SCHEPPACH MKL730 - Baumaschinen

MKL730 - Baumaschinen SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG MKL730 SCHEPPACH

1 Einleitung 11
2 Produktbeschreibung (Abb. 1-35) 11
3 Lieferumfang (Abb. 1-35). 11
4 Bestimmungsgemäß Verwendung 12
5 Sicherheitshinweise 12
6 Technische Daten. 18
7 Auspacken 19
8 Montage 20
9 Vor Inbetriebnahme 20
10 Bedienung 22
11Arbeitshinweise 25
12 Reinigung und Wartung 25
13 Lagerung 31
14 Transport 32
15 Reparatur und Ersatzteilbestellung 33
16 Entsorgung und Wiederverwertung 33
17 Störungsabhilfe. 34
18 EU-Konformitätserklung 35
19 Explosionszeichnung 233

Erklärung der Symbole auf dem Produkt

Die Verwendung von Symbolen in thisem Handbuch soll ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Sicherheits-symbole und Erklarungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und konnen korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen.

Vor Inbetriebnahme Betriebsanleitung und Sicherheitshinweiselesen und beachten!
Achtung! Das Nichtbeachten der an dem Produkt angebrachten Sicherheitszeichen und Warnhinweise so- wie das Nichtbechten der Sicherheits- und Betriebshinweise kann zu schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen.
Vor Inbetriebnahme Betriebsanleitung und Sicherheitshinweiselesen und beachten!
Tragen Sie eine Schutzbrille.
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Tragen Sie immer einen Schutzhelm!
Schutz- und Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht entfern oder manipuliert werden.
Abstand zu beweglichen Teilen halten.
Starten Sie den Motor nicht durch Kurzschließen der Anlasserklemmen.
Den Motor niemals in geschlossenen Räumen starten.
Rauchen, Funkenbildung und offenes Feuer verboten.
Halten Sie das Gerät von Wasser fern und setzen Sie es nicht dem Regen aus.
Wichtig. Die Abgase sind giftig, betreiben Sie den Motor daher nicht in unbelüfteten Bereichen.
Explosionsgefahr. Verwenden Sie niemals einen Vorheizer und berühren Sie keine Erdversorgungsleitungen.
Achtung feuergefährliche Stoffe. Feuer, offenes Licht und Rauchen verboten.
Keine Teile berühren, die durch den Betrieb heißt sind - Gefahr schwerer Verbrennungen.
Schließen Sie die Plus- und Minuspole der Batterie nicht verkehrt herum an. Überhitzung oder unsachgemäßiger Gebrauch kann zu einer Explosion führen.
Achtung! Umherfliegende Gegenstände können Verletzungen verursachen.
Halten Sie ihre Höhe aus dem Sem Bereich fern.
Unter Druck stehende Flüssigkeiten oder Luft können die Haut durchdringen und schwere Verletzungen oder sareg den Tod verursachen. Halten Sie ausreichend Abstand.
Achten Sie auf horizontale Bewegungen. Es besteht die Gefahr schwerer oder sareg tõdllicher Quetschverletzungen.
Vorsicht vor herabfallenden Gegenständen. Es besteht Quetschgefahr. Halten Sie sich von angebodenen Lasten/Boateilen und deren Bewegungsbereich fern.
Schnitt- und Quetschgefahr für den Fuß: Vor Wartungsarbeiten sicherstellen, dass alle beweglichen Teile stillstehen. Sich nicht in der Höhe beweglicher Teile oder Werkzeuge aufhalten und Schutzvorrichtungen stets in Schutzstellung halten.
Schnitt- und Quetschgefahr: Vor Wartungsarbeiten sicherstellen, dass alle beweglichen Teile gestopt sind. Nicht in der Höhe beweglicher Teile oder Einsatzwerkzeuge aufhalten und Schutzvorrichtungen stets Schutzstellung halten.
Schnitt- und Quetschgefahr: Vor Wartungsarbeiten sicherstellen, dass alle beweglichen Teile gestopt sind. Nicht in der Höhe beweglicher Teile oder Einsatzwerkzeuge aufhalten und Schutzvorrichtungen stets Schutzstellung halten.
Stellen Sie sicher, dass andere Personen ausreichend Sicherheitsabstand einhalten.
Halten Sie ausreichend Abstand zum Einsatzwerkzeug und zum Hubarm.
Halten Sie ausreichend Abstand zum Einsatzwerkzeug und zum Hubarm.
Vor Inbetriebnahme Öl einfüllen! Ein Ölwächter verhindert das Starten des Motors bei zu geringen Ölstand.
Wartung oder Reparatur nur bei abgestelltem Motor und nach Lesen der Anleitung.
Überlasten Sie das Produkt nicht.
Halten Sie ihre Höhe von rotierenden Teilen fern.
Stromschlaggefahr. Vor Inbetriebnahme des Produkts prufen, ob sich in der Höhe Stromleitungen befinden.
Achtung! Der Auspuff und andere Teile des Produkts werden im Betrieb sehr heiß, nicht berühren!
Während des Betriebsarf sich ausschließlich die Bedienperson auf dem Produkt befinden. Der Aufenthalt weiterer Personen ist nicht zulässig.
Während des Betriebs muss sich die Bedienperson auf der Bedienplattform befinden.
Vermeiden Sie plötzliches Anfahren, Abbremsen oder Abbiegen – insbesondere auf unebenem Untergrund besteht erhöhte Sturzgefahr!
Vor dem Verlassen des Produkts ist das Einsatzwerkzeug auf den Boden abzuseken, der Motor abzustelen und der Zündschlüssel abzuziehen.
Verlassen Sie die Bedienplattform nicht, solange eine Last angehoben ist.
Es besteht Kippgefahr. Halten Sie Lasten stets in niedriger Position.
Beim Befahren von Hängen oder Schräglagen besteht erhöhte Kippgefahr.
Bevor Sie rückwärtsfahren, immer durch einen Schulterblick sicherstellen, dass sich keine Kinder, Personen oder Hindernisse im Gefahrenbereich befinden.
Bergauf und bergab immer mit abgesenktem Einsatzwerkzeug fahren; schwereres Ende bergauf halten. Es besteht Kippgefahr.
Lasten niemals während der Fahrt anheiten. Halten Sie Lasten stets in niedriger Position.
Von Abbruchkanten fernhalten – durch das Gewicht des Produkts kann der Boden nachgeben, was zu einem Abstruz oder Umkippen führen kann. Dies kann schwere oder tõdliche Verletzungen zur Folge haben. Nicht unter dem Produkt oder Einsatzwerkzeug graben. Vorsicht beim Verfüllen.
Stromschlaggefahr: Vermeiden Sie den Kontakt des Einsatzwerkzeugs oder des Hubarms mit Freileitungen oder anderen Hindernissen.
Steilhäge und hohe Böchungen können abrutten. Vermeiden Sie Arbeiten unter Überhängen und untergraben Sie diese nicht. Achten Sie auf Steinschlag und Rutschgefahr.
Die maximale Tragkraft liegt bei 200 kg. Diese Tragkraft darf unter keinen Umständen übersritten werden.
Die maximale Ladehähe beträgt 2,0 m.
Hebepunkt
Transportverankerung.
Schmierstellen.
Tankinhalt
Hydrauliköl nachfüllen.
Hupe.
Batterietrennschalter
- + 101 dBBatterie/Ladung.
LWAGarantierter Schalleistungspegel des Produkts.
CHARGEBetriebsanzeige. Position an der Bedienplattform.
LED-Scheinwerfer. Position an der Bedienplattform.
Hupe. Position an Bedienplattform.
Motorhaube öffnen/schlieben. Position an Bedienplattform.
Aufbewährungsort für Betriebsanleitung. Position an der Bedienplattform. Hinweis: Es,müssen sich immer alle Betriebsanleitungen am Produkt befinden.
Aufbewährungsort für Betriebsanleitung. Position unter der Motorhaube.
Schauglas für Hydraulikölstand. Position mittig am Hydrauliktank.
Schauglas für Hydraulikölstand. Position unter am Hydrauliktank.
CEDas Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien.
ADas Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien.

Kurzerklarung - Wartungsposition

Hubarme in der Wartungsposition sichern

Durch angehobene Lasten besteht die Gefahr schwerer bis tõdlicher Quetschungen.

1.2.

SCHEPPACH MKL730 - Kurzerklarung - Wartungsposition - 1

SCHEPPACH MKL730 - Kurzerklarung - Wartungsposition - 2

SCHEPPACH MKL730 - Kurzerklarung - Wartungsposition - 3

Die Bohrungen der Hubarme so positionieren, dass sie mit den Wartungspositionsbohrungen des Grundgestells übereinstimmen.

Die Bedienplattform verlassen.

Den Zündschlüssel auf "OFF" stellen und abziehen.

Den Kraftstoffhahn auf "OFF" stellen.

Die Hubarme mit den Sicherungsbolzen (20x120 mm) sichern und mit den dazugehörigen Splinten fixieren.

Betriebsanleitung lesen und persönliche Schutzausrüstung (PSA)/TRagen.

3.4.

SCHEPPACH MKL730 - Kurzerklarung - Wartungsposition - 4

SCHEPPACH MKL730 - Kurzerklarung - Wartungsposition - 5

Kurzerklarung - Einsatzwerkzeug entfernen

Einsatzwerkzeug entfernen

Das Einsatzwerkzeug auf den Boden absenken.
Die Bedienplattform verlassen. Den Zündschlüssel auf „OFF“ stellen und abziehen. Den Kraftstoffhahn auf „OFF“ stellen.
Die Hydraulikleitungen trennen.
Die Splinte entfernen und die Bolzen nach oben hersausziehen.
Den Motor starten. Die Einsatzwerkzeugaufnahme nach oben anheben. Einsatzwerkzeugaufnahme neigen und das Produkt von der Einsatzwerkzeugaufnahme wegfahren.

1 Einleitung

Hersteller:

Scheppach GmbH

Günzburgrter Straße 69

D-89335 Ichenhausen

Verehrter Kunde

Wir wünschen Ohnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit ihrem neuen Produkt.

Hinweis:

Der Hersteller theses Produktshaftet nach dem geltenden Produktthaftungsgesetz nicht fur Schaden, die an thisem Produkt oder durch theses Produkt entstehen bei:

  • Unsachgemäßer Behandlung
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte
  • Einbau und Austausch von nicht originen Ersatzteilen
  • Nicht bestimmungsgemäßer Verwendung

Beachten Sie:

Die Bedienungsanleitung ist Bestandteil deses Produkt.

Sie enthalt wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Produkt sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verrin-gern und die Zuverlösigkeit und Lebensdauer des Produkts erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung,müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Produkts geltenden Vorschriften Ihres Landes be-achten.

Machen Sie sich vor der Benutzung des Produkts mit allen Bedien- und Sicherheitshinweisen vertraut. Betreiben Sie das Produkt nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbereiche. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung gut auf und händigen Sie alle Unterlagen bei Weitergabe des Produkts an Dritte mit aus.

2 Produktbeschreibung (Abb. 1-35)

  1. Hydraulikleitungen
    1a. Schnellkupplung
    1b. Stecknippel
  2. Motorhaube
    2a. Schlüssel
  3. Halterung
    3a. Bohrungen
    3b. Stutzkissen
    3c. Schrauben (M8x25 mm)
    3d. Beilagscheiben (M8)
    3e. Sprengring (M8)
    3f. Mutter (M8)
  4. Grundgestell
    4a. Hebepunkte
    4b. Langlocher
    4c. Wartungspositionsbohrungen
  5. Bedienplattform
    5a. Sicherheitspedal
  6. Gummikettenfahrwerk
    6a. Gummikette
    6b. Schraube (M12x30 mm)
    6c. Kontermutter (M12)
    6d. Einstellmutter (M12)
    6e. Kontermutter (M12)
    6f. Schraube (M12x80 mm)
    6g. Antriebsrad

6h. Mitläuferrolle

  1. Einsatzwerkzeugaufnahme

7a. Welle (oben)

7b. Welle (unter)

7c. Bolzen (20x80 mm)

  1. Hubarm

8a. Bohrung

8b. Sicherungsbolzen (20x120 mm)

  1. Batteriefach

9a. Sicherheitssschlüssel

9b. Schloss

9c. Schraube

9d. Batterie

  1. LED-Scheinwerfer

  2. Bedienstation

11a. Linker Bedienhebel

11b. Rechter Bedienhebel

11c. Hydrauliksteuerhebel

11d. Ersatz-Hydrauliksteuerhebel

  1. Bedientafel

12a. Betriebsanzeige

12b. Taste (LED-Scheinwerfer)

12c. Taste (Hupe)

  1. E-Start

13a. Zündschloss

13b. Zündschlüssel

13c. Überlastschalter

  1. Seilzugstarter

  2. Gashebel

  3. Kraftstoffhahn

  4. Choke

  5. Transportrahmen

18a. Schraube (M8)

  1. Motoröltank

19a. Olmessstab

19b. Olablassschlauch

  1. Kraftstofftank

20a. Tankdeckel

20b. Kraftstofffiltereinsatz

20c. Trichter

  1. Erdschaufel

21a. Befestigungslasche

21b. Aussparung

  1. Luftfilterabdeckung

22a. Befestigungsmutter

22b. Flugelmutter

22c. Luftfilter

  1. Zündkerzenstecker

23a. Zündkerze

  1. Hupe

  2. Hydraulikoltank

25a. Schauglas (oben)

25b. Schauglas (unter)

25c. Tankdeckel

25d. Dichtung

25e. Überwurfmutter

25f. Saugfilter

  1. Schmiernippel

  2. Montageschlüssel

3 Lieferumfang (Abb. 1-35)

Pos. Anzahl Bezeichnung

2a. 1x Schlüssel

  1. 2x Halterungen (mit Stutzkissen)

3c. 10 × Schrauben (M8x25 mm)

3d. 20× Beilagscheiben (M8)

3e. 10 x Sprengring (M8)

3f. 10 x Mutter (M8)

7c. 2 × Bolzen (20x80 mm)

8b. 4 x Sicherungsbolzen (20x120 mm)

9a. 1 x Sicherheitsschlüssel

13b. 2 x Zündschlüssel

20c. 1 x Trichter

  1. 1 x Erdschaufel (80 Liter)*

Article-Nr.: 7915400705

27.1 x Montageschlussel

1xKompaktlader
1 x Betriebsanleitung

^* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

4 Bestimmungsgemäß Verwendung

Der Kompaktladerarfohne montierteEinsatzwerkzeuge ausschlieBlich fur folgendeZweckeingesetztwerden: Fahren und Rangieren innerhalb des vorgesehenen Einsatzbereichs (z.B.Baustellen,Betriebsgelande,befestigte Flachen).

Positionieren oder Umsetzen des Produkts, z.B. zur Wartung, Reinigung oder zum Wechseln von Einsatzwerkzeugen.

Ein Einsatz zum Hebien, Bewegen oder Bearbeiten von Material ist ohne geeignetes Einsatzwerkzeug nicht zulässig.

Treten während des Betriebs Störungen auf, die die Sicherheit beeinträchtigen konnten, ist der Kompaktlader sofort abzuschalten. In thisem Fall darauf er erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn die Ursache behoben und die volle Betriebssicherheit wiederhergestellt ist.

Das Produkt darf nur nach seiner Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüberhinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für darauf hervorgerufene Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer und nicht der Hersteller.

Bestandteil der bestimmungsgemänen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitschinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.

Personen, die das Produkt verwenden und warten, müssen mit dieser vertraut und über möglichce Gefahren unterrichtet sein.

Veränderungen an dem Produkt schreiben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.

Das Produkt darf nur mit Originalteilen und Originalzubehör des Herstellers betrieben werden.

Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen eingehalten werden.

Bitte beachten Sie, dass unsere Produkte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Produkt in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

4.1 Nicht bestimmungsgemäße Verwendung

Nehmen Sie keine Änderungen am Produkt vor. Die Sicherheit kann dadurch gefährdet werden. Für darauf hervorgerüfene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer und nicht der Hersteller.

Personen, die nicht mit der Bedienungsanleitung vertraut sind. sowie Personen, die unter Alkohol-, Drogen-, Medikamenteneinfluss stehen, mude oder krank sind, dürfen das Produkt nicht betreiben.

Nationale Regularien können den Einsatz des Produkts einschränken!

Die folgenden Tätigkeiten sind ausdrücklich untersagt:

  • Das Hebun und Transportieren von Personen.
    Die Nutzung des Produkts als Arbeitsbühne.
  • Das Hebien und Transportieren von Lasten, sofern die Einsatzwerkzeuge nicht darauf ausgelegt sind.
  • Das Ziehen von Anhangelasten.
  • Der Einsatz des Produkts nach unsachgemäßer Fehlerbehebung oder Reparatur.
  • Das Fahren auf öffentlicher Straße und Verkehrswegen.

Erklärung der Signalwörter in der Bedienungsanleitung

△GEFAHR

Signalwort zur Kennzeichnung einer unmittelbar bevorstehenden Gefährungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat.

WARNUNG

Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben können.

VORSICHT

Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine gingefüge oder mäßige Verletzung zur Folge haben können.

ACHTUNG

Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, Sachschäden am Produkt oder Eigentum/Besitz zur Folge haben können.

5 Sicherheitschinweise

ACHTUNG

Achtung!

Beim Benutzten von Produkten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schaden zu verhindern. Lesen Sie diese Betriebsanleitung/Sicherheitseinweise deshalb sorgfältig durch. Falls Sie das Produkt an andere Personen übergeben sollenn handigen Sie diese Betriebsanleitung/Sicherheitseinweiseitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung fur Unfälle oder Schaden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitseinweisen entstehen.

Beachten Sie die Sicherheitshinweise

Bewahren Sie alle Sicherheitschinweise und Anweisungen für die Zukunft auf!

5.1 Mit dem Produkt vertraut machen

  • Lesen Sie die komplette Betriebsanleitung, bevor Sie das Produkt benutzen.
  • Beachten Sie die an dem Produkt angebrachten Warnund Hinweisschilder. Sie geben wichtige Hinweise für den gefahrlosen Betrieb.
  • Machen Sie sich mit den Steuer- oder Regeleinrichtungen und der ordnungsgemäßen Verwendung des Produkts vertraut.
  • Es ist sicherzustellen, dass das Produkt ausschließlich von unterwiesenen Personen bedient wird, die die beiliegende Betriebsanleitung vollständig gelesen und verstanden haben und alle darin enthaltenen Anweisungen sowie Sicherheitsvorkehrungen beachten.

5.2 Arbeitsbereich

  • Vor dem Einsatz des Produkts oder dem Anbringen eines Einsatzwerkzeugs ist die Umgebung sorgfältig zu überprüfen. Das Produkt ist nicht für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen geeignet - etwa bei extremem Klima oder in gefährlichen Umgebungen -, in denen besondere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind.
  • Das Produkt darf nicht in kontaminierter Umgebung verwendet werden.
  • Arbeitsen Sie mit dem Produkt nicht in explosionsgeführter Umgebung.
  • Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Produkts fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Produkt verlieren.

5.3 Persönliche Sicherheit

  • Benutzen Sie das Produkt nicht, wenn Sie mäde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Verwenden Sie keine Produkte, wenn Sie mäde sind.
  • Tragen Sie geeignete Kleidung! Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, welche von sich bewegenden Teilen oder Einsatzwerkzeugen erfasst werden kann. Es wird empfohlen, feste Handschuhe, rutschfeste Schuhe, Gehorschutz und eine Schutzbrille zu/TRagen.
  • Wahrend des Betriebsarf sich ausschließlich die Bedienperson auf dem Produkt befinden. Der Aufenthalt weiterer Personen ist nicht zulässig.
  • Halten Sie Hände und Füsse von rotierenden Teilen und Einsatzwerkzeugen fern.

5.4 Betrieb und Pflege

  • Kontrollieren Sie das Produkt, insbesondere Schutzeinrichtungen und mechanische Komponenten, vor jedem Gebrauch auf Beschädigungen wie lose, abgenutzte oder beschädigte Teile. Prufen Sie den festen Sitz aller Muttern, Bolzen und Schrauben.
  • Ersetzen Sie aus Sicherheitsgründen abgenutzte oder beschädigte Teile.
  • Vergewissern Sie sich vor der Inbetriebnahme, dass sich das Produkt stets in einem eigenen Zustand befindet, mit Kraftstoff gefüllt ist, sachgemäß geschmiert und gefettet wurde und alle Wartungsarbeiten durchgeführt wurden.

  • Das Produkt darf nicht verändert werden. Veränderungen können die Wirksamkeit der Sicherheitsmaßnahmen ver-ringern und die Risiken für den Bediener erhöhen.

  • Überprüfen Sie Abdeckungen und Schutzeinrichtungen auf Beschädigungen und korrekten Sitz. Tauschen Sie diese gegebenenfalls aus.
  • Wenn der Schutzaufbau durch plastische Deformationen und/oder Risse - beispelsweise infolge eines Überrol-lens, Umkippens oder des Aufschlags eines Objeks - beeinträchtigt ist, muss er entsprechend den Angaben des Herstellers ersetzt werden.

5.5 Sicherheitshinweise bei Anwesenheit von Kindern

Unachtsamkeit gegenüber anwesen Kindern kann schwerwiegende sowie tragische Folgen haben. Kinder zeigen oft große Interesse an Produkten, erkennen jedoch die damit verbundenen Gefahren nicht und verhalten sich oft unvorhersebar.

  • Gehen Sie niemals davon aus, dass Kinder an dem Ort bleiben, an dem Sie sie zuletzt gesehen haben.
  • Halten Sie Kinder immer unter der Aufsicht eines verantwortlichen Erwachsenen und fern vom Arbeitsbereich.
  • Seien Sie stets aufmerksam und stoppen Sie das Produkt sofort, wenn Kinder den Arbeitsbereich betreten.
  • Lassen Sie niemals Kinder auf dem Produkt mitfahren. Es gibt keinen sicheren Platz für sie. Kinder können herunterfallen, überfahren werden oder die Bedienperson bei der Bedienung des Produkts behindern.
  • Lassen Sie niemals Kinder das Produkt bedienen. Lassen Sie niemals Erwachsene das Produkt bedieren, wenn diese nicht vorher unterwiesen wurden.
  • Kinder dürfen nicht mit dem Produkt oder dem Einsatzwerkzeug speilen.
  • Bevor Sie ruckwartsfahren, immer durch einen Schulterblick sicherstellen, dass sich keine Kinder, Personen oder Hindernisse im Gefahrenbereich befinden.
  • Stellen Sie das Produkt auf eineEbene,gerade Flache. Vor dem Verlassen des Produkts ist das Einsatzwerkzeug auf den Boden abzuseken, der Motor abzustellen, der Zündschlüssel abzuziehen und das Gummikettenfahrwerk zu verkeilen.

5.6 Besondere Sicherheitshinweise

5.6.1 Vor dem Einsatz

Prufen Sie das Gelände gründlich, um ein geeignetes Einsatzwerkzeug und die passenden Zubehörteile für ihre zu verrichtende Arbeit auszuwahlen. Sodass Sie ihre Arbeit ordnungsgemäß und sicher ausfuhlen können.

Verwenden Sie nur vom Hersteller zugelassene Einsatzwerkzeuge und Zubehörteile.

Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.

  • Bereiten Sie ihren Arbeitsplatz ordnungsgemäß vor. Arbeiten Sie nicht in der Höhe von Gebäuden oder Objekte, die durch das Produkt beschädigt werden konnten. Entfernen Sie Schutt oder lose Materialien, die sich beim Überfahren unerwartet bewegen und eine Gefahr darstellen konnten.

  • Halten Sie Personen von angehobenen Hubarmen, Einsatzwerkzeugen und nicht abgestützten Lasten fern. Setzen Sie Abspergitter oder Signalgeber ein, um Fahrzeuge und Fußgänger zu warnen. Hupen Sie vor dem Starten des Produkts, um Umstehende auf sich aufmerksam zu machen.

  • Vermeiden Sie den Kontakt des Hubarms oder Einsatzwerkzeugs mit Freileitungen und anderen Hindernissen. Achten Sie auf versteckte Löscher, Hindernisse, weichen Boden und Überhänge, um Gefahren zu vermeiden.
  • Vermeiden Sie den Kontakt mit Gasleitungen, erdverlegten Kabeln und Wasserleitungen, wenn Sie mit bestimmten Einsatzwerkzeugen arbeiten.

SCHEPPACH MKL730 - Vor dem Einsatz - 1

GEFAHR

Im Arbeitsbereich konnen unterirdische Versorgungsleitungen vorhanden sein.

Bei Beschädigung dieser Leitungen besteht die Gefahr eines Stromschlags oder einer Explosion. Lassen Sie das Gelände auf Erdleitungen überprüfen und graben Sie nur in markierten Bereichen.

Kontaktieren Sie den örtlichen Dienstleister oder das Versorgungsunternehmen, um das Gelände markieren zu halten!

  • Halten Sie das Produkt sauber. Starke Verschmutzungen, Fett, Staub und Gras können sich entzüden und zu Unfallen oder Verletzungen führen.

5.6.2 Sicherer Betrieb

  • Stellen Sie sichere, dass alle Antriebe in Neutralstellung sind, bevor der Motor gestartet wird. Starten Sie den Motor ausschließlich von der Bedienplattform aus.
  • Nehmen Sie das Produkt niemals in Betrieb, wenn Schutzvorrichtungen fehlen oder nicht sicher montiert sind. Stellen Sie safer, dass alle Verriegelungen korrekt angebracht, richtig eingestellt und voll funktionsfähig sind.
  • Überschreiben Sie niemals Nennbetriebslast. Das Produkt kann instabil werden und die Kontrolle darüber verloren gehen.
  • Lasten niemals während der Fahrt anheben. Halten Sie Lasten stets in niedriger Position.
  • Einsatzwerkzeuge auch bei kurzen Strecken immer sicher befestigen und das Zubehör ordentlich verstauen.

5.6.2.1 Arbeitsen an Hangen

SCHEPPACH MKL730 - Arbeitsen an Hangen - 1

GEFAHR

Hangneigungen erhöhen das Risiko von Kontrollverlust und Umkippen, was zu schweren Verletzungen oder tändlichen Unfallen führen kann. Seien Sie beim Einsatz des Produkts an Hangen und in unebenem Gelände besondere vorschichtig.

Beachten Sie die folgenden Hinweise, um die Gefahren zu reduzieren:

  • Berücksichtigten Sie die Neigung des Produkts in allen Achsen.
    Maximale seitliche Neigung: 11^
    Maximale Steigung: 25^

  • Fahren Sie an Hängen stets mit abgesenkter Last bergauf und bergab.
    Passen Sie ihre Fahrweise entsprechend an, um die Stabilität des Produkts zu gewährleisten.
    Achten Sie daraufuf, das schwerere Ende des Produkts hangseitig zu halten.

Die Gewichtsverteilung variiert je nach Einsatzwerkzeug:

  • Bei leerer Schaufel ist das Heck schwerer.
  • Bei voller Schaufel liegt das Gewicht vorn.
  • Bei Werkzeugen wie Greifschaufel oder Planierschild befindet sich das Schwerpunktgewicht ebenfalls vorn.

  • Beim Fahren am Hang verringern angehobene Hubarme die Stabilität des Produkts.

Halten Sie Lasten stets in niedriger Position.

  • Beim Abkuppeln des Einsatzwerkzeugs am Hang verlagert sich das Gewicht nach hinten - das Heck wird schwerer.
  • Fahren und bewegen Sie das Produkt am Hang langsam und kontrolliert.

Vermeiden Sie abrupte Richtungs- oder Geschwindigkeitsänderungen.

  • Vermeiden Sie das Anfahren und Anhalten am Hang.
    Fahren Sie bei Traktionsverlust langsam und gerade den Hang hinunter.
  • Vermeiden Sie das Wenden am Hang. Falls notig, wenden Sie langsam und halten Sie das schwere Ende hangaufwärts.
  • Stellen Sie das Produkt nicht an Hängen oder Böschungen ab, ohne das Einsatzwerkzeug auf den Boden abzuseken und das Gummikettenfahrwerk zu verkehren.

5.6.2.2 Sicherheitschinweise des Gummikettenfahrwer

Das Gummikettenfahrwerk ermöglicht vielseitige Bewegungen. Um einen vorzeitigen Verschleib der Gummiketten zu verhindern, sind folgende Punkte unbedingt zu beachten.

  • Das Fahren oder Wenden auf scharfkantigen Objeken oder Treppenstufen belastet die Gummikette stark und kann zu Bruchen oder Kerben in der Laufflache führen.
  • Achten Sie darauf, dass sich keine Fremdkörper in den Gummiketten befinden, da diese während des Betriebs starken Belastungen ausgesetzt sind und Fremdkörper zu Beschädigungen oder Rissen führen können.
  • Vermeiden Sie, dass Kraftstoff oder Öl auf die Gummikette gelangt. Solte dies Dennoch passieren, muss die betroffene Stelle sofort gereinigt werden.
  • Scharfe Kurven auf Fahrbahren mit hohem Reibungs-koeffizienten, wie Beton- oder Asphaltoberflächen, konnen die Gummikette stark belasten.
  • Vermeiden Sie das Arbeitsen in der Höhe von Absturzkanten, Gruben oder Boschungen. Das Gummikettenfahrwerk kann platzlich kippen, wenn eine Gummikette über eine Kante fahrht oder diese einbricht.
  • Arbeitsen auf nassem Gras vermeiden, da die gingere Traktion das Rutschen des Produkts verursachen kann.
  • Achten Sie stets darauf, in welche Richtung sich das Produkt bewegt, und prufen Sie den Weg auf mögliche Hinderisse.
  • Steigen Sie sicheren und aus. Nutzen Sie hierfür die Handlaufe. Springen Sie nicht auf oder von dem Produkt.

5.6.3 Arbeitsende

  • Stellen Sie das Produkt auf eineEbene,gerade Flache.
  • Senken Sie das Einsatzwerkzeug vollständig auf den Boden ab.
  • Schalten Sie die Hilfshydraulik aus.
  • Stellen Sie den Motor ab und entfernen Sie den Zündschlüssel aus dem Zündschloss.
    Ziehen Sie den Sicherheitsschlüssel.

5.6.4 Brandschutz

Das Produkt verfügbar über Bauteile, die im Betrieb hohen Temperaturen ausgesetzt sind, besonderss der Motor und die Abgasanlage. Zudem konnen beschädigte oder schlecht gewartete elektrische Anlagen Funken oder Lichtbogen erzeugen, die eine Brandgefahr darstellen.

Beachten Sie die folgenden Hinweise, um die Gefahren zu reduzieren:

  • Bei Arbeitsen unter erschwerten Bedingungen sollen Ablagerungen in der Nane heifer Motorauspufftele regelmäß ausgeblasen werden. Alle brennbaren Materialien wie Laub, Stroh und Holzspäne müssen aus der Wanne, dem Unterboden und dem motornahen Bereich entfernt werden, um Brandgefahren zu vermeiden.
  • Überprüfen Sie regelmäßige alle Kraftstoffleitungen und Hydraulikleitungen auf Verschleib und Beschädigungen. Bei Anzeichen von Undchtigkeiten müssen diese sofort ersetzt werden.
  • Prüfen Sie elektrische Leitungen und Steckverbindungen regelmäß auf Beschädigungen. Lassen Sie Schaden sofort und ausschließlich von einer Elektrofachkraft begeben.
  • Überprüfen Sie tätiglich die Abgasanlage auf Undichtigkeiten, gebrochene Rohre und Schalldämpfer sowie auf lose oder fehlende Schrauben, Muttern und Schellen. Bei festgestelltten Lecks oder beschädigten Teilen müssen die Reparaturen vor dem Einsatz abgeschlossen sein, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.
  • Halten Sie stets einen Mehrzweck-Feuerlöscher in der Nähe des Produkts oder direkt an ihm bereitgestellt. Das Bedienpersonal muss im Umgang mit dem Feuerlöscher geschult sein und wollen, wie er im Notfall schnell und richtig eingesetzt wird.

5.6.5 Hydraulische Gefahren

  • Soltte Hydraulikol in die Augen gelangen, spulen Sie diese sofort gründlich mit klarem Wasser aus und suchen Sie umgehend einen Arzt auf.
  • Vermeiden Sie den Kontakt von Haut und Kleidung mit Hydrauliköl. Soltte Hydrauliköl mit der Haut in Berührung kommt, reinigen Sie die betroffenen Stellen sofort gründlich mit Wasser und Seite, um Hautirritationen und Dermatosen zu verhindern. Soltte Hydrauliköl auf die Kleidung gelangen, wechseln Sie diese umgehend.
  • Bei Einatmen von Hydraulikol-Dampfen ist einzeln Arzt aufzusuchen. Tritt ein Leck im Hydrauliksystem auf, starten Sie das Produkt nicht oder stoppen Sie es umgehend.
  • Ölleckagen dürfen nicht mit bloßen Händen überprüft werden. Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Arbeitskleidung, Schutzbrille und Handschuhe, verringgert das Risiko von Verletzungen.

WARNUNG

Verbrennungsgefahr!

Die Temperatur des Hydraulikoles steigt, während des Betriebs an, was zu einer Verbrennungsgefahr führen kann.

5.6.6 Notfallmaßnahmen

5.6.6.1 Stromschlag

Bei Arbeiten in der Nähe von Stromleitungen erfordern besondere Vorsichtsmaßnahmen.

Beachten Sie die folgenden Hinweise, um die Gefahren zu reduzieren:

  • Strom breitet sich nicht ausschließlich über den Weg des geringsten Widerstands zur Erde aus.
  • Strom kann über Rohre, Schläuche und Kabel darüber in Produkte fließen.
  • Niederspannung kann schwere, teils tõdliche Verletzungen verursachen. Zahlreiche berufsbedingte Stromunfälle resultieren aus dem Kontakt mit Spannungen unter 440 Volt.

Die meisten Stromschlagen werden nicht那么简单 wahrgenommen, aber es gibt typische Anzeichen, die auf einen Stromschlag hinweisen konnen:

Stromausfall
Rauchentwicklung
- Explosion
- Knallgeräusche
Lichtbogenbildung

Treten eines oder mehrere dieser Symptome auf, ist von einem Stromschlag auszugehen.

5.6.6.2 Beschädigung einer Stromleitung

Bewegen Sie sich bei Verdacht auf Beschädigung einer Stromleitung auf keinen Fall.

  • Beachten Sie die folgenden Hinweise, um die Gefahren zu reduzieren:

  • Wenn Sie sich auf dem Produkt befinden, bleiben Sie dort. Hebden Sie das Einsatzwerkzeug an und fahren Sie das Produkt aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich.

  • Wenn Sie sich nicht auf dem Produkt befinden, darüber weder das Produkt noch das Einsatzwerkzeug berührt werden.
  • Verlassen Sie den Arbeitsbereich mit kleinen Schritten und halten Sie ihre Fälle dicht beeinander. So verringern Sie die Gefahr eines Stromschlags durch sogenannte Schrittspannung.
  • Informieren Sie umstehende Personen sofort über den Stromschlag und fordern Sie sie auf, den Gefahrenbereich umgehend zu verlassen.
  • Setzen Sie sich umgehend mit dem Stromversorger in Verbindung, um die Stromzufahr abschalten zu halten.
  • Der Arbeitsbereicharf nach dem Verlassen nur mit Genehmigung des Stromversorgers erneut betreten werden. Zutritt fur Unbefugte verboten.

5.6.6.3 Beschädigung einer Gasleitung

  • Beachten Sie die folgenden Hinweise, um die Gefahren zu reduzieren:

  • Der Motor ist unverzüglich abzuschalten, sofern dies gefahrlos und ohne Verzögerung möglich ist.

  • Entfernen Sie unverzüglich alle Zündquellen, sofern dies gefahrlos und ohne Verzögerung möglich ist.

  • Informieren Sie umstehende Personen sofort, dass eine Gasleitung durchtrennt wurde, und fordern Sie sie auf den Gefahrenbereich umgehend zu verlassen.
  • Verlassen Sie umgehend den Gefahrenbereich.
  • Setzen Sie sich umgehend mit dem Versorgungsunternehmen in Verbindung.
  • Befindet sich der Arbeitsbereich an einer Straße, ist der Verkehr im betroffenen Bereich umgehend anzuhalten.
  • Der Arbeitsbereicharf nach dem Verlassen nur mit Genehmigung der Rettungskrufe und des Versorgungsunternehmens erneut betreten werden. Zutritt fur Unbefugte verboten.

5.6.6.4 Beschädigung eines Glasfaserkabels

Schauen Sie nicht in abgeschnittene Enden von Glasfaserkabeln oder nicht identifizierten Kabeln, da dies zu Sehschaden führen kann.

Kontaktieren Sie umgehend das Versorgungsunternehmen.

5.6.6.5 Brand des Produkts

Führn Sie sofort eine Notabschaltung durch.

Beachten Sie die folgenden Hinweise, um die Gefahren zu reduzieren:

  • Entfernen Sie den Sicherheitsschlüssel der Batterie (falls zugänglich).
  • Unternehmen Sie Löschversuche, wenn es sich um einen kleinen Brand handelt und ein Feuerlöscher zur Verfugung stehen.
  • Wenn das Feuer nicht gelöscht werden kann, verlassen Sie den Arbeitsbereich sofort und verständigen Sie die Rettungskräfte.

5.6.7 Produkt sicher aufladen und abladen

SCHEPPACH MKL730 - Produkt sicher aufladen und abladen - 1

WARNING

Das Auf- und Abladen eines Produkts auf einen Anhänger oder LKW erhöht die Kippgefahr.
Dies kann schwere oder tõdliche Verletzungen zur Folge haben.

  • Beim Befahren oder Fahren auf einer Rampe ist außerste Vorsicht geboten.
  • abgesenktem Einsatzwerkzeug.
  • Beim Aufladen des Produkts über eine Rampearf nur ruckwartsgefahren werden. Die schwerere Seite des Produkts muss damit stets hangaufwarts ausgerichtet sein, um ein Kippen oder Abrutschen zu vermeiden. Beim Abladen des Produktsarf vorwartsgefahren werden.
  • Vermeiden Sie plötzliches Anfahren und Abbremsen, dies kann zu einem Kontrollverlust führen und ein Umkippen des Produkts verursachen.

  • Beachten Sie für den Transport des Produkts alle Vorschriften auf öffentlichen Straßen.

  • Verwenden Sie beim Verladen des Produkts auf einen LKW ausreichend large und stabile Rampen.
  • Verwenden Sie ausschließlich Rampen, die für das Gewicht des Produkts geeignet sind.
  • Um ein Umkippen zu vermeiden,ändern Sie die Fahrtrichtung nicht.

  • Schalten Sie nach dem Verladen den Motor aus, entfernen Sie den Sicherheitsschlüssel und entfernen Sie den Zündkerzenstecker von der Zündkerze.

  • Verwenden Sie geeignete Keile, um das Gummikettenfahrwerk gegen unkontrollierte Bewegungen zu sichern.
  • Verwenden Sie ausschließlich Befestigungsmittel, die für das Gewicht des Produkts geeignet sind. Beachten Sie die örtlichen Vorschriften für das Befestigungen.

5.6.8 Produkt safer anheiten

Das Produkt kann auch mit geeigneten Hebevorrichtungen auf einen Anhänger/LKW gehoben werden.

SCHEPPACH MKL730 - Produkt safer anheiten - 1

WARNING

Hebearbeiten sind ausschließlich durch qualifiziertes Personal mit entsprechender Schulung und Unterweisung durchzufahren.

SCHEPPACH MKL730 - WARNING - 1

GEFAHR

Lebensgefahr!

Personen dürfen sich niemals im Bewegungsbereich angehobener Lasten aufhalten.

Durch angehobene Lasten besteht die Gefahr schwerer bis tõdlicher Quetschungen.

SCHEPPACH MKL730 - Lebensgefahr! - 1

WARNING

Quetschgefahr!

Achten Sie auf ihre Finger!

Beachten Sie die folgenden Hinweise, um die Gefahren zu reduzieren:

  • Entfernen Sie das Einsatzwerkzeug.
  • Verwenden Sie nur die vom Hersteller vorhergesehenen und gekennzeichneten Hebepunkte.
  • Nutzen Sie ausschließlich Anschlagmittel und Hebevorrichtungen, die für das Gewicht des Produkts geeignet sind.
  • Hebien Sie das Produkt nur an den vier Hebepunktten an.
  • Beim Anheiten des Produkts ist darauf zu achtendenass der Neigungswinkel von 20 Grad nicht übersritten wird.

5.7 Umgang mit Kraftstoff

ACHTUNG

Verwenden Sie ausschließlich Super E5 oder E10 Benzins als Kraftstoff.

SCHEPPACH MKL730 - ACHTUNG - 1

GEFAHR

Lebensgefahr!

Kraftstoff ist giftig und hochgradig entflammbar.

Bewahren Sie Kraftstoff nur in darauf vorgesehenen Behältern (Kanistern) auf.
Die Verschlusskappen der Tankbehälter sind immer ordnungsgemäß aufzuschrauben und festzuziehen.

  • Aus Sicherheitsgründen sind Kraftstofftank- und andere Tankverschlüsse bei Beschädigung auszutauschen.
  • Halten Sie Kraftstoff von Funken, offenen Flammen, Dauerflammen, Wärmequellen und anderen Zündquellen fern. Rauchen Sie nicht!
  • Tanken Sie nur im Freien und rauchen Sie während des Betankens nicht.
  • Stellen Sie vor dem Tanken den Verbrennungsmotor ab und halten Sie ihn abkühlen.
  • Kraftstoff ist vor dem Starten des Motors einzufüllen. Wahrend der Motor lauft oder.so fort nach dem Abschalten des Produkts,darf der Tankverschluss nicht geöffnet oder Kraftstoff nachgeführt werden.
  • Offnen Sie den Tankverschluss vorsichtig und langsam. Druckausgleich abwarten und erst danach Tankdeckel vollständig abnehmer.
  • Verwenden Sie zum Aufttanken einen geeigneten Trichter oder ein Einfüllrohr, damit kein Kraftstoff auf Verbrennungsmotor und Gehäuse auslaufen kann. Überfüllen Sie den Kraftstofftank nicht!
  • Um dem Kraftstoff Platz zum Ausdehnen zu halten, Kraftstofftank niemals über die Unterkante des Einfüllstutzens hinaus befüssen. Zusätzliche Angaben in der Gebrauchsanleitung des Verbrennungsmotors beachten.
  • Falls Kraftstoff übergelaufen ist, den Verbrennungsmotor erst starten, nachdem die mit Kraftstoff verschmutzte Flüche gereinigt wurde. Jeglicher Zündversuch ist zu vermeiden, bis sich die Kraftstoffdämpfe verflüchtigt haben (trockenwischen).
  • Wischen Sie verschütteten Kraftstoff stets auf.
  • Wenn Kraftstoff auf die Kleidung geraten ist, muss diese gewechselt werden.
  • Der Tankdeckel ist nach jedem Tankvorgang ordnungsgemäß zuzuschrauben und festzuziehen. Das Produkt darf ohne aufgeschraubten Original-Tankdeckel nicht in Betrieb genommen werden.
  • Überprüfen Sie aus Sicherheitsgründen Kraftstoffleitung, Kraftstofftank, Tankverschluss und Anschlüsse regelmäß auf Beschädigungen, Alterung (Brüchigkeit), auf fester Sitz und undichte Stellen und tauschen diese bei Bedarf aus.
  • Entleeren Sie den Tank nur im Freien.
  • Verwenden Sie niemals Getränkeflaschen oder Ahnliches zum Entsorgen oder Lagern von Betriebsstoffen, wie z. B. Kraftstoff. Personen, insbesondere Kinder, konnten verleitet werden, daraus zu trinken.
  • Bewahren Sie niemals das Produkt mit Kraftstoff im Tank innerhalb eines Gebäudes auf. Entstehende Kraftstoffdampfe können mit offenem Feuer oder Funken in Berührung kommt und sich entzünden.
  • Produkt und Kraftstoffbehälter nicht in der Höhe von Heizuungen, Heizstrahlern, Schweisgeräten und sonstigen Wärmequellen abstehen.

SCHEPPACH MKL730 - Lebensgefahr! - 1

GEFAHR

Explosionsgefahr!

Wird während des Betriebs ein Defekt am Tank, am Tankdeckel oder an kraftstoffhrenden Teilen (Kraftstoffleitungen) festgestellt, muss sofort der Verbrennungsmotor abgestellt werden.

Anschließend ist ein Fachhändler aufzusuchen.

5.8 Sicherheit Batterie

  • Um Funkenbildung durch einen Kurzschluss zu vermeiden, muss stets zuerst das Minuskabel (-) an der Batterie ab- und als Letztes wieder angeklemmt werden.
  • Rauchen Sie niemals bei Arbeiten an der Batterie. Halten Sie Funken, offene Flammen und sonstige Wärmequellen stets von der Batterie fern.
  • Bei der Verwendung von Starthilfekabeln ist besondere Vorsichtnotig. Beachten Sie betreffende Anweisungen, um Schäden am Gerät zu vermeiden (insbesondere Anlasser maximal 10 Sekunden betätigten).
  • Batterie niemals öffnen und nicht fallen halten.
    Die Batterie immer in einem geschlossenen Raum mit guter Belüftung, trocken und gegen Witterung geschützt, aufladen.
  • Schlieben Sie Anschlüsse der Batterie nicht kurz.
  • Deformierte oder defekte (auslaufende) Batterien dürfen nicht verwendet werden und müssen ausgetauscht sowie umweltgerecht entsorgt werden. Beachten Sie die länderspezifischen Vorschriften.
  • Bei defekten Batterien kann Flüssigkeit austreten. Kontakt vermeiden! Bei zufälligem Kontakt mit Wasser absplufen. Wenn die Flüssigkeit in die Augen kommt, zusätzlich arztliche Hilfe in Anspruch führen. Austretende Batterieflüssigkeit kann zu Hautreizungen, Verbrennungen und Veratzungen führen.
  • Untersuchen Sie regelmäßig durch Sichtkontrolle die Anschlusskabel an der Batterie auf Beschädigungen. Lassen Sie beschädigte Kabel von einem Fachmann ersetzen.
  • Die Sicherungen dürfen niemals überbrücken werden. Setzen Sie nie eine Sicherung mit einer anderen als der vorgeschriebenen Belastbarkeit (Ampere) ein.

5.8.1 Sicherheitshinweise zum Umgang mit Batterien

  • Jederzeit darauf auf achten, dass die Batterien mit der richtigen Polarität (+ und -) eingesetzt werden, wie sie auf der Batterie angegeben ist.
  • Batterien nicht kurzschreiben.
  • Nicht wiederaufladbare Batterien nicht laden.
  • Batterie nicht überentladen!
  • Alte und neue Batterien sowie Batterien unterschiedlichen Typs oder Herstellers nicht mischen! Alle Batterien eines Satzes gleichzeitig wechseln.
  • Verbrauchte Batterien unverzüglich aus dem Gerät entfernen und richtig entsorgen! Werfen Sie Batterien nicht in den Hausmüll. Defekte oder verbrauchte Batterien müssen gemäß Richtlinie 2006/66/EC recycliert werden. Geben Sie Batterien und / oder das Gerät über die angebotene Sammeleinrichtungen zurück. Über Entsorgungsmöglichkeiten können Sie sich bei ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung informieren.
  • Batterien nicht erhitzen!
  • Nicht direkt an Batterien schweisen oder löten!
  • Batterien nicht auseinandernehmen!
  • Batterien nicht deformieren!
  • Batterien nicht ins Feuer werfen!
  • Batterien außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

  • Kindern nicht ohne Aufsicht das Wechseln von Batterien gestatten!

  • Bewahren Sie Batterien nicht in der Nähe von Feuer, Herden oder anderen Wärmequellen auf. Legen Sie die Batterie nicht in direkte Sonneneinstrahlung, benutzen oder lagern Sie diese nicht beiheitsem Wetter in Fahrzeugen.
  • Unbenutzte Batterien in der Originalverpackung aufbewahren und von Metallgegenständen fernhalten. Ausgepackte Batterien nicht mischen oder durchinanderwerfen! Dies kann zum Kurzschluss der Batterie und damit zu Beschädigungen, zu Verbrennungen oder gar zu Brand-gefahr führen.
  • Batterien aus dem Produkt entnehmen, wenn diese für langere Zeit nicht benutzt wird, außer es ist für Notfälle!
  • Batterien, die ausgelaufen sind NIEMALS ohne entsprechenden Schutz anfassen. Wenn die ausgelaufene Flüssigkeit mit der Haut in Berührung kommt, sollen den Sie die Haut in thisem Bereich sofort unter laufendem Wasser abspulen. Verhindern Sie in jedem Fall, dass Augen und Mund mit der Flüssigkeit in Berührung kommt. Suchen Sie in einem solchen Fallitte umgehend einen Arzt auf.
  • Batteriekontakte und auch die Gegenkontakte im Gerät vor dem Einlagen der Batterien reinigen.

Restrisiken

Das Produkt ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regel gebaut. Dennoch konnen beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.

  • Des Weiteren können betrz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
  • Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitschinweise" und die „Bestimmungsgemäß Verwendung", sowie die Bedienungsanleitung insgesamt beachtet werden.
  • Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebsetzung des Produkts.
  • Halten Sie ihre Höhe vom Arbeitsbereich fern, wenn das Produkt in Betrieb ist.
  • Unbeabsichtigte Inbetriebsetzung des Produktes.
  • Halten Sie die vorgegebenen Wartungs- und Sicherheitshinweise der Bedienungsanleitung ein.

WARNUNG

Bei längeren Arbeiten kann es auf Grund von Vibrationen in den Händen der Bedienungsperson zu Durchblutungsstorungen (Weilfingersyndrom) kommt.

Das Weißfingersyndrom ist eine Gefäßerkrankung, bei der die kieinen Blutgefässe an den Fingern und Zehen anfallartig verkrampfen. Die betroffenen Areale werden nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt und erschinen dadurch extrem blass. Der früige Gebrauch von vibrierenden Produkten kann bei Personen, deren Durchblutung beeinträchtigt ist (z. B. Raucher, Diabetiker) Nervenschädigungen auslösen.

Wenn Sie ungewöhnliche Beeinträchtigungen bemerken, beenden Sie sofort die Arbeit und suchen Sie einen Arzt auf.

6 Technische Daten

Allgemein:
Betriebsgewicht ca. 749 kg
Leergewicht ca. 715 kg
Max. Kipplast* ca. 425 kg
Fahrbarer Nutzlast(nach ISO 14397-1)200 kg
Spurbrite 740 mm
Ruppenbreite 180 mm
Hubhöhe ca.2000 mm
Max. seitliche Neigung11°
Max. Steigung25°
Bodenfreiheit114 mm (Mitte), 62 mm (Seite)
Bodendruck32 kPa
Fahrgeschwindigkeit (V/R)0-2,3 km/h
HubarmAnhebe-/Absenkzeit6,6 sec/4,4 sec
Motor:
Motortyp4-Takt Motor luftgekühlt
Motornennleistung6,3 kW (8,5 PS)
Max. Motordrehzahl3600 min-1
Hubraum306 cm3
Drehmoment18,5 Nm
StartsystemElektrostarter (12 V)
KraftstoffE10 und E5
CO2-Ausstooß788,2 g/kWh
Volumen des Kraftstofftanks6,0 Liter
Volumen des Motoritäts1,1 Liter
Hydrauliksystem:
Pumpenleistung2×15 l/min
Systemdruck175 bar
Volumen des Hydraulikol-tanks29 I (HLP 32)
Zubeñör im Lieferumfang:
Erdschaufel (7915400705)735×675×385 mm (80 l)

*ermittelt ohne Fahrer, ohne dynamische Effekte, auf ebenem, festem Boden, mit Erdschaufel 7915400705

Technische Änderungen vorbehalten!

Gerausch und Vibration

WARNUNG

Lärn kann gravierende Auswirkungen auf ihre Gesundheit haben. Übersteigt der Maschinenlärn 85 dB, tragen Sie und Personen, die sich in der Nähe befindenitte einen geeigneten Gehorschutz.

SCHEPPACH MKL730 - WARNUNG - 1

WARNING

Beachten Sieitte die gesetzlichen Bestimmungen zur Larmschutzverordnung.

Informationen zur Gerauschemission des Produkts wurden gemäß den Vorgaben der Norm EN ISO 4871:2009 und auf Grundlage der Richtlinie 2000/14/EG, Anhang VI, ermittelt:

Gerauschkennwerte

Schalldruckpegel LpA77,9 dB
Messunsicherheit KpA3 dB
Schalleistungspegel LwA97,9 dB
Garantierter Schalleistungspegel LwA101 dB
Messunsicherheit KwA2,85 dB

SCHEPPACH MKL730 - WARNING - 1

WARNING

Die Gerauschemissionen und der Schwin-gungsemissionswert konnen während der tatsächlichen Benutzung des Produkts von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Produkt verwendet wird insbesondere, welche Art von Werkstück beareritet wird.

Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beisipelhafte Maßnahmen: die Begrenzung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigten (beispielsweise Zeiten, in denen das Produkt abgeschaltet ist, und solche, in denen eszarw eingeschaltet ist, aber ohne Belastung lauft).

Halten Sie sich ggf. an Ruhezeiten und beschränken Sie die Arbeitsdauer auf das Notwendigste.

Informationen zur Vibrationsentwicklung nach den einschlagigen Normen (EN 12096:1997) gemessen:

Vibrationskennwerte (Hand-Arm-Schwingung)

Vibration a_eq0,4 m/s²
Vibration a_hv2,38 m/s²

Beschränken Sie die Gerauschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!

Beachten Sie die folgenden Hinweise, um die Gefahren zu reduzieren:

  • Verwenden Sie nur einwandfrei Produkte.
    Warten und reinigen Sie das Produkt regelmäßig.
  • Passen Sie ihre Arbeitsweise dem Produkt an.
  • Überlasten Sie das Produkt nicht.
  • Lassen Sie das Produkt gegebenenfalls überprüfen.
  • Schalten Sie das Produkt aus, wenn es nicht benutzt wird.
    Tragen Sie Handschuhe.
  • Halten Sie ihren Körper und weitere die Höhe bei kaltem Wetter warm.
  • Machen Sie regelmäßig Pausen und bewegen Sie damit die Höhe, um die Durchblutung zu fördern.
  • Sorgen Sie für eine möglichst geringe Vibration des Produkts durch regelmäßige Wartung und feste Teile am Produkt.

7 Auspacken

SCHEPPACH MKL730 - Auspacken - 1

WARNING

Produkt und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug!

Kinder)dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!

  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Produkt und die Zubehörteile auf Transportschäden. Etwaige Schäden sofort dem Transportunternehmen melden, mit dem das Produkt angeliefert wurde. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
  • Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Bedienungsanleitung mit dem Produkt vertraut.
  • Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Originalteile. Ersatzteile erhalten Sie bei ihrer Rem Fachhandler.
  • Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnnummern sowie Typ und Baujahr des Produkts an.

Benöttiges Werkzeug:

2x Gabelschlussel/Steckschlussel SW 13 mm
- Cuttermesser

Geeignete Anschlagmittel
- Geeignete Hebevorrichtung

^* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

7.1 Transportrahmen (18) entfernen (Abb. 3)

  1. Entfernen Sie das Verpackungsmaterial. Verwenden Sie ein Cuttermesser.
    Achten Sie auf ihre Finger!
  2. Entfernen Sie die Schrauben (18a) des Transportnahmens (18).
  3. Nehmen Sie den Transportrahmen (18) vorsichtig ab.
  4. Durchtrennen und entfernen Sie die Gurte, mit denen das Produkt befestigt ist.

7.2 Produkt haben (Abb. 3)

Beachten Sie die Sicherheitschinweise wie unter 5.6.8 beschrieben.

SCHEPPACH MKL730 - Produkt haben (Abb. 3) - 1

GEFAHR

Lebensgefahr!

Personen dürfen sich niemals im Bewegungsbereich angehobener Lasten aufhalten.
Durch angehobene Lasten besteht die Gefahr schwerer bis tölicher Quetschungen.

SCHEPPACH MKL730 - Lebensgefahr! - 1

WARNING

Zur Vermeidung von Verletzungen darf das Produkt nur ohne angebautes Einsatzwerkzeug angehoben werden.

SCHEPPACH MKL730 - WARNING - 1

WARNING

Die Hebepunkte sind durch entsprechende Symbole gekennzeichnet.

Das Heben an anderen Stellen ist unsicher und kann zu Personenschäden oder Schäden am Produkt führen.

Hinweise:

Das Produktarf ausschließlich ohne Einsatzwerkzeug angehoben werden.

Stellen Sie vor dem Hebben sichere, dass die Hebevorrichtung (Kran oder Lastenzug) damit ausgelegt ist das Produktgewicht ohne Gefahr zu tragen. Siehe Typenschild fur Gewicht der Hebevorrichtung.

Achten Sie auf die Anweisungen des Anschlagmittel-/ und Hebevorrichtungsherstellers.

Verwenden Sie nur zugelassene Hebevorrichtungen (min. Hubkraft 1000kg ).

  1. Befestigen Sie das Anschlagmittel an den vorhergesehen Hebepunktten (4a).
  2. Haken Sie das Anschlagmittel in die Hebevorrichtung ein.
  3. Heben Sie das Produkt ein kleines Stück an und stellen Sie sich, dass alle Anschlagmittel ordnungsgemäß be-festigt sind.
  4. Sie können das Produkt nun wie gewünscht über die Hebevorrichtung anheben.
  5. Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.

8 Montage

ACHTUNG

Führer Sie die Montage und Einstellungen am Produkt immer bei ausgeschaltetem Motor durch undziehen den Zündkerzenstecker ab.

  • Montieren Sie keine Produkte oder Zubehörteile an das Produkt, die nicht vom Hersteller vorgesehen oder zuge-lassen sind.

Benötigtes Werkzeug:

^* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

8.1 Halterungen (3) montieren (Abb. 4)

  1. Setzen Sie eine Halterung (3) auf das Grundgestell (4). Achten Sie darauf, dass die Bohrungen (3a) der Halterungen (3) mit den Langlochemn (4b) des Grundgestells (4) ubereinstimmen.
  2. Führn Sie je eine Schraube M8x25 mm (3c) mit Beilagscheibe (3d) durch die übereinstimmenden Bohrungen und sichern Sie sie mit je einer Beilagscheibe (3d), einem Sprengring (3e) und einer Mutter (3f).
  3. Stellen Sie die Halterungen (3) individuell nach ihrer Körperstatur ein, indem Sie die Verstellmöglichkeit der Langlocher (4b) nutzen.
  4. Ziehen Sie alle Muttern (3f) und Schrauben M8x25 mm (3c) fest.

Verwenden Sie zwei Gabelschlüssel/Steckschlüssel SW13.

Hinweise:

Die Stutzkissen (3b) sind auf den Halterungen (3) vormontiert.
- Prufen Sie vor der Inbetriebnahme die korrekte Positionierung der Halterungen (3) und den festen Sitz der Schraubverbindungen.

9 Vor Inbetriebnahme

SCHEPPACH MKL730 - Vor Inbetriebnahme - 1

WARNING

Bitte lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Produkts zu ihrer eigenen Sicherheit theses Handbuch und die allgemeinen Sicherheitschinweise grundlich durch. Wenn Sie das Produkt Dritten überlassen, legen Sie diese Betriebsanleitung immer bei.

ACHTUNG

Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt komplett montieren!

ACHTUNG

Bei Erstinbetriebnahme muss Motoröl und Kraftstoff eingefüllt werden.

Hinweis:

Das Produkt wird mit eingefülltem Hydrauliköl geleifert.

ACHTUNG

Produktbeschädigung!

Wird das Produkt ohne oder mit zu weniger Öl oder mit Altöl betrieben, kann dies zu einem Produktschaden führen.

  • Füllen Sie vor der Inbetriebnahme Öl ein. Das Produkt wird ohne Öl gegert.
  • Verwenden Sie kein Altol!
  • Prufen Sie vor jeder Inbetriebnahme den Ölstand.

ACHTUNG

Umweltschäden!

AusgelaufenöI kann die Umwelt nachhaltig verschmutzen. Die Flüssigkeit ist hochgiftig und kann schnell zu Wasserverschmutzung führen.

-Befüllen/entleeren Sie Öl nur auf ebenen, befestigten Flächen.
- Nutzen Sie einen Einfullstutzen oder Trichter.
- Fangen Sie abgelassenes Öl in einem geeigneten Gefäß auf.
- Wischen Sie verschüttetes Ölsofar sorgfältig auf und entsorgen Sie den Lappen nach den örtlichen Vorschriften.
- Entsorgen Sie Öl nach den örtlichen Vorschriften.

SCHEPPACH MKL730 - Umweltschäden! - 1

GEFAHR

Lebensgefahr!

Kraftstoff ist gifting und hochgradig entflammbar.

SCHEPPACH MKL730 - Lebensgefahr! - 1

GEFAHR

Brand- und Explosionsgefahr!

Füllen Sie den Kraftstoff nur bei ausgeschalteten und abgekühltem Motor ein. Rauchen Sie nicht, wenn Sie das Produkt betanken.

SCHEPPACH MKL730 - Brand- und Explosionsgefahr! - 1

GEFAHR

Brand- und Explosionsgefahr!

Kraftstoff kann sich beim Befüllen entzünden und gegeben falls explodieren. Dies führt zu schweren Verbrennungen oder zum Tod.

SCHEPPACH MKL730 - Brand- und Explosionsgefahr! - 1

WARNING

Gesundheitsgefahr!

Das Einatmen von Kraftstoff-/Schmieröldämpfen und Abgasen kann zu schweren gesundheitlichen Schäden, Bewusstlosigkeit und im Extremfall zum Tod führen.

  • Atmen Sie Kraftstoff-/Schmieröldämpfe und Abgase nicht ein.

  • Entleeren Sie Kraftstoff nur im Freien.

Hinweis:

Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.

Benöttiges Werkzeug:

Trichter (20c)
Trichter
Lappen/Tuch

^* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

9.1 Motoröl auffullen (Abb. 5)

ACHTUNG

Das Produkt wird ohne Motoröl ausgeliefert. Vor Inbetriebnahme dazu unbedingt Öl einfüssen. Verwenden Sie hierzu SAE10W-40 bzw. SAE 15W-40 Öl.

Das Motorol hat einen Einfluss auf die Leistung und die Lebensdauer des Produkts.

Verwenden Sie ein Motoröl für 4-Takt-Motoren.

Achten Sie darauf, dass das Öl die API SERVICE-Klassifikation SJ oderHigher erfüllt - diese Angabe finden Sie auf dem Etikett des Ölbehalters.

Überprüfen Sie den Ölstand regelmäßig vor jeder Inbetriebnahme. Zu niedriger Ölstand kann den Motor beschädigen.

  1. Schrauben Sie den Ölmessstab (19a) heraus.
  2. Befüllen Sie den Motoröltank (19) mit Hilfe eines Trich- ters.
    Achten Sie auf die max. Füllmenge (siehe Technische Daten).
    Füllen Sie das Motoröl vorsichtig bis zur Unterkante des Einfüllstutzens ein.
  3. Wischen Sie den Ölmessstab (19a) mit einem sauberen, fusselfreien Lappen ab.
  4. Führn Sie den Ölmessstab (19a) wieder ein, ohne den Ölmessstab (19a) wieder festzuschrauben.

  5. Ziehen Sie den Ölmessstab (19a) Heraus und lessen in waagrechter Stellung den Ölstand ab. Der Ölstand muss sich zwischen L (low) und H (high) auf dem Ölmessstab (19a) befinden.

  6. Wenn der Ölfällstand zu gering ist, geben Sie die empfehlene Menge an Motoröl zu (siehe Technische Daten).
  7. Schrauben Sie den Ölmessstab (19a) anschließend wieder ein.

9.2 Motorhaube (2) öffnen/schlieben (Abb. 6)

Öffnen:

  1. Entriegeln Sie die Motorhaube (2) indemn Sie den Schlüssel (2a) gegen den Uhrzeigersinn drehen.
  2. Hebien Sie die Motorhaube (2) an und öffnen Sie sie vollständig.

Schlieben:

  1. Schlieben Sie die Motorhaube (2).
  2. Vertriegen Sie die Motorhaube (2) indemn Sie den Schlüssel (2a) im Uhrzeigersinn drehen.

9.3 Kraftstoff einfüllen (Abb. 6)

  • Schalten Sie den Motor aus und{lssen diesen abkühlen.
  • Halten Sie Hitze, Flammen und Funken fern.
  • Füllen Sie Kraftstoff nur im Freien auf.
    Tragen Sie Schutzhandschuhe.
  • Vermeiden Sie Haut- und Augenkontakt.
  • Vermeiden Sie die Verwendung von altem oder verunreinigtem Kraftstoffe sowie keine Kraftstoff-Öl-Gemische.
  • Achten Sie darauf, dass kein Schmutz oder Wasser in den Kraftstofftank gelangt.

Hinweis:

Überprüfen Sie den Kraftstoffstand vor jeder Inbetriebnahme.

ACHTUNG

Das Produkt wird ohne Kraftstoff ausgeliefert. Vor Inbetriebnahme davon unbedingt Kraftstoff einfüssen. Verwenden Sie hierzu Super E5/E10 Benzin.

  1. Offnen Sie die Motorhaube (2), wie unter 9.2 beschrieben.
  2. Reinigen Sie den Tankdeckel (20a) und den Bereich um den Einfüllstutzen, um zu verhindern, dass Schmutz oder Fremdkörper in den Kraftstofftank (20) gelangen.
  3. Öffnen Sie den Tankdeckel (20a) vorsichtig, damit evtl. vorhandener Überdruck abgebaut werden kann. Der Tankdeckel (20a) ist mit einer Verliersicherung im Kraftstofftank (20) verbunden und kann so nicht herunterfallen.
  4. Entfernen Sie den Kraftstofffiltereinsatz (20b).
  5. Prufen Sie den Kraftstoffstand durch eine Sichtkontrolle.
  6. Setzen Sie den Kraftstofffiltereinsatz (20b) wieder ein.
  7. Befüllen Sie den Kraftstofftank (20) mit Hilfe eines Trich- ters (20c) mit Kraftstoff. Achten Sie auf die max. Füllmenge von 6,0 Litern. Füllen Sie den Kraftstoff vorsichtig bis zur Unterkante des Einfūllstutzens ein.

  8. Verschlieben Sie den Tankdeckel (20a) wieder, indem Sieihn gerade aufsetzen und im Uhrzeigersinn drehen. Achten Sie damit daraufuf, dass der Tankdeckel (20a) ganz verschlossen ist, um Leckagen und Verdunstung zu vermeiden.

  9. Säubern Sie den Tankdeckel (20a) und die Umgebung.
  10. Überprüfen Sie den Kraftstofftank (20) und die Kraftstoffleitungen auf Undichtigkeiten.
  11. Schließen Sie die Motorhaube (2).

9.4 Batterie (9d) anschließen/trennen (Abb. 7)

Mit dem beiliegenden Sicherheits Schlüssel (9a) kann der Stromkreislauf der Batterie (9d) geschlossen oder unterbrochen werden.

SCHEPPACH MKL730 - Batterie (9d) anschließen/trennen (Abb. 7) - 1

WARNING

Trennen Sie die Batterie undziehen Sie immer den Sicherheitschlussel ab,bevor Sie Einstellungen am Produkt vornehmen.

Batterie verbinden:

  1. Setzen Sie den Sicherheitsschlüssel (9a) in das Schloss (9b) ein.
  2. Drehen Sie den Sicherheits Schlüssel (9a) im Uhrzeitiger-sinn, bis er hörbar einrastet. Das Produkt ist nun betriebsbereit.

Batterie trennen:

  1. Drehen Sie den Sicherheitsschlüssel (9a) gegen den Uhrzeigersinn, die Batterie (9d) ist nun getrennt.
  2. Ziehen Sie den Sicherheitschlüssel (9a) ab.

10 Bedienung

10.1 Sicherheitspedal (5a) (Abb. 8)

Verlassen Sie in einem Notfall sofort die Bedienplattform (5).

Das Sicherheitspedal (5a) ist mit einem federbelasteten Sicherheitsschalter ausgestattet, der sich unterhalb des Sicherheitspedals (5a) befindet. Diese Sicherheitsschalter unterbricht automatisch die Stromzufuhr zum Motor, sobald der Bediener die Bedienplattform (5) verlasset. Aus Sicherheitsgrunden ist ein Betrieb des Produkts nur möglich, wenn der Bediener auf der Bedienplattform (5) steht.

10.2 Überlastschalter (13c) (Abb. 9)

Der Motor ist mit einem Überlastschalter (13c) ausgestellt. Bei Überlastung des Produkts schaltet der Überlastschalter (13c) automatisch ab, um das Produkt vor Überhitzung zu schützen.

  1. Solleter Überlastschalter (13c) ausgelöst haben, schalten Sie das Produkt wie unter 10.5.3 beschrieben aus und warten Sie ab bis das Produkt abgekühlt ist.
  2. Drucken Sie nun den Überlastschalter (13c) und schalten Sie das Produkt wieder ein.

10.3 Erklärung der Bedientafel (12) (Abb. 9)

Stecken Sie den Zündschlüssel (13b) in das Zündschloss (13a) und drehen Sieihn auf Stellung "ON".

Betriebsanzeige (12a):

Die LED der Betriebsanzeige (12a) leuchtet dauerhaft grün, sobald der Zündschlüssel (13b) auf Stellung „ON“ steht und der Stromkreislauf der Batterie (9d) wie unter 9.4 geschlossen ist.

Taste (LED-Scheinwerfer) (12b):

Durch Drücken der Taste (12b) wird der LED-Scheinwerfer (10) ein- oder ausgeschalten.

Taste (Hupe) (12c):

Durch Drücken der Taste (12c) ertont ein Signal aus der Hupe (24).

10.4 Erklärung der Steuerung

Abb.10,19,20,23

Linker Bedienhebel (11a):

  • Vorwarts-/Rückwartsfahren (In Kombination mit rechten Bedienhebel).
  • Nach links/rechts fahren.
  • Einsatzwerkzeug nach oben oder unter schwenken.

Rechter Bedienhebel (11b):

Vorwarts/Rückwartsfahren
(In Kombination mit linkem Bedienhebel).
- Nach links/rechts fahren.
Hubarme anheben oder absken.

Hydrauliksteuerhebel (11c):

Greifer* oder Greifschaufel* offnen oder schlieben.
- Planierschild nach links oder rechts kippen.
- Erdbohrer
im oder gegen den Uhrzeigersinn drehen.

Ersatz-Hydrauliksteuerhebel (11d):

Keine Funktion.

Die weitere Bedienung des Produkts entnehmer Sieitte den weiteren Beschreibungen (Siehe 10.5, 10.6 und 10.8).

10.5 Produkt ein-/ausschalten (Abb. 11-18)

SCHEPPACH MKL730 - Produkt ein-/ausschalten (Abb. 11-18) - 1

GEFAHR

Vergiftungsgefahr!

Benutzen Sie das Produkt nur im Außenbereich und nimials in geschlossenen oder schlecht belufteten Räumen.

HINWEIS

Wenn der Motor das erste Mal angelassen wird, sind mehrere Versuche zum Anlassen erforderlich, bis der Kraftstoff vom Tank zum Motor befindert worden ist.

SCHEPPACH MKL730 - HINWEIS - 1

WARNING

Brand- und Explosionsgefahr!

Verwenden Sie niemals Vorläuh- oder Starterflüssigkeit!.

Dies führt zu schweren Verbrennungen oder zum Tod.

WARNING

Verlassen Sie in einem Notfall scofft die Bedienplattform.

Beim Verlassen der Bedienplattform schaltet ein Sicherheitsschalter unter dem Sicherheitspedal das Produkt automatisch ab.

Das Produkt ist mit einem Seilzugstarter (14) und einem E-Start (13) ausgestattet.

Vor dem Starten:

  • Lesen Sie die komplete Betriebsanleitung, bevor Sie das Produkt benutzen.
  • Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Bedienungsanleitung mit dem Produkt vertraut.
  • Wahrend des Betriebs muss sich die Bedienperson auf der Bedienplattform befinden.
  • Hupen Sie vor dem Starten des Produkts, um Umstehende auf sich aufmerksam zu machen.
  • Kontrollieren Sie vor jedem Starten den Kraftstoff- und Motorfolstand (siehe 9.3 und 9.1).
  • Vergewissern Sie sich, dass der Zündkerzenstecker (23) auf der Zündkerze (23a) befestigt ist.
  • Schließen Sie die Batterie (9d) wie unter 9.4 beschreiben, an.
  • Bei leerer Batterie kann das Produkt über den Seilzugstarter gestartet werden.

Nach dem Starten:

  • Lassen Sie den Motor kurz warmlaufen.
  • Lassen Sie die Hydraulikflüssigkeit bei kalten Außentemperaturen vor Inbetriebnahme ausreichend aufwärmen, da kalte Flüssigkeit die Reaktionszeit des Produkts deutlich verzögern kann.
  • Stellen Sie die gewünschte Geschwindigkeit über den Gashebel (15) ein.

  • Position MIN-"Schildkreite"

  • Position MAX-"Hase"

10.5.1 Motor mit Seilzugstarter (14) starten (Abb. 11-16)

ACHTUNG

Ziehen Sie den Seilzugstarter stets geradeheraus.
- Halten Sie den Griff des Seilzugstarters fest, wenn sich der Seilzugstarter wieder einzieht.
- Lassen Sie den Seilzugstarter nicht zurückschleudern. Dies kann zu Beschädigungen führen.
-Ziehen Sie das Starteril des Seilzugstarters nicht über die gesamte Länge hersa. So wird ein ReiBer des Starterseils vermieden.
- Bei kühlem Wetter kann es erforderlich sein, den Anlassvorgang mehrmals zu wiederholen.

10.5.1.1 Bei kaltem Motor starten

Hinweis:

Bei hohen Aufentemperaturen kann es vorkommen, dass auch bei kaltem Motor ohne Choke gestartet werden muss!

  1. Stellen Sie den Kraftstoffhahn (16) auf „ON“.

  2. Schieber Den Choke (17) auf Position "CHOKE".

  3. Positionieren Sie den Gashebel (15) mittig.
  4. Stecken Sie den Zündschlüssel (13b) in das Zündschloss (13a).
  5. Drehen Sie den Zündschlüssel (13b) auf Stellung "ON".
  6. Ziehen Sie nun den Seilzugstarter (14) mehrmals langsam an, damit Kraftstoff vom Kraftstofftank (20) zum Motor fließen kann.
  7. Starten Sie den Motor, indem Sie den Seilzugstarter (14) rasch anziehen. Sollte der Motor nicht starten, wiederholen Sie den Vorgang.
  8. Lassen Sie den Motor mehrere Sekunden lang warmlaufen.
  9. Drehen Sie den Choke (17) langsam auf Position „RUN".
  10. Stellen Sie die gewündchte Geschwindigkeit über den Gashebel (15) ein.

10.5.1.2 Bei warmen Motor starten

(Das Produkt stand für weniger als 15-20 Minuten still.)

  1. Stellen Sie den Kraftstoffhahn (16) auf "ON".
  2. Der Choke (17) muss sich auf Position „RUN" befinden.
  3. Positionieren Sie den Gashebel (15) mittig.
  4. Stecken Sie den Zündschlüssel (13b) in das Zündschloss (13a).
  5. Drehen Sie den Zündschlüssel (13b) auf Stellung "ON".
  6. Starten Sie den Motor, indem Sie den Seilzugstarter (13a) rasch anziehen. Soltte der Motor nicht starten, wiederholen Sie den Vorgang.
  7. Stellen Sie die gewünschte Geschwindigkeit über den Gashebel (15) ein.
  8. Springt der Motor auch nach mehreren Versuchen nicht an, starten Sie das Produkt wie unter Abschnitt 10.5.1.1 beschreiben.

10.5.2 Motor mit E-Start (13) starten (Abb. 11-15, 17)

10.5.2.1 Bei kaltem Motor starten

  1. Stellen Sie den Kraftstoffhahn (16) auf "ON".
  2. Schieber Den Choke (17) auf Position „CHOKE".
  3. Positionieren Sie den Gashebel (15) mittig.
  4. Stecken Sie den Zündschlüssel (13b) in das Zündschloss (13a).
  5. Drehen Sie den Zündschlüssel (13b) auf Stellung "START" und halten in this Position, bis das Produkt anspringt.
  6. Lassen Sie den Motor mehrere Sekunden lang warmlaufen.
  7. Drehen Sie den Choke (17) langsam auf Position „RUN".
  8. Stellen Sie die gewünschte Geschwindigkeit über den Gashebel (15) ein.
  9. Springt der Motor auch nach mehreren Versuchen nicht an, starten Sie das Produkt wie unter Abschnitt 10.5.1.1 beschreiben.

10.5.2.2 Bei warmen Motor starten

  1. Stellen Sie den Kraftstoffhahn (16) auf "ON".
  2. Der Choke (17) muss sich auf Position „RUN" befinden.
  3. Positionieren Sie den Gashebel (15) mittig.

  4. Stecken Sie den Zündschlüssel (13b) in das Zündschloss (13a).

  5. Drehen Sie den Zündschlüssel (13b) auf Stellung "START" und haltenihn in dieser Position, bis das Produkt anspringt.
  6. Stellen Sie die gewünschte Geschwindigkeit über den Gashebel (15) ein.
  7. Springt der Motor auch nach mehreren Versuchen nicht an, starten Sie das Produkt wie unter Abschnitt 10.5.1.1 beschrieben.

10.5.3 Motor ausschalten (Abb. 1, 18, 26)

Hinweis:

  • Warten Sie nach dem Ausschalten des Produkts zwei Minuten, bis Sie den Stromkreislauf der Batterie unterbrechen.

  • Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, gerade Fläche.

  • Senken Sie das Einsatzwerkzeug* vollständig auf den Boden ab.
  • Stellen Sie alle Produktbewegungen ein.
  • Bringen Sie alle Bedienhebel (11a, 11b, 11c) in Neutralstellung.
  • Verlassen Sie die Bedienplattform (5) und drehen Sieden Zündschlüssel (13b) auf Stellung "OFF".
  • Ziehen Sie den Zündschlüssel (13b) bei Verlassen des Produkts ab.
  • Stellen Sie den Kraftstoffhahn (16) auf OFF.
  • Bei Wartung oder längerer Lagerungziehen Sie den Zündkerzenstecker (23) von der Zündkerze (23a) ab und unterbrechen Sie den Stromkreislauf der Batterie (9d) wie unter 9.4 beschreiben.
  • Lassen Sie den Motor abkühlen, bevor Sie das Produkt in geschlossenen Räumen parken.

10.6 Bedienung des Fahrantrybs (Abb. 19, 20)

ACHTUNG

Heben Sie die Hubarme oder das Einsatzwerkzeug beim Fahren des Produkts etwas an, halten Sie es aber niedrig.

Hinweis:

Das Produkt kann an einem Hang ausgehen, da der Kraftstoff im Tank nach vorne fließt und die Kraftstoffzufuhr unterbrochen wird.

Die Fahrrichtung der einzelnen Gummiketten (6a) wird über die Bedienhebel (11a/11b) gesteuet.

Vorwärtsfahren:

  • Drücken Sie beiden Bedienhebel (11a/11b) gleichzeitig nach vorne.

Rückwärtsfahren:

Ziehen Sie beiden Bedienhebel (11a/11b) gleichzeitig nach hinten.

Fahrtrichtungändern:

  • Drücken Sie den rechten Bedienhebel (11b) nach vorne.

Die rechte Gummikette bewegt sich vorwärts, wodurch sich das Produkt nach links dreht.

Ziehen Sie den rechten Bedienhebel (11b) nach halten.

Die rechte Gummikette bewegt sich ruckwärts, wodurch sich das Produkt nach rechts dreht.
- Drucken Sie den linken Bedienhebel (11a) nach vorne.
Die linke Gummikette bewegt sich vorwärts, wodurch sich das Produkt nach rechts dreht.
Ziehen Sie den linken Bedienhebel (11a) nach hinter.
Die linke Gummikette bewegt sich ruckwärts, wodurch sich das Produkt nach links dreht.

Fahren von Kurven und Radien:

WARNUNG

Warning vor Spot-Turns (Drehen auf der Stelle)!

Spot-Turns konnen bei hoher Geschwindigkeit zu Aufschaukeln, Instabilität und Unfallen frühen. Spot-Turns nur bei niedriger Geschwindigkeit durchführten.

  • Durch entsprechlich starkes Drücken und Ziehen der Bedienhebel (11a/11b) können Kurven und Radien gefahren werden.
  • Je größter die Differenz in der Bedienhebelbewegung zwischen linker und rechter Gummikette (6a), desto erger der Kurvenradius.

Hinweis:

Betätigten Sie nur einen Bedienhebel, um die Fahrrichtung bei stehendem oder fahrendem Produkt zuändern.

Um das Produkt auf der Stelle zu drehen, drücken Sie einen Bedienhebel nach vorn und den anderen gleichzeitig nach hinten.

10.7 Einsatzwerkzeug anbringen/entfernen (Abb. 21, 22)

Einsatzwerkzeug anbringen:

  1. Stellen Sie das Einsatzwerkzeug auf eineEbene,gerade Fläche. Achten Sie drauf,dass hinter dem Einsatzwerkzeug g nugend Platz ist.
  2. Starten Sie den Motor wie unter 10.5 beschreiben, um das Produkt, wie unter 10.6 beschreiben, zum Einsatzwerkzeug zu führen.
  3. Senken Sie den Hubarm (8) ab und kippen Sie die Einsatzwerkzeugaufnahme (7) nach unten, bis die obere Welle (7a) in die Befestigungslasche (21a) des Einsatzwerkzeugs einrastet.
  4. Kippen Sie die Einsatzwerkzeugaufnahme (7) nach hinten, um das Einsatzwerkzeug einzuhängen.
  5. Heben Sie den Hubarm (8) an, so dass dieunte Welle (7b) der Einsatzwerkzeugaufnahme (7) in die Aussparung (21b) des Einsatzwerkzeugs einrastet.
  6. Sichern Sie das Einsatzwerkzeug, indem Sie je einen Bolzen (7c) durch die Bohrlocher der Aussparung (21b) stecken und mit Splinten sichern.
  7. Senken Sie den Hubarm (8) ab, um das Einsatzwerkzeug auf den Boden abzusetzen.
  8. Prufen Sie, ob Sie das Einsatzwerkzeug korrekt eingesetzt und gesichert ist.
  9. Entfermen Sie das Einsatzwerkzeug in umgekehrter Reihenfolge.

Hinweis:

Scannen Sie den unterstehenden QR-Code, um auf die Betriebsanleitungen der verschiedenen Einsatzwerkzeuge zuzugreifen.

SCHEPPACH MKL730 - Hinweis: - 1

10.7.1 Hydraulikleitungen (1) anschließen (Abb. 22)

Schlieben Sie die Hydraulikleitungen an, wenn das Einsatzwerkzeug für den Betrieb eine Hydraulikleistung besteht.

SCHEPPACH MKL730 - Hydraulikleitungen (1) anschließen (Abb. 22) - 1

WARNING

Unter Druck stehende Flüssigkeiten oder Luft konnen die Haut durchdringen und schwere Verletzungen oder sogarden Tod verursachen. Um Verletzungen zu vermeiden:

  • Halten Sie ausreichend Abstand.
  • Ölleckagen)durfen nicht mit bloßen Händen überprüft werden. Tragen Sie personliche Schutzausrüstung.
    Vor dem Trennen der Hydraulikleitungen, Motor ausschalten und Sicherheits Schlüssel abziehen. Betätigten Sie alle Bedienhebel, um den Systemdruck vollständig abzubauen.
  • Angehobene Bauteile absenken, sichern oder mit geeigneten Hilfsmitteln abstätzen.
    Bauen Sie den Restdruck im Hydraulktank ab.
  • Prüfen Sie vor der Inbetriebnahme, ob alle Anschlüss fest und alle Leitungen unbeschädigt sind.
  • Suchen Sie bei Verletzungen, umgehend einen Arzt auf.

ACHTUNG

Heiße Oberflächen! Verbrennungsgefahr bei Berührung. Nur im abgekühten Zustand anfassen oder geeignete Schutzhandschuhe/TRagen.

  1. Bauen Sie einen vorhandenen Restdruck, wie unter 12.2.6.2 beschrieben, ab.
  2. Reinigen Sie alle Schnellkupplungen und Stecknippel von Schmutz, Staub und Ablagerungen, um Verunreinigungen im Hydrauliksystem zu vermeiden.
  3. Schlieben Sie die Schnellkupplung des Einsatzwerk-zeugs an den Stecknippel (1b) der Hydraulikleitungen (1) an.
  4. Verbinden Sie den Stecknippel des Einsatzwerkzeugs mit der Schnellkupplung (1a) der Hydraulikleitungen (1).
  5. Prufen Sie vor der Inbetriebnahme den festen Sitz der Hydraulikverbindungen.

10.8 Einsatzwerkzeug bedienen (Abb. 23)

Wahlen Sie ein geeignetes Einsatzwerkzeug für ihre zu verrichtende Arbeit aus.

Hubarm (8) bedienen:

Bewegen Sie den rechten Bedienhebel (11b) nach links oder rechts, um den Hubarm (8) anzuheben oder abzusenken.

Einsatzwerkzeug bedienen:

Bewegen Sie den linken Bedienhebel (11a) nach links oder rechts, um das Einsatzwerkzeug nach unten oder oben zu schwenken.

Hydraulikfunktionen des Einsatzwerkzeugs bedieren:

Bewegen Sie den Hydrauliksteuerhebel (11c) nach links oder rechts, um das geeignete Einsatzwerkzeug zu steuern.

  • Schaufel* oder Greifer* öffnen/schlieben.
  • Schneeschchild* nach links/rechts kippen.
  • Erdbohrer* im oder gegen den Uhrzeigersinn drehen.

^* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

11 Arbeitschinweise

11.1 Gummikettenverschleib verringern (Abb. 1)

Gummiketten (6) sind besonderss geeignet für den Einsatz auf weichen, unbefestigten Böden mit geringem Anteil an Steinen oder Schutt.

Um den Verschleiß der Gummiketten (6) zu minimieren, sollte stets mit reduzierter Geschwindigkeit und einem großen Wendekreis gefahren werden.

Vermeiden Sie folgende Belastungen:

  • Durchdrehen der Gummiketten unter schwerer Last.
    Wenden auf scharfkantigem Untergrund (z. B. Steine, Betonbruch, Schutt).
  • Enge Wendeman over auf festen Flächen wie Asphalt oder Beton.
  • Überfahren von hohen Bordsteinen, Kanten oder Vorsprüngen.
  • Anfahren oder Schleifen der Gummiketten an Mauern oder Bordsteinen.
  • Arbeitsen auf aggressiven Untergründen (z.B. Salz, Düner oder andere aggressive Stoffe)

12 Reinigung und Wartung

SCHEPPACH MKL730 - Reinigung und Wartung - 1

WARNING

Lassen Sie Instandsetzungsarbeiten und Wartungsarbeiten, die nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben sind, von einer Fachwerkstatt durchführten. Benutzen Sie nur originale Ersatzteile.

SCHEPPACH MKL730 - WARNING - 1

WARNING

Nicht fachgerechte Wartung- oder Reinigungsrarbeiten können Verletzungen verursachen!

WARNING

Bei Reinigungs-, Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten kann das Produkt unerwartet starten und dadurch zu Verletzungen und Verbrennungen führen.

  • Schalten Sie das Produkt aus.
    Drehen Sie den Zündschlüssel auf Stellung OFF.
    Ziehen Sie den Zündschlüssel ab.
  • Entfernen Sie den Sicherheits Schlüssel.
  • Entfernen Sie die Zündkerzenstecker von der Zündkerze.
  • Lassen Sie das Produkt auskühlen.

WARNUNG

Führer Sie regelmäßig/ tätiglich sowie vor der Inbetriebnahme eine Sichte- und Funktionskontrolle/Wartung durch, somit wird sichergestellt, dass sich das Produkt in einemGNU Betriebszustand befindet.

  • Nicht ordnungsgemäß Wartungen, die Verwendung von nicht konformen Ersatzteilen, oder Entflammung oder Modifikation von Sicherheitseinrichtungen können zu schweren Sach- oder Personenschäden führen.
  • Kunden, die Arbeiten vom Benutzer nicht selbst ausgewählten werden, ist ein Fachhändler aufzusuchen.

12.1 Reinigung

  • Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Produkt mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus. Wir empfehlen, dass Sie das Produkt direkt nach jeder Benutzung reinigen.
  • Um die Brandgefahr zu verringn, reinigen Sie regelmäßig die Kuhlrippen des Motors mit Druckluft. Befreien Sie den Schalldämpferbereich von Staub, Blättern oder anderen Fremdkörpersn.
  • Luftungsöffnungen müssen immer frei sein.
  • Reinigen Sie das Produkt regelmäßig mit einem feuchten Tuch* und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese können die Kunststoffe des Produkts angreifen. Achten Sie darauf auf, dass kein Wasser in das Produktinnere gelangen kann.
  • Reinigung und Benutzerwartung dürfen nicht von Kindern durchgeführt werden.
  • Führer Sie die Reinigungsum und Wartungsarbeiten nur soweit aus, wie in dieser Bedienungsanleitung angegeben. Weiterführende Arbeiten müssen von Fachpersonal ausgeführrt werden.

12.1.1 Kraftstofffiltereinsatz (20b) reinigen (Abb. 6)

Hinweis:

Beim Kraftstofffiltereinsatz handelt es sich um einen Filterbecher, welcher sich direkt unter dem Tankdeckel befindet und samentlichen eingefüllten Kraftstoff filtert.

  1. Öffnen Sie die Motorhaube (2), wie unter 9.2 beschrieben.

  2. Offnen Sie den Tankdeckel (20a), indem Sieihn gegen den Uhrzeigersinn drehen.
    Der Tankdeckel (20a) ist mit einer Verliersicherung im Kraftstofftank (20) verbunden und kann so nicht herunterfallen.

  3. Entfernen Sie den Kraftstofffiltereinsatz (20b). Reinigen Sieihn in nicht flammbarem Lösungsmittel oder einem Lösungsmittel mit einem hohen Flammpunkt.
  4. Setzen Sie den Kraftstofffiltereinsatz (20b) wieder ein.
  5. Verschlieben Sie den Tankdeckel (20a) wieder, indem Sieihn gerade aufsetzen und im Uhrzeigersinn drehen. Achten Sie damit daraufuf, dass der Tankdeckel (20a) ganz verschlossen ist, um Leckagen und Verdunstung zu vermeiden.
  6. Schlieben Sie die Motorhaube (2).

12.2 Wartung

Beachten Sie die Sicherheitschinweise wie unter 5 beschrieben.

Stellen Sie das Produkt auf eine ebene, garage Fläche.

Arbeiten, die in dieser Betriebsanleitung nicht beschrieben werden, sollenn nur bei einer autorisierten Fachwerkstatt durchgeführt werden.

Warten Sie das Produkt sorgfältig. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Produkts beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Produkts reparieren.

Regelmäßige, sorgfällige Instandhaltung ist notwendig, um das Sicherheitsniveau und die Leistung des Produkts unverändert zu garantieren.

Entfernen Sie alle Werkzeuge, die Sie für die Wartung verwenden, bevor Sie das Produkt in Betriebnehmen oder lagern.

Samtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossenen Instandsetzungsarbeiten und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.

Um Brandgefahr zu vermeiden, dürfen Hydraulikkomponenten wie Tanks, Leitungen, Schläuche oder Zylinder erst dann erhitz werden, wenn sie vollständig entleert und sorgfällig gereinigt wurden.

Benötigtes Werkzeug:

  • Sicherungsbolzen (20x120 mm) (8b)
    Trichter (20c)
    Montageschlüssel
    Kupferdrahtbürste
    Fuhlerlehre

    Lappen/Tuch*
  • Auffangbehälter
    Trichter

    Gabelschiesser/Steckschissel SW 10 mm*
  • 2x Gabelschlüssel SW 13 mm
    2x Gabelschluss SW 19 mm
  • Steckschlüssel SW 19 mm
    Kreuzschlitzschraubendreher

    Ladegerät
    Ölabsaugpumpe

    Fettpresse*

^* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

12.2.1 Hubarme (8) in der Wartungsposition sichern (Abb. 24)

Um Wartungsarbeiten im Bereich unterhalb der Hubarme (8) auch bei Druckverlust safer durchführten zu konnen, ist es erforderlich, die Hubarme (8) ordnungsgemäß zu sichern.

Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Entfernen Sie falls nicht das Einsatzwerkzeug wie unter 10.7 beschreiben.
  2. Positionieren Sie die Hubarme (8) so, dass die Bohrungen (8a) der Hubarme (8) mit den Wartungspositionsbohrungen (4a) des Grundgestells (4) übereinstimmen.

  3. Schalten Sie den Motor wie unter 10.5.3 beschreiben aus und entfern den Sie den Sicherheits Schlüssel (9a).

  4. Sichern Sie die Hubarme (8) mit den Sicherungsbolzen (8b) und fixieren Sie diese mit den dazugehörigen Splinten.
  5. Prufen Sie auf beiden Seiten den sicheren Halt der Sicherungsbolzen (8b).

SCHEPPACH MKL730 - Hubarme (8) in der Wartungsposition sichern (Abb. 24) - 1

WARNING

Entfernen Sie die Sicherungsbolzen unbedingt nach Abschluss der Arbeitsen.

12.2.2 Wartungsplan

Die nachfolgenden Wartungsfristen unbedingt einhalten, um den störungsfrei Betrieb saferzustellen.

Achtung! Bei Erstinbetriebnahme muss Motoröl und Kraftstoff eingefüllt werden.

Betriebsstunden Vorinbe-triebnahme10 Stunden50 Stunden200 Stunden100 Stunden200 Stunden2 Jahre6 Jahre
Allgemeine Sichtprüfung x
Kraftstoffstand prüfen x
Kraftstoffleitungen prüfen x
Kraftstoffleitungen wechseln X
Motorölstand prüfen x
Motoröl wechseln x
Hydraulikleitungen überprüfenx
Hydraulikleitungen wechselnX
Hydraulikölstand prüfenx
Hydrauliköl wechselnx
Hydraulik-Saugfiltereinsatz wechselnx
Schmierstellen prüfen ggf. schmierenx
Produkt reinigenx
Elektrische Leitungen prüfenx
Batteriezustand prüfenx
Luftfilter prüfenx
Luftfilter reinigenx
Luftfilter wechselnx
Zündkerze prüfen ggf. reinigenx
Zündkerze wechselnx
GummiketteneinstellungenErste Kontrollex
Achtung: Die Punkte „X“ nur bei einem autorisierten Fachbetrieb durchführten halten.

12.2.3 Luftfilter (22c) warten (Abb. 25)

ACHTUNG

Beschädigungsgefahr!

Der Betrieb des Motors ohne oder mit einem beschädigten Filterelement kann zu Motorschäden führen.

  • Lassen Sie den Motor nie ohne oder mit einem beschädigten Luftfilterelement laufen. Schmutz gelangt so in den Motor, wodurch schwerwiegende Motorschäden entstehen können.

ACHTUNG

Verschmutzte Luftfilter verringern die Motorleistung durch zu geringe Luftzufuhr zum Vergaser. Regelmäßige Kontrolle ist davon unerlässlich.

ACHTUNG

Wird das Produkt in besonder staubiger Umgebung eingesetzt, ist der Luftfilter früiger als in den regulären Wartungsintervallen zu überprüfen und zu reinigen.

ACHTUNG

Reinigen Sie das Produkt nicht bei laufendem Motor. Wasser konnte in den Luftfilter eindringen und den Motor beschädigen. Halten Sie den Luftfilter trocken.

ACHTUNG

Luftfilter nie mit Benzin oder brennbaren Lösungsmitteln reinigen.

Reinigen Sie den Luftfilter (25c) alle 50 Betriebsstunden, es wird empfohlen den

Luftfilter (25c) nach 200 Betriebsstunden auszutauschen.

  1. Öffnen Sie die Motorhaube (2), wie unter 9.2 beschrieben.
  2. Nehmen Sie die Luftfilterabdeckung (22) ab, indem Sie die Befestigungsmutter (22a) demontieren.
  3. Losen Sie die Flügelmutter (22b) durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn und entnahme Sie den Luftfilter (22c).
  4. Reinigen Sie den Luftfilter (22c) nur durch Ausklopfen.
  5. Tauschen Sie einen defekten Luftfilter (22c) gegen einen Neuen aus.
  6. Setzen Sie den Luftfilter (22c) wieder ein und fixieren Sieihn, indem Sie die Flugelmutter (22c) im Uhrzeigersinn anziehen.
  7. Montieren Sie die Luftfilterabdeckung (22) und sichern Sie sie mit der Befestigungsmutter (22a).
  8. Schlieben Sie die Motorhaube (2).

12.2.4 Zündkerze (23a) warten (Abb. 25-27)

ACHTUNG

Zündkerze nur bei kaltem Motor wechseln!

ACHTUNG

Eine lockere Zündkerze kann sich überhitzen und den Motor beschädigen. Und ein zu starkes Anziehen der Zündkerze kann das Gewinde im Zylinderkopf beschädigen.

Elektrodenabstand = 0.6mm (Abstand zwischen den Elek-troden, zwischen welchen der Zündfunke erzeugt wird). Überprüfen Sie die Zündkerze erstmals nach 10 Betriebsstunden auf Verschmutzung und reinigen Sie diese gegebenenfalls mit einer Kupferdrahtbürste.

Danach die Zündkerze alle 50 Betriebsstunden warten.

Erneumann Sie die Zündkerze (23a) spätestens nach 500 Betriebsstunden oder nach einem Jahr.

  1. Bringen Sie die Hubarme (8) in Wartungsposition, wie unter 12.2.1 beschrieben.
  2. Öffnen Sie die Motorhaube (2), wie unter 9.2 beschrieben.
  3. Nehmen Sie die Luftfilterabdeckung (22) ab, indem Sie die Befestigungsmutter (22a) demontieren.
  4. Entfernen Sie den Zündkerzenstecker (23) und demonierten Sie die Zündkerze (23a). Verwenden Sie einen Montageschluss (27).

  5. Entfernen Sie jeglichen Schmutz vom Sockel der Zünd-kerze (23a).

  6. Reinigen Sie die Zündkerze (23a) mit einer Kupferdrahtbürste oder ersetzen Sie sie gegen eine Neue.
  7. Prufen Sie den Zündkerzenspalt. Stellen Sie den Elektrodenabstand mit einer Fuhlerlehre auf 0,6-0,7 mm ein.
  8. Bringen Sie die Zündkerze (23a) wieder an und achten Sie darauf, dass Sie diese nicht zu fest anziehen.
  9. Setzen Sie anschließend den Zündkerzenstecker (23) auf die Zündkerze (23a).
  10. Montieren Sie die Luftfilterabdeckung (22) und sichern Sie sie mit der Befestigungsmutter (22a).
  11. Schließen Sie die Motorhaube (2).

12.2.5 Kraftstoffleitungen und -Schläuche warten

  1. Prufen Sie vor jeder Inbetriebnahme, ob alle Kraftstoffleistungen, -Schlauche und Schlauchschellen sicher befestigt und nicht beschadigt sind.
  2. Ersetzen Sie Kraftstoffleitungen, -Schlauche und Schlauchschellen bei Verschleib oder Beschädigung oder alle zwei Jahre.

12.2.6 Hydraulik warten (Abb. 28)

ACHTUNG

Produktbeschädigung!

Wird das Produkt ohne oder mit zu weniger Öl oder mit Altöl betrieben, kann dies zu einem Produktschaden führen.

  • Verwenden Sie kein Altö!
  • Prufen Sie vor jeder Inbetriebnahme den Ölstand.

ACHTUNG

Umweltschäden!

Ausgelaufenes Öl kann die Umwelt nachhaltig verschutzten. Die Flüssigkeit ist hochgiftig und kann schnell zu Wasserverschmutzung führen.

-Befüllen/entleeren Sie Öl nur auf ebenen, befestigten Flächen.
- Nutzen Sie einen Einfullstutzen oder Trichter.
- Fangen Sie abgelassenes Öl in einem geeigneten Gefäß auf.
- Wischen Sie verschüttetes Ölsofar sorgfältig auf und entsorgen Sie den Lappen nach den örtlichen Vorschriften.
- Entsorgen Sie Öl nach den örtlichen Vorschriften.

Im Auslieferungszustand ist das Produkt bereits mit ISO 32 - Hydrauliköl befüllt.

Es werden folgende Öltypen empfohlen:

10W AW32
ASLE H-150
ISO 32

  1. Bringen Sie die Hubarme in Wartungsposition, wie unter 12.2.1 beschrieben.
  2. Bevor Sie Arbeiten am Hydrauliktank (25) durchführten, bauen Sie den Restdruck, wie unter 12.2.6.2 beschrieben, ab.

12.2.6.1 Ölstand kontrollieren (Abb. 28)

  1. Senken Sie das Einsatzwerkzeug vollständig auf den Boden ab.
  2. Überprüfen Sie den Ölstand bei einer Umgebungstemperatur von ca. 10 bis 30^ über die Schauglaser (25a/25b).

Oberes Schauglas (25a):

Zur Halfge gefuft.

  • Der Hydraulikstand ist ausreichend.
    Leer.
  • Prufen Sie den Füllstand des unteres Schauglases (25b).

Unteres Schauglas (25b):

Voll.
- Es ist ausrechend Hydraulikol vorhanden. Der Hydraulikstand sollte beobachtet werden.
Zur Halfge gefuft.
- Das Hydraliköl muss wie unter 12.2.6.3 nachgeführt werden bevor Sie den Motor erneut starten, um das Hydraiksystem vor Schaden zu schützen.

12.2.6.2 Hydraulikoltank (25) entlasten (Abb. 28)

  1. Bedecken Sie die Überwurfmutter (25e) mit einem schweren Tuch.
  2. Losen Sie die Überwurfmutter (25e), um den verbleibenden Druck kontrolliert zu entlasten. Verwenden Sie einen Gabelschlüssel SW19.

12.2.6.3 Hydraulikol nachfüllen (Abb. 28)

  1. Demontieren Sie alle Schrauben, Sprengringe und Beilagscheiben am Tankdeckel (25c) des Hydraulikoltanks (25). Verwenden Sie einen Gabelschlussel/Steckschlussel SW10.
  2. Nehmen Sie den Tankdeckel (25c) und die Dichtung (25d) ab.
  3. Füllen Sie mit Hilfe eines Trichters Hydrauliköl in die Einfūlöffnung.
  4. Montieren Sie den Tankdeckel (25c) des Hydraulikoltanks (25) wieder.
    Achten Sie darauf, dass Sie die Dichtung (25d) korrekt montieren
  5. Kontrollieren Sie nach kurzer Laufzeit den Ölstand über die Schauglaser (25a/25b). Der Ölstand sollte sich in der Mitte des oberen Schauglases (25a) befinden.
  6. Wenn der Ölfällstand zu gering ist, wiederholen Sie den Vorgang.

12.2.6.4 Hydraulikol wechseln (Abb. 28)

Durch hαufiges Wechseln der Einsatzwerkzeuge konnen mehr Fremdkörper durch die Leitungen in das Hydrauliksystem gelangen, dadurch kann es nötig sein, die Saugfilter (25f) offen zu wechseln. Gehen Sie wie unter 12.2.6.5 beschrieben vor.

  1. Demontieren Sie alle Schrauben, Sprengringe und Beilagscheiben am Tankdeckel (25c) des Hydraulikoltanks (25). Verwenden Sie einen Gabelschlussel/Steckschlussel SW10.
  2. Nehmen Sie den Tankdeckel (25c) und die Dichtung (25d) ab.
  3. Entfernen Sie das Hydralikol mit einer Ölabsaugpumpe.

  4. Füllen Sie ca. 29 Liter frisches Hydrauliköl in die Einfūllöffnung (Siehe technische Daten).

  5. Montieren Sie den Tankdeckel (25c) des Hydraulikoltanks (25) wieder.
    Achten Sie darauf, dass Sie die Dichtung (25d) korrekt montieren.
  6. Entsorgen Sie das Altol ordnungsgemäß.

12.2.6.5 Saugfilter (25f) wechseln (Abb. 28)

Durch halten Wechseln des Einsatzwerkzeugs konnen mehr Fremdkörper durch die Leitungen in das Hydrauliksystem gelangen, dadurch kann es notig sein, den Saugfilter (25f) öfters zu wechseln.

  1. Demontieren Sie alle Schrauben, Sprengringe und Beilagscheiben am Tankdeckel (25c) des Hydraulikoltanks (25). Verwenden Sie einen Gabelschlussel/Steckschlussel SW10.
  2. Nehmen Sie den Tankdeckel (25c) und die Dichtung (25d) ab.
  3. Entfernen Sie das Hydrauliköl mit einer Ölabsaugpumpe.
  4. Entnehmen Sie die Saugfilter (25f) und setzen Sie zwei neue Saugfilter (25f) ein.
  5. Füllen Sie ca. 29 Liter frisches Hydrauliköl in die Einfūllöffnung (siehe technische Daten).
  6. Montieren Sie den Tankdeckel (25c) des Hydraulikoltanks (25) wieder.
    Achten Sie darauf, dass Sie die Dichtung (25d) korrekt montieren.
  7. Entsorgen Sie das Altol ordnungsgemäß.

12.2.6.6 Hydraulicleitungen

Prufen Sie die gekennzeichnen Stellen vor Arbeitsbeginn und alle 50 Betriebsstunden auf Leckagen. Tauschen Sie die Hydraulikleitungen nach einem Jahr oder nach 500 Betriebsstunden aus.

Wenden Sie sich an einen Fachmann oder eine Fachwerkstatt.

12.2.7 Motorol warten

ACHTUNG

Produktbeschädigung!

Wird das Produkt ohne oder mit zu weniger Öl oder mit Altöl betrieben, kann dies zu einem Produktschaden führen.

  • Füllen Sie vor der Inbetriebnahme Öl ein. Das Produkt wird ohne Öl geliefert.
  • Verwenden Sie kein Altö!
  • Prufen Sie vor jeder Inbetriebnahme den Ölstand.

ACHTUNG

Umweltschäden!

Ausgelaufenes Öl kann die Umwelt nachhaltig verschützen. Die Flüssigkeit ist hochgiftig und kann schnell zu Wasserverschmutzung führen.

  • Befüllen/entleeren Sie Öl nur auf ebenen, befestigten Flächen.
  • Nutzen Sie einen Einfullstutzen oder Trichter.
  • Fangen Sie abgelassenes Öl in einem geeigneten Gefäß auf.
  • Wischen Sie verschüttetes Ölsofar sorgfältig auf und entsorgen Sie den Lappen nach den örtlichen Vorschriften.
  • Entsorgen Sie Öl nach den örtlichen Vorschriften.

12.2.7.1 Ölstand kontrollieren (Abb. 29)

Überprüfen Sie den Ölstand regelmäßig vor jeder Inbetriebnahme. Zu niedriger Ölstand kann den Motor beschädigen.

  1. Starten Sie den Motor wie unter 10.5 beschreiben.
  2. Lassen Sie den Motor kurz warmlaufen.
  3. Schrauben Sie den Olmessstab (19a) heraus.
  4. Wischen Sie den Ölmessstab (19a) mit einem sauberen, fusselfreien Lappen ab.
  5. Führn Sie den Ölmessstab (19a) wieder ein, ohne den Ölmessstab (19a) wieder festzuschrauben.
  6. Ziehen Sie den Ölmessstab (19a) Heraus und lessen in waagrechter Stellung den Ölstand ab. Der Ölstand muss sich zwischen L (low) und H (high) auf dem Ölmessstab (19a) befinden.
  7. Wenn der Ölfällstand zu gering ist, geben Sie die empfehlene Menge an Motoröl wie unter 9.1 beschreiben, hinzu.
  8. Schrauben Sie den Ölmessstab (19a) anschließend wieder ein.

12.2.7.2 Ölwechsel (Abb. 29)

Das Motorol hat einen Einfluss auf die Leistung und die Lebensdauer des Produkts.

Verwenden Sie ein Motoröl für 4-Takt-Motoren.

Für den allgemeinen Gebrauch wird SAE 10W-40 bzw. SAE 15W-40 empfohlen.

Achten Sie darauf, dass das Öl die API SERVICE-Klassifikation SJ oderHigher erfüllt - diese Angabe finden Sie auf dem Etikett des Ölbehalters.

Der Motorölwechsel sollte bei betriebswarmem Motor durchgeführrt werden.

  1. Stellen Sie einen Auffangbehälter bereit, um das Altöl aufzufangen.
  2. Demontieren Sie den Ölablassschlauch (19b) aus der Halterung, um das Motoröl abfließen zu halten.
  3. Schrauben Sie den Olmessstab (19a) heraus.
  4. Warten Sie, bis das gesamte Motoröl in den Auffangbehälter abgelaufen ist.
  5. Montieren Sie den Ölablassschlauch (19b) wieder in der Halterung.
  6. Befüllen Sie den Motoröltank (19) wie unter 9.1 beschreiben.
  7. Starten Sie den Motor wie unter 10.5 beschreiben.

  8. Lassen Sie den Motor kurz warmlaufen.

  9. Prufen Sie den Ölstand wie unter 12.2.7.1 beschreiben.
  10. Entsorgen Sie das Altol ordnungsgemäß.

12.2.8 Schmierstellen (Abb. 30, 31)

Eine regelmäßige Schmierung ist unerländlich, um Schäden, vorzeitigen Verschleib und Produktausfälle zu vermeiden.

Es befinden sich 18 Schmiernippel (26) an dem Produkt.

Verwenden Sie als Schmierfett handelsübliches lithiumverseiftes EP2-Mehrzweckfett.

Shell Alvania EP2
- Mobilux EP2
- Beacon Q2

Schmieren Sie die Schmierstellen alle 4 Betriebsstunden. Nur weniger Fett aufführten. Keinesfalls überfällig!

  1. Setzen Sie eine Fettpresse an den Schmiernippel (26) an.
  2. Drücken Sie jeweils max. einen Hub handelsübliches Fett in den Schmiernippel (26).

12.2.9 Batterie warten

SCHEPPACH MKL730 - Batterie warten - 1

VORSICHT

Batterien enthalten Schwefelsäure, die schwere Verzuzungen verursachen kann.

Vermeiden Sie unbedingt jeder Kontakt mit Haut, Augen oder Kleidung.

Tragen Sie eine Schutzbrille.

Im Falle eines Kontakts:

-Hautkontakt: Sofort mit viel Wasser gründlich abspullen.
- Augenkontakt: Augen mindestens 15 Minuten lang mit reichlich Wasser ausspulen und sofort arztliche Hilfe in Anspruchnehmen.
- Verschlucken: Viel Wasser oder Milch trinken und umgehend einen Arzt aufsuchen.

Hinweise:

Schützen Sie die elektronischen Komponenten, indem Sie vermeiden, Starthilfe zu geben - dies kann die Elektronik und elektrischen Systeme erheblich beschädigen. Laden Sie stattdessen die Batterie fachgerecht auf.

Um Schäden an den elektronischen Komponenten und elektrischen Systemen zu vermeiden, verzichten Sieitte auf Starthilfe durch Überbrückungskabel. Solche Eingriffe konnen empfindliche Steuergeräte oder Sensoren beschädigen.

Wenn der Einsatz von Starthilfekabeln ausnahmsweise unvermeidbar ist, beachten Sieitte Folgenden:

  • Verwenden Sie ausschließlich hochwertige Starthilfekabel mit einem groben Querschnitt, die für mindestens 400 Ampere ausgelegt sind.
  • Lesen Sie alle Anweisungen sorgfältig durch und überprüfen Sie die zugehörigen Abbildungen, bevor Sie mit dem Vorgang beginnen.

Nur durch korrektes Vorgehen konnen Beschädigungen zuverlüssig vermieden werden.

12.2.9.1 Batterie (9d) Iaden (Abb. 32)

SCHEPPACH MKL730 - Batterie (9d) Iaden (Abb. 32) - 1

GEFAHR

Gefahr durch falsches Aufladen der Batterie!

Bei zu hoher Ladaspannung besteht Explosionsgefahr der Batterie.

Ziehen Sie bei Arbeiten an der Batterie immer den Zündschlüssel vom Zündschloss ab.

  • Der Ladestrom des Ladegerates darf 5 A nicht über-schreiben und die Ladespannung darf max. 14,4 V be-tragen.

ACHTUNG

Gefahr von Kurzschluss!

  • Um einen Kurzschluss zu vermeiden, klemmen Sie immer zuerst das Minuskabel (-) an der Batterie ab und als letztes wieder an.
  • Achten Sie beim Anschlieben/Abklemmen der Batterie darauf, dass sich die Pole (+/-) nicht gegenseit und/oder den Rahmen berühren.

Stellen Sie sicher, dass Batterien vor unbefugter Benutzung (z.B. durch Kinder) geschützt sind.

Laden Sie die Batterie während des Winters 1-2 Mal auf, um sicherzustellen, dass sie die volle Ladekapazität bei gehalt. Bei falscher Lagerung kann die Batterie beschädigt werden.

  1. Schalten Sie den Motor wie unter 10.5.3 beschreiben, aus und entfern den Sie den Sicherheits Schlüssel (9a).
  2. Öffnen Sie das Batteriefach (9), indem Sie die Schraube (9c) demontieren.
  3. Ziehen Sie die Schutzkappen von beiden Polen der Batterie (9d).
  4. Entfernen Sie die beiden Polkabel (+/-) von der Batterie (9d). Verwenden Sie einen Kreuzschlitzschraubendreher.
  5. Lösen und entfernen Sie die Kontermutter und das Ergebniskabel. Verwenden Sie einen Gabelschluss SW13.
  6. Demontieren Sie anschließend die beiden Muttern und entfernen Sie den Batteriebügel. Verwenden Sie einen Gabelschlüssel SW13.
  7. Entnehmen Sie die Batterie (9d).
  8. Prufen Sie die Batterie (9d) auf Verformungen. Ist die Batterie (9d) verformt, muss sie umgehend durch eine Neue ersetzt werden.
  9. Schlieben Sie die Batterie (9d) an ein geeignetes Ladegerät an. Verbinden Sie anschliebend das rote Kabel mit dem Plusspol (+) und das Schwarze Kabel mit dem Minusspol (-) des Ladegerates.
  10. Laden Sie die Batterie (9d) mindestens 5 Stunden auf.
  11. Nutzen Sie eine Schnellaufladung nur in Notfällen, da hierbei die Batterie (9d) mit hoher Geschwindigkeit geladen wird, was die Lebensdauer der Batterie (9d) erheblich reduzieren kann. Verwenden Sie eine per Schnelladung geladene Batterie (9d), so laden Sie diese so bald wie möglich regular nach, um eine Verkürzung der Batterielebensdauer zu vermeiden.

12.2.10 Gummikette (6a) einstellen (Abb. 33)

Prufen Sie die Gummiketten (6a) vor Arbeitsbeginn, nach den ersten 10 Betriebsstunden und anschließend alle 50 Betriebsstunden.

  1. Bringen Sie die Hubarme (8) in Wartungsposition, wie unter 12.2.1 beschrieben.
  2. Losen Sie die Schrauben M12x30 mm (6b) auf jeder Seite um eine Umdrehungen.
    Achten Sie darauf sie nicht zu entfernen.
    Verwenden Sie einen Gabelschlüssel/Steckschlüssel SW19.
  3. Losen Sie die beiden Kontermuttern M12 (6c/6e). Verwenden Sie zwei Gabelschlüssel SW 19.
  4. Drehen Sie die Schraube M12x80 mm (6f) und die Einstellmutter M12 (6d) gleichmäßig: Verwenden Sie zwei Gabelschlüssel SW19/Steckschlussel SW19.

  5. Nach rechts, um die Gummikette (6a) zu spannen.

  6. Nach links, um die Gummikette (6a) zu lockern.

  7. Prufen Sie die Spannung der Gummikette (6a), indem Sie die Gummikette (6a) zwischen Antriebsrad (6g) und Mitlauferrolle (6h) etwas mit dem Fuß eindrücken. Die Gummikette (6a) sollen an dieser Stelle etwa um 5 cm nachgeben.

  8. Korrigieren Sie die Spannung gegebenenfalls nach.
  9. Kontern Si die Schraube M12x80 mm (6f) mit der Kontermutter M12 (6e) und die Einstellmutter M12 (6d) mit der Kontermutter M12 (6c).
  10. Ziehen Sie die Schrauben M12x30 mm (6b) fest. Das Anzugsdrehmoment der Schrauben M12x30 mm (6b) beträgt 80 Nm.
  11. Wiederholen Sie den Vorgang auf der gegenüberliegenden Seite.
    Achten Sie darauf, dass die beiden Gummikette (6a) gleichmäßig gespannt sind.
  12. Fahren Sie einige Meter und prüfen Sie erneut die Spannung der Gummiketten (6a).

13 Lagerung

Lagern Sie das Produkt und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreien sowie für Kinder unzugänglichen Ort.

Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5^ und 30^ . Bewahren Sie das Produkt in der Originalverpackung auf. Decken Sie das Produkt ab, um es vor Staub oder Feuchigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Produkt auf.

SCHEPPACH MKL730 - Lagerung - 1

GEFAHR

Brand- und Explosionsgefahr!

Beim Lagern des Produkts in der Höhe von möglichen Entzündungsquellen, kann es zu einem Brand oder einer Explosion kommt. Dies führt zu schweren Verbrennungen oder zum Tod.

  • Beseitigen Sie mögliche Entzündungsquellen, wie z.B. Öfen, Heißwasserboiler mit Gas, Gastrockner usw.

ACHTUNG

Beschädigungsgefahr!

Wird das Produkt nicht ordnungsgemäß gelagert, kann dies zu Motorschäden führen.

Lagern Sie das Produkt geschützt vor Schmutz, Staub und Feuchtigkeit.

Benötigtes Werkzeug:

Kraftstoffabsaugpumpere
Gabelschiesser/Steckschissel SW 10 mm

Öleinfullflasche
Lappen/Tuch

^* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

13.1 Kraftstoff mit einer

Kraftstoffabsaugpumpe ablassen (Abb. 6)

  1. Öffnen Sie die Motorhaube (2), wie unter 9.2 beschrieben.
  2. Halten Sie einen Auffangbehälter unter den Schlauch der Kraftstoffabsaugpumpe.
  3. Offnen Sie den Tankdeckel (20a), indem Sieihn gegen den Uhrzeigersinn drehen. Der Tankdeckel (20a) ist mit einer Verliersicherung im Kraftstofftank (20) verbunden und kann so nicht herunterfallen.
  4. Entfermen Sie den Kraftstofffiltereinsatz (20b).
  5. Schieben Sie den Schlauch der Kraftstoffabsaugpumpe in den Kraftstofftank (20) und setzen Sie den Kraftstoff mit Hilfe der Kraftstoffabsaugpumpe vollständig ab.
  6. Setzen Sie den Kraftstofffiltereinsatz (20b) wieder ein.
  7. Verschlieben Sie den Tankdeckel (20a) wieder, indem Sie ihn gerade aufsetzen und im Uhrzeigersinn drehen.
  8. Um sicherzustellen, dass kein Kraftstoff im Vergaser bleibt, muss der restliche Kraftstoff vom Vergaser abge-lassen werden. Stellen Sie hierfür einen geeigneten Behälter unter den Vergaser und öffnen Sie die Vergaserschraube mit Hilfe eines Gabelschlüssels SW10.
  9. Schlieben Sie die Motorhaube (2).

13.2 EinlagernVBoreiten

Vorbereitung fur das Einlagern

Wenn das Produkt für einen Zeitraum von mehr als 30 Ta-gen nicht eingesetzt wird, müssen folgende Maßnahmen ergriffen werden, um es für die Lagerung vorzubereiten.

  1. Entleeren Sie den Kraftstofftank mit einer Kraftstoffabsaugpumpe.
  2. Starten Sie den Motor und halten Sie den Motor so lang laufen, bis der restliche Kraftstoff verbraucht ist.
  3. Machen Sie nach jeder Saison einen Ölwechsel.
  4. Entfernen Sie den Zündkerzenstecker von der Zündkerze.
  5. Ziehen Sie den Seilzugstarter langsam, so dass das Öl den Zylinderinnen schützt.
  6. Reinigen Sie dasGPC, um die Lackfarbe zu schützen.

14 Transport

Benöttiges Werkzeug:

Geeignete Rampen
- Geeignete Keile

- Geeignete Anschlagmittel
- Geeignete Hebevorrichtung

Geeignete Befestigungsmittel*

^* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

14.1 Produkt über Rampen auf einen Anhänger oder LKW laden

Beachten Sie die Sicherheitshinweise wie unter 5.6.7 beschreiben.

14.1.1 Anhänger/LKW inspizieren

  • Prüfen Sie den Anhänger/LKW auf Verschleiß und Risse.
  • Kontrollieren Sie die Batterie auf 12 Volt Ladung.
  • Überprüfen Sie die Rückleuchten und Blinker auf Sauberkeit und Funktionalität.
  • Austausch der Reflektoren bei Beschädigung oder Verschmutzung.
  • Reifendruck prufen und Radmuttern auf das richtige Drehmoment überprüfen.
  • Bremsen einstellen, sodass sie zusammen mit den Bremsen des Zugahrzeugs wirken.
    Ladefläche auf Risse und Beschädigungen überprüfen.

14.1.2 Produkt aufladen

SCHEPPACH MKL730 - Produkt aufladen - 1

WARNING

Kippgefahr beim Auf- und Abladen!

  • Beim Aufladen des Produkts über eine Rampearf nure ruckwartsgefahren werden. Die schwerere Seite des Produkts muss damit stehangaufwarts ausgerichtet sein, um ein Kippen oder Abrutschen zu vermeiden.
  • Beim Abladen des Produkts darf vorwartsgefahren werden.

Hinweis:

Das Produkt kann an einem Hang ausgehen, da der Kraftstoff im Tank nach vorne fließt und die Kraftstoffzufuhr unterbrochen wird.

  1. Starten Sie den Motor des Produkts und stellen Sie die Drosselung auf eine mittlere Stufe.
  2. Hebien Sie das Einsatzwerkzeug etwas an, halten Sie es aber niedrig.
  3. Richten Sie das Produkt auf den Rampen aus und fahren Sie langsam an.
  4. Wenn Sie die Verankerungsposition auf dem Anhänger/LKW erreicht haben, senken Sie das Einsatzwerkzeug auf den Boden ab.
  5. Schalten Sie nach dem Verladen den Motor aus, entfernen Sie den Sicherheitsschluss (9a) und entfernen Sie den Zündkerzenstecker (23) von der Zündkerze (23a).

14.2 Produkt haben

  1. Hebien Sie das Produkt wie unter 7.2 beschreiben.

14.3 Produkt befestigen

SCHEPPACH MKL730 - Produkt befestigen - 1

GEFAHR

Positionieren Sie das Produkt mittig auf dem Anhänger/ LKW, sodass das Gewicht gleichmäßig auf beiden Achsen verteilt ist.
Achten Sie daraufuf, dass die Hauptlast leicht nach vorne (in Richtung Zugfahrzeug) verlagert ist.
Eine falsche Gewichtsverteilung kann zu Instabilität, Kontrollverlust und schweren Unfallen führen.

SCHEPPACH MKL730 - GEFAHR - 1

WARNING

Die Transportverankerungen sind durch entsprechende Symbole gekennzeichnet. Das Befestigen an anderen Stellen ist unsicher und kann zu Personenschäden oder Schäden am Produkt führen.

  1. Verwenden Sie geeignete Keile, um das Gummikettenfahrwerk (6) gegen unkontrollierte Bewegungen zu sichern.
  2. Befestigen Sie das Produkt mit je einem geeignetem Befestigungsmittel. Beachten Sie die nachstehende Tabelle, um die korrekten Abstände zwischen den Verankerungspunkten einzuhalten.
  3. Prufen Sie vor dem Transport, ob das Produkt ausreichend befestigt ist.

14.4 Vorbereitung fur den Transport

  • Schalten Sie das Produkt aus.
  • Entfernen Sie den Zündkerzenstecker von der Zündkerze.
  • Entleeren Sie das Motorol des warmen Motors.
  • Entleeren Sie den Kraftstoffank mit einer Kraftstoffabsaugpumpe in einen zulässigen Aufgangbehälter.
  • Wir empfehlen, dass Sie das Produkt vor jedem Transport reinigen.

15 Reparatur und Ersatzteilbestellung

Nach Reparatur oder Wartung vergewissern Sie sich, ob alle Sicherheitstechnischen Teile angebracht und in einwandfreiem Zustand sind. Verletzungsgefährdende Teile vor anderen Personen und Kindern unzugänglich aufbewahren.

ACHTUNG

Laut Produktthaftungsgesetz wird nicht für Schäden gehaftet, die durch unsachgemäß Reparaturen oder durch Nichtverwendung von Originalersatzteilen verursacht werden.

Beauftragen Sie einen Kundendienst oder eine autorisierte Fachkraft. Entsprechendes gilt auch für Zubehörteile.

Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem ServiceCenter. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.

ACHTUNG

Wichtiger Hinweis im Fall einer Reparatur

Bei Rücklieferung des Produkts zur Reparatur beachten Sieitte,dassProduktaus Sicherheitsgrundenol-und kraftstofffrei an die Servicestation gesendet werden muss.

16 Entsorgung und Wiederverwertung

Hinweise zur Verpackung

SCHEPPACH MKL730 - Hinweise zur Verpackung - 1

SCHEPPACH MKL730 - Hinweise zur Verpackung - 2

SCHEPPACH MKL730 - Hinweise zur Verpackung - 3

Die Verpackungsmaterialien sind recyclbar.itte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.

Möglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerätes erfolyen Sie bei ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung.

Kraftstoffe und Öle

  • Vor der Entsorgung des Produkts mussen der Kraftstofftank und der Motorölbehälter geleert werden!
  • Kraftstoff und Motoröl gehören nicht in den Hausmüll oder Abfluss, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
    Leere Ol- und Kraftstoffbehalter,müssen umweltgerecht entsorgt werden.

17 Störungsabhilfe

Die folgende Tabelle zeigt Fehlersymptome auf und beschreiben, wie Sie Abhilfe schaffen können, wenn Ihr Produkt einmal nicht richtig arbeitet. Wenn Sie das Problem damit nicht lokalisieren und beseitigen können, wenden Sie sich an ihre Service-Werkstatt.

Störung Mögliche Ursache Abhilfe
Motor
Produkt lassst sich nicht starten. Zündschlüssel steht auf Stel-lung „OFF.Zündschlüssel auf Stellung „ON“ stellen.
Stromkreislauf der Batterie ist nicht geschlossen.Stromkreislauf über den Sicherheitsschlüssel schlieben.
Kraftstoffhahn steht auf Stellung „OFF".Kraftstoffhahn auf Stellung „ON“ stellen.
Zündkerzenstecker nicht ange-schlosten.Zündkerzenstecker auf Zündkerze setzen.
Es steht keine Bedienperson auf der Bedienplattform.Eine Bedienperson muss auf der Bedienplattform stehen.
Ölviskosität zu hoch; Motorläuft im Winter schwergängig.Hydrauliköl für Wintereinsatz verwenden.
Überlastungsschalter wurde ausgelöst.Überlastungsschalter zusücksetzen.
Batterie ist leer. Seilzugstart durchchführren, um die Batterie wieder aufzula-den.
Zündkerze verrußt. Zündkerze reiigen oder ersetzen.
Motorölstand niedrig Motoröl nachfällen.
Kraftstoffstand niedrig. Fülldanprüfen und ggf. Kraftstoff nachfüllen.
Produkt steht an einem Hang.Kraftstoffzufahr wurde unterbrochen.
Unzureichende MotorleistungLuftfilter verschmutzt.Luftfilter reinigen.
Motor stoppt plötzlichKraftstoffstand niedrig.Fülldstand prüfen und ggf. Kraftstoff nachfüllen.
Produkt steht an einem Hang.Kraftstoffzufahr wurde unterbrochen.
Abnormale AbgasfarbeMangelhafter Kraftstoff.Hochwertigen Kraftstoff verwenden.
Zu viel MotorölMotoröl bis zum vorgeschriebenen Ölstand ablassen.
Choke des Vergasers geschlos-SEN.Den Choke öffnen
Hydrauliksystem
Hubarm-, Einsatzwerkzeug- und Antriebsleistung zu niedrig.Hydraulikölstand zu niedrig.Öl nachfüllen.
Leckagen an Leitungen und/oder Anschlüssen.Leitungen oder Anschluss ersetzen.
Antriebsystem
Abweichung von Antriebsruch-tungDurch Fremdkörper blockiert. Fremdkörper entfernen.
Gummikette zu locker oder zu straff.Gummikette einstellen.

18 EU-Konformitätserklarung

Originalkonformitätserklarung

Hersteller:

Scheppach GmbH

GünzburgerstraBe 69

D-89335 Ichenhausen

Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das hier beschriebene Produkt mit den geltenden Richtlinien und Normen übereinstimmt.

Marke: SCHEPPACH

Art.-Bezeichnung: Kompaktlader - MKL730/MSK800

Art.-Nr. 5915401903/39154019933

EU-Richtlinien:

2014/30/EU, 2006/42/EG, 2000/14/EG_2005/88/EG

  • Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschänkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.

Angewandte Normen:

EN 474-1-2022; EN 474-3-2022;

EN 55012:2007/A1:2019

EN ISO 12100:2010;

Konformitätsbewertungsverfahren:

2000/14/EG_2005/88/EG-Anhang:VI

Garantierter

Schalleistungspegel (L_WA) :101 dB

Gemessener

Schalleistungspegel (L_WA) : 97,9 dB

Benannte Stelle: TÜV SÜD

Industrie Service GmbH

Westendstrasse 199

80686Munchen

Deutschland

Nummer: 0036

2016/1628/EU

Emission. No:

e242016/16282021/1398SRB1/P055700

Dokumentationsbevollmächtigter:

David Rümpelein

Günzburger Str. 69

D-89335 Ichenhausen

Ichenhausen, 07.01.2025

SCHEPPACH MKL730 - EU-Konformitätserklarung - 1

Simon Schunk

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei Funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne sthen wir Ihnen auch Telefonisch über die Servicerufnummer zur Verfugung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen.

Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgenden:

  1. These Garantiebedingungen regeln unsere zuslichen Hersteller-Garantieleistungen fur Kaufer (private Endverbraucher) von Neugeraten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Handler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben.
  2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerä, die auf einem Material- oder Herstellungsehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschänkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über.itte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.

3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:

  • Schaden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pflege und Wartung entstanden sind.
  • Schäden am Gerät, die durch missbrächliche oder unsachgemäß Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehor), Eindringen von Fremdkörpm in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.
  • Schaden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemänen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführn sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißsteilen.
  • Mangel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden.
  • Geräte, an denen Veränderungen oder Modifikationen vorgenommen wurden.
  • Geringfugige Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.
  • Geräte an denen eigemächtig Reparaturen oder Reparaturen, insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden.
  • Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identifikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind.
  • Geräte, die eine starke Verschmutzung aufweisen und davon vom Servicepersonal abgeleht werden.

Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen.

  1. Die Garantiezeit beträgt reguär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche mussen jeweils nach Kennniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Veränderung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroffene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelgs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienstelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wir ein Gerät unvollständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehörwertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetaucht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reclamation bzw. außerhalb der Garantiezeit tragt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sieittevorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitatraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sieitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoffen ist. Das an unser Service-Center eingeschiedte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur/Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Kunden Produkte nicht repariert oder ausgetaucht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleif berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zu-gunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.

  2. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sieitte unser Service-Center.

Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service.
Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unseren Service-Center.
Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unseren Service-Center zwingende Voraussetzung.

SCHEPPACH MKL730 - Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind: - 1

  1. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center.

Sollte in Ausnahmefallen die genannte Bearbeitungszeit übersritten werden, so informieren wir Sierechtzeitig.

  1. Verschleibeite - Verschleibeite sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Verschleibeite (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus.
  2. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unseren Service-Center konnen Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
  3. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.

Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und konnen ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich.

Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com

Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20

E-Mail: service@scheppach.com · Internet: http://www.scheppach.com

  • Produktabhängig auch über 24 Monate; landerbezogen konnen erweiterte Garantieleistungen gelten

** Verbindungskosten: kosten aus dem deutschen Festnetz

Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor.

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Ersatzteile

Zubehor

Kontakt Dokumente

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Reparatur

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Table of contents

Industrie Service GmbH

Westendstrasse 199

80686 München

Germany

Number: 0036

2016/1628/EU

Emission. No:

e242016/16282021/1398SRB1/P055700

Ichenhausen, 07.01.2025

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Simon Schunk

Industrie Service GmbH

Westendstrasse 199

80686 Munich

Allemagne

0036

Numero :

2016/1628/UE

Émission. No :

e242016/16282021/1398SRB1/P055700

Responsible de la documentation :

David Rümpelein

Günzburger Str. 69

D-89335 Ichenhausen

Ichenhausen, 07.01.2025

SCHEPPACH MKL730 - Responsible de la documentation : - 1

Simon Schunk

Industrie Service GmbH

Westendstrasse 199

Ichenhausen, 07.01.2025

SCHEPPACH MKL730 - Responsible de la documentation : - 2

Simon Schunk

5.6.4 Bescherming gegen brand

5.6.6.1 elektrische schok

Vul de brandstoftank nicht te vol!

6 Technische gegevens

12.2.6.6 Hydraulische leidingen

Industrie Service GmbH

Westendstrasse 199

80686 München

Duitsland

Nummer: 0036

2016/1628/EU

Emissie. No:

e242016/16282021/1398SRB1/P055700

Ichenhausen, 07.01.2025

SCHEPPACH MKL730 - Hydraulische leidingen - 1

Simon Schunk

Industrie Service GmbH

Westendstrasse 199

80686 Munich

Alemania

0036

Numero:

2016/1628/UE

Número de emisión:

e242016/16282021/1398SRB1/P055700

Ichenhausen, 07.01.2025

SCHEPPACH MKL730 - Hydraulische leidingen - 2

Simon Schunk

N.de art.: 7915400705

Industrie Service GmbH

Westendstrasse 199

80686 Munique

Alemanha

Numero:0036

2016/1628/UE

N.° emissão:

e242016/16282021/1398SRB1/P055700

Ichenhausen, 07.01.2025

SCHEPPACH MKL730 - Hydraulische leidingen - 3

Simon Schunk

Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert der Käfer sümmtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jeder Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollen, kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile tragt der Käfer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.

Warranty GB

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Produktinformationen

Marke : SCHEPPACH

Modell : MKL730

Kategorie : Baumaschinen