Junior Biolux - Mikroskop BRESSER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Mikroskop kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Junior Biolux - BRESSER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Junior Biolux von der Marke BRESSER.
BEDIENUNGSANLEITUNG Junior Biolux BRESSER
2)GEFAHR für Ihr Kind! Für die Arbeit mit diesem Gerät wer- den häufi g scharfkantige und spitze Hilfsmittel eingesetzt. Bewahren Sie deshalb dieses Gerät sowie alle Zubehörteile und Hilfsmittel an einem für Kinder unzugängli- chen Ort auf. Es besteht VERLETZUNGSGE- FAHR! Dieses Gerät beinhaltet Elektronikteile, die über eine Stromquelle (Batterien) betrieben werden. Lassen Sie Kinder beim Umgang mit dem Gerät nie unbeaufsichtigt! Die Nutzung darf nur wie in der Anleitung beschrieben erfolgen, andernfalls besteht GEFAHR eines STROMSCHLAGS! Kinder sollten das Gerät nur unter Aufsicht benutzen. Verpackungsmaterialien (Plastik- tüten, Gummibänder, etc.) von Kindern fern- halten! Es besteht ERSTICKUNGSGEFAHR! Die mitgelieferten Chemikalien und Flüssig- keiten gehören nicht in Kinderhände! Chemi- kalien nicht trinken! Hände nach Gebrauch unter fl ießendem Wasser gründlich säubern. Bei versehentlichem Kontakt mit Augen oder Mund mit Wasser ausspülen. Bei Beschwer- den unverzüglich einen Arzt aufsuchen und die Substanzen vorlegen. VERÄTZUNGSGEFAHR! Batterien gehören nicht in Kinderhän- de! Achten Sie beim Einlegen der Bat- terie auf die richtige Polung. Ausgelaufene oder beschädigte Batterien verursachen Ver- ätzungen, wenn Sie mit der Haut in Berüh- rung kommen. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Schutzhandschuhe. Ausgelaufene Batteriesäure kann zu Ver- ätzungen führen! Vermeiden Sie den Kon- takt von Batteriesäure mit Haut, Augen und Schleimhäuten. Spülen Sie bei Kontakt mit der Säure die betroffenen Stellen sofort mit reichlich klarem Wasser und suchen Sie ei- nen Arzt auf. BRAND-/EXPLOSIONSGEFAHR! Setzen Sie das Gerät keinen hohen Temperaturen aus. Benutzen Sie nur die empfohlenen Batterien. Gerät und Batteri- en nicht kurzschließen oder ins Feuer werfen! Durch übermäßige Hitze und unsachgemäße Handhabung können Kurzschlüsse, Brände und sogar Explosionen ausgelöst werden! Benutzen Sie nur die empfohlenen Batterien. Ersetzen Sie schwache oder verbrauchte Batterien immer durch einen komplett neuen Satz Batterien mit voller Kapazität. Verwen- den Sie keine Batterien unterschiedlicher Marken, Typen oder unterschiedlich hoher Kapazität. Entfernen Sie Batterien aus dem Gerät, wenn es längere Zeit nicht benutzt wird! GEFAHR von Sachschäden! Bauen Sie das Gerät nicht auseinander! Wen- den Sie sich im Falle eines Defekts bitte an Ihren Fachhändler. Er nimmt mit dem Service- Center Kontakt auf und kann das Gerät ggf. zwecks Reparatur einschicken. Setzen Sie das Gerät keinen Temperaturen über 60° C aus! HINWEISE zur Reinigung Trennen Sie das Gerät vor der Rei- nigung von der Stromquelle (Netz- stecker ziehen oder Batterien entfernen)! Reinigen Sie das Gerät nur äußerlich mit ei- nem trockenen Tuch. Benutzen Sie keine Reinigungsfl üssigkeit, um Schäden an der Elektronik zu vermeiden. Reinigen Sie die Linsen (Okulare und/oder Objektive) nur mit dem beiliegeden Linsen- putztuch oder mit einem anderen weichen und fusselfreien Tuch (z.B. Microfaser) ab. Das Tuch nicht zu stark aufdrücken, um ein Verkratzen der Linsen zu vermeiden. 4Zur Entfernung stärkerer Schmutzreste be- feuchten Sie das Putztuch mit einer Brillen- Reinigungsfl üssigkeit und wischen Sie damit die Linsen mit wenig Druck ab. Schützen Sie das Gerät vor Staub und Feuch- tigkeit! Batterien sollten aus dem Gerät ent- fernt werden, wenn es längere Zeit nicht be- nutzt wird. ENTSORGUNG Entsorgen Sie die Verpackungsmateria- lien sortenrein. Informationen zur ord- nungsgemäßen Entsorgung erhalten Sie beim kommunalen Entsorgungsdienstleister oder Umweltamt. Werfen Sie Elektrogeräte nicht in den Hausmüll! Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und deren Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrogeräte ge- trennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Entladene Altbatterien und Akkus müssen vom Verbraucher in Batteriesammelgefäßen entsorgt werden. Informationen zur Entsor- gung alter Geräte oder Batterien, die nach dem 01.06.2006 produziert wurden, er- fahren Sie beim kommunalen Entsorgungs- dienstleister oder Umweltamt. Batterien und Akkus dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden. Sie sind zur Rückgabe gebrauchter Batterien und Akkus gesetzlich verpfl ichtet und können die Batteri- en nach Gebrauch entweder in unserer Ver- kaufsstelle oder in unmittelbarer Nähe (z.B. im Handel oder in kommunalen Sammelstel- len) unentgeltlich zurückgeben. Batterien und Akkus sind mit einer durchge- kreuzten Mülltonne sowie dem chemischen Symbol des Schadstoffes bezeichnet, „Cd“ steht für Cadmium, „Hg“ steht für Quecksilber und „Pb“ steht für Blei. AD? 1 Batterie enthält Cadmium 2 Batterie enthält Quecksilber 3 Batterie enthält Blei
EG-Konformitätserklärung Die Bresser GmbH, ansässig in 46414 Rhede/Westf., Gutenbergstr. 2, Germany, erklärt für dieses Produkt die Übereinstimmung mit nachfolgend aufgeführ- ten EG-Richtlinien: EN 55011/A2:2007 Produktbeschreibung: MicroSet Typ / Bezeichnung: XSP Rhede, 16.09.2008 Bresser GmbH Helmut Ebbert Geschäftsführer6 Aus diesen Teilen besteht dein Mikroskop 1 16x WF Okular 2 10x WF Okular 3 Barlowlinse 4 MikrOkular 5 Okularstutzen 6 Mikroskopkopf 7 Feststellschraube 8 Objektivrevolver 9 Objektiv 10 Halteklammer 11 Mikroskoptisch 12 LED-Beleuchtung (Durchlicht) 13 Mikroskopfuß 14 Batteriefach 15 Scharfeinstellungsrad 16 MicroOkular / Software 17 Objektträger, Deckgläser und Dauerpräparate in Kunststoffbox 18 Präparate 19 Präparierbesteck 20 Ein-/Ausschalter für Durchlicht 21 Dimmer Wo mikroskopiere ich? Bevor Du das Mikroskop aufbaust, achte dar- auf, dass der Tisch, Schrank oder worauf Du es stellen möchtest, stabil ist und fest steht, ohne zu wackeln. Elektrische LED-Beleuchtung Das Mikroskop ist mit einer modernen LED- Beleuchtung (Leuchtdiode) ausgestattet, die von unten das Präparat beleuchtet. (Das, was Du unter dem Mikroskop betrachten willst, heißt übrigens Objekt oder Präparat.) Wie stelle ich mein Mikroskop richtig ein? Löse zuerst die Schraube (Abb. 1, 7) und drehe den Mikroskopkopf (Abb. 1, 6) in eine bequeme Beobachtungsposition. Jede Beobachtung wird mit der niedrigsten Vergrößerung begonnen. Fahre den Mikroskoptisch (Abb. 1, 11) zu- nächst ganz hinunter. Dann drehe den Ob- jektivrevolver (Abb. 1, 8) so weit, bis er auf der niedrigsten Vergrößerung (Objektiv 4x) einrastet. Hinweis: Bevor Du die Objektiveinstellung wechselst, fahre den Mikroskoptisch (Abb. 1, 11) immer erst ganz herunter. Dadurch kannst Du even- tuelle Beschädigungen vermeiden! Nun setze das Okular 10x (Abb. 1, 1) in die Barlowlinse (Abb. 1,
3) ein. Achte darauf,
dass die Barlowlinse ganz im Okularstutzen (Abb. 1, 5) steckt und nicht herausgezogen ist (Abb. 2). Wie beobachte ich das Präparat? Nachdem Du das Mikroskop mit der passen- den Beleuchtung aufgebaut und eingestellt hast, gelten folgende Grundsätze: Beginne mit einer einfachen Beobachtung bei niedrigster Vergrößerung. So ist es leich- ter, das Objekt in die Mitte zu bekommen (Zentrierung) und das Bild scharf zu stellen (Fokussierung). Je höher die Vergrößerung ist, desto mehr Licht brauchst Du für eine gute Bildqualität. Nun lege ein Dauerpräparat (Abb. 1, 19) di- rekt unter dem Objektiv auf den Mikroskop- Abb. 2
tisch (Abb. 3). Das zu beobachtende Objekt soll hierbei genau über der Beleuchtung (Abb. 1, 12) liegen. Im nächsten Schritt schaust Du durch das Okular (Abb. 1, 1) und drehst vorsichtig am Scharfeinstellungsrad (Abb. 1, 15) bis das Bild scharf zu sehen ist. Jetzt kannst Du eine höhere Vergrößerung einstellen, indem Du langsam die Barlowlin- se (Abb. 1, 3) aus dem Okularstutzen (Abb. 1, 5) herausziehst. Wenn die Barlowlinse fast vollständig herausgezogen wird, kann die Vergrößerung auf nahezu das Doppelte ge- steigert werden. Wenn Du noch höhere Vergrößerungen möchtest, setze das Okular 16x (Abb. 1, 1) ein und drehe den Objektivrevolver (Abb. 1,
8) auf höhere Einstellungen (10x oder 40x).
Wichtiger Hinweis: Nicht bei jedem Präparat ist die höchste Ver- größerung auch gleichzeitig die Beste! Beachte: Bei veränderter Vergrößerungseinstellung (Okular- oder Objektivwechsel, Herausziehen der Barlowlinse) muss die Bildschärfe am Scharfeinstellungsrad (Abb. 1, 15) neu ein- gestellt werden. Gehe hierbei sehr vorsichtig vor. Wenn Du den Mikroskoptisch zu schnell herauffährst, können sich Objektiv und Ob- jektträger berühren und beschädigt werden! Viele Kleinlebewesen des Wassers, Pfl anzen- teile und feinste tierische Bestandteile sind bereits von Natur aus transparent. Andere müssen erst noch entsprechend vorbereitet (präpariert) werden. Sei es, dass wir sie mit einer Vorbehandlung oder Durchdringung mit geeigneten Stoffen (Medien) durchsich- tig machen oder dadurch, dass wir feinste Scheibchen von ihnen abschneiden (Hand- schnitt, Dünnschnitt) und diese dann untersu- chen. Mehr dazu kannst Du in den folgenden Abschnitten lesen. Wie stelle ich dünne Präparatschnitte her? Bitte nur unter Aufsicht Deiner Eltern oder an- derer Erwachsener durchführen. Wie ich schon sagte, werden von einem Ob- jekt möglichst dünne Schnitte gemacht. Um zu besten Ergebnissen zu kommen, benöti- gen wir etwas Wachs oder Paraffi n. Nimm Dir am besten eine Kerze. Das Wachs gibst Du in einen Topf um es über einer Flamme kurz zu erwärmen. Nun tauchst Du das Objekt mehrere Male in das fl üssige Wachs. Danach lasse das Wachs hart werden. Mit der Dünn- schnittapparatur (Abb. 1, 19) oder einem Messer/Skalpell werden jetzt feinste Schnitte von dem mit Wachs umhüllten Objekt abge- schnitten. Diese Schnitte werden auf einen Glasobjektträger gelegt und mit einem Deck- glas abgedeckt. Wie stelle ich mein eigenes Präparat her? Nimm das Objekt, das Du beobachten möch- test und lege es auf einen Glasobjektträger. Dann gebe mit einer Pipette (Abb. 1, 19) ei- nen Tropfen destilliertes Wasser auf das Ob- jekt (Abb. 7). Nun setzte ein Deckglas senk- recht am Rand des Wassertropfens an, so dass das Wasser entlang der Deckglaskante verläuft. Danach senke das Deckglas lang- sam über dem Wassertropfen ab (Abb. 8). Hinweis: Das mitgelieferte Einschlussmittel „Gum- Media“ (Abb. 1, 18) dient zur Herstellung von Dauerpräparaten. Gib dieses anstelle von destilliertem Wasser hinzu. Wenn Du also möchtest, dass das Objekt dauerhaft auf dem Objektträger verbleibt, so nehme das aushär- tende „Gum Media“.
Abb. 3 Abb. 7 Abb. 88 Wie setze ich das MikrOkular ein? Hinweis: Das MikrOkular funktioniert nur ohne die mitgelieferte Barlowlinse! Die Vergröße- rungseinstellung wird durch den Einsatz des MikrOkulars verändert und muss mit dem Scharfeinstellungsrad neu eingestellt wer- den. Zuerst entfernst du die Barlowlinse (Abb. 4,
3) mit dem momentan verwendeten Okular
aus dem Okularstutzen (Abb. 4) und setzt statt dessen das MikrOkular (Abb. 5, 4) in den Okularstutzen ein (Abb. 5). Wie installiere ich die Software?
1. Lege die mitgelieferte CD-ROM in dein
CD/DVD-Laufwerk. Das Installations-Menü öffnet sich automatisch. Wenn sich das Menü nicht öffnet, wechsel bitte in den Windows-Explorer und wähle dein CD/ DVD-Laufwerk aus. Starte dort die Datei „setup.exe“ mit einem Doppelklick.
2. Es erscheint eine Auswahl, in der du deine
Sprache wählen kannst. Bestätige diese indem du auf „OK“ klickst.
3. Bei “Willkommen“ klicke auf „Weiter>“.
4. Im nächsten Fenster wirst du nach dem
„Zielverzeichnis“ gefragt. Bestätige diese mit „Weiter>“.
5. Nun erscheint das Fenster mit dem Setup-
Status, das über die laufenden Operatio- nen mit Fortschrittsbalken informiert. Die- ser Vorgang kann einige Minuten dauern.
6. Das Fenster „Installation fertigstellen“ er-
scheint. Klicke auf „Fertigstellen“. Wie funktioniert die Treiberinstallation für das MikrOkular? Während der Installation der Photomizer SE Software wird der passende Gerätetreiber für dein Betriebssystem automatisch installiert. Du musst hierzu keine weitere manuelle An- passung vornehmen. In einigen Fällen kann es vorkommen, dass das Gerät vom Computer nicht erkannt wird. In der Regel ist es dann ausreichend, wenn du den Treiber (von der CD) nochmals neu in- stallierst. Sollte dies nicht den gewünschten Erfolg bringen, lies hierzu bitte das nachfol- gende Kapitel zur Problembehebung. Problembehebung: Gerät wird vom Com- puter (USB) nicht erkannt
1. Dieser Umstand tritt vereinzelt bei be-
stimmten OEM-Versionen von Windows Vista und XP auf! Es liegt kein Defekt des Gerätes vor! Ein Update des USB-Treibers des Notebooks oder PCs löst in den meis- ten Fällen dieses Problem!
2. Kann durch die Aktualisierung des Treibers
keine zufriedenstellende Lösung erreicht werden, kannst du wie nachfolgend be- schrieben vorgehen. (Der Hersteller über- nimmt hierfür keine Haftung!
Lösche so genannte Geistergeräte! Dies sind Geräte, die z.Zt. nicht an Ihrem Computer an- geschlossen sind. Hintergrund: Windows ge- neriert für jedes neue USB-Gerät (z.B. USB- Stick) an den unterschiedlichen USB-Ports jedes Mal einen Eintrag in den Systemein- stellungen. Bei jedem Start sucht Windows dann auch nach diesem Gerät. Das verzögert die Erkennung eines USB-Geräts sowie den Start von Windows und ist für das Nicht-Er- kennen am USB-Port verantwortlich! Du kannst daher dein System-Umfeld „aufräu- men“ und nicht verwendete Geräte entfernen. Klicke dazu mit der rechten Maustaste auf ARBEITSPLATZ (unter Vista: COMPUTER) und öffne den Punkt EIGENSCHAFTEN im Kontextmenü. Klicke dann im Fenster auf den Reiter ERWEITERT (unter Vista: ERWEITER- Abb. 4 Abb. 5
TE SYSTEMEINSTELLUNGEN) und danach auf UMGEBUNGSVARIABLEN. Wähle nun im unteren Teil unter UMGEBUNGSVARIABLE die Option NEU aus. Gebe bei NAME DER VARIABLEN folgenden Text ein: devmgr_show_nonpresent_devices Gib bei WERT DER VARIABLEN die Zahl „1“ ein. Bestätige die Eingabe mit OK und starte den Rechner neu! Wechsel nach dem Neustart in den Gerä- temanager. Aktiviere im Menüpunkt ANSICHT die Option AUSGEBLENDETE GERÄTE AN- ZEIGEN. Die zuvor ausgeblendeten „Geis- tergeräte“ werden nun hellgrau dargestellt. Kontrolliere die verschiedenen Kategorien wie USB, Speichervolumes, etc. Lösche nur die Einträge für Geräte, die du nicht mehr verwendest, aus dem Gerätemanager.
Quelle: Microsoft Knowledge Base http://support.microsoft.com kb/315539/de *nicht im Lieferumfang enthalten **Systemvoraussetzungen: Intel X86- Prozessor mit mind. 2,0 GHz Takt- frequenz, mind. 200 MB freier Fest- plattenspeicher, mind. 512 MB RAM Arbeitsspeicher, Betriebssystem Win- dows XP oder Vista (32bit), freier USB- Port (möglichst nicht über einen USB- Hub) Arbeiten mit dem MikrOkular Vorbereitung
1. Lege ein Präparat unter dein Mikroskop
und stelle es scharf.
2. Entferne das Okular und die Barlowlinse
aus dem Okularstutzen, sowie die Staub- schutzkappe vom MikrOkular und stecke dieses anstelle der Barlowlinse in den Okularstuzen.
3. Starte den PC und schließe das MikrOku-
lar an den USB-Port deines Computers an. Bilder vom MikrOkular auf deinem PC dar stellen und speichern
1. Starte die Photomizer SE Software.
2. Klicke hier auf „von Kamera Importieren“
3. Falls du mehr als ein Gerät angeschlossen
hast, kannst du in der folgenden Auswahl das gewünschte Gerät wählen. Klicke hier auf „SoC PC-Camera“ oder „MikrOkular“. Bei nur einem angeschlossenen Gerät ent- fällt dieser Schritt.
4. Jetzt solltest du das Bild der Kamera auf
dem Bildschirm sehen können. Stelle das Bild am Mikroskop scharf.
5. Klicke auf „Aufnehmen“, um ein Bild, das
du speichern möchtest, zu erfassen. Dies wird dann rechts in der Leiste angezeigt.
5. Wähle dieses Bild durch einen einfachen
Klick mit der Maus aus und klicke dann auf „Bild übertragen“.
6. Verlasse die Bilderfassung und du gelangst
in die Software Photomizer SE.
7. Datei - Datei speichern
Die Software Photomizer SE Wenn du Fragen oder Probleme mit der Soft- ware „Photomizer SE“ hast, klicke in der Soft- ware auf „?“ und dann auf „Hilfe öffnen“. Bei Fragen oder Problemen kannst du die Home- page des Herstellers unter www.photomizer.net besuchen.10 Fehlerbehebung Fehler Lösung kein Bild erkennbar • Licht einschalten
- Schärfe neu ein- stellen Bild fl immert (bei Beobachtung mit MikrOkular) = Bildwiederholfre- quenz des Monitors nicht ausreichend
Notice-Facile