ||||
| 4,7 ISO 32: | * * * * | |||
| max. Reifendruck | ||||
| 0,2 MPa (2 bar): | * * * * | |||
| Spezial-Hochdruckschlauch | ||||
| DN 10 mm, 15 m, Anschlussgewinde NPSM 3/8: | * | |||
| DN 13 mm, 15 m, Anschlussgewinde NPSM 1/2: | * * * | |||
| Schlauchpeitsche | ||||
| DN 10 mm, 2,5 m, Anschlussgewinde NPSM 3/8: | * * * | |||
| Abmessungen L x H x B | ||||
| 1185 x 955 x 655 mm: | * * | |||
| 1200 x 955 x 655 mm: | * * | |||
| max. Schalldruckpegel: | ||||
| 80 dB (A)* | * * | |||
| 88 dB (A)* | * * | |||
* Messort: Abstand 1 m seitlich vom Gerät und 1,60 m über schallhartem Boden, 12 MPa (120 bar) Betriebsdruck.
Betriebstemperatur
Dieses Gerät funktioniert einwandfrei in seiner für ihn vorgesehen Raumtemperatur zwischen +10°C und +40°C.
Relative Feuchtigkeit
Das Gerät funktioniert in einem Umfeld mit einer relativen Feuchtigkeit von 50%, bei +40°C einwandfrei. Eine höhere relative Feuchtigkeit stellt bei niedrigeren Temperaturen kein Problem dar. Der Käufer des Geräts muss Maßnahmen ergreifen, um die schädigenden Auswirkungen der gelegentlichen Kondensation zu vermeiden.
Höhe
Dieses Gerät funktioniert in einer Höhe von bis zu 2100m über n.n. einwandfrei.
Transport und Aufbewahrung
Dieses Gerät hält Transport- bzw. Aufbewahrungstemperaturen von -25°C bis +55°C, kurzzeitig auch bis zu +70°C, stand bzw. ist dagegen geschützt.
Es wurde so verpackt, dass es Beschädigungen durch die Auswirkungen von normaler Feuchtigkeit, Erschütterungen und Stößen standhält.
3.9 Transport

Beim Auf- oder Abladen, nicht an der Deichsel halten.
Gerät ist sehr schwer. Muss von drei Personen getragen werden.
Gerät schieben
Deichsel (Abb. 5, Pos. 1) bis zum Anschlag herausziehen. Deichsel einfahren – Druckknöpfe (2) an den Holmen eindrücken, dann Deichsel einfahren.

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⑤ 1 2 23.10 Transport im Fahrzeug
Drücken Sie den Arretierstift (Abb. 6, Pos. 1) der Schwenkeinrichtung (2) und schwenken Sie die Materialförderpumpe (3) in eine waagrechte Position. Darauf achten, dass der Arretierstift einrastet. Hochdruckschlauch über die Aufhängung an der Deichsel aufrollen. Gerät mit geeignetem Befestigungsmittel sichern.

Anhängepunkte für die Bänder oder Seile, siehe Abbildung 7.

4.1 Position der Materialförderpumpe ändern

Quetschgefahr für Finger und Füße! Vorsicht beim Schwenken der Materialförderpumpe.
- Handgriff (Abb. 8, Pos. 1) mit der einen Hand greifen.
- Mit der anderen Hand den Arretierstift (2) drücken.
- Materialförderpumpe je nach gewünschter Position nach unten oder oben schwenken, bis der Arretierstift (2) in der neuen Position einrastet.

Transport vom Gerät nur in horizontaler Position der
Materialförderpumpe vornehmen.
Materialförderpumpe in horizontale Position schwenken, ermöglicht auch die Materialförderpumpe aus dem Beschichtungsstoff-Behälter zu entnehmen.
Darauf achten, dass der Arretierstift einrastet.

2. Arbeitsposition I (Abb. 10)
Materialförderpumpe in senkrechte Position schwenken, ermöglicht die Materialförderpumpe in den Beschichtungsstoff-Behälter einzutauchen.

3. Arbeitsposition II (Abb. 11)
Materialförderpumpe in schräge (45°) Position schwenken, bei Einsatz des Container Ansaugsystems (Zubehör). In dieser Position ist Freiraum unter der Materialförderpumpe.

4.2 Hochdruckschlauch, Spritzpistole und Trennöl
- Hochdruckschlauch (Abb. 12, Pos. 1) am Schlauchanschluss (2) anschrauben.
- HC 950-SSP • HC 970 und HC 970-SSP Doppelstutzen (3) in den Hochdruckschlauch einschrauben.
Schlauchpeitsche (4) anschrauben.
- Übergangsstutzen (5) an die Spritzpistole (6) schrauben.
- Spritzspistole mit ausgewählter Düse je nach Ausführung am Hochdruckschlauch oder an der Schlauchpeitsche (4) anschrauben.
- Überwurfmuttern am Hochdruckschlauch und je nach Ausführung auch an der Schlauchpeitsche fest anziehen, damit kein Beschichtungsstoff austritt.

- EasyGlide einfüllen (Abb. 13). Nur soviel einfüllen, dass kein Trennöl in den Beschichtungsstoff-Behälter tropft.

EasyGlide verhindert erhöhten Verschleiss der Packungen.

4.3 Benzinmotor (Geräte mit Benzinmotor)
- Mitgeliefertes Motoröl einfüllen.
Der Benzinmotor wird ohne Motoröl transportiert.
Der Ölstandsmelder verhindert das Starten ohne ausreichenden Ölstand.
Ölsorte und Ölmenge, siehe Motoranleitung.
- Benzintank füllen.
Angaben zum Benzin, siehe Motoranleitung.
4.4 Anschluss an das Stromnetz (Geräte mit Elektromotor)

Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.
Vor Anschluss an das Stromnetz darauf achten, dass die Netzspannung übereinstimmt mit der Angabe auf dem Leistungsschild am Gerät.
Sobald der Netzstecker angeschlossen ist, leuchtet die grüne Kontrollleuchte.
4.5 Bei Erstinbetriebnahme Reinigung von Konservierungsmittel
- Arretierstift (Abb. 14, Pos. 1) ziehen und Materialförderpumpe in einen Behälter mit geeignetem Reinigungsmittel einschwenken.
- Druckregulierknopf (2) an der Hydraulikpumpe nach links drehen (Druckverringerung) bis zum Anschlag.
- Entlastungsventilhandgriff (3) völlig nach links drehen (Zirkulation).
- Benzinmotor starten oder Elektromotor starten:
a. Den Benzinmotor starten, siehe Motoranleitung.
b. Den Elektromotor starten: - Bei HC 950, Schalter auf 1 (EIN) stellen.
- Bei HC 970, Schalterknopf zuerst auf Y, dann auf (EIN) stellen.

Die Drehrichtung der Riemenscheibe muss dem Pfeil (4) auf der Riemenabdeckung entsprechen. Falls die Riemenscheibe entgegen der Pfeilrichtung läuft: Gerät ausschalten O (AUS). Netzstecker ausstecken und mit einem Schraubendreher den Polwender (5) im Netzstecker um 180 Grad drehen. Netzstecker wieder einstecken.
- Kugelhahn (6) an der Materialförderpumpe senkrecht stellen – Hydraulikmotor schaltet ein.
Hydrauliköl fließt zum Hydraulikmotor der Materialförderpumpe. - Druckregulierknopf (2) nach rechts drehen (Druck erhöhung), bis Reinigungsmittel aus dem Rücklaufschlauch austritt.
- Entlastungsventilhandgriff (3) völlig nach rechts drehen ( ^7 Spritzen).
- Abzugsbügel der Spritzpistole ziehen.
- Reinigungsmittel aus dem Gerät in einen offenen Sammelbehälter spritzen.

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6 1 3 2 4 HC970E HC970E-SSP 5 ⑭4.6 Gerät mit Beschichtungsstoff in Betrieb nehmen

Steht das Gerät auf nicht leitfähigem Untergrund z.B. Holzboden, dann das Gerät mit einem Erdungskabel erden.
- Arretierstift (Abb. 14, Pos. 1) ziehen und Materialförderpumpe in den Beschichtungsstoff-Behälter eintauchen.
- Druckregulierknopf (2) an der Hydraulikpumpe bis zum Anschlag nach links drehen (Druckverringerung).
- Entlastungsventilhandgriff (3) völlig nach links drehen (Zirkulation).
- Benzinmotor starten oder Elektromotor starten:
a. Den Benzinmotor starten, siehe Motoranleitung.
b. Den Elektromotor starten: - Bei HC 950, Schalter auf 1 (EIN) stellen.
- Bei HC 970, Schalterknopf zuerst auf Y, dann auf (EIN) stellen.

Die Drehrichtung der Riemenscheibe muss dem Pfeil (4) auf der Riemenabdeckung entsprechen. Falls die Riemenscheibe entgegen der Pfeilrichtung läuft: Gerät ausschalten O (AUS). Netzstecker ausstecken und mit einem Schraubendreher den Polwender (5) im Netzstecker um 180 Grad drehen. Netzstecker wieder einstecken.
- Kugelhahn (6) an der Materialförderpumpe senkrecht stellen – Hydraulikmotor schaltet ein.
Hydrauliköl fließt zum Hydraulikmotor der Materialförderpumpe. - Druckregulierknopf (2) nach rechts drehen (Druck erhöhung), bis Beschichtungsstoff aus dem Rücklaufschlauch austritt.
- Entlastungsventilhandgriff (3) völlig nach rechts drehen ( ^7 Spritzen).
- Abzugsbügel der Spritzpistole ziehen, dann den gewünschten Betriebsdruck mit dem Druckregulierknopf (2) einstellen.
- Das Gerät ist spritzbereit.
5. Spritztechnik
Während des Spritzvorganges die Spritzpistole gleichmäßig führen. Bei Nichteinhaltung tritt ein unregelmäßiges Spritzbild auf. Die Spritzbewegung mit dem Arm ausführen und nicht mit dem Handgelenk. Ein paralleler Abstand von ca. 30 cm zwischen Spritzpistole und Spritz objekt einhalten. Die seitliche Abgrenzung des Spritzstrahles soll nicht zu scharf sein. Der Spritzrand sollte allmählich auflockern, damit beim nächsten Durchgang leicht überlappt werden kann. Spritzpistole immer parallel und im Winkel von 90° zur Spritzfläche führen, so entsteht am wenigsten Farbnebel.

Beim Auftreten sehr scharfer Randzonen und Streifen im Spritzstrahl – Betriebsdruck erhöhen oder Beschichtungsstoff verdünnen.
6. Handhabung des Hochdruckschlauches
Das Gerät ist mit einem speziell für Kolbenpumpen geeigneten Hochdruckschlauch ausgerüstet.

Verletzungsgefahr durch undichten Hochdruckschlauch. Beschädigten Hochdruckschlauch sofort ersetzen.
Niemals defekten Hochdruckschlauch selbst reparieren!
Der Hochdruckschlauch ist sorgsam zu behandeln. Scharfes Biegen oder Knicken vermeiden, kleinster Biegeradius etwa 20 cm.
Hochdruckschlauch nicht überfahren, sowie vor scharfen Gegenständen und Kanten schützen.
Niemals am Hochdruckschlauch ziehen, um das Gerät zu bewegen.
Darauf achten, dass der Hochdruckschlauch sich nicht verdreht. Durch Verwendung einer Wagner Spritzpistole mit Drehgelenk und einer Schlauchtrommel kann dies verhindert werden.

Für die Handhabung des Hochdruckschlauches bei der Arbeit am Gerüst hat sich als am Vorteilhaftesten erwiesen, den Schlauch stets an der Außenseite des Gerüstes zu führen.
Bei alten Hochdruckschläuchen steigt das Risiko von Beschädigungen. Wagner empfiehlt den Hochdruckschlauch nach 6 Jahren auszutauschen.
Aus Gründen der Funktion, Sicherheit und Lebensdauer nur WAGNER Original-Hochdruckschläuche verwenden.
7. Arbeitsunterbrechung
- Kugelhahn an der Materialförderpumpe schließen – Hebelstellung waagrecht.
Hydrauliköl-Durchfluss zum Hydraulikmotor der Materialförderpumpe ist unterbrochen. - Entlastungsventilhandgriff (3) völlig nach links drehen (Zirkulation).
- Stellen Sie den Benzinmotor oder den Elektromotor ab.
- Abzugsbügel der Spritzpistole ziehen, um Hochdruckschlauch und Spritzpistole vom Druck zu entlasten.
- Spritzpistole sichern, siehe Betriebsanleitung der Spritzpistole.
- Falls eine Standarddüse gereinigt werden soll, siehe Seite 19, Punkt 11.2.
Ist eine andere Düsenausführung montiert, dann nach entsprechender Betriebsanleitung vorgehen. - Ansaugrohr im Beschichtungsstoff eingetaucht lassen oder dieses in ein entsprechendes Reinigungsmittel eintauchen.

Beim Einsatz von schnelltrocknenden – oder Zweikomponenten-Beschichtungsstoff, Gerät unbedingt innerhalb der Verarbeitungszeit mit geeignetem Reinigungsmittel durchspülen.
Achtung
8. Gerätereinigung (Außerbetriebnahme)
Sauberkeit ist die sicherste Gewährleistung für einen störungsfreien Betrieb. Nach Beendigung der Spritzarbeiten Gerät reinigen. Auf keinen Fall dürfen Beschichtungsstoffe im Gerät antrocknen und sich festsetzen. Das zur Reinigung verwendete Reinigungsmittel (nur mit einem Flammpunkt über 21°C) muss dem Beschichtungsstoffe entsprechen.
- Spritzpistole sichern, siehe Betriebsanleitung der Spritzpistole.
Düse reinigen und demontieren.
Standarddüse siehe Seite 19, Punkt 11.2.
Ist eine andere Düsenausführung montiert, dann nach entsprechender Betriebsanleitung vorgehen.
- Arretierstift ziehen und Materialförderpumpe aus dem Beschichtungsstoff herausschwenken.
- Abzugsbügel an der Spritzpistole ziehen, um restlichen Beschichtungsstoff aus dem Ansaugrohr, Hochdruckschlauch und der Spritzpistole in einen offenen Behälter zu pumpen.

Bei lösemittelhaltigen Beschichtungsstoffen muss der Behälter geerdet werden.

Vorsicht! Nicht in Behälter mit kleiner Öffnung (Spundloch) pumpen oder spritzen! Siehe Sicherheitsvorschriften.
- Arretierstift ziehen und Materialförderpumpe in einen Behälter mit geeignetem Reinigungsmittel eintauchen.
- Entlastungsventilhandgriff völlig nach links drehen (Zirkulation).
- Geeignetes Reinigungsmittel einige Minuten im Kreislauf pumpen.
- Entlastungsventilhandgriff völlig nach rechts drehen ( ^7 Spritzen).
- Restliches Reinigungsmittel in einen offenen Behälter pumpen, bis das Gerät leer ist.
- Entlastungsventilhandgriff völlig nach links drehen (Zirkulation).
- Kugelhahn an der Materialförderpumpe schließen – Hebelstellung waagrecht.
- Stellen Sie den Benzinmotor oder den Elektromotor ab.
8.1 Gerätereinigung von außen

Geräte mit Benzinmotor — Benzinmotor abstellen und abkühlen lassen.
Geräte mit Elektromotor — Zuerst Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
Kurzschlussgefahr durch eindringendes Wasser in die elektrische Ausrüstung des Benzinmotors.
Gerät niemals mit Hochdruck- oder Dampfhochdruckreiniger abspritzen.

Hochdruckschlauch nicht in Lösemittel einlegen. Außenseite nur mit einem getränkten Tuch abwischen.
Gerät außen mit einem in geeignetem Reinigungsmittel getränkten Tuch abwischen.
8.2 Hochdruckfilter reinigen
Filterpatrone regelmäßig reinigen.
Ein verschmutzter oder verstopfter Hochdruckfilter verursacht ein schlechtes Spritzbild oder eine verstopfte Düse.
Demontage
- Kugelhahn an der Materialförderpumpe schließen – Hebelstellung waagrecht.
Der Hydrauliköl-Durchfluss zum Hydraulikmotor der Materialförderpumpe ist unterbrochen. - Entlastungsventilhandgriff völlig nach links drehen (Zirkulation).
- Stellen Sie den Benzinmotor oder den Elektromotor ab.
- Gehäusedeckel (Abb. 15, Pos. 1) abschrauben.
- Filterpatrone (3) aus dem Gehäuse (8) herausziehen.
- Mit entsprechendem Reinigungsmittel Druckfeder (2) und Filterpatrone (3) mit Kugel reinigen, Gehäuse (8) und Gehäusedeckel (1) innen reinigen.
- Kugel in der Filterpatrone (3) auf Verschleißspuren prüfen, wenn notwendig Filterpatrone austauschen.
- Ist die Kugel in der Filterpatrone (3) stark verschlissen, dann auch O-Ring (6) und Ventilsitz (7) ausbauen und bei Bedarf austauschen.
- O-Ring (6) nach Ausbau immer austauschen.
- Druckfeder (2) vom Gehäusedeckel (1) abziehen. Länge der Druckfeder messen, falls weniger als 19 mm, dann Druckfeder austauschen.
Montage
- Ventilsitz (7) mit der Kugelsitzfläche nach oben in das Gehäuse (8) einlegen.
- O-Ring (6) in das Gehäuse (8) einlegen.
- Filterpatrone (3) einsetzen.
- Dünne Dichtung (5) auf den Gewindeabsatz am Gehäuse (8) auflegen.
- Dicke Dichtung (4) auf die dünne Dichtung (5) legen.
- Druckfeder (2) auf den Stift im Gehäusedeckel (1) aufschieben.

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15 2 3 4 5 6 7 88.3 Reinigung der Airless-Spritzpistole
– Airless-Spritzpistole bei niedrigem Betriebsdruck mit geeignetem Reinigungsmittel durchspülen.
- Düse gründlich mit geeignetem Reinigungsmittel reinigen, so dass keine Beschichtungsstoffreste zurückbleiben.
- Airless-Spritzpistole außen gründlich reinigen.
Einsteckfilter in der Airless-Spritzpistole (Abb. 16)
Demontage
- Schutzbügel (1) kräftig nach vorne ziehen.
- Griff (2) aus dem Pistolengehäuse schrauben. Einsteckfilter (3) herausziehen.
- Ist der Einsteckfilter verstopft oder defekt, ersetzen Sie ihn.
Montage
- Einsteckfilter (3) mit dem längeren Konus in das Pistolengehäuse stecken.
- Griff (2) in das Pistolengehäuse einschrauben und anziehen.
- Schutzbügel (1) einrasten.

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16 2 39. Hilfe bei Störungen
9.1 Benzinmotor
| Art der Störung | Mögliche Ursache | Maßnahme zur Behebung der Störung |
| A. Benzinmotor läuft nicht an | 1. Kein Benzin vorhanden2. EIN/AUS-Schalter auf AUS3. Benzinhahn geschlossen4. Motorproblem5. Motor defekt6. Ölstand unzureichend | 1. Benzintank füllen2. Schalter auf EIN3. Benzinhahn öffnen4. Siehe Motoranleitung5. Zu Honda-Servicestelle bringen6. Öl nachfüllen |
9.2 Elektromotor
| Art der Störung | Mögliche Ursache | Maßnahme zur Behebung der Störung |
| A. Gerät läuft nicht an | 1. Kontrollleuchte zeigt keine Betriebsbereitschaft an.Keine Spannung vorhanden2. Bei Überbelastung schaltet sich das Gerät automatisch ab. | 1. Spannungsversorgung prüfen.2. Nach 2 – 3 Minuten, Gerät wieder einschalten. |
| B. HC 970: Kolbenstange in der Materialförderpumpe läuft nicht auf und ab. | 1. Drehrichtung des Elektromotors falsch. | 1. Polwender im Netzstecker um 180 Grad drehen. |
9.3 Hydraulikmotor
| Art der Störung | Mögliche Ursache | Maßnahme zur Behebung der Störung |
| A. Hydraulikmotor bleibt in der unteren Stellung stehen | Auslassventilsitz in der Materialförderpumpe lose. | Kugelhahn an der Materialförderpumpe – Hebelstellung senkrecht. Verschlussschraube am Hydraulikmotor oben abschrauben. Umschaltventil im Hydraulikmotor nach unten drücken. Verschlussschraube wieder montieren. Gerät starten. Bewegt sich die Kolbenstange nach oben und bleibt wieder in der unteren Stellung stehen, ist die Ursache der lose Auslassventilsitz. |
| Umschaltventil im Hydraulikmotor sitzt fest oder obere/untere Sechskantmutter an der Ventilstange hat sich gelöst. | Von Wagner-Service beheben lassen. | |
| B. Hydraulikmotor bleibt in der oberen Stellung stehen. | Umschaltventil sitzt fest.Druckfeder auf der Ventilstange ist gebrochen.Druckfederanschlag auf der Ventilstange ist gebrochen.Luft im Hydraulikmotor. | Von Wagner-Service beheben lassen.Von Wagner-Service beheben lassen.Von Wagner-Service beheben lassen.Druckregulierknopf zurückdrehen.Entlüften bei niedrigem Druck während 5-10 Minuten Dauerlauf. Materialförderpumpe nicht trocken laufen lassen.Kontrolle auf Undichtigkeiten:· Lose Anschlüsse am Hydrauliköltank.· Lose Anschlüsse an der Hydraulikölpumpe· Lose Hydraulikölschlauchanschlüsse· Zu niederer Ölstand im Hydrauliktank |
| Luft in der Materialförderpumpe. | Kugelhahn an der Materialförderpumpe – Hebelstellung senkrecht. Verschlussschraube am Hydraulikmotor oben abschrauben. Umschaltventil im Hydraulikmotor nach unten drücken. Verschlussschraube wieder montieren. Gerät starten. Vermeiden, dass die Materialförderpumpe Luft ansaugt. | |
| C. Niedriger Druck. Kolbenstange bewegt sich normal im Abwärtshub, der Aufwärtshub ist aber träge. Hydraulikmotor ist außen sehr heiß. | Defekte Kolbendichtung im Hydraulikmotor.Kolbenstange gebrochen. | Von Wagner-Service beheben lassen.Von Wagner-Service beheben lassen. |
| D. Niedriger Druck. Beim Aufwärts- und Abwärtshub wird der Hydraulikmotor außen sehr heiß. | Mittlerer O-Ring am Umschaltventil defekt.Packungen in der Materialförderpumpe verschlissen. | Von Wagner-Service beheben lassen.Austauschen |
9.4 Materialförderpumpe
| Art der Störung | Mögliche Ursache | Maßnahme zur Behebung der Störung |
| A. Beschichtungsstoff-Förderung nur im Aufwärthshub oder Kolbenstange bewegt sich langsam aufwärts und schnell abwärts.____ | 1. Einlassventil ist undicht durch Verunreinigung oder Verschleiß.2. Beschichtungsstoff hat zu hoheViskosität, um angesaugt zu werden. | 1. Einlassventilgehäuse reinigen und kontrollieren. Kugel einsetzen und Wasser einfüllen, wenn undicht Kugel austauschen.2. Entsprechend Herstellerangaben verdünnen.____ |
| B. Beschichtungsstoff-Förderung nur im Abwärtshub oder Kolbenstange bewegt sich langsam abwärts und schnell aufwärts____ | 1. Auslassventil undicht.2. Untere Packung verschlissen.____ | 1. Auslassventilsitz ausbauen und kontrollieren. Kugel einsetzen und Wasser einfüllen, wenn undicht Kugel austauschen.2. Austauschen____ |
| C. Kolbenstange bewegt sich schnell auf und ab.____ | 1. Ansaugrohr ragt über denFlüssigkeitsspiegel hinaus und saugt Luft an.2. Beschichtungsstoff hat zu hoheViskosität, um angesaugt zu werden.3. Kugel im Einlassventilgehäuse klebt fest.____ | 1. Beschichtungsstoff nachfüllen2. Beschichtungsstoff entsprechend Herstellerangaben verdünnen.Materialförderpumpe entlüften,Entlastungsventilhandgriff nach links drehen (○Zirkulation).3. Einlassventilgehäuse ausbauen, Kugel und Ventilsitz reinigen.____ |
| D. Kolbenstange bewegt sich langsam auf und ab bei geschlossener Spritzpistole.____ | 1. Lose Verbindungen2. Entlastungsventil ist nicht ganz geschlossen3. Entlastungsventil verschlissen4. Untere Packung verschlissen.5. Kugel im Einlassventilgehäuse und Kugel im Auslassventilsitz dichtet nicht ab.____ | 1. Alle Verbindungen zwischen Materialförderpumpe und Spritzpistole kontrollieren.2. Entlastungsventilhandgriff völlig nach rechts drehen (→9Spritzen).3. Austauschen4. Helfen oben beschriebene Maßnahmen nicht, dann untere Packung austauschen.5. Einlassventilgehäuse und Auslassventilsitz ausbauen. Kugeln und Ventilsitze reinigen.____ |
| E. Nicht genügend Druck an der Spritzpistole.____ | 1. Düse verschlissen2. Filterpatrone im Hochdruckfilter verstopft.3. Hochdruckschlauch zu lang____ | 1. Austauschen2. Filterpatrone reinigen oder austauschen.3. Länge reduzieren.____ |
| F. Kolbenstange stottert im Aufwärts-oder Abwärtshub.____ | 1. Lösungsmittel hat obere Packung aufquellen lassen. | 1. Obere Packung austauschen. |
10. Wartung
10.1 Allgemeine Wartung
Die Wartung des Gerätes soll einmal jährlich durch den Wagner-Service durchgeführt werden.
- Wartung Benzinmotor siehe Motoranleitung.
- Hochdruckschläuche auf Beschädigung prüfen.
- Einlass- und Auslassventil auf Verschleiss prüfen.
- Ölstand im Hydrauliköltank prüfen.
10.2 Ölstandkontrolle im Hydrauliköltank

Ölstand täglich kontrollieren.

Gerät ausschalten Ⓐ (AUS). Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
- Ölmessstab (Abb. 17, Pos. 1) nach links drehen und Ölmessstab herausziehen.
- Der Ölstand soll zwischen der Markierung (siehe Pfeile) am Ölmessstab sichtbar sein.
- Falls notwendig Öl nachfüllen, Ölsorte siehe unter Ölwechsel, Kapitel 10.3.

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1 max: min:10.3 Öl- und Ölfilterwechsel bei der Hydraulikölpumpe
Öl- und Ölfilterwechsel alle 12 Monate durchführen.

Umweltgefährdung
Altöl nicht in die Kanalisation oder Erdreich ablassen. Grundwasserverschmutzung ist strafbar. Altöl wird beim Kauf von Hydrauliköl zurückgenommen.

Ölwechsel im betriebswarmen Zustand des Gerätes vornehmen.

Gerät ausschalten Ⓐ (AUS). Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
- Stellen Sie den Benzinmotor oder den Elektromotor ab.
- Kugelhahn (Abb. 18, Pos. 1) an der Materialförderpumpe – Hebelstellung senkrecht.
- Schrauben an der Abdeckung (2) der Hydraulikölpumpe abschrauben und Abdeckung abnehmen.
- Ölmessstab (3) nach links drehen und herausziehen.
- Ölfilter (4) mit Bandschlüssel abschrauben und austauschen.
- Verschlussschraube (5) unter dem Hydrau lik öltank abschrauben. Altöl ablassen.
- Verschlussschraube wieder einschrauben.
- 4,7 Liter Hydrauliköl (ISO 32) einfüllen.

Beim Ölfüllvorgang kann Luft in das Hydrauliksystem gelangen. Deshalb ist ein Entlüften des Systems notwendig.
- Zur automatischen Entlüftung des Hydrauliksystems Gerät mindestens 5 Minuten bei niedrigem Druck laufen lassen.

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⑱ 1 2 3 4 510.4 Hochdruckschlauch
Hochdruckschlauch optisch auf eventuell vorhandene Einschnitte oder Ausbeulungen, insbesondere am Übergang in die Armatur, prüfen. Überwurfmuttern müssen sich frei drehen lassen.

Bei alten Hochdruckschläuchen steigt das Risiko von Beschädigungen. Wagner empfiehlt den Hochdruckschlauch nach 6 Jahren auszutauschen.
11. Anhang
11.1 Düsenauswahl
Um eine einwandfreie und rationelle Arbeitsweise zu erzielen, ist die Auswahl der Düse von großer Wichtigkeit.
In vielen Fällen kann die richtige Düse nur über einen Spritzversuch ermittelt werden.
Einige Regeln hierzu:
Der Spritzstrahl muss gleichmäßig sein.
Wenn Streifen im Spritzstrahl erscheinen, so ist der Spritzdruck zu gering oder die Viskosität des Beschichtungs-stoffes zu hoch.
Abhilfe: Druck erhöhen oder Beschichtungsstoff verdünnen. Jede Pumpe leistet eine bestimmte Fördermenge im Verhältnis zur Düsengröße:
Es gilt grundsätzlich: Große Düse = niedriger Druck
Kleine Düse = hoher Druck
Es gibt ein großes Sortiment von Düsen mit verschiedenen Spritzwinkeln.
11.2 Wartung und Reinigung von Airless Hartmetall-Düsen
Standarddüsen
Ist eine andere Düsenausführung montiert, dann nach Herstellerangaben reinigen.
Die Düse hat eine mit größter Präzision bearbeitete Bohrung. Um eine lange Lebensdauer zu erreichen ist eine schonende Behandlung erforderlich. Denken Sie daran, dass der Hartmetalleinsatz spröde ist! Düse niemals werfen oder mit scharfen metallenen Gegenständen bearbeiten.
Folgende Punkte sind zu beachten, um die Düse sauber und einsatzbereit zu halten:
- Entlastungsventil öffnen, Ventilstellung PRIME (Zirkulation).
- Gerät ausschalten.
- Düse von der Spritzpistole demontieren.
- Düse in ein entsprechendes Reinigungsmittel legen bis alle Beschichtungsstoffreste aufgelöst sind.
- Wenn Druckluft vorhanden ist, Düse ausblasen.
-
Mit einem spitzen hölzernen Stab (Zahnstocher) eventuelle Reste entfernen.
-
Die Düse unter Zuhilfenahme eines Vergrößerungsglases kontrollieren und falls erforderlich, Punkt 4 bis 6 wiederholen.
11.3 Spritzpistolen-Zubehör

Flachstrahl-Verstelldüse
bis 250 bar (25 MPa)
| Düsen-markierung | Bohrung mm | Spritzbreite bei etwa 30 cm Entfernung vom Spritzobjekt Druck 100 bar (10 MPa) | Verwendung | Flachstrahl-Verstelldüse Bestell-Nr |
| 15 0,13 - 0 | 46 5 - 35 cm Lacke 0999 057 | |||
| 20 0,18 - 0 | 48 5 - 50 cm Lacke, Füller 0999 053 | |||
| 28 0,28 - 0 | 66 8 - 55 cm Lacke, Dispersionen 0999 054 | |||
| 41 0,43 - 0 | 88 10 - 60 cm Lacke, Dispersionen | 0999 055 | ||
| 49 | 0,53 - 1,37 | 10 - 40 cm | Rostschutzfarben - Großflächen-anstriche | 0999 056 |
Berührungsschutz
zur Flachstrahl-Verstelldüse

Bestell-Nr. 0097 294
Düsenverlängerung mit
schwenkbarem
Kniegelenk
(ohne Düse)

Länge: 100 cm Bestell-Nr. 0096 015
Länge: 200 cm Bestell-Nr. 0096 016
Länge: 300 cm Bestell-Nr. 0096 017
Düsenverlängerung
15 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 051
30 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 052
45 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 053
60 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 054

15 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 074
30 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 075
45 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 076
60 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 077
11.4 Airless Düsen-Tabelle

Wagner
TradeTip 3 Düse
bis 270 bar
(27 MPa)

ohne Düse
F-Gewinde (11/16 - 16 UN)
für Wagner Spritzpistolen
Best.-Nr. 0289391
ohne Düse
G-Gewinde (7/8 - 14 UNF)
für Graco/Titan Spritzpistolen
Best.-Nr. 0289390

Alle Düsen in der untenstehenden Tabelle werden zusammen mit dem passenden Pistolenfilter geliefert.
| Anwendung Düsenmarkierung Spritz- | winkel | Bohrung inch / mm | Spritzbreite mm^1) | Pistolenfilter Bestell-Nr. | ||
| Wasserverdünnbare und lösemittel-haltige Lacke und Lackfarben, Öle,Trennmittel | 107 | 10^ | 0.007/0.18 | 100 | Rot | 0553107 |
| 207 | 20^ | 0.007/0.18 | 120 | Rot | 0553207 | |
| 307 | 30^ | 0.007/0.18 | 150 | Rot | 0553307 | |
| 407 | 40^ | 0.007/0.18 | 190 | Rot | 0553407 | |
| 109 | 10^ | 0.009/0.23 | 100 | Rot | 0553109 | |
| 209 | 20^ | 0.009/0.23 | 120 | Rot | 0553209 | |
| 309 | 30^ | 0.009/0.23 | 150 | Rot | 0553309 | |
| 409 | 40^ | 0.009/0.23 | 190 | Rot | 0553409 | |
| 509 | 50^ | 0.009/0.23 | 225 | Rot | 0553509 | |
| 609 | 60^ | 0.009/0.23 | 270 | Rot | 0553609 | |
| KunstharzlackePVC-Lacke | 111 | 10^ | 0.011/0.28 | 100 | Rot | 0553111 |
| 211 | 20^ | 0.011/0.28 | 120 | Rot | 0553211 | |
| 311 | 30^ | 0.011/0.28 | 150 | Rot | 0553311 | |
| 411 | 40^ | 0.011/0.28 | 190 | Rot | 0553411 | |
| 511 | 50^ | 0.011/0.28 | 225 | Rot | 0553511 | |
| 611 | 60^ | 0.011/0.28 | 270 | Rot | 0553611 | |
| Lacke, VorlackeGrundlackeFüller | 113 | 10^ | 0.013/0.33 | 100 | Rot | 0553113 |
| 213 | 20^ | 0.013/0.33 | 120 | Rot | 0553213 | |
| 313 | 30^ | 0.013/0.33 | 150 | Rot | 0553313 | |
| 413 | 40^ | 0.013/0.33 | 190 | Rot | 0553413 | |
| 513 | 50^ | 0.013/0.33 | 225 | Rot | 0553513 | |
| 613 | 60^ | 0.013/0.33 | 270 | Rot | 0553613 | |
| 813 | 80^ | 0.013/0.33 | 330 | Rot | 0553813 | |
| FüllerRostschutzfarben | 115 | 10^ | 0.015/0.38 | 100 | Gelb | 0553115 |
| 215 | 20^ | 0.015/0.38 | 120 | Gelb | 0553215 | |
| 315 | 30^ | 0.015/0.38 | 150 | Gelb | 0553315 | |
| 415 | 40^ | 0.015/0.38 | 190 | Gelb | 0553415 | |
| 515 | 50^ | 0.015/0.38 | 225 | Gelb | 0553515 | |
| 615 | 60^ | 0.015/0.38 | 270 | Gelb | 0553615 | |
| 715 | 70^ | 0.015/0.38 | 300 | Gelb | 0553715 | |
| 815 | 80^ | 0.015/0.38 | 330 | Gelb | 0553815 | |
| RostschutzfarbenLatexfarbenDispersionen | 117 | 10^ | 0.017/0.43 | 100 | Weiß | 0553117 |
| 217 | 20^ | 0.017/0.43 | 120 | Weiß | 0553217 | |
| 317 | 30^ | 0.017/0.43 | 150 | Weiß | 0553317 | |
| 417 | 40^ | 0.017/0.43 | 190 | Weiß | 0553417 | |
| 517 | 50^ | 0.017/0.43 | 225 | Weiß | 0553517 | |
| 617 | 60^ | 0.017/0.43 | 270 | Weiß | 0553617 | |
| 717 | 70^ | 0.017/0.43 | 300 | Weiß | 0553717 | |
| 817 | 80^ | 0.017/0.43 | 330 | Weiß | 0553817 | |
| RostschutzfarbenLatexfarbenDispersionen | 219 | 20^ | 0.019/0.48 | 120 | Weiß | 0553219 |
| 319 | 30^ | 0.019/0.48 | 150 | Weiß | 0553319 | |
| 419 | 40^ | 0.019/0.48 | 190 | Weiß | 0553419 | |
| 519 | 50^ | 0.019/0.48 | 225 | Weiß | 0553519 | |
| 619 | 60^ | 0.019/0.48 | 270 | Weiß | 0553619 | |
| 719 | 70^ | 0.019/0.48 | 300 | Weiß | 0553719 | |
| 819 | 80^ | 0.019/0.48 | 330 | Weiß | 0553819 | |
| 919 | 90^ | 0.019/0.48 | 385 | Weiß | 0553919 | |
| Flammschutz 221 | 20^ | 0.021/0.53 | 120 | Weiß | 0553221 | |
| 321 | 30^ | 0.021/0.53 | 150 | Weiß | 0553321 | |
| 421 | 40^ | 0.021/0.53 | 190 | Weiß | 0553421 | |
| 521 | 50^ | 0.021/0.53 | 225 | Weiß | 0553521 | |
| 621 | 60^ | 0.021/0.53 | 270 | Weiß | 0553621 | |
| 721 | 70^ | 0.021/0.53 | 300 | Weiß | 0553721 | |
| 821 | 80^ | 0.021/0.53 | 330 | Weiß | 0553821 |
1) Spritzbreite bei etwa 30 cm Abstand zum Spritzobjekt und 100 bar (10 MPa) Druck mit Kunstharzlack 20 DIN-Sekunden.
| Anwendung Düsenmarkierung Spritz- | winkel | Bohrung inch / mm | Spritzbreite mm^1) | Pistolenfilter Bestell-Nr. | ||
| Dachbeschichtung 223 | 20° | 0.023 / 0.58 | 120 | Weiß | 0553223 | |
| 323 | 30° | 0.023 / 0.58 | 150 | Weiß | 0553323 | |
| 423 | 40° | 0.023 / 0.58 | 190 | Weiß | 0553423 | |
| 523 | 50° | 0.023 / 0.58 | 225 | Weiß | 0553523 | |
| 623 | 60° | 0.023 / 0.58 | 270 | Weiß | 0553623 | |
| 723 | 70° | 0.023 / 0.58 | 300 | Weiß | 0553723 | |
| 823 | 80° | 0.023 / 0.58 | 330 | Weiß | 0553823 | |
| Dickschichtmaterialien, Korrosionsschutz, Spritzspachtel | 225 | 20° | 0.025 / 0.64 | 120 | Weiß | 0553225 |
| 325 | 30° | 0.025 / 0.64 | 150 | Weiß | 0553325 | |
| 425 | 40° | 0.025 / 0.64 | 190 | Weiß | 0553425 | |
| 525 | 50° | 0.025 / 0.64 | 225 | Weiß | 0553525 | |
| 625 | 60° | 0.025 / 0.64 | 270 | Weiß | 0553625 | |
| 725 | 70° | 0.025 / 0.64 | 300 | Weiß | 0553725 | |
| 825 | 80° | 0.025 / 0.64 | 330 | Weiß | 0553825 | |
| 227 | 20° | 0.027 / 0.69 | 120 | Weiß | 0553227 | |
| 327 | 30° | 0.027 / 0.69 | 150 | Weiß | 0553327 | |
| 427 | 40° | 0.027 / 0.69 | 190 | Weiß | 0553427 | |
| 527 | 50° | 0.027 / 0.69 | 225 | Weiß | 0553527 | |
| 627 | 60° | 0.027 / 0.69 | 270 | Weiß | 0553627 | |
| 827 | 80° | 0.027 / 0.69 | 330 | Weiß | 0553827 | |
| 229 | 20° | 0.029 / 0.75 | 120 | Weiß | 0553229 | |
| 329 | 30° | 0.029 / 0.75 | 150 | Weiß | 0553329 | |
| 429 | 40° | 0.029 / 0.75 | 190 | Weiß | 0553429 | |
| 529 | 50° | 0.029 / 0.75 | 225 | Weiß | 0553529 | |
| 629 | 60° | 0.029 / 0.75 | 270 | Weiß | 0553629 | |
| 231 | 20° | 0.031 / 0.79 | 120 | Weiß | 0553231 | |
| 331 | 30° | 0.031 / 0.79 | 150 | Weiß | 0553331 | |
| 431 | 40° | 0.031 / 0.79 | 190 | Weiß | 0553431 | |
| 531 | 50° | 0.031 / 0.79 | 225 | Weiß | 0553531 | |
| 631 | 60° | 0.031 / 0.79 | 270 | Weiß | 0553631 | |
| 731 | 70° | 0.031 / 0.79 | 300 | Weiß | 0553731 | |
| 831 | 80° | 0.031 / 0.79 | 330 | Weiß | 0553831 | |
| 233 | 20° | 0.033 / 0.83 | 120 | Weiß | 0553233 | |
| 333 | 30° | 0.033 / 0.83 | 150 | Weiß | 0553333 | |
| 433 | 40° | 0.033 / 0.83 | 190 | Weiß | 0553433 | |
| 533 | 50° | 0.033 / 0.83 | 225 | Weiß | 0553533 | |
| 633 | 60° | 0.033 / 0.83 | 270 | Weiß | 0553633 | |
| 235 | 20° | 0.035 / 0.90 | 120 | Weiß | 0553235 | |
| 335 | 30° | 0.035 / 0.90 | 150 | Weiß | 0553335 | |
| 435 | 40° | 0.035 / 0.90 | 190 | Weiß | 0553435 | |
| 535 | 50° | 0.035 / 0.90 | 225 | Weiß | 0553535 | |
| 635 | 60° | 0.035 / 0.90 | 270 | Weiß | 0553635 | |
| 735 | 70° | 0.035 / 0.90 | 300 | Weiß | 0553735 | |
| 439 | 40° | 0.039 / 0.99 | 190 | Weiß | 0553439 | |
| 539 | 50° | 0.039 / 0.99 | 225 | Weiß | 0553539 | |
| 639 | 60° | 0.039 / 0.99 | 270 | Weiß | 0553639 | |
| Heavy Duty Applikationen 243 | 20° | 0.043 / 1.10 | 120 | Grün | 0553243 | |
| 443 | 40° | 0.043 / 1.10 | 190 | Grün | 0553443 | |
| 543 | 50° | 0.043 / 1.10 | 225 | Grün | 0553543 | |
| 643 | 60° | 0.043 / 1.10 | 270 | Grün | 0553643 | |
| 445 | 40° | 0.045 / 1.14 | 190 | Grün | 0553445 | |
| 545 | 50° | 0.045 / 1.14 | 225 | Grün | 0553545 | |
| 645 | 60° | 0.045 / 1.14 | 270 | Grün | 0553645 | |
| 451 | 40° | 0.051 / 1.30 | 190 | Grün | 0553451 | |
| 551 | 50° | 0.051 / 1.30 | 225 | Grün | 0553551 | |
| 651 | 60° | 0.051 / 1.30 | 270 | Grün | 0553651 | |
| 252 | 20° | 0.052 / 1.32 | 120 | Grün | 0553252 | |
| 455 | 40° | 0.055 / 1.40 | 190 | Grün | 0553455 | |
| 555 | 50° | 0.055 / 1.40 | 225 | Grün | 0553555 | |
| 655 | 60° | 0.055 / 1.40 | 270 | Grün | 0553655 | |
| 261 | 20° | 0.061 / 1.55 | 120 | Grün | 0553261 | |
| 461 | 40° | 0.061 / 1.55 | 190 | Grün | 0553461 | |
| 561 | 50° | 0.061 / 1.55 | 225 | Grün | 0553561 | |
| 661 | 60° | 0.061 / 1.55 | 270 | Grün | 0553661 | |
| 263 | 20° | 0.063 / 1.60 | 120 | Grün | 0553263 | |
| 463 | 40° | 0.063 / 1.60 | 190 | Grün | 0553463 | |
| 565 | 50° | 0.065 / 1.65 | 225 | Grün | 0553565 | |
| 665 | 60° | 0.065 / 1.65 | 270 | Grün | 0553665 | |
| 267 | 20° | 0.067 / 1.70 | 120 | Grün | 0553267 | |
| 467 | 40° | 0.067 / 1.70 | 190 | Grün | 0553467 | |
1) Spritzbreite bei etwa 30 cm Abstand zum Spritzobjekt und 100 bar (10 MPa) Druck mit Kunstharzlack 20 DIN-Sekunden.
11.5 2Speed Tip Düsen-Tabelle

Die innovative Wendedüse von WAGNER vereint zwei
Düsenkerne in einer Düse.

2 Speed Tip Halterung
Best.-Nr. 0271065
Düsen-Tabelle
| Objektgröße Farbmaterialien | |||
| Lack (L) Dispersionen (D) Spachtel (S) | |||
| Small | D5Düsen: 111 / 415Best.-Nr. 0271 062 | S5Düsen: 225 / 629Best.-Nr. 0271 064 | |
| D7Düsen: 113 / 417Best.-Nr. 0271 063 | |||
| L10Düsen: 208 / 510Best.-Nr. 0271 042 | D10Düsen: 111 / 419Best.-Nr. 0271 045 | S10Düsen: 527 / 235Best.-Nr. 0271 049 | |
| Medium | L20Düsen: 210 / 512Best.-Nr. 0271 043 | D20Düsen: 115 / 421Best.-Nr. 0271 046 | S20Düsen: 539 / 243Best.-Nr. 0271 050 |
| Large | L30Düsen: 212 / 514Best.-Nr. 0271 044 | D30Düsen: 115 / 423Best.-Nr. 0271 047 | S30Düsen: 543 / 252Best.-Nr. 0271 051 |
| X-Large | D40Düsen: 117 / 427Best.-Nr. 0271 048 | ||
| Empfohlener Pistolenfilter rot weiß - | |||
Berlin
J. Wagner GmbH
Service-Stützpunkt
Flottenstraße 28–42
13407 Berlin
Tel. 0 30/41 10 93 86
Telefax 0 30 / 41 10 93 87
Grünstadt
J. Wagner GmbH
Service-Stützpunkt
Dieselstraße 1
67269 Grünstadt
Tel. 0 63 59/87 27 55 0
Telefax 0 63 59/ 80 74 80
Ratingen
J. Wagner GmbH
Service-Stützpunkt
Siemensstraße 6-10
40885 Ratingen
Tel. 0 21 02 / 3 10 37
Telefax 0 21 02 / 3 43 95
Heidersdorf in Sachsen
J. Wagner GmbH
Service-Stützpunkt
Olbernhauer Straße 11
09526 Heidersdorf
Tel. 03 73 61 / 1 57 07
Telefax 03 73 61 / 1 57 08
Hannover
J. Wagner GmbH
Servicestützpunkt
Kornstraße 20
31535 Neustadt
Otto-Lilienthal-Straße 18
88677 Markdorf
Postfach 11 20
88669 Markdorf
Tel. 0 75 44 / 505-0
Telefax 0 75 44 / 505-1200
www.wagner-group.com
Kundenzentrum
Tel. 0 75 44 / 505-1666
Telefax 0 75 44 / 505-1155
email: kundenzentrum@wagner-group.com
Technischer Service
Tel. 0180 5 59 24 637
(14 Cent/Minute aus dem deutschen
Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/Min)
WAGNER KONTAKTNETZ DEUTSCHLAND, IM INTERNET ZU FINDEN UNTER: WWW.WAGNER-GROUP.COM/PROFI
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D J. Wagner GmbH Otto-Lilienthal-Straße 18 D-88677 Markdorf Postfach 11 20 D-88669 Markdorf Deutschland Tel.: +49 / 75 44 / 505 -1664 Fax: +49 / 75 44 / 505 -1155 wagner@wagner-group.com www.wagner-group.com
F Euromair Distribution Siège Social / S.A.V. Sud 343, bd. F. Perrin 13106 Rousset Cedex Tel. 04.42.29.08.96 Telefax 04.42.53.44.36 conseil@euromair.com
S Wagner Spraytech Scandinavia A/S Helgeshøj Allé 28 2630 Taastrup Denmark Tel. +45 43 27 18 18 Telefax +45 43 43 05 28 wagner@wagner-group.dk
CZ E-Coreco s.r.o. Na Roudné 102 301 00 Plzeň Czechia Tel. +420 734 792 823 Telefax 420 227 077 364 info@aplikacebarev.cz
D J. Wagner GmbH Otto-Lilienthal-Straße 18 D-88677 Markdorf Postfach 11 20 D-88669 Markdorf Deutschland Tel.: +49 / 75 44 / 505 -1664 Fax: +49 / 75 44 / 505 -1155 wagner@wagner-group.com www.wagner-group.com
F Euromair Distribution Siège Social / S.A.V. Sud 343, bd. F. Perrin 13106 Rousset Cedex Tel. 04.42.29.08.96 Telefax 04.42.53.44.36 conseil@euromair.com
S Wagner Spraytech Scandinavia A/S Helgeshøj Allé 28 2630 Taastrup Denmark Tel. +45 43 27 18 18 Telefax +45 43 43 05 28 wagner@wagner-group.dk
CZ E-Coreco s.r.o. Na Roudné 102 301 00 Plzeň Czechia Tel. +420 734 792 823 Telefax 420 227 077 364 info@aplikacebarev.cz

Wagner
TradeTip 3 ugello
bis 270 bar
(27 MPa)

senza ugello
Filettatura F (11/16 - 16 UN)
per aerografi WAGNER
N°ord. 0289391
senza ugello
Filettatura G (7/8 - 14 UNF)
per aerografi Graco/Titan
N°ord. 0289390
D J. Wagner GmbH Otto-Lilienthal-Straße 18 D-88677 Markdorf Postfach 11 20 D-88669 Markdorf Deutschland Tel.: +49 / 75 44 / 505 -1664 Fax: +49 / 75 44 / 505 -1155 wagner@wagner-group.com www.wagner-group.com
F Euromair Distribution Siège Social / S.A.V. Sud 343, bd. F. Perrin 13106 Rousset Cedex Tel. 04.42.29.08.96 Telefax 04.42.53.44.36 conseil@euromair.com
S Wagner Spraytech Scandinavia A/S Helgeshøj Allé 28 2630 Taastrup Denmark Tel. +45 43 27 18 18 Telefax +45 43 43 05 28 wagner@wagner-group.dk
CZ E-Coreco s.r.o. Na Roudné 102 301 00 Plzeň Czechia Tel. +420 734 792 823 Telefax 420 227 077 364 info@aplikacebarev.cz
D Zubehör für HC-Geräte I GB Accessories for HC units I

Ersatzteilbild Spare parts diagram Illustration des pièces de rechange
Figura dei ricambi
D Zubehör für HC-Geräte II
F Accessoires pour groupes HC II
GB Accessories for HC units II
① Accessori per apparecchi HC II
20

| Pos. | HC 950 | HC 950-SSP HC | 970 | HC 970-SSP | DBenennung | GBDescription |
| 1 | 0296 441 | 0296 441 | 0296 441 | 0296 441 | Auslegerpistole 120 cm, G-Gewinde | Pole gun 120 cm, G-Thread |
| 0296 442 0 | 296 442 029 | 6 442 0296 | 442 Auslegerpistole 200 cm G-Gewinde Pole gun 200 cm, | G-Thread | ||
| 0296 443 0 | 296 443 029 | 6 443 0296 | 443 Auslegerpistole 120 cm F-Gewinde Pole gun 120 cm, | F-Thread, | ||
| 0296 444 0 | 296 444 029 | 6 444 0296 | 444 Auslegerpistole 200 cm F-Gewinde Pole gun 200 cm, | F-Thread | ||
| 2 | 984 567 9984 | 567 9984 5 | 67 9984 567 | Doppelstutzen NPSM 3/8 DN10 (für Schlauchverlängerung) | Double socket NPSM 3/8 inch DN10 (for hose extension) | |
| 0256 343 0 | 256 343 025 | 6 343 0256 | 343 Doppelstutzen 3/8 (für Schlauchverlängerung) | Double socket 3/8 inch (for hose extension) | ||
| 3202 901 3 | 202 901 320 | 2 901 3202 | 901 Doppelstutzen 1/2 (für Schlauchverlängerung) | Double socket 1/2 inch (for hose extension) | ||
| 9985 781 9 | 985 781 998 | 5 781 9985 | 781 Doppelstutzen 3/4 (für Schlauchverlängerung) | Double socket 3/4 inch (for hose extension) | ||
| 3 | 0268 905 | 0268 905 | 0268 905 | 0268 905 | Strukturdüsensatz 4, 6, 8, 10 mm | Texture tip set 4, 6, 8, 10 mm |
| 4 | 0258 202 0258 | 202 0258 2 | 02 0258 202 | Spritzkopf zur Verarbeitung von Airless-Spachtelmassen (Sprenkelstruktur) mit Luftunterstützung | Spray head for working with Airless filler (sprinkle texture) with air support | |
| 0258 720 0 | 258 720 025 | 8 720 0258 | 720 Sprenkelstruktur-Set: Spritzkopf, Strukturdüsensatz, Düsenreinigungsnadel und Luftschlauch DN 9 mm, 15 m mit Schnellkupplung (ohne Abbildung) | Sprinkle texture set: Spray head, texture tip set, tip-cleaning needle and air hose DN 9 mm, 15 m with rapid action coupling (no. fig.) | ||
| 5 | 0345 010 0345 | 010 0345 0 | 10 0345 010 | Inline Roller IR-100 In-line roller IR-100 | ||
| 6 | 2312 160 | 2312 160 | 2312 160 | 2312 160 | Anschluss-Set für Großmengenbehälter | Connection kit for large volume container |
| 7 | 2309 956 2309 | 956 2309 9 | 56 2309 956 | Großmengenbehälter Large volume container |
| Pos. | HC 950 | HC 950-SSP HC | 970 | HC 970-SSP | F Désignation | I Denominazione |
| 1 02 | 96 441 0296 | 441 0296 441 | 0296 441 | Pistolet à rallonge 120 cm-G | Aerografo con prolunga da 120 cm, attacco G | |
| 0296 442 0 | 296 442 0296 | 442 0296 | 442 Pistolet à rallonge 200 cm-G | Aerografo con prolunga da 200 cm, attacco G | ||
| 0296 443 0 | 296 443 0296 | 443 0296 | 443 Pistolet à rallonge 120 cm-F | Aerografo con prolunga da 120 cm, attacco F | ||
| 0296 444 0 | 296 444 0296 | 444 0296 | 444 Pistolet à rallonge 200 cm-F | Aerografo con prolunga da 200 cm, attacco F | ||
| 2 99 | 84 567 | ---- | ---- | Raccord double NPSM 3/8 DN10 (pour rallonger le flexible) | Bocchettone doppio NPSM 3/8 DN10 (per la prolunga del tubo flessibile) | |
| ---- | 0256 343 0256 | 343 0256 | double 3/8 (pour rallonger le flexible) | Bocchettone doppio 3/8 (per la prolunga del tubo flessibile) | ||
| ---- | 3202 901 3202 | 901 Raccord double 1/2 (pour rallonger le flexible) | double 1/2 (pour rallonger le flexible) | Bocchettone doppio 1/2 (per la prolunga del tubo flessibile) | ||
| ---- | 9985 781 9985 | 781 9985 | 781 Raccord double 3/4 (pour rallonger le flexible) | Bocchettone doppio 3/4 (per la prolunga del tubo flessibile) | ||
| 3 | 0268 905 | 0268 905 | 0268 905 | 0268 905 | Jeu de buses de structure 4, 6, 8, 10 mm | Set di ugelli strutturati 4, 6, 8, 10 mm |
| 4 02 | 58 202 0258 | 202 0258 202 | 0258 202 | Tête de projection pour la mise en œuvre d'enduits à projeter Airless (structure tachetée sous addition d'air) | Testa di spruzzatura per stucchi Airless (struttura a chiazze) con favorimento ad aria | |
| 0258 720 0 | 258 720 0258 | 720 0258 | 720 Jeu de projection à structure tachetée: tête de projection, jeu de buses de structure, aiguille de nettoyage de buse, tuyau d'air DN 9 mm, 15 m avec raccord rapide (sans illustration) | Set per strutture a chiazze: testa di spruzzatura, set di ugelli strutturati, ago per la pulizia degli ugelli e tubo flessibile dell'aria DN 9 mm, 15 m con attacco rapido (non in figura) | ||
| 5 | 0345 010 | 0345 010 | 0345 010 | 0345 010 | Rouleau à alimentation interne IR-100 | Rullo Inline IR-100 |
| 6 23 | 12 160 2312 | 160 2312 160 | 2312 160 | Kit de raccordement pour le bac grands volumes | Set di raccordi per recipiente capiente | |
| 7 | ---- | 2309 956 | ---- | 2309 956 | Bac grands volumes | Recipiente capiente |
Ersatzteilbild Spare parts diagram Illustration des pièces de rechange
Figura dei ricambi
D Hauptbaugruppe
Ersatzteilbild Spare parts diagram Illustration des pièces de rechange
Figura dei ricambi
D Wagen
F Chariot
GB Carriage
① Carrello
Ersatzteilbild Spare parts diagram Illustration des pièces de rechange
Figura dei ricambi
(D) Hydrauliksystem
Ersatzteilbild Spare parts diagram Illustration des pièces de rechange
Figura dei ricambi
D Hydraulikmotor
Ersatzteilbild Spare parts diagram Illustration des pièces de rechange
Figura dei ricambi
D Flüssigkeitsbereich
F Section des liquides
* Drehmoment des Ablassventilgehäuses bis 68 Nm. Loctite blau #243 verwenden.
* Torque outlet valve housing to 68 Nm (50 ft.-lbs.). Use blue Loctite #243.
Ersatzteilbild Spare parts diagram Illustration des pièces de rechange
Figura dei ricambi
D Schöpfkolben
F Piston à auget
* Drehmoment des Ablassventilgehäuses bis 68 Nm. Loctite blau #243 verwenden.
* Torque outlet valve housing to 68 Nm (50 ft.-lbs.). Use blue Loctite #243.
Ersatzteilbild Spare parts diagram Illustration des pièces de rechange
Figura dei ricambi
D Hochdruckfilter
Ersatzteilbild Spare parts diagram Illustration des pièces de rechange
Figura dei ricambi
(D) Convertokit, Elektromotor
GB DC - Electric Convertokit
Ersatzteilbild Spare parts diagram Illustration des pièces de rechange
Figura dei ricambi
(D) Convertokit, Benzinmotor
GB Gas Convertokit
Ersatzteilbild Spare parts diagram Illustration des pièces de rechange
Figura dei ricambi
D Keilriemenbaugruppe
D Ablassschlauchbaugruppe
GB Bleed Valve Assembly
Prüfung des Gerätes nach den Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler (Spritzgeräte) der Berufsgenossenschaften.
Das Gerät ist bei Bedarf, jedoch mindestens alle 12 Monate, durch Sachkundige daraufhin zu prüfen, ob ein sicherer Betrieb weiterhin gewährleistet ist.
Bei stillgelegtem Gerät kann die Prüfung bis zur nächsten Inbetriebnahme hinausgeschoben werden.
Der Betreiber ist verpflichtet, das Gerät zur Prüfung anzumelden.
Wenden Sie sich bitte an die Kundendienststellen der Firma WAGNER.
(Diese Vorschrift gilt nur für Deutschland).
Wichtiger Hinweis zur Produkthaftung
Aufgrund einer ab 01.01.1990 gültigen EU-Verordnung haftet der Hersteller nur dann für sein Produkt, wenn alle Teile vom Hersteller stammen oder von diesem freigegeben wurden, bzw. die Geräte sachgemäß montiert und betrieben werden.
Bei Verwendung von fremdem Zubehör und Ersatzteilen kann die Haftung ganz oder teilweise entfallen; in extremen Fällen kann von den zuständigen Behörden (Berufsgenossenschaft und Gewerbeaufsichtsamt) der Gebrauch des gesamten Gerätes untersagt werden.
Mit Original WAGNER Zubehör und Ersatzteilen haben Sie die Gewähr, dass alle Sicherheitsvorschriften erfüllt sind.
3+2 Jahre Garantie Professional Finishing
Wagner Profi-Garantie
(Stand 01.02.2009)
1. Garantieumfang
Alle Wagner Profi-Farbauftragsgeräte (im folgenden Produkte genannt) werden sorgfältig geprüft, getestet und unterliegen den strengen Kontrollen der Wagner Qualitätssicherung. Wagner gibt daher ausschließlich dem gewerblichen oder beruflichen Verwender, der das Produkt im autorisierten Fach-handel erworben hat (im folgenden „Kunde“ genannt), eine erweiterte Garantie für die im Internet unter www.wagner-group.com/profi-guarantee aufgeführten Produkte.
Die Mängelhaftungsansprüche des Käufers aus dem Kaufvertrag mit dem Verkäufer sowie gesetzliche Rechte werden durch diese Garantie nicht eingeschränkt.
Wir leisten Garantie in der Form, dass nach unserer Entscheidung das Produkt oder Einzelteile hier-von ausgetauscht oder repariert werden oder das Gerät gegen Erstattung des Kaufpreises zurückge-nommen wird. Die Kosten für Material und Arbeitszeit werden von uns getragen. Ersetzte Produkte oder Teile gehen in unser Eigentum über.
2. Garantiezeit und Registrierung
Die Garantiezeit beträgt 36 Monate, bei industriellem Gebrauch oder gleichzusetzender Beanspru-chung wie insbesondere Schichtbetrieb oder bei Vermietung 12 Monate.
Für Benzin und Luft betriebene Antriebe gewähren wir ebenso 12 Monate.
Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag der Lieferung durch den autorisierten Fachhandel. Maßgebend ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg.
Für alle ab 01.02.2009 beim autorisierten Fachhandel gekauften Produkte verlängert sich die Garan-tiezeit um 24 Monate, wenn der Käufer diese Geräte innerhalb von 4 Wochen nach dem Tag der Lie-ferung durch den autorisierten Fachhandel entsprechend den nachfolgenden Bestimmungen regist-riert.
Die Registrierung erfolgt im Internet unter www.wagner-group.com/profi-guarantee. Als Bestätigung gilt das Garantiezertifikat, sowie der Original-Kaufbeleg, aus dem das Datum des Kaufes hervorgeht. Eine Registrierung ist nur dann möglich, wenn der Käufer sich mit der Speicherung seiner dort einzu-gebenden Daten einverstanden erklärt.
Durch Garantieleistungen wird die Garantiefrist für das Produkt weder verlängert noch erneuert.
Nach Ablauf der jeweiligen Garantiezeit können Ansprüche gegen und aus der Garantie nicht mehr geltend gemacht werden.
3. Abwicklung
Zeigen sich innerhalb der Garantiezeit Fehler in Material, Verarbeitung oder Leistung des Geräts, so sind Garantieansprüche unverzüglich, spätestens jedoch in einer Frist von 2 Wochen geltend zu ma-chen.
Zur Entgegennahme von Garantieansprüchen ist der autorisierte Fachhändler, welcher das Gerät ausgeliefert hat, berechtigt. Die Garantieansprüche können aber auch bei unserer der in der Bedienungsanleitung genannten Servicedienststellen geltend gemacht werden. Das Produkt muss zusammen mit dem Original-Kaufbeleg, der die Angabe des Kaufdatums und der Produktbezeichnung ent-halten muss, frei eingesandt oder vorgelegt werden. Zur Inanspruchnahme der Garantieverlängerung muss zusätzlich das Garantiezertifikat beigefügt werden.
Die Kosten sowie das Risiko eines Verlustes oder einer Beschädigung des Produkts auf dem Weg zu oder von der Stelle, welche die Garantieansprüche entgegennimmt oder das instand gesetzte Produkt wieder ausliefert, trägt der Kunde.
4. Ausschluss der Garantie
Garantieansprüche können nicht berücksichtigt werden
- für Teile, die einem gebrauchsbedingten oder sonstigen, natürlichen Verschleiß unterliegen, sowie Mängel am Produkt, die auf einen gebrauchsbedingten oder sonstigen natürlichen Ver-schleiß zurückzuführen sind. Hierzu zählen insbesondere Kabel, Ventile, Packungen, Düsen, Zylinder, Kolben, Medium führende Gehäuseteile, Filter, Schläuche, Dichtungen, Rotoren, Statoren, etc.. Schäden durch Verschleiß werden insbesondere verursacht durch schmirgeln-de Beschichtungsstoffe, wie beispielsweise Dispersionen, Putze, Spachtel, Kleber, Glasuren, Quarzgrund.
- bei Fehlern an Geräten, die auf Nichtbeachtung von Bedienungshinweisen, ungeeignete oder unsachgemäße Verwendung, fehlerhafte Montage, bzw. Inbetriebsetzung durch den Käufer oder durch Dritte, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch, anomale Umweltbedingungen, un-geeignete Beschichtungsstoffe, chemische, elektrochemische oder elektrische Einflüsse, sachfremde Betriebsbedingungen, Betrieb mit falscher Netzspannung/ -Frequenz, Überlas-tung oder mangelnde Wartung oder Pflege bzw. Reinigung zurückzuführen sind.
- bei Fehlern am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Wagner-Originalteile sind.
- bei Produkten, an denen Veränderungen oder Ergänzungen vorgenommen wurden.
- bei Produkten mit entfernter oder unlesbar gemachter Seriennummer
- bei Produkten, an denen von nicht autorisierten Personen Reparaturversuche durchgeführt wurden.
- bei Produkten mit geringfügigen Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.
- bei Produkten, die teilweise oder komplett zerlegt worden sind.
5. Ergänzende Regelungen
Obige Garantien gelten ausschließlich für Produkte, die in der EU, GUS, Australien vom autorisierten Fachhandel gekauft und innerhalb des Bezugslandes verwendet werden.
Ergibt die Prüfung, dass kein Garantiefall vorliegt, so geht die Reparatur zu Lasten des Käufers.
Die vorstehenden Bestimmungen regeln das Rechtsverhältnis zu uns abschließend. Weitergehende Ansprüche, insbesondere für Schäden und Verluste gleich welcher Art, die durch das Produkt oder dessen Gebrauch entstehen, sind außer im Anwendungsbereich des Produkthaftungsgesetzes aus-geschlossen.
Mängelhaftungsansprüche gegen den Fachhändler bleiben unberührt.
Für diese Garantie gilt deutsches Recht Die Vertragssprache ist deutsch. Im Fall, dass die Bedeutung des deutschen und eines ausländischen Textes dieser Garantie voneinander abweichen, ist die Be-deutung des deutschen Textes vorrangig.
J. Wagner GmbH
Bundesrepublik Deutschland
GB
(Version du 01.02.2009)
Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG zur Entsorgung von Elektro-Altgeräten, und deren Umsetzung in nationales Recht, ist dieses Produkt nicht über den Hausmüll zu entsorgen, sondern muss der umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden!
Ihr Wagner-Altgerät wird von uns, bzw. unseren Handelsvertretungen zurückgenommen und für Sie umweltgerecht entsorgt. Wenden Sie sich in diesem Fall an einen unserer Service-Stützpunkte, bzw. Handelsvetretungen oder direkt an uns.



Achtung



