PK 200 - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PK 200 METABO
1. Die Säge im Überblick
1 Ein-/Aus-Schalter mit Not-Aus- Schalter 2 Neigungsbegrenzungshebel 3 Klemmhebel zum Arretieren des Neigungswinkels 4 Handrad für Schnitthöhenver- stellung 5 Handrad zum Verstellen des Neigungswinkels 6 Schiebestock/Zuführhilfe 7 Parallelanschlag 8 Spanhaube 9 Spaltkeil 10 Winkelanschlag 11 Späneauswurfrohr
XA0003D3.fm Originalbetriebsanleitung DEUTSCH4 DEUTSCH
1. Die Säge im Überblick..................3
3.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung ...................................4
3.2 Allgemeine Sicherheitshinweise.....4
3.3 Symbole auf der Maschine.............5
7. Inbetriebnahme.............................7
7.1 Aufstellung......................................7
7.2 Spaltkeil ausrichten und
Spanhaube montieren ....................7
7.3 Späneabsaugung anschließen.......8
9. Wartung und Pflege .....................9
9.4 Anschlagbegrenzung einstellen ...10
9.5 Säge reinigen ...............................10
9.6 Säge aufbewahren .......................10
14. Probleme und Störungen ..........11
15. Technische Daten.......................11
- Lesen Sie vor der Inbetriebnahme diese Betriebsanleitung. Beachten Sie insbesondere die Sicherheits
- Wenn Sie beim Auspacken einen Transportschaden feststellen, benachrichtigen Sie umgehend Ihren Händler. Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb!
- Entsorgen Sie die Verpackung bitte umweltgerecht. Geben Sie sie an entsprechende Sammelstellen.
- Bewahren Sie diese Betriebsanlei- tung gut auf, damit Sie bei Unklar- heiten jederzeit nachlesen können.
- Wenn Sie das Gerät einmal verlei- hen oder verkaufen, geben Sie auch die Begleitdokumente mit.
3.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung Das Gerät ist bestimmt für das Längs- und Querschneiden von Massivholz, beschichtetem Holz, Spanplatten, Tisch
lerplatten und ähnlichen Werkstoffen. Metall darf nur mit folgenden Einschrän- kungen gesägt werden: − Nur mit geeignetem Sägeblatt (siehe "Lieferbares Zubehör") − Nur Nicht-Eisen-Metalle (kein Hartmetall oder gehärtetes Metall) Runde Werkstücke dürfen nur mit einer geeigneten Haltevorrichtung gesägt wer- den, da sie durch das rotierende Säge- blatt verdreht werden können. Beim Hochkantsägen von flachen Werk- stücken muss ein geeigneter Anschlag zur sicheren Führung verwendet wer
den. Das Gerät darf nicht zum Wanknuten eingesetzt werden.
Gefahr! Jede andere Verwendung ist bestimmungswidrig! Durch bestimmungswidrige Verwen- dung, Veränderungen am Gerät, oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freige
geben sind, können unvorhersehbare Schäden entstehen!
- Beachten Sie beim Gebrauch dieses Gerätes die folgenden Sicherheitshinweise, um Gefahren für Personen oder Sachschäden auszuschließen.
- Beachten Sie die speziellen Sicher- heitshinweise in den jeweiligen Kapiteln.
- Beachten Sie gegebenenfalls gesetzliche Richtlinien oder Unfall
verhütungs-Vorschriften für den Umgang mit Kreissägen.
Allgemeine Gefahren!
- Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeitsbe
reich kann Unfälle zur Folge haben.
- Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkon
- Berücksichtigen Sie Umgebungsein- flüsse. Sorgen Sie für gute Beleuch- tung.
- Vermeiden Sie abnormale Körper- haltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Benutzen Sie bei langen Werkstü- cken geeignete Werkstückauflagen.
- Benutzen Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von brennbaren Flüssig- keiten oder Gasen.
- Dieses Gerät darf nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt wer- den, die mit Kreissägen vertraut sind und sich der Gefahren beim Umgang jederzeit bewusst sind. Personen unter 18 Jahren dürfen dieses Gerät nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benutzen.
- Halten Sie Unbeteiligte, insbeson- dere Kinder, aus dem Gefahrenbe- reich fern. Lassen Sie während des Betriebs andere Personen nicht das Gerät oder das Netzkabel berühren.
- Überlasten Sie dieses Gerät nicht – benutzen Sie dieses Gerät nur im Leistungsbereich, der in den Tech- nischen Daten angegeben ist.
Gefahr durch Elektrizität!
- Setzen Sie dieses Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie dieses Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung. Vermeiden Sie beim Arbeiten mit diesem Gerät Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern, Rohren, Herden, Kühlschränken).
- Verwenden Sie das Netzkabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist.
Verletzungs- und Quetschge- fahr an beweglichen Teilen!
- Nehmen Sie dieses Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb.
- Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Zuführhilfen. Halten Sie während des Betriebs ausreichend Abstand zu angetriebenen Bauteilen.
- Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie kleine Werkstück
abschnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich entfernen.
- Bremsen Sie das auslaufende Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab.
- Stellen Sie vor Wartungsarbeiten sicher, dass das Gerät vom Strom- netz getrennt ist.
- Stellen Sie sicher, dass sich beim Einschalten (zum Beispiel nach Wartungsarbeiten) keine Montage
werkzeuge oder losen Teile mehr im Gerät befinden. Inhaltsverzeichnis
- Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.
Schnittgefahr auch bei stehen- dem Schneidwerkzeug!
- Benutzen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handschuhe.
- Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann.
Gefahr durch Rückschlag von Werkstücken (Werkstück wird vom Sägeblatt erfasst und gegen den Bediener geschleudert)!
- Arbeiten Sie nur mit korrekt einge- stelltem Spaltkeil.
- Spaltkeil und verwendetes Säge- blatt müssen zueinander passen: Der Spaltkeil darf nicht dicker als die Schnittfugenbreite und nicht dünner als das Stammblatt sein.
- Verkanten Sie Werkstücke nicht.
- Achten Sie darauf, dass das Säge- blatt für das Material des Werk- stücks geeignet ist.
- Sägen Sie dünne oder dünnwandige Werkstücke nur mit feinzahnigen Sägeblättern.
- Benutzen Sie stets scharfe Säge- blätter.
- Suchen Sie im Zweifel Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nägel oder Schrauben) ab.
- Sägen Sie nur Werkstücke mit sol- chen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sägen ermög- lichen.
- Sägen Sie niemals mehrere Werk- stücke gleichzeitig – auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstü
cken bestehen. Es besteht Unfallge- fahr, wenn einzelne Stücke unkon- trolliert vom Sägeblatt erfasst werden.
- Entfernen Sie kleine Werkstückab- schnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich – das Sägeblatt muss dazu still stehen.
- Achten Sie darauf, dass beim Betrieb keine Körperteile oder Klei- dungsstücke von rotierenden Bau- teilen erfasst und eingezogen wer- den können (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Klei
dungsstücke mit weiten Ärmeln; bei langen Haaren unbedingt ein Haar- netz benutzen).
- Niemals Werkstücke sägen, an denen sich − Seile, − Schnüre, − Bänder, − Kabel oder − Drähte befinden oder die solche Materialien enthalten.
Gefahr durch unzureichende persönliche Schutzausrüstung!
- Tragen Sie einen Gehörschutz.
- Tragen Sie eine Schutzbrille.
- Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
- Tragen Sie geeignete Arbeitsklei- dung.
- Bei Arbeiten im Freien ist rutschfes- tes Schuhwerk empfehlenswert.
Gefahr durch Holzstaub!
- Einige Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verur
sachen. Arbeiten Sie nur mit Absauganlage. Die Absauganlage muss die in den Technischen Daten genannten Werte erfüllen.
- Achten Sie darauf, dass beim Arbei- ten möglichst wenig Holzstaub in die Umgebung gelangt: − Ablagerungen von Holzstaub im Arbeitsbereich entfernen (nicht wegpusten!); − Undichtigkeiten in der Absaugan- lage beseitigen; − Für gute Belüftung sorgen.
Gefahr durch technische Ver- änderungen oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind!
- Montieren Sie dieses Gerät genau entsprechend dieser Anleitung.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller freigegebene Teile. Dies betrifft ins
besondere: − Sägeblätter (Bestellnummern siehe Technische Daten); − Sicherheitseinrichtungen (Bestellnummern siehe Ersatz- teilliste).
- Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.
Gefahr durch Mängel am Gerät!
- Pflegen Sie das Gerät sowie das Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften.
- Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschädi
gungen: Vor weiterem Gebrauch des Geräts müssen Sicherheitsein- richtungen, Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorg
fältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwand
frei funktionieren und nicht klem- men. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen um den einwandfreien Betrieb des Gerätes zu gewährleis
- Beschädigte Schutzvorrichtungen oder Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerk
statt repariert oder ausgewechselt werden. Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienst
werkstatt auswechseln. Benutzen Sie dieses Gerät nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- und aus
- Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.
- Tragen Sie einen Gehörschutz.
- Achten Sie darauf, dass der Spalt- keil nicht verbogen ist. Ein verbo- gener Spaltkeil drückt das Werk- stück seitlich gegen das Sägeblatt. Dies verursacht Lärm.
Gefahr durch blockierende Werkstücke oder Werkstückteile! Wenn eine Blockade auftritt:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Handschuhe tragen.
4. Blockade mit geeignetem Werkzeug
Gefahr! Missachtung der folgenden Warnungen kann zu schweren Verlet- zungen oder Sachschäden führen. Betriebsanleitung lesen. Nicht ins laufende Sägeblatt grei- fen.
Gehörschutz tragen. Schiebestock ver- wenden, wenn Abstand Sägeblatt – Parallelanschlag
120 mm. Runde Werkstü- cke nur mit geeig- neter Haltevorrich- tung sägen.6 DEUTSCH Tischverlängerung verwenden, wenn Werkstücke nach dem Durchtrennen vom Tisch fallen würden.
3.4 Symbole in der Anleitung
Gefahr! Warnung vor Personenschä- den oder schweren Sachschä- den.
Stromschlaggefahr! Warnung vor Personenschä- den durch Elektrizität.
Einzugsgefahr! Warnung vor Personenschä- den durch Einzug von Körper- teilen oder Kleidungsstücken.
Achtung! Warnung vor Sachschäden.
Hinweis: Ergänzende Informationen.
3.5 Sicherheitseinrichtungen
Spanhaube Die Spanhaube (12) schützt vor verse- hentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spänen. Die Spanhaube muss während des Betriebs immer montiert sein. Spaltkeil Der Spaltkeil (13) verhindert, dass ein Werkstück von den aufsteigenden Zäh- nen erfasst und gegen den Bediener geschleudert wird. Der Spaltkeil muss während des Betriebs immer montiert sein. Schiebestock Der Schiebestock (14) dient als Verlän- gerung der Hand und schützt vor verse- hentlichem Berühren des Sägeblattes. Der Schiebestock muss immer verwen- det werden, wenn der Abstand Parallelanschlag – Sägeblatt ≤ 120 mm. Damit der Schiebestock immer zur Hand ist, kann er in das Fach im Gerät gesteckt werden.
- Präzise verstellbarer Neigungswin- kel von –1,5° bis 46,5°.
- Einstellbare Schnitthöhe bis 65 mm.
- Alle wichtigen Bedienfunktionen an der Vorderseite.
- Elektronische Drehzahlsteuerung: − sanfter Motoranlauf; − geringe Belastung des Strom- netzes; − konstante Sägeblattdrehzahl unabhängig von der Belastung ermöglicht gleichbleibende Schnittqualität; − lange Haltbarkeit der Schleifkoh- len; − geringe Leerlaufdrehzahl für niedrige Lärmbelastung.
- Ein elektronischer Motorschutz durch Überstromerkennung schal- tet den Motor ab, wenn er (z.B. durch Festklemmen des Säge
blattes) blockiert wird.
- Ein Unterspannungsrelais verhin- dert, dass das Gerät von allein anläuft, sobald nach einer Stromun
terbrechung wieder Strom vorhan- den ist.
- Kompakte Bauweise für schnelles und bequemes Transportieren.
- Winkel- und Parallelanschlag im Lie- ferumfang enthalten.
- Sägeblatt vollständig herunterkur- beln.
- Anbauteile (Anschlag, Schiebes- chlitten, Tischverlängerung) abmon- tieren.
- Beim Versand nach Möglichkeit die Originalverpackung verwenden.
Achtung! Benutzen Sie zum Tragen des Geräts die seitlichen Grifföffnungen. Tragen Sie das Gerät nicht an den Schutzeinrichtungen oder an den Bedienelementen! Ein-/Aus-Schalter mit Not-Aus- Schalter
- Einschalten = oberen Schalter (15) drücken.
- Ausschalten = unteren Schalter (16) oder Deckel des Ein-/Aus-Schalters drücken.
Hinweis: Bei Spannungsausfall wird ein Unterspannungsrelais ausgelöst. Damit wird verhindert, dass das Gerät von allein anläuft, sobald wieder Spannung vorhanden ist. Zum wieder Einschalten muss der Ein-Schalter (15) erneut betäti- gt werden. Der Ein-/Aus-Schalter kann zusätzlich mit einem Vorhängeschloss gesichert werden. Handrad für Schnitthöhenverstellung Die Schnitthöhe kann durch Drehen des Handrades (17) verstellt werden. Handrad für Neigungswinkel Mit dem Handrad (18) kann das Säge- blatt stufenlos zwischen 0° und 45° ver- stellt werden. Der Drehpunkt liegt in Höhe des Säge- tisches, so dass die Tiefe des Schnitts bei allen Neigungswinkeln gleich bleibt.
4. Besondere Produkteigen-
DEUTSCH Klemmhebel Damit der eingestellte Neigungswinkel sich nicht beim Sägen ändert, kann er mit dem Klemmhebel (19) arretiert wer- den.
Hinweis: Falls der Schwenkbereich zum Verstellen nicht ausreicht, kann der Klemmhebel umgesetzt werden: Klemmhebel herausziehen, drehen und wieder einrasten lassen. Neigungsbegrenzungshebel Die Neigungsverstellung besitzt bei 0° und bei 45° einen Anschlag. Für spezi- elle Gehrungsschnitte (Hinterschnitt) kann der Neigungswinkel in beiden Richtungen um 1,5° erhöht werden.
- Neigungsbegrenzungshebel (20) links = Neigungswinkel des Säge- blatts zwischen 0° und 45° verstell- bar.
- Neigungsbegrenzungshebel (20) rechts = Neigungswinkel des Säge- blatts zwischen –1,5° und 46,5° ver- stellbar. Parallelanschlag Der Parallelanschlag (21) wird auf das Profil des Sägetisches gelegt. Das Anlegeprofil des Parallelanschlags kann nach Lösen der beiden Schrauben (22) abgenommen und umgesetzt wer- den:
- Hohe Anlegekante = zum Sägen von hohen Werkstücken (max.
- Niedrige Anlegekante = − zum Sägen von flachen Werk- stücken, − wenn das Sägeblatt geneigt ist. Winkelanschlag Der Winkelanschlag (23) wird von vorne in die Nut im Sägetisch eingeschoben. Für Winkelschnitte kann der Anschlag nach Lösen des Klemmhebels (24) ver- stellt werden (±47°).
Um einen sicheren Stand des Gerätes zu gewährleisten, gibt es zwei Möglich- keiten:
- Aufstellung auf Maschinenständer (Sonderzubehör);
- Aufstellung auf stabilem Tisch oder Werkbank mit geschlossener Platte.
7.2 Spaltkeil ausrichten und
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Tischeinlegeprofil (25) lösen und
3. Schrauben (26) an der Spaltkeilhal-
4. Spaltkeil (27) bis zum Anschlag
5. Schrauben (26) an der Spaltkeilhal-
6. Innensechskantschraube (28) lösen
(dazu Innensechskantschraube gegen den Uhrzeigersinn dre- hen!) und Spaltkeil ausrichten: Der Abstand zwischen dem äußeren Rand des Sägeblatts und dem Spaltkeil muss 3 bis 5 mm betragen.
Gefahr! Der Spaltkeil gehört zu den Sicherheitseinrichtungen und muss für einen gefahrlosen Betrieb korrekt montiert sein.
7. Innensechskantschraube (28) fest-
ziehen (dazu Innensechskant- schraube im Uhrzeigersinn dre- hen!).
8. Tischeinlegeprofil befestigen.
Gefahr! Einige Holzstaubarten (z.B. von Eichen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verursachen: Arbeiten Sie in geschlossenen Räu
men nur mit einer Späneabsauganla- ge (Luftgeschwindigkeit an Anschlussstutzen der Säge ≥ 20 m/s).
Achtung! Ein Betrieb ohne Späne- absauganlage ist nur möglich: − im Freien; − bei kurzzeitigem Betrieb (bis max.
Betriebsminuten); − mit Staubschutzmaske. Wenn keine Späneabsauganlage benutzt wird, sammeln sich im Innern des Gehäuses Sägespäne an. Diese Rückstände müssen spätestens nach
Betriebsminuten entfernt werden. Anschlussstutzen zur Späneabsaugung befinden sich am Sägeblattgehäuse und an der Spanhaube.
- Stecken Sie das Späneauswurfrohr (31) wie abgebildet auf den Anschlussstutzen des Sägeblattge- häuses.
Gefahr! Durch die Drehbewegung des Sägeblatts werden die Sägespäne aus dem Späneauswurfrohr geblasen. Achten Sie darauf, wohin der Späne
Achtung! Damit Späne effektiv abgeleitet werden können, muss das beilie
gende Späneauswurfrohr auch bei Betrieb ohne Späneabsaugung mon
tiert sein. Das Späneauswurfrohr darf nicht durch Gegenstände zugestellt sein.
Gefahr! Elektrische Spannung Setzen Sie die Säge nur in tro- ckener Umgebung ein. Betreiben Sie die Säge nur an einer Stromquelle, die folgende Anforde
rungen erfüllt (siehe auch "Tech- nische Daten"): − Netzspannung und -Frequenz müssen mit den auf dem Typen- schild der Maschine angege- benen Daten übereinstimmen; − Absicherung mit einem FI-Schal- ter mit einem Fehlerstrom von
mA; − Steckdosen vorschriftsmäßig installiert, geerdet und geprüft. Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeiten nicht stört und nicht beschädigt werden kann. Schützen Sie das Netzkabel vor Hitze, aggressiven Flüssigkeiten und scharfen Kanten. Verwenden Sie als Verlängerungska- bel nur Gummikabel mit ausrei- chendem Querschnitt (3 x 1,5 mm
Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose.
Unfallgefahr! Die Säge darf nur von einer Person zugleich bedient werden. Wei
tere Personen dürfen sich nur zum Zuführen oder Abnehmen der Werk
stücke entfernt von der Säge aufhal- ten. Kontrollieren Sie vor der Arbeit auf einwandfreien Zustand: − Netzkabel und Netzstecker; − Ein-/Aus-Schalter; − Spaltkeil; − Spanhaube; − Schiebestock. Verwenden Sie persönliche Schutzausrüstung: − Staubschutzmaske; − Gehörschutz; − Schutzbrille. Nehmen Sie beim Sägen die richtige Arbeitsposition ein: − vorn an der Bedienerseite; − frontal zur Säge; − links neben der Sägeblattflucht; − bei Zwei-Personen-Betrieb muss die zweite Person an der Tisch
verlängerung stehen. Benutzen Sie bei der Arbeit je nach Erfordernis: − Tischverlängerung (Zubehör) – bei Zwei-Personen-Betrieb und wenn Werkstücke nach dem Durchtrennen vom Tisch fallen würden; − Schiebeschlitten (Zubehör); − Späneabsaugvorrichtung. Vermeiden Sie typische Bedienungs- fehler: − Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Es besteht Rückschlaggefahr. − Drücken Sie das Werkstück beim Sägen stets auf den Tisch und verkanten Sie es nicht. Es besteht Rückschlaggefahr. − Sägen Sie niemals mehrere Werk- stücke gleichzeitig – auch keine Bündel, die aus mehreren Einzel- stücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stü- cke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden.
Einzugsgefahr! Niemals Werkstücke schnei- den, an denen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drähte befinden oder die solche Materialien enthalten.
Zum Sägen wird das Werkstück gleich- mäßig nach hinten geschoben:
1. Schnitthöhe einstellen. Die Span-
haube muss an der Vorderseite ganz auf dem Werkstück aufliegen.
2. Neigungswinkel einstellen und arre-
3. Gegebenenfalls Parallelanschlag
4. Säge einschalten.
5. Werkstück in einem Arbeitsgang
6. Gerät ausschalten, wenn nicht
unmittelbar weitergearbeitet wer
DEUTSCH Winkelschnitt
1. Winkelanschlag in die Nut im Säge-
2. Gewünschten Winkel nach Lösen
des Klemmhebels (32) am Winkel- anschlag einstellen und Klemmhe- bel wieder festziehen.
3. Werkstück gegen den Winkelan-
4. Werkstück durch Vorschieben des
Winkelanschlags durchsägen.
Gefahr! Vor allen Wartungs- und Reini- gungsarbeiten: − Gerät ausschalten. − Netzstecker ziehen. − Warten bis die Säge stillsteht.
- Nach Wartungs- und Reinigungsar- beiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und über- prüfen.
- Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die in diesem Kapitel beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführen.
Gefahr! Bei einer beschädigten Tisch- einlage besteht die Gefahr, dass sich kleine Gegenstände, zwischen Tisch- einlage und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tau
schen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus!
9.1 Sägeblatt wechseln
Gefahr! Schnittgefahr besteht auch am stehenden Sägeblatt. Tragen Sie beim Wechsel des Sägeblattes Hand- schuhe.
1. Spanhaube abnehmen.
2. Tischeinlegeprofil (33) lösen und
3. Verschraubung (34) unten am
Spänekasten lösen und Deckblech (35) nach oben herausziehen.
4. Sägeblattwelle mit Maulschlüssel
13 mm festhalten und Spann- schraube (36) mit Innensechskant- schlüssel lösen (Linksgewinde!).
5. Sägeblatt von der Sägeblattwelle
6. Spannflächen auf Sägeblattwelle
und Sägeblatt reinigen.
Gefahr! Verwenden Sie keine Reini- gungsmittel (z.B. um Harzrückstände zu beseitigen), welche die Leichtme- tallbauteile angreifen können; die Festigkeit der Säge kann sonst beein- trächtigt werden.
7. Neues Sägeblatt auflegen (Dreh-
richtung beachten!).
Gefahr! Verwenden Sie nur geeignete Sägeblätter, die EN 847-1 entspre- chen (siehe „Technische Daten“) – bei ungeeigneten oder beschädigten Sägeblättern können durch die Flieh
kraft Teile explosionsartig wegge- schleudert werden. Nicht verwendet werden dürfen: − Sägeblätter, deren zulässige Höchstdrehzahl unter der Nenn
leerlaufdrehzahl der Sägeblatt- welle liegt (siehe „Technische Daten“); − Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS); − Sägeblätter mit sichtbaren Beschädigungen; − Trennscheiben.
Gefahr! − Montieren Sie das Sägeblatt nur mit Originalteilen. − Verwenden Sie keine losen Redu- zierringe; das Sägeblatt kann sich sonst lösen. − Sägeblätter müssen so montiert sein, dass sie ohne Unwucht und Schlag laufen und sich beim Betrieb nicht lösen können.
8. Konterflansch aufschieben (Zentrie-
rung am Flansch beachten).
9. Spannschraube eindrehen (Linksge-
winde!) und mit beiliegendem Werk- zeug handfest anziehen.
Gefahr! − Werkzeug zum Festschrauben des Sägeblattes nicht verlängern. − Spannschraube nicht durch Schläge auf das Werkzeug fest
10. Deckblech am Spänekasten befesti-
11. Tischeinlegeprofil befestigen.
12. Spanhaube befestigen.
9.2 Skalenbänder justieren
Die Skalenbänder können entspre- chend der Dicke des Sägeblattes justiert werden:
1. Befestigungsschrauben (37) lösen
und Skalenbänder justieren.
9. Wartung und Pflege
2. Befestigungsschrauben festziehen
und Einstellung mit Probeschnitt überprüfen.
9.3 Winkelanschlag justieren
1. Rechtwinkligkeit zum Sägeblatt mit
Winkelmaß überprüfen.
2. Befestigungsschrauben (38) gege-
benenfalls lösen und Bogenskala justieren.
3. Befestigungsschrauben festziehen.
9.4 Anschlagbegrenzung
1. Stellen Sie den Anschlagbegren-
zungshebel (39) nach links (0° bis 45°).
2. Neigungswinkel prüfen:
− 0° = rechtwinklig zum Sägetisch − 45° mit separatem Winkelmaß. Werden diese nicht genau erreicht:
3. Tischeinlegeprofil abschrauben.
4. Schrauben (40) an der Anschlagbe-
grenzung verstellen, bis der Nei- gungswinkel zum Sägetisch in den Endpositionen genau 0° (= recht
winklig), beziehungsweise 45° beträgt.
5. Nach dem Verstellen der Anschlag-
begrenzung, Winkelskala an der Vorderseite ggf. nachjustieren.
6. Tischeinlegeprofil befestigen.
1. Gerät auf die Seite legen.
2. Sägespäne und Staub mit Staub-
sauger oder Bürste entfernen: − Führungselemente für das Ver- stellen des Sägeblattes; − Lüftungsschlitze des Motors.
9.6 Säge aufbewahren
Gefahr! Bewahren Sie das Gerät so auf, − dass es nicht von Unbefugten in Gang gesetzt werden kann und − sich niemand am stehenden Gerät verletzen kann.
Achtung! Gerät nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbewahren.
Hinweis: Der Ein-/Aus-Taster kann mit einem Vorhängeschloss gesichert werden.
Vor jedem Einschalten Sichtprüfung, ob Abstand Sägeblatt – Spaltkeil 3 bis 5 mm. Sichtprüfung, ob Netzkabel und Netzste- cker unbeschädigt; defekte Teile ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen lassen. 1x im Monat (bei täglichem Gebrauch) Sägespäne mit Staubsauger oder Pinsel entfernen; Führungselemente leicht ölen: − Gewindestange und Führungsstan- gen für Höhenverstellung; − Schwenksegmente. Alle 300 Betriebsstunden Alle Schraubverbindungen prüfen, ggf. festziehen.
- Vor dem Zuschneiden, Probe- schnitte an passenden Reststücken durchführen.
- Werkstück stets so auf den Säge- tisch auflegen, dass das Werkstück nicht umkippen oder wackeln kann (z.B. bei einem gewölbten Brett, die nach außen gewölbte Seite nach oben).
- Bei langen Werkstücken, geeignete Werkstückauflagen, zum Beispiel Tischverlängerung oder Tischver
breiterung (Zubehör) verwenden.
- Zum rationellen Sägen gleich langer Abschnitte, Längenanschlag (Zube
- Oberflächen der Auflagetische sau- ber halten – insbesondere Harzrück- stände mit einem geeigneten War- tungs- und Pflegespray (Zubehör) entfernen. Für besondere Aufgaben erhalten Sie im Fachhandel folgendes Zubehör – die Abbildungen finden Sie auf der hinteren Umschlagseite: A Maschinenständer für sicheren Stand der Maschine und optimale Arbeitshöhe; ideal für mobilen Einsatz, da platz- sparend zusammenklappbar. B Basisträger-System für die Montage von Schiebeschlit- ten, Tischverbreiterung oder Tisch- verlängerung erforderlich. C Verlängerung Basisträger-System für die Erweiterung des Basisträ- ger-Systems auf 1350 mm. Ein bei- liegender Stützfuß sorgt für sicheren Stand. D Stützfuß für Verlängerung Basis- träger-System für eine zusätzliche Abstützung der Basisträger-Verlängerung. E Schiebeschlitten mit Queranschlag zur Montage am Basisträger-Sys- tem. Schnittlänge bis 600 mm. F Tischverbreiterung zur Montage am Basisträger-Sys- tem. Damit kann der Sägetisch links oder rechts verbreitert wer- den. G Tischverlängerung mit Stützfuß zur Montage am Basisträger-Sys- tem. Damit kann der Sägetisch vorne oder hinten um 1000 mm ver- längert werden. H Späneabsaugeinrichtung schont die Gesundheit und hält die Werkstatt sauber. I Absaugadapter zum Anschluss der Späneabsaug- einrichtung an einen Trocken-Nass- Sauger. J Rollenständer zum präzisen Führen langer Werk- stücke. K Wartungs- und Pflegespray zum Entfernen von Harzrückstän- den und zum Konservieren der Metalloberflächen. L Sägeblatt-Hartmetall 210x2,4/1,6x30 30WZ für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte. M Sägeblatt-Hartmetall 210x2,4/1,6x30 42WZ für Längs- und Querschnitte in Paneele; Kunststoff-, Alu-, Kupfer- profile und hochwertige, furnierte Platten. N Sägeblatt-Hartmetall 210x2,4/1,6x30 64WZ Universalsägeblatt für Kunststoffe und Metalle.
10. Tipps und Tricks
11. Lieferbares Zubehör11
Gefahr! Reparaturen an Elektrowerk- zeugen dürfen nur durch eine Elektro- fachkraft ausgeführt werden! Reparaturbedürftige Elektrowerkzeuge können an die Service-Niederlassung Ihres Landes eingesandt werden. Die Adresse finden Sie bei der Ersatzteil
liste. Bitte beschreiben Sie bei der Einsen- dung zur Reparatur den festgestellten Fehler. Das Verpackungsmaterial der Maschine ist zu 100% recyclingfähig. Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wert- voller Roh- und Kunststoffe, die eben- falls einem Recyclingprozess zugeführt werden können. Die Anleitung wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.
Gefahr! Vor jeder Störungsbeseiti- gung:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Warten bis Sägeblatt steht.
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen. Motor läuft nicht Unterspannungsrelais wurde durch vor- übergehenden Spannungsausfall ausge- löst: − Erneut einschalten. Keine Netzspannung: − Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prüfen. Motor überhitzt, z.B. durch stumpfes Sägeblatt oder Spänestau im Gehäuse: − Ursache der Überhitzung beseiti- gen, einige Minuten abkühlen las- sen, dann erneut einschalten. Angegebene Höchstdrehzahl wird nicht erreicht Motor erhält zu geringe Netzspannung: − Kürzere Zuleitung oder Zuleitung mit größerem Querschnitt verwenden (≥ 1,5 mm
− Stromversorgung von Elektrofach- kraft überprüfen lassen. Sägeleistung lässt nach Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl. Brandflecke an der Seite): − Sägeblatt austauschen (siehe Kapi- tel „Wartung“). Späneauswurfrohr verstopft Keine Absauganlage angeschlossen oder Absaugleistung zu gering: − Absauganlage anschließen oder − Absaugleistung erhöhen (Luftge- schwindigkeit ≥ 20 m/sec am Spä- neauswurfrohr).
14. Probleme und Störungen
15. Technische Daten
Spannung V 230 (1∼ 50 Hz) Leistung Aufnahmeleistung P
1,8 kW S6 40% 1,1 kW S6 40% Stromaufnahme A 8,8 Absicherung min. A 10 (träge oder K-Automat) Schutzart IP 20 Nennleerlaufdrehzahl (bei 230V) min
4500 ± 10% Schnittgeschwindigkeit (bei 230V) m/s 49,5 ± 10% Sägeblattdurchmesser (außen) mm 210 Sägeblattbohrung (innen) mm 30 Schnittbreite mm 2,5 Schnitthöhe bei senkrechtem Sägeblatt bei 45° Sägeblattneigung
Abmessungen Länge Sägetisch Breite Sägetisch Höhe (mit Spanhaube)
Maschinengewicht kg 23,5 Geräuschemissionswerte im Leerlauf (EN 61029-1 *), Absaugung abgeschaltet A-Schall-Druckpegel L
A-Schall-Leistungspegel L
Unsicherheit K dB (A) dB (A) dB (A) 85,5 97,0 4,012 DEUTSCH Geräuschemissionswerte bei Bearbeitung (EN 61029-1 *), Absaugung eingeschaltet A-Schall-Druckpegel L
A-Schall-Leistungspegel L
- Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korre- lation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen not- wendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen am Arbeitsplatz tatsächlich vorhandenen Immissionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes und andere Geräuschquellen, d.h. die Zahl der Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.13 ENGLISH
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