HWW 550020 M - Pumpe METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Bezeichnung | Beschreibung |
|---|---|
| Produkttyp | Pumpe |
| Leistung | 550 W |
| Maximaler Durchfluss | 3000 l/h |
| Maximale Förderhöhe | 45 m |
| Maximale Ansaugtiefe | 8 m |
| Motortyp | Induktion |
| Material des Pumpengehäuses | Edelstahl |
| Empfohlene Verwendung | Für Bewässerung, Entwässerung und Wasserversorgung |
| Wartung | Regelmäßig Dichtungen prüfen und Filter reinigen |
| Sicherheit | Mit thermischem Schutz ausgestattet |
| Gewicht | 10 kg |
| Abmessungen | Kompakte Abmessungen für einfache Lagerung |
| Garantie | 2 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - HWW 550020 M METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG HWW 550020 M METABO
Wir erkänen in alleiner Verantwortlichkeit, daß这点 Produkt mit den folgenden Normen übereinstimm' gemäß den Bestimmungen der Richtlinien ausstehende Prüfstelle Gemessener Garantiertcher Schalleistungspiegel***
FR
CE-DEclaration DE CONFORMITEVEG-CONFORMITEITSVERKLARING
DE10-TUV Hannover Sachsen Anhalt e.V
LWA=75dB/1pW - LWA=78dB/1pW

1. Das Gerät im Überblick

1 Manometer
2 Druckanschluss
3 Druckschalter
4 Wassereinfüllschraube
5 Sauganschluss
6 Wasserablassschraube
7 Metallschlauch
8Pumpe
9 Druckbehälter (Kessel)
10 Netzkabel mit Stecker
11 Luftventil für Vorfulldruck
Am Sauganschluss:
Achtung! Bei verschmutzem Forder-medium Ansaugfilter verwenden (siehe „Lieferbares Zubehor").
Achtung! Damit bei abgeschalteter Pumpe das Wasser nicht ablauft, ist ein Rückschlagventil unbedingt erforderlich.
Inhaltsverzeichnis
- Das Gerät im Überblick. 3
2.Zuerst lesen! 4 -
Einsatzgebiet und Fordermedien 4
-
Sicherheit. 4
4.1 Bestimmungsgemäß Verwendung 4
4.2 Allgemeine Sicherheitshinweise....4
- Vor Inbetriebnahme 5
5.1 Aufstellung 5
5.2 Saugleitung anschließen...
5.3 Druckleitung anschließen....5
5.4 Anschluss an ein Rohrnetz 5
5.5 Netzanschluss.. 5
5.6 Pumpe befüllen und Ansagen ....5
- Betrieb.... 6
6.1 Gerat in Betrieb fühmen 6
6.2 Pumpenkennlinie.. 6 -
Wartung und Pflege 6
7.1 Regelmaßige Wartung 6
7.2 Bei Frostgefahr.. 6
7.3 Gerat abbauen und aufbewahren 6 -
Probleme und Störungen 6
8.1 Störungssuche 6
8.2 Druckschalter einstellen..
8.3Vorfuldruck erhohen 7 - Reparatur 7
10.Umweltschutz. 7 - Lieferbares Zubehör 7/66
- Technische Daten 8
2. Zuerst lessen!
- Lesen Sie vor der Inbetriebnahme diese Betriebsanleitung. Beachten Sie insbesondere die Sicherheitshinweise.
- Bei Nichtbeachtung der Betriebsanleitung erlischt der Garantieanspruch; für darauf resultierende Schäden übernimmt der Hersteller keine Haftung.
- Wenn Sie beim Auspacken einen Transportschaden feststellen, benachrichtigen Sie umgehend ihren Handler. Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb!
- Entsorgen Sie die Verpackungitte umweltgerecht. Geben Sie sie an entsprechende Sammelstellen.
Bewahren Sie die Betriebsanleitung gut auf, damit Sie sie bei Unklarheiten jederzeit nachlesen können. - Wenn Sie das Gerät einmal verleihen oder verkaufen, geben Sie auch die Begleitdokumente mit.
3. Einsatzgebiet und Fordermedien
Dieses Gerat dient zum Fordern von sauberem Wasser im Haus- und Gartenbereich,
zur Beregnung und Bewasserung,
- als Brunnen-, Regen- und Brauchwasserpumpe,
zum Leerpumpen von Schwimmbecken, Gartenteichen und Wasserbehältern.
Die maximal zulässige Temperatur des Födermediums beträgt 35^ .
4. Sicherheit
4.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Gerätarf nicht zur Trinkwasserver-sorgung oder zum Fordern von Lebensmitteln verwendet werden.
Explosive, brennbare, aggressive oder gesundheitsgeführende Stoffe dürfen nicht gefördert werden.
Für gewerblichen oder industriellen Einsatz ist das Gerät nicht geeignet.
Eigenmächtige Veränderungen am Gerät sowie der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und frei-gegeben sind, sind nicht gestattet.
Jede unsachgemäß Verwendung des Gerätes ist bestimmungswidrig; hier-durch können unvorhersehbare Schäden entstehen!
4.2 Allgemeine Sicherheitshinweise
Kinder und Jugendliche sowie Personen, die mit der Betriebsanleitung nicht vertraut sind, * dürfen das Gerät nicht benutzen.
Beim Einsatz in Schwimmbecken und Gartenteichen und in deren Schutzbereich sind die Bestimmungen nach DIN VDE 0100-702, -738 einzuhalten.
Bei Einsatz zur Hauswasserversorgung sind die gesetzlichen Wasser- und Abwasservorschriften sowie die Bestimmungen nach DIN 1988 einzuhalten.
Die folgenden Restgefahren bestehen grundsatzlich beim Betrieb von Pumpen und Druckbehältern - sie setzen sich auch durch Sicherheitsvorkehrungen nicht vollig beseitigen.
Gefahr durch Umgebungseinflüsse!
Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung.
Richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt auf das Gerät oder andere elektrische Teile! Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!
Verwenden Sie das Gerät nicht in explosionsgeführdaten Räumen oder in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen!
Gefahr durch heiBes Wasser!
Wird der Abschaltdruck des Druckschalters durch schlechte Druckverhältnisse oder durch einen defekten Druckschalter nicht erreicht, kann sich das Wasser innerhalb des Gerats durch internes Umwalzen erhitzen.
Dadurch konnen Schaden und Undichtigkeiten am Gerat und den Anschlussleitungen entstehen, wodurch heiBes Wasser austreten kann. Verbruhungsgefahr!
Gerat max. 5 Minuten gegen geschlossene Druckleitung betrieben.
Gerat vom Stromnetz trennen und abkühlen halten. Vor erneuter Inbetriebnahme die einwandfrei Funktion der Anlage durch Fachpersonal prufen halten.
Gefahr durch Elektrizität!
Bei Installations- und Wartungsarbeitendarf das Gerat nicht an das Stromnetzangeschlossen sein.
Netzstecker nicht mit nassen Handen anfassen! Netzstecker immer am Stecker, nicht am Kabel herausziehen.
Netzkabel und Verlängerungskabel nicht knicken, quetschen, zerren oder überfahren; vor scharfen Kanten, Öl und Hitze schützen.
Gefahr durch Mangel am Gerät!
Überprüfen Sie das Gerät, insbesondere Netzkabel, Netzstecker und elektrische Teile, vor jeder Inbetriebnahme auf eventuelle Beschädigungen. Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!
Ein beschädigtes Gerätarf erst wieder benutzt werden, nachdem es fachgerecht repariert wurde.
Repairen Sie das Gerät nicht selbst! Nur Fachleute dürfen Reparaturen an Pumpen und Druckbehältern durchführten.
Achtung! Um Wasserschaden zu vermeiden, z. B. überschwemmte Räume, Verursicht durch Gerätestörungen oder Gerätemängel:
Geeignete Sicherheitsmaßnahmen einplanen, z. B.:
- Alarmvorrichtung oder
Auffangbecken mit Überwachung
Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Schäden, die dadurch verursacht wurden, dass
das Gerät nicht bestimmungsgemäß verwendet wurde.
das Gerat durch Dauerbetrieb überlastet wurde.
das Gerat nicht frostgeschützt betrieben und aufbewahrt wurde.
- eigenmächtige Veränderungen am Gerät durchgeführt wurden. Reparaturen an Elektrogeräten)dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführht werden!
- Ersatzteile verwendet wurden, die nicht vom Hersteller geprüft und frei-gegeben sind.
- ungeeignetes Installationsmaterial (Armaturen, Anschlussleitungen etc.) verwendet wurde.
Geeignetes Installationsmaterial:
druckbeständig (mind. 10 bar)
wärmebeständig (mind. 100^ )
5. Vor Inbetriebnahme
Sie konnen das Gerät leicht selbst aufbauen und anschließen. Im Zweifelsfall Fragen Sie ihren Fachhändler oder eine Elektrofachkraft.
5.1 Aufstellung
Das Gerät muss auf einer waage-rechten, ebenen Fläche stehen, die für das Gewicht des Gerätes mit Wasserfüllung geeignet ist.
Um Vibrationen zu vermeiden, sollte das Gerät nicht fest verschraubt, sondern auf eine elastische Unterlage gestellt werden.
- Der Aufstellungssort sollte gut belüf-tet und vor Witterungseinflüssen geschützt sein.
- Bei Betrieb an Gartenteichen und Schwimmbecken muss das Gerät überflutungssicher aufgestellt und gegen Hineinfallen geschützt werden. Zusätzliche gesetzliche Anforderungen sind zu berücksichtigten.
5.2 Saugleitung anschließen

Hinweis:
Fur den Anschluss benotigen Sie eventuell weiteres Zubehor (siehe „Lieferbares Zubehor").

Achtung!
Die Saugleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausüb.

Achtung!
Bei verschmutzem Fordermedium verwenden Sie unbedingt einen Ansaugfilter, um die Pumpe vor Sand und Schmutz zu schützen.

Achtung!
Damit bei
abgeschalteter
Pumpe das Wasser nicht abläuft, ist ein Rückschlagventil unbedingt erforderlich.
- Alle Verschraubungen müssen mit Gewindedichtband abgedachtet werden; Leckstellen verursachen eine Luftansaugung und verringn oder verhindern die Wasseransaugung.
Die Saugleitung sollte mindestens 1" (25 mm) Innendurchmesser haben; sie muss knick- und vakuumfest sein.
Die Saugleitung sollte so kurz wie möglich sein, weil mit zunehmender Leitungslänge die Forderleistung abnimmt.
Die Saugleitung sollte zur Pumpehin stetig ansteigen, um Lufteinschlüsse zu verhindern. - Eine ausreichende Wasserzufuhr muss gewährleistet sein, und das Ende der Saugleitung sollte sich stets im Wasser befinden.
5.3 Druckleitung anschließen

Hinweis:
Fur den Anschluss benötigen Sie eventuell weiteres Zubehör (siehe „Lieferbares Zubehör").

Achtung!
Die Druckleitung muss somontiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausüb.
- Alle Verschraubungen sollen mit Gewindedichtband abgedachtet werden, um Wasseraustritt zu verhindern.
- Alle Teile der Druckleitung müssen druckfest sein.
- Alle Teile der Druckleitung müssen fachgerecht montiert werden.

Gefahr!
Durch nicht druckfeste Teile und unsachgemäße Montage kann die Druckleitung im Betrieb platzen. Mit hohem Druck herausspritzende Flüssigkeit kann Sie verletzen!
5.4 Anschluss an ein Rohrnetz
Auch eine Festinstallation (z.B. zur Hauswasserversorgung im Innenbereich) ist möglich.
- Um Vibrationen und Gerausche zu verringn, sollte das Gerät mit elastischen Schlauchleitungen an das Rohrnetz angeschlossen werden.
5.5 Netzanschluss
Gefahr durch Elektrizität! Betreiben Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung und nur unter folgenden Voraussetzungen:
- Der Anschlussarf nur an Schutzkontakt-Steckdosen erfolgen, die fachgerecht installiert, geerdet und geprüft sind.
- Netzspannung und Absicherung müssen den Technischen Daten entsprechen.
- Bei Betrieb an Schwimmbecken, Gartenteichen und ähnlichen Plätzen muss das Gerät über einen Fehlerstrom-Schutzschalter (Fl-Schalter, 30 mA) betrieben werden (DIN VDE 0100 -702, -738). Wir empfehlen dies generell als Personenschutz.
- Bei Betrieb im Freien mussen die elektrischen Verbindungen spritzwassergeschützt sein; sie dürfen nicht im Wasser liegen.
- Verlängerungskabel mösen ausreichenden Aderquerschnitt besitzen (siehe „Technische Daten“). Kabeltrommel mösen vollständig abgerollt sein.
5.6 Pumpe befüllen und Ansaugen

Achtung!
Bei jedem Neuanschluss oder
bei Wasserverlust bzw. Luftansaugung muss die Pumpe mit Wasserbefüllt werden. Einschalten ohne Wasserfüllung zerstört die Pumpe!

Hinweis:
Die Saugleitung braucht nicht befüllt zu werden, da die Pumpe selbstansaugend ist. Je nach Leitungslänge und -durchmesser kann es jedoch einige Zeit dauern, bis Druck aufgebaut ist.
- Wassereinfüllschraube mitsamt Dichtung herausschrauben.
- Sauberes Wasser langsam hineingieBen, bis die Pumpe gefullt ist.
- Wenn Sie die Ansaugzeit verkurzen wollen, auch die Saugleitung befüllen.
- Wassereinfüllschraube mit Dichtung wieder hineinschrauben.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzduse aufdrehen), damit beim Ansagen Luft entweichen kann.
- Gerä einschalten (siehe „Betrieb").
- Wenn gleichmäßig Wasser austritt, Druckleitung schließen.
6. Betrieb 7. Wartung und Pflege
Pumpe und Saugleitung mussen angeschlossen und befült sein (siehe „Vor Inbetriebnahme").

Achtung!
Pumpedarf nicht trockenlaufen.EsmussstetsausreichendFordermedium(Wasser)vorhandensein.
- Wenn der Motor nicht anlauft, die Pumpe keinen Druck aufbaut oder ähnliche Effekte auftreten, schalten Sie das Gerät aus - und versuchen Sie dann, den Fehler zu beheben (siehe „Probleme und Störungen").
- Wenn die Pumpe durch Fremdkörper blockiert wird oder der Motor überhitz ist, schaltet eine Schutzschaltung den Motor ab.
6.1 Gerät in Betriebnehmen

Hinweis:
Der Druckschalter
- schaltet die Pumpe ein, wenn durch Wasserentnahme der Wasserdruck im Kessel unter den Einschaltdruck sinkt;
- schaltet die Pumpe aus, wenn der Ausschaltdruck erreicht ist.

Hinweis:
Der Kessel enthalt einen Gummibalg, der werkseitig unter Luftdruck ("Vorfuldruck") steht; dies ermöglich die Entnahme kleiner Wassermengen, ohne dass die Pumpe anlauf.
- Netzstecker einstecken.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen).
- Prufen, dass Wasser austritt!
6.2 Pumpkennlinie
Die Pumpenkennlinie zeigt, welche Fordermenge in Abhängigkeit von der Forderhöhe erreicht werden kann.

Pumpenkennlinie bei Saughöhe 0,5 m und 1"-Saugschlauch - für Modell: HWW 5500/20 M, .../50 M

Gefahr! Vor allen Arbeitsen am Gerät:
- Netzstecker ziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör drucklos sind.
Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die hier beschrieben, * dürfen nur Fachkräfte durchfuhren.
7.1 Regelmäßige Wartung
Gerat und Zubehor, insbesondere elektrische und Druck fuhrende Teile, auf Beschädigungen überprüfen, ggf. reparieren halten.
- Saug- und Druckleitungen auf Undichtigkeiten prüfen.
- Wenn die Forderleistung abnimmt, Ansaugfilter und Filtereinsatz (falls vorhanden) reinigen, ggf. erneuem.
Vorfuldruck des Kessels prufen, ggf. erhohen (siehe „Vorfuldruck erhohen").
7.2 Bei Frostgefahr

Achtung!
Frost zerstört Gerät und Zube-aThese stets Wasser enthalten!
- Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör abbauen und frostgeschützt aufbewahren (siehe folgenden Abschnitt).
7.3 Gerät abbauen und aufbewahren
- Netzsteckerziehen.
-
Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen halten.
-
Pumpe und Kessel vollständig entleeren, dazu:
die Wasserablassschraube unter an der Pumpe hersaudrehen (außer bei HWW 3300/20 K),
- die Überwurfmutter des Metallschlauchs am Kessel offen.
- Saug- und Druckleitungen vom Gerät abbauen.
- Gerat in einem frostfreiern Raum (min. 5^ ) lagern.
8. Probleme und Störungen

Gefahr! Vor allen Arbeiten am Gerät:
- Netzsteckerziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehor drucklos sind.
8.1 Störungssuche
Pumpeläuft nicht:
Keine Netzspannung
Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prufen.
Zugeringe Netzspannung.
- Verläufigungskabel mit ausreichendem Aderquerschnitt verwenden (siehe „Technische Daten").
-
Motor überhitz, Motorschutz ausge-löszt.
-
Nach Abkühlen schaltet sich das Gerät selbst wieder ein.
-
Für ausreichende Belüftung sorgen, Luftschlitze freihalten.
Maximale Zulauftemperatur beachtend. -
Motor brummmt, lauft nicht an.
-
Bei ausgeschaltetem Motor Schraubendreher o.A. durch die Luftungsschlitze des Motors stecken und Lufterrad drehen.
-
Pumpe verstopt oder defekt.
Pumpe zerlegen und reinigen.
Diffusor reinigen, ggf. erneuern.
- Laufrad reinigen, ggf. erneuern.
Pumpe saugt nicht richtig oder lauft\ sehr laut:
- Wassermangel.
-
Sicherstellen, dass ausreichend Wasservorrat vorhanden ist.
-
Saugleitung undicht.
-
Saugleitung abdichten, Verschraubungen festziehen.
-
Saughöhe zu groß.
Maximale Saughöhe beachten.
Ruckschlagventil einsetzen, Saugleitung mit Wasser fullen.
- Ansaugfilter (Zubehor) verstoptf.
Reinigen, ggf. erneuern.
Ruckschlagventil (Zubehor) blockiert.
- Reinigen, ggf. erneuern.
- Wasseraustritt zwischen Motor und Pumpe, Gleitringdichtung undicht.
Gleitringdichtung erneern.
Pumpe verstopt oder defekt.
- siehe oben.
Druck zu niedrig oder Pumpe lauft dauernd:
- Saugleitung undicht oder Saughöhe zu groß.
-
siehe oben.
-
Pumpe verstopt oder defekt.
-
siehe oben.
-
Druckschalter verstellt.
Einschalt- und Ausschaltdruck prufen, ggf. einstellen. - Pumpe springt schon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) an.
Vorfluldruck im Kessel zu niedrig; erhohen.
- Wasser lauft aus dem Luftventil.
Gummibalg im Kessel undicht; erneuern.
8.2 Druckschalter einstellen
Wenn sich - im Laufe der Zeit - der werkseitige Ein- oder Ausschaltdruck wesentlich ändert, kann der ursprüngliche Wert wieder eingestellt werden (siehe „Technische Daten").

Gefahr!
Stromschlaggefahr an den
Anschlussklemmen im Druckschalter. Nur Fachkräfte dürfen den Druckschalter öffnen und einstellen.
- Deckel des Druckschalters abnehmen.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser laufen halten.
Wenn das Gerat einschaltet, den Einsatzdruck auf dem Manometer ablesen.
- Druckleitung wieder schlieben.
Wenn das Gerat ausschaltet, den Ausschaltdruck auf dem Manometer ablesen.

Achtung!
Der werkseitig eingestellte
Ausschaltdruckarf nichtüberschrittenwerden.

1213
- Um Ausschaltdruck zuändern, Mutter (12) folgendermaßen drehen:
im Uhrzeigersinn erhöht den Ausschaltdruck; -
gegen den Uhrzeigersinn verrin-gert den Ausschaltdruck.
-
Um Einsatzdruck zuändern, Mutter (13) folgendermaßen drehen:
im Uhrzeigersinn erhöht den Einschaltdruck;
- gegen den Uhrzeigersinn verrin-gert den Einsatzdruck.
-
Gegebennenfalls Schritte 2. bis 5. wiederholen, bis die gewünschten Werte eingestellt sind.
-
Deckel des Druckschalters wieder aufsetzen.
8.3 Vorfuldruck erhöhen
Wenn - im Laufe der Zeit - die Pumpeschon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) anspringt, muss der Vorfuldruck im Kessel wieder hergestellt werden.

Hinweis:
Der Vorfuldruck kann nicht am
Manometer abgelesen werden.
- Netzsteckerziehen.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen halten.
- Kunststoffkappe an der Stirnseite des Kessels abschrauben; dahinter befindet sich das Luftventil.
- Luftpumperoder Kompressorschlauch mit einem Reifenventil-Anschluss und Druckmesser auf das Luftventil aufsetzen.
- Auf den vorgesehenen Vorfuldruck (siehe „Technische Daten“) aufpumpen.
- Gerat wieder anschlieben und Funktion prufen.
9. Reparatur

Gefahr!
Reparaturen an Elektrogeräten
dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführrt werden!
Reparaturbedürftige Elektrogeräte konnen an die Service-Niederlassung Ihres Landes eingesandt werden. Die Adressefinden Sie bei der Ersatzteilliste.
Bitte beschreiben Sie bei der Einwendung zur Reparatur den festgestelltten Fehler.
Zum Versand:
- Pumpe und Kessel vollständig entleeren (siehe „Gerät abbauen und aufbewahren").
- Druckschalter und Manometer abschrauben (Transportschutz).
Gerat möglichst in Originalverpackung versenden.
10. Umweltschutz
Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100% recyclingfähig.
Ausgediente Geräte und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Rohund Kunststoffe, die ebenfall einem Recyclingprozess zugeführrt werden konnen.
Die Anleitung wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedrucht.
11. Lieferbares Zubehor
Für这点es Gerät erhalten Sie im Fachhandel das folgende Zubehor.

Hinweis:
Abbildungen und Bestell-Numden Sie am Ende der Anleitung.
A Pumpenanschluss-Set,
komplettn inkl. Doppelnippel, Ruckschlagventil, Rohrnippel 150 mm (2 Stück), Filter lang, waschbarer Filtrereinsatz, Spiralschlauch 1 m komplett, Winkel, Kugelauslaufhahn, Gewindedichtband.
B Trockenlauf-Stoppschalter,
mit 10-m-Kabel,verhindert das Trockenlaufen der Pumpe bei Ansaugung aus einem Behalter, Schwimmbecken etc.
C Spiralschlauch 1"
1) 1 m, komplett, beidseitig mit Schnellverschraubung;
2) 4m , komplett mit Schnellverschraubung und Saugkorb mit Fußventil;
3) 7m , komplett mit Schnellverschraubung und Saugkorb mit Fußventil.
D Filter, Anschluss 1", lang,
komplett mit waschbarem Kunststoff-Filtereinsatz.
E Einmal-Filtereinsatz, lang,
zur mechanischen Vorfilterung von Sand.
F Filtereinsatz waschbar, lang.
zur mechanischen Vorfilterung von Sand, wiederverwendbar.
G Filtereinsatz Kohle, lang,
mit Aktivkohle-Fullung, bei chlorhaltigem Wasser, gegen Geruchsdoser Farbverunreinigungen.
H Filtereinsatz Poly, lang,
mit Polyphosphat-Fullung, bei kalkhaltigem Wasser zur Verwendung fur HeiBwassergerate.
I Rohrnippel 150 mm, beidseitig 1"
AG, verzinkt, zur Verbindung von Pumpe und Ansaugfilter.
J Doppelnippel, beidseitig 1" AG.
K Rückschlagventil 1" IG, verhindert
den Rückfluss des Wassers und das Trockenlaufen der Pumpe.
L Gewindedichtband, 12-m-Rolle.
(AG = Au engewinde, G = Innengewinde)
- Technische Daten
| HWW5500/20 M | HWW5500/50 M | ||
| Netzspannung | V | 230 | |
| Frequenz | Hz | 50 | |
| Nennleistung | W | 1500 | |
| Nennstrom | A | 6,7 | |
| Absicherung min. (träge oder L-Automat) A 10 | |||
| Betriebskondensator μF | 20 | ||
| Nenndrehzahl | min-1 | 2800 | |
| Fördermenge max. l/h 5500 | |||
| Förderhöhe max. m 55 | |||
| Förderdruck max. bar 5,5 | |||
| Saughöhe max. | m | 9 | |
| Zulauftemperatur max. | °C | 50 | |
| Umgebungstemperatur | °C | 5 ... 40 | |
| Schutzart | IP 44 | ||
| Schutzklasse | I | ||
| Isolierstoffklasse | F | ||
| Werkstoffe | |||
| Pumpengehäuse | Edelstahl | ||
| Pumpenwelle | Edelstahl | ||
| Pumpenlaufrad | Noryl - 5x | ||
| Anschlüsse (Innengewinde) | |||
| Sauganschluss | 1" | ||
| Druckanschluss | 1" | ||
| Druckschafter | |||
| Einschaltdruck ca. | bar | 2,5 | |
| Ausschaltdruck ca. | bar | 4,0 | |
| Kessel | |||
| Kesselvolumen | I | 24 | 50 |
| Kesseldruck max. | bar | 5,0 | 5,0 |
| Vorfülldruck | bar | 1,5 | 1,5 |
| Abmessungen (ohne Anschlüsse) | |||
| Länge | mm | 535 | 675 |
| Breite | mm | 275 | 395 |
| Höhe | mm | 590 | 700 |
| GewichteteGewicht leer | kg | 18,8 | 24,9 |
| Gewicht mit Wasserfälligung | kg | 40,3 | 67 |
| Gerauschemissionswerte (bei max. Druck) | |||
| Schalleistungspegel LwAm | dB(A) | 75 | |
| Schalldruckpegel LwAd | dB(A) | 78 | |
| Maximallänge für Veränderungskabel | |||
| bei 3 x 1,0 mm2Aderquerschnitt | m | 30 | |
| bei 3 x 1,5 mm2Aderquerschnitt | m | 50 | |
1. Machine Overview

druk mag nicht worden overschreden!

EinfachAnleitung