HDS 1720 De Tr1 - Hochdruckreiniger Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Hochdruckreiniger kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HDS 1720 De Tr1 - Kärcher und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HDS 1720 De Tr1 von der Marke Kärcher.
BEDIENUNGSANLEITUNG HDS 1720 De Tr1 Kärcher
Allgemeine Hinweise 2
Umweltschutz 2
Symbole auf dem Gerät 2
Bestimmungsgemäß Verwendung 2
Sicherheitshinweise 2
Funktion 2
Sicherheitseinrichtungen 2
Geräteübersicht 3
Inbetriebnahme 5
Bedienung. 6
Transport. 8
Lagerung 8
Pflege und Wartung 9
Hilfe bei Störungen 12
Garantie 14
Zubehor und Ersatzteile 14
EU-Konformitätserklarung. 14
Technische Daten 15
Allgemeine Hinweise

Lesen Sie vor der ersten Benutzung Ihres Gerates dieser Originalbetriebsanleitung, handeln Sie danach und
bewahren Sie diese für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
- Bei Transportschaden sofort Handler informieren.
- Packungsinhalt beim Auspacken prüfen.
Vor erster Inbetriebnahme Sicherheitschinweise Nr. 5.951-949.0 unbedingt lesen!
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bittle Verpackungen umweltgerecht entsorgen.
Elektrische und elektronische Geräte enthalten wertvolle recyclebare Materialien und oft Bestandteile wie Batterien, Akkus oder Öl, die bei
falschem Umgang oder falscher Entsorgung eine potenzielle Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen können. Für den ordnungsgemäß Betrieb des Geräts sind diese Bestandteile jedoch notwendig. Mit thisem Symbol gekennzeichne Gerae®, duren nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter: www.kaearcher.de/REACH
Ergänzende Hinweise zum Umweltschutz
Bitte Motorol, Heizöl, Diesel und Benzin nicht in die Umwelt gelangen halten.itte Boden schutzten und Altol umweitgerecht entsorgen.
Symbole auf dem Gerät




Den Hochdruckstrahl nicht auf Personen,
Tiere, aktive elektrische Austrüstung oder auf das Gerät selbst richten.
Das Gerät vor Frost schulzen.
Gefahr durch elektrische Spannung. Nur Elektro-Fachkräfte oder autorisiertes Fachpersonal duren Arbeitsen an der elektrischen Anlage durchfuhren.
Warning vor Quetschgefahr!
Gefahr von Augen- und Gehorschaden.Augen- und Gehorschutz tragen.

Gesundheitsgefahr durch giffte Abgase.
Atmen Sie die Abgase nicht ein.

Verbrennungsgefahr durch heiße Oberflächen.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Hinweis
Gilt nur für Deutschland: Das Gört Ist nur für den mobilen (nicht stationären) Betrieb bestimmt.
- Das Gerät wird speziell dört eingesetzt, wo kein elektrischer Anschluss zur Verfügung stehen und mit Heißwasser garbeiteten werden soll.
- Reinigen von: Maschinen, Fahrzeugen, Bauwerken, Werkzeugen, Fassaden, Terrassen, Gartengeräten, etc.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Beim Einsatz an Tankstellen oder anderen Gefahrenbereichen
Bitte beachten Sie entsprechende Sicherheitsvorschriften.
Bitte mineralohaltiges Abwasser nicht ins Erdreich, Gewässer oder Kanalisation gelangen dazu. Motorenwäsche und Unterbodenwäsch deshalb bileur nor an geigneten Plätzen mit Olabscheder durchführten
Grenzwerte für die Wasserversorgung
ACHTUNG
Verschmutztes Wasser
Vorzeitiger Verschleib oder Ablagerungen im Gerät Versorgen Sie das Gerät nur mit sauberem Wasser oder Recyclingwasser, das die Grenzwerte nicht über-schreiben.
Für die Wasserversorgung gelten folgende Grenzwerte:
| ph-Wer 6,5-9,5 | |
| elektrische Leitfähigkeit Leitfähigkeit Frischwasser+1200 μS/cm | |
| absetzbare Stoffe ** < 0,5 mg/l | |
| abflitrierbare Stoffe *** < 50 mg/l | |
| Kohlenwasserstoffe < 20 mg/l | |
| Chlorid | < 300 mg/l |
| Sulfat | < 240 mg/l |
| Kalzium | < 200 mg/l |
| Gesamthärte | < 28 °dH< 50 °TH< 500 ppm (mgCaCO3/l) |
| Eisen | < 0,5 mg/l |
| Mangan | < 0,05 mg/l |
| Kupfer | < 2 mg/l |
| Aktivchlor | < 0,3 mg/l |
frei von üblen Gerüchen
- Maximum insgesamt 2000 μS/cm Probevolume 1, Absetzeit 30 min* keine abrasiven Stoffe
Sicherheitschinweise
GEFAHR
- Betreiben Sie das Gerät nicht in geschlossenen Räumen.
Bewahren, Verschüften oder Verwendung sie den Dieselkraftstoff nicht in der Nähe von offenem Feuer oder Geräten wie Öfen, Heizkessel, Wassererhitzer uw., die eine Zündflamme haben oder Funken erzeu-gen können. - Überfüllen Sie niemals den Brennstofftank.
Allgemein
- Beachten Sie die jeweiligen nationalen Vorschrift des Gesetzgebers für Flüssigkeitsstrahler.
- Jeweilige nationale Vorschriften des Gesetzgebers zur Unfallverhütung beachten. Flüssigkeitsstrahler müssen regelmäß überprüft und das Ergebnis der Prüfung schriftlich festgehalten werden.
Die Heizeinrichtung des Gerätes ist eine Feuerungsanlage. Überprüfen Sie diese regelmäß nach den jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers.
Gilt nur bei Geräten mit Anbausatz Dampfmodus: Gemäß gülligen nationalen Bestimmungen muss dieser Hochdruckreiniger bei gewerblichem Einsatz erstmalig von einer befähigten Person in Betrieb genommen werden. KÄRCHER hat diese Erstinbetriebnahme bereits für Sie durchgeführt und dokumentiert. Die Dokumentation dazu erhalten Sie auf Nachfrage über ihren KÄRCHER Partner.itte halten Sie bei Nachfragen zur Dokumentation die Teile- und Werknummer des Gerätes bereit.
Gilt nur bei Geräten mit Anbausatz Dampfmodus: Wir weisen darauf auf hin, dass das Gerät gemäß den gütigen nationalen Bestimmungen wiederkehrend von einer befähigten Person geprüft werden muss.itte wenden Sie sich dazu an ihren KÄRCHER Partner. - Sie dürfen am Gerät und am Zubehör keine Veränderungen vornehmen.
Bereitung
△GEFAHR
Unfallgefahr
Reifen können sich bei hoher Geschwindigkeit halten. Bei Fahrzeugen mit Genehmigung für 100km / h : Reifen dürfen nicht alter als weitere Jahre sein. Bei Beschäftigungen, Beulen-/Rissbildung an den Seiten-wand, Proflablösungen..., sind die Reifen unverzüglich zu erszenen.
Hochdruckschlauch
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
- Verwenden Sie nur Original-Hochdruckschläuche
- Der Hochdruckschauch und die Spritzeinrichtung müssen für den in den Technischen Daten angegebenen maximalen Betriebsüberdruck geeignet sein.
- Vermeiden Sie den Kontakt mit Chemikalien.
- Kontrollieren Sie den Hochdruckschlauch tätig. Verwendten Sie geknicked Schlüche nicht mehr. Ist die äußere Drahläge sightbar, dann verwenden Sie den Hochdruckschlauch nicht mehr.
- Verwendten Sie den Hochdruckschauch mit beschädigtem Gewinde nicht mehr.
- Verlegen Sie den Hochdruckschlauch so, dass dieser nicht überfahren werden kann.
- Verwenden Sie einen durch Überfahren, Knicken, Stoffen belasteten Schlauch nicht mehr, auch wenn keine Beschäftigung sightbar ist.
Lagern Sie den Hochdruckschauch so, dass keine mechanischen Belastungen außretten.
Funktion
- Die Hochdruckpumper wird über ein Zwischengetriebe von einem Dieselmotor angetrieben.
- Zwischen Schwimmerbehälter und Hochdruckpumppe wird das Wasser über einen Wärmetauscher erwartet, welcher sich im Kühlkeislauf des Motors befindet.
- Bei unterbrochenen Strahlbetrieb schaltet das Überströmventil auf drucklosen Wasserumlauf um und der Motor lauf mit Leerlaufdrehzahl weiter.
- Das Wasser wird durch einen druckseitigen Brenner mit Ofleuerung erhirtz.
- Im Heilwasserbetrieb wird dem Wasser Entharterflüssigkeit zudosiert.
Nur HDS 9/50, HDS 13/35 (optional bei HDS 13/20, HDS 17/20): Über die Drehzahlsteuerung des Motors kann der Betriebsdruck gewählt werden. - Nur HDS 13/20, HDS 17/20: Die Hochdruckpumper saugt Reinigungsmittel an. Der Anteil von Reinigungsmittel im Wasser kann durch ein Dosierventil eingestellt werden.
- Nur HDS 13/20, HDS 17/20 (Option): Anbausatz zur Unkrautbeseitigung mit Heifswasser.
- Nur HDS 13/20, HDS 17/20 (Option): Anbausatz zur Reinigung und Desinfektion mit Dampf.
Sicherheitseinrichtungen
Sicherheitsinrichtungen dienen dem Schutz des Benutzers und dürfen nicht außer Kraft gesetzt oder in ihrer Funktion umgangen werden.
Not-Aus-Schalter
- Für eine sofortige Außerbetriebnahme aller Funktionen: Not-Aus-Schaller drucken.
Sicherheitsschalter Fronthaube
- Das Gerät kann nur in Betrieb genommen werden, wenn die Fronthaube geschlossen ist.
- Wird die Fronthaube während des Betriebes geöffnet, schaltet das Gerat ab und die Kontrollampe Fronthaube/Not-Aus leuchtet rot.
Uberstromventil
- Ist die Handspritzpiritone geschlossen, öffnet sich das Überströmventil und die Hochdruckpumpe leitet das Wasser in den Schwimmerbehälter zurück. Dadurch wird eine Überschreitung des zulässigen Arbeitsdrucks verhindert.
Nur HDS 13/20, HDS 17/20: Beim Reduzieren der Wassermenge mit der Druck-/Mengenregulierung an der Handspritzpistole öffnet das Überströmventil und ein Teil des Wassers fließ in den Schimmerbehälter bzw. die Wassertanks (je nach Stellung des Kugelhahns Rücklaufumschaltung) zurück. - Das Überströmmventil ist werkseitig eingeselt und plombiert. Einstellung nur durch den Kundendienst.
Sicherheitsventil
- Das Sicherheitsventil öffent, wenn das Überströmventil bzw. der Druckschafter defekt ist.
- Das Sicherheitsventil ist weltseitig eingestellt und plombiert. Die Einstellung erfolgt nur durch den Kundendienst.
Ladestromüberwachung Batterie
- Bei unzureichendem Ladstrom der Lichtmaschine beim Laden der Batterie schaltet das Gerät ab.
- Display Störung: ERROR 1
Temperaturüberwachung Wassereingang bzw. Kuhlwasser
- Übersteigt die Wassereingangstemperatur die maximal zulässige Temperatur, schaltet das Gerät ab
- Übersteigt die Kühlwassertemperatur die maximal zuillässe Temperatur, schaltet das Gerät ab.
- Display Störung: ERROR 3
Wassermangelsicherung Schwimmerbehälter
- Die Wassermangelsicherung verhindert das Einschalten des Motors bei Wassermangel.
- Display Störung: ERROR 4
Wassermangelsicherung Brenner
Die Wassermangelsicherung (Stromungsschalter) verhindert die Überhitzung des Brenners bei Wassermangel. Nur bei ausreichender Wasserversorgung geh der Brenner in Betrieb.
- Display Störung: ERROR 5
Druckschalter/Strömungsschalter
Die Kombination Druckschalter/Stromungsschalter schaltet das Gerät bei Wassermangel bzw. Leckage ab.
Display Störung: ERROR 5
Füllstandssüberwachung Brennstoff
- Bei Brennstoffmangel (Brennstoffank leer) schalte das Gerät ab.
Hinweis
Durch Aus-/Einschalten des Geräteskann these für jeweils 5 Minuten weiterbetrieben werden, bis der Brennstoffank vollständig leer ist.
- Bei defektem Brennstofflicher schaltet das Gerätb. ab.
- Display Störung: ERROR 6
Motoroldruck
- Der Druckschalter schaltet den Motor bei Unterschreibung des minimalen Motorördrucks aus.
Display Störung: ERROR 7
Abgastemperaturbegrenzer
- Der Abgastemperaturbegrenzer schaltet den Brenner bei Erreichen einer zu hohen Abgastemperatur ab.
- Display Störung: ERROR 9
Temperaturüberwachung Brenner
- Übersteigt die Wassertemperatur am Brennerausgang die maximal zulässige Temperatur, schaltet das Gerät den Brenner ab.
- Bei defektem Temperaturfuhler schaltet das Gerät den Brenner ab.
- Display Störung: ERROR 10
Flammenüberwachung
Die Flammenüberwachung schaltet den Brenner bei einer Brennerstörung ab.
- Display Störung: ERROR 11 bzw. 12
Abschaltung nach Überschreitung der Betriebsbereitschaftszeit bzw. des Dauerbetriebs
- Wird die Betriebsbereitschaftszeit bzw. der Dauerbetrieb von 45 Minuten überschritten, schallet die Elektronik das Gerät ab (Werkseinstellung).
- Display Störung: ERROR 14 bzw. 15
Sicherungsstrasse
Die Sicherungsraste an der Handspritzpunkte verhindernde unbeabsichtigtes Einsatzen des Gerätes.
Geräteübersicht
Gerätebeschreibung

1Reflektor (beidseitig)
(2)Heckhaube
3Kombinierte Brems-/Schlussleuche mit Fahrtrichtungsanzeiger (links)
(4) Schlauchdurchführung bei geschlossener Heckhaube
(5)Verriegelung Heckhaube
6Kennzeichen mit Kennzeichenbeleuchtung
7Kombinierte Brems-/Schlussleuche mit Fahrtrichtungsanzeiger(rechts)
(8)Griffmulde der Fronthaube (beidseitig)
9 Begrenzungssleuche (beidseitig)
10Unterlegkeil
(1)Stutzrad
(12) Fanghaken
(1)Steckverbindung Fahrzeugbeleuchting
(14)Abreissseil
(15)Zugdeichsel
(16)Feststellbremse
(17)Kupplungshebel
(18)Halter für Steckverbindung Fahrzeugbeleuchung
(19)Stutzradkurbel
(20)Verriegelung Fronthaube
(2)Fronthaube
(2)Abgasöffnung
23Hebeose


(1)Pieselmotor
(2) Zwischengetriebe
③ Hochdruckpumper
(4)Sicherheitsblock Brenner
(5) Auspuff
(6)Ausgleichsbehalter Motorkuhlwasser
Wartungsöffnung Wassertank (links)
(8) Luftfilter
9Typenschild
Batterie
(1)Fahrgestell-Nr.
(2)Brennergeblase
(3)Brennstoffpumper
(14)Durchlauferhitzer
(5)Zundtrafo
Wartungsöffnung Wassertank (rechts)
(17)Reinigungsmittelbehälter
(18)Filter am Reinigungsmittel-Saugschlauch
(19)Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Niveaufuhler
20 Reinigungsmittel-Dosierventil
21Ablagefach fur Handspritzpirbole
(2) Ablagefach für Strahrhohr
23Hochdruckschauch
2 Hochdruck-Schlauchtrommel
25Not-Aus-Schalter
(26)Niederdruck-Schlauchtrommel
27 Flüssigenthärterbehälter
28Frostschutzmittelnehmer
29Einfullstutzen Brennstofftank mit Sieb
30Kugelhahn Frostschutz
31Füllstandsanzeige Wassertanks
32Schwimmerbehälter
(33)Drehzahlsteuerung
34Einfuflöffnung Schwimmerbehälter mit Abdeckung/ Flugelschraube
35Einfuflöffnung fur Flüssigentharer
36Kugelhahn Rücklaufumschaltung
37Schaltkasten
38Abdeckblech (rechts)
39Abdeckblech (links)
40Zulaufhahn Wassertanks
(41)Ablasshahn
(42)Frostschutzschlauch
(43)Wasserschlauch
44)Wassereingangsfilter
(45)Manometer
46Zulauf Froslschutz bzw. Parkposition fur GEKANiederdruckanschluss
(47)Rücklauf Frostschutz bzw. Parkposition für Hochdruckanschluss
48Tankverschluss
(49)Bedienfeld
①Display
(2) Geräteschalter
(3) Kontrolllampe Vorglihen (rot)
(4) Kontrollampe Betriebsbereitschaft (rot)
(5) Schlüsselschafter
6 Betriebsart Unkrautbeseitigung V2.0 (optional) beiHDS 13/20, HDS 17/20)
7 Kontrollampe Fronthaube/Not-Aus (rot)
(3) Betriebsart Kall-Warmwasser(0-100 °C)
9 Betriebsart Frostschutz
10 Betriebsart Unkrautbeseitigung V3.0 & V5.0 bzw.Betriebsart Dampfmodus (optional bei HDS 13/20, HDS 17/20)
Zulassungsunterlagen
Die Zulassungsunterlagen für das Gerät sind im E-geräteschrank hinterlegt. Der Schrank ist für den Transport verschlossen.
Display Normalbetrieb

① Brennstoffank (Balkenanzeige)
② Motor an (ON) zbw. Motor aus (OFF)
3Flüssigenthärtertank RM110/Reinigungsmittellank-CHEM (OK/empty)
(4) Betriebsstundenzahler
(5) Betriebsstunden bis zum nachsten Service
Hinweis
Die Anzeige des Reinigungsmitteltanks ist nur vorhenden, wenn der Reinigungsmitteltank einmalzuvor als voll erkanrt wurde. Im Normalbetrieb zeigt das Display der Steuerung abwechselndfolgende Anzeigen:
Normalbetrieb
Service: Fällige Wartungsarbeiten durch den Kundendienst (siehe Pflege und Wartung).
Sind mehrere Wartungsarbeiten fällig, werden diese nacheinander angezeigt.
Sind keine Wartungstermine fällig, entfällt diese Anzeige.
- Störung: Aufgetretene Störung (siehe Hilfe bei Störungen).
Sind mehrere Störungen vorhanden, werden diesen nacheinander angezeigt.
Sind keine Störungen vorhanden, entfällt diese Anzeige.
Display Frostschutz

① Brennstofftank (Balkenanzeige)
(2) Betriebsart Frostschutz
Hochdruckpistole

Sicherungsstraste der Hochdruckpistole
(2) Hochdruckpistole
(3)Strahlrohr
④Uberwurfmutter
Hochdruckduse

① Sicherungsrade der Hochdruckpistole
(2) Hochdruckpistole EASY!Force
③Strahirohr EASYLock
4)Uberwurfmutler EASY!Lock
⑤ Hochdruckdüse
6Druck-/Mengenregulierung an der Hochdruckpisto
7Sicherungshebel
(8)Abzugshebel
etriebnahme
△WARNUNG
Verletzungsgefahr!
Gerat, Zubehör, Zuleitungen und Anschlüsse müssen in einwandfreiem Zustand sein.
Falls der Zustand nicht einwandfrei ist,arf das Gerät nicht benutzt werden.
Gerä aufstellen und ausrichten
ACHTUNG
Überhitzung des Geräts
Vermeiden Sie eine Überhützung des Gerats.
Achten Sie darauf, dass der Aufstellungssort ausreichend beluft ist.
ACHTUNG
Gefahr von Störungen und Schäden am Gerät.
Das Gerät muss beim Betrieb waagerecht ausgerichtet sein.
- Aufstellungssort so wahlen, dass die Abgasöffnung nicht abgedeckt wird.
- Feststellbremse arretieren.
- Stutzrad mit der Kurbel absenken
- Abreissseil vom Zugfahrzeug offen.
- Steckverbindung Fahrzeugbeleuchting ausstecken und in Steckeraufbewährung an der Deichsel stecken.
- Gerät mit den Unterlegkeilen gegen Wegrolten sichern.
- Zugfahrzeug abkuppeln.
- Gerat mit dem Stutzrad waagrecht ausrichten.
Fronthaube offen/schlieBen
- Verriegelung der Fronthaube betätigten Fronthaube öffnet sich einen Spalt.
- Fanghaken durch Herausziehen entriegeln.
Fronthaube schwenkt automatisch nach oben.
Beim Schlieben darauf aufachten, dass der Fanghaken einrastet.
Motor
- Ölstand des Motors kontrollieren.Gerät nicht in Betriebnehmen, wenn der Ölstand unter „MIN" abgesunden ist.
- Bei Bedarf Öl nachfüllen.(siehe Pflege und Wartung)
Zwischengeziebe
- Olstand am Olschauglas des Zwischengetriebes prüfen.
- Bei Bedarf Öl nachfüllen. (siehe Pflege und Wartung)
Hochdruckpumper
- Olstand am Ölbehälter bzw. Ölmessstab der Hochdruckpumperprüfen.
- Bei Bedarf Öl nachfüllen. (siehe Pflege und Wartung)
Kuhlflüssigkeit
- Fülldstand der Kuhlflüssigkeit im Ausgleichsbehalter Motorkuhlwasser bei kalterm Motor prufen. Der Flüssigkeitssstand soll zwischen MIN und MAX liegen.
- Bei Bedarf Kuhlflüssigkeit nachfüllen. (siehe Pflege und Wartung)
-
Froschutzmittelkoncentration im Ausgleichsbehälter prüfen.
-
Bei Bedarf Frostschutzmittel nachfüllen. (siehe Pflege und Wartung)
Luftfilter
- Luftfilter prüfen
- Bei Bedarf Luftfilter reinigen/austauschen. (siehe Pflege und Wartung)
Flüssigenthärter auffulen
- Der Flüssigenthaler verhindert hochwirksam die Verkalkung der Heizschlange beim Betrieb mit kalkhaltigem Leilungsswasser. Sie wird dem Zulauf im Schwimmerbehälter tropfchenweise zudosiert.
- Die Dosierung ist weltseitig auf mittlere Wasserhärteeingestellt.
Hinweis
Ein Probegebirde Flüssigenthärter ist im Lieferumfang enthalten.
1. Einfuflöffnung für Flüssigenthärter öffnen.
2. Flüssigenthärter aufflüllen.
3. Einfuflöffnung für Flüssigenthärter schlieben.
Brennstoff auffullen
△GEFAHR
Ungeeigneter Brennstoff
Explosionsgefahr
Füllen Sie nur Dieselkraftstoff oder leichtes Heizöl ein. Ungeignete Brennstoffe, wie z. B. Benzin, dürfen nicht verwendet werden.
Hinweis
Bei Verwendung von Biodiesel B5 (gemäßEN 14214 - Europäischer Standard) müssen keine besonderen Betriebs-, Service- und Wartungsbedingungen beachtet werden.
Hinweis
Bei Verwendung von Biodiesel B6 bis B20(gemäß EN 14214 - Europäischer Standard) sind Umbaumnahmen des Dieselmotors erforderlich. Außendem sind besondere Betriebs-, Service- und Wartungsbedingungen zu beachten.itte wenden Sie sich an einen autorisierten Yanimar Handler.
1. Tankverschluss öffnen.
2. Dieselkraftstoff über Einfullstutzen des Brennstoff-tanks auflüllen.
3. Tankverschluss schlieben.
4. Übergelaufenden Dieselkraftstoff abwischen
Reinigungsmittel auffullen
Nur HDS 13/20, HDS 17/20
△GEFAHR
Ungeelgnete Reinigungsmittel
Verletzungsgefahr
Nur KÄRCHER-Produkte verwenden.
Keinesfalls Lösungsmittel (z. B. Benzin, Azeton, Verdünner) einfllen.
Den Kontakt mit Augen und Haut vermeiden.
Die Sicherheits- und Handhabungshinweise des Reinigungsmittel-Herstellers beachten.
Hinweis
Karcher bietet ein individuelles Reinigungs- und Pflegemittelprogramm an. Ihr Handler berat SieGREne.
- Reinigungsmittel auffullen/austauschen.
Batterie
Hinweis
Das Gerat ist seriemäßig mit einer wartungsfreien Batterie ausgestattet.
Sicherheitshinweise Batterlien
Beachten Sie beim Umgang mit Batterien unbedingt fol-gende Warnhinweise:
| Hinweise auf der Batterie, in der Ge-brauchsanweisung und in der Fahrzeug-betriebsanleitung beachten! |

Augenschutz tragen!

Kinder von Säre und Batterien fern halten!

Explosionsgefahr!

Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten!

Verzungsgefahr!

ErsteHilfe!

Warnvermerk!

Entsorgung!

Batterie nicht in Mulltonne werfen!

△GEFAHR
Explosionsgefahr!
Keine Werkzeuge oder ähnliches auf die Batterie legen. Kurzschluss und Explosionsgesefahr.
△WARNUNG
Vergiftungsgefahr!
Wunden niemals mit Blei in Berührung bringen. Nach der Arbeit an Batterien immer die Hande reinigen.
△WARNUNG
Verzungsgefahr!
Bei Arbeiten mit Batteriesäure säurefeste Schutzbrille, Handschuhe und Schürze tragen
Batterie laden
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Beachten Sie die Sicherheitsvorschriften beim Umgang mit Batterien und die Gebrauchsanweisung des Ladegeratherstellers.
Laden Sie die Batterie nur mit einem geeigneten Ladgerat.
- Batterie abklemmen.
- Pluspol-Leitung des Ladegerates mit dem Pluspolanschluss der Batterie verbinden.
- Minuspol-Leitung des Ladegerates mit dem Minuspolschluss der Batterie verbinden.
- Netzstecker einstecken und Ladegerät einschalten.
- Batterie mit kleinstmöglichem Ladestrom laden.
Hochdruckpistole, Stahlrohr, Düse und Hochdruckschauch montieren
- Strahlrhr mit Handspritzpirtoe verbinden
- Verschraubung des Strahlrohrs handfest anziehen.
- Hochdruckduse in Überwurfmutter einsetzen.
- Überwurfmutter montieren und fest anziehen
- Hochdruckschlauch an die Hochdruckpistole anschlieben.
ACHTUNG Beschädigungsgefahr!
Hochdruckschlauch steht unter Druck.
Rollen Sie den Hochdruckschlauch immer vollständig ab..
Nur HDS 13/20, HDS 17/20
Hinweis
Das EASYLock-System verbindet Komponenten durch ein Schnellgewinde mit nur einer Umdrehung Schnell und sicher.
Wasseranschluss
Anschlusswerte siehe Technische Daten.
- Wasserschauch von der Schlauchtrommel abrollen und am Wasserzulauf (zum Beispiel Wasserhahn) anschließen
Wassertanks befullen
- Zulaufhahn Wassertanks öffnen.
- Wasserschlauch von der Schlauchtrommel abrollen und am Wasserzulauf (zum Beispiel Wasserhahn) anschließen.
-
Wasserzulauf öffnen. Die Wassertanks werden über den Schwimmerbehafter befüllt. Sind die Wassertanks gefüllt, schließt das Schwimmerventil im Schwimmerbehafter.
-
Wasserzulauf schlieben.
- Wasserschlauch vom Wasserzulauf trennen.
- Wasserschauch auf die Schlauchtmell aufrollen.
Bedienung
△GEFAHR
Brennbare Flüssigkeiten
Explosionsgefahr
Versprufen Sie keine brennbaren Flüssigkeiten.
△GEFAHR
Betrieb ohne Strahlrohr
Verletzungsgefahr
Betrieben Sie das Geränlie ohne moniertes Strahrohr. Prüfen Sie vor jeder Verwendung das Strahrohr auf festen Sitz. Die Verschraubung des Strahrohrs muss handfest angezogen sein.
△GEFAHR
Hochdruck-Wasserstrahl
Verletzungsgefahr
Fixieren Sie den Abzugshebel und den Sicherungsbele imnels in betelliger Position.
Benutzen Sie die Hochdruckpistole nicht, wenn der Sicherungshebel beschadigt ist.
Schieben Sie vor allen Arbeitsmen am Gerä die Sicherungsstrasse der Hochdruckpistole nach vorme.
Halten Sie die Hochdruckpistole und das Strahrohr mit beiden Händen.
ACHTUNG
Betrieb mit leeren Brennstofftank
Zerstörung der Brennstoffpumper
Das Gerat niemals mit leerem Brennstoffank betreiben.
Hochdruckpistole offen/schlieben
- Hochdruckpistole öffnen: Den Sicherungshebel und den Abzugshebel betätigten.
- Hochdruckpistole schlieben: Den Sicherungshebel und den Abzugshebel loslassen.
Düse wechseln
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Die Hochdruckpistole steht unter Druck.
Schalten Sie das Gerät vor dem Dusenwechsel aus und betätigten Sie die Hochdruckpistole bis das Gerät drucklos ist.
- Gerat ausschalten und die Hochdruckpistole belati-gen, bis das Gerat drucklos ist.
- Hochdruckpistole sichern, dazu die Sicherungsraste nach vorne schieben.
- Düse wechseln.
Wasserversorgung
Die Wasserversorgung kann entweder über eine externe Wasserversorgung oder über die internen Wasser-tanks (2x 250 Liter) erfolgen.
Kugelhahn Rücklaufumschaltung
- Stellung parallel zur Fahrchtritung: Das Rücklaufwasser der Hochdruckpumper flieBt bei geöffnetem Uberströmdventil in den Schwimmerbehälter.
Hinwels
Wird die Handspritzpirbole bei dieser Kugelhahnstellung geschlossen, kann das Geral wegen Übertemperatur nach weniger Minuten abschalten (siehe Hilfe bei Störungen/ERROR 3).
- Stellung quer zur Fahrtrichtung: Das Rücklaufwasser der Hochdruckpumper fließ bei geöffnetem Überstromventil in die Wassertanks.
Externe Wasserversorgung
- Betätigungshebel des Kugelhahns Rücklaufumschaltung parallel zur Fahrrichtung stellen (20L).
- Zulaufhahn Wassertank schlieben.
Interne Wasserversorgung
- Betätigungshebel des Kugelhahns Rücklaufumschaltung quer zur Fahrtrichtung stellen (500L)
- Zulaufhahn Wassertanks öffnen.
Gerä einschalten
Hinweis
Das Gerät kann nur mit geschlossener Fronthaubebetrieben werden. Beim Öffnen der Fronthaubeschaltet das Gerät ab und die Kontrollampe leuchtet.
Hinweis
Bis zum endgültigen Erreichen des Betriebsdrucks, kann die Drehzahl des Motors aufgrund des Entlüftungsvorgangs variieren.
- Not-Aus-Schalter durch Ziehen entriegeln.
- Heckhaube Offnen
- Wasserversorgung herstellen
- Schlüssel in den Schlüsselschafter stecken.
-
Nur bei kaltem Motor: Schlüsselschalter zum Vorgliuen des Motors vorhenden und halten, bis Kontrollampe Vorgliuhen erlischt.
-
Schlüsselschalter auf Stellung „drehen.
Die Kontrollampe Betriebsbereitschaft leuchtet. Die Steuerspannung wird eingeschaltet und das Display zeigt den Betriebszustand an.
- Schlüsselschalter nach rechts drehen, bis der Motor lauft.
-
Geräteschalter auf Betrieb mit Kalt-/Heißwasser stellen.
-
Hochdruckpistole entsichert, dazu Sicherungsraste nach halten schieben.
-
Hochdruckpistole Offnen.
Betrieb mit Kaltwasser
- Geräteschalter auf „0/OFF" (Brenner aus) stellen.
Betrieb mit Heißwasser
△GEFAHR
HeiBes Wasser
Verbruhungsgefahr
Vermeiden Sie den Kontakt mit heiem Wasser.
1. Geräteschalter auf gewünschte Arbeitsstemperatur (max. 100^ ) einstehen. Der Brenner wird eingeschalteit.
Drehzahlsteuerung
Nur HDS 9/50, HDS 13/35 (optional bei HDS 13/20, HDS 17/20):
Hinweis
Wird die Drehzahl des Motors erhöht, steigt auch der Betriebsdruck. Dieser kann am Manometer abgegeben werden.
Drehzahl erhohen:
2. Hebel der Drehzahlsteuerung nach oben drucken.
Drehzahl verringern:
3. Hebel der Drehzahlsteuerung nach unten drücken.
Arbeitsdruck und Fordermenge einstellen
NurHDS13/20HDS17/20
1. Arbeitsdruck und Fordermenge durch Drehen der Druck-/Mengenregulierung an der Hochdruckpistole einstehen (+/-).
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Achten Sie beim Einstellen der Druck-/Mengenregulierung darauf, dass sich die Verschraubung des Strahlrohs nicht ist.
Betrieb mit Reinigungsmittel
Nur HDS 13/20, HDS 17/20
ACHTUNG
Beschädigung durch ungeeignete Reinigungsmittel
Ungeeignete Reinigungsmittel konnen das Gerät und das zu reingende Obekt beschädigten.
Verwenden Sie ausschließlich das für das Object vorgesehene Reinigungsmittel.
- Zur Schonung der Umwelt sparsam mit Reinigungsmitteln umgehen.
- Dosiererempfelhund und Hinweise beachten, die den Reinigungsmitteln beigegeben sind.
- Es durfen nur Reinigungsmittel verwendet werden, zu denen der Gerätehersteller seine Zustimmung gibt.
Kärcher-Reinigungsmittel garantieren ein störungsfreies Arbeit.itte halten Sie sich beraten oder fordern Sie unseren Katalog oder unsere Reinigungsmittel-Informationsblätter an. -
Reinigungsmittel-Saugschlauch in einen Behälter mit Reinigungsmittel hangen und Schraubdeckel festschrauben.
-
Reinigungsmittel-Dosierventil auf gewünschte Konzentration stellen.
Hinweis
Um zu verhindern, dass bei Betrieb mit Reinigungsmittel und geschlossener Handspritzpistole Reinigungsmittel in den Schimmerbehälter bzw. die Wassertanks zurücklauf, muss das Reinigungsmittel-Dosiervientil geschlossen werden.
Unkrautbeseitigung
Nur HDS 13/20, HDS 17/20 (Option):
Hinweis
Zum Betrieb der Unkrautbeseitigung ist der Anbaussatz Drehzahlsteuerung (Option, ab Werk: 2.013-086.7, Nachrustsatz: 2.013-014.0) zwingend erforderlichBe Diennung gemäß Betriebsanleitung Unkrautbeseitigung WR 10,Teile-Nr.5.968-256.0 bzw.WR 20/WR 50/WR 100,Teile-Nr.5.967-455.0!
Zusätzlich sind folgende Informationen zu beachten:
1. WR 10, 20, 50 oder 100 am Strahrohr montieren und passende Düse einsetzen (siehe entsprechende Betriebsanleitung).
2. Schlüsselschalter auf Stellung "I" drehen. Die Kontrollampe Betriebsbereitschaft leuchtet. Die Steuerspannung wird eingeschaltet und das Display zeigt den Betriebszustand an.
- Hebeler Drehzahlsteuerung bis auf Anschlag nach unten drucken.
Unkrautbeseitigung V2.0
- Geräteschaller auf Betriebsart „Unkrautbeseitigung V2.0" stellen.
- Schlüsselschalter nach rechts drehen, bis der Motor lauft.
- Hochdruckpistole entsichert, dazu Sicherungsraste nach halten schieben.
-
Hochdruckpistole Offnen
-
Display zeit TEMP LOW: Es daueriert etwa 2-4 Minuten, bis die Arbeitstemperatureur erreicht ist.
-
Display zeigt TEMP OKAY:
-
Unkrautbeseitigung durchführten
Unkrautbeseitigung V3.0 & V5.0
- Geräteschaller auf Betriebsart „Unkrautbeseitigung V3.0 & V5.0" stellen.

- WR-Box einschalten, Schalter auf ON" stellen.

- Temperatur über SET und den Tasten einstellen und mit bestätigen (Einstellbereich 85-105°C).
- Schlüsselschalter nach rechts drehen, bis der Motor lauft.
- Hochdruckpistole entsichern, dazu Sicherungsraste nach halten schieben.
- Hochdruckpistole Offnen.
Hinwels
Es dauert etwa 2-4 Minuten, bis die Arbeitstemperatur erreicht ist.
7. Unkrautbeseitigung durchführten
Dampfmodus (Dampfreinigung und Desinfektion)
Nur HDS 13/20, HDS 17/20 (Option):
Hinweis
Zum Betrieb des Dampfmodus ist der Anbaussatz Drehzahlsteuerung (Option, ab Werk: 2.013-086.7, Nachrustsatz: 2.013-014.0) zwingend erforderlich?
GEFAHR
Verbruhungsgefahr!
Ehröher Arbeitsdruck durch hohe Arbeitstemperatur.
Achten Sie darauf, dass bei Arbeitstemperaturen von über 105°C der Arbeitsdruck von 3,2 MPa (32 bar) nicht überschriften werden damit.
Hinwels
Bel der Dampfreinigung ist ein Betrieb mit 2Strahrohnren nicht möglich.
1. Dampfreinigung: Passende Dampfduse am Strahrolhr montierten (Teile-Nr, siehe Technische Daten).
2. Desinfektion: WR 10, 20, 50 oder 100 am Strahrohr montieren und passende Dampfduse einsetzen (Teile-Nr. siehe Technische Daten).
3. Geräteschalter auf Betriebsart „Dampfmodus" stellen.
4. WR-Box einschalten, Schalter auf ON® stellen.
5. Temperatur über SET und den Tasten V einstellen und mit v bestätigten (Empfohlener Einstellbereich 120-155 °C).
6. Schlüsselschalter nach rechts drehen, bis der Motor lauft.
7. Motorhaube offen und Handrad am Überströmer gegen den Uhrzeigersinn nach Manometer auf 30 bar einstellen.
8. Hochdruckpistole entsichert, dazu Sicherungsstrasse nach halten schieben.
9. Hochdruckpistole Offnen.
Hinweis
Es dauer wt 2-4 Minuten, bis die Arbeitsstemperatur erreicht ist.
10. Dampfreinigung bzw. Desinfektion durchfahren. Sicherheitsfunktonen
1 Kontrolllamp der WR-Box leuchtet rot: Systemdruck zu hoch, Brenner schaltet ab, siehe Hilfe bei Störungen.
2 ERROR 5 erscheint auf dem Display am Bedienfeld: Systemdruck zu niedrig, der Brenner startet nicht, siehe Hilfe bei Störungen/ERROR 5.
Betrieb unterbrechen
- Hochdruckpistole schlieben
- Hochdruckpistole sichern, dazu Sicherungsstrasse nach vorne schieben.
Hinwels
Wird die Hochdruckpistole geschlossen, lauft der Motor mit Leerlaufdrehzahl weiter. Dadurch zirkuifert das Wasser zwischen Schwimmerbehälter und Hochdruckpumpe und erwart sich. Ist die maximal zulässige Temperatur (55^) erreicht, wird der Motor vom Temperaturfähler am Wassereingang abgeschalte. Nach Abkehrung unter 50^ kann das Gerät wieder in Betrieb genommen werden.
Nach Betrieb mit Reinigungsmittel
NurHDS13/20HDS17/20
- Reinigungsmittel-Dosierventil auf "0" stellen
- Gerat bei geöffner Hochdruckpistole mindestens 1 Minute klar spulen.
Gerätausschalten
△GEFAHR
Gefahr durch heiBes Wasser oder Dampf
Verbrühungsgefahr
Nach dem Betrieb mit Heiwwasser oder Dampf müssen Sie das Gerat zur Abkuhlung mindestens 2 Minuten mit Kaltwasser bei geoffner Pistole betrieben.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr!
Beschädigungsgefahr
Stellen Sie den Motor niemals unter Volllast bei geöffner Handspritzpistole ab.
-
Geräteschalter auf „0/OFF“(Brenner aus) stellen.
-
Handspritz piston schlieben.
Motor regelt auf Leerlaufdrehzahl
3. Schlüsselschalter auf Stellung,0d'rehen. Die Kontrollampe Betriebsbereitschaft erlischt. Die Steuerspannung wird ausgeschaltet und das Display erlischt.
4. Be externer Wasserversorgung: Wasserzulaufschlieben.
5. Hochdruckpistole betätigen, bis das Gerat drucklos ist.
6. Hochdruckpistole mit Sicherungsraste gegen unbeabsichtigtes Öffnen sichern.
7. Bei externer Wasserversorgung: Wasserschlauch vom Wasserzulauf trennen und Wasserschlauch auf Schlauchtrommel aufrollen.
8. Hochdruckschauch auf Schlauchtrommel aufrollen.
Frostschutz
Zum Schutz vor Frostschäden muss das Gerät mit Frostschutzmittel durchgespäl werden.
Hinweis
Handelsübliches Frostschutzmittel für Automobile auf Glykolbasis verwenden.
Hinweis
Handhabungsvorschriften des Frostschutzmittelherstellers beachten.
Dadurch wird auch ein gewisser Korrosionsschutz erreicht.
Frostschutz Motor
- Kuhlkreislauf des Motors auf ausreichenden Frostschutz prufen, bei Bedarf Frostschutzmittel nachfolien.
- Siehe Wartungsarbeiten, Kühflüssigkeit prüfen und nachfüllen'.
Frostschutz Batterie
- Wird das Gerät bei starkem Frost mehrere Wochen nicht betrieben, Batterie ausbauen und an einem frostsicheren Ort aufbewahren.
Frostschutzspülung im Kreislauf (Hochdruckpumper)
- Bei externer Wasserversorgung: Wasserschlauf vom Wasserzulauf trennen.
- Geräteschalter auf „0/OFF" (Brenner aus) stellen.
- Gerat drucklos machen.
- Geräteschalter auf Betriebsart „Frostschutz" stellen.
- Nur HDS 13/20, HDS 17/20: Reinigungsmittel-Dosierventil auf Maximum stellen. Reinigungsmittel-Saugschauch aus Reinigungsmittelbehäfter her
ausziehen und so ablegen, dass er leergesaugt werden kann.

6. Zulaufhahn Wassertanks und Ablasshahn Offnen, um Gerat vollständig zu entleeren.

Die Füllstandsanzeige der Wassertanks sentk sich ganz.
- Zulaufhahn Wassertanks und Abiassahn schließen.
- Hochdruckpistole vom Hochdruckschlauch trennen

- Hochdruckschlauch an Zulauf Frostschutz anschließen.
- Wasserschlauch an Rücklauf Frostschutz anschließen.
- Frostschutzflüssigkeit im Frostschutzmittelbehälter ansetzen. Mischungsverhältnis Wasser/Frostschutz nach Angaben des Frostschutzmittelherstellers wahren.
- Frostschutzmittelkoncentration mit handelsübliche Frostschutztester überprüfen und bei Bedarf anpassen.

- Einfüllöffnung des Schwimmerbehalters öffnen. Dazu Flugelschraube losen und Abdeckung nach linkschieben.
- 20 Liter Frostschutzmittel in den Schwimmerbehälterfullen und Einfüllöffnung schließen.
- Betätigungshebel des Kugelhahns Frostschutzsenkrecht stellen.
- Belatigungshebel des Kugelhahns Rücklaufumschaltung parallel zur Fahrrichtung stellen (20L)
- Nur bei kaltem Motor: Schlüsselschafter zum Vorglihen des Motors nach links rehen und halten, bis Kontrollampe Vorgliuen erlitsch.
-
Schlüsselschalter auf Stellung "I" drehen. Die Kontrollampe Betriebsbereitschaft leuchtet. Die Steuerspannung wird eingescheltet und das Display zeigt den Betriebszustand, Frostschutz" an.
-
Schlüsselschalter nach rechts drehen, bis der Motor lauft.
Die Frostschutzflüssigkeit wird im Kreislauf durch das Gerät gepumpt. - Restwasser über den Frosstschutzschlauch in den Frosstschutmittelbehälter leiten.
- Sobald Frostschutzmittel am Frostschutzschlauch austritt, Betätigungshebel des Kugelhans Frostschutz waagerecht stellen und 5 Sekunden warten.
- Motor ausschalten.
- Geräteschalter auf .0/OFF (Brenner aus) stellen.
Frostschutzmittel aus Hochdrucksystem pumpen in Hinweis
Vor dem Betrieb muss die Frostschutzflüssigkeit aus dem Hochdrucksystem zurück in den Frostschutzmittelbehälter gespumpt werden
- Betätigungshebel des Kugelhahns Frostschutz senkrecht stellen.
- Hochdruckschauch an Zulauf Frostschutz anschlieben.
- Wasserschlauch an Rücklauf Frostschutz anschließen.
- Einflüllöffnung des Schwimmerbehalters öffnen. Dazu Flugelschraube losen und Abdeckung nach linkschieben.
- 20 Liter Frischwasser in den Schwimmerbehälter fällen und Einfüllöffnung schlieben.
- Geräteschalter auf Betriebsart „Frostschutz" stellen.
- Nur bei kaltem Motor: Schlüsselschafter zum Vorglihen des Motors nach links drehen und halten, bis Kontrollampe Vorglihen erlischt.
- Schlüsselschalter auf Stellung, die rehen. Die Kontrollampe Betriebsbereitschaft leuchtet. Die Steuerspannung wird eingeschaltet und das Display zeigt den Betriebszustand, Frostschutz an.
- Schlüsselschalter nach rechts drehen, bis der Motor lauft. Die Frostschutzflüssigkeit wird mit Frischwasser aus dem Schwimmerbehälter in den Frostschutzmittelbehälter gefördert.
- Spülung ca. 2 Minuten ausführren, bis der Frostschutzmittelbehälter gefüllt ist.
- Motor ausschalten.
- Geräteschalter auf „0/OFF" (Brenner aus) stellen.
Transport
VORSICH
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäß Transport
Gewicht des Gerätes beim Transport beachten.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäß Transport
Abzugshebel während des Transports vor Beschädigung schützen.
Anhängerbetrieb
Hinweis: Der Fahrer, der das Zugfahrzeug mit Anhänger im öffentlichen Straβenverkehr bewegt, muss sicherstellen, dass er im Besitz der hierfür entsprechend erforderlichen Fahrerlaubnis (Führerscheinklasse) ist.
GEFAHR
Unberechenbares Fahrverhalten
Bei teilweise gefülltem Wassertank kann sich das Gerät bei externen Lenkbewegungen oder Bremssituationen aufschaeken oder umkuppen.
Entleeren oder fuller Sie den Wassertank vor Fahren vollständig.
1. Bei zulässigem Gesamtgewicht von 1600 kg den Wassertank vollständig füssen oder entleeren. Bei zulässigem Gesamtgewicht von 1100 kg den Wassertank vollständig entleeren.
2. Bei Geräten ohne Schlauchtrommel den Hochdruckschlauch vom Hochdruckausgang abschrauben und im Gerat verstauen.
3. Frontbugel (Option) vorschwenken und verriegeln.
4. Abdeckplane Heck (Option) nach untenziehen und verreigeln.
5. Hohe der Zugdeichsel mit dem Stutzrad auf die Hohe der Anhängerkupplung des Zugfahrzeugs einnstellen.
- Abreissseil am Zugahrzeug anbringen.

①Anhängerkupplung geöffnet
② Anhängerkupplung geschlossen
7. Kupplungshebel nach oben ziehen (öffnen).
8. Zugleichs auf die Kugel der Anhängerkupplung setzen.
9. Kupplungshebel nach unten drücken (schlieben) bis er parallel zur Zugdeichsel liegt.
10. Steckverbindung der Fahrzeugbeleuchung einstücken.
11. Stutzrad mit der Kurbel nach oben drehen.
12. Darauf achten, dass das Stützrad in eingefahreiner Position in Richtung Anhänger zeigt.

- Unterlegkeile an den Rädern entfernen und in die Halterungen stecken.
- Feststellbremse offen.
- Beleuchting des Anhangers (Bremseleuchten, Fahrrichtungsanzeiger, Schlussleuchten, Kennzeichenbeileuchung) auf Funktion prüfen.
16 de prüfen. - Zustand der Reifen prufen.
- Luftdruck der Reifen prüfen, siehe "Wartungsarbeiten".
Hinweis: Beachten Sie örtlich geltende Geschwindigkeitsbeschränkungen für Fahrzeuge mit Anhänge und halten Sie diese ein.
Krantransport
△GEFAHR
UnsachgemäßerKrantransport
Verletzungsgefahr durch fallendes Gerät oder fallende Gegenstände
Beachten Sie die örtlichen Unfallverhältnungsvorschriften und Sicherheitsinweis.
Das Gerädarf nur durch Personen mit dem Kran transportiert werden, die in der Bedienung des Krans unterwiesen sind.
Kontrollieren Sie vor jedem Krantransport das Hebezeug auf Beschädigung.
Kontrollieren Sie vor jedem Krantransport den Griff auf Beschädigung.
Heben Sie das Gerät nur am Griff an.
Verwenden Sie keine Anschlagketten.
Sichern Sie die Hebeeinrichtung vor unbeabsichtigtem Aushängen der Last.
Entfernen Sie vor dem Krantransport das Strahrhohr mit der Hochdruckpistole, die Dusen, den Flächenreiner und andere lose Gegenstände.
Transportieren Sie während des Hebevorgangs keine Gegenstände auf dem Gerät.
Stehen Sie nicht unter der Last.
Achten Sie darauf, dass sich im Gefahrenbereich des Krans keine Personen aufhalten.
Lassen Sie das Gerät nicht unbeaufsichtigt am Kran hängen.
Lagerung
VORSICHT
Verletzungs- und Beschäftigungsgefahr bei Nichtbeachtung des Gewichts!
Bei Transport und Lagerung des Gerats bestehen aufgrund des Gewichts Verletzungs- und Beschädigungsgefahr.
Beauchten See bei Transport und Lagerung das Gewicht des Gerats, siehe Kapitel Technische Daten.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch Frost!
Nicht vollständig entleertes Wasser kann beim Gefrieden das Gerat und Zubehör beschädigt.
Entleeren Sie das Wasser vollständig aus Gerat und Zubehor.
Schützen Sie das Geräl und Zubehör vor Frost.
Pflege und Wartung

Einfullöffnung Motoröl (oben)
(2) Einfüllöffnung Motoröl (seitlich)
③ Olmesstab (Motor)
4Difilter (Motor)
5Plablasschraube Motor
(6) Wasserabscheider
⑦ Kraftstofffilter
Einfüllöffnung Getriebeöl inkl. Entlüftung
(9) Olablassschraube Zwischengeziebe
(10)Olschauglas Zwischengetriebe
(1) Olablassschraube Pumpe
12 Olschauglas Pumpe
(1)Olmessstab (Pumpe)
(1)Sicherheitsblock Brenner
(15)Frostschutzspulventil
16 Druckschafter
(17) Überströmventil
(18)Reinigungsmitteleingang
(19)Pumpenvorfilter
2) Kontrolschild
② Brennstofffilter
(2)Anlasser
(23) Lichtmaschine
(24) Schmutzauslass am Luftfilter
25Luftfilter
26Luftfiltereinsatz

Fliebschema
① Frostschutzmittelbehälter
(2)Flüssigenthärterbehälter
③ Wasserzulauf
4 Niederdruck-Schlauchtrommel
(5) Wassereingangsgiflter
(6)Kugelhahn Frostschutz
7Schwimmerbehälter
Wassermangelsicherung
9 Zulaufhahn Wassertanks
(10)Wassertank
(1)Kugelhahn Rücklaufumschaltung
(12)Pumpenvorfilter
⑬ Hochdruckpumper
(14)Uberströmventil
(15)Druckschalter
(16)Rückschlagventil
(17)Sicherheitsventil
(18)Stromungsschalter
(19)Durchlauferhitzer
20Temperaturfuhler Brenner
(21)Hochdruck-Schauchtrommel
22 Hochdruckausgang
(23)Rücklauf Frosstschutz
(24)Ablasshahn
(25)Temperaturfuhler Wassereingang
(26)Wärmetauscher
(27)Zwischengeziebe
28Dieselmotor
29Manometer
30Temperaturfuhler Kuhlwasser
31Reinigungsmittel-Magnetventil
32Reinigungsmittel-Dosierventil
33Reinigungsmittelbehälter

Display Kundendienst
| Symbol Art des Kundendiensts | |
| Brennerservice | |
| Motorservice | |
| Pumpenservice | |
| Hochdruckpistolenservice | |
Wartungsintervalle
| Zeitpunkt Tätigkeit durch wen | ||
| Vor jeder Fahrt Beleuchting prüfen. Bediehener | ||
| Reifenluftdruck und den Zustand der Reifen prüfen. Bediener | ||
| Täglich Zustand des Öl im Schauglas der Tätigkeit | Hochdruckpumperprüfen. Ist das Öl milchig, Gerät nicht in Betriebnehmen.Kundendienst verständigen.ACHTUNGBeschädigungsgefahr!Bei millichem Öl sofort Kärcher-Kundendienst informieren. | Bediener |
| Allgemeine visuelle Überprüfung des Gerätes.. Bediener | ||
| Hochdruckschauch auf Beschädigung prüfen. Schadhafte Hochdruckschläuche nicht mehr verwenden. | Bediener | |
| Wassereingangsfilter prüfen, bei Bedarf reinigen. Bediener | ||
| Pumpenvorfilter prüfen, bei Bedarf reinigen. Bediener | ||
| Ölstand am Motor prüfen, bei Bedarf Öl nachfüllen. | Bediener | |
| Ölstand am Zwischengetriebe prüfen, bei Bedarf Öl nachfüllen. | Bediener | |
| Kraftstofffilter am Motor prüfen, bei Bedarf Kundendienst benachrichtigen. | Bediener | |
| Wasserabscheider am Motor prüfen, bei Bedarf Kundendienst benachrichtigen. | Bediener | |
| Kühflüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter prüfen, bei Bedarf Kühflüssigkeit nachfüllen. | Bediener | |
| Brennstofffilter prüfen, bei Bedarf Kundendienst benachrichtigen. | Bediener | |
| Filter am Reinigungsmittel-Saugschlauch prüfen, bei Bedarf reinigen. | Bediener | |
| Leitungssystem auf Undichtigkeit prüfen. | Bediener | |
| Einmalig nach den ersten 50 Betriebsstunden den | Keilriemenspannung am Ventilator prüfen, bei Bedarf nachspannen. | Bediener |
| Öl im Motor wechseln. | Kundendienst | |
| Öl in der Hochdruckpumperwechseln. | Kundendienst | |
| Alle 50 Betriebsstunden oder 3 Monate | Batterie prüfen. | Kundendienst |
| Zeitpunkt | Tätigkeit | durch wen |
| Alle 200 Betriebsstunden Luftfilter bzw. Luftfiltereinsatz prüfen, bei Bedarf reinigen. Bediener | ||
| Keilriemenspannung am Ventilator prüfen, bei Bedarf nachspannen. Bediener | ||
| Zwischengetriebe auf Dichtheit prüfen. Kundendienst | ||
| Sieb am Einfüllstutzen des Brennstoffanks reinigen. Kundendienst | ||
| Öl im Motor wechseln. Kundendienst | ||
| ÖlfILTEReinsatz am Motor austauschen. Kundendienst | ||
| Wartungsarbeiten gemäß Wartungsplan durchführung. Kundendienst | ||
| Alle 400 Betriebsstunden oder jährlich Luftfiltereinsatz austrauchen. Bediener | ||
| Brennstofffilter prüfen, bei Bedarf austauschen. | Kundendienst | |
| Wartungsarbeiten gemäß Wartungsplan durchführung. Kundendienst | ||
| Alle 600 Betriebsstunden oder jährlich Öl in der Hochdruckpumpe wechseln. Kundendienst | ||
| Alle 800 Betriebsstunden. | Gebäsemotor auf Funktion prüfen, bei Bedarf Gleitkontakte (Kohlebürsten) austauschen. | Bediener |
| Alle 1000 Betriebsstunden oder jährlich. | Kühflüssigkeit wechseln. | Kundendienst |
| Alle 1000 Betriebsstunden. | Öl im Zwischengetriebe wechseln. | Kundendienst |
| Keilriemen am Ventilator austauschen. Kundendienst | ||
| Ventilispiel am Zylinderkopf des Motors prüfen, bei Bedarf einstellen. | autorisierter Yan-mar Händler | |
| Alle 1600 Betriebsstunden | Einspritzdüssen am Motor prüfen, bei Bedarf reinigen. | autorisierter Yan-mar Händler |
| Kurbelgehäuseentlüftung am Motor prüfen, bei Bedarf reinigen. | autorisierter Yan-mar Händler | |
| Alle 2000 Betriebsstunden oder alle 2 Jahre | Kraftstoffschläuche am Motor wechseln. | autorisierter Yan-mar Händler |
| Kühlsystemeschläuche am Motor wechseln. | autorisierter Yan-mar Händler | |
| Alle 2000 Betriebsstunden | Ventile und Ventilsätze am Zylinderkopf des Motors prüfen, bei Bedarf lappen. | autorisierter Yan-mar Händler |
| Gilt nur bei Geräten mit Anbausatz Dampfmodus: | ||
| Spätestens alle 5 Jahre wiederkehrend | Druckprüfung gemäß Herstellervorgabe durchführung. | Kundendienst |
Wartungsarbeiten
△GEFAHR
Schäten Sie vor allen Arbeitsmen am Gerät den Schlüsselschafter aus undziehen Sie den Schlüssel ab.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr durch elektrischen Schlag
Legen Sie keine metallischen Gegenstände auf die Lichtmaschine oder den Anlasser ab.
△GEFAHR
Explosionsgefahr!
Verletzungs und Beschädigungsgefahr
Legen Sie keine Werkzeuge oder Ähnliches auf die Batterie, d.h. auf Endpole und Zellenverbinder.
Vermeiden Sie unbedingt Rauchen und offenes Feuer.
Sorgen Sie beim Laden von Batterien in Räumen für gute Durchführung.
Verwenden Sie ausschließlich von Kärchere freigegebene Batterien und Ladegeräte (Original Ersatzteile).
- Das Gerat abkühlen lassen.
Wassereingangsfilter reinigen
-
Wassereingangsfilter demontieren und Filtrereinsatz herausnehmer.
-
Filtrereinsatz mit sauberem Wasser oder Drucklutt reinigen.
-
In umgehrter Reihenfolge zusammenbauen.
Pumpenvorfilter reinigen
- Gerat drucklos machen.
- Pumpenvorfilter demontieren und Filtereinsatz herausenhmen.
- Filtrereinsatz mit sauberem Wasser oder DrucklUTF reinigen.
- In umgekehrter Reihenfolge zusammenbauen.
Filter am Reinigungsmittel-Saugschlauch reinigen
- Schraubdeckel des Reinigungsmittel-Saug-schlauchs hersaudrehen.
- Reinigungsmittel-Saagschlauch herausziehen.
- Filter in Wasser reinigen und wieder einsetzen.
Ölstand am Motor prüfen und nachfüllen
Hinweis
Die Füllmenge zwischen der MIN- und MAX Markierung am Ölmessstab beträgt 1,6 Liter.
- Olmessstab herausziehen, abwischen und wieder einschieben.
- Olmessstab noch einmal Herausziehen und den Ölstand prufen. Der Ölstand ist ordnungsgemäß, wenn er sich innerhalb der Markierung auf dem Olmessstab befindet.
-
Liegt der Östand unterhalb der Markierung auf dem Ölmessstab, den Deckel der Einfüllöffnung öffnen und frisches Motorenöl eingefllen.
-
Fünf Minuten warten, bis sich das Motorenöl in der Ölwanne gesammelt hat.
-
Olstand prufen wie oben beschrieben.
- Diesen Vorgang bei Bedarf so oft wiederholen, bis sich der Ölstand innerhalb der Markierung auf dem Ölmessstab befindet.
- Nach der Prüfung Olmessstab einschieben und den Deckel der Einführung schlieben.
Hinweis
Die Luftblasen müssen entweichen konnen.
Olsorte siehe Technische Daten.
Ölstand am Zwischengetriebe prufen und Getriebel nachfüllen
- Ölstand am Ölchauglas des Zwischengetriebes prufen. Der Ölstand ist ordnungsgemäß, wenn er sich Mitte Ölchauglas befindet.
- Liegt der Östand unterhalb Mitte Ölchauglas, Deckel theinfüllöffnung offnen und frisches Getriebeöl einfühlen.
- Einfüllöffnung schlieben.
Hinweis
Die Luftblasen müssen entweichen konnen.
Olsorte siehe Technische Daten.
Ölstand am Ölmessstab der Hochdruckpumperprüfen und Öl nachfüllen
- Olmessstab herausdrehen, abwischen und wieder einschieben.
- Olmessstab noch einmal herausdrehen und den Ölstand prufen.
Der Olstand ist ordnungsgemäß, wenn er sich inner-
halb der Markierung auf dem Olmessstab befindet.
3. Liegt der Ölstand unterhalb der Markierung auf dem Ölmessstab, frisches Öl einfüllen.
4. Olmessstab hineindrehen.
Hinweis
Luftblasen müssen entweichen konnen.
Ölsorte siehe Technische Daten.
Kuhlflüssigkeit prufen und nachfüllen
VORSICHT
Schädliche Substanzen können entstehen.
Achten Sie auf die verwendete Frostschutzmittelsorte. Die Mischung kann eine chemische Reaktion hervorrufen.
Mischen Sie keine entsprechenden Frostschutzmittel-sorten..
△WARNUNG
Überhitzungsgehr des Motors
Bei fehlender Kuhlflüssigkeit kann der Motor überhit
zen
Stellen Sie den Motor sofort ab und setzen Sle diesen abkühlen.
△WARNUNG
Überhitzungsgefahr des Motors
Be fehlender Kuhlflüssigkeit kann der Motor überhitzen.
Ist der Motor so stark überhitzt, dass Wasserdampf austritt, dann stellen Sie den Motor ab und halten Sie den Sicherheitsstand vom Motor ein bis sich der Druck reduziert hat.
ACHTUNG
Verbrühungsgefahr durch Motorkuhlwasser
Der Ausgleichsbehalter steht unter Druck.
Öffnir Sie niemals den Deckel am Ausgleichsbehälter Motorkühwasser bei Betriebstemperature.
- Deckel am Ausgleichsbehalter Motorkuhlwasser Offnen, frisches sauberes Wasser und entspruchendes Frostschutzmittel bis zur Max-Marke nachfullen.
Luftfilter überprüfen/reinigen
Hinweis
Zur groben Reinigung des Luffilters konnen Sie den Auffangbehälter unter den Schmutzauslass halten und Schmutzauslass betägten.
Hinweis
Stark verschutzte oder defekte Filterinsätze müssen grundsätzlich erneuert werden.
- Federspannbügel loseN, Deckel abnehmen und die Staubablagerungen entfern.
- Filtereinsatz entnehmer.
- Filtrereinsatz voninnen mit Druckluft (max. 2 bar) ausblasen.
- Luftfiltergehäuse voninnen mit einem Tuch reini- gen.
- Filtereinsatz in das Luftfiltergehause einselzen.
- Deckel anbringen und mit dem Federspannbügel befestigen.
Ventilatorkeilriemen prufen

1Befestigungsschauben Lichtmaschine
② Keilriemen
③ Riemenspannung ca.7-9 mm
Hinweis
Es kann zu einer Überhitzung des Motors oder zu unzureichender Batterieladung führen, wenn der Keilriemen nicht ausreichend gespannt ist.
- Motor abstellen und Schlüssel am Schlüsselschalter abziehen.
- Zur Prüfung der Keilriemenspannung den Riemen zwischen den Riemenschreiben mit dem Daumen eindrücken.
Hinweis
Der Keilriemen soll sich ca. 7-9 mm einrücken setzen. Hinweis
Die beschädigten Keilriemen grundsätzlich austauschen.
Auflaufbremse schmieren
- An beiden Schmiernippeln mit einer handelsüblichen Fettprése entsprechendes Fett einpressen

① Schmiernippel
Reifenluftdruck prufen
- Das Luftdruckprüferat am Reifenventil ansoBen.
- Den Luftdruck prufen (siehe "Technische Daten") und bei Bedarf korrigieren.
Rad wechseln
△GEFAHR
Lebensgfahr durch fliebenden Verkehr
Stellen Sie das Gerät auf einer ebenen Fläche ab und tragen Sie Warnkleidung bei Reparaturarbeiten auf öffentlicher Straße.
- Gerät auf eine ebene Fläche abstellen
- Untergrund auf Stabilität prüfen. Gerät zusätzlich mit Unterlegkeil gegen Wegrolten sichern.
- Feststellbremse arretieren.
- Reifen prufen.
- Reifen-Lauffläche auf eingefahre Gegenstände überprüfen.
- Gegenstände entfern.
- Geignettes, handelsübliches Reifen-Reparaturmittel verwendent.
Hinweis
Die Empfehlung des jeweiligen Herstellers beachten. Weiterfahr ist unter Einhaltung der Angaben des Produkt-Herstellers möglich. Reifenwechsel bzw. Radwechsel sobald wie möglich durchführten.

-
Wagenaheber an dem entsprechenden Aufnahmepunkt ansetzen.
-
Radschrauben lockern
- Gerät mit dem Wagenheber anheiten.
- Radschrauben herausdrehen.
- Rad abnehmen
- Ersatzrad ansetzen
- Radschrauben anlegen.
15.Gerat mit demWagenheber ablassen.
16. Radschrauben über Kreuz festziehen.
Anzugsdrehmoment 110-120 Nm
Hinwels
Im Lieferumfang ist kein Wagenheber enthalten.
Hinweis
Geeigneten handelsüblichen Wagenheber verwenden.
Anhanger
- Bremsanlage und das Fahrwerk von einer autorisierten Fachwerkstatt regelmäß überprüften lasen.
Hilfe bei Störungen
△GEFAHR
Unabsichtlich anlaufendes Gerät
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Stellen Sie vor allen Arbeitsen am Geral den Schlüssel-schafter auf "0" und ziehen Sie den Schlüssel ab.
△GEFAHR
Unabsichtlich anlaufendes Gerät, Berührung von stromfuhrenden Teilen
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Schaffen Sie vor Arbeitungen am Gerät das Gerät aus. Ziehen Sie den Netzstecker.
△GEFAHR
Explosions- und Kurzschlussgefahr. Legen Sie kein Werkzeug oder Ahnliches auf die Batterie.
1 Gerat abkühlen lessen.

Display Störung
(1) Störungsnummer
②Motor aus (OFF)
Kundendienst
Kann die Störung nicht behoben werden, muss das Gerät vom Kundendienst überprüft werden.
Störungen mit Anzeige im Display
| Fehler Ursache Behebung Verantwortlicher | |||
| ERROR 1 Ladestrom | Keilriemenspannung am Ventilator zu gering. | 1. Keilriemen am Ventilator nachspannen. | Bediener |
| Lichtmaschine defect. 1. Lichtmaschine prüfen, bei Bedarf austauschen. Kundendienst | |||
| Ladestromüberwachung defect. | 1. Verkabelung + Relais K9 prüfen. | Kundendienst | |
| ERROR 3 Temperatur Wassereingang bzw. Kühlwasser | Wassertemperatur im Schwimmerbehalter durch Kreislaufbetrieb zu hoch. | 1. Wasser abkühlen halten bzw. ablassen. Betäglichschebel des Kugelhahns Rücklaufumschaltungquer zur Fahrtrichtung stellen (500L). | Bediener |
| Temperaturfuhler Wassereingang hat Gerät abgeschaltet | 1. Gerät ausschalten und wieder einschalten. Tritt die Störung wiederholt auf, Kundendienst benachrichtig-gen. | Bediener | |
| Temperaturfuhler Wassereingang defect. | 1. Temperaturfuhler austauschen. | Kundendienst | |
| Kühlflüssigkeitsstand zu niedrig. | 1. Kühlflüssigkeit in Ausgleichsbehälter einfüllen. | Bediener | |
| Keilriemenspannung am Ventilator zu gering. | 1. Keilriemen am Ventilator nachspannen. Bediener | ||
| Temperaturfuhler Kühlwasser am Motor defect. | 1. Temperaturfuhler austauschen. | Kundendienst | |
| ERROR 4 Wassermangel | Externe Wasserversorgung: Wasserzulauf- druck zu gering. | 1. Wasserzulauf prüfen. | Bediener |
| Interne Wasserversorgung: Wassertanks leer. | 1. Wassertanks befüllen. | Bediener | |
| Wassermangelsicherung im Schwimmerbe- hälter defect. | 1. Wassermangelsicherung austauschen. | Kundendienst | |
| Wassereingangsfilter verschmutzt. | 1. Wassereingangsfilter reinigen. | Bediener | |
| Wasserschlauch undicht oder abgeknickt. | 1. Wasserschlauch austauschen. | Kundendienst | |
| Schwimmerventil im Schwimmerbehalter ver- schmutzt. | 1. Schwimmerventil reinigen. | Kundendienst | |
| Schwimmerventil im Schwimmerbehalter klemmt bzw. defect. | 1. Schwimmerventil reinigen bzw. austauschen. | Kundendienst | |
| Fehler | Ursache | Behebung | Verantwortlicher |
| ERROR 5 Strömungsschafter/ Druck-schafter | Strömungsschafter defekt. 1. Strömungsschafter ausauschen. Kundendienst | ||
| Druckschafter defekt. 1. Druckschafter ausauschen. Kundendienst | |||
| Überströmventil defekt. 1. Überströmventil ausauschen. Kundendienst | |||
| Rückschlagventil im Überströmventil defekt. 1. Rückschlagventil ausauschen. Kundendienst | |||
| Pumpenvorfilter verschmutzt. 1. Pumpenvorfilter reinigen. Bediener | |||
| Dampfmodus: Systemdruck zu niedrig 1. Systemdefendruck durch Drehen des Handrads am Übers- strömer im Uhrzeigersinn in keinen Schritten anhe-ben. | Bediener | ||
| ERROR 6 Brennstoffühler | Brennstofftank leer. | 1. Brennstoff aufflüllen. | Bediener |
| Schwimmer des Brennstoffühlers verklemmt. | 1. Schwimmer prüfen. | Kundendienst | |
| Brennstoffühler defekt. | 1. Brennstoffühler ausauschen. | Kundendienst | |
| ERROR 9* Abgastemperatur | Abgastemperaturbegrenzer hat ausgelost und den Brenner abgeschättet. | 1. Gerä aushalten, abkühlen halten und wieder ein-schalten. Tritt die Störung wiederholt auf, Kunden-dienst benachrichtigen. | Bediener |
| Abgastemperaturbegrenzer defekt. | 1. Abgastemperaturbegrenzer ausauschen. | Kundendienst | |
| Brenner falsch eingestellt. | 1. Brenner einstellen. | Kundendienst | |
| Heizschlange verrußt oder verkalkt. | 1. Heizschlange entrußen oder entkalken. | Kundendienst | |
| ERROR 10* Temperatur Brenner Rei-nigungsbetrieb mit Kaltwasser ist möglich. | Temperaturführer Brenner (NTC) hat Brenner abgeschättet. | 1. Gerä aushalten und wieder ein-schalten. Tritt die Störung wiederholt auf, Kundendienst benachrichti-gen. | Bediener |
| Temperaturführer Brenner defekt. | 1. Temperaturführer aushauen. | Kundendienst | |
| ERROR 11* Flammühler (keine Flam-me) Reinigungsbetrieb mit Kaltwasser ist möglich. | Düssenstock verschmutzt. | 1. Düssenstock reinigen. | Kundendienst |
| Zündelektroden falsch eingestellt oder ver-schmutzt. | 1. Zündelektroden richtig einstellen oder reinigen. | Kundendienst | |
| Fotozelle der Flammenüberwachung defekt. | 1. Fotozelle aushaussen. | Kundendienst | |
| Brennstoffpumpe defekt. | 1. Brennstoffpumpe aushaussen. | Kundendienst | |
| Magnetventil Brennstoff defekt. | 1. Magnetventil aushaussen. | Kundendienst | |
| Brennstofffilter verstopft. | 1. Brennstofffilter aushaussen. | Kundendienst | |
| Zündtrafo defekt. | 1. Zündtrafo aushaussen. | Kundendienst | |
| ERROR 12* Flammühler (Flamme er-lischt nicht) Reinigungsbetrieb mit Kaltwasser ist möglich. | Fotozelle der Flammenüberwachung defekt. | 1. Fotozelle aushaussen. | Kundendienst |
| Brenner verrußt, „glüt" nach. | 1. Brenner entrußen halten. | Kundendienst | |
| ERROR 14 Abschaltung nach 45 Minu-ten Dauerpause | Bereitschaftszeit von 45 Minuten überschrit-ten. | 1. Gerät aushalten und wieder ein-schalten. | Bediener |
| ERROR 15 Abschaltung nach 45 Minu-ten Dauerbetrieb | Dauerbetrieb von 45 Minuten überschritten. | 1. Gerät aushalten und wieder ein-schalten. | Bediener |
Störungshilfe ohne Anzeige im Display
| Fehler | Ursache | Behebung | Verantwortlicher |
| Gerät stoppt, Displayanzeige erlischt | Sicherung durchgebrannt. | 1. Sicherung ersetzen. | Bediener |
| Keine Stromversorgung am Wechselrichter durch Unter- oder Überspannung der Batte-rie. | 1. Batterie prüfen, gegebenenfalls laden. | Bediener | |
| Wechselrichter defekt. | 1. Wechselrichter auslauschen. | Kundendienst | |
| Keine Displayanzeige nach dem Ein-schalten | Batterie leer. | 1. Batterie laden. | Bediener |
| Sicherung durchgebranlt. | 1. Sicherung ersetzen. | Bediener | |
| Fronthaube offen. | 1. Fronthaube schlieben. | Bediener | |
| Not-Aus-Schalter gedrückt. | 1. Not-Aus-Schalter durch siehen entriegeln. | Bediener | |
| Keine Stromversorgung am Wechselrichter durch Unter- oder Überspannung der Batte-rie. | 1. Batterie prüfen, gegebenenfalls laden. | Bediener | |
| Wechselrichter defekt. | 1. Wechselrichter auslauschen. | Kundendienst | |
| Motor startet nicht oder Goesoorfurther aus | Kundendienst benachrichtigen. | ||
| Arbeitsdruck schwankt | Undichtigkeit im Ansaugrakt der Hochdruck-pumpe. | 1. Leitungssystem prüfen. | Kundendienst |
| Ventile verschlissen. | 1. Ventile ersetzen. | Kundendienst | |
| Brenner rußt | Brenner falsch eingestellt oder verschmutzt. | 1. Brenner einstellen oder reinigen. | Kundendienst |
| Magnetventil Brennstoff defekt, Dieselkraft-stoff tropfth nach. | 1. Magnetventil prüfen, gegebenenfalls Spule oder Magnetventil ersetzen. | Kundendienst | |
| Weißer Rauch aus Brenner | Kein Zündfunke vorhanden (durch Schauglasim Brennerdeckel sichbar). | 1. Kundendienst benachrichtigen. Bediener | |
| Kondenswasser im Düsenstock. | 1. Düsenstock prüfen, reinigen. | Kundendienst | |
| Brennstoffdruck zu niedrig. | 1. Brennstoffpumperüfen. | Kundendienst | |
| Kontrollampe Fronthaube/Not-Aus-leuchtet | Fronthaube wurde während dem Betrieb ge-öffnet. | 1. Fronthaube schlieben. | Bediener |
| Sicherheitsschalter Fronthaube defekt. | 1. Sicherheitsschalter prüfen. | Kundendienst | |
| Not-Aus-Schalter gedrückt. | 1. Not-Aus-Schalter durch Ziehen entriegeln. | Bediener) | |
| Wasser tropfth unter aus Gerät | Hochdruckpumper undicht. | Hinweis: Zulässig sind 3 Tropfen/Minute. Bei stärker Undichtigkeit Gerät durch Kundendienst prüfen lassen. | Kundendienst |
| Gerät baut kein Druck auf | Düse verstopf/ausgewaschen. | 1. Düsen reinigen/ emeuern. | Kundendienst |
| Betriebszahl des Motors zu niedrig. | 1. Betriebsdrehzahl des Motors überprüfen. | Kundendienst | |
| Nur HDS 9/50, HDS 13/35 (optional bei HDS 13/20, HDS 17/20): Drehzahlsteuerung de-fekt. | 1. Drehzahlsteuerung prüfen. Kundendienst | ||
| Sicherheitsventil undicht. 1. Einstellung prüfen, bei Bedarf neue Dichtung ein-bauen. | Kundendienst | ||
| Zulaufleitungen zur Pumpe undicht oder ver-stopft. | 1. Sümmtliche Zulaufleitungen zur Pumpe prüfen. Kunde-dienst | ||
| Hochdruckpumpe klopf | Zulaufleitungen zur Pumpe undicht. | Sümmtliche Zulaufleitungen zur Pumpe prüfen. | Kundendienst |
| Nur HDS 13/20, HDS 17/20: Ungenügende oder keine Reinigungsmittelförderung | Reinigungsmittel-Dosierventil ist geschlossen oder undicht/ verstoptf | 1. Reinigungsmittel-Dosierventil öffnen oder prüfen/reinigen. | Bediener |
| Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Filter un-dicht oder verstoptf | 1. Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Filter prüfen/rei-nigen. | Bediener | |
| Reinigungsmittel-Magnetventil undicht oder verstoptf. | 1. Reinigungsmittel-Magnetventil prüfen, reinigen. Kundendienst | ||
| Elektronik oder Reinigungsmittel-Magnetven-til defect. | 1. Elektronik oder Reinigungsmittel-Magnetventil aus-tauschen. | Kundendienst | |
| Überströmventil macht bei geöffneter Handspritzpirbole laufend auf/zu | Düse verstoptf. | 1. Düsen reinigen. Bediener | |
| Gerät ist verkalkt. | 1. Gerät entkalken. Kundendienst | ||
| Überstromventil defect. | 1. Überströmventil ausauschen. Kundendienst | ||
| Schaltpunkt des Übersromventils hat sich verstellt | 1. Überströmventil einstellen. Kundendienst | ||
| Kontrollampe der WR-Box leuchtet rot | Dampfmodus: Systemdruck zu hoch | Systemdruck durch Drehen des Handrads am Über-strömmer gegen den Uhrzeigersinn in einzelnen Schritten absenken. Bediener |
Garantie
In jedem Land geiten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etaige Störungen an Ihr Gemät beseitigten wir innerhalb der Garantiefrist kosten, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollen. Im Garantiefall wenden Sie sichitte mit Kaufbeleg an ihren Handlcr oder die nachste autorisierte Kundendienstelle.
(Adresse siehe Rückseite)
Weitere Garantieinformationen (falls vorhanden) finden
Sie im Service-Bereich ihrer lokalen Kärcher-Websuite unter "Downloads".
Zubehor und Ersatzteile
Hinweis
Bei Anschluss des Gerats an einen Kamin oder wenn das Gerät nicht einsehbar ist, empfehlen wir den Einbau einer Flammüberwachung (Option).
Nur Original-Zubehor und Original-Ersatzteile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Gerats.
Informationen über Zubehor und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com.
EU-Konformitätserklarung
Hiermit erklaren wir, dass die nachfolgenden bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlädigigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit. Produkt: Hochdruckreiniger Typ: 1.524-xxx Typ: 1.999-380.0
Einschlagige EU-Richtlinien 2006/42/EG (+2009/127/EG) 2000/14/EG 2014/30/EU 2014/68/EU (optional)
Angewandte harmonisierte Normen
EN 60335-1
EN 60335-2-79
EN 1829-1
EN 1829-2
EN ISO 12100
EN 13309:2010
EN 55012: 2007 + A1: 2009
EN 62233: 2008
Angewandtes Konformitätsbewertungsverfahren
2000/14/EG:Anhang V
Schalleistungspegel dB(A)
Kategorie der Baugruppe
Konformitätsverfahren
Modul H1
Heizschlange
Konformitätsbewertung Modul H1
Steuerblock
Konformitätsbewertung Modul H1
Diverse Rohrleitungen
Konformitätsbewertung Art. 4 Abs. 3
Angewandte Spezifikationen:
AD 2000 in Anlehrung
TRD 801 in Anlehrung
Name der benannten Stelle:
2014/68/EU
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
Kenn-Nr. 0035
Die Unterzeihnenden handeln im Auftrag und mit Voll
macht des Vorstands.
Dokumentationsbevollmachtigter:
S. Reiser
Alfred Karcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Str.28-40
Leistungsdaten Gerät
| Fördermenge, Wasser l/h (l/min) 500-900 (8,3-15) | 650-1300 (10,8- | 900-1300 (15-21,7) | 900-1700 (15-28,3) | ||
| 21,7) | |||||
| Betriebsdruck Wasser mit Standarddüse | MPa (bar) | 15-50 (150-500) | 10-35 (100-350) | 6-20 (60-200) | 6-20 (60-200) |
| Betriebsüberdruck Sicherheitsventil (max.) | MPa (bar) | 64 (640) | 44 (440) | 24 (240) | 24 (240) |
| Fördermenge Dampfbetrieb | l/h (l/min) | -- | -- | 460 (7,7) | 460 (7,7) |
| Fördermenge Dampfbetrieb Desinfection | l/h (l/min) | -- | -- | WR 10, WR 20: 360(6)WR 50, WR 100: 460(7,7) | WR 10, WR 20: 360(6)WR 50, WR 100: 460(7,7) |
| Betriebsdruck Dampfbetrieb mit Dampf Düne (max.) | MPa (bar) | -- | -- | 3,2 (32) | 3,2 (32) |
| Teile-Nr. Dampf Düne (Dusengröße) bei dampfreigung | -- | -- | 2.113-026.0 (060) | 2.113-026.0 (060) | |
| Teile-Nr. Dampf Düne (Dusengröße) bei Desinfection | -- | -- | WR 10, WR 20:2.113-022.0 (045)WR 50, WR 100:2.113-026.0 (060) | WR 10, WR 20:2.113-022.0 (045)WR 50, WR 100:2.113-026.0 (060) | |
| Leistung Antriebsmotor | kW | 15,5 | 15 | 9 | 11 |
| Motordrehzahl | 1/min | 3100 | 3300 | 2700 | 3300 |
| Batterie | V/Ah | 12/41 | 12/41 | 12/41 | 12/41 |
| Arbeitstemperatur Heilwasser (max.) | °C | 30-98 | 30-98 | 30-98 | 30-98 |
| Arbeitstemperatur Dampfbetrieb | °C | -- | -- | 155 | 155 |
| Fördermenge, Reinigungsmittel | l/h (l/min) | -- | -- | 0-50 (0-0,8) | 0-70 (0-1,2) |
| Brennerleistung | kW | 65 97 105 | 105 | ||
| Brennstoffverbrauch (max.) | l/h | 11,7 | 15 | 13,7 | 14,3 |
| Brennstoffverbrauch im Kaltwasserbetrieb | l/h | 5,2 | 5,1 | 3,1 | 3,7 |
| Rückstoffkauf der Hochdruckpistole | N | 79 | 96 | 72 | 94 |
| Dusengröße der Standarddüse | 030 | 051 | 075 | 090 | |
| Betriebsstoffe | |||||
| Brennstoff | Diesel | Diesel | Diesel | Diesel | |
| Ölmenge Zwischengetriebe | I | 0,35 | 0,35 | 0,35 | 0,35 |
| Ölsorte Zwischengetriebe | SAE90 | SAE90 | SAE90 | SAE90 | |
| Ölmenge Pumpe | I | 1,2 | 1,2 | 1,3 | 1,3 |
| Ölsorte Pumpe | 15W40 | 15W40 | 15W40 | 15W40 | |
| Motorolmenge | I | 3,5 | 3,5 | 3,5 | 3,5 |
| Ölsorte Motoröl | 15W40 | 15W40 | 15W40 | 15W40 | |
| Maße und Gewichte | |||||
| Länge x Breite x Höhe | mm | 3646 x 1747 x 1735 | 3646 x 1747 x 1735 | 3646 x 1747 x 1735 | 3646 x 1747 x 1735 |
| Gewicht ohne Betriebsstoffe | kg | 860-1020 | 860-1020 | 860-1020 | 860-1020 |
| Gesamtgewicht inkl. Betriebsstoffe und Standard-Zubehör | kg | 1440-1600 | 1440-1600 | 1440-1600 | 1440-1600 |
| Zulässige Achstlast | kg | 1600 | 1600 | 1600 | 1600 |
| Zulässige Stützlast (max.) | kg | 1100/1600 | 100 | 100 | 100 |
| Zulässiges Gesamtgewicht (max.) | kg | 100 | 1100/1600 | 1100/1600 | 1100/1600 |
| Brennstoffflank | I | 100 | 100 | 100 | 100 |
| Wassertank | I | 500 | 500 | 500 | 500 |
| Kühlsystem | I | 5 | 5 | 5 | 5 |
| Flüssigenthalter | I | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Frostschutzmittel | I | 20 20 20 20 | |||
| Reinigungsmitteltank | I | -- | -- | -- | -- |
| Bereitung | Bauartgenehmigungnach ECE R 30, ECE R 54, ECE R 108oder ECE R 109 undzusätzlich ECE R 117 | Bauartgenehmigungnach ECE R 30, ECE R 54, ECE R 108oder ECE R 109 undzusätzlich ECE R 117 | Bauartgenehmigungnach ECE R 30, ECE R 54, ECE R 108oder ECE R 109 undzusätzlich ECE R 111 | Bauartgenehmigungnach ECE R 30, ECE R 54, ECE R 108oder ECE R 109 undzusätzlich ECE R 117 | |
| Reifengröße | 185 R 14 C | 185 R 14 C | 185 R 14 C | 185 R 14 C | |
| Tragfähigkeitsindex | 104 | 104 | 104 | 104 | |
| Geschwindkeitsindex | N | N | N | N | |
| Radräge/Felgenform | 5,5 J x 14 | 5,5 J x 14 | 5,5 J x 14 | 5,5 J x 14 | |
| Einpressstufe | 30 30 30 30 | ||||
| Reifenluftdruck | MPa (bar) | 0,45 (4,5) | 0,45 (4,5) | 0,45 (4,5) | 0,45 (4,5) |
| Bremssystem | Auflaufbremse | Auflaufbremse | Auflaufbremse | Auflaufbremse | |
| Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-79 | |||||
| Schaldruckpegel LpA | dB(A) | 82 | 82 | 80 | 82 |
| Unsicherheit KpA | dB(A) | 3 | 3 | 3 | 3 |
| Schallleistungspiegel LWA + Unsicherheit KWA | dB(A) | 103 | 103 | 100 | 103 |
| Hand-Arm-Vibrationswert Hochdruckpistole | m/s2 | 4,2 | 4,2 | 3,6 | 3,3 |
| Hand-Arm-Vibrationswert Strahlrohr | m/s2 | 4,2 | 4,2 | 3,6 | 3,3 |
| Unsicherheit K | m/s2 | 2,1 | 2,1 | 0,85 | 0,8 |
Ausnahmegrund nach Verordnung (EU) 2019/1781 An- Technische Änderungen vorbehalten.
hang I Abschnitt 2 (12):j)
Contents
General notes 16
TUV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Cologne
ID no. 0035
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
Référence 0035
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Colonia
Codice 0035
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Colonia
N. de identificacion 0035
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Colonia
Technische gegevens 102
www.kaercher.de/REACH
Display vorstbescherming

Vorstbescherming motor
Vorstbescherming accu
TUV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Keulen
Ken-nr.0035
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
Tanim No. 0035
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
Identieringsnummer 0035
Gallande EU-direktiv
2006/42/EG (+2009/127/EG)
2000/14/EG
2014/30/EU
2014/68/EU
Tillampade harmoniserade standarder
EN 60335-1
EN 60335-2-79
EN 1829-1
EN 1829-2
EN ISO 12100
EN 13309:2010
EN 55012: 2007 + A1: 2009
EN 62233: 2008
Tillampad konformitetsbedömmingsprocedur
2000/14/EG:Bilaga V
Ljudeffektsniva dB(A)
HD 9/23 Getr1 + HD 9/23 DeTr1
Uppmatt:105
Garanterad:107
HDS 13/20 DeTr1
Uppmatt: 97
Garanterad:100
www.kaercher.de/REACH
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
Tunnistenumero 0035
Aktuell撮影om innholsstoffene finner du pa: www.kaercher.de/REACH
Supplerende merknader om miljøvern
Ikke la motorolje, fyringsolje, diesel erler bensin renne ut i naturen. Beskytt Jordsmonnet ved avfallsbehand splicejlo pa en miljovenlig mate.
TUV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein, 51105 Köln, Tyskland
ID-nr.0035
www.kaercher.de/REACH
Sorg for, at installationsstedet er tilstraekeligt ventiliert.
BEMARK
Anhängerkobling aben
Relevant EU-direktiver
TUV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln, Tyskland
Identifikationsnr. 0035
Underskriverne handler pa bestyrelsens vegne og med
dennes fuldmagt.
Dokumentationsbefuldmaegtiget:
S. Reiser
Alfred Karcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Str.28-40
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
Tunnusnr 0035
Motorellas spiediens
- Spiediena sledzis izsledz motoru, ja netiek sasniegts minimalais motorellas spiediens.
Radjums traucjuma gadijumA:ERROR 7
TUV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
TUV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Kelnas
Identifikavimo Nr. 0035
Pasirasantys asmenys yeikia pagal bendrovés yadoyu
galiojimus.
TUV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Kolonia
Am Grauen Stein 51105 Köln
Azonositószam 0035
TUV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Kolin nad Rynem
Identifikační 0035
Nizepodepsani Jednajz povereni a se zplnomocnenim
predstavenstva spolecnosti.
TUV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
Ident. c. 0035
TUV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
Nr. de identificare 0035
Semnatarii actioneaza in numele si prin imputernicirea
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
Ident.br. 0035
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
Ident. br. 0035
Potpisnici deluju po nalogu i uz punomoc upravnog
odbora.
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein 51105 Köln
Kwokos 0035
OuoypaoovTe eEpyouv KarEvtoh Kai μe
(TUV) Rheinland Industrie Sevice GmbH
Am Grauen Stein 51105 KeNB
IeHTnHOM.0035
Oc0b, uio HnKHeI nIINCAIIMC, DIIO TB IBD IMeHI Ta 3a DIOBIPIEHCTO KEJIHNCUITBA.
II. Paimep (S. Reiser)
Alfred Karcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Str. 28 - 40
M. Binhendeh, 01.01.2023
TexhiHIXapaKTePnCTnKm
Nyckahe B eKcnIIOaTaun
△PENDUNPEXDEHNE
Onachocm om HapaHaeAhe!
YpebM, akcecoapume, 3axpaheauime ka6enu, MapkyuM 3a p6oma noo HnnaeAe u epb3kume mpeba da bbdam e omnuHc cbcmohue. Ako ypebM He e o omnuHo cbcmohue, uonnon3aeHem My e 3abpaHeo.
NoctabnHe n noDpaBnBaHe Ha ypeDa
BHIMAHHE
IpeepaHa hypda
I63naaime npeepaaHemHa ypeda.
Yeepema ce, ye Mcmomo 3a Mohmak e docmabuho npoeempuo.
BHIMAHHE
Onachocm om nopedu u uemu no ypeda.
Ppu eknpnoamaquma ypeobm mpr6ea da 6bde e xopuzhmno nojonxue.
I36epete MRCTOTo HA paoanJHare Ta, He OTOBPtTa 3a OPAOteHN Ra30Be Da He ce NOKPbVA.
1. 5nokpaate 3actonopraata cnnpaKa
2. Cnychete onopHTo KOJEno c pbykata C KONaHO
3.Ocbo6oTe H3KNHouBaUTo BbXeOTBNeKaHa.
4.ИЗвадеTe шЕкерно CБеДинЕнne 3a OсьeТлЕнМTo HA ПпeВОзHTo CpeДСТо И Г NOCTaBete B MЯСТоTe 3a CBxPанЕнne Ha шЕкepa Do npOena.
5. YpeBtIaNo cnoCiIpyrnc n cnoIIOKeH KINH pOITNB pOnIO3BNO DnIOKeHne.
6.Ocbo6oTe BJIeKaay.
7. Nopdabhete ypeBa Xoepn3oHTaIHO nOIOKHeNc c onOpHTo KOnEno.
OTBapAHe/3aTbapAHe Ha npeHnKaNak
1.3aEicTbAite 3akIOuBaHTo Ha KanaKa. PpeDnIeKanak Ce OTBapr Jeko.
2. Je6nokpaTe 3axBaTHnte KyKu Ype3 N3dbpnaHe.
Pn3aTbapane He ypeTe, ye kyata 3a 3axBauahe e 3actOnOpHe.
BnraTe
- PnOBePete paBHHuTeTo haMaNtO.He NpckaIte ypeBa B EKcPiNoTaunia, Ako paBHHuTeTo ha MaNtOe E cnaHAnIO NOd MApKpOBKaTata ,MIN"
- Pn Heo6xOIMOCT DoneHte MacNo. (Bk. rpnka n noDbpxKaHe)
MekdHnHa npedaBka
- PpOBepeTe HnBTo Ha MacnToOT
MaCNoyKa3aTeTnHaMeKdHnHaTa npedabKa. - Рпн Небхдимост долгу Macno. (ВЖ. Гпжа и поддржанe)
NOMna 3a BnCOKO HaJraHe
- PtoepetepaBHHUeToHaMaNtOToBcDa3a MaCnTO, CbTb.CMOnn3MePBeTaHnHaTpByKa HA NmIATA 3Ba BNCOKO HAIYRAHe.
- Pn Heo6xOIMOCT DOneHrTe MacNo. (Bk. rpnka n noDbpKnaHe)
OxnaKaaTaTeuHocT
1.ПюбереТЕНБОТЯЗЛВАнHeHa OXлжДашаТаTeHOCBи3равнITEнHnCbI3a OXлжДашаТаBOda3aДВIFaTENPnCTydeH DBIFaTeN.HOBOTaTeHOCHTaTpR6BaDa ce HAMIPA MEXdY MIN n MAX.
2.Пи Heo6bOxmoHocJIo7eIe OXnAkaIaIaTeuHocT. (BZ.KrJaKaNoIaIbPkaHe)
3. Προβερete KOHΦENTPAΩηΑ Hα πρεπαρATA 3a ΜΑΙΤΑ Θ ΑΜΡθγδΑΗ ΒΟΡΑΒΗΝΕΤΗΝΑ ΣΚΙ
4.Pn Heo60xOIMOCOTdoJeTeaHTNΦpH3.(BK. 图JnkaNondbpxKaHe)
Bb3dyweHΦnIITbP
- PpOBepBaTe Bb3dyuHnH FmTTbp
- Pn HEOxMOCT NOCTe/CMeHETe B3dyuHnA FNTbp. (Bk. Pnxa N noDtbPkaHe)
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