MAKITA RP0900K - Router

RP0900K - Router MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA RP0900K - page 17

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BEDIENUNGSANLEITUNG RP0900K MAKITA

D Oberfräse Betriebsanleitung

DEUTSCH (Originalanweisungen)
Erklärung der Gesamtdarstellung

1. Anschlagstange10. Werkstück18. Schablonenführung
2. Schraube11. Einsatz-Drehrichtung19. Einsatz
3. Arretierung12. Ansicht von oben auf das Werkzeug.20. Platte
4. Tiefenzeiger21. Abstand (X)
5. Einstell-Sechskantschraube13. Vorschubrichtung22. Außendurchmesser der Schablonenführung
6. Anschlagblock14. Führungsschiene
7. Ein/Aus-Schalter15. Führungsschiene23. Absaugstutzen
8. Spannzangenmutter16. Klemmschraube24. Schraubzwinge
9. Spannkegel17. Grundplatte

TECHNISCHE DATEN

Modell RP0900
Spannzangenfutterweite 6 mm, 1/4", 8 mm und/oder 3/8"
Tauchkapazität 0 bis 35 mm
Leerlaufdrehzahl (U/min ^-1 ) 27 000
Gesamthöhe 217 mm
Nettogewicht 2,7 kg
Sicherheitsklasse /II

- Aufgrund unserer beständigen Forschungen und Weiterentwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten.

• Die Technischen Daten können in den einzelnen Ländern voneinander abweichen.

• Gewicht entsprechend EPTA-Verfahren 01/2014

Verwendungszweck

ENE010-1

Das Werkzeug wurde für das Abkanten und Profilieren von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien entwickelt.

Stromversorgung

ENF002-2

Das Werkzeug darf nur an eine Stromversorgung mit Einphasen-Wechselstrom mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung angeschlossen werden. Das Werkzeug verfügt über ein doppelt isoliertes Gehäuse und kann daher auch an einer Stromversorgung ohne Schutzkontakt betrieben werden.

Allgemeine

Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

GEA010-2

MAKITA RP0900K - Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge - 1

WARNUNG: Lesen Sie alle mit diesem

Elektrowerkzeug gelieferten Sicherheitswarnungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR OBERFRÄSE GEB018

GEB018-5

  1. Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, weil das Messer das eigene Kabel berühren kann. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel können die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
  2. Verwenden Sie Klemmen oder eine andere praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern und abzustützen. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, befindet es sich in einer instabilen Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.
  3. Der Einsatzschaft des Messers muss mit der dafür ausgelegten Spannzange übereinstimmen.
  4. Verwenden Sie nur Einsätze, deren Drehzahl mindestens der auf dem Werkzeug angegebenen Maximaldrehzahl entspricht.
  5. Tragen Sie bei längeren Betriebszeitspannen einen Gehörschutz.
  6. Behandeln Sie die Oberfräseneinsätze mit größter Sorgfalt.
  7. Überprüfen Sie den Oberfräseneinsatz vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Einsatz unverzüglich aus.
  8. Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und entfernen Sie diese vor der Bearbeitung.

  9. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest.

  10. Halten Sie Ihre Hände von rotierenden Teilen fern.
  11. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass der Oberfräseneinsatz nicht das Werkstück berührt.
  12. Lassen Sie das Werkzeug vor der eigentlichen Bearbeitung eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die auf einen falsch montierten Einsatz hindeuten können.
  13. Achten Sie sorgfältig auf die Drehrichtung und die Vorschubrichtung des Oberfräseneinsatzes.
  14. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im handgeführten Einsatz.
  15. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und warten Sie, bis der Oberfräseneinsatz zum vollständigen Stillstand kommt, bevor Sie ihn aus dem Werkstück herausnehmen.
  16. Vermeiden Sie eine Berührung des Oberfräseneinsatzes unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
  17. Beschmieren Sie die Grundplatte nicht achtlos mit Verdünner, Benzin, Öl oder dergleichen. Diese Stoffe können Risse in der Grundplatte verursachen.
  18. Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.
  19. Verwenden Sie stets die korrekte Staubschutz-/Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

MAKITA RP0900K - BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF. - 1

WARNUNG:

Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

ACHTUNG:

- Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprüfung am Werkzeug vornehmen.

Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 1)

Legen Sie das Werkzeug auf eine flache Oberfläche. Lösen Sie die Schraube, mit denen die Anschlagstange befestigt ist.

Lösen Sie die Arretierung und senken Sie den Werkzeugkörper, bis der Einsatz die Oberfläche berührt. Ziehen Sie die Arretierung an, um den Werkzeugkörper zu sperren. (Abb. 2)

Senken Sie dann die Anschlagstange, bis sie die Einstell-Sechskantschraube berührt. Richten Sie den Tiefenzeiger auf die Einteilung "0" aus.

Heben Sie die Anschlagstange, bis die gewünschte Schnitttiefe erreicht wird. Die Schnitttiefe wird durch den Tiefenzeiger auf der Skala angezeigt (1 mm pro Einteilung). Ziehen Sie dann die Schraube zur Sicherung des Anschlagstange an.

Die vorbestimmte Schnitttiefe kann nun durch Lösen der Arretierung und Absenken des Werkzeugkörpers, bis die Anschlagstange die Einstell-Sechskantschraube berührt, erreicht werden. (Abb. 3)

ACHTUNG:

  • Da ausgiebiges Schneiden den Motor überlasten und zu Schwierigkeiten bei der Werkzeugsteuerung führen kann, sollte die Schnitttiefe für Nute mit einem Einsatz mit 8 mm Durchmesser bei jedem Durchgang nicht mehr als 15 mm betragen.
  • Beim Schneiden von Nuten mit einem 20 mm breiten Einsatz sollte die Schnitttiefe bei jedem Durchgang nicht mehr als 5 mm betragen.

Wenn Sie mit einem Einsatz mit 8 mm Durchmesser Kerben von mehr als 15 mm Tiefe schneiden möchten oder mit einem Einsatz von 20 mm Durchmesser Kerben von mehr als 5 mm Tiefe, fräsen Sie in mehreren Durchgängen mit zunehmen tieferen Einsatzeinstellungen.

Anschlagblock (Abb. 3)

Der Anschlagblock hat drei Einstell-Sechskantschrauben, die pro Umdrehung um 0,8 mm gehoben oder gesenkt werden. Durch Einstellung dieser Einstell-

Sechskantschrauben erhalten Sie ganz einfach drei verschiedene Schnitttiefen, ohne die Anschlagstange zu verstellen.

Stellen Sie die untere Einstell-Sechskantschraube auf die tiefste Schnitttiefe ein, wie in "Einstellen der Schnitttiefe" beschrieben.

Stellen Sie die anderen Einstell-Sechskantschrauben auf flachere Schnitttiefen ein. Die Höhendifferenzen dieser Sechskantschrauben entsprechen den Differenzen in den Schnitttiefen.

Zum Einstellen der Sechskantschrauben drehen Sie diese. Der Anschlagblock ist auch praktisch, wenn Sie beim Schneiden von tiefen Nuten drei Durchgänge mit immer tieferer Einsatzeinstellung vornehmen.

ACHTUNG:

Bei Verwendung eines Einsatzes von 60 mm Länge oder mehr oder einer Kantenlänge von 35 mm oder mehr lässt sich die Schnitttiefe nicht mehr wie beschrieben einstellen. Gehen Sie zum Einstellen wie folgt vor:

Lösen Sie die Arretierung und stellen Sie den Einsatzvorsprung unter dem Gleitschuh auf die gewünschte Schnitttiefe ein, indem Sie das Werkzeug nach oben bzw. unten bewegen. Ziehen Sie die

Arretierung dann wieder an, um den Werkzeugkörper auf dieser Schnitttiefe zu verriegeln. Halten Sie den

Werkzeugkörper während des Gebrauchs in dieser Position verriegelt. Da der Einsatz immer aus dem Werkzeuggleitschuh hervorsteht, seien Sie vorsichtig bei der Verwendung des Werkzeugs.

Einstellen der Arretierung (Abb. 2)

Die Verriegelungsposition der Arretierung ist einstellbar. Zum Einstellen entfernen Sie die Schraube, die die Arretierung sichert. Die Arretierung löst sich. Stellen Sie die Arretierung im gewünschten Winkel ein. Ziehen Sie nach dem Einstellen die Arretierung im Uhrzeigersinn fest.

Bedienung des Schalters (Abb. 4)

ACHTUNG:

  • Achten Sie vor dem Einstecken des Netzsteckers des Werkzeugs in die Steckdose darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedienen lässt und beim Loslassen in die Position „OFF“ (AUS) zurückkehrt.
    Betätigen Sie zum Starten des Werkzeugs einfach den Ein/Aus-Schalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los.

MONTAGE

ACHTUNG:

- Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie irgendwelche Arbeiten am Werkzeug durchführen.

Montage und Demontage des Einsatzes (Abb. 5)

ACHTUNG:

  • Bringen Sie den Einsatz sicher an. Verwenden Sie ausschließlich die mit dem Werkzeug gelieferten Schraubenschlüssel. Ein locker sitzender oder überdrehter Einsatz kann gefährlich sein.
  • Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht ohne eingesetzten Einsatz an. Der Spannkegel kann beschädigt werden.
    Schieben Sie den Einsatz bis zum Anschlag in den Spannkegel und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit den zwei Gabelschlüsseln fest an.
    Verwenden Sie einen passenden Spannzangenkonus für den zu benutzenden Einsatz.
    Zum Entnehmen des Einsatzes befolgen Sie die Vorgehensweise zum Einbauen in umgekehrter Reihenfolge.

Wechseln des Spannkegels (Abb. 6)

ACHTUNG:

  • Verwenden Sie einen Spannzangenkonus der korrekten Größe für den zu benutzenden Einsatz.
  • Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht ohne eingesetzten Einsatz an, da sonst der Spannkegel brechen kann.
    Zum Austauschen des Spannzangenkonus lösen und entfernen Sie die Spannzangenmutter. Ersetzen Sie den montierten Spannzangenkonus durch den gewünschten Spannzangenkonus. Bringen Sie die Spannzangenmutter wieder an.

BETRIEB

Setzen Sie den Gleitschuh auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass der Einsatz mit ihm in Berührung kommt. Schalten Sie anschließend das Werkzeug ein und warten Sie, bis der Einsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Senken Sie den Werkzeugkörper, und schieben Sie das Werkzeug flach und gleichmäßig über die Oberfläche des Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet ist.

Beim Schneiden von Kanten sollte die Werkstoffoberfläche sich in Vorschubrichtung links vom Einsatz befinden. (Abb. 7)

HINWEIS:

  • Wenn Sie das Werkzeug zu schnell vorschieben, wird der Schnitt mangelhaft, oder Einsatz und Motor werden beschädigt.
    Wenn Sie das Werkzeug zu langsam vorschieben, kann der Schnitt verbrennen oder beschädigt werden. Die richtige Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Größe des Einsatzes, der Art des Werkstücks und der Schnitttiefe ab.
    Bevor Sie den Schnitt am Werkstück ausführen, ist es ratsam, einen Probeschnitt an einem Abfallstück zu machen. So erkennen Sie genau, wie der Schnitt aussehen wird, und Sie können die Abmessungen überprüfen.
  • Wenn Sie die Führungsschiene verwenden, bringen Sie sie in Vorschubrichtung auf der rechten Seite an. Dies hält sie eng an der Seite des Werkstücks. (Abb. 8)

Führungsschiene (Abb. 9)

Die Führungsschiene wird effektiv beim Anfasen oder Nuten für Geradschnitte verwendet.
Führen Sie zum Anbringen der Führungsschiene den Führungshalter in die Löcher im Werkzeuggleitschuh ein. Stellen Sie den Abstand zwischen Einsatz und Führungsschiene ein. Ziehen Sie am gewünschten Abstand die Flügelschrauben zur Sicherung der Führungsschiene an. (Abb. 10)
Achten Sie beim Schneiden darauf, dass die Führungsschiene eng an der Seitenkante des Werkstücks anliegt.
Wenn der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Schneideposition zu breit für die Führungsschiene ist, oder wenn die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Führungsschiene nicht verwendet werden. In diesem Fall bringen Sie ein gerades Stück Pappe am Werkstück an und verwenden dieses als Führung für den Gleitschuh der Oberfräse.
Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor. (Abb. 11)

Schablonenführung (Zubehör) (Abb. 12)

Die Schablonenführung bietet einen Kranz, durch welchen der Einsatz passt, was die Verwendung des Werkzeugs mit Schablonenmustern ermöglicht.

Lösen Sie zum Anbringen der Schablonenführung die Schrauben im Werkzeuggleitschuh, bringen Sie die Schablonenführung an, und ziehen Sie die Schrauben wieder an. (Abb. 13)

Sichern Sie die Schablone am Werkstück. Legen Sie das Werkzeug auf die Schablone und bewegen Sie das Werkzeug, wobei die Schablonenführung an der Seite der Schablone entlang gleitet. (Abb. 14)

HINWEIS:

  • Das Werkstück wird auf eine leicht von der Schablone abweichende Größe geschnitten. Berücksichtigen Sie den Abstand (X) zwischen Einsatz und dem Äußeren der Schablonenführung. Der Abstand (X) lässt sich wie folgt berechnen:
    Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Einsatzdurchmesser) / 2

Absaugstutzen (Zubehör) (Abb. 15 und 16)

Saugen Sie mit dem Absaugstutzen den Staub ab. Befestigen Sie den Absaugstutzen mit der Flügelschraube auf der Werkzeugbasis, sodass der Vorsprung am Absaugstutzen in die Nase in der Werkzeugbasis passt.

Schließen Sie dann einen Staubsauger an den Absaugstutzen an. (Abb. 17)

WARTUNG

ACHTUNG:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie Prüfungen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug durchführen.
  • Verwenden Sie zum Reinigen niemals Kraftstoffe, Benzin, Verdünner, Alkohol oder ähnliches. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen. Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgeführt und immer Makita-Ersatzteile verwendet werden.

SONDERZUBEHÖR

⚠️ ACHTUNG:

- Für das in diesem Handbuch beschriebene Makita-Gerät werden die folgenden Zubehör- und Zusatzteile empfohlen. Bei Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile kann es zu Verletzungen kommen. Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den vorgesehenen Zweck.

Informationen zu diesem Zubehör erhalten Sie von Ihrem Makita-Servicecenter.

- Gerade und Nuten formende Einsätze

• Kanten formende Einsätze

- Einsätze für Laminatzuschnitt

- Führungsschiene

• Schablonenführung 25

• Schablonenführungen

• Schablonenführungsadapter

- Sicherungsmutter

- Spannkegel 3/8", 1/4"

- Spannkegel 6 mm, 8 mm

- Schlüssel 13

- Schlüssel 22

- Absaugstutzen

Oberfräseneinsätze

Gerader Einsatz (Abb. 18)
mm

DAL1
6205015
1/4”
8860
6850
1/4”
6650
1/4”

009802

U-Nut-Einsatz (Abb. 19)
mm

DAL1L
6650183

009803

V-Nut-Einsatz (Abb. 20)
mm

DAL1L
1/4”20501590°

009804

Flachbohrfräsereinsatz (Abb. 21)
mm

D A L1L 2L 3
88602035
66601828

009806

Doppelflachbohrfräser-Einsatz (Abb. 22)
mm

DAL 1L 2L 3L 4
8880552025
6670401214

009807

Viertelkreisfräser (Abb. 23)
mm

DA 1A 2L 1L 2L 3R
6259481358
6208451044

009808

Anfaseinsatz (Abb. 24)
mm

D AL 1 L 2 LL 3 0
62346116 30^
62050135
62049142

009809

Wölbungsbördeleinsatz (Abb. 25)
mm

DAL1L
620438
62548138

009810

Kugellager-Flachzuschneider (Abb. 26)
mm

DAL1
6105020
1/4”

009811

Kugellager-Viertelkreisfräser (Abb. 27)
mm

DA 1A 2L 1L 2L 3R
61583773,53
621840103,56
1/4"

009812

Kugellager-Anfaseinsatz (Abb. 28)
mm

DA 1A 2L 1L 2θ
6268421245°
1/4”
6208411160°

009813

Kugellager-Bördeleinsatz (Abb. 29)
mm

DA 1A 2A 3L 1L 2L 3R
62012840105,54
62612842124,57

009814

Kugellager-Wölbungsbördeleinsatz (Abb. 30)
mm

DA 1A 2A 3A 4L 1L 2L 3R
6201812840105
626221284212

009815

Kugellager-Hohlkehleneinsatz (Abb. 31)
mm

DA 1A 2L 1L 2L 3R1R2
620840104,52,54,5
45826842124,536

069816

HINWEIS:

  • Einige der in der Liste aufgeführten Elemente sind dem Werkzeugpaket als Standardzubehör beigefügt. Diese können in den einzelnen Ländern voneinander
    2 abweichen.

4 Schallpegel

ENG905-1

Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN62841-2-17: Schalldruckpegel ( L_pA ): 92 dB (A) Schallleistungspegel ( L_WA ): 100 dB (A) Abweichung (K): 3 dB (A)

ENG907-1

- Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

- Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

WARNING:

- Einen Gehörschutz tragen.

- Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.

- Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Schwingung

ENG900-1

Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN62841-2-17:

Arbeitsmodus: Schneiden von Kerben in mitteldichte Faserplatten (MDF) Schwingungsbelastung ( a_h ): 4,3 m/s ^2 Abweichung (K): 1,5 m/s ^2

ENG901-2

- Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

- Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

B. WARNING:

5 • Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je

nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen.

- Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Konformitätserklärungen Nur für europäische Länder

Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : RP0900K

Kategorie : Router