PRECISIO CS 70 EBG - Säge FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PRECISIO CS 70 EBG FESTOOL
Wendlingen, 2020-01-31

Markus Stark
- im definierten Seriennummer-Bereich (S-Nr.) von 40000000 - 49999999
in the specified serial number range (S-Nr.) from 40000000 - 49999999
Dans la plage de numero de série (S-Nr.) de 40000000 - 49999999
D
Tisch- und Zugkreissäge CS 70 EG,CS 70 EBG
1 Symbole 8
2 Technische Daten 8
3 Gerateelemente 9
4 Bestimmungsgemäß Verwendung. 9
5 Sicherheitshinweise 9
6 Aufstellen, Inbetriebnahme 14
7 Einstellungen an der Maschine 15
8 Einsatzmöglichkeiten 15
9Arbeiten mit der Maschine 19
10 Wartung und Pflege 20
11 Zubehor, Werkzeuge 21
12 Entsorgung 21
Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang der Bedienungsanleitung.
1 Symbole

Warning vor allgemeiner Gefahr

Warning vor Stromschlag

Gehorschutz tragen!

Staubmaske tragen!

Schutzhandschuhe tragien!

Schutzbrille tragen!

Anleitung/Hinweise lessen!

Schutzklasse II

MMC Electronic Multi-Material-Control

Staubabsaugung

Nicht in den Hausmüll

Griffbereich

Drehrichtung Sägeblatt

Sägeblattabmessung
a ... Durchmesser
b ... max. Schnitttiefe
c... Aufnahmebohrung
d ... Spaltkeildicke

Elektrodynamische Auslaufbremse

Holz

Laminierte Holzplatten

Faserzementplatte Eternit

Aluminium
2 Technische Daten
| Schnitthöhe bei 90°/45° 0-70 mm/0-48 mm | |
| Schragstellung | -2°-47° |
| max. Zugänge 330 mm | |
| Sägeblatt 225 x 30 x 2,6 mm | |
| Aufnahmebohrung 30 mm | |
| Stammlblattdicke < 2,2 mm | |
| Leerlaufdrehzahl: | |
| CS 70 EBG, CS 70 EG (GB 110 V) | |
| regelbar 2000-4200 min | -1 |
| CS 70 EG (220 - 240 V) | 4200 min-1 |
| Leistungsaufnahme: | |
| CS 70 EBG, CS 70 EBG (GB 240 V), | |
| CS 70 EG (220 - 240 V) | 2100 W |
| CS 70 EBG CH | 2000 W |
| CS 70 EG (GB 110 V) | 1300 W |
| Tischabmessung (L x B) | 690 x 500 mm |
| Tischhöhe ausgeklapt | 900 mm |
| Tischhöhe eingeklappt | 375 mm |
| Gewicht entsprechend | |
| EPTA-Procedure 01:2004 | 38,0 kg |
Zu verwendende Sägeblätter
Empfohlene Sägeblätter für die verschiedene Materialien finden Sie im Katalog oder unter www.festool.de/service.
3 Geräteelemente
Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang dieser Betriebsanleitung.
[1-1] Klappbeine
[1-2] Ein-/Ausschalter
[1-3] Zusatzfuße
[1-4] Klemmschrauben
[1-5] Positionsmarkierung Anschlag
[1-6] Positionsmarkierung Winkelrastanschlag
[1-7] Tischeinsatz
[1-8] Schutzabdeckung
[1-9] Rasthebel
[1-10] Schnitthöhen-Einstellung
[1-11]GriffknöpfenzurKlappbeinverstellung
[1-12] Abschlusskappe
[1-13]Griffbereich
4BestimmungsgemäßVerwendung
Die PRECISIO ist als transportables Elektrowerkzeug bestimmungsgemäß vorgesehen zum Sagen von Holz, Kunststoffen, Plattenwerkstoffen aus Holz und holzahnlichen Werkstoffen.
Mit den von Festool angebotenen Spezialsägeblättern für Aluminium konnen die Maschinen auch zum Sagen von Aluminium verwendet werden. Asbesthaltige Werkstoffe)dürfen nicht bearbeitet werden.

Für Schäden und Unfälle bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet
der Benutzer.
5 Sicherheitshinweise
5.1 Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNING! Lesen Sie alle Sicher-
heitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
5.2 Sicherheitshinweise für Tischkreissagen Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshinweise
a. Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in Funktionsfähigem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig funktionierende Schutzabdeckungen müssen repariert oder ersetzt werden.
b. Verwenden Sie für Trennschnittte stets die Sägeblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil. Für Trennschnittte, bei denen das Sägeblatt vollständig durch die Werkstückdicke)sagt, verringn der Schutzabdeckung und andere Sicherheitseinrichtungen das Risiko von Verletzungen.
c. Befestigen Sie nach Fertigstellung von Arbeitsvorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren), bei denen das Entfernen von Schutzabdeckung und/oder Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem. Die Schutzabdeckung und der Spaltkeil verringn das Risiko von Verletzungen.
d. Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektrowerkzeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstück berührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sägeblatt kann zu einer gefährlichen Situation führen.
e. Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Beschreibung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Abstände, Position und Ausrichtung konnen der Grund davon sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert.
f. Damit der Spaltkeil Funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingriff kommt zu{lassen, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedingungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden.
g. Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprechenden Spaltkeil passen, das Stammblatt des Sägeblatts dürner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke detragen.
Sicherheitshinweise für Sägerverfahren
a. Gefahr! Kommen Sie mit ihren Fingern und Händen nicht in die Nähe des Sägeblatts oder in den Sägebereich. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutschen könnte ihre Hand zum Sägeblett hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen.
b. Führer Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtigung dem Sägeblatt zu. Zuführendes Werkstücks in die gleiche Richtung wie die Drehrichtigung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und ihre Hand in das Sägeblatt gezogen werden.
c. Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werkstücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusammen den Längsanschlag zur Längeneinstellung. Gleichzeitiges Führer des Werkstücks mit dem Längsanschlag und dem Gehrungsanschlag erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sageblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt.
d. Üben Sie bei Längsschnitten die Zuführkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt weniger als 150~mm and einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50~mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen darauf, dass ihre Hand in Sicherer Entfernung zum Sägeblatt bleibt.
e. Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schiebestock des Herstellers oder einen, der anweisungsgemäß hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Abstand zwischen Hand und Sägeblatt.
f. Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesägten Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass ihre Hand in das Sageblatt besteht.
g. Arbeiten Sie nicht „freiHANDIG". Verwenden Sie immer den Längsanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück anzulegen und zu führen. „Freihändig" bedeutet, das Werkstückstatt mit Längsanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Handen zu stützen oder zu führen. Freihändiges Sagen
fuhrt zu Fehlausrichtung, Verklemmen und Rückschlag.
h. Greifen Sie nie um oder über ein sich drehendes Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sägeblatt führen.
i. Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke hinter und/oder seitlich des Sägetischs ab, so dass diese waagrecht bleiben. Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetischs abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Sägeblatts und Rückschlag.
j. Führn Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug(sofort aus,ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursache für das Verklemen. Das Verklemen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen.
k. Entfernen Sie abgesögtes Material nicht, während die Säge lauft. Abgesögtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen ihre Finger in das Sägeblattziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Material entfernen.
I. Verwenden Sie für Längsschnittte an Werkstücken, die dürner als 2 mm sind, einen Zusammenhangsanschlag, der Kontakt mit der Tischoberfläche hat. Dünne Werkstücke konnen sich unter dem Längsanschlag verkeilen und zu Rückschlag führen.
Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise
Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion des Werkstücks infolge eines hakenden, klemmenden Sägeblattes oder eines bezogen auf das Sägeblatt schrag geführten Schnits in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Längsanschlag oder einem anderen feststehenden Objekt eingeklemmt wird.
In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sageblatts erfasst, vom Sägetisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tischkreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a. Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt, auf der sich auch die Anschlagschiene befindet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen.
b. Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zuziehen oder zu stützen. Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Sägeblattkommen oder ein Rückschlag kann dazu führen, dass ihre Finger in das Sägeblatt gezogen werden.
c. Halten und drücken Sie das Werkstück, welche abgesagt wird, niemals gegen das sich drehende Sageblatt. Drücken des Werkstücks, welche abgesagt wird, gegen das Sageblatt führt zu Verklemmen und Rückschlag.
d. Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag.
e. Verwenden Sie bei verdeckten Sageschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlagschiene zu führen. Mit einem Druckkamm konnen Sie das Werkstück bei Rückschlag better kontrollieren.
f. Seien Sie besonderss vorsichtig beim Sagen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebauter Werkstücke. Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sagen, die einen Rückschlag verursachen können.
g. Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten konnen sich unter ihrem Eigengewicht durchbügen. Platten müssen überall Dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberfläche übbragen.
h. Seien Sie entsprechens vorsichtig beim Sagen von Werkstücken, die verdrecht, verknotet, verzogen sind oder nicht über eine gerade
Kante verfügen, an der sie mit einem Gehrungsanschlag oder entlang einer Anschlag-schiene geführt werden konnen. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrechtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrichtung der Schnittfuge mit dem Sageblatt, Verklemen und Rückschlag.
i. Sagen Sie niemals mehrere aufeinander oder hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sageblatt konnte ein oder mehrere Teile erfassen und einen Rückschlag verursachen.
j. Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück anheben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
k. Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend geschråkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähen. Scharfe und richtig geschränkte Sägeblätter minimieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag.
Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tischkreissägen
a. Schalten Sie die Tischkreissäge aus und trennen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tischeinsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen an Spaltkeil oder der Sägeblattschutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnahmen dienen der Vermeidung von Unfallen.
b. Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und verlassen es nicht, bevors vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar.
c. Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleucht ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht halten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die große ihrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Böden können zu Unfallen führen.
d. Entfernen Sie regelmäßig Sagespane und Sagemehl unter dem Sagetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sagemehl ist brennbar und kann sich selbst entzüden.
e. Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungsgemäß geschichte Tischkreissäge kann sich bewegen oder umkippen.
f. Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten. Ablenkung oder mögliche Verklemmungen können gefährlich sein.
g. Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rautenformig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
h. Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sägeblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern. Dieses Sägeblatt-Montagematerial wurde speziell für ihre Säge konstruiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung.
i. Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritthocker. Es konnen ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sageblatt in Kontakt kommt.
j. Stellen Sie safer, dass das Sägeblatt in der richtigen Drehrrichtung montiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten mit der Tischkreissäge. Unsachgemäß Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zube-hör kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
5.3 Maschinenspezifische Sicherheitshin-weiise
- Es)dürfen nur Werkzeuge verwendet werden, die EN 847-1 entsprechen.
- Gemeint sind also die vom Hersteller in dieser Betriebsanleitung empfohlenen Sageblätter.
-
Es dürfen nur Sägeblätter mit folgenden Daten verwendet werden: Sägeblattdurchmesser 225 mm; Schnittbreite 2,5 mm, Aufnahmebohrung 30 mm; Stammblattdicke < 2,2 mm; geeignet für Drehzahlen bis 4200 min ^-1 .
-
Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl))dürfen nicht verwendet werden.
- Die Schnittbreite des Sägeblattes muss größter und die Stammblattdicke kleiner als die Dicke des Spaltkeiles von 2,2 mm sein.
- Das Werkzeug muss für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignet sein.
- Deformierte oder rissige Sägeblätter sowie Sägeblätter mit stumpfen oder defekten Schneiden)dürfen nicht verwendet werden.
- Bei der Montage der Werkzeuge ist sicherzustellen, dass das Aufspannen auf der Werkzeugnabe oder der Spannfläche des Werkzeuges erfolgt, und dass die Schneiden nicht miteinander oder mit den Spannelementen in Berührung kommt.
- Befestigungsschrauben und -mattern sind unter Verwendung geeigneter Schlüssel usw. und mit dem vom Hersteller angegebenen Drehmoment anuziehen.
- Die Spannflächen sind von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser zu reinigen.
- Spannschrauben sind nach den Anleitungen des Herstellers anzuziehen.
- Ein Verlangern des Schlüssels oder das Festziehen mithilfe von Hammerschlagen ist nicht zulässig.
- Die Werkzeuge müssen in einem geeigneten Behältnis transportiert und aufbewahrt werden.
- Die Maschinearf nur benutzt werden, wenn sich alle Schutzeinrichtungen in der vorgesehenen Position befinden und wenn sich die Maschine in gutem Zustand befindet und ordnungsgemäß gewartet ist.
- Tauschen Sie eine abgenutzte oder beschädigte (z.B. eingesägte) Tischplatte unverzüglich aus.
- Bedienpersonal muss ausreichend in Anwendung, Einstellung und Bedienung der Maschine geschult sein.
- Fehler an der Maschine, einschließlich der trennenden Schutzeinrichtungen oder des Werkzeuges, sind bei Entdeckung sofort dem Wartungspersonal zu melden. Erst nach Behebung der Fehler darf die Maschine wieder benutzt werden.
- Tens foreeignete personli
che Schutzausrüstungen: Horschutz zur Verminderung

des Risikos an Schwerhöigkeit zu erkranken, Schutzbrille, Atemschutz zur Verminderung
des Risikos gesundheitsschädlichen Staub ein
zuatmen, Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Werkzeugen und rauen Werkstoffen.
- Um die Gerauschentwicklung zu minimieren muss das Werkzeug geschärft sein und alle Elemente zur Lärmminderung (Abdeckungen usw.) ordnungsgemäß eingestellt sein.
- Beim Sagen von Holz ist die Maschine an ein Absauggerat entsprechend EN 60335-2-69, Staubklasse M, anzuschreiben.
- Um die StaubfreiSETzung zu minieren ist die Maschine an ein geeignetes Absauggerät anzuschlieben und alle Elemente zur Stauberfassung (Absaughauben usw.) müssen ordnungsgemäß eingestellt sein.
- Beargeben Sie kein asbesthaltiges Material.
- Sorgen Sie für angemessene Raum- oder Arbeitsplatzbeleuchting.
-
Nehmen Sie beim Sagen, die korrekte Arbeitsposition ein:
-
vorn an der Bedienerseite;
- frontal zur Sage;
-
befind der Sägeblattflucht.
-
Verwenden Sie den mitgelieferten Schiebestock, um das Werkstück sicher am Sägeblatt vorbeizufahren.
- Verwenden Sie immer den mitgelieferten Spaltkeil und die Schutzabdeckung. Achten auf deren korrekte Einstellung wie in der Bedienungsanleitung beschrieben. Ein nicht korrekt eingestellter Spaltkeil und das Entfernen von Sicherheitsrelevanten Bauteilen, wie den Schutzabdeckungen, kann zu schweren Verletzungen führen.
- Lange Werkstücke sind durch eine geeignete Vorrichtung so abzustützen, dass diese waagrecht aufliegen.
- Vor dem Werkzeugwechsel sowie vor dem Beseitigen von Störungen, wie z. B. Entfernen von eingeklemmen Splittern, ist der Stecker aus der Steckdose zuziehen.
- Entfernen Sie keine Schnittrechte oder sonstige Werkstückteile aus dem Schnittbereich, solange die Maschine lauft und die Sägeeinheit sich noch nicht in Ruhestellung befindet.
- Ist das Sägeblatt blockiert, schalten Sie die Maschine(sofort aus undziehen den Netzstecker. Entfernen Sie erst dann das verkeilte Werkstück.
- Falzen oder Nuten ist nur mit einer geeigneten Schutzvorrichtung, z. B. einer Tunnelschutzvorrichtung über dem Sägetisch, erlaubt.
- Direkt im Anschluss an Arbeitsen, die das Entfern den der Schutzabdeckung erfordern, unbedingt
wieder die Sicherheitseinrichtungen installieren, siehe Kap. 6.2b.
- Kreissägen dürfen nicht zum Schlitzen (im Werkstück beendete Nut) verwendet werden.
- Wahrend des Transports der Maschine muss die obere Schutzabdeckung den oberen Teil des Sageblattes abdecken.
- Die obere Schutzabdeckungarf nicht als Griff zum Transportierenbenutzt werden!
-Bewahren Sie den Schiebestock bei Nichtbenutzung im darauf vorgesehenen Zubehorhalter an der Maschine auf. - Verwenden Sie nur Festool Originalzubehör und Hilfsmittel.
- Es ist verboten eigene Hilfsmittel, wie z.B. Schiebestock, Lineale etc. zu verwenden.
- Kontrollieren Sie vor dem Arbeiten, ob die Schutzabdeckung und der Splitterschutz frei beweglich sind und am Tisch aufliegen.
- Um eine Überhitzung des Sägeblattes oder ein Schmelzen des Kunststoffes zu vermeiden, stellen Sie für das Schnittmaterial die richtige Drehzahl ein und verwenden Sie beim Schneiden keine übermäßige Andruckkraft.
- Schalten Sie die Säge zum Metallschneiden mittels Fehlerstromschutzschalter ein.
- Regelmäßig den Stecker und das Kabel prüfen und diese bei Beschädigung von einer autorisierten Kundendienst-Werkstätte erneuern halten.
5.4 Emissionswerte
Die nach EN 62841 (siehe EG-Konformitätserklarung) ermittelten Geräuschwerte betragentypischerweise:
Schalldruckpegel LPA=84 dB(A)
Schallleistungspegel L_WA = 98 dB(A)
Messunsicherheitszuschlag K = 3 dB


VORSICHT
Der beim Arbeiten entstehende Schall schädigt das Gehör.
▶Tragen Sie einen Gehorschutz!
- Die angegebenen Werte der Gerauschemissionen wurden im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und konnen für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
- Die angegebenen Gerauschemissionen dürfen auch für eine Vorbewertung der Lärmbelastung verwendet werden.


VORSICHT
Die Gerauschemissionen konnen - abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird - während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen.
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festlegen, die auf einer Abschätzung der Belastung während der tatsächlichen Benutzungsbedingungen berufen. (Hierbei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigigen, beispelsewise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschelt ist, und solche, in denen es bereits eingeschelt ist, aber ohne Belastung lauft.)
5.5 Restrisiken
Trotz Einhaltung aller relevanter Bauvorschriften konnen beim Betreiben der Maschine noch Gefahren entstehen, z.B. durch:
- Wegfliegen von Werkstückteilen,
-Wegfliegen von Werkzeugteilen bei beschädigten Werkzeugen, - Geräuschemission,
- Holzstaubemission.
6 Aufstellen, Inbetriebnahme


WARNING
Unfallgefahr, falls die Maschine bei unzulässiger Spannung oder Frequenz betrieben wird.
Die Netzspannung und die Frequenz der Stromquelle müssen mit den Angaben auf dem Typenschild der Maschine übereinstimmmen.
In Nordamerika dürfen nur Festool Maschinen mit einer Spannungsangabe von 120 Volt eingesetzt werden.
▶ Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung des Geräts das Kabel und den Stecker. Lassen Sie Schäden nur in einer Fachwerkstatt behuben.
- Verwenden Sie für den Außenbereich nur für zugelassene Verlängerungskabel und Kabelverbindungen.
6.1 Aufstellen der Maschine
Sorgen Sie damit, dass der Boden um die Maschine eben, in gutem Zustand und frei von lose
herumliegenden Gegenständen (z. B. Spanen und Schnittresten) ist.
Die Maschine kann mit oder ohne ausgeklappten Beinen aufgestellt werden.
Zum Ausklappen der Beine: Vier Drehknöffe [1-11] bis zum Anschlag öffnen.
Beine ausklappen [1-1] und Drehknöfte [1-11] festdrehen.
Damit die Maschine sicher steht, kann ein Bein durch Verdrehen der Abschlusskappe [1-12] in der Länge verändert werden.
6.2 Vorder ersten Inbetriebnahme
6.2a Griffknopf montieren
Schrauben Sie durch Linksdrehung den mitgelieferten Drehknopf [2-6] in die Zugstange ein.
6.2b Schutzabdeckung montieren (Bild 12)
▶ Gelben Sicherheitsaufkleber [12-4] entfern.
Säge auf maximale Schnitttiefe und Gehrung auf 0^ einstellen.
Den Spaltkeil [12-1] in die obere Position ziehen.
Die Schutzabdeckung [12-3] anfassen und die Schraube [12-2] ganz herausdrehen.
Die Schutzabdeckung [12-3] auf den Spaltkeil [12-1] setzen. Dabei den in der Schutzabdeckung [12-3] liegenden Längszapfen in die Nut [12-6] am Spaltkeil [12-1] einfahren und die Schraube [12-2] durch das Loch [12-5] im Spaltkeil [12-1] stecken.
Schaube [12-2] festziehen.
6.2c Montage des Winkelrastanschlags
Den Griff des Winkelrastanschlags in die Null-position schieben (Bild 15). Die Schraube [3-6] festziehen (Bild 3) und am Tisch anbringen.
6.3 Transport

Halten Sie das Elektrowerkzeug für den Transport am Griffbereich an den Seiten [1-13]. Niemals an der Schutzabdeckung greifen oder transportieren.
Verrasten Sie das Sägeaggregat in der Nullposition.
- Entfernen Sie alle Anbauteile an ihrer Sägerund wickeln Sie das Kabel an der Kabelhalterung auf.
Klappen Sie ggf. die Beine ein.
Für den Transport auf kurzen Distanzen ist die Maschine mit Transportrollen versehen.
Fassen Siedas Werkzeug im Griffbereich [1-13] an undziehen es an die gewünschte Stelle.
6.4 Ein-/Ausschalten
① Wegen der hohen Leistungsfähigkeit Motors empfehlen wir eine 16 A-Sicherung.
Zum Einsatz: Drücken Sie den grünen Einsatzalter [1-2]. Die rote Taste ist der Ausschalter.
7 Einstellungen an der Maschine


WARNING
Unfallgefahr, Stromschlag
Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.
7.1 Electronic
Die Maschine besitzt eine Vollwellen-Electronic mit folgenden Eigenschaften:
Sanftanlauf
Der elektronisch geregelte Sanftanlauf sorgt für einen ruckfrei Anlauf der Maschine.
Drehzahlregelung
Die Drehzahl lassst sich (nur CS 70 EBG, CS 70 EG [110 V]) mit dem Stellrad [2-1] stufenlos zwischen 2000 und 4200 min' einstellen. Damit konnen Sie die Schnittgeschwindigkeit dem jeweiligen Werkstoff optimal anpassen.
| # | \( {\mathrm{n}}_{0}\left\lbrack {\mathrm{{min}}}^{-1}\right\rbrack \# \mathrm{n} \) | \( {}_{0}\left\lbrack {\mathrm{{min}}}^{-1}\right\rbrack \) | |
| 1~2000 4 ~ 3300 | |||
| 2~2400 5 ~ 3800 | |||
| 3~2800 6 ~ 4200 | |||
Die vorgewählte Motordrehzahl wird elektronisch konstant gehalten. Dadurch wird auch bei Belastung eine gleichbleibende Schnittgeschwindigkeit erreicht.
Überlastsicherung
Bei extremer Überlastung der Maschine wird die Stromzufuhr reduziert. Wird der Motor für eine Zeit blockiert, wird die Stromzufuhr vollständig unterbrochen. Nach Entlastung bzw. Ausschalten ist die Maschine wieder betriebsbereit.
Temperatursicherung
Bei zu hoher Motortemperatur wird die Stromzufuhr und Drehzahl reduziert. Die Maschine lauft nur noch mit verringerter Leistung, um eine rasche Abkuhlung durch die Motorluftung zu ermögen. Nach Abkuhlung lauft die Maschine wieder selbstendig hoch.
desBremse (nur CS 70 EBG)
Beim Ausschalten wird das Sägeblatt in 3 Sekunden elektronisch bis zum Stillstand abgebremst.
Wiederanlaufschutz
Der eingebaute Unterspannungsausloser verhindert, dass die Maschine im Dauerbetriebszustand nach einer Spanningsunterbrechung wieder selbständig anlauf.
Die Maschine muss in thisem Fall wieder eingeschaltet werden.
8 Einsatzmöglichkeiten
Die Maschine kann als Tischkreissäge oder als Zugkreissäge eingesetzt werden.
8a Tischkreissäge (Bild 1)
Losen Sie zuerst die Verriegelung der Sage, durch Linksdrehung am Drehknopf [2-6].
Ziehen Sie dann am selbst Drehknopf [2-6] die Säge nach vorne.
Nach weniger Millimetern konnen Sie den Rasthebel [1-9] nach unter drücken.
Beim weiteren Rückwärtsgleiten rastet der Rasthebel in die Zugstange ein und fixiert die Säge in der Tischmitte.
Das Sägeaggregat befindet sich nun in einer mittleren Tischposition und die Maschine kann als Tischkreissäge verwendet werden.
8b Zugkreissäge (Bild 3)
Losen Sie die Verriegelung der Säge, durch Linksdrehung am Drehknopf [2-6].
Nun lassst sich mit ihm das Sägeaggregat für Zugschnittte vor- und darüberbewegen. Die Rückwärtsbewegung wird durch eine Federkraft unterstützt.
8.1 Zusatzfuße [1-3]
Die Zusatzfuße immer in Verbindung mit einer Tischveränderung, Tischverbreiterung oder einem Schiebetisch verwenden.
Die Schraube [1-4] losen, das Bein [1-3] ausschwenken bis es am Boden abgestützt ist, und die Schraube [1-4] wieder festziehen.
8.2 Montage des Zubehörhalters
Siehe Bild 13 und 14.
Achten Sie beim Zusammensetzen der beiden Einzelteile darauf, dass sich die Laschen der Schnappverschlüsse passgenau ineinanderfugen und einrasten.
Prufen Sie auch auf der Rückseite des Zube-horhalters, die korrekte Position der Schnapp-verschlüsse in den Haltebögeln.
8.3 Gehrungslängsschnitte
Für Gehrungslängsschnitte sollen der Winkelrastanschlag auf der rechten Tischseite sein.
8.4 Einsatzen beim Metallschneiden.
Schalten Sie die Sage beim Metallschneiden mittels Fehlerstromschutzschalters ein.
8.5 Einrichtstellung herstellen
Um Einstellungen an der Maschine vorzunehmen, muss die Säge immer in die Einrichtstellung gebracht werden:
Bei Anlieferung ist die Säge in Ruhestellung verriegelt.
Losen Sie durch Linksdrehen des Drehknopfes [2-6] die Verriegelung undziehen Sie die Säge nach vorne.
Drucken Sie den Rasthebel [1-9].
Die Säge wird nun in mittlerer Stellung verriegelt.
8.6 Schnitthöhe einstellen
Um die Schnitthöhe in Einrichtstellung stufenlos von 0-70 mm einzustellen:
Drehen Sie an der Schnitthohen-Einstellung [1-10].
Ein praziser Sageschnitt wird erreicht, die eingestellte Schnitthöhe 2-5 mm größter ist als die Werkstückdicke.
8.7 Gehrungswinkel einstellen
Das Sageblatt lasst sich in Einrichtstellung zwischen 0^ und 45^ schwenken:
Offnen Sie den Drehknopf [2-4].
Stellen Sie den Gehrungswinkel anhand der Skala [2-5] am Drehgriff [2-3] ein.
Schlieben Sie den Drehknopf [2-4].
Für genaue Passarbeiten (Hinterschnitte an den Stoßkanten), kann das Sägeblatt um jeweils 2^ über die beiden Endstellungen hinaus geschwenkt werden.
Dazu halten Sie in der Endstellung die Taste [2-2] gedrückt.
Das Sägeblatt kann nun mit dem Drehgriff [2-3] bis -2^ bzw. 47^ geschwenkt werden. Beim Loslassen der Taste [2-2] sind die 0^ - und 45^ -Anschläge wieder aktiv.
8.8 Werkzeug wechseln

WARNING
Unfallgefahr, Stromschlag
Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.

VORSICHT
HeiBes und scharfes Werkzeug
Verletzungsgefahr
Schutzhandschuhe tragien.
Sägeblatt ausbauen
▶Tragen Sie Handschuhe beim Tausch des Werkzeugs, jeder nicht beim Schneiden.
Verriegeln Sie die Säge in der Einrichtstellung.
Stellen Sie die größte Schragstellung und die maximale Schnittthöhe ein.
Losen Sie mit dem Drehknopf [5-1] die Festklemmung des Einsatzes.
Schieberen Sie das Klemmblech nach vorne.
Heben Sie den Tischeinsatz [1-7] durch Untergreifen hinter an undnehmen Sieihn vom Tisch nach hintern ab.
Entfernen Sie die Schutzabdeckung, siehe Kap. 6.2b.
▶ Nehmen Sie den Sechskantstiftschlüssel [5-3] aus der Halterung an der Sägeblattabdeckung [5-10].
Losen Sie die Verriegelungen [5-9] mit dem Drehknopf und dem Sechkantstiftschluss [5-3] und schwenken Sie die Sageblattabdeckung [5-10] nach unten.
- Stecken Sie den Sechskantstiftschlüssel [5-3] in die Sägeblatt-Befestigungsschraube.
- Halten Sie den Spindelstopp [5-2] (hinter dem Sägeblatt) gedrückt und verdrehen Sie mit dem Sechskantstiftschlüssel die Sägewelle soweit bis der Spindelstopp [5-2] einrastet und die Sägewelle blockiert.
Die Sägeblatt-Befestigungsschraube hat ein Linksgewinde.
Losen Sie durch kräftiges Drehen im Uhrzeigersinn die Sageblatt-Befestigungsschraube
und behmen Sie den Spannflansch und das Sägeblatt ab.
Sägeblatt einbauen

WARNING
Verletzungsgefahr
- Beachten Sie beim Einsatz eines neuen Sageblattes die Drehrichtung: Die Drehrichtung auf dem Sageblatt [5-4] muss mit der Drehrichtung der Maschine übereinstimmen, siehe Pfeilmarkierung an der Schutzabdeckung [5-10].
Legen Sie das Sageblatt ein.
Schrauben Sie das Sägeblatt und den Flansch mit der Sägeblatt-Befestigungsschraube auf der Sägewelle fest.
Das Sageblatt zweimal von Hand durchdrehen, um festzustellen, ob es sich frei bewegt.
Schlieben Sie die Sägeblattabdeckung [5-10] und montieren Sie die Schutzabdeckung, siehe Kap. 6.2b.
- Stecken Sie den Sechkantstiftschlüssel [5-3] wieder in die Halterung.
Um den Tischeinsatz [1-7] in den Tisch einzulegen, setzen Sie das überstehende Federblech [5-5] des Einsatzes zuerst vorne im Tischrahmen ein. Achten Sie damit darauf, dass die Auflagefläche staubfrei ist.
- Legen Sie den Einsatz ein und schrauben Sie diesen mit der Klemmung und dem Drehknopf [5-1] fest.
8.9 Spaltkeil einstellen
Der Spaltkeil [6-1] ist so einzustellen, dass der Abstand zum Zahnkranz des Sägeblattes 3 bis 5mm beträgt.
▶ Nehmen Sie den Sechskantstiftschlüssel [5-3] aus der Halterung an der Sägeblattabdeckung [5-10].
Schraube [6-3] mit dem Innensechskantenschlussel Herausdrehen und zusammen mit Klemmstück [6-2] entnahmen,
Nach Öffnen der beiden Schrauben [7-3]lässt sich das Führungsstück [7-2] in senkrechter Richtung verschieben, um den Abstand zwischen Spaltkeil und Sägeblatt einzustellen.
Nach erfolgter Einstellung den Spaltkeil und das Klemmstück wieder einbauen und ähnliche Schrauben fest anziehen.
8.10 Anschlag
Der mitgelieferte Anschlag kann, wie in Bild 3 dargestellt, an allen vier Seiten der Maschine befestigt werden.
Der Anschlag bietet folgende Verstellmoglichkeiten:
Der Anschlag lassst sich als Länganschlag (Bild 1) oder als Queranschlag bzw. Winkelanschlag (Bild 3) einsetzen.
Längsanschlag:
Die Schraube [3-3] losen und den Fixierstift [3-4] anheben, den Winkel anhand der Skala auf 0^ einstellen, den Fixierstift einrasten und die Schraube [3-3] festdrehen.
Die Schraube [3-2] losen und die Leiste [3-1] so einstellen, dass der dreieckige Pfeil innerhalb des grünen Aufkleberfeldes liegt, siehe Details [1-6]. Danach die Schraube [3-2] festdrehen.
Den Winkelrastanschlag in die seitliche Nut des Tisches einschieben (Bild 3 Detail). So welt schiben, dass der Handgriff des Winkelrastanschlags das grün markierte Feld auf der Seite des Tisches verdeckt, siehe Detail [1-5]. Danach die Schraube [3-5] festziehen.
Die Schraube [3-6] lose, die gewünschte Schnittbreite einstellen und die Schraube wieder festdrehen.
Der Winkelrastanschlag kann als hoher oder niedriger Längsanschlag verwendet werden. Dazu wird die Leiste [3-1] hochkant oder flach eingesetzt.
Der niedrige Längsanschlag wird verwendet um eine Kollision mit der Sägeblatt-Schutzabdeckung zu vermeiden, z.B. bei Gehrungsschnitten mit einem um 45^ geschwenkten Sägeblatt.
Quer- und Winkelanschlag:
Den Winkelrastanschlag in die Nut des Tisches einschieben (Bild 3 Detail), und die Schraube [3-5] festziehen.
Die Schraube [3-3] losen und den Fixierstift [3-4] anheiten, den gewünschten Winkel an der Skala einstellen (der Fixierstift rastet bei den gebrächlichsten Winkeleinstellungen ein) und die Schraube [3-3] festziehen.
Die Schraube [3-2] losen und die Leiste [3-1] so einstellen, dass sie nicht in die Schnittebeine reicht, und die Schraube [3-2] festziehen.

Vergewissern Sie sich vor dem Arbeiten, dassSAMTliche Drehknopfe des Winkelrastanschlags angezogen sind.Der Winkelrastanschlagarf nur in fester Position und nicht zum Schieben des Werkstückes verwendet werden.
Bei Nichtbenutzung ist der Winkelrastanschlag [11-3] in die Nullstellung einzuklappen (Bild 15) und in den Zube-horhalter [11-4] zu legen (Bild 11).
8.11 Splitterschutz [10-3] einbauen
![FESTOOL PRECISIO CS 70 EBG - Splitterschutz [10-3] einbauen - 1](/content/2026/03/562670/images/1a7dc841c8b85735123d4a36c5c4195e17d0afb6868df863742c518d42a66db1.jpg)
![FESTOOL PRECISIO CS 70 EBG - Splitterschutz [10-3] einbauen - 2](/content/2026/03/562670/images/459fba0db1bb8388e4a260a803f97de81fcb329e91a24baf92b506a03e7fc9a4.jpg)
WARNING
Unfallgefahr, Stromschlag
Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.
HINWEIS
Mit dem Splitterschutz keine Schrägschnittederchfuhren. Splitterschutz nach Verwendung abbauen.
Offnen Sie den Drehknopf [5-1].
Schiebern Sie das Klemmblech nach vorne.
Heben Sie den Tischeinsatz [1-7] hinten an und nehmen Sie diesen ab.
- Stellen Sie das Sageblatt auf die minimale Schnitthöhe ein.
- Klappen Sie die keine Abdeckung [10-1] nach unten.
Schieben Sie den Splitterschutz [10-3] bis auf Anschlag seitlich in die Halterung [10-4].
- Setzen Sie den Tischeinsatz [1-7] ein und schreiben Sie den Drehknopf [5-1].
Schalten Sie die Maschine ein und bewegen Sie das Sageblatt langsam bis zur maximalen Schnitthöhe nach oben.
Dadurch wird der Splitterschutz eingesagt. Für die optimale Funktion solte der erhöhte Teil [10-2] des Spitterschutzes gingfugig (ca. 0,3 mm) über der Tischoberfläche überstehen.
Um die Höhe der Halterung [10-4] zu verstellen, öffnen Sie die beiden Schrauben [10-5].
8.12 Absaugung


WARNING
Eingeatmeter Staub kann die Atemwege schädigen!
Schlieben Sie die Maschine stets an eine Absaugung an.
Tragen Sie bei stauberzeugenden Arbeitsen einen Atemschutz.
Die PRECISIO besitzt zwei Absauganschlüsse: Oberer Absauganschluss mit Bajonettkupplung [4-7] mit 27 mm und unterer Absauganschluss [4-3] mit 0 35 mm. Zur Führung des oberen Saugschlauches stecken Sie den Schlauchhalter [4-6] an der Klemmleiste des Sägetisches an.
Das Absaugset CS 70 AB [4-4] (bei CS 70 EBG im Lieferumfang) führt beiden Absauganschlüsse zusammen, so dass ein Festool Absaugmobil mit Anschlussstutzen 50 mm angeschlossen werden kann.
8.13 Skala einstellen
Skala mit Befestigungsschrauben ggf. auf unschiedliche Sägeblattbreite einstellen.
8.14 Einstellung der Schutzabdeckung
Zum Einstellen der Anschlage kann die Schutzabdeckung in oberer Position eingerastet werden.
VerrastenSiedenseitlichenSplitterschutz [8-3] mit der Rastnase [8-2] in der oberen Position.
Heben Sie die Schutzabdeckung in die ober- re Position [8-4] und drehen Sie die Schraube [8-1] fest.
Nach der Einstellung der Anschlage losen Sie die Schraube [8-1] wieder und hangen den seitlichen Splitterschutz [8-3] aus. Anm.: Die Schutzabdeckung und der Splitterschutz müssen frei auf der Tischplatte liegen (Bild 9).
Bei Nichtbenutzung ist die Schutzabdeckung an den Zubehörhalter [11-4] anzuhängen.
9 Arbeitsen mit der Maschine

WARNING
Verletzungsgefahr
- Beachten Sie beim Arbeiten mit der Maschine samtliche Sicherheitshinweise!
Vergewissern Sie sich vor dem Arbeiten, dassamtliche Drehknöpfes des Anschlags und der Maschine angezogen sind.
▶Arbeiten Sie nicht mit übergroßen und zuschweren Werkstücken, die das Werkzeug beschädigten können.
Aus Sicherheitsgrunden NIE ohne montierte obere Schutzabdeckung [1-8] arbeiten (auer bei Verdecktschnitten).
Maßeinstellungen im Stillstand der Maschine vornehmen.
Stellen Sie die obere Schutzabdeckung so ein, dass sie auf dem Werkstück aufliegt.
9.1 Einsatz als Tischkreissäge
Beim Tischsagen ist die Sage fest und das Werkstück wird bewegt.
Ziehen Sie die Säge nach vorne.
▶Lassen Sie die Säge langsam nach hinten gleiten.
Nach weniger Millimetern konnen Sie den Rasthebel [1-9] nach unter drucken.
Beim weiteren Rückwärtsgleiten rastet der Rasthebel in die Zugstange ein und fixiert die Säge in der Tischmitte (Tischsagenstellung).
9.1a Längsschnitte
Das Sageblatt auf die Tischmitte platzieren, siehe Kap. 9.1.
▶Verwenden Sie den Winkelrastanschlag als Längslineal (Bild 1), um das Werkstück zu führen.
Anhand der Skalen konnen Sie die Schnittbreite einstellen
Führer Sie das Werkstück von Hand, die Arme)dürfen besteht nicht in der Achse des Sägeblattes sein.
▶Verwenden Sie den Schiebestock [11-2], um das Werkstück am Sageblatt vorbeizuführen.
Bei Nichtbenutzung ist der Schiebestock in den Zubehorhalter [11-4] zu legen.
9.1b Winkelschnitte
Bei Winkelschnitten ist der Gehrungswinkel des Sägeblattes einzustellen, siehe Kap. 8.7.
9.1c Verdecktschnitte
Wenn die Schutzabdeckung abmontiert ist, kann der Spaltkeil durch kräftiges Ziehen in zwei Raststellungen verstellt werden. Der Spaltkeil wird bei allen Anwendungen, außer bei Verdecktschnitten, in der oberen Raststellung verwendet.
Vor der Arbeit
▶ Nehmen Sie die obere Schutzabdeckung [6-4] ab.
- Bringen Sie den Spaltkeil [6-1] durch kräftiges Niederrücken in die untere Raststellung.

Verdecktschnitte herstellen
Bei Ausführung von Verdecktschnitten ist auf eine gute Werkzeugführung zu achten. Drücken Sie damit das Werkstück fest auf den Tisch. Wahlen Sie die Schnittfolge so, dass die bereits ausgeschrittene Werkstückseite nicht Anschlags-nde it est (Ruckschlaggefahr).
Falzen
Schnitttiefe und Anschlag der ersten Seite des Falzes einstellen.
Fuhren Sie den ersten Sageschnitt des Falzes durch, indem Sie das Werkstück von Hand führen. Die Arme)durfen nicht in der Achse des Sägeblattes sein.
▶Verwenden Sie den Schiebestock [11-2], um das Werkstück am Sageblatt vorbeizuführen.
Werkstück wenden.
Schnitttiefe und Anschlag der zweiten Seite des Falzes einstellen.
Fuhren Sie den zweiten Sageschnitt des Fallezes durch.
▶Verwenden Sie den Schiebestock [11-2], um das Werkstück am Sageblatt vorbeizufahren.
Falzen an Werkstücken ≤slant 12mm mit Zugkreissäge (mit arretiertem Sageblatt)
- Verwenden Sie den Anschlag als Queranschlag (Bild 3).
Folgen Sie den Anweisungen fur Querschnitte (siehe Kap. 9.2a).

Verwenden Sie beim Falzen an der kurzen Seite den Anschlag NIE als Länganschlag.
Nuten
Stellen Sie die Schnitttiefe am Sägeblatt ein.
Verwenden Sie den Anschlag als Führung.
Führer Sie das Werkstück von Hand, die Arme dürfen nicht in der Achse des Sageblattes sein.
▶Verwenden Sie den Schiebestock [11-2], um das Werkstück am Sageblatt vorbeizuführen.
Wiederholen Sie den Vorgang bis zur gewünschten Nuttiefe.
Nach der Arbeit
- Bringen Sie nach dem Ausführren von Verdecktschnitten den Spaltkeil [6-1] wieder in die obere Stellung und bringen Sie die Schutzabdeckung [6-4] an.

Komplizierte Verdecktschnitt-Verfahren
z.B. Eintauchsagen, Auftrennen im Umschlagverfahren, Ausnuten, Profilfransen oder Auskehlen sind nicht zulässig.
9.1d Druckkamm
HINWEIS
Verwenden Sie für Verdecktschnittene einen Druckkamm. Montieren Sie den Druckkamm an den Anschlag und den Tisch, so dass der Druckkamm das Werkstück während des Schnittes fest auf die Tischplatte drückt. Druckkämme sind nicht Bestandteil der Lieferung.
9.1e Längsschnitte mit Neigung
▶Verwenden Sie beim Längsschneiden mit Neigung von Material mit einer Kantenlänge ≤ 150 mm ausschließlich den linken Anschlag. Dies sorgt für mehr Platz zwischen Anschlag und Sägeblatt.
9.2 Einsatz als Zugkreissäge
9.2a Querschnitte
- Platzieren Sie das Sageblatt in die hintere Tischposition, siehe Kap. 8b.
▶Verwenden Sie den Winkelrastanschlag als Querlineal oder als Winkellineal (Bild 3), um
das Werkstück anzulegen und festzuhalten. In die Nut [3-8] können Schraubzwingen (sind nicht Bestandteil der Lieferung) zur Befestigung des Werkstückes eingeführt werden.
Fuhren Sie den Sageschnitt durch:
Losen Sie zuerst die Verriegelung der Sagedurch Linksdrehung am Drehknopf [2-6].
Ziehen Sie an dem selbst Drehknopf [2-6] die Säge nach vorne.
Bewegen Sie das Sägeaggregat nach dem Sä-geschnitt wieder ganz nach hinten in die Ausgangsposition, bevor Sie das Werkstück aus dem Winkelrastanschlag entnehmer.
HINWEIS
Damit die Bedienelemente für Einstellungen an der Säge bequem zugänglich sind, kann die Säge durch Niederträcken am Rasthebel [1-9] in mittlerer Stellung verriegelt werden. Durch Drehen nach links am Drehknopf [2-6] wird die Verriegelung wieder gelöst.
9.2b Winkelschnitte
Bei Winkelschnitten ist der Gehrungswinkel des Sägeblattes einzustellen, siehe Kap 8.7, der Winkelrastanschlag befindet sich auf der rechten Tischseite.
Bei Gehrungsschnitten ist der Winkelrastanschlag einzustellen, siehe Kap. 8.10.
9.3.Schiebestock
Bei Nichtbenutzung ist der Schiebestock [11-2] in den Zubehorhalter [11-4] zu legen.
10 Wartung und Pflege


WARNING
Unfallgefahr, Stromschlag
Ziehen Sie vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung den Netzstecker.
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Offnen des Motorgehäuses erfordern, dürfen nur von einer autorisierten Kundensteworkstatt durchgeführt werden.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegebene ist.

Kundendienst und Reparatur: Nur durch Hersteller oder durch Servicewerkstätten. Nächstgelegene Adresse unter: www.festool.de/service

Nur original Festool Ersatzteile verwenden! Bestell-Nr. unter www.festool.de/service
Die Maschine ist mit selbstabschaltenden Spezialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt eine automatische Stromunterbrechung und das Gerät kommt zum Stillstand.
Warten Sie ihre Maschine regelmäßig, um deren ordnungsgemäße Funktion sicher zu stellen:
- Staubablagerungen durch Absaugen entfern.
- Führungsstangen sauber halten und regelmäßig fetten.
- Zahnräder hinter dem Drehgriff [2-3] sauber halten.
- Ein abgenutzter oder beschädigter Tischeinsatz [1-7] ist auszubauschen.
- Wenn hinabgefallene Holzsplitter den Absaugkanal der unteren Schutzabdeckung verstopfen, kann durch Losen des Drehknopfes [5-8] die Klappe [5-6] einen Spalt von ca. 8 mm geöffnet werden, um die Verstopfung zu beseitigen.
- Bei starken Verstopfungen oder Verklemmen von Sägeanschnitten können die Verschlussse [5-7] mit dem Sechskantstiftschnittel gelöst werden, so dass die Klappe [5-6] vollständig geöffnet werden kann. Vor Inbetriebnahme ist die Klappe wieder zu schreiben.
-Wickeln Sie nach Beendigung der Arbeit das Stromkabel [11-1] auf den Zubehörhalter [11-4] auf. - Ein Dämpfer bewirkt, dass das Sägeaggregat über die gesamte Zugänge gleichmäßiger zurückläuft. Sollte dies nicht der Fall sein, kann der Dämpfer durch die Bohrung [4-5] nachgestellt werden. Eine Verständung der Dämpf-wirkung wird durch Rechtsdrehung der Einstellschaube erreicht.
Filterreinigung (nur CS 70 EBG)
Wenn die Abschaltzyklen der Temperaturüberwachung (siehe Kap. 7.1) ohne extreme Überlastung kürzer werden, müssen Sie den Luftansaugfilter [4-2] reinigen.
Losen Sie den Drehknopf [4-1].
▶ Nehmen Sie den Filtereinsatz hereaus.
Klopfen Sie den Staub aus oder saugen Sie die Filteroberfläche ab.
Setzen Sie den Filter wieder ein.
Ersetzen Sie einen beschädigten Filter durch eine neue Filterpatrone.
11 Zubehör, Werkzeuge
Festool bietet umfangreiches Zubehör an, das Ihnen einen vielfältigen und effektiven Einsatz ihrer Maschine gestattet, z.B.: Tischverbreiterung, Tischveränderung, Schiebetisch, Kappanschlag, Absaugset.
Um unterschiedliche Materialien schnell und sauber bearbeiten zu konnen, bietet Festool speziell auf ihre Maschine abgestimmte Sägeblätter an. Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeuge finden Sie in Ihrum Festool Katalog.
12 Entsorgung
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmull! Führten Sie die Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umweltgerechten Wiederverwertung zu. Beachten Sie darauf die geltenden nationalen Vorschriften.
Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht, müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Informationen zur REACH:
www.festool.com/reach.
GB
2 Technische gegevens
| Zaaghoogte bij 90°/45° 0-70 mm/ 0-48 mm | |
| Schuine stand -2°-47° | |
| Max. treklenge | 330 mm |
| Zaagblad | 225 x 30 x 2,6 mm |
| Opnamegat | 30 mm |
| Stambladdikte | < 2,2 mm |
| Onbelast toerental: | |
| CS 70 EBG, CS 70 EG (GB 110 V) | |
| regelbaar | 2000-4200 min-1 |
| CS 70 EG (220 - 240 V) | 4200 min-1 |
| Opgenomen vermogen: | |
| CS 70 EBG, CS 70 EBG (GB 240 V), | |
| CS 70 EG (220 - 240 V) | 2100 W |
| CS 70 EBG CH | 2000 W |
| CS 70 EG (GB 110 V) | 1300 W |
| Tafelafmeting (L x B) | 690 x 500 mm |
| Tafelhoogte uitgeklapt | 900 mm |
| Tafelhoogte ingeklapt | 375 mm |
| Gewicht conform | |
| EPTA-procedure 01:2014 | 38,0 kg |
6.2 Färe fürsta driftstarten
6.2a Montera handtagsknopp
8.2 Montera tillbehörshällare
Se bild 13 och 14.