RR 2T 250 (2015) - Motorrad Beta - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Beta RR 2T 250 (2015) - page 217
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Produktinformationen

Marke : Beta

Modell : RR 2T 250 (2015)

Kategorie : Motorrad

Laden Sie die Anleitung für Ihr Motorrad kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch RR 2T 250 (2015) - Beta und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. RR 2T 250 (2015) von der Marke Beta.

BEDIENUNGSANLEITUNG RR 2T 250 (2015) Beta

RR 250 - 300 2T Vielen Dank für Ihr Vertrauen und viel Spaß. Mit dieser Bedienungsanleitung möchten wir Ihnen die notwen- digen Informationen für einen richtigen Gebrauch und eine gute Wartung Ihres Motorrads geben. Alle Angaben zu Technik, Ausstattung und die Abbildungen sind unverbindlich. Die BETAMOTOR S.p.A. behält sich das Recht vor an ihren Fahrzeugmo- dellen jederzeit und ohne Vorankündigung Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen. Cod. 026440130 0002

HINWEIS Wir raten lhnen nach der ersten bzw. zweiten Betriebsstunde mit Geländefahrt alle Sicherheits-Anzugsmomente zu überprüfen und dabei besonders auf folgende Bauteile zu achten:

  • Überprüfen, ob die Fußrasten richtig angebracht sind.
  • Bremshebel/ Bremssattel/ Bremsscheibe Vorderradbremse/ Hinterradbremse
  • Prüfen, ob die Plastikteile richtig festgezogen sind.
  • Stoßdämpfern Bolzen/Schwinge
  • Spannen der Kette HINWEIS Für Arbeiten am Motorrad wenden Sie sich bitte an das Kunden- dienstnetz der Betamotor Vertragshändler.InhalTsveRzeIchnIs

hInWeIse zum gebRauch Des fahRzeugs

  • Das Fahrzeug muß vorschriftsmäßig mit folgendem ausgestattet sein: Nummernschild, Fahrzeugschein, Fahrzeugsteuer- und Versicherungsmarke.
  • Der Transport von Tieren und Gegenständen, die nicht fest am Fahrzeug befestigt sind, und die über das Fahrzeug herausstehen, ist verboten.
  • Es besteht Helmpflicht.
  • Stets mit eingeschaltetem Abblendlicht fahren.
  • Veränderungen am Motor oder anderen Fahrzeugteilen, die die Fahrzeugleistung und damit die Geschwindigkeit erhöhen, ist gesetzlich verboten und wird, u. a. mit Beschlagnahmung des Fahrzeugs, bestraft.
  • Für die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer, stets vorsichtig fahren, immer einen Sturzhelm tragen und immer das Abblendlicht eingeschaltet lassen. ACHTUNG: Bei Änderungen am Fahrzeug während der Garantiezeit haftet der Hersteller nicht und es verfallen sämtliche Garantieansprüche. umWelTfReunDlIches fahRen
  • Jedes Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ist mehr oder weniger laut (Geräuschbela- stung) und belastet je nach Fahrstil mehr oder weniger die Umwelt (Luftverschmut- zung).
  • Die Verringerung dieser Umweltbelastungen ist heute für alle zur Pflicht gewor- den. Vermeiden Sie daher ein Anfahren mit Vollgas sowie unnötiges plötzliches Beschleunigen und Abbremsen des Fahrzeugs. Die Geräuschbelastung ist dann geringer, die Reifen und die mechanischen Fahrzeugteile verschleißen langsamer, der Benzinverbrauch kann deutlich gesenkt werden.6
  • Die Straßenverkehrsordnung beachten.
  • Stets einen zugelassenen Sturzhelm tragen und diesen festschnallen.
  • Stets mit eingeschaltetem Abblendlicht fahren.
  • Das Schutzvisier am Helm immer sauber halten.
  • Enganliegende Kleidung tragen.
  • Niemals mit spitzen oder zerbrechlichen Gegenständen in den Taschen fahren.
  • Die Rückspiegel richtig einstellen.
  • Nur im Sitzen fahren, beide Hände am Lenker halten und die Füße auf das Trittbrett/ die Fußrasten stellen.
  • Stets aufmerksam fahren und sich nie ablenken lassen.
  • Beim Fahren nie essen, trinken, rauchen, telefonieren usw…
  • Beim Fahren niemals über Kopfhörer Musik hören.
  • Nie neben anderen Fahrzeugen fahren.
  • Nie andere Fahrzeuge abschleppen oder sich abschleppen lassen.
  • Immer den Sicherheitsabstand einhalten.
  • Nicht auf das Fahrzeug setzen, solange dieses auf dem Ständer steht.
  • Nicht mit dem Motorroller anfahren, wenn dieses auf dem Ständer steht.
  • Den Ständer nicht benutzen, wenn das Fahrzeug in Fahrtrichtung auf abschüssiger Straße steht.
  • Fahren mit angehobenem Vorderrad, Schlangenfahren, Wippen ist gefährlich für Dich, für die anderen und für den Motorroller.
  • Auf trockener, sand- und kiesfreier Straße stets mit beiden Bremsen gleichzeitig bremsen, um ein gefährliches und nicht kontrollierbares Rutschen oder Ausbrechen des Fahrzeugs zu vermeiden.
  • Stets mit beiden Bremsen gleichzeitig bremsen, der Bremsweg wird kürzer.
  • Auf nasser Fahrbahn und im Gelände vorsichtig und langsam fahren: die Bremsen mit mehr Gefühl betätigen.
  • Den Motor niemals in geschlossenen Räumen laufen lassen.1 allgemeIne angaben

Rahmen- unD moToRnummeR RahmennummeR Die Rahmennummer a ist auf der rechten Seite des Lenkrohrs eingepräg. moToRnummeR Die Motornummer b befindet sich in dem in der Abbildung gezeigten Bereich. Tool-KIT Mitgeliefert werden: Bedienungsanleitung, Bordwerkzeug (siehe foto).

Mit dem Steckschluessel 3 (8 mm) kann die Schraube 4 entfernt werden.

Durch Ziehen an der linken Seitenverklei- dung des hinteren Kotfluegels und nach Loesen der beiden Befestigungsgummi 5. kann das Bordwerkzeug 6 entnommen werden. Das Bordwerkzeug befindet sich unterhalb der hinteren linke Seitenverkleidung. Zum Herausnehmen die Sitzbank durch Drücken von Druckknopf 1 abnehmen Danach den Filterkastendeckel 2 entfernen.

lenKeRschloss Das Fahrzeug wird mit einem Schlüssel und Duplikat für das Lenkschloss geliefert. ACHTUNG: Den Ersatzschlüssel nicht im Fahrzeug, sondern an einem sicheren und leicht zu- gänglichen Ort aufbewahren. Wir raten Ihnen die auf den Schlüsseln eingeprägte Kennziffer in die Bedienungsanleitung (oder woanders) einzutragen. Bei Verlust beider Schlüssel können unter Angabe dieser Kennziffer Nachschlüssel bestellt werden. Zum Einrasten des Lenkschlosses muss der Lenker bis zum Anschlag nach rechts gedreht werden. Den Schlüssel einsetzen, drücken und vollständig gegen den Uhr- zeigersinn drehen, anschließend loslassen.1 allgemeIne angaben

4 - Hinterer Stoßdämpfer

10 - Untere Stoßschutz

(Bausatz Stoßschutz)

13 - Vorderer Kotflügel

16 - Vorderen Seitenteile

17 - Hinteren Seitenteile

20 - Seitendeckung luftfilter

huPPlungshebel Der Kupplungshebel 1 befindet sich links am Lenker. Mit der Einstellschraube a kann die Grundstellung geändert werden (siehe Einstellungen). bRemshebel WoRDeRRaDbRemse Der Bremshebel der Vorderradbremse 2 befindet sich rechts am Lenker, mit ihm wird die Bremse am Vorderrad betätigt. Mit der Einstellschraube b kann die Grundstellung geändert werden (siehe Einstellungen). schalThebel Der Schalthebel 3 befindet sich links am Motor. Die Position der Gänge ist in der Abbil- dung angegeben. Die Leergang-Position befindet sich zwi- schen dem1. und dem 2. Gang. bRemsPeDal Das Bremspedal 4 befindet sich vor der rechten Fußraste. Die Grundstellung des Pedals kann auf die Bedürfnisse des Fahrers eingestellt werden (siehe Einstellungen).

WechselschalTeR lInKs Der Licht-Wechselschalter 2 hat drei Po- sitionen: a = Beleuchtung ausgeschaltet b = Abblendlicht eingeschaltet c = Fernlicht eingeschaltet Mit der Taste 3 wird die Hupe betätigt. Der Schalter 4 dient zum Ausschalten des Motors. Er muss solange gedrückt werden, bis der Motor ausgeschaltet ist. blInKeRschalTeR Durch Verstellen des Hebels 5 nach rechts oder links werden die rechten oder linken Blinker (wenn vorhanden) eingeschaltet. Der Hebel stellt sich automatisch auf Mit- telposition zurück. Zum Ausschalten der Blinker drücken. anlasseRPeDal Das Anlasserpedal 6 befindet sich rechts am Motor. Das obere Teil ist schwenkbar. seITensTänDeR Den Seitenständer 7 mit dem Fuß auf den Boden drücken und das Motorrad auf dem Ständer abstellen. Darauf achten, dass der Untergrund fest und die Position stabil ist. Bei Fahrten im Gelände kann der geschlos- sene Seitenständer zusätzlich mit einem Gummiband 8 gesichert werden. moToR-anlasseRschalTeR Mit dem Schalter 1 rechts am Lenker kann der Motor elektrisch gestartet werden. Den Schalter solange gedrückt halten, bis der Motor gestartet ist. Bei laufendem Motor den Schalter1 nicht betätigen.

beDIenungsanleITung KIlomeTeRzähleR ALLGEMEINE BESCHREIBUNG SENSOR GESCHWINDIGKEIT / WEG: Typ: kontaktloser Sensor mit Magnet ABMESSUNGEN DISPLAY: 125mm x 41mm x 34mm LAGERTEMPERATUR: -20°C bis 80°C (-4°F bis 176°F)

BATTERIELEBENSDAUER: Circa ein Jahr

EXTERNE VERSORGUNG: 12V DC

ALLGEMEINES Hintergrundbeleuchtung: Der digitale Tachometer/Kilometerzähler besitzt Hintergrundbeleuchtung, um das Ablesen bei geringer Beleuchtung bzw. im Dunklen zu ermöglichen. Mit einer externen Versorgung von 12V (Instrument an der Fahrzeugbatterie ange- schlossen):

  • Hintergrundbeleuchtung ist bei Versorgung 12V permanent eingeschaltet.
  • Nach 20s ohne Aktivierung schaltet sich die Hintergrundbeleuchtung aus. Um sie erneut zu aktivieren, drückt man eine beliebige Taste oder dreht das Rad. Wenn man nur die interne Batterie verwendet:

Die Hintergrundbeleuchtung bleibt 4 Sekunden lang eingeschaltet, dann schaltet sie sich aus.

Wenn das Symbol LO vorhanden ist, schaltet sich die Hintergrundbeleuchtung nicht ein. Das Symbol erscheint, wenn die Batteriespannung unter 2,45V liegt. Reset-Taste: Mit der Reset-Taste hinten am Gerät werden alle Fahrdaten, einschließlich Datum und Uhrzeit, gelöscht. Interne Batterie: Das Instrument hat in seinem Inneren eine Batterie 3.0V (Typ Uhrenbatterie) (CR2032). Das Instrument kann nur mit dieser Batterie funktionieren. Wenn die Batterie leer sein sollte, erscheint das Symbol . Zum Auswechseln der Batterie schraubt man mithilfe einer Münze den Verschluss hinten am Instrument ab. Nach dem Auswechseln der Batterie muss sichergestellt werden, dass die positive Seite nach vorn zeigt. AUSWECHSELN DER BATTERIE DURCH EINE ANDERE DES TYPS CR20321 allgemeIne angaben

EINSTELLUNG DER PARAMETER

Allgemeines: Mögliche Einstellungen:

  • Km/h (Stundenkilometer) oder mph (Meilen pro Stunde)
  • Abmessungen Rad (Rollkreis) [mm]
  • Stundenformat : 12 Stunden / 24 Stunden
  • Wartung UM IN DAS MENUE PARAMETEREINSTELLUNG ZU GELANGEN HÄLT MAN DIE TASTEN RECHTS UND LINKS CIRCA 3s LANG GEDRÜCKT. AUF DEM DISPLAY BLINKT DIE SCHRIFT “Unit”. Die Betriebslogik ist wie folgt strukturiert:
  • Das Instrument tritt in den Modus SETUP und visualisiert die Parameter in der zuvor beschriebenen Reihenfolge.
  • Das Instrument visualisiert die Parameter, die verändert werden sollen, mit einer Schrift, die einige Sekunden lang blinkt.
  • Wenn man den, in diesem Moment visualisierten Parameter verändern will, ist es ausreichend, die Werte zu verändern, indem man die Tasten rechts und/oder links drückt (je nach Modus, die nachfolgend aufgezählt werden), anderenfalls muss man einige Sekunden abwarten (circa 5 s), um auf den nächsten Parameter überzugehen.
  • Nachdem der Parameter wie gewünscht verändert wurde, stellt sich das Instrument automatisch auf die nächste Einstellung; es ist nicht nötig, eine Taste zu drücken, um zu bestätigen.
  • Wenn man in den Modus Setup nur eintritt, um die konfigurierten Einstellungen zu visualisieren, ist es ausreichend abzuwarten, ohne eine Taste zu drücken; das Instrument wird dann alle eingestellten Parameter visualisieren und kehrt dann automatisch in den Zustand “Normal Mode” zurück. SEQUENZ SETUP Auswahl Maßeinheit Abmessung Rad Stundenformat aktuelles Datum Wartung1 allgemeIne angaben

Auswahl der Maßeinheit (Km/h oder mph): UM DIE MASSEINHEIT AUSZUWÄHLEN (Km/h oder mph), DRÜCKT MAN DIE

RECHTE ODER LINKE TASTE

5 S ABWARTEN, UM AUF DIE NÄCHSTE EINSTELLUNG ÜBERZUGEHEN. KEINE TASTE DRÜCKEN. Auswahl der Radabmessung (Rollkreis): Das Instrument hat zwei Rollkreis-Maße des Vorderrades programmiert: 2190mm (Version Enduro - Felge 21”) oder 1890mm (Version Motard – Felge 17”). MAN DRÜCKT DIE LINKE TASTE, UM EINE DER BEIDEN OPTIONEN AUSZU- WÄHLEN. 5 S ABWARTEN, UM AUF DIE NÄCHSTE EINSTELLUNG ÜBERZUGEHEN. KEINE TASTE DRÜCKEN. Auswahl des Stundenformats (12 oder 24 Stunden): Das Instrument ist standardmäßig auf ein Format von 12h eingestellt. UM DAS FORMAT 12h ODER 24h AUSZUWÄHLEN, DRÜCKT MAN DIE RECHTE ODER LINKE TASTE. 5 S ABWARTEN, UM AUF DIE NÄCHSTE EINSTELLUNG ÜBERZUGEHEN. KEINE TASTE DRÜCKEN. Einstellung der Uhrzeit: Die Uhrzeit kann eingestellt werden, indem man schrittweise um 1 Minute vor- bzw. zurückstellt. DIE LINKE TASTE DRÜCKEN, UM DIE UHRZEIT ZURÜCKZUSTELLEN. DIE RECHTE TASTE DRÜCKEN, UM DIE UHRZEIT VORANZUSTELLEN. 5 S ABWARTEN, UM AUF DIE NÄCHSTE EINSTELLUNG ÜBERZUGEHEN. KEINE TASTE DRÜCKEN. Auswahl Memo für Wartung Das Instrument zeigt den Count-down für die Wartungseingriffe, gemäß des vom Benutzer eingegebenen Datums. Das Datum basiert auf den zurückgelegten Kilome- tern oder Meilen, je nach der vom Benutzer ausgewählten Maßeinheit. Werkseitig eingestellt auf “OFF”. DIE LINKE TASTE DRÜCKEN, UM DIE ZIFFER HERABZUSETZEN. DIE RECHTE TASTE DRÜCKEN, UM SIE HERAUFZUSETZEN (Wert max. 10000). 5 SEKUNDEN LANG WARTEN, UM DIE MODALITÄT IN SETUP ZU LASSEN.

BILDSCHIRMSEITEN Umschalten zwischen drei Einstellungen: Alle Informationen, die das Instrument liefern kann, werden auf einer dieser drei Bildschirmseiten visualisiert. Das Instrument bleibt auf der eingestellten Bildschirmseite, bis eine Taste gedrückt wird, um auf eine andere Bildschirmseite überzugehen. UM VON EINER BILDSCHIRMSEITE AUF EINE ANDERE ÜBERZUGEHEN, DRÜCKT MAN KURZ DIE RECHTE ODER DIE LINKE TASTE. Bildschirmseite 1:

  • Geschwindigkeit • Distanz 1 (DST) • Uhrzeit Bildschirmseite 2:
  • Geschwindigkeit • Distanz 1 (DST) • Uhrzeit Bildschirmseite 3:
  • Max. Geschwindigkeit (MAX) • Durchschnittliche Geschwindigkeit (AVG)
  • Zeit zurückgelegte Strecke (ART) • Hodometer (ODO) *Anmerkung: Die maximale und die durchschnittliche Geschwindigkeit werden automatisch aktualisiert, wenn der Benutzer die Bildschirmseite 3 öffnet. MERKMALE Allgemeines: Beim normalen Gebrauch ist das Instrument im Modus “Normal”. Verfügbare Funktionen:
  • Wahl zwischen 3 Bildschirmseiten “Normal”
  • Reset maximale / durchschnittliche Geschwindigkeit (MAX/AVG) Sleep Mode: Wenn das Instrument 5 min lang keinen Input empfängt (weder von der Radbewegung noch über eine Taste), tritt es in den “Sleep Mode”. Im Modus “Sleep Mode” wird auf dem Display nur die Uhrzeit visualisiert. Um aus dem “Sleep Mode” auszutreten ist es ausreichend, dass das Instrument einen Input empfängt, entweder durch die Sensorbewegung oder durch den Druck einer Taste.1 allgemeIne angaben

TACHOMETER Geschwindigkeit: Die Geschwindigkeit wird in der Mitte auf der Bildschirmseite 1 oder 2 visualisiert und und kann von 0 bis 399,9 km/h oder mph gehen. Die Maßeinheit (km/h oder mph) erscheint neben der ermittelten Geschwindigkeit. Maximale (Max) und durchschnittliche (AVG) Geschwindigkeit: Die maximale (MAX) oder die durchschnittliche (AVG) Geschwindigkeit werden auf der Bildschirmseite 3 links auf dem Display angezeigt. Das Instrument aktualisiert auto- matisch sowohl die maximale Geschwindigkeit (MAX) als auch die durchschnittliche (AVG). Um die maximale (MAX) und die durchschnittliche (AVG) Geschwindigkeit zurückzustellen, hält man die rechte Taste 5 s lang gedrückt. Anmerkung: Für den Reset muss man die Bildschirmseite 3 öffnen. EINSTELLUNGEN KILOMETERZAEHLER Beschreibung: Der Kilometerzaehler zeigt die Strecke an, die seit dem letzten Reset zurückgelegt wurde. Es sind zwei unterschiedliche charakteristische Distanzen vorhanden.1 allgemeIne angaben

Distanz (DST) Die hinterlegte Strecke kann von 0 bis 9999. 9 Meilen oder Kilometer reichen, und wird auf der rechten Seite der Bildschirmseite 1 visualisiert. Für den Reset der hinterlegten Strecke hält man die rechte Taste 5 s lang gedrückt. Anmerkung: Für den Reset muss man die Bildschirmseite 1 öffnen. Distanz 2 (DST 2) Die hinterlegte Strecke 2 kann von 0 bis 9999.9 Meilen oder Kilometer reichen, und wird auf der rechten Seite der Bildschirmseite 2 visualisiert. Für den Reset der hinterlegten Strecke, hält man die rechte Taste 5 s lang gedrückt. Anmerkung: Für den Reset muss man die Bildschirmseite 2 öffnen.1 ALLGEMEINE ANGABEN

hInTeRRaDaufhängung Einzelstoßdämpfer mit progressivem Hebelwerk Feder ..............................................................................................K 5,2 Federvorspannung (mit der Feder in der Führung) ............................253 mm Stoßdämpferhub ..........................................................................135 mm Durchfedern Hinterrad .................................................................. 290 mm voRDeRRaDbRemse Bremsscheibe Ø 260 mm und schwimmender Bremssattel mit doppeltem Brems- kolben hInTeRRaDbRemse Bremsscheibe Ø 240 mm und schwimmender Bremssattel mit einzelnem Brems- kolben1 ALLGEMEINE ANGABEN

Vergasertyp PWK 36S AG PWK 36S AG Max. Einspritzung 118 165 118 165 Min. Einspritzung 35 35 38 38 Starteinspritzung 50 85 50 85 Nadel N84K N0ZK N84K N2ZW Position Nadel (von oben) 3°+1/2 2° 4° 2° Luftschraube Umdrehungen (von komplett geschlossen) 1 + 3/4 1+1/4 2 1+1/4 Anschlag JA NEIN JA NEIN

  • - Diese Änderung macht das Fahrzeug nicht für die geltende Straßenverkehr- sordnung zulässig. Der Gebrauch muss sich auf Privatstrecken beschränken, die vom Straßenverkehr abgetrennt sind.1 ALLGEMEINE ANGABEN

Kühlung ......................... fl üssigkeitsgekühlt, Umwälzung mit Kühlmittelpumpe Zündkerze RR 250 ................................................................ NGK BR7 ES Zündkerze RR 300 ...............................................................NGK BPR7 ES Kupplung ..................................................... Mehrscheiben-Ölbadkupplung Getriebe Auslassventil ................................mit Zentrifugalantrieb mit Kontrastschraube Zündung .....................................................DC-CDI ohne Zündunterbrecher mit digitaler Änderung des Zündvorverstellung, Typ Kokusan Anlassen .............................................................. Elektrisch und Kickstarter Version RR 250 RR 300 Hauptantrieb 28/70 28/70 Getriebeübersetzung 1. Gang 12/31 12/31 Getriebeübersetzung 2. Gang 15/28 15/28 Getriebeübersetzung 3. Gang 19/28 19/28 Getriebeübersetzung 4. Gang 20/24 20/24 Getriebeübersetzung 5. Gang 27/27 27/27 Getriebeübersetzung 6. Gang 28/24 28/24 Nebenantrieb Zulass Wettkampf

  • - Diese Änderung macht das Fahrzeug nicht für die geltende Straßenverkehr- sordnung zulässig. Der Gebrauch muss sich auf Privatstrecken beschränken, die vom Straßenverkehr abgetrennt sind.1 allgemeIne angaben

2) VORDERER BREMSLICHTSCHALTER

baTTeRIe Die Batterie 1 befindet sich unter der Sitz- bank und benötigt keine Wartung. Der Batterieflüssigkeitsstand braucht nicht kontrolliert zu werden. Ein Nachfüllen mit Wasser ist nicht erforderlich. Die Batteriepole sauber halten. Gegebe- nenfalls mit TecknicVaseline Ausbau der Batterie: Die Sitzbank abnehmen und zuerst den Minuspol und dann den Pluspol von der Batterie trennen. Das Gummiband 2 aushaken. Die Batterie ausbauen. Beim Wiedereinbau muss die Batterie mit den Polen nach vorne eingebaut werden (siehe Abbildung). Den Minuspol der Bat- terie als letzten anschließen. ACHTUNG: Um das Gummiband 2 nicht zu beschä- digen, darf es nicht über die Kante gelegt werden. ACHTUNG: Sollte aus irgendeinem Grund Batterieflüssigkeit (Schwefelsäure) aus der Batterie austreten, muss sehr vorsichtig vorgegangen werden. Das Elektrolyt kann schwere Verätzungen verursachen. Bei Hautkontakt sofort unter reichlich fließendem Wasser abspülen. Bei Kontakt mit den Augen sofort für mindestens 15 Minuten mit Wasser spülen und umgehend einen Arzt aufsuchen. Obwohl es sich um eine versiegelte Batterie handelt, können explosive Gase austreten. Funkenbildung vermeiden und offene Flammen von der Batterie fernhalten. Altbatterien von Kindern fernhalten und gesetzesmäßig entsorgen. Nie die Schutzabdeckung entfernen. Beim Einbau der Batterie auf die richtigen Polanschlüsse achten. STILLLEGEN: Bei Stilllegen des Fahrzeugs die Batterie ausbauen und alle 15 Tage mit einem geeigneten Batterie-Ladegerät aufladen. Die Batterie muss an einem trockenen Ort bei einer Temperatur zwischen 5-35°C fern von Kindern gelagert werden.

sIcheRung Die Sicherung 3 befindet sich im Anlasser- relais 4 unter der Sitzbank. Mit der Sicherung sind folgende Abnehmer gesichert:

  • Das elektrische Anlassersystem
  • Instrumente Im Anlasserrelais befindet sich auch die Ersatzsicherung 5 (10 Ampere). Eine durchgebrannte Sicherung darf nur durch eine andere gleichwertige Sicherung ersetzt werden. Sollte die Ersatzsicherung nach dem Einbau ebenfalls durchbrennen, müssen Sie sich unbedingt an eine BETAMOTOR Fachwerkstatt wenden. Die Sicherung hat eine Leistung von 10 Ampere. ACHTUNG: Auf keinen Fall eine Sicherung mit größe- rer Leistung einbauen oder versuchen die Sicherung zu „reparieren“. Falsche Arbeiten können zu einem Ausfall der gesamten elektrischen Anlage führen.1

emPfohlene schmIeRmITTel unD flüssIgKeITen Für einen besseren Betrieb und eine länger Haltbarkeit des Fahrzeugs empfehlen wir möglichst die in der Tabelle aufgelisteten Produkte zu verwenden: Anmerkung: Zum Austausch der Schmiermittel müssen die Angaben in der Tabelle genau einge- halten werden. aRT Des PRoDuKTes TechnIsche angaben ÖL MISCHUNG LIQUI MOLY RACING SYNTH 2T

KonTRollen voR jeDeR InbeTRIebnahme Damit das Motorrad genutzt werden kann, muss es sich in einwandfreiem technischem Zustand befinden. Im Interesse der Fahrsicherheit sollte man sich angewöhnen das Fahrzeug vor Inbetriebnahme allgemein zu überprüfen. Zu diesem Anlass sollten folgenden Kontrollen vorgenommen werden: 1 KRAFTSTOFF Die Kraftstoffmenge im Tank überprüfen. Den Entlüftungsschlauch ohne Knicke anbringen und den Tank mit dem Deckel verschließen 2 KETTE Eine Kette mit zuviel Spiel kann vom Ritzel oder vom Zahnkranz abspringen. Eine zu stark gespannte Kette kann brechen oder andere Bauteile des Nebenantriebs beschädigen. Eine unzureichende Reinigung oder Schmierung der Kette können zu einem vorzeitigen Verschleiß der Bauteile führen. 3 REIFEN Allgemeine Kontrolle der Reifen-Lauffläche. Reifen mit Schnitten oder Aufblähungen müssen gewechselt werden. Die Profiltiefe muss den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Ebenfalls den Reifendruck prüfen. Abgenutzte Reifen oder ein falscher Reifendruck verschlechtern das Fahrverhalten. 4 BREMSEN Die gute Funktion der Bremsen kontrollieren und den Bremsflüssigkeitsstand prüfen. Sinkt der Bremsflüssigkeitsstand unter Minimum ab, muss der Abnutzungszustand der Bremsbeläge und die Anlage auf eventuelle Lecks geprüft werden. Bei Aus- treten von Bremsflüssigkeitsstand muss die Bremsanlage durch eine BETAMOTOR Fachwerkstatt kontrolliert werden. 5 BOWDENZÜGE Die Einstellung und die Funktion aller Bowdenzüge kontrollieren.

Den Kühlflüssigkeitsstand bei kaltem Motor überprüfen. 7 ELEKTRISCHE ANLAGE Bei laufendem Motor die Funktion der Scheinwerfer, des Rücklichts, des Bremslichts, der Blinker, der Kontrolllampen und der Hupe kontrollieren. 8 RADSPEICHEN Überprüfen, ob die Radspeichen richtig gespannt sind.

9 SCHRAUBEN UND BOLZEN

Alle Schrauben und Bolzen überprüfen. Anmerkung: Sicherstellen, dass die Fahrzeugpapier vorhanden sind. An kalten Tagen sollte der Motor vorm Losfahren für kurze Zeit im Leerlauf warmlaufen. Nach jedem Einsatz im Gelände muß das Fahrzeug gründlich gereinigt werden.2 BEDIENUNGSVORSCHRIFTEN

EINFAHREN Die Einfahrzeit dauert ungefähr 15 Betriebsstunden, während dieser Zeit müssen folgenden Vorschriften eingehalten werden: 1 Für die ersten 3 Betriebsstunden darf der Motor nur bis zu 70% seiner Leistung genutzt werden. 2 In den folgenden 2 Betriebsstunden kann der Motor bis 90% seiner Leistung genutzt werden. 3 Das Fahrzeug nur nutzen, nachdem der Motor gut warmgelaufen ist. 4 Fahrten mit konstanter Geschwindigkeit vermeiden (durch Geschwindigkeitsände- rungen werden die Bauteile gleichmäßiger und schneller eingefahren) Dieser Ablauf muss auch nach jeder Motorrevision mit Wechseln von Kolben, Kol- benring oder Zylinder eingehalten werden. ACHTUNG: Nach den ersten 3 Stunden oder 15 Liter Mischkraftstoff Ölwechsel vornehmen.

  • Immer Benzin Super Bleifrei und spezifisches Synthetiköl (Mischung 1,6 %) benutzen.
  • Nach dem ersten Einsatz im Gelände alle Schrauben und Bolzen überprüfen.2 beDIenungsvoRschRIfTen

sTaRT moToR sTaRTen mIT KalTen moToR 1 Den Benzinhahn 1 öffnen. 2 Das Motorrad vom Ständer nehmen. 3 Den Leerlauf einlegen. 4 Den Choke 2 betätigen zu einem An- schlag. 5 OHNE Gas zu geben das Kickstarterpe- dal 3 BIS ZUM ANSCHLAG durchtreten oder den Anlassermotor betätigen. 6 Nach einigen Sekunden den Anlasser 2 in seine Ausgangsstellung bringen. sTaRTen mIT WaRmen moToR 1 Den Benzinhahn 1 öffnen. 2 Das Motorrad vom Ständer nehmen. 3 Den Leerlauf einlegen. 4 OHNE Gas zu geben das Kickstarterpe- dal 3 BIS ZUM ANSCHLAG durchtre- ten oder den Anlassermotor betätigen. abhIlfe beI “abgesoffenem” moToR Bei einem Sturz kann es passieren, dass mehr Kraftstoff als nötig zum Motor ge- langt. Das Kickstarterpedal 3 5 –10 mal oder der Anlassermotor 2 mal für 5 Sekun- den betätigen. Anschließend den Motor wie oben beschrieben starten.

BEDIENUNGSVORSCHRIFTEN

Die Kapazität des Kraftstofftanks ist auf der Seite 20 bereitgestellt. Eventuell auf die Karosserie oder andere Fahrzeugteile getropftes Benzin muss sofort abgetrocknet werden. Vor dem Tanken den Motor abstellen. ACHTUNG: Benzin ist äußerst leicht entflammbar. Beim Tanken kein Benzin aus dem Tank tropfen lassen. Nähern sie sich der Tanköffnung nie mit offenen Flammen oder brennenden Ziga- retten: Brandgefahr. Die giftigen Benzindämpfe niemals einatmen. Der Kraftstoff dehnt sich bei Erwärmung aus. Deshalb sollte der Tank nie bis zum Rand gefüllt werden. KRAFTSTOFFHAHN OFF Der Kraftstoffhahn 3 ist geschlossen, wenn er sich in Stellung OF befindet. ON Soll das Motorrad genutzt werden, muss der Hahn auf ON gestellt wer- den. Jetzt kann der Kraftstoff zu Vergaser gelangen. In dieser Position leert sich der Tank bis zur Reserve. RES Die Benzinreserve wird nur ge- braucht, wenn der Hahn auf Position RES gestellt wird. Nicht vergessen nach dem Volltanken den Hahn wieder auf ON zu stellen. AUFTANKEN Mischung Super Bleifrei und Synthetiköl 1,6 % benutzen (für die Spezifikationen des Öls siehe Tabelle auf Seite 28) TANKDECKEL Öffnen: Den Tankdeckel 1 durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn abschrauben. Schließen: Den Tankdeckel aufsetzen und in Uhrzeigersinn festdrehen. Den Entlüftungsschlauch 2 ohne Knicke anbringen.

geTRIebeöl Wechseln Für diesen Vorgang müssen die unteren Stoßsicherungen 1 durch Abdrehen der beiden Schrauben 2 entfernt werden, wie in der Abbildung gezeigt. Vor dem Ölwechsel den Motor auf Betrieb- stemperatur bringen. Das Motorrad auf eine Ebene bringen, das Auslassventil 3 entfernen und das Öl in ein Gefäß ablaufen lassen. Die Magnetschraube und die Dichtfläche gründlich reinigen, Magnetschraube 3 einschrauben und mit 20 Nm festziehen. Den Schraubverschluss 4 vom rechten Deckel abnehmen und 850 ml Getrie- beöl PANOLIN OFF ROAD 4T SYNTH 10W/40 einfüllen. Den Motor abstellen und durch Entfernen der Ölstandsschraube 5 den Ölstand kont- rollieren. Der Ölstand muss bis zur unteren Kante der Schraube reichen. Unter extremen Bedingungen mit hohen Motortemperaturen und intensiven Kupp- lungseinsatz (z. B. tiefer Sand, Schlamm) wird empfohlen die Ölfüllmenge im Getrie- be auf 1000 ml zu erhöhen. Die unteren Stoßsicherungen 1 wieder anbringen und mit den beiden Schrauben 2 befestigen. Mit 10Nm anziehen. ACHTUNG: Altöl enthält gefährliche und schädliche Stoffe für die Umwelt. Für einen Ölwechsel muss eine Ausrüstung für die Entsorgung gemäß der geltenden Gesetze vorhanden sein.

bRemsen KonTRolle bRemsflüssIgKeITs- sTanD voRDeRRaDbRemse Den Bremsflüssigkeitsstand über das Schauglas a kontrollieren. Der Mindest- Bremsflüssigkeitsstand darf nie unterhalb der Markierung am Schauglas liegen. nachfüllen von bRemsflüssIgKeIT voRDeRRaDbRemse Zum Auffüllen des Bremsflüssigkeitsstands die beiden Schrauben 1 abschrauben, den Deckel 2 anheben und die Bremsflüssigkeit bis 5 mm unterhalb des oberen Behälterrands einfüllen. ACHTUNG: Wir empfehlen die Verwendung von Abstu- fungen unter: - DOT 4 - DOT 5.1 ACHTUNG: Die Bremsflüssigkeit ist stark ätzend. Unbe- dingt darauf achten, dass keine Bremsflüs- sigkeit auf lackierte Fahrzeugteile tropft. enTlüfTen DeR voRDeRRaDbRemse Zum Entlüften der Vorderradbremse wie folgt vorgehen:

  • Die Gummikappe b vom Entlüftungsventil c abnehmen

Den Deckel vom Bremsflüssigkeitsbehälter abnehmen

  • Einen transparenten Schlauch auf das Entlüftungsventil c aufsetzen, das andere Schlauchende in einen Behälter leiten.
  • Den Bremshebel 2-3 mal betätigen und im gedrückten Zustand halten
  • Die Entlüftungsschraube öffnen und die Bremsflüssigkeit
  • Die Entlüftungsschraube schließen danach den Bremshebel loslassen
  • Den Vorgang wiederholen, bis die Brems- flüssigkeit blasenfrei austritt ACHTUNG: Während des Vorgangs ständig den Stand im Bremsflüssigkeitsbehälter kontrollieren und die beim Entlüften austretende Brems- flüssigkeit ersetzen.
  • Den transparenten Schlauch abnehmen
  • Die Gummikappe wieder aufsetzen
  • Den Deckel auf den Bremsflüssigkeitsbe- hälter montieren.

KonTRolle bRemsflüssIgKeITs- sTanD hInTeRRaDbRemse Den Bremsflüssigkeitsstand über das Schauglas D kontrollieren. Der Mindest- Bremsflüssigkeitsstand darf nie unterhalb der Markierung am Schauglas liegen. nachfüllen von bRemsflüssIgKeIT hInTeRRaDbRemse Zum Auffüllen des Bremsflüssigkeitsstands den Deckel

abschrauben und die Bremsflüssigkeit bis dis zur Markierung am Schlauglas

einfüllen. ACHTUNG: Wir empfehlen die Verwendung von Abstu- fungen unter: - DOT 4 - DOT 5.1 ACHTUNG: Die Bremsflüssigkeit ist stark ätzend. Unbe- dingt darauf achten, dass keine Bremsflüs- sigkeit auf lackierte Fahrzeugteile tropft. enTlüfTen DeR hInTeRRaDbRemse Zum Entlüften der Vorderradbremse wie folgt vorgehen:

  • Die Gummikappe e vom Entlüftungsventil f abnehmen
  • Den Deckel vom Bremsflüssigkeitsbehälter abnehmen
  • Einen transparenten Schlauch auf das Entlüftungsventil f aufsetzen, das andere Schlauchende in einen Behälter leiten.
  • Den Bremshebel 2-3 mal betätigen und im gedrückten Zustand halten
  • Die Entlüftungsschraube öffnen und die Bremsflüssigkeit
  • Die Entlüftungsschraube schließen danach den Bremshebel loslassen
  • Den Vorgang wiederholen, bis die Brems- flüssigkeit blasenfrei austritt ACHTUNG: Während des Vorgangs ständig den Stand im Bremsflüssigkeitsbehälter kontrollieren und die beim Entlüften austretende Brems- flüssigkeit ersetzen.
  • Den transparenten Schlauch abnehmen
  • Die Gummikappe wieder aufsetzen
  • Den Deckel auf den Bremsflüssigkeitsbe- hälter montieren.

KonTRolle bRemsbeläge voRDeRRaDbRemse Zur Überprüfung des Abnutzungszustands der Vorderradbremse reicht eine Sicht- kontrolle des Bremssattels von unten. Von dort sind die Ränder der Bremsbeläge zu sehen, die eine Bremsbelagstärke von mindestens 2 mm aufweisen müssen. Ist die Bremsbelagstärke dünner, müssen die Bremsbeläge sofort gewechselt werden. Anmerkung: Für die Kontrolle müssen die auf Seite

angegebenen Zeitabstände und Kilometerleistungen beachtet werden

ACHTUNG: Ein zu später Wechsel der Bremsbeläge kann zu einer erheblicher Verringerung der Bremsleistung und Schäden an der Bremsscheibe führen. Um die Bremsbeläge ersetzen wenden Sie sich bitte an das Kundendienstnetz der Betamotor. KonTRolle bRemsbeläge hInTeRRaDbRemse Zur Überprüfung des Abnutzungszustands der Hinterradbremse reicht eine Sichtkon- trolle des Bremssattels von der Rückseite. Von dort sind die Ränder der Bremsbeläge zu sehen, die eine Bremsbelagstärke von mindestens 2 mm aufweisen müssen. Ist die Bremsbelagstärke dünner, müssen die Bremsbeläge sofort gewechselt werden. Anmerkung: Für die Kontrolle müssen die auf Seite

angegebenen Zeitabstände und Kilometerleistungen beachtet werden

ACHTUNG: Ein zu später Wechsel der Bremsbeläge kann zu einer erheblicher Verringerung der Bremsleistung und Schäden an der Bremsscheibe führen. Um die Bremsbeläge ersetzen wenden Sie sich bitte an das Kundendienstnetz der Betamotor.

ReIfen Ausschließlich die von BETAMOTOR ge- nehmigten Reifen am Fahrzeug einbauen. Andere Reifen könnten das Fahrverhalten des Motorrads negativ beeinflussen.

  • Um Unfälle zu vermeiden, müssen beschädigte Reifen sofort gewechselt werden.
  • Abgenutzte (glatte) Reifen beeinussen das Fahrverhalten des Motorrads ne- gativ. Das gilt besonders auf nasser Fahrbahn und im Gelände.
  • Ein unzureichender Reifendruck führ zu ungleichmäßiger Abnutzung und einer Überhitzung des Reifens.
  • Das Vorderrad und das Hinterrad müssen Reifen mit dem gleichen Profil haben.
  • Den Reifendruck nur an kalten Reifen überprüfen.
  • Den Reifendruck so einstellen, daß er innerhalb der angegebenen Druckwerte liegt.3 WaRTung unD KonTRollen

hyDRaulIKKuPPlung KonTRolle ölsTanD Für die Ölstandkontrolle der Kupplungs- pumpe muss der Deckel 2 entfernt werden. Die beiden Schrauben 1 abschrauben und den Deckel 2 zusammen mit dem Gummibalg abnehmen. Mit Kupplungspumpe in waagerechter Position muss sich der Ölstand 5 mm un- terhalb des oberen Rands befinden. Gegebenenfalls nachfüllen. Die auf Seite 28 in der Tabelle “Empfohle- ne Schmiermittel und Flüssigkeiten” ange- gebene Hydrauliköl verwenden. enTlüfTung DeR hyDRaulIKKuPPlung Für die Entlüftung des Kupplungskreislaufs wie folgt vorgehen:

  • Den Deckel der Ölwanne öffnen.
  • Ein Ende des transparenten Röhrchens in das Ventil 3 einführen und das andere in einen Behälter.
  • Zwei- bis dreimal pumpen und den Hebel gedrückt halten.
  • Das Ventil aufschrauben und so das Öl aus dem Röhrchen kommen lassen.
  • Sind durch den Schlauch Luftblasen sicht- bar, die vorherigen Schritte wiederholen, bis das Öl kontinuierlich austritt.
  • Das Ventil wieder schließen und den Hebel loslassen. ANMERKUNG: Die Pumpe ist für die Reinigung mit Unter- druck geeignet. Während dieser Arbeit muss die Wanne ständig nachgefüllt werden, um das Austreten des Öls zu kompensieren.
  • Das Röhrchen herausnehmen.

gabelöl Rechter/Linker Gabelschaft Die Beschreibung zum Wechseln des Gabelöl hat rein informativen Charakter. Wir empfehlen Ihnen sich zum Austausch des Gabelöl an den BETAMOTOR-Kun- dendienst zu wenden. Zum Austausch des Gabelöls wie folgt vorgehen:

  • Das Motorrad auf den mittleren Ständer absetzen und anheben. Dabei darauf achtet, dass es fest steht.
  • Den U-Bolzen a zur Kabeldurchführung ab montieren.
  • Die Schrauben b zur Befestigung des Bremssattels an der rechten Seite der Ga- bel lösen und den Bremssattel abnehmen.
  • Den Stopfen c abnehmen die Schrauben D lösen, den Radbolzen herausziehen und das Vorderrad entfernen.
  • Die Schrauben e und f, welche die beiden Seiten der Gabel an den Platten halten, lösen und die Radgabel heraus- ziehen.
  • Die Gabel vertikal positionieren, so dass der Stutzen 1 nach oben gerichtet ist. Den oberen Stutzen 1 lösen.
  • Die Gegenmutter 2 lösen und den Stutzen 1 entfernen.
  • Die Feder 3 herausziehen und das Rohr herumdrehen, damit das Öl herausfließen kann.
  • Die Pumpvorrichtung bewegen und das Restöl heraus laufen lassen. Nach Auslauf des Öls die Menge an Frischöl zugeben, wie beschrieben in Kap. 1 Seite 20.
  • Die Pumpvorrichtung mithilfe von Luft rei- nigen, indem dieser auf- und abgesenkt wird bis dieser vollständig geladen ist. Die Feder einsetzen und den Stutzen soweit bis dieser vollständig auf der Pumpstange aufliegt. Den Stutzen 1 an der Pumpstange mithilfe der Gegenmutter 2 befestigen.
  • Den Stutzen ein der vollständig ausgefah- renen Kabel befestigen.
  • Die Gabel in die Platten soweit einführen, dass beide Seiten den gewünschten Auszug aufweisen, und die Schrauben e bei 17Nm und f bei 12Nm ohne Schmierung fest ziehen.
  • Das Rad zusammen mit den Abstands- haltern anbringen sowie den Bolzen und den Stutzen c mit 50Nm befestigen. Die Schrauben D mit 10Nm festziehen. Die Bremssattel anbringen und an den Schrauben b Gewindesicherungen mittlerer Intensität anbringen. Auf 35Nm festziehen. Den U-Bolzen zur Kabeldurchführung anbringen und die Schrauben a bei 1,5Nm festziehen. 17nm 12nm

lufTfIlTeR Ein schmutziger Luftfilter beeinträchtigt die Luftdurchfuhr, vermindert die Motorleistung und erhöht den Benzinverbrauch. Deshalb muss der Luftfilter regelmäßig gewartet werden. Um an den Luftfilter gelangen zu können, wie folgt vorgehen:

  • Filterkastendeckel entfernen.
  • Die Filterhalterung 1 aushaken.
  • Das Schalldämmungsgehäuse herausziehen.
  • Den Luftfilter 2 herausziehen.
  • Den Filter sorgfältig mit Wasser und Seife reinigen.
  • Mit Filteröl tränken und überschüssiges Öl ausdrücken. ACHTUNG: Den Filter nicht mit Benzin oder Petroleum reinigen. Den Motor nie ohne Luftfilter anlassen. Ein Eindringen von Staub und Schmutz können Schäden oder einen übermäßigen Verschleiß verursachen.
  • Gegebenenfalls auch das Innere des Filtergehäuses reinigen.
  • Beim Wiederanbau muss besonders auf die hermetische Abdichtung der Gummi- dichtung geachtet werden.
  • Die Filterhalterung 1 wieder einhaken.
  • Die Abdeckung wieder anbringen. ACHTUNG: Nach jeder Filterreinigung darauf achten, dass keine Gegenstände im Filtergehäuse vergessen worden sind. Die Reinigung des Filter immer überprüfen, wenn das Fahrzeug im Gelände benutzt wird.

0,5 0,6 zünDKeRze Um zur Zündkerze zu gelangen muss die Sitzbank und der Tank entfernt werden. Demontieren des Tanks: Lösen der Schrauben 1, lösen der Schrau- ben 2 (beide Seiten). Schließen des Ben- zinhahns („OFF“ Position). Entfernen des Benzinschlauch 3 vom Benzinhahn. Der Tank kann nun abgenommen werden. ACHTUNG: Die Kontrolle nicht bei heißem Motor durchführen. Eine gut gepflegte Zündkerze senkt den Ben- zinverbrauch und sorgt für einen optimalen Betrieb des Motors. Um die Kontrolle durchzuführen, genügt es die Zündkerzenkappe abzuziehen und die Zündkerze mit dem mitgelieferten Schlüssel abzudrehen. Die Kerzenelektroden gründlich mit einer Metallbürste reinigen. Anschließend die Zündkerze mit Druckluft ausblasen, um zu vermeiden, dass eventuelle Rückstände in den Motor gelangen können. Mit einer Schublehre den Elektrodenabstand messen. Der Elektrodenabstand muß 0,5 - 0,6 mm, betragen. Bei abweichenden Werten kann der richtige Elektrodenabstand durch vorsichtiges Biegen der äußeren Elektrode hergestellt werden. Die Zündkerze kann sein: schwarz

Vergasung ist “fett” braun

Vergasung korrekt weiß

Vergasung ist “mager” Das Isolierteil auf Risse und die Elektroden auf Rostbildung überprüfen. Gegebenen- falls die Zündkerze auswechseln. Das Kerzengewinde (bei kaltem Motor) schmieren und die Kerze zunächst von Hand einschrauben, erst anschließend mit dem Kerzenschlüssel festziehen. Nota: - Wir raten Ihnen ausschließlich Kerzen NGK BR7 ES zu verwenden.

veRgaseR Der Gasschieber, die konische Nadel und die Nadeldüse sind wegen der Motor- vibrationen hohem Verschleiß ausgesetzt. In Folge können Störungen auftreten. enTleeRen DeR veRgaseRvanne Falls die Entleerung der Vergaserwanne notwendig sein sollte, ist wie beschrieben vorzugehen. Diese Arbeiten bei kaltem Motor ausführen. Den Kettenschutz ent- fernen 1, Den Tankhahn schließen und ein Tuch unter den Vergaser legen, damit der austretenden Kraftstoff aufgefangen werden kann. Die Auslassschraube öffnen 2, um den Kraftstoff abzulassen. Die Aus- lassschraube wieder schließen Den Kettenschutz wieder anbringen und die Schrauben mit 10Nm anziehen. ACHTUNG: Benzin ist leicht entflammbar und giftig. Daher Vorsicht beim Umgang mit Benzin. Niemals Arbeiten an der Kraftstoffanlage in der Nähe von Hitzequellen oder offenen Flammen ausführen. Vor den Arbeiten stets den Motor abkühlen lassen. Eventuell aus- tretenden Kraftstoff sofort mit einem Lappen abwischen. Mit Kraftstoff getränkte Mate- rialien sind ebenfalls leicht entflammbar. Bei ungewollter Einnahme oder Kontakt mit empfindlichen Körperteilen sofort einen Arzt aufsuchen. Gesetzmäßig entsorgen.

KonTRolle schWImmeReInsTellung Dafür muss der Vergaser ausgebaut und die Wanne abgenommen werden. Den Vergaser um etwa 60° geneigt halten, damit sich der Schwimmer auf das Nadel- ventil setzt, ohne es aber zu zerdrücken. In dieser Position sollte sich die Schwimmer- kante parallel zur Dichtungs-Oberfläche der Vergaserwanne befinden (siehe Ab- bildung). Stimmt die Vergaserhöhe nicht mit dem Nominalwert überein, muss das Nadel- ventil des Schwimmers kontrolliert und gegebenenfalls ausgewechselt werden. Ist das Nadelventil des Schwimmers in Ordnung, kann die Schwimmerhöhe durch Verbiegen des Schwimmerhebels 1 eingestellt werden. Die Vergaserwanne wieder einbauen, den Vergaser montieren und den Leerlauf prüfen.

KühlflüssIgKeIT Die Kontrolle des Kühlflüssigkeitsstand muss bei kaltem Motor wie folgt vorgenommen werden:

  • Den Deckel a abschrauben und den Kühlflüssigkeitsstand durch Sichtkontrolle prüfen. Bei kaltem Motor muss der Kühl- flüssigkeitsstand ungefähr 10 mm über die Kühlerlamellen überstehen.
  • Werden die Kühlerlamellen nicht vom Kühlflüssigkeitsstand bedeckt, muss Kühl- flüssigkeit nachgefüllt werden (aus der Tabelle auf Seite 28). Das Fassungsvermögen des Kühlkreislaufs ist in der Tabelle auf Seite 20 ange- geben. ACHTUNG: Um Verbrühungen zu vermeiden, niemals den Kühlerdeckel aufschrauben, solange der Motor noch heiß ist.

KeTTe WaRTung DeR KeTTe Die Lebensdauer der Kette hängt davon ab, wie sie gewartet wird. Ketten ohne X- Ring müssen regelmäßig mit Petroleum gereinigt und dann in heißes Kettenöl getaucht oder mit Kettenspray behandelt werden. Für die Ketten mit X-Ring ist kaum Wartung erforderlich. Am besten wird mit reichlich Wasser gereinigt. Niemals Bürsten oder Lösungsmittel zum Reinigen der Kette ver- wenden. Ist die Kette trocken, kann ein spezielles, für Ketten mit X-Ring geeignetes Kettenöl verwendet werden. Darauf achten, dass keine Schmiermittel auf den Hinterreifen oder die Bremsscheibe gelangt. Andernfalls geht die Bodenhaftung des Reifens verloren, die Bremsleistung der Hinterradbremse lässt erheblich nach und es besteht die Gefahr, dass die Kon- trolle über da Fahrzeug verloren geht. veRschleIss DeR KeTTe Zur Kontrolle des Verschleißzustands der Kette sorgfältig die nachstehenden Anwei- sungen beachten: Den Leerlauf einlegen, den oberen Ket- tenstrang mit einer Kraft von 10 – 15 Kilogramm nach oben ziehen (siehe Ab- bildung). Jetzt muss der Abstand von 18 Kettengliedern am unteren Kettenstrang gemessen werden. Ist der Messwert ≥272 mm, muss die Kette gewechselt werden. Die Ketten verschleißen nicht immer gleichmäßig. Aus diesem Grund muss die Messung an mehreren Punkten an der Kette wiederholt werden. Wird eine neue Kette eingebaut, sollten das Ritzel und der Zahnkranz ebenfalls gewechselt werden. Neue Ketten ver- schleißen wesentlich schneller an alten und abgenutzten Ritzeln. Bei einem Ket- tenwechsel die Kette wie auf Seite 61 angegeben spannen. 10 -15 Kg OK < 272 18 steps3 WaRTung unD KonTRollen

baTTeRIe laDen DeR baTTeRIe Die Batterie ausbauen und den Ladezu- stand prüfen. Mit einem Tester bei abge- klemmter Batterie (nach 10 – 12 Stunden Einschaltung) prüfen, dass die Spannung mehr als 12,6V beträgt. Bei geringeren Spannungswerten muss aufgeladen wer- den. Je nach zur Verfügung stehendem Batterie- Ladegerät die Batterie nach einem der beiden nachstehenden Verfahren aufladen:

  • Konstante Ladespannung von 14,4÷15 V für ~12 Stunden, anschlie_end 10÷12 Stunden nach der Ladung erneut wie obenangegeben die Spannung prüfen.
  • Konstanter Ladestrom: die Batterie mit 0,5/0,8 A solange laden, bis sich die Spannung zwischen den Polen auf ~14,5 V stabilisiert. ACHTUNG: Wartungsfreie Batterie, zum Laden die hermetischen Verschlussdeckel nicht ab- nehmen und keine Flüssigkeit nachfüllen. ACHTUNG: Zum Aufladen die Batterie zuerst an das Batterie-Ladegerät anschließen und dann erst das Batterie-Ladegerät einschalten. Beim Laden der Batterie in geschlossenen Räumen muss für eine ausreichende Lüftung gesorgt werden. Die Batterie bildet bei der Ladung explosive Gase.3 WaRTung unD KonTRollen

fahRzeugPflege ACHTUNG: niemals das Fahrzeug mit einem Hochdruckgerät mit starkem Was- serstrahl reinigen. Ein zu starker Druck kann elektrische Teile, Gerätestecker, Kabel, Lager usw. erreichen und diese beschädigen oder zerstören. ACHTUNG: Wenn das Fahrzeug viel in Küstennähe (salzig) oder auf Straßen, auf denen im Winter Salz gestreut wird, eingesetzt wird, muss es häufig gereinigt wer- den. Nicht lackierte Teile und ungeschützte Teile, wie Felgen, Gabel und Federbein mit einer Ölschicht oder mit Silikon Spray abdecken. Gummiteile und Bremsen nicht behandeln. Während der Reinigung direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Die Ablassanlage so verschließen, dass kein Wasser eindringt. Zum Aufweichen von Schmutz und Schlamm auf den lackierten Oberflächen einen Wasserstrahl benutzen. Ist der Schmutz aufgeweicht, muss er mit einem weichen Schwamm mit viel Wasser und Autoshampoo entfernt werden. Anschließend mit viel Wasser abspülen und mit einem Luftstrahl und einem Lappen oder Wildledertuch trocknen. Das Filtergehäuse nun über den entsprechenden Abzug entleeren und dann trocknen . Die Reinigungsmittel verschmutzen das Wasser. Daher muß die Fahrzeugreinigung an Orten stattfinden, die mit einer Anlage zur Waschwasserrückführung und Aufbe- reitung ausgestattet sind. Wenn die Reinigung beendet ist, eine kurze Strecke fahren bis der Motor die Be- triebstemperatur erreicht hat ACHTUNG: mit feuchten Bremsen ist die Bremswirkung geringer. Vorsichtig die Bremsen betätigen, damit sie trocknen. Die Schutzvorrichtungen der Lenkradsteuerung nach hinten drücken, damit das ein- gedrungen Wasser verdunsten kann. Sobald das Motorrad komplett trocken und abgekühlt ist, sämtliche Gleitstellen und Arbeitspunkte einschmieren. Die Plastikteile und die lackierten Teile mit Reinigungsmitteln oder schonenden Pro- dukten speziell für die Autopflege behandeln. Um Störungen an den Elektoteilen vorzubeugen, die elektrischen Kontakte und Schalter mit extra dafür geeignetem Spray behandeln.3

WARTUNG UND KONTROLLEN

WARTUNGSPROGRAMM Zeichenerklärung C Kontrolle (Reinigung, Einstellung, Schmierung, gegebenenfalls Wechseln) S Austausch R Einstellung P Reinigung T Prüfung auf festen Sitz Ende Einfahrzeit - 3 Stunden Wartungsschein 1 - 30 Stunden Wartungsschein 2 - 60 Stunden Wartungsschein 3 - 90 Stunden Wartungsschein 4 - 120 Stunden Wartungsschein 5 - 150 Stunden Wartungsschein 6 - 180 Stunden Motors Getriebeöl S S S S S S S Zündkerze C S S S Motor Befestigungsschrauben * C C C C C C C Schrauben Kickstarter und Schalthebel C C C C C C C Zündkerzenkappe P P P P P P P Kupplungsscheiben Dirigenten (beschichtete) C C S C C S Kupplungsfedern C C S C C S Kupplungsnabe - Glock C C C C C C WellenLager Getriebe (Hauptwelle) S S Zylinder C C C Kolben und Ringe S S S Pleuel S S Kurbelwellenlager S S Aussehen der Oberfläche Getriebe C C Simmerring Wasserpumpe S S Auslassventil C/P C/P Lamellen der Lamellenpaket C S C S Vergaser Abdichtung C C C C C C C Leerlauf C C C C C C C Benzinleitung C C C C C C C Lüftungsrohre C C C C C C C Einbau- gruppen Füllstand und Abdichtung Kuhlsystem C C C C C C C Abdichtung Auspuffanlage C C C C C C C Geläufigkeit und Bedienungskabel einstellung C C C C C C C Füllstand Kupplungspumpe C C C C C C C Filtergehäuse und Luftfilter P P P P P P P KetteKranz und Ritzel C C C C C C C3

WARTUNG UND KONTROLLEN

(*) Befestigung Schraube Gewindesi- cherung Anzugsmo- ment [Nm] Motor am Rahmen Spezialschraube M10

Befestigungsbügel Kopf am Vorderrahmen M8x20 M

Befestigungsbügel Kopf am Hinterrahmen M8x16 M 35 Befestigungsbügel Kopf am Motor M8x65 35 HINWEIS: Wenden Sie sich für Arbeiten am Motorrad an das BETAMOTOR-Kundendienstnetz.

Gewindesicherung mittlerer Stärke Ende Einfahrzeit - 3 Stunden Wartungsschein 1 - 30 Stunden Wartungsschein 2 - 60 Stunden Wartungsschein 3 - 90 Stunden Wartungsschein 4 - 120 Stunden Wartungsschein 5 - 150 Stunden Wartungsschein 6 - 180 Stunden Bremsen Füllstand und Belagstärke C C C C C C C Distanzscheibe C C C C C C C Abdichtung Rohre C C C C C C C Spiel und geläufigkeit steuerungen C C C C C C C Fahrwork Abdichtung und Stoßdampfen und Gabel Ver- halten C C C C C C C Schutzhaube P P P P P P P Lenklager C C C C C C C Schrauben T T T T T T T Rader Speichenspannung und Felgenstoß C C C C C C C Reifen (Verschleiß und Druck) C C C C C C C Lagerspiel C C C C C C C Zeichenerklärung C Kontrolle (Reinigung, Einstellung, Schmierung, gegebenenfalls Wechseln) S Austausch R Einstellung P Reinigung T Prüfung auf festen Sitz3 WaRTung unD KonTRollen

längeRes sTIllegen Des fahRzeugs Soll der Motorroller längere Zeit stillgelegt werden, z. B. während des Winters, müssen zur richtigen Aufbewahrung einige einfache Vorkehrungen getroffen werden:

  • Das Fahrzeug und alle Fahrzeugteile gründlich reinigen.
  • Den Reifendruck um ungefähr 30% senken, die Räder möglichst vom Boden anhe- ben.
  • Die Zündkerze ausbauen und einige Tropfen Motoröl in die Kerzenöffnung geben. Den Kickstarter (wo vorhanden) betätigen und den Motor einige Umdrehungen ausführen lassen. Die Zündkerze wieder einschrauben.
  • Außer an Gummiteilen und Bremsen auf alle nicht lackierten Fahrzeugteile eine dünne Schicht Silikonöl auftragen.
  • Die Batterie ausbauen und an einem trockenen Ort lagern. Alle 15 Tage nachladen.
  • Zum Schutz gegen Staub den Motorroller mit einer Schutzplane bedecken. nach langeRem sTIllegen Des fahRzeugs
  • Die Batterie wieder einbauen.
  • Den Reifendruck wieder herstellen.
  • Den Anzug aller wichtigen Schrauben überprüfen. Anmerkung: Der richtige Anzug aller Schrauben muß in regelmäßigen Abständen überprüft werden.
  • Das erstmalige Starten muß mit dem (Kickstarter) (wo vorhanden) erfolgen.
  • Die Vergaserwanne auslassen, wie auf Seite 47 beschrieben.4 eInsTellungen

eInsTellung DeR gRunDsTellung fuR Den KuPPlungshebel Die Einstellschraube 1 erlaubt die Regulie- rung des Abstands zwischen Bremshebel 2 und Griff. Der Leerlauf wird automatisch wett gemacht. lenKeReInsTellung Die untere Bügelschraube 1 kann jeweils an den Bohrungen 2, 3 oder 4 angebracht werden, während der Lenker um 180° gedreht werden kann. Auf diese Weise erhält man, je nach Fahr-Anforderungen des Fahrers, unterschiedliche Einstellungen. eInsTellung DeR gRunDsTellung füR Den bRemshebel voRDeRRaDbRemse Die Position des Bremshebels 2 kann durch die Stellschraube 1 eingestellt werden. änDeRung DeR gRunDsTellung Des bRemsPeDals Die Grundeinstellung des Bremspedals 1 kann über die Kontermutter (unterhalb des Staubschutzes 2) und die Einstellschraube 3 geändert werden. Die Kontermutter lösen und zur Einstellung auf die gewünschte Höhe die Einstellschraube verstellen. Die Kontermutter nach der Einstellung wieder festziehen.

RegulIeRung gassTeueRung Der Gaszug muss immer ein Spiel von 3-5 mm haben. Weiterhin darf sich die Leerlaufdrehzahl bei laufendem Motor nicht ändern, wenn der Lenker vollständig nach links oder rechts gedreht wird. Die Schutzkappe 1 nach hinten schie- ben. Die Kontermutter 2 lösen und die Stellschraube 3 entsprechend verstellen. Bei Drehen gegen den Uhrzeigersinn verringert sich der Leerhub. Bei Drehen in Uhrzeigersinn erhöht sich der Leerhub. Die Kontermutter festziehen und prüfen, ob sich der Gasgriff leichtgängig drehen lässt. KonTRolle unD eInsTellung lenKeRsPIel Das Spiel am Lenkrohr regelmäßig überprü- fen. Dazu das Vorderrad bremsen und das Fahrzeug wie in der Abbildung gezeigt nach vorne und hinten bewegen. Wird ein Spiel am Lenkrohr festgestellt, muß wie folgt vorgegangen werden:

  • Die vier Schrauben 1 und die Schraube 2 lösen.
  • Das Spiel verringern, indem die Schraube 3 betätigt wird
  • Die Schrauben 1 auf 17Nm festziehen.
  • Die Schrauben 2 auf 20Nm festziehen. Anmerkung: Ist die Einstellung richtig ausgeführt wor- den, ist das Spiel vollständig beseitigt, das Drehen des Lenkers erfolgt leichtgängig und gleichmäßig. Die Einbaustellung der Bügelschrauben überprüfen, da diese die Lenkereinstellung ändern können.

eInsTellung DeR gabel eInsTellung DeR ausDehnungsbRemse Die hydraulische Ausdehnungsbremse be- stimmt das Verhalten bei Ausdehnung der Ga- bel und kann durch die Schraube a einge- stellt werden. Bei Drehen in Uhrzeigersinn (in Richtung +) erhöht sich die Wirkung der Ausdehnungsbremse, bei Drehen gegen den Uhrzeigersinn (in Richtung -) verringert sich die Wirkung der Ausdehnungsbremse. Standardeinstellung RR 2t 12 Rasten von der Position vollständig geschlossen. eInsTellung DeR KomPRessIonsbRemse Die hydraulische Kompressionsbremse bestimmt das Verhalten bei Kompression der Gabel und kann durch die Schraube b am unteren Ende der Gabelschäfte eingestellt werden. Bei Drehen in Uhrzei- gersinn erhöht sich die Wirkung der Kom- pressionsbremse, bei Drehen gegen den Uhrzeigersinn verringert sich die Wirkung der Kompressionsbremse. Standardeinstellung RR 2t 12 Rasten von der Position vollständig geschlossen.

eInsTellung DeR feDeRvoRsPannung Zum Einstellen der Federvorspannung wie folgt vorgehen. Den Konter-Gewindering e lockern, den Gewindering in Uhrzeigersinn drehen, um die Federvorspannung (und damit des Stoßdämpfers) zu erhöhen. Gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Federvor- spannung zu verringern. Nach Einstellung der gewünschten Federvorspannung den Konter-Gewindering e am Stell-Gewindering f bis zum Anschlag festschrauben. Einstellung für niedrige Geschwindigkeit

Die Schraube c mit einem Schraubenzieher durch Drehen in Uhrzeigersinn lösen, um die hy- draulische Bremse bei Kompression zu erhöhen. Standardeinstellung RR 2t: 20 Rasten von der Position vollständig geschlossen. Einstellung für hohe Geschwindigkeit:

  • Den Knauf D gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Bremse bei Kompression zu verringern. Standardeinstellung RR 2t: 20 Rasten von der Position vollständig geschlossen. ACHTUNG: Von der Standard-Position durch Drehen des Knopfes gegen den Uhrzeigersinn (Schließen). Die mittlere Schraube zusammen bewegen, dann mit dem Drehknopf drehen. sTossDämPfeR eInsTellung DeR hyDRaulIschen KomPRessIonbRemse (hohe unD nIeDRIge geschWInDIgKeIT) Der Stoßdämpfer biete eine doppelte Einstellmöglich- keit für hohe und niedrige Geschwindigkeit. Unter hoher und niedriger Geschwindigkeit ist die Bewegung des Stoßdämpfers und nicht die Geschwindigkeit des Motorrads gemeint. Die Einstellung für niedrige Geschwindigkeit zeigt ihre Wirkung bei einer langsamen Kompression, Die Einstellung für hohe Geschwindigkeit zeigt ihre Wirkung bei einer schnellen Kompression.

sPannen DeR KeTTe Damit die Antriebskette länger hält, muß die Kettenspannung in regelmäßigen Ab- ständen überprüft werden. Die Kette stets sauber halten und schmie- ren. Hängt die Kette mehr als 30÷35 mm durch, muß die Kette gespannt werden.

  • Die Radachsmutter 1 lösen.
  • Die Kontermuttern a an beiden Gabelar- men lösen.
  • Die Stellschraube b auf beiden Seiten solange verstellen, bis die gewünschte Kettenspannung eingestellt ist.
  • Die Kontermuttern a an beiden Gabelar- men festziehen.
  • Die Mutter 1 mit 130Nm anziehen. 30÷35 mm eInsTellung DeR hyDRaulIschen ausDehnungsbRemse Zur Einstellung der hydraulischen Ausdeh- nungsbremse muss die Schraube g verstellt werden. Bei Drehen der Schraube gegen den Uhr- zeigersinn (lösen) verringert sich die Bremse. Standardeinstellung RR 2t: 20 Rasten von vollständig geschlossen.

leeRlaufeInsTellung Die Leerlaufeinstellung beeinflusst stark das korrekte Anlassen und die Reaktion auf den Gashebel. Der Leerlauf wird mit der Sperrschraube 1 und der Lufteinstellschraube 2 reguliert. Mit der Sperrschraube 1 wird die Grund- stellung des Gasventil reguliert. Drehen der Schraube in Uhrzeigersinn erhöht die Drehzahl, in andere Richtung verringert sie sich. Mit der Lufteinstellschraube 2 wird die Menge der Luft reguliert, die mit dem Kraftstoff für den Leerlauf gemischt wird. Drehen in Uhrzeigersinn verringert sie Menge (magere Mischung), Drehen in Gegenuhrzeigersinn erhöht die Luftmenge (fette Mischung). Für die richtige Leerlaufeinstellung wie folgt vorgehen:

  • Die Lufteinstellschraube 2 bis zum Anschlag anziehen und sie dann abdrehen bis zum in der Tabelle Vergasereinstellungen beschriebenen Wert aufdrehen (Seite 22)
  • Den Motor für etwa 5 Minuten anwärmen, bis die Betriebstemperatur erreicht ist.
  • Die Lufteinstellschraube 2 langsam in Uhrzeigersinn drehen, bis der Leerlauf beginnt sich zu verringern.
  • Die Stellung notieren; dann die Lufteinstellschraube 2 langsam in Gegenuhrzeigersinn drehen, bis der Leerlauf sich erneut verringert.
  • Die Schraube zwischen diesen beiden Werten am höheren Leerlaufpunkt einstellen. Falls während der wie oben beschriebenen Einstellung, eine deutliche Erhöhung der Dreh- zahlen festgestellt wird, muss der Leerlauf gesenkt werden, indem er auf den Standardwert gesetzt wird, dann die oben beschriebene Maßnahme erneut vornehmen. Wenn nach Anwendung des Verfahrens keine zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden, könnte die an ein einer nicht korrekten Leerlaufeinspritzung liegen. Wenn die Lufteinstellschraube bis zum Anschlag angezogen wurde, sich aber keine Ände- rung der Drehzahlen einstellt, muss eine geringere Leerlaufeinspritzung eingestellt werden. Nach dem Austausch der Einspritzung, die Einstellmaßnahme erneut vornehmen. ANMERKUNG: Der richtige Leerlauf muss zwischen 1500-1600 Umdrehungen/Minute sein.

RegulIeRung auslassvenTIlsTeueRung ACHTUNG! Das Fahrzeug ist mit einem Auslassventil ausgestattet, dessen Einstel- lung im Werk bei der Endabnahme des Motors vorgenommen wurde. Niemals die Stellung der Sperrschraube 1 ändern. Zur Einstellung einen autorisierten Service- Werkstatt Betamotor kontaktieren.

ausTauschen/ ausWechseln von TeIlen

  • KaPITel 5 ausTauschen/ ausWechseln von TeIlen INHALTSVERZEICHNIS Wechseln der rucklichtlampes p. 65
  • Rücklicht ausTauschen/ ausWechseln von TeIlen p. 655

Wechseln DeR RucKlIchTlamPes Beide Gummibänder abnehmen und die Scheinwerfermaske nach vorne verschieben. Vorsichtig die Standlichtlampe komplett mit Lampenfassung 1 aus dem Parabolspiegel herausziehen. Die Gummihaube 2 anhe- ben und den Kabelstecker trennen. Nach Drücken der Haltespange 3 kann die Lampe entfernt und ggf. durch eine neue ersetzt werden . Um die Effizienz nicht zu beeinträchtigen, darauf achten, dass der Glühlampenkolben nicht berührt wird. Beim Wiedereinbau in umgekehrter Rei- henfolge wie beim Ausbau vorgehen. Die Scheinwerfermaske wieder in die Halterung einhaken und mit den beiden Gummibändern befestigen.

RücKlIchT Die Rücklicht muss immer sauber sein (siehe Seite 51). Die Rücklicht ist versiegelt und funktioniert mit Led. Sollte eines oder mehrere Led durchbrennen, muss die gesamte Einheit ausgetauscht werden. Zum Wechseln wenden Sie sich an einen autorisierten Kundendienst von Betamotor.6 Was IsT Im noTfall zu Tun

Der Motor springt nicht

ABHILFE - Benzinversorgung verstopft (Leitungen, Benzintank, Benzin- hahn) - Luftfilter stark verschmutzt - Kein Strom an der Zündkerze - Motor abgesoffen Die Benzinanlage reinigen

Den Luftfilter prüfen Zündkerze reinigen oder austauschen. Bleibt das Problem bestehen, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst Das Kickstarterpedal 5 – 10 mal oder der Anlasserschalter 2 mal für 5 Sekun- den betätigen. Kann der Motor nicht gestartet werden, die Zündkerze ausbauen und trocknen Fehlzündungen

Falscher Elektrodenabstand an der Zündkerze - Zündkerze verschmutzt

Zu größer Abstand zwischen den Elektroden

Stecker oder Anlasserspule locker oder oxydiert

Wasser im Vergaser Den Abstand zwischen den Elektroden prüfen Mit Spray für elektrische Kontakte reinigen und anziehen Die Vergaserwanne entleeren Den richtigen Elektrodenabstand einstellen

Die Zündkerze reinigen oder austauschen. Der Motor hält den Leerlauf nicht - Leerlaufeinspritzdüse verstopft

Einstellschrauben schlecht reguliert - Zündkerze defekt - Anlasseranlage defekt Die Vergaserdüse überprüfen und reinigen Der Motor überhitzt und verliert Leistung - Auspuff teilweise verstopft - Lamellenpaket beschädigt - Fehler im Anlasssystem Wenden Sie sich an unseren Kundendienst Wenden Sie sich an unseren Kundendienst Wenden Sie sich an unseren Kundendienst Unzureichende Brems- leistung der Vorderrad- bremse - Abgenutzte Bremsbeläge - Luft bzw. Feuchtigkeit in der Bremsanlage Wenden Sie sich an unseren Kundendienst Wie auf Seite 37 beschrieben vorgehen Unzureichende Brems- leistung der Hinterrad- bremse Abgenutzte Bremsbeläge - Luft bzw. Feuchtigkeit in der Bremsanlage Wenden Sie sich an unseren Kundendienst Wie auf Seite 38 beschrieben vorgehen Einstellung vornehmen Zündkerze austauschen Die Spule und die Zündkerzenkappe überprüfen fehleRsuchealPhabeTIsches InhalTsveRzeIchnIs