RR 2T 125 (2019) - Motorrad Beta - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RR 2T 125 (2019) Beta
RR 125 2T EUROPA - RR 125 2T
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und viel Spaß.
Mit dieser Bedienungsanleitung möchten wir ihren die notwendigen Informationen für einen richtigen Gebrauch und eine gute Wartung Ihres Motorrads geben.
BETAMOTOR S.p.A. besteht sich das Recht vor Änderungen an den Technik, Ausstattung und Bilder in dieser Anleitung dargestellen, sowie an ihren Fahrzeugmodellen jederzeit und ohne Vorankündigung Änderungen und Verbesserungen.
Cod. 035.44.007.00.00
HINWEIS
Wir raten Ohnen nach der ersten bzw. zweiten Betriebsstunde mit Geländefahrt alle Sicherheits-Anzugsmomente zu überprüfen und damit bereits besonders auf folgende Bauteile zu achteten:
Zahnkranz
- Überprüfen, ob die Fußbrasten richtig angebracht sind.
- Bremshebel/ Bremssattel/ Bremscheibe Vorderradbremse/Hinterradbremse
- Prüfen, ob die Plastikteile richtig festgezogen sind.
Motor Bolzen
Stoßdämpfern Bolzen/Schwinge
- Speichen/ Radnaben
Hinterer Rahmen
Leitungsanschluss
- Spannen der Kette
HINWEIS
Für Arbeiten am Fahrzeug wenden Sie sichitte an das Betamotor Kundendienst-Service.
INHALTSVERZEICHNIS
Hinweise zum gebrauch des Fahrzeugs 5
Symbologien 5
Sicheres fahren 6
KAPITEL 1 ALLGEMEINE ANGABEN 7
Rahmen- und motornummer 8
Tool-kit 8
Vertraut mit dem Fahrzeug 9
Technische angaben 10
Elektrische Anlage 14
Lampen 16
Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten 16
KAPITEL 2 BEDIENUNGSVORSCHRIFTEN 17
Wichtigste Fahrzeugteile 18
Bedienungsanleitung Kilometerzahler 23
Kontrollen vor und nach dem einsatz 33
Einfahren 33
Auftanken 34
Starten 35
Abschalten des Motors 35
KAPITEL 3 EINSTELLUNGEN 37
Legendeder Symbole 38
Bremsen 38
Kupplung 38
Gaszugspiel einstellen 39
Leerlaufeinstellung 39
Regulierung auslassventilsteuerung 42
Lenkereinstellung 42
Einstellung der Gabel 43
Stossdampfer 44
KAPITEL 4 WARTUNG UND KONTROLLEN 47
Legendeder Symbole 48
GetriebeöI 48
Flüssigkeitskuhlung 51
Lustfilter 54
Zundkerze 55
Vergaser 56
Vorderradbremse 58
Hinterradbremse 61
Kupplungsteuerung 64
Kontrolle lenkungspiel 66
Gabel 67
Vorderrad 67
Reifen 68
Hebelsystem der hinteren Aufgangung 68
Kette. 69
Scheinwerfer 71
Wechseln der Scheinwerferlampen 71
Rücklicht 71
Fahrzeugpflege 72
Langeres stillegen des Fahrzeugs 73
Wartungsprogramm 74
Übersicht der Anzugsmomente 76
KAPITEL 5 AUSTAUSCHEN/ AUSWECHSELN VON TEILEN
Aus-und Einbau des Sattels 78
Ausbau und Einbau Seitenwand-Luftfilterdeckel 79
Aus-und Einbau des Tanks 79
KAPITEL 6 WAS IST IM NOTFALL ZUTUN 81
Fehlersuche 82
KAPITEL 7 ANWEISUNGEN FÜR REGELMÄSSIGE INSPEKTION WERKSTATT 83
Anweisungen fur regelmäßige Inspektion Werkstatt 84
HINWEISE ZUM GEBRAUCH DES FAHRZEUGS
- Das Fahrzeug muß vorschrifsmäßig mit folgenden ausgestellt sein: Nummerschild Fahrzeugschein, Fahrzeugsteuer- und Versicherungsmärke.
- Veränderungen am Motor oder anderen Fahrzeugteilen ist gesetzlich verboten und wird, u. a. mit Beschlagnahmung des Fahrzeugs, bestraft.
- Für die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer, stets vorsichtig fahren, immer einen Sturzhelm tragen und immer das Abblendlicht eingeschaltet halten.
- Nicht auf das Fahrzeug setzen, solange diesen auf dem Ständer stehen.
- Den Motor niemals in geschlossenen Räumen laufen laussen.
ACHTUNG:
Bei Änderungen am Fahrzeug während der Garantiezeit haftet der Hersteller nicht und es verfallen sämtliche Garantieansprüche.
SYMBOLOLOGEN

SICHERHEIT / ACHTUNG
Die Nichtbeachtung der durch these Symbol gekennzeichneten Hinweise kann zu einer Gefahrensituation für den Menschen führen.

UNVERSEHRTHEIT DES FAHRZEUGS
Die Nichtbeachtung der durch these Symbol gekennzeichneten Hinweise kann zuschwerwiegenden Schäden um Fahrzeug und dem Erlöschen der Garantie führen.

GEFAHR DURCH ENTFLAMBAR FLUSSIGKEIT

Lesen Sie die Bedienungsanleitungen sorgfältig durch.

SCHUTZKLEIDUNGSPFLICHT
Das Fahrzeugarf nur dann verwendet werden, wenn die entsprechende Schutzkleidung und Sicherheitsschuhe getragen werden.

SCHUTZHANDSCHUH-PFLICHT
Um die beschreiben Arbeiten durchzuführen, müssen pflichtgemäß Schutzhand-schuhe getragen werden.

EINE UNKONTROLLIERTE VERWENDUNG VON OFFENEM FEUER ODER MOGlichen ZUNDQUellen Ist VERBOTEN

RAUCHVERBOT

DIE VERWENDUNG VON MOBILFUNKTELEFONEN IST VERBOTEN

GEFAHR DURCH ATZENDE STOFFE
Mit diesen Symbol gekennzeichene Flüssigkeiten sind hoch-ätzend: mit Vorsicht behandeln

VERGIFTUNGSGEFAHR
SICHERES FAHREN
Die Straβenverkehrsordnung beachten.
- Stets die zugelassene persönliche Schutzausrücktungragen
- Das Schutzvisier am Helm immer sauber halten.
- Niemals mit spitzen oder zerbrechlichen Gegenständen in den Taschen fahren.
Die Rückspiegel richtig einstellen.
- Nur im Sitzen fahren, bereits Höhe am Lenker halten und die Fuß auf das Trittbrett/ die Fußbrasten stellen.
- Nie darüber anderen Fahrzeugen fahren.
- Nie andere Fahrzeuge abschleppen oder sich abschleppen{lassen.
- Immer den Sicherheitsabstand einhalten.
- Nicht mit dem Motorroller anfahren, wenn these auf dem Ständer stehen.
- Fahren mit angehobenem Vorderrad, Schlangenfahren, Wippen ist gefährlich für Dich, für die anderen und für den Motorroller.
- Auf trockener, sand- und kiesfreier Straße stets mit beiden Bremsen gleichzeitig bremsen, um ein gefährliches und nicht kontrollierbares Rutschen oder Ausbrechen des Fahrzeugs zu vermeiden.
- Stets mit beiden Bremsen gleichzeitig bremsen, der Bremsweg wird kürzer.
- Auf nasser Fahrbahn und im Gelände vorsichtig und langsam fahren: die Bremsen mit mehr Gefühl betätigten.
KAPITEL 1 ALLGEMEINE ANGABEN
INHALTSVERZEICHNIS
Rahmenummer 8
Motornummer 8
Rahmen- und motornummer 8
Tool-kit 8
Vertraut mit dem Fahrzeug 9
Wichtigste Fahrzeugteile: 9
Technische angaben 10
Gewicht 10
Fahrzeugmasse 10
Reifen 10
Rader. 10
Fassungsvermögen 10
Vorderadaufhängung 11
Hinterradaufhängung 11
Vorderradbremse 11
Hinterradbremse 11
Motor. 12
Elektrische Anlage 14
Schaltplan 14
Legende Schaltplan. 15
Lampen 16
Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten 16
1

RAHMEN- UNDMOTORNUMMER
RAHMENNUMMER
Die Rahmennummer A ist auf der rechten Seite des Lenkrohrs eingeprüg.

MOTORNUMMER
Die Motornummer B befindet sich in dem in der Abbildung gezeugten Bereich.
TOOL-KIT
Mitgeliefert werden: Bedienungsanleitung, Bordwerkzeug und das Adapterkabel für Fahrzeug CAN-Stecker mit einen Scantool verbinden.
VERTRAUT MIT DEM FAHRZEUG


WICHTIGSTE FAHRZEUGTEILE:
1 - Benzintank
2 - Tankverschluß
3 - Schalldämpfer
4 - Hinterer Stößdämpfer
5 - Scheinwerfer
6 - Rücklicht
7 - Seitenständer
8 - Gabel
9 - Fahrer-FuBraste
10 - Untere Stoßschutz
(Bausatz Stoßschutz)
11 - Sitzbank
12-Motor
13 - Vorderer Kotflügel
14 - Nummerschildhalter
15 - Seitedeckung Luftfilter
16 - Vorderen Seitenteile
17 - Hinteren Seiteinteile
18 - Gabelverkleidungen
19 - Hinterer Kotflügel
20 - Kickstarter pedal
TECHNISCHE ANGABEN
GEWICHT
Gewicht fahrbereit, vollgetankt und mit allen Optionals
107 kg (vorne 51 Kg; hinten 56 Kg)
FAHRZEUGMASSE
Gesamtlange (mit Nummerschild) 2270 mm
Gesamtbreite 810 mm
Gesamthöhe vom Boden 1255 mm
Radtand 1477 mm
Sitzbankhöhe 910 mm
Bodenabstand 315 mm
Höhe der Fußbrasten 410 mm
RAHMEN....Molybdänstahl mit doppelter Schale, verdoppelt oberhalb
Auslassöffnung
REIFEN
| Reifenmasse Reifendruck [Bar] | |||
| Vorderreifen Hinterreifen Vorderreifen | Hinterreifen | ||
| 90/90-21 | 120/80-18 | 1,5 (für den Road Einsatz) 1 | 8 (für den Road Einsatz) |
| 80/100-21 | 120/90-18 | ||
| 130/90-18 | 1 (für den Offroad-Einsatz) 1 | (für den Offroad-Einsatz) | |
Vordere Radfelge 21x1,6-36 locher
Hintere Radfelge 18x1,85-36 locher
RÄDER
| Radabmessung | |
| Vorderrad Hinterrad | |
| J 1.6x21 J 1.85x18 | |
FASSUNGSVERMÖGEN
Benzintank 8,5 liter
davon Reserve 1,5 liter
Kuhlkreislauf 1,3 liter
Getriebeol. 690 ml im Rahmen normaler Wartungsarbeiten
720 ml im Rahmen einer vollständigen Durchsicht des Motors
VORDERRADAUFHÄNGUNG
Hydraulische Gabel mit umgekehnten Schäften (Schaftdurchmesser 48 mm) mit offen Kartusche
Feder. K 3,9 N/mm
Oltyp. Fuchs SAE 5W
Olmenge. 510 g
Radausschlag 290 mm
Einstellung der Druckstufe (Klicks von der Position vollständig geschlossen) ...... 10
Einstellung der Zugstufe (Klicks von der Position vollständig geschlossen) 10
Einstellung der Federvorspannung (Klicks von der Position vollständig offen) ....0
HINTERRADAUFHÄNGUNG
Einzelstoßdämpfer mit progressivem Hebelwerk
Feder. K 4,8 Kg/mm
Statischen Durchhang - SAG - (siehe Seite 46) 35 mm
Stoβdampferhub 135 mm
Durchfedern Hinterrad 290 mm
Einstellung der Druckstufe, hohe Geschwindigkeit
(Klicks von der Position vollständig geschlossen) 23
Einstellung der Druckstufe, niedrige Geschwindigkeit
(Klicks von der Position vollständig geschlossen) 26
Einstellung der Zugstufe (Klicks von der Position vollständig geschlossen) 33
VORDERRADBREMSE
Bremsscheibe 260mm und schwimmender Bremssattel mit doppeltem Bremskolben
HINTERRADBREMSE
Bremsscheibe 240mm und schwimmender Bremssattel mit einzelnem Bremskolben
MOTOR
| Version RR 125 | |
| Typ | Flüssigkeitsgekühler 2-Takt-Einzylindermotor und Elektroeinschaltung |
| Bohrung x Hub [mm] | 54 x 54,5 |
| Hubraum [cm3] | 124,8 |
| Verdichtungsverhältnis | 15:1 |
| CO2 [g/km] * # | 74 |
| Kraftstoffverbrauch [l/100km] * # | 3,21 |
- These Angabe gilt nur für die Version EUROPA
WHTC-zyklus bezogene Informationen für Fahrzeugen der Klassen L
Gemischversorgung...mit Vergaser
Vergaser
| Version | RR 125 Europa RR | 25 |
| Max. Einspritzung 95 175 | ||
| Min. Einspritzung 35 50 | ||
| Starteinspritzung 50 85 | ||
| Nadel N84I NOZH | ||
| Position Nadel (von oben) 3° 3° | ||
| Luftschraube Umdrehungen(von komplett geschlossen) | 1+1/2 2+1/4 |
Kuhlung . flüssigkeitsgekehlt, Umwätzung mit Kuhlmittelpumpe
Zündkerze. NGK BR9ECMVX
Kupplung . Mehrscheiben-Ölbadkupplung
Getriebe
| Version | RR 125 Europa RR | 125 |
| Hauptantrieb 23/73 23/73 | ||
| Getriebeübersetzung 1. Gang 12 | /33 12/33 | |
| Getriebeübersetzung 2. Gang 15 | /31 15/31 | |
| Getriebeübersetzung 3. Gang 17 | /28 17/28 | |
| Getriebeübersetzung 4. Gang 19 | /26 19/26 | |
| Getriebeübersetzung 5. Gang 21 | /25 21/25 | |
| Getriebeübersetzung 6. Gang 20 | /20 20/20 | |
| Nebenantrieb 13/45 13/50 |
Auslassventil...mit Zentrifugalantrieb mit Kontrastschraube
Zündung CDI ohne Zündunterbrecher mit digitaler Änderung des Zündvorstellung
Anlassen. Kickstarter
1
ELEKTRISCHE ANLAGE SCHALTPLAN
ALLGEMEINE ANGABEN

LEGENDE SCHALTPLAN
1) VORDERER RECHTER BLINKER 12V 6W
2) VORDERER BREMSLICHTSCHALTER
3) SCHALTER ZUM ABSTELLEN DES MOTORS
4) SCHALTER FÜR DIE ZENTRALEINHEIT KARTE (OPTIONAL)
5) RADDREHZAHLSensor
6) BLINKERKONTROLLE
7) RECHTE SCHALTER
8) DIAGNOSE KONTROLLAMPE
9) ARMATURENBRET
10) FERNlichtkontrolle
11]LINKE SCHALTER
12) HUPENSCHALTER
13) LICHTHUPE SCHALTER
14) LICHT-WECHSELSCHALTER
15) BLINKERSCHALTER
16) LINKE EINHEIT BEDIENUNGSELEMENTE
17) VORDERER LINKER BLINKER (BIRNE 12V 6W)
18) REGLER
19) ELEKTROLUFTERRAD (OPTIONAL)
20) THERMOSWITCH
21) BLINKGEBER
22) HINTERER LINKER BLINKER (BIRNE 12V 6W)
23]LED RÜCKLICH
24) NUMMERNSCHILD BELEUCHTUNG
25) HINTERER RECHTER BLINKER (BIRNE 12V 6W)
26) HINTERER BREMSLICHTSCHALTER
271 LICHTMASCHINE
28] KONDENSATOR 4700 F
29) ZENTRALEINHEIT
30) ZUNDSPULE
31) ZUNDKERZE
32) STECKVERBINDER DIAGNOSE
331 MASSE AM RAHMEN
34) STANDLICH T 12V 5W
35) SCHEINWERFER MIT LAMPE 12V 35/35W
36)HUPE12V
LAMPEN
Fernlicht/Abblendlicht HS1 12V-35/35W
Standlicht/Tageslicht 12V-W5W
Blinkern 12V-H6W
Positionslicht hinten/Stoplicht/Kennzeichenbeleuchtung LED
EMPFOHLENE SCHMIERMITTEL UND FLUSSIGKEITEN
Für einen besseren Betrieb und eine länger Haltbarkeit des Fahrzeugs empfehlen wir möglichst die in der Tabelle aufgelisteten Produkte zu verwenden:
| ART DES PRODUKTES | TECHNISCHE ANGABEN |
| KRAFTSTOFF | BENZIN (CE5 BENZIN 95 RON) |
| ÖL GEMISCH LIQUI MOLY RACING SYNTH 2T | |
| GETRIEBÖL LIQUI MOLY RACING SYNTH 10W50 | |
| BREMSFLUESSIGKEIT LIQUI MOLY BRAKE FLUID DOT 5.1 | |
| KUPPLUNGSBETAETIGUNG LIQUI MOLY BRAKE FLUID DOT 5.1 | |
| GABELÖL FUCHS SAE 5W | |
| GELENKE, ZUGSTANGEN LIQUI MOLY SCHMIERFIX | |
| KUEHLFLUESSIGKEIT | LIQUI MOLY COOLANT READY MIX RAF12 PLUS |
Anmerkung:
Zum Nachfüllen und Austausch der Schmiermittel führen die Angaben in der Tabelle genau eingehalten werden.
KAPITEL 2 BEDIENUNGSVORSCHRIFTEN
INHALTSVERZEICHNIS
Wichtigste Fahrzeugteile 18
Tankverschluss 18
Kraftstoffhahn 18
Starter 19
Kupplungshebel 19
Wechselschalter links 20
Wechselschalterrechts 20
Bremshebel Vorderradbremse und Gasgriff 20
Schalthebel 21
Bremspedal 21
Anlasserpetal 21
Seitenstandner 21
Schlussel 22
Lenkerschloss 22
Bedienungsanleitung Kilometerzahler 23
Kontrollen vor und nach dem einsatz 33
Einfahren 33
Auftanken 34
Starten 35
Abschalten des Motors 35

WICHTIGSTE FAHRZEUGTEILE TANKVERSCHLUSS
Bleifrei Superbenzin als Kraftstoff verwenden.
Die Entlüftungsleitung 1 Herausziehen. Zum Öffnen, den Tankverschluss 2 gegen den Uhrzeigersinn drehen.

KRAFTSTOFFHAHN
Der Benzinhahn hat drei Positionen:

OFF: Kraftstoffversorgung geschlossen. Der Kraftstoff flieBt nicht vom Tank zum Vergaser.
ON: Kraftstoffversorgung frei gegeben. Der Kraftstoff flieBt vom Tank zum Vergaser. Der Tank leert sich bis er das Reserviveau erreicht hat.
RES: Kraftstoffversorgung in Reserve. Der Kraftstoff flieBt vom Tank zum Vergaser und der Tank wird vollständig geleert.
STARTER
Der Hebel Starter steht auf dem Vergaser.
Um die Starter betreiben nach obenziehen.

KUPPLUNGSHEBEL
Der Kupplungshebel befindet sich links am Lenker.

2

WECHSELSCHALTER LINKS
Der Licht- und Serviceumschalter befindet sich links vom Lenker und besteht aus:
1 - Hupenschalter;
2 - Licht-Wechselschalter:
Punklicht und Fernlicht;
Parklicht und Abblendlicht;
3 - Lichthupe Schalter.
4 - Umschalter für Licht und Richtungsblinker: Durch Verstellen des Hebels nach rechts oder links werden die rechten oder linken Blinker eingeschaltet.
Der Hebel stellt sich automatisch auf Mittelposition zurück. Zum Ausschalten der Blinker drücken.

Der Motor wird mit der Taste 5 ausgeschaltet.

BREMSHEBEL VORDERRADBREMSE UND GASGRIFF
Die Vorderbremse A und der Gasgriff B sind rechts vom Lenker angebracht.
SCHALTHEBEL
Der Schalthebel befindet sich links am Motor.
Die Position der Gänge ist in der Abbildung angegeben.

BREMSPEDAL
Das Bremspedal befindet sich vor der rechten Fußbraste.
Die Hinterradbremse wird durch das Herunterträcken des Bremspedals aktiviert.

ANLASSERPEDAL
Das Anlasserpedal befindet sich rechts am Motor.
Das obere Teil ist schwenkbar.

SEITENSTÄNDER
Den Seitenständern mit dem Fuß auf den Boden drücken und das Motorrad auf dem Ständer abstellen.
Darauf achten, dass der Untergrund fest und die Position stabil ist.

2

Bei Fahrten im Gelände kann der geschlossene Seitenstände zusammen mit einem Gummiband gesichert werden.
SCHLÜSSL
Das Fahrzeug wird mit zwei Schlüsseln (einer ist ein Ersatzschlüssel) ausgeliefert.

LENKERSCHLOSS
Um die Lenkradsperre einzuschalten:
-
den Lenker gegen den Uhrzeigersinn drehen;
-
den Schlüssel reinrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen;
Den Schlüssel in dieser Position abziehen. Um die Lenkradsperre zu entsperren:
-
den Schlüssel im Uhrzeigersinn drehen;
-
den Lenker im Uhrzeigersinn drehen;
In dieser Position ist der Lenker frei beweglich, der Schlüssel kann Herausgezogen.
ACHTUNG: Den Ersatzschlüssel nicht im Motorrad sondern an einem sicheren Ort aufbewahren.
Wir empfehlen Ihnen sich die Schlüssel-Kennnummer aufzuschreiben, damit gegeben falls Zweitschluss bestellt werden konnen.
BEDIENUNGSCANLEITUNG KILOMETERZÄHLER
Inhaltsverzeichnis
1 Allgemeine informationen
2 Condizioni di funzionamento
3 Allgemeine Merkmale
3.1 Einsatzvorgang Armaturenbrett
3.1.1 Aktivierungssituationen
3.2 LCD-Bildschirm
3.2.1 Allgemeine Merkmale LCD
3.2.2 Geschwindigkeit
3.2.3 Kilometerzahler
3.2.4 Teilfahr A
3.2.5 Teilfahr B
3.2.6 Uhr
3.2.7 Fahrzeit
3.2.8 Einstellung MaBeinheit
3.2.9 Einstellung Reifenumfang
3.2.10 Ladestufe der Batterie des Motorrads
3.2.11 Tabelle Tastenfunktionen
3.3 Kontrollampen
4 Knopfbatterie
1 ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Das Armaturenbrett umfasst drei wesentliche Komponenten:
- LCD-Display für die Anzeige aller notwendigen Informationen
-2Tasten - Knopfbatterie

2 BETRIEBSBEDINGUNGEN
Versorgungsspannung: von 10 bis 16V
Erforderliche Mindestspannung ohne Datenverlust: 6.5V
3 ALLGEMEINE MERKMALE
3.1 EINSCHALTVORGANG ARMATURENBRET
Beim Einschalten führ das Armaturenbrett einen Einsatzvorgang aus. Es gibt drei verschiedene Situationen, in denen das Armaturenbrett eingeschaltet wird.
Der Startvorgang beinhaltet das Einschalten der Kontrollampen und der Hintergrundbeleuchtung des LCD-Displays, das alle Segmente für zwei Sekunden als aktiv anziegt. Nach dem Startvorgang bleibt das Armaturenbrett für 30 Sekunden eingeschaltet und schaltet sich danach aus, es sei dann es werden Tasten betägt, es gehen ein Signal des Geschwindigkeitsensors ein oder der Motor wird gestartet.
3.1.1 AKTIVIERUNGSSITUATIONEN
3.1.1.1 Versorgung des Motorrads eingeschaltet (Motor eingeschaltet)
Wenn das Armaturen Brett versorgt wird (z.B. wenn der Motor eingeschaltet ist), führ das Armaturen Brett den normalen Einsatzvorgang aus und bleibt eingeschaltet.
3.1.1.2 Reifenbewegung
Wenn das Motorrad einen Geschwindigkeitsimpuls erzeugt, wird das Armaturenbrett mit dem gewöhnlichen Einschaltvorgang eingeschaltet. Nach dem Vorgang zeigt das Armaturenbrett die „normale" Betriebsmodität an und es schaltet sich nach 30 Sekunden aus, wenn es keine weiteren Geschwindigkeitsimpulse erhält.
3.1.1.3 Tastendruck
Wenn eine oder beiden Tasten betätigwt werden, wird das Armaturenbrett eingeschaltet und es führt den Einsatzvorgang durch. Nach dem Vorgang zeigt das Armaturenbrett die „normale" Betriebsmodalität an und es schaltet sich nach 30 Sekunden aus, wenn die Tasten nicht erneut betätigwt werden.
3.2 LCD-BILDSCHIRM
Das Armaturenbrett ist mit einem LCD-Bildschirm ausgestellt, auf dem die folgenden Informationen angezeigt werden:
- Geschwindigkeit
- Versorgungszustand elektrische Anlage
- Kilometerzähler (Distan oder Nutzungszeit)
- Teilfahr TOTAL-A-B (Distanz oder Nutzungszeit)
-Uhr

Alle diese Informationen werden unabhängig voneinander und mit entsprechenden Aktualisierungshäufigkeiten basierend auf der Art der Information und ihrer Veränderlichkeitactualisiert.
3.2.1 ALLGEMEINE MERKMALE LCD
Jede der folgenden auf dem LCD-Display angezeigten Informationen wird unabhängig voneinander und mit entsprechlichen Aktualisierungshäufigkeiten basierend auf der Art der Information und ihrer Veränderlichkeitactualisiert.
3.2.2 GESCHWINDIGKEIT
Das Armaturenbrett berechnet und zeigt die Geschwindigkeit des Motorrads auf dem LCD-Bildschirm an. Die Information der Geschwindigkeit wird folgendermaßen erhalten: digitaler Eingang für die Messung der Frequenz, die vom Geschwindigkeitssensor gemessen wird.
3.2.2.1 Konfiguration des digitalen Eingangs des Geschwindigkeitssensors
Konfiguration der Parameter für die Ablesung der Impulse und die Anzeige der Geschwindigkeit.
[km/h oder mph]
Anzeige der Mindestgeschwindigkeit: [5km / h]
Tachovoreilung: [5 %]
Parameter des Reifens:
Reifenumfang zwischen 2 Werten wählbar:
StandardmäBiger Umfangswert: (Enduro) 2100mm
- Sekundärer Umfangswert: 181 mm
- Impulse pro Reifenumdrehung: [1 Impuls/Umdhrehung]
3.2.2.2 LCD Geschwindigkeit
Die Geschwindigkeit und die relative Maßeinheit (km/h oder mph) werden immer angezeigt.
Angezeigter Messbereich km/h: von 0 bis 199km / h
Angezeigter Messbereich mph: von O bis 199mph.
Es werden keine etwaigen Anfangsnullen angezeigt.
Die nachstehenden Abbildungen stellen die Anzeige der Geschwindigkeit in km/h und mph dar:


3.2.3 KILOMETERZAHLER
Das Armaturenbrett ist mit einem Kilometerzahler ausgestattet, der auf dem LCD-Bildschirm angezeigt wird.
These Option wird durch Scrollen mit der Taste „MODE" angezeigt.
Die sechsstellige Anzeige und das ODO"-Symbol leuchten.
Etwaige Anfangsnullen werden angezeigt.
Der Bereich der Anzeige Goes von 000000 bis 999999 Kilometer oder Meilen. Wenn die Fahrt 999999 km (ml) überschreitet, zeigt die Anzeige weiterhin 999999 an.
Mindestmaßeinheit: 1 Kilometer oder Meile.

3.2.4 TEILFAHRT A
Das Armaturenbrett bietet zwei Teilfahrten, die auf dem LCD-Display angezeigt werden. Diese Option wird durch Scrollen der Taste "MODE" auf dem Armaturenbrett angezeigt. 4-stellige Anzeige (3 Zahlen + Dezimalstelle + 1 Zahl), "TRIP"-Symbol wird rechts mit einem "A" angezeigt.
Es werden keine etwaigen Anfangsnullen angezeigt.
Angezeigter Messbereich von 0,0 bis 999,9 km oder Meilen.
Der Teilfahrztähler A zahlt von 0 bis 999,9 und beginnnt dann erneut bei 0 und fahr mit der Zahlung fort.
MindestmaBeinheit: 0,1 km oder Meile.
Um die Teilfahr A auf Null zu stellen, die Taste „SET" für mindestens 2 Sekunden gedrückt halten.
Die Teilfahr t A zeigt die Teilfahrzeit A an, wenn die Taste "SET" fur maximal zwe Sekunden gedrückt gehalten wird. Die Fahrzeit wird als Stundenanzahl in Dezimal-. format angezeigt. Für eine Fahrt von 30 Minuten wird beispelsweise O,5 angezeigt, fur 1Std. 20 Min. zeigt das Display 1,3 an etc.

3.2.5 TEILFAHRT B
These Option wird durch Scrollen der Taste "MODE" auf dem Armaturenbrett angezeigt. 4-stellige Anzeige (3 Zahlen + Dezimalstelle + 1 Zahl), "TRIP"-Symbol wird rechts mit einem "B" angezeigt.
Es werden keine etwaigen Anfangsnullen angezeigt.
Angezeigter Messbereich von 0,0 bis 999,9 km oder Meilen.
Der Teilfahrztähler B zählt von O bis 999,9 und beginnnt dann erneut bei O und fahr mit der Zahlung fort.
Mindestmaßeinheit: 0,1 km oder Meile.
Um die Teilfahr B auf Null zu stellen, die Taste „SET" für mindestens 2 Sekunden gedrück halten.
Durch Betätigen der Taste „SET" für maximal zwei Sekunden zeigt Teilfahr t B die Teilfahr tzeit B an. Die Fahrzeit wird als Anzahl von Stunden in Dezimalformat angezeigt. Für eine Fahrt von 30 Minuten wird beispelsweise O,5 angezeigt, fur 1 Std. 20 Min. zeigt das Display 1,3 an etc.

3.2.6 UHR
Das Armaturenbrett ist mit einer Uhr, die auf dem LCD-Display angezeigt wird, ausgestellt. Die Zeit wird durch einen Quarzkristall erfasst und gespeichert, solange das Armaturenbrett mit der internen Knopfbatterie verbunden ist.
| Uhrformat | 24h wenn die Maßeinheit auf km eingestellt ist |
| 12h wenn die Maßeinheit auf mi eingestellt ist |


3.2.7 FAHRTZEIT
Das Armaturenbrett zeigt die Fahrtzeit auf dem LCD-Bildschirm an. Die Zeit wird durch einen Quarzkristall erfasst und durch eine Taste gespeichert. Wenn das Motorrad gestartet wird, wird die Fahrtzeit auf Null gestellt.

3.2.8 EINSTELLUNG MASSEINHEIT
Auf dem Armaturenbrett ist es möglich, die Maßeinheit der Distanzen zu ändern.


3.2.9 EINSTELLUNG REIFENUMFANG
Auf dem Armaturenbrett kann der Reifenumfang durch die Wahl von zwei voreingestellt den Werten ausgewählt werden:
2100mm (Enduro) 1811mm


Wenn die Tasten "MODE" und "SET" für mehr als 2 Sekunden gedrück gehalten werden, wird der Reifenumfang gespeichert. Der Hinweis "Saved" (gespeichert) wird für 1 Sekunde auf dem Bildschirm angezeigt.

3.2.10 VERSORGUNGSNIVEAU ELEKTRISCHE ANLAGE
Das Armaturenbrett zeigt die Spannungsstufe der Versorgung des Fahrzeugs an. Korrelation zwischen den Strichen der Anzeige und dem Spannungsniveau:
| Striche Spannung [V] Striche Spannung [V] | |||
| 0 → 1 | 11 | 4 → 5 | 13 |
| 1 → 2 | 11.5 | 5 → 6 | 13.5 |
| 2 → 3 | 12 | 6 → 7 | 14 |
| 3 → 4 | 12.5 | 7 → 8 | 14.5 |
Die Ladestufe wird alle 30 Sekunden aktualisiert. Bei jeder Aktualisierung wird 1 Strich hinzugefügt oder halten.

ACHTUNG:
Wenn die Angabe „HIGH" mit dem blinkenden Zeichen erscheint, den Motor abstellen und wenden Sie sich an unseren BETAMOTOR Kundendienst

3.2.11 TABELLE TASTENFUNKTIONEN
| Modus | Geschwindigkeit | Funktion Taste | Zeit (Sek) | Aktivität | |
| ODO | MODE <2 TOTAL- TRIPA - TRIPB - TOTAL | ||||
| SET <2 Fahrtzeit- km - Fahrtzeit | |||||
| O Uhrmodus | MODE&SET >2 | Uhrmodus | |||
| O | MODE >10 Modus Reifenumfang | ||||
| O | SET >10 Km/h - mph - Km/h | ||||
| TRIPA | MODE <2 TRIPA - TRIPB - ODO - TRIPA | ||||
| SET <2 Fahrtzeit- km - Fahrtzeit | |||||
| SET >2 Reset Teil. A und Fahrtzeit | |||||
| O Uhrmodus | MODE&SET >2 | Uhrmodus | |||
| TRIPB | MODE <2 TRIPB - ODO - TRIPA - TRIPB | ||||
| SET <2 Fahrtzeit- km - Fahrtzeit | |||||
| SET >2 Reset Teil. B und Fahrtzeit | |||||
| O Uhrmodus | MODE&SET >2 | Uhrmodus | |||
| CLOCK MODE | 0 | Bei Eingangsmodus Einstellung Uhr | MODE <2 Erhöht die Stundenanzahl | ||
| MODE >2 | Erhöht die Stundenanzzahl Schnell | ||||
| SET <2 Erhöht die Minutenanzahl | |||||
| SET >2 Erhöht die Minutenanzzahl Schnell | |||||
| MODE& SET | >2 | Steigt aus dem Uhr-Einstellungsmodus aus und speichert die eingestellte Uhrzeit | |||
| NO ACTION | >10 Autmatischer Ausstieg ohne Speicherung | ||||
| Modus | Geschwindigkeit | Funktion Taste | Zeit (Sek) | Aktivität | |
| WHEEL LENGTH | O Bei Eingangsmo-dus Einstellung Reifenumfang | MODE <2 Änderung Umfang 2100 - 1811 | |||
| MODE&SET | >2 | Steigt aus der Reifenumfangs-einstellung aus und speichert den eingestillten Wert | |||
| NO ACTION | >10 Automatischer Ausstieg ohne Speicherung | ||||

3.3 KONTROLLAMPEN
Anzeige Anzahl LED-Kontrollampe:

Spezifikation Kontrollampen:
Anzahl der Kontrollampen: 3
| Nummer LED Funktion Symbol | |
| LED 1 Blinkern | |
| LED 2 Fernlich | |
| LED 3 | Kontrollampe MIL (Defekt Motor-Management-System) |
Versorgung +12V wird dem Armaturenbrett nur bei eingeschalteten Fahrzeug zugeführrt (Regler-Linie)
Blinkerkontrollleuchte

Das System schaltet die Kontrollampe gleichzeitig mit dem Einsatzanzeige ein.
Fernlichtkontrollleuchte

Das System schaltet die Kontrollampe gleichzeitig mit dem Einsatz des Fernlichts ein.
MIL Kontrolleuchte (Defekt Motor-Management-System)

Sie zeigt eine Störung im Motor-Management-System an. Sollte diese Warnung lange aufleuchten, wenden Sie sichittechn an einen autorisierten Betamotor-Konzessionär.
4 KNOPFBATTERIE
Das Armaturenbrett ist mit einer Knopfbatterie ausgestattet, (1) um die Zeit zu speichern, wenn das Motorrad ausgeschaltet ist.
Batterietyp: CR2032.

KONTROLLEN VOR UND NACH DEM EINSATZ
Für sicheres Fahren und für die Langlebigkeit des Fahrzeuges hier einige Ratschläge:
1 Alle Flüssigkeitsstände prufen.
2 Bremsen auf Funktionstüchtigkeit und Bremssohlen auf Abnutzung prufen (Seite 60).
3 Den Reifendruck, den allgemeinen Reifenzustand und die Profilstarke überprüfen (Seite 68).
4 Überprüfen, ob die Radspeichen richtig gespannt sind.
5 Kettenspannung prüfen (Seite 69).
6 Die Einstellung und die Funktion aller Bowdenzüge kontrollieren.
7 Alle Schrauben und Bolzen überprüfen.
8 Bei laufendem Motor die Funktion der Scheinwerfer, des Rücklichts, des Bremslichts, der Blinker, der Kontrollampen und der Hupe kontrollieren.
9 Nach dem Einsatz im Gelände das Fahrzeug sorgfältig reinigen (Seite 72).
EINFAHREN
Die Einfahrzeit dauert ungebahr 5 Betriebsstunden, während dieser Zeit mussen folgenden Vorschriften eingehalten werden:
1 Für den ersten Tanken, Mischung von 3% benutzen.
2 Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Öl verwenden.
3 Wahrend der ersten 3 Betriebsstunden sollte der Motor nur mit max. 70% seiner Leistung gefahren werden. Die Motordrehzahl sollte 11 000 U/min nicht überschreiben.
4 Während der nachsten 2 Betriebsstunden sollte der Motor nur mit max. 90% seiner Leistung gefahren. werden.
5 Das Fahrzeug nur nutzen, nach dem der Motor gut warmgelaufen ist.
6 Fahrten mit konstanter Geschwindigkeit vermeiden (durch Geschwindigkeitsänderungen werden die Bauteile gleichmäßiger und Schneller eingefahren).
Dieser Ablauf muss auch nach jeder Motorrevision mit Wechseln von Kolben, Kohbenring oder Zylinder eingehalten werden.
ACHTUNG:
Nach den ersten 3 Stunden oder 15 Liter Mischkraftstoff Ölwechsel vornehmen.
AUFTANKEN
Die Kraftstoffspezifikationen auf Seite 16 befolgen. Den Kraftstoff mit Öl mischen, entsprechend der in der Tabelle angegebenen Prozentsätze. Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Öl verwenden.
| RR 125 Europa RR 1 | 25 |
| 2% 2,5% |
Fassungsvermögen des Tanks sie Seite 10.
Zutanken, den Tankdeckel entfernen (Seite 18).
Nach dem Tanken die Tankdeckel schrauben und fest anziehen.
ACHTUNG:
Nur bei ausgeschaltetem Motor tanken.

ACHTUNG:
Brandgefahr. Kraftstoff ist kein entflammbar.

Nicht in der Nähe von offenen Flammen bzw. brennenden Zigaretten tanken. Den Motor immer abstellen.

Nicht Tanken, während gleichzeitig mit einem Mobilfunktelefon Telefoniert wird.
Tanken Sie in einem gut belufteten Bereich bei.
Darauf achten, dass kein Kraftstoff insbesondere auf frei Teile des Fahrzeugs verschüttet wird. Verschütteten Kraftstoff soll aufwischen.

WARNING: Vergiftungsgefahr.
Kraftstoff ist gifting und gesundheitsschädlich

Kraftstoff nicht mit Haut, Augen und Kleidung in Berührung bringen. Kraftstoffdämpfe nicht einatmen. Bei Augenkontakt sofort mit Wasser abspullen und einen Arzt aufsuchen. Bei Hautkontakt, sofort abwaschen mit Wasser und Seite betroffenen Gebieten. Werde verschlukt, sofort einen Arzt aufsuchen. Kleidung wechseln mit Kraftstoff kontaminierte.
WARNING: Umweltgeführung.
Kraftstoffarf nicht in das Grundwasser,den Boden oder in die Kanalisation gelangen.
STARTEN
Den Hahn des Kraftstoffanks auf ON oder auf RES positionieren (Seite 18).
Der Leerlauf muß eingelegt sein (Seite 21).
Den Kupplungshebelziehen (Seite 19).
Die Seitenständener schlieben (Seite 21).
ANLASSERPEDAL (Seite 21): (Seite 21):(Seite 21):
Kraftig mit dem Fuß den Kickstarterhebel durchträcken.


ACHTUNG
Nach Drücken des Pedals theses sofort wieder los{lassen. So werden RückstoBe innerhalb der Starteinheit und dem FuB vermieden.
STARTEN MIT KALTEN MOTOR:
den Starter nach oben ziehen (Seite 19), das Fahrzeug wie oben beschrieben starten, kurz warten und dann den Hebel in die Ausgangsposition bringen.
ABSCHALTEN DES MOTORS
Um den Motor abzuschalten den Schalter der Schaltergruppe drücken (Seite 20).
ANMERKUNG:
Bei ausgeschaltetem Motor immer den Benzinhahn schreiben (OFF) (Seite 18).
KAPITEL 3 EINSTELLUNGEN
INHALTSVERZEICHNIS
Vorderradbremse 38
Hinterradbremse 38
Legendeder Symbole 38
Bremsen 38
Kupplung 38
Gaszugspiel einstellen 39
Leerlaufeinstellung 39
Einstellen des Vergasers nach den Arbeitsbedingungen 40
Regulierung auslassventilsteuerung 42
Lenkereinstellung 42
Einstellen der Position des Lenkerschellen 42
Einstellen der Lenkerposition 43
Einstellung der Gabel 43
Einstellung der Ausdehnungsbremse 43
Stossdampfer 44
Einstellung der hydraulischen Ausdehnungsbremse 44
Einstellung der Federvorspannung 44
Einstellung der kompressionsbremse 44
Einstellung der Hydraulischen kompressionbremse
(hohe und niedrige Geschwindigkeit) 45
Einstellung der Federvorspannung 45
Einstellung von Gabeln und Dämpfern nach dem Gewicht des Fahrs...46
Statischen Durchhang kontrollieren 46
LEGENDE DER SYMBOLE

Drehmoment
Schraubensicherung mittlerer Stärke

Fett



BREMSEN
VORDERRADBREMSE
Die Vorderradbremse ist eine Scheibenbremse mit hydraulischer Betätigung.
Die Position des Bremshebels 2 kann durch die Stellschraube 1 eingestellt werden.
HINTERRADBREMSE
Die Grundeinstellung des Bremspedals 3 kann über die Kontermutter (unterhalb des Staubschutzes 4) und die Einstellschraube 5 geändert werden. Die Kontermutter lösen und zur Einstellung auf die gewünschte Höhe die Einstellschraube verstellen. Die Kontermutter nach der Einstellung wieder festziehen.
KUPPLUNG
Die Einstellschraube 6 erlaubt die Regulierung des Abstands zwischen Kuppungshebel 7 und Griff. Der Leerlauf wird automatisch wett gemacht.
GASZUGSPIEL EINSTellen
Der Gaszug muss immer ein Spiel von 3-5 mm haben. Weiterhinarf sich die Leerlaufdrehzahl bei laufendem Motor nichtändern, wenn der Lenker vollständig nach links oder rechts gedreht wird.
Die Schutzkappe 1 nach hinten schieben. Die Kontermutter 2 offen und die Stellschraube 3 entsprechend verstellen.
Die Kontermutter festziehen und prufen, ob sich der Gasgriff leichtgangig drehen lasst.

LEERLAUFEINSTELLUNG
Die Leerlaufeinstellung beeinfusst stark das korrekte Anlassen und die Reaktion auf den Gashebel.
Der Leerlauf wird mit der Sperschraube 1 und der Lufteinstellschaube 2 reguliert. Mit der Sperschraube 1 wird die Grundstellung des Gasventil reguliert. Drehen der Schraube in Uhrzeigersinn erhoht die Drehzahl, in andere Richtung verringert sie sich. Mit der Lufteinstellschaube 2 wird die Menge der Luft reguliert, die mit dem Kraftstoff für den Leerlauf gemischt wird. Drehen in Gegenahrzeigersinn erhoht die Luftmenge (magere Mischung), Drehen in Uhrzeigersinn verringert sie Menge (fette Mischung).

Für die richtige Leerlaufeinstellung wie folgt vorgehen:
Die Lufteinstellschraube 2 bis zum Anschlag anziehen und sie dann abdrehen bis zum in der Tabelle Vergasereinstellungen beschrieben Wert aufdrehen (Seite 12)
- Den Motor für etwa 5 Minuten anwärmen, bis die Betriebstemperatur erreicht ist.
Die Lufteinstellschraube 2 langsam in Uhrzeigersinn drehen, bis der Leerlauf beginnt sich zu verringn.
Die Stellung notieren; dann die Luftinstellschraube 2 langsam in Gegenuhrzeigersinn drehen, bis der Leerlauf sich erneut verringgert.
Die Schraube zwischen diesen beiden Werten am höheren Leerlaufpunkt einstellen.
Falls während der wie oben beschriebenen Einstellung, eine deutliche Erhöhung der Drehzahlen festgestellt wird, muss der Leerlauf gesenkt werden, indem er auf den Standardwert gesetzt wird, dann die oben beschriebene Maßnahme erneut vornehmen.
Wenn nach Anwendung des Verfahrens keine zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden, konnte die an ein einer nicht korrekten Leerlaufeinspritzung liegen.
Wenn die Luftinstellschraube bis zum Anschlag angezogen wurde, sich aber keine Änderung der Drehzahlen einstellt, muss eine geringere Leerlaufeinspritzung eingestellt werden.
Nach dem Austausch der Einspritzung, die Einstellmaßnahme erneut vornehmen.
ANMERKUNG:
Der richtige Leerlauf muss zwischen 1700-1800 Umdrehungen/Minute sein.
EINSTellen DES VERGASERS NACH DEN ARBEITSBEDINGUGEN
Unten ist die Tabelle, um die Einstellung Vergaser nach Umgebungstemperatur und Höhenlage durchzuführen.
Legende:
| SLM Höhe | über dem Meeresspiegel |
| AVA Luftschraube Umdrehungen (von komplett geschlossen) | |
| Gm Min. | Einspritzung |
| SPL Nadel | |
| POS Position Nadel (von oben) | |
| GM Max. | Einspritzung |
| VLV Ventil | |
Standard-Einstellung
| Version RR 125 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Höhe(SLM) | Verga-sereinstel-lungen | Raumtemperatur | ||||||||||||||||||||||||||||||
| -20°C÷÷7°C | -6°C÷5°C | 6°C÷15°C | 16°C÷24°C | 25°C÷36°C | 37°C÷49°C | |||||||||||||||||||||||||||
| -2°F÷20°F | 19°F÷41°F | 42°F÷60°F | 61°F÷78°F | 79°F÷98°F | 99°F÷120°F | |||||||||||||||||||||||||||
| 3000 m | AVA 2,25 2,7 | 5 2,75 3, | 25 3,25 | |||||||||||||||||||||||||||||
| 10000 ft | Gm 50 48 48 | 48 48 48 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| ↑ | GM 175 | 172 170 | 168 165 | |||||||||||||||||||||||||||||
| SPL NOZH | NOZH NOZH | NOZH NOZH | NOZH NOZH | |||||||||||||||||||||||||||||
| 2301 m | POS 3 3 2 2 | 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| 7501 ft | VLV | 7 7 7 7 | 7,5 | |||||||||||||||||||||||||||||
| 2300 m | AVA 2,25 2,25 2,75 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3, | 2 2 2 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,7 | 25 | |||||||||||||||||||||||||||||
| 7500 ft | Gm 50 | 50 50 50 | 50 50 | |||||||||||||||||||||||||||||
| ↑ | GM 178 | 175 172 | 170 168 | 165 | ||||||||||||||||||||||||||||
| SPL NOZH | NOZH NOZH | NOZH NOZH | NOZH NOZH | |||||||||||||||||||||||||||||
| 1501 m | POS 3 3 3 2 | 2 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| 5001 ft | VLV | 7 7 7 7 7 | 7,5 | |||||||||||||||||||||||||||||
| 1500 m | AVA 2,25 2,25 2,25 2,75 2,75 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3, | 2 2,25 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 2, | 25 | |||||||||||||||||||||||||||||
| 5000 ft | Gm 52 | 50 50 50 | 50 50 | |||||||||||||||||||||||||||||
| ↑ | GM 180 | 178 175 | 172 170 | 168 | ||||||||||||||||||||||||||||
| SPL | NOZG | NOZH | NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NOZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NozzCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZch NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH NoZZCH nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nzzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzle nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch nozzch 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m | AVA 1,75 | 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 | 25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2. | 25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 172 | 25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 43333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333 | 300 m | AVA 1,75 | 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2. | 25 2,25 2,26 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,26 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2. | 300 m | AVA 1,75 | 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2、 | 25 2,25 2,26 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 172 | 25 2,25 2. | 300 m | AVA 1,75 | 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2、 | 25 2,25 2,26 2,25 2,26 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,26 2,25 2,26 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2、 | 300 m | AVA 1,75 | 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2 , | 25 2,25 2,26 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 3,25 3,25 3,26 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,26 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 433333333333333333 | 300 m | AVA 1,75 | 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 | 25 2,25 2,26 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 2,25 43333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333 | 300 m | |




REGULIERUNG AUSLASSVENTILSTEUERUNG
ACHTUNG! Das Fahrzeug ist mit einem Auslassventil ausgestattet, dessen Einstellung im Werk bei der Endabnahme des Motors vorgenommen wurde. Niemals die Stellung der Sperrschraube 1ändern.
Zur Einstellung einen autorisierten ServiceWerkstatt Betamotor kontaktieren.
LENKEREINSTELLUNG
EINSTELLEN DER POSITION DES LENKERSCHELLEN
Die..untere Lenkerschelle 1 kann jeweils in Ubereinstimmung mit den Bohrungen 2,3 oder 4.
Um die Position der Lenkerschelle einzustellen, die Schrauben in der Abbildung lose.
Die Lenkstange entfern.
Die schrauben 5 entfernen.
Den Lenkerschelle den Anforderungen entsprechend positionieren.
Danach die Schrauben 5 wieder montieren, bevor die Schraubensicherung aufgetragen wird.
Befestigen Sie den Lenker.
Die obere Lenkerschelle aufsetzen.
Setzen Sie die Schrauben 6. Entspruchend dem angegebenen Drehmoment anziehen.

EINSTELLDER LENKERPOSITION
Der Lenker kann nach vorne oder zurück gestellt werden.
Um den Lenker einzurichten, die Schrauben I Iosen.
Den Lenker nach Wunsch einstellen.
Entspruchend dem angegebenen Drehmorment anziehen.

EINSTELLUNG DER GABEL
EINSTELLUNG DER AUSDEHNUNGSBREMSE
Die hydraulische Ausdehnungsbremse bestimmt das Verhalten bei Ausdehnung der Gabel und kann durch die Knopf A eingestellt werden. Bei Drehen in Uhrzeigersinn (in Richtung +) erhöht sich die Wirkung der Ausdehnungsbremse, bei Drehen gegen den Uhrzeigersinn (in Richtung -) verringert sich die Wirkung der Ausdehnungsbremse.

Für den Kalibrierungsstandard siehe Seite 11.

EINSTELLUNG DER FEDERVORSPPANNUNG
Den Gewindering B stellt die Federvorspannung ein.
Den Gewindering in Uhrzeigersinn drehen, um die Federvorspannung zu erhöhen.
Gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Federvorspannung zu verringn
Bei jeder vollen Umdrehung variiert die Vorspannung um 1mm..
Für den Kalibrierungsstandard siehe Seite 11.

EINSTELLUNG DER KOMPRESSIONSBREMSE
Die hydraulische Kompressionsbremse bestimmt das Verhalten bei Kompression der Gabel und kann durch die Knopf C am unteren Ende der Gabelschäfte eingestellt werden. Bei Drehen in Uhrzeigersinn (in Richtung +) erhoht sich die Wirkung der Kompressionsbremse, bei Drehen gegen den Uhrzeigersinn (in Richtung -) verringgert sich die Wirkung der Kompressionsbremse.
Für den Kalibrierungsstandard siehe Seite 11.

STOSSDÄMPFER EINSTELLUNG DER HYDRAULISCHEN AUSDEHNUNGSBREMSE
Zur Einstellung der hydraulischen Ausdehnungsbremse muss die Schraube A verstellt werden.
Bei Drehen der Schraube gegen den Uhrzeigersinn (losen) verringgert sich die Bremse.
Für den Kalibrierungsstandard siehe Seite 11.
EINSTELLUNG DER HYDRAULISCHEN KOMPRESSIONBREMSE (HOHE UND NIEDRIGE GESCHWINDIGKEIT)
Einstellung fur niedrige geschwindigkeit:
Die Schraube mit einem Schraubenzieher durch Drehen in UhrzeigersinnLOsEN, um die hydraulische Bremse bei Kompression zu erhöhen.
FürdenKalibrierungsstandardsieheSeite11.
Einstellung fur hohe geschwindigkeit:
Den Knauf D gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Bremse bei Kompression zu verringn.
FürdenKalibrierungsstandardsieheSeite11.
ACHTUNG:
Von der Standard-Position durch Drehendes Knopfes gegen den Uhrzeigersinn (SchlieBen). Die mittlere Schraube zusammen bewegen, dann mit dem Drehknopfdrehen.
Für den Kalibrierungsstandard siehe Seite 11.
EINSTELLUNG DER FEDERVORSPPANNUNG
Den Konter-Gewindering E lockern, den Gewindering in Uhrzeigersinn drehen, um die Federvorspannung (und damit des Stoßdämpfers) zu erhöhen. Gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Federvorspannung zu verringn. Nach Einstellung der gewünschten Federvorspannung den Konter-Gewindering E am Stell-Gewinde-ring F bis zum Anschlag festschrauben.
Für den Kalibrierungsstandard siehe Seite 11.
ANMERKUNGEN: für das Handling der Nutmuttern den speziellen, mit dem Werkzeugzubehör mitgelieferten Schlüssel, der in der Abbildung zu sehen ist, verwenden.





STATISCHEN DURCHHANG KONTROLLIEREN
Um den Statischen Durchhang des Federbeins überprüfen, müssen Sie:
- Motorrad mit Hubständer aufheiten.
- Einen möglichst senkrechten Abstand zwischen der Hinterradachse und einem Bezugspunkt an der Seitenverkleidung messen.
Wert als Maß H₁ notieren. - Motorrad vom Hubständernehmen.
- Mit dem Motorrad in senkrechter Position, den Abstand zwischen der Radachse und dem vorher festgelegten Bezugspunkt messen.
Wert als Maß H₂notieren.
Der Wert der statischen Durchhang X = H_1 - H_2 mussen gleich sein wie auf Seite 11 gezeigt. Anderenfalls gezeigt, den Federvorspannung einstellen wie oben beschrieben.
EINSTELLUNG VON GABELN UND DÄMPFERN NACH DEM GEWICHT DES FAHRERS
Die nachstehende Tabelle Elastizitätskoeffizienten K (Gabel und Stößdämpfer) anziegt, je nach dem Gewicht des Fahrs.
Den Teilenummern befindet sich auf den Zubehörkatalog Betamotor.
| Gabel | |
| Fahrergewicht [kg] K (Elastizitätskoeffizienten) | |
| 70 - 85,9 | |
| 85 - 95,4,2 | |
| 95 - 105,4,6 | |
| >105,4,8 | |
| Stoßdämpfer | |
| Fahrergewicht [kg] K (Elastizitätskoeffizienten) | |
| 70 - 85 4,8 | |
| 85 - 95 5,0 | |
| 95 - 105 5,2 | |
| >105 5,4 | |

Standard Einstellung
KAPITEL 4 WARTUNG UND KONTROLLEN
INHALTSVERZEICHNIS
Legendeder Symbole 48
Getriebeol 48
Kontrolle Ölstand 48
Olwechsel 50
Flüssigkeitskuhlung 51
Flüssigkeitsstand überprüfen 51
wechsel 52
Lufffilter 54
Luftfilter aus- und einbauen 54
Reinigung des Luftfilters - RR 125 Europa 55
Reinigung des Luftfilters - RR 125 55
Zundkerze 55
Vergaser 56
Entleeren der vergaservanne 56
Kontrolle Schwimmereinstellung 57
Vorderadbremse 58
Kontrolle bremsflüssigketsstand vorderradbremse 58
Nachfullen von bremsflüssigkeit Vorderreadbremse 58
Entlufen der vorderadbremse 59
Bremsbeläge Vorderradbremse 60
Uberprüfung der Bremsscheibendicke 60
Hinterradbremse 61
Kontrolle bremsflüssigketsstand hinterradbremse 61
Entlüften der Hinterradbremse 61
Entlüften der Hinterradbremse 62
Bremsbeläge hinterradbremse 63
Uberprüfung der Bremsscheibendicke 63
Kupplungsteuerung 64
Kontrolle Olstand 64
Entlüftung 65
Kontrolle lenkungspiel 66
Gabel 67
Vorderrad 67
Anziehen 67
Reifen 68
Hebelsystem der hinteren Aufgangung 68
Kette 69
Kontrolle und Einstellung Spannen der Kette. 69
Uberprüfen Kettenverschleib 70
Scheinwerfer 71
Wechseln der Scheinwerferlampen 71
Rücklicht 71
Fahrzeugpflege 72
Allgemeine Maßnahmen 72
Langeres stillegen des Fahrzeugs 73
Wartungsprogramm 74
Ubersicht der Anzugsmomente 76
LEGENDE DER SYMBOLE

Drehmoment
Schraubensicherung mittlerer Stärke

Fett



GETRIEBEÖL
KONTROLLE ÖLSTAND
Das Fahrzeug senkrecht zum Boden halten. Das Fahrzeug auf einem flachen Untergrund stabil ablegen.
Den Kontrolldeckel 1 abnehmen.
Der Ölstand muss immer durch das Sichtfenster erkennbar sein, falls das Gegenteil der Fall sein sollte, durch den Einfüllstutzen 2 auffluen.
ACHTUNG:
Die Inspektionskappe dient nur zur Ölstandskontrolle. Informationen zum Ölablass finden Sie im Abschnitt „Ölwechsel" auf Seite 50.
Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Öl verwenden.
Zum Erleichtern des Vorgangs empfehlen wir die Entführung die Feder 3.
Die Bremszange ins Innere des Fahrzeugs schieben.

Auf diese Weise wird die Schraube 1 frei. Nach diesen Vorgang, die Schraube 1 bis 10 Nm anziehen und die Feder 3 wieder einsetzen.
ACHTUNG! Nach Beenden des Vorgangs wiederholt das Bremspedal betätigen, damit die wichtere Bremse wieder aktiviert wird.

4


ÖLWECHSEL
Das Öl immer bei warmem Motor wechseln:
- Das Fahrzeug auf einem flachen Untergrund stabil ablegen.
- Um den Motorschutz abzubauen, die Schrauben in der Abbildung abschrauben.
- Ein Behalter unter dem Motor aufstellen.
ACHTUNG:
HeiBes OI kann schwere Verbruhungen verursachen!
DieOl-EinfuIlschraube 1 und die OlAblassschraube 2 abschrauben.
- Das Öl vollständig aus dem Gehäuse ablassen.
- Den Deckel übernehmen 2 und Entsprechend dem angegebenen Drehmoment anziehen.
Die auf Seite 10 angegebene Flüssigkeitsmenge einnullen.
Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Flüssigkeit verwenden.

Die Öl-Ablassschraube 1 wieder schlieben.
ACHTUNG:
Achtung: HeiBes Öl kann schwere Verbru hungen verursachen!
FLUSSIGKEITSKÜHLUNG FLUSSIGKEITSSTANDÜBERPRÜFEN
Das Fahrzeug senkrecht zum Boden halten.
Die Kontrolle des Kuhlflüssigkeitsstand muss bei kaltem Motor wie folgt vorgenommen werden:
- Den Deckel 1 aufdrehen und prufen, ob die Flüssigkeit im unteren Bereich der Versorgungsleitung sightbar ist.
- Wenn keine Flüssigkeit zu sehen ist, die Entlüftungsschraube 2 entfernen und Flüssigkeit nachfüllen.
- Wenn genügend Flüssigkeit nachgewählten werden ist, den Einfülledeckel und die Entlüfungsschraube wieder einsetzen.
Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Flüssigkeit verwenden.

ACHTUNG:
Niemals den Einfülldeckel des Kühlers abschrauben, wenn der Motor warm ist. Verbrennungsgefahr!

ACHTUNG:
Verwenden Sie immer Schutzkleidung und Schutzhandschuhe.

Kuhlflüssigkeit außer Reichweite von Kindern aufbewahren.

Kuhlflüssigkeit nicht mit Haut, Augen und Kleidung in Berührung bringen. Bei Berührung:
-
mit Augen, sofort mit Wasser abspälen und einen Arzt aufsuchen;
-
mit Haut, sofort mit Wasser abspullen und einen Arzt aufsuchen; Kleidung wechseln mit Kühflüssigkeit kontaminierte.
Wurde Kuhlflüssigkeit verschlucht sofort einen Arzt aufsuchen.


4




WECHSEL
Das Motorrad auf einem flachen Untergrund stabil ablegen.
Der Austausch der Kuhlflüssigkeit muss erfolgen, wenn der Motor kalt ist.
- Den Deckel 1 aufdrehen.
Einen Behälter unter die Schraube 2 halten.
Die Schraube 2 aufdrehen.
Die Flüssigkeit ablassen.
Die Schrauben 2 mit einer speziellen Unterlegscheibe zudrehen.
Die Entlüftungsschraube 3 aufdrehen.
-Mit der Befüllung fortfahren.
Wenn die Befüllung abgeschlossen ist, die Motorgruppe spulen durch die Schraube 4. Nach dem Spülvorgang den Flüssigkeitsstand Überprüfen und fällen Sie ggf. nach.
Die Befüllung und die Entlüftungsschraube abschlussen.
Für die Flüssigkeitsmengen siehe Seite 10.
Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Flüssigkeit verwenden.

ACHTUNG:
Niemals den Einfüldeckel des Kühlers abschrauben, wenn der Motor warm ist. Verbrennungsgefahr!

ACHTUNG:
Verwenden Sie immer Schutzkleidung und Schutzhandschuhe.

Kuhlflüssigkeit außer Reichweite von Kindern aufbewahren.

Kuhlflüssigkeit nicht mit Haut, Augen und Kleidung in Berührung bringen. Bei Berührung:
- mit Augen, sofort mit Wasser abspullen und einen Arzt aufsuchen;
- mit Haut, sofort mit Wasser abspänen und einen Arzt aufsuchen; Kleidung wechseln mit Kühflüssigkeit kontaminierte.
Wurde Kuhlflüssigkeit verschlukt sofort einen Arzt aufsuchen.
4

LUFTFILTER
Es empfeihlt sich, alle Ausgänge zu überprüfen.
LUFTFILTER AUS- UND EINBAUEN
Um an den Filter zu kommt, muss man:
Den Sattel abnehmen (Seite 78).
-Filterkastendeckel entfernen (Seite 79).

Die Filterhalterung 1 aushaken.

- Den Luftfilter 2 herausziehen

ACHTUNG:
Nach jeder Arbeit prufen, dass keine Gegenstände im Filtergehause vergessen worden sind.

ANMERKUNG: Ist der Filter beschädigt, muss er sofort ausgewechselt werden. Zum Wechseln wenden Sie sich an einen autorisierten Kundendienst von Betamotor.

ACHTUNG:
Den Motor nie ohne Luftfilter anlassen. Ein Eindringen von Staub und Schmutz können Schaden oder einen übermögen Verschleib verursachen.

ACHTUNG:
Nach jeder Arbeit prufen, dass keine Gegenstände im Filtergehause geblieben sind.
Beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge vorgehen.
REINIGUNG DES LUFTFILTERS - RR 125 EUROPA
Der Filter mit Druck Inft ausblasen.
REINIGUNG DES LUFTFILTERS - RR 125
- Den Filter sorgfältig mit Wasser und Seite reinigen.
- Lassen Sie den Filter trocknen.
- Mit Filteröl tränken und überschüssiges Öl ausdrücken.
ZündKERZE
Eine Zündkerze in gutem Zustandträgt zu einem verringerten Benzinverbrauch und einem optimalen Motorbetrieb bei.
Um zur Zündkerze zu gelangen muss die der Tank mit Seitenverkleidungen entfernt werden (Seite 79).
Um die Kontrolle durchzuführen, genugt es die Zündkerzenkappe abzuziehen und die Zündkerze mit dem mitgelieferten Schlüssel abzudrehen.
Die Kerzenelektroden gründlich mit einer Metallbürste reinigen. Anschließ die Zündkerze mit Druckluft ausblasen, um zu vermeiden, dass eventuelle Rückstände in den Motor gelangen können.
Mit einer Schublehre den Elektrodenabstand messen. Der Elektrodenabstand muß 0,5 - 0,7 mm, betragen. Bei abweichenden Werten kann der richtige Elektrodenabstand durch vorsichtiges Biegen der äußerten Elektrode hergestellt werden.
Die Zündkerze kann sein:
schwarz ergasung ist "fett"
braun Vergasung korrekt
weiB Vergasung ist "mager"
Die Zündkerze auf Risse am Isolierteil und Korrosion an den Elektroden prufen, gegebenenfalls sofort wechseln.
Das Kerzengewinde (bei kaltem Motor) schmieren und die Kerze zunachst von Hand einschrauben, erst anschließend mit dem Kerzenschlüssel festziehen.


ACHTUNG:
Die Kontrolle nicht bei bereits Motor durchführren.


VERGASER
ENTLEREN DER VREGASERVANNE
Falls die Entleerung der Vergaserwanne notwendig sein sollte, ist wie beschrieben vorzugehen.
Den Kettenschutz entfernen 1, Den Tankhahn schlieben und ein Tuch unter den Vergaser legen, damit der austretenden Kraftstoff aufgefangen werden kann.
Die Auslassschraube öffnen 2, um den Kraftstoff abzulassen. Die Auslassschraube wieder schreiben.
Den Kettenschutz wieder anbringen und die Schrauben mit 10Nm anziehen.

ACHTUNG:
These Arbeits bei kaltem Motor ausfuhren.

ACHTUNG:
Brandgefahr! Kraftstoff ist leicht entflammbar.


Nicht in der Höhe von offenen Flammen bzw. brennenden Zigaretten tanken. Den Motor immer abstellen.
Tanken Sie in einem gut belufteten Bereich bei.

Verschütteten Kraftstoff(sofort aufwischen.

HINWEIS:
Vergiftungsgefahr!
Kraftstoff ist giftig und gesundheitsschädlich.

Verwenden Sie immer Schutzkleidung und Schutzhandschuhe.
Kraftstoff nicht mit Haut, Augen und Kleidung in Berührung bringen. Kraftstoffdämpfe nicht einatmen. Bei Augenkontakt(sofort mit Wasser abspullen und einen Arzt aufsuchen. Bei Hautkontakt, sofort abwiesen mit Wasser und Seite betroffenen Gebieten. Wurde verschluckt, sofort einen Arzt aufsuchen. Kleidung wechseln mit Kraftstoff kontaminierte.
HINWEIS:
Umweltgefahrung!
Kraftstoffarf nicht in das Grundwasser,den Boden oder in die Kanalisation gelangen.
KONTROLLE
SCHWIMMERINSTELLUNG
Den Vergaser aus dem Fahrzeug entfernen, nach dem Verfahren für die Entleerung der Schwimmerkammer (Seite 56).
Die Vergaserwanne abnehmer.
Den Vergaser um etwa 60^ geneigt halten, damit sich der Schwimmer auf das Nadelventil setzen, ohne es aber zu zerdrücken. In dieser Position sollte sich die Schwimmerkante parallel zur Dichtungs-Oberfläche der Vergaserwanne befinden (siehe Abbildung).
Stimmf die Vergaserhöhe nicht mit dem Nominalwert überein, muss das Nadelventil des Schwimmers kontrolliert und gegebenenfalls ausgewechselt werden. Ist das Nadelventil des Schwimmers in Ordnung, kann die Schwimmerhöhe durch Verbiegen des Schwimmerhebels 1 eingestellt werden.
Die Vergaserwanne wieder einbauen, den Vergaser montieren und den Leerlauf prufen.


4


VORDERRADBREMSE
KONTROLLE BREMSFLUSSIGKETSSTAND VORDERRADBREMSE
Den Bremsflüssigkeitsstand über das Schauglas A kontrollieren. Der Mindest-Bremsflüssigkeitsstand darf nie unterhalb der Markierung am Schauglas liegen.
NACHFULEN VON BREMSFLUSSIGKEIT VORDERREADBREMSE
Zum Auffullen des Bremsflüssigkeitsstands die beiden Schrauben 1 abschrauben, den Deckel 2 anheben und die Bremsflüssigkeit bis 5mm unterhalb des oberen Behalterrrands einfllen.
Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Flüssigkeit verwenden.

ACHTUNG:
Die Bremsflüssigkeit ist stark atzend. Unbedingt daraufuf achten, dass keine Bremsflüssigkeit auf lackierte Fahrzeugteile tropf.

Bei der Durchführung dieser Arbeiten mussen Handschuhe getragen werden.

Bremsflüssigkeit außer Reichweite von Kindern aufbewahren.

ACHTUNG: Bremsflüssigkeit nicht mit Haut, Augen und Kleidung in Berührung bringen. Bei Berührung:
- mit Augen, sofort mit Wasser abspüssen und einen Arzt aufsuchen;
- mit Haut, sofort mit Wasser abspulen und einen Arzt aufsuchen; Kleidung wechseln mit Bremsflüssigkeit kontaminierte.
Wurde Bremsflüssigkeit verschluckt sofort einen Arzt aufsuchen.
ENTLÜFTEN DER VORDERRADBREMSE
Zum Entlüften der Vorderadrbremse wie folgt vorgehen:
Die Gummikappe 1 vom Entlüftungsventil 2 abnehmer
- Den Deckel vom Bremsflüssigkeitsbehälter abnehmer.
- Einen transparenten Schlauch auf das Entlüftungsventil 2 aufsetzen, das andere Schlauchende in einen Behälter leiten.
- Den Bremshebel 2-3 mal betätigten und im gedrückten Zustand halten.
Die Entlüfungsschraube öffnen und die Bremsflüssigkeit.
- Den Vorgang wiederholen, bis die Bremsflüssigkeit blasenfrei austritt.
Die Entlüfungsschraube schlieben nach den Bremshebel loslassen.
ANMERKUNG:
Während des Vorgangs ständig den Stand im Bremsflüssigkeitsbehalter kontrollieren und die beim Entlüften austretende Bremsflüssigkeit ersetzen.
- Den transparenten Schlauch abnehmen.
Die Gummikappe wieder aufsetzen. - Den Verschluß des Oltanks schließen.
Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Flüssigkeit verwenden.
ACHTUNG:
Die Bremsflüssigkeit ist stark atzend. Unbedingt daraufuf achten, dass keine Bremsflüssigkeit auf lackierte Fahrzeugteile tropft.

Beider Durchführung dieserArbeiten müssen Handschuhe getragen werden.

Bremsflüssigkeit außer Reichweite von Kindern aufbewahren.

ACHTUNG: Bremsflüssigkeit nicht mit Haut, Augen und Kleidung in Berührung bringen. Bei Berührung:
- mit Augen, sofort mit Wasser abspälen und einen Arzt aufsuchen;
- mit Haut, sofort mit Wasser abspullen und einen Arzt aufsuchen; Kleidung wechseln mit Bremsflüssigkeit kontaminierte.
Wurde Bremsflüssigkeit verschlukt sofort einen Arzt aufsuchen.



BREMSBELÄGE VORDERRADBREMSE
Zur Überprüfung des Abnutzungszustands der Vorderradbremse reicht eine Sichtekontrolle des Bremsattels von unter. Von Dort sind die Ränder der Bremsbeläge zu sehen, die eine Bremsbelastärke von mindestens 2 mm aufweisen mussen. Ist die Bremsbelastärke)dünner,müssen die Bremsbeläge sofort gewechselt werden.
ANMERKUNG:
Für die Kontrolle müssen die auf Seite 74 angegebenen Zeitabstände und Kilometerleistungen beachtet werden.
Zum Wechseln wenden Sie sich an einen autorisierten Kundendienst von Betamotor.
ÜBERPRÜFUNG DER BREMSSECHEIBENDICKE
Den Scheibenzustand regelmäßig überprüfen. Falls es Beschädigungen, Aderungen oder Verformungen in der Scheibe vorhänden sind, dann soll sie ersetzt werden.
Die Scheibendicke überprüfen. Die minimale Dicke ist auf der Scheibe graviert. Wenn sie fast oder ganz erreicht wird, die Bremsscheibe ersetzen.
Für den Austausch, wenden Sie sichitte an einen von Betamotor berechtigten Kundendienst.
HINTERRADBREMSE
KONTROLLE BREMSFLUSSIGKETSSTAND HINTERRADBREMSE
Den Bremsflüssigkeitsstand über das Schauglas A kontrollieren. Der Mindest-Bremsflüssigkeitsstand darf nie unterhalb der Markierung am Schauglas liegen.
ENTLUFTEN DER HINTERRADBREMSE
Zum Nachfüllen Bremsflüssigkeit über die Einfüllöffnung 2 einfüssen.
Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Flüssigkeit verwenden.

ACHTUNG:
Die Bremsflüssigkeit ist stark atzend. Unbedingt daraufuf achten, dass keine Bremsflüssigkeit auf lackierte Fahrzeugteile tropf.

Bei der Durchführung dieser Arbeiten müssen Handschuhe getragen werden.

Bremsflüssigkeit außer Reichweite von Kindern aufbewahren.

ACHTUNG: Bremsflüssigkeit nicht mit Haut, Augen und Kleidung in Berührung bringen. Bei Berührung:
- mit Augen, sofort mit Wasser abspullen und einen Arzt aufsuchen;
- mit Haut, sofort mit Wasser abspullen und einen Arzt aufsuchen; Kleidung wechseln mit Bremsflüssigkeit kontaminierte.
Wurde Bremsflüssigkeit verschluckt sofort einen Arzt aufsuchen.

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ENTLÜFTEN DER HINTERRADBREMSE
Zum Entlüften der Vorderradbremse wie folgt vorgehen:
Die Gummikappe 1 vom Entlüftungsventil 2 abnehmer
- Den Deckel vom Bremsflüssigkeitsbehalter abnehmer.
- Einen transparenten Schlauch auf das Entlüftungsventil 2 aufsetzen, das andere Schlauchende in einen Behälter leiten.
- Den Bremspedal 2-3 mal betätigen und im gedrückten Zustand halten.
Die Entlüfungsschraube öffnen und die Bremsflüssigkeit.
Den Vorgang wiederholen, bis die Bremsflüssigkeit blasenfrei austritt.
Die Entlüftungsschraube schreiben dan nach den Bremspedal loslassen.
ACHTUNG:
Während des Vorgangs ständig den Stand im Bremsflüssigkeitsbehalter kontrollieren und die beim Entlüften austretende Bremsflüssigkeit ersetzen.
- Den transparenten Schlauch abnehmer.
Die Gummikappe wieder aufsetzen.
Den Verschluss des Oltanks schlieben Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Flüssigkeit verwenden.

ACHTUNG:
Die Bremsflüssigkeit ist stark atzend. Unbedingt daraufuf achten, dass keine Bremsflüssigkeit auf lackierte Fahrzeugteile tropf.

Beider Durchführung dieserArbeiten müssen Handschuhe getragen werden.

Bremsflüssigkeit außer Reichweite von Kindern aufbewahren.

ACHTUNG: Bremsflüssigkeit nicht mit Haut, Augen und Kleidung in Berührung bringen. Bei Berührung:
- mit Augen, sofort mit Wasser abspälen und einen Arzt aufsuchen;
- mit Haut, sofort mit Wasser abspullen und einen Arzt aufsuchen; Kleidung wechseln mit Bremsflüssigkeit kontaminierte.
Wurde Bremsflüssigkeit verschluckt sofort einen Arzt aufsuchen.
BREMSBELÄGE HINTERRADBREMSE
Zur Überprüfung des Abnutzungszustands der Vorderradbremse reicht eine Sichtekontrolle des Bremssattels von oben. Von Dort sind die Ränder der Bremsbeläge zu sehen, die eine Bremsbelagstärke von mindestens 2 mm aufweisen müssen. Ist die Bremsbelagstärke dürner, mussen die Bremsbeläge sofort gewechselt werden.
ANMERKUNG:
Für die Kontrolle müssen die auf Seite 74 angegebenen Zeitabstände und Kilometerleistungen beachtet werden.
Zum Wechseln wenden Sie sich an einen autorisierten Kundendienst von Betamotor.

ÜBERPRÜFUNG DER BREMSSECHEIBENDICKE
Den Scheibenzustand regelmäßig überprüfen. Falls es Beschädigungen, Aderungen oder Verformungen in der Scheibe vorhänden sind, dann soll sie ersetzt werden.
Die Scheibendicke überprüfen. Die minimale Dicke ist auf der Scheibe graviert.
Wenn sie fast oder ganz erreicht wird, die Bremsscheibe ersetzen.
Für den Austausch, wenden Sie sichitte an einen von Betamotor berechtigten Kundendienst.

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KUPPLUNGSTEUERUNG KONTROLLE ÖLSTAND
Für die Ölstandkontrolle der Kupplungspumpe muß der Deckel 2 entfernt werden. Die beiden Schrauben 1 abschrauben und den Deckel 2 zusammen mit dem Gummibalg abnehmer.
Mit Kupplungspumpe in waagerechter Position muß sich der Ölstand 5 mm unterhalb des oberen Rands befinden.
Wenn der Flüssigkeitsstand darunter liegt, Flüssigkeit nachfüllen.
Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Flüssigkeit verwenden.

ACHTUNG:
Die Kupplungsflüssigkeit ist stark atzend. Unbedingt daraufuf achten, dass keine Bremsflüssigkeit auf lackierte Fahrzeugteile tropf.

Bei der Durchführung dieser Arbeiten müssen Handschuhe getragen werden.

Bremsflüssigkeit außer Reichweite von Kindern aufbewahren.

ACHTUNG: Bremsflüssigkeit nicht mit Haut, Augen und Kleidung in Berührung bringen. Bei Berührung:
-
mit Augen, sofort mit Wasser abspullen und einen Arzt aufsuchen;
-
mit Haut, sofort mit Wasser abspullen und einen Arzt aufsuchen; Kleidung wechseln mit Bremsflüssigkeit kontaminierte.
Wurde Bremsflüssigkeit verschlukt sofort einen Arzt aufsuchen.
ENTLÜFTUNG
Für die Entlüftung des Kupplungskreislaufs wie folgt vorgehen:
Die Gummikappe 1 vom Entlüftungsventil 2 abnehmer
Den Deckel der Olwanne öffnen.
- Ein Ende des transparenten Röhrchens in das Ventil 2 einfahren und das andere in einen Behälter.
Zwei-bis dreimal pumpen und den Hebel gedrückt halten.
Das Ventil aufschrauben und so das Öl aus dem Röhrchen kommt lessen.
Sind durch den Schlauch Luftblasen sightbar, die vorherigen Schritte wiederholen, bis das Öl kontinuierlich austritt.
- Das Ventil wieder schlieben und den Hebel loslassen.
ANMERKUNG:
Während dieser Arbeit muss die Wanne ständig nachgefüllt werden, um das Austreten des Öl's zu kompensieren.
- Das Röhrchen herausnehmer.
Den Deckel auf den Bremsflüssigkeitsbehälter montieren.
Die auf Seite 16 in der Tabelle "Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten" angegebene Flüssigkeit verwenden.

ACHTUNG:
Die Kupplungsflüssigkeit ist stark atzend. Unbedingt darauf auf achten, dass keine Bremsflüssigkeit auf lackierte Fahrzeugteile tropft.

Bei der Durchführung dieser Arbeiten müssen Handschuhe getragen werden.

Bremsflüssigkeit außer Reichweite von Kindern aufbewahren.

ACHTUNG: Bremsflüssigkeit nicht mit Haut, Augen und Kleidung in Berührung bringen. Bei Berührung:
- mit Augen, sofort mit Wasser abspälen und einen Arzt aufsuchen;
- mit Haut, sofort mit Wasser abspullen und einen Arzt aufsuchen; Kleidung wechseln mit Bremsflüssigkeit kontaminierte.
Wurde Bremsflüssigkeit verschlukt sofort einen Arzt aufsuchen.
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KONTROLLE LENKUNGSPIEL
Regelmäßig durch Durchfederern der Gabel (siehe Abbildung) das Spiel am Lenkrohr prufen. Wird ein Spiel festgestellt, für die Einstellung wie folgt vorgehen:

Die Schrauben I losen
Die Schraube 2 loses
- Das Spiel über die Mutter 3 wiederherstellen
Die Schrauben mit den angegebenen Drehmomenten anziehen.

ACHTUNG:
Die Schrauben müssen mit einem Drehmomenschlüssel unter Bechäftung des angegebenen Werts angezogen werden. Das Anziehen muss so lange wiederholt werden, bis Drehmomentstabilität erreicht ist.
GABEL
Für Wartungsarbeiten wenden Sie sich an einen autorisierten Kundendienst von Betamotor.
Um die Anzugsmomente zu überprüfen, sehen, wie in der Abbildung dargestellt.

ACHTUNG:
Die Schrauben müssen mit einem Drehmometschluss unter Beachtung des angegebenen Werts angezogen werden. Das Anziehen muss so lange wiederholt werden, bis Drehmomentstabilität erreicht ist.

VORDERRAD
ANZIEHEN
Nach dem Entfernen des Rades:
Die Gabel 3-4 Mal zusammen und wieder los halten.

Die Radachse und die Schrauben des Beins anziehen.

ACHTUNG:
Die Schrauben müssen mit einem Drehmomenschlüssel unter Bechäftung des angegebenen Werts angezogen werden. Das Anziehen muss so lange wiederholt werden, bis Drehmomentstabilität erreicht ist.

4

HEBELSYSTEM DER HINTEREN AUFHÄNGUNG
Zur Sicherstellung eines einwandfrei Betriebes und einer langen Lebensdauer des progressiven Hebelsystems der hinterer Aufgangung, wird es empfohlen, die korrekte Bolzenbefestigung zu überprüfen. Überprüfen Sie, dass die Bolzen der Aufgangung den gezeigten Drehmoment aufweisen.
REIFEN
Ausschließlich die von BETAMOTOR genehmigten Reifen am Fahrzeug einbauen.
Andere Reifen konnten das Fahrverhalten des Motorrads negativ beeinflussen.
- Um Unfälle zu vermeiden, müssen beschädigte Reifen sofort gewechselt werden.
- Abgenutzte (glatte) Reifen beeinflussen das Fahrverhalten des Motorrads negativ. Das gilt entsprechens auf nasser Fahrbahn und im Gelände.
- Ein unzureichender Reifendruck führ zu Ungleichmäßiger Abnutzung und ein Überhitzung des Reifens.
- Das Vorderrad und das Hinterrad müssen Reifen mit dem gleichen Profil haben.
- Den Reifendruck nur an kalten Reifen überprüfen.
- Den Reifendruck so einstellen, daß er innerhalb der angegebenen Druckwerte liegt.
KETTE
Damit die Antriebskette länger hält, sollte regelmäßig die Kettenspannung kontrolliert werden.
Die Ketten im sauber von abgelagertem Schmutz halten und schmieren.
Darauf achten, dass keine Schmiermittel auf den Hinterreifen oder die Bremsscheibe gelangt. Andernfalls Goes the Bodenhaltung des Reifens verloren, die Bremsleistung der Hinterradbremse lasst erheblich nach und es besteht die Gefahr, dass die Kontrolle über da Fahrzeug verloren goht.
KONTROLLE UND EINSTELLUNG SPANNEN DER KETTE
Das Fahrzeug auf einem flachen Untergrund stabil ablegen.
Hängt die Kette mehr als 20 mm durch, muß die Kette gespannt werden.

Die Stift I Iosen.

4

Die Kontermuttern A an beiden Gabelarmen offen.
Die Stellschraube B auf beiden Seiten solange verstellen, bis die gewünschte Kettenspannung eingestellt ist.
Die Kontermuttern A an beiden Gabelarmen festziehen.
Den Stift 1 entsprechend dem angegebenen Drehmoment anziehen.


ÜBERPRÜFEN KETTENVERSCHLEISS
Den Leerlauf einlagen, den oberen Kettenstrang mit einer Kraft von 10 - 15 Kilogramm nach obenziehen (siehe Abbildung).
Jetzt muss der Abstand von 18 Kettengliedern am unteren Kettenstrang gemessen werden. Ist der Messwert ≥ 272 mm, muss die Kette gewechselt werden.
Die Ketten verschreiben nicht immer gleichmäßig. Aus thisem Grund muss die Messung an mehreren Punkten an der Kette wiederholt werden.
Wird eine neue Kette eingebaut, sollen das Ritzel und der Zahnkranz ebenfalls gewechselt werden. Neue Ketten verschreiben wesentlich schneller an alten und abgenutzten Ritzeln. Bei einem Kettenwechsel die Kette wie auf Seite 69 angegeben spanen.
SCHEINWERFER
Das Schutzglas immer sauber halten (siehe Seite 72).
Regelmäßig die korrekte Ausrichtung des Scheinwerferstrahls kontrollieren.
WECHSELN DER SCHEINWERFERLAMPEN
Die Schrauben entfernen und die Scheinwer-fermaske nach vorne verschieben.
Vorsichtig die Standlichtlampe komplett mit Lampenfassung 1 aus dem Parabolspiegel Herausziehen. Die Gummihabe 2 anheiten und den Kabelstecker trennen. Nach Drucken der Haltespange 3 kann die Lampe entfern und ggf. durch eine neue ersetzt werden. Um die Effizienz nicht zu beeinträchtigen, darauf achteten, dass der Gluhlampenkolben nicht berührt wird.
Beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau vorgehen.
Die Scheinwerfermaske wieder in die Halterung einhaken und mit den beiden Gummibändern befestigen.
RÜCKLIGHT
Die Rücklicht muss immer sauber sein (siehe Seite 72).
Die Rücklicht ist versiegelt und Funktioniert mit Led. Sollte eines oder mehrere Led durchbrennen, muss die gesamte Einheit ausgetauscht werden.
Zum Wechseln wenden Sie sich an einen autorisierten Kundendienst von Betamotor.


FAHRZEUGPFLEGE
ALLGEMEINE MASSNAHMSN

ACHTUNG: niemals das Fahrzeug mit einem Hochdruckgerät mit starkem Wasserstrahl reinigen. Ein zu starker Druck kann elektrische Teile, Gerätesteker, Kabel, Lager usw. erreichen und diese beschädigen oder zerstären.

ACHTUNG: Wenn das Fahrzeug viel in Kustennähe (salzig) oder auf Straßen, auf denen im Winter Salz gestreut wird, eingesetzt wird, muß es hαufig, mit kaltem Wasser, gereinigt werden. Nicht lackierte Teile und ungeschützte Teile, wie Felgen, Gabel und Federbein mit einer Ölschicht oder mit Silicon Spray abdecken. Gummiteile und Bremsen nicht behandeln.
Die Ablassanlage so verschreiben, dass kein Wasser eindringt.
Während der Reinigung direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.

Keine Wasserstrahlen auf das Gehäuse des Luftfilters und den Drosselklappenkörper*Richten.
REINIGUNG
Zum Aufweichen von Schmutz und Schlamm auf den lackierten Oberflächen einen Wasserstrahl benutzen. Ist der Schmutz aufgeweicht, muß er mit einem weichen Schwamm mit viel Wasser und Autoshampoo entfernt werden. Anschließend mit viel Wasser abspüssen und mit einem Luftstrahl und einem Lappen oder Wildledertuch trocknen.
Die Reinigungsmittel verschutzen das Wasser. Daher muß die Fahrzeugreinigung an Ortenstattfinden, die mit einer Anlage zur Waschwasserrückführung und Aufbereitung ausgestellt sind.
NACH DER REINIGUNG
Das Filtergehäuse nun über den entsprechenden Abzug entleeren und dann trocknen .
Wenn die Reinigung beendet ist, eine kurze Strecke fahren bis der Motor die Betriebstemperatur erreicht hat


ACHTUNG: mit feuchten Bremsen ist die Bremswirkung geringer. Vorsichtig die Bremsen betätigten, damit sie trocknen.
Die Schutzvorrichtungen der Lenkradsteuerung nach hinten drücken, damit das eingedrungen Wasser verdunsten kann.
Sobald das Motorrad komplett trocken und abgekühlt ist, ähnliche Gleitstellen und Arbeitspunkte einschmieren.
Die Plastikteile und die lackierten Teile mit Reinigungsmitteln oder schonenden Produktenspeziell für die Autopflege behandeln.
LÄNGERES STILLEGEN DES FAHRZEUGS
Soll der Motorroller langere Zeit stillgelegt werden, z. B. während des Winters, müssen zur richtigen Aufbewährung eineine einfache Vorkehrungen getroffen werden:
- Das Fahrzeug und alle Fahrzeugteile gründlich reinigen.
- Den Reifendruck um ungebahr 30% senken, die Räder möglichst vom Boden anheiten.
- Außer an Gummiteilen und Bremsen auf alle nicht lackierten Fahrzeugteile eine)dünne Schicht Siliconöl auftragen.
- Zum Schutz gegen Staub den Motorroller mit einer Schutzplane bedecken.
NACH LÄNGEREM STILLEGEN DES FAHRZEUGS
- Den Reifendruck wieder herstellen.
- Den Anzug aller wichtigen Schrauben überprüfen.
4 WARTUNGSPROGRAMM
WARTUNG UND KONTROLLEN
| Einbau-Gruppen | Vergasser | Motors | ||||||||||||||||||
| Zindkerze | Motor Beteiligungsschreibungen* | Schrauben Kickstarter und Schalthebel | Zundakerzernkappe | Kupplungsschreibungen antreibenden und angetriebenen | Kapplungsfedern | Kapplungsschreibungen (Hauptwelle) | WellenLager Gelttriebe (Hauptwelle) | Kolben und Ringe | S alle 40 stunden | Ende Einfahrzeit - 3 Stunden | ||||||||||
| PS | CS | CS | CS | CS | CS | CS | CS | CS | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| Ludwigshafen | Benzhütung | Abdichtung | Lerlauf | Abdichtung | Abdichtung | Ludwigshafen | Abdichtung | Ludwigshafen | Ludwigshafen | Ludwigshafen | C | C | C | C | C | C | C | C | C | |
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | D | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | D | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | D | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | D | D | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
| C | C | C | C | C | C | C | C | C | ||||||||||||
Zeichenerklarung
C Kontrolle (Reinigung, Einstellung, Schmierung, gegebenenfalls Wechseln)
5 Austausch
R Einstellung
P Reinigung
T Prüfung auf festen Sitz
| Ende Einfahrzeit - 3 Stunden | Wartungsschein 1 - 30 Stunwartungsschein 2 - 60 Stunwartungsschein 3 - 90 Stunwartungsschein 4 - 120 Stunwartungsschein 5 - 150 Stunwartungsschein 6 - 180 Stun | |||
| Bremsen | Füllstand und Belagstärke | C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C | ||
| Distanzscheibe | C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C | |||
| Fahrwork | Abdichtung und StödBampfen und Gabel Ver-halten | C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C D | ||
| Hebelei der Hinterradufhängung | C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C B | |||
| Schutzhaube | C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C G | |||
| Benzinleitungen | C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C T | |||
| Lenklager | C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C TTTTTTTT | |||
| Rader | Speichenspannung und Felgenstoß | C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C A | ||
| Reifen (Verschleib und Druck) | C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C S AUSTAusch | |||
| Lagerspiel | C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C F. |
| (*) Befestigung | Schrauben Gewinde | sicherung Anzugsmoment [Nm] |
| Motor am Rahmen Spezialschraube M10 | 45 | |
| Vorderer Befestigungskopf | M8x16 M 35 | |
| Hinterer Befestigungskopf | M8x60 35 | |
| Befestigungsbügel Kopf am Motor | M8x16 M 35 | |
HINWEIS:
Wenden Sie sich für Arbeiten am Motorrad an das BETAMOTOR-Kundendienstnetz.
ÜBERSICHT DER ANZUGSMOMENTE
Nachfolgend wird die Übersicht der Drehm对象e aller Teilen gezeigt, die eingestellt oder gewartet werden müssen:
| Vordergestell | ||
| Anzugsdrehmoment [Nm] | Schraubensicherung | |
| Radbolzen 50 | ||
| Gabelfuß-radbolzen 10* | ||
| Bremszange - gabel 35 M | ||
| Brücke Gabelbeinschutz links 1,5 | ||
| Gabelbrücke - Gabelbein 12* | ||
| Gabelkopf - Gabelbein 17* | ||
| Lenkerkopfrohr am Gabelkopf 20 | ||
| Untere Brücke - Gabelkopf 40 M | ||
| Oben Brücke Lenker - Unten Brücke Lenker 25 | ||
| Hintengestell | ||
| Anzugsdrehmoment [Nm] | Schraubensicherung | |
| Radbolzen 130 | ||
| Stoßdämpfer - Rahmen 70 M | ||
| Stoßdämpfer - Schwinge | 50 | |
| Pleuelstange - Rahmen | 90 | |
| Pleuelstange - Schwinge | 90 | |
| Schwinge - Schwingarm | 90 | |
| Motor | ||
| Anzugsreihmoment [Nm] | Schraubensicherung | |
| Ablaßschraube Getriebeöl | 15 | |
| Motor - Rahmen | ||
| Anzugsdrehmoment [Nm] | Anmerk. | |
| Motorbolzen - Rahmen | 45 | |
| Befestigungskopf - Rahmen (vorne) | 35 | M |
| Befestigungskopf - Rahmen (hinten) | 35 | |
| Befestigungskopf - Motor | 35 | M |
M Schraubensicherung mittelfest

ACHTUNG: Die Schrauben müssen mit einem Drehmomentschlüssel unter Beachtung des angegebenen Werts angezogen werden. Das Anziehen muss so lange wiederholt werden, bis Drehmomentstabilität erreicht ist.
KAPITEL 5 AUSTAUSCHEN/ AUSWECHSELN VON TEILEN
INHALTSVERZEICHNIS
Aus-und Einbau des Sattels 78
Ausbau und Einbau Seitenwand-Luftfilterdeckel 79
Aus-und Einbau des Tanks 79




AUS-UND EINBAU DES SATTELS
Den Taster 1 drucken.
Den Sattel in Richtung des Hinterrads des Motorrads abziehen.
Die Schale 1 des Sattels in die Führung 2 einsetzen.
Den Sattel in der Mitte nach unter drücken und gleichzeitig nach vorn schieben, bis der Schnappverschluss einrastet.

ACHTUNG:
Prufen, ob der Schnappverschluss 3 gut in das Knopfschloss eingerastet ist.

AUSBAU UND EINBAU SEITENWAND-LUFTFILTERDECKEL
Den Sattel entfernen (Seite 78).
Die Seitenverkleidung von der Vorderseite fassen und nach außenziehen.
Beim Zusammensetzen der Laschen in ihrer Gehäuse.
Die Seitenwand in Richtung der Fahrzeug schieben.

AUS-UND EINBAU DESTANKS
Leitung-Tankentlüftung trennen.
Den Hahn des Kraftstofftanks auf OFF positionieren (Seite 18), und den Benzinschlauch ab Kraftstoffhahn abzutrennen.

ACHTUNG:
TheseArbeitbeikaltemMotoraus-fuhren.

ACHTUNG:
Brandgefahr! Kraftstoff ist kein entflammbar.


Nicht in der Höhe von offenen Flammen bzw. brennenden Zigaretten tanken. Den Motor immer abstellen.
Tanken Sie in einem gut belufteten Bereich bei.

Verschütteten Kraftstoff(sofort aufwischen.
Die Seitenwand-Lufffilterdeckel entfernen (Seite 79).

Die beiden Feststellschrauben 1 des Tanks am Rahmen und die Feststellschraube 2 (eine an jeder Seite) der Seitenverkleidung am Kühler entfern.

Den Tank komplett mit Seitenverkleidung entfern.

Beim Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau vorgehen. Die Schrauben mit den angegebenen Drehmomenten anziehen.
KAPITEL 6 WAS IST IM NOTFALL ZU TUN
INHALTSVERZEICHNIS
Fehlersuche 82
FEHLERSUCHE
| STÖRUNG UR | SACHE ABHILFE | |
| Der Motor springt nicht an | - Benzinsversorgung verstopf (Leitungen, Benzintank, Benzinhahn) | Wenden Sie sich an unseren BETAMOTOUR Kundendienst |
| - Luftfilter stark verschmutzt | Den Luftfilter prüfen | |
| - Kein Strom an der Zündkerze Zündkerzereinigten oder austauschen. Bleibt das Problem bestehen, wenden Sie sichitte an unseren BETAMOTOR Kundendienst | ||
| - Motor abgesoffen | Der Anlasserschalter 2 mal für 5 Sekunden betätigten. Kann der Motor nicht gestartet werden, die Zündkerze ausbauen und trocknen | |
| - Zu großener Abstand zwischen den Elektroden | Den Abstand zwischen den Elektroden prüfen | |
| - Stecker oder Anlasserspule locker oder oxydiert | Mit Spray für elektrische Kontakte reinigen und anziehen | |
| -Wasser im Vergaser | Die Vergaserwanne entleeren | |
| Der Motor startet, aber das Kontrollleuchte "MIL"geht an | - Problem mit der Motor-Management-System | Wenden Sie sich an unseren BETAMOTOUR Kundendienst |
| Auf dem Gerätescheint die Angabe „High Voltage" | - Die Batterie wurde zu stark aufgeladen | Den Motor ausschalten und wenden Sie sich an unseren BETAMOTOR Kundendienst |
| Fehlzündungen - Falscher Elektrodenabstand an der Zündkerze | Den richtigen Elektrodenabstand einstellen | |
| - Zündkerze verschmutzt | Die Zündkerze reinigen oder austauschen | |
| Der Motor hält den Leerlauf nicht | -Leerlaufeinspritzdūse verstopf | Wenden Sie sich an unseren BETAMOTOUR Kundendienst |
| -Einstellschrauben schlecht reguliert | Einstellung vornehmen | |
| - Zündkerze defekt Zündkerze austauschen | hen | |
| -Anlasseranlage defekt | Die Spule und die Zündkerzenkappe überprüfen | |
| Der Motor überhitzund verliert Leistung | -Auspuff teilweise verstopf | Wenden Sie sich an unseren BETAMOTOUR Kundendienst |
| -Lamellenpaket beschädigt | ||
| -Fehler im Anlassystem | ||
| Übermäßige Rauch - | Mögliches Problem im Mischanlage | Wenden Sie sich an unseren BETAMOTOUR Kundendienst |
| Unzureichende Bremsleistung der Vorderradbremse | - Abgenutzte Bremsbeläge Wenden Sie sich an unseren BETAMOTOUR Kundendienst | |
| -Luft bzw. Feuchtigkeit in der Bremsanlage Wie auf Seite 59 beschreiben vorgehen | ||
| Unzureichende Bremsleistung der Hinterradbremse | - Abgenutzte Bremsbeläge Wenden Sie sich an unseren BETAMOTOUR Kundendienst | |
| -Luft bzw. Feuchtigkeit in der Bremsanlage Wie auf Seite 62 beschreiben vorgehen | ||
KAPITEL 7 ANWEISUNGEN FÜR REGELMÄSSIGE INSPEKTION WERKSTATT
INHALTSVERZEICHNIS
Anweisungen fur regelmäßige Inspektion Werkstatt 84
Alphabetisches Inhaltsverzeichnis 86
ANWEISUNGEN FÜR REGELMÄSSIGE INSPEKTION WERKSTATT
Anweisungen für regelmäßige Inspektion Werkstatt, gemäß EU-Verordnung 2019/621.
| 1. BREMSANLAGE | ||
| ELEMENT / BAUGRUPPE | REFERENZ IN DER DOKUMENTATION | ANMERKUNGEN |
| 1.1.13. Bremsbeläge und Brems-klözte | KAP. 4 - WARTUNG UND KONTROLEN; ABSATZE "BREMSBELäge VORDERRAD-BREMSE", "BREMSBELäge HINTERRAD-BREMSE" | |
| 1.6. Antiblockiersystem (ABS) NICT | VORHANDEN | |
| 2. LENKUNG | ||
| 2.2.2. Lenksäule, Gabeln Gabel sowie Lenkungs)dämpfer | LENKUNGSDÄMPFERNicht VORHANDEN | |
| 4. LEUCHTEN, REFLEKTIERENDE EINRICHTUNGEN UND ELEKTRISCHE ANLAGE | ||
| 4.1. Frontscheinwerfer | ||
| 4.1.1. Zustand und Funktion KAP. 1 - | ALLGEMEINE ANGABEN; ABSATZ "LAMPEN" | |
| 4.1.2. Ausrichtung NICT VORHANDEN | ||
| 4.1.3. Schaltung KAP. 2 - BEDIENUNGSVORSCHRIFTEN; ABSATZ "WECHSELSCHALTER LINKS" | ELEKTRONISCHF AHR-ZEUGSCHNITTSTELLE FEHLT | |
| 4.1.5. Niveauregulierungsvorrichtungen (falls vorgeschrieben) | NICT OBLIGATORISCH | |
| 4.2.1. Zustand und Funktion INSTALLATION VON TAG- | FAHRlicht VORHANDEN | |
| 4.11. Elektrische Leitungen KAP. 1 - ALLGEMEINE ANGABEN; ABSATZ "SCHALTPLAN" | ||
| 4.13. Batterie NICT VORHANDEN | ||
| 5. ACHSEN, RÄDER, REIFEN UND AUFHÄNGUNG | ||
| 5.1.1. Ahsen ZWEIACHSIGES | ||
| 5.2.2. Räder KAP. 1 - ALLGEMEINE | ANGABEN; ABSATZ "RÄDER" | |
| 5.2.3. Reifen KAP. 1 - ALLGEMEINE | ANGABEN; ABSATZ "REIFEN" | |
| 6. FAHRGESTELL UND DARAN BEFESTIGTE TEILE | ||
| 6.1.3. Kraftstofftank und Kraftstoffleitungen (einschl. Heizungskraftstofftank und Leitungen) | KAP. 1 - ALLGEMEINE ANGABEN; ABSATZ "VERTRAUT MIT DEM FAHRZEUG" KAP. 2 - BEDIENUNGSVORSCHRIFTEN; ABSÄTZE "TANKVERSCHLUSS", "KRAFT-STOFFHAHN", "MISCHER ÖLTANKVERSCHLUSS" (FALS VORHANDEN) | |
| 6.1.9. Motorleistung NICT VERFÜG | BAR | |
| 7. SONSTige AUSSTATTUNGEN | ||
| 7.11. Kilometerzahler (falls vorhanden) | KAP. 2 - BEDIENUNGSVORSCHRIFTEN; ABSATZ "BEDIENUNGSCANLEITUNG KILO-METERZAHLER" | ELEKTRONISCHE FAHR-ZEUGSCHNITTSTELLE FEHLT |
| 8. UMWELTBELASTUNG | ||
| 8.1.1. Gerauschdämpfungssystem SIEHE ÜBERSICHTSSCHILD AN BORD | ||
| 8.2.1.2. Gasförmige Emissionen GILT | NICT FÜR ZWEITAKT- | MOTOREN |
ALPHABETISCHES INHALTSVERZEICHNIS
Abschalten des Motors 35
Anweisungen fur regelmäßige Inspektion Werkstatt 84
Auftanken 34
Ausbau und Einbau Seitenwand-Lufffilterdeckel 79
Aus-und Einbau des Sattels 78
Aus-und Einbau des Tanks 79
Bedienungsanleitung Kilometerzahler 23
Bremsen 38
Einfahren 33
Einstellung der Gabel 43
Elektrische Anlage 14
Empfohlene Schmiermittel und Flüssigkeiten 16
Fahrzeugpflege 72
Fehlersuche 82
Flüssigkeitskuhlung 51
Gabel 67
Gaszugspiel einstellen 39
GetriebeöI 48
Hebelsystem der hinteren Aufgangung 68
Hinterradbremse 61
Hinweise zum gebrauch des Fahrzeugs 5
Kette 69
Kontrolle lenkungspiel 66
Kontrollen vor und nach dem einsatz 33
Kupplung 38
Kupplungsteuerung 64
Lampen 16
Langeres stillegen des Fahrzeugs 73
Leerlaufeinstellung 39
Legendeder Symbole 38
Legendeder Symbole 48
Lenkereinstellung 42
Lufffilter 54
Rahmen- und motornummer 8
Regulierung auslassventilsteuerung 42
Reifen 68
Rücklicht 71
Scheinwerfer 71
Sicheres fahren 6
Starten 35
Stossdampfer 44
Symbologien 5
Technische angaben 10
Tool-kit 8
Übersicht der Anzugsmomente. 76
Vergaser 56
Vertraut mit dem Fahrzeug 9
Vorderrad 67
Vorderradbremse 58
Wartungsprogramm 74
Wechseln der Scheinwerferlampen 71
Wichtigste Fahrzeugteile 18
Zundkerze 55

RR 125 2T EUROPA - RR 125 2T
Technische gegevens 10
GEBRUK VAN BESCHERMENDE KLEDING VERPLECHT
ELEKTRISCHE STRUCTUUR BEDRADINGSSCHEMA
ALGEMENE INFORMATIE

LEGENDA BEDRADINGSSCHEMA
1) KNIPPERLIGHTEN VOOR RECHTS LAMP 12V 6W
2) VOORSTE STOPKNOP
3) UITSCHAKEKLNOP
4) TWEEDE OVERZICHTSCHAKELAAR (OPTIONEEL)
5) DRAAISENSOR WIEL
6) CONTROLELAMPJE ANALYSE
7] RECHTERKNOP
8) CONTROLELAMPJE OLIERESERVE
9) DASHBOARD
10) CONTROLELAMPJE GROOT LIGHT
11] LINKERKNOP
12] CLAXONKNOP
13) GROOT LIGHT
14) DEVIO-LICHTEN
15) SCHAKELAAR KNIPPERLUICT
16) GROEPSCOMMANDO'S LINKS
17] KNIPPERlicht VOOR LINKS LAMP 12V 6W
18) REGULATEUR
19) KOELVENTILATOR (OPTIONEEL)
20) THERMOSWITCH
21) INTERMITTERENDE SCHAKELAAR
22) KNIPPERLUICHT ACHTER LINKS LAMP 12V 6W
23] LED-ACHTERLICHT
24] LICHT NUMMERPLAAT
27) KNIPPERLUICHT ACHTER RECHTS LAMP 12V 6W
26) STOPKNOP ACHTER
271 GENERATOR
28) CONDENSATOR 4700 μF
291 SCHAKELKAST
30) BOBINE
31) BOUGIE
32)ANALYSE CONNECTOR
33) GEWICHT CHASSIS
34) POSITIE LICHT 12V 5W
35) PROJECTOR VOOR LAMP 12V 35/35W
36) CLAXON 12V
LAMPEN
Grootlicht/dimlicht.. HS1 12V-35/35W
Positielicht/overdag 12V-W5W
HENDEL VOORREM EN GAS
Elke eerste O wordt nicht weergegeben.
3.2.3 KILOMETERTELLER
Elke eerste O wordt nicht weergegeben.
Elke eerste O wordt nicht weergegeben.
Voer de contrôle nicht uit als de motor warm is

