TE 24230 MVT CED - Bohrmaschine METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TE 24230 MVT CED METABO
(M14) / (5/8“) (M14) / (5/8“)
Originalbetriebsanleitung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Trennschleifmaschinen, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 4. Die Trennschleifmaschine ist bestimmt zum Trennen oder Schlitzen von mineralischen Werkstoffen, wie z.B. Stahlbeton und Mauerwerk, bei fester Auflage auf dem Untergrund, ohne Verwendung von Wasser. Verwenden Sie ausschließlich eine Diamant- Trennscheibe. Keine Trennschleifscheibe, gebundene Einsatzwerkzeuge oder andere Einsatzwerkzeuge verwenden. Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz dürfen nicht verwendet werden. Keine metallischen Materialien bearbeiten. Materialien, die während der Bearbeitung gesundheitsgefährdende Stäube oder Dämpfe erzeugen, dürfen nicht bearbeitet werden. Nur mit geeigneter Staubabsaugung arbeiten. Bestimmt für den gewerblichen Einsatz in Industrie und Handwerk. Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs! WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheits- hinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4.1 Sicherheitshinweise für
Trennschleifmaschinen a) Die zum Elektrowerkzeug gehörende Schutzhaube muss sicher angebracht und so eingestellt sein, dass ein Höchstmaß an Sicherheit erreicht wird, d. h. der kleinstmögliche Teil des Schleifkörpers zeigt offen zur Bedienperson. Halten Sie und in der Nähe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene der rotierenden Schleifscheibe auf. Die Schutzhaube soll die Bedienperson vor Bruchstücken und zufälligem Kontakt mit dem Schleifkörper schützen. b) Verwenden Sie ausschließlich diamantbesetzte Trennscheiben für Ihr Elektrowerkzeug. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung. c) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen. d) Schleifkörper dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Zum Beispiel: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen. e) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Größe und Form für die von Ihnen gewählte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleifscheibenbruchs. f) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden. g) Schleifscheiben und Flansche müssen genau auf die Schleifspindel Ihres Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau auf die Schleifspindel des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen. h) Verwenden Sie keine beschädigten Schleifscheiben. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung die Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse. Wenn das Elektrowerkzeug oder die Schleifscheibe herunterfällt, überprüfen Sie, ob es/sie beschädigt ist, oder verwenden Sie eine unbeschädigte Schleifscheibe. Wenn Sie die Schleifscheibe kontrolliert und eingesetzt
1. Konformitätserklärung
2. Bestimmungsgemäße
4. Spezielle SicherheitshinweiseDEUTSCHde
haben, halten Sie und in der Nähe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene der rotierenden Schleifscheibe auf und lassen Sie das Gerät eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Schleifscheiben brechen meist in dieser Testzeit.
i) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung.
Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die kleine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhält. Die Augen sollen vor herumfliegenden Fremdkörpern geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden. j) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu Ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegfliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen. k) Halten Sie das Gerät nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen. l) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und Ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten. m) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug völlig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können. n) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihre Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in Ihren Körper bohren. o) Reinigen Sie regelmäßig die Lüftungsschlitze Ihres Elektrowerkzeugs. Das Motorgebläse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen. p) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzünden. q) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende
Sicherheitshinweise Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge einer hakenden oder blockierten drehenden Schleifscheibe. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei können Schleifscheiben auch brechen. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie Ihren Körper und Ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die größtmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen. b) Bringen Sie Ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über Ihre Hand bewegen. c) Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle. d) Arbeiten Sie besonders vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag. e) Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sägeblatt sowie keine segmentierte Diamantscheibe mit mehr als 10 mm breiten Schlitzen. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen häufig einen Rückschlag oder den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug. f) Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führen Sie keine übermäßig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zumDEUTSCH de
Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs. g) Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Gerät aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zu ziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. h) Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
i) Stützen Sie Platten oder große Werkstücke
ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemmte Trennscheibe zu vermindern. Große Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbiegen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestützt werden, und zwar sowohl in der Nähe des Trennschnitts als auch an der Kante. j) Seien Sie besonders vorsichtig bei "Taschenschnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen.
4.3 Weitere Sicherheitshinweise:
WARNUNG – Tragen Sie immer eine Schutzbrille. Tragen Sie eine geeignete Staubschutzmaske. Verwenden sie ausschließlich eine Diamant- Trennscheibe. Es dürfen nicht mehrere Diamant-Trennscheiben verwendet werden. Verwenden Sie keine gebundenen Scheiben. Tragen Sie Gehörschutz. Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden. Angaben des Einsatzwerkzeug- oder Zubehörherstellers beachten! Einsatzwerkzeuge vor Fett und Schlag schützen! Einsatzwerkzeuge müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandhabt werden. Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Große Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden. Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge dürfen nicht verwendet werden. Überzeugen Sie sich, dass sich an der Stelle, die bearbeitet werden soll, keine Strom-, Wasser-, Gasleitungen befinden (z.B. mit Hilfe eines Metallsuchgerätes). Schäden an Gas- oder Wasserrohren, elektrischen Leitungen und tragenden Wänden (Statik) vermeiden. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird. Ein beschädigter oder rissiger Zusatzgriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusatzgriff nicht betreiben. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung, ob Teile fehlen, abgenutzt, gebrochen, rissig oder beschädigt sind. Defekte oder unvollständige Schutzhaube nicht verwenden. Verwenden Sie ausschließlich die mitgelieferten Spannmittel. Staubbelastung reduzieren: WARNUNG - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind: - Blei aus bleihaltigem Anstrich, - mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und - Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz. Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden. Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere bekannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen. Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung). Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld. Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung. Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung. Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie: - die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der NäheDEUTSCHde
befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten, - eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen, - den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf. - Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten. Siehe Seite 2 und 3. 1 Absaugstutzen 2 Gewinde für Zusatzhandgriff (beidseitig) 3 Klemmmutter (Schnitttiefenbegrenzung) 4 Skala (Schnitttiefe) 5 Inbus-Schraubendreher 6 Zusatzgriff (des Winkelschleifers) * 7 Pfeil - Maschine nur in Pfeilrichtung schieben 8 Absaugschutzhaube 9 Drehrichtungs-Pfeil (Drehrichtung der Diamant- Trennscheibe) 10 Führungstisch 11 Spindelarretierknopf (des Winkelschleifers) * 12 Elektronik-Signal-Anzeige (des Winkelschleifers) * 13 Haupthandgriff des Winkelschleifers * 14 Spindel (des Winkelschleifers) * 15 Stützflansch (des Winkelschleifers) * 16 zwei Distanzscheiben 17 Diamant-Trennscheibe * 18 Zweiloch-Spannmutter 19 Zweilochschlüssel 20 Spannring 21 Spannschraube 22 Knopf (zum Verdrehen des Haupthandgriffs) * 23 Sperre (gegen unbeabsichtigtes Einschalten, ggf. zur Dauereinschaltung) * 24 Schalterdrücker (zum Ein-/Ausschalten) *
- nicht im Lieferumfang / ausstattungsabhängig Vor allen Umrüstarbeiten: Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Die Maschine muss ausgeschaltet sein und die Spindel stillstehen. Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor. Nur Verlängerungskabel mit einem Mindestquerschnitt von 1,5 mm
verwenden. Verlängerungskabel müssen für die Leistungsaufnahme der Maschine geeignet sein (vgl. technische Daten). Bei Verwendung einer Kabelrolle, das Kabel immer völlig abrollen.
6.1 Schutzhaube am Winkelschleifer
anbringen Absaugschutzhaube (8) und Führungstisch (10) auseinanderbauen Siehe Seite 2, Abb. A.
1. Klemmmutter (3) lösen und
Absaugschutzhaube (8) nach oben schwenken.
2. Absaugschutzhaube (8) kann in der gezeigten
Stellung vom Führungstisch (10) abgenommen werden. Absaugschutzhaube (8) am Winkelschleifer anbringen Siehe Seite 2, Abb. B.
3. Spannschraube (21) lösen, damit sich der
Spannring (20) der Absaugschutzhaube ausreichend weitet.
4. Den Winkelschleifer in der gezeigten Stellung
auf die Absaugschutzhaube (8) aufsetzen.
5. Winkelschleifer verdrehen, und im gewünschten
Winkel anbringen, siehe Seite 3, Abb. E:
I) Schiebender Schnitt
II) Ziehender Schnitt
6. Spannschraube (21) mit dem mitgelieferten
Inbus-Schraubendreher (5) kräftig festziehen.
7. Auf sicheren Sitz prüfen - die
Absaugschutzhaube (8) darf sich nicht verdrehen lassen. Absaugschutzhaube (8) und Führungstisch (10) zusammenbauen Siehe Seite 2, Abb. A.
8. Die Aussparung der Absaugschutzhaube (8)
wie gezeigt in die Achse des Führungstischs (10) einsetzen.
9. Absaugschutzhaube (8) und Führungstisch (10)
ineinander schwenken, auf die gewünschte Schnitttiefe einstellen und durch Festziehen der Klemmmutter (3) miteinander verbinden . 10.Auf sichere Verbindung prüfen. Zusatzgriff anbringen Nur mit angebrachtem Zusatzgriff (6) arbeiten! Zusatzgriff (6) vom Winkelschleifer abschrauben und, je nach Anwendungsfall, auf der linken oder rechten Seite der Absaugschutzhaube (8) fest einschrauben. Und aus Sicherheitsgründen, je nach Position des Winkelschleifers, in das vordere oder hintere Gewinde fest einschrauben (Vorgabe durch Abb. E, Seite 3).
6.2 Staubabsaugung anbringen
Nur mit geeigneter Staubabsaugung arbeiten: Einen geeigneten Sauger (nationale Vorschriften beachten) am Absaugstutzen (1) anschließen. Verwenden sie für eine optimale Absaugung die Anschlussmuffe 6.30796 und einen Sauger mit automatischer Filterreinigung. Wir empfehlen die Verwendung eines antistatischen Saugschlauchs Ø 35 mm.
6. InbetriebnahmeDEUTSCH de
6.3 Drehbarer Haupthandgriff
Nur mit eingerastetem Haupthandgriff (13) arbeiten. Siehe Seite 3, Abbildung C. - Knopf (22) eindrücken. - Der Haupthandgriff (13) kann nun nach beiden Seiten um 90°gedreht und eingerastet werden. - Auf sicheren Sitz prüfen: Der Haupthandgriff (13) muss eingerastet sein und darf sich nicht verdrehen lassen.
Die Netzsteckdosen müssen mit trägen Schmelzsicherungen oder Leitungsschutzschalter abgesichert sein. Mit eingebauter automatischer Anlaufstrom- begrenzung (Sanftanlauf). Die Netzsteckdosen können auch mit flinken Schmelzsicherungen oder Leitungsschutzschalter abgesichert sein. Vor allen Umrüstarbeiten: Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Die Maschine muss ausgeschaltet sein und die Spindel stillstehen. Spindelarretierknopf (11) nur bei stillstehender Spindel eindrücken.
7.1 Diamant-Trennscheibe anbringen
1. Spindelarretierknopf (11) eindrücken und
Spindel (14) drehen, bis Arretierknopf spürbar einrastet.
2. Stützflansch (15) (Lieferumfang des
Winkelschleifers) auf die Spindel aufsetzen. Er ist richtig angebracht, wenn er sich auf der arretierten Spindel nicht verdrehen lässt.
3. Die 2 Distanzscheiben (16) auf den Stützflansch
4. Eine Diamant-Trennscheibe (17) auf die
Distanzscheibe (16) auflegen. Auf die richtige Drehrichtung achten. Die Drehrichtung ist durch Pfeile auf Diamant-Trennscheibe und Absaugschutzhaube angegeben (Drehrichtungs-Pfeil (9)).
5. Stellen sie sicher, dass Zweiloch-Spannmutter
(18) und Spindel (14) des Winkelschleifers zueinanderpassen: Aufschrift auf Zweiloch- Spannmutter und Gewindeangabe auf dem Leistungsschild des Winkelschleifers müssen übereinstimmen (M14 bzw. 5/8“).
6. Zweiloch-Spannmutter (18) aufschrauben.
7. Spindelarretierknopf (11) drücken und gedrückt
8. Zweiloch-Spannmutter (18) mit
Zweilochschlüssel (19) kräftig festziehen.
9. Auf sichere Verbindung prüfen.
10.Diamant-Trennscheibe (17) von Hand drehen - Sie darf die Absaugschutzhaube (8) nicht berühren, oder an ihr schleifen.
8.1 Ein-/Ausschalten
Maschine immer mit beiden Händen führen. Erst einschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen. Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist. Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird. Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten. Vermeiden Sie, dass die Maschine Staub und Späne aufwirbelt oder einsaugt. Maschine nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist. Siehe Seite 3, Abbildung D. Momenteinschaltung: Einschalten: Sperre (23) in Pfeilrichtung schieben und dann Schalterdrücker (24) drücken. Ausschalten: Schalterdrücker (24) loslassen. Dauereinschaltung (ausstattungsabhängig): Einschalten: Sperre (23) in Pfeilrichtung schieben und dann Schalterdrücker (24) drücken und gedrückt halten. Maschine ist nun eingeschaltet. Jetzt Sperre (23) ein weiteres Mal in Pfeilrichtung schieben um Schalterdrücker (24) zu arretieren (Dauereinschaltung). Ausschalten: Schalterdrücker (24) drücken und loslassen.
Das Gerät immer mit beiden Händen am Haupthandgriff (13) des Winkelschleifers und am Zusatzgriff (6) kräftig festhalten und führen. Maschine nur in Pfeilrichtung (7) schieben / ziehen
1. Gewünschte Schnitttiefe einstellen:
Klemmmutter (3) lösen und an der Skala auf die gewünschte Schnitttiefe einstellen, Klemmmutter (3) wieder festziehen.
2. Die Schutzhaube mit dem vorderen Teil des
Führungstischs (10) auf das Werkstück aufstellen, ohne dass die Diamant- Trennscheibe das Werkstück berührt.
3. Maschine einschalten und warten bis die volle
Drehzahl erreicht ist.
4. Bei Tauchschnitten: Die Maschine langsam und
gefühlvoll nach unten schwenken: Die Diamant- Trennscheibe dringt in das Werkstück ein.
5. Die Maschine langsam in Pfeilrichtung (7)
führen: Die Diamant-Trennscheibe dringt in das Werkstück ein.
6. Maschine nur in Pfeilrichtung (7) schieben /
ziehen (Im Gegenlauf arbeiten). Sonst besteht
7. Einsatzwerkzeug anbringen
8. BenutzungDEUTSCHde
die Gefahr, dass die Maschine unkontrolliert aus dem Schnitt springt. Mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepasstem Vorschub arbeiten. Für eine optimale Absaugung, darauf achten, dass die Räder stets das Werkstück berühren. Der Führungstisch (10) muss auf dem Werkstück gleiten.
7. Ist der Schnitt fertig gestellt, die Maschine
ausschalten und ruhig halten, bis die Diamant- Trennscheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Diamant-Trennscheibe aus dem Schnitt zu ziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen.
8. Maschine weglegen.
Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung, ob Teile fehlen, abgenutzt, gebrochen, rissig oder beschädigt sind. Defekte oder unvollständige Schutzhaube nicht verwenden. Merklich nachlassender Arbeitsfortschritt und erhöhte Vorschubkraft sind Anzeichen von stumpf gewordenen Diamant-Trennscheiben. Schärfen Sie stumpf gewordene Diamant-Trennscheiben, indem Sie kurze Schnitte in abrasiven Werkstoffen wie z.B. Kalksandstein ausführen. Motorreinigung: Bei der Bearbeitung können sich Partikel im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Das beeinträchtigt die Kühlung des Elektrowerkzeugs. Leitfähige Ablagerungen können die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs beeinträchtigen und elektrische Gefahren verursachen. Elektrowerkzeug regelmäßig, häufig und gründlich durch alle vorderen und hinteren Luftschlitze aussaugen oder mit trockener Luft ausblasen. Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und tragen Sie dabei Schutzbrille und Staubmaske. Achten Sie beim Ausblasen auf eine fachgerechte Absaugung. Knopf (22) zur Handgriffeinstellung: Den Knopf gelegentlich aussaugen oder mit trockener Luft ausblasen (in gedrücktem Zustand, in allen 3 Positionen des Haupthandgriffs). Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und tragen Sie dabei Schutzbrille und Staubmaske. - Überlastschutz: Die Elektronik-Signal- Anzeige (12) leuchtet und die Lastdrehzahl nimmt STARK ab. Die Motortemperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen lassen, bis die Maschine abgekühlt ist und die Elektronik-Signal- Anzeige erlischt. - Überlastschutz: Die Elektronik-Signal- Anzeige (12) leuchtet und die Lastdrehzahl nimmt LEICHT ab. Die Maschine wird überlastet. Arbeiten Sie mit reduzierter Belastung weiter, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt. - Elektronische Sicherheitsabschaltung: Die Elektronik-Signal-Anzeige (12) leuchtet und die Maschine wurde selbsttätig ABGESCHALTET. Bei zu hoher Strom- Anstiegsgeschwindigkeit (wie sie z.B. bei einer plötzlichen Blockierung oder einem Rückschlag auftritt) wird die Maschine abgeschaltet. Maschine am Schalterdrücker (24) ausschalten. Danach wieder einschalten und normal weiterarbeiten. Vermeiden sie weitere Blockierungen. Siehe Kapitel 4.2. - Wiederanlaufschutz: Die Elektronik-Signal- Anzeige (12) BLINKT und die Maschine läuft nicht. Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, läuft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten. - Die Maschine beschleunigt beim Einschalten sehr schnell auf Maximaldrehzahl, d.h. die automatische Anlaufstrombegrenzung (Sanftanlauf) funktioniert nicht. Ein Elektronikfehler liegt vor, weitere sicherheitsrelevante Elektronikfunktionen stehen nicht mehr zur Verfügung. Lassen sie die Maschine sofort reparieren (Siehe Kapitel 13.). Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt. Die maximale zulässige Diamant- Trennscheiben-Dicke beträgt 3 mm (1/8“). Verwenden Sie keine segmentierten Diamant- Trennscheiben mit Segmentschlitzen >10 mm. Bei Verwendung von segmentierten Diamant- Trennscheiben sind ausschließlich negative Segmentschneidwinkel zulässig. Die maximale zulässige Diamant- Trennscheiben-Dicke beträgt 3 mm (1/8“) Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog. Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von Metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist. Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo- Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen.
11. Störungsbeseitigung
13. ReparaturDEUTSCH de
Der entstehende Schleifstaub kann Schadstoffe enthalten: Sachgerecht entsorgen. Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerk- zeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Euro- päischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in natio- nales Recht müssen verbrauchte Elektrowerk- zeuge getrennt gesammelt und einer umweltge- rechten Wiederverwertung zugeführt werden. Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten. Ø = max. zulässiger Durchmesser der Diamant-Trennscheiben
max = max. zulässige Dicke der Diamant- Trennscheiben M = Spindelgewinde l = Länge der Schleifspindel
max = Max. Schnitttiefe n = Leerlaufdrehzahl (Höchstdrehzahl)
= Nennaufnahmeleistung
=Abgabeleistung m = Gewicht ohne Netzkabel Messwerte ermittelt gemäß EN 60745. Maschine der Schutzklasse II ~ Wechselstrom Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards). Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
= Schwingungsemissionswert
= Unsicherheit (Schwingung) Typische A-bewertete Schallpegel
= Schallleistungspegel
= Unsicherheit Gehörschutz tragen!
EinfachAnleitung