MAKITA DPJ180 - Router

DPJ180 - Router MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA DPJ180 - page 17

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BEDIENUNGSANLEITUNG DPJ180 MAKITA

1 T a s t e15 Skala29 Spannflansch
2 Rote Anzeige16 Anziehen30 Klemmschraube
3 Akkublock17 Lösen31 Spindelarretierung
4 Anzeigelampen18 Ab32 Staubsack
5 Prüftaste19 Auf33 Verschlußschiene
6 Sternsymbol20 Fräsmittellinie34 Absaugstutzen
7 Anzeigenleuchte21 Schwenkanschlag35 Auslassöffnung
8 Markierungspfel22 Winkelskala36 Einlassöffnung
9 Revolvertieifenanschlag23 Grundplatte (schwenkbar)37 Verschleißgrenze
10 Einstellschraube24 Vorsteckplatte38 Halterkappenabdeckung
11 Gummidorn25 Stärke der Vorsteckplatte39 Schraubendreher
12 Spannhebel26 Schiebeschalter40 Bürstenhalterkappe
13 Winkelanschlag27 Flanschmutter
14 Knopf28 Nutfräsenmesser

TECHNISCHE DATEN

Modell DPJ140 DPJ180
MessertypNutzfräse
Max. Nuttiefe20 mm
Leerlaufdrehzahl (min-1)6 500
Gesamtlänge351 mm
Gewicht3,0 kg
NennspannungGleichspannung 14,4 VGleichspannung 18 V
  • Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
  • Die technischen Daten und der Akku können von Land zu Land unterschiedlich sein.
    Gewicht mit Akku nach EPTA-Verfahren 01/2003

ENE013-1

Vorgesehene Verwendung

These Maschine dient zum Fräsen halbmondförmiger Nuten durch Eintauchschmitt für das Einsetzen von Holzverbindern.

GEA010-1

Allgemeine Sicherheitswannungen für Elektrowerkzeuge

WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnings und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

GEB093-1

SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR AKKU-NUTFRASE

  1. Die Messer müssen mindestens für die an der Maschine empfohlene Drehzahl zugelassen sein. Bei einer Überschreitung der Nenndrehzahl können die Schneidblätter Herausgeschleudert werden und Verletzungen verursachen.

  2. Verwenden Sie stets die Schutzhaube. Die Schutzhaube schützt den Benutzer vor herausgeschleuderten Schneidblattbruchstücken und unbeabsichtigtem Kontakt mit dem Schneidblatt.

  3. Für diese Maschinen nur die von Makita freiigegebenen Kreissägeblätter bzw. Nutfraser verwenden.
  4. Die Nutfräse nicht verwenden, wenn das Schneidwerkzeug arretiert ist oder sich die schwenkbare Grundplatte nicht in der ordnungsgemäßen Position befindet.
  5. Vor der Arbeit prufen, ob sich das Schneidwerkzeug leichtgangig von Hand drehen laßt.
  6. Das Schneidwerkzeug vor der Arbeit auf Risse oder Beschädigung untersuchen. Defekte Schneidblätter sofort ersetzen.
  7. Beim Einbau des Schneidwerkzeugs achen Sie auf Übereinstimmung von Flanschbohrung und Befestigungsbohrung.
  8. Entfernen Sie vor Arbeitsbeginn samtliche Fremdstoffe wie Schrauben/Nagel etc. von ihrer Arbeitsplatz.
  9. Die zu bearbeitenden Werkstücke grundsatzlich auf eine stabile Werkbank legen.
  10. Sichern Sie die Werkstücke gut mit einer Schraubzwinge oder in einem Schraubstock.
  11. Tragen Sie bei der Arbeit KEINE Handschuhe.
  12. Halten Sie die Nutfräse mit beiden Händen fest.
  13. Halten Sie Höhe und Körper vom Nutfräsbereich fern.

  14. Vor dem Bearbeitungsvorgang muss der einwandfreie Lauf des Schneidwerkzeugs überprüft werden. Dazu schalten Sie die Maschine ein und achten auf eventuelle Vibrationen oder Taumelbewegungen des Schneidwerkzeugs. Ursachen damit können falsche Schneidwerkzeugmontage oder Unwucht des Schneidwerkzeugs sein.

  15. Bei rotierendem Schneidwerkzeug auf keinen Fall mit den Händen unter die Werkstücke fassen.
  16. Die Maschine nicht unbeaufsichtigt laufen las-
    sen.
  17. Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder dem Auswechseln des Messers stets, dass die Maschine ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.
  18. Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materialherstellers.
  19. Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Schneidblätter.
  20. Benutzen Sie die Maschine nicht mit beschädigten Schutzvorrichtungen.

BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.

WARNING:

Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung konnen schwere Verletzungen verursachen.

ENC007-8

WICHTIGESICHERHEITSVORSCHRIFTEN

FÜRAKKU

  1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.

  2. Unterlassen Sie ein Zerlegendes Akkus.

  3. Falls die Betriebszeit betrachtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und)sagar einer Explosion.

  4. Falls Elektrolyt in ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung. Anderenfalls konnen Sie ihre Sehkraft verlieren.

  5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden: (1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.

(2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z.B. Nagel, Munzen usw.
(3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus.

Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.

  1. Lagern Sie Maschine und Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50^ erreichen oder überschreiben kann.
  2. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
  3. Achten Sie darauf, dass der Akku nicht fallen gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.
  4. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
  5. Befolgen Sie die örtlichen Bestimmungen bezüglich der Entsorgung von Akkus.

BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.

Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer

  1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpf ist.
    Schalten Sie die Maschine stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Maschinenleistung feststellen.
  2. Unterlassen Sie das erneute Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
  3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10^ - 40^ . Lassen Sie einen bereits Akku abkühlen, bevor Sieihn laden.
  4. Laden Sie den Akku bei längerer Nichtbenutzung alle sechs Monate nach.

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

VORSICHT:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfern den Sie den Akkublock, bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprüfung des Werkzeugs vornehmen.

Anbringen und Abnehmer des Akkus (Abb. 1)

VORSICHT:

  • Schalten Sie stets die Maschine aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmer.
  • Halten Sie Maschine und Akku beim Anbringen oder Abnehmer des Akkus sicher fest. Wenn Sie Maschine und Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung der Maschine und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.

Ziehen Sie den Akku zum Abnahmen von der Maschine ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschiben.

Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schiben Sie den Akku hinein. Schieben Sieihn vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken einrastet. Falls die rote Anzeige an der Oberseite des Knopfes sightbar ist, ist der Akku-Adapter nicht vollständig verriegelt.

VORSICHT:

  • Schieber den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sightbar ist. Anderenfalls kann er aus der Maschine Herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
  • Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringendes Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.

Anzeigen der Akku-Restkapazitat (Abb. 2)

Nur für Akkus mit Anzeige

Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten weniger Sekunden lang auf.

AnzeigelampenRestkapazität
Erleuchtet Aus Blinkend
75% bis 100%
50% bis 75%
25% bis 50%
0% bis 25%
Den Akku aufladen.
Mölicherweise liegt eine Funktionstörung im Akku vor.

HINWEIS:

  • Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige gingfugig von der tatsächlichen Kapazität abweichen.
    Die erstee (außerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist.

Akku-Schutzsystem (Abb. 3)

Die Maschine ist mit einem Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Akku-Lebensdauer zu verlangern.

Die Maschine schaltet sich während des Betriebs automatisch ab, wenn Maschine und/oder Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegen:

  • Überlastung:

Die Maschine wird auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt.

Schalten Sie in dieser Situation die Maschine aus, und brechen Sie die Anwendung ab, die eine Überlastung der Maschine verursacht hat. Schalten Sie dann die Maschine wieder ein, um sie neu zu starten.

Falls die Maschine nicht startet, ist der Akku überhitzt.
Lassen Sie den Akku in dieser Situation abkühlen, bevor Sie die Maschine wieder einschalten.

Niedrige Akkuspannung:

Die Akku-Restkapazitat ist zu niedrig, und die Maschine Funktioniert nicht. Nehmen Sie in dieser Situation den Akku ab, und laden Sieihn auf.

HINWEIS:

  • Der Überhitzungsschutz Funktioniert nur mit einem Akku mit Sternsymbol.

Kombinationsanzeigenleuchte (Abb. 4)

Die Anzeigenleuchten befinden sich an zwei Stellen.

Wenn der Akkublock in das Werkzeug eingesetzt wird und der Schiebeschalter auf der "OFF" (aus)-Stellung steht, leuchtet die Anzeigenleuchte etwa eine Sekunde lang kurz auf. Ist dies nicht der Fall, ist entweder der Akkublock oder die Anzeigenleuchte beschädigt.

- Überlastungsschutz

  • Bei einer Überlastung des Werkzeugs leuchtet die Anzeigenleuche auf. Sobald die Werkzeuglast verringert wird, erlischt die Anzeige.
  • Wenn das Werkzeug weiterhin überlastet wird und die Anzeigenleuchte etwa zwei Sekunden lang leuchtet, wird das Werkzeug angehalten. Auf diese Weise wird eine Beschädigung des Motors sowie der zugehörigen Teile verhindert.
  • Stellen Sie in thisem Fall den Schiebeschalter zum Neustart des Werkzeugs einmal in der "O (OFF)" (aus)-Stellung und dann wieder in der "I (ON)" (ein)-Stellung.

- Warnsignal für erforderlichen Akku-Austausch

  • Wenn die Restladung des Akkus nur noch gering ist, leuchtet die Anzeigenleuchte während des Betriebs mit dem Akku früherzeitig auf.

- Funktion zur Vermeidung eines versehentlichen Neustarts

  • Selfest wenn sich der Schiebeschalter auf der "ON" (ein)-Stellung befindet und der Akkublock eingesetzt wurde, wird das Werkzeug nicht gestartet. Dabei flackert die Anzeigenleuchte langsam, was bedetet, dass die Funktion zur Vermeidung eines versehentlichen Neustarts aktiv ist.
  • Schieben Sie zum Start des Werkzeugs zunachst den Schiebeschalter in der "OFF" (aus)-Stellung und anschließend in der "ON" (ein)-Stellung.

Einstellen der Nuttiefe (Abb. 5)

Sechs Nuttiefen können entsprechend der Höhe des zu verwendenden Holzverbinders.

Die nachstehende Tabelle zeigt, welche Markierung bei welcher Holzverbindergroße und welche gewünschte Frästiefe eingestellt werden muss. Eine Feineinstellung der gewünschten Nuttiefe ist durch Drehen der Einstell-schraube nach dem Lösen der Sechskantmutter möglich. Dies kann notwendig werden, wenn das Schneidblatt eine Male nachgeschärft worden ist.

Markierung 0 1020 S D MAX.
Größe des Holz-verbinders01020
Nuttliefe8 mm10 mm12,3 mm13 mm14,7 mm20 mm*
  • Mit entfernten Gummidornen.

012681

Winkelanschlag (Abb. 6 u. 7)

Die Höhe der Winkelführung kann verstellt werden, um die Position des Messers in Bezug auf die Werkstückoberseite einzustellen.

Zum Einstellen der Winkelanschlaghöhe den Spannhebel durch Absenken lösen und den Knopf drehen, bis der Zeiger auf den gewünschten Skalenstrich am Winkelanschlag zeigt.

Dann den Verriegelungshebel durch Anheiten festziehen, um die Winkelführung zu sichern. Die Skala zeigt das Maß zwischen Winkelanschlag und Mitte des Schneidwerkzeugs.

Die Winkelführung kann je nach den Arbeitsanforderungen vom Anschlag abgenommen werden. Zum Entfern den Winkelführung den Verriegelungshebel * losen , und den Knopf im Uhrzeigersinn drehen, bis er aus dem oberen Ende des Anschlags Herauskommen.

Schwenkanschlag (Abb. 8 u. 9)

HINWEIS:

  • Entfernen Sie die Winkelführung je nach ihren Arbeitsanforderungen, wenn Sie die Maschine mit einer anderen Winkeleinstellung des Anschlags als 0^ benutzen. Wenn Sie die Winkelführung unter der obigen Bedingung benutzen müssen, stellen Sie die Nuttiefe auf einen geeigneten Wert ein.

Der Schwenkanschlag kann zwischen 0^ und 90^ (Rastung bei 0^ , 45^ und 90^ ) eingestellt werden. Zur Einstellung des Winkels den Spannhebel losen und den Schwenkanschlag kippen, bis der Markierungspfeil mit dem gewünschten Winkel auf der Winkelskala übereinstimmt. Dann den Spannhebel festziehen, um den Schwenkanschlag zu sichern. In 90^ -Stellung beträgt der Abstand zwischen Grundplatte-Schneidwerkzeugmitte und Anschlagführung-Schneidwerkzeugmitte jeweils 10mm .

Vorsteckplatte (Abb. 10 u. 11)

Die Vorsteckplatte gemäß der Darstellung in Abb. 10 u. 11 beim Schneiden von Langlochem in dūnnen Werkstücken verwenden.

Schalterfunktion (Abb. 12)

VORSICHT:

  • Anbringen Sie vor dem Einsetzen des Akkublocks in das Werkzeug darauf, dass sich der Schiebeschalter korrekt bedieren lasst und auf der "OFF" (aus)-Stellung zurückkehrt, sobald das hintere Ende des Schiebeschalters nach unten gedrückt wird.
  • Der Schalter kann zur Arbeitserleichterung bei längerem Einsatz in der "ON" (ein)-Stellung verriegelt werden. Lassen Sie Vorsicht walten, wenn Sie den Schalter in der "ON" (ein)-Stellung verriegeln, und halten Sie die Maschine mit festem Griff.

Zum Einsatzen der Maschine den Schalter auf der "ON" (ein)-Stellung schiben. Für Dauerbetrieb den Schalter durch Drücken seiner Vorderseite einrasten.

Zum Ausschalten der Maschine die Rückseite des Schiebschalters drucken, und dann den Schalter auf der "OFF" (aus)-Stellung schiben.

MONTAGE

VORSICHT:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und entfernen Sie den Akkublock, bevor Sie Arbeiten am Werkzeug ausführren.

Schneidwerkzeug aus- und einbauen (Abb. 13)

VORSICHT:

  • Beim Einbau des Nutfräsers den Spannflansch so montieren, dass die mit "22" markierte Seite zu Ihnen zeigt.

Zum Ausbau den Schneidwerkzeugs die Klemmschraube losen und die schwenkBare Grundplatte offen. Die Spindelarretierung drucken und die Flanschmutter mit dem Stirnlochschluss losen. Zum Einsetzen des Schneidwerkzeugs zuerst den Spanflansch anbringen.

Anschließlich das Schneidwerkzeug sowie die Flanschmutter montieren und mit dem Stirnlochschluss gut festziehen. Schließen Sie die schwenkbare Grundplatte und sichern Sie diese durch Festziehen der Klemmschraube.

VORSICHT:

  • Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Sicherungsmutterschlüssel zum Montieren und Demontieren des Schneidblatts.
  • Überprüfen Sie nach dem Auswechseln des Messers stets die Nuttiefe, und nehmen Sie nötigenfalls eine Neueinstellung vor.

Staubsack (Abb. 14)

Zum Anbringen wird der Staubsack auf den Absaugstutz-zen geschoben. Falls der Staubsack bei der Arbeit hinterlich wird, die Position des Staubsacks durch Drehen des Absaugstutzens ändern.

Wenn der Staubsack etwa halb voll ist, die Maschine ausschalten und den Akku abnehmer. Den Staubsack von der Maschine abnehmer, und den Verschluss des Staubsacks Herausziehen. Den Staubsack durch leichtes Klopfen entleeren, um möglichst viel Staub zu entfernen.

HINWEIS:

  • Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an ihre Nutfräse anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer arbeiten.

BETRIEB

Herstellung von Holzverbindungen

WARNING:

  • Klemmen Sie das Werkstück vor jeder Arbeit stets an der Werkbank fest. (Abb. 15 u. 16)

Eckverbindung (Abb. 17, 18 u. 19)

Mittelwandverbindung (Abb. 20, 21 u. 22)

Gehrungsverbindung (Abb. 23 u. 24)

Rahmenverbindung (Abb. 25 u. 26)

Langs- und Querverbindung (Abb. 27 u. 28)

Zur Herstellung von Holzverbindungen gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Die beiden Werkstücke probeweise zusammenpas- pen.
  2. Die Mitte der gewünschten Fräsnuten mit einem Bleistift am Werkstück anziehnen.

HINWEIS:

Die Nutmitte muss mindestens 50~mm von der Werkstückaußenkante verlaufen.
- Bei mehreren Holzverbindungen 100mm - 150mm Nutabstand halten.

3. Nur bei Eckverbindung und Mittelwandverbindung

Das senkrechte Werkstück an der Werkbank festklemen.

Nur bei Gehrungsverbindungen

Ein Werkstück mit der angegehrten Kante nach oben auf die Werkbank spannen.

Nur bei Rahmenverbindungen und Längs- und Querverbindungen

Ein Werkstück an der Werkbank festklemmen.

  1. Stellen Sie die Nuttiefe entsprechend der Höhe des zu verwendenden Flachdbels ein. Siehe die Tabelle im Abschnitt "Einstellen der Nuttiefe".

  2. Den Winkelanschlag auf Schneidwerkzeug- und Werkstück-mitte einstellen.

  3. Die Mittelmarkierung an der Grundplatte auf den Bleistiftstrich des Werkstücks ausrichten.

  4. Das Gerät einschalten und mit mäßigem Vorschub das Schneidwerkzeug in das Werkstück eintauchen.

  5. Nach Erreichen der voreingestellten Frästiefe das Gerät vorsichtig wieder in die Ausgangsposition zurückfahren.

9. Nur bei Eckverbindung und Mittelwandverbindung

Das waagerechte Werkstück an der Werkbank festklemen.

Nur bei Gehrungsverbindung

Das andere Werkstück mit der angegehrten Kanten nach oben auf die Werkbank spannen.

Nur bei Rahmenverbindung und Längs- und Querverbindung

Ein Werkstück an der Werkbank festklemmen.

10. Nur bei Eckverbindung

Die Nutfräse so am Werkstück ansetzen, dass das Schneidwerkzeug nach unten weist.

Nur bei Mittelwandverbindung

Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen. Die Nutfräse so am Werkstück ansetzen, dass das Schneidwerkzeug nach unten weist.

  1. Wiederholen Sie die Schritte 6 - 8, um Nuten horizontal oder in ein anderes Werkstück zu fräsen.

Wenn das Schneidwerkzeug nicht auf die Werkstück-mitte eingestellt werden soll, gehen Sie wie folgt vor:

Nur bei Eckverbindung, Gehrungsverbindung, Rahmenverbindung und Längs- und Querverbindung

  • Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen. Den Schwenkanschlag auf 90^ bei Eckverbindung, Rahmenverbindung und Längs- und Querverbindung bzw. auf 45^ bei Gehrungsverbindung einstellen.
    Die Schritte 1 - 11 mit Ausnahme der Schritte 5 und 10 ausführten.

Nur bei Mittelwandverbindung

Die beiden Werkstücke probeweise zusammen-passen.
- Das senkrechte Werkstück auf das waagerechte Werkstück stellen. Beide Werkstücke an der Werkbank festklemen.
- Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen.
Die Schritte 2,4,6,7,8 und 11 ausfuhren.

WARTUNG

VORSICHT:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen Sie den Akkublock, bevor Sie Inspektionen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug vornehmen.
  • Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Benzol, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel konnen Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Halten Sie die Maschine und ihre Ventilationsöffnungen stets sauber. Reinigen Sie die Ventilationsöffnungen der Maschine regelmäßiger oder im Anfangsstadium einer Verstopfung. (Abb. 29)

Austausch der Kohlebürsten

Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen. Ersetzen Sie diese, wenn sie bis zur Verschleibgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und sorgen Sie dazu, dass sie locker in den Halterungen liegen. Beide Kohlebürstens sollenn gleichzeitig ersetzt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. (Abb. 30)

Setzen Sie das obere Ende des Schlitzschraubendre-hers in die Kerbe am Werkzeug, und entfernen Sie die Abdeckung der Halterkappe, indem Sie diese anheiten. (Abb. 31)

Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die Bürstenhalterkappen zu entfernen. Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, legen Sie die neuen ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an. (Abb. 32)

Befestigen Sie die Abdeckung der Halterkappe wieder am Gerät.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts zu gewährleisten, sollenn Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgeführt und immer Makita-Ersatzteile verwendet werden.

SONDERZUBEHÖR

VORSICHT:

  • Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschrieben Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sichitte an ihre Makita-Kundendienstelle.

Winkelanschlag
Staubsack
Vorsteckplatte
- Sicherungsmutterschluss
- Nutfrasn Messer
- Original-Makita-Akku und -Ladegerät

HINWEIS:

  • Manche Teile in der listenede konnen als Standardzubehor im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie konnen von Land zu Land unterscheidlich sein.

Gerausch

Typischer A-bewerteter Gerauschpegel ermittelt gemäß EN60745:

Modell DPJ140

Schalldruckpegel (L_DA) : 73 dB (A)

Ungewissheit (K): 3 dB (A)

Der LärmPEG kann während des Betriebs 80 dB (A) überschreiben.

Modell DPJ180

Schalldruckpegel (L_DA) : 74 dB (A)

Ungewissheit (K): 3 dB (A)

Der LärmPEG kann während des Betriebs 80 dB (A) überschreiben.

Gehorschutz tragien

ENG900-1

Vibration

Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN60745:

Arbeitsmodus: Nutenfräsen in MDF

Vibrationsemission (a_h) .. 2,5m / s^2 oder weniger

Ungewissheit (K): 1,5 m/s²

ENG901-1

  • Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Maschinen herangezogen werden.
  • Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.

WARNING:

Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen Emissionswert abweichen.
- Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit).

EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

Nur für europäische Länder

Die EG-Konformitätserklarung ist als Anhang A in dieser Bedienungsanleitung enthalten.

Visione generale

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : DPJ180

Kategorie : Router