Agras T20 - Nicht kategorisiert DJI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Nicht kategorisiert kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Agras T20 - DJI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Agras T20 von der Marke DJI.
BEDIENUNGSANLEITUNG Agras T20 DJI
Schnellstartanleitung
T20 kennzeichnet sich mit einem neuartigen Design aus, einschließlich einem zusammenfaltbaren Rahmen, einem Schnellspann-Sprühtank und einem Fluggerätakku. So lassen sich die Teile mühelos austauschen und die Installation und Aufbewahrung ist auch einfach. Das stabile und verlässliche modulare Antennenelektroniksystem mit einer dedizierten industriellen Flugsteuerung, das Übertragungssystem OCUSYNC
2.0 HD und das RTK-Modul sind integriert. Es
verfügt über duale IMUs und Barometer und weist zur Gewährleistung der Flugsicherheit ein Antriebssteuerungssystem- Redundanzdesign auf, einschließlich digitale und analoge Signale. Das duale Redundanzsystem GNSS+RTK ist mit GPS, GLONASS, BeiDou und Galileo kompatibel. Außerdem unterstützt die T20 bei der Verwendung mit der D-RTK TM, die sich an Bord befindet, die Positionsbestimmung im Zentimeterbereich*. Die duale Antennentechnologie bietet starke Widerstandsfähigkeit gegenüber elektromagnetischer Störung. Das aufgerüstete Sprühsystem kennzeichnet sich durch eine Verbesserung der Nutzlast auf. Außerdem weist es ein 4-kanaliges elektromagnetisches Durchflussmessgerät auf, um ein gleichmäßiges Sprühen aus allen Sprühdüsen zu gewährleisten. Das omnidirektionale digitale Radar der neuen Generation bietet unter anderem folgende Funktionen: Geländefolge (Terrain Follow), Hinderniserkennung (Obstacle Sensing) und das Umfliegen in allen horizontalen Richtungen. Das Fluggerät ist mit einer Weitwinkel-FPV-Kamera ausgestattet, die den Anwendern ermöglicht, die Landschaft von der Vorderseite des Fluggeräts aus zu beobachten. Die T20 ist aufgrund des industriellen Designs und der Materialien staubgeschützt, wasserdicht und korrosionsbeständig. Das Fluggerät hat die Schutzart IPX6 (IEC Standard 60529). Das Antennenelektroniksystem, das Sprühsteuerungssystem, das ESC-Antriebssystem und die Radarmodule sind bis zur Schutzart IP67 zugelassen.
5. LEDs an der Vorderseite
des Fluggeräts (an den drei vorderen Armen)
8. Elektromagnetische
12. USB-C-Anschluss (unter der
wasserdichten Abdeckung an der Unterseite des Antennenelektroniksystems)
13. 4-kanaliger elektromagnetischer
19. OcuSync-Antennen
20. Onboard D-RTK-Antennen
21. Status LEDs des Fluggeräts
(an den drei hinteren Armen)
22. Halter für die Fernsteuerung
- Muss mit einer DJI D-RTK 2 GNSS-Hochpräzisionsmobilstation (ist separat erhältlich) oder mit einem von DJI genehmigten Netzwerk-RTK-Service verwendet werden. ZusammengefaltetAnsicht von rechtsAnsicht von unten Vorderseite des Fluggeräts
Fernsteuerung Die Smart-Fernsteuerung 2.0 verwendet das Übertragungssystem DJI
OcuSync 2.0. Sie verfügt über eine maximale Steuerdistanz von bis zu 5km* und unterstützt Wi-Fi- und Bluetooth-Funktionen. Die Fernsteuerung ist mit einem hellen, dedizierten Bildschirm von 13,97 Zentimetern (5,5 Zoll) mit integrierter DJI Agras-App ausgestattet, wobei die Glätte und Stabilität wesentlich verbessert werden. Wenn der RTK-Dongle mit der Fernsteuerung verbunden ist, dann können die Anwender den Einsatz mit einer Präzision im Zentimeterbereich planen. Der „Multi-Aircraft Control“-Modus* (Modus zur Steuerung mehrerer Fluggeräte) kann verwendet werden, um die gleichzeitige Bedienung von bis zu drei Fluggeräten zu koordinierten, wobei den Piloten ein effizientes Arbeiten ermöglicht wird. Sowohl der integrierte Akku als auch der externe Akku können verwendet werden, um die Fernsteuerung mit Strom zu versorgen. Die gesamte Betriebszeit beträgt bis zu 4 Stunden. Das erfüllt die Anforderungen der lang andauernden und hochintensiven Einsätze. In der nachstehenden Abbildung sind die Bewegungen dargestellt, die mit den beiden Steuerknüppeln ausgeführt werden können, wobei Modus2 als Beispiel dient.
it dem linken Steuerknüppel steuern Sie Höhe und Flugrichtung des Fluggeräts, und mit dem rechten Steuerknüppel steuern Sie Vorwärts-, Rückwärts-, Links- oder Rechtsbewegung.
- Die Fernsteuerung kann ihre maximale Übertragungsreichweite (FCC / NCC: 5km); CE / KCC / MIC / SRRC: 3km) auf offenem Gelände ohne elektromagnetische Störung und bei einer Flughöhe von ungefähr 2,5m erreichen. Stellen Sie sicher, dass Sie die örtlichen Gesetze und Vorschriften bei der Verwendung des „Multi-Aircraft Control“-Modus (Modus zur Steuerung mehrerer Fluggeräte) einhalten.
2. Zurücktaste / Funktionstaste
6. Flugmodusschalter
11. Bestätigungstaste
13. USB-C-Ladeanschluss
14. Abdeckung des Dongle-Fachs
15. Aussprührate-Drehregler
18. microSD-Kartensteckplatz
20. FPV / Taste zum Wechseln der Karte
21. Arbeitseffizienz-Drehregler
26. Abdeckungs-Entriegelung für
Linker Steuerknüppel Rechter Steuerknüppel Steigen Sinken Links drehen Rechts drehen Vorwärts Rückwärts Links Rechts64
Was Sie beim Fliegen beachten müssen
1. Das Fluggerät darf bei Windgeschwindigkeiten von über 18km/h NICHT zum Sprühen eingesetzt werden.
2. Betreiben Sie das Fluggerät NICHT bei ungünstigen Wetterbedingungen, wie z.B. bei Windgeschwindigkeiten von über 28km/ h, starkem Regen (Niederschlagsmengen von über 25mm in 12 Stunden), Schnee oder Nebel.
3. Die empfohlene maximale Betriebsflughöhe ist 2km über dem Meeresspiegel. Fliegen Sie NICHT mehr als 3km über dem
Meeresspiegel. 4. Wenn die erreichte Betriebsflughöhe 1km beträgt, wird die Nutzlastkapazität des Sprühtanks auf 2kg reduziert. Für jeden zusätzlichen Kilometer wird die Nutzlastkapazität um weitere 2kg reduziert. 5. Stellen Sie sicher, dass ein starkes GNSS-Signal besteht und die D-RTK-Antennen während des Betriebs nicht blockiert sind. Automatische Rückkehrfunktion (RTH) Das Fluggerät kehrt in den folgenden Situationen automatisch zum Startpunkt zurück: Intelligente Rückkehr: Sie drücken auf die Rückkehrtaste. Sicherheitsbedingte Rückkehr (FailSafe RTH): Das Fernsteuerungssignal ist unterbrochen.* Befindet sich ein Hindernis innerhalb eines Abstands von 20m zum Fluggerät, dann bremst das Fluggerät ab, stoppt und verweilt im Schwebeflug. Wenn das Fluggerät 6m vom Hindernis entfernt ist, während es langsamer fliegt, dann stoppt das Fluggerät, fliegt rückwärts, bis die Distanz zum Hindernis ungefähr 6m beträgt, und verweilt dann im Schwebeflug. Das Fluggerät beendet den Rückkehrfunktionsvorgang und wartet auf die nächsten Kommandos. Sicher fliegen Es ist wichtig, die grundlegenden Flugrichtlinien zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer Personen, die sich in Ihrer Nähe befinden, zu verstehen. 1. In offenen Geländen fliegen: Achten Sie auf Strommasten und andere Hindernisse. Das Fluggerät darf NICHT über Menschen, Tiere oder Gewässer oder in der Nähe von Menschen, Tieren und Gewässern geflogen werden. 2. Stets die Kontrolle behalten: Halten Sie die Fernsteuerung stets mit beiden Händen fest und sorgen Sie dafür, dass Sie beim Fliegen die Kontrolle über das Fluggerät behalten. Dies gilt auch, wenn Sie intelligente Funktionen nutzen, wie z.B.die Betriebsmodi „Route“ und „A-B Route“ und „Intelligente Rückkehrfunktion“ (Smart Return to Home). 3. Behalten Sie das Fluggerät immer auf Sichtlinie: Behalten Sie das Fluggerät immer auf Sichtlinie und vermeiden Sie es, hinter Gebäuden oder anderen Hindernissen zu fliegen, denn dies kann Ihre Sicht auf das Fluggerät behindern.
4. Die Flughöhe überwachen: Zur Sicherheit von bemannten Fluggeräten und anderem Flugverkehr müssen Sie auf einer
Flughöhe von unter 30m fliegen. Sie müssen dabei stets alle örtlichen Gesetze und Vorschriften einhalten. Weitere Informationen zu kritischen Sicherheitsfunktionen, wie z.B. GEO-Zonen, finden Sie hier: https://www.dji.com/flysafe. ≥ 6 m Rückkehrfunktion (RTH) Verwendung von Pestiziden
1. Pulverpestizide müssen so weit wie möglich vermieden werden, denn sie können die Lebensdauer des Sprühsystems
beeinträchtigen. 2. Pestizide sind giftig und stellen ernsthafte Sicherheits- und Gesundheitsrisiken dar. Die Pestizide sind nur unter strikter Einhaltung der Spezifikationen zu verwenden.
3. Verwenden Sie zum Mischen der Pestizide sauberes Wasser und filtern Sie die Flüssigkeit enthaltende Mischung vor dem
Einfüllen in den Sprühtank, um ein Verstopfen des Siebs zu vermeiden.
4. Ein wirksamer Einsatz von Pestiziden hängt von den folgenden Faktoren ab: Pestiziddichte, Aussprührate, Sprühabstand,
Fluggerätgeschwindigkeit, Windgeschwindigkeit und Windrichtung. Beim Einsatz von Pestiziden müssen alle Faktoren berücksichtigt werden. 5. Die Sicherheit von Menschen, Tieren oder der Umwelt darf während des Einsatzes NICHT gefährdet und beeinträchtigt werden. Es ist wichtig, die grundlegenden Flugrichtlinien zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer Personen, die sich in Ihrer Nähe befinden, zu verstehen. Lesen Sie unbedingt den Haftungsausschluss und die Sicherheitsvorschriften.
- Bei einer Deaktivierung von „Sicherheitsbedingte Rückkehr“ (die Standardeinstellung in der DJI Agras-App) verweilt das Fluggerät bei Unterbrechung des Fernsteuerungssignals im Schwebeflug. „Hindernisvermeidung“ ist im Fluglagemodus deaktiviert. (Das Fluggerät wechselt in den Fluglagemodus in bestimmten Situationen, wie z.B.bei schwachem GNSS-Signal). „Hindernisvermeidung“ steht nicht zur Verfügung, wenn die Betriebsumgebung für das Radarmodul ungeeignet ist. In solchen Situationen ist besondere Vorsicht geboten.65
2. Fluggerät vorbereiten
Sorgen Sie dafür, dass der Akku fest im Fluggerät eingesetzt ist. Der Akku darf nur eingesetzt oder entfernt werden, wenn das Fluggerät ausgeschaltet ist.
Drücken Sie auf die Klemme und halten Sie diese gedrückt. Heben Sie dann den Akku heraus, um ihn zu entfernen.
Beim Zusammenfalten der Arme müssen Sie zuerst die Arme M3 und M5 und dann die Arme M2 und M6 zusammenfalten. Andernfalls können die Arme beschädigt werden. Die Arme M1 und M4 müssen vorsichtig angehoben und gesenkt werden, um Verschleiß zu reduzieren. Falten Sie die Arme M2 und M6 auseinander und befestigen Sie die zwei Arm-Manschetten. Falten Sie die Arme M3 und M5 und dann die Arme M2 und M4 auseinander. Befestigen Sie dann die vier Arm-Manschetten. Falten Sie die Propellerblätter auseinander. Setzen sie die Intelligent Flight Battery im Fluggerät ein. Achten Sie auf darauf, dass Sie ein Klicken hören. Verwenden Sie nur DJI Fluggerätakkus (Modell: AB3-18000mAh- 51.8V). Überprüfen Sie vor dem Fliegen den Akkustand und laden Sie den Akku auf, wie es in dem entsprechenden Dokument beschrieben ist.
Verwendung der T2066
DE● Um die Intelligent Battery zu entfernen, drücken Sie auf die Akku-Entriegelung und halten Sie diese gedrückt. Drücken Sie dann den Akku nach unten. Verwenden Sie nur einen von DJI zugelassenen Dongle. Der Dongle unterstützt verschiedene Netzwerkstandards. Verwenden Sie eine SIM-Karte, die mit dem ausgewählten Mobilfunkanbieter kompatibel ist. Wählen Sie einen mobilen Datentarif entsprechend dem geplanten Nutzungsumfang aus. Der Dongle und die SIM-Karte werden benötigt, damit die Fernbedienung auf bestimmte Netzwerke und Plattformen, wie z.B.auf die DJI AG-Plattform, zugreifen kann. Sorgen Sie dafür, dass Sie den Dongle und die SIM-Karte richtig verwenden. Andernfalls steht der Netzwerkzugang nicht zur Verfügung. Einsetzen des 4G-Dongle und der SIM-Karte Den externen Akku befestigen
Drücken Sie auf die Akku-Abdeckungs-Entriegelung auf der Rückseite der Fernsteuerung, um die Abdeckung zu öffnen.
Setzen Sie die IntelligentBattery in das Fach ein und drücken Sie darauf.
Schließen Sie die Abdeckung. Entfernen Sie die Donglefachabdeckung. Stecken Sie dann den Dongle in den USB-Anschluss, wobei die SIM-Karte im Dongle eingesteckt sein muss. Testen Sie den Dongle.* Dongle Befestigen Sie erneut die Abdeckung und sorgen Sie dafür, dass diese fest sitzt.
- Testverfahren: Drücken Sie einmal auf die Netztaste der Fernsteuerung. Drücken Sie dann die Netztaste erneut und halten Sie die Netztaste gedrückt, um die Fernsteuerung einzuschalten. Tippen Sie in der DJI Agras-App auf und wählen Sie Netzwerkdiagnose (Network Diagnostics) aus. Wenn der Status aller Geräte in der Netzwerkkette grün angezeigt wird, dann funktionieren Dongle und SIM-Karte richtig.
3. Fernsteuerung vorbereiten
Laden der Akkus Laden Sie die externe Intelligent Battery auf. Verwenden Sie dazu die Akkuladestation und das AC-Netzteil. Laden Sie den internen Akku der Fernsteuerung auf. Verwenden Sie dazu das USB-Ladegerät und das USB-C-Kabel. Laden Sie die Akkus vor dem erstmaligen Gebrauch vollständig auf. AC-Netzteil Akkuladestation Steckdose (100–240V) RTK-Dongle befestigen Bei Verwendung der RTK-Planungsmethode zur Planung des Betriebsbereichs müssen Sie den RTK-Dongle am USB-A-Anschluss an der Fernsteuerung einstecken. USB-Ladegerät
Optimale Übertragungsreichweite Beim ersten Einsatz des Fluggeräts müssen Sie es mit der DJI Agras-App aktivieren. Ihr DJI-Konto und eine Internetverbindung sind erforderlich. Den Akkustand prüfen Niedrig Hoch Niedrig Hoch Drücken Sie einmal auf die Netztaste auf der Fernsteuerung, um den internen Akkustand zu prüfen. Drücken Sie die Netztaste einmal. Drücken Sie dann die Netztaste erneut und halten Sie die Netztaste zwei Sekunden lang gedrückt, um einzuschalten oder auszuschalten. Drücken Sie einmal auf die Akkustands-Taste an der externen Intelligent Battery, um den Akkustand zu prüfen. Die Antennen ausrichten Ziehen Sie die Antennen heraus und richten Sie diese aus. Die Position der Antennen wirkt sich auf die Stärke des Fernsteuerungssignals aus. Wenn der Winkel zwischen den Antennen und der Rückseite der Fernsteuerung 80° oder 180° beträgt, dann kann die Verbindung zwischen der Fernsteuerung und dem Fluggerät ihre optimale Leistung erzielen.
4. Startvorbereitungen
A. Stellen Sie das Fluggerät in einem offenen Gelände auf den flachen Boden. Die Rückseite des Fluggeräts muss Ihnen zugewandt sein. B. Sorgen Sie dafür, dass die Propeller sicher befestigt sind und sich keine Fremdkörper in oder auf den Motoren und Propellern befinden. Die Propellerblätter und Arme müssen auseinandergefaltet sein. Die Arm-Manschetten müssen ordnungsgemäß befestigt sein. C. Sorgen Sie dafür, dass der Sprühtank und der Fluggerätakku ordnungsgemäß befestigt sind. D. Füllen Sie den Sprühtank mit Flüssigkeit und befestigen Sie die Abdeckung. Sorgen Sie dafür, dass die vier Linien auf der Abdeckung in horizontaler und vertikaler Richtung ausgerichtet sind. E. Schalten Sie die Fernsteuerung ein. Die DJI Agras-App muss aktiviert sein. Schalten Sie dann das Fluggerät ein. Internet● Vermeiden Sie den Gebrauch von kabellosen Geräten mit denselben Frequenzbändern, die auch von der Fernsteuerung verwendet werden. Wird der RTK-Dongle zur Feldplanung verwendet, dann muss das Modul nach der Durchführung der Planung von der Fernsteuerung getrennt werden. Andernfalls wird die Kommunikationsleistung der Fernsteuerung beeinträchtigt. Bei der Verwendung einer externen Intelligent Battery ist es immer noch notwendig, sicherzustellen, dass der interne Akku etwas Strom hat. Andernfalls kann die Fernsteuerung nicht eingeschaltet werden. Das Fluggerät sollte sich immer innerhalb der optimalen Übertragungsreichweite befinden. Stellen Sie bei schwachem Signal die Antennen ein, oder verringern Sie die Entfernung. 80°68
ODER Beschleunigungs-Steuerknüppel (linker Steuerknüppel in Modus 2)
Rufen Sie in der App die Einsatzansicht auf. Stellen Sie sicher, dass ein starkes GNSS-Signal besteht. Die Systemstatusleiste muss „Manual Route (GNSS)“ oder „Manual Route (RTK)* anzeigen. Andernfalls kann das Fluggerät nicht starten. Es wird empfohlen, einen Plan für ein Feld zu erstellen und einen Einsatz auszuwählen, damit das Fluggerät starten und den Einsatz automatisch durchführen kann. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Betriebsaufnahme“ (Starting Operations). In anderen Fällen können Sie manuell starten und landen. Abheben Führen Sie einen Steuerknüppel-Kombinationsbefehl (Combination Stick Command, CSC) durch und drücken Sie dann die Beschleunigungs-Steuerknüppel nach oben, um abzuheben. Landung Zum Landen müssen Sie den Beschleunigungs-Steuerknüppel nach unten ziehen, um den Sinkflug zu starten und solange fortzusetzen, bis das Fluggerät den Boden berührt. Es gibt zwei Methoden, die Motoren zu stoppen. Methode1: Drücken Sie nach der Landung des Fluggeräts den Beschleunigungs-Steuerknüppel nach unten und halten Sie ihn in dieser Stellung. Die Motoren stoppen nach drei Sekunden. Methode2: Drücken Sie nach der Landung des Fluggeräts den Beschleunigungs-Steuerknüppel nach unten. Führen Sie dann denselben Steuerknüppel-Kombinationsbefehl (CSC) durch, der auch beim Starten der Motoren durchgeführt wurde. Sobald die Motoren gestoppt haben, lassen Sie beide Steuerknüppel los.
- Die RTK-Positionierung wird empfohlen. Gehen Sie in der App zu „Einsatzansicht. Tippen Sie auf und dann auf „RTK“, um Fluggerät-RTK zu aktivieren. Wählen Sie dann eine Methode zum Empfang von RTK-Signalen aus. Der Kompass darf NICHT unter dem möglichen Einfluss einer starken magnetischen Störung kalibriert werden. Das umfasst Gelände mit Strommasten oder Mauerwerk mit Stahlarmierung. Tragen Sie KEINE ferromagnetischen Materialien an sich, wenn Sie eine Kalibrierung durchführen, wie z.B. Schlüssel oder Handy. Kompass kalibrieren Zeigt die App eine Aufforderung zur Kompasskalibrierung an, dann tippen Sie auf . Wischen Sie nach unten, wählen Sie „Erweiterte Einstellungen“ und dann „Sensoren“ aus. Tippen Sie im Abschnitt „Kompasskalibrierung“ auf „Kalibrierung“ und folgen Sie dann den Anleitungen auf dem Bildschirm. Luftblasen aus den Schläuchen entfernen Die T20 kennzeichnet sich durch eine Funktion zur automatischen Entfernung von Luftblasen aus. Wenn Luftblasen entfernt werden müssen, dann drücken Sie auf die Sprühtaste und halten Sie die Sprühtaste zwei Sekunden lang gedrückt. Das Fluggerät führt ein automatisches und vollständiges Entfernen der Luftblasen durch. Durchflussmesser kalibrieren Der Durchflussmesser muss vor Ihrem ersten Einsatz kalibriert werden. Andernfalls kann die Sprühleistung beeinträchtigt werden. A. Kalibrierung vorbereiten Luftblasen aus den Schläuchen entfernen
Füllen Sie den Sprühtank mit ungefähr 2 Liter Wasser.
Verwenden Sie die Funktion zur automatischen Entfernung von Luftblasen aus den Schläuchen gemäß der Beschreibung im nachstehenden Abschnitt „Entfernung der Luftblasen aus den Schläuchen“. Anwender können die Luftblasen auch manuell entfernen. Drücken Sie auf die Sprühtaste, um die Luftblasen zu entfernen. Drücken Sie erneut auf die Sprühtaste, wenn die Luftblasen entfernt sind. B. Durchflussmesser kalibrieren
Tippen Sie in der App auf „Einsatz ausführen“ (Execute Operation), um auf die Einsatzansicht (Operation View) zuzugreifen. Tippen Sie auf und dann auf . Tippen Sie auf der rechten Seite des Abschnitts „Durchflussmesser“ auf „Kalibrierung“.
Die Kalibrierung beginnt automatisch. Nach 25 Sekunden wird das Ergebnis der Kalibrierung in der App angezeigt. Nach erfolgreicher Kalibrierung können die Anwender mit dem Einsatz fortfahren. Schlägt die Kalibrierung fehl, dann tippen Sie auf „?“, um das Problem anzuzeigen und zu beseitigen. Führen Sie dann eine erneute Kalibrierung durch.69
Laufende Propeller stellen eine Gefahr dar. Halten Sie ausreichend Abstand zu sich drehenden Propellern und Motoren! Starten Sie die Motoren NICHT unter beengten Platzverhältnissen oder in der Nähe von Personen! Halten Sie die Fernbedienung stets mit beiden Händen fest, wenn sich die Motoren drehen. Sie dürfen die Motoren während des Fluges NICHT stoppen, außer wenn dadurch in einem Notfall das Risiko von Schäden oder Verletzungen verringert werden kann. Die Methode 1 wird zum Stoppen der Motoren empfohlen. Bei der Anwendung der Methode 2 zum Stoppen der Motoren, kann es sein, dass das Fluggerät umkippt, wenn es nicht fest auf dem Boden steht. Wenden Sie die Methode 2 vorsichtig an. Schalten Sie nach der Landung zuerst das Fluggerät und dann die Fernsteuerung aus. Einsätze durchführen Nachdem das Einsatzgebiet und die Hindernisse abgemessen und die Einstellungen konfiguriert wurden, verwendet die DJI Agras-App ein integriertes intelligentes Einsatzplanungssystem, um eine Flugroute zu erstellen, die auf den Eingaben des Anwenders beruht. Die Anwender können nach der Planung eines Feldes einen Einsatz aufrufen. Das Fluggerät beginnt den Einsatz automatisch und folgt der geplanten Flugroute. In Szenarien mit kompliziertem Terrain können die Anwender die Phantom 4 RTK und DJI TERRA
zur Planung der 3D-Flugrouten verwenden und dann die Flugrouten in die DJI Agras-App für den Einsatz importieren. Weitere Informationen finden Sie im Agras T20-Benutzerhandbuch. Feldplanung Die DJI Agras-App unterstützt die Planung von Flugrouten, indem das Fluggerät zu Wegpunkten, Hindernissen und Kalibrierpunkten geflogen wird oder man kann eine Fernsteuerung, eine Fernsteuerung mit RTK-Dongle oder ein RTK-Gerät bei sich tragen und zu Fuß zu diesen Punkten gehen. Die folgende Route wurde wie folgt geplant: Der Anwender geht mit einer Fernsteuerung mit einem verbundenen RTK-Dongle zu Fuß zu den Punkten. Sorgen Sie vor der Planung dafür, dass der RTK-Dongle an der Fernsteuerung befestigt ist.
- Wenn sich irgendwelche Hindernisse im Einsatzgebiet befinden. Die Kalibrierpunkte werden zur Berichtigung des Bias der Flugroute verwendet, der auf Positionierabweichungen zurückzuführen ist. Wählen Sie zum Zwecke der Kalibrierung einen oder mehrere feste Referenzpunkte aus, wie z.B.eine Metallklammer oder eine klare Markierung. Die Referenzpunkte müssen zum Zwecke der Berichtigung des Bias der Flugroute beim Einsatz leicht zu identifizieren sein. Methode1 Methode2 ODER Gehen Sie der Reihe nach zu jedem Hindernis* und tippen Sie auf Hindernis Modus C1.* Gehen Sie um das Hindernis herum. Tippen Sie während des Rundgangs an verschiedenen Punkten des Hindernisses* auf Hindernis hinzufügen C2. Gehen Sie mit der Fernsteuerung an der Grenze des Einsatzgebietes entlang und tippen Sie an den Scheidewegen auf Wegpunkt hinzufügen C2. Wenn Sie mit der Planung fertig sind, dann tippen Sie auf in der oberen linken Ecke des Bildschirms, um zur Startseite zurückzukehren. Tippen Sie auf Wegpunkt- Modus C1, um zur Funktion „Eckpunkte zum Einsatzgebiet hinzufügen“ zurückzukehren. Die Wegpunkte und die Flugroute können bearbeitet werden. Führen Sie eine Feinjustierung der Wegpunktpositionen durch. Konfigurieren Sie die Distanz und den Abstand zwischen den Linien. Passen Sie die Richtung der Route an, indem Sie auf das Symbol tippen oder es bewegen. Speichern Sie den Feldplan ab. Gehen Sie zum Ort aller Kalibrierpunkte und tippen Sie auf Kalibrierpunkt. Schalten Sie die Fernsteuerung ein. Starten Sie die DJI Agras-App. Tippen Sie auf Feld planen, wählen Sie Mit RTK gehen und dann Mit RTK-Dongle gehenaus. DJI Agras Wählen Sie in den RTK-Einstellungen eine Methode zum Empfang von RTK-Signalen aus und konfigurieren Sie die entsprechenden Einstellungen. Stellen Sie sicher, dass die Fluggerätstatusleiste oben auf dem Bildschirm grün ist. RTK70
Einen Einsatz durchführen
6. Pflege und Wartung
Reinigen Sie alle Teile des Fluggeräts und der Fernsteuerung jeden Tag und sofort nach dem Sprühen.
1. Füllen Sie den Sprühtank mit sauberem Wasser oder mit Seifenlauge. Lassen Sie das Wasser durch die Sprühdüsen
ablaufen, bis der Tank leer ist. Wiederholen Sie den Schritt zweimal.
2. Nehmen Sie den Sprühtank und den Sprühtankanschluss zur Reinigung ab. Entfernen Sie das Sieb des Sprühtanks, die
Siebe der Sprühdüsen und die Sprühdüsen. Reinigen Sie die Teile und entfernen Sie alle Verstopfungen. Legen Sie dann alle Teile 12 Stunden lang in sauberes Wasser.
3. Verwenden Sie zur Reinigung des Chassis einen mit Wasser gefüllten Sprühwäscher und wischen Sie es mit einer weichen
Bürste oder einem feuchten Tuch ab. Verwenden Sie dann zur Reinigung von Wasserflecken ein trockenes Tuch.
4. Wenn die Motoren und Propeller staubig sind oder Rückstände von Pestiziden aufweisen, wischen Sie die Motoren und
Propeller mit einem feuchten Tuch ab. Beseitigen Sie anschließend Wasserflecken mit einem trockenen Tuch.
5. Wischen Sie die Oberfläche und den Bildschirm der Fernsteuerung täglich nach dem Gebrauch mit einem sauberen,
feuchten Tuch ab. Das Tuch darf nicht nass sein. Weitere Informationen zu Produktwartung finden Sie im Abschnitt „Haftungsausschluss und Sicherheitsvorschriften“. Weitere Informationen finden Sie im Agras T20-Benutzerhandbuch. Wiederaufnahme des Betriebs Zusätzliche Betriebsmodi Weitere Informationen zu den Betriebsmodi „A-B Route“, „Manuell“ und „Manuell Plus“ finden Sie im Agras T20- Benutzerhandbuch. Weitere Funktionen Systemdatenschutz Leerer Tank Tippen Sie auf der Startseite der App auf Einsatz durchführen. Bringen Sie das Fluggerät zu einem der Kalibrierpunkte. Tippen Sie auf Bearbeiten, um die Wegpunkte und die Flugroute erneut zu bearbeiten. Tippen Sie auf Aufrufen und tippen Sie dann auf Abweichung berichtigen. Tippen Sie auf Start. Stellen Sie die Einsatzparameter ein und bestätigen Sie dann die Einsatzparameter. Stellen Sie die Flughöhe für den automatischen Start ein. Bewegen Sie den Schieberegler, um zu starten. Das Fluggerät führt den Einsatz automatisch durch.
Starten Sie das Fluggerät nur im offenen Gelände und stellen Sie eine geeignete Flughöhe für den automatischen Start ein. Die Flughöhe muss der Betriebsumgebung entsprechen.
Ein Einsatz kann durch eine leichte Bewegung des Steuerknüppels vorübergehend unterbrochen werden. Das Fluggerät verweilt im Schwebeflug und zeichnet den Punkt der Unterbrechung auf. Dann kann das Fluggerät manuell gesteuert werden. Zur Fortsetzung des Einsatzes müssen Sie den Einsatz erneut vom Ausführungs-Tag in der -Liste auswählen. Das Fluggerät kehrt dann automatisch zum Punkt der Unterbrechung zurück und setzt den Einsatz fort. Achten Sie bei der Rückkehr zum Punkt der Unterbrechung auf die Sicherheit des Fluggeräts.
Im Betriebsmodus „Route“ kann das Fluggerät Hindernisse umfliegen. Der Betriebsmodus „Route“ ist standardmäßig deaktiviert und kann in der App aktiviert werden. Wenn die Funktion aktiviert ist und das Fluggerät Hindernisse erkennt, dann verlangsamt das Fluggerät den Flug, umfliegt das Hindernis und kehrt zur originalen Flugroute zurück.
Die Anwender können die vom Fluggerät durchzuführende Aktion nach dem Ende des Einsatzes in der App einstellen. Tippen Sie auf und wählen Sie das Feld in der Feldliste aus.71
Flugrahmen Max. diagonaler Achsenabstand 1.883mm Abmessungen 2.509 × 2.213 × 732 mm (Arme und Propeller ausgefaltet)
1.795 × 1.510 × 732 mm (Arme ausgefaltet und Propeller gefaltet)
1.100 × 570 × 732 mm (Arme und Propeller gefaltet)
Antriebssystem Motoren Abmessungen des Stators 100 × 15 mm kV 75Umdrehungen/V Max. Schubkraft 13,5 kg/Rotor Max. Leistung 2.400 W/Rotor Gewicht 666g ESCs Max. Betriebsstrom (Dauerbelastung) 40 A Max. Betriebsspannung 58,8 V (14S LiPo) Faltbare Propeller (R3390) Durchmesser × Nicken 84 × 23 cm Gewicht (einzelner Propeller) 90g
Sprühsystem Sprühtank Volumen Voll: 20l Nutzlast im Betrieb Voll: 20kg Sprühdüsen Modell XR11001VS (Standard); XR110015VS, XR11002VS (Optional, separat erhältlich) Anzahl 8 Max. Sprührate XR11001VS: 3,6 l/min, XR110015VS: 4,8 l/min, XR11002VS: 6 l/min Sprühbreite 4 – 7 m (8 Sprühdüsen, Höhe über dem Anbau: 2 – 3 m) Tröpfchengröße XR11001VS: 130 – 250
m μm (Abhängig von Betriebsumgebung und der Sprührate) Durchflussmesser Messbereich 0,25 – 20 l/min Fehler < ±2% Messbare Leitfähigkeit der Flüssigkeit > 50
S/cm (z.B.Flüssigkeiten wie Trinkwasser oder Pestizide, die Wasser enthalten)
Omnidirektionales digitales Radar Modell RD2428R Betriebsfrequenz CE / FCC / NCC: 24,05 – 24,25 GHz MIC & KCC: 24,05 – 24,25 GHz Strahlungsleistung (EIRP) MIC / KCC / CE / FCC / NCC: < 20 dBm Leistungsaufnahme 18 W Flughöhenerkennung und Terrain Follow [1] Flughöhenerkennungsbereich: 1 – 30 m Stabilisierungsbereich: 1,5 – 15 m Max. Hangneigung im Hanglagenmodus: 35° Hindernisvermeidungssystem [1] Hinderniserkennungsbereich: 1,5 – 30 m Sichtfeld (FOV): Horizontal: 360°, vertikal: ±15° Nutzungsvoraussetzungen: Flug 1,5 Meter über dem Hindernis und bei einer Geschwindigkeit unter 7 m/s Sicherheitsabstand: 2,5 m (Abstand zwischen vorderen Propellern und dem Hindernis nach dem Abbremsen) Richtung der Hindernisvermeidung: Omnidirektionale Hindernisvermeidung in horizontaler Richtung Schutzart IP67
FPV-Kamera Sichtfeld (FOV) Horizontal: 98°, vertikal: 78° Auflösung 1.280 × 960 bei 30fps FPV-Scheinwerfer Sichtfeld (FOV): 110°, Max. Helligkeit: 12 lux bei 5 m direktem Licht72
Flugparameter OcuSync 2.0 Betriebsfrequenz [2] CE / MIC / KCC / FCC / NCC / SRRC: 2,4000 – 2,4835 GHz FCC / NCC / SRRC: 5,725 – 5,850 GHz OcuSync 2.0 Strahlungsleistung (EIRP) 2,4GHz SRRC / CE / MIC / KCC: 18,5 dBm, FCC / NCC: 25,5 dBm 5,8GHz SRRC / FCC / NCC: 25,5 dBm Gesamtgewicht (ohne Akku) 21,1 kg Max. Abfluggewicht 47,5 kg (auf Meereshöhe) Max. Schub-Gewicht-Verhältnis 1,70 (Startgewicht von 47,5 kg) Schwebefluggenauigkeit (Mit starkem GNSS-Signal) Aktivierter D-RTK: Horizontal: ±10 cm, vertikal: ±10 cm Deaktivierter D-RTK: Horizontal: ±0,6 m, vertikal: ±0,3 m (aktivierte Radarmodule: ±0,1 m) RTK / GNSS-Betriebsfrequenz RTK: GPS L1/L2, GLONASS F1/F2, BeiDou B1/B2, Galileo E1/E5 [3] GNSS: GPS L1, GLONASS F1, Galileo E1 [3] Akku Von DJI zugelassener Fluggerätakku (AB3-18000mAh-51,8V) Max. Leistungsaufnahme 8.300W Stromverbrauch im Schwebeflug 6.200W (bei einem Startgewicht von 47,5kg) Schwebezeit [4] 15 min (bei einem Startgewicht von 27,5 kg und einem Akku von 18.000mAh) 10 min (bei einem Startgewicht von 42,6kg und einem Akku von 18.000mAh) Max. Neigungswinkel 15° Max. Betriebsgeschwindigkeit 7m/s Max. Fluggeschwindigkeit 10 m/s (Bei starkem GNSS-Signal) Max. Windwiderstand 8m/s Max. Flughöhe 2.000m Empfohlene Betriebstemperatur 0°C bis 40°C
Fernsteuerung Modell RM500-AG Bildschirm 5,5-Zoll-Bildschirm, 1.920 × 1.080, 1.000 cd/m
ROM 32 GB + skalierbarer Speicher; Unterstützt von microSD-Karte; Max. Speicherkapazität: 128GB. UHS-I Geschwindigkeitsklasse 3 erforderlich Integrierter Akku 18650 Li-ion (5.000mAh bei 7,2V)
Leistungsaufnahme 18W Betriebstemperatur -10°C bis +40°C Ladetemperatur 5°C bis 40°C Lagertemperatur -30°C bis +25°C OcuSync 2.0 Betriebsfrequenz [2] CE / MIC / KCC / FCC / NCC / SRRC: 2,4000 – 2,4835 GHz FCC / NCC / SRRC: 5,725 – 5,850GHz Max. Übertragungsreichweite FCC / NCC: 5km, SRRC / MIC/ KCC / CE:3km (Ohne Hindernisse und Interferenzen) Strahlungsleistung (EIRP) 2,4GHz SRRC / CE / MIC / KCC: 18,5 dBm, FCC / NCC: 25,5 dBm 5,8GHz SRRC / FCC / NCC: 25,5 dBm Wi-Fi Protokoll Wi-Fi Direct, Wi-Fi-Anzeige, 802.11a/g/n/ac Wi-Fi mit 2×2-MIMO wird unterstützt Betriebsfrequenz [2] 2,4000 – 2,4835 GHz 5,150 – 5,250 GHz 5,725 – 5,850 GHz73
Für weitere Informationen können Sie das Agras T20- Benutzerhandbuch herunterladen: http://www.dji.com/t20
Der Inhalt kann ohne vorherige Ankündigung geändert werden. AGRAS und sind Markenzeichen von DJI. Copyright © 2020 DJI. Alle Rechte vorbehalten. Gedruckt in China. Strahlungsleistung (EIRP) 2,4GHz SRRC / CE: 18,5 dBm, FCC / NCC / MIC / KCC: 20,5 dBm 5,2GHz SRRC / FCC / NCC / CE / MIC: 14 dBm, KCC: 10 dBm 5,8GHz SRRC / FCC / NCC: 18 dBm, CE / KCC: 12 dBm Bluetooth Protokoll Bluetooth 4.2 Betriebsfrequenz 2,4000 – 2,4835 GHz Strahlungsleistung (EIRP) SRRC / FCC / NCC / CE / MIC / KCC: 6,5 dBm
Intelligent Battery der Fernsteuerung Modell WB37-4920mAh-7.6V Akkutyp 2S LiPo Speicherkapazität 4920mAh Spannung 7,6V Energie 37,39Wh Ladetemperatur 5°C bis 40°C
Akkuladestation der Intelligent Battery Modell WCH2 Eingangsspannung 17,3 – 26,2V Ausgangsspannung und Ausgangsstrom 8,7V, 6A Betriebstemperatur 5°C bis 40°C
AC-Netzteil Modell A14-057N1A Eingangsspannung 100–240V, 50/60Hz Ausgangsspannung 17,4V Nennleistung 57W [1] Die effektive Radarreichweite hängt von Materialbeschaffenheit, Lage, Form und anderen Eigenschaften des Hindernisses ab. [2] In einigen Ländern verbieten örtliche Gesetze und Vorschriften die Nutzung der Frequenzbänder 5,8 GHz und 5,2 GHz. In einigen Ländern darf das Frequenzband 5,2 GHz nur in Innenräumen verwendet werden. [3] Galileo wird später unterstützt. [4] Schwebezeit festgestellt auf Meereshöhe und bei Windgeschwindigkeiten unter 3 m/s.74
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