PTKS 2000 G5 - Nicht kategorisiert PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PTKS 2000 G5 PARKSIDE
- DE AT CH Einleitung Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres neuen Gerätes. Sie ha- ben sich damit für ein hochwertiges Gerät entschieden. Dieses Gerät wurde während der Produktion auf Qualität geprüft und ei- ner Endkontrolle unterzogen. Die Funktionsfähigkeit Ihres Gerätes ist somit sichergestellt. Die Betriebsanleitung ist Bestandteil dieses Gerätes. Sie enthält wichtige Hinweise für Sicherheit, Gebrauch und Entsorgung. Machen Sie sich vor der Benutzung des Gerätes mit allen Bedien- und Sicherheitshinweisen vertraut. Benutzen Sie das Gerät nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbe- reiche. Bewahren Sie die Betriebsanleitung gut auf und händigen Sie alle Unterlagen bei Weitergabe des Gerätes an Dritte mit aus. Bestimmungsgemäße Verwendung Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Hölzern aller Art, entsprechend der Maschi- nengröße. Rundhölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüberhinausgehende Verwendung ist nicht be- stimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Original EG-Konformitätserklärung p. 130
- Inhalt Einleitung p. 6
- Bestimmungsgemäße Verwendung p. 6
- Allgemeine Beschreibung p. 7
- Lieferumfang p. 7
- Übersicht p. 7
- Funktionsbeschreibung p. 7
- Technische Daten p. 7
- Sicherheitshinweise p. 8
- Symbole und Bildzeichen p. 8
- Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge p. 9
- Sicherheitshinweise für Tischkreissägen p. 10
- Sicherheitshinweise zum Umgang mit dem Laser p. 12
- Sicherheitshinweise zum Umgang mit Batterien p. 12
- Restrisiken p. 12
- Elektrischer Anschluss p. 12
- Wichtige Hinweise p. 12
- Schadhafte Elektro-Anschlussleitung p. 12
- Wechselstrommotor p. 13
- Montage p. 13
- Montage, Teile austauschen und Einstellungen p. 13
- Montage Gestell und Tischverbreiterung p. 13
- Tischeinlage austauschen p. 13
- Montage/Wechsel des Sägeblattes p. 13
- Spaltkeil montieren / einstellen; Batterie einsetzen p. 14
- Sägeblattschutz montieren / demontieren p. 14
- Absaugvorrichtung anschließen p. 14
- Vor der Inbetriebnahme p. 14
- Bedienung p. 15
- Ein-, Ausschalten p. 15
- Drehzahl ändern p. 15
- Einstellen der Schnitttiefe p. 15
- Arbeiten mit dem Parallelanschlag p. 15
- Einstellen der Schnittbreite p. 15
- Anschlaglänge einstellen p. 15
- Justieren des Parallelanschlages p. 15
- Justieren der Skala des Parallelanschlages p. 15
- Queranschlag p. 15
- Winkeleinstellung p. 15
- Benutzung des Lasers p. 16
- Justieren des Lasers p. 16
- Betrieb p. 16
- Arbeitshinweise p. 16
- Ausführen von Längsschnitten p. 16
- Schneiden schmaler Werkstücke p. 16
- Schneiden sehr schmaler Werkstücke p. 16
- Ausführen von Schrägschnitten p. 16
- Ausführung von Querschnitten p. 17
- Schneiden von Spanplatten p. 17
- Transport p. 17
- Reinigung und Wartung p. 17
- Reinigung p. 17
- Allgemeine Wartungsarbeiten p. 17
- Lagerung p. 17
- Entsorgung/ Umweltschutz p. 17
- Ersatzteile/Zubehör p. 18
- Fehlersuche p. 18
- Garantie p. 19
- Reparatur-Service p. 19
- Service-Center p. 19
- Importeur Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennscheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwen- dung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie der Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanlei- tung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeits- medizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. Achtung! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrun- gen eingehalten werden um Verletzungen und Schäden zu ver- hindern. Lesen Sie diese Originalbetriebsanleitung / Sicherheits- hinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, hän- digen Sie diese Originalbetriebsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Risiken auftreten:7 DE AT CH p. 19
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebe- reich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Säge- blattes.
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehör- schutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Ver- wendung in geschlossenen Räumen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Bei gewerblichem Einsatz erlischt die Garan- tie. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleich- zusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Allgemeine Beschreibung Lieferumfang Packen Sie das Gerät aus und kontrollieren Sie, ob es vollständig ist: - Sägetisch mit vormontiertem hartmetallbestückten Sägeblatt 24 Zähne hartmetallbestücktes Sägeblatt 48 Zähne (zusätzlich beilie- gend) - Sägeblattschutz mit Befestigungsmaterial - Spaltkeil Laser - Batterien 1,5V AAA (2x) - Führungsschienen - Parallelanschlag - Anschlagschiene - Queranschlag - Tischverbreiterung (2x) - Schiebestock - Standbeine (4x) - Mittelstreben kurz (2x) - Mittelstreben lang (2x) - Gummifüße (4x) - Standbügel (2x) - Tischstützen kurz (4x) - Originalbetriebsanleitung Montagematerial (a) Sechskantschraube mit Bund, 16 Stück (b) Schlossschraube, 20 Stück; (c) U-Scheibe, 20 Stück; (d) Federring, 20 Stück; (e) Muttern, 28 Stück Werkzeug - (h) Innensechskantschlüssel HX 6 - (k) Ringschlüssel SW 10/22 - (i) Gabelschlüssel SW 8/10 Zusätzlich benötigtes Werkzeug - Kreuzschlitzschraubendreher Die Abbildung der wichtigsten Funktionsteile nden Sie auf den Ausklappseiten. Übersicht
1 Sägetisch 2 Sägeblattschutz 3 Spaltkeil (nicht sichtbar) 4 Sägeblatt (nicht sichtbar) 5 Tischeinlage 6 Tischverbreiterung 7 Führungsschienen 8 Skala 9 Handrad 10 Untergestell 11 Klemmschraube 12 Kurbel 13 Ein-/Ausschalter 14 Drehzahlschalter 15 Exzenterhebel 16 Parallelanschlag
19 Standbeine (4x) 20 Mittelstreben, kurz (2x) 21 Mittelstreben, lang (2x) 22 Gummifüße (4x) 23 Standbügel (2x)
24 Tischstützen, kurz
25 Befestigungspunkte
26 Senkkopfschrauben Tischeinlage
27 Befestigungsschraube Spaltkeil
28 Laser 29 Schalter Laser 30 Schraube Batteriefach 31 Batteriefachabdeckung
32 Schraube mit Rändelmutter
33 Nut 34 Rändelschraube 35 Anschlagschiene 36 Queranschlag Funktionsbeschreibung Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Hölzern aller Art, entsprechend der Maschi- nengröße. Rundhölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden. Technische Daten Tischkreissäge ..................................................... PTKS 2000 G5 Wechselstrommotor .................................. 230-240 V~, 50 Hz Leerlaufdrehzahl n
Leistungsaufnahme ................................... 1800 W (S1)** Leistungsaufnahme ............................. 2000 W (S6 40%)* Leerlaufdrehzahl n
= 3 dB Schallleistungspegel (L
- Betriebsart S6 40%: Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 min). Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen darf der Motor 40% der Spieldauer mit der angegebenen Nennleistung betrieben wer- den und muss anschließend 60% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen. ** Betriebsart S1: Dauerlauf mit konstanter Belastung Dieses Gerät ist für den Betrieb an einem Stromversorgungsnetz mit einer Systemimpedanz (Innenwiderstand des Netzes) Zmax am Übergabepunkt (Hausanschluss) von maximal 0,5367 Ohm vorgesehen. Der Anwender hat sicherzustellen, dass das Gerät nur an einem Stromversorgungsnetz betrieben wird, das die Anforderungen erfüllt. Wenn nötig, kann die Systemimpedanz beim lokalen Energieversorgungsunternehmen erfragt werden. - Der angegebene Schwingungsgesamtwert und der angege- bene Geräuschemissionswert sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet wer- den. - Der angegebene Schwingungsgesamtwert und der angege- bene Geräuschemissionswert können auch zu einer vorläu- gen Einschätzung der Belastung verwendet werden. Warnung: Die Schwingungs- und Geräuschemissionen können wäh- rend der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird. Es ist notwendig, Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festzulegen, die auf einer Abschätzung der Schwingungsbelastung während der tatsächlichen Benut- zungsbedingungen beruhen (hierbei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen, beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und sol- che, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belas- tung läuft). Sicherheitshinweise ACHTUNG! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen Sie alle diese Hinweise, bevor Sie dieses Elektrowerkzeug benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf. Symbole und Bildzeichen Bildzeichen auf dem Gerät: Lesen Sie die Bedienungsanleitung aufmerksam durch. Tragen Sie Augenschutz. Tragen Sie Gehörschutz. Tragen Sie einen Atemschutz. Achtung - Risiko einer Verletzung. Greifen Sie niemals in das laufende Sägeblatt. Setzen Sie die Maschine nicht dem Regen aus. Das Gerät darf weder feucht sein, noch in feuchter Umgebung betrieben werden. Achtung! - Laserstrahlung. Nicht in den Strahl blicken. Laser Klasse 2 Diese Kennzeichnung ist am Sägeblattschutz angebracht. Schutzklasse II (Doppelisolierung) Elektrogeräte gehören nicht in den Hausmüll. Drehzahlschalter 3200 min
Drehzahlschalter 5000 min
Bildzeichen zusätzlich auf den Sägeblättern: Achtung - ein beschädigtes Sägeblatt darf keinesfalls weiter verwendet werden. Sägeblatt unverzüglich austauschen. Symbole in der Anleitung: Gefahrenzeichen mit Angaben zur Verhütung von Personen- oder Sachschäden. Gefahr von Unfällen und Verletzungen durch elektrischen Schlag. Gebotszeichen (anstelle des Ausrufungszeichens ist das Gebot erläutert) mit Angaben zur Verhütung von Schäden. Hinweiszeichen mit Informationen zum besseren Umgang mit dem Gerät. Ziehen Sie vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung den Netzstecker.9 DE AT CH Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen, Bebilderungen und techni- schen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisun- gen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerk- zeug” bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1) ARBEITSPLATZSICHERHEIT
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu UnfälIen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in ex- pIosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brenn- bare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube benden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des EIektrowerkzeugs fern. Bei Ab- lenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2) ELEKTRISCHE SICHERHEIT
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Ober- fIächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elekt- rischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Näs- se fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Be- schädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitun- gen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elekrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuch- ter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektri- schen Schlages.
3) SICHERHEIT VON PERSONEN
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektro- werkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und im- mer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutz- ausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte lnbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektro- werkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrauben- schlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschal- ten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehen- den Teil des Elektrowerkzeugs bendet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollie- ren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegen- den Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden. g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubab- saugung kann Gefährdungen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gerbrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekunden- bruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4) VERWENDUND UND BEHANDLUNG DES ELEKTRO-
WERKZEUGS a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Ver- wenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungs- bereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schal- ter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten Iässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/ oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, be- vor Sie GeräteeinsteIlungen vornehmen, Einsatz- werkzeugteile wechseln oder das Elektrowerk- zeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.10 DE AT CH d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge au- ßerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benut- zen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. e) Pegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerk- zeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klem- men, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beein- trächtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. SorgfäItig gepegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneid- kanten verklemmen sich weniger und sind Ieichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Einsatzwerk- zeug, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Ar- beitsbedingungen und die auszuführende Tätig- keit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situa- tionen führen. h) Halten Sie Griffe und Griffächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffä- chen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualizier- tem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt. Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
1) Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshinweise
a) Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzab- deckungen müssen in funktionsfähigem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig funktionierende Schutzabdeckungen müssen re- pariert oder ersetzt werden. b) Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektrowerk- zeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutz- abdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstück be- rührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sägeblatt kann zu einer gefährlichen Situation führen. c) Justieren die den Spaltkeil gemäß der Beschrei- bung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Abstände,Po- sition und Ausrichtung können der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert. d) Damit der Spaltkeil funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werk- stücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingriff kommen zu lassen, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedingun- gen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden. e) Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Säge- blattdurchmesser zu dem entsprechenden Spaltkeil passen, das Stammblatt des Sägeblatts dünner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen.
2) Sicherheitshinweise für Sägeverfahren
GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Fingern und Händen nicht in die Nähe des Sägeblatts oder in den Sägebereich. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutschen könnte Ihre Hand zum Sägeblatt hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Dreh- richtung dem Sägeblatt zu. Zuführen des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und Ihre Hand in das Sägeblatt gezogen werden. c) Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werkstücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusätzlich den Paral- lelanschlag zur Längeneinstellung. Gleichzeitiges Führen des Werkstücks mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt. d) Üben Sie bei Längsschnitten die Zuführkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schie- bestock, wenn der Abstand zwischen Anschlag- schiene und Sägeblatt weniger als 150 mm, und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50 mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen dafür, dass Ihre Hand in sicherer Entfernung zum Sägeblatt bleibt. e) Verwenden sie nur den mitgelieferten Schiebestock des Herstellers oder einen, der anweisungsgemäß hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Abstand zwischen Hand und Sägeblatt. f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesägten Schiebestock. Ein beschädigter Schie- bestock kann brechen und dazu führen, dass Ihre Hand in das Sägeblatt gerät. g) Arbeiten Sie nicht „freihändig“. Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Gehrungs- anschlag, um das Werkstück anzulegen und zu führen. „Freihändig“ bedeutet, das Werkstück statt mit Parallelanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Händen zu Stützen oder zu führen. Freihändiges Sägen führt zu Fehlaus- richtung, Verklemmen und Rückschlag. h) Greifen Sie nie um oder über ein sich drehendes Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu un- beabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sägeblatt führen.
i) Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke
hinter und/oder seitlich des Sägetischs ab, so dass deise waagrecht bleiben. Lange und/oder breite Werk- stücke neigen dazu, am Rand des Sägetischs abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Säge- blatts und Rückschlag. j) Führen Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbie- gen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektro- werkzeug sofort aus, ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen. k) Entfernen Sie abgesägtes Material nicht, während die Säge läuft. Abgesägtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen Ihre Finger in das Sägeblatt ziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das11 DE AT CH Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Materi- al entfernen. l) Verwenden Sie für Längsschnitte an Werkstücken, die dünner als 2 mm sind, einen Zusatz-Parallelan- schlag, der Kontakt mit der Tischoberäche hat. Dünne Werkstücke können sich unter dem Parallelanschlag verkeilen und zu Rückschlag führen.
3) Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicher-
heitshinweise Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion des Werkstücks infolge eines hakenden, klemmenden Sägeblattes oder eines bezogen auf das Sägeblatt schräg geführten Schnitts in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Pa- rallelanschlag oder einem anderen feststehenden Objekt einge- klemmt wird. In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sägeblatts erfasst, vom Sägetisch an- gehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tischkreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichts- maßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sä- geblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt, auf der sich auch die Anschlagschiene bendet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit ho- her Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen. b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Säge- blatt, um das Werkstück zu ziehen oder zu stüt- zen. Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Säge- blatt kommen oder ein Rückschlag kannn dazu führen, dass Ihre Finger in das Sägeblatt gezogen werden. c) Halten und drücken Sie das Werkstück, welches abgesägt wird, niemals gegen das sich drehende Sägeblatt. Drücken des Werkstücks, welches abgesägt wird, gegen das Sägeblatt führt zu Verklemmen und Rück- schlag. d) Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Säge- blatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rück- schlag. e) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigen- gewicht durchbiegen. Platten müssen überall dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberäche überragen. f) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen von Werkstücken, die verdreht, verknotet, verzogen sind oder nicht über eine gerade Kante verfügen, an der sie mit einem Gehrungsanschlag oder ent- lang einer Anschlagschiene geführt werden kön- nen. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrehtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrichtung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, Verklemmen und Rückschlag. g) Sägen Sie niemals mehrere aufeinander oder hin- tereinander gestapelte Werkstücke. Das Sägeblatt könnte ein oder mehrere Teile erfassen und einen Rückschlag verursachen. h) Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werk- stück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Säge- zähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück anheben und einen Rück- schlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
i) Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und aus-
reichend geschränkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit ris- sigen oder gebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig geschränkte Sägeblätter minimieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag.
4) Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tisch-
kreissägen a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus und trennen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tischeinsatz ent- fernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen an Spaltkeil oder der Sägeblattschutzabdeckung vor- nehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnahmen dienen der Vermei- dung von Unfällen. b) Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und verlassen es nicht, bevor es vollständig zum Still- stand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar. c) Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht halten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die Größe Ihrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Böden können zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie regelmäßig Sägespäne und Säge- mehl unter dem Sägetisch und/oder von der Stau- babsaugung. Angesammeltes Sägemel ist brennbar und kann sich selbst entzünden. e) Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungs- gemäß gesicherte Tischkreissäge kann sich bewegen oder umkippen. f) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschal- ten. Ablenkung oder mögliche Verklemmungen können ge- fährlich sein. g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle. h) Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sägeblatt-Montagematerial, wie z.B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern. Dieses Sägeblatt-Montagematerial wurde speziell für Ihre Säge kons- truiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung.
i) Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge und be-
nutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritthocker. Es können ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elek- trowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommen. j) Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der rich- tigen Drehrichtung montiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten mit der Tischkreissäge. Unsachgemäße Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu ernsthaften Verletzungen führen.12 DE AT CH Sicherheitshinweise zum Umgang mit dem Laser – Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 – Kennzeichnungen und Warnhinweis benden sich am Säge- blattschutz (2) in unmittelbarer Nähe des Lasers (28). Sicherheitshinweise zum Umgang mit Batterien 1 Jederzeit darauf achten, dass die Batterien mit der richtigen Polarität (+ und –) eingesetzt werden, wie sie auf der Batterie angegeben ist. 2 Batterien nicht kurzschließen. 3 Nicht wiederauadbare Batterien nicht laden. 4 Batterie nicht überentladen! 5 Alte und neue Batterien sowie Batterien unterschiedlichen Typs oder Herstellers nicht mischen! Alle Batterien eines Sat- zes gleichzeitig wechseln. 6 Verbrauchte Batterien unverzüglich aus dem Gerät entfernen und richtig entsorgen! 7 Batterien nicht erhitzen! 8 Nicht direkt an Batterien schweißen oder löten! 9 Batterien nicht auseinandernehmen! 10 Batterien nicht deformieren! 11 Batterien nicht ins Feuer werfen! 12 Batterien außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewah- ren. 13 Kindern nicht ohne Aufsicht das Wechseln von Batterien ge- statten! 14 Bewahren Sie Batterien nicht in der Nähe von Feuer, Herden oder anderen Wärmequellen auf. Legen Sie die Batterie nicht in direkte Sonneneinstrahlung, benutzen oder lagern Sie die- se nicht bei heißem Wetter in Fahrzeugen. 15 Unbenutzte Batterien in der Originalverpackung aufbewahren und von Metallgegenständen fern halten. Ausgepackte Bat- terien nicht mischen oder durcheinander werfen! Dies kann zum Kurzschluss der Batterie und damit zu Beschädigungen, zu Verbrennungen oder gar zu Brandgefahr führen. 16 Batterien aus dem Gerät entnehmen, wenn dieses für längere Zeit nicht benutzt wird, außer es ist für Notfälle! 17 Batterien, die ausgelaufen sind NIEMALS ohne entsprechen- den Schutz anfassen. Wenn die ausgelaufene Flüssigkeit mit der Haut in Berührung kommt, sollten Sie die Haut in diesem Bereich sofort unter laufendem Wasser abspülen. Verhindern Sie in jedem Fall, dass Augen und Mund mit der Flüssigkeit in Berührung kommen. Suchen Sie in einem solchen Fall bitte umgehend einen Arzt auf. 18 Batteriekontakte und auch die Gegenkontakte im Gerät vor dem Einlegen der Batterien reinigen. Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Rest- risiken auftreten.
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Desweiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheits- hinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, so- wie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.
- Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbei- tung und einer Verminderung der Schnittgenauigkeit führen.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: beim Einführen des Steckers in die Steckdose darf die Be- triebstaste nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Säge optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, schal- ten Sie das Gerät ab und ziehen den Netzstecker. Elektrischer Anschluss Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig ange- schlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netz- anschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
- Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlußbedingungen. Das heißt, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschluss- punkten nicht zulässig ist.
- Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorü- bergehenden Spannungsschwankungen führen.
- Die maximal zulässige Netzimpedanz am elektrischen An- schlusspunkt von 0,5367 Ohm darf nicht überschritten wer- den.
- Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rückspra- che mit Ihrem Energieversorgungsunternehmen, dass die Dau- erstrombelastbarkeit des Netzes am Anschlusspunkt mit dem öffentlichen Netz für den Anschluss des Produktes ausreicht. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wie- der einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Tür- spalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdo- se.
- Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwen- det werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensge- fährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprü- fen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlusslei- tung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur An- schlussleitungen mit Kennzeichnung H05VV-F. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
- Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter auszuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden.13 DE AT CH Wechselstrommotor
- Die Netzspannung muss 230-240 V~ betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Quer- schnitt von 2,5 Quadratmillimeter aufweisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden. Bei Rückfra- gen bitte folgende Daten angeben:
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typschildes Montage Vor der Erstinbetriebnahme den festen Sitz des äußeren Flansches des Sägeblattes kontrollie- ren. Montage, Teile austauschen und Einstellungen Achtung! Vor allen Wartungs- Umrüst- und Monta- gearbeiten an der Kreissäge ist der Netzstecker zu ziehen. Legen Sie alle mitgelieferten Teile auf eine ache Oberäche. Gruppieren Sie gleiche Teile. Stecken Sie Schrauben jeweils von außen nach innen ein, sichern Sie Verbindungen mit Muttern von innen. Hinweis: Ziehen Sie die Muttern und Schrauben während der Montage nur so weit an, dass diese nicht herabfallen können. Wenn Sie die Muttern und Schrauben bereits vor der Endmon- tage an-/festziehen, kann die Endmontage nicht durchgeführt werden. Montage Gestell und Tischverbreiterung (Abb. 1-13)
1. Tischkreissäge mit dem Sägetisch (1) auf den Boden legen.
Sollte der Sägetisch (1) nicht eben auf dem Boden zu liegen kommen, korrigieren Sie mit der Kurbel (12) die Position von Spaltkeil (3) und Sägeblatt (4).
2. Richten Sie die Tischverbreiterung (6) eben mit dem Sägetisch
aus. Das „Parkside“-Logo auf den Tischverbreiterungen (6) ist dabei vom Sägetisch (1) entfernt.
3. Befestigen Sie die Tischverbreiterung (6) locker am Sägetisch
(1) mittels der Sechskantschrauben mit Bund (a) (Abb. 6). Die vier Standbeine (19) werden zusammen mit den Tischstützen (24) am Gehäuse verschraubt.
4. Die Tischstützen (24) am Gehäuse der Tischkreissäge zusam-
men mit den vier Standbeinen (19) locker befestigen. Verwen- den Sie die Sechskantschrauben mit Bund (a). Verwenden Sie für die Tischverbreiterung (6) die Sechskantschrauben mit Bund (a), die Federringe (d), die U-Scheiben (c) und die Mut- tern (e).
5. Jetzt die vier Mittelstreben (20/21) locker an den Standbei-
nen (19) verschrauben. Verwenden Sie die Schlossschrauben (b), die U-Scheiben (c), die Federringe (d) und die Muttern (e) (Abb. 11).
6. Anschließend sämtliche Schrauben der Standbeine (19) und
der Tischverbreiterung (6) festziehen.
7. Nun die Gummifüße (22) auf die Standbeine (19) aufstecken
8. Die Tischkreissäge auf das Untergestell (10) stellen.
Achtung! Beide Standbügel müssen an der Rückseite der Maschine an den Befestigungs- punkten (25) befestigt werden! (Abb. 7).
9. An den Bohrungen in den hinteren Standbeinen (19) die
Standbügel (23) verschrauben. Montagematerial: jeweils 2 Schlossschrauben (b), die U-Scheiben (c), die Federringe (d) und die Muttern (e) (Abb. 13). Führungsschiene mit Skala montieren (Abb 14-17)
10. Befestigen Sie vier Schlossschrauben (b) locker mit einer Mut-
ter am Sägetisch (1) und an der Tischverbreiterung (6). Die Schraubenköpfe müssen dabei nach außen zeigen. Wählen Sie jeweils die zwei äußeren Bohrungen des Säge- tischs (1) und die beiden äußeren Borhungen der Tischver- breiterung (6).
11. Fädeln Sie die beiden Teile der Führungsschiene (7) auf die
Schlossschrauben am Sägetisch und an der Tischverbreite- rung. Stecken Sie die beiden Teile der Führungsschiene zu- sammen.
12. Setzen Sie den Parallelanschlag (16) auf die Führungsschiene
(7) (Abb. 16). Schieben Sie den Parallelanschlag (16) an das Sägeblatt (4) an. Das Sägeblatt muss im Lot ausgerichtet sein. Einstellung 0° auf Skala (8). Auf der Führungsschiene (7) benden sich 2 Skalen (o/n) (Abb. 17). Diese zeigen den Abstand zwischen Parallelanschlag und Sä- geblatt an. Wählen Sie abhängig davon, ob der Parallelan- schlag (16) für die Bearbeitung von dickem oder dünnem Material montiert ist, die passende Skala: Hohe Anschlag- schiene (blaue Ziffern): Skala (o) Niedrige Anschlagschiene (schwarze Ziffern): Skala (n). Richten Sie die Skala an der Markierung aus. Schieben Sie hierzu den Parallelanschlag (16) auf die blaue bzw. schwar- ze Nullbezeichnung in Übereinstimmung mit der Anzeige am Schauglas (p) am Parallelanschlag (16).
13. Ist die Skala ausgerichet, ziehen Sie die vier Muttern der
Schlossschrauben fest an, um die Führungsschiene zu xie- ren. Vor der Erstinbetriebnahme die Position des Spaltkeils kontrollieren. Aus transporttechni- schen Gründen ist der Spaltkeil auf die unterste Position eingestellt. Tischeinlage austauschen (Abb. 18)
1. Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage (5) zu
tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
2. Die 2 Senkkopfschrauben (26) entfernen.
3. Die Tischeinlage (5) hinten leicht anheben und in Pfeilrichtung
nach hinten schieben. Die Tischeinlage (5) herausnehmen. Eventuell auf der linken Seite in der Mitte der Tischeinlage (5) nachfassen, um die Nase in der Tischeinlage (5) zu lösen.
4. Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in umgekehrter
Reihenfolge. Montage/Wechsel des Sägeblattes (Abb. 3+18-21)
1. Achtung! Netzstecker ziehen und Schutzhandschu-
3. Demontieren Sie den Laser (28), indem Sie die Schrauben (z)
4. Demontieren Sie die Tischeinlage (5) (siehe „Tischeinlage aus-
5. Klemmschraube (11) lösen. Durch Drehen des Handrades
(9) das Sägeblatt (4) schräg stellen, um den Innensechskant- schlüssel (h) und den Ringschlüssel (k) leichter ansetzen zu können.
6. Den Innensechskantschlüssel (h) (HX 6) an der Schraube an-
setzen und mit dem Ringschlüssel (k) (SW 22) an der Motor- welle gegenhalten.
7. Achtung! Schraube in Rotationsrichtung des Sägeblattes
drehen. Die gelöste Schraube entfernen.
8. Äußeren Flansch abnehmen und altes Sägeblatt schräg nach
unten vom inneren Flansch abziehen.
9. Sägeblattansche vor der Montage des neuen Sägeblattes
sorgfältig mit einer Drahtbürste reinigen.
10. Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder ein-
setzen und festziehen. Achtung! Laufrichtung beachten, die Schnittschräge der Zähne muss in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen.
11. Tischeinlage (5) sowie Sägeblattschutz (2) wieder montieren
12. Montieren Sie den Laser (28) wieder. Beachten Sie das Kapi-
tel „Justieren des Lasers“.
13. Bevor Sie mit der Säge wieder arbeiten, ist die Funktionsfä-
higkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen. Beachten Sie folgende Hinweise zur Montage von Sägeblättern: - Sägeblätter müssen so aufgespannt sein, dass sie sich während dem Betrieb nicht lösen. - Stellen Sie sicher, dass die Montage nur an den Werk- zeugnaben oder der Spannäche der Sägeblätter erfolgt, und dass die Schneiden nicht mit den Spannelementen in Berührung kommt. - Ziehen Sie die Befestigungsschraube nur mit einem geeig- netem Schraubenschlüssel und mit einem Drehmoment von 2,25 - 2,75 Nm fest. - Ein Verlängern des Schraubenschlüssels oder das Festzie- hen mithilfe von Hammerschlägen ist nicht zulässig. - Reinigen Sie die Spannächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser. - Ziehen Sie Spannschrauben nur nach Anleitung des Her- stellers fest. Spaltkeil montieren / einstellen; Batterie einsetzen Achtung! Netzstecker ziehen! Die Einstellung des Sägeblatts (4) muss nach jedem Sägeblattwech- sel überprüft werden. (Abb. 18-22)
1. Sägeblatt (4) auf max. Schnitttiefe einstellen, in die 0° Stel-
lung bringen und arretieren.
2. Sägeblattschutz (2) demontieren (nicht bei Erstmontage).
3. Demontieren Sie den Laser (28), indem Sie die Schrauben (z)
4. Die beiden Senkkopfschrauben Tischeinlage (26) lösen und
die Tischeinlage (5) herausnehmen.
5. Die Befestigungsschraube (27) lockern (verwenden Sie hierzu
den mitgelieferten Gabelschlüssel SW8).
6. Schieben Sie den Spaltkeil (3) ganz nach oben.
7. Ziehen Sie die Befestigungsschraube (27) wieder fest.
8. Montieren Sie die Tischeinlage (5) wieder.
9. Montieren Sie den Laser (28) wieder. Beachten Sie das Kapi-
tel „Justieren des Lasers“.
10. Sägeblattschutz (2) wieder montieren.
11. Einsetzen der Batterien:
- Stellen Sie den Schalter (29) Laser Ein/Aus auf die Position „0“ (Laser aus). - Entfernen Sie die Batteriefachabdeckung (31), indem Sie die Schraube (30) lösen. Entfernen Sie nun die Batterie- fachabdeckung (31) durch seitliches abwinkeln. - Legen Sie die im Lieferumfang enthaltenen Batterien (Typ AAA) ein, achten Sie dabei auf die richtige Polarität (siehe Abb. 22). - Setzen Sie die Batteriefachabdeckung (31) wieder ein und befestigen Sie diese mit der Schraube (30). Anmerkungen zu den Batterien: - Wenn Sie den Laser längere Zeit nicht benutzen, ent- nehmen Sie bitte die Batterien aus dem Batteriefach. Ein Auslaufen der Batterieüssigkeit könnte das Gerät beschä- digen. - Batterien nicht auf Heizkörpern ablegen oder für längere Zeit starker Sonneneinstrahlung aussetzen; Temperaturen über 45 °C könnten das Gerät beschädigen. Sägeblattschutz montieren / demontieren (Abb. 23)
1. Schraube mit Rändelmutter (32) und Beilagscheibe des Säge-
blattschutzes (2) lösen. Den Sägeblattschutz (2) von oben auf den Spaltkeil (3) aufsetzen.
2. Schraube mit Rändelmutter (32) und Beilagscheibe montieren,
3. Schraube (32) anziehen. Der Sägeblattschutz muss frei be-
4. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Achtung!
Vor Sägebeginn muss der Sägeblattschutz (2) auf das Säge- gut abgesenkt werden. Absaugvorrichtung anschließen (Abb. 24)
1. Stecken Sie einen Absaugschlauch an den Absaugadapter
(17) an. Sichern Sie den Absaugschlauch eventuell mit einer Schlauchklemme, um ein Abrutschen vom Absaugadapter (17) zu verhindern.
2. Ein Haushaltsstaubsauger ist nicht als Absaugvorrichtung
geeignet. Verwenden Sie einen Mehrzwecksauger oder eine ausdrückliche Späneabsauganlage. Vor der Inbetriebnahme
- Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf dem Untergestell festschrauben.
- Vor der Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Si- cherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeblatt muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nägel oder Schrauben, usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Tei- le leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten über- einstimmen.15 DE AT CH
- Schließen Sie die Maschine nur an eine ordnungsgemäß installierte Schutzkontakt-Steckdose an, die mit mindestens 16 A abgesichert ist.
- Schließen Sie das Gerät an eine Steckdose mit RCD (Residual Current Device) mit einem Bemessungsfehlerstrom von nicht mehr als 30 mA an. Vor der Erstinbetriebnahme den festen Sitz des äußeren Flansches des Sägeblattes kontrollie- ren. Bedienung Ein-, Ausschalten (Abb.3) - Durch Drücken des grünen Tasters des Ein-/Ausschalters (13) „I“ kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sä- gens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat. - Um die Säge wieder auszuschalten, muss der rote Taster des Ein-/Ausschalters (13) „0“ gedrückt werden. Drehzahl ändern (Abb.3) Am Drehzahlschalter können Sie zwischen zwei Drehzahlen für den Motor wechseln: 3200 min
Einstellen der Schnitttiefe (Abb.3) Durch Drehen der Kurbel (12) kann das Sägeblatt auf die ge- wünschte Schnitttiefe (stufenlos) eingestellt werden. - Im Uhrzeigersinn: größere Schnitttiefe - Entgegen dem Uhrzeigersinn: kleinere Schnitttiefe Stellen Sie das Sägeblatt so ein, dass es etwa 5 mm über das Schnittgut übersteht. Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes. Arbeiten mit dem Parallelanschlag Einstellen der Schnittbreite (Abb. 16-17) - Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Parallelan- schlag (16) verwendet werden. - Der Parallelanschlag sollte auf der rechten Seite des Säge- blattes (4) montiert werden. - Auf der Führungsschiene (16) benden sich 2 Skalen (o/n). Diese zeigen den Abstand zwischen Parallelanschlag (16) und Sägeblatt (4) an (Abb. 25). - Wählen Sie abhängig davon, ob die Parallelanschlag (16) für die Bearbeitung von dickem oder dünnem Material ge- dreht ist, die passende Skala: Hohe Anschlagschiene (dickes Material): Skala (o) Niedrige Anschlagschiene (dünnes Mate- rial): Skala (n) - Parallelanschlag (16) auf das gewünschte Maß am Schauglas (p) einstellen und mit dem Exzenterhebel15) xieren. Der Exzenterhebel (15) muss so an der Anschlagschiene an- liegen, dass ein Fixieren mit mittlerer Kraft erfolgen kann. Wenn dies nicht gelingt, drehen Sie den Exzenterhebel zum spannen weiter im Uhrzeigersinn oder lockern Sie ihn gegen den Uhrzeigersinn. Anschlaglänge einstellen (Abb. 25) - Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stößt an eine gedachte Linie. Diese beginnt etwa bei der Sägeblattmitte und verläuft unter 45° nach hinten. - Benötigte Schnittbreite einstellen. Justieren des Parallelanschlages (Abb. 26) - Achtung! Sägeblattschutz abnehmen - Sägeblatt (4) auf maximale Schnitttiefe einstellen. - Parallelanschlag (16) so einstellen, dass die Schiene das Sä- geblatt berührt. - Falls der Parallelanschlag (16) nicht in einer Linie mit dem Sä- geblatt (4) verläuft, wie folgt vorgehen. Die Schrauben (r) am Parallelanschlag so weit lösen, dass sich der Parallelanschlag (16) parallel zum Sägeblatt (4) ausrichten lässt (Abb. 26). - Schrauben (r) wieder festziehen. Justieren der Skala des Parallelanschlages (Abb. 28) - Kontrollieren Sie, ob die Anzeige am Schauglas (p) des Pa- rallelanschlags (16) korrekte Werte in Bezug zur Schnittlinie anzeigt. Ist dies nicht der Fall, wie folgt verfahren: - Die Schraube (q), mit der die Anzeige am Schauglas (p) des Parallelanschlags (16) an selbigem befestigt ist, lösen. Jetzt lässt sich die Anzeige am Schauglas (p) auf die korrekte Posi- tion einstellen. - Nun die Schraube (q) am Schauglas (p) wieder festziehen. Queranschlag (Abb. 27) - Queranschlag (36) in eine Nut (33) des Sägetisches schie- ben. - Rändelschraube (34) lockern. - Queranschlag (36) drehen, bis das gewünschte Winkelmaß eingestellt ist. Die Kerbe am Führungsstab zeigt den einge- stellten Winkel. - Rändelschraube (34) wieder festziehen. Achtung! - Anschlagschiene (35) nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben. - Der Abstand zwischen Anschlagschiene (35) und Sägeblatt (4) sollte ca. 2 cm betragen. Winkeleinstellung (Abb. 27 und Abb. 3) Mit der Tischkreissäge können Schrägschnitte nach links von 0°- 45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden. Prüfen Sie vor jedem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (35), Queranschlag (36) und dem Sägeblatt (4) keine Kollision möglich ist. - Klemmschraube (11) lösen - Durch Drehen des Handrades (9) das gewünschte Winkel- maß an der Skala (8) einstellen.16 DE AT CH - Klemmschraube (11) in gewünschter Winkelstellung zudre- hen. Benutzung des Lasers (Abb. 29-30) - Der Laser (28) erlaubt es Ihnen, mit Ihrer Kreissäge Präzisionsschnitte vorzunehmen. - Das Laserlicht wird durch eine Laserdiode, die von zwei Bat- terien versorgt wird, erzeugt. Das Laserlicht wird zu einer Li- nie aufgeweitet und tritt durch die Laseraustrittsöffnung (28a) aus. Die Linie können Sie dann als optische Markierung der Schnittlinie beim Präzisionsschnitt benutzen. Beachten Sie die Lasersicherheitshinweise. - Laser Einschalten: Schalter Laser Ein/Aus (29) auf „I“ stellen. Der Schalter Laser Ein/Aus (29) ist bei montiertem Sägeblatt- schutz (2) durch eine Aussparung in selbigem zugänglich (Abb. 29). Aus der Laseraustrittsöffnung (28a) wird nun ein roter Laserstrahl projiziert. Wenn Sie während des Sägens den Laserstrahl an der Schnittlinienmarkierung entlangführen, gelingen Ihnen saubere Schnitte. - Laser Ausschalten: Schalter Laser Ein/Aus (29) auf „0“ stel- len. Der Laserstrahl erlischt. Bitte stellen Sie den Laser immer aus, wenn er nicht benötigt wird, um die Batterien zu scho- nen. - Der Laserstrahl kann durch abgelagerten Staub und Späne blockiert werden. Entfernen Sie diese Partikel daher nach jedem Gebrauch (Gerät ausgeschaltet) von der Laseraustritt- söffnung. Justieren des Lasers (Abb. 30) Falls der Laser (28) nicht mehr die korrekte Schnittlinie anzeigt, kann dieser nachjustiert werden. Öffnen Sie hierzu die Schrau- ben (z). Stellen Sie den Laser so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzähne des Sägeblattes (4) trifft. Ziehen Sie die Schrauben (z) abwechselnd und gleichmäßig wieder an. Betrieb Arbeitshinweise Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen. Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine max. Drehzahl er- reicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen. Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorgan- ges sichern (z.B. Abrollständer etc.) Nur Sägeblätter zu verwenden, die mit einer gleich großen oder höheren Drehzahl als der auf dem Elektrowerkzeug gekennzeich- net sind. Achtung beim Einschneiden. Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung. Überprüfen und rei- nigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle. Eignung der Sägeblätter: - 24 Zähne: weiche Materialien, hohe Spanabnahme, grobes Schnittbild - 48 Zähne: harte Materialien, geringere Spanabnahme, feine- res Schnittbild Ausführen von Längsschnitten (Abb. 31) Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnit- ten. Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallelanschlag (16) gedrückt, während die ache Seite auf dem Sägetisch (1) auiegt. Der Sägeblattschutz (2) muss immer auf das Werkstück abgesenkt werden. Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein. - Parallelanschlag (16) entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite einstellen. - Säge einschalten. - Hände mit geschlossenen Fingern ach auf das Werkstück legen und Werkstück am Parallelanschlag (16) entlang in das Sägeblatt (4) schieben. - Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlages) nur bis zur Vorderkante des Sägeblattschutzes (2). - Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3) durchschie- ben. - Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) liegen, bis sich das Sägeblatt (4) wieder in Ruhestellung bendet. - Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneide- vorgangs sichern! (z.B. Abrollständer etc.) Schneiden schmaler Werkstücke (Abb. 32) Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120 mm müssen unbedingt unter Zuhilfenahme eines Schiebesto- ckes (18) durchgeführt werden. Der Schiebestock ist im Lieferum- fang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock umgehend austauschen.
- Den Parallelanschlag (16) entsprechend der vorgesehenen Werkstückbreite einstellen.
- Werkstück mit beiden Händen vorschieben, im Bereich des Sägeblattes unbedingt einen Schiebestock (18) als Schubhilfe verwenden.
- Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils durchschieben. Achtung! Bei kurzen Werkstücken ist der Schiebestock schon bei Schnittbeginn zu verwenden. Schneiden sehr schmaler Werkstücke (Abb. 33) Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz zu ver- wenden. Schiebeholz nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel) Verschlissenes Schiebeholz recht- zeitig ersetzen.
- Der Parallelanschlag ist auf die Zuschnittbreite des Werk- stücks einzustellen.
- Werkstück mit Schiebeholz gegen die Anschlagschiene drü- cken und Werkstück mit dem Schiebestock (18) bis zum Ende des Spaltkeils durchschieben. Ausführen von Schrägschnitten (Abb. 34) Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Verwendung des Parallelanschlages (16) durchgeführt. - Sägeblatt (4) auf das gewünschte Winkelmaß einstellen. - Parallelanschlag (16) je nach Werkstückbreite und -höhe ein- stellen. - Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durchführen.17 DE AT CH Ausführung von Querschnitten (Abb. 27, 35) - Queranschlag (36) in eine der beiden Nuten (33) des Säge- tisches schieben. Auf das gewünschte Winkelmaß einstellen. Sollte das Sägeblatt (4) zusätzlich schräg gestellt werden, dann ist die linke Nut (33) zu verwenden. Somit kommt Ihre Hand und der Queranschlag nicht mit dem Sägeblattschutz in Kontakt. - Werkstück fest gegen den Queranschlag (36) drücken. - Säge einschalten. - Queranschlag (36) und Werkstück in Richtung des Sägeblat- tes schieben, um den Schnitt auszuführen. - Achtung: Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das freie Werkstück, welches abgeschnitten wird. - Queranschlag (36) immer so weit vorschieben, bis das Werk- stück vollständig durchgeschnitten ist. - Säge wieder ausschalten. Sägeabfall erst entfernen, wenn das Sägeblatt stillsteht. Schneiden von Spanplatten Das Sägeblatt (4) sollte nicht höher als 5 mm über die Werkstück- dicke eingestellt werden. So verhindern Sie ein ausbrechen der Schnittkanten beim Schneiden von Spanplatten. Transport (Abb. 36/37)
1. Schalten Sie das Elektrowerkzeug vor jeglichem Transport aus
und trennen Sie es von der Stromversorgung.
2. Ziehen Sie einen eventuell angeschlossenen Absaugschlauch
vom Absaugadapter (17) ab.
3. Versenken Sie das Sägeblatt mit Hilfe der Kurbel (12). Durch
Drehen gegen den Uhrzeigersinn verstellt sich das Sägeblatt (4) nach unten.
4. Tragen Sie das Elektrowerkzeug mindestens zu zweit. Fassen
Sie nicht an den Tischverbreiterungen an. Zum Transportieren der Maschine verwenden Sie bitte nur die Stellen, wie in (Abb. 36/37) gezeigt.
5. Schützen Sie das Elektrowerkzeug vor Schlägen, Stößen und
starken Vibrationen, z.B. beim Transport in Fahrzeugen.
6. Sichern Sie das Elektrowerkzeug gegen Kippen und Verrut-
7. Verwenden Sie Schutzvorrichtungen niemals zur Handhabung
oder Transport. Reinigung und Wartung Ziehen Sie vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung den Netzstecker. Lassen Sie Instandsetzungsarbeiten und Wartungsarbei- ten, die nicht in dieser Anleitung beschrieben sind, von unserem Service-Center durchführen. Verwenden Sie nur Originalteile. Wenn ein Ersatz der Netzanschlussleitung erforderlich ist, dies vom Hersteller oder seinem Vertreter auszuführen ist, um Sicher- heitsgefährdungen zu vermeiden. Führen Sie folgende Reinigungs- und Wartungsarbeiten regel- mäßig durch. Dadurch ist eine lange und zuverlässige Nutzung gewährleistet. Reinigung Das Gerät darf weder mit Wasser abgespritzt werden, noch in Wasser gelegt werden. Es be- steht die Gefahr eines Stromschlages.
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorenge- häuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
- Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benut- zung reinigen.
- Reinigen Sie die Sägeblätter regelmäßig.
- Beseitigen Sie Verschmutzungen, wie z. B. Harz, an den Sägeblättern, nur mit Lösungsmitteln, die die mechanischen Eigentschaften der Sägeblätter nicht beeinträchtigen.
- Versuchen Sie verharzte Oberächen mit einem gut ausge- wrungenen, feuchten, lauwarmen Tuch zu reingen. Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeiten in das Innere des Gehäuses gelangen! Alternativ können Sie einen Spezialreiniger (Harzlöser) oder Multispray verwenden. Beachten Sie die Sicherheitshinweise und Hinweise des Herstellers des Spezialreinigers/Multi- sprays.
- Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen.
- Ölen Sie zur Verlängerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor. Allgemeine Wartungsarbeiten
- Kontrollieren Sie das Gerät und Zubehör vor jedem Ge- brauch auf offensichtliche Mängel wie lose, abgenutzte oder beschädigte Teile. Tauschen Sie diese gegebenenfalls aus.
- Wechseln Sie ein stumpfes, verbogenes oder anderweitig be- schädigtes Sägeblatt aus.
- Beachten Sie bei Wartungsarbeiten an den Sägeblätter, wie z. B. Reparatur oder Nachschleifen, unbedingt die Angaben des Herstellers. Instandhaltungsarbeiten und Änderungen an Kreissä- geblätter sollten nur von einem Sachkundigen ausgeführt werden, d.h. einer Person mit Fachausbildung und Erfah- rung, der die Anforderungen an die Konstruktion und Ge- staltung bekannt sind und die sich mit den erforderlichen Sicherheitsstufen auskennt. Lagerung Bewahren Sie das Gerät an einem trockenen und staubgeschütz- ten Ort auf, und außerhalb der Reichweite von Kindern. Entsorgung/ Umweltschutz Nehmen Sie die Batterien aus dem Gerät und führen Sie Gerät, Batterien, Zubehör und Verpackung einer umweltgerechten Wie- derverwertung zu. Elektrische Geräte gehören nicht in den Hausmüll. Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro -und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umwelt- gerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Recycling-Alternative zur Rücksendeaufforderung:18 DE AT CH Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksen- dung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseiti- gung im Sinne des nationalen Kreislaufwirtschafts und Abfallge- setzes durchführt. Nicht betroffen sind den Altgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile.
- Entsorgen Sie Batterien nach den lokalen Vorschriften. Geben Sie Batterien an einer Altbatteriesammelstelle ab, wo sie ei- ner umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Fragen Sie hierzu Ihren lokalen Müllentsorger oder unser Ser- vice-Center.
- Die Entsorgung Ihrer defekten, eingesendeten Geräte führen wir kostenlos durch. Fehlersuche Störung Mögliche Ursache Abhilfe
1. Sägeblatt löst sich nach
Abschalten des Motors Befestigungschraube zu leicht angezogen Befestigungsmutter Rechtsgewinde anziehen
2. Motor läuft nicht an a) Ausfall Netzsicherung a) Netzsicherung prüfen
b) Verlängerungsleitung defekt b) Verlängerungsleitung austauschen c) Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht in Ordnung c) Von Elektrofachkraft prüfen lassen d) Motor oder Schalter defekt d) Von Elektrofachkraft prüfen lassen
Drehrichtung Kondensator defekt Von Elektrofachkraft prüfen lassen
4. Motor bringt keine
Leistung, die Sicherung spricht an a) Querschnitt der Verlängerungsleitung nicht ausrei- chend a) siehe Elektrischer Anschluss b) Überlastung durch stumpfes Sägeblatt b) Sägeblatt wechseln
5. Brandächen an der
Schnittäche a) stumpfes Sägeblatt a) Sägeblatt schärfen, austauschen b) falsches Sägeblatt b) Sägeblatt austauschen Ersatzteile/Zubehör Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie unter www.grizzlytools-service.eu Sollten Sie Probleme mit dem Bestellvorgang haben, verwenden Sie bitte das Kontaktformular. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an das „Service-Center“ (siehe Seite 19). (2) Sägeblattschutz, kpl. ............................ Bestellnr. 91106125 (4) Sägeblatt 24 Zähne............................. Bestellnr. 13800400 (4) Sägeblatt 48 Zähne............................. Bestellnr. 13800409 (6) Tischverbreiterung ............................... Bestellnr. 91106128 (7) Führungsschienen kpl. .......................... Bestellnr. 91106122 (8) Skala ................................................. Bestellnr. 91106124 (9) Handrad, kpl.. .................................... Bestellnr. 91106129 (10) Untergestell kpl. ................................ Bestellnr. 91106127 (13) Ein-, Ausschalter, kpl. ......................... Bestellnr. 91106123 (16) Parallelanschlag ................................ Bestellnr. 91106120 (18) Schiebestock..................................... Bestellnr. 91104950 (28) Laser................................................ Bestellnr. 91106126 (36) Queranschlag. .................................. Bestellnr. 9110612119 DE AT CH Garantie Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Sie erhalten auf dieses Gerät 3 Jahre Garantie ab Kaufdatum. Im Falle von Mängeln dieses Produkts stehen Ihnen gegen den Verkäufer des Produkts gesetzliche Rechte zu. Diese gesetzlichen Rechte werden durch unsere im Folgenden dargestellte Garantie nicht eingeschränkt. Garantiebedingungen Die Garantiefrist beginnt mit dem Kaufdatum. Bitte bewahren Sie den Original-Kassenbon gut auf. Diese Unterlage wird als Nach- weis für den Kauf benötigt. Tritt innerhalb von drei Jahren ab dem Kaufdatum dieses Pro- dukts ein Material- oder Fabrikationsfehler auf, wird das Produkt von uns – nach unserer Wahl – für Sie kostenlos repariert oder ersetzt. Diese Garantieleistung setzt voraus, dass innerhalb der Drei-Jahres-Frist das defekte Gerät und der Kaufbeleg (Kassen- bon) vorgelegt und schriftlich kurz beschrieben wird, worin der Mangel besteht und wann er aufgetreten ist. Wenn der Defekt von unserer Garantie gedeckt ist, erhalten Sie das reparierte oder ein neues Produkt zurück. Mit Reparatur oder Austausch des Produkts beginnt kein neuer Garantiezeitraum. Garantiezeit und gesetzliche Mängelansprüche Die Garantiezeit wird durch die Gewährleistung nicht verlängert. Dies gilt auch für ersetzte und reparierte Teile. Eventuell schon beim Kauf vorhandene Schäden und Mängel müssen sofort nach dem Auspacken gemeldet werden. Nach Ablauf der Garantiezeit anfallende Reparaturen sind kostenpichtig. Garantieumfang Das Gerät wurde nach strengen Qualitätsrichtlinien sorgfältig pro- duziert und vor Anlieferung gewissenhaft geprüft. Die Garantieleistung gilt für Material- oder Fabrikationsfehler. Diese Garantie erstreckt sich nicht auf Produktteile, die normaler Abnutzung ausgesetzt sind und daher als Verschleißteile angese- hen werden können (z.B. Sägeblätter), oder für Beschädigungen an zerbrechlichen Teilen (z.B. Schalter). Diese Garantie verfällt, wenn das Produkt beschädigt, nicht sach- gemäß benutzt oder nicht gewartet wurde. Für eine sachgemäße Benutzung des Produkts sind alle in der Betriebsanleitung aufge- führten Anweisungen genau einzuhalten. Verwendungszwecke und Handlungen, von denen in der Betriebsanleitung abgeraten oder vor denen gewarnt wird, sind unbedingt zu vermeiden. Das Produkt ist lediglich für den privaten und nicht für den ge- werblichen Gebrauch bestimmt. Bei missbräuchlicher und unsach- gemäßer Behandlung, Gewaltanwendung und bei Eingriffen, die nicht von unserer autorisierten Service-Niederlassung vorgenom- men wurden, erlischt die Garantie. Abwicklung im Garantiefall Um eine schnelle Bearbeitung Ihres Anliegens zu gewährleisten, folgen Sie bitte den folgenden Hinweisen:
- Bitte halten Sie für alle Anfragen den Kassenbon und die Ar- tikelnummer (IAN360590_2010) als Nachweis für den Kauf bereit.
- Die Artikelnummer entnehmen Sie bitte dem Typenschild.
- Sollten Funktionsfehler oder sonstige Mängel auftreten, kon- taktieren Sie zunächst die nachfolgend benannte Serviceab- teilung telefonisch oder per E-Mail. Sie erhalten dann weitere Informationen über die Abwicklung Ihrer Reklamation.
- Ein als defekt erfasstes Produkt können Sie, nach Rücksprache mit unserem Kundenservice, unter Beifügung des Kaufbelegs (Kassenbons) und der Angabe, worin der Mangel besteht und wann er aufgetreten ist, für Sie portofrei an die Ihnen mit- geteilte Service-Anschrift übersenden. Um Annahmeprobleme und Zusatzkosten zu vermeiden, benutzen Sie unbedingt nur die Adresse, die Ihnen mitgeteilt wird. Stellen Sie sicher, dass der Versand nicht unfrei, per Sperrgut, Express oder sonstiger Sonderfracht erfolgt. Senden Sie das Gerät bitte inkl. aller beim Kauf mitgelieferten Zubehörteile ein und sorgen Sie für eine ausreichend sichere Transportverpackung. Reparatur-Service Sie können Reparaturen, die nicht der Garantie unterliegen, ge- gen Berechnung von unserer Service-Niederlassung durchführen lassen. Sie erstellt Ihnen gerne einen Kostenvoranschlag. Wir können nur Geräte bearbeiten, die ausreichend verpackt und frankiert eingesandt wurden. Achtung: Bitte senden Sie Ihr Gerät gereinigt und mit Hinweis auf den Defekt an unsere Service-Niederlassung. Nicht angenommen werden unfrei - per Sperrgut, Express oder mit sonstiger Sonderfracht - eingeschickte Geräte. Die Entsorgung Ihrer defekten, eingesendeten Geräte führen wir kostenlos durch. Service-Center
Service Schweiz Tel.: 0842 665566 (0,08 CHF/Min., Mobilfunk max. 0,40 CHF/Min.) E-Mail: grizzly@lidl.ch IAN 360590_2010 Importeur Bitte beachten Sie, dass die folgende Anschrift keine Servicean- schrift ist. Kontaktieren Sie zunächst das oben genannte Service-Center. Grizzly Tools GmbH & Co. KG Stockstädter Straße 20 63762 Großostheim Germany www.grizzlytools-service.euGB IE
Servicio España Tel.: 902 59 99 22 (0,08 EUR/Min. + 0,11 EUR/llamada (tarifa normal)) (0,05 EUR/Min. + 0,11 EUR/llamada (tarifa reducida)) E-Mail: grizzly@lidl.es IAN 360590_2010 Importador Por favor, observe que la siguiente dirección no es una dirección de servicio. Contacte primeramente al centro de servicio mencio- nado arriba. Grizzly Tools GmbH & Co. KG Stockstädter Straße 20 63762 Großostheim Alemania www.grizzlytools-service.eu129130 DE AT CH Original-EG-Konformitätserklärung Hiermit bestätigen wir, dass die Tischkreissäge Modell PTKS 2000 G5 Seriennummer 000001 - 115211 folgenden einschlägigen EU-Richtlinien in ihrer jeweils gültigen Fassung entspricht: 2006/42/EG • 2014/30/EU • 2011/65/EU* & (EU) 2015/863 Um die Übereinstimmung zu gewährleisten, wurden folgende harmonisierte Normen sowie nationale Normen und Bestimmungen angewendet: EN 62841-1:2015 • EN 62841-3-1:2014/A11:2017 • EN 55014-1:2017 • EN 55014-2:2015 EN IEC 61000-3-2:2019 • EN 61000-3-3:2013/A1:2019 • EN ISO 12100:2010 EN 61010-1:2010 • EN 60825-1:2014 • EN 847-1:2017 • EN IEC 63000:2018 Gemeldete Stelle: TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65 80339 München Germany, NB 0123 Baumusterbescheinigungs-Nr.: M6A 036607 Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung trägt der Hersteller: Grizzly Tools GmbH & Co. KG Stockstädter Straße 20 63762 Großostheim Germany
- Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten. Christian Frank Dokumentationsbevollmächtigter
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