TCRO 1155 E - Fräsmaschine EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts TCRO 1155 E EINHELL als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TCRO 1155 E - EINHELL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TCRO 1155 E von der Marke EINHELL.
BEDIENUNGSANLEITUNG TCRO 1155 E EINHELL
TH-RO 1100 E Art.-Nr.: 43.504.70 I.-Nr.: 11011
Warnung - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraus- tretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken. Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann ge- sundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden! Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 6Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 6 29.06.12 10:4629.06.12 10:46D
Achtung! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Si- cherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshin- weise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie die- se gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an an- dere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
1. Sicherheitshinweise
Die entsprechenden Sicherheitshinweise fi nden Sie im beiliegenden Heftchen! Warnung Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
2. Gerätebeschreibung und
2.1 Gerätebeschreibung (Bild 1a/1b/1c)
4. Ein-/ Ausschalter
11. Drehzahlregelung
21. Parallelanschlag
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit des Arti- kels anhand des beschriebenen Lieferumfangs. Bei Fehlteilen wenden Sie sich bitte spätestens innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Kauf des Arti- kels unter Vorlage eines gültigen Kaufbeleges an unser Service Center oder an den nächstgelege- nen zuständigen Baumarkt. Bitte beachten Sie hierzu die Gewährleistungstabelle in den Garan- tiebestimmungen am Ende der Anleitung.
Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.
Entfernen Sie das Verpackungsmaterial so- wie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollstän- dig ist.
Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehör- teile auf Transportschäden.
Bewahren Sie die Verpackung nach Möglich- keit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. Achtung! Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Er- stickungsgefahr!
Originalbetriebsanleitung
3. Bestimmungsgemäße
Verwendung Die Oberfräse eignet sich besonders für Holz- und Kunststoff bearbeitung, ferner zum Aus- schneiden von Aststellen, Fräsen von Nuten, Ausarbeiten von Vertiefungen, Kopieren von Kurven und Schriftzügen usw. Die Oberfräse darf nicht zum Bearbeiten von Metall, Stein etc. ver- wendet werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinaus- gehende Verwendung ist nicht bestimmungsge- mäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bedie- ner und nicht der Hersteller. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestim- mungsgemäß nicht für den gewerblichen, hand- werklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
Netzspannung:........................230-240 V ~ 50 Hz Leistungsaufnahme: ................................. 1100 W Leerlauf-Drehnzahl:.............11.000 - 30.000 min
Gewicht: ...................................................... 3,1 kg Geräusch und Vibration Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden ent- sprechend EN 60745 ermittelt. Schalldruckpegel L
........................................... 3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust be- wirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745. Handgriff e Schwingungsemissionswert a
Unsicherheit K = 1,5 m/s
Warnung! Der angegebene Schwingungsemissionswert ist nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und kann sich, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, ändern und in Ausnahmefällen über dem angegebenen Wert liegen. Der angegebene Schwingungsemissionswert kann zum Vergleich eines Elektrowerkzeuges mit einem anderen verwendet werden. Der angegebene Schwingungsemissionswert kann auch zu einer einleitenden Einschätzung der Beeinträchtigung verwendet werden. Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!
Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte.
Warten und reinigen Sie das Gerät regelmä- ßig.
Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an.
Überlasten Sie das Gerät nicht.
Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls über- prüfen.
Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.
Tragen Sie Handschuhe. Restrisiken Auch wenn Sie dieses Elektrowerkzeug vorschriftsmäßig bedienen, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren können im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieses Elektrowerkzeuges auftreten:
1. Lungenschäden, falls keine geeignete Staub-
schutzmaske getragen wird.
2. Gehörschäden, falls kein geeigneter Gehör-
schutz getragen wird.
3. Gesundheitsschäden, die aus Hand-Arm-
Schwingungen resultieren, falls das Gerät über einen längeren Zeitraum verwendet wird oder nicht ordnungsgemäß geführt und ge- wartet wird. Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 8Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 8 29.06.12 10:4629.06.12 10:46D
5. Vor Inbetriebnahme
Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen. Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen. Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein
5.1 Montage Absaugstutzen (Abb. 2/Pos. 1)
Achtung! Aus gesundheitlichen Gründen ist das Benutzen einer Staubabsaugung un- bedingt erforderlich.
Schließen Sie Ihre Oberfräse mit dem Ab- saugstutzen (1) an einen Staubsauger oder an eine Staubabzugsvorrichtung an. Sie er- reichen damit eine optimale Staubabsaugung vom Werkstück. Die Vorteile: Sie schonen sowohl das Gerät als auch Ihre eigene Ge- sundheit. Ihr Arbeitsbereich bleibt außerdem sauberer und sicherer.
Bei der Arbeit entstehender Staub kann gefährlich sein. Bitte beachten Sie dazu den Abschnitt Sicherheitshinweise.
Der für das Absaugen verwendete Staubsau- ger muss für das bearbeitete Material geeig- net sein. Verwenden Sie einen Spezialsauger, falls Sie mit stark gesundheitsschädlichen Werkstoffen hantieren.
Absaugstutzen (1) mit den beiden Senkkopf- schrauben (f) am Frässchuh (2) festschrau- ben.
Der Absaugstutzen kann an Absauggeräten (Staubsauger) mit Saugschlauch angeschlos- sen werden.
Der Innendurchmesser des Absaugstutzens beträgt 35 mm. Befestigen Sie nun einen passend großen Saugschlauch am Absaug- stutzen.
5.2 Montage der Schutzabdeckung
(Abb. 3/Pos. 24) Montieren Sie die Schutzabdeckung (24) wie in Abbildung 3 dargestellt.
Führungswellen (a) des Parallelanschlages (21) in die Löcher (b) des Frässchuhs (2) schieben.
Parallelanschlag (21) auf das gewünschte Maß einstellen und mit den Flügelschrauben (3) festklemmen.
Mit der Zirkelspitze (13) – und der zugehöri- gen Halterung – können Sie kreisrunde Berei- che fräsen.
Klemmen Sie die Zirkelspitze (13) auf das Ende einer der Führungsstangen (a). Schie- ben Sie die Führungsstange (a) in ein Loch (b) des Frässchuhs (2) ein. Befestigen Sie die Führungsstange (a) mit den Flügelschrauben (3) am Frässchuh (2).
Stellen Sie den gewünschten Radius zwi- schen Zirkelspitze (13) und Fräser ein.
Positionieren Sie die Zirkelspitze (13) in der Mitte des zu fräsenden Kreises. Lockern Sie, falls notwendig, die Flügelschraube (c) der Zirkelspitze (13) und verlängern/verkürzen Sie den nach unten zeigenden Teil der Zirkel- spitze (13).
5.5 Montage Führungshülse
Führungshülse (20) mit den beiden Senk- kopfschrauben (f) am Frässchuh (2) befesti- gen.
Die Führungshülse (20) wird mit dem Anlauf- ring (b) an der Schablone (c) entlang geführt.
Das Werkstück (d) muss um die Differenz „Außenkante Anlaufring“ und „Außenkante Fräser“ (e) größer sein, um eine exakte Kopie zu erhalten. Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 9Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 9 29.06.12 10:4629.06.12 10:46D
5.6 Montage/Demontage Fräswerkzeug
(Abb. 8-11) Achtung! Netzstecker ziehen. Achtung! Nach dem Arbeiten mit der Oberfräse bleibt das Fräswerkzeug für relativ lange Zeit sehr heiß. Achtung! Fräser sind sehr scharf. Tragen Sie beim Umgang mit Fräswerkzeugen stets Schutzhandschuhe.
In diese Oberfräse können Fräser mit einem Schaftdurchmesser von 6 mm und 8 mm eingesetzt werden. Die meisten Fräser sind in beiden Größen erhältlich.
Sie können u. a. Fräser aus den folgenden Materialien verwenden: - HSS - Geeignet zur Bearbeitung von Weich- hölzern - TCT - Geeignet zur Bearbeitung von Hart- hölzern, Spanplatten und Kunststoffen.
Wählen Sie das für Ihre Anwendung geeigne- te Fräswerkzeug aus.
Bei der ersten Benutzung der Fräser: Bitte entfernen Sie die Kunststoffverpackung von den Fräsköpfen.
Mutter, Spannzange und Schaft des Fräsers bitte vor dem Einsetzen reinigen.
Spindelarretierung (12) drücken und durch gleichzeitiges drehen die Spindel einrasten lassen.
Lösen Sie die Spannmutter (10) mit dem Ga- belschlüssel (22).
Nehmen Sie gegebenenfalls den zu demon- tierenden Fräser aus der Spannzange (23).
Wählen Sie das für Ihre Anwendung geeigne- te Fräswerkzeug aus.
Wählen Sie die zum ausgewählten Fräser passende Spannzange (23).
Setzen Sie nun Spannzange (23) und Mutter (10) in die Frässpindel ein.
Führen Sie den Schaft des Fräsers in die Spannzange ein.
Halten Sie die Spindelarretierung (12) ge- drückt.
Ziehen Sie die Spannmutter (10) mit dem Ga- belschlüssel (22) fest.
Der Fräser muss mindestens 20mm weit in die Spannzange (23) eingeführt werden.
Überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme des Gerätes den festen Sitz und Rundlauf des Fräswerkzeugs! Achtung! Vor Inbetriebnahme Einstell- und Montagewerkzeuge wieder entfernen.
Benutzen Sie keine qualitativ minderwertigen oder beschädigten Fräser. Benutzen Sie nur Fräswerkzeuge mit einem Schaftdurchmes- ser von 6 mm oder 8 mm. Die Fräser müssen außerdem für die jeweilige Leerlauf-Drehzahl ausgelegt sein.
Sichern Sie das zu bearbeitende Werkstück, damit es während des Arbeitens nicht weg- geschleudert werden kann. Benutzen Sie Spannvorrichtungen.
Führen Sie das Netzkabel immer nach hinten weg!
Nie über Metallteile, Schrauben, Nägel, usw. fräsen.
6.1 Ein- / Ausschalter (Abb. 12/Pos. 4)
Zum Einschalten Einschaltsperre (5) betätigen und Ein-/Ausschalter (4) drücken. Zum Ausschalten Ein-/Ausschalter (4) loslassen.
6.2 Drehzahlregelung (Abb. 13/Pos. 11)
Die geeignete Drehzahl ist abhängig vom zu bearbei-tenden Material und dem Durchmesser des Fräsers. Wählen Sie mit dem Schalter Dreh- zahlregulierung (11) eine Drehzahl im Bereich von 11.000 bis 30.000 min
aus. Sie können aus 7 verschiedenen Schalterpositionen auswählen. Die Drehzahlen in den verschiedenen Schalterpo- si-tionen lauten wie folgt: Schalterposition 1: ca. 11.000 min
(minimale Drehzahl) Schalterposition 2: ca. 12.000 min
(maximale Drehzahl) Drehzahl erhöhen: Drehzahlregler (11) in Plus-Richtung bewegen. Drehzahl verringern: Drehzahlregler (11) in Minus-Richtung bewegen. Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 10Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 10 29.06.12 10:4629.06.12 10:46D
6.3 Einstellung der Frästiefe (Abb. 14-17)
Maschine auf das Werkstück stellen.
Flügelschraube (16) und Spanngriff (9) lösen.
Maschine langsam nach unten bewegen, bis der Fräser das Werkstück berührt.
Spanngriff (9) festziehen.
Feinjustierung (15) entsprechend Bild 17 auf 0 stellen.
Revolver-Endanschlag (14) so einstellen, dass sich der Tiefenanschlag (19) über dem am niedrigsten eingestellten Endanschlag (a) befindet.
Tiefenanschlag (19) absenken, bis er den Endanschlag (a) berührt. Anschließend die Flügelschraube (16) festziehen.
Zeiger (17) auf den Nullpunkt der Skala (18) stellen.
Flügelschraube (16) lösen. Tiefenanschlag (19) nach oben schieben, bis der Zeiger (17) die gewünschte Frästiefe an der Skala (18) anzeigt. Die Flügelschraube wieder anziehen.
Testen Sie die Einstellung anhand einer Pro- befräsung an einem Abfallstück.
Nun kann eine Feinjustierung der Frästiefe vorgenommen werden. Drehen Sie hierzu die Feinjustierung (15) auf das gewünschte Maß. Drehung der Feinjustierung (15) gegen den Uhr- zeigersinn: höhere Frästiefe Drehung der Feinjustierung (15) im Uhrzeiger- sinn: niedrigere Frästiefe Die Drehung der Feinjustierung (15) um einen Teilstrich entspricht einer Veränderung der Fräs- tiefe um 0,04mm, eine ganze Umdrehung ent- spricht 1mm. Bei der Feinjustierung (15) kann auch der untere Ring (b) seperat gedreht werden. Dies dient dazu den Nullpunkt zu erreichen ohne die Feinjustie- rung (15) zu verstellen. Siehe dazu Bild 17 und gehen Sie wie folgt vor:
Drücken Sie den Ring (b) nach unten.
Halten und Drehen Sie ihn, bis Sie die ge- wünschte Position erreicht haben.
Lassen Sie den Ring wieder los.
Stellen Sie sicher, dass keine fremden Ge- genstände an dem Werkstück haften, um Schäden an der Fräse zu vermeiden.
Verbinden Sie den Netzstecker mit einer ge- eigneten Steckdose.
Fassen Sie das Gerät an seinen beiden Handgriffen (7) an.
Platzieren Sie die Oberfräse auf dem Werk- stück.
Stellen Sie die Frästiefe entsprechend Punkt
Wählen Sie die Drehzahl entsprechend Punkt
6.2 ein und schalten Sie das Gerät ein (siehe
Testen Sie die Einstellungen des Gerätes an- hand eines Abfallstückes.
Lassen Sie das Gerät die volle Geschwin- digkeit erreichen. Senken Sie erst dann den Fräser auf seine Arbeitshöhe und blockieren Sie das Gerät mit dem Spanngriff (9). Fräsrichtung: Der Fräser dreht sich im Uhrzei- gersinn. Das Fräsen muss immer gegen die Um- laufrichtung erfolgen, um Unfälle zu vermeiden (Abb. 18). Vorschub: Es ist sehr wichtig, das Werkstück mit dem richtigen Vorschub zu bearbeiten. Wir emp- fehlen, dass Sie vor dem Bearbeiten des eigent- lichen Werkstückes ein paar Testfräsungen mit einem Abfallstück des gleichen Typs vornehmen. Auf diese Weise lässt sich die beste Arbeitsge- schwindigkeit sehr einfach herausfi nden. Zu niedriger Vorschub: Der Fräser könnte sich zu stark erhitzen. Falls brenn-bares Material, wie etwa Holz, bearbeitet wird, könn-te sich das Werkstück entzünden. Zu hoher Vorschub: Der Fräser könnte beschädigt werden. Fräsquali- tät: Roh und uneben. Lassen Sie den Fräser vollständig auslaufen, be- vor Sie das Werkstück entfernen oder bevor Sie die Oberfräse ablegen. Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 11Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 11 29.06.12 10:4629.06.12 10:46D
6.5 Stufenweise Fräsen
Je nach Härte des zu bearbeitenden Materials und Frästiefe ist in mehreren Stufen vorzugehen.
Soll in mehreren Stufen gefräst werden, so drehen Sie den Endanschlag-Revolver (14) nach dem Einstellen der Frästiefe entspre- chend Punkt 6.3 so, dass sich der Tiefenan- schlag (19) über dem höchsten Endanschlag (a) befindet.
Fräsen Sie in dieser Einstellung. Nach Been- digung des ersten Fräsdurchganges Endan- schlag-Revolver (14) so einstellen, dass sich der Tiefenanschlag (19) über dem mittleren Endanschlag (a) befindet. Führen Sie auch in dieser Einstel-lung einen Fräsvorgang durch.
Nun niedrigsten Endanschlag (a) einstellen und Fräsung zu Ende führen.
6.6 Fräsen von Kreisen mit der Zirkelspitze
(13) Zum Fräsen von Kreisen um einen Mittelpunkt gehen Sie wie folgt vor:
Zirkelspitze (13) entsprechend Punkt 5.4 montieren und einstellen.
Zirkelspitze (13) auf den Mittelpunkt des zu fräsenden Kreises setzen und andrücken.
Fräsung entsprechend Punkt 6.4 Ausführen.
6.7 Fräsen mit dem Parallelanschlag (21)
Zum Fräsen entlang einer geradlinigen Werk- stückaußenkante gehen Sie wie folgt vor:
Montieren Sie den Parallelanschlag (21) ent- sprechend Punkt 5.3
Führen Sie den Parallelanschlag (21) an der Aussenkante des Werkstücks entlang.
Fräsung entsprechend Punkt 6.4 ausführen.
Die Oberfräse kann auch ganz ohne Führungs- stangen betrieben werden. Beim Freihandfräsen können Sie kreative Fräsarbeiten, wie etwa das Erstellen von Schriftzügen, vornehmen.
Benutzen Sie hierfür nur eine sehr flache Frä- seinstellung!
Beachten Sie beim Bearbeiten des Werkstü- ckes die Drehrichtung der Fräsen (Abb. 18).
6.9 Form- und Kantenfräsen (Abb. 19)
Für Form (a) - und Kantenfräsungen (b) können auch spezielle Fräser mit Anlaufring verwendet werden.
Maschine vorsichtig an das Werkstück heran- führen.
Den Führungszapfen oder Kugellager (c) mit leichtem Druck an dem Werkstück entlang- führen. Achtung: Je nach Material ist bei größeren Frästiefen in mehreren Stufen vorzugehen. Halten Sie bei allen Fräsarbeiten die Oberfräse in bei- den Händen.
Netzanschlussleitung Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qua- lifi zierte Person ersetzt werden, um Gefährdun- gen zu vermeiden.
8. Reinigung, Wartung und
Ersatzteilbestellung Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker.
Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutz- frei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Ver- wenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungs- mittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elek- trogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 12Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 12 29.06.12 10:4629.06.12 10:46D
Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft über- prüfen. Achtung! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
Im Geräteinneren befi nden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
8.4 Ersatzteilbestellung:
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende An- gaben gemacht werden;
Artikelnummer des Gerätes
Ident-Nummer des Gerätes
Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatz- teils Aktuelle Preise und Infos fi nden Sie unter www.isc-gmbh.info
Wiederverwertung Das Gerät befi ndet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpa- ckung ist Rohstoff und ist somit wieder verwend- bar oder kann dem Rohstoff kreislauf zurückge- führt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoff e. Defekte Geräte ge- hören nicht in den Hausmüll. Zur fachgerechten Entsorgung sollte das Gerät an einer geeigneten Sammelstellen abgegeben werden. Wenn Ihnen keine Sammelstelle bekannt ist, sollten Sie bei der Gemeindeverwaltung nachfragen.
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 ˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Origi- nalverpackung auf. Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 13Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 13 29.06.12 10:4629.06.12 10:46D
Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umwelt- gerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Recycling-Alternative zur Rücksendeauff orderung: Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachge- rechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpfl ichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirt- schafts- und Abfallgesetze durchführt. Nicht betroff en sind den Altgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile. Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der iSC GmbH zulässig. Technische Änderungen vorbehalten Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 14Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 14 29.06.12 10:4629.06.12 10:46D
Garantiebestimmungen Die Fa. iSC GmbH bzw. der zuständige Baumarkt garantiert die Behebung von Mängeln bzw. den Gerä- teaustausch entsprechend der unten stehenden Übersicht, wobei die gesetzlichen Gewährleistungsan- sprüche unberührt bleiben. Kategorie Beispiel Garantieleistung Mängel an Material oder Kons- truktion 24 Monate Verschleißteile* Kohlebürsten 6 Monate Verbrauchsmaterial/ Verbrauchsteile* Fräser Garantie nur bei Sofortdefekt (24h nach Kauf / Kaufbelegda- tum) Fehlteile 5 Arbeitstage
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Bezüglich Verschleißteilen, Verbrauchsmaterial und Fehlteilen garantiert die Fa. iSC GmbH bzw. der zuständige Baumarkt eine Mängelbehebung bzw. eine Nachlieferung nur, wenn der Mangel innerhalb von 24h (Verbrauchsmaterial), 5 Arbeitstagen (Fehlteilen) oder 6 Monaten (Verschleißteile) nach Kauf angezeigt und das Kaufdatum durch Kaufbeleg nachgewiesen wird. Bei Mängeln an Material oder Konstruktion, bitten wir Sie im Garantiefall das Gerät zusammen mit bei- liegender Gerätekarte einzureichen und diese vollständig auszufüllen. Wichtig ist hierbei eine genaue Fehlerbeschreibung anzugeben. Beantworten Sie hierfür folgende Fragen:
Hat das Gerät bereits einmal funktioniert oder war es von Anfang an defekt?
Ist Ihnen vor dem Auftreten des Defektes etwas aufgefallen (Symptom vor Defekt)?
Welche Fehlfunktion weist das Gerät Ihrer Meinung nach auf (Hauptsymptom)? Beschreiben Sie diese Fehlfunktion. Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 16Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 16 29.06.12 10:4629.06.12 10:46D
Garantieurkunde Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch telefonisch über die untenangegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantiean- sprüchen gilt folgendes:
1. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleis-
tungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungs-
fehler zurückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerä- tes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerb- lichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nichtbe- achtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), miss- bräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwen- dung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleiß ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für Akkus, auf die wir dennoch eine Garantiezeit von 12 Monaten gewähren. Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriff e vorgenommen wurden.
3. Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche
sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Ga- rantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort- Services.
4. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches übersenden Sie bitte das defekte Gerät porto-
frei an die unten angegebene Adresse. Fügen Sie den Verkaufsbeleg im Original oder einen sonsti- gen datierten Kaufnachweis bei. Bitte bewahren Sie deshalb den Kassenbon als Nachweis gut auf! Beschreiben Sie uns bitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück. Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Service- adresse. Für Verschleiß-/Verbrauchs- und Fehlteile verweisen wir auf die Einschränkungen dieser Garantie ge- mäß den Garantiebestimmungen dieser Bedienungsanleitung. iSC GmbH · Eschenstraße 6 · 94405 Landau/Isar (Deutschland) Telefon: +49 [0] 180 5 120 509 · Telefax +49 [0] 180 5 835 830 (Festnetzpreis: 14 ct/min, Mobilfunkpreise maximal: 42 ct/min) Außerhalb Deutschlands fallen stattdessen Gebühren für ein reguläres Gespräch ins dt. Festnetz an. E-Mail: info@isc-gmbh.info · Internet: www.isc-gmbh.info Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 17Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 17 29.06.12 10:4629.06.12 10:46D
Service Hotline: 01805 120 509 · www.isc-gmbh.info · Mo-Fr 8:00-18:00 Uhr (Festnetzpreis: 14 ct/min, Mobilfunkpreise maximal: 42 ct/min; Außerhalb Deutschlands fallen stattdessen Gebühren für ein reguläres Gespräch ins dt. Festnetz an.)
Straße / Nr.: PLZ: Ort: Retouren-Nr. iSC: Telefon: Mobil: Welcher Fehler ist aufgetreten (genaue Angabe): Art.-Nr.: I.-Nr.:
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, bitte beschreiben Sie uns die von Ihnen festgestellte Fehlfunktion Ihres Gerätes als Grund Ihrer Beanstandung möglichst genau. Dadurch können wir für Sie Ihre Reklamation schneller bearbeiten und Ihnen schneller helfen. Eine zu ungenaue Beschreibung mit Begriff en wie „Gerät funktioniert nicht“ oder „Gerät defekt“ verzögert hingegen die Bearbeitung erheblich. Garantie JA NEIN Kaufbeleg-Nr. / Datum:
Service Hotline kontaktieren oder bei iSC-Webadresse anmelden - es wird Ihnen eine Retourennummer zugeteilt l Ihre Anschrift eintragen Fehlerbeschreibung und Art.-Nr. und I.-Nr. angeben l Garantiefall JA/NEIN ankreuzen sowie Kaufbeleg-Nr. und Datum angeben und eine Kopie des Kaufbeleges beilegen Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 18Anl_TH_RO_1100_E_SPK1.indb 18 29.06.12 10:4629.06.12 10:46GB
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