HR2470BX40 - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HR2470BX40 MAKITA
Bohrhammer Betriebsanleitung
- Pour les pays d’Europe uniquement La déclaration de conformité CE est fournie en Annexe A à ce mode d’emploi.14 DEUTSCH (Originale Anleitungen) Übersicht 1 Elektronikschalter 2 Schalterarretierung 3 Lampe 4 Drehrichtungsumschalter 5 Schnellwechselfutter für SDS- plus 6 Wechselhülsenlinie 7 Wechselhülse 8 Spindel 9 Schnellwechselbohrfutter 10 Betriebsartenschalter 11 Bohren 12 Schlagen 13 Griffbasis 14 Seitengriff 15 Lösen 16 Festziehen 17 Innenverzahnung 18 Außenverzahnung 19 Bohrerschaft 20 Bohrerfett 21 Bohrer 22 Werkzeugverriegelung 23 Tiefenanschlag 24 Staubschutzkappe 25 Ausbläser 26 Bohrfutteradapter 27 Schlüsselloses Bohrfutter 28 Werkzeugaufnahme 29 Klemmring TECHNISCHE DATEN Modell HR2470/HR2470F HR2470T/HR2470FT Bohrleistung Beton Bohrer mit Hartmetallspitze p. 24
- mm 24 mm Bohrkronen p. 54
- mm 54 mm Diamantbohrkrone (Trockentyp) p. 65
- mm 65 mm Stahl p. 13
- mm 13 mm Holz mm 32 mm Leerlaufdrehzahl (min p. 32
- Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent- wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe- rige Ankündigung vorzunehmen.
- Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.
- Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003 ENE043-1 Vorgesehene Verwendung Die Maschine ist für Schlagbohren und Bohren in Ziegel, Beton und Stein sowie für Meißelarbeiten vorgesehen. Sie eignet sich auch für normales Bohren in Holz, Metall, Keramik und Kunststoff. ENF002-2 Stromversorgung Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild ange- gebene Netzspannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steck- dose ohne Erdanschluss betrieben werden. GEA010-1 Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. GEB007-7 BOHRHAMMER-SICHERHEITSWARNUNGEN
1. Tragen Sie Gehörschützer. Lärmeinwirkung kann
zu Gehörverlust führen.
2. Benutzen Sie (einen) Zusatzgriff(e), sofern er
(sie) mit dem Werkzeug geliefert wurde(n). Ver- lust der Kontrolle kann Verletzungen verursachen.
3. Halten Sie Elektrowerkzeuge nur an den isolier-
ten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen die Gefahr besteht, dass verborgene Kabel oder das eigene Kabel kontaktiert werden. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel kön- nen die freiliegenden Metallteile des Elektrowerk- zeugs ebenfalls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
4. Tragen Sie Schutzhelm, Schutzbrille und/oder
Gesichtsschutz. Eine gewöhnliche Brille oder Sonnenbrille ist KEIN Ersatz für eine Sicher- heitsbrille. Das Tragen einer Staubmaske und dick gepolsterter Handschuhe ist ebenfalls zu empfehlen.
5. Vergewissern Sie sich vor der Arbeit, dass der
Einsatz sicher montiert ist.
6. Das Werkzeug ist so ausgelegt, dass es bei nor-
malem Betrieb Vibrationen erzeugt. Durch Lockerung von Schrauben kann es zu einem Ausfall oder Unfall kommen. Überprüfen Sie sorgfältig die Festigkeit der Schrauben vor der Arbeit.
7. Lassen Sie das Werkzeug bei niedrigen Tempe-
raturen oder nach längerer Nichtbenutzung eine Zeit lang im Leerlauf warm laufen. Dadurch wird die Schmierung verbessert. Betrieb im kalten Zustand erschwert die Schlagbohrarbeit.15
8. Achten Sie stets auf sicheren Stand.
Vergewissern Sie sich bei Einsatz des Werk- zeugs an hochgelegenen Arbeitsplätzen, dass sich keine Personen darunter aufhalten.
9. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen
10. Halten Sie die Hände von beweglichen Teilen
11. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt
laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur mit Handhaltung.
12. Richten Sie das Werkzeug während des Betriebs
nicht auf umstehende Personen. Der Einsatz könnte herausschnellen und schwere Verletzun- gen verursachen.
13. Vermeiden Sie eine Berührung des Bohrerein-
satzes oder der umliegenden Teile unmittelbar nach der Bearbeitung, weil die Teile noch sehr heiß sind und Hautverbrennungen verursachen können.
14. Manche Materialien können giftige Chemikalien
enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materialherstellers.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE
SORGFÄLTIG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhal- ten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicher- heitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Verletzungen verursachen. FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funk- tionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschal- tet und vom Stromnetz getrennt ist. Schalterfunktion (Abb. 1) VORSICHT:
- Vor dem Anschließen der Maschine an das Stromnetz stets überprüfen, ob der Elektronikschalter ordnungs- gemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS- Stellung zurückkehrt. Die Drehzahl erhöht sich durch verstärkte Druckausü- bung auf den Elektronikschalter. Zum Einschalten drück- en Sie den Elektronikschalter. Zum Ausschalten lassen Sie den Schalter los. Für Dauerbetrieb drücken Sie den Elektronikschalter und gleichzeitig die Schalterarretie- rung. Zum Ausschalten des Dauerbetriebs den Elektro- nikschalter drücken und wieder loslassen. Einschalten der Lampen (Abb. 2) Für Modell HR2470F/2470FT VORSICHT:
- Blicken Sie nicht direkt in das Licht oder die Lichtquelle. Betätigen Sie den Ein-Aus-Schalter zum Einschalten der Lampe. Lassen Sie den Ein-Aus-Schalter zum Ausschal- ten der Lampe los. HINWEIS:
- Wischen Sie Schmutz auf der Linse der Lampe mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Linse der Lampe nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert. Drehrichtungsumschalter (Abb. 3) VORSICHT:
- Prüfen Sie stets die Drehrichtung, bevor Sie mit dem Boh- ren beginnen.
- Wechseln Sie niemals die Drehrichtung, bevor der Motor zum Stillstand gekommen ist. Anderenfalls kann die Maschine beschädigt werden.
- Falls sich der Ein-Aus-Schalter nicht hineindrücken lässt, prüfen Sie, ob der Drehrichtungsumschalter vollständig auf der Stellung (Seite A) oder (Seite B) steht. Dieses Werkzeug besitzt einen Drehrichtungsumschal- ter. Stellen Sie den Drehrichtungsumschalthebel für Rechtsdrehung auf die Stellung (Seite A) oder für Linksdrehung auf die Stellung (Seite B). Auswechseln des Schnellwechselfutters für SDS- plus Für Modell HR2470T/HR2470FT Das Schnellwechselfutter für SDS-plus kann leicht gegen das Schnellwechsel-Bohrfutter ausgewechselt werden. Entfernen des Schnellwechselfutters für SDS-plus (Abb. 4) VORSICHT:
- Nehmen Sie stets den Bohrer heraus, bevor Sie das Schnellwechselfutter für SDS-plus entfernen. Fassen Sie die Wechselhülse des Schnellwechselfutters für SDS-plus, und drehen Sie sie in Pfeilrichtung, um die Wechselhülsenlinie vom Symbol zum Symbol zu verstellen. Ziehen Sie kräftig in Pfeilrichtung. Anbringen des Schnellwechsel-Bohrfutters (Abb. 5) Vergewissern Sie sich, dass die Linie des Schnellwech- sel-Bohrfutters auf das Symbol zeigt. Fassen Sie die Wechselhülse des Schnellwechsel-Bohrfutters, und rich- ten Sie die Linie auf das Symbol aus. Setzen Sie das Schnellwechsel-Bohrfutter auf die Spin- del der Maschine. Fassen Sie die Wechselhülse des Schnellwechsel-Bohr- futters, und drehen Sie die Wechselhülsenlinie zum Sym- bol , bis ein deutliches Klicken zu hören ist. Wahl der Betriebsart Schlagbohren (Abb. 6) Zum Bohren in Beton, Mauerwerk usw. drücken Sie die Schalterarretierung und drehen den Betriebsartenschal- ter auf die Position . Verwenden Sie einen Bohrer mit Hartmetallspitze. Bohren (Abb. 7) Zum Bohren in Holz, Metall oder Kunststoff drücken Sie die Schalterarretierung und drehen den Betriebsarten- schalter auf die Position m. Verwenden Sie einen Spiral- oder Holzbohrer. Schlagen (Abb. 8) Zum Meißeln, Entzundern oder Demolieren drücken Sie die Schalterarretierung und drehen den Betriebsarten- schalter auf die Position . Verwenden Sie einen Stra- ßenaufreißer, Kaltmeißel, Breitmeißel usw.16 VORSICHT:
- Drehen Sie den Betriebsartenschalter nicht, wenn die Maschine unter Belastung läuft. Die Maschine kann sonst beschädigt werden.
- Um vorzeitigen Verschleiß des Betriebsart-Schaltme- chanismus zu vermeiden, achten Sie stets darauf, dass der Betriebsartenschalter einwandfrei in einer der drei Betriebsartpositionen eingerastet ist. Drehmomentbegrenzung Die Rutschkupplung der Maschine begrenzt das Dreh- moment auf einen werkseitig eingestellten Maximalwert. Bei Auslösen trennt die Rutschkupplung den Antrieb von der Bohrspindel und der Bohrer kommt zum Stillstand. VORSICHT:
- Bei Auslösen der Rutschkupplung Maschine sofort abschalten, um frühzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
- Einsätze, wie z. B. eine Lochsäge, die zum Klemmen oder Hängenbleiben in der Bohrung neigen, sind für diese Maschine nicht geeignet, weil sie eine zu häufige Aktivierung des Drehmomentbegrenzers verursachen. MONTAGE VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Seitengriff (Zusatzgriff) (Abb. 9) VORSICHT:
- Zum Erhalt der Betriebssicherheit ist der Seitengriff beim Hammerbohrbetrieb stets zu verwenden. Den Griff in der gewünschten Arbeitsposition mit der Innenverzahnung auf die Außenverzahnung des Maschi- nengehäuses stecken und durch Rechtsdrehung des Griffstücks festziehen. Der Zusatzhandgriff kann um 360° geschwenkt und in jeder beliebigen Stellung arre- tiert werden. Bohrerfett Den Bohrerschaft vor dem Einsetzen in das Gerät säu- bern und anschließend mit Bohrerfett schmieren (ca. 0,5 – 1 g). Dies gewährleistet eine einwandfreie Funktion der Werk- zeugaufnahme und einen minimalen Verschleiß des Auf- nahmeschaftes. Montage und Demontage des Bohrers Den Bohrerschaft vor der Montage des Bohrers reinigen und mit dem mitgelieferten Bohrer-/Meißelfett schmieren. (Abb. 10) Bohrer drehend in die Werkzeugaufnahme einführen und einschieben, bis es einrastet. (Abb. 11) Prüfen Sie nach jedem Montagevorgang den sicheren Sitz des Bohrers durch Zugversuch. Zur Demontage des Bohrers die Werkzeugverriegelung bis zum Anschlag in Richtung Maschinengehäuse ziehen und der Bohrer entnehmen. (Abb. 12) Werkzeugwinkel (zum Meißeln, Entzundern oder Demolieren) Der Bohrer kann im gewünschten Winkel gesichert wer- den. Um den Werkzeugwinkel zu ändern, drücken Sie die Schalterarretierung und drehen den Betriebsarten- schalter auf die Position O. Drehen Sie den Bohrer auf den gewünschten Winkel. (Abb. 13) Drücken Sie die Schalterarretierung, und drehen Sie den Betriebsartenschalter auf die Position . Vergewissern Sie sich dann durch leichtes Drehen, dass der Bohrer einwandfrei gesichert ist. (Abb. 14) Tiefenanschlag (Abb. 15) Die Bohrtiefe kann über den Tiefenanschlag eingestellt werden. Dazu lösen Sie den Zusatzhandgriff und führen den Tiefenanschlag in die Bohrung des Zusatzhandgrif- fes ein. Stellen Sie den Tiefenanschlag auf die gewünschte Bohrtiefe und ziehen anschließend den Zusatzhandgriff wieder fest. HINWEIS:
- Bei Positionierung des Tiefenanschlags gegen das Getriebegehäuse kann dieser nicht verwendet werden. Staubschutzkappe (Abb. 16) Bei Überkopfarbeiten die Staubschutzkappe verwenden, um zu verhindern, dass Staub auf den Bedienenden und die Werkzeugaufnahme fällt. Die Staubschutzkappe, wie in Abb. 16 gezeigt, auf dem Bohrer befestigen. Die Staubschutzkappe kann für folgende Bohrergrößen ver- wendet werden.
BETRIEB Hammerbohren (Abb. 17) Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf die Position . Den Bohrer erst an die gewünschte Position setzen und den Bohrvorgang dann durch Drücken des Elektronik- schalters beginnen. Das Gerät im rechten Winkel zur Werkstückoberfläche sicher führen, um ein Abrutschen des Bohrers zu verhin- dern. Während des Bohrbetriebs nur den erforderlichen Gegendruck halten, der unmittelbar der Schlagenergie des Gerätes entgegenwirkt. Sollte die Bohrmehlabfuhr (z. B. durch feuchtes Gestein) gestört sein, ziehen Sie den Bohrer aus der Bohrung heraus und entfernen Sie das Bohrmehl aus der Boh- rung bzw. den Spiralnuten des Bohrers. VORSICHT:
- Beim Durchbruch der Bohrung, bei Verstopfung der Bohrung mit Spänen und Partikeln, oder beim Auftref- fen auf Betonstahl wirkt eine starke, plötzliche Dreh- kraft auf Maschine und Bohrer. Montieren Sie stets den Seitengriff (Zusatzgriff), und halten Sie die Maschine während der Arbeit mit beiden Händen an Seitengriff und Schaltergriff fest. Eine Missachtung dieser Vor- sichtsmaßnahme kann den Verlust der Kontrolle über die Maschine und mögliche schwere Verletzungen zur Folge haben. HINWEIS:
- Es kann zu einer Rundlaufabweichung in der Bohrer- drehung kommen, wenn das Werkzeug mit Nulllast betrieben wird. Während des Betriebs zentriert sich das Werkzeug automatisch. Dies hat keinen Einfluss auf die Bohrgenauigkeit. Bohrerdurchmesser Staubschutzkappe 5 6 mm – 14,5 mm Staubschutzkappe 9 12 mm – 16 mm17 Ausbläser (Sonderzubehör) (Abb. 18) Blasen Sie den Staub nach dem Bohren des Lochs mit einem Ausbläser aus dem Loch. Meißeln/Entzundern/Demolieren (Abb. 19) Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf die Position . Die Maschine sicher mit beiden Händen festhalten. Die Maschine einschalten und mit leichtem Druck führen, damit sie nicht unkontrolliert springt. Übermäßige Druck- ausübung auf die Maschine bewirkt keine Erhöhung der Arbeitsleistung. Bohren in Holz oder Metall (Abb. 20, 21, 22 und 23) Für Modell HR2470/HR2470F Verwenden Sie den gesonderten Bohrfuttersatz. Neh- men Sie zur Montage auf den Abschnitt “Montage und Demontage des Bohrers” auf der vorhergehenden Seite Bezug. Für Modell HR2470T/HR2470FT Verwenden Sie das Schnellwechselbohrfutter als Stan- dardausstattung. Nehmen Sie zur Montage auf den Abschnitt “Auswech- seln des Schnellwechselfutters für SDS-plus” auf der vor- hergehenden Seite Bezug. Halten Sie den Klemmring fest, und drehen Sie die Werk- zeugaufnahme entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Bohrfutterbacken zu öffnen. Führen Sie der Bohrer bis zum Anschlag in das Spannfutter ein. Halten Sie den Klemmring fest, und drehen Sie die Werkzeugaufnahme im Uhrzeigersinn, um das Bohrfutter festzuziehen. Zum Entfernen des Bohrers halten Sie den Klemmring und drehen die Werkzeugaufnahme entgegen dem Uhrzei- gersinn. Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf die Position
Sie können Löcher von bis zu 13 mm Durchmesser in Metall und von bis zu 32 mm Durchmesser in Holz boh- ren. VORSICHT:
- Verwenden Sie keinesfalls die Betriebsart “Schlagboh- ren”, wenn das Schnellwechselbohrfutter an der Maschine angebracht ist. Das Schnellwechselbohrfut- ter kann sonst beschädigt werden. Außerdem löst sich das Bohrfutter beim Umschalten der Drehrichtung.
- Ein zu starker Druck auf die Maschine bewirkt keine Beschleunigung der Bohrleistung. Ein zu hoher Schnittdruck führt zu einer Beschädigung der Bohrer- spitze und damit zu Verringerung der Bohrerstandzeit und Überanspruchung der Maschine.
- Beim Austritt des Bohrers aus dem Werkstück wirkt ein hohes Rückdrehmoment auf die Maschine. Deshalb die Maschine gut festhalten und den Vorschub verrin- gern, wenn der Bohrer durch das Werkstück dringt.
- Ein festsitzender Bohrer lässt sich durch Umschalten der Drehrichtung auf Linkslauf wieder herausdrehen. Die Maschine ist gut festzuhalten, da im Linkslauf ein hohes Rückdrehmoment auf die Maschine auftritt.
- Kleine Werkstücke stets in einem Schraubstock ein- spannen oder mit einer Schraubzwinge sichern. Bohren mit Diamantbohrkrone Stellen Sie den Betriebsartumschalter beim Bohren mit Diamantbohrkrone immer auf die Position m für “Bohren”. VORSICHT:
- Werden Arbeiten mit der Diamantbohrkrone in der Betriebsart “Schlagbohren” ausgeführt, kann die Dia- mantbohrkrone beschädigt werden. WARTUNG VORSICHT:
- Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus- zuschalten und vom Stromnetz zu trennen.
- Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Benzol, Verdün- ner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen. Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts aufrechtzuerhalten, sollten Reparaturen, Über- prüfung und Austausch der Kohlebürsten und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Kunden- dienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden. SONDERZUBEHÖR VORSICHT:
- Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe- nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör- teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube- hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita- Kundendienststelle.
- SDS-Plus Bohrer mit Hartmetallspitze
- Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein. ENG905-1 Geräusch Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN60745: Schalldruckpegel (L
): 90 dB (A) Schalleistungspegel (L
): 101 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Gehörschutz tragen18 ENG900-1 Vibration Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN60745: Arbeitsmodus: Meißel Vibrationsemission (a h, CHeq ): 12,5 m/s
Ungewissheit (K): 1,5 m/s
Ungewissheit (K): 1,5 m/s
Ungewissheit (K): 1,5 m/s
- Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Maschinen herange- zogen werden.
- Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwen- det werden. WARNUNG:
- Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen Emissionswert abweichen.
- Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefähr- dungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedin- gungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit).
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