NEC NaViSet Administrator 2 - Softwarelizenz & Erweiterung

NaViSet Administrator 2 - Softwarelizenz & Erweiterung NEC - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice NEC NaViSet Administrator 2 - page 160
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Produktinformationen

Marke : NEC

Modell : NaViSet Administrator 2

Kategorie : Softwarelizenz & Erweiterung

Bezeichnung Beschreibung
Produkttyp Softwarelizenz zur Verwaltung von NEC-Monitoren
Hauptfunktionen Fernkonfiguration und -verwaltung der Monitore, Firmware-Updates, Verwaltung der Anzeigeeinstellungen
Kompatibilität Kompatibel mit verschiedenen NEC-Monitor-Modellen
Benutzeroberfläche Benutzerfreundliche grafische Oberfläche für eine vereinfachte Nutzung
Installation Einfache Installation auf dem PC über eine Installationsdatei
Wartung Regelmäßige Überprüfung auf Software-Updates empfohlen
Sicherheit Sicherer Zugriff mit Authentifizierung, um unautorisierte Änderungen zu verhindern
Technischer Support Unterstützung verfügbar über die NEC-Webseite
Zusätzliche Informationen Umfassende Dokumentation wird mit der Software für eine optimale Nutzung bereitgestellt

Häufig gestellte Fragen - NaViSet Administrator 2 NEC

Wie installiere ich NEC NaViSet Administrator 2?
Laden Sie die Installationsdatei von der offiziellen NEC-Webseite herunter, führen Sie die Datei aus und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Kann ich NEC NaViSet Administrator 2 auf mehreren Computern verwenden?
Die Lizenz von NEC NaViSet Administrator 2 ist in der Regel auf einen Computer beschr2nkt. F2r die Nutzung auf mehreren Ger2ten m2ssen Sie zus2tzliche Lizenzen erwerben.
Wie behebe ich Verbindungsprobleme mit Bildschirmen?
Pr2fen Sie, ob die Kabel korrekt angeschlossen sind, die Bildschirme eingeschaltet sind und die Netzwerkeinstellungen korrekt sind. Starten Sie die Software bei Bedarf neu.
Wie aktualisiere ich NEC NaViSet Administrator 2?
Pr2fen Sie auf der offiziellen NEC-Webseite auf Updates und laden Sie die neueste Version herunter. Befolgen Sie die Anweisungen zur Installation des Updates.
Was tun, wenn die Software nicht startet?
Pr2fen Sie, ob Ihr System die Mindestanforderungen erf5Fllt, installieren Sie die Software neu oder kontaktieren Sie den technischen Support von NEC f5F r Hilfe.
Wie aktiviere ich meine Lizenz?
Geben Sie den beim Kauf bereitgestellten Lizenzcode bei der ersten Ausf5Fhrung der Software ein. Folgen Sie den Anweisungen, um die Aktivierung abzuschlie2en.
Ist die Software mit Windows 11 kompatibel?
NEC NaViSet Administrator 2 ist mit Windows 11 kompatibel. Stellen Sie sicher, dass Sie die neueste Version verwenden, um Kompatibilit2tsprobleme zu vermeiden.
Wo finde ich den technischen Support?
Der technische Support ist auf der offiziellen NEC-Webseite verf5Fgbar. Sie k5Fnnen eine Supportanfrage stellen oder den FAQ-Bereich konsultieren.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Softwarelizenz & Erweiterung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch NaViSet Administrator 2 - NEC und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. NaViSet Administrator 2 von der Marke NEC.

BEDIENUNGSANLEITUNG NaViSet Administrator 2 NEC

  • Benutzerhandbuch DeutschSoftware-Updates Gelegentlich werden Updates und Verbesserungen für NaViSet Administrator bereitgestellt. Mit der Funktion Nach Updates suchen kann die Software automatisch überprüfen, ob eine neuere Version verfügbar ist. (Hierfür ist eine Internetverbindung erforderlich.) Technischer Support und Feedback Wenn Sie technischen Support für NaViSet Administrator benötigen, sehen Sie die FAQ (Häug gestellte Fragen) durch, um Antworten zu erhalten, die Ihnen beim Beheben des Problems behilich sein können. Wenn Sie weitere Unterstützung benötigen, wenden Sie sich an Ihren Sharp NEC-Händler, oder nutzen Sie die Online-Formulare für Feedback, die unter www.sharpnecdisplays.us/navisetadministrator in den USA und Kanada sowie unter www.sharpnecdisplays.eu/naviset in Europa verfügbar sind. Marken und Copyright Microsoft, Windows und Excel sind Marken oder eingetragene Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Adobe und Reader sind Marken oder eingetragene Marken der Adobe Systems Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern. Apple, Macintosh, Numbers, Mac, macOS und das Mac-Logo sind Marken von Apple Inc., registriert in den USA und anderen Ländern. Dieses Produkt enthält die vom OpenSSL Project für die Verwendung im OpenSSL Toolkit entwickelte Software. (http://www.openssl.org/). Copyright © 1998-2011 The OpenSSL Project. Alle Rechte vorbehalten. PJLink trademark and logo are trademarks applied for registration or are already registered in Japan, the United States of America and other countries and areas. Copyright © 2023 Sharp NEC Display Solutions, Ltd. Die Inhalte dieses Handbuchs dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie können ohne vorherige Ankündigung geändert werden, und sie begründen keinerlei Verpichtung seitens Sharp NEC Display Solutions. Sharp NEC Display Solutions schließt jegliche Verantwortung und Haftung für Fehler oder Ungenauigkeiten aus, die eventuell in diesem Handbuch enthalten sein können. Alle Rechte vorbehalten. Ihre Eigentumsrechte unterliegen den Beschränkungen des Urheberrechts, wie im Folgenden beschrieben. Unbeschadet des Copyright Act of the United States, Title 17, United States Code, ist es nicht gestattet, das Handbuch oder Teile davon zu kopieren, zu reproduzieren oder zu übertragen, einschließlich der elektronischen Übertragung über ein Netzwerk. Laut Gesetz schließt das Kopieren die Übersetzung in andere Sprachen oder die Übertragung in ein anderes Format ein. Diese Angaben stellen keine umfassende Aussage über die Einschränkungen dar, die laut US-Urheberrechtsgesetz gelten. Eine vollständige Auistung der Einschränkungen gemäß den US-Urheberrechtsgesetzen nden Sie in Title 17, United States Code. USA und Kanada: www.sharpnecdisplays.us/navisetadministrator Europa: www.sharpnecdisplays.eu/naviset Fassung 231130NAVISET ADMINISTRATOR 2 | BENUTZERHANDBUCH Inhalt Vorsichtsmaßnahmen p. 6
  • Unterstützte Geräte p. 7
  • Systemanforderungen p. 8
  • Kapitel 1 Einführung in NaViSet Administrator 9 Einführung p. 9
  • Merkmale und Funktionen p. 10
  • Vorteile von NaViSet Administrator p. 12
  • Installieren von NaViSet Administrator p. 14
  • Komponenten für Windows-Remotecomputer p. 14
  • Kongurationsübersicht p. 15
  • Kapitel 2 Übersicht über die Benutzeroberäche 16 Hauptfenster p. 16
  • Gerätestruktur p. 17
  • Fenster Geräteeigenschaften p. 22
  • Fenster Aufgaben-Manager p. 22
  • Fenster Bericht-Manager p. 23
  • Menüs p. 24
  • Kapitel 3 Geräte 26 Unterstützte Geräte p. 26
  • Windows-Computer (nur Windows-Version) p. 26
  • NEC-Großbildschirme p. 26
  • Projektoren p. 27
  • PJLink-kompatible Geräte p. 27
  • Hinzufügen von Geräten p. 28
  • Hinzufügen von einzelnen Geräten p. 29
  • Hinzufügen eines einzelnen Windows-Computers im LAN (WMI) (nur Windows-Version) 29 Hinzufügen von mit dem LAN verbundenen NEC-Großbildschirmen p. 30
  • Hinzufügen eines einzelnen mit dem LAN verbundenen NEC-Projektors p. 32
  • Hinzufügen eines einzelnen mit dem LAN verbundenen PJLink-Geräts p. 34
  • Hinzufügen mehrerer Geräte p. 35
  • Importieren mehrerer Windows-Computer (WMI) (nur Windows-Version) p. 39
  • Importieren mehrerer NEC-Großbildschirme p. 42
  • Importieren mehrerer NEC-Projektoren p. 43
  • Importieren mehrerer PJLink-Geräte p. 45
  • Kapitel 4 Kongurieren von Geräten 46 Desktop-Monitore (nur Windows-Version) p. 46
  • NEC-Großbildschirme p. 46
  • NEC-Projektoren p. 46
  • PJLink-Geräte p. 46
  • Mit einem Windows-Computer verbundene Desktop-Monitore p. 47
  • Windows-Computer an LAN-Verbindungen über WMI p. 49
  • Kongurieren von und Herstellen von Verbindungen mit NEC-Großbildschirmen p. 50
  • Grundlagen von Monitor-IDs p. 50
  • Verwenden der Funktion Auto-ID mit einer LAN-Kette p. 53
  • NEC-Großbildschirme mit direkter LAN-Verbindung p. 54
  • NEC-Großbildschirm(e) mit LAN-Hub und direkter LAN-Verbindung p. 56
  • NEC-Großbildschirm(e) unter Verwendung von LAN to RS232 Bridge p. 57
  • NEC-Großbildschirm(e) mit LAN-Hub unter Verwendung von LAN to RS232 Bridge p. 59
  • NEC-Großbildschirm(e) unter Verwendung von RS232 WMI Provider p. 61
  • NEC-Großbildschirm(e) mit SBC und zwei LAN-Verbindungen p. 63
  • NEC-Großbildschirm(e) mit SBC und einer LAN-Verbindung p. 65
  • NEC-Projektor mit direkter LAN-Verbindung oder Drahtlosverbindung INHALT | 4 p. 67

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  • NEC-Projektor über Windows-Computer mit LAN verbunden p. 68
  • PJLink-kompatibles Gerät mit LAN-Verbindung p. 70
  • Kapitel 5 Steuern von Geräten 72 Read-Only-Monitore (nur Windows-Version) p. 72
  • Interaktive Steuerung p. 72
  • Eigenschaftenregisterkarte Info p. 73
  • Registerkarten mit gruppierten Steuerungen p. 76
  • Kontextmenü von Steuerungen p. 76
  • Eigenschaftenregisterkarte Monitor-Zeitplan p. 77
  • Eigenschaftenregisterkarte Anwender p. 81
  • Kapitel 6 Zugangsdaten-Bibliothek 83 Grundlagen der Zugangsdaten-Bibliothek p. 83
  • Windows-Computer im LAN (nur Windows-Version) p. 83
  • Zugangsdaten für PJLink-Geräte p. 85
  • Kapitel 7 Aufgaben 86 Grundlagen von Aufgaben p. 86
  • Aufgaben-Bibliothek p. 87
  • Aufgaben-Manager p. 87
  • Liste Inaktive Aufgaben p. 88
  • Liste Aktive Aufgaben p. 88
  • Liste Alarme p. 89
  • Erstellen von Aufgaben p. 90
  • Erstellen einer neuen Befehlsaufgabe p. 90
  • Erstellen von Zustandsaufgaben p. 100
  • Erstellen von Informationsaufgaben p. 103
  • Aufgabenhistorie p. 105
  • Wiedergabenachweis p. 105
  • Kapitel 8 Berichte 112 Grundlagen von Berichten p. 112
  • Bericht-Bibliothek p. 112
  • Bericht-Manager p. 113
  • Liste Inaktive Berichte p. 113
  • Liste Aktive Berichte p. 114
  • Erstellen von Berichten p. 114
  • Berichthistorie p. 121
  • Kapitel 9 Einstellungen 122 About p. 122
  • Allgemeine Einstellungen p. 122
  • E-Mail-Einstellungen p. 124
  • Datenbankeinstellungen p. 125
  • Ordner p. 126
  • Geräte p. 127
  • Sprache p. 128
  • Kapitel 10 Anwendungsbeispiele 129 Beispielaufgabe: Ein- und Ausschalten von Monitoren an jedem Wochentag zu festgelegten Zeiten p. 129
  • Beispielaufgabe: Überprüfen von Projektorlampen, die bald ersetzt werden müssen p. 131
  • Beispielaufgabe: Überprüfen, ob Monitore Diagnosefehler melden p. 134
  • Beispielaufgabe: Kongurieren von neuen Monitoren mit mehreren vordenierten Einstellungen p. 137
  • Beispielaufgabe: Verwenden von gerätespezischen Steuerungen zur Konguration einer Tile-Matrix p. 139
  • Beispielaufgabe: Computerzustände prüfen und ggf. Neustart ausführen INHALT | 5 p. 142

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  • Beispielbericht: Abfragen von grundlegenden Geräteinformationen und Exportieren nach Excel p. 145
  • Kapitel 11 Häug gestellte Fragen 147 Kapitel 12 Fehlerbehebung 150 Problem: Verbindung mit einem Windows-Computer über WMI ist nicht möglich p. 150
  • Problem: Kommunikation mit einem NEC-Großbildschirm ist nicht möglich p. 150
  • Problem: Kommunikation mit einem NEC-Projektor ist nicht möglich p. 151
  • Anhang A Vergleich von Verbindungsmethoden für NEC-Großbildschirme 152 RS232-Kette und einzelne LAN-Verbindungen p. 153
  • Anhang B Wake-On-LAN-Konguration (WoL) 154 Anhang C Verwenden von Open Hardware Monitor 155 Installieren und Kongurieren von Open Hardware Monitor p. 155
  • Unterstützte Sensoren p. 155
  • Verwendung in Aufgaben und Berichten p. 156
  • Anhang D Konguration von LAN to RS232 Bridge 157 Grundlagen p. 157
  • Betrieb p. 157
  • Einschränkungen p. 157
  • Kongurieren von LAN to RS232 Bridge p. 158
  • Fehlerbehebung für LAN to RS232 Bridge p. 159
  • Anhang E Konguration von RS232 WMI Provider 160 Grundlagen p. 160
  • Kongurieren p. 161
  • Erweiterte Einstellungen p. 162
  • Anhang F Windows-Verwaltungsinstrumentation 163 Grundlagen von WMI p. 163
  • NaViSet Administrator-WMI Provider p. 163
  • Anhang G WMI VB-Skripts 164 Enthaltene VB-Skript-Beispieldateien: | 6 p. 164
  • NaViSet Administrator ermöglicht es, viele sehr technische Monitorfunktionen und -einstellungen zu ändern und zurückzusetzen. Anpassungen sollten stets mit Vorsicht vorgenommen werden, um eine fehlerhafte Konguration zu vermeiden.
  • NaViSet Administrator bietet Steuerungen, mit denen Windows-Computer aus der Ferne heruntergefahren und neu gestartet werden können, ohne dass dabei eine Warnung an die derzeit angemeldeten Benutzer ausgegeben wird. In der Folge können nicht gespeicherte Dateien verloren gehen. Daher sollten diese Steuerungen nur mit äußerster Vorsicht verwendet werden. Hinweis: Dieses Dokument ist zusammen mit dem Benutzerhandbuch für das jeweilige Monitormodell zu nutzen, und es stellt keinen Ersatz für das betreende Handbuch dar. Erläuterungen zur Verwendung der einzelnen Steuerungen sind dem Benutzerhandbuch für den jeweiligen Monitor zu entnehmen.| 7

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Unterstützte Geräte NaViSet Administrator unterstützt die folgenden Gerätemodelle:

  • NEC-Großbildmonitore (siehe Hinweis weiter unten).
  • NEC-Projektoren mit einer LAN- oder RS-232-Verbindung.
  • PJLink-kompatible Geräte mit LAN-Verbindung.
  • Sharp-Gerätemodelle: PN-L652B PN-LA652 PN-LC652 PN-ME432 PN-L752B PN-LA752 PN-LC752 PN-ME502 PN-L862B PN-LA862 PN-LC862 PN-ME552 PN-ME652 Hinweis:
  • NEC-Großbildmonitore der E-Serie ohne integrierten LAN-Anschluss werden nicht unterstützt.
  • Die aktuelle Liste der unterstützten Modelle nden Sie auf der NaViSet Administrator-Webseite.
  • Die unterstützten Funktionen hängen vom Modell ab.| 8

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Systemanforderungen NaViSet Administrator weist die folgenden Systemanforderungen auf: Betriebssystem 32-Bit- oder 64-Bit-Versionen von Windows:

  • 10/11 Windows Server
  • 2012/2016/2019/2022 macOS-Version 10.13 oder höher auf:
  • Apple silicon Mac computers
  • Intel-based Mac computers LAN TCP/IP-LAN-Standardschnittstelle. Für die meisten Monitore mit direkter LAN-Verbindung sind statische IP-Adressen erforderlich, sofern keine Namensauösung (Hostname) bereitgestellt wird. Systemressourcen Mindestens 300 MB freier Festplattenplatz für die Installation. Für jeweils 100 Geräte sind ca. 100 MB Festplattenplatz für die Datenbankspeicherung erforderlich. Mindestens 4 GB RAM (8 GB empfohlen). Software Adobe Reader X oder höher wird zur Anzeige des Benutzerhandbuchs empfohlen. Microsoft Excel zur Anzeige von ausgegebenen Tabellen (optional). „Open Hardware Monitor“ (optional) zur Überwachung von Computertemperatur und Lüfterstatus. Einzelheiten nden Sie in Anhang C auf Seite 155. Microsoft Excel oder Apple Numbers zur Anzeige von ausgegebenen Tabellen (optional). Hinweis: Dieses Dokument erläutert die Versionen von NaViSet Administrator für Windows und macOS. Die Merkmale und Funktionen beider Versionen sind identisch, bis auf entsprechend hervorgehobene Ausnahmen. Die meisten Screenshots der Benutzeroberäche in diesem Dokument sind der Version für Windows entnommen, die Version für macOS ist hinsichtlich des Layouts jedoch identisch, bis auf entsprechend hervorgehobene Ausnahmen.Kapitel

Einführung in NaViSet Administrator Einführung NaViSet Administrator ist ein netzwerkbasiertes Steuerungs- und Inventarverwaltungssystem für Monitore und Projektoren von NEC. Das System unterstützt Inventarberichte, Überwachung und Steuerung der folgenden Arten von Monitoren: y Desktop-Monitore, die über einen Standardvideoanschluss wie VGA, DVI oder DisplayPort mit einem Windows-Computer im Netzwerk verbunden sind.

y NEC-Großbildschirme, die über den integrierten LAN-Anschluss mit einem LAN verbunden sind. y NEC-Großbildschirme, die über RS232 mit einem Windows-Computer im Netzwerk verbunden sind.

y NEC-Projektoren, die über den integrierten LAN-Anschluss direkt mit einem LAN verbunden sind. y NEC-Projektoren, die über RS232 mit einem Windows-Computer im Netzwerk verbunden sind. Die Anwendung NaViSet Administrator wird an einem zentralen Standort ausgeführt. Sie bietet Überwachungs-, Inventarverwaltungs- und Steuerungsfunktionen für Remotemonitore und Windows-Computer

. Sie kann dauerhaft ausgeführt werden, sodass die automatische Überwachung und Steuerung von Geräten mit automatisierten Aufgaben und Alarmen ermöglicht wird, die manuell ausgeführt werden können oder deren Ausführung für bestimmte Zeitpunkte und Intervalle geplant werden kann. Die Anwendung bietet Bedienelemente für den Zugriff auf und die Konfiguration von vielen Bedienelementen und Einstellungen der diversen unterstützten Monitortypen. Die meisten über das On Screen Display (OSD, Bildschirmmenü) eines Monitors zugänglichen Steuerungen sind in der Anwendung NaViSet Administrator verfügbar. Diese Bedienelemente können interaktiv angepasst oder über Aufgaben so konfiguriert werden, dass benutzerspezifische Vorgänge zu bestimmten Zeitpunkten ausgeführt werden. Dadurch kann die äußerst leistungsfähige Automatisierungsfunktion ganz einfach bedient werden. Aufgaben sind Vorgänge, die Befehle an ein oder mehrere Geräte übermitteln und diese Geräte abfragen können. Ihre Ausführung kann für bestimmte Zeitpunkte geplant werden, oder sie können manuell gestartet sowie über einen bestimmten Zeitraum oder in einem bestimmten Intervall ausgeführt werden. Mithilfe von Aufgaben können Zustandsabfragen für Geräte ausgeführt werden, auf deren Grundlage wiederum Alarme für ungewöhnliche Zustände oder Ereignisse ausgegeben werden können. Bei Alarmzuständen können E-Mail- Benachrichtigungen automatisch an mehrere Empfänger gesendet werden. Es können benutzerspezifische Berichte zu allen verbundenen Geräten erstellt werden. Diese enthalten Informationen zu den einzelnen Geräten sowie zu deren Konfigurationen und Einstellungen. 1 Nur Windows-Version.2 Der Zugri über WMI ist in der macOS-Version nicht möglich.EINFÜHRUNG IN NAVISET ADMINISTRATOR | 10

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Merkmale und Funktionen Kommunikation Die Kommunikation mit den Monitoren wird über den integrierten LAN-Anschluss (der an den meisten Großbildmonitor- und Projektormodellen verfügbar ist) oder über einen Windows-Hostcomputer hergestellt, der als Schnittstelle zwischen den angeschlossenen Monitoren und dem Netzwerk fungiert. Für Desktop-Monitormodelle erfolgt die Kommunikation des Monitors über den vorhandenen Anschluss für das Videosignalkabel zum Windows-Hostcomputer über eine DDC/CI-Schnittstelle.

Info: ⓘ Die Display Data Channel - Command Interface (DDC/CI) ist eine bidirektionale Kommunikationsverbindung zwischen der Grakkarte und dem Monitor über das reguläre Videosignalkabel. Es sind keine zusätzlichen Kabel erforderlich. Für die Grakkarte und den Grakkartentreiber ist eine besondere Unterstützung erforderlich, um diese Funktionalität bieten zu können. DDC/CI ist ein von der VESA (Video Electronics Standards Association) entwickelter Industriestandard. Großbildmonitor- und Projektormodelle können über einen Windows-Hostcomputer mit einer RS232-Verbindung mit dem Computer kommunizieren. Die meisten Großbildschirmmodelle können über RS232 verkettet werden, wodurch mehrere Monitore eine einzige LAN-Verbindung gemeinsam nutzen können. Eine umfassende Beschreibung der verschiedenen unterstützten Verbindungstypen und -konfigurationen finden Sie unter „Kongurieren von Geräten“ auf Seite 46. Hinzufügen von Geräten Anzeigegeräte und Windows-Computer

können auf einfache Weise der NaViSet Administrator-Datenbank hinzugefügt werden. Hierfür gibt es eine Reihe verschiedener Vorgehensweisen.

  • Windows-Computer können durch Abfragen eines Active Directory-Servers oder Auflisten im Windows- Netzwerk hinzugefügt werden.
  • Beliebige Gerätetypen können aus einer Liste (durch Trennzeichen getrennte Textdatei oder Excel-Tabelle) sowie aus einer anderen NaViSet Administrator-Datei importiert werden.
  • Viele Projektor- und Großbildschirmmodelle werden automatisch im Netzwerk erkannt.
  • Geräte können durch Angeben eines IP-Adressbereichs hinzugefügt werden.
  • Sie können Geräte aber auch einzeln hinzufügen, indem Sie ihre Hostnamen oder IP-Adressen eingeben Datenbank NaViSet Administrator nutzt eine Datenbank, in der Informationen zu allen Remotegeräten, Zugangsdaten, Vorgangshistorie sowie Protokollierungsinformationen gespeichert werden. Die Datenbanken für verschiedene Projekte und Netzwerke können geladen, gespeichert und zwischen verschiedenen Computer übertragen werden. Beim Hinzufügen und Abfragen von Geräten werden die für die einzelnen Geräte erfassten Informationen automatisch in der internen Datenbank gespeichert. Die Anwendung enthält Datenbankabfragefunktionen, mit denen Berichte zu den Geräten generiert werden können. Auf einer einfachen Ebene ermöglichen sie die Inventarverwaltung; so kann beispielsweise eine Liste der Modellnamen und Seriennummern von Monitoren zusammengestellt werden. Diese kann erweitert werden, sodass weitere Informationen enthalten sind, z. B. können Betriebsstunden der einzelnen Monitore, die Einsparungen bei der CO2-Bilanz und den Energiekosten sowie die auf jedem Gerät dauerhaft gespeicherte Zeichenfolge des Kennzeichens überwacht werden. Berichte können in Excel oder in durch Trennzeichen getrennte Textdateien exportiert werden, wodurch die einfache Datenübertragung in andere Anwendung ermöglicht wird. 1 Nur Windows-Version.EINFÜHRUNG IN NAVISET ADMINISTRATOR | 11

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Erweiterte Computerüberwachung und -steuerung (nur Windows-Version) Für mit einem Windows-Computer verbundene Monitore kann NaViSet Administrator nützliche Informationen zum jeweiligen Computer sammeln; selbst die Steuerung der Stromversorgung von Computern ist möglich. So können beispielsweise Angaben wie Marke, Modell, Seriennummer, verfügbarer Arbeitsspeicher, Betriebssystemversion, CPU- Typ, Nutzung und viele weitere Parameter erfasst und in Berichten ausgegeben werden. Ein Computer kann aus der Anwendung heraus sogar neu gestartet, heruntergefahren und remote aktiviert werden. Diese Vorgänge können für bestimmte Zeitpunkte oder Intervalle geplant werden. NaViSet Administrator unterstützt die beliebte Anwendung Open Hardware Monitor, mit der weitere nützliche Informationen zu einem Remotecomputer erfasst werden, z. B. die Temperatur von interner Hauptplatine, CPU und GPU sowie Lüfterdrehzahlen. Anhand dieser Parameter kann ebenso wie mit anderen monitorbezogenen Parametern ein Zustandsalarm erstellt werden, mit dem ein Administrator über eine ungewöhnliche Situation informiert wird, z. B. Überhitzung oder ein Ausfall eines Lüfters. Eine Benachrichtigung zu diesen Alarmen kann über das Anzeigen eines Alarmzustands in der Anwendung oder durch Versenden einer E-Mail-Benachrichtigung erfolgen. Hinweis: Remoteanzeigegeräte und -computer übertragen keine Ereignisse zurück an die NaViSet Administrator- Anwendung. Sämtliche Informationen werden durch Abfragen des Geräts erhalten. Daher werden Alarmzustände durch regelmäßige Abfragen von Geräten erkannt, bei denen ihr Zustand festgestellt wird. Geschwindigkeit Um eine hohe Betriebsgeschwindigkeit beim Ausführen mehrerer Vorgänge auf verschiedenen Remotegeräten zu erzielen, werden Vorgänge für verschiedene Geräte parallel ausgeführt. Die Software unterstützt mehrere gleichzeitige Netzwerkverbindungen mit verschiedenen Geräten, und Vorgänge werden automatisch in die Warteschlange gestellt und ausgeführt, sobald eine Verbindung verfügbar wird. Die maximale Anzahl gleichzeitiger Netzwerkverbindungen kann in den Einstellungen konfiguriert werden.EINFüHruNG IN NAVISET ADMINISTrATOr | 12

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Vorteile von NaViSet Administrator NaViSet Administrator bietet u. a. folgende Vorteile:

  • Vereinheitlichte Unterstützung für Desktop-Monitore

, Großbildschirme und Projektoren von NEC sowie für Windows-Computer

und Desktop-Monitore anderer Hersteller

  • Kürzere Fristen und geringere Kosten für Leistungen des technischen Supports, da auf Kongurationseinstellungen für Monitore entfernt über das Netzwerk zugegriffen wird, wodurch viele Probleme diagnostiziert und behoben werden können, ohne dass tatsächlich physisch auf das Gerät zugegriffen werden muss.
  • Geringerer Gesamtenergieverbrauch durch Bereitstellung von Remotefunktionen für die Energieverwaltung, mit denen Monitore ein- und ausgeschaltet werden können. Diese Funktion kann komplett automatisiert werden, sodass die Stromversorgung mehrerer Monitore zu bestimmten Tageszeiten gesteuert werden kann.
  • Einstellungen und Parameter können direkt vom Bildschirm ausgelesen werden; dabei werden ausführliche Informationen zum Monitor und seiner Nutzung erhalten, u. a. seine aktuellen Einstellungen und sein derzeitiger Status. So können beispielsweise die Einschaltdauer oder die Zeit eines Monitors im Energiesparmodus ausgelesen und neben weiteren Daten in einem Bericht ausgegeben werden, z. B. zusammen mit dem Modellnamen, der Seriennummer und dem Herstellungsdatum.
  • Leistungsfähige Inventarverwaltung unter Verwendung eines elektronischen Kennzeichens, mit dem eine Textzeichenfolge dauerhaft im Speicher des Monitors gespeichert werden kann. Bei dieser Textzeichenfolge kann es sich z. B. um eine herkömmliche Inventarnummer, den Unternehmensnamen, den Abteilungsnamen, eine Telefonnummer usw. handeln. Diese Information kann von NaViSet Administrator ausgelesen und zur Inventarverwaltung über ein Netzwerk genutzt werden. Sie kann normalerweise nur in NaViSet Administrator geändert oder gelöscht werden. Diese Methode der Inventarverwaltung bietet somit größere Sicherheit als herkömmliche physische Kennzeichen.
  • Die aktuellen Werte der Einstellungen aller verfügbaren Bedienelemente eines Monitors können ausgelesen, in der Datenbank gespeichert und in Berichten ausgegeben werden. Damit erhalten Sie eine benutzerfreundliche Momentaufnahme der Konguration jedes Monitors.
  • Das Kongurieren der Einstellungen mehrerer Monitore gemäß einem Standard kann auf einfache Weise erfolgen: Hierfür erstellen Sie eine Aufgabe mit den erforderlichen Werten für die Einstellungen, sodass Sie problemlos eine Vielzahl von Monitoren mit einem Standardsatz von Einstellungen bereitstellen können.
  • Unbefugte oder unabsichtliche Änderungen an Monitoren können weitgehend vermieden werden, indem die OSD-Steuerungen (On Screen Display, Bildschirmmenü) am Monitor deaktiviert werden.
  • Alarmzustände können automatisch generiert werden, wenn sich der Wert eines Parameters für ein Gerät ändert oder der Parameter einen vorgegebenen Bereich verlässt. Ein Administrator kann z. B. per E-Mail benachrichtigt werden, wenn die Lampe eines Projektors ausfällt oder das Ende ihrer vorgesehenen Betriebszeit erreicht wurde.
  • Auf Alarmzustände können automatisch ausgelöste Aktionen folgen, mit denen Einstellungen geändert werden. Wenn die interne Temperatur beispielsweise einen bestimmten Grenzwert erreicht, können die Lüfter aktiviert werden.
  • Grundlegende Informationen zu Monitoren, die über Standardvideoanschlüsse wie VGA, DVI und DisplayPort mit Windows-Computern verbunden sind, können ausgelesen werden, ohne dass hierfür zusätzliche Software installiert werden muss. Hierzu zählen Marke, Modell, Seriennummer, Auösung und Herstellungsdatum. Zudem kann der Computer heruntergefahren oder neu gestartet werden, und ein Wake-on-LAN-Befehl kann ausgegeben werden.
  • Durch das Installieren der im Lieferumfang enthaltenen Software DDC/CI WMI Provider auf einem Windows- Computer können ausführlichere Informationen zu allen verbundenen Monitoren ausgelesen werden. Darüber hinaus ist die bidirektionale Steuerung von NEC-Monitoren über Standardvideoanschlüsse wie VGA, DVI und DisplayPort verfügbar.

1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich.EINFüHruNG IN NAVISET ADMINISTrATOr | 13

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  • Wiedergabenachweis-Ereignisse können von unterstützten Großbildschirmen ausgelesen werden. Dies ermöglicht die detaillierte Protokollierung von Ereignissen, die die Video- oder Audioausgabe des Monitors beeinträchtigen können, z. B. Signalausfall oder Änderung des ausgewählten Videoeingangs.
  • Geräte von anderen Herstellern als NEC können mit dem PJLink-Protokoll überwacht und in einem beschränkten Umfang auch gesteuert werden.EINFÜHRUNG IN NAVISET ADMINISTRATOR | 14

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Installieren von NaViSet Administrator Das NaViSet Administrator-System umfasst die Remote-Softwarekomponenten, die für diese unterschiedlichen Methoden der Verbindungsherstellung mit verschiedenen Geräten erforderlich sind. Die betreffenden Komponenten sind auf dem Installationsmedium enthalten und über das Menüsystem für die automatische Ausführung zugänglich. Sie können das entsprechende Installationsprogramm aber auch direkt ausführen. NaViSet Administrator-System Lokaler Computer (Administrator) Anwendung NaViSet Administrator Komponenten für Windows-Remotecomputer RS232 WMI Provider

LAN to RS232 Bridge Anwendung NaViSet Administrator: Die Hauptanwendung sollte auf dem Computer des Administrators installiert werden. Hier werden alle Konfigurationen und Informationen, die von den diversen Remotegeräten erfasst werden, in einer lokalen Datenbankdatei gespeichert. Komponenten für Windows-Remotecomputer LAN to RS232 Bridge: Dies ist ein Dienstprogramm, das die bidirektionale LAN-Kommunikation mit NEC- Großbildschirmen oder -Projektoren ermöglicht, die über einen RS232-Anschluss mit einem Remotecomputer verbunden sind. Weitere Informationen finden Sie in Anhang D auf Seite 157. DDC/CI WMI Provider

: Ermöglicht die bidirektionale Kommunikation mit Monitoren, die direkt mit einem Windows- Computer verbunden sind. Weitere Informationen zu WMI Providers finden Sie unter „Mit einem Windows-Computer verbundene Desktop-Monitore“ auf Seite 47 und in Anhang F auf Seite 163. Dieses Installationsprogramm kann mit dem Befehl setup /S im unbeaufsichtigten Modus ausgeführt werden. RS232 WMI Provider

: Bietet eine alternative Methode der bidirektionalen Kommunikation mit NEC- Großbildschirmen, die über einen RS232-Anschluss mit einem Windows-Computer verbunden sind. Einen Vergleich der verschiedenen Verbindungsmethoden für Großbildschirme und eine Erläuterung der jeweiligen Vorteile finden Sie in Anhang A auf Seite 152. Informationen zu Konfigurationseinstellungen für RS232 WMI Provider finden Sie in Anhang E auf Seite 160. Hinweis: Ausführliche Informationen zu den Systemanforderungen und Kongurationseinstellungen nden Sie in den README-Dateien der einzelnen Komponenten. 1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich.EINFüHruNG IN NAVISET ADMINISTrATOr | 15

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Kongurationsübersicht In der folgenden Abbildung sind die verschiedenen grundlegenden Kongurationen der von NaViSet Administrator unterstützten Geräte veranschaulicht. Zudem werden die zugehörigen zu installierenden Komponenten aufgeführt. LAN LAN LAN LAN RS-232CLAN to RS232 Bridge LAN 2 RS232 COM RS-232C IN RS-232C OUT RS-232C IN RS-232C OUTCOMLAN to RS232 Bridge or RS232 WMI Provider NaViSet Administrator RS-232C OUT RS-232C IN RS-232C OUTLAN LAN LAN LAN 2 RS232

LAN SBC LAN to RS232 Bridgeor RS232 WMI Provider LAN 2 RS232 VGA/DisplayPort/DVI connections DDC/CI WMI Provider (optional) 1 Bietet eingeschränkte Unterstützung für NEC-Großbildschirme. Einzelheiten nden Sie in Anhang A auf Seite 152. 2 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich. 3 Verwendet TCP-Port 7142 für Nicht-WMI-Verbindungen. 4 Verwendet TCP-Port 7352. Computer des Administrators Desktop-Monitore 1, 2 Siehe Seite 47 NEC-Großbildschirme

Siehe Seiten 50 bis 65 NEC-Projektoren

Siehe Seiten 67 bis 68 PJLink-kompatible Geräte

Siehe Seite 70Kapitel

Übersicht über die Benutzeroberäche Hauptfenster Das Hauptfenster der Anwendung ist in die Gerätestruktur auf der linken Seite und einen Andockbereich mit Andockfenstern auf der rechten Seite unterteilt. Mehrere Andockfenster sind übereinander gestapelt und mit Registerkarten versehen, sodass Sie sie einfach identizieren und auswählen können. Standardmäßig wird NaViSet Administrator mit zwei Andockfenstern geöffnet, dem Bericht-Manager und dem Aufgaben- Manager. Es gibt verschiedene andere Typen von funktionsbezogenen Andockfenstern, die in diesem Bereich angezeigt werden können. Diese werden in den entsprechenden Abschnitten dieses Handbuchs beschrieben. Symbolleiste Gerätestruktur Statusleiste Registerkarten der Andockfenster Hauptmenü Angedocktes FensterAuswahl für Spaltensortierung Eine Symbolleiste am oberen Rand des Hauptfensters bietet benutzerfreundliche Verknüpfungen zu vielen der Funktionen. Eine Beschreibung der einzelnen Verknüpfungen nden Sie unter „Menüs“ auf Seite 24. Sie können auch mit der Maustaste auf die Symbole der Symbolleiste zeigen, um QuickInfos mit Beschreibungen einzublenden. In der Statusleiste am unteren Rand des Hauptfensters werden Beschreibungen von Menüelementen angezeigt, wenn diese ausgewählt werden. Sofern in den Einstellungen der Anwendung aktiviert, werden in der Statusleiste außerdem Informationen zu Verbindungen mit Geräten angezeigt, die derzeit verarbeitet werden bzw. deren Verarbeitung ansteht. Weitere Informationen nden Sie unter „Allgemeine Einstellungen“ auf Seite 122.ÜBERSICHT ÜBER DIE BENUTZEROBERFLÄCHE | 17

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Gerätestruktur In der Gerätestruktur links im Hauptfenster werden alle Monitore und Computer dargestellt, die in der aktuellen Datenbank enthalten sind. Zusätzliche Informationen zu den einzelnen Geräten in der Struktur werden in QuickInfos angezeigt. Diese werden eingeblendet, wenn Sie mit dem Mauszeiger auf das jeweilige Element zeigen. Hinweis: Die Benutzeroberäche der Anwendung NaViSet Administrator kann in folgenden Sprachen angezeigt werden: Englisch, Deutsch, Französisch, Japanisch und Chinesisch (vereinfacht). Die Standardsprache wird entsprechend den Spracheinstellungen des Computers automatisch ausgewählt. Die Sprache kann über die Seite „Sprache“ im Dialogfeld „Einstellungen“ geändert werden. Weitere Informationen nden Sie unter „Sprache“ auf Seite 128. Gruppen Geräte können gruppiert werden. Auf diese Weise können Sammlungen von Monitoren und Computern zusammengestellt werden, z. B. nach dem tatsächlichen Standort (Gebäude und Stockwerk) oder nach Unternehmensbereich (z. B. „Vertrieb“ und „Marketing“). Erstellen von Gruppen: Sie können Gruppen erstellen, indem Sie im Menü Geräte den Befehl Gruppe hinzufügen... auswählen oder in der Gerätestruktur mit der rechten Maustaste klicken und den Befehl Gruppe hinzufügen... auswählen. Gruppen werden direkt unter dem aktuell ausgewählten Element in der Gerätestruktur als neuer Zweig hinzugefügt. Umordnen von Gruppen: Sie können Gruppen neu anordnen, indem Sie mit der Maus auf das Ordnersymbol einer Gruppe klicken und dieses an eine andere Position in der Gerätestruktur ziehen. Umbenennen von Gruppen: Gruppen können wie folgt umbenannt werden:üBErSICHT üBEr DIE BENuTZErOBErFLäCHE | 18

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  • Doppelklicken Sie auf die Gruppe in der Gerätestruktur.
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Gruppe in der Gerätestruktur, und wählen Sie Umbenennen aus.
  • Wählen Sie im Menü Bearbeiten den Befehl Umbenennen aus, während die betreffende Gruppe ausgewählt ist. Erweitern von Gruppen: Sie können Gruppen erweitern und reduzieren, indem Sie auf das Symbol neben dem Namen der betreffenden Gruppe klicken. Geräte Jedes Gerät in der Gerätestruktur wird durch ein Symbol dargestellt, wie in der folgenden Tabelle veranschaulicht: Symbol Beschreibung Standardformat für Gerätenamen Windows-Computer

Modellname – Kennzeichen oder Seriennummer

Medizinischer NEC-Monitor an Windows-Computer

Modellname – Kennzeichen oder Seriennummer

Read-Only-Monitor: Ein an einen Windows-Computer angeschlossener Monitor mit Read-Only-Verbindung (DDC/ CI nicht verfügbar) oder ein nicht von NEC stammender Monitor

Modellname – Seriennummer Einzelner NEC-Großbildschirm Modellname – Kennzeichen oder Seriennummer

Daisy-Chain-Host: Ein virtuelles Gerät für verkettete NEC- Großbildschirme. Eine umfassende Beschreibung nden Sie auf Seite 32. „Daisy-Chain-Host“ Verketteter NEC-Großbildschirm Modellname (ID #) # = Monitor-ID 1 Nur Windows-Version. 2 Großbildschirme und Desktop-Monitore werden ohne festgelegtes Kennzeichen geliefert. Wenn das Kennzeichen leer ist, wird die Seriennummer verwendet.üBErSICHT üBEr DIE BENuTZErOBErFLäCHE | 19

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Symbol Beschreibung Standardformat für Gerätenamen NEC-Projektor Modellname – Kennzeichen PJLink-kompatible Geräte Modellname – Gerätename 1 Nur Windows-Version. 2 Großbildschirme und Desktop-Monitore werden ohne festgelegtes Kennzeichen geliefert. Wenn das Kennzeichen leer ist, wird die Seriennummer verwendet. Geräteverbindungsstatus Netzwerkverbindungen zwischen NaViSet Administrator und Geräten können verschiedene Status aufweisen. Der Status wird in der Gerätestruktur mit folgenden Symbolen angegeben: Verbindungsstatus Symbol Beschreibung Normal Das Gerät verfügt über eine gültige Verbindung. Die Datenbank enthält die Informationen über das Gerät, die erforderlich sind, um es komplett zu steuern. Bestätigt Das Gerät verfügt über eine gültige Verbindung, die Datenbank enthält jedoch noch nicht die Informationen, die erforderlich sind, um es komplett zu steuern. Eine Standardaktualisierung muss ausgeführt werden, um das Gerät in den Status Normal zu versetzen. Nicht bestätigt Kein tatsächliches Gerät, sondern ein temporärer Platzhalter für ein Gerät. Dieser besteht aus einem vorgeschlagenen Gerätetyp sowie einer IP-Adresse oder einem Hostnamen. Eine Standardaktualisierung muss ausgeführt werden, um das Gerät zu bestätigen und in den Status Normal zu versetzen. Geändert Ein normales Gerät, dessen Verbindungsinformationen vor kurzem aufgrund von Änderungen an den Netzwerkeinstellungen am Gerät oder Änderungen am LAN aktualisiert wurden. Gerätekommunikationsstatus Ergänzungen der Symbole stellen den jeweiligen Zustand der Geräte für den Zeitpunkt dar, an dem zuletzt auf sie zugegriffen wurde. Laufende und ausstehende Geräteaktivitäten werden mit diversen Animationen in den Zweigen der Gerätestruktur veranschaulicht. In der folgenden Tabelle wird die Symbolik beschrieben: Kommuni- kationsstatus Gerätesymbol Symbol für übergeord- nete Gruppe Beschreibung Keine Keine Aktivität zwischen dem Gerät und dem System seit dem Öffnen der Datenbank. Ausstehender Vorgang Blinkender gelber Punkt Ein vom System angeforderter Vorgang wurde in eine Warteschlange verschoben, bis eine Verbindung verfügbar wird. Ausstehender Neuverbindungsversuch Blinkender gelb-blauer Punkt Der vorherige Versuch, eine Verbindung mit dem Gerät herzustellen, ist fehlgeschlagen. Das System wartet einen bestimmten Zeitraum, bis der angeforderte Vorgang erneut an die Warteschlange gesendet wird.üBErSICHT üBEr DIE BENuTZErOBErFLäCHE | 20

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Kommuni- kationsstatus Gerätesymbol Symbol für übergeord- nete Gruppe Beschreibung Öffnen/Senden Blauer Punkt bewegt sich in Richtung Gerät Das System stellt derzeit eine Verbindung her und ändert die Steuerungseinstellungen im Gerät. Öffnen/Empfangen Blauer Punkt bewegt sich vom Gerät fort Das System stellt derzeit eine Verbindung her und liest Informationen aus dem Gerät aus. Geschlossen/Erfolg Der letzte Vorgang zwischen dem System und dem Gerät war erfolgreich. Geschlossen/ Abgebrochen Der letzte Vorgang wurde vom Benutzer abgebrochen. Das Gruppensymbol hat Vorrang gegenüber dem Status Erfolg. Geschlossen/Warnung zu Betriebszustand Der letzte Vorgang wurde wegen eines unbekannten Betriebszustands u. U. nicht erfolgreich abgeschlossen. Das Gruppensymbol hat Vorrang gegenüber dem Status Abgebrochen. Fehler Der letzte Vorgang ist fehlgeschlagen. Das Gruppensymbol hat Vorrang gegenüber dem Status Warnung. Aktualisierung läuft Anzeige für Verarbeitungsfortschritt – grün Eine Standardaktualisierung oder eine vollständige Aktualisierung für das Gerät wird ausgeführt. Aktualisierung wird abgebrochen Anzeige für Verarbeitungsfortschritt – rot Eine Standardaktualisierung oder eine vollständige Aktualisierung für das Gerät wird derzeit abgebrochen. Hinzufügen von Geräten: Sie können der Gerätestruktur Geräte hinzufügen, indem Sie die entsprechende Option im Menü Geräte auswählen oder mit der rechten Maustaste auf ein Element in der Gerätestruktur klicken und die Option Einzelgerät hinzufügen... oder Mehrere Geräte hinzufügen... auswählen. Informationen zum Hinzufügen verschiedener Geräte nden Sie auf Seite 29. Umordnen von Geräten: Sie können ein Gerät zwischen verschiedenen Gruppen verschieben, indem Sie auf das betreffende Gerät klicken und dieses auf einen anderen Ordner ziehen.ÜBERSICHT ÜBER DIE BENUTZEROBERFLÄCHE | 21

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Umbenennen von Geräten: Geräte können wie folgt umbenannt werden:

  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerät in der Gerätestruktur, und wählen Sie Umbenennen aus.
  • Wählen Sie im Menü Bearbeiten den Befehl Umbenennen aus, während das betreffende Gerät ausgewählt ist. Hinweis: Wenn Sie den Kennzeichen-Teil des Gerätenamens in der Gerätestruktur ändern, wird dadurch nicht das im Monitor gespeicherte Kennzeichen geändert. Wenn das Kennzeichen des Monitors geändert werden soll, wählen Sie in den Steuerungen, die im Fenster Geräteeigenschaften auf der Registerkarte Anwender angezeigt werden, in der Listengruppe Informationen zum Anzeigegerät das Element Kennzeichen aus. Automatisches Umbenennen von Geräten: Ein oder mehrere Geräte können gleichzeitig automatisch umbenannt werden. Hierbei wird das Standardformat für Gerätenamen (beschrieben in der Tabelle „Geräte“ auf Seite 18) verwendet. Wenn ein oder mehrere Geräte automatisch umbenannt werden sollen, wählen Sie die Geräte bzw. die Gruppen mit den Geräten aus, und führen Sie einen der folgenden Vorgänge aus:
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eines der ausgewählten Elemente, und wählen Sie die Option Gerät automatisch umbenennen aus.
  • Wählen Sie im Menü Bearbeiten die Option Gerät automatisch umbenennen aus Die ausgewählten umzubenennenden Geräte werden hervorhoben, und es wird eine Meldung ausgegeben, in der Sie aufgefordert werden, den Vorgang zu bestätigen. Öffnen eines Fensters „Geräteeigenschaften“: Wenn Sie in der Gerätestruktur auf ein Gerät doppelklicken, wird dessen Eigenschaftenfenster im Andockbereich geöffnet. Sie können das Fenster Geräteeigenschaften auch öffnen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerät klicken und im Kontextmenü die Option Eigenschaften auswählen. Die Anzahl der Fenster Geräteeigenschaften, die gleichzeitig geöffnet und angedockt werden können, ist nicht beschränkt. Andockbereich Der Andockbereich rechts im Hauptfenster kann eine beliebige Anzahl von Andockfenstern enthalten. Standardmäßig wird NaViSet Administrator mit zwei angedockten Fenstern geöffnet, der Aufgaben-Manager und der Bericht-Manager. Beispiele für Andockfenster sind Geräteeigenschaften und Aufgabenhistorie. Sie können ein Fenster Geräteeigenschaften öffnen, indem Sie in der Gerätestruktur auf ein Gerätesymbol doppelklicken oder mit der rechten Maustaste auf ein Gerät klicken und im Kontextmenü die Option Eigenschaften auswählen. Sie können angedockte Fenster aus dem Andockbereich verschieben, indem Sie auf die Titelleiste doppelklicken. Sie können sie auf den Desktop verschieben, indem Sie auf die Titelleiste des Fensters klicken und dieses an dieüBErSICHT üBEr DIE BENuTZErOBErFLäCHE | 22

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gewünschte Position ziehen. Nicht mehr angedockte Fenster werden als unverankerte Fenster bezeichnet. Sie können unverankerte Fenster zurück in den Andockbereich verschieben, indem Sie auf die Titelleiste doppelklicken oder indem Sie auf die Titelleiste klicken und das Fenster zurück in den Andockbereich ziehen. Die Möglichkeit, Andockfenster an eine beliebige Position auf dem Desktop zu verschieben, bietet ein hohes Maß an Flexibilität, maximiert die efziente Nutzung des verfügbaren Platzes auf dem Desktop und ermöglicht es Ihnen, bei Bedarf einzelne Elemente leicht sichtbar auf dem Desktop zu platzieren. Sie können Andockfenster schließen, indem Sie in der Liste der Registerkarten auf die Schaltäche oder in der Titelleiste des Andockfensters auf die Schaltäche klicken. Sowohl angedockte als auch unverankerte Fenster können durch Auswahl im Menü Ansicht aus- und eingeblendet werden. Fenster Geräteeigenschaften Jedes Fenster Geräteeigenschaften besteht aus einer Reihe von Registerkarten, auf denen die Geräteinformationen, Netzwerkeinstellungen und Steuerungen in logische Kategorien unterteilt werden, die denen im OSD (On Screen Display, Bildschirmmenü) des Geräts ähneln. Die Anzahl und die Art der Registerkarten, die für ein Gerät angezeigt werden, hängen von den Merkmalen des betreffenden Geräts ab. Mit den Steuerungen auf den Registerkarten können Sie in Echtzeit Änderungen an den Geräteeinstellungen vornehmen. Die am häugsten verwendeten Steuerungen werden auf speziellen Registerkarten wie Video, Audio, Betrieb usw. angezeigt. Seltener genutzte Steuerungen benden sich auf der Registerkarte Anwender. Eine umfassende Beschreibung der Registerkarten mit Geräteeigenschaften nden Sie unter „Steuern von Geräten“ auf Seite 72. Fenster Aufgaben-Manager Im Fenster Aufgaben-Manager wird Folgendes angezeigt:

  • Aufgaben, die derzeit inaktiv sind (die derzeit nicht verarbeitet/ausgeführt werden) Klicken Sie auf die Titelleiste der Registerkarte, um sie in ein unverankertes Fenster umzuwandeln.üBErSICHT üBEr DIE BENuTZErOBErFLäCHE | 23

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  • Aufgaben, die derzeit aktiv sind (die derzeit verarbeitet/ausgeführt werden)
  • Alarmzustände, die während der Ausführung von Aufgaben aufgetreten sind Weitere Informationen zu Aufgaben und zum Aufgaben-Manager nden Sie unter „Aufgaben“ auf Seite 86. Fenster Bericht-Manager Im Fenster Bericht-Manager wird Folgendes angezeigt:
  • Inaktive Berichte, die derzeit nicht ausgeführt werden
  • Aktive Berichte, die derzeit ausgeführt werden Weitere Informationen zu Berichten und zum Bericht-Manager nden Sie unter „Berichte“ auf Seite 112.üBErSICHT üBEr DIE BENuTZErOBErFLäCHE | 24

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Menüs Menü Datei Neu: Erstellt eine neue Datenbankdatei. Öffnen...: Öffnet eine vorhandene Datenbankdatei. Speichern: Speichert die aktuelle Datenbankdatei. Speichern Als...: Speichert die aktuelle Datenbankdatei unter einem anderen Dateinamen. EMenü Bearbeiten Kopieren: Kopiert Daten aus der derzeit ausgewählten Tabelle in die Zwischenablage des Systems. Einfügen: Derzeit nicht verwendet. Netz ein: Sendet den Befehl zum Einschalten der ausgewählten Anzeigegeräte oder sämtlicher Anzeigegeräte in einer ausgewählten Gruppe. Netz aus: Sendet den Befehl zum Ausschalten der ausgewählten Anzeigegeräte oder sämtlicher Anzeigegeräte in einer ausgewählten Gruppe. Löschen: Löscht die derzeit ausgewählte Gruppe oder das ausgewählte Gerät aus der Gerätestruktur. Umbenennen: Benennt die derzeit ausgewählte Gruppe oder das Gerät in der Gerätestruktur um. Gerät automatisch umbenennen: Benennt die derzeit ausgewählten Geräte und die Geräte in ausgewählten Gruppen unter Verwendung von Gerätestandardnamen um. Gruppe aufsteigend sortieren: Sortiert die Geräte und Gruppen innerhalb der derzeit ausgewählten Gruppe in der Gerätestruktur. Untergruppen werden nicht sortiert. Gruppe absteigend sortieren: Kehrt die Sortierung der Geräte und Gruppen innerhalb der derzeit ausgewählten Gruppe in der Gerätestruktur um. Untergruppen werden nicht sortiert. Standard-Geräteaktualisierung: Führt eine Standardaktualisierung der derzeit ausgewählten Elemente in der Gerätestruktur aus. Volle Geräteaktualisierung: Führt eine vollständige Aktualisierung der derzeit ausgewählten Geräte in der Gerätestruktur aus. Alle Aktualisierungen abbrechen: Bricht alle Standardaktualisierungen und vollständigen Aktualisierungen ab, die derzeit für Geräte ausgeführt werden. Eigenschaften: Öffnet das Fenster Geräteeigenschaften für das derzeit ausgewählte Gerät in der Gerätestruktur. Menü Ansicht Statusleiste: Blendet die Statusleiste am unteren Rand des Hauptfensters aus oder ein. Symbolleisten: Blendet die Symbolleisten-Schaltächen aus oder ein. Aufgaben-Manager: Blendet das Andockfenster Aufgaben-Manager aus oder ein. Bericht-Manager: Blendet das Andockfenster Bericht-Manager aus oder ein. Wiedergabenachweis-Ereignisprotokoll: Blendet das Andockfenster Wiedergabenachweis-Ereignisprotokoll aus oder ein.üBErSICHT üBEr DIE BENuTZErOBErFLäCHE | 25

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Menü Geräte Einzelgerät hinzufügen...: Fügt der Datenbank ein neues Gerät hinzu. Siehe Tabelle „Hinzufügen von einzelnen Geräten“ auf Seite 29. Mehrere Geräte hinzufügen...: Fügt der Datenbank mehrere Geräte hinzu. Siehe „Hinzufügen mehrerer Geräte“ auf Seite 35. Gruppe hinzufügen...: Fügt der Gerätestruktur eine neue Gruppe hinzu. Siehe „Gruppen“ auf Seite 17. Verbindung testen: Testet die Verbindung mit einem Gerät, um sicherzustellen, dass der Zugriff im Netzwerk möglich ist. Zugangsdaten-Bibliothek...: Öffnet die Zugangsdaten-Bibliothek. Siehe „Zugangsdaten-Bibliothek“ auf Seite 83. Menü Aufgaben Neue Aufgabe...: Erstellt eine neue Aufgabe. Siehe „Grundlagen von Aufgaben“ auf Seite 86. Assistent zur Aufgabenerstellung...: Erstellt eine neue Aufgabe mithilfe eines Assistenten. Aufgaben-Bibliothek...: Öffnet die Aufgaben-Bibliothek. Siehe Seite 87. Wiedergabenachweis...: Öffnet das Fenster Aufgabeneigenschaften - Wiedergabenachweis. Siehe Seite 105. Alarme einblenden/ausblenden: Blendet die Liste mit Alarmen ein oder aus. Siehe Seite 89. Aktive Aufgaben einblenden/ausblenden: Blendet die Liste mit aktiven Aufgaben ein oder aus. Siehe Seite 88. Inaktive Aufgaben einblenden/ausblenden: Blendet die Liste mit inaktiven Aufgaben ein oder aus. Siehe Seite 88. Menü Berichte Neuer Bericht...: Erstellt einen neuen Bericht. Siehe „Grundlagen von Berichten“ auf Seite 112. Bericht-Bibliothek...: Öffnet die Bericht-Bibliothek. Siehe Seite 112. Aktive Berichte einblenden/ausblenden: Blendet die Liste mit aktiven Berichten ein oder aus. Siehe Seite 114. Inaktive Berichte einblenden/ausblenden: Blendet die Liste mit inaktiven Berichten ein oder aus. Siehe Seite 113. Menü Extras Einstellungen: Öffnet das Fenster mit den Einstellungen der Anwendung. Siehe „Einstellungen“ auf Seite 122. Menü Hilfe Kurzanleitung: Öffnet die Kurzanleitung für NaViSet Administrator im Standardanzeigeprogramm für PDF- Dateien. Das Kurzanleitung wird in der Sprache angezeigt, auf die NaViSet Administrator derzeit festgelegt ist. Anleitungen zum Festlegen der Sprache nden Sie unter „Sprache“ auf Seite 128. Benutzerhandbuch (Englisch): Öffnet dieses Dokument im Standardanzeigeprogramm für PDF-Dateien. Nach Updates suchen: Überprüft das NEC-System für Softwareupdates auf verfügbare neuere Versionen. Eine Internetverbindung ist erforderlich. Über NaViSet Administrator 2...: Zeigt Informationen zur Software- und Datenbankversion an.Kapitel

Geräte Unterstützte Geräte NaViSet Administrator unterstützt die folgenden grundlegenden Typen von Netzwerkgeräten: y Windows-Computer und verbundene Monitore, sowohl von NEC als auch von anderen Herstellern

y NEC-Großbildschirme y NEC-Projektoren y PJLink-kompatible Geräte Eine ausführlichere Beschreibung der einzelnen Gerätetypen nden Sie weiter unten. Windows-Computer (nur Windows-Version) Ein Windows-Computer im Netzwerk, der mit dem WMI-Protokoll (Windows Management Instrumentation) Informationen zu den verbundenen Monitoren überträgt. Die WMI-Unterstützung ist in Windows integriert.

  • Eine Beschreibung von WMI nden Sie in Anhang F auf Seite 163. Hierzu zählen die folgenden Verbindungstypen:
  • Ein Windows-Computer, der direkt über VGA, DVI, HDMI oder DisplayPort mit einem oder mehreren Monitoren verbunden ist. Der im Lieferumfang enthaltene DDC/CI WMI Provider kann optional installiert werden, um die bidirektionale Kommunikation mit den Monitoren zu ermöglichen. Alle mit dem Computer verbundenen Monitore werden automatisch erkannt und der Gerätestruktur als Zweige des Computer- Geräteknotens hinzugefügt.
  • Einzelheiten nden Sie auf Seite 47.
  • Ein Windows-Computer, der über RS232 mit einem oder mehreren NEC-Großbildschirmen verbunden ist. Der im Lieferumfang enthaltene RS232 WMI Provider muss auf dem Computer installiert sein.
  • Einen Vergleich der unterschiedlichen Methoden zum Herstellen von Verbindungen mit Großbildschirmen nden Sie in Anhang A auf Seite 152.
  • In Anhang E auf Seite 160 nden Sie weitere Einzelheiten zum Kongurieren des RS232 WMI Provider.
  • Einzelheiten zum Kongurieren der Monitore nden Sie auf Seite 61. NEC-Großbildschirme NEC-Großbildschirme, die einen der folgenden Verbindungstypen nutzen:
  • Ein NEC-Großbildschirm, der über den integrierten LAN-Anschluss verbunden ist.
  • Weitere Informationen nden Sie auf Seite 56. 1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich.GERÄTE | 27

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  • Ein NEC-Großbildschirm, der über den integrierten LAN-Anschluss verbunden und zudem mit anderen Großbildschirmen über RS232 oder LAN verkettet ist.
  • Einzelheiten zum Kongurieren der Monitore nden Sie auf Seite 54. Hinweis: \Verkettete Großbildschirme werden mit der Option Einzelgerät hinzufügen im Menü Geräte als einzelnes Gerät hinzugefügt.
  • Ein NEC-Großbildschirm, der über RS232 mit einem Windows-Computer verbunden ist, auf dem die Anwendung LAN to RS232 Bridge ausgeführt wird.
  • Einzelheiten zum Kongurieren der Monitore nden Sie auf Seite 57.
  • Ein NEC-Großbildschirm, der über RS232 mit einem Windows-Computer verbunden ist, auf dem die NEC- Anwendung LAN to RS232 Bridge ausgeführt wird, und der mit anderen Großbildschirmen über RS232 verkettet ist.
  • Einzelheiten zum Kongurieren der Monitore nden Sie auf Seite 57. Hinweis: Verkettete Großbildschirme werden mit der Option Einzelgerät hinzufügen im Menü Geräte als einzelnes Gerät hinzugefügt.
  • Ein NEC-Großbildschirm mit einem SBC (Single Board Computer), der über den LAN-Anschluss am SBC verbunden ist.
  • Einzelheiten zum Kongurieren der Monitore nden Sie auf Seite 65.
  • Ein NEC-Großbildschirm mit einem SBC (Single Board Computer), der über den LAN-Anschluss am SBC verbunden ist, und der zudem mit anderen Großbildschirmen über RS232 verkettet ist. Auf dem SBC wird entweder die Anwendung LAN to RS232 Bridge oder der RS232 WMI Provider
  • Einzelheiten zum Kongurieren der Monitore nden Sie auf Seite 63. Hinweis: Verkettete Großbildschirme werden mit der Option Einzelgerät hinzufügen im Menü Geräte als einzelnes Gerät hinzugefügt. Projektoren Ein mit dem LAN verbundener NEC-Projektor, der die folgenden Verbindungstypen nutzt:
  • Ein NEC-Projektor, der über den integrierten LAN-Anschluss verbunden ist.
  • Weitere Informationen nden Sie auf Seite 67.
  • Ein NEC-Projektor, der über RS232 mit einem Windows-Computer verbunden ist, auf dem die Anwendung LAN to RS232 Bridge ausgeführt wird.
  • Weitere Informationen nden Sie auf Seite 68. PJLink-kompatible Geräte Ein PJLink-kompatibles Gerät, das direkt mit einem LAN verbunden ist.
  • Ausführliche Informationen hierzu nden Sie auf Seite 70. 1 Der Zugri auf den WMI Provider ist nur in der Windows-Version möglich.GERÄTE | 28

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Hinzufügen von Geräten Geräte können der Gerätestruktur einzeln hinzugefügt werden. Es können jedoch auch mehrere Geräte gleichzeitig hinzugefügt werden. Beim Hinzufügen einer großen Anzahl von Geräten empehlt es sich, die Methoden zum Hinzufügen mehrerer Geräte zu verwenden. Eine Ausnahme ist jedoch das Hinzufügen mehrerer Großbildschirme, die über RS232 verkettet sind. In diesem Fall werden sämtliche Monitore gleichzeitig als Verbindungsgerät hinzugefügt, das als Daisy-Chain-Host bezeichnet wird, und sie müssen als ein einzelnes Gerät hinzugefügt werden.

  • Siehe „Grundlagen von Daisy-Chain-Hosts“ auf Seite 32 Hinweis: Um optimale Ergebnisse beim Hinzufügen von Geräten zu erzielen, sollten die Computer und/oder Monitore eingeschaltet sein. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Informationen, die von NaViSet Administrator benötigt werden, um den vollen Funktionsumfang bereitzustellen, gelesen und in der Datenbank gespeichert werden.GERÄTE | 29

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Hinzufügen von einzelnen Geräten Wenn Sie der Gerätestruktur einzelne Geräte hinzufügen möchten, verwenden Sie das Menü Geräte, oder klicken Sie in der Gerätestruktur mit der rechten Maustaste auf ein Element, und wählen Sie die Option Einzelgerät hinzufügen... aus, oder klicken Sie auf die Symbolleistenschaltäche . Das Dialogfeld Gerät zu XXX hinzufügen wird geöffnet. Alle mit dieser Methode hinzugefügten Geräte müssen eingeschaltet und erreichbar sein. Hinweis: Mit dieser Methode hinzugefügte Geräte werden in der ersten gültigen Zeile unter dem derzeit ausgewählten Element angezeigt. Diese wird durch das Symbol gekennzeichnet. y „Hinzufügen eines einzelnen Windows-Computers im LAN (WMI) (nur Windows-Version)“ auf Seite 29 y „Hinzufügen von mit dem LAN verbundenen NEC-Großbildschirmen“ auf Seite 30 y „Hinzufügen eines einzelnen mit dem LAN verbundenen NEC-Projektors“ auf Seite 32 y „Hinzufügen eines einzelnen mit dem LAN verbundenen PJLink-Geräts“ auf Seite 34 Hinzufügen eines einzelnen Windows-Computers im LAN (WMI) (nur Windows- Version) Wählen Sie die Option Windows-Computer im LAN (WMI) aus. Geben Sie den Netzwerknamen oder die IP-Adresse des Computers ein, oder klicken Sie auf Durchsuchen..., um einen derzeit im LAN verfügbaren Computer anzuzeigen und auszuwählen. Hinweis: Nachdem Sie auf die Schaltäche Durchsuchen... geklickt haben, kann es durch das Auisten des Netzwerks mehrere Sekunden dauern, bis das Dialogfeld geönet wird. Es werden nur Computer angezeigt, die derzeit im LAN verfügbar sind. Wenn Sie als Domänenadministrator angemeldet sind und über die Zugangsdaten für den Remotecomputer verfügen, wählen Sie die Option Als aktueller Windows-Benutzer verbinden aus.GEräTE | 30

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Wenn der Remotecomputer andere Zugangsdaten erfordert, wählen Sie Vorhandene Zugangsdaten aus Bibliothek verwenden aus, wenn die Zugangsdaten bereits der Zugangsdaten-Bibliothek hinzugefügt wurden, oder Neue Windows-Zugangsdaten für dieses Gerät erstellen, um neue Zugangsdaten einzugeben und diese optional in der Zugangsdaten-Bibliothek zu speichern. Auf Seite 83 nden Sie weitere Informationen zur Verwendung der Zugangsdaten-Bibliothek. Klicken Sie auf die Schaltäche Testen, um die Netzwerkverbindung zu prüfen.

  • Wenn die Verbindung erfolgreich getestet wurde, wird der Name des Computers automatisch im Feld Gerätename eingetragen. Der Gerätename ist der Name, anhand dessen der Computer in der Gerätestruktur identiziert wird. Dieser kann ggf. bearbeitet werden, bevor er der Gerätestruktur hinzugefügt wird. Sie können ihn jedoch auch später ändern, indem Sie das Gerät in der Gerätestruktur umbenennen. Klicken Sie auf OK, um den Windows-Computer zur Gerätestruktur hinzuzufügen. Alle mit dem Windows-Computer verbundenen Monitore werden automatisch erkannt und der Gerätestruktur unter dem Computerknoten hinzugefügt. Fehlerbehebung Wenn bei Testen Fehler aufgetreten sind, befolgen Sie die Schritte zur Fehlerbehebung unter „Problem: Verbindung mit einem Windows-Computer über WMI ist nicht möglich“ auf Seite 150. Hinzufügen von mit dem LAN verbundenen NEC-Großbildschirmen Wählen Sie die Option NEC-Großbildschirm mit LAN verbunden aus. Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Großbildschirms ein, oder klicken Sie auf Durchsuchen..., um einen derzeit im LAN verfügbaren Großbildschirm anzuzeigen und auszuwählen. Wenn LAN to RS232 Bridge verwendet wird, geben Sie den Computernamen oder die IP-Adresse des Windows-Computers ein, mit dem der Großbildschirm verbunden ist.GERÄTE | 31

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Dialogfeld „NEC-Großbildschirm suchen“ Bei Verwendung der Funktion Durchsuchen wird im Dialogfeld NEC-Großbildschirm suchen versucht, im LAN verfügbare Großbildschirme automatisch zu erkennen.

1. Klicken Sie anschließend auf die Schaltäche Auisten, um den

Erkennungsvorgang zu starten. Alle erkannten Monitore werden nach IP-Adresse und Modellname aufgeführt.

2. Wählen Sie den gewünschten Monitor in der Liste aus, und klicken

Sie auf OK. Die Funktion der automatischen Netzwerkauistung wird nicht von allen Großbildschirmmodellen unterstützt. Wenn die Monitor-ID des Monitors unbekannt ist, lassen Sie für Monitor-ID die Option Automatische Erkennung aktiviert. Wählen Sie andernfalls die Monitor-ID des Monitors aus, die im OSD des Monitors konguriert ist. Wenn der mit dem LAN verbundene Großbildschirm mit anderen Monitoren verkettet ist, wählen Sie die Option Dies ist der erste Monitor in einer Kette aus, und wählen Sie die niedrigste Monitor-ID in der Kette aus. Geben Sie anschließend die Gesamtzahl der Monitore in Kette (einschl. diesem) ein. Hinweis: Wenn Sie Monitore verketten, müssen die Monitor-IDs eindeutig nummeriert und aufeinander folgend sein. Klicken Sie auf Testen, um die Netzwerkverbindung und die Monitorerkennung zu prüfen.

  • Wenn die Verbindung für einen Einzelmonitor erfolgreich geprüft wurde, wird der Modellname unter Verwendung des Standardformats für Gerätenamen automatisch in Gerätename eingetragen. Wenn die Verbindung für mehrere Monitore erfolgreich geprüft wurde, wird als Gerätename automatisch „Daisy- Chain-Host“ eingegeben. Der Gerätename ist der Name, anhand dessen der Monitor in der Gerätestruktur identiziert wird. Dieser kann ggf. bearbeitet werden, bevor er der Gerätestruktur hinzugefügt wird. Sie können ihn jedoch auch später ändern, indem Sie das Gerät in der Gerätestruktur umbenennen. Hinweis: Wenn Sie den Kennzeichen-Teil des Gerätenamens ändern, wird dadurch nicht das im Monitor gespeicherte Kennzeichen geändert. Wenn das Kennzeichen des Monitors geändert werden soll, wählen Sie in den Steuerungen, die im Fenster Geräteeigenschaften auf der Registerkarte Anwender angezeigt werden, in der Listengruppe Informationen zum Anzeigegerät das Element Kennzeichen aus, . Klicken Sie auf OK, um den Monitor bzw. die Monitore der Gerätestruktur hinzuzufügen. Fehlerbehebung Wenn bei Testen ein Fehler aufgetreten ist, befolgen Sie die Schritte zur Fehlerbehebung unter „Problem: Kommunikation mit einem NEC-Großbildschirm ist nicht möglich“ auf Seite 150.GEräTE | 32

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Grundlagen von Daisy-Chain-Hosts Beim Hinzufügen von verketteten Großbild- schirmen wird ein virtuelles Gerät, der so genannte „Daisy-Chain-Host“ in der Gerätestruktur erstellt. Hierfür wird das Symbol verwendet. Alle der tatsächlichen verketteten Monitore sind Zweige von diesem Gerät mit dem Symbol . Das Gerät Daisy-Chain-Host ist ein Platzhalter für die Verbindungsinformationen der gesamte Kette:

  • IP-Adresse oder Hostname der LAN- Verbindung auf dem ersten Monitor in der Kette
  • Niedrigste Monitor-ID in Kette
  • Gesamtzahl der Monitore in Kette Die Monitor-ID jedes Monitors wird in Klammern dem jeweiligen Gerätenamen hinzugefügt. Hinzufügen eines einzelnen mit dem LAN verbundenen NEC-Projektors Wählen Sie die Option NEC-Projektor mit LAN verbunden aus. Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Projektors ein, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um automatisch Projektoren zu erkennen, die direkt mit dem LAN verbunden sind. Wenn LAN to RS232 Bridge verwendet wird, geben Sie den Computernamen oder die IP-Adresse des Windows- Computers ein.GERÄTE | 33

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Hinweis: Projektoren, die über RS232 mit einem Computer verbunden sind und LAN to RS232 Bridge verwenden, können mit der Funktion Durchsuchen nicht erkannt werden. Die Funktion der automatischen Netzwerkauistung wird nicht von allen Projektoren unterstützt. In beiden Fällen muss die IP-Adresse/der Computername des Projektors bzw. des Computers manuell eingegeben werden. Dialogfeld „NEC-Projektor suchen“ Bei Verwendung der Funktion Durchsuchen wird im Dialogfeld NEC-Projektor suchen versucht, im LAN verfügbare Projektoren automatisch zu erkennen.

1. Klicken Sie anschließend auf die Schaltäche Auisten, um

den Erkennungsvorgang zu starten. Alle erkannten Projektoren werden nach IP-Adresse und Projektorname aufgeführt.

2. Wählen Sie den gewünschten Projektor in der Liste aus, und

klicken Sie auf OK. Die Funktion der automatischen Netzwerkauistung wird nicht von allen Projektoren unterstützt. Klicken Sie auf Testen, um die Netzwerkverbindung zu prüfen.

  • Wenn die Verbindung erfolgreich geprüft wurde, wird der Modellname des Projektors automatisch zusammen mit dem zugehörigen Kennzeichen (auch als Projektorname bezeichnet) in Gerätename eingetragen. Der Gerätename ist der Name, anhand dessen der Projektor in der Gerätestruktur identiziert wird. Dieser kann ggf. bearbeitet werden, bevor er der Gerätestruktur hinzugefügt wird. Sie können ihn jedoch auch später ändern, indem Sie das Gerät in der Gerätestruktur umbenennen. Wenn die Verbindung erfolgreich geprüft wurde, klicken Sie auf OK, um den Projektor der Gerätestruktur hinzuzufügen. Hinweis: Wenn Sie den Kennzeichen/Projektorname-Teil des Gerätenamens ändern, wird der im Projektor gespeicherte Wert für Kennzeichen/Projektorname nicht geändert. Wenn das Kennzeichen/der Projektname des Projektors geändert werden soll, wählen Sie in den Steuerungen, die im Fenster Geräteeigenschaften auf der Registerkarte Anwender angezeigt werden, in der Listengruppe Informationen zum Anzeigegerät das Element Kennzeichen aus. Fehlerbehebung Wenn bei Testen ein Fehler aufgetreten ist, befolgen Sie die Schritte zur Fehlerbehebung unter „Problem: Kommunikation mit einem NEC-Projektor ist nicht möglich“ auf Seite 151.GEräTE | 34

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Hinzufügen eines einzelnen mit dem LAN verbundenen PJLink-Geräts Wählen Sie die Option PJLink-Gerät mit LAN verbunden aus. Geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des PJLink-Gerät ein. Wenn das Gerät ein Kennwort erfordert, wählen Sie Vorhandene Zugangsdaten aus Bibliothek verwenden aus, wenn die Zugangsdaten bereits der Zugangsdaten-Bibliothek hinzugefügt wurden, oder Neue Passwort-Zugangsdaten für dieses Gerät erstellen, um neue Zugangsdaten zu erstellen und diese optional in der Zugangsdaten-Bibliothek zu speichern. Auf Seite 83 nden Sie weitere Informationen zur Verwendung der Zugangsdaten-Bibliothek. Klicken Sie auf die Schaltäche Testen, um die Netzwerkverbindung zu prüfen.

  • Wenn die Verbindung erfolgreich getestet wurde, wird der Name des Geräts automatisch im Feld Gerätename eingetragen. Der Gerätename ist der Name, anhand dessen das Gerät in der Gerätestruktur identiziert wird. Dieser kann ggf. bearbeitet werden, bevor er der Gerätestruktur hinzugefügt wird. Sie können ihn jedoch auch später ändern, indem Sie das Gerät in der Gerätestruktur umbenennen. Wenn die Verbindung erfolgreich geprüft wurde, klicken Sie auf OK, um das PJLink-Gerät der Gerätestruktur hinzuzufügen.GERÄTE | 35

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Hinzufügen mehrerer Geräte Wenn mehrere Geräte hinzugefügt werden sollen, ist es einfacher und efzienter, sie über das Dialogfeld Mehrere Geräte hinzufügen hinzuzufügen, anstatt sie einzeln mit der Funktion Einzelgerät hinzufügen hinzuzufügen. Wenn Sie der Gerätestruktur mehrere Geräte hinzufügen möchten, verwenden Sie das Menü Geräte, oder klicken Sie in der Gerätestruktur mit der rechten Maustaste auf ein Element, und wählen Sie die Option Mehrere Geräte hinzufügen... aus, oder klicken Sie auf die Symbolleistenschaltäche . Das Dialogfeld Mehrere Geräte hinzufügen wird geöffnet. Wählen Sie in den Registerkarten am oberen Rand den Typ des hinzuzufügenden Monitors und der Verbindung aus. Hinweis: Großbildschirme, die über RS232 verkettet sind, müssen als einzelnes Gerät hinzugefügt werden. Sie können nicht mit Mehrere Geräte hinzufügen hinzugefügt werden. Einzige Ausnahme: Sie verwenden RS232 WMI Provider

der beim Hinzufügen des Hostcomputers automatisch alle verbundenen Monitore hinzufügt. Das Dialogfeld Mehrere Geräte hinzufügen enthält eine Registerkarte für jeden unterstützten Gerätetyp: y „Importieren mehrerer Windows-Computer (WMI) (nur Windows-Version)“ auf Seite 39

y „Importieren mehrerer NEC-Großbildschirme“ auf Seite 42 y „Importieren mehrerer NEC-Projektoren“ auf Seite 43 y „Importieren mehrerer PJLink-Geräte“ auf Seite 45 Wählen Sie zuerst die Registerkarte für den Typ des Geräts aus, das hinzugefügt werden soll. Der Vorgang zum Hinzufügen mehrerer Geräte kann in drei grundlegende Schritte untergliedert werden:

1. Importieren Sie eine Liste potenzieller Geräte.

2. Prüfen Sie die Geräte, die der Gerätestruktur hinzugefügt werden sollen.

3. Wählen Sie eine Position in der Gerätestruktur aus, und fügen Sie die Geräte hinzu.

1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich.GEräTE | 36

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Geräte importieren – Validierungsmodus Das Abfragen der Verbindungen auf Geräteinformationen bietet eine Vielzahl von Vorteilen:

  • Neue Geräte werden vorab geprüft, sodass sie beim Hinzufügen zur Gerätestruktur bereits konguriert und betriebsbereit sind.
  • Die richtigen Gerätestandardnamen werden automatisch zugewiesen. Andernfalls können als Gerätenamen anfänglich nur IP-Adressen oder Hostnamen verwendet werden.
  • Die Tabelle der importierten Geräte enthält Informationen zu den Geräten, anhand derer sie einfach identiziert werden können.
  • Das System verfügt über die Informationen, die erforderlich sind, um die Gerätestruktur auf Konikte mit vorhandenen Geräten zu überprüfen, um erkannte Konikte zu melden und um Vorschläge zur Behebung zu unterbreiten. Das Abfragen einer großen Anzahl von Geräten kann zeitaufwändig sein, und die Benutzeroberäche ist während der Ausführung von Abfragen deaktiviert. Der Vorgang kann jedoch jederzeit angehalten werden. Klicken Sie hierzu auf die Schaltäche „Stopp“ neben der Fortschrittsanzeige. Alle bis zu dem betreffenden Zeitpunkt importierten Einträge verbleiben in der Tabelle. Beispiel: In der folgenden Abbildung wird veranschaulicht, wie ein Gerät mit und ohne Validierung in der Tabelle aufgeführt wird: Validierungsmodus ist aktiviert: Der Monitor wurde überprüft, und ihm wurde der ordnungsgemäße Gerätename zugewiesen. Modellname, Seriennummer, Monitor-ID und Kennzeichen sind nun bekannt. Bei dem Monitor handelt es sich um ein bestätigtes NEC-Produkt, das nach Hinzufügen zur Gerätestruktur sofort betriebsbereit ist. Validierungsmodus ist nicht aktiviert: Zum Netzwerkgerät unter dieser IP-Adresse (sofern vorhanden) ist nichts bekannt. Die IP-Adresse wird als Gerätename verwendet. Diese IP-Adresse wird der Gerätestruktur als nicht bestätigter NEC- Großbildschirm hinzugefügt.GERÄTE | 37

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Schritt 1: Importieren von Geräten Beim Importieren von Geräten muss die Tabelle Importierte Geräte mit einer Liste der potenziellen hinzuzufügenden Geräte gefüllt werden. Validierungsmodus: Wenn das Kontrollkästchen Jede Verbindung abfragen, um zu bestätigen, dass ein gültiges Gerät vorhanden ist aktiviert ist, wird für jedes Gerät während des Imports eine Verbindungsprüfung ausgeführt. Importmethode: Es gibt mehrere Möglichkeiten zum Erstellen der Liste der zu importierenden Geräte. Diese Methoden variieren je nach Gerätetyp, und sie werden in den folgenden Abschnitten ausführlich erläutert:

: Siehe „Importieren mehrerer Windows-Computer (WMI) (nur Windows-Version)“ auf Seite 39.

  • NEC-Großbildschirme: Siehe „Importieren mehrerer NEC-Großbildschirme“ auf Seite 42.
  • NEC-Projektoren: Siehe „Importieren mehrerer NEC-Projektoren“ auf Seite 43. Schritt 2: Prüfen der Geräte Nachdem die Liste der potenziellen Geräte importiert wurde, werden anhand der Tabelle Importierte Geräte die Geräte ausgewählt, die der Gerätestruktur hinzugefügt werden sollen. Die Tabelle Importierte Geräte enthält die folgenden Spalten: Hinzufügen: Enthält das Kontrollkästchen, mit dem das Gerät entweder eingeschlossen oder ausgeschlossen wird. Typische Verbindungen, die ohne Konikte erkannt wurden, werden standardmäßig aktiviert, während ungewöhnliche Verbindungen nicht aktiviert werden. Hinweis: Sie können ein Kontextmenü mit Optionen zum gleichzeitigen Aktivieren oder Deaktivieren mehrerer Geräte aufrufen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Liste der Geräte klicken. Gerätename: Für neue Geräte werden hier das Gerätesymbol und der Gerätename aufgeführt, die in der Struktur angezeigt werden, nachdem das Gerät hinzugefügt wurde. Für vorhandene Geräte wird hier der in der Gerätestruktur verwendete Name des Geräts angegeben. Sie können den Gerätenamen direkt bearbeiten, indem Sie darauf doppelklicken oder indem Sie mit der rechten Maustaste darauf klicken und im Kontextmenü die Option Gerätenamen bearbeiten auswählen. IP-Adresse bzw. Hostname: Wenn die Geräte anhand ihrer IP-Adresse importiert wurden, heißt diese Spalte IP- Adresse, und sie enthält die IP-Adressen. Wurden die Geräte hingegen anhand der Hostnamen importiert, ist die Spalte mit Hostname beschriftet, und sie enthält die Hostnamen. Status: Zeigt den Importstatus des Geräts an. Eine detaillierte QuickInfo für jedes Gerät enthält bis zu fünf zusätzliche Angaben zum Status des Geräts und der zugehörigen Verbindung:
  • LAN-Status: Das Ergebnis des Verbindungstests (nur verfügbar, wenn Validierungsmodus ausgewählt ist) 1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich.GERÄTE | 38

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  • Datenbankstatus: Gibt an, ob diese Verbindung von einem anderen Gerät in der Gerätestruktur verwendet wird oder ob das im LAN erkannte Gerät bereits in der Struktur vorhanden ist (nur verfügbar, wenn Validierungsmodus ausgewählt ist)
  • Geprüfte Aktion: Beschreibt, wie das Gerät der Gerätestruktur hinzugefügt wird sowie alle Verbindungsänderungen, die vorgenommen werden
  • Gefundenes Gerät: Der Standardgerätename des im LAN unter dieser Verbindung erkannten Geräts (nur verfügbar, wenn Validierungsmodus ausgewählt ist)
  • Gerät in Datenbank: Der Gerätename eines Geräts in der Gerätestruktur, das diese Verbindung bereits verwendet
  • Modell (nur Großbildschirme und Projektoren): Der ausgelesene Modellname des Geräts
  • Seriennr. (nur Großbildschirme und Projektoren): Die ausgelesene Seriennummer des Geräts
  • Mon.-ID (nur Großbildschirme): Die Monitor-ID des Monitors
  • Kennzeichen (nur Großbildschirme und Projektoren): Die ausgelesene Zeichenfolge des Kennzeichens des Geräts Schritt 3: Hinzufügen der Geräte zur Gerätestruktur Vor dem Hinzufügen der ausgewählten Geräte zur Gerätestruktur kann die Zielgruppe überprüft und ggf. geändert werden. Wählen Sie Vorhandene Gruppe und dann in der Dropdownliste eine Gruppe aus, um die Geräte einer vorhandenen Gruppe hinzuzufügen. Wählen Sie zum Erstellen einer neuen Gruppe Neue Gruppe aus, und geben Sie einen Namen für die Gruppe ein. Die neue Gruppe wird unten in der Struktur als untergeordnetes Element der Gruppe der obersten Ebene (Mein Netzwerk) hinzugefügt. Hinweis: Die Einfügeposition in der Gerätestruktur wird mit dem Symbol gekennzeichnet.GEräTE | 39

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Sobald die Zielgruppe festgelegt wurde, klicken Sie auf Anwenden, um die Geräte der Gerätestruktur hinzuzufügen. Aktualisieren von Geräteinformationen Sobald Sie auf die Schaltäche Anwenden geklickt haben, wird die folgende Meldung angezeigt: Klicken Sie auf Ja, wenn automatisch eine Standard-Geräteaktualisierung für alle Geräte ausgeführt werden soll, sobald diese hinzugefügt wurden. Mit einer Aktualisierung zu diesem Zeitpunkt wird sichergestellt, dass die betreffenden Geräte für alle Vorgänge in NaViSet Administrator umfassend konguriert sind. Bevor Sie sich entscheiden, die Aktualisierung nicht zu diesem Zeitpunkt durchzuführen, bedenken Sie folgende Aspekte:

  • Mit Windows-Computern verbundene Desktop-Monitore werden erst nach einer Standardaktualisierung in der Gerätestruktur angezeigt.
  • Ein Geräte-Standardaktualisierung wird irgendwann erforderlich, um die uneingeschränkte Kontrolle über das Gerät zu erlangen.
  • Wenn Sie versuchen, das Gerät in NaViSet Administrator zu verwalten, werden wahrscheinlich verschiedene Warnmeldungen ausgegeben, bis Sie eine Standardaktualisierung ausführen. Eine Aktualisierung für eine große Anzahl von Geräten kann zwar sehr lange dauern, laufende Aktualisierungs- vorgänge können jedoch abgebrochen und später ggf. erneut gestartet werden. 1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich. Während des Hinzufügens zur Gerätestruktur werden die Geräte aus der Tabelle Importierte Geräte entfernt. Nach Abschluss des Vorgangs verbleiben nur noch die nicht ausgewählten Geräte in der Tabelle. Dieser Vorgang kann wiederholt werden, um weitere Geräte zu importieren und hinzuzufügen, ohne das Dialogfeld zu schließen. Importieren mehrerer Windows-Computer (WMI) (nur Windows-Version) Es gibt verschiedene Methoden, um Windows-Computer hinzuzufügen: ¾ Methode 1: „Active Directory“ ¾ Methode 2: „Netzwerkauistung“ ¾ Methode 3: „Import aus Datei“ ¾ Methode 4: „IP-Adressbereich“ Beim Hinzufügen von Computern mit einer der oben genannten Methoden wird das Dialogfeld Zugangsdaten angezeigt. Es müssen Zugangsdaten auf den Computer angegeben werden. Verwenden Sie hierfür eine der folgenden Optionen:
  • Die Zugangsdaten des derzeit angemeldeten BenutzersGERÄTE | 40

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  • Vorhandene Zugangsdaten aus der Zugangsdaten-Bibliothek (weitere Informationen hierzu nden Sie auf Seite 83)
  • Gerätespezische Zugangsdaten, die eingegeben werden müssen und optional der Zugangsdaten-Bibliothek hinzugefügt werden können Hinweis: Für alle gleichzeitig importierten Computer gelten dieselben Zugangsdaten. Wenn unterschiedliche Zugangsdaten für verschiedene Computer verwendet werden sollen, fügen Sie diese separat hinzu, indem Sie den beschriebenen Vorgang wiederholen. ¾ Methode 1: Hinzufügen von Computern mit „Active Directory“ Wenn das Windows-Netzwerk Teil einer Domäne mit einem Active Directory-Server ist, kann der Server abgefragt werden, um eine Liste von Computernamen in der Domäne abzurufen. Dies ist ein schnelles und zuverlässiges Verfahren, um Computer hinzuzufügen. Die Namen von Computern, die derzeit im Netzwerk nicht verfügbar sind, können über Active Directory abgerufen werden. Wählen Sie Active Directory aus, und klicken Sie auf die Schaltäche Abfragen..., um das Dialogfeld Active Directory- Abfrage zu öffnen. Dialogfeld „Active Directory-Abfrage“ ADSI-Objektbindung: Hier werden die Adresse und die Zugangsdaten zum Herstellen der Verbindung mit dem Active Directory-Server festgelegt. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Standard verwenden, es sei denn, Sie stellen eine Verbindung mit einer anderen als der Standarddomäne oder anderen als den Standardzugangsdaten her. Abfrage: Hiermit wird eine Abfrage an den Active Directory- Server gesendet, und die Ergebnisse werden aufgeführt. Platzhalterlter: Diese Optionen ermöglichen das Filtern der Abfrageergebnisse; Sie können Textplatzhalter auf die Spalten Computername, Beschreibung, Betriebssystem und BS-Version anwenden. Auswahl importieren und Alle importieren: Hiermit werden die Elemente der Tabelle hinzugefügt. Zuvor müssen die Zugangsdaten angegeben werden. ¾ Methode 2: Hinzufügen von Computern mit der Option „Netzwerkauistung“ Windows-Computer, die derzeit im LAN online sind, können aufgelistet und auf dieselbe Weise hinzugefügt werden, wie Netzwerkgeräte in der Windows-Netzwerkliste erkannt und angezeigt werden. Ein Computer muss normalerweiseGEräTE | 41

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in Betrieb und bereits seit mehreren Minuten mit dem LAN verbunden sein, damit er in der Liste Netzwerkauistung angezeigt wird. Die Netzwerkauistung kann je nach Anzahl der Geräte im Netzwerk mehrere Minuten dauern. Wählen Sie Netzwerkauistung aus, und klicken Sie auf die Schaltäche Auisten..., um das Dialogfeld Netzwerkauistung zu öffnen. Dialogfeld „Netzwerkauistung“ Name: Hier wird die aufzulistende Domäne oder Arbeitsgruppe festgelegt. Wenn keine Eingabe vorgenommen wird, wird die aktuelle Domäne/Arbeitsgruppe verwendet. Auisten: Hiermit wird der Vorgang der Netzwerk- auistung gestartet, und die Ergebnisse werden aufgelistet. Platzhalterlter: Diese Optionen ermöglichen das Filtern der Abfrageergebnisse; Sie können Textplatzhalter auf die Spalten Computername, Beschreibung und Betriebssystem anwenden. Auswahl importieren und Alle importieren: Hiermit werden die Elemente der Tabelle hinzugefügt. Zuvor müssen die Zugangsdaten angegeben werden. ¾ Methode 3: Hinzufügen von Computern mit der Option „Import aus Datei“ Eine Liste von IP-Adressen und/oder Computernamen kann aus einer Datei der folgenden Dateitypen importiert werden:

  • Eine Spalte einer Excel-Tabelle
  • Eine durch Trennzeichen getrennte Textdatei
  • Eine andere NaViSet Administrator 2-Datenbankdatei Wählen Sie Import aus Datei aus, und klicken Sie auf die Schaltäche Datei auswählen..., um das Dialogfeld Geräte importieren zu öffnen. Dialogfeld „Geräte importieren“ – Windows-Computer Importdatei: Hier wird der Name der ausgewählten Datei angezeigt, aus der die Liste importiert werden soll. Auswählen...: Hiermit wählen Sie die Datei aus, aus der importiert werden soll. Spalte mit IP-Adresse/Hostname auswählen: Hier werden die Spaltennamen aus der ersten Datenzeile aufgelistet. Wählen Sie die Spalte aus, aus der IP-Adressen oder Hostnamen (Computernamen) verwendet werden sollen. Geräte: Hier werden alle Elemente bzw. Zeilen in der derzeit ausgewählten Spalte angezeigt. Importieren: Wenn Sie auf diese Schaltäche klicken, wird dieses Dialogfeld geschlossen, und das Dialogfeld Zugangsdaten wird geöffnet. Nachdem Sie die Zugangsdaten eingegeben haben, werden die ausgewählten Computer der Tabelle Importierte Computer hinzugefügt.GERÄTE | 42

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¾ Methode 4: Hinzufügen von Computern mit der Option „IP-Adressbereich“ Ein Bereich von IP-Adressen für Computer kann angegeben und hinzugefügt werden. Geben Sie die niedrigste IP- Adresse im Feld Von und die höchste IP-Adresse im Feld Bis ein. Klicken Sie auf Importieren, um das Dialogfeld Zugangsdaten zu öffnen. Nach Eingabe der Zugangsdaten werden alle IP-Adressen im angegebenen Bereich der Tabelle Importierte Computer hinzugefügt. Importieren mehrerer NEC-Großbildschirme Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, mehrere NEC-Großbildschirme zu importieren: ¾ Methode 1: „Netzwerkauistung“ ¾ Methode 2: „Import aus Datei“ ¾ Methode 3: „IP-Adressbereich“ Hinweis: Die Monitor-ID jedes Monitors wird automatisch erkannt, wenn der Monitor erreichbar ist. Hinweis: Dies ist nicht die richtige Vorgehensweise zum Hinzufügen von mehreren Monitoren, die über RS232 verkettet sind. Bei derartigen Kongurationen muss die gesamte Kette mithilfe des Dialogfelds Einzelgerät hinzufügen als ein einzelnes Gerät vom Typ Daisy-Chain-Host hinzugefügt werden. ¾ Methode 1: Hinzufügen von NEC-Großbildschirmen mit der Option „Netzwerkauistung“ Neuere Modelle von NEC-Großbildschirmen, die direkt mit einem LAN verbunden sind, können automatisch erkannt werden. Es wird eine spezielle Identizierungsmeldung übertragen, und alle reagierenden Monitore werden aufgelistet. ¾ Methode 2: Hinzufügen von NEC-Großbildschirmen mit der Option „Import aus Datei“ Eine Liste von IP-Adressen kann aus einer Datei der folgenden Dateitypen importiert werden:

  • Eine Spalte einer Excel-Tabelle
  • Eine durch Trennzeichen getrennte Textdatei
  • Eine andere NaViSet Administrator 2-DatenbankdateiGEräTE | 43

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Wählen Sie Import aus Datei aus, und klicken Sie auf die Schaltäche Datei auswählen..., um das Dialogfeld Geräte importieren zu öffnen. Dialogfeld „Geräte importieren“ – NEC-Großbildschirme Importdatei: Hier wird der Name der ausgewählten Datei angezeigt, aus der die Liste importiert werden soll. Auswählen...: Hiermit wählen Sie die Datei aus, aus der importiert werden soll. Spalte mit IP-Adresse/Hostname auswählen: Hier werden die Spaltennamen aus der ersten Datenzeile aufgelistet. Wählen Sie die Spalte aus, aus der IP-Adressen verwendet werden sollen. Geräte: Hier werden alle Elemente bzw. Zeilen in der derzeit ausgewählten Spalte angezeigt. Importieren: Wenn Sie auf diese Schaltäche klicken, wird dieses Dialogfeld geschlossen, und die ausgewählten Monitore werden der Tabelle Importierte Großbildmonitore hinzugefügt. ¾ Methode 3: Hinzufügen von NEC-Großbildschirmen mit der Option „IP-Adressbereich“ Ein Bereich von IP-Adressen kann angegeben und hinzugefügt werden. Geben Sie die niedrigste IP-Adresse im Feld Von und die höchste IP-Adresse im Feld Bis ein. Klicken Sie auf Importieren, um der Tabelle Importierte Großbildmonitore sämtliche IP-Adressen im angegebenen Bereich hinzuzufügen. Importieren mehrerer NEC-Projektoren Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mehrere NEC-Projektoren zu importieren: ¾ Methode 1: „Netzwerkauistung“ ¾ Methode 2: „Import aus Datei“ ¾ Methode 3: „IP-Adressbereich“ ¾ Methode 1: Hinzufügen von NEC-Projektoren mit der Option „Netzwerkauistung“ Viele Modelle von NEC-Projektoren, die direkt mit einem LAN verbunden sind, können automatisch erkannt werden. Es wird eine spezielle Identizierungsmeldung übertragen, und alle reagierenden Projektoren werden aufgelistet.GERÄTE | 44

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Hinweis: Projektoren, die über RS232 mit einem Computer verbunden sind und LAN to RS232 Bridge verwenden, können mit der Funktion Netzwerkauistung nicht erkannt werden. Die Funktion der automatischen Netzwerkauistung wird nicht von allen Projektoren unterstützt. ¾ Methode 2: Hinzufügen von NEC-Projektoren mit der Option „Import aus Datei“ Eine Liste von IP-Adressen kann aus einer Datei der folgenden Dateitypen importiert werden:

  • Eine Spalte einer Excel-Tabelle
  • Eine durch Trennzeichen getrennte Textdatei
  • Eine andere NaViSet Administrator 2-Datenbankdatei Wählen Sie Import aus Datei aus, und klicken Sie auf die Schaltäche Datei auswählen..., um das Dialogfeld Geräte importieren zu öffnen. Dialogfeld „Geräte importieren“ – NEC-Projektoren Importdatei: Hier wird der Name der ausgewählten Datei angezeigt, aus der die Liste importiert werden soll. Auswählen...: Hiermit wählen Sie die Datei aus, aus der importiert werden soll. Spalte mit IP-Adresse/Hostname auswählen: Hier werden die Spaltennamen aus der ersten Datenzeile aufgelistet. Wählen Sie die Spalte aus, aus der IP-Adressen verwendet werden sollen. Geräte: Hier werden alle Elemente bzw. Zeilen in der derzeit ausgewählten Spalte angezeigt. Importieren: Wenn Sie auf diese Schaltäche klicken, wird dieses Dialogfeld geschlossen, und die ausgewählten Projektoren werden der Tabelle Importierte Projektoren hinzugefügt. ¾ Methode 3: Hinzufügen von NEC-Projektoren mit der Option „IP-Adressbereich“ Ein Bereich von IP-Adressen kann angegeben und hinzugefügt werden. Geben Sie die niedrigste IP-Adresse im Feld Von und die höchste IP-Adresse im Feld Bis ein. Klicken Sie auf Importieren, um der Tabelle Importierte Projektoren sämtliche IP-Adressen im angegebenen Bereich hinzuzufügen.GEräTE | 45

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Importieren mehrerer PJLink-Geräte Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mehrere PJLink-Geräte zu importieren: ¾ Methode 1: „Import aus Datei“ ¾ Methode 2: „IP-Adressbereich“ ¾ Methode 1: Hinzufügen von PJLink-Geräten mit der Option „Import aus Datei“ Eine Liste von IP-Adressen kann aus einer Datei der folgenden Dateitypen importiert werden:

  • Eine Spalte einer Excel-Tabelle
  • Eine durch Trennzeichen getrennte Textdatei
  • Eine andere NaViSet Administrator 2-Datenbankdatei Wählen Sie Import aus Datei aus, und klicken Sie auf die Schaltäche Datei auswählen…, um das Dialogfeld Geräte importieren zu öffnen. Dialogfeld Geräte importieren – PJLink-Geräte Importdatei: Hier wird der Name der ausgewählten Datei angezeigt, aus der die Liste importiert werden soll. Auswählen…: Hiermit wählen Sie die Datei aus, aus der importiert werden soll. Spalte mit IP-Adresse/Hostname auswählen: Hier werden die Spaltennamen aus der ersten Datenzeile aufgelistet. Wählen Sie die Spalte aus, aus der IP-Adressen gelesen werden sollen. Geräte: Hier werden alle Elemente bzw. Zeilen in der derzeit ausgewählten Spalte angezeigt. Importieren: Wenn Sie auf diese Schaltäche klicken, wird dieses Dialogfeld geschlossen, und die ausgewählten Geräte werden der Tabelle Importierte PJLink-Geräte hinzugefügt. ¾ Methode 2: Hinzufügen von PJLink-Geräten mit der Option „IP-Adressbereich“ Ein Bereich von IP-Adressen kann angegeben und hinzugefügt werden. Geben Sie die niedrigste IP-Adresse im Feld Von und die höchste IP-Adresse im Feld Bis ein. Klicken Sie auf Importieren, um der Tabelle Importierte PJLink-Geräte sämtliche IP-Adressen im angegebenen Bereich hinzuzufügen.Kapitel

Kongurieren von Geräten In diesem Kapitel wird erläutert, wie die verschiedenen unterstützten Geräte konguriert werden, sodass NaViSet Administrator diese erfolgreich abfragen, steuern und Verbindungen mit ihnen herstellen kann. Desktop-Monitore (nur Windows-Version) Informationen zu Desktop-Monitoren nden Sie unter:

  • „Mit einem Windows-Computer verbundene Desktop-Monitore“ auf Seite 47 NEC-Großbildschirme Ermitteln Sie den Typ von Verbindung, der für das verwendete Modell von NEC-Großbildschirm verwendet wird. Lesen Sie dazu den Abschnitt „Mit einem Windows-Computer verbundene Desktop-Monitore“ auf Seite 47. In diesem Abschnitt werden die verschiedenen Arten von Verbindungen sowie die verfügbaren Verkettungsoptionen erläutert. Spezische Informationen zu den einzelnen verfügbaren Typen von Verbindungen für NEC-Großbildschirme nden Sie unter:
  • „NEC-Großbildschirme mit direkter LAN-Verbindung“ auf Seite 54
  • „NEC-Großbildschirm(e) mit LAN-Hub und direkter LAN-Verbindung“ auf Seite 56
  • „NEC-Großbildschirm(e) unter Verwendung von LAN to RS232 Bridge“ auf Seite 57
  • „NEC-Großbildschirm(e) mit LAN-Hub unter Verwendung von LAN to RS232 Bridge“ auf Seite 59
  • „NEC-Großbildschirm(e) unter Verwendung von RS232 WMI Provider“ auf Seite 61
  • „NEC-Großbildschirm(e) mit SBC und zwei LAN-Verbindungen“ auf Seite 63
  • „NEC-Großbildschirm(e) mit SBC und einer LAN-Verbindung“ auf Seite 65 NEC-Projektoren Informationen zu NEC-Projekten nden Sie unter:
  • „NEC-Projektor mit direkter LAN-Verbindung oder Drahtlosverbindung“ auf Seite 67
  • „NEC-Projektor über Windows-Computer mit LAN verbunden“ auf Seite 68

PJLink-Geräte Informationen zu PJLink-kompatiblen Geräten nden Sie unter:

  • „PJLink-kompatibles Gerät mit LAN-Verbindung“ auf Seite 70 1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 47NAVISET ADMINISTRATOR 2 | BENUTZERHANDBUCH Mit einem Windows-Computer verbundene Desktop-Monitore Kongurationsübersicht Ein oder mehrere Desktop-Monitore sind über ein reguläres Videokabel mit einem Windows-Computer verbunden. Der "DDC/CI WMI Provider" kann optional auf dem Computer installiert werden, um zusätzliche Informationen für alle Monitore bereitzustellen. Für die bidirektionale Steuerung von NEC-Monitoren ist er erforderlich. Kongurationsmerkmale
  • Grundlegende Informationen zum Hauptmonitor wie Modellname und Seriennummer, ohne dass der DDC/CI WMI Provider installiert werden muss.
  • Kommunikation mit dem Monitor bzw. den Monitoren über die Grakkarte und reguläre Videokabel, sodass keine zusätzliche Verkabelung erforderlich ist.
  • Unterstützung von WMI-Skripts bei Verwendung von "DDC/CI WMI Provider". Siehe Anhang G auf Seite 164. Hinzufügen von Geräten zu NaViSet Administrator Wählen Sie beim Hinzufügen von Geräten den Gerätetyp Windows-Computer im LAN (WMI) aus. Anschlussschema VGA Display Port DVI Hinweis: Optionale Verbindungen und Geräte sind grau dargestellt. VGA/DisplayPort/DVI Connections NaViSet Administrator
  • Remotverbindungen mit Windows-Computern werden nur in der Windows-Version von NaViSet Administrator unterstützt.
  • KVM-Switches (Tastatur/Bildschirm/Maus), Splitter und lange Videokabel (>3 m) werden nicht unterstützt.
  • Für die bidirektionale Kommunikation ist Unterstützung im Grakkartentreiber erforderlich. Führen Sie stets ein Update auf die vom Grakkartenanbieter bereitgestellten aktuellen Videotreiber durch. Standardmäßig in Windows enthaltene Videotreiber bieten u. U. nicht die nötige Unterstützung der Kommunikation.
  • DDC/CI WMI Provider ist für detaillierte Informationen und Informationen von anderen Monitoren als dem Hauptmonitor erforderlich.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 48

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  • Wichtige Informationen zum Kongurieren von WMI nden Sie unter „Windows-Computer an LAN- Verbindungen über WMI“ auf Seite 49. Hinweise
  • Es sind grundlegende Monitorinformationen sowohl für Desktop-Monitore von NEC als auch für Desktop- Monitore von Drittanbietern verfügbar.
  • Die meisten neueren Grakkarten werden unterstützt. Aktuelle Informationen zur Unterstützung nden Sie in der DDC/CI WMI Provider-README.
  • Der DDC/CI WMI Provider kann über USB mit der NEC PA-Serie von Desktop-Monitoren kommunizieren.
  • Es wird automatisch Unterstützung für das Herunterfahren, Neustarten, Wake-on-LAN-Befehle und Überwachen von Computerparametern bereitgestellt.
  • Die Steuerung von NEC-Großbildschirmen wird von DDC/CI unterstützt; es gelten jedoch einige Einschränkungen. Einzelheiten nden Sie in Anhang A auf Seite 152.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 49

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  • Der DDC/CI WMI Provider kann nicht gleichzeitig mit dem RS232 WMI Provider installiert werden. Windows-Computer an LAN-Verbindungen über WMI Beim Herstellen von Verbindungen mit Remote-Windows-Computern über WMI sind die folgenden Aspekte zu beachten, um eine erfolgreiche Verbindung sicherzustellen:
  • Das Windows-Benutzerkonto, mit dem auf den Remotecomputer zugegriffen wird, muss über ausreichende Zugriffsberechtigungen für WMI verfügen (insbesondere gilt dies für den Namespace ROOT\CIMV2). Typischerweise verfügen Administratorkonten standardmäßig über ausreichende Zugriffsberechtigungen.
  • Das Passwort, mit dem auf den Remotecomputer zugegriffen wird, darf nicht leer sein.
  • Die Windows-Firewall auf dem lokalen Computer und dem Remotecomputer müssen den Remotezugriff auf WMI zulassen. Die Standardeinstellungen der Windows-Firewall blockieren normalerweise den Zugriff auf WMI und somit den Remotezugriff auf einen Computer. Die Einstellungen für die Windows-Firewall in Bezug auf WMI können auch manuell über die Windows- Systemsteuerung geändert werden (siehe unten), sodass der Remotezugriff zugelassen wird: Wenn die Windows-Computer im Netzwerk Teil einer Windows-Arbeitsgruppe und nicht einer Domäne sind, lassen die standardmäßigen UAC-Sicherheitseinstellungen (Benutzerkontensteuerung) den Zugriff auf WMI nicht zu, selbst wenn die Firewall deaktiviert ist. Durch Installieren des DDC/CI WMI Provider oder des RS232 WMI Provider auf dem Computer werden die Sicherheitseinstellungen automatisch so konguriert, dass der Zugriff zugelassen wird.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 50

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Kongurieren von und Herstellen von Verbindungen mit NEC-Großbildschirmen Je nach Modell gibt es verschiedene Möglichkeiten zum Verbinden von NEC-Großbildschirmen über RS232 oder LAN mit dem Netzwerk. Ebenfalls abhängig vom Modell können Monitore mit RS232- bzw. LAN-Kabeln verkettet werden. Das Verketten von Monitoren kann die Verkabelung vereinfachen. Zudem können dadurch mehrere Monitore über eine Verbindung gesteuert werden, und Länge und Anzahl der verlegten Kabel werden minimiert. In der folgenden Tabelle werden die Typen von Verkettungen aufgeführt, die je nach Verbindungskonguration des verwendeten Monitormodells verfügbar sind. Konguration der Monitorverbindung Verbindungsbeschreibung Verkettungstyp Eingangsanschluss vom Netzwerk zum ersten Monitor in der Kette RS-232C

RS-232C OUT LAN RS-232C IN, OUT, und LAN RS232 LAN oder RS232 (wählbar)

RS-232C (IN), LAN 1, und LAN2 LAN LAN oder RS232

RS-232C LAN RS-232C (IN) und LAN Nicht verfügbar LAN oder RS232

(Verkettung wird nicht unterstützt) 1 RS232 als Eingangsanschluss vom Netzwerk erfordert einen Windows-Computer. TSo ermitteln Sie die richtige Konguration der Monitorverbindung für die verwendeten Monitormodelle:

  • Betrachten Sie die physischen Anschlüsse am Monitor.
  • Sehen Sie das Benutzerhandbuch für den Monitor ein. Grundlagen von Monitor-IDs
  • Jeder Monitor verfügt über eine Monitor-ID, anhand derer er in einer Kette eindeutig identiziert und adressiert werden kann.
  • Jeder Monitor in einer Kette muss eine eindeutige Monitor-ID aufweisen (dies gilt nicht für LAN-Ketten, bei denen die Funktion „Auto-ID“ nicht verwendet wird).
  • Die Monitor-ID wird über das OSD des Monitors konguriert. Für Modelle, die LAN-Ketten unterstützen, kann die Monitor-ID automatisch mit der Funktion „Auto-ID“ festgelegt werden. Weitere Informationen hierzu nden Sie unter „Verwenden der Funktion Auto-ID mit einer LAN-Kette“ auf Seite 53 sowie im Benutzerhandbuch des Monitors.
  • Die in NaViSet Administrator kongurierte Monitor-ID muss mit der Monitor-ID der einzelnen Monitore übereinstimmen.
  • Mit Monitor-IDs ist es zudem möglich, Monitore einzeln mit einer zentralen IR-Fernbedienung zu steuern. Weitere Informationen zum Verwenden der IR-Fernbedienung für mehrere Monitore nden Sie im Benutzerhandbuch. In den folgenden Abschnitten werden die drei grundlegenden Verbindungstypen zum Anschließen mehrerer NEC- Großbildschirme beschrieben. y Verbindung mit dem LAN y Verbinden über eine RS232-VerkettungKONFIGurIErEN VON GEräTEN | 51

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y Verbinden über eine LAN-Kette Herstellen einer direkten Verbindung mit dem LAN Unterstützte Kongurationen der Monitorverbindung RS-232C

RS-232C OUT LAN RS-232C IN, OUT, und LAN LAN1 LAN2 RS-232C RS-232C (IN), LAN 1, und LAN 2 RS-232C LAN RS-232C (IN) und LAN (Verkettung wird nicht unterstützt) Mit einem RJ45 LAN-Anschluss ausgestattete Modelle können über einen Hub oder Switch einzeln direkt mit einem LAN verbunden werden, anstatt die Monitore miteinander zu verketten. Hierfür ist u. U. eine aufwändigere Verkabelung erforderlich, da jeder Monitor einzeln direkt mit einem zentralen LAN-Hub bzw. -Switch verbunden wird. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass die Kommunikation mit anderen Monitoren selbst unter folgenden Umständen funktioniert:

  • Ein Monitor wird aus der Videowand entfernt, ohne dass die Kette überbrückt wird.
  • Die Stromversorgung eines Monitors wird unterbrochen, oder der Monitor wird über seinen Netzschalter ausgeschaltet.
  • Ein Monitor fällt aus.
  • Ein Fehler in der Verkabelung zu einem einzelnen Monitor tritt auf.
  • Ein Monitor wird in den Standby-Modus versetzt, und die Einstellung LAN STROM ist auf AUS festgelegt (nur Modelle, die eine LAN-Verkettung unterstützen). Die folgenden wichtigen Aspekte sind zu berücksichtigen:
  • Jeder Monitor muss über eine eindeutige IP-Adresse verfügen.
  • Da jeder Monitor mit der Kombination aus IP-Adresse und Monitor-ID adressiert wird, können die einzelnen Monitore die gleiche oder jeweils eine spezische Monitor-ID aufweisen. Verbinden über eine RS232-Verkettung Unterstützte Kongurationen der Monitorverbindung RS-232C

RS-232C OUT LAN RS-232C IN, OUT, und LAN Modelle mit zwei RS232-Anschlüssen (mit Ausnahme von RS232-Anschlüssen an OPS-Geräten) unterstützen die Verkettung über RS232. Der mit IN beschriftete Anschluss ist der Eingang des Monitors von einem Hostcomputer oder einem vorgelagerten Monitor in der Kette. Der andere Anschluss mit der Beschriftung OUT ist der Ausgang zum IN- Anschluss des nächsten Monitors in der Kette. Die folgenden wichtigen Aspekte sind zu berücksichtigen:

  • Wenn Monitore mit RS232 miteinander verkette werden, muss jeder Monitor über eine eindeutige Monitor-ID verfügen (festgelegt über das OSD des jeweiligen Monitors).
  • Monitore müssen mit einem seriellen RS232-Nullmodem-Kabel (auch als „gekreuztes“ Kabel bezeichnet) verbunden werden.KONFIGURIEREN VON GERÄTEN | 52

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  • Der erste Monitor in der Kette kann über RS232 mit einem Hostcomputer verbunden sein; sofern das Modell einen RJ45-LAN-Anschluss aufweist (außer RJ45-LAN-Anschlüsse an OPS-Geräten), kann die Verbindung auch über das LAN erfolgen. Bei Verbindung per LAN kann der erste Monitor über das LAN empfangene Befehle an andere Monitore in der RS232-Kette weiterleiten.
  • Der RS232-Anschluss eines Hostcomputers muss mit RS232 IN des ersten Monitors verbunden werden.
  • Die gleichzeitige Kommunikation über LAN und RS232 wird nicht unterstützt. Die Art der verwendeten Kommunikationsverbindung zum Monitor muss mit der OSD-Einstellung EXTERNE STEUERUNG RS-232C/ LAN ausgewählt werden. Verbinden über eine LAN-Kette Unterstützte Kongurationen der Monitorverbindung LAN1 LAN2 RS-232C RS-232C (IN), LAN1, und LAN2 Modelle mit zwei RJ45-LAN-Anschlüssen (mit Ausnahme von RJ45-LAN-Anschlüssen an OPS-Geräten) unterstützen LAN-Ketten. Der mit LAN1 beschriftete RJ45-LAN-Anschluss muss als Eingang des Monitors aus dem Netzwerk verwendet werden. Der andere LAN-Anschluss mit der Beschriftung LAN2 ist der Ausgang zum LAN1-Anschluss am nächsten Monitor in der Kette. Der Monitor fungiert als LAN-Hub mit zwei Anschlüssen für den LAN-Datenverkehr. Wichtig: Der LAN-Hub kann nur verwendet werden, wenn der Monitor mit Strom versorgt wird und die LAN-Schnittstelle eingeschaltet ist. Standardmäßig ist die Einstellung LAN STROM so konguriert, dass sie deaktiviert wird, wenn der Monitor in den Standby-Modus versetzt wird. Dadurch wird die Kommunikation mit anderen Geräten in der LAN- Kette verhindert. Wenn Sie dies vermeiden möchten, ändern Sie die Einstellung LAN STROM über das OSD in EIN. Diese Einstellung kann auch automatisch auf EIN festgelegt werden, wenn das Gerät NaViSet Administrator hinzugefügt wird, sofern die entsprechende Einstellung ausgewählt ist; siehe „Geräte“ auf Seite 127. Es gibt zwei Möglichkeiten, mit einem LAN-Netzwerk verbundene Monitore in einer LAN-Kette zu adressieren: ¾ Option 1 - Direkt (empfohlen): Jeder Monitor in einer LAN-Kette kann NaViSet Administrator auch als einzelner NEC-Großbildschirm und nicht als Teil einer Kette hinzugefügt werden. Hierfür muss jeder Monitor anhand seiner IP-Adresse und seiner Monitor-ID hinzugefügt werden. NaViSet Administrator kommuniziert direkt mit jedem Monitor über dessen IP-Adresse. ¾ Option 2 - Per Übersetzung: Der erste Monitor in einer LAN-Kette kann als Host für Befehle fungieren, die er für die nachgelagerten Monitore in der Kette empfängt. Er übersetzt an seine IP-Adresse gesendete Befehle und leitet diese über den LAN2-Anschluss an den entsprechenden Monitor weiter, jedoch mit Monitor-IDs für andere Monitore in der Kette. Hierfür muss die Funktion Auto-ID am ersten Monitor erfolgreich ausgeführt werden. Mit Auto-ID werden alle Monitore in der LAN-Kette identiziert, und ihnen werden sequenzielle Monitor-IDs zugewiesen. Auf dem ersten Monitor in der LAN-Kette wird eine Tabelle der IP-Adressen und der zugewiesenen Monitor-IDs für alle anderen Monitore in der Kette gespeichert. Um diese Art der Adressierung zu nutzen, müssen die Monitore hinzugefügt werden, indem im Dialogfeld Einzelgerät hinzufügen die Option Dies ist der erste Monitor in einer Kette ausgewählt wird. Weitere Informationen nden Sie unter „Hinzufügen von mit dem LAN verbundenen NEC-Großbildschirmen“ auf Seite 30.KONFIGURIEREN VON GERÄTEN | 53

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Wichtig: Bei der Verwendung von NaViSet Administrator wird die direkte Adressierung für jeden NEC-Großbildschirm stark empfohlen, da dies die gleichzeitige Kommunikation mit mehreren Monitoren ermöglicht. Es muss dann nicht darauf gewartet werden, dass der erste Monitor die Kommunikationsdaten für jeden nachgelagerten Monitor in der Kette verarbeitet. Daher wird beim Hinzufügen von NEC-Großbildschirmen in einer LAN-Kette empfohlen, dass sie einzeln anhand ihrer IP-Adresse hinzugefügt werden, anstatt sie als komplette Kette zu behandeln und die Option „Dies ist der erste Monitor in einer Kette“ auszuwählen. Im Folgenden nden Sie weitere Informationen zum Verwenden der Funktion Auto-ID. Verwenden der Funktion Auto-ID mit einer LAN-Kette

  • Der RJ45-Anschluss LAN2 (Ausgang) eines Monitors muss mit dem RJ45-Anschluss LAN1 (Eingang) des nächsten Monitors in einer Kette verbunden werden.
  • Jedem Monitor muss eine eindeutige IP-Adresse zugewiesen sein.
  • Es dürfen keine Netzwerk-Hubs verwendet werden, um mehrere Verzweigungen von Monitoren entlang der LAN-Kette zu erstellen. Alle Monitore müssen in Reihe miteinander verbunden sein.
  • Der RJ45-Anschluss LAN2 des letzten Monitors in der Kette darf keine Rückverbindung mit dem Netzwerk aufweisen (d. h., es darf keine Netzwerkschleife gebildet werden).
  • Monitor-IDs werden automatisch sequenziell zugewiesen, beginnend mit Monitor-ID 1.
  • Monitor-IDs werden gemäß der physischen Reihenfolge der LAN-Kabelverbindungen und nicht entsprechend der Reihenfolge der zugewiesenen IP-Adressen zugewiesen.
  • Beim Durchführen der Funktion Auto-ID müssen alle Monitore eingeschaltet sein.
  • Die Funktion Auto-ID darf nur vom ersten Monitor der Kette aus ausgeführt werden. Führen Sie Auto-ID nicht von nachgelagerten Monitoren in der Kette aus.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 54

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NEC-Großbildschirme mit direkter LAN-Verbindung Unterstützte Kongurationen der Monitorverbindung RS-232C

RS-232C OUT LAN RS-232C IN, OUT, und LAN RS-232C LAN RS-232C (IN) und LAN (Verkettung wird nicht unterstützt) Kongurationsübersicht Der Großbildschirm ist direkt und unter Verwendung einer IP-Adresse mit dem LAN verbunden. Kongurationsmerkmale

  • Zusätzliche Monitore können über den per LAN verbundenen Monitor per RS232 verkettet werden (falls unterstützt).
  • Für den Betrieb ist kein Computer erforderlich. Hinzufügen von Geräten zu NaViSet Administrator Wählen Sie beim Hinzufügen von Geräten den Gerätetyp NEC-Großbildschirm mit LAN verbunden aus. Siehe Einschränkungen weiter unten. Anschlussschema Ethernet / RJ45 RS232NaViSet Administrator

Monitor ID: 2 Control: RS-232C LAN Hinweis: Videoverbindungen sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht abgebildet. Optionale Verbindungen und Geräte sind grau dargestellt. Einschränkungen

  • Jeder Monitor in der Kette muss über eine eindeutige Monitor-ID verfügen.
  • Die Monitor-IDs für verkettete Monitore müssen nicht bei 1 beginnen, jedoch aufeinander folgend sein.
  • Der erste Monitor muss für die Verwendung des LAN konguriert sein. Die anderen müssen für die Verwendung der RS-232C-Steuerung konguriert sein.
  • RS-232C-Kabel müssen gekreuzt/Nullmodem-Kabel sein.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 55

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  • Wenn Monitore verkettet sind, müssen sie der Gerätestruktur mit Einzelgerät hinzufügen... hinzugefügt werden, und es muss Dies ist der erste Monitor in einer Kette ausgewählt werden.
  • RS232-Splitter oder Y-Anschlüsse sind für alle Verbindungen unzulässig.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 56

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NEC-Großbildschirm(e) mit LAN-Hub und direkter LAN-Verbindung Unterstützte Kongurationen der Monitorverbindung

RS-232C (IN), LAN1, und LAN2 Kongurationsübersicht Der Großbildschirm mit internem LAN-Hub ist direkt mit einem LAN verbunden. Kongurationsmerkmale

  • Weitere Monitore können vom ersten Monitor unter Verwendung des internen LAN-Hub über das LAN verkettet werden.
  • Für den Betrieb ist kein Computer erforderlich. Hinzufügen von Geräten zu NaViSet Administrator Wählen Sie beim Hinzufügen von Geräten den Gerätetyp NEC-Großbildschirm mit LAN verbunden aus. Anschlussschema Ethernet / RJ45NaViSet Administrator

LAN2 LAN1 LAN2 LAN1 Hinweis: Videoverbindungen sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht abgebildet. Optionale Verbindungen und Geräte sind grau dargestellt. Einschränkungen

  • Jeder Monitor muss über eine eindeutige IP-Adresse verfügen.
  • Monitor-IDs können für Monitore alle Monitore gleich oder jeweils eindeutig sein.
  • Wenn die Funktion Auto-ID verwendet wird, werden automatisch Monitor-IDs zugewiesen; dabei wird mit ID 1 für den ersten Monitor begonnen. Weitere Informationen nden Sie unter „Verwenden der Funktion Auto-ID mit einer LAN-Kette“ auf Seite 53. Hinweise
  • Zum Erzielen einer maximalen Betriebsgeschwindigkeit empehlt es sich, jeden Monitor in NaViSet Administrator als einzeln verbundenen LAN-Monitor und nicht als Kette zu behandeln. Weitere Informationen nden Sie auf Seite 35.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 57

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NEC-Großbildschirm(e) unter Verwendung von LAN to RS232 Bridge Unterstützte Kongurationen der Monitorverbindung RS-232C

RS-232C OUT LAN RS-232C IN, OUT, und LAN RS-232C LAN RS-232C (IN) and LAN (Verkettung wird nicht unterstützt) Kongurationsübersicht Ein Windows-Computer mit einem COM-Anschluss, der das Dienstprogramm "LAN to RS232 Bridge" verwendet, ist über RS232 mit einem Großbildschirm verbunden. Kongurationsmerkmale

  • Es wird ein COM-Anschluss am Hostcomputer verwendet.
  • Zusätzliche Monitore können per RS232 verkettet werden (falls unterstützt).
  • Befehle werden schnell ausgeführt. Hinzufügen von Geräten zu NaViSet Administrator Wählen Sie beim Hinzufügen von Geräten den Gerätetyp NEC-Großbildschirm mit LAN verbunden aus. Siehe Einschränkungen weiter unten. Anschlussschema NaViSet Administrator

RS-232C IN Monitor ID: 1 Control: RS-232C RS-232C OUTRS-232C IN RS-232C OUT COM Monitor ID: 2 Control: RS-232C LAN to RS232 Bridge LAN 2 RS232 Ethernet / RJ45 RS232 Hinweis: Videoverbindungen sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht abgebildet. Optionale Verbindungen und Geräte sind grau dargestellt. Einschränkungen

  • Die Monitor-IDs für verkettete Monitore müssen nicht bei 1 beginnen, jedoch aufeinander folgend sein.
  • Monitore müssen für die Verwendung der RS-232C-Steuerung konguriert sein.
  • RS-232C-Kabel müssen gekreuzt/Nullmodem-Kabel sein.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 58

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  • Wenn Monitore verkettet sind, müssen sie der Gerätestruktur mit Einzelgerät hinzufügen... hinzugefügt werden, und es muss Dies ist der erste Monitor in einer Kette ausgewählt werden. Hinweise
  • Kongurieren Sie den COM-Anschluss im Dienstprogramm "LAN to RS232 Bridge". Wählen Sie eine Baudrate von 9600 aus.
  • Der Windows-Computer muss eingeschaltet und der Benutzer angemeldet sein, damit die Kommunikation mit Monitoren erfolgen kann.
  • Der Computer kann auch separat als Windows-Computer im LAN (WMI) hinzugefügt werden, um das Herunterfahren, Neustarten, Ausführen von Wake-on-LAN-Befehlen und Überwachen von Computerparametern zu ermöglichen.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 59

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NEC-Großbildschirm(e) mit LAN-Hub unter Verwendung von LAN to RS232 Bridge Unterstützte Kongurationen der Monitorverbindung

RS-232C (IN), LAN1, und LAN2 Kongurationsübersicht Ein Windows-Computer mit einem COM-Anschluss, der das Dienstprogramm "LAN to RS232 Bridge" verwendet, ist über RS232 mit einem Großbildschirm verbunden. Kongurationsmerkmale

  • Es wird ein COM-Anschluss am Hostcomputer verwendet.
  • Zusätzliche Monitore können per LAN verkettet werden.
  • Befehle werden schnell ausgeführt. Hinzufügen von Geräten zu NaViSet Administrator Wählen Sie beim Hinzufügen von Geräten den Gerätetyp NEC-Großbildschirm mit LAN verbunden aus. Siehe Einschränkungen weiter unten. Anschlussschema NaViSet Administrator

RS-232C IN AUTO ID Monitor ID: 1 COM LAN2 LAN1 LAN2LAN to RS232 Bridge LAN 2 RS232 Ethernet / RJ45 RS232 Hinweis: Videoverbindungen sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht abgebildet. Optionale Verbindungen und Geräte sind grau dargestellt. Einschränkungen

  • Auto-ID muss auf dem ersten Monitor über das OSD des Monitors ausgeführt werden.
  • RS-232C-Kabel müssen gekreuzt/Nullmodem-Kabel sein.
  • Wenn Monitore verkettet sind, können die Einstellungen für IP-Adressen auf AUTO festgelegt werden. Die IP- Adressen der Monitore werden automatisch zugewiesen. Es können auch eindeutige IP-Adressen verwendet werden, die manuell über das OSD zugewiesen werden.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 60

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  • Wenn Monitore verkettet sind, müssen sie der Gerätestruktur mit Einzelgerät hinzufügen... hinzugefügt werden, und es muss Dies ist der erste Monitor in einer Kette ausgewählt werden. Hinweise
  • Kongurieren Sie den COM-Anschluss im Dienstprogramm "LAN to RS232 Bridge". Wählen Sie eine Baudrate von 9600 aus.
  • Der Windows-Computer muss eingeschaltet und der Benutzer angemeldet sein, damit die Kommunikation mit Monitoren erfolgen kann.
  • Der Computer kann auch separat als Windows-Computer im LAN (WMI) hinzugefügt werden, um das Herunterfahren, Neustarten, Ausführen von Wake-on-LAN-Befehlen und Überwachen von Computerparametern zu ermöglichen.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 61

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NEC-Großbildschirm(e) unter Verwendung von RS232 WMI Provider Unterstützte Kongurationen der Monitorverbindung RS-232C

RS-232C OUT LAN RS-232C (IN), OUT, und LAN RS-232C LAN RS-232C (IN) und LAN (Verkettung wird nicht unterstützt) Kongurationsübersicht Ein Windows-Computer mit einem oder mehreren COM-Anschlüssen verwendet "RS232 WMI Provider". Es besteht eine Verbindung mit einem oder mehreren NEC-Großbildschirmen über RS232. Kongurationsmerkmale

  • Es werden mehrere COM-Anschlüsse am Hostcomputer unterstützt.
  • Monitore können per RS232 verkettet werden (falls unterstützt).
  • WMI-Skripting wird unterstützt. Hinzufügen von Geräten zu NaViSet Administrator Wählen Sie beim Hinzufügen von Geräten den Gerätetyp Windows-Computer im LAN (WMI) aus. Anschlussschema NaViSet Administrator

Monitor ID: 2 Control: RS-232C RS-232C INRS-232C INRS-232C OUTRS-232C OUTCOM 1COM 2 Monitor ID: 1 Control: RS-232C Monitor ID: 2 Control: RS-232C RS232 WMI Provider Hinweis: Videoverbindungen sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht abgebildet. Optionale Verbindungen und Geräte sind grau dargestellt. Ethernet / RJ45 RS232KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 62

  • Der Zugriff ist nur in der Windows-Version von NaViSet Administrator möglich.
  • Jeder Monitor in jeder Kette muss über eine eindeutige Monitor-ID verfügen.
  • Kongurieren Sie COM-Anschlüsse und Monitor-IDs im "RS232 WMI Provider" (Kongurationsprogramm für RS232 WMI Provider). Siehe Anhang E auf Seite 160.
  • RS-232C-Kabel müssen gekreuzt/Nullmodem-Kabel sein.
  • Wichtige Informationen zum Kongurieren von WMI nden Sie unter „Windows-Computer an LAN- Verbindungen über WMI“ auf Seite 49. Hinweise
  • Monitor-IDs müssen nicht bei 1 beginnen.
  • Die Sicherheit wird durch die WMI-Zugriffsbeschränkungen sichergestellt.
  • Der Windows-Computer muss eingeschaltet sein, damit die Kommunikation mit Monitoren erfolgen kann.
  • Die höchste Geschwindigkeit erzielen Sie mit der "LAN to RS232 Bridge" oder einer direkten LAN-Verbindung.
  • In Anhang A auf Seite 152 nden Sie Vergleiche zwischen LAN to RS232 Bridge und RS232 WMI Provider.
  • Der RS232 Provider kann nicht gleichzeitig mit dem DDC/CI WMI Provider installiert werden.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 63

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NEC-Großbildschirm(e) mit SBC und zwei LAN-Verbindungen Unterstützte Kongurationen der Monitorverbindung RS-232C

RS-232C OUT LAN RS-232C IN, OUT, und LAN RS-232C LAN RS-232C (IN) und LAN (Verkettung wird nicht unterstützt) Kongurationsübersicht Der Großbildschirm mit SBC (Single Board Computer) ist mit dem LAN verbunden. Der Großbildschirm ist zudem direkt mit dem LAN verbunden. Kongurationsmerkmale

  • Die Monitore können selbst dann angesteuert werden, wenn der SBC heruntergefahren oder ohne Funktion ist.
  • Monitore können verkettet werden (falls unterstützt).
  • Auf dem SBC können andere Betriebssysteme als Windows ausgeführt werden. Hinzufügen von Geräten zu NaViSet Administrator Wählen Sie beim Hinzufügen von Geräten den Gerätetyp NEC-Großbildschirm mit LAN verbunden aus. Siehe Einschränkungen weiter unten. Anschlussschema LAN Monitor ID: 1 Control: LAN RS-232C OUTRS-232C IN RS-232C OUT Monitor ID: 2 Control: RS-232C LAN SBC NaViSet Administrator

Hinweis: Videoverbindungen sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht abgebildet. Optionale Verbindungen und Geräte sind grau dargestellt. Ethernet / RJ45 RS232 Einschränkungen

  • Der Zugriff auf SBC ist nur in der Windows-Version von NaViSet Administrator möglich.
  • Jeder Monitor in der Kette muss über eine eindeutige Monitor-ID verfügen, und Monitor-IDs müssen aufeinander folgend sein.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 64

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  • Der erste Monitor muss für die Verwendung des LAN konguriert sein. Die anderen müssen für die Verwendung der RS-232C-Steuerung konguriert sein.
  • RS-232C-Kabel müssen gekreuzt/Nullmodem-Kabel sein.
  • Wenn Monitore verkettet sind, müssen sie der Gerätestruktur mit Einzelgerät hinzufügen... hinzugefügt werden, und es muss Dies ist der erste Monitor in einer Kette ausgewählt werden. Hinweise
  • Monitor-IDs müssen nicht bei 1 beginnen.
  • Es sind zwei IP-Adressen erforderlich (eine für den SBC und eine für den Monitor).
  • Der SBC kann der Gerätestruktur separat als Windows-Computer im LAN (WMI) hinzugefügt werden, um das Herunterfahren, Neustarten, Ausführen von Wake-on-LAN-Befehlen und Überwachen von Computerparametern zu ermöglichen.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 65

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NEC-Großbildschirm(e) mit SBC und einer LAN-Verbindung Unterstützte Kongurationen der Monitorverbindung RS-232C

RS-232C (IN), LAN1, und LAN2 RS-232C LAN RS-232C (IN) und LAN Kongurationsübersicht Der Großbildschirm mit SBC (Single Board Computer) ist mit dem LAN verbunden; zudem wird der interne RS-232C- Anschluss zum SBC für die Kommunikation verwendet. Kongurationsmerkmale

  • Einzelne LAN-Verbindung unter Verwendung einer IP-Adresse.
  • "LAN to RS232 Bridge" oder "RS232 WMI Provider" kann verwendet werden. Hinzufügen von Geräten zu NaViSet Administrator Wählen Sie beim Hinzufügen von Geräten den Gerätetyp aus: NEC-Großbildschirm mit LAN verbunden (bei Verwendung von LAN to RS232 Bridge) oder Windows-Computer im LAN (WMI) (bei Verwendung von RS232 WMI Provider) Anschlussschema InternalRS-232C LAN Monitor ID: 1 Control: RS-232C

LAN to RS232 Bridge or RS232 WMI Provider LAN 2 RS232 Hinweis: Videoverbindungen sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht abgebildet.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 66

  • Der Zugriff auf WMI-Verbindungen ist nur in der Windows-Version möglich.
  • Es muss "LAN to RS232 Bridge" oder "RS232 WMI Provider" verwendet werden.
  • Weitere Monitore können nicht von RS232 OUT oder LAN 2 (Ausgang) verkettet werden, wenn der interne RS-232C-Anschluss des SBC verwendet wird.
  • Der Monitor muss für die Verwendung der RS-232C-Steuerung konguriert sein, es sei denn, das Monitormodell unterstützt LAN-Ketten (Modelle, die LAN-Ketten unterstützen, weisen die Anschlüsse RS-232C IN, LAN1 und LAN2 auf).
  • Verwenden Sie mit einem SBC nicht den "DDC/CI WMI Provider". Der interne Anschluss zum Monitor unterstützt lediglich die RS232-Kommunikation.
  • Wenn Sie den RS232 WMI Provider verwenden, nden Sie unter „Windows-Computer an LAN-Verbindungen über WMI“ auf Seite 49 wichtige Informationen zum Kongurieren von WMI. Hinweise
  • Die Monitor-ID darf nicht 1 sein.
  • Eine IP-Adresse ist erforderlich.
  • Auf dem SBC muss Windows ausgeführt werden, und der SBC muss in Betrieb sein, damit mit Monitoren kommuniziert werden kann.
  • In Anhang A auf Seite 152 nden Sie Vergleiche zwischen LAN to RS232 Bridge und RS232 WMI Provider.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 67

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NEC-Projektor mit direkter LAN-Verbindung oder Drahtlosverbindung Kongurationsübersicht Der NEC-Projektor ist direkt mit einem LAN oder Drahtlosnetzwerk verbunden. Kongurationsmerkmale

  • Einzelne LAN-Verbindung unter Verwendung einer IP-Adresse.
  • Für den Betrieb ist kein Computer erforderlich. Hinzufügen von Geräten zu NaViSet Administrator Wählen Sie beim Hinzufügen von Geräten den Gerätetyp NEC-Projektor mit LAN verbunden aus. Anschlussschema NaViSet Administrator

LAN Hinweis: Videoverbindungen sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht abgebildet.Ethernet / RJ45 Hinweise

  • Für einige Projektormodelle muss die Kommunikationsverbindung zwischen RS232 und LAN über das OSD (On Screen Display, Bildschirmmenü) manuell konguriert werden. Wählen Sie für diese Konguration LAN aus.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 68

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NEC-Projektor über Windows-Computer mit LAN verbunden Kongurationsübersicht Der NEC-Projektor ist über RS-232C mit einem Windows-Computer verbunden, und auf dem Computer wird das Dienstprogramm "LAN to RS232 Bridge" ausgeführt. Kongurationsmerkmale

  • Gemeinsam genutzte LAN-Verbindung unter Verwendung einer IP-Adresse.
  • Projektormodelle ohne LAN-Schnittstelle werden unterstützt. Hinzufügen von Geräten zu NaViSet Administrator Wählen Sie beim Hinzufügen von Geräten den Gerätetyp NEC-Projektor mit LAN verbunden aus. Anschlussschema RS-232C LAN to RS232 Bridge LAN 2 RS232 COM NaViSet Administrator

Ethernet / RJ45 RS232 Hinweis: Videoverbindungen sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht abgebildet. Einschränkungen

  • Kongurieren Sie die Baudrate im Dienstprogramm LAN to RS232 Bridge, sodass sie der des Projektors entspricht. Verfügbare Raten sind 9600, 19200 und 38400 Baud.
  • Für einige Projektormodelle muss die Kommunikationsverbindung zwischen RS232 und LAN über das OSD (On Screen Display, Bildschirmmenü) manuell konguriert werden. Wählen Sie für diese Konguration RS232 aus.
  • Legen Sie den RS232-COM-Anschluss im Dienstprogramm LAN to RS232 Bridge auf den auf dem Computer verwendeten COM-Anschluss fest.
  • Computer, auf denen das Dienstprogramm LAN to RS232 Bridge ausgeführt wird, unterstützen keine Netzwerkauistung des verbundenen Projektors. Der Projektor kann im Netzwerk nicht mithilfe der Funktion Auisten für den Projektor in NaViSet Administrator automatisch erkannt werden. Daher muss stattdessen die IP-Adresse oder der Hostname jedes Computers manuell eingegeben werden.
  • RS-232C-Kabel müssen gekreuzt/Nullmodem-Kabel sein.KONFIGurIErEN VON GEräTEN | 69
  • Der Windows-Computer kann auch separat als Windows-Computer im LAN (WMI) hinzugefügt werden, um das Herunterfahren, Neustarten, Ausführen von Wake-on-LAN-Befehlen und Überwachen von Computerparametern zu ermöglichen. Der Zugriff auf WMI-Verbindungen ist nur in der Windows-Version möglich.
  • Der Computer muss eingeschaltet und der Benutzer angemeldet sein, damit die Kommunikation mit dem Projektor erfolgen kann.KONFIGURIEREN VON GERÄTEN | 70

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PJLink-kompatibles Gerät mit LAN-Verbindung Kongurationsübersicht PJLink-kompatibles Gerät, das direkt mit einem verkabelten oder drahtlosen LAN verbunden ist. Hinweis: Anleitungen zum Kongurieren der Netzwerkverbindung und Aktivieren der PJLink-Funktionalität nden Sie im Benutzerhandbuch des jeweiligen Geräts. Kongurationsmerkmale

  • Einzelne LAN-Verbindung unter Verwendung einer IP-Adresse.
  • Für den Betrieb ist kein Computer erforderlich. Hinzufügen von Geräten zu NaViSet Administrator Wählen Sie beim Hinzufügen von Geräten den Gerätetyp PJLink-Gerät mit LAN verbunden aus. Anschlussschema NaViSet Administrator

LAN Hinweis: Videoverbindungen sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht abgebildet.Ethernet / RJ45 Verfügbare Funktionen Abhängig von den Merkmalen des verbundenen Geräts kann NaViSet Administrator auf Folgendes zugreifen bzw. Folgendes ausführen:

  • Geräteinformationen (Hersteller, Modell, Gerätename)
  • Ändern des Betriebszustands
  • Ändern des Videoeingangssignals
  • Anzeigen der Lampennutzung
  • Anzeigen von Diagnoseinformationen (z. B. Fehlerstatus)
  • Stummschalten bzw. Aufheben der Stummschaltung von Audio und Video
  • NetzwerkkennwortKONFIGurIErEN VON GEräTEN | 71
  • Die Geräteseriennummer kann über PJLink nicht ausgelesen werden.
  • Diese Verbindungsart ist nicht für die Verwendung mit NEC-Geräten vorgesehen. Anweisungen zum Herstellen von Verbindungen mit NEC-Geräten nden Sie in den vorhergehenden Abschnitten.Kapitel

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Steuern von Geräten Geräte können entweder interaktiv bzw. einzeln über die Steuerungen im jeweiligen Fenster Geräteeigenschaften oder in Gruppen im Rahmen einer Aufgabe gesteuert werden (siehe „Aufgaben“ auf Seite 86). Um ein Gerät zu steuern, doppelklicken Sie in der Gerätestruktur auf das Symbol des betreffenden Geräts, um das Fenster Geräteeigenschaften zu öffnen. Dieses enthält eine oder mehrere Registerkarten mit Informationen und Steuerungen für das Gerät. Read-Only-Monitore (nur Windows-Version) Read-Only-Monitore, bei denen keine bidirektionale Kommunikation mit dem Monitor verfügbar ist bzw. bei denen eine derartige Kommunikation nicht unterstützt wird, weisen nur die Registerkarte Info auf, und es sind keine interaktiven Steuerungen vorhanden. Die für den Monitor angezeigten Informationen sind ausschließlich schreibgeschützt und statisch, z. B. Seriennummer, Modellname und Herstellungsdatum. Ein Monitor kann aus einem oder mehreren der folgenden Gründe schreibgeschützt sein:

  • Der DDC/CI WMI Provider wurde nicht auf dem Windows-Remotecomputer installiert.
  • Der DDC/CI WMI Provider wurde auf dem Windows-Remotecomputer installiert, das Videograk-Chipset unterstützt jedoch möglicherweise nicht die DCC/CI-Kommunikation mit dem Monitor.
  • Der am Monitor verwendete Eingang bietet möglicherweise keine DDC/CI-Unterstützung. DDC/CI wird z. B. von HDMI-Eingängen nicht unterstützt.
  • Der Monitor ist kein unterstütztes Modell, oder es handelt sich um kein NEC-Modell. Interaktive Steuerung Für Geräte, die nicht schreibgeschützt sind, werden mehrere Registerkarten angezeigt, die nach verschiedenen Steuerungen gruppiert sind. Steuerungen können in Echtzeit konguriert werden, und das Remotegerät wird automatisch aktualisiert. Welche Steuerungen verfügbar sind, hängt vom Typ des jeweiligen Geräts und der Verbindung mit dem Gerät ab. NaViSet Administrator fragt das Gerät automatisch ab, um die verfügbaren Funktionen und Steuerungen zu ermitteln. Hinweis: Es können keine Änderungen an den Einstellungen und Steuerungen eines Monitors vorgenommen werden, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Er muss zunächst eingeschaltet werden, ehe Einstellungen oder Steuerungen angepasst werden können. Bei Auswahl der verschiedenen Registerkarten wird das Remotegerät abgefragt, und es werden die aktuellen Einstellungen der Steuerungen auf der jeweiligen Registerkarte ausgelesen. Dieser Vorgang kann einige Sekunden dauern. Ein Auslesen und Aktualisieren der Einstellungen vom Monitor ist auch möglich, indem Sie auf der Registerkarte auf die Schaltäche Erneuern klicken. In der folgenden Tabelle sind verschiedenen Typen von Registerkarten aufgelistet, die je nach den Funktionen des ausgewählten Geräts angezeigt werden können.STEuErN VON GEräTEN | 73

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Registerkarte Beschreibung Info Eine Übersicht über am häugsten verwendeten Geräteeigenschaften. Wenn eine Volle Aktualisierung für das Gerät ausgeführt wurde, werden die Einstellungen für sämtliche unterstützten Steuerungen des Geräts angezeigt. Netzwerk Hierbei handelt es sich um Netzwerkeinstellungen zum Herstellen von Verbindungen mit dem Gerät, z. B. IP-Adresse und Zugangsdaten. Betrieb Einschalten und Ausschalten sowie andere Steuerungen in Bezug auf den Betrieb. Windows-Computer bieten Steuerungen zum Herunterfahren, Neustarten und Ausführen von Wake-on-LAN-Befehlen für das System.

Video Steuerungen zum Kongurieren der Videoeinstellungen, z. B. Videoeingang, Helligkeit, Farbe usw. Geometrie Steuerungen zum Anpassen der Positionierung und Skalierung des Videosignals auf dem Bildschirm. Audio Audiobezogene Steuerungen, z. B. für die Lautstärke. Monitor-Zeitplan Steuerungen zum Kongurieren der internen Zeitplanfunktion (Zeitpläne, die eigenständig im Monitor ausgeführt werden) bei unterstützten Großbildschirmen. POP Hier werden alle Wiedergabenachweis-Ereignisse für dieses Gerät angezeigt. Es sind auch Steuerungen zum Aktivieren/Deaktivieren des Wiedergabenachweises für dieses Gerät sowie zum Starten/Beenden der Aufgabe Wiedergabenachweis vorhanden. OSD Steuerungen zum Kongurieren von Einstellungen für das OSD (On Screen Display, Bildschirmmenü). IR-Fernbedienung Hiermit können Befehle gesendet werden, die denen bei Drücken der Tasten auf der IR-Fernbedienung des Geräts entsprechen. Verfügbar für Großbildschirme und Projektoren. ECO Steuerungen für ECO- und Energiesparoptionen. Anwender Hiermit wird eine Liste aller auf dem Gerät verfügbaren Steuerungen angezeigt, die ausgewählt und konguriert werden können. Hierzu zählen auch seltener verwendete Steuerungen, die auf anderen Registerkarten nicht angezeigt werden. 1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich. Eigenschaftenregisterkarte Info Auf der Registerkarte Info der Geräteeigenschaften wird eine Zusammenfassung der grundlegenden Informationen zu einem Gerät angezeigt, z. B. der Modellname, die Seriennummer, IP- und MAC-Adressen und je nach Gerätetyp viele andere. Wenn ein Gerät erstmalig der Gerätestruktur hinzugefügt wird, werden die grundlegenden Informationen zum Gerät ausgelesen und in der Datenbank gespeichert. Informationen zu einem Gerät können jederzeit mithilfe der Funktionen Standardaktualisierung und Volle Aktualisierung aktualisiert werden (weitere Informationen hierzu nden Sie unter „„Standardaktualisierung“ und „Volle Aktualisierung““ auf Seite 75), die beide auf der Registerkarte Info in den Geräteeigenschaften verfügbar sind sowie über das Kontextmenü aufgerufen werden können. Das Kontextmenü wird durch Klicken mit der rechten Maustaste auf das Gerät aufgerufen.STEuErN VON GEräTEN | 74

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Datum und Uhrzeit der letzten Aktualisierung der Informationen werden im Feld Letzte Aktualisierung: angezeigt. Dieser Text wird rot formatiert angezeigt, wenn die Informationen zum Gerät nicht innerhalb der letzten 24 Stunden aktualisiert wurden. Die auf der Registerkarte Info angezeigten Informationen können in die Zwischenablage, in eine Excel-Tabelle oder in eine mit Trennzeichen getrennte Textdatei exportiert werden. Klicken Sie hierzu auf die Schaltäche Exportieren.... Auch Informationen aus einzelnen Tabellen können in die Zwischenablage kopiert werden. Wählen Sie zuerst die gewünschten Zeilen in der Tabelle aus, und klicken Sie anschließend im Menü Bearbeiten auf Kopieren, oder drücken Sie die Tastenkombination Strg+C. Info für Windows-Computer

Auf der Eigenschaftenregisterkarte Info für Windows-Remotecomputer werden Informationen zum Computer wie Betriebssystem, Service Pack, CPU-Typ, Gesamt-RAM und verfügbarer RAM sowie (sofern von der Hardware unterstützt) Marke, Modell und Seriennummer des Computers aufgeführt. Version des Betriebssystems, Service Pack und Architektur werden ebenfalls angezeigt, zusammen mit dem Typ und der Geschwindigkeit der CPU und deren prozentualer Auslastung. Die Größe des installierten physischen Speichers und des derzeit verfügbaren Speichers wird angezeigt. Wenn Open Hardware Monitor (siehe Anhang C auf Seite 155) auf dem Remotecomputer installiert ist, werden die Temperatur von CPU, GPU und Hauptplatine sowie Lüfterdrehzahlen gemeldet, sofern dies unterstützt wird. Info für Projektoren und Großbildschirme Auf der Registerkarte Info werden Informationen wie Modellname, Seriennummer, IP- und MAC-Adresse des Monitors angezeigt. Wenn der Monitor Diagnoseberichte unterstützt oder interne Temperatursensoren enthält, werden die betreffenden Messwerte angezeigt. Der Zählerwert Zeitpunkt der Einschaltung wird sowohl in Stunden als auch in Tagen angezeigt, sofern dies vom Monitor unterstützt wird. Bei Projektoren, die eine Erkennung der verbleibenden Betriebsdauer für Lampen und Filter in Stunden unterstützen, werden auch diese Informationen angezeigt. Info für Desktop-Monitore

Für einen Desktop-Monitor enthält die Registerkarte Info Informationen zum zugehörigen Grakkartensystem des Computers für den Monitor, z. B. das Modell des Grakadapters, die Treiberversion und die aktuellen Einstellungen für die Auösung. Wenn der Monitor Diagnoseberichte unterstützt oder interne Temperatursensoren enthält, werden die betreffenden Messwerte angezeigt. Der Zählerwert Zeitpunkt der Einschaltung wird sowohl in Stunden als auch in Tagen angezeigt, sofern dies vom Monitor unterstützt wird. 1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich.STEUERN VON GERÄTEN | 75

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PJLink-Geräteinformationen Auf der Registerkarte „Info“ werden Informationen wie Modellname, Hersteller, IP- und MAC-Adresse des Geräts angezeigt. „Standardaktualisierung“ und „Volle Aktualisierung“ Standardaktualisierung liest die grundlegenden Informationen eines Geräts aus und aktualisiert diese. Für Anzeigegeräte zählen hierzu Einträge wie die Folgenden:

  • Kennzeichen Für Desktop-Monitore, die mit einem Windows-Computer verbunden sind und auf die über WMI zugegriffen wird, werden zusätzliche Informationen zum Computer und zur Grakkarte angezeigt, z. B. der Hersteller der Grakkarte, das Modell, die Treiberversion und mehr

Mit Volle Aktualisierung wird eine Standardaktualisierung durchgeführt, und zudem werden Informationen über alle unterstützten Steuerungen und deren aktuelle Einstellungen gelesen und aktualisiert. Sämtliche gelesenen Einstellungen werden in den Tabellen auf der Registerkarte Info aufgeführt. Aufgrund der großen Anzahl an unterstützten Steuerungen auf vielen Geräten kann die Volle Aktualisierung je nach Gerät und Verbindungsart länger als eine Minute dauern. Hinweis:

  • Bei Standardaktualisierung oder Volle Aktualisierung werden sämtliche Informationen überschrieben, die durch die zuletzt durchgeführte Standardaktualisierung bzw. Volle Aktualisierung in der Datenbank gespeichert wurden.
  • Informationen für Geräte, die derzeit ausgeschaltet sind, können erst dann vollständig aktualisiert werden, wenn die Geräte eingeschaltet wurden und für den Remotezugri verfügbar sind.
  • Wenn eine Standardaktualisierung oder Volle Aktualisierung direkt auf einem Windows-Computer ausgeführt wird, werden alle neuen Anzeigegeräte automatisch erkannt und der Gerätestruktur hinzugefügt. Wenn die Verbindung mit einem vorhandenen Gerät getrennt wurde oder auf dieses nicht mehr zugegrien werden kann, ist eine Option zum Löschen des betreenden Geräts verfügbar. 1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich.STEUERN VON GERÄTEN | 76

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Registerkarten mit gruppierten Steuerungen Verschiedene Steuerungen sind auf einer Reihe von Registerkarten gruppiert, um den schnellen Zugriff zu ermöglichen. Beim erstmaligen Öffnen einer Registerkarte wird das Gerät abgefragt, und die Steuerungen werden mit den aktuellen Einstellungen aktualisiert. Hinweis: Die Registerkarten mit gruppierten Steuerungen enthalten nur eine Teilmenge der am häugsten verwendeten Steuerungen. Die Registerkarte Anwender, die auf Seite 81 beschrieben wird, bietet eine komplette Liste der für das Gerät verfügbaren Steuerungen. Steuerungen können in einem von vier verschiedenen Betriebszuständen vorliegen: Zustand der Steuerung Beschreibung Beispiel Normal, Lesen/Schreiben Vollständig interaktiv, synchronisiert auf die aktuelle Einstellung des Geräts. Schreibgeschützt (blauer Rahmen) Eine Geräteeinstellung oder ein Messwert, die bzw. der nicht geändert werden kann. Nur Ausführung Eine vorgangsbezogene Steuerung. Die meisten dieser Steuerungstypen bestehen aus einer Schaltäche. Nicht verfügbar (roter Rahmen) Eine Steuerung, die normalerweise vom Gerät unterstützt wird, auf die beim Öffnen bzw. Aktualisieren der Registerkarte jedoch nicht zugegriffen werden konnte. Kontextmenü von Steuerungen Sie können ein Kontextmenü aufrufen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Steuerung klicken. Über das Kontextmenü können folgende Aktionen ausgeführt werden: Auf Standard zurücksetzen: Hiermit wird die Einstellung auf den Standardwert des Geräts zurückgesetzt. Diese Funktion ist nur für Schieberegler-Steuerungen verfügbar. Diese Einstellung von einem anderen Gerät kopieren...: Hiermit können Sie ein anderes Gerät auswählen, von dem die aktuelle Einstellung übernommen werden soll. Wenn ein Gerät ausgewählt wurde, wird es sofort nach der Einstellung abgefragt, und diese wird für die Steuerung übernommen. Die ausgewählten Geräte werden dem Kontextmenü der Steuerung hinzugefügt, sodass nachfolgende Kopiervorgänge schneller ausgeführt werden können. Die Einträge sind bis zum Schließen der Anwendung verfügbar.STEuErN VON GEräTEN | 77

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Eigenschaftenregisterkarte Monitor-Zeitplan Diese Registerkarte wird beim Steuern eines NEC-Großbildschirms angezeigt, der interne Zeitpläne unterstützt (d. h. Zeitpläne, die eigenständig im Monitor ausgeführt werden). Es können mehrere Zeitpläne eingerichtet werden, um den Monitor zu bestimmten Uhrzeiten und an bestimmten Tagen ein- und auszuschalten sowie um zu unterschiedlichen Videoeingängen und Bildmodi zu wechseln. Es hängt vom Monitormodell ab, wie viele interne Zeitpläne eingerichtet werden können. Sobald die Einstellungen im Monitor festgelegt wurden, wird der programmierte Zeitplan gemäß der internen Uhr ausgeführt. Hierbei ist keine Verbindung mit NaViSet Administrator erforderlich. Um einen Zeitplan zu erstellen oder zu bearbeiten, wählen Sie eine der Zeitplanzeilen aus, und klicken Sie auf die Schaltäche Bearbeiten..., um das Dialogfeld Zeitplan bearbeiten zu öffnen. Legen Sie die Optionen für den Zeitplan fest, und klicken Sie auf Speichern.STEUERN VON GERÄTEN | 78

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Hinweis: Je nach Monitormodell weist das Dialogfeld Zeitplan bearbeiten möglicherweise unterschiedliche Optionen für Datum, Wochentag, Wochenende und Feiertage auf. Die Tage für die Wochenenden und Fei- ertage müssen in den entsprechenden Dialogfeldern festgelegt werden, bevor Sie sie im Dialogfeld Zeitplan bearbeiten auswählen. Weitere Informationen nden Sie unter „Zeitpläne für Feiertage und Wochenenden“ auf Seite„Zeitpläne für Feiertage und Wochenenden“ auf Seite 79. Wählen Sie einen der Zeitpläne aus, und klicken Sie auf die Schaltäche Zurücksetzen, um den Zeitplan aus dem Monitor zu löschen. Um vorhandene Zeitpläne aus einem anderen Monitor zu kopieren, klicken Sie auf die Schaltäche Kopieren von..., um das Dialogfeld Geräteauswahl zu öffnen. Wählen Sie den Monitor aus, von dem Sie die Einstellungen kopieren möchten, und klicken Sie auf OK. Hinweis: Möglicherweise können Zeitpläne nicht zwischen unterschiedlichen Monitormodellen kopiert werden, da nicht alle Monitore dieselben Optionen für Zeitpläne aufweisen.STEUERN VON GERÄTEN | 79

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Als Nächstes wird ein Dialogfeld geöffnet, in dem die Zeitpläne aufgeführt werden, die im ausgewählten Monitor vorliegen. Klicken Sie auf OK, um die Zeitpläne zu kopieren. Wichtig: Dieser Vorgang kann nicht rückgängig gemacht werden. Alle Zeitplandaten im Monitor werden durch die Einstellungen ersetzt, die vom ausgewählten Monitor kopiert werden. Dazu zählen auch die Denitionen der Feiertage und Wochenenden, sofern dies vom Monitor unterstützt wird. Weitere Informationen nden Sie unten unter „Zeitpläne für Feiertage und Wochenenden“. Zeitpläne für Feiertage und Wochenenden Abhängig vom Bildschirmmodell stehen auf der Registerkarte Monitor-Zeitplan weitere Optionen zur Verfügung, mit denen Feiertage und Wochenenden festgelegt werden können. Klicken Sie auf die Schaltäche Feiertage... oder Wochenende..., um die Tage festzulegen, die am Aufstellort des Monitors als Feiertage und Wochenenden gelten.STEuErN VON GEräTEN | 80

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Feiertage Zum Festlegen der Feiertagsdaten klicken Sie auf die Schaltäche Feiertage..., um das Dialogfeld Feiertage zu öffnen. Klicken Sie auf Bearbeiten..., um das Dialogfeld Feiertag bearbeiten zu öffnen. Hier können Sie festlegen, welche Tage als Feiertage gelten. Wählen Sie einen vorhandenen Feiertag aus, und klicken Sie auf Bearbeiten..., um die Datumsangaben für diesen Feiertag zu ändern. Wählen Sie einen vorhandenen Feiertag aus, und klicken Sie auf Zurücksetzen, um den Feiertag aus der Liste zu entfernen. Klicken Sie auf Alle zurücksetzen, um alle Feiertage aus der Liste zu löschen. Wählen Sie im Dialogfeld Feiertag hinzufügen die entsprechenden Optionen aus, um die Feiertage anzugeben, und klicken Sie auf Speichern. Wenn Sie beispielsweise festlegen möchten, dass der 1. Januar ein Feiertag ist, lassen Sie das Feld Jahr leer, wählen Sie im Menü Monat den Eintrag Jan aus, und wählen Sie im Menü Tag den Eintrag 1 aus. Die Beschreibung des Feiertags wird entsprechend der ausgewählten Optionen im Dialogfeld aktualisiert, beispielsweise „1. Tag im Januar jedes Jahres“. Wochenenden Zum Festlegen, welche Tage der Woche als Wochenenden gelten, klicken Sie auf die Schaltäche Wochenende..., um das Dialogfeld Wochenenddenition zu öffnen.STEUERN VON GERÄTEN | 81

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Eigenschaftenregisterkarte Anwender Auf der Registerkarte Anwender der Geräteeigenschaften werden sämtliche Steuerungen des Geräts aufgelistet, die konguriert werden können. Die Liste enthält seltener verwendete Steuerungen, die auf anderen Registerkarten nicht angezeigt werden. Um eine Steuerung einzustellen, wählen Sie diese in der Liste Steuerungen aus. Sie wird der Liste Einstellungen auf der rechten Seite hinzugefügt. Das Remotegerät wird in Echtzeit abgefragt, um die aktuelle Einstellung für die ausgewählte Steuerung auszulesen. Wenn die Steuerung angepasst oder geändert wird, wird die neue Einstellung an das Remotegerät gesendet und bestätigt. Dieser Vorgang kann einige Sekunden dauern. Der Liste Einstellungen können mehrere Steuerungen hinzugefügt werden, und die Reihenfolge der Liste kann mithilfe der Schaltächen und geändert werden. Sie können Einstellungen aus der Liste entfernen, indem Sie auf die Schaltäche klicken. Die Liste Einstellungen für ein Gerät kann gespeichert werden. Klicken Sie hierzu auf die Schaltäche Liste speichern. Dadurch werden die in der Liste enthaltenen Steuerungen beim nächsten Öffnen des Eigenschaftenfensters für das Gerät wieder angezeigt. Hinweis: Das auf Seite 76 beschriebene Kontextmenü der Steuerung ist auch für Steuerungen auf der Registerkarte Anwender verfügbar. Einige der spezielleren Steuerungen in der Liste Steuerungen auf der Registerkarte Anwender werden unten veranschaulicht. Kennzeichen Dies ist eine benutzerdenierte Textzeichenfolge, die im Monitor eingegeben und gespeichert werden kann. Bei dieser Textzeichenfolge kann es sich z. B. um eine herkömmliche Inventarnummer, den Unternehmensnamen, den Abteilungsnamen, eine Telefonnummer usw. handeln. Diese Information kann von NaViSet Administrator ausgelesen und zur Inventarverwaltung über ein Netzwerk genutzt werden. Für Desktop-Monitore und Großbildschirme kann dieser Text normalerweise nur über NaViSet Administrator geändert oder gelöscht werden. In Projektoren wird das Kennzeichen als Projektorname bezeichnet. Es können nur ASCII-Zeichen eingegeben werden, und die Länge der Zeichenfolge wird durch die Merkmale des Geräts beschränkt.STEuErN VON GEräTEN | 82

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Uhr mit Systemdatum/-zeit synchronisieren Für Großbildschirme, die über eine interne Uhr zum automatischen Ausführen von Zeitplanfunktionen verfügen, kann die Uhr mit der Uhrzeit und dem Datum des lokalen Computers synchronisiert werden. Wenn sich der Monitor in einer anderen Zeitzone bendet, kann die auf dem Monitor übernommene Zeit einen Offset-Wert von -23 bis +23 Stunden in Bezug auf die Ortszeit enthalten. Wenn Sie beispielsweise die Uhr für einen Monitor einstellen möchten, der sich in einer Zeitzone zwei Stunden vor der Ortszeit bendet, wählen Sie einen Offset-Wert von +2 Stunden aus, und klicken Sie anschließend auf Aktualisieren. TV-Kanal Für Großbildschirme mit einem integrierten TV-Empfänger kann der TV-Kanal mit der Steuerung TV-Kanal eingestellt werden. Geben Sie die Nummern für Kanal und Unterkanal ein, und klicken Sie auf Aktualisieren, um die Einstellung zu ändern. Der TV-Empfänger muss als aktueller Videoeingang ausgewählt sein.KapitelNAVISET ADMINISTRATOR 2 | BENUTZERHANDBUCH

Zugangsdaten-Bibliothek Grundlagen der Zugangsdaten-Bibliothek NaViSet Administrator enthält eine Zugangsdaten-Bibliothek zur Verwaltung von Anmeldeinformationen. Diese Funktion erleichtert das Speichern und Nutzen von Anmeldeinformationen für den Zugriff auf mehrere Computer oder PJLink-Geräte. Dadurch müssen beim Hinzufügen von neuen Geräten nicht jedes Mal die gleichen Zugangsdaten eingegeben werden. Die eingegebenen Passwörter werden verschlüsselt und in der aktuellen Datenbankdatei gespeichert. Verwenden der Zugangsdaten-Bibliothek Auf die Zugangsdaten-Bibliothek kann wie folgt zugegriffen werden:• Über das Menü Geräte.

  • Mit der Schaltäche Zugangsdaten-Bibliothek auf der Symbolleiste.
  • Auf der Registerkarte Netzwerk eines Windows-Computers
  • Bei Verwendung der Option Einzelgerät hinzufügen mit dem Gerätetyp Windows-Computer im LAN (WMI)
  • Bei Verwendung der Option Mehrere Geräte hinzufügen mit dem Gerätetyp Windows-Computer (WMI)

oder PJLink-Geräte. Windows-Computer im LAN (nur Windows-Version) Wenn eine Verbindung mit Windows-Remotecomputern über WMI hergestellt wird, müssen die Zugangsdaten angegeben werden. Hierbei muss es sich um Zugangsdaten für Benutzer handeln, die über ausreichende Zugriffsberechtigungen zur Verwaltung des Computers und zum Zugriff auf WMI verfügen. Die Zugangsdaten bestehen aus einem Benutzernamen und einem Passwort. Hinweis: Wenn der Benutzer Mitglied einer anderen Domäne als der des betreenden Computers ist, kann der Benutzername im Format Domäne\Benutzername angegeben werden.1 Nur Windows-Version.ZUGANGSDATENBIBLIOTHEK | 84

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Hinweis: Für lokale Verbindungen (d.h. für Verbindungen mit demselben Computer, auf dem die Anwendung NaViSet Administrator ausgeführt wird) werden keine Zugangsdaten verwendet. Für eine lokale Verbindung können Zugangsdaten eingegeben werden, da sie jedoch nicht verwendet werden, sollten lokale Verbindungen nicht genutzt werden, um Administratorpasswörter zu überprüfen. Hinzufügen von neuen Zugangsdaten Klicken Sie in der Zugangsdaten-Bibliothek auf die Schaltäche Neu..., um das Dialogfeld Neue Zugangsdaten für Windows-Benutzer zu öffnen. Geben Sie den Benutzernamen (mit optionalem Domänenbezeichner), das Passwort, den Namensalias und die Beschreibung ein, die in den Listen der Zugangsdaten-Bibliothek angezeigt werden. Bearbeiten von vorhandenen Zugangsdaten Klicken Sie in der Zugangsdaten-Bibliothek auf die Schaltäche Bearbeiten..., um das Dialogfeld Zugangsdaten für Windows-Benutzer zu öffnen. An Zugangsdaten vorgenommene Änderungen werden automatisch auf alle Geräteverbindungen angewendet, von denen die betreffenden Zugangsdaten verwendet werden. Löschen von vorhandenen Zugangsdaten Klicken Sie in der Zugangsdaten-Bibliothek auf die Schaltäche Löschen, um Zugangsdaten aus der Bibliothek zu löschen.ZuGANGSDATEN-BIBLIOTHEK | 85

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Zugangsdaten für PJLink-Geräte Hinzufügen von neuen Zugangsdaten Klicken Sie in der Zugangsdaten-Bibliothek auf die Schaltäche Neu…, um das Dialogfeld Neue Zugangsdaten zu öffnen. Wählen Sie den Zugangsdatentyp PJLink-Passwort aus. Geben Sie das Passwort und einen Alias für Name ein, und geben Sie optional eine Beschreibung an, die in der Liste der Zugangsdaten-Bibliothek angezeigt werden soll. Bearbeiten von vorhandenen Zugangsdaten Klicken Sie in der Zugangsdaten-Bibliothek auf die Schaltäche Bearbeiten…, um das Dialogfeld Zugangsdaten bearbeiten zu öffnen. An Zugangsdaten vorgenommene Änderungen werden automatisch auf alle Geräteverbindungen angewendet, von denen die betreffenden Zugangsdaten verwendet werden. Löschen von vorhandenen Zugangsdaten Klicken Sie in der Zugangsdaten-Bibliothek auf die Schaltäche Löschen, um Zugangsdaten aus der Bibliothek zu löschen.Kapitel

Aufgaben Grundlagen von Aufgaben Aufgaben sind Vorgänge, die Abfragen oder Befehle für ein oder mehrere Geräte ausführen. Aufgaben können für bestimmte Startzeiten eingeplant oder bei Bedarf gestartet werden. Aufgaben können so konguriert werden, dass Sie einmal, für einen bestimmten Zeitraum oder in bestimmten Intervallen ausgeführt werden. In NaViSet Administrator können 4 grundlegende Aufgabentypen ausgeführt werden:

  • Befehlsaufgaben: Hierbei werden Einstellungen geändert oder bestimmte Vorgänge für Geräte ausgeführt. Beispiel: Einschalten des Monitors, Auswählen eines bestimmten Videoeingangs oder Auswählen eines bestimmten Kanals im TV-Tuner. Mithilfe von Befehlsaufgaben kann auch eine vordenierte Konguration mit mehreren Einstellungen erstellt werden, die dann an Monitore übertragen werden kann, um die Konguration zu erleichtern.
  • Zustandsaufgaben: Hierbei werden in regelmäßigen Intervallen eine oder mehrere Einstellungen oder Parameter aus Geräten ausgelesen, und es werden Warnungen ausgegeben und/oder Befehle an den Monitor gesendet, wenn ein Wert außerhalb eines angegebenen Bereichs liegt, von einem angegebenen Wert abweicht oder sich ändert. Beispielsweise kann eine Warnung ausgegeben werden, wenn die interne Temperatur eines Monitors einen bestimmten Wert überschreitet oder wenn ein Monitor einen Diagnosefehler meldet.
  • Informationsaufgaben: Hierbei werden in regelmäßigen Intervallen eine oder mehrere Einstellungen oder Parameter von Geräten ausgelesen und die Werte in Echtzeit angezeigt. Ein Anwendungsbeispiel ist die fortlaufende Überwachung der internen Temperatur eines Monitors.
  • Integrierte Aufgaben: Dies sind spezielle Aufgaben, die vom System erstellt werden. Diese Aufgaben sind nur sichtbar, wenn die Geräte, die sie unterstützen, in der Gerätestruktur vorhanden sind. Ein Beispiel für eine integrierte Aufgabe ist Wiedergabenachweis; dies wird am Ende dieses Kapitels erläutert. Wenn eine Aufgabe ausgeführt wird, versucht diese, den angegebenen Vorgang für jedes Gerät abzuschließen, das in der Aufgabe ausgewählt wurde. Zustands- und Informationsaufgaben können so festgelegt werden, dass die Geräte unbegrenzt oder für eine bestimmte Zeitdauer in spezischen Intervallen abgefragt werden. Der Status von laufenden Aufgaben kann in Echtzeit überwacht werden. Nach Abschluss wird die Ergebnishistorie jedes Vorgangs für die spätere Nutzung in der Datenbank gespeichert. Die Aufgabenhistorie kann auch in eine Excel- Tabelle oder eine mit Trennzeichen getrennte Textdatei exportiert sowie in die Zwischenablage kopiert werden.AuFGABEN | 87

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Aufgaben-Bibliothek Die Aufgaben werden in der Aufgaben-Bibliothek verwaltet. Diese wird über das Menü Aufgaben oder durch Klicken auf die Symbolleistenschaltäche geöffnet. Aufgaben können über die Aufgaben-Bibliothek erstellt, bearbeitet, dupliziert und gelöscht werden. Die Ausführungshistorie einer Aufgabe kann ebenfalls angezeigt und exportiert werden. Aufgaben-Manager Alle Aufgaben in der aktuellen Datenbank werden im Fenster Aufgaben-Manager angezeigt. Dieses Fenster enthält Folgendes:

  • Aufgaben, die derzeit inaktiv sind (die derzeit nicht verarbeitet/ausgeführt werden)
  • Aufgaben, die derzeit aktiv sind (die derzeit verarbeitet/ausgeführt werden)
  • Alarmzustände, die während der Ausführung von Aufgaben aufgetreten sindAUFGABEN | 88

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Liste Inaktive Aufgaben Inaktive Aufgaben sind Aufgaben, deren Ausführungszeit bereits eingeplant, aber noch nicht eingetreten ist, oder Aufgaben, die später manuell gestartet werden sollen. Bei Aufgaben, deren Start bereits geplant ist, wird Nächste Startzeit mit einem grünen Hintergrund angezeigt. Das Kontrollkästchen in der Spalte Nächste Startzeit kann verwendet werden, um den automatischen Start einer Aufgabe mit einem Zeitplan vorübergehend auszusetzen. Sie können jede Aufgabe unmittelbar starten, indem Sie auf die Schaltäche Start klicken. Hinweis: Eine Aufgabe wird nicht gestartet, wenn zur geplanten Startzeit das entsprechende Dialogfeld Aufgabeneigenschaften geönet ist. Stattdessen wird der Start beim Schließen des Dialogfelds auf die nächste geplante Startzeit gesetzt. Sie können die Eigenschaften einer Aufgabe bearbeiten, indem Sie auf die Schaltäche Eigenschaften klicken. Dies entspricht dem Bearbeiten einer Aufgabe über das Dialogfeld Aufgaben-Bibliothek. Sie können die Historie einer Aufgabe einsehen, indem Sie auf die Schaltäche Historie einer inaktiven Aufgabe klicken. Dies entspricht dem Aufrufen der Historie über die Aufgaben-Bibliothek. In der Aufgabenhistorie werden die Ergebnisse jeder Ausführung der Aufgabe aufgeführt. Bei Aufgaben, die in der aktuellen Sitzung ausgeführt wurden, enthält die Spalte Status ein Symbol neben der Beschreibung, das den Ergebnisstatus angibt. Außerdem wird die Textfarbe der Aufgabenzeile geändert, und der Text wird gefettet dargestellt. Die folgenden Symbole und Farben werden verwendet: Die Aufgabe wurde ohne Alarme, Warnungen und Fehler beendet oder abgebrochen. Der Text wird grün dargestellt. Eine weniger schwerwiegende Warnung, beispielsweise eine Steuerung, die vom Gerät nicht unterstützt wird. Der Text wird braun dargestellt. Die Aufgabe wurde mit mindestens einem Alarm beendet. Dieses Symbol überschreibt alle weiteren Warnungen und Fehler. Der Text wird rot dargestellt. Mindestens ein Fehler oder eine wichtige Warnung, beispielsweise ein Fehler beim Herstellen der Verbindung mit dem Gerät. Der Text wird rot dargestellt. Durch Klicken mit der rechten Maustaste auf die Aufgabe öffnen Sie ein Kontextmenü, das einen raschen Zugriff auf gängige Vorgänge für die Aufgabe ermöglicht. Über das Kontextmenü können folgende Aktionen ausgeführt werden: Bibliothek: Öffnet die Aufgaben-Bibliothek, in der die betreffende Aufgabe ausgewählt ist. Eigenschaften: Öffnet das Dialogfeld Aufgabeneigenschaften, in dem Sie die Eigenschaften einsehen und bearbeiten können. Zeitplan: Öffnet das Dialogfeld Aufgabeneigenschaften, in dem die Registerkarte Aufgaben-Zeitplan ausgewählt ist. Historie: Öffnet das Fenster Aufgabenhistorie. Start: Startet die Aufgabe. Historie löschen: Löscht alle Informationen zur Aufgabenhistorie dauerhaft. Löschen: Löscht die Aufgabe. Liste Aktive Aufgaben In der Liste Aktive Aufgaben werden die Aufgaben angezeigt, die derzeit verarbeitet werden. Aufgaben, für die ein Zeitplan für den automatischen Start festgelegt ist, werden aus der Liste Inaktive Aufgaben in die Liste Aktive Aufgaben verschoben, während deren Verarbeitung läuft. Nachdem eine Aufgabe beendet oder manuell angehalten wurde, wirdAuFGABEN | 89

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sie wieder in die Liste Inaktive Aufgaben gestellt, bis die nächste geplante Startzeit erreicht wurde oder die Aufgabe manuell gestartet wird. Während eine Aufgabe aktiv ist, können Sie ihren Fortschritt in Echtzeit verfolgen, indem Sie auf die Schaltäche Beobachten klicken. Sie können eine aktive Aufgabe auch manuell beenden, indem Sie auf die Schaltäche Stopp klicken. Es werden die Anzahl Alarme, Warnungen und Fehler angezeigt, die beim Ausführen der Aufgabe aufgetreten sind. Liste Alarme Alarme treten auf, wenn ein in einer Zustandsaufgabe festgelegter Zustand eintritt. Alarme, die von einer Aufgabe ausgegeben werden, werden in der Liste Alarme aufgeführt. In der Liste Alarme wird die Aufgabe, der Zustand, der zu dem Alarm geführt hat, das Gerät, auf dem der Alarm aufgetreten ist, der Zeitpunkt des Auftretens und alle übermittelten Benachrichtigungen angezeigt.

  • Sie können den Inhalt der Liste Alarme dauerhaft löschen, indem Sie auf die Schaltäche Löschen klicken.
  • Sie können einzelne Alarme löschen, indem Sie mit rechten Maustaste darauf klicken und Löschen auswählen.
  • Sie können das Fenster Geräteeigenschaften direkt aus der Liste Alarme öffnen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den betreffenden Alarm klicken und Geräteeigenschaften auswählen.
  • Alarmmeldungen, die in der aktuellen Anwendungssitzung generiert wurden, werden mit rotem Text, und Alarme aus früheren Sitzung mit normalem Text angezeigt.
  • Sie können detailliertere Informationen zu einem Gerät oder einer Benachrichtigung abrufen, indem Sie mit dem Mauszeiger auf die Spalte Gerät oder Benachrichtigungen zeigen.
  • Durch Klicken auf eine Zeile in der Liste Alarme wird das entsprechende Gerät automatisch in der Gerätestruktur ausgewählt.
  • Durch Doppelklicken auf eine Zeile, während die Aufgabe ausgeführt wird, wird das Fenster Aufgaben-Viewer geöffnet, in dem die Zeile mit dem Alarm ausgewählt ist. Analog dazu wird das Fenster Aufgabenhistorie geöffnet, wenn die Aufgabe nicht mehr ausgeführt wird. Wenn ein Alarm ausgegeben wird, wird unten rechts im Hauptfenster der Anwendung die Benachrichtigungsschaltäche Alarm angezeigt. Zeigen Sie mit dem Mauszeiger auf die Schaltäche, um Einzelheiten zum letzten Alarmzustand abzurufen. Durch Klicken auf die Schaltäche wird das Fenster Aufgaben-Viewer geöffnet, in dem der Alarm ausgewählt ist. Wenn in den Einstellungen der Anwendung (siehe Seite 122) festgelegt, werden Alarme außerdem als Popup-Meldung in der Windows-Taskleiste (Windows-Version) oder dem Statusmenü (macOS-Version) angezeigt:AUFGABEN | 90

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Erstellen von Aufgaben Aufgaben können schrittweise im Assistenten zur Aufgabenerstellung erstellt werden. Diese Funktion ist über das Menü Aufgaben oder die Schaltäche Assistent zur Aufgabenerstellung verfügbar. Der Assistent bietet eine Erklärung für jeden Schritt bei der Erstellung einer Aufgabe. Sie können Aufgaben auch direkt erstellen, indem Sie im Menü Aufgaben die Option Neue Aufgabe... auswählen, auf die Schaltäche Neue Aufgabe klicken oder in der Aufgaben-Bibliothek die Option Neu... auswählen. Hinweis: Die Funktionen IR-Fernbedienung und Monitor-Zeitplan sind nicht verfügbar, wenn Sie den Assistenten zur Aufgabenerstellung verwenden. Zur Verwendung dieser Funktionen müssen Sie eine neue Aufgabe mit einem anderen Verfahren als mit dem Assistenten zur Aufgabenerstellung anlegen. Erstellen einer neuen Befehlsaufgabe Mit Befehlsaufgaben werden Vorgänge für Geräte ausgeführt, z. B. das Ändern von Steuerungseinstellungen oder andere Vorgänge. Erstellen Sie eine neue Aufgabe, indem Sie im Menü Aufgaben den Befehl Neue Aufgabe... auswählen, in der Aufgaben-Bibliothek die Option Neu... auswählen oder auf der Symbolleiste der Anwendung auf die Schaltäche Neue Aufgabe klicken. Registerkarte Einstellungen Geben Sie zunächst einen Namen und eine Beschreibung für die Aufgabe ein, damit sie in der Aufgabenliste einfach identiziert werden kann. Wählen Sie als nächstes aus, welcher Typ von Aufgabe erstellt werden soll. Hinweis: Befehlsaufgaben werden pro Ausführung der Aufgabe nur einmal ausgeführt, daher ist der Abschnitt Abfrageintervall und Gesamtausführungszeit deaktiviert.AuFGABEN | 91

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Registerkarte Geräte Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Geräte, und wählen Sie mindestens ein Gerät aus, für das die Aufgabe ausgeführt werden soll. Wenn Sie eine Gruppe auswählen, werden automatisch alle Geräte in dieser Gruppe ausgewählt. Mit dem Listenfeld Auswahl nach Modell können Geräte auch nach Modell ausgewählt werden. Durch Auswahl eines Modells in der Liste werden alle passenden Geräte in der Gerätestruktur ausgewählt. Mit der Schaltäche werden alle Geräte ausgewählt, und mit der Schaltäche wird die Auswahl aller Geräte aufgehoben. Durch Klicken auf die Schaltäche Erweitert werden weitere Einstellungen für den Umgang mit Geräten in der Aufgabe eingeblendet.

  • Maximale Neuversuche: Wählen Sie aus, wie oft laufende Aufgaben und Berichte versuchen sollen, eine Verbindung mit Geräten herzustellen.
  • Zeitüberschreitung zw. Neuversuchen: Geben Sie an, wie viele Sekunden zwischen Neuversuchen gewartet werden soll.AuFGABEN | 92

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Registerkarte Befehle Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Befehle, und wählen Sie aus der Liste Steuerungen eine Steuerung aus, deren Einstellung geändert bzw. angepasst werden soll. Nachdem die Steuerung zur Liste Befehle hinzugefügt wurde, können die Parameter oder Einstellungen für die Steuerung festgelegt werden. Fügen Sie der Liste Befehle nach Bedarf weitere Steuerungen hinzu. In der Standardeinstellung wird jeder Befehl auf alle Geräte angewendet, die auf der Registerkarte Geräte ausgewählt wurden. Nach dem Hinzufügen einer Steuerung können Sie mit der Schaltäche jedoch eine Teilmenge der Geräte auswählen. Durch Klicken auf die Schaltäche für einen Befehl wird das Dialogfeld Geräteauswahl geöffnet, in dem Sie die spezischen Geräte auswählen können, auf die der Befehl angewendet werden soll. Es können mehrere Vorkommen derselben Steuerung hinzugefügt werden, bei denen jeweils unterschiedliche Geräte und Einstellungen ausgewählt werden. So können mit einer Aufgabe unterschiedliche Vorgänge für unterschiedlicheAUFGABEN | 93

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Geräte durchgeführt werden. Unter „Beispielaufgabe: Verwenden von gerätespezischen Steuerungen zur Konguration einer Tile-Matrix“ auf Seite 139 nden Sie ein Beispiel, wie diese Funktion genutzt werden kann. Hinweis:

  • Es hängt von den Typen der ausgewählten Geräte ab, welche Steuerungen auf der Registerkarte Befehle aufgeführt werden.
  • Nicht alle Geräte unterstützen alle der aufgeführten Befehle und Einstellungswerte.
  • Die Aufgabe führt die Befehle einzeln in der Reihenfolge aus, in der sie in der Liste aufgeführt werden. Bei einigen Befehlen ist die Reihenfolge möglicherweise wichtig; Sie können Sie mit den Schaltächen und ändern.AUFGABEN | 94

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Spezische und generalisierte Steuerungen In NaViSet Administrator können Sie verschiedene Gerätetypen und Monitormodelle in einer einzelnen Aufgabe ansteuern. Wenn Sie eine Gruppe von Geräten unterschiedlicher Modelle auswählen, wird möglicherweise automatisch eine generalisierte Ausführung der Steuerungen ausgewählt. Ein generalisierter Satz von Steuerungen wird durch ein Alarmfenster über der Liste der Steuerungen angegeben. Spezische Steuerungen zeigen die tatsächlichen Werte und Maßeinheiten für ein Gerät, die stark an das OSD und Benutzerhandbuch des Geräts angelehnt sind. Bei generalisierten Steuerungen wird typischerweise ein Prozentbereich von 0 bis 100 verwendet, der dann beim Ausführen der Aufgabe in die tatsächlichen Werte für jedes Gerät umgesetzt wird. Hinweis: Die Verwendung von generalisierten Steuerungen sollte außer bei grundlegenden Vorgängen wie Ein-/Ausschalten und Audiolautstärke vermieden werden. Sie erreichen dies, indem Sie separate Aufgaben erstellen, die jeweils nur ähnliche Modelle und/oder Gerätetypen umfassen. Kopieren von Einstellungen von anderen Geräten Die Steuerungen in einer Befehlsaufgabe können ganz einfach auf Einstellungen festgelegt werden, die von einem anderen Gerät stammen.

  • Um die Steuerungseinstellungen in einer Aufgabe von einem anderen Gerät zu kopieren, klicken Sie auf die Schaltäche , und wählen Sie das Quellgerät aus.
  • Um Einstellungen für bestimmte Steuerungen von unterschiedlichen Geräten zu kopieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste separat auf jede Steuerung, wählen Sie aus dem Kontextmenü Diese Einstellung von einem anderen Gerät kopieren... aus, und wählen Sie dann das Quellgerät aus. Hinweis: Bei diesem Vorgang werden die aktuellen Einstellungen aus dem Quellgerät zu dem Zeitpunkt ausgelesen, zu dem die Aufgabe erstellt oder bearbeitet wird, nicht zur Laufzeit der Aufgabe. Falls zu einem späteren Zeitpunkt Änderungen vorgenommen werden, können vorhandene Aufgaben mit den neuen Einstellungen aktualisiert werden, indem Sie das Fenster Aufgabeneigenschaften önen und den oben erläuterten Vorgang wiederholen.AUFGABEN | 95

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Registerkarte Monitor-Zeitplan Wenn mindestens eins der ausgewählten Geräte ein NEC-Monitor ist, der interne Zeitpläne (Zeitpläne, die eigenständig im Gerät ausgeführt werden) unterstützt, wird die Registerkarte Monitor-Zeitplan angezeigt. Die Zeitplaneinstellungen können optional für jeden der sieben unterstützten internen Zeitpläne festgelegt werden. Damit kann der Monitor zu bestimmten Zeiten an bestimmten Tagen ein- bzw. ausgeschaltet werden bzw. es können unterschiedliche Videoeingänge eingestellt werden. Beim Ausführen der Aufgabe werden die ausgewählten Monitore mit diesen Zeitplanparametern programmiert. Nachdem die Monitore mittels der Aufgabe programmiert wurden, ist es nicht mehr erforderlich, NaViSet Administrator für diese geplanten Funktionen zu nutzen, da die Monitore diese eigenständig mit deren interner Uhr und Zeitplanfunktion durchführen. Hinweis: Die interne Uhr eines Monitors kann mit der Befehlssteuerung Uhr mit Systemdatum/-zeit synchronisieren unter Informationen zum Anzeigegerät auf das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit eingestellt werden. Mit dieser Steuerung kann die interne Uhr des Monitors mit einem Oset-Wert von -23 bis +23 Stunden relativ zur Ortszeit programmiert werden. Dies ist nützlich, wenn sich der betreende Monitor in einer anderen Zeitzone bendet. Wenn Sie beispielsweise die interne Uhr für einen Monitor einstellen möchten, der sich in einer Zeitzone zwei Stunden vor der Ortszeit bendet, legen Sie Oset Std. auf 2 fest. Alle Monitore in der Aufgabe werden mit demselben Oset-Wert eingestellt. Daher müssen Monitore in unterschiedlichen Zeitzonen auf separate Aufgabe aufgeteilt werden.AUFGABEN | 96

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Registerkarte IR-Fernbedienung Wenn mindestens eins der ausgewählten Geräte die Übertragung von IR-Fernbedienungsbefehlen unterstützt, wird die Registerkarte IR-Fernbedienung angezeigt. Mit IR-Fernbedienungsbefehlen können Befehle ausgeführt und auf Funktionen zugegriffen werden, die möglicherweise nicht über die Befehle auf der Registerkarte Befehle, jedoch über die IR-Fernbedienung des Geräts verfügbar sind. Die Liste IR-Fernbedienungstyp enthält mehrere Fernbedienungen, eine für Projektoren und jeweils eine für jedes Fernbedienungsmodell für Großbildschirme. Es hängt von den auf der Registerkarte Geräte ausgewählten Modellen ab, welcher IR-Fernbedienungstyp angezeigt wird. Für eine Aufgabe kann eine andere IR-Fernbedienung verwendet werden; wählen Sie diese hierzu aus der Liste IR-Fernbedienungstyp aus. Wählen Sie die für das Gerät passende Fernbedienung aus, bevor Sie Befehle hinzufügen. Hinweis: IR-Fernbedienungsbefehle für unterschiedliche Fernbedienungstypen können nicht in derselben Aufgabe verwendet werden. Klicken Sie auf die Schaltächen auf der simulierten IR-Fernbedienung, um diese zur Warteschlange hinzuzufügen, die von der Aufgabe übertragen wird. Nachdem Sie der Warteschlange die Tastendrücke hinzugefügt haben, können Sie mit den Schaltächen , und die Abfolge umsortieren, in der diese übertragen werden, und einzelne Tastendrücke löschen. Hinweis: Nicht alle Monitore unterstützen IR-Fernbedienungsbefehle, und nicht alle unterstützten Monitore unterstützen alle angezeigten IR-Steuerungen. Wenn ein Monitor einen bestimmten IR-Fernbedienungsbefehl nicht unterstützt, werden keine Status- oder Warnmeldungen angezeigt.AUFGABEN | 97

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Registerkarte Benachrichtigungen Mit Benachrichtigungen kann die Anwendung den Status einer Aufgabe melden, während der vorgesehene Empfänger sich nicht an dem Computer bendet, auf dem NaViSet Administrator ausgeführt wird. So könnte beispielsweise ein Administrator benachrichtigt werden, wenn eine sehr lange Aufgabe abgeschlossen wurde, die Hunderte von Geräten umfasst, oder wenn während der Ausführung ein Fehler aufgetreten ist. Wählen Sie die Registerkarte Benachrichtigungen aus, um die Einstellungen für Benachrichtigungen über den Status der Aufgabe per E-Mail vorzunehmen. Hinweis: Das Feld Einstellungen für ausgehende E-Mails aktivieren in den Einstellungen der Anwendung muss ausgefüllt und aktiviert werden, damit Benachrichtigungs-E-Mails gesendet werden können. Klicken Sie zunächst auf Benachrichtigung hinzufügen, und wählen Sie unter Benachrichtigungstyp wählen die Option E-Mail-Nachricht aus. Geben Sie im Dialogfeld Benachrichtigungseinstellungen die E-Mail-Adresse des Empfängers ein. Wenn Sie mehrere E-Mail-Adressen eingeben möchten, trennen Sie diese durch Semikolons. Sie können außerdem eine ergänzende Nachricht eingeben, die zum automatisch generierten Nachrichtentext hinzugefügt wird. Klicken Sie abschließend auf OK.AUFGABEN | 98

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Wählen Sie als nächstes aus, welcher Typ von Benachrichtigungen gesendet werden soll. Optionen:

  • Alarmzustände: Diese sind nur bei Zustandsaufgaben verfügbar. Sie werden gesendet, wenn die in der Aufgabe angegebenen Zustände eintreten.
  • Warnungen: Diese werden bei den folgenden Zuständen gesendet:
  • Gerät ist möglicherweise nicht eingeschaltet
  • Steuerung oder Einstellung kann nicht festgelegt oder ausgelesen werden
  • Aufgabe dauert zu lange
  • Fertigstellungsstatus: Diese wird nach Abschluss der Aufgabe gesendet. Um zu vermeiden, dass zu viele Nachrichten gesendet werden, kann die Zustellung wie folgt festgelegt werden:
  • Alle Meldungen sofort nach Auftreten senden
  • Alle Meldungen sammeln und bei Fertigstellung der Aufgabe senden
  • Meldungen sammeln - Senden alle [benutzerdenierter Zeitraum] Hinweis: Jeder Aufgabe können mehrere Benachrichtigungen hinzugefügt werden. Dies ist nützlich, wenn für verschiedene Zustände unterschiedliche Benachrichtigungsempfänger vorhanden sind. So könnte eine Person beispielsweise nur am Abschluss von Aufgaben interessiert sein, eine andere muss jedoch benachrichtigt werden, wenn beim Ausführen der Aufgabe ein Alarm oder eine Warnung auftritt. Registerkarte Ausführungszeitplan Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Ausführungszeitplan. Diese Registerkarte wird verwendet, um festzulegen, wie und wann eine Aufgabe gestartet werden soll. Es kann festgelegt werden, dass Aufgaben Manuell, Geplant oder Temporär (einmalige Aufgabe, die nicht in der Aufgaben-Bibliothek gespeichert wird) gestartet werden.AUFGABEN | 99

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Um spezische Startzeiten oder Intervalle für die Aufgabe festzulegen, klicken Sie auf Geplant, und wählen Sie die gewünschten Einstellungen für Zeitplan starten aus. Es wird angezeigt, wann die Aufgabe das nächste Mal gestartet wird. Hinweis: Eine Aufgabe wird nicht gestartet, wenn zur geplanten Startzeit das entsprechende Dialogfeld Aufgabeneigenschaften geönet ist. Stattdessen wird der Start beim Schließen des Dialogfelds auf die nächste geplante Startzeit gesetzt. Registerkarte Zusammenfassung Klicken Sie als Nächstes optional auf die Registerkarte Zusammenfassung, um die Einstellungen für die neue Aufgabe zu überprüfen. Klicken Sie auf OK, um die neu erstellte Aufgabe zur Aufgabenliste hinzuzufügen. Die neue Aufgabe wird der Aufgaben-Bibliothek hinzugefügt und außerdem in die Liste Inaktive Aufgaben im Aufgaben-Manager aufgenommen.AUFGABEN | 100

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Erstellen von Zustandsaufgaben Zustandsaufgaben werden wie andere Aufgaben erstellt. Sie dienen i. d. R. dazu, vor anormalen Zuständen in Geräten zu warnen oder darüber zu informieren, dass sich Einstellungen geändert haben. Entnehmen Sie dem vorausgegangenen Beispiel, wie eine neue Aufgabe erstellt wird. Wählen Sie als Aufgabentyp die Option Zustand aus. Da mit diesem Aufgabentyp im Allgemeinen ein Zustand aktiv überwacht wird, sind die Optionen unter Abfrageintervall und Gesamtausführungszeit freigegeben. Hiermit wird angegeben, wie oft der Zustand bzw. die Zustände während der Aufgabenausführung geprüft werden sollen. Mit dem Abfrageintervall wird angegeben, wie häug die Geräte abgefragt werden sollen, und mit der Gesamtausführungszeit wird festgelegt, wie lange nach dem Start der Aufgabe die Abfrage wiederholt werden soll. Wenn die Aufgabe unbefristet ausgeführt werden soll, bis sie vom Benutzer beendet wird, wählen Sie Kein Zeitlimit aus. Wählen Sie Nur einmal abfragen aus, wenn die Aufgabe lediglich eine Abfrage absetzen und dann beendet werden soll. Hinweis: Jede Aufgabe benötigt einige Zeit, bis sie abgeschlossen ist. Setzen Sie kein Abfrageintervall, das kürzer als die Zeit ist, die benötigt wird, um alle Geräte in der Aufgabe abzufragen. Wenn eine Aufgabe eine neue Abfrage absetzt, bevor die vorherige Abfrage beendet wurde, wird die Warnmeldung „Letzte Abfrage läuft noch“ ausgegeben, und die Abfrage aller verbleibenden Geräte wird für dieses Abfrageintervall übersprungen. Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Geräte, und wählen Sie die Geräte aus, für die die Aufgabe ausgeführt werden soll.AUFGABEN | 101

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Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Zustände, und wählen Sie die Gerätesteuerungen aus, die überprüft werden sollen. Es hängt vom Typ der ausgewählten Geräte ab, welche Steuerungen in der Liste verfügbar sind. Klicken Sie auf eine Steuerung, um diese der Liste Zustände hinzuzufügen. Hinweis: Möglicherweise unterstützen nicht alle Geräte alle der aufgeführten Steuerungen. Für jede hinzugefügte Steuerung muss ein entsprechender Zustand festgelegt werden. Wenn dieser Zustand eintritt, wird eine Benachrichtigung oder ein Alarm ausgegeben. Je nach ausgewählter Steuerung sind unterschiedliche Zustände verfügbar. Wertetyp der Steuerung Verfügbare Zustände Beispiele Numerischer Wert Überschreitet, fällt unter, ändert sich Temperaturen, Lüftergeschwindigkeit, Anwesenheitssensor, Umgebungslichtsensor Binärer oder benannter Wert Ist, ist nicht, ändert sich Diagnostik, Videoeingang, Betriebszustand Info: ⓘ Ein „benannter“ Wert ist eine Steuerungseinstellung, für die diskrete Auswahlmöglichkeiten vorliegen. So weist die Steuerung Videoeingang beispielsweise die benannten Werte Video, HDMI, DisplayPort usw. auf. Ein „binärer“ Wert kann einen von zwei Zuständen annehmen, beispielsweise Ein und Aus. Hinweis: Für Zustände gelten ebenfalls die Einschränkungen für Steuerungswerte, die im Hinweis auf Seite 93 erläutert werden. Die zum Auswerten eines Zustands verwendeten Werte können sich von den Werten im OSD (On Screen Display, Bildschirmmenü) eines Geräts unterscheiden.AuFGABEN | 102

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Wenn mehr als ein Zustand hinzugefügt wird, können Sie einen Operanden zur Auswertung des Zustands auswählen. Die Operanden und sowie oder sind verfügbar. Diese Operanden gelten für alle Zustände in der Aufgabe. Wenn ein ausgewähltes Gerät eine Steuerung nicht unterstützt, wird beim Ausführen der Aufgabe für das betreffende Gerät eine Warnung ausgegeben. Registerkarte Aktionen Wählen Sie anschließend die Registerkarte Aktionen aus, und geben Sie optional an, welche Aktion ausgeführt werden soll, wenn eine Zustandsaufgabe einen Alarm generiert. Wenn die Zustandsaufgabe beispielsweise so deniert ist, dass ein Alarm gesendet wird, wenn die Temperatur eines Monitors 80 °C überschreitet, kann eine Aktion erstellt werden, bei der ein Befehl zum Verringern der Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung gesendet wird, sobald dieser Alarm auftritt. Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarten Benachrichtigungen und Ausführungszeitplan, und füllen Sie sie wie im vorausgegangenen Beispiel erläutert aus. Klicken Sie auf OK, um die neu erstellte Aufgabe zur Liste Inaktive Aufgaben hinzuzufügen.AUFGABEN | 103

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Erstellen von Informationsaufgaben Informationsaufgaben werden wie andere Aufgabentypen erstellt. Sie werden verwendet, um einen oder mehrere Geräteparameter aktiv zu überwachen. Wählen Sie als Aufgabentyp die Option Information aus. Da mit diesem Aufgabentyp im Allgemeinen ein Parameter aktiv überwacht wird, sind die Optionen unter Abfrageintervall und Gesamtausführungszeit freigegeben. Hiermit wird angegeben wie oft der Zustand bzw. die Zustände während der Aufgabenausführung geprüft werden sollen. Mit dem Abfrageintervall wird angegeben, wie häug die Geräte abgefragt werden sollen, und mit der Gesamtausführungszeit wird festgelegt, wie lange nach dem Start der Aufgabe die Abfrage wiederholt werden soll. Hinweis: Jede Aufgabe benötigt einige Zeit, bis sie abgeschlossen ist. Setzen Sie kein Abfrageintervall, das kürzer als die Zeit ist, die benötigt wird, um alle Geräte in der Aufgabe abzufragen. Wenn eine Aufgabe eine neue Abfrage absetzt, bevor die vorherige Abfrage beendet wurde, wird die Warnmeldung „Letzte Abfrage läuft noch“ ausgegeben, und die Abfrage aller verbleibenden Geräte wird für dieses Abfrageintervall übersprungen. Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Geräte, und wählen Sie die Geräte aus, für die die Aufgabe ausgeführt werden soll.AUFGABEN | 104

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Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Abfrageelemente, und wählen Sie die Gerätesteuerungen aus, die überwacht werden sollen. Hinweis: Es hängt vom Typ der ausgewählten Geräte ab, welche Steuerungen in der Liste verfügbar sind. Möglicherweise unterstützen nicht alle Geräte alle der aufgeführten Steuerungen. Für die aus den Geräten ausgelesenen Steuerungswerte gelten ebenfalls die Einschränkungen für Steuerungswerte, die im Hinweis auf Seite 93 erläutert werden. Die angezeigten Werte können sich von den Werten im OSD (On Screen Display, Bildschirmmenü) eines Geräts unterscheiden. Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarten Benachrichtigungen und Ausführungszeitplan, und füllen Sie sie aus. Klicken Sie auf OK, um die neu erstellte Aufgabe zur Aufgabenliste hinzuzufügen. Während eine Aufgabe ausgeführt wird, können Sie die Ergebnisse verfolgen, indem Sie in der Liste Aktive Aufgaben auf die Schaltäche Beobachten klicken. Das Fenster Aufgaben-Viewer wird geöffnet. Hier werden alle Geräte und Abfragen angezeigt. Sie können die Abfragen für einzelne Geräte ltern, indem Sie das Gerät aus der Liste Abfrageergebnisse auswählen.AUFGABEN | 105

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Aufgabenhistorie Im Fenster Aufgabenhistorie wird die Ausführungshistorie für eine bestimmte Aufgabe angezeigt. Um das Fenster Aufgabenhistorie zu öffnen, klicken Sie in der Liste Inaktive Berichte auf die Schaltäche einer Aufgabe, oder wählen Sie im Dialogfeld Aufgaben-Bibliothek den gewünschten Bericht aus, und klicken Sie auf Historie.... In der Liste Aufgabe zeigen mit Ende am können Sie auswählen, welche Ausführung der Aufgabe angezeigt werden soll. In der Liste Aufgabeninfo wird eine Zusammenfassung der Aufgabenergebnisse angezeigt, darunter die Anzahl der aufgetretenen Alarme, Warnungen und Fehler. Die Liste Aufgabenhistorie enthält die Ergebnisse für jedes Gerät in der Aufgabe. Sie können die Liste nach Gerätenamen ltern, indem Sie im Listenfeld ein Gerät auswählen. Hinweis:

  • Sie können detailliertere Informationen zu einem Gerät in der Liste abrufen, indem Sie mit dem Mauszeiger auf die Spalte Gerät zeigen.
  • Beim Klicken auf eine Zeile wird automatisch das entsprechende Gerät in der Gerätestruktur ausgewählt.
  • Durch Doppelklicken auf eine Zeile wird das Gerät ausgewählt, und das Fenster Geräteeigenschaften für das Gerät wird geönet. Sie können die Historie für die aktuell ausgewählte Ausführung der Aufgabe über die Zwischenablage sowie in eine Excel-Datei oder eine mit Trennzeichen getrennte Textdatei exportieren, indem Sie auf die Schaltäche Exportieren klicken. Sie können die Historie für die aktuell ausgewählte Ausführung der Aufgabe löschen, indem Sie auf die Schaltäche Löschen klicken. Wiedergabenachweis Einige NEC-Großbildschirme können jede Änderung erkennen und in einem externen Ereignisprotokoll aufzeichnen, die sich auf die Wiedergabe von Audio- oder Videoinhalten auswirken, z. B. einen Wechsel des Video- oder Audioeingangs, den Verlust des Video- oder Audiosignals oder erkennbare interne Fehler. Mit diesem Ereignisprotokoll wird nachgewiesen, dass der Monitor eingeschaltet war und zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Videoeingabe angezeigt hat. Diese Funktion wird als Wiedergabenachweis bezeichnet.AUFGABEN | 106

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Hinweis: Hinweis: Nicht alle Großbildschirme unterstützen den Wiedergabenachweis. Genauere Informationen nden Sie in den README-Dateien. Es muss mindestens ein Gerät in der Gerätestruktur vorhanden sein dass den Wiedergabenachweis unterstützt, damit die in diesem Abschnitt erläuterten Verfahren funktionieren. Wenn einer dieser Änderungen auftritt, wird dies zusammen mit Datum und Uhrzeit und weiteren Statusparametern im Gerät gespeichert. Zusammen wird dies als Wiedergabenachweis-Ereignis bezeichnet. Hinweis: Jedes Ereignis wird anhand der internen Echtzeituhr des Geräts mit einem Zeitstempel versehen, sodass dies direkt mit Medien-Wiedergabelisten und anderen Ereignissen abgeglichen werden kann. Es ist daher wichtig, dass die Echtzeituhr richtig eingestellt ist. Dies kann über eine Aufgabe erfolgen, die unter „Uhr mit Systemdatum/-zeit synchronisieren“ auf Seite 82 erläutert wird. Da das Gerät selbst ein Protokoll für jedes aufgetretene interne Ereignis führt, müssen Sie nicht jedes Gerät fortlaufend abfragen, um zu versuchen, die eingetretenen Ereignisse zu erfassen. Die Protokolle können in viel längeren Abständen ausgelesen werden. Dies reduziert die Netzwerklast. Ein Wiedergabenachweis-Ereignis besteht aus den folgenden Daten: Statusparameter/ Einstellung Beispiele Datum/Uhrzeit 30.3.2015 9:17:05 Videoeingang DVI, HDMI1 Auösung 1920x1080, 1280x720 Videosignal OK, Kein Signal Videostatus OK, Fehler in Elektronik Audioeingang HDMI1, HDMI2 Audiosignal OK, Kein Signal Audiostatus OK, Fehler in Elektronik Abhängig vom Monitormodell und den installierten Hardwareoptionen können im Wiedergabenachweis-Ereignis außerdem die folgenden Zustände aufgeführt werden. Media-Player gestartet Fehler beim Kopieren der Media-Player-Daten Media-Player beendet Media-Player-Daten nicht gefunden Media-Player angehalten Lokales Speichergerät ist voll Fehler im Media-Player aufgetreten Lese-/Schreibfehler bei Media-Player-Daten Media-Player-Daten werden von USB kopiert Anwesenheit einer Person erkannt Media-Player-Daten werden von Netzwerkordner kopiert Keine Anwesenheit einer Person erkannt Kopieren der Media-Player-Daten erfolgreich abgeschlossen Stromausfall erkannt NaViSet Administrator bietet eine spezielle integrierte Aufgabe für die Verwaltung der Wiedergabenachweis-Funktionen und Werkzeuge zum Anzeigen und Exportieren von Wiedergabenachweis-Ereignissen. Kongurieren des Wiedergabenachweises Der Wiedergabenachweis-Ereignis wird im Dialogfeld Aufgabeneigenschaften - Wiedergabenachweis konguriert, das Sie durch Auswahl von Wiedergabenachweis... im Menü Aufgaben öffnen.AUFGABEN | 107

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Wenn Sie das Dialogfeld zum ersten Mal öffnen, ist die Registerkarte Geräte ausgewählt. Wählen Sie mindestens ein Gerät oder eine Gruppe von Geräten zur Aufnahme in die Aufgabe aus. Es sind nur die Geräte freigegeben, die den Wiedergabenachweis unterstützen. Hinweis: Zur Verwendung des Wiedergabenachweises müssen Sie lediglich ein oder mehrere Geräte auswählen. Alle weiteren Einstellungen, die in diesem Abschnitt beschrieben werden, sind optional. Wählen Sie auf der Registerkarte Einstellungen die Zustände aus, bei deren Eintreten Alarmmeldungen ausgegeben werden. Weitere Informationen zu Alarmen nden Sie unter „Liste Alarme“ auf Seite 89.

  • Kein Videosignal: Es wird kein Videoeingangssignal erkannt.
  • Fehler in Videoelektronik: Die Elektronik des Geräts erzeugt kein Bild.
  • Kein Audiosignal: Es wird kein digitales Audioeingangssignal erkannt.
  • Fehler in Audioelektronik: Die Elektronik des Geräts erzeugt keinen Ton.AuFGABEN | 108

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Mit dem Abfrageintervall wird angegeben, wie häug die Geräte abgefragt werden sollen, und mit der Gesamtausführungszeit wird festgelegt, wie lange nach dem Start der Aufgabe die Abfrage wiederholt werden soll. Wenn die Aufgabe unbefristet ausgeführt werden soll, bis sie vom Benutzer beendet wird, wählen Sie Kein Zeitlimit aus. Wählen Sie Nur einmal abfragen aus, wenn die Aufgabe lediglich eine Abfrage absetzen und dann beendet werden soll. Ermitteln des Abfrageintervalls Es gibt eine Höchstgrenze für die Anzahl der Wiedergabenachweis-Ereignisse, die jedes Gerät intern speichern kann. Wenn diese Grenze erreicht wird, ersetzt das Gerät einfach das älteste Ereignis durch das neueste. Bei der Konguration des Wiedergabenachweises ist es wichtig, das Abfrageintervall sorgfältig auszuwählen, um sicherzustellen, dass kein Ereignis im Gerät überschrieben wird, bevor es von NaViSet Administrator abgerufen werden kann. Die folgenden wichtigen Aspekte sind zu berücksichtigen:

  • In NaViSet Administrator gibt es keine Höchstgrenze für die Anzahl von Ereignissen, die in der Datenbank gespeichert werden können.
  • Bei einer Abfrage werden alle Ereignisse ausgelesen, die derzeit im Monitor gespeichert sind.
  • Nach der Abfrage werden alle Ereignisse gelöscht, die im Monitor gespeichert sind.
  • Die Wiedergabenachweis-Ereignisse im Monitor gehen verloren, wenn der Netzstrom getrennt oder der Monitor ausgeschaltet wird. Daher sollten Monitore abgefragt werden, bevor ein Befehl zum Ausschalten gesendet wird. In den folgenden Fällen sollte das Standard-Abfrageintervall von 15 Minuten reduziert werden:
  • Es wird erwartet, dass in einem Gerät pro 15 Minuten möglicherweise mehr als 100 Ereignisse eintreten.
  • Die Benutzer müssen schneller als (bis zu) 15 Minuten nach Eintritt eines Alarmzustands darüber informiert werden. In den folgenden Fällen kann das Standard-Abfrageintervall von 15 Minuten verlängert werden:
  • Die oben genannten Aspekte sind nicht kritisch.
  • Zur Abfrage aller Geräte werden möglicherweise mehr als 15 Minuten benötigt. Dies kann der Fall sein, wenn viele Geräte abgefragt oder gleichzeitig andere Aufgaben ausgeführt werden. Die Aufzeichnungen zum Wiedergabenachweis können beim Auslesen als Textdatei oder Excel-Tabelle ausgegeben werden (in Echtzeit). Aktivieren Sie auf der Registerkarte Ausgabe die Option Ausgabe in Datei, klicken Sie auf Auswählen..., und wählen Sie einen Dateinamen und -typ aus. Die folgenden Dateiformate werden unterstützt:
  • Excel-Tabelle im Format .xls oder .xlsx
  • Durch Tabstopps getrennte TextdateiAuFGABEN | 109

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  • Durch Kommas getrennte Textdatei Wählen Sie Vorhandene Datei beim Starten der Aufgabe überschreiben aus, damit bei jedem Starten der Aufgabe eine neue Ausgabedatei erstellt wird. Wenn die Datei bereits vorhanden ist, wird sie gelöscht. Wenn neue Datensätze an eine vorhandene Datei angehängt werden sollen, wählen Sie Neue Daten an vorhandene Datei anhängen aus. Wenn Sie das Tabellenformat auswählen, können Sie als Formatierung für die Tabelle Standard oder Einfach auswählen. Bei der Formatierung Standard werden die Zellen eingefärbt, damit die Daten einfacher zu lesen sind. Wählen Sie die Registerkarte Benachrichtigungen aus, um die Einstellungen für Benachrichtigungen über den Status der Aufgabe per E-Mail vorzunehmen. Weitere Informationen nden Sie unter „Registerkarte Benachrichtigungen“ auf Seite 97. Wählen Sie die Registerkarte Aufgaben-Zeitplan aus, um festzulegen, wie und wann die Aufgabe gestartet werden soll. Weitere Informationen nden Sie unter „Registerkarte Ausführungszeitplan“ auf Seite 120. Sie können jederzeit auf die Registerkarte Zusammenfassung klicken, um die aktuellen Einstellungen zu überprüfen. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern und das Dialogfeld zu schließen. Klicken Sie auf OK + Start, um die Aufgabe Wiedergabenachweis unmittelbar zu starten, nachdem das Dialogfeld geschlossen wurde.AuFGABEN | 110

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Nach der Konguration wird die Aufgabe Wiedergabenachweis im Aufgaben-Manager angezeigt, und sie verhält sich wie jede andere Aufgabe in NaViSet Administrator. Fenster Ereignisprotokoll Im Fenster Wiedergabenachweis-Ereignisprotokoll werden alle Ereignisse angezeigt, die derzeit in der Datenbank gespeichert sind. In diesem Fenster können Sie die Aufgabe außerdem starten und beenden. Um das Fenster Wiedergabenachweis-Ereignisprotokoll zu öffnen, wählen Sie im Menü Ansicht den Befehl Wiedergabenachweis- Ereignisprotokoll aus.

  • Zeilen mit Alarmmeldungen weisen einen roten Hintergrund auf.
  • Wenn Sie nur die Ereignisse für ein Gerät anzeigen möchten, wählen Sie das Gerät aus der Dropdownliste nahe der oberen linken Ecke des Fensters aus.
  • Klicken Sie auf , um das Dialogfeld Aufgabeneigenschaften - Wiedergabenachweis zu öffnen.
  • Klicken Sie auf , um das Dialogfeld Exportieren zu öffnen.
  • Klicken Sie auf , um die Tabelle zu löschen und alle Wiedergabenachweis-Ereignisse dauerhaft aus der Datenbank zu löschen.
  • Klicken Sie auf und , um die Aufgabe Wiedergabenachweis zu starten und zu beenden.
  • Durch Doppelklicken auf eine Zeile wird das Fenster Eigenschaften eines Geräts auf der Registerkarte POP geöffnet, auf der die entsprechende Zeile bereits ausgewählt ist.AuFGABEN | 111

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Registerkarte POP Für Geräte, die den Wiedergabenachweis unterstützen, enthält das Fenster Geräteeigenschaften die Registerkarte POP. Die Registerkarte POP ähnelt dem Fenster Ereignisprotokoll, hier werden jedoch nur die Ereignisse für das betreffende Gerät angezeigt.

  • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Dieses Gerät in die Wiedergabenachweis-Ereignisprotokollierung aufnehmen, um das Gerät in die Aufgabe Wiedergabenachweis aufzunehmen, oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um das Gerät aus der Aufgabe zu entfernen.
  • Klicken Sie auf , um das Dialogfeld Exportieren zu öffnen.
  • Klicken Sie auf und , um die Aufgabe Wiedergabenachweis zu starten und zu beenden.Kapitel

Berichte Grundlagen von Berichten Berichte sind Vorgänge, die ausgewählte Einstellungswerte und Informationen von einem oder mehreren Geräten erfassen und mit den Ergebnissen einen Bericht erstellen. Diese Vorgänge können in Echtzeit ausgeführt werden (d. h., die Geräte werden bei Ausführung des Vorgangs abgefragt), oder es werden Informationen verwendet, die für die einzelnen Geräte in der Datenbank gespeichert sind. Es können auch Hybridabfragen festgelegt werden, bei denen die Geräte nur dann abgefragt werden, wenn die Daten in der Datenbank älter als eine angegebene Zeitspanne sind. Diese Option ist nützlich, um die Zahl unnötiger Echtzeitabfragen auf den Geräten zu verringern, da diese Abfragen erheblich langsamer als Abfragen der Datenbank sind. Die Ergebnisse eines Berichts können in der Datenbank oder in einer Ausgabedatei gespeichert werden, z. B. in einer Excel-Tabelle oder in einer durch Trennzeichen getrennten Textdatei. Beim Speichern in der Datenbank können die Berichtergebnisse jederzeit über das Fenster Berichthistorie angezeigt werden. Die Berichtergebnisse werden für jeden generierten Bericht gespeichert und können einzeln ausgewählt werden. Im Laufe der Zeit ergibt sich auf diese Weise eine Berichthistorie. Beispiele für die Verwendung von Berichten:

  • Nachverfolgen der Computer und Monitore in einer Organisation durch Protokollieren von Gerätenamen, Modell, Seriennummer und Kennzeichen
  • Nachverfolgen der Betriebsstunden der Monitore, der Einsparungen bei der CO2-Bilanz oder weiterer Parameter und unterstützter Einstellungen, die von den Geräten ausgelesen werden können Bericht-Bibliothek Die Berichte werden in der Bericht-Bibliothek verwaltet. Diese wird über das Menü Berichte oder durch Klicken auf die Symbolleistenschaltäche geöffnet. Berichte können über die Bericht-Bibliothek erstellt, bearbeitet, dupliziert und gelöscht werden. Die Ausführungshistorie eines Berichts kann angezeigt und exportiert werden.BERICHTE | 113

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Bericht-Manager Auf der Registerkarte Bericht-Manager werden alle Berichte aufgeführt, die für die aktuelle Datenbank erstellt wurden. Diese Registerkarte enthält Folgendes:

  • Inaktive Berichte, die derzeit nicht ausgeführt werden
  • Aktive Berichte, die derzeit ausgeführt werden Liste Inaktive Berichte Inaktive Berichte sind Berichte, deren Ausführungszeit bereits eingeplant, aber noch nicht eingetreten ist, oder Berichte, die später manuell gestartet werden sollen. Bei Berichten, deren Ausführung bereits geplant ist, wird Nächste Startzeit mit einem grünen Hintergrund angezeigt. Das Kontrollkästchen in der Spalte Nächste Startzeit kann verwendet werden, um den automatischen Start eines Berichts mit einem Zeitplan vorübergehend auszusetzen. Sie können jeden Bericht sofort starten, indem Sie auf die Schaltäche Ausführen klicken. Hinweis: Eine Berichte wird nicht gestartet, wenn zur geplanten Startzeit das entsprechende Dialogfeld Aufgabeneigenschaften geönet ist. Stattdessen wird der Start beim Schließen des Dialogfelds auf die nächste geplante Startzeit gesetzt. Sie können die Eigenschaften eines Berichts bearbeiten, indem Sie auf die Schaltäche Eigenschaften klicken. Dies entspricht dem Bearbeiten eines Berichts über das Dialogfeld Bericht-Bibliothek. Sie können die Historie eines Berichts einsehen, indem Sie auf die Schaltäche Historie eines inaktiven Berichts klicken. Dies entspricht dem Aufrufen der Historie über die Bericht-Bibliothek. In der Berichthistorie werden die Ergebnisse jeder Ausführung des Berichts aufgeführt. Bei Berichten, die in der aktuellen Sitzung ausgeführt wurden, enthält die Spalte Status ein Symbol neben der Beschreibung, das den Ergebnisstatus angibt. Außerdem wird die Textfarbe der Berichtzeile geändert, und der Text wird gefettet dargestellt. Die folgenden Symbole und Farben werden verwendet: Der Bericht wurde ohne Warnungen und Fehler beendet oder abgebrochen. Der Text wird grün dargestellt. Eine weniger schwerwiegende Warnung, beispielsweise eine Steuerung, die vom Gerät nicht unterstützt wird. Der Text wird braun dargestellt.BErICHTE | 114

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Mindestens ein Fehler oder eine wichtige Warnung, beispielsweise ein Fehler beim Herstellen der Verbindung mit dem Gerät. Der Text wird rot dargestellt. Durch Klicken mit der rechten Maustaste auf den Bericht öffnen Sie ein Kontextmenü, das einen raschen Zugriff auf gängige Vorgänge für den Bericht ermöglicht. Über das Kontextmenü können folgende Aktionen ausgeführt werden: Bibliothek: Öffnet die Bericht-Bibliothek, in der der betreffende Bericht ausgewählt ist. Eigenschaften: Öffnet das Dialogfeld Berichteigenschaften, in dem Sie die Eigenschaften einsehen und bearbeiten können. Historie: Öffnet das Fenster Berichthistorie. Zeitplan: Öffnet das Dialogfeld Berichteigenschaften, in dem die Registerkarte Ausführungszeitplan ausgewählt ist. Ausführen: Starten den Bericht. Historie löschen: Löscht alle Informationen zur Berichthistorie dauerhaft. Löschen: Löscht den Bericht. Liste Aktive Berichte Aktive Berichte sind Berichte, die derzeit ausgeführt werden. Ein Datenbankbericht, bei dem die gesamten Informationen aus der aktuellen Datenbank abgefragt werden, ist möglicherweise nur für einen Bruchteil einer Sekunde aktiv, während er verarbeitet wird. Die Verarbeitung eines Echtzeit-Berichts kann hingegen mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Dies hängt davon ab, wie viele und welche Arten von Geräten im Netzwerk abgefragt werden. Sobald die Verarbeitung eines aktiven Berichts beendet wurde, wird er in die Liste Inaktive Berichte verschoben. Während ein Bericht aktiv ist, können Sie seinen Fortschritt in Echtzeit verfolgen, indem Sie auf die Schaltäche Beobachten klicken. Sie können einen aktiven Bericht auch manuell beenden, indem Sie auf die Schaltäche Stopp klicken. Es werden die Anzahl Alarme, Warnungen und Fehler angezeigt, die beim Ausführen des Berichts aufgetreten sind. Erstellen von Berichten Sie können einen Bericht erstellen, indem Sie im Menü Berichte die Option Neuer Bericht... auswählen, auf die Symbolleistenschaltäche Neuer Bericht klicken oder in der Bericht-Bibliothek die Option Neu... auswählen.BERICHTE | 115

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Registerkarte Einstellungen Füllen Sie auf der Registerkarte Einstellungen zunächst die Felder Name und Beschreibung aus, damit der Bericht in der Berichtliste einfach identiziert werden kann. Wählen Sie als Nächstes aus, welcher Typ von Bericht erstellt werden soll. Datenbankberichte: Hierbei werden die aktuell in der Datenbank für jedes Gerät gespeicherten Informationen verwendet, um einen Bericht zu erstellen. Es werden keine Geräte abgefragt, sodass dieser Vorgang äußerst rasch abläuft. Die Informationen entsprechen jedoch möglicherweise nicht dem aktuellen Zustand jedes Geräts. Die Spalte Zeitstempel, die Berichten standardmäßig hinzugefügt wird, zeigt den Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit), zu dem die Informationen für jedes Gerät zuletzt aktualisiert wurden. Echtzeit-Berichte: Hierbei werden die Geräte abgefragt, um die neuesten Einstellungswerte und Informationen zu erfassen. Sie können auswählen, ob die Geräte stets abgefragt werden sollen oder ob eine Abfrage nur erfolgen soll, wenn die Informationen in der Datenbank nicht innerhalb eines auswählbaren Zeitraums aktualisiert wurden. Dies ist nützlich, um die Anzahl der Geräteabfragen zu reduzieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Geräteinformationen in der Datenbank auf dem neuesten Stand gehalten werden. Hinweis: Hinweis: Wenn bei einem Echtzeit-Bericht nicht auf ein Gerät zugegrien werden kann (z.B., weil es ausgeschaltet oder vom Netzwerk getrennt ist, sich die Kongurationseinstellungen des Netzwerks geändert haben oder das Gerät aus einem anderen Grund nicht erreichbar ist), wird als Symbol in der Gerätestruktur das Warnsymbol angezeigt. In diesem Fall werden für den Bericht die neuesten Informationen für dieses Gerät aus der Datenbank genutzt. Wenn in einem Bericht für ein Gerät Daten aus der Datenbank verwendet werden weil das Gerät nicht erreichbar war, wird die Meldung „WARNUNG! Daten möglicherweise veraltet“ in der Spalte Status des Geräts im Bericht angezeigt. Die Spalte Zeitstempel des Berichts gibt Datum und Uhrzeit jeder Abfrage bzw. jedes Datensatzes in der Datenbank für das Gerät an. Info: ⓘ Wenn ein Echtzeit-Bericht für ein Gerät ausgeführt wird, werden die Informationen in der Datenbank für dieses Gerät automatisch aktualisiert. Dies entspricht einer Standardaktualisierung. Hierbei werden alle neuen Monitore, die an einen Windows-Computer angeschlossen sind, ebenfalls automatisch erkannt und aktualisiert.BERICHTE | 116

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Registerkarte Geräte Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Geräte, und wählen Sie die Geräte aus, die in den Bericht aufgenommen werden sollen. Wenn Sie eine Gruppe auswählen, werden automatisch alle Geräte in dieser Gruppe ausgewählt. Hinweis: Windows-Computer und verkettete Großbildschirme werden in der Gerätestruktur auf der Registerkarte Geräte ohne untergeordnete Geräte angezeigt (angeschlossene Monitore bei Windows-Computern und einzelne verkettete Großbildschirme bei Daisy-Chain-Hosts). Diese untergeordneten Geräte werden ermittelt, wenn der Berichtvorgang tatsächlich ausgeführt wird, und dem Bericht automatisch hinzugefügt. Registerkarte Abfrageelemente Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Abfrageelemente. Die Liste der Steuerungen enthält alle Informationen und Einstellungen, die von den ausgewählten Gerätetypen erfasst werden können. Die Liste Abfrageelemente enthält alle Elemente, die bei den ausgewählten Geräten abgefragt werden. Einige Abfrageelemente werden automatisch per Standardvorgabe in die Liste aufgenommen, da sie erforderlich sind, umBERICHTE | 117

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jedes Gerät im Bericht eindeutig zu identizieren. Mit den Schaltächen , und können Sie die Reihenfolge der Elemente im Bericht ändern und Elemente entfernen. Klicken Sie auf eine Steuerung in der Liste, um sie zur Liste Abfrageelemente hinzuzufügen. Hinweis: Möglicherweise unterstützen nicht alle Geräte alle der aufgeführten Steuerungen. Registerkarte Ausgabe Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Ausgabe. Sie können die Ergebnisse einer Abfrage in der Datenbank speichern, indem Sie Ergebnisse in Datenbank speichern aktivieren. Mit dieser Option können Sie die Ergebnisse einer Abfrage später in der Berichthistorie einsehen. Wenn diese Option nicht aktiviert wird, sind die Ergebnisse der Abfrage nur in dem ausgewählten Ausgabeformat verfügbar. Sie können die Ergebnisse einer Abfrage auch in einer Datei in den nachfolgend genannten Formaten speichern, indem Sie Ausgabe in Datei auswählen, auf Auswählen... klicken und einen Namen sowie einen Typ für die Ausgabedatei auswählen:

  • Excel-Tabelle im Format .xls oder .xlsx
  • Durch Tabstopps getrennte Textdatei
  • Durch Kommas getrennte Textdatei Um das Überschreiben von Ausgabedateien zu verhindern, wählen Sie Zeitstempel an Dateinamen anhängen aus, um Erstellungsdatum und -uhrzeit der Datei in den Dateinamen einzuschließen. Wenn Sie eine Excel-Tabelle auswählen, können Sie als Formatierung für die Tabelle Standard oder Einfach auswählen. Bei der Formatierung Standard werden die Zellen eingefärbt, damit die Daten einfacher zu lesen sind. Hinweis: Wenn die Einstellung Berichtdateien bei Fertigstellung önen aktiviert ist, wird nach Abschluss der Berichtverarbeitung die diesem Dateiformat zugeordnete Standardanwendung verwendet, um die Datei zu önen. Registerkarte Benachrichtigungen Wählen Sie die Registerkarte Benachrichtigungen aus, um die Einstellungen für Benachrichtigungen über den Bericht per E-Mail festzulegen.BERICHTE | 118

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Hinweis: Das Feld Einstellungen für ausgehende E-Mails aktivieren in den Einstellungen der Anwendung muss ausgefüllt und aktiviert werden, damit Benachrichtigungs-E-Mails gesendet werden können. Klicken Sie zunächst auf Benachrichtigung hinzufügen, und wählen Sie in der Liste Benachrichtigungstyp wählen die Option E-Mail-Nachricht aus. Geben Sie im Dialogfeld Benachrichtigungseinstellungen die E-Mail-Adresse des Empfängers ein. Wenn Sie mehrere E-Mail-Adressen eingeben möchten, trennen Sie diese durch Semikolons. Sie können außerdem eine ergänzende Nachricht eingeben, die zum automatisch generierten Nachrichtentext hinzugefügt wird. Wählen Sie Berichtausgabedatei an diese E-Mail-Nachricht anhängen aus, damit die Ausgabedatei für den Bericht zusammen mit der E-Mail-Nachricht der Benachrichtigung gesendet wird. Klicken Sie auf OK, nachdem Sie alle Einstellungen für E-Mail-Benachrichtigungen festgelegt haben.BERICHTE | 119

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Wählen Sie als nächstes aus, welche Typen von Benachrichtigungen gesendet werden sollen.

  • Warnungen: Diese werden bei den folgenden Zuständen gesendet:
  • Gerät ist möglicherweise nicht eingeschaltet
  • Steuerung oder Einstellung kann nicht festgelegt oder ausgelesen werden
  • Fertigstellungsstatus: Diese wird nach Abschluss der Aufgabe gesendet. Um zu vermeiden, dass zu viele Nachrichten gesendet werden, kann die Zustellung wie folgt festgelegt werden:
  • Alle Meldungen sofort nach Auftreten senden
  • Alle Nachrichten sammeln und bei Abschluss des Berichts senden
  • Meldungen sammeln - Senden alle [benutzerdenierter Zeitraum] Hinweis: Jedem Bericht können mehrere Benachrichtigungen hinzugefügt werden. Dies ist nützlich, wenn für verschiedene Zustände unterschiedliche Benachrichtigungsempfänger vorhanden sind. So könnte eine Person beispielsweise nur am Abschluss von Berichten interessiert sein, eine andere muss jedoch benachrichtigt werden, wenn beim Ausführen des Berichts ein Alarm oder eine Warnung auftritt.BERICHTE | 120

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Registerkarte Ausführungszeitplan Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Ausführungszeitplan. Diese Registerkarte wird verwendet, um festzulegen, wie und wann ein Bericht gestartet werden soll. Es kann festgelegt werden, dass Berichte Manuell, Geplant oder Temporär (einmaliger Bericht, der nicht in der Bericht-Bibliothek gespeichert wird) gestartet werden. Um spezische Startzeiten oder Intervalle für den Bericht festzulegen, klicken Sie auf Geplant, und wählen Sie die gewünschten Einstellungen für Zeitplan starten aus. Es wird angezeigt, wann der Bericht das nächste Mal gestartet wird. Hinweis: Ein Bericht wird nicht gestartet, wenn zur geplanten Startzeit das entsprechende Dialogfeld Berichteigenschaften geönet ist. Stattdessen wird der Start beim Schließen des Dialogfelds auf die nächste geplante Startzeit gesetzt. Registerkarte Zusammenfassung Klicken Sie als Nächstes auf die Registerkarte Zusammenfassung, um die Einstellungen für den neuen Bericht zu überprüfen. Klicken Sie auf OK, um den neu erstellten Bericht zur Berichtliste hinzuzufügen. Er wird in der Liste Inaktive Berichte angezeigt.BERICHTE | 121

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Berichthistorie Im Fenster Berichthistorie wird die Ausführungshistorie für einen bestimmten Bericht angezeigt. Um das Fenster Berichthistorie zu öffnen, klicken Sie in der Liste Inaktive Berichte auf die Schaltäche Historie eines Berichts, oder wählen Sie im Dialogfeld Bericht-Bibliothek den gewünschten Bericht aus, und klicken Sie auf Historie. In der Liste Bericht zeigen mit Ende am können Sie auswählen, welche Ausführung des Berichts angezeigt werden soll. In der Liste Berichtinfo wird eine Zusammenfassung der Berichtergebnisse angezeigt, darunter die Anzahl der aufgetretenen Alarme, Warnungen und Fehler. Die Tabelle Berichtdaten enthält die Ergebnisse für jedes Gerät in dem Bericht. Sie können die Tabellendaten nach Gerätetyp ltern, indem Sie im Listenfeld Gerätetyp einen Typ auswählen. Hinweis:

  • Beim Klicken auf eine Zeile wird automatisch das entsprechende Gerät in der Gerätestruktur ausgewählt.
  • Beim Doppelklicken auf eine Zeile wird automatisch eine Registerkarte mit diesem Gerät geönet und ausgewählt.
  • Sie können die Berichthistorie nach einer Spalte sortieren, indem Sie Spaltensortierung aktivieren auswählen und dann auf den Spaltenkopf der Spalte klicken, nach der die Daten sortiert werden sollen. Die Sortierreihenfolge kann durch erneutes Klicken auf den Spaltenkopf umgekehrt werden. Sie können die Historie für die aktuell ausgewählte Berichtausführung über die Zwischenablage sowie in eine Excel- Datei oder eine mit Trennzeichen getrennte Textdatei exportieren, indem Sie auf die Schaltäche Exportieren klicken. Um das Überschreiben von Ausgabedateien zu verhindern, wählen Sie Zeitstempel an Dateinamen anhängen aus, um Erstellungsdatum und -uhrzeit der Datei in den Dateinamen einzuschließen. Sie können die Historie für die aktuell ausgewählte Berichtausführung löschen, indem Sie auf die Schaltäche Löschen klicken. Die Historie für einen Bericht wird vorgehalten, bis sie gelöscht wird.Kapitel

Einstellungen About Das Dialogfeld Einstellungen wird verwendet, um viele der Anwendungseinstellungen zu kongurieren. Es wird über das Menü Extras aufgerufen. Die Einstellungen sind auf mehreren Seiten gruppiert, die über Symbole auf der linken Seite des Fensters geöffnet werden. Klicken Sie auf Zurücksetzen, um die Standardwerte aller Einstellungen auf der aktuell ausgewählten Seite wiederherzustellen. Allgemeine Einstellungen

  • Beim Start Begrüßungsbildschirm zeigen: Wenn aktiviert, wird beim Start von NaViSet Administrator kurzzeitig ein Begrüßungsbildschirm angezeigt.
  • Beim Start Größe und Position des Programmfensters wiederherstellen: Hiermit werden Größe und Position des Programmfensters gespeichert und wiederhergestellt.
  • QuickInfos anzeigen: Wenn aktiviert, werden für verschiedene Steuerelemente im Programm QuickInfos angezeigt, wenn Sie mit dem Mauszeiger darauf zeigen.EINSTELLUNGEN | 123

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  • Alarmzustände in Taskleiste zeigen: Wenn ein Alarmzustand auftritt, wird eine Popup-Meldung in der Windows-Taskleiste (Windows-Version) oder dem Statusmenü (macOS-Version) angezeigt.
  • Geräteabfrage-Diagnostik in Statusleiste zeigen: Wenn aktiviert, wird in der Statusleiste des Hauptfensters eine Zusammenfassung angezeigt, wie viele Verbindungen mit verschiedenen Geräten derzeit verarbeitet werden und wie viele ausstehende Verbindungen vorliegen, bei denen entweder auf eine verfügbare Verbindung oder auf den Abschluss der Verarbeitung einer anderen Verbindung mit demselben Gerät gewartet wird. Mit der Einstellung Maximale Anzahl gleichzeitiger Netzwerkverbindungen wird festgelegt, wie viele Verbindungen gleichzeitig genutzt werden können. Hinweis: Pro Gerät ist jeweils nur eine Verbindung zulässig. Wenn daher zwei oder mehr Vorgänge für ein Gerät durchgeführt werden sollen, ist nur einer dieser Vorgänge der aktuelle, und die anderen sind ausstehend, bis der derzeit ausgeführte Vorgang abgeschlossen wurde. Zu diesem Zeitpunkt wird einer der ausstehenden Verbindungen zur aktuellen Verbindung.
  • Berichtdateien bei Fertigstellung öffnen: Wenn aktiviert, wird nach Abschluss eines Berichtvorgangs automatisch die Ausgabedatei (Excel oder mit Trennzeichen getrennte Textdatei) oder das Fenster Berichthistorie (falls keine Ausgabedatei angegeben wurde) geöffnet.
  • Automatisch nach Software-Updates suchen: Wenn aktiviert, sucht die Anwendung automatisch periodisch nach einer neueren Version, indem die NEC-Update-Server abgefragt werden. Eine Internetverbindung ist erforderlich.
  • Meldungen „Nicht erneut fragen“: Zurücksetzen: Stellt die Anzeige aller Meldungen wieder her, die möglicherweise nicht angezeigt werden, weil bei früheren Einblendungen die Option Nicht erneut anzeigen ausgewählt wurde.
  • Maximale Anzahl gleichzeitiger Netzwerkverbindungen: Legt die Höchstzahl an Netzwerkverbindungen fest, die mit unterschiedlichen Geräten im Netzwerk hergestellt werden können. NaViSet Administrator kann mit mehreren Geräten gleichzeitig kommunizieren. Durch das Zulassen gleichzeitiger Verbindungen wird die Verarbeitung beschleunigt, und es können mehr Vorgänge ausgeführt werden, während darauf gewartet wird, dass andere Geräte auf Befehle reagieren. Es können 5, 10, 20 oder 30 Verbindungen ausgewählt werden, und der Standardwert lautet 10 Verbindungen. Hinweis: Im Allgemeinen bedeuten mehr Netzwerkverbindungen, dass Vorgänge mit einer großen Zahl von Geräten schneller abgeschlossen werden können. Es gibt jedoch aufgrund der Computergeschwindigkeit und anderer Faktoren einen Punkt, ab dem mehr Verbindungen nicht zu weiteren Geschwindigkeitszuwächsen führen.
  • Schnittstelle für Wake-On-LAN (WOL) Magic Packets

- Wenn NaViSet Administrator verwendet wird, um einen Remotecomputer unter Verwendung des WoL-Protokolls aus dem Ruhezustand zu versetzen, sendet der Netzwerkadapter per Broadcast UDP-Pakete aus. Wenn der Computer, auf dem NaViSet Administrator ausgeführt wird, mehrere Netzwerkschnittstellen aufweist, z. B. verkabelt und drahtlos, kann ausgewählt werden, über welche Schnittstelle die WoL-Pakete übertragen werden. Hinweis: UDP-Port9 darf nicht durch Firewalls oder Router blockiert werden, damit WoL ordnungsgemäß funktioniert. Einzelheiten zum Kongurieren von WoL nden Sie in Anhang B auf Seite 154. 1 Nur in der Windows-Version verfügbar.EINSTELLuNGEN | 124

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E-Mail-Einstellungen

  • Einstellungen für ausgehende E-Mails aktivieren: Wenn aktiviert, sendet NaViSet Administrator Benachrichtigungen über E-Mail. Benachrichtigungen werden in Aufgaben verwendet, um Zustände wie Alarme, Fehler, Warnungen und Fertigstellung einer bestimmten Aufgabe zu übermitteln. Wenn nicht aktiviert, werden alle E-Mail-Benachrichtigungen deaktiviert.
  • Voreinstellungen für E-Mail-Server: Diese Liste vereinfacht es, die Einstellungen für die E-Mail-Server verschiedener gängiger E-Mail-Dienste zu kongurieren. Durch Auswahl einer dieser Optionen wird der Name des SMTP-Servers für diesen Dienstanbieter automatisch ausgefüllt. Falls der E-Mail-Dienstanbieter nicht in der Liste enthalten oder der verwendete SMTP-Server privat ist, wählen Sie die Servervoreinstellung Sonstige aus, und geben Sie den Namen des SMTP-Servers ein. Es werden außerdem der Port, die Anforderung an Authentizierung und die Verwendung von SSL/TLS vorkonguriert. Das Feld Absender-E- Mail-Adresse muss ausgefüllt werden. Abhängig von der ausgewählten Voreinstellung für den E-Mail-Server müssen Sie entweder NaViSet Administrator die Berechtigung zum Verwenden des Kontos gewähren oder den Benutzernamen und das Passwort für die Authentizierung am SMTP-Server eingeben. Nachdem Sie die Optionen festgelegt haben, testen Sie die Funktion, da E-Mail-Dienstanbieter diese Parameter ohne Vorankündigung ändern können. Optionen für sichere Anmeldung: Die Autorisierungseinstellungen des Dienstanbieters werden verwendet, um die Berechtigung zur Nutzung der Anwendung mit dem angegebenen Konto zu gewähren. Nach Auswahl einer dieser Optionen und Klicken auf OK oder Testen wird ein weiteres Fenster geöffnet, in dem Sie sich bei diesem Konto anmelden können. Wählen Sie nach einer erfolgreichen Anmeldung die Option aus, gemäß der NaViSet Administrator das Konto nutzen darf. Bei dem Dienstanbieter ist möglicherweise ein zusätzlicher Bestätigungsschritt erforderlich. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Autorisierungsvorgang abzuschließen. Die E-Mail-Adresse und das Passwort des Kontos werden nicht in NaViSet Administrator gespeichert. Herkömmliche Anmeldeoptionen: Die E-Mail-Adresse und das Passwort für das Konto zum Zugreifen auf den SMTP-Server werden in NaViSet Administrator gespeichert.
  • Absender-E-Mail-Adresse: Dies ist die E-Mail-Adresse, von der die von NaViSet Administrator stammenden Nachrichten gesendet werden.
  • SMTP-Server: Dies ist der SMTP-Server (Simple Mail Transfer Protocol), mit dem die E-Mail gesendet wird.
  • Port: Dies ist der Port, über den der SMTP-Server kontaktiert wird. Beachten Sie, dass einige Internet- Dienstanbieter möglicherweise bestimmte Ports wie Port 25 blockieren, die zum Senden von E-MailEINSTELLuNGEN | 125

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verwendet werden. Prüfen Sie, welche Ports bei Ihrem SMTP-Server unterstützt werden. Typischerweise werden die Ports 25 und 587 verwendet.

  • Zeitüberschreitung (Sek.): Gibt die Zeitspanne beim Senden einer E-Mail über den SMTP-Server an, bis eine Zeitüberschreitung auftritt.
  • SMTP-Server erfordert Authentizierung: Aktivieren Sie diese Option, wenn bei dem SMTP-Server Zugangsdaten angegeben werden müssen, damit eine E-Mail gesendet werden kann. Diese Option wird nicht in der Benutzeroberäche angezeigt, wenn unter Voreinstellungen für E-Mail-Server eine der Optionen für die sichere Anmeldung ausgewählt ist.
  • Benutzername: Dies ist der Benutzername, der zum Authentizieren beim SMTP-Server verwendet wird. Je nach Server kann dies beispielsweise eine E-Mail-Adresse sein. Diese Option wird nicht in der Benutzeroberäche angezeigt, wenn unter Voreinstellungen für E-Mail-Server eine der Optionen für die sichere Anmeldung ausgewählt ist.
  • Passwort: Dies ist das Passwort, das zum Authentizieren beim SMTP-Server verwendet wird. Diese Option wird nicht in der Benutzeroberäche angezeigt, wenn unter Voreinstellungen für E-Mail-Server eine der Optionen für die sichere Anmeldung ausgewählt ist.
  • Verschlüsselte Verbindung (SSL/TSL) verwenden: Aktivieren Sie diese Option, wenn es bei dem SMTP- Server erforderlich ist, dass die Zugangsdaten durch die Verwendung von SSL/TLS (Secure Sockets Layer/Transport Layer Security) vor dem Senden verschlüsselt werden. Diese Option wird nicht in der Benutzeroberäche angezeigt, wenn unter Voreinstellungen für E-Mail-Server eine der Optionen für die sichere Anmeldung ausgewählt ist.
  • Testen: Hiermit werden die Konnektivität und die Zugangsdaten beim E-Mail-Server bestätigt. Datenbankeinstellungen
  • Datenbank reinigen: Klicken Sie auf diese Schaltäche, um die Größe der Datenbankdatei zu reduzieren, indem nicht mehr verwendete Einträge entfernt und die Daten defragmentiert werden.
  • Historie löschen: Klicken Sie auf diese Schaltäche, um Datensätze aus der Datenbank zu löschen, die älter als die angegebene Anzahl von Tagen sind. Dadurch wird Festplattenspeicherplatz freigegeben, und die Leistung der Anwendung wird verbessert. Als Standardwert sind 30 Tage festgelegt.
  • Vor Wechsel zu anderer Datenbank oder Beenden der Anwendung Änderungen automatisch speichern.EINSTELLUNGEN | 126

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  • Änderungen automatisch speichern alle: Wählen Sie diese Option aus, damit Änderungen in der Datenbank in dem Intervall gespeichert werden, das im Feld Minuten angegeben ist. Dadurch wird das Risiko von Datenverlusten gemindert, wenn die Anwendung oder der Computer unerwartet heruntergefahren werden. Als Standardwert sind 10 Minuten festgelegt.
  • Anzahl der gezeigten Datensätze in Tabelle für Aufgaben- und Berichthistorie: Legt die Höchstzahl an Datensätzen (Zeilen) fest, die gleichzeitig aus der Datenbank ausgelesen und angezeigt werden. Wenn die Anzahl der Zeilen in der Aufgaben- oder Berichthistorie diesen Wert überschreitet, wird die Tabelle in ein auf Seiten aufgeteiltes Format umgestellt, was durch eine Navigationsleiste unter der Tabelle angezeigt wird. Standardmäßig werden bis zu 200 Datensätze angezeigt. Im nachfolgend gezeigten Beispiel werden in der Tabelle der Aufgabenhistorie die Zeilen 601 bis 800 von insgesamt 8.504 Zeilen angezeigt. Hinweis: Größere Mengen an Datensätzen können zu längeren Lade- und Entladezeiten für Aufgabenhistorien führen und mehr Systemressourcen wie Arbeitsspeicher und CPU-Zeit belegen.
  • Anzahl der gezeigten Datensätze in Live-Viewer für Aufgaben und Berichte: Legt die Höchstzahl an Zeilen fest, die gleichzeitig für eine laufende Aufgabe oder einen laufenden Bericht angezeigt werden. Die Funktionsweise entspricht der von Anzahl der gezeigten Datensätze in Tabelle für Aufgaben- und Berichthistorie. Der Standardwert beträgt 100. Ordner
  • Standardspeicherort für Datenbankdatei: Hiermit wird der Speicherort ausgewählt, an dem die Datenbankdateien standardmäßig abgelegt werden.
  • Standardspeicherort für Berichtdatei: Hiermit wird der Speicherort ausgewählt, an dem exportierte Bericht-Ausgabedateien standardmäßig abgelegt werden.EINSTELLUNGEN | 127
  • Für Großbildschirme, die per LAN verbunden sind, „LAN Strom“ automatisch auf „Ein“ setzen: Aktivieren Sie diese Option, damit die Einstellung LAN Strom von NEC-Großbildschirmen automatisch auf Ein gesetzt wird, wenn Sie der Datenbank hinzugefügt werden. Dies ermöglicht die Kommunikation mit den Monitoren, während diese sich im Standby-Modus benden.
  • Maximale Neuversuche: Wählen Sie aus, wie oft laufende Aufgaben und Berichte versuchen sollen, eine Verbindung mit Geräten herzustellen.
  • Zeitüberschreitung zw. Neuversuchen: Geben Sie an, wie viele Sekunden zwischen Neuversuchen gewartet werden soll. Hinweis: Die Einstellungen für Maximale Neuversuche und Zeitüberschreitung zw. Neuversuchen kann für jede Aufgabe und jeden Bericht überschrieben werden. Weitere Informationen nden Sie unter „Registerkarte Geräte“ auf Seite 91.EINSTELLUNGEN | 128
  • Spracheinstellungen: Benutzeroberäche: Hiermit wählen Sie die Sprache aus, die in NaViSet Administrator für die Benutzeroberäche verwendet wird. Hinweis: Nachdem eine neue Sprache ausgewählt wurde, muss NaViSet Administrator neu gestartet werden, damit die neue Sprache geladen werden kann. Die Option zum Neustarten wird eingeblendet, wenn das Dialogfeld Einstellungen geschlossen wird.Kapitel

Anwendungsbeispiele Dieses Kapitel enthält einige schrittweise Beispiele für das Kongurieren und Ausführen typischer Aufgaben und Berichte. Beispielaufgabe: Ein- und Ausschalten von Monitoren an jedem Wochentag zu festgelegten Zeiten In diesem Beispiel werden Monitore so konguriert, dass sie zu festgelegten Zeiten ein- und ausgeschaltet werden. Hierfür werden zwei Aufgaben verwendet: mit der einen Aufgabe wird der Monitor eingeschaltet und mit der anderen ausgeschaltet. Zunächst wird eine Aufgabe zum Einschalten des Monitors zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Tagen erstellt. Diese Aufgabe wird dann dupliziert und anschließend geändert, sodass der Monitor nicht eingeschaltet, sondern zu den entsprechenden Zeiten ausgeschaltet wird.

1. Erstellen Sie eine neue Aufgabe, indem Sie auf die Symbolleistenschaltäche Neue Aufgabe klicken

oder im Menü Aufgaben den Befehl Neue Aufgabe... auswählen.

2. Geben Sie im Feld Name einen Namen und im Feld Beschreibung eine Beschreibung für die Aufgabe

ein, um ihren Zweck anzugeben – in diesem Fall das Einschalten von Monitoren.

3. Wählen Sie den Aufgabentyp aus: Befehl

4. Wählen Sie auf der Registerkarte Geräte die Geräte aus, die gesteuert werden sollen.

5. Öffnen Sie auf der Registerkarte Befehle in der Liste Steuerungen den Abschnitt Betrieb, und wählen

Sie Betriebszustand, um diese Option zur Liste der Befehle hinzuzufügen.

6. Wählen Sie in der Liste der Befehle für den Betriebszustand: Ein.

7. Wählen Sie auf der Registerkarte Ausführungszeitplan für die Startoptionen: Geplant.ANWENDuNGSBEISPIELE | 130

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8. Wählen Sie im Abschnitt Zeitplan starten die gewünschte Zeit und die gewünschten Tage zum

Einschalten der Monitore.

9. Überprüfen Sie auf der Registerkarte Zusammenfassung die Aufgabeneinstellungen, und klicken Sie

10. Um nun leicht die Zeiten zum Ausschalten zu kongurieren, öffnen Sie die Aufgaben-Bibliothek, wählen

Sie die soeben erstellte Aufgabe aus, und klicken Sie auf Duplizieren...

11. Bearbeiten Sie auf der Registerkarte Einstellungen unter Name den Aufgabennamen, um anzugeben,

dass diese duplizierte Aufgabe für das Ausschalten vorgesehen ist.

12. Ändern Sie auf der Registerkarte Befehle für den Befehl Betriebszustand die Auswahl von Ein in Aus.

13. Wählen Sie auf der Registerkarte Ausführungszeitplan die gewünschte Ausschaltzeit für die Monitore

14. Überprüfen Sie auf der Registerkarte Zusammenfassung die Aufgabeneinstellungen, und klicken Sie

15. In der Liste Inaktive Aufgaben werden jetzt zwei neue Aufgaben aufgeführt, die an den ausgewählten

Tagen zur ausgewählten Uhrzeit automatisch ausgeführt werden. Der grüne Hintergrund der Spalte Nächste Startzeit weist darauf hin, dass die Aufgaben automatisch zur angegebenen Zeit ausgeführt werden.ANWENDuNGSBEISPIELE | 131

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Beispielaufgabe: Überprüfen von Projektorlampen, die bald ersetzt werden müssen In diesem Beispiel wird eine Aufgabe erstellt, um zu ermitteln, ob die verbleibende geschätzte Lampenbetriebsdauer für Projektoren unterhalb eines angegebenen Grenzwerts von Stunden liegt. Dies wird empfohlen, um vorausschauend Ersatzlampen bestellen und eine Wartung durchführen zu können. Die Ausführung der Aufgabe wird auf einmal wöchentlich festgelegt. Wenn die geschätzte Lampenbetriebsdauer eines Projektors weniger als 100 Stunden beträgt, wird eine E-Mail an den Administrator gesendet.

1. Erstellen Sie eine neue Aufgabe, indem Sie auf die Symbolleistenschaltäche Neue Aufgabe klicken,

oder indem Sie im Menü Aufgaben die Option Neue Aufgabe... auswählen.

2. Geben Sie im Feld Name einen Namen und im Feld Beschreibung eine Beschreibung für die Aufgabe

ein, um ihren Zweck anzugeben.

3. Da die Aufgabe den Zustand eines Werts überprüfen soll, wählen Sie als Aufgabentyp: Zustand.

4. Da jeder Projektor bei jedem Ausführen der Aufgabe nur jeweils einmal überprüft werden muss, wählen

Sie für Abfrageintervall und Gesamtausführungszeit: Nur einmal abfragen.

5. Wählen Sie auf der Registerkarte Geräte die Projektoren aus, die überprüft werden sollen.

6. Öffnen Sie auf der Registerkarte Zustände in der Liste Steuerungen den Abschnitt Informationen zum

Anzeigegerät, und wählen Sie Gesch. verbl. Lampenbetriebsdauer, um diese Option zur Liste der Zustände hinzuzufügen.

7. Ändern Sie den Zustand in fällt unter, und geben Sie 100 als Wert für Std. ein.

8. Klicken Sie auf der Registerkarte Benachrichtigungen auf Benachrichtigung hinzufügen..., geben Sie

die E-Mail-Adresse des Empfängers ein, und klicken Sie auf OK.ANWENDuNGSBEISPIELE | 132

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9. Da der Administrator nicht bei jedem einzelnen Projektor sofort informiert werden muss, ob der Zustand

zutrifft, wählen Sie Alle Meldungen sammeln und bei Fertigstellung der Aufgabe senden aus. Auf diese Weise wird nur eine E-Mail gesendet, in der alle Projektoren aufgelistet sind, für die der Zustand der Lampenbetriebsdauer zutrifft.

10. Wählen Sie auf der Registerkarte Ausführungszeitplan für die Startoptionen: Geplant aus, und wählen

Sie dann die Häugkeit, mit der die Aufgabe ausgeführt werden soll. In diesem Beispiel wird die Aufgabe einmal wöchentlich an einem Montag um 9 Uhr ausgeführt.

11. Überprüfen Sie auf der Registerkarte Zusammenfassung die Aufgabeneinstellungen, und klicken Sie

dann auf OK.ANWENDuNGSBEISPIELE | 133

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12. In der Liste Inaktive Aufgaben wird jetzt eine neue Aufgabe aufgeführt, die am ausgewählten Tag zur

ausgewählten Uhrzeit automatisch ausgeführt wird. Der grüne Hintergrund der Spalte Nächste Startzeit weist darauf hin, dass die Aufgabe automatisch zur angegebenen Zeit ausgeführt wird.ANWENDuNGSBEISPIELE | 134

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Beispielaufgabe: Überprüfen, ob Monitore Diagnosefehler melden In diesem Beispiel wird eine Aufgabe erstellt, um zu überprüfen, ob ein Anzeigegerät einen Diagnosefehler meldet. Wenn ein Gerät einen Diagnosefehler meldet, wird eine E-Mail-Benachrichtigung an den Administrator gesendet. Für die Aufgabe wird festgelegt, dass jedes Gerät an Wochentagen zwischen 8 Uhr und 20 Uhr alle 30 Minuten überprüft wird. Die meisten NEC-Anzeigegeräte können Diagnosefehler melden, zum Beispiel Überhitzen, Lüfterausfälle, Lampenausfälle usw. (falls zutreend).

1. Erstellen Sie eine neue Aufgabe, indem Sie auf die Symbolleistenschaltäche Neue Aufgabe klicken

oder im Menü Aufgaben den Befehl Neue Aufgabe... auswählen.

2. Geben Sie im Feld Name einen Namen und im Feld Beschreibung eine Beschreibung für die Aufgabe

ein, um ihren Zweck anzugeben.

3. Da die Aufgabe den Zustand eines Werts überprüfen soll, wählen Sie als Aufgabentyp: Zustand.

4. Da die Aufgabe jedes Gerät alle 30 Minuten überprüfen soll, legen Sie das Intervall unter Abfrage alle

auf 30 Minuten fest. Die Ausführung ist für den Zeitraum zwischen 8 Uhr und 20 Uhr vorgesehen. Daher legen Sie die Laufzeit auf 12 Stunden fest.

5. Wählen Sie auf der Registerkarte Geräte die Geräte aus, die überprüft werden sollen.

6. Öffnen Sie auf der Registerkarte Zustände in der Liste Steuerungen den Abschnitt Informationen zum

Anzeigegerät, und wählen Sie Diagnostik, um diese Option zur Liste der Zustände hinzuzufügen.

7. Ändern Sie den Zustand in ist nicht, und geben Sie als Wert Normal an.

8. Klicken Sie auf der Registerkarte Benachrichtigungen auf Benachrichtigung hinzufügen..., geben Sie

die E-Mail-Adresse des Empfängers ein, und klicken Sie auf OK.

9. Da der Administrator bei jedem Gerät sofort wissen möchte, ob der Zustand zutrifft, wählen Sie Alle

Meldungen sofort nach Auftreten senden aus. Der Administrator möchte benachrichtigt werden, wenn ein Gerät über das LAN nicht erreicht werden kann. Daher wählen Sie im Abschnitt Benachrichtigung über...ANWENDuNGSBEISPIELE | 135

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die Optionen Warnungen und Alarmzustände aus. Wenn ein Gerät nicht erreicht werden kann, wird eine Warnung generiert.

10. Wählen Sie auf der Registerkarte Ausführungszeitplan für die Startoptionen: Geplant aus, und wählen

Sie dann die Häugkeit, mit der die Aufgabe ausgeführt werden soll. In diesem Beispiel startet die Aufgabe an Wochentagen um 8 Uhr. Wochenenden werden ausgeschlossen.

11. Überprüfen Sie auf der Registerkarte Zusammenfassung die Aufgabeneinstellungen, und klicken Sie

dann auf OK.ANWENDuNGSBEISPIELE | 136

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12. In der Liste Inaktive Aufgaben wird jetzt eine neue Aufgabe aufgeführt, die an den ausgewählten

Tagen zur ausgewählten Uhrzeit automatisch ausgeführt wird. Der grüne Hintergrund der Spalte Nächste Startzeit weist darauf hin, dass die Aufgabe automatisch zur angegebenen Zeit ausgeführt wird.ANWENDuNGSBEISPIELE | 137

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Beispielaufgabe: Kongurieren von neuen Monitoren mit mehreren vordenierten Einstellungen In diesem Beispiel wird eine Aufgabe mit einer Liste von Einstellungen erstellt, die auf Monitore angewendet werden sollen. Hierbei könnte es sich um eine Standardkonguration handeln, die für alle neuen Monitore in einer bestimmten Anwendung oder Umgebung benötigt wird. Wenn diese Änderungen mithilfe einer Aufgabe durchgeführt werden, bedeutet das, dass der Vorgang automatisiert werden kann. Auf diese Weise wird die benötigte Zeit verkürzt und das Risiko von Fehlern aufgrund von Fehleinstellungen verringert. Nachdem eine Aufgabe mit den gewünschten Einstellungen erstellt wurde, kann sie manuell ausgeführt und auf neue Monitore angewendet werden, indem die in der Aufgabe ausgewählten Geräte geändert werden.

1. Erstellen Sie eine neue Aufgabe, indem Sie auf die Symbolleistenschaltäche Neue Aufgabe klicken

oder im Menü Aufgaben den Befehl Neue Aufgabe... auswählen.

2. Geben Sie im Feld Name einen Namen und im Feld Beschreibung eine Beschreibung für die Aufgabe

ein, um ihren Zweck anzugeben.

3. Da die Aufgabe die Einstellungen von Monitoren ändern soll, wählen Sie unter Aufgabentyp: Befehl.

4. Wählen Sie auf der Registerkarte Geräte mindestens ein bereits vorhandenes Gerät desselben Typs aus.

Somit wird die Liste Befehle mit den richtigen Steuerungen für den Gerätetyp gefüllt.ANWENDuNGSBEISPIELE | 138

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5. Wählen Sie auf der Registerkarte Befehle die Werte für die einzelnen Einstellungen aus, die auf die

Monitorkonguration angewendet werden sollen, und kongurieren Sie diese Werte.

6. Wählen Sie auf der Registerkarte Ausführungszeitplan die Option Manuell aus, da die Aufgabe für

neue Monitore manuell ausgeführt werden soll.

7. Überprüfen Sie auf der Registerkarte Zusammenfassung die Aufgabeneinstellungen, und klicken Sie

8. In der Liste Inaktive Aufgaben wird jetzt eine neue Aufgabe aufgeführt, die manuell ausgeführt werden muss.

9. Um die Aufgabe für neue Monitore auszuführen, fügen Sie diese zunächst in der Gerätestruktur hinzu, und

ändern Sie die Aufgabe dann, indem Sie auf das Symbol Eigenschaften klicken. Ändern Sie auf der Registerkarte Geräte die Auswahl, um die neuen Monitore anzugeben, die konguriert werden sollen. Klicken Sie auf OK, und führen Sie die Aufgabe dann aus, indem Sie auf die Schaltäche Ausführen klicken.ANWENDuNGSBEISPIELE | 139

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Beispielaufgabe: Verwenden von gerätespezischen Steuerungen zur Konguration einer Tile-Matrix In diesem Beispiel wird eine Aufgabe erstellt, um die Tile-Matrix-Einstellungen für 4 Monitore zu kongurieren, die in einer 2x2-Videowand angeordnet sind. Hiermit wird es ermöglicht, alle Monitore in der Videowand mithilfe einer einzelnen Aufgabe neu zu kongurieren. Dies ist zum Beispiel dann nützlich, wenn eine Videowand in mehreren Kongurationen der Tile-Matrix verwendet wird und schnell neu konguriert werden muss. Einige der Befehle, z.B. zum Aktivieren der Tile-Matrix, werden mit identischen Einstellungen auf alle Monitore angewendet. Um jedoch die Position der einzelnen Monitore in der Tile-Matrix einzustellen, sind für jeden Monitor separate Einstellungen erforderlich. Hierzu verwenden Sie die Steuerungen der Geräteauswahl.

1. Erstellen Sie eine neue Aufgabe, indem Sie auf die Symbolleistenschaltäche Neue Aufgabe klicken

oder im Menü Aufgaben den Befehl Neue Aufgabe... auswählen.

2. Geben Sie im Feld Name einen Namen und im Feld Beschreibung eine Beschreibung für die Aufgabe

ein, um ihren Zweck anzugeben.

3. Da die Aufgabe die Einstellungen von Monitoren ändern soll, wählen Sie unter Aufgabentyp: Befehl.

4. Wählen Sie auf der Registerkarte Geräte die 4 Monitore in der Videowand aus.

5. Wählen Sie auf der Registerkarte Befehle die Steuerungen aus, um die H- und V-Größe der Tile-Matrix zu

kongurieren und die Tile-Matrix zu aktivieren, und fügen Sie diese Steuerungen hinzu. Diese Steuerungen werden mit identischen Einstellungswerten auf alle Monitore angewendet. In diesem Beispiel werden Tile- Matrix Anz. H Monitore und Tile-Matrix Anz. V Monitore auf 2 festgelegt, da die Videowand im Format 2 x 2 angeordnet wird.ANWENDUNGSBEISPIELE | 140

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6. Als Nächstes müssen die Positionen der einzelnen Monitore in der Tile-Matrix mithilfe der Steuerung

Tile-Matrix-Position festgelegt werden. Der Wert dieser Steuerungseinstellung muss für jeden Monitor in der Aufgabe unterschiedlich sein. Wählen Sie die Einstellung aus, und fügen Sie sie hinzu. Anschließend wird das folgende Dialogfeld angezeigt. Wenn Sie Ja auswählen, wird für jeden Monitor automatisch eine Instanz der Steuerung für die Tile-Matrix-Position hinzugefügt, und der Wert der Positionseinstellung wird sequenziell zugewiesen. Hinweis: Tile-Matrix-Positionen sind von links nach rechts und von oben nach unten angeordnet. In diesem Beispiel hat der obere linke Monitor also Position 1, der obere rechte Position 2, der untere linke Position 3 und der untere rechte Position 4. Dank dieser Anordnung der Monitore in der Gerätestruktur können die Tile-Matrix-Positionen automatisch zugewiesen werden und müssen nicht für jeden Monitor manuell festgelegt werden. 7. Die Steuerungen für die Tile-Matrix-Position werden wie unten gezeigt in der Befehlsliste angezeigt.ANWENDUNGSBEISPIELE | 141

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8. Sie können die Geräte anzeigen, auf die eine bestimmte Steuerung angewendet wird, indem Sie mit dem

Mauszeiger auf die Schaltäche zeigen, wie unten dargestellt.

9. Bei Bedarf können Sie die Geräte ändern, auf die eine Steuerung angewendet wird, indem Sie auf die

Schaltäche klicken und das Dialogfeld Geräteauswahl öffnen. Wählen Sie die Geräte aus, auf die die Steuerung angewendet wird.

10. Schließen Sie die Aufgabenkonguration ab, und überprüfen Sie die Aufgabeneinstellungen auf der

Registerkarte Zusammenfassung.

11. Klicken Sie auf OK, um die neue Aufgabe hinzuzufügen, die in der Liste Inaktive Aufgaben aufgeführt wird.

12. Duplizieren und ändern Sie die Aufgabe nach Bedarf, um andere Tile-Matrix-Kongurationen zu erstellen,

z. B. Ausschalten der Tile-Matrix usw. Hinweis: Abhängig von den Änderungen, die an der Tile-Matrix-Konguration der Monitore vorgenommen werden, müssen einige Befehle möglicherweise nicht bei jeder Aufgabe ausgeführt werden. Wenn beispielsweise die Monitore in einer 2x2-Tile-Matrix ausgetauscht werden (einzelne Monitore, keine Tile-Matrix), müssen die Einstellungen Tile-Matrix Anz. H Monitore, Tile-Matrix Anz. V Monitore und Tile-Matrix-Position nicht für jede Aufgabe gesendet werden. Nach der Erstkonguration der Monitore muss in diesem speziellen Fall nur die Einstellung Tile-Matrix- Modus – Aktivieren/Deaktivieren festgelegt werden, um die Monitore neu zu kongurieren. Hierdurch kann die Aufgabenausführung beschleunigt werden, da die Anzahl unnötiger Befehle verringert wird.ANWENDuNGSBEISPIELE | 142

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Beispielaufgabe: Computerzustände prüfen und ggf. Neustart ausführen In diesem Beispiel wird eine Aufgabe mit Einstellungen unter „Zustände“ und „Aktionen“ erstellt. Mit dieser soll geprüft werden, ob sich Computer in einem Zustand benden, der einen Neustart erfordert, z. B. bei unzureichendem Arbeitsspeicher oder übermäßigen CPU- oder GPU-Temperaturen. Zudem wird der Administrator benachrichtigt, wenn ein Computer als Ergebnis dieser Aufgabe neu gestartet wird.

1. Erstellen Sie eine neue Aufgabe, indem Sie auf die Symbolleistenschaltäche Neue Aufgabe klicken

oder im Menü Aufgaben den Befehl Neue Aufgabe… auswählen.

2. Geben Sie im Feld Name einen Namen und im Feld Beschreibung eine Beschreibung für die Aufgabe

ein, um ihren Zweck anzugeben.

3. Da die Aufgabe den Zustand eines Werts überprüfen soll, wählen Sie als Aufgabentyp: Zustand.

4. Da die Aufgabe jedes Gerät alle 30 Minuten überprüfen soll, legen Sie das Intervall unter Abfrage

alle auf 30 Minuten fest. Da mit der Aufgabe der Zustand der Computer geprüft und ggf. ein Neustart ausgeführt werden soll, wählen Sie Kein Zeitlimit aus, sodass die Aufgabe ständig ausgeführt wird und die Geräte laufend geprüft werden.

5. Wählen Sie auf der Registerkarte Geräte die Geräte aus, die überprüft werden sollen.ANWENDuNGSBEISPIELE | 143

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6. Öffnen Sie auf der Registerkarte Zustände in der Liste Steuerungen den Abschnitt Computerstatus.

Wählen Sie Steuerungen aus, um sie der Liste Zustände hinzuzufügen. Beispiele: Verfügbarer physik. Speicher, CPU Temp. und GPU Temp. Legen Sie anschließend die Parameter für jeden der ausgewählten Zustände fest.

7. Wählen Sie auf der Registerkarte Aktionen die Option Computer - Neustart aus.

8. Klicken Sie auf der Registerkarte Benachrichtigungen auf Benachrichtigung hinzufügen…, geben Sie

die E-Mail-Adresse des Empfängers ein, und klicken Sie anschließend auf OK.

9. Da der Administrator bei jedem Gerät sofort wissen möchte, ob der Zustand zutrifft, wählen Sie Alle

Meldungen sofort nach Auftreten senden aus. Da der Administrator beim Neustart eines Computers benachrichtigt werden möchte, wählen Sie im Abschnitt Benachrichtigung über… die Option Alarmzustände aus.

10. Wählen Sie auf der Registerkarte Ausführungszeitplan für die Startoptionen: Geplant aus, und wählen

Sie dann die Häugkeit, mit der die Aufgabe ausgeführt werden soll. In diesem Beispiel wird die Aufgabe täglich um 9 Uhr ausgeführt.

11. Überprüfen Sie auf der Registerkarte Zusammenfassung die Aufgabeneinstellungen, und klicken Sie

dann auf OK.ANWENDuNGSBEISPIELE | 144

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12. In der Liste Inaktive Aufgaben wird jetzt eine neue Aufgabe aufgeführt, die an den ausgewählten Tagen

zur ausgewählten Uhrzeit automatisch ausgeführt wird. Der grüne Hintergrund der Spalte Nächste Startzeit weist darauf hin, dass die Aufgabe automatisch zur angegebenen Zeit ausgeführt wird.ANWENDUNGSBEISPIELE | 145

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Beispielbericht: Abfragen von grundlegenden Geräteinformationen und Exportieren nach Excel In diesem Beispiel wird ein Bericht erstellt, mit dem grundlegende Informationen über alle Geräte in der Gerätestruktur abgefragt werden. Um die Geräte nicht unnötig oft erneut abzufragen, fragt der Bericht nur die Geräte ab, deren Informationen älter als zwei Tage sind. Auf diese Weise bleiben die Informationen in der Datenbank stets aktuell. Nach Abschluss des Berichts werden die Ergebnisse in Excel exportiert, sodass die Daten extern verwendet und bearbeitet werden können.

1. Erstellen Sie einen neuen Bericht, indem Sie auf die Symbolleistenschaltäche Neuer Bericht

klicken, oder indem Sie im Menü Berichte die Option Neuer Bericht... auswählen.

2. Geben Sie im Feld Name einen Namen und im Feld Beschreibung eine Beschreibung für den Bericht

ein, um dessen Zweck anzugeben.

3. Da der Bericht Geräte abfragen soll, wählen Sie Echtzeit-Bericht als Berichttyp aus. Wählen Sie Nur

abfragen, wenn lokale Geräteinformationen älter sind als und dann 2 Tage aus, um unnötige erneute Geräteabfragen zu vermeiden, die Datenbank aber auf dem aktuellen Stand zu halten.

4. Wählen Sie auf der Registerkarte Geräte die Geräte aus, die in den Bericht aufgenommen werden sollen.

Hinweis: Windows-Computer und verkettete Großbildschirme werden in der Gerätestruktur auf der Registerkarte Geräte ohne untergeordnete Geräte angezeigt (angeschlossene Monitore bei Windows-Computern und einzelne verkettete Großbildschirme bei Daisy-Chain-Hosts). Diese untergeordneten Geräte werden ermittelt, wenn der Berichtvorgang tatsächlich ausgeführt wird, und dem Bericht und der Gerätestruktur automatisch hinzugefügt.

5. Wählen Sie auf der Registerkarte Abfrageelemente die Elemente aus, die abgefragt und in den Bericht

aufgenommen werden sollen.

6. Wählen Sie auf der Registerkarte Ausgabe die Option Ausgabe in Datei aus, klicken Sie auf Auswählen...,

und wählen Sie einen Dateityp und -namen.ANWENDuNGSBEISPIELE | 146

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7. Überprüfen Sie auf der Registerkarte Zusammenfassung die Berichteinstellungen, und klicken Sie dann

8. In der Liste Inaktive Berichte wird jetzt ein neuer Bericht aufgeführt.

9. Klicken Sie auf die Schaltäche Ausführen, um den Bericht zu starten. Nachdem der Bericht alle

ausgewählten Geräte abgefragt hat, deren Datenbankinformationen älter als zwei Tage sind, wird die Tabelle automatisch geöffnet.Kapitel

Häug gestellte Fragen Frage: Können Aufgaben-Zeitpläne mit unterschiedlichen Startzeiten für verschiedene Wochentage erstellt werden – z. B. zum Einschalten von Monitoren zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Tagen? Antwort: Ja. Erstellen Sie einfach eine Aufgabe, bei der für Zeitplan starten die gewünschten Zeiten und Wochentage für die Ausführung festgelegt sind. Duplizieren Sie anschließend die Aufgabe, und bearbeiten Sie sie, um die Startzeiten und Wochentage zu ändern. Wiederholen Sie den diesen Vorgang zu oft wie nötig. Im Endergebnis sind mehrere Aufgaben vorhanden, bei denen derselbe Vorgang ausgeführt wird, jedoch an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Startzeiten. Frage: Können zwei Instanzen der Anwendung dieselbe NaViSet Administrator-Datenbank gleichzeitig und gemeinsam nutzen? Antwort: Nein. Die Datenbank kann zu einem bestimmten Zeitpunkt jeweils nur von einer Instanz geöffnet werden. Frage: Kann von anderer Software auf die von NaViSet Administrator genutzte Datenbank zugegriffen werden? Antwort: Nein. Das Datenbankformat ist proprietär. Geräteinformationen können über durch Trennzeichen getrennte Textdateien und Excel-Dateien exportiert werden. Frage: Können mehrere Monitore mit RS232-Splittern oder Y-Adapter zusammengeschlossen werden? Antwort: Nein. Dies bewirkt Kommunikationskonikte, und eine derartige Topologie ist für die RS232-Kommunikation unzulässig. Frage: Was geschieht bei Zeitumstellungen, beispielsweise beim Wechsel von der Winter- zur Sommerzeit? Antwort: Derzeit inaktive Aufgaben werden automatisch entsprechend der neuen Zeit vom Hostcomputer neu geplant, wenn sich diese ändert. Wenn Aufgaben zum Zeitpunkt der Änderung ausgeführt werden, enthalten die Aufgabenergebnisse eine Meldung, in der auf die Zeitumstellung hingewiesen wird. Frage: Wenn dieselben Einstellungen für Helligkeit und Farbe auf mehrere Monitore angewendet werden, ist deren Bild identisch? Antwort: Bei den meisten Monitormodellen ist dies nicht der Fall. Da jeder Monitor aufgrund seines Alters, seiner Nutzung und natürlicher Toleranzen individuell ist, ergeben auf verschiedene Monitore angewendete identische Werte für die Farbeinstellungen einige Abweichungen hinsichtlich Helligkeit und/oder Farbe.HäuFIG GESTELLTE FrAGEN | 148

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Frage: Die Ergebnisse einer Aufgabe enthalten mehrmals die Warnmeldung Letzte Abfrage läuft noch. Was bedeutet dies? Antwort: Die Aufgabe wurde vor dem nächsten geplanten Abfragezeitpunkt nicht abgeschlossen. Verlängern Sie die Dauer des Abfrageintervalls, damit die Aufgabe für alle angegebenen Geräte abgeschlossen werden kann. Frage: Wie wirkt sich das Schließen von NaViSet Administrator auf geplante Aufgaben aus? Müssen sie neu geplant werden? Antwort: NaViSet Administrator muss ausgeführt werden, damit eine geplante Aufgabe gestartet und ausgeführt werden kann. Wenn die Anwendung zur geplanten Startzeit einer Aufgabe nicht ausgeführt wird, wird die Aufgabe für das nächste Intervall neu geplant, sobald die Anwendung erneut ausgeführt wird. Alle Aufgaben werden automatisch neu geplant, wenn NaViSet Administrator gestartet wird. Eine manuelle Neuplanung ist nicht erforderlich. Die Ausführung ausgelassener Aufgaben wird jedoch nicht nachgeholt. Frage: Wie viel Netzwerkbandbreite wird von NaViSet Administrator belegt? Antwort: Bei der Kommunikation mit den einzelnen Geräten wird eine minimale Menge an Netzwerkbandbreite genutzt – bei den meisten Vorgängen sind dies in der Regel einige Kilobyte. Frage: Wie lange dauert es, einen Vorgang für eine große Anzahl von Geräten durchzuführen? Antwort: NaViSet Administrator kann mit mehreren unterschiedlichen Geräten gleichzeitig kommunizieren. Durch das Zulassen gleichzeitiger Verbindungen wird die Verarbeitung beschleunigt, und es können mehr Vorgänge ausgeführt werden, während darauf gewartet wird, dass andere Geräte auf Befehle reagieren. Es können bis zu 30 Verbindungen genutzt werden, indem Maximale Anzahl gleichzeitiger Netzwerkverbindungen in den Einstellungen der Anwendungen aktiviert wird (siehe Seite 122). Angenommen, alle 30 Verbindungen werden mit größtmöglicher Efzienz genutzt. In diesem Fall wird der jeweilige Vorgang auf allen Geräten dreißigmal schneller abgeschlossen, als wenn der Vorgang über eine Verbindung auf allen Geräten der Reihe nach ausgeführt wird. Je nach Gerät, Verbindungstyp und ausgeführtem Vorgang schwankt die Verarbeitungszeit für Vorgänge in der Regel zwischen 5 Sekunden und 1 Minute. Beispiel: Wie lange dauert es ungefähr, 1.000 Monitore auszuschalten? Angenommen, ein Ausschaltvorgang dauert auf einem Gerät 15 Sekunden, wenn er der Reihe nach über eine Verbindung ausgeführt wird. Die erforderliche Gesamtdauer würde ca. 15 Sekunden x 1.000 = 15.000 Sekunden (mehr als 4 Stunden) betragen. Wenn 30 Verbindungen genutzt werden, beträgt die Dauer 15 x 1.000 ÷ 30 = 500 Sekunden (etwas mehr als 8 Minuten). Dabei wird davon ausgegangen, dass gleichzeitig keine anderen Vorgänge ausgeführt werden. Frage: Ist es möglich, eine Verbindung mit einem Monitor herzustellen, der über RS232 mit dem lokalen Computer verbunden ist? Antwort: Ja. Installieren und kongurieren Sie die Anwendung LAN to RS232 Bridge auf dem lokalen Computer. Fügen Sie den Monitor genauso wie andere Geräte der Gerätestruktur hinzu, verwenden Sie dabei jedoch entweder die tatsächliche IP-Adresse des Computers, seinen Netzwerknamen oder die IP-Adresse 127.0.0.1.HäuFIG GESTELLTE FrAGEN | 149

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Frage: Welcher Port im Netzwerk muss geöffnet werden, um den Zugriff auf das Gerät zu ermöglichen? Antwort:

  • NEC-Großbildschirme: Port 7142
  • NEC-Projektoren: Port 7142
  • PJLink-Geräte: Port 7352
  • Über WMI angeschlossene Desktop-Monitore, NEC-Großbildschirme und Windows-Computer: WMI stellt die erste Verbindung über Port 135 her und verwendet danach normalerweise zufällig ausgewählte Ports. Weitere Informationen erhalten Sie in der Microsoft-Dokumentation.Kapitel

Fehlerbehebung Problem: Verbindung mit einem Windows-Computer über WMI ist nicht möglich Nur Windows-Version Wenn bei Testen ein Fehler aufgetreten ist, befolgen Sie diese Schritte zur Fehlerbehebung:

  • Vergewissern Sie sich, dass der Remotecomputer eingeschaltet und vollständig hochgefahren wurde.
  • Vergewissern Sie sich, dass der Computername und die IP-Adresse richtig sind.
  • Vergewissern Sie sich, dass die korrekten Benutzerzugangsdaten für einen lokalen Administrator auf dem betreffenden Computer oder einen Domänenadministrator eingegeben wurden.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Windows-Firewall den Zugriff auf WMI nicht blockiert. Weitere Informationen nden Sie auf Seite 49.
  • Wenn die Windows-Computer im Netzwerk Teil einer Windows-Arbeitsgruppe und nicht einer Domäne sind, lassen die standardmäßigen UAC-Sicherheitseinstellungen (Benutzerkontensteuerung) den Zugriff auf WMI nicht zu, selbst wenn die Firewall deaktiviert ist. Problem: Kommunikation mit einem NEC-Großbildschirm ist nicht möglich Wenn bei Testen ein Fehler aufgetreten ist, befolgen Sie diese Schritte zur Fehlerbehebung:
  • Vergewissern Sie sich, dass der Monitor ein unterstütztes Modell ist und dass er eingeschaltet ist.
  • Vergewissern Sie sich, dass die IP-Adresse des Monitors richtig ist. Wenn Sie die LAN to RS232 Bridge verwenden, vergewissern Sie sich, dass die IP-Adresse bzw. Hostname des Windows-Computers richtig ist.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Monitor-ID, die für die Verbindung verwendet wird, mit der im OSD eingestellten Monitor-ID übereinstimmt.
  • Wenn Sie das Dienstprogramm LAN to RS232 Bridge verwenden, vergewissern Sie sich, dass es richtig konguriert und gestartet wurde. Vergewissern Sie sich, dass die Windows-Firewall für den verwendeten Netzwerkstandorttyp ordnungsgemäß geöffnet wurde. Siehe „Fehlerbehebung für LAN to RS232 Bridge“ auf Seite 159.
  • Vergewissern Sie sich, dass der erste Monitor ordnungsgemäß für die Verwendung von RS232 oder LAN (je nach Verbindungstyp) konguriert ist. Einzelheiten nden Sie im Abschnitt zu den Kongurationsinformationen ab Seite 54.
  • Für Monitore, die über RS232 verkettet sind, vergewissern Sie sich, dass die an den ersten Monitor angeschlossenen Monitore für die Verwendung von RS232 konguriert sind und eindeutige Monitor-IDs aufweisen.
  • Für Monitore, die über RS232 verkettet sind vergewissern Sie sich, dass die Monitor über gekreuzte RS232-Kabel (Nullmodem-Kabel) sowie über die richtigen Eingänge und Ausgänge an den Monitoren angeschlossen sind.
  • Für Monitore, die über LAN verkettet sind, vergewissern Sie sich, dass die Netzwerkverbindung zum ersten Monitor an den Eingang LAN 1 angeschlossen ist. Der Ausgang LAN 2 muss mit dem Eingang LAN 1 am nächsten Monitor verbunden werden.
  • Wenn der Monitor direkt mit dem LAN verbunden ist (nicht unter Verwendung von LAN to RS232 Bridge), versuchen Sie, eine Verbindung mit dem integrierten Webhost des Monitors herzustellen. Geben Sie dazu dieFEHLErBEHEBuNG | 151

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IP-Adresse des Monitors in einem Webbrowser ein, und vergewissern Sie sich, dass eine Verbindung über HTTP hergestellt werden kann.

  • Versuchen Sie, die LAN-Einstellungen im Monitor zurückzusetzen und neu zu kongurieren. Schalten Sie den Monitor aus und wieder ein. Problem: Kommunikation mit einem NEC-Projektor ist nicht möglich Wenn bei Testen ein Fehler aufgetreten ist, befolgen Sie diese Schritte zur Fehlerbehebung:
  • Vergewissern Sie sich, dass die IP-Adresse des Projektors oder die IP-Adresse bzw. der Windows- Computername des Windows-Computers (bei Verwendung von LAN to RS232 Bridge) richtig ist.
  • Wenn Sie das Dienstprogramm LAN to RS232 Bridge verwenden, vergewissern Sie sich, dass es richtig konguriert und gestartet wurde. Siehe „Fehlerbehebung für LAN to RS232 Bridge“ auf Seite 159.
  • Wenn der Projektor direkt mit dem LAN verbunden ist (nicht unter Verwendung von LAN to RS232 Bridge), versuchen Sie, eine Verbindung mit dem integrierten Webhost des Projektors herzustellen. Geben Sie dazu die IP-Adresse des Projektors in einem Webbrowser ein, und vergewissern Sie sich, dass eine Verbindung über HTTP hergestellt werden kann.
  • Für einige Projektormodelle muss die Kommunikationsverbindung zwischen RS232 und LAN über das OSD (On Screen Display, Bildschirmmenü) manuell konguriert werden. Wählen Sie die richtige Einstellung für die verwendete Verbindung aus.NAVISET ADMINISTRATOR 2 | BENUTZERHANDBUCH Anhang

Vergleich von Verbindungsmethoden für NEC-Großbildschirme Verbindungsmethode Direkte LAN-Verbindung LAN to RS232 Bridge RS232 WMI Provider

Windows-Hostcomputer erforderlich Nein Ja Ja Ja Betriebsgeschwindigkeit Am schnellsten Am schnellsten Am langsamsten Durchschnitt Verkettung über RS232 wird unterstützt Ja Ja Ja Nein (mehrere Monitore an einem Computer werden unterstützt) Steuerung, wenn Remote-Hostcomputer ausgeschaltet wird oder ohne Funktion ist n. v. Nein Nein Nein Steuerung, ohne dass Benutzer beim Remote-Hostcomputer angemeldet ist n. v. Nein Ja Ja Beliebigen Videoeingang verwenden und auswählen Ja Ja Ja Nein (Nur aktueller Eingang. Muss VGA oder DVI sein.) Konguration von Monitor-IDs und Anzahl der Monitore auf Hostcomputer n. v. Keine Konguration erforderlich Muss speziell auf dem Hostcomputer konguriert werden Keine Konguration erforderlich Maximale Kabellänge 100m 10m 10m 3m Weitere Einschränkungen Ein COM-Anschluss unterstützt Mehrere COM-Anschlüsse unterstützt Keine Splitter, KVMs oder Video über CAT5/6. Bidirektionale Kommunikation über DisplayPort- oder HDMI- Eingänge wird nicht unterstützt. Unterstützt auf SBC (Single Board Computer) n. v. Ja Ja Nein IP-Adresse IP-Adresse erforderlich für Monitor Gemeinsame Nutzung der IP-Adresse des Hostcomputers Gemeinsame Nutzung der IP-Adresse des Hostcomputers Gemeinsame Nutzung der IP-Adresse des Hostcomputers Netzwerksicherheit Keine Keine Ja. Erfordert Administrator- Zugangsdaten. Ja. Erfordert Administrator- Zugangsdaten. Typische Dauer für Standardaktualisierung 20 Sekunden pro Monitor 20 Sekunden pro Monitor 20 Sekunden pro Monitor + 10 Sekunden x Gesamtzahl der Monitore 30 Sekunden Typische Dauer für volle Aktualisierung 120 Sekunden pro Monitor 120 Sekunden pro Monitor 60 Sekunden pro Monitor + 10 Sekunden x Gesamtzahl der Monitore 75 Sekunden Siehe Anschlussschema auf Seite 54 Seite 57 Seite 61 Seite 47 1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich.FEHLErBEHEBuNG | 153

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RS232-Kette und einzelne LAN-Verbindungen In der folgenden Tabelle werden das Herstellen von Einzelverbindungen von Großbildschirmen mit dem LAN und das Verwenden einer RS232-Kette zwischen Monitoren verglichen: Verbindungsmethode RS232-Kette Einzelverbindungen über LAN Betriebsgeschwindigkeit Langsamer. Beschränkt auf einen Vorgang auf jeweils einen Monitor in der Kette. Schneller. Gleichzeitige (parallele) Vorgänge auf den einzelnen Monitoren (bis zum maximalen Limit, das in den Einstellungen der Anwendung festgelegt ist). IP-Adressen Eine IP-Adresse für alle Monitore erforderlich. Eine IP-Adresse für jeden Monitor. Konnektivität RS232-Einzelkabel in Kette zwischen den Monitoren. LAN-Einzelkabel verläuft von jedem Monitor zu einem Hub/ Switch/Router. Robustheit Der Ausfall oder die Entfernung eines Monitors oder Kabels unterbricht die Kommunikation mit allen anderen Monitoren in der Kette. Der Ausfall eines Monitors oder eines Kabels beeinträchtigt nicht die Kommunikation mit anderen Monitoren.NAVISET ADMINISTRATOR 2 | BENUTZERHANDBUCH Anhang

Wake-On-LAN-Konguration (WoL) Um einen Windows-Remotecomputer mit dem WoL-Protokoll

aus dem Ruhezustand zu versetzen, muss auf dem Computer die WoL-Funktion aktiviert werden. Auf den meisten Computern muss WoL sowohl in den BIOS-Einstellungen (Basic Input/Output System) als auch in Windows aktiviert werden. Sehen Sie ggf. die Dokumentation zum Computer ein, um sich über das Aufrufen und Aktivieren der WoL-Einstellungen im BIOS zu informieren. In Windows ist die WoL-Funktion in den Geräte-Manager, integriert; sie ist auf der Registerkarte Energieverwaltung jedes Netzwerkgeräts verfügbar. Beim Durchführen eines Wake-On-LAN-Vorgangs in NaViSet Administrator wird ein Magic Packet über die in den Einstellungen ausgewählte Schnittstelle an die MAC-Adresse des Computers übertragen. Das Magic Packet wird als UDP-Datagramm an Port 9 gesendet. Vergewissern Sie sich, dass dies nicht von Firewalls und Routern geltert oder blockiert wird. Hinweis: In den meisten Fällen funktioniert WoL nicht außerhalb des lokalen Netzwerks oder des Subnetzes des aktuellen Netzwerks; dies ist auf das Übertragungsverhalten des Protokolls sowie auf die Konguration der meisten Router zurückzuführen. Beispiele für die Einstellungen eines Netzwerkadapters für Wake on LAN-/Wake On Magic Packet: 1 Die WoL-Funktion ist nur in der Windows-Version verfügbar.NAVISET ADMINISTRATOR 2 | BENUTZERHANDBUCH Anhang

Verwenden von Open Hardware Monitor NaViSet Administrator kann mit der kostenlosen Open-Source-Anwendung zur Hardwareüberwachung Open Hardware Monitor kommunizieren, um die erweiterte Überwachung des Hardwarestatus eines Windows-Remotecomputers zu ermöglichen (z. B. von Temperaturen und Lüfterdrehzahlen).

Diese zusätzlichen Parameter zum Status eines Remotecomputers können hilfreich bei der Überprüfung auf außergewöhnliche Zustände sein, z. B. Überhitzen oder Ausfälle von Kühlerlüftern, die zum Ausfall oder einer Fehlfunktionen des Computers führen können. Hinweis: Da NaViSet Administrator Geräte abfragt und Remotegeräte außergewöhnliche Zustände nicht automatisch signalisieren, muss eine Aufgabe verwendet werden, um die überwachten Remotegeräte regelmäßig abzufragen und auf außergewöhnliche Zustände zu überprüfen. Installieren und Kongurieren von Open Hardware Monitor So verwenden Sie Open Hardware Monitor mit NaViSet Administrator:

1. Installieren Sie auf dem zu überwachenden Windows-Remotecomputer die Anwendung Open Hardware

Monitor, die auf der Website http://openhardwaremonitor.org verfügbar ist.

2. Starten Sie die Anwendung Open Hardware Monitor.

3. Legen Sie im Menü Options die Einstellung Run On Windows Startup und ggf. die Einstellung Start

4. Vergewissern Sie sich, dass die gewünschten Parameter überwacht und die Ergebnisse in der Anwendung

5. Beenden Sie die Anwendung nicht.

6. Wählen Sie in NaViSet Administrator den Windows-Remotecomputer in der Gerätestruktur aus, und öffnen

Sie die Registerkarte für das Gerät, indem Sie auf das Gerät doppelklicken.

7. Klicken Sie auf der Registerkarte Info des Geräts auf Standardaktualisierung oder auf Volle Aktualisierung,

um die Statusinformationen des Remotecomputers zu aktualisieren.

8. Die unterstützten Parameter von Open Hardware Monitor werden in der Tabelle Informationen zum

Computerstatus angezeigt. Hinweis: NEC bietet keinerlei Support oder Unterstützung für Open Hardware Monitor und haftet in keinem Fall für Ausführung, Entwicklung, Funktion oder Verfügbarkeit dieser Anwendung. Unterstützte Sensoren NaViSet Administrator unterstützt das Lesen von CPU-, GPU- und Hauptplatinentemperaturen sowie Lüfterdrehzahlen von Open Hardware Monitor. Da Open Hardware Monitor die Überwachung einer breiten Palette von Sensortypen im Computer unterstützt, sind Geräte den folgenden Kategorien zugeordnet: 1 Der Zugri ist nur in der Windows-Version möglich.FEHLErBEHEBuNG | 156

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  • CPU-Temperaturen 1 bis 8 in °C
  • CPU-Lüfterdrehzahlen 1 bis 8 in U/min
  • Hauptplatinentemperaturen 1 bis 8 in °C
  • Hauptplatinen-Lüfterdrehzahlen 1 bis 8 in U/min
  • GPU-Temperaturen 1 bis 8 in °C
  • GPU-Lüfterdrehzahlen 1 bis 8 in U/min Verwendung in Aufgaben und Berichten Die Sensorwerte aus Open Hardware Monitor können in Aufgaben und Berichten in NaViSet Administrator verwendet werden. So kann beispielsweise eine Aufgabe erstellt werden, um eine Warnung auszugeben, wenn eine Lüfterdrehzahl unter einen bestimmten Wert in U/min fällt oder eine Temperatur einen bestimmten Wert überschreitet. Wenn ein Computer als Gerät in einer Aufgabe vom Typ Zustand ausgewählt wird, enthält die Liste der Steuerungen für den Zustand den Abschnitt Computerstatus. Diese Liste enthält alle Sensorkategorien, die aus Open Hardware Monitor übernommen und verwendet werden können. Im folgenden Beispiel wird mit dem CPU-Temperatursensor 1 eine Warnung erstellt, die ausgegeben wird, wenn der Wert 50 °C überschreitet bzw. die CPU-Lüfterdrehzahl 1 unter 500/min fällt.NAVISET ADMINISTRATOR 2 | BENUTZERHANDBUCH Anhang

Konguration von LAN to RS232 Bridge Grundlagen LAN to RS232 Bridge ist ein Dienstprogramm, das den LAN-Remotezugriff auf NEC-Großbildschirme oder -Projektoren ermöglicht, die über eine RS232-Verbindung mit einem Windows-Remotecomputer verbunden sind. Damit erscheint es im Wesentlich so, als ob der Windows-Computer die LAN-Verbindung eines Großbildschirms oder Projektors darstellt. Er liefert die Brücke für die Kommunikation zwischen dem LAN und dem RS232-Anschluss zum Monitor. Anwendungen wie NaViSet Administrator können nun auf Monitore zugreifen, indem eine Verbindung mit der IP-Adresse des Windows- Computers hergestellt wird und Anforderungen so gesendet werden, als ob der Monitor über eine integrierte LAN- Verbindung verbunden wäre. Dadurch kann ein Hostcomputer effektiv seine LAN-Verbindung mit dem Monitor gemeinsam nutzen, wodurch der LAN- Remotezugriff auf den Monitor ermöglicht wird; hierbei wird jedoch nur eine LAN-Verbindung verwendet. Dies ist insbesondere hilfreich für:

  • Modelle von Großbildschirmen und Projektoren, die über eine RS232-Verbindung, jedoch über keinen integrierten LAN-Anschluss verfügen
  • Situationen, in denen es nicht möglich oder wünschenswert ist, zwei LAN-Verbindungen und IP-Adressen zu verwenden (eine für den Hostcomputer und eine für den Monitor)
  • Ermöglicht den Zugriff auf Geräte über Windows-Computer in der Windows- und der Mac-Version von NaViSet Administrator. Auf den Seiten 57, 59, und 68 im Kapitel Kongurieren von Geräten nden Sie umfassende Informationen zum Herstellen von Verbindungen mit und Kongurieren von Geräten für die Verwendung mit LAN to RS232 Bridge. Betrieb Das Dienstprogramm wird auf der Windows-Taskleiste ausgeführt und wartet auf Anforderungen, die über LAN eingehen. Wird eine Anforderung empfangen, wird sie an den ausgewählten RS232-COM-Anschluss des Monitors weitergeleitet. Antworten des Monitors bzw. der Monitore werden über LAN zurückgesendet. Hinweis: In Windows kann die Taskleiste in der Standardeinstellung ausgeblendet sein. Klicken Sie auf der Taskleiste auf die Schaltäche Ausgeblendete Symbole einblenden, um festzulegen, welche Symbole auf der Taskleiste angezeigt werden sollen. Einschränkungen Bei der Verwendung dieses Dienstprogramms gibt es eine Reihe von wichtigen Einschränkungen:FEHLErBEHEBuNG | 158

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  • Die Anwendung wird auf der Windows-Taskleiste ausgeführt, und sie wird nur geladen, wenn sich ein Benutzer beim Computer angemeldet hat. Daher sind Verbindungen mit dem Monitor erst nach der Anmeldung eines Benutzers möglich.
  • Da die Anwendungseinstellungen für spezische Benutzer gespeichert sind, sollten Sie die Einstellungen kongurieren, wenn Sie als der normalerweise beim Computer angemeldete Benutzer angemeldet sind.
  • Die Kommunikation ist nicht möglich, wenn der Hostcomputer ausgeschaltet ist oder sich im Energiespar- oder Ruhemodus bendet.
  • Es kann nur ein COM-Anschluss verwendet werden. Wenn mehrere Großbildschirme verbunden sind, müssen sie in Kette vom RS232-Ausgang am ersten Monitor zusammengeschlossen werden, der mit dem Computer verbunden ist.
  • Es ist jeweils nur eine Remoteverbindung zulässig. Wenn eine Verbindungsanforderung empfangen wird, während bereits eine andere Verbindung genutzt wird, wird diese abgelehnt.
  • Der Hostcomputer muss den TCP-LAN-Datenverkehr an Port 7142 zulassen. Firewalls müssen so konguriert sein, dass sie den ungelterten Datenverkehr an diesem Port zulassen. Das Installationsprogramm öffnet diesen Port in der Windows-Firewall automatisch. Kongurieren von LAN to RS232 Bridge

1. Installieren Sie LAN to RS232 Bridge aus den NaViSet Administrator 2-Installationspaketen.

2. Führen Sie die Anwendung LAN to RS232 Bridge aus. Wählen Sie dazu Start → Programme → NEC

Display Solutions → LAN to RS232 Bridge aus.

3. Wählen Sie in der Liste den RS232 COM Port aus, an den der Monitor angeschlossen ist.

4. Wählen Sie die richtige Baud Rate für den verbundenen Monitor aus. Für alle NEC-Großbildschirme wird

eine Rate von 9600 Baud verwendet. Für Projektoren kann eine Rate von 9600, 19200 oder 38400 Baud ausgewählt werden. Stellen Sie sicher, dass die ausgewählte Baudrate der im OSD (On Screen Display, Bildschirmmenü) des Projektors kongurierten Baudrate entspricht.

5. Wenn die Anwendung LAN to RS232 Bridge beim Starten von Windows automatisch geladen werden soll,

wählen Sie Load when Windows starts aus. Wenn diese Option nicht ausgewählt ist, muss die Anwendung bei jedem Start von Windows manuell gestartet werden.

6. Klicken Sie auf Start, um den Bridge-Vorgang zu starten. Es ndet eine Überwachung auf eingehende

Verbindungen im LAN statt. Bei Empfang einer Verbindung wechselt die Anzeige Status: von Waiting for connection.

7. Wenn Sie die Einstellungen konguriert haben, klicken Sie auf die Schaltäche Minimize, um das Fenster zu

schließen und die Anwendung auf der Taskleiste weiterhin auszuführen.

8. Wenn Sie auf Quit klicken, wird die Anwendung geschlossen, und es werden keine eingehenden Verbindungen

mehr akzeptiert.FEHLErBEHEBuNG | 159

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Fehlerbehebung für LAN to RS232 Bridge Wenn Probleme beim Herstellen einer Verbindung mit dem Dienstprogramm LAN to RS232 Bridge auftreten, führen Sie diese Schritte zur Fehlerbehebung aus:

  • Testen Sie die Verbindung und die Konguration, indem Sie eine Verbindung von einem anderen Computer mit der IP-Adresse des Computers herstellen, auf dem das Dienstprogramm LAN to RS232 Bridge ausgeführt wird.
  • Vergewissern Sie sich, dass das Dienstprogramm gestartet wurde.
  • Beobachten Sie den Status: im Kongurationsfenster. Hier wird angezeigt, ob ein Versuch zum Herstellen einer Remoteverbindung unternommen wurde. Wenn keine Remoteverbindung hergestellt wird, überprüfen Sie die Einstellungen der Firewall. Die Anwendung wird in der Windows-Firewall als LAN to RS232 Bridge Application aufgeführt. Vergewissern Sie sich, dass sie über Berechtigungen für den Netzwerkstandorttyp verfügt, der für die Remotenetzwerkverbindung verwendet wird. Netzwerkstandorttypen sind im Allgemeinen Heim/Arbeit (Privat) und Öffentlich.
  • Nur Großbildschirme: Stellen Sie sicher, dass der Monitor für die Verwendung der RS232-Verbindung und nicht des LAN konguriert wurde.
  • Nur Großbildschirme: Stellen Sie sicher, dass die Monitor-ID auf dem Monitor ordnungsgemäß festgelegt ist.
  • Nur Großbildschirme: Stellen Sie sicher, dass das RS232-Kabel am RS-232C-Eingang am Monitor angeschlossen ist.
  • Stellen Sie sicher, dass für den Monitortyp und das Monitormodell die richtige Baud Rate ausgewählt wurde.
  • Vergewissern Sie sich, dass das RS232-Kabel zum Monitor ein gekreuztes Kabel und am RS232-Eingang am Monitor angeschlossen ist.
  • Prüfen Sie, ob keine andere Anwendung den COM-Anschluss verwendet.NAVISET ADMINISTRATOR 2 | BENUTZERHANDBUCH Anhang

Konguration von RS232 WMI Provider Grundlagen Der RS232 WMI Provider wird auf Windows-Remotecomputern installiert, die über kompatible NEC-Großbildschirme mit einem RS232-Kommunikationsanschluss (COM-Anschluss) verfügen. Er empfängt Abfragen und Befehle von der Anwendung NaViSet Administrator über WMI, und er überträgt diese Befehle über RS232 an den Monitor.

Der WMI Provider ist Lieferant oder Anbieter der Monitor-Metadaten für die Anwendung NaViSet Administrator. Dabei handelt es sich um einen komplett im Hintergrund ausgeführten Prozess, der bei Empfang einer Anforderung oder eines Befehls temporär geladen wird, sodass keinerlei Interaktion mit den Benutzern auf den Remotecomputern stattndet. Hinweis: Es gibt verschiedene Methoden für den Remotezugri auf NEC-Großbildschirme. Weitere Informationen nden Sie in Anhang A auf Seite 152. Hier werden die verschiedenen Typen beschrieben und die jeweiligen Vor- und Nachteile erläutert. Wenn der RS232 WMI Provider mit einer großen Anzahl von verbundenen Monitoren verwendet wird, kann dies den Betrieb verlangsamten, da die Verbindung mit jedem Monitor bestätigt werden muss, ehe ein Befehl ausgeführt werden kann. Daher wird hiervon abgeraten.FEHLErBEHEBuNG | 161

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Kongurieren Im Unterschied zum Dienstprogramm LAN to RS232 Bridge muss der RS232 WMI Provider lokal mit der Anzahl der verbundenen Monitore, den Monitor-IDs für die einzelnen Monitore und den RS232 COM-Anschlüssen auf dem zu verwendenden Hostcomputer konguriert werden. Ein Dienstprogramm mit der Bezeichnung RS232 WMI Provider Conguration Utility (Kongurationsdienstprogramm für RS232 WMI Provider) wird zusammen mit dem RS232 WMI Provider installiert, sodass diese Einstellungen auf einfache Weise festgelegt werden können. Dieses wird über Start → Programme → NEC Display Solutions → RS232 WMI Provider aufgerufen. Mit dem Kongurationsdienstprogramm werden die folgenden vom WMI Provider genutzten Kongurationseinstellungen festgelegt:

  • Die RS232 COM-Anschlüsse für die Kommunikation mit den NEC-Monitoren werden konguriert.
  • Die Monitor-IDs für die einzelnen Monitore werden konguriert (diese müssen mit den Einstellungen auf dem jeweiligen Monitor übereinstimmen).
  • Die Kommunikation mit den einzelnen Monitoren wird getestet.
  • Die diversen erweiterten Einstellungen mit Auswirkung auf das Verhalten des WMI Provider werden konguriert. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die für NaViSet Administrator zu verwendenden Einstellungen zu planen und zu kongurieren:

1. Ermitteln Sie die Nummern der COM-Anschlüsse am Hostcomputer, über die mit den Monitoren kommuniziert

2. Verbinden Sie die Monitore mit gekreuzten RS232-Kabeln mit dem Hostcomputer. Achten Sie darauf, dass

Sie den RS232-Eingang und -Ausgang am Monitor richtig bestimmen. Der Computer wird mit dem RS232- Eingang am Monitor verbunden.FEHLERBEHEBUNG | 162

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3. Kongurieren Sie die Monitor-IDs für die einzelnen Monitore auf dem jeweiligen OSD (On Screen Display,

Bildschirmmenü). Wenn mehrere Monitore in einer RS232-Kette verwendet werden, muss jeder Monitor in der Kette eine eindeutige Monitor-ID aufweisen.

4. Klicken Sie im Kongurationsdienstprogramm auf die Schaltäche Clear All Port Settings, um ggf.

vorhandene frühere Kongurationen zurückzusetzen.

5. Wählen Sie in der Liste den am Hostcomputer verwendeten COM-Anschluss aus.

6. Wählen Sie anschließend die Monitor-ID für den ersten Monitor aus, und vergewissern Sie such, dass diese

7. Klicken Sie auf die Schaltäche Test COM n Monitor ID x, um die Kommunikation mit dem Monitor zu

testen (wobei n und x für die Nummer des COM-Anschlusses und die Monitor-ID stehen). Bei erfolgreicher Kommunikation werden Modellname und Seriennummer des betreffenden Monitors angezeigt. Wenn der Monitor nicht erkannt wird, nden Sie weitere Informationen unter „Fehlerbehebung“ auf Seite 150.

8. Wiederholen Sie die Schritte 5 bis 7 für alle übrigen Monitore.

9. Überprüfen Sie die Kongurationseinstellungen im Abschnitt Conguration Summary.

10. Wenn der WMI Provider mit der Anwendung NaViSet Administrator 2 verwendet wird, vergewissern Sie sich,

dass die Option Defaults for NaViSet Administrator 2 aktiviert ist.

11. Klicken Sie zum Schließen auf Apply oder OK.

12. Der RS232 WMI Provider ist nun bereit für den Remotezugriff. Versuchen Sie eine Verbindung herzustellen,

indem den Computer in der Anwendung NaViSet Administrator als Windows-Computer im LAN (WMI) hinzufügen. Erweiterte Einstellungen Der RS232 WMI Provider bietet eine Reihe von erweiterten Einstellungen, die in bestimmten Kongurationen und Szenarios verwendet werden können. Create virtual instance for Monitor ID „All“ if two or more displays are on a COM port Bei Auswahl dieser Einstellung können Befehle gleichzeitig an alle Monitore an einem bestimmten COM-Anschluss gesendet werden, indem eine zusätzliche WMI-Objektinstanz für einen virtuellen Monitor mit der Monitor-ID „All“ erstellt wird. Alle Monitore am COM-Anschluss reagieren auf Vorgänge in dieser Instanz. Hinweis: Diese Einstellung ist für die Verwendung mit WMI-Skripts und nicht für die Anwendung NaViSet Administrator2 bestimmt. Sie darf nicht aktiviert werden, wenn die Anwendung NaViSet Administrator2 verwendet wird. Disable Factory Reset Command Diese Einstellung verhindert, dass die den einzelnen Monitoren zugewiesenen Monitor-IDs mit dem Befehl Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Das Zurücksetzen der Monitor-IDs würde erfordern, dass jeder Monitor über das OSD (On Screen Display, Bildschirmmenü) manuell neu konguriert wird. Create instances even if no display monitor is detected Bei Auswahl dieser Einstellung wird eine WMI-Objektinstanz für jeden im WMI Provider kongurierten Monitor erstellt, selbst wenn von einem Monitor keine Reaktion festgestellt wird. Dies kann bei Verwendung von WMI- Skripts hilfreich sein, da die Gesamtzahl und die Abfolge der erstellten WMI-Objekte konstant gehalten wird. Hinweis: Diese Einstellung ist für die Verwendung mit WMI-Skripts und nicht für die Anwendung NaViSet Administrator2 bestimmt. Sie darf nicht aktiviert werden, wenn die Anwendung NaViSet Administrator2 verwendet wird.NAVISET ADMINISTRATOR 2 | BENUTZERHANDBUCH Anhang

Windows-Verwaltungsinstrumentation Grundlagen von WMI Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI) bietet umfassende integrierte Betriebssystemunterstützung für die System- und Anwendungsverwaltung auf einem Windows-Computer. WMI stellt ein Modell der Konguration, des Status und betrieblicher Aspekte von Windows-Betriebssystemen bereit. Damit werden Verwaltungsanwendungen beim Erstellen von Lösungen unterstützt, die Verwaltungsaufwand und Lebenszykluskosten beim Verwalten von Windows und Hardwaregeräten senken. NaViSet Administrator kann auf einen Remotecomputer zugreifen und diese Informationen mit WMI lesen.

Ohne dass zusätzliche Software auf einem Remotecomputer installiert werden muss, ist NaViSet Administrator in der Lage, Berichte zu den verschiedensten Aspekten zu erstellen:

  • Marke, Modell, Seriennummer und Auösung aller verbundenen Monitore
  • Marke, Modell und Seriennummer des Computers (sofern verfügbar)
  • Typ, Geschwindigkeit und gegenwärtige Auslastung der CPU
  • Version des Betriebssystem und Service Pack
  • Größe des Systemspeichers und gegenwärtige Auslastung NaViSet Administrator kann die Menge der Informationen, die auf einem Remotecomputer zu den verbundenen Monitoren verfügbar sind, durch Installieren eines benutzerdenierten WMI Provider erweitern. NaViSet Administrator-WMI Provider In NaViSet Administrator sind zwei verschiedene WMI Provider enthalten: der RS232 WMI Provider (für Großbildschirme, die über RS232 mit dem Computer verbunden sind) und der DDC/CI WMI Provider (für Desktop-Monitore und die Kommunikation über das Videokabel mit dem Monitor). Hinweis: Der RS232 WMI Provider und der DDC/CI WMI Provider können nicht gleichzeitig auf einem Computer installiert sein. Die NaViSet Administrator-WMI Provider sollten auf allen Remotecomputern installiert werden, die über kompatible NEC-Monitore verfügen. Der WMI Provider empfängt über WMI Abfragen und Befehle von der Anwendung NaViSet Administrator und übermittelt diese Befehle über DDC/CI bzw. RS232 an den Monitor. Der WMI Provider ist Lieferant oder Anbieter der Monitor-Metadaten für die Anwendung NaViSet Administrator. Dabei handelt es sich um einen komplett im Hintergrund ausgeführten Prozess, der bei Empfang einer Anforderung oder eines Befehls temporär geladen wird, sodass keinerlei direkte Interaktion mit den Benutzern auf den Remotecomputern stattndet. Um Anpassungen vorzunehmen und erweiterte Abfragefunktionen auszuführen, muss einer der NaViSet Administrator WMI Provider auf jedem Windows-Remotecomputer installiert werden. Ist der WMI Provider nicht installiert, kann NaViSet Administrator dennoch mithilfe von integrierten WMI-Standardklassen grundlegende Informationen über den mit dem Computer verbundenen Hauptmonitor sammeln. Diese Informationen beschränken sich auf statische Metadaten, daher ist keine Anpassung des Monitors möglich. Diese grundlegenden Informationen sind unabhängig von Modell oder Marke des verbundenen Monitors verfügbar. Die NEC WMI Provider erstellen ein standardmäßiges WMI-Objekt, auf das nicht nur die Anwendung NaViSet Administrator zugreifen kann, sondern auch Inventarverwaltungs-Anwendungen von Drittanbietern und diverse andere WMI-Schnittstellen, z. B. VB-Skripts. 1 Der Zugri auf WMI ist nur in der Windows-Version möglich.NAVISET ADMINISTRATOR 2 | BENUTZERHANDBUCH Anhang

WMI VB-Skripts Der DDC/CI Provider und der RS232 WMI Provider in NaViSet Administrator ermöglichen den Zugriff auf und die Steuerung von verbundenen NEC-Desktop-Monitoren und Großbildschirmen über Inventarverwaltungs-Anwendungen von Drittanbietern sowie über einfache VB-Skripts. Damit können bei Bedarf auf einfache Weise benutzerdenierte Vorgänge ausgeführt werden, ohne dass hierbei die Anwendung NaViSet Administrator verwendet werden muss. Es können VB-Skripts für den Zugriff auf die WMI-Eigenschaften und -Methoden der NaViSet Administrator WMI Provider geschrieben werden. Der WMI Provider ist eine Klasse mit dem Namen Win32_AdvancedDesktopMonitor; er ist im Namespace Root\CIMV2 enthalten. Die verschiedenen verfügbaren Eigenschaften und Methoden können auf einfache Weise mit der in Windows integrierten WMI-Testanwendung (WbemTest.exe) oder mit dem WMI-CIM-Studio und dem WMI-Objektbrowser (verfügbar im Microsoft WMI-SDK) oder diversen WMI-Tools von Drittanbietern durchsucht werden. Sobald die Namen und Parameter der gewünschten Eigenschaften und Methoden des WMI Provider bekannt sind, kann über eine VB-Skriptdatei darauf zugegriffen werden. VB-Skripts sind Textdateien mit einer VBS-Erweiterung. Sie können von der Befehlszeile mit cscript.exe ausgeführt werden bzw. über die grasche Benutzeroberäche von Windows, die wscript.exe ausführt. Einzelheiten zum Generieren von VB-Skripts können in diesem Handbuch nicht erläutert werden. Auf den NaViSet Administrator-Installationsmedien werden jedoch einige VB-Skriptdateien zu Referenzzwecken bereitgestellt. Enthaltene VB-Skript-Beispieldateien: MonitorPowerOn.vbs Veranschaulicht die Steuerung der Monitorstromversorgung; dabei wird der Monitor eingeschaltet. MonitorPowerOff.vbs Veranschaulicht die Steuerung der Monitorstromversorgung; dabei wird der Monitor ausgeschaltet. MonitorInfo.vbs Veranschaulicht, wie die WMI-Eigenschaften ausgelesen werden, um einige der grundlegenden Monitor-Metadaten abzufragen und anzuzeigen, z. B. Modellnummer, Seriennummer, Herstellungsdatum usw. Die meisten dieser Funktionen sind für Monitore nur verfügbar, wenn der DDC/CI WMI Provider verwendet wird. ResetColor.vbs Veranschaulicht, wie eine Aktion durch Aufrufen einer WMI-Methode ausgeführt wird. Hiermit werden die Farbeinstellungen des Monitors zurückgesetzt. ReadBrightContrast.vbs Veranschaulicht, wie eine Aktion durch Aufrufen einer WMI-Methode ausgeführt wird. Hiermit werden die Werte der Steuerungen Helligkeit und Kontrast ausgelesen und als Prozentsatz angezeigt. SetMonitorBrightness.vbs 1 Der Zugri auf WMI ist nur in der Windows-Version möglich.FEHLErBEHEBuNG | 165

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Veranschaulicht, wie eine Aktion durch Aufrufen einer WMI-Methode ausgeführt wird. Hiermit wird die Steuerung Helligkeit auf einen Prozentwert festgelegt. Zudem wird der Prozentwert für die Steuerung Helligkeit vor und nach der Anpassung angezeigt. IRRemote.vbs Veranschaulicht, wie eine Aktion durch Aufrufen einer WMI-Methode ausgeführt wird. Hiermit wird eine Reihe von IR-Fernbedienungsbefehlen an den Monitor gesendet, wobei die IR-Fernbedienung (sofern verfügbar) imitiert wird. Die Datei muss bearbeitet werden, damit die gewünschten IR-Fernbedienungsbefehle verwendet werden. Diese Funktion ist nur für NEC-Großbildschirme verfügbar, die über RS232 verbunden sind. ReadInternalTempSensors.vbs Veranschaulicht das Lesen der internen Temperatursensoren in unterstützten Monitoren.FEHLErBEHEBuNG | 166

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Glossar DDC/CI (Display Data Channel/Command Interface, Anzeige-Datenkanal/Befehlsschnittstelle): Eine Zwei-Wege-Kommunikationsverbindung zwischen der Grakkarte und dem Monitor über das reguläre Videosignalkabel. EDID (Extended Display Identication Data, erweiterte Anzeigeidentikationsdaten): Eine Datenstruktur, die von einem Monitor bereitgestellt wird und seine Fähigkeiten für eine Videoquelle beschreibt. OPS (Open Pluggable Specication, offene Norm für steckbare Geräte): Eine standardisierte Konstruktion von Steckplätzen für Geräte für digitale Schilder und einsteckbare Medien-Player. OSD (On Screen Display, Bildschirmmenü): Steuerungen und Statusinformationen für den Monitor, die dem Bild auf dem Monitor überlagert werden. RS232: Eine Reihe von Normen für die serielle asynchrone Übertragung binärer Daten- und Steuersignale zwischen DEE (Datenendeinrichtungen) und DÜE (Datenübertragungsstrecken). SBC (Single Board Computer, Einplatinenrechner): Ein vollständiger Computer mit Mikroprozessor, Speicher und anderen Komponenten, der auf einer einzelnen Platine angeordnet ist. SMTP (Simple Mail Transfer Protocol, einfaches E-Mail-Transportprotokoll): Ein Internetstandard für die Übertragung von E-Mail über das Internet. SSL/TLS (Secure Sockets Layer/Transport Layer Security, Schicht mit sicheren Sockets/ Transportschichtsicherheit): Ein Protokoll zum Verschlüsseln von Informationen, die über das Internet übertragen werden. USB (Universal Serial Bus, universeller serieller Bus): Ein Kommunikationsbus für die Verbindung von bis zu 127 Geräten wie z. B. Tastaturen, Mäuse, Scanner, Farbmess- bzw. Kalibrierungssensoren usw. VESA (Video Electronics Standards Association, Normungsgremium für Videoelektronik): Eine international tätige gemeinnützige Organisation, die branchenweit gültige Normen für die Schnittstellen von PCs, Workstations und Unterhaltungselektronik unterstützt und entwickelt. WMI (Windows Management Instrumentation, Windows-Verwaltungsinstrumentation): Ein Satz Erweiterungen für das Windows-Treibermodell, die eine Schnittstelle auf Betriebssystemebene bereitstellen, über die instrumentierte Komponenten Informationen und Benachrichtigungen bereitstellen.Copyright © 2023 Sharp NEC Display Solutions, Ltd. Alle Rechte vorbehalten. USA und Kanada: www.sharpnecdisplays.us Europa: www.sharpnecdisplays.euNaViSet Administrator 2 Version